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	<title>Walter Trout &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>&#8218;Rockin&#8216; The Blues&#8216; &#8211; Das Bluesfestival Ereignis 2019 mit Early Bird Aktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 08:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Early Bird]]></category>
		<category><![CDATA[Jonny Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Kris Barras]]></category>
		<category><![CDATA[Rockin' The Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Trout]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einem sehr erfolgreichem Start 2018, kehrt die Rockin‘ The Blues Tour 2019 mit neuer unglaublicher Besetzung zurück. Dabei sind diesmal die Blues Rock Stars Walter Trout und Jonny Lang. Unterstützt werden sie noch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem sehr erfolgreichem Start 2018, kehrt die <strong>Rockin‘ The Blues Tour 2019</strong> mit neuer unglaublicher Besetzung zurück. Dabei sind diesmal die Blues Rock Stars <strong>Walter Trout</strong> und <strong>Jonny Lang</strong>. Unterstützt werden sie noch vom britischen Newcomer <strong>Kris Barras &amp; Band</strong>. Die Tour wird diesmal durch Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande und England führen.</p>
<h3>Hochkarätige Bluesrocker am Start</h3>
<p>Neben Auftritten aller drei Künstler, wird es wieder am Ende jeden Abends eine <strong>Jam Session</strong> aller beteiligten Gitarristen geben. Ebenfalls mit dabei ist wieder ein High-End Kopfhörer Turm von <strong>Bowers &amp; Wilkins</strong>, auf dem der Fan noch unveröffentlichte Songs hören kann. Natürlich gibt es auch wieder den umfangreichen Merchandise-Bereich mit großartigen Angeboten aus dem Katalog der <strong>Mascot Label Group</strong>.</p>
<p>In Bezug auf <strong>Rockin&#8216; the Blues,</strong> kommentiert <strong>Mascot Label Group-</strong>Inhaber <strong>Ed van Zijl</strong>:</p>
<p><em>&#8222;Die erste Ausgabe des RTB Festivals in diesem Jahr war großartig und, was noch wichtiger ist, es hat gezeigt, dass es eine Zukunft hat! Die Unterstützung durch Medien und Fans war fantastisch, und hier kommt die zweite Ausgabe (2019) mit Jonny Lang, Walter Trout und dem neuen Talent Kris Barras. Wie versprochen haben wir mehr Shows und besuchen mehr Länder. Mit den kürzlichen Ergänzungen zu unserem Artist Roster sieht es so aus, als ob wir auf dem richtigen Weg sind, jedes Jahr ein Wanderfestival zu veranstalten.&#8220;</em></p>
<h3>&#8218;Rockin&#8216; The Blues&#8216; &#8211; Gewinnspiel Aktion</h3>
<p>Wer an der <strong>Early Bird Aktion</strong> teilnehmen will, beachte folgendes:</p>
<p>Jeder der ein Online Ticket über <strong>www.rockintheblues.de</strong> oder<strong> www.reservix.de</strong> bis zum 30.11.2018 erwirbt, nimmt automatisch an der Verlosung des 10er LP bzw. 15er CD Paket und der signierten Gitarre teil. Die Gewinner werden unmittelbar nach Ende der Aktion kontaktiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8218;ROCKIN‘ THE BLUES&#8216; 2019 WIRD PRÄSENTIERT VON:</strong></p>
<p>Bluesnews, Bowers &amp; Wilkins, Eclipsed, Guitar, JPC, Kulturnews, Musix, Plattenladentipps, Rockland Music, Rocks, Piranha &amp; Start</p>
<p>Do. 23. Mai – DE-Berlin, Huxley’s Neue Welt</p>
<p>Sa. 25. Mai – DE-Köln, Carlswerk Victoria</p>
<p>Mi. 29. Mai – DE-München, Backstage Werk</p>
<p>Do. 30. Mai – DE-Frankfurt a.M., Batschkapp</p>
<p>So. 02. Juni – DE-Hamburg, Markthalle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seht hier noch den offiziellen Tour-Trailer zu<strong> &#8218;Rockin&#8216; The Blues&#8216;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Rockin&#039; The Blues 2019 - Germany (JONNY LANG, WALTER TROUT &amp; KRIS BARRAS)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8JZJUGKmzBE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Bluesrock-Granate! Supersonic Blues Machine &#8222;Californisoul&#8220; &#8211; VÖ: 20.10.17</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/bluesrock-granate-supersonic-blues-machine-californisoul-voe-20-10-17/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 16:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Californisoul]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Gales]]></category>
		<category><![CDATA[Lance Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Supersonic Blues Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Trout]]></category>
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					<description><![CDATA[Supersonic Blues Machine Das &#8222;falsche&#8220; Statement “Californisoul ist der Soundtrack eines Roadtrips von Los Angeles nach San Francisco im Jahr 1971!” – Fabrizio Grossi Mit den o.g. Worten beschreibt Fabrizio Grossi, seines Zeichens u.a.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Supersonic Blues Machine</p>
<h3>Das &#8222;falsche&#8220; Statement</h3>
<p><strong><em>“Californisoul ist der Soundtrack eines Roadtrips von Los Angeles nach San Francisco im Jahr 1971!” – Fabrizio Grossi</em></strong></p>
<p>Mit den o.g. Worten beschreibt <strong>Fabrizio Grossi</strong>, seines Zeichens u.a. Produzent des Albums, den neuen Longplayer &#8222;<strong>Californisoul</strong>&#8222;. Es handelt sich hierbei aber schlicht um eine <strong>Untertreibung</strong>!<br />
Die 13 <strong>Songperlen</strong> sind so saufett produziert, dass das Label 1971 nicht stimmen kann. Und wer meint, dass das Teilchen nur auf dem Weg von <strong>Los Angeles</strong> nach<strong> San Francisco</strong> klingt, dem sei gesagt, dass es den Test auch auf der Strecke von <strong>Duisburg</strong> nach <strong>Essen</strong> bestanden hat!</p>
<h3>Das Juwel</h3>
<p><strong>Lance Lopez</strong>, Kopf der Band, ist als Songwriter und Bandleader extrem gereift. Vielen ist er als <strong>Mann der Extreme</strong> bekannt, mal übergewichtig, mal spindeldürr, immer energiegeladen bis zum Zerbersten, doch nun hat er anscheinend die perfekte Mitte gefunden. &#8222;<strong>Californisoul</strong>&#8220; ist ein wahnsinnig tolles und homogenes Album, welches sich vom leider mittlerweile üblichen Einheitsgenudel in diesem Genre völlig absetzt.</p>
<p>Neben vielen illustren Gästen, brillieren hier auch <strong>Lance Lopez´ </strong>Mitstreiter <strong>Fabrizio Grossi (Bass, Produktion, Songwriting) und Kenny Aronoff (Schlagzeug).</strong></p>
<h3><strong>Das Material</strong></h3>
<p>Der Opener &#8222;<strong>I am done missing you</strong>&#8220; lädt uns mit chorähnlichen Gesängen ein und mischt Rhythmen aus Blues und interessanterweise aus poppigem Reggae zu einem <strong><em>brandgefährlich</em></strong> hörbaren Cocktail. Dazu kommt eine würzig geblasene Bluesharp . Er rockt wie &#8222;Sau&#8220; und dauert keine zwei Sekunden, bis man anfängt relaxt zum Beat zu grooven!</p>
<p>&#8222;<strong>Somebody&#8217;s Fool</strong>&#8220; erinnert an eine moderne Version eines <strong>Robert Johnson</strong>-Songs. Eine Prise <strong>Eric Gales</strong> (der später auch als Gast auftaucht) kommt hinzu, garniert wird es mit einem tollen Solo von <strong>Robben Ford</strong>&#8230;und fertig ist ein genialer Blueskracher &#8211; so einfach geht das manchmal!</p>
<p>&#8222;<strong>Cry</strong>&#8220; begeistert mit einem anspruchsvollen Text und genialer Melodieführung, &#8222;<strong>Hard Times</strong>&#8220;  und &#8222;<strong>Elevate</strong>&#8220; bringen unaufhaltsamen Schwung in die Bude und hier und da mischen sich auch mal <strong>Doyle Bramhall II</strong> und <strong>Hendrix</strong> Licks ein.</p>
<h3>Die Produktion</h3>
<p>Das Album überzeugt durch eine satte Produktion. Es klingt fett aus den Lautsprechern der Car-Hifi Anlage. Das ganze ist wirklich hervorragend produziert und bringt alle Nuancen ganz klar hervor. Schön analog und dabei trotzdem modern klingend und trocken. Irgendwie vermögen nicht viele diese Kunst des geschmackvollen Produzierens. Zu oft werden Albem zu glatt produziert &#8211; so mancher Bluesrockgitarrist ist dieser Unart schon zum Opfer gefallen &#8211; <strong>hier geschieht es glücklicherweise nicht &#8211; gäbe es einen Oscar für Produktionen&#8230;.</strong></p>
<h3>Die Gäste</h3>
<p>Die Nummern in denen Gastmusiker mitspielen sind so angelegt, dass die Musiker sich mit höchstem Mehrwert in den Song einbringen &#8211; nein es gibt hier keine Sonderstreicheleinheiten oder Spotlights!<br />
Das macht hochgradig Sinn, denn so können die Gäste ihr Talent bestens ausspielen und tragen zum sehr positiven Eindruck dieses Albums bei.  Einzige Ausnahme &#8211; und hier müssen wir einfach wirklich ein Auge zudrücken, ist &#8222;<strong>Broken Hear</strong>t&#8220; mit <strong>Billy Gibbons</strong> von <strong>ZZ TOP</strong>. Wo Gibbons draufsteht ist Gibbons drin, demnach bahnt sich der Song wie eine Dampfwalze seinen Weg und und rollt unaufhaltsam in die Gehörgänge.</p>
<p><strong>Weitere Gastmusiker u.a.:</strong> <strong>Steve Lukather</strong> mit tollem Solo in &#8222;<strong>Hard Times</strong>&#8222;, <strong>Eric Gales, Robben Ford und Walter Trout!</strong></p>
<p>Auch die stetigen <strong>Backgroundgesänge</strong> sind einfach Weltklasse. Hier mischen sich männliche, sowie weibliche Stimmen zu einer massiven Unterstützung der Hooklines. Mal bluesig, mal rauchig und gospelig &#8211; hier wurde das gesamte Spektrum ausgenutzt.</p>
<h3>Supersonic Blues Machine &#8211; Das Fazit</h3>
<p>Kaufen!!! Und bitte liebe Jungs von <strong>Supersonic Blues Machine</strong> &#8211; spielt ´ne Tour in Deutschland!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0756K3729&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Californisoul&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>WALTER TROUT &#8211; We’re All In This Together (VÖ: 01.09.2017)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/walter-trout-were-all-in-this-together-voe-01-09-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 16:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Battle Scars]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[John Mayall]]></category>
		<category><![CDATA[Kenny Wayne Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Trout]]></category>
		<category><![CDATA[We're All In This Together]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man von modernem Blues oder Blues Rock spricht, kommt man an Walter Trout, der seit rund fünfzig Jahren im Geschäft ist, nicht vorbei. Unvergessen sind seine Jahre als blutjunger Gitarrist bei John Lee&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von modernem Blues oder Blues Rock spricht, kommt man an<strong> Walter Trout</strong>, der seit rund fünfzig Jahren im Geschäft ist, nicht vorbei. Unvergessen sind seine Jahre als blutjunger Gitarrist bei <strong>John Lee Hooker</strong>, als Bandmitglied bei <strong>Canned Heat</strong> oder die Jahre beim Großmeister des Blues&#8230;<strong>John Mayall</strong>. Während Trout sich auf dem 2015 erschienenen Album <strong>&#8222;Battle Scars&#8220;</strong> seinem Kampf ums Überleben widmete, den er Dank seiner Stärke, seiner Familie und der Unterstützung seiner Fans gewann, lässt er nunmehr ein wahres Freudenfeuer auf seine Jünger los. Die sehr ergreifende Besprechung von &#8222;Battle Scars&#8220; des Kollegen Blues Mike könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/bewegender-blues-rock-von-walter-trout-battle-scars-voe-23-10-2015/">hier</a> noch einmal nachlesen.</p>
<h3>Walter Trout versammelt 14 Ausnahmekünstler auf einem Album</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31113 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w1-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w1-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w1.jpg 1296w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Auf Trouts neuer Scheibe <strong>&#8222;We&#8217;re All In This Together&#8220;</strong>, die am <strong>01.09.2017</strong> via Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade erscheinen wird, hat der Künstler es sich zum Ziel gesetzt einen weiteren <strong>Meilenstein</strong> in seiner musikalischen Historie zu verankern. Walter Trout hat sich selber und somit auch seinen Fans einen fast unerfüllbaren Wunsch erfüllt. Trout ist es in der Tat gelungen, vierzehn namhafte und angesehene Musiker aus der Blues-Szene auf einem Album um sich zu scharen. Dabei sind Gitarrengrößen wie <strong>Kenny Wayne Shepherd</strong>, Joe Bonamassa, Eric Gales oder Joe Louis Walker, Harmonikaspieler wie Charlie Musselwhite und <strong>John Németh</strong>, der Multiinstrumentalist John Mayall, Saxophonist und Pianist <strong>Edgar Winter</strong> sowie weitere bekannte Künstler wie <strong>Randy Bachman</strong>.</p>
<h3>&#8222;We&#8217;re All In This Together&#8220; &#8211; Ein Freudenfeuer des Blues</h3>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-31108 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w6-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w6-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w6-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w6-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w6-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w6.jpg 1296w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Durch die Bandbreite der <strong>vierzehn Gastmusiker</strong> und der Stamm-Band von Walter Trout ist &#8222;We&#8217;re All In This Together&#8220; ein sehr <strong>facettenreiches</strong>, aber auch <strong>individuelles Album</strong> geworden, da Trout jedem der einzelnen Musiker einen Song auf den Leib geschrieben hat. Seine gut 50jährige Berufserfahrung kam ihm dabei zugute. Auf dem mit Spannung erwarteten Tonträger befinden sich rockig betonte Songs wie<strong> &#8222;Ain&#8217;t Goin&#8216; Back&#8220;</strong> (mit Sonny Landreth), &#8222;Somebody Goin&#8216; Down&#8220; (mit Eric Gales) oder &#8222;Got Nothin&#8216; Left&#8220; (mit Randy Bachman) sowie Bluesharp verzierte Ohrwürmer wie &#8222;The Other Side Of The Pillow&#8220; (mit Charlie Musselwhite), <strong>&#8222;Too Much To Carry&#8220;</strong> (mit John Németh) und &#8222;Blues For Jimmy T.&#8220; (mit John Mayall).</p>
<p>Filigrane <strong>Gitarrenduelle</strong> liefert sich Walter Trout u.a. mit Kenny Wayne Shepherd beim Track &#8222;Gonna Hurt Like You&#8220; und <strong>Warren Hayes</strong> beim Song &#8222;The Sky Is Crying&#8220; sowie mit <strong>Mike Zito</strong> bei &#8222;She Listens To The Blackbird Sing&#8220;.  In eine andere Welt entführt uns auch der Instumental-Titel <strong>&#8222;Mr. Davies&#8220;</strong> mit Fusion-Künstler <strong>Robben Ford</strong>. Bluestypisch schleppend und gefühlvoll sowie rockig ruft Joe Bonamassa sein Können bei &#8222;We&#8217;re In All In This Together&#8220; ab. Ein richtig geiler Song.</p>
<p>Er hätte es auch alleine gekonnt, aber mit all den guten, wenn nicht gar den besten Blues-Musikern der heutigen Zeit, ist Walter Trout mit <strong>&#8222;We&#8217;re All In This Together&#8220;</strong> ein wahres Meisterstück gelungen. <strong>&#8222;Do You Still See Me At All&#8220;</strong> stellt für mich dabei die <strong>Krönung</strong> des hochwertigen Albums dar. Walter Trout spielt hier Seite an Seite mit seinem Sohn <strong>Jon Trout</strong> einen wirklich sehr gelungenen, beeindruckenden und unter die Haut gehenden Titel.  &#8222;We&#8217;re All In This Together&#8220; ist ein sehr, sehr gutes Album geworden, welches es verdient hat, von unseren Lesern in den Plattenschrank aufgenommen zu werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-45825" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Album-Cover_PRD75282_1000-1-300x297.jpg" alt="Walter Trout - Cover" width="300" height="297" /></p>
<p><strong>Cover und Tracklist:</strong></p>
<p>01. Gonna Hurt Like Hell (feat. Kenny Wayne Shepherd)<br />
02. Ain’t Goin‘ Back (feat. Sonny Landreth)<br />
03. The Other Side of The Pillow (feat. Charlie Musselwhite)<br />
04. She Listens To The Blackbird Sing (feat. Mike Zito)<br />
05. Mr. Davis (feat. Robben Ford)<br />
06. The Sky Is Crying (feat. Warren Haynes)<br />
07. Somebody Goin‘ Down (feat. Eric Gales)<br />
08. She Steals My Heart Away (feat. Edgar Winter)<br />
09. Crash And Burn (feat. Joe Louis Walker)<br />
10. Too Much to Carry (feat. John Németh)<br />
11. Do You Still See Me At All (feat. Jon Trout)<br />
12. Got Nothin‘ Left (feat. Randy Bachman)<br />
13. Blues For Jimmy T. (feat. John Mayall)<br />
14. We’re All In This Together (feat. Joe Bonamassa)</p>
<p>Infos im Internet zu Walter Trout gibt es auch <a href="https://www.waltertrout.com/">hier</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0735H71SD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;We&#8217;Re All in This Together&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brandneues Studioalbum von WALTER TROUT im September</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/brandneues-studioalbum-von-walter-trout-im-september/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 14:07:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deacon Jones]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[John Lee Hooker]]></category>
		<category><![CDATA[John Mayall]]></category>
		<category><![CDATA[Kenny Wayne Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Trout]]></category>
		<category><![CDATA[We're All In This Together]]></category>
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					<description><![CDATA[Treffen der Generationen Am 01.09.2017 veröffentlicht Walter Trout sein brandneues Studioalbum &#8222;We&#8217;re All In This Together&#8220; via Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade! Mit dabei sind vierzehn grandiose Gastmusiker (u. a. John&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Treffen der Generationen</h3>
<p>Am <strong>01.09.2017</strong> veröffentlicht <strong>Walter Trout</strong> sein brandneues Studioalbum <strong>&#8222;We&#8217;re All In This Together&#8220;</strong> via Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade! Mit dabei sind vierzehn grandiose Gastmusiker (u. a. John Mayall, <strong>Joe Bonamassa</strong>, <strong>Kenny Wayne Shepherd</strong>, Sonny Landreth, Joe Louis Walter und Warren Haynes).</p>
<h3>Trout sorgt für Geschlossenheit</h3>
<p>Walter Trout gilt als das <strong>Herzstück</strong> der modernen <strong>Bluesrock-Szene</strong>. Er wird von den Altmeistern respektiert, von der neuen Generation verehrt und von seinen Fans, denen er nach jedem Konzert die Hände schüttelt, hochgeschätzt. Nach 50 Jahren im Business gilt er als  Musiker der die <strong>Bluesgemeinschaft</strong> zusammenhält. Nur jemand wie Walter Trout hat die Vision, das Talent und das nötige mit<strong> Stars gespickte Adressbuch</strong>, um ein Projekt in der Größenordnung von „We’re All In This Together“ auf die Beine zu stellen.</p>
<p>Einen <strong>ersten Eindruck</strong> vom neuen Album erhaltet ihr, wenn ihr euch den folgenden <strong>Trailer</strong> anseht:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Walter Trout - We&#039;re All In This Together (Album Trailer) 2017" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6jH6CgiH07A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;We&#8217;re All In This Together&#8220;</strong> erregt bereits Aufmerksamkeit, noch bevor man auch nur einen einzigen Ton davon gehört hat. Für die vierzehn erstklassigen Musiker wie Joe Bonamassa, Kenny Wayne Shepherd, <strong>John Mayall</strong> oder <strong>Randy Bachman</strong> schrieb Trout jeweils einen eigenen Song. Nach einer Reihe von Soloalben, auf denen er seine fast tödliche Lebererkrankung thematisierte, fand er darin Trost und neue Lebensfreude.</p>
<p>Walter Trout erklärt dazu:</p>
<blockquote><p>Es war die richtige Zeit für diese Platte. Beim Schreiben von ‘Battle Scars‘ [2015] rannen mir die Tränen die Wangen herab. Ich brauchte eine Pause davon und wollte etwas tun, das mir Spaß macht und unbeschwert ist. Es war das reinste Freudenfest für mich.&#8220;</p></blockquote>
<p>Die Credits des Albums lesen sich wie ein <strong>wohlwollendes Nicken</strong> an die vielen Stationen in Trouts ereignisreicher Lebensgeschichte. Dort ist von Keyboarder<strong> Skip Edwards</strong> zu lesen, den Trout seit über 40 Jahren kennt, als er noch seine ersten Erfahrungen als hoch geschätzter Leadgitarrist für <strong>Wilmont Mews</strong> sammelte. Auch mit dem <strong>Orgelzauberer Deacon Jones</strong> verbindet ihn eine langjährige Freundschaft. Dieser brachte den damals gerade 20jährigen mit Blues-Titanen wie <strong>John Lee Hooker</strong> und Big Mama Thornton zusammen.</p>
<h3>Ehrfucht und Besinnlichkeit!</h3>
<p>Trout heißt auch einige Freunde vom kürzlich gegründeten Allstar Projekt <strong>&#8222;The Supersonic Blues Machine&#8220;</strong> willkommen: Warren Haynes, Robben Ford und <strong>Eric Gales</strong>. Dann ist da auch noch <strong>John Mayall</strong>, der zeitlose britische <strong>Godfather des Blues</strong>, der 1985 einen in Schwierigkeiten steckenden Trout für die <strong>Bluesbreakers</strong> anheuerte und nun bei <strong>&#8222;Blues For Jimmy T.&#8220;</strong> die Mundharmonika spielt.</p>
<p><strong>Trout</strong> blickt mit Ehrfurcht auf seine Zeit bei den <strong>Bluesbreakers</strong> zurück:</p>
<blockquote><p>Ob ich stolz bin, ein Teil der dieser Band gewesen zu sein? Natürlich! Was für eine Ehre! Das ist ein sehr exklusiver Club und wenn meine Zeit eines Tages vorbei ist, werden sich die Leute daran erinnern, dass ich fünf Jahre lang ein Bluesbreaker war!&#8220;</p></blockquote>
<p>Man sagt, man könne einen Mann anhand seiner Freunde beurteilen. Wenn das stimmt ist &#8222;We&#8217;re All In This Together&#8220; ein weiterer Beweis für Trouts Status als<strong> Nabel der Bluesszene</strong>. Es ist der Sound eines Künstlers, der mit Hilfe seiner Freunde nicht nur über die Runden kommt, sondern dabei regelrecht aufblüht.</p>
<p>Hier schon mal ein Blick auf das Cover und die Tracklist von &#8222;We&#8217;re All In This Together&#8220;:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-45825" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Album-Cover_PRD75282_1000-1-300x297.jpg" alt="Walter Trout - Cover" width="300" height="297" /></p>
<p>01. Gonna Hurt Like Hell feat. Kenny Wayne Shepherd<br />
02. Ain&#8217;t Goin&#8216; Back feat. Sonny Landreth<br />
03. The Other Side of The Pillow feat. Charlie Musselwhite<br />
04. She Listens To The Blackbird Sing feat. Mike Zito<br />
05. Mr. Davis feat. Robben Ford<br />
06. The Sky Is Crying feat. Warren Haynes<br />
07. Somebody Goin&#8216; Down feat. Eric Gales<br />
08. She Steals My Heart Away feat. Edgar Winter<br />
09. Crash And Burn feat. Joe Louis Walker<br />
10. Too Much to Carry feat. John Németh<br />
11. Do You Still See Me At All feat. Jon Trout<br />
12. Got Nothin&#8216; Left feat. Randy Bachman<br />
13. Blues For Jimmy T. feat. John Mayall<br />
14. We&#8217;re All In This Together feat. Joe Bonamassa</p>
<p>Informationen zu Walter Trout findet ihr natürlich auch auf seiner <a href="https://www.waltertrout.com/">Homepage</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0735H71SD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;We&#8217;Re All in This Together&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Blues Festival Kaiserslautern Tag 2</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/blues-festival-kaiserslautern-tag-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 18:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Battle Scars]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Kahr]]></category>
		<category><![CDATA[Rick De Soto]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Trout]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben euch hier bereits umfassend über DAS Blues Festival des Jahres in Kaiserslautern informiert. Falls ihr es wieder erwartend doch nicht persönlich dort hin geschafft habt, berichte ich euch allumfassend, was am Freitag und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben euch <a href="https://metal-heads.de/news/16-internationales-blues-festival/">hier</a> bereits umfassend über <strong>DAS Blues Festival des Jahres</strong> in Kaiserslautern informiert. Falls ihr es wieder erwartend doch nicht persönlich dort hin geschafft habt, berichte ich euch allumfassend, was am <strong>Freitag</strong> und <strong>Samstag</strong> in der Kammgarn so geboten wurde…</p>
<h3>Freitag 28.10.2016</h3>
<p><strong>Bands Groove Cookies, Walter Trout, und Jim Kahr</strong></p>
<h3>Groove Cookies</h3>
<p>Punkt 20 Uhr starten die Groove Cookies aus dem nur 70 km entfernten Saarbrücken.</p>
<p>Die Cookies beschreiben sich selbst wie folgt:<i> John Fogerty meets Level 42 und </i><strong><i>Elvis</i></strong><i> und die </i><strong><i>Beatles</i></strong><i> mischen auch mit. </i>So könnte man das Spektrum umschreiben. Dabei legen sich die Groove Cookies auf keinen bestimmten Stil fest – Bluesige <strong>Gitarrenriffs</strong>, Slapgewitter, knackige funky Keyboards. Die <strong>Groove Cookies</strong> begeistern durch enorme Spielfreude mit Ausnahmemusikern.</p>
<p>Die fünf Saarländer bieten eine grundsolide und klanglich durchaus gelungene Show. Das einstündige Programm besteht aus großartigen Coversongs vergangener Tage, wie z.B. <strong>Nutbush City Limits</strong> oder <strong>Led Zeppelins Rock N Roll</strong>.</p>
<p>Dass Sänger <strong>Rick De Soto</strong> (Ex- Lancelot) erst zwei Proben mitgemacht hat, ist kaum zu glauben. Rick ist aber <strong>seit 40 Jahren im Musikgeschäft</strong> und weiß eben, was er da macht.</p>
<p>Die Stagecrew hat ganze Arbeit geleistet und schon das komplette Setup auf der Bühne in zweiter Reihe parat gestellt, damit es in Windeseile um 21:30 Uhr mit Walter Trout weitergehen kann.</p>
<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-3108768fa0c6353daa"><style>#ewic-con-3108768fa0c6353daa { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-3108768fa0c6353daa, #ewic-con-3108768fa0c6353daa .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-3108768fa0c6353daa .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-3108768fa0c6353daa .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-3108768fa0c6353daa .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-3108768fa0c6353daa .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-3108768fa0c6353daa" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-3108768fa0c6353daa"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/7.jpg" title="Groove Cookies" rel="ewicprettyPhoto[3108768fa0c6353daa]"><img decoding="async" title="Groove Cookies" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/7.jpg" /><p class="flex-caption">Groove Cookies</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/6.jpg" title="Groove Cookies" rel="ewicprettyPhoto[3108768fa0c6353daa]"><img decoding="async" title="Groove Cookies" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/6.jpg" /><p class="flex-caption">Groove Cookies</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/5.jpg" title="Groove Cookies" rel="ewicprettyPhoto[3108768fa0c6353daa]"><img decoding="async" title="Groove Cookies" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/5.jpg" /><p class="flex-caption">Groove Cookies</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/1.jpg" title="Groove Cookies" rel="ewicprettyPhoto[3108768fa0c6353daa]"><img decoding="async" title="Groove Cookies" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/1.jpg" /><p class="flex-caption">Groove Cookies</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/8.jpg" title="Groove Cookies" rel="ewicprettyPhoto[3108768fa0c6353daa]"><img decoding="async" title="Groove Cookies" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/8.jpg" /><p class="flex-caption">Groove Cookies</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/4.jpg" title="Groove Cookies" rel="ewicprettyPhoto[3108768fa0c6353daa]"><img decoding="async" title="Groove Cookies" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/4.jpg" /><p class="flex-caption">Groove Cookies</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/3.jpg" title="Groove Cookies" rel="ewicprettyPhoto[3108768fa0c6353daa]"><img decoding="async" title="Groove Cookies" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/3.jpg" /><p class="flex-caption">Groove Cookies</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2.jpg" title="Groove Cookies" rel="ewicprettyPhoto[3108768fa0c6353daa]"><img decoding="async" title="Groove Cookies" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2.jpg" /><p class="flex-caption">Groove Cookies</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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<h3>Walter Trout</h3>
<p>Vor drei Jahren war Walter bereits einmal in Kaiserslautern auf dem Bluesfestival zugange. Damals war es gesundheitlich sehr schlecht um ihn bestellt und es war einer seiner letzten Auftritte, bevor sein Leben durch eine Spenderniere quasi in letzter Sekunde gerettet wurde. Nach langer Leidens- und Genesungszeit sind er und seine Band nun endlich wieder zurück. Ohne TamTam startet er die Show standesgemäß mit einem fetten Giarrensolo, bevor er sich mit seiner Band langsam zum ersten Song hinjamt.</p>
<p>Walter hat sichtlich Spaß und die Menge geht gleich voll mit. Sein <strong>Sound ist um einiges härter</strong>, als ich es erwartet hätte und Bassist <strong>Johnny Griparic</strong> arbeitet von Anfang an massiv am fetten Soundteppich. Walter zelebriert jedes Solo und interagiert fantastisch mit dem Publikum. Sein Set umfasst zahlreiche <strong>Klassiker</strong> aus früheren Zeiten, aber auch einiges von seiner aktuellen Platte <strong>Battle Scars</strong>, die ausschließlich von seinem Überlebenskampf erzählt, den er durchstehen musste. Es ist kaum zu glauben, dass dieser Mann nach seiner OP weder sprechen, noch gehen, geschweige denn Gitarre spielen konnte. Dass Walter die Show hier aber nicht alleine schmeißt, hat er seinen Bandkollegen<strong> Sammy Avila</strong> (Orgel) und Schlagzeuger <strong>Michael Leasure</strong> zu verdanken. Letzterer überzeugt nicht nur mit einem völlig durchgeknallten Drumsolo, das selbst Walter nach all den Jahren ein überraschtes Staunen entlockt. Zum Abschluß bekommt <strong>Michael Hill, Organisator des Festivals</strong>, die Ehre sich mit dem Meister mit der Gitarre zu duellieren. Natürlich lässt man einen solchen Ausnahmegitarristen nicht ohne entsprechende Zugabe von der Bühne, die er natürlich gerne und ohne große Aufforderung abliefert.</p>
<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-3109668fa0c63555d1"><style>#ewic-con-3109668fa0c63555d1 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-3109668fa0c63555d1, #ewic-con-3109668fa0c63555d1 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-3109668fa0c63555d1 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-3109668fa0c63555d1 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-3109668fa0c63555d1 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-3109668fa0c63555d1 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-3109668fa0c63555d1" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-3109668fa0c63555d1"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/w17.jpg" title="Walter Trout" rel="ewicprettyPhoto[3109668fa0c63555d1]"><img decoding="async" title="Walter Trout" class="ewic-wid-imgs" 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<h3>Jim Kahr</h3>
<p>Zum Abschluß des Freitag Abends spielt Jim Kahr mit Band ein Stockwerk tiefer im Cotton Club. In gemütlicher Runde geht es in direktem Anschluß an den Headliner um 23:30 Uhr weiter. Jim Kahr ist Songwriter und gebürtig aus <strong>Chicago</strong>. Er spielt heute Abend zusammen mit Bassist, Drummer und Saxofonistin. Leider lässt hier, auch aufgrund des kleinen Raumes, der Sound etwas zu Wünschen übrig, sodass alles etwas zu laut und matschig wurde. Was man aber gehört hat, hat sich defintiv gelohnt und ist <strong>überzeugender Ausklang</strong> des zweiten Festival Tages.</p>
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		<title>16. Internationales Blues Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 07:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Canned Heat]]></category>
		<category><![CDATA[Elvis]]></category>
		<category><![CDATA[Groove Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[John Lee Hooker]]></category>
		<category><![CDATA[Layla Zoe]]></category>
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		<category><![CDATA[Tina Turner]]></category>
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					<description><![CDATA[16. Blues Festival in Kaiserslautern Die Kammgarn in Kaiserslautern hat in den Jahren ihres Bestehens mehrere tausend Veranstaltungen durchgeführt. Dabei findet nun schon zum 16. Mal das internationale Blues Festival statt. Die Kammgarn steht&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>16. Blues Festival in Kaiserslautern</strong></h3>
<p>Die Kammgarn in Kaiserslautern hat in den Jahren ihres Bestehens mehrere tausend Veranstaltungen durchgeführt. Dabei findet nun schon zum 16. Mal das internationale Blues Festival statt.</p>
<p>Die Kammgarn steht unter <strong>Denkmalschutz</strong>. Das Kammgarn-Areal (ca. 1300 m² Indoor/ca. 1000 m² Outdoor) beherbergte früher eine Spinnerei. So umgibt die Häuser und Höfe ein attraktives Flair mit <strong>Vintage-Atmosphäre.</strong> Kurzum, perfekt für ein drei tägiges Blues Festival mit internationalen Größen wie Walter Trout oder J.D. SIMO aus <strong>Chicago</strong>.</p>
<h3><strong>Donnerstag Abend&#8230;</strong></h3>
<p>geht es mit dem <strong>Henrik Freischlader Trio</strong> los. Das Trio um das Kölner Multitalent ist seit Jahren sehr erfolgreich und für großartige Live Performances bekannt. Unter anderem gab es in der Vergangenheit auch schon interessante Sessions mit der Kanadierin Layla Zoe. <strong>Zufälligerweise</strong> wird sie auch an diesem Abend in Kaiserslautern zugegen sein und es besteht somit durchaus die Möglichkeit, dass die beiden erneut die Bühne teilen werden.  Die Ausnahmekünstlerin <strong>Layla Zoe</strong> hat mittlerweile zehn Studioalben herausgebracht und wird mit ihrem neuesten Werk <strong>Breaking Free</strong> am 27.10. sicherlich hohe Wellen schlagen.</p>
<h3><strong>Freitag Abend&#8230;</strong></h3>
<p>wird es dann LEGENDÄR. <strong>Walter Trout</strong> aus NEW JERSEY. Zu ihm muss man nicht viel sagen. Ehemaliges jahrelanges Mitglied von Canned Heat, Gitarrist von John Lee Hooker und Joe Tex.</p>
<p>Dazu das Time Out Magazin, UK :</p>
<blockquote><p>… man muss schon sagen, dass er einer der weltbesten Gitarristen und Blues-/ Rockkünstler ist, mit einer Stimme die mit authentischer Bluesbrillianz zusammenpasst!&#8220;</p></blockquote>
<p>Unterstützt wird Walter an diesem Abend von <strong>Jim Kahr</strong> aus Chicago, Illinois. Er war u.a. Mundharmonika Spieler bei Junior Wells, Gitarrist von <strong>Joe Cocker</strong> und <strong>John Lee Hooker</strong>. Jim wohnt seit mehr als 30 Jahren abwechselnd in Deutschland und den USA.</p>
<p>Den Abend eröffnen werden die fünf Groove Cookies aus dem <strong>Saarland</strong>. John Fogerty meets Level 42 und <strong>Elvis</strong> und die <strong>Beatles</strong> mischen auch mit. So könnte man das Spektrum umschreiben. Dabei legen sich die Groove Cookies auf keinen bestimmten Stil fest – Bluesige <strong>Gitarrenriffs</strong>, Slapgewitter, knackige funky Keyboards. Die <strong>Groove Cookies</strong> begeistern durch enorme Spielfreude mit Ausnahmesänger und Gitarrist Lukas Schüssler.</p>
<h3><strong>Samstag Abend&#8230;</strong></h3>
<p>ist leider schon der letzte Tag des Blues Gewitters. Hier geht es aber nochmal richtig voran. Und zwar mit Old School R’n’B von The Excitements aus Spanien. Inspiriert von der Musik von<strong> Ike &amp; Tina Turner</strong>, Etta James und nicht zuletzt dem frühen James Brown gründet sich die Band 2010 in der katalanischen Hauptstadt. Ihre Live-Qualitäten bringen jeden Saal zum brodeln!</p>
<p>Anschließend werden <strong>The Brew</strong> aus England auftreten. Mitlerweile hat das Trio fünf Studioalben und einige Live Platten veröffentlicht und europaweit einige Aufmerksamkeit erregt und positive Kritiken erhalten. Aktuell nehmen The Brew ihr neues Studioalbum auf. In <strong>Kaiserslautern</strong> wird es sicherlich die ein oder andere Kostprobe davon zu hören geben.</p>
<p>Den Schlusspunkt an diesem Abend wird JD SIMO aus <strong>Chicago, Illinois</strong> setzen. Über seinen aktuellen Langspieler <strong>Let Love Show The Way</strong> haben wir <a href="https://metal-heads.de/reviews/simo-let-love-show-way-voe-29-01-2016-classic-rock-erster-guete/">HIER </a>schon ausführlich berichtet. SIMO hat im Alter von 5 Jahren bereits mit dem Gitarrenspielen angefangen und mit 15 seine erste EP produziert und herausgebracht. Der Rest ist Geschichte. <strong>SIMO</strong> hat bereits dieses Jahr mehr als <strong>100 Auftritte</strong> auf der ganzen Welt gespielt und die Prognose für die zweite Hälfte des Jahres sieht keineswegs anders aus.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p><strong>3- Tages- Programm:  </strong></p>
<p><strong>Donnerstag 27.10.2016 Henrik Freischlader Trio, Layla Zoe</strong></p>
<p><strong>Freitag 28.10.2016 Walter Trout, Jim Kahr, Groove Cookies</strong></p>
<p><strong>Samstag 29.10.2016 The Brew, SIMO &amp; Band, The Excitements</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einzel oder Kombi- Tickets für das Festival gibt es hier:</p>
<p><a href="https://www.kammgarn.de">https://www.kammgarn.de</a></p>
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		<title>Bewegender Blues Rock von Walter Trout  – &#8222;Battle Scars&#8220; (VÖ: 23.10.2015)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 15:55:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Battle Scars]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Trout]]></category>
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					<description><![CDATA[Was Walter Trout mit seiner am 23.10.2015 beim Label Mascet/Rough Trade erscheinenden CD &#8222;Battle Scars&#8220; zu Stande gebracht hat, ist nur schwer in Worte zu fassen. Es ist das Werk eines Mannes, der eigentlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was<strong> Walter Trout</strong> mit seiner am 23.10.2015 beim Label Mascet/Rough Trade erscheinenden CD &#8222;<strong>Battle Scars&#8220;</strong> zu Stande gebracht hat, ist nur schwer in Worte zu fassen. Es ist das Werk eines Mannes, der eigentlich schon fest davon ausgegangen war, dass seine Tage gezählt seien. Die Musik auf Battle Scars beschreibt in eindringlichen Worten und Rhythmen präzise und grundehrlich die Reise ans Ende des Tunnels. Jeder Song verschafft uns einen intimen Zugang zu den Gefühlen, dem Wehmut und der Reue, die Walter im Angesicht des Todes einholten und bewegten. Er sagt selbst dazu:</p>
<h2>„Last Year Has Been One Where The Blues Truly Came Calling, And I Came Face To Face With Death More Than Once”</h2>
<p>Als Sideman von <strong>John Lee Hooker, John Mayall</strong> und als gefeierter Solo Artist hatte der Gitarrist den Blues bereits in vielen Facetten ge- und erlebt, doch so hautnah wie in 2014 kam er ihm nie zuvor. Nach einem Leberversagen stand Trout seinem Schöpfer persönlich gegenüber, denn dieser plante, ihn zu sich zu holen. Der zähe Bluesrock Veteran jedoch gab sich dem Schicksal nicht so einfach hin, sondern kämpfte mutig mit der Hilfe seiner Familie, seiner Fans und seiner heiß und innig geliebten 1973er Fender Stratocaster ums Überleben und&#8230;gewann!</p>
<h2>Mit der Tür ins Haus</h2>
<p>Gleich mit dem Opener „<strong>Almost Gone</strong>“ serviert uns Trout perfekt gespielten Blues Rock allererster Güteklasse. Walter blickt zurück und erkennt seine Fehltritte der Vergangenheit. Er wünscht sich nochmal zurückgehen zu können um Einiges ungeschehen zu machen und er ist sich sicher, bald nicht mehr da zu sein.</p>
<p>Mit bittersüßen Gitarrentönen unterlegt er dann im Prelude zum Track „<strong>Omaha</strong>“ die Sirenenklänge eines Krankenwagen – der eigentliche Track wirbelt Staub auf und könnte direkt aus einem Tarantino-Film stammen. Immer wieder inszeniert Trout in perfekter Art und Weise die Szenen, so wie es eigentlich nur den ganz Großen gelingt. Auch die „perfekte“ Produktion besticht immer wieder. Zwar klingt es hier nach Schmutz und Dreck, ganz so wie es sein soll, doch ordnen sich alle Instrumente transparent im Klangbild ein – ein purer Hörgenuß.</p>
<p>Walter Trout kann uns natürlich auch ganz andere musikalische Kost servieren. In „<strong>Tomorrow Seems So Far Away</strong>“ besingt der die Aussichtslosigkeit in der er steckt, doch musikalisch präsentiert er uns ein an die Black Crowes erinnerndes Rhythmuswerk. Ein durchaus interessantes Zusammenspiel.</p>
<h2>Bring mich nach Hause</h2>
<p>„<strong>Please Take Me Home</strong>“ ist die tiefe Bitte an seine Frau, ihn nach Hause zu bringen. Der Stille Hilferuf und eigentlich auch die Liebeserklärung an seine Ehefrau. Eine wunderschöne Nummer, die stellenweise an Peter Frampton erinnert. Hier zelebriert Walter Trout ein melodisches Feuerwerk und nimmt sich beim emotionalen Abschlusssolo sehr viel Zeit.</p>
<h2>Der Bruch ab dem 8. Song</h2>
<p>Die Verzweiflung weicht und die OP ist überstanden. Man spürt förmlich, wie das Album ab Track Nummer 8 aufatmet. Positive Texte und Hoffnung werden mit offen klingenden Akkorden und sich entfaltenden Refrains dargeboten. Mit „<strong>Move On</strong>“ unterstreicht Walter dann nochmal, dass er wieder da ist und dass es weitergeht! ZZ Top-artig geht man hier zu Werke und die straight durchlaufende HiHat der Drums treibt die Nummer wild voran.</p>
<h2>Wiedergeboren</h2>
<p>Der eigentliche Abschluss-Track „<strong>Gonna Live Again</strong>“ ist eine akustische Ballade, die nur mit Gitarre unterlegt ist. Hier ist uns Hörern eine Gänsehaut garantiert. Der Song erreicht eine Tiefe, die man in solcher Weise eigentlich nur bei Interpreten wie <strong>Johnny Cash</strong> findet. Gekrönt wird die inhaltlich grandiose Nummer von einem meisterhaften Solo auf der Akustikgitarre.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>So klang er noch nie, er übertrifft sich auf diesem Werk selbst. Auch seine Mitmusiker tauchen musikalisch in die Thematiken ein und immer wieder entführen einen diese tiefgehenden Kompositionen in eine andere Welt. Weit weg vom klassisch romantisierten Blues des weißen Mannes schafft es <strong>Walter Trout</strong>, unsere Vorstellungskraft mit seiner Musik so zu animieren, dass wir schon fast neben seinem Krankenbett sitzen und die Szenerie beobachten. Für mich persönlich ist „<strong>Battle Scars</strong>“ das Blues Rock Album des Jahres 2015! Welcome Back Walter, schön, dass Du noch da bist!</p>
<p>Auf gar keinen Fall verpassen solltet Ihr einen der Auftritte seiner anstehenden Tour. Da diese Tour ein besonderer Dank an seine Fans sein wird (es wurden von Fans weltweit 240.000 Dollar gespendet, um die Lebertransplantation zu ermöglichen), werdet Ihr sicherlich Zeugen einer historischen Tour!</p>
<p>Hier für Euch als Service noch seine Tourdates:<br />
01.12.15 Hamburg<br />
02.12.15 Berlin<br />
03.12.15 Bochum<br />
06.12.15 München</p>
<p>Mehr Infos gibt es im Netz unter <a href="http://www.waltertrout.com" target="_blank">www.waltertrout.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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