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	<title>What The Dead Men Say &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>TRIVIUM -What The Dead Men Say- VÖ 24.04.2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[TRIVIUM]]></category>
		<category><![CDATA[What The Dead Men Say]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Speerspitze des Modern-Metal! TRIVIUM aus Florida sind schon eine Legende, haben etliche Alben herausgebracht und wurden von der ganzen Branche häufig mächtig abgefeiert. Mich persönlich hat nicht jedes Album völlig abgeholt. Nun haben&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Speerspitze des Modern-Metal!</strong></h3>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/Trivium">TRIVIUM</a></strong> aus Florida <strong>sind schon eine Legende</strong>, haben etliche Alben herausgebracht und wurden von der ganzen Branche häufig mächtig abgefeiert. Mich persönlich hat nicht jedes Album völlig abgeholt. Nun haben wir die Ehre den aktuellen Longplayer <strong>„What The Dead Men Say“</strong> seit dem 24.04.2020 genießen zu dürfen. Natürlich hat das Album schon von etlichen Magazinen eine Review bekommen, aber wir von `metal-heads.de´ dürfen da auf keinen Fall fehlen. <strong>Es gebietet der Anstand, dass ein so hervorragendes Album angemessen gewürdigt wird</strong>. Dazu muss ich mal erwähnen, dass das Jahr 2020 bis jetzt schon einige geile Alben hervorgebracht hat, sei es von gestandenen Haudegen wie <a href="https://www.facebook.com/thanatos333">THANATOS</a> mit „Violent Death Rituals“ (<a href="https://metal-heads.de/reviews/thanatos-violent-death-rituals-voe-20-03-2020/">Review </a>)im Bereich Pure-Thrash Metal oder von verheißungsvollen Newcomern, so z.B. kürzlich erst <a href="https://www.facebook.com/kingwitch">KING WITCH</a> aus Schottland im Bereich Heavy DOOM-Metal mit dem Album „Body Of Light“ (<a href="https://metal-heads.de/reviews/king-witch-body-of-light-voe-24-04-2020-digital-bzw-22-05-2020-cd/">Review</a>) . But now back to <strong>TRIVIUM</strong>….</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine Frage des Geschmacks?</strong></h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Trivium-What-The-Dead-Men-Say-1197x1200.jpg" alt="Trivium What The Dead Men Say" class="wp-image-93529" width="305" height="305" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Trivium-What-The-Dead-Men-Say-1197x1200.jpg 1197w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Trivium-What-The-Dead-Men-Say-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Trivium-What-The-Dead-Men-Say-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Trivium-What-The-Dead-Men-Say-768x770.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Trivium-What-The-Dead-Men-Say-600x601.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Trivium-What-The-Dead-Men-Say-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Trivium-What-The-Dead-Men-Say-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Trivium-What-The-Dead-Men-Say.jpg 1425w" sizes="(max-width: 305px) 100vw, 305px" /></figure></div>



<p>Das aktuelle Album ist die <strong>Konsequenz aus dem letzten Album „The Sin And The Sentence“</strong> (<a href="https://metal-heads.de/reviews/trivium-the-sin-and-the-sentence/">Review von Uwe</a>) aus dem Jahre 2017 und ich finde, dass es noch eine kleine Steigerung des Ganzen ist. Zum Glück ist man nicht wieder zurück in die andere Richtung marschiert, siehe den harmlosen Output &#8222;Silence In The Snow&#8220; aus dem Jahr 2015. Natürlich sind das immer rein persönliche Geschmacksfragen, die bei einer Bewertung eine Rolle spielen. Aber <strong>ungeachtet des persönlichen Geschmacks muss man hier einfach sagen, dass &#8222;What The Dead Men Say&#8220; rein objektiv gesehen ein qualitativ verdammt hochwertiges Album ist </strong>und der Geschmack hier nur das Zünglein an der Waage sein kann. Ich persönlich mag es meistens eine Spur härter. Ich habe aber sicherlich nichts gegen geile Melodien (das neue Album „The Dark Delight“ von DYNAZTY gefällt mir beispielweise auch außerordentlich gut). Daher ist meine persönliche Meinung, dass <strong>TRIVIUM</strong> hier eine perfekte Mischung gefunden hat und man es nicht besser machen kann. <strong>Das ist 100% Modern-Metal allerhöchster Güte.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ganz und gar nicht to</strong>d, </h3>



<p>sondern <strong>quicklebendig präsentieren sich Trivium</strong> auf dem aktuellen Output. Das Album wird mit einer cleanen Gitarre leicht geheimnisvoll eingeleitet. Es folgt eine immer intensivere Steigerung. Dann folgt der Übergang zu dem <strong>Hammersong „What The Dead Men Say“ </strong>. Die <strong>Gitarre ertönt wie eine Alarmsirene</strong> und es geht <strong>mit Dampf nach vorne</strong>. &nbsp;<strong>Fette Riffs und Drums</strong> folgen bis es schließlich mit einer <strong>göttlich melodischen Passage</strong> weitergeht. <strong>Der Sänger</strong> <strong>Matthew Heafy</strong> bringt seine Stimme in diversen Facetten zur Geltung,<strong> switcht dabei zwischen melodiösen mitreißenden Gesangslinien und knackigen Powershouts. </strong>Apropos göttliche Melodien&#8230;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Trivium - What The Dead Men Say [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8VqQPBrhmaY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Auf ein oder zwei Becher Ambrosia mit Gott Apollo…</strong> </h3>



<p><strong>Bemerkenswert ist die Komplexität der Songs</strong>, welche mit <strong>vertrackten Zwischensequenzen</strong> und <strong>knochenbrechenden Breakdowns</strong> bis hin zu <strong>druckvollen thrashigen Einlagen </strong>gespickt sind. <strong>Man wildert sogar mal in der</strong> <strong>Welt des wütenden Metalcore</strong>. <strong>Trivium</strong> klingen nach wie vor frisch und ehrgeizig. Gleichzeitig wirken sie reifer und ausgewogener denn je. Keine Ahnung, ob sie sich gelegentlich auf ein bis zwei Bierchen oder Ambrosia mit Gott Apollo treffen (Apollo &#8211;&gt;römischer Gott der Poesie, Musik usw.). Wie auch immer&#8230;  Das Ergebnis ist </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>schlichtweg überwältigend</strong>. </h3>



<p>Damit sind wir bei einem der herausragenden Merkmale von <strong>TRIVIUM</strong> und diesem Album. Viele Songs besitzen eine beachtliche Spielzeit. <strong>Die Band hat es auf diesem Album zur Kunst gemacht die Songs sehr vielschichtig zu gestalten.</strong> Es werden viele Aspekte und Stilelemente eingebaut, dass man es fast als progressiv bezeichnen kann. <strong>Trotzdem gelingt es der Band ihre Eingängigkeit nicht zu verlieren und reißen den Hörer voll mit.</strong> Hier hätten andere Bands aus dem Material eines Songs ein halbes Album gezimmert. Ich habe selten ein so ausgefeiltes Songwriting erlebt. (Ja ich weiß, dass z.B. die Gruppe <a href="https://www.facebook.com/HakenOfficial">HAKEN</a> da noch intensiver zu Werke geht. Allerdings reden wir hier immer noch vom Oberbegriff Modern Metal und nicht Progressive-Metal!) Ich brauche nicht weiter zu erwähnen, dass die Männer alle…</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Meister ihres Fachs…</strong></h3>



<p>sind. Da gibt es rein gar nichts dran zu meckern. <strong>Die Gitarren werden von Matthew Heafy und Corey Beaulieu phänomenal bespielt</strong>. Der <strong>Bassist Paolo Gregoletto</strong> dümpelt hier nicht nur im Hintergrund herum, sondern <strong>wirkt stets sehr präsent</strong>, was extrem beim Song „Bleed Into Me“ zur Geltung kommt. <strong>Der Drummer Alex Bent versohlt seinem Drumkit richtig schön den Arsch</strong> und kann sich vor allem bei dem brutalen „Bending The Arc To Fear“ und dem düsteren aggressiven „Amongst The Shadows And The Stones“ vortrefflich austoben. (Was aber nicht heißen soll, dass er sich bei den restlichen Songs mit einer Hand den Sack krault). <strong>Diese Killersongs dürften den Moshpitkreisel ordentlich unter Feuer setzen und die Nackenmuskeln ordentlich arbeiten lassen.</strong>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"> <strong>„Catastrophist“ </strong> </h3>



<p><strong>hat einen top Refrain zum Mitgröhlen und lässt zwischendurch die Nackenmuskeln beim Headbangen spielen</strong>, wenn der Song in die Welt des Metalcore driftet. Der wütende Song handelt davon, dass die Menschen sich in Katastrophen stürzen, obwohl sie wissen, dass es kein gutes Ende nehmen wird. Egoismus in Form von Profitgier und Machtstreben lässt sie ungeachtet der Risiken so handeln. Das war schon immer eines der größten Probleme der Menschheit.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Trivium - Catastrophist [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lNgyzREsaAA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>Die Speerspitze TRIVIUM bahnt sich unerbittlich ihren Weg an der Front des Modern-Metal</strong> und dort gehören sie auch hin. <strong>Sie haben ihren Sound weiter perfektioniert</strong> und mit vielen Elementen ausgestattet. So halten sie sich für die Zukunft alles offen und <strong>man darf gespannt sein, in welche Richtung es zukünftig gehen wird</strong>. Aber bis dahin ist noch Zeit und die aktuelle Langrille „What The Dead Men Say“ dürfte unzählige Male im Player rotieren und die Hörer bis auf unbestimmte Zeit begeistern. Die Abnutzungserscheinungen schätze ich bei diesem Album als sehr gering ein.</p>
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		<title>TRIVIUM und CHTHONIC: Album und Song</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 07:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chthonic]]></category>
		<category><![CDATA[Freddy Lim]]></category>
		<category><![CDATA[Josh Wilbur]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Heafy]]></category>
		<category><![CDATA[Supreme Pain For The Tyrant]]></category>
		<category><![CDATA[TRIVIUM]]></category>
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					<description><![CDATA[TRIVIUM haben am 24.April 2020 mit What The Dead Men Say ihr zehntes Album herausgebracht. Zehn Alben &#8211; neun davon via Roadrunner Records &#8211; haben die Jungs um Frontmann Matt Heafy veröffentlicht. Doch nicht&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>TRIVIUM haben am 24.April 2020 mit <strong>What The Dead Men Say</strong> ihr zehntes Album herausgebracht. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/trivium-what-the-dead-men-say-cover-oktober-promotion.jpg" alt="trivium what the dead men say cover" class="wp-image-93264" width="235" height="235" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/trivium-what-the-dead-men-say-cover-oktober-promotion.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/trivium-what-the-dead-men-say-cover-oktober-promotion-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/trivium-what-the-dead-men-say-cover-oktober-promotion-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/trivium-what-the-dead-men-say-cover-oktober-promotion-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/trivium-what-the-dead-men-say-cover-oktober-promotion-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px" /></figure></div>



<p>Zehn Alben &#8211; neun davon via <strong>Roadrunner Records</strong> &#8211; haben <a href="https://www.trivium.org/">die Jungs</a> um Frontmann <strong>Matt Heafy</strong> veröffentlicht. Doch nicht nur dies: ihr Album <strong>Ascendancy</strong> wurde 2005 von KERRANG! zum Album des Jahres gekürt, sechsmal in Folge stiegen sie mit ihren Alben in den Top 25 der amerikanischen Billboard–Charts ein und wurden 2018 für den Grammy nominiert. Sie haben mit METALLICA gespielt sowie mit IRON MAIDEN, bei <strong>Rock am Ring</strong> und auf dem <strong>Wacken Open Air</strong> mit ihrem Trash – Death – Metalcore Sound die Bühne gerockt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">TRIVIUM mit weiterem Video</h3>



<p><strong>„Bleed Into Me“</strong> ist nach <strong>„Amongst The Shadows &amp; The Stones“</strong>, <strong>„Catastrophist“</strong> und dem Titelsong <strong>„What The Dead Men Say“</strong> der vierte Song vom neuen Album, das von der Band zusammen mit <strong>Josh Wilbur</strong>  (SUICIDE SILENCE, AVENGED SEVENFOLD; OF MICE &amp; MEN u.a.)  produziert wurde.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Trivium - Bleed Into Me" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gquJi978qeE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wenn man in die vier bereits veröffentlichten Songs hineinhört,
wird schnell klar, dass TRIVIUM auch beim neunten Mal nicht die Ideen
ausgegangen sind. Tolle Riffs, eingängige Passagen, aufregend – chaotische Elemente
und dann wieder hymnische Ansätze. </p>



<p>Es scheint so, als hätten sie einen Weg gefunden, sich neu zu sortieren und dabei die ‚alten‘ Thrash Metal &#8211; Anteile wieder zum Glühen zu bringen um, wie <strong>Matt Heafy</strong> sagt, durch Kreativität Dunkelheit zu überwinden: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>The reason I love metal is it goes against</em> <em>the grain. The best way to overcome darkness is to make something creative. Whether the impact is small or large, I hope it’s positive for listeners. We hopefully built a community to make them feel safe where they can talk about what they want, enjoy it, and get help if they need it. It’s possible to even find a lot of love and light in there</em></p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">CHTHONIC veröffentlichen Song mit Matt Heafy</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/chthonic-supreme-pain-for-the-tyrant-cover-gordeon.jpg" alt="chthonic supreme pain for the tyrant cover" class="wp-image-93263" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/chthonic-supreme-pain-for-the-tyrant-cover-gordeon.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/chthonic-supreme-pain-for-the-tyrant-cover-gordeon-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/chthonic-supreme-pain-for-the-tyrant-cover-gordeon-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/chthonic-supreme-pain-for-the-tyrant-cover-gordeon-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/chthonic-supreme-pain-for-the-tyrant-cover-gordeon-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<p>CHTHONIC, die <a href="https://chthonic.tw/en/">Melodic Blackend Death Metal Band</a> aus Taiwan, und TRIVIUMs <strong>Matt Heafy</strong> sind Fans der jeweils anderen Band. Am 17. April 2020 &nbsp;haben CHTHONIC für den Song <strong>„Supreme Pain For The Tyrant“</strong> vom 2013er Album <strong>Bú Tik</strong> &nbsp;für den Vocal- und Gitarrenpart <strong>Matt Heafy</strong> gewinnen können.</p>



<p>Dieser äußerte sich begeistert: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Es ist eine besondere Ehre, von einer meiner absoluten Lieblingsbands gefragt zu werden, ob ich bei einer neuen Version eines ihrer besten Songs aller Zeiten mitwirken möchte. Ich kann es kaum abwarten, bis die Leute diese Fassung hören und das großartige Video sehen.</em></p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Politischer Hintergrund des Songs</h3>



<p><strong>„Supreme Pain For The
Tyrant“</strong> erscheint zum 50.Jahrestag des gescheiterten Anschlags auf den
damaligen taiwanesischen Diktator. <strong>Peter
Huang</strong>, der damals den Anschlag verübte, konnte erst in den 1990ern als Taiwan
demokratisch wurde, zurückkommen. Peter Huang ist – wie CHTHONIC Sänger <strong>Freddy
Lim</strong> sagt – für die Band eine wichtige Inspirationsquelle. </p>



<p><strong>Freddy Lim</strong> ist auch politisch engagiert. 2015 war er Mitbegründer der <strong>New Power Party</strong>, deren Vorsitzender er in den ersten Monaten war. 2016 wurde er ins Parlament gewählt. Nach innerparteilichen Meinungsverschiedenheiten, bei denen es um die Frage ging, ob die amtierende Präsidentin Tsai Ing-wen in ihrer China-Politik weiter unterstützt werden sollte, verließ Lim die Partei. Dennoch ließ er sich – diesmal als freier Kandidat – für die Parlamentswahlen aufstellen und wurde erneut gewählt. </p>



<p>Was bei der Kooperation zwischen CHTHONIC und <strong>Matt Heafy </strong>herausgekommen ist, hört sich so an: </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="CHTHONIC 閃靈 ft. Matt Heafy (Trivium) 破夜斬2.0 Supreme Pain for the Tyrant - Rearrange" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TZpPCOKyErM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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