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	<title>Winery Dogs &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Die Rückkehr des Originals &#8211; MR.BIG!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 15:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Rückkehr des Originals &#8211; MR.BIG!! Wow! Das ist das Erste, was mir zu der Nachricht einfällt. Aus dem Nichts trifft mich die Info, dass MR.BIG (ja, genau DIE Band, an die ihr gerade&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rückkehr des Originals &#8211; MR.BIG!!</p>
<p><strong>Wow!</strong> Das ist das Erste, was mir zu der Nachricht einfällt. Aus dem Nichts trifft mich die Info, dass <strong>MR.BIG</strong> (ja, genau DIE Band, an die ihr gerade denkt) mal eben in diesem Sommer eine neue Scheibe auf den Markt bringen. In der westamerikanischen Metropole Los Angeles hat man sich mal eben in Originalbesetzung zusammengefunden und hat <strong>in einer knappen Woche eine komplette Langrille zusammengezimmert.</strong></p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Mr-Big-Defying-Gravity-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-42083 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Mr-Big-Defying-Gravity-Cover-300x300.jpg" alt="Mr Big - Defying Gravity Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Mr-Big-Defying-Gravity-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Mr-Big-Defying-Gravity-Cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Mr-Big-Defying-Gravity-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Mr-Big-Defying-Gravity-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Mr-Big-Defying-Gravity-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Ein ganzes Album in einer Woche&#8230;</h3>
<p>Jetzt ist ja Tempo nicht unbedingt gleich Qualität, mag der eine oder andere Skeptiker zurecht anmerken. Aber wir haben für euch auch schon <strong>mit dem Track &#8222;1992&#8220; die erste Hörprobe des neuen Materials parat</strong> und da könnt ihr euch ganze 5 Minuten lang einen ersten Eindruck verschaffen, ob es die 4 Herren noch drauf haben. Die Frage ist ja immer, was treibt eine Band nach längerer Zeit wieder dazu, ein gemeinsames Release aufzunehmen und zu veröffentlichen. Dazu erfahrt ihr weiter unten mehr. Da kommen die Musiker selber zu Wort. Aber erst einmal lassen wir hier bei metal-heads.de Musik sprechen und hören uns den ersten neuen Song des kommenden Albums an. Der geht direkt in die vollen und rockt ordentlich los. Das Alter (die Herrschaften haben ja alle &#8211; teils schon länger &#8211; die 5 vorne stehen) merkt man den Beteiligten nicht an.<strong> Eingängig und griffig</strong> kommt &#8222;1992&#8220; daher. Cooles Ding!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="Mr. Big - &quot;1992&quot; (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JZrzHvH7Jd4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Die Rückkehr des Originals &#8211; MR.BIG!!</h3>
<p>Um <strong>Sänger Eric Martin und Drummer Pat Torpey</strong> war es in den letzten Jahren eher ruhig gewesen. <strong>Gitarrist Paul Gilbert</strong> ist ja seit jeher ein Aktivposten, der mit zahlreichen Soloalben und im Bereich der &#8222;Lehre&#8220; bzgl. des Gitarrenspiels in den letzten Jahrzehnten auf diverse Veröffentlichungen zurückblicken kann. Zuletzt noch <strong>Billy Sheehan (Bass)</strong>, der sich auf verschiedenste Weise musikalisch betätigt hat (u.a. bei den<strong> WINERY DOGS mit Mike Portnoy</strong>&#8230;schaut beispielsweise mal <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/the-winery-dogs-heisser-tourauftakt-und-interessantes-zum-4-bandmitglied/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>hier</strong></a> und <a href="https://metal-heads.de/reviews/the-winery-dogs-der-zweite-schlag-trifft-maechtig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>dort</strong></a>!)</p>
<p>Und jetzt also wieder gemeinsam. Der erste Song ist absolut vielversprechend&#8230;seien wir auf mehr Material&#8230;also den Rest des Albums gespannt.</p>
<p>Hier könnt ihr die Aussagen der Musiker der Bandmitglieder zum neuen Album hören und erfahren, wie es mit den Aufnahmen gelaufen ist. Ihr bekommt aber auch coole Eindrücke aus dem Studio und seht, wie <strong>Flitzefinger Paul Gilbert</strong> sein Instrument bearbeitet. Außerdem erlebt ihr ein Geburtstagsständchen für Basser Billy Sheehan, der offenbar gerade zu der Zeit seinen Ehrentag begangen hat. Los geht´s:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="Mr Big - &quot;Defying Gravity&quot; Making Of (Official)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JsZXXmwkP4o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wenn MR.BIG jetzt noch auf Tour gehen, dann werden <strong>Erinnerungen an die Vergangenhei</strong>t wach. Ich oute mich hiermit, wenn ich sage, dass es eine der ersten Bands war, die ich damals live gesehen habe&#8230;wird so ca. 1991 gewesen sein&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071VL1QBK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Defying Gravity (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B000002IQS&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lean into it&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B000002IOD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Mr.Big&#8220;]</p>
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		<title>Richie Kotzen &#8211; Salting Earth erscheint Mitte April</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/richie-kotzen-salting-earth-erscheint-mitte-april/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 08:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Richie Kotzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Richie Kotzen Hier ist der Name einmal nicht Programm. Das virtuose Gitarrenspiel von Richie Kotzen bereitet dem geneigten Hörer nämlich eher wohlgefallen als einen verdrehten Magen. Erstmals seit 2014 wird US-Gitarrist Richie Kotzen wieder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Richie Kotzen</h3>
<p>Hier ist der Name einmal nicht Programm. Das <strong>virtuose Gitarrenspiel</strong> von Richie Kotzen bereitet dem geneigten Hörer nämlich eher wohlgefallen als einen verdrehten Magen.</p>
<p>Erstmals seit 2014 wird US-Gitarrist Richie Kotzen wieder solo nach <strong>Deutschland</strong> kommen. Noch im Sommer letzten Jahres begeisterte er mit seiner Band <strong>The Winery Dogs</strong>, jetzt hat der 47-Jährige vier Shows im September 2017 bestätigt, um sein am <strong>12. April 2017</strong> erscheinendes Album „<strong>Salting Earth</strong>“ (Headroom-Inc.) live vorzustellen. Kotzen <strong>tritt in folgenden Städten</strong> auf: in Aschaffenburg am 30. August im Colos-Saal, in Berlin am 16.09.2017 im Frannz Club, in Isernhagen am 18.09.2017 in der Blues Garage und in Köln am 18. September 2017 im Luxor.<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8657 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-WINERY-DOGS-Live-in-Köln-29.01.2016-Der-Bericht-030-200x300.jpg" alt="THE WINERY DOGS" width="150" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-WINERY-DOGS-Live-in-Köln-29.01.2016-Der-Bericht-030-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-WINERY-DOGS-Live-in-Köln-29.01.2016-Der-Bericht-030-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-WINERY-DOGS-Live-in-Köln-29.01.2016-Der-Bericht-030.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Richie Kotzen ist ein <strong>Wunderkind an der Gitarre</strong>, der er schon mit sieben Jahren verfällt. Seit 1989, mit knapp 20 Jahren, veröffentlicht der US-Amerikaner regelmäßig Solo-Alben. Von 1991 bis 1993 spielt er bei Poison, von 1999 bis 2002 bei Mr. Big. Kotzens Bandbreite wird aber nicht nur durch Rock definiert, er ist auch im Blues, Rhythm and Blues, Funk, Fusion und Jazz zuhause. Diese Zutaten kombiniert er mit seiner soullastigen Stimme, die ein wenig an Soundgardens Chris Cornell erinnert. Kotzen ist für <strong>Kollaborationen</strong> jeglicher Art zu haben: 1993 spielt er auf dem Stevie-Salas-Album „The Electric Pow Wow“ sowie 1996/97 auf zwei Alben des Funk-Rock-Bassisten T. M. Stevens („Sticky Wicked“ und „Radioactive“).</p>
<p>Er veröffentlicht außerdem zwei Jazz-Blues-Rock-Fusion-Alben mit Greg Howe (1995/97). Im Jahre 1999 nimmt er ein Jazz-Prog-Rock-Fusion-Album mit <strong>Stanley Clarke</strong> und Lenny White unter dem Namen „Vertú“ auf. 2006 ist er zudem als Gast-Sänger und Songwriter auf dem Album „Rough Beat“ (2010 unter dem Titel „Resurrection“ neuaufgelegt) des Blues-Funk-Rock-Gitarristen Steve Saluto zu hören. 2009 entsteht in <strong>Zusammenarbeit mit dem Produzenten Richie Zito</strong> (u.a. Cher, Cheap Trick, Heart, Poison, Mr. Big) unter dem Projekt-Namen Wilson Hawk das Album „The Road“, auf dem sie den R’n’B-Soul-Pop der 60er und 70er wieder aufleben lassen. Seit 2012 spielt Kotzen mit Schlagzeuger <strong>Mike Portnoy</strong> (Ex-Dream-Theater, Avenged Sevenfold) und Bassist <strong>Billy Sheehan</strong> (Mr. Big) in dem Rock-Trio The Winery Dogs, mit dem er bisher zwei Alben veröffentlicht hat.</p>
<h3>Schreibblockaden</h3>
<p>Nach deren letzten Tournee 2016 nimmt er sich bewusst eine Auszeit.</p>
<blockquote><p>Ich habe folgende Theorie über Schreibblockaden“, erklärt er. „<strong>Ich glaube nicht an sie</strong>. Meiner Erfahrung nach führt <strong>Ideenlosigkeit</strong> dazu, dass man nichts schreiben kann. Wenn man aber Output haben will, muss man Input haben. Also kommt es am Ende auf die Balance zwischen Kunst und Leben an. Man braucht einen Ausgleich zwischen diesen beiden, und deshalb sind für mich lange Pausen ohne Musik wichtig.</p></blockquote>
<p>Sein neuestes Werk „<strong>Salting Earth“ (VÖ: 14. April 2017</strong>) entsteht nach, oder besser gesagt, in einer solchen Pause, denn „in genau dieser Auszeit kommen mir die ersten Ideen. Wenn ich dann wieder im Musik-Modus bin, ist die kreative Energie sofort da. Ich befinde mich in einer Art Trance und die Songs schreiben sich quasi wie von selbst: Texte, Musik, Produktion, Performance — alles passiert von selbst und gleichzeitig.” Die Mehrzahl der Stücke auf „Salting Earth“ sind dann auch das Werk der <strong>Ein-Mann-Produktions-Maschine Richie Kotzen</strong>, außer bei „Make It Easy” wirkt Backgroundsängerin Julia Lage mit.</p>
<blockquote><p>Es geschieht nicht bewusst, dass ich am <strong>Ende einer Produktion der einzige Beteiligte bin</strong>“, gibt Kotzen zu. „Das hat etwas mit meinem Songwriting-Prozess und der Dokumentation meiner Ideen zu tun, womit ich Ende der Achtziger in einem provisorischen Studio in der Scheune meiner Eltern angefangen habe. Ich bin ziemlich isoliert aufgewachsen und habe schnell festgestellt, dass ich die Musik am besten aus meinem Kopf und in ein akustisches Format bekomme, indem ich alles selber mache.</p>
<p>Salting Earth” <strong>live</strong> zu präsentieren ist der nächste logische Schritt. <strong>Meine wahre Leidenschaft ist das Touren. </strong>Soviel live zu spielen, wie ich kann, wo ich kann und wann ich kann. Das ist nämlich eines der wenigen Dinge, die man nicht kopieren, stehlen oder downloaden kann. Es ist eine <strong>fesselnde Erfahrung</strong>, dieses Geben und Nehmen zwischen Künstler und Publikum, es gibt wirklich nichts Schöneres auf der Welt.</p></blockquote>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MTENO2B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Salting Earth&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nathan James feiert Debüt mit INGLORIOUS (VÖ: 19.02.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/nathan-james-mit-seiner-newcomer-rockband-inglorious-aus-england-veroeffentlicht-ihr-debuetalbum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9232" title="Inglorious" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-300x300.jpg" alt="Inglorious" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image002.jpg 615w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die aus England stammende Band <strong>INGLORIOUS</strong> bringt am 19.02.2016 ihr erstes Album bei <strong>FRONTIERS RECORDS SRL</strong> heraus.</p>
<p>Im Februar 2014 von <strong>NATHAN JAMES</strong> (Trans-Siberian Orchestra, Uli Jon Roth) gegründet, begab sich der Sänger auf Suche nach Mitmusikern. Die fand er in <strong>WIL TAYLOR</strong> (Lead Guitar), <strong>ANDREAS ERIKSSON</strong> (Rhythm Guitar), <strong>COLIN PARKINSON</strong> (Bass) und Drummer <strong>PHIL BEAVER</strong>. Als nicht festes Mitglied haben wir dann noch <strong>LIAM HOLMES</strong> an den Keyboards!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9230 aligncenter" title="image003" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image003-300x200.jpg" alt="image003" width="439" height="292" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image003-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image003-600x401.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image003.jpg 615w" sizes="auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px" /></p>
<p>Inspiriert wurden die Jungs von Bands hauptsächlich aus den siebziger Jahren. Um nur einige zu nennen: <strong>DEEP PURPLE</strong>, <strong>LED ZEPPELIN</strong>, <strong>WHITESNAKE</strong>, <strong>BAD COMPANY</strong>, <strong>AEROSMITH</strong> und den <strong>ROLLING STONES</strong>!</p>
<p>Aktuell kann man die Band gerade als Vorband auf der Europa-Tournee der <strong>WINERY DOGS</strong> sehen. Wer es noch nicht gelesen hat,<span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #0000ff; text-decoration: underline;"> <a style="color: #0000ff; text-decoration: underline;" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/the-winery-dogs-heisser-tourauftakt-und-interessantes-zum-4-bandmitglied/" target="_blank">hier</a> </span></strong></span>geht es zum Konzertbericht des Packages und <span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #0000ff; text-decoration: underline;"><a style="color: #0000ff; text-decoration: underline;" href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/das-grosse-the-winery-dogs-interview-mit-mike-portnoy/" target="_blank">hier</a></span> </strong></span>zum Interview mit <strong>MIKE PORTNOY</strong> in Köln vom 29.01.2016, <span style="color: #000000;">welches</span> unser stellvertretender Chefredakteur Ralfi Ralf für <strong>Metal-Heads</strong> führte.</p>
<h3>Der Hammond Sound in bester JON LORD Tradition</h3>
<p>Einige der Tracks wurden mitgeschrieben von <strong>JOEL HOEKSTRA</strong>, <strong>AL PITRELLI</strong> und <strong>NEIL FAIRCLOUGH</strong>. Auf der Suche nach geeigneten Produzenten, welche in diversen Meetings erschienen, hat die Band dann letztlich beschlossen, das Album selbst zu produzieren und das Ergebnis ist absolut hörenswert.</p>
<p>Doch der Reihe nach&#8230;</p>
<p>Der Opener &#8222;<strong>Until I Die</strong>&#8220; beginnt mit röhrender Hammond-Orgel, setzt danach mit einem ansteigenden Snaredrumming ein, was mich an <strong>DEEP PURPLES</strong> &#8222;<strong>HIGHWAY STAR</strong>&#8220; erinnert und geht über in die volle Breitseite. Druckvoll im bluesigen Hardrockgewand setzt <strong>NATHAN JAMES</strong> seine Sangeskünste ins beste Licht. Da kam meinerseits sofort die Erinnerung an <strong>RAY GILLEN</strong> (Badlands, Black Sabbath) hoch. Überhaupt erinnert mich dieser Track an den Sound von der ersten <strong>BADLANDS-</strong>CD.</p>
<p>&#8222;<strong>Breakaway</strong>&#8222;, die erste Singleauskoppelung würde auch gut in die <strong>WHITESNAKE-</strong>Ära passen. <strong>NATHAN JAMES</strong> singt hier wie ein junger <strong>DAVID COVERDALE</strong> mit etwas anderem Timbre. Ein schneller, rockender Track.</p>
<h3>Es rockt und groovt in bester Tradition</h3>
<p>Etwas verhaltener geht es zu in der &#8222;<strong>High Flying Gypsy</strong>&#8222;. Immer wieder schimmern die Keyboards dezent durch, was den beiden Gitarristen ausgiebig Platz lässt, um Rhythm- und Leadparts abwechslungsreich zu gestalten.</p>
<p>&#8222;<strong>Holy Water</strong>&#8220; ist meiner Meinung nach deutlich inspiriert von <strong>BAD COMPANY</strong> und ja, wieder <strong>DEEP PURPLE</strong>. Nicht das der Eindruck entsteht, das hier lediglich abgekupfert oder kopiert wurde, jedoch sind die Einflüsse nicht zu überhören. Hier stand sicher unter anderem &#8222;<strong>MISTREATED</strong>&#8220; von <strong>DEEP</strong> <strong>PURPLE</strong> Pate.</p>
<p>Die nächsten beiden Nummern zeigen die stilistische Bandbreite des Könnens von<strong> NATHAN JAMES</strong>. Bei &#8222;<strong>Warning</strong>&#8220; kommen Screams in bester <strong>IAN GILLAN</strong> oder <strong>GLENN HUGHES</strong> Tradition vor. Danach folgt die erste bluesige Ballade &#8222;<strong>Bleed For You</strong>&#8222;. Was ich besonders gut finde, sind die beiden Gitarristen, die hier nicht wild shredden, sondern durch gefühlvolle Intonation brillieren. Dazu gesellt sich das druckvolle Drumming von <strong>PHIL BEAVER</strong>, welches ganz stark an <strong>JOHN BONHAM</strong> erinnert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9233 aligncenter" title="image006" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image006-300x200.jpg" alt="image006" width="450" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image006-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image006-600x401.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/image006.jpg 615w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&#8222;<strong>Girl Got A Gun</strong>&#8220; würde ich glatt als zweite Singleauskopplung nehmen, da sie ein gutes Hitpotential hat und &#8222;<strong>You&#8217;re Mine</strong>&#8220; stampft live sicher die letzte Luft aus dem Bauchraum.</p>
<h3>Die Queen lässt grüßen</h3>
<p>Überraschung dann beim Titelsong des Albums &#8222;<strong>Inglorious</strong>&#8222;, denn hier höre ich eindeutig <strong>QUEEN</strong>-Reminiszenzen und auch etwas <strong>LED ZEPPELIN</strong> durch. Trotz allem bewahrt sich<strong> </strong>die Band<strong> INGLORIOUS</strong> ihre Eigenständigkeit!</p>
<p>Leise Klaviertöne leiten dann im Intro zu &#8222;<strong>Unaware</strong>&#8220; über, wo ich dann endlich auch Basser <strong>COLIN PARKINSON</strong> erwähnen kann, der mir durch sein abwechslungsreiches und druckvolles Spiel während des Durchhörens aufgefallen ist.</p>
<p>Dann sind wir schon am Ende des Longplayers. &#8222;<strong>Wake</strong>&#8222;, mit zwei akustischen Gitarren und einem gefühlvollen Gesang seitens <strong>NATHAN JAMES</strong>, begeistert einfach nur!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Unbedingt anhören!</p>
<p>Als Vorgeschmack hier noch die Singleauskopplung zum Anhören!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Inglorious - Breakaway (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/U_wSMHZZi8w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Und wem das nicht reicht, hier noch eine Coverversion des Deep Purple Hits &#8222;Burn&#8220;, live eingespielt:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="INGLORIOUS - BURN (Deep Purple Live Cover)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Q6AYRnBxk10?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch das <strong>Tracklisting</strong>:</p>
<p>01 &#8211; Until I Die</p>
<p>02 &#8211; Breakaway</p>
<p>03 &#8211; High Flying Gypsy</p>
<p>04 &#8211; Holy Water</p>
<p>05 &#8211; Warning</p>
<p>06 &#8211; Bleed For You</p>
<p>07 &#8211; Girl Got A Gun</p>
<p>08 &#8211; You&#8217;re Mine</p>
<p>09 &#8211; Inglorious</p>
<p>10 &#8211; Unaware</p>
<p>11 &#8211; Wake</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Video-Teaser als Vorgeschmack auf das folgende Interview mit MIKE PORTNOY</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/fettes-interview-mit-mike-portnoy-von-den-winery-dogs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 16:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[THE WINERY DOGS]]></category>
		<category><![CDATA[Winery Dogs]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinn für schwarzen Humor bewies MIKE PORTNOY, der Ausnahme-Schlagzeuger von THE WINERY DOGS, am Freitag, den 29.01.2016, im Backstage-Bereich der Kölner Essigfabrik beim exklusiven Video-Interview mit metal-heads.de! Denn mitten im laufenden Gespräch knipste unser&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sinn für schwarzen Humor bewies<strong> MIKE PORTNOY</strong>, der Ausnahme-Schlagzeuger von <strong>THE</strong> <strong>WINERY DOGS,</strong> am Freitag, den 29.01.2016, im Backstage-Bereich der Kölner Essigfabrik beim exklusiven Video-Interview mit <strong>metal-heads.de</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8536" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Mike-Portnoy-Interview-01-200x300.jpg" alt="Mike Portnoy" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Mike-Portnoy-Interview-01-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Mike-Portnoy-Interview-01.jpg 519w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Denn mitten im laufenden Gespräch knipste unser Fotograf versehentlich mit dem Rücken das funzelige Deckenlicht aus und <strong>MIKE PORTNOY</strong> sowie unser Redakteur tappten nicht nur, sondern saßen auch im Dunkeln. Aber <strong>MIKE PORTNOY</strong> ließ sich nicht beirren und redete brav weiter.</p>
<p>Bevor ihr hier jedoch die neuesten Infos über <strong>THE</strong> <strong>WINERY DOGS </strong>hört, euch Mike seine beiden neuesten Tattoos zeigt und er offen über seine Gefühle nach den Todesfällen der vergangenen Wochen spricht, übt euch bitte noch ein wenig in Geduld.</p>
<p>Bereits in Kürze werden wir den Link zu unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>metal-heads-Youtube-Channel</strong></span></a> freischalten.</p>
<p>Bis dahin treten wir hiermit den Beweis für euch an, dass wir wirklich mit <strong>MIKE PORTNOY</strong> gesprochen haben:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Mike Portnoy Interview Teaser" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Tk1tWgQa3qM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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