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	<title>Adrian Weiss Band &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Adrian Weiss im Interview zu &#8222;Dangerous Discipline&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2022 14:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[Dangerous Discipline]]></category>
		<category><![CDATA[Dee Dammers]]></category>
		<category><![CDATA[GLORYFUL]]></category>
		<category><![CDATA[Killustrations]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Sperling]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview zum kommenden Album „Dangerous Discipline“ Am 1. Oktober 2022 veröffentlicht Adrian Weiss (GLORYFUL) sein inzwischen viertes Solo-Album. Wie die Vorgänger „Big Time“ (2011), „Easy Game“ (2014) und „Criminal Record“ (2016) ist auch „Dangerous&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Interview zum kommenden Album „Dangerous Discipline“</h3>



<p>Am 1. Oktober 2022 veröffentlicht Adrian Weiss (GLORYFUL) sein inzwischen viertes Solo-Album. Wie die Vorgänger „Big Time“ (2011), „Easy Game“ (2014) und „Criminal Record“ (2016) ist auch „Dangerous Discipline“ wieder ein Instrumental Album.</p>



<p>Instrumental, abwechslungsreich und ‚metallischer‘ ist das Album geworden. Die Frage, ob es daran liegt, dass er mit GLORYFUL zwei Alben samt Tour absolviert und es eine Album-Produktion mit seinem Death-Metal-Projekt SUB<strong>O</strong>RBITAL geben hat, oder es sich aus den vorangegangenen Alben entwickelt hat, hat Adrian Weiss im folgenden Interview beantwortet.</p>



<p>Außerdem haben wir uns über „Songbaustellen“, Entwicklung eines Songs, Individualität, weshalb aus Adrian kein Violinist geworden ist, er nicht unbedingt die Hydra von Steve Vai spielen muss und welche Rolle die Band- und die Gastmusiker gespielt haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Be dangerous, but disciplined!” und ein cooles Cover</h3>



<p><strong>Beim Titel „Dangerous Discipline“ und einem Cover mit Hanteln war mein erster Gedanke: hat er schlechte Erfahrungen im Sportstudio gemacht?&nbsp; Wie bist du auf den Titel gekommen?</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel.jpg" alt="" class="wp-image-132795" width="263" height="263" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel.jpg 1050w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Adrian-Weiss-Dangerous-Discipline-Frontcover-Mittel-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 263px) 100vw, 263px" /></figure></div>



<p>Der Albumtitel ist inspiriert durch die Äußerung eines bekannten Psychologen, der sich zur über die Jahrtausende in zahlreichen Kulturen übermittelte Krieger-/ Kämpfermoral äußerte, im Sinne von &#8222;Be dangerous, but disciplined!&#8220;. Das hat sich dann irgendwie bei mir festgesetzt. Und als ich mit Björn Gooßes (Killustrations) später über mögliche Albumtitel brainstormte, war meine abgeänderte und substansivierte Fassung des zitierten Spruchs schnell einer seiner Favorites. Die Idee der goldenen Hanteln mit Vinyl als Scheiben war natürlich seine Idee.</p>



<p><strong>„Dangerous Discipline“ ist ja kein Konzeptalbum. Gibt es (für dich) so etwas wie einen roten Faden? (Ist so etwas wie ein roter Faden irgendwie relevant?)</strong></p>



<p>Jedenfalls nicht bewußt. Ich arbeite an jedem Song als Einzeltrack bis er reif ist. Das mache ich dann mit so vielen Songs, bis ich meine, dass ich genug für ein Album fertig habe. Ich versuche schon, auf eine gewisse Ausgewogenheit der Art der Tracks innerhalb eines Albums zu achten, damit es rund wird.&nbsp;</p>



<p><strong>Kannst du das ein wenig erklären?</strong></p>



<p>Beispielsweise fiel mir während des Songwritings von der letzten Scheibe „Criminal Record“ auf, dass das Album eher ruhig und entspannt wird, so dass ich bewusst gegen Ende der Materialsammlung noch 2 härtere, fetzigere Tracks („Bird Hair Day“ und „Completely Cut Loose“) schrieb. Letzteren zusammen mit JEN MAJURA, welche die Riffs und Sogstruktur lieferte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Songbaustelle</h3>



<p><strong>Den Titelsong des aktuellen Albums gab es ja schon, als du „Criminal Record“ veröffentlicht hast. Du hattest damals den Eindruck, dass er noch nicht ‚fertig‘ war. Was hatte gefehlt/was hast du verändert, so dass er jetzt sogar Titelsong geworden ist?</strong></p>



<p>Das ist eine sehr gute und interessante Frage! Der Song, der am Ende „Dangerous Discipline“ wurde,&nbsp; war im Prinzip eine Song-Baustelle, die nach &#8222;Criminal Record&#8220; übrig geblieben war. Die einzelnen Parts waren teilweise schon brauchbar, aber in der Gesamtheit noch unausgegoren. An diese Baustelle wagte ich mich dann erst am Ende, als fast alle anderen Stücke fertig waren. Eine alte Baustelle zu überarbeiten ist manchmal schwieriger als was ganz Neues zu machen, das ist ja bei der Gebäudesanierung manchmal ähnlich.</p>



<p><strong>Welche Wände hast du dann eingerissen und was ist stehengeblieben? Was hat eventuell nur einen ‚neuen Anstrich‘ bekommen?</strong></p>



<p>Die ruhigeren/ jazzigen Parts habe ich im Wesentlichen so gelassen und nur leicht überarbeitet, während ich die rockigen/ härteren Stellen komplett neu aufgenommen habe, sogar neue Melodien geschrieben habe, z. B. das erste Hauptthema. Die beiden entspannten Melodiepassagen sind tatsächlich die ‚restaurierten‘ Originalrecordings, die ich schon 2015 aufgenommen hatte.   <br>In der aktuellen Songfassung sind u. a. die Brücken zwischen Entspannung und Spannung/ Heaviness, die ich als musikalische Darstellung von Danger und Discipline verstehe, endlich zu meiner Zufriedenheit konstruiert.    <br>Ähnlich war es übrigens auch bei dem Track „The Grand Illusion“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Fließen in der Entwicklung und fortschreitendem Alter</h3>



<p><strong>Es ist dein viertes Solo-Album. Es wird als ein Album angekündigt, das wieder deutlicher in Richtung Metal geht. Hat das damit zu tun, dass du seit „Criminal Record“ mit GLORYFUL zwei Alben samt Tour gespielt und dann noch ein Album mit dem Death-Metal-Projekt SUBORBITAL eingespielt hast? Warst du ‚im Fluss‘ oder hat es abgefärbt? Oder ist es schlicht die Weiterentwicklung dessen, was du auf den Vorgängeralben bereits genutzt hast?</strong>   <br><strong>Oder anders gefragt: Welche Entwicklung siehst du in den Alben?</strong></p>



<p>Dass das Album wieder härter wurde, hat sich einfach so aus dem Fluss ergeben und war nicht bewußt geplant, hat mich aber selbst bei der Gesamtbetrachtung des Albums am Ende beim Mix gewissermaßen überrascht, da ich eigentlich dachte, dass ich mit fortschreitendem Alter eher entspannter Schreiben würde, was aber offensichtlich nicht der Fall ist. Ob es mit mit meinen anderen Bandaktivitäten was zu tun hat, weiß ich nicht.    <br>Was ich an Entwicklung sehe: ich glaube, ich komme von Album zu Album mehr auf den Punkt &#8211; mit dem, was ich durch die Melodien in den Arrangements ausdrücken will.</p>



<p><strong>Insgesamt ist das Album meinem Empfinden nach noch melodischer geworden. Ist das eventuell ein besserer Einstieg für Metalfans, die sonst nicht so viel/keine Instrumentalmusik hören?</strong></p>



<p>Danke. Ja, ich denke schon. Die Hauptangst, die ‚normalen‘&nbsp; Metalhörer vor Instrumentalmusik oft haben, ist durch instrumentale Selbstdarstellung intellektuell überfordert/ gelangweilt zu werden. Wenn man Zuhörer durch packende Melodien mitreißen kann, hat man gewonnen, ob mit Gesang oder nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wah-wah- Einsatz oder: Woran erkennt man einen Instrumentalmusiker wieder?</h3>



<p><strong>Sänger erkennt man an ihrer Stimme. Wenn sich ein Instrumentalmusiker von anderen unterscheiden will, muss er dazu andere Merkmale und Elemente nutzen. Abgesehen von wiedererkennbaren Songs. (Ich hoffe, du hast eine Idee, worauf ich hinauswill.)</strong></p>



<p><strong>Welche Rolle spielt dabei die Spieltechnik? Gibt es etwas, woran man dich sofort</strong> <strong>erkennt? Ich denke z.B. an deine Slap Technik.</strong></p>



<p>Das ist schwer zu sagen. Die Slap-Geschichte habe ich ja nur auf den letzten beiden Alben „Criminal Record“ und „Easy Game“ ein paar Mal gemacht, und würde es nicht als wesentliches Stilmittel meiner Musik/ meines Gitarrenspiels betrachten. Da sehe ich eher meinen Ton, die Art meiner Melodieführung und evtl. z. B. die Art des Wah-wah-Einsatzes als wesentliches Merkmal, oder z. B. die&nbsp;Kombination von Legatospiel und schnellen Pickingläufen in Solopassagen.</p>



<p><strong>Ich habe eingangs gesagt, dass ich den Eindruck habe, dass das Album noch mehr mit der Melodie arbeitet. Welche Rolle spielt die Melodie für dich? Drückt sie eher die Idee des Songs aus als Riffs oder Rhythmen? Oder gibst du ihr mehr Raum, da sie dir die Möglichkeit zu einem virtuosen Spiel gibt?</strong></p>



<p>Sehr gute Fragen mal wieder. Ich sehe die Melodie schon meist als das Wesentliche meiner Musik. Melodien funktionieren aber nur wirklich gut, wenn Sie durch starke Rhythmik und Harmonie getragen werden. Also in meinem Falle durch gute Drumbeats, Bass und oft auch Riffs/ Rhythmusgitarren. Manchmal ist das Riff an sich aber auch interessant und steht für sich allein. Und manche Riffs funktionieren hervorragend sowohl für sich als auch als Basis für eine darauf basierende Melodie. Das alles zu entdecken und auszuloten, finde ich sehr spannend.</p>



<p><strong>Welche Rolle hat dann das „virtuose Spiel“, das ja auch bei Gitarristen immer wieder thematisiert wird?</strong></p>



<p>Das „virtuose Spielen&#8220; ist dann im Grunde noch die Sahne, die oben drauf kommt. Aber der Kuchen muss schon ohne Sahne schmecken, sonst hilft die Sahne auch nicht weiter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum sich immer auch ein Blick ins Booklet lohnt</h3>



<p><strong>Wie ist es bei dir mit dem Verhältnis von Idee, Umsetzung und Titel des Songs? Sind da zuerst die musikalischen Anteile, die eine Idee/ein Thema/einen Rahmen vorgeben, die du dann weiter ausarbeitest? Sind es Situationen, die du erlebt hast, zu denen du einen Song schreibst?</strong></p>



<p>Als erstes habe ich eine Melodie- oder auch Riffidee. Dann baue ich zur Melodie dir Rhythmik oder zum Riff eine Melodie bzw. arbeite es zu einem Riff-/ Melodiearrangement aus.</p>



<p><strong>Wie kommen die Songtitel zustande?</strong></p>



<p>Parallel dazu Pflege ich einen Songtitelpool, in dem ich potentielle Songtitel, oft basierend auf Sprichwörtern, Redewendungen oder Zitaten, die mir gefallen. In der Regel erst wenn dann alle Stücke fertig produziert sind, entscheide ich, welcher Track wie heißt. Dabei achte ich schon darauf, dass die Titel halbwegs zu den Stücken passen.</p>



<p><strong>Kannst du dir vorstellen, Songs  konkret für einen Titel zu schreiben?</strong></p>



<p>Stücke nach vorgegebenen Titeln zu schreiben, halte ich aber auch für spannend. Bei einem Konzeptalbum mit vorgegebener Story etwa müsste man dann so arbeiten.    <br><br><strong>Darüber, worum es in den Songs geht (welche Geschichten, Situationen, Gedanken o.Ä. Anlass, Idee zum Song waren), erfährt man bisher wenig. Findest du, dass es nicht wichtig für den Hörer ist? Oder dass dann der Fokus von der Musik weggeht?</strong></p>



<p>Die intellektuelle Dimension der Titel ist ja nicht immer sehr tief. Oft sind es einfache, manchmal verballhornte Redewendungen, die für sich selbst sprechen, und m. E. keiner weiteren Erläuterung bedürfen (z. B. „Straight by the Crook“, „Hand me my Brass“) und da, wo ich es für nötig halte, führe ich es im Booklet dann auch aus, z. B. „The Grand Illusion“. Manche Titel entspringen meinem Arbeitsalltag, z. B. &#8222;Anger Management&#8220;. Letztendlich müssen die Stücke aber für sich selbst &#8222;sprechen&#8220; und ohne artikulierten Überbau funktionieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Blick auf die Anfänge – und weshalb es nicht die Geige geworden ist</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-1200x800.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" class="wp-image-58491" width="273" height="182" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695.jpg 2048w" sizes="(max-width: 273px) 100vw, 273px" /></figure></div>



<p><strong>Ich weiß gar nicht, ob wir uns darüber schon einmal unterhalten haben:</strong> <strong>Wie bist du eigentlich zur Gitarre gekommen? Wie ist es dazu gekommen, dass du&nbsp;die Gitarre entdeckt – oder sie dich gefunden hat? Hattest du Unterricht?</strong></p>



<p>Ich habe etwa im Alter von 6-16 Jahren klassischen Geigenunterricht gehabt, da meinen Eltern an einer klassischen Musikausbildung gelegen war. In der Zeit habe ich aber nur wenig geübt und auch keine echte Leidenschaft dafür entwickelt, dennoch aber eine Menge gelernt natürlich. Ich kam dann über meine Kindheitsfreunde und einige Schlüsselerlebnisse in früher Jugend zum Rock und Metal, und traf schließlich mit 15/ 16 Jahren die Entscheidung, dass die Gitarre meine Zukunft werden würde.   <br>Ich übte auch sehr viel und voller Überzeugung, wobei Einiges an Fingerfertigkeit schon von der Violine vorhanden war, denn es fiel mir nicht schwer, auf die Gitarre schnell Fortschritte zu machen.   <br>Unterricht auf der Gitarre hatte ich praktisch nicht, abgesehen von einer Stunde im Jahre 1994.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von der klassischen Geige zu THOUGHT SPHERE und FORCES AT WORK</h3>



<p><strong>Dann scheint der Geigenunterricht ja keine verlorene Zeit gewesen zu sein. Ab 1996 hast du bei den Prog-Metal-Bands THOUGHT SPHERE und FORCES AT WORK gespielt, wobei mehrere Alben entstanden sind.</strong></p>



<p>THOUGHT SPHERE ist aus einem Bandprojekt entstanden, dass es schon seit Ende 1994 gab.&nbsp; FORCES AT WORK entstand aus einem weiteren Bandprojekt, welches 2000 startete. Die Bands haben sich auch, was die Mitglieder angeht, gewissermaßen überschnitten. THOUGHT SPHERE existierte bis 2002, FORCES AT WORK bis 2014. Mit beiden Bands habe ich insgesamt 8 Alben und EPs veröffentlicht.</p>



<p><strong>An welche Alben oder Songs erinnerst du dich gerne?</strong></p>



<p>Die besten Songs bzw. Alben sind für mich von THOUGHT SPHERE vor allem das vierte und letzte Album „Eos“. Und daraus insbesondere die Tracks „Each Passing Moment“, „Shrine of the Saint“ und „Seventh Raven“. Aber auch die beiden Alben „Eden&#8217;s Shore“ und „Vague Horizons“ haben einige gelungene Songs. Und bei FORCES AT WORK&nbsp; denke ich an das Album „Straight“ und die Songs „Mindslavery“ und „Keep Marchin“.</p>



<p><strong>Welche Bedeutung hat die Zeit mit diesen Bands für dich?</strong></p>



<p>Insgesamt war es eine intensive und sehr kreative Zeit mit den beiden Bands. Wir waren jung, haben viel Zeit im Proberaum und auch im Studio verbracht, uns musikalisch echt ausgetobt und auch Einiges an Konzerten gespielt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Guitar Fight Club</h3>



<p><strong>2010 und 2011 warst du Vizemeister beim Guitar Fight Club. Was ist das/was ist die Intention der Veranstaltung und was hat sie für dich bedeutet? </strong></p>



<p>Der Guitar Fight Club war eine Art Festival/ Musikmesse mit Livebands, Workshops etc., in dessen Mittelpunkt eine Art Improvisationswettbewerb stand. Für den Wettbewerb konnte man sich durch Einsendung von zu vorgegebenen Backingtracks eingespielten Gitarrensoli bewerben. Bei der live-Show dann traten die acht von einer Jury ausgewählten Teilnehmer mit einer vom Veranstalter zusammengestellten Begleitband im K.O.-System 1zu1 gegeneinander an. Ich bin damals 2x ins Finale gekommen, habe den Pokal aber nie geholt.</p>



<p><strong>Und da hattest du schon Ideen zu „Big Time“ im Kopf? Hattest du dich zu diesem Zeitpunkt bereits eher als Solist gesehen?</strong></p>



<p>Mit dem ersten Soloalbum hatte ich schon vor der Guitar Fight Club Zeit begonnen, es wurde aber erst 2011 fertig. 2012 war ich dann beim GFC auch nochmal dabei, aber habe es dann nicht mehr ins Finale geschafft. Ich habe damals auf der eigenen Musikmesse des GFC einige Solokonzerte gemacht, das waren meine ersten Soloauftritte überhaupt. Und 2009 war ich mit dem GFC auf der My Music Expo in Dresden und habe dort drei Tage lang Sologigs für den GFC-Stand gespielt, was für mich damals sehr gute und spannende Erfahrungen waren. Die Zeit hat mich schon zusätzlich motiviert, meine Solo-Sache auf live voranzutreiben.</p>



<p>Um aber deine Frage zu beantworten: Ich habe mich immer sowohl als Solist als auch als Bandmitglied betrachtet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Signature- und ungewöhnlichen Gitarren</h3>



<p><strong>Dann bist du 2014 bei GLORYFUL eingestiegen. Wie ist es dazu gekommen?</strong></p>



<p>Ich wurde von Sänger Johnny LaBomba zunächst als Aushilfe angeheuert. Er hatte mich auf Facebook gefunden. Das war 2013. Ich habe dann 7 Gigs als Aushilfsgitarrist absolviert, bis mir dann die reguläre Bandmitgliedschaft angeboten wurde, nachdem klar wurde, dass der damalige Gitarrist Vito Pappotto aufgrund anderer Bandverpflichtungen zu wenig Zeit für GLORYFUL hatte.</p>



<p><strong>Wenn ich es richtig im Blick habe, hast du auf deinen Alben dieselbe Gitarre gespielt. Warum gerade diese Gitarre? Was für eine Gitarre ist es und welche Möglichkeiten bietet sie dir?</strong></p>



<p>Seit dem zweiten Album &#8222;Easy Game&#8220; verwende ich unter anderem meine Signature-Gitarre, die Orthos Big Time von TS Customs. Es ist eine 6-seitige E-Gitarre, die einfach super klingt!    <br>Timo Schramm von TS Customs kenne ich seit dem ersten GFC 2009, wo er mich &#8222;entdeckt&#8220; hat, mit mir ins Gespräch kam, und dann einige Jahre später mit dem Bau der Gitarre begann. Die Orthos bietet eine ungewöhnliche Tiefe und Schönheit im Klang, die ich zunächst einmal erst entdecken musste. Sie hat mir sehr dabei geholfen, meinen Ton zu entwickeln.</p>



<p><strong>Steve Vai hat auf seinem letzten Album „Inviolate“ eine ganz spezielle Gitarre gespielt. Würde dich dieses oder ein vergleichbares Instrument auch reizen? Wenn ja, warum – und ebenfalls: wenn nein, warum nicht?</strong></p>



<p>Ehrlich gesagt reizen mich besonders außergewöhnlich aussehende bzw. gestimmte Instrumente zunächst einmal wenig, da ein ‚normales‘ Instrument schon genügend Optionen bietet, und der Musiker am Ende immer noch nach sich klingt und weniger nach dem Instrument. Von daher: nein.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-7-800x1200.jpg" alt="adrian weiss band 11.19 7" class="wp-image-86623" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-7.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-7-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-7-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-7-600x900.jpg 600w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Vergleiche, Einflüsse und Destillation …</h3>



<p><strong>Das war eine klare Antwort bezüglich des Instrumentes. Und wie ist es eigentlich, immer wieder mit Steve Vai oder Joe Satriani verglichen&nbsp;oder an ihnen ‚gemessen‘ zu werden?</strong></p>



<p>Naja, also Satriani und Vai sind die einzigen beiden Instrumental-E-Gitarristen, die auch unter ‚normalen‘ Musikhörern ohne besonderem Interesse an der Instrumentalszene bekannt sind. Die beiden kennt einfach jeder, also wird man natürlich immer mit denen verglichen. Und ich habe die beiden ja selbst auch ohne Ende gehört, von daher hatten sie sicherlich auch einen großen Einfluss auf mich.    <br>Jedenfalls ist das für mich völlig normal, mit denen verglichen zu werden. Und wenn Leuten meine Musik dann auch nach dem Vergleich noch gefällt, freue ich mich natürlich.</p>



<p><strong>In welcher Hinsicht hat ihre Musik, ihre Art zu spielen dich beeinflusst? Was machst du anders als sie?</strong></p>



<p>Ich denke, dass ich den Einsatz des Wah-Pedals von den beiden z. T. abgehört habe, allerdings auch bei John Petrucci, und evtentuell auch den Einsatz von Legato- und Tappingorgien. Ansonsten würde ich sagen, dass meine Musik härter und weniger poppig ist als Satriani und weniger experimentell/ abgefahren ist als Steve Vai. Ich habe mir quasi das, was mir an deren Musik gefällt, herausdestilliert. Ich denke, ich bin aber auch von vielen anderen Gitarristen beeinflusst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">… und die Relevanz einer Diktier-App</h3>



<p><strong>Auf dem Album sind verschiedene Musikstile zu hören. Hörst du Musik, um dich inspirieren zu lassen/Inspirationen zu erhalten oder kommen die Ideen auf anderen Wegen zu dir? Oder kommt das ‚automatisch‘, wenn du Musik hörst? Nach dem Motto: das klingt interessant oder das gefällt mir und würde auch in mein Stück passen? Ich denke hier z.B. an „Hand Me My Brass“.</strong></p>



<p>Sowohl als auch. Ich lasse mich gerne von der Musik Anderer Inspirieren. Wenn mir etwas gut gefällt, denke ich oft, „sowas in der Art will ich auch mal machen!“. Oft ist es aber so, dass ich aus dem Nichts heraus plötzlich Melodien im Kopf habe, die ich dann irgendwie festhalte, und dann später verwende. Manche Sachen nehme ich erstmal durch Einsingen in die Diktier-App am Handy auf, um die Idee schonmal festzuhalten.</p>



<p><strong>Um noch einmal auf das Album zurückzukommen: Hast du ein Lieblingsstück? Und was macht es dazu?</strong></p>



<p>Schwer, sich da festzulegen. Ich denke, ich würde mich aber für den Titeltrack entscheiden. Der Song hat alle Facetten, die ich bediene, über Hard Rock bis Thrash-Metal zum entspannten Fusion &#8211; organisch in einem Track vereint.</p>



<p>„Face Melting Phenomenon“ ist aber auch gut geworden oder auch „Withdrawn into the Dimness“, der meinem 2021 verstorbenen Vater gewidmet ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Es konnten sich Martin Miller, Dee Dammers, Alexandra Zerner, Benjamin Schippritt, Nick Johnston, Thorsten Praest, Patrick Sperling, Justin Hombach, Fabian Ratsak, Yasi Hofer austoben</h4>



<p><strong>Du hast bisher auf allen Alben Gastmusiker. Diesmal ist die Liste sogar ziemlich lang. Haben die Auftrittsbeschränkungen usw. unter den Corona-Bedingungen dazu beigetragen, dass so viele Musiker Zeit und Spaß daran hatten, etwas zu deinem Album beizutragen?</strong> <strong>Ist es auch eine Möglichkeit, euch gegenseitig zu unterstützen/bekannter zu machen?</strong></p>



<p>Ich denke, deine formulierten Annahmen sind alle richtig. Außerdem empfinde ich es immer musikalisch immer sehr interessant, Gastmusiker zu featuren, weil die meist auch eine ganz neue &#8222;Farbe&#8220; in den jeweiligen Song hineinbringen.</p>



<p><strong>Die Ideen für die Songs, die grundlegende Struktur, Riffs, Leads usw. stammen ja von dir. Welche Möglichkeiten/wieviel Freiheit hat ein Gastmusiker dann für sein Solo?</strong></p>



<p>Der Gastsolist erhält immer als Referenz den bisher aufgenommenen Track, mit der Maßgabe, wo das Gastsolo hin soll. Durch die vorgelegte Aufnahme, das ‚Playback‘, ist der harmonische Rahmen ja dann schon festgelegt. Innerhalb dessen kann sich der Gastmusiker dann ‚austoben‘. Nur in wenigen Fällen ist es erforderlich, dass ich dann später noch nachbessern lasse.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Release-Show und andere Pläne</h3>



<p><strong>Mit Dee Dammers (U.D.O./Dirkschneider, DIRTY D’SIRE) hätte es 2020 gemeinsame Instrumental-Gigs geben sollen, die aus bekannten Gründen nicht stattfinden konnten. Gibt es neue Pläne dafür?</strong></p>



<p>Bisher nicht. Ist ja ohnehin noch nicht sehr leicht Konzerte zu planen, und Dee ist im Herbst mit U.D.O. nun auch schon sehr verplant. Aber irgendwann wird da was passieren, denke ich.</p>



<p><strong>Neben den Gastmusikern hast du ja Marcel Willnat (Bass) und diesmal Sabir Salkic (Drums) dabei. „Dangerous Discipline“ wird aber als Solo-Album vorgestellt. Du hast die meisten Songs ja mit programmierten Drums entwickelt. Die echten Drums und der Bass kamen erst später dazu. Welche Möglichkeiten der Gestaltung hatten Marcel und Sabir letztendlich? Ich finde, dass sie durchaus einen eigenen Anteil haben und ihr wie eine <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/adrian-weiss-band-im-krefelder-jazzkeller/">Band</a> klingt und Drums und Bass nicht nur der &nbsp;Hintergrund sind, vor dem du als Solist ‚brillierst‘.</strong><br><br>Ja, ich lasse denen schon innerhalb der von mir vorgegebenen Struktur gewisse Freiheiten der Interpretation, an manchen Stellen mehr und an manchen weniger. Bei „Withdrawn into the Dimness“ hat Marcel ja mit seinem Bass auch schon maßgeblich die Songkomposition mitgestaltet und bereichert, und die Ideen des Drummers empfinde ich auch eigentlich immer als Bereicherung. Meist mache ich mir zu den Drum-Arrangements nur rudimentär Gedanken, und überlasse Vieles an Details dann dem Drummer selbst.</p>



<p>Aber wie gesagt, um als Solist zu „brillieren“, wie du es ausdrückst, musst du von der Basis getragen werden &#8211; und die muss erstmal stehen.   <br>Für meine Leute an Bass und Schlagzeug bin ich jedenfalls sehr dankbar, an Sabir vor allem, weil er kurzfristig für meinen eigentlichen Drummer Lars Zehner einsprang.&nbsp;</p>



<p><strong>Wann und wo wirst du mit deiner Band live zu erleben sein?</strong></p>



<p>Bisher ist eine Album-Release-Show geplant für Freitag den 30.09.2022 im <strong>Pitcher</strong> in Düsseldorf. Meine Band GLORYFUL wird an dem Abend ebenfalls spielen, es wird also eine Doppel-Show für mich.</p>



<p><strong>Also das sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen! Gibt es zum Abschluss noch etwas, das du unseren Lesern mit auf den Weg geben willst?</strong></p>



<p>Das Album kann man als CD oder Download (auf <a href="https://adrianweiss.bandcamp.com/album/dangerous-discipline">adrianweiss.bandcamp.com </a>vor)bestellen. Dort sind auch die älteren Alben erhältlich. Die nächste Single mit Video erscheint am 11.09.22, das Album wird dann am 1.10.22 veröffentlicht.</p>



<p>Danke, Birgit und Metal Heads für das Interesse!<br><br></p>
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		<title>SUBSTRY, WOLFEN, Adrian Weiss und DREAM OCEAN</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/substry-wolfen-adrian-weiss-andreas-doetsch-und-dream-ocean/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
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<p>Mit „Kurz und knapp“ möchte ich heute ein paar News an euch weitergeben, die mir in den letzten Tagen neu – oder erneut – auf den Tisch geflattert sind. Heute also mit SUBSTRY, WOLFEN, Adrian Weiss, Andreas Dötsch und DREAM OCEAN:</p>



<h3 class="wp-block-heading">SUBSTRY mit neuem Song</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band.jpg" alt="Substry" class="wp-image-95527" width="251" height="94" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band.jpg 960w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band-300x113.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band-768x288.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/substry-band-600x225.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /></figure></div>



<p>SUBSTRY waren fleißig und haben eine EP mit dem Titel <strong>Unconfined</strong> auf den Weg gebracht. Also zunächst einmal auf den Weg in die Presse. Sobald ich mehr erfahren habe, erfahrt ihr es auch. Es gibt schon einmal einen ersten Track <strong>„Cry For Me“</strong> zu hören, mit dem sie uns etwas auf die Ohren geben wollen. </p>



<p>SUBSTRY spielen ausdrucksstarken Alternative Metal. Mit
ihren Songs wollen sie Geschichten über Erlebnisse, Träume, Konflikte und
andere Themen des Lebens erzählen.</p>



<p>Wenn man ihnen die<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dream-ocean-album-release-show-beim-bergisch-metal-fest/"> Bühne</a> dafür gibt, zeigen SUBSTRY eine mitreißende und kraftvolle Performance. Frontfrau <strong>Melanie Ortner</strong> verleiht den Geschichten mit ihrer variationsreichen Stimme die entsprechende Stimmung. Auf die EP bin ich daher schon sehr gespannt. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb.jpg" alt="Wolfen 28.9.18 Köln" class="wp-image-69347" width="269" height="127" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb-600x283.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/wolfen-28.9.18-bb-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">WOLFEN: Wechsel im Line-Up</h3>



<p>WOLFEN haben bekanntgegeben, dass <strong>Andreas Doetsch</strong> die Band verlassen hat, um sich anderen musikalischen Projekten zu widmen. Andreas Doetsch kam 2017 für <strong>Björn Grüne</strong> in die Band. Vor kurzem hatte ich erst berichtet, dass Björn zu WOLFEN zurückgekehrt ist. So tauschen die beiden also diesmal in die andere Richtung.   </p>



<p>Andreas Doetsch ist unter anderem mit seinem <a href="https://www.facebook.com/search/top/?q=andi%20the%20wicked&amp;epa=SEARCH_BOX">Solo-Projekt</a> <strong>Andi The Wicked</strong>, unterwegs. Auf  seinem Album <strong>Freak On Frets</strong> hat er seine Ideen virtuos mit guten Gespür für die Entwicklung von Songs umgesetzt.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">ADRIAN WEISS: jede Menge Videos</h3>



<p>Dann mache ich mal weiter mit dem nächsten Gitarristen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-800x1200.jpg" alt="adrian weiss band 11.19 9" class="wp-image-86625" width="150" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>



<p>Denn <strong>Adrian Weiss</strong> war auch fleißig: in den letzten Wochen hat er nicht nur ein Video zu <strong><a href="https://youtu.be/7VMF4Qw19F0">„Instant Relief“</a></strong> (von seinem 2014er Album Easy Game) produziert sondern auch zusammen mit <strong>Thorsten Praest</strong> eines zum Song<a href="https://youtu.be/HNMTDXcQJ0w"> <strong>„Tough Luck“</strong></a><strong> (</strong>vom Album Big Time, 2011)</p>



<p>Und nun folgt ein Video zu <strong>„Bird Hair Day“</strong> vom
letzten Album <strong>Criminal Records</strong>.</p>



<p>Auch wenn hier die Gitarre im Vordergrund steht: so ganz alleine ist er natürlich nicht.&nbsp; Adrian Weiss Band gibt ihm die Möglichkeit, seine Ideen zusammen mit <strong>Marcel Willnat</strong> (Bass) und <strong>Lars Zehner</strong> (Schlagzeug) umsetzen zu können. Mit Marcel Willnat hat Adrian Weiss bereits bei der Progressive Metal Band FORCES AT WORK gespielt. Seit 2012 verstärkt er die Gitarrenabteilung von GLORYFUL. Aber damit nicht genug: in einem CANNIBAL CORPSE – Cover spielt er das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vGFrYISF6H8">Solo</a>. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ADRIAN WEISS // BIRD HAIR DAY [Official Music Video] (Rock Guitar Instrumental Playthrough)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5aFt3KYbpg0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Und zum Schluss noch etwas von DREAM OCEAN</h3>



<p>Auch die Symphonic Metal Band DREAM OCEAN aus Köln hat ein
neues Album in Arbeit, das den Namen <strong>„The Missing Stone“ </strong>tragen wird. </p>



<p>Zur Einstimmung gibt es einen ersten Song zu hören: <strong>„Pendumlum of Time“</strong>, den DREAM OCEAN im April vorgestellt haben. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Ocean - Pendulum of Time" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gzJa031wwDA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>Adrian Weiss, Dee Dammers, WOLFEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2020 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Doetsch]]></category>
		<category><![CDATA[Big Time]]></category>
		<category><![CDATA[Bubbly Joyride To Utopia]]></category>
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					<description><![CDATA[Adrian Weiss, Dee Dammers, WOLFEN: Alben, Videos und Neuigkeiten Adrian Weiss: Neues Video veröffentlicht, neues Album angekündigt Adrian Weiss ist nicht nur Gitarrist bei GLORYFUL, sondern auch in eigener Sache unterwegs. In diesem Fall&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Adrian Weiss, Dee Dammers, WOLFEN: Alben, Videos und Neuigkeiten</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Adrian Weiss: Neues Video veröffentlicht, neues Album
angekündigt</h4>



<p><strong><a href="https://adrianweiss.bandcamp.com/">Adrian Weiss</a></strong> ist nicht nur Gitarrist bei GLORYFUL, sondern auch in eigener Sache unterwegs. In diesem Fall heißt das, dass er bereits drei Solo-Alben herausgebracht hat, deren Songs er mit der ADRIAN WEISS BAND auch live präsentiert. Die Zeit des corona–bedingten Rückzugs hat Adrian Weiss genutzt, um ein Video zu <strong>„Summer Drive“,</strong> dem Opener seines ersten Solo &#8211; Albums <strong>Big Time</strong> zu produzieren. &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ADRIAN WEISS // SUMMER DRIVE [Guitar Playthrough - Official Video] [Rock Guitar Instrumental]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QiEMWV--Ixc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Am 11. April 2020 hat Adrian nicht nur bekannt gegeben, dass er o.g. Video veröffentlicht hat, sondern auch, dass er bereits mehr als die Hälfte des Songwritings und einige Aufnahmen für das Solo – Album Nr. 4 fertiggestellt hat. </p>



<p>Dazu Adrian: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>… so it looks like I might be able to present a new instrumental album this year already! Again there will be a number of exciting guests I can hardly wait to reveal to you!</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Dee Dammers: Bubbly Joyride To Utopia</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover.jpeg" alt="dee dammers bubbly joyride to utopia cover" class="wp-image-92771" width="215" height="215" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover.jpeg 178w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover-160x160.jpeg 160w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" /></figure></div>



<p><strong><a href="https://deedammers.com/en/home/">Dee Dammers</a></strong> (Gitarrist von U.D.O) hat am 29. März 2020 sein per Crowdfunding finanziertes Album <strong>Bubbly Joyride To Utopia</strong> herausgebracht. Ein Album, auf dem er Geschichten erzählen möchte. Und das ist ihm gelungen. Die Review könnt ihr in den nächsten Tagen hier lesen. So viel sei schon verraten: es geht gefühlvoll einmal quer durch verschiedene Stilrichtungen </p>



<h3 class="wp-block-heading">Dee Dammers und Adrian Weiss – live</h3>



<p><strong>Dee Dammers</strong> und <strong>Adrian
Weiss</strong> haben geplant, am 29. Mai 2020 in der <strong>Kulturrampe</strong> in Krefeld ein rockiges Doppelkonzert zu spielen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">WOLFEN jetzt mit drei Gitarristen</h3>



<p><a href="https://www.wolfen-metal.de/">WOLFEN</a> stehen seit mehr als 20 Jahren auf der Bühne. Da ist es kein Wunder, dass es Wechsel in der Besetzung gegeben hat. Zuletzt 2018 als Drummer <strong>Holger Bloempott</strong> und Gitarrist <strong>Björn Grüne</strong> aus privaten Gründen die Band verließen. Seitdem bearbeitet <strong>Siegfried Grütz</strong> die Felle und <strong>Andreas Doetsch</strong>, der sonst bei STEELPREACHER spielt, stellt seine Fähigkeiten als Gitarrist auch bei WOLFEN unter Beweis. </p>



<p>Am 5.4. haben WOLFEN mitgeteilt, dass <strong>Björn Grüne</strong> wieder mit dabei ist: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Björn is back. Now we will metal up your asses with three guitarrists</p></blockquote>



<p>Da darf man gespannt sein, wie die drei Gitarristen die Gitarrenparts unter sich aufteilen. </p>



<p>Übrigens: <strong>Andreas Doetsch</strong> ist als <a href="https://www.facebook.com/andithewicked/">ANDI THE WICKED</a> auch unter die Solisten gegangen. 2016 veröffentlichte er <strong>Freak On Frets</strong>. </p>
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		<title>ADRIAN WEISS BAND im Krefelder Jazzkeller</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/adrian-weiss-band-im-krefelder-jazzkeller/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 11:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Skull]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzkeller Krefeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 1. November 2018 spielte die ADRIAN WEISS BAND im Krefelder Jazzkeller. Ein Traditionsort, an dem es seit 1958 Live-Musik gibt und dessen Programm heute weit über den Jazzbereich hinausgeht. Heute Abend bietet der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. November 2018 spielte die ADRIAN WEISS BAND im <a href="https://jazzkeller.info/events/">Krefelder Jazzkeller</a>. Ein Traditionsort, an dem es seit 1958 Live-Musik gibt und dessen Programm heute weit über den Jazzbereich hinausgeht. Heute Abend bietet der Jazzkeller nicht nur dem Instrumentalrock eine Bühne, sondern auch einer Metal-Nachwuchsband aus Krefeld.</p>
<h3>DEAD SKULL supporten</h3>
<p><a href="https://www.facebook.com/pages/category/Musician-Band/DeadSkull-353198908617984/">DEAD SKULL</a> aus Krefeld eröffnen den Abend. Die Jungs, die im Durchschnitt 14 Jahre alt sind, spielen seit ca. zwei Jahren zusammen und covern heute nicht nur Bands wie NIRVANA, GREEN DAY oder BLUR, sondern präsentieren auch zwei eigene Songs.</p>
<p>Der Kontakt zwischen den beiden Bands ist beim <strong>Krefelder Metal Walk</strong> zustande gekommen, bei dem <strong>Kaspar Vennedey</strong> (Gitarre) und <strong>Mats Schneid</strong> (Drums) ebenso dabei waren wie <strong>Adrian Weiss</strong>, (hier als Gitarrist von GLORYFUL). Zu DEAD SKULL gehören außerdem <strong>Ben Vogels</strong> am Bass und <strong>Moritz Ungruhe</strong>, der für die Vocals zuständig ist.</p>
<p>Los geht’s mit <strong>„Smells Like Teen Spirit“</strong>. DEAD SKULL spielen bei ihren Coverversionen die bekannten Riffs auf einem sicheren Rhythmusfundament gut heraus. Bei <strong>„Standard Schnell Turbo“</strong> stehen die rhythmischen Elemente im Vordergrund, bis die Gitarre ein Solo herausspielt. Der zweite eigene Song hat – wie Moritz meint – „den besten Text“: <strong>„Power“.</strong> Mehr Text braucht dieser groovende Song auch nicht. Passend zu der Nachricht, dass RAGE AGAINST THE MACHINE für 2020 eine Reunion angekündigt haben, kommt zum Schluß noch <strong>„Killing In The Name“.</strong> Dieser Auftritt hat gezeigt: um Nachwuchs im Metalbereich müssen wir uns keine Sorgen machen.</p>
<p><a href="http://&lt;div style=&quot;clear: both; display: block; text-align:center; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://metal-heads.de/wp-content/plugins/image-slider-widget/inc/images/ajax-loader.gif&quot; width=&quot;32&quot; height=&quot;32&quot;/&gt;&lt;/div&gt;"><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-8663868f81a38d8045"><style>#ewic-con-8663868f81a38d8045 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-8663868f81a38d8045, #ewic-con-8663868f81a38d8045 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-8663868f81a38d8045 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-8663868f81a38d8045 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-8663868f81a38d8045 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-8663868f81a38d8045 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-8663868f81a38d8045" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-8663868f81a38d8045"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-8.jpg" title="Dead Skull 8" rel="ewicprettyPhoto[8663868f81a38d8045]"><img decoding="async" title="Dead Skull 8" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-8.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 8</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-7.jpg" title="Dead Skull 7" rel="ewicprettyPhoto[8663868f81a38d8045]"><img decoding="async" title="Dead Skull 7" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-7.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 7</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-6.jpg" title="Dead Skull 6" rel="ewicprettyPhoto[8663868f81a38d8045]"><img decoding="async" title="Dead Skull 6" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-6.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 6</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-5.jpg" title="Dead Skull 5" rel="ewicprettyPhoto[8663868f81a38d8045]"><img decoding="async" title="Dead Skull 5" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-5.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 5</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-4.jpg" title="Dead Skull 4" rel="ewicprettyPhoto[8663868f81a38d8045]"><img decoding="async" title="Dead Skull 4" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-4.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 4</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-3.jpg" title="Dead Skull 3" rel="ewicprettyPhoto[8663868f81a38d8045]"><img decoding="async" title="Dead Skull 3" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-3.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 3</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-2-.jpg" title="Dead Skull 2" rel="ewicprettyPhoto[8663868f81a38d8045]"><img decoding="async" title="Dead Skull 2" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-2-.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 2</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-1-11.19.jpg" title="Dead Skull 1 11.19" rel="ewicprettyPhoto[8663868f81a38d8045]"><img decoding="async" title="Dead Skull 1 11.19" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/dead-skull-1-11.19.jpg" /><p class="flex-caption">Dead Skull 1 11.19</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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</a></p>
<h3>ADRIAN WEISS BAND: Instrumentale Virtuosität und Krefelder Stadtteile</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-86625 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-200x300.jpg" alt="adrian weiss band 11.19 9" width="150" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-9-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Einen ersten Eindruck von dem, was uns an diesem nun schon späten Abend musikalisch erwartet, bieten das Intro und das erste Stück <strong>„Instant Relief</strong>“, das nach wie vor zu meinen Lieblingsstücken gehört. Rockig, mit einer Melodie, die nicht so schnell aus dem Ohr geht, nehmen <strong>Adrian Weiss</strong> (Gitarre), <strong>Marcel Willnat</strong> (Bass) und <strong>Lars Zehner</strong> (Drums) die Zuhörer sofort mit. Bereits hier wird deutlich, dass Adrian Weiss sein Gitarrenspiel zwar immer wieder nach vorne bringt, aber die Rhythmusfraktion dabei nie in den Hintergrund spielt. Und das gefällt mir gut, wenn es nicht nur ‚Band‘ heißt, sondern dann auch als Band gespielt wird.</p>
<p>So verleiht die großartige Bassarbeit von Marcel Willnat Stücken wie <strong>„Bassment Laughter“</strong> und auch <strong>„Beguiled“</strong> ihr gewisses Extra. Ich finde es immer wieder wunderbar, wenn der Bass eigenständige Melodien entwickelt. Und damit bin – wenn ich mir die Reaktion der Zuhörer anschaue &#8211; nicht allein. Lars Zehner, der nicht nur die rhythmischen Eckpunkte, sondern auch ganz eigene Akzente setzt, spielt bei <strong>„Egyptian Inscription“</strong> ein fabelhaftes Solo, für das es ordentlich Applaus gibt.</p>
<h3>Der lokal-geografische Input und „extreme E-Gitarren-Ekstase“</h3>
<p>Natürlich setzt Adrian seine Reihe mit Informationen zu den Stadtteilen der Orte, in denen er auftritt, fort. So erfahren wir, dass der <strong>Jazzkeller</strong> sich in Krefeld-Stadtmitte befindet. Außerdem meint Adrian, dass ‚Gartenstadt‘ einladend klingt, der Stadtteil jedoch nicht so dicht besiedelt wirkt, in Fischeln wohl noch weniger Leute wohnen. Nach angeregtem Austausch mit dem Publikum darüber, welcher Landkreis in NRW der größte bzw. bevölkerungsreichste ist, geht es musikalisch weiter.</p>
<p>Adrian Weiss hat mit seiner Band bereits drei Alben herausgebracht und kann daher für das Set aus 32 Stücken, die von Prog über Metalshred zu Jazz-Elementen reichen, auswählen. So ist <strong>„Bird Hair Day“</strong> dabei ebenso wie „der dritte Song vom dritten Album“: <strong>„Three Wishes“.</strong> Dieser blueslastige Song lädt mit einer schönen Melodie so richtig zum Träumen und Wünschen ein. Auch bei diesem Gig fiel die Auswahl auf <strong>„Awkward Silence“</strong> und <strong>„Camel’s Dance“</strong>, die nicht nur wegen der für die Gitarre ja eher ungewöhnlichen Slap – Technik beim Publikum gut ankommen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-86628 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-12-200x300.jpg" alt="adrian weiss band 11.19 12" width="147" height="221" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-12-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-12-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-12.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/adrian-weiss-band-11.19-12-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 147px) 100vw, 147px" />Instrumentalrock als Soforthilfe bei trübem Wetter</h3>
<p>Sowieso ist das Publikum an diesen Abend richtig gut drauf und zeigt, dass es Spaß hat.  So tanzen einige genauso ausgelassen bei <strong>„Aim To Please“,</strong> bei dem ein Hauch Lateinamerika durchklingt, wie auch bei <strong>„Summer Drive“</strong>. Dieses Stück soll uns  – wie Adrian sagt &#8211; wieder zurück in den Sommer bringen, über den sich alle wegen der Temperaturen beschwert haben. Das jazzige <strong>„Dorian Way“</strong> nimmt ein wenig das Tempo heraus. Rundherum jetzt nur noch dezente Bewegung aber dafür umso mehr verträumte Blicke.</p>
<p>Zum Ende hin wird’s noch mal rockig und so ist es nicht verwunderlich, dass lautstark eine Zugabe eingefordert wird. Mit <strong>„Immediate Measures“</strong> dem ebenfalls rockigen und laut Adrian „härtesten Song, den wir je gemacht haben“ endet ein gelungener Abend mit wunderbaren Songs und einem Publikum, das offensichtlich viel Spaß hatte.</p>
<p><a href="http://&lt;div style=&quot;clear: both; display: block; text-align:center; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://metal-heads.de/wp-content/plugins/image-slider-widget/inc/images/ajax-loader.gif&quot; width=&quot;32&quot; height=&quot;32&quot;/&gt;&lt;/div&gt;"><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-8663968f81a38d973f"><style>#ewic-con-8663968f81a38d973f { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-8663968f81a38d973f, #ewic-con-8663968f81a38d973f .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-8663968f81a38d973f .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-8663968f81a38d973f .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-8663968f81a38d973f .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-8663968f81a38d973f .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-8663968f81a38d973f" class="sliderpreloader"></div><ul 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<p>&nbsp;</p>
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		<title>ADRIAN WEISS BAND und HARKON im BlackEnd</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/adrian-weiss-band-und-harkon-im-blackend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 08:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
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					<description><![CDATA[Während die ADRIAN WEISS BAND bereits seit einigen Jahren besteht und inzwischen drei Alben veröffentlicht hat, haben sich HARKON erst im letzten Jahr zusammengefunden. Nachdem sie im Februar 2019 ihre EP Ruins Of Gold herausgebracht&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während die ADRIAN WEISS BAND bereits seit einigen Jahren besteht und inzwischen drei Alben veröffentlicht hat, haben sich HARKON erst im letzten Jahr zusammengefunden. Nachdem sie im Februar 2019 ihre EP <strong>Ruins Of Gold</strong> herausgebracht und am 16. März 2019 eine gelungene Bühnenpremiere hingelegt haben, teilen sie am 10. Mai 2019 im Dortmunder BlackEnd die Bühne mit der ADRIAN WEISS BAND. Angesichts der musikalischen Bandbreite dieser Bands wird das ein intensiver und abwechslungsreicher Abend werden.</p>
<h3>HARKON – „Wir müssen auf jeden Fall irgendwann mal was zusammen machen“</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75902 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/harkon-photo-@-Tom-Jäschke-202x300.jpg" alt="harkon band" width="167" height="248" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/harkon-photo-@-Tom-Jäschke-202x300.jpg 202w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/harkon-photo-@-Tom-Jäschke.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 167px) 100vw, 167px" />Diese Aussage ist bei Musikern, die sich immer mal wieder über den Weg laufen und gemeinsame Aspekte entdecken, sicher nicht ungewöhnlich. Dass dann tatsächlich etwas daraus entsteht, das ein solch spannendes Ergebnis wie Ruins Of Gold zur Folge hat, ist dann doch seltener. Bei <strong>Björn Gooßes</strong> (Vocals), <strong>Volker Rummel</strong> (Gitarre), <strong>Marcel Willnat</strong> (Bass) und <strong>Lars Zehner</strong> (Drums) war es so. Und die vier sind ja nun wirklich keine Unbekannten, da sie mit Bands wie THE VERY END, NIGHT IN GALES, ADRIAN WEISS BAND, FORCES AT WORK spielen oder gespielt haben.<br />
Angesichts der musikalischen und spielerischen Möglichkeiten, die diese Musiker zur Verfügung haben, verwundert es nicht weiter, dass das Debut von HARKON so kraftvoll und fett klingt. Da verbinden sich Metal und Hardrock mit Prog-Elementen zu einem mitreißend rockenden Metalklang. Die Saiteninstrumente schaffen einen warmen Sound, aus dem sich schöne Leads und Melodien entwickeln. Fett groovender Bass, feine Soli, interessante rhythmische Strukturen schaffen die Grundlage, auf der sich volle und abwechslungsreiche Vocals Raum verschaffen. (Mehr über die EP könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/harkon-debuet-ep-ruins-of-gold/">HIER</a> noch einmal lesen)</p>
<h3>ADRIAN WEISS BAND – Mitreißende Lockerheit</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-58491 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="254" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" />Auf den drei bisherigen Alben hat Gitarrist <strong>Adrian Weiss</strong> gut durchdachte klassische Rocksongs präsentiert. Mit Unterstützung von <strong>Marcel Willnat</strong> am Bass und <strong>Lars Zehner</strong> (Drums) hat Adrian Weiss, der sonst für GLORYFUL die Saiten zum Glühen bringt, verschiedene Stimmungen eingefangen und mit beeindruckender Spieltechnik in Musik gefasst.</p>
<p>Die Instrumental-Rock-Stücke sind einerseits direkt und packend, dann wieder komplex angelegt, ohne kompliziert oder schwer zu wirken. Dem Trio gelingt es immer wieder, den Hörer auf eine emotionale Reise mitzunehmen. <strong>Die Songs erzählen Geschichten, die man auch ohne Vocals heraushört</strong>. Es fließen Blues- oder Jazz-Elemente mit ein und die Basslinien unterstreichen die Spannung, die durch die Hooklines erzeugt wird. Immer wieder schafft das Trio eine groovende Stimmung. Oder lässt sich von den treibenden Drums immer aufs Neue nach vorne powern. <strong>Adrian Weiss</strong> stellt zwar die Melodien in den Vordergrund, vernachlässigt dabei aber den Rhythmus nicht und lässt Bass und Drums viel Raum.</p>
<p>Hier kommen Freunde von Fingerfertigkeit und spieltechnischer Raffinessen auf ihre Kosten. Aber auch die, die einfach gerne richtig gut gemachte Musik hören wollen, die intensiv und dennoch locker ist.</p>
<h3>Ein Abend, zwei Bands und eine große Schnittmenge</h3>
<p>Ich will jetzt keinen Ausflug in die Mengenlehre machen. Dass es zwischen den beiden Bands eine deutliche Mitgliederüberschneidung gibt, werdet ihr den bisherigen Ausführungen entnommen haben.</p>
<p>Für Lars Willnat und Lars Zehner gibt es also viel zu tun an diesem Abend. Für euch heißt es nur: auf ins Parkhaus und genießen!</p>
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		<title>HARKON: Debüt-EP &#8222;Ruins Of Gold&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/harkon-debuet-ep-ruins-of-gold/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 16:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[Harkon]]></category>
		<category><![CDATA[Killustrations]]></category>
		<category><![CDATA[Night in Gales]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt etwas Neues im Westen: HARKON veröffentlichten am 15. Februar 2019 ihre Debüt-EP &#8222;Ruins Of Gold&#8220; Na, habt ihr beim Blick auf das Bild auch gedacht: den kenne ich doch und den &#8211;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es gibt etwas Neues im Westen: HARKON veröffentlichten am 15. Februar 2019 ihre Debüt-EP &#8222;Ruins Of Gold&#8220;</h3>
<p>Na, habt ihr beim Blick auf das Bild auch gedacht: den kenne ich doch und den &#8211; ja und die auch. Aber HARKON &#8211; noch nie gehört. Das ist auch nicht verwunderlich, denn HARKON haben sich erst 2017 gegründet. Ende 2018 sind sie dann ins Studio gegangen. Herausgekommen ist die EP <strong>Ruins Of Gold</strong>, mit vier Titeln, die Lust auf mehr machen und die Frage aufkommen lassen, wann die Songs auch live zu hören sein werden.</p>
<h3>&#8222;Wir müssen auf jeden Fall irgendwann mal was zusammen machen&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-75902 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/harkon-photo-@-Tom-Jäschke-202x300.jpg" alt="harkon band" width="172" height="255" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/harkon-photo-@-Tom-Jäschke-202x300.jpg 202w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/harkon-photo-@-Tom-Jäschke.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 172px) 100vw, 172px" />Mit dieser unverbindlichen Aussage startete die Band, die nicht nur durch die Veröffentlichung der EP sondern auch durch erste Termine für Shows inzwischen konkrete Formen angenommen hat.</p>
<p>HARKON &#8211; das sind <strong>Björn Gooßes</strong> (Vocals) , <strong>Volker Rummel</strong> (Gitarre), <strong>Marcel Willnat</strong> (Bass) und<strong> Lars Zehner</strong> (Drums). Und alle sind erfahrene Musiker, die mit Bands wie <strong>The Very End, Night in Gales, Adrian Weiss Band, Forces at Work</strong> spielen oder gespielt haben.</p>
<p>Angesichts der Möglichkeiten, die die einzelnen Musiker haben, ist es sicher nicht nur für mich spannend, was sich aus dieser Zusammenarbeit entwickeln wird.</p>
<h3>&#8222;…weil die Welt ein kleines Bisschen HARKON braucht&#8220; &#8211; die EP Ruins Of Gold</h3>
<p>HARKON versprechen uns eine Verbindung aus Metal und Hardrock garniert mit Prog. Schon der Opener<strong> Ruins Of Gold</strong> macht aus dieser Verbindung einen kraftvollen, mitreißenden rockenden Metal Sound, in den sich schwermütige Passagen einfügen. Zunächst schaffen Drums und Saiteninstrumente einen mächtigen und warmen Sound, aus dem sich schöne Leads herausarbeiten. Der Bass lässt den Song fett grooven. Gekrönt wird das Ganze von einem wirklich feinen Solo.</p>
<p><strong>Thistleblower</strong> hat einige rhythmisch interessante Passagen. Die Riffs und Licks deuten die Melodie an, die dann von variablen Vocals transportiert werden. Im letzten Drittel bekommt der Song quasi noch eine Wendung, wenn die Saiteninstrumente die Textzeile &#8222;<em>Now, did you see what they have done to those who did not look</em>&#8220; vorbereiten, die <strong>Björn Gooßes</strong> mit zunächst einschmeichelnder Stimme vorträgt. Doch es ist schnell zu Ende mit der Anschmiegsamkeit und der Song kommt wieder energisch daher, schafft einen wunderbaren Übergang zu einem tollen Solo von <strong>Volker Rummel</strong>, das vom Bass gut unterstützt wird.</p>
<p><strong>Round And Round</strong> beginnt mit Akkordfolgen, die Spannung aufbauen und immer wieder zurückgenommen werden, wodurch die Lyrics mehr Raum bekommen. <strong> Lars Zehner</strong> setzt mit Double-Bass-Parts deutliche Akzente, was dem Song eine ordentliche Dynamik verschafft. Der zweite Teil des Songs wirkt in gewisser Weise ruhiger. Vielleicht, weil sie sich hier Zeit für gut gemachte Arrangements gelassen haben.</p>
<p><strong>Take It Slow</strong> ist dann leider schon der letzte Song der EP. Er gefällt mir gut, weil sich Björns Stimme in einer Weise eingefärbt hat, dass sie so richtig ins Ohr geht. Und <strong>Marcel Willnat</strong> liefert dazu &#8218;Tiefton&#8216;-Bassläufe ab, die dem Song sein kraftvolles Fundament geben.</p>
<h3>&#8222;Now, is that what you wanted&#8220;?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-75901 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/GTZ8JNME.jpeg" alt="Harkon Ruins Of Gold Cover" width="178" height="178" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/GTZ8JNME.jpeg 178w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/GTZ8JNME-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/GTZ8JNME-160x160.jpeg 160w" sizes="auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px" />So lautet die erste Zeile meines Favoriten <strong>Round And Round</strong> und ich muss sagen: diese vier ganz unterschiedlichen Songs bringen viel von dem, was ich mir von HARKON gewünscht habe: ein heavy rock&#8217;n Metal mit Prog- und tatsächlich auch Thrash-Einflüssen. Mal kraftvoll und wuchtig und dann wieder fast verspielt mit abwechslungsreichen Arrangements. Es ist HARKON gelungen, auf einer soliden metallischen Basis rockige, thrashige und proggige Elemente zu platzieren, zwischen denen durch eine gute Rhythmusarbeit, schöne Riffs und eine variable Stimme Spannung aufgebaut wird. An manchen Stellen hätte ich mir noch mehr progressive und thrashige Elemente gewünscht. Die Grundvoraussetzungen sind da und HARKON haben uns diesbezüglich ja schon ein paar anständige Appetithappen vorgesetzt. Da es sicherlich nicht bei dieser EP bleiben wird, hoffe ich einfach, dass mein Wunsch Gehör finden und dem Progressiven dann noch mehr Raum gegeben wird.</p>
<p>Bevor ich euch die ersten Livetermine übermittle noch etwas zum <strong>Artwork,</strong> das &#8211; wie kann es anders sein &#8211; von <strong>Björn Gooßes (Killustrations)</strong> stammt, der ja nicht nur für HARKON, sondern für viele andere Bands und Festivals Cover und Plakate gestaltet hat.</p>
<h3>Live-Termine</h3>
<p>16.03.19 │Essen (Ground Zero) Metal For Mercy</p>
<p>10.05.19 │ Dortmund (BlackEnd) zusammen mit Adrian Weiss Band</p>
<p>17.08.19 │Turock Open Air</p>
<p>und weitere werden folgen. Bleibt <a href="https://www.facebook.com/harkonmusic/">HIER</a> auf dem Laufenden.</p>
<p>Die EP gibt es<a href="https://harkon.bandcamp.com/"> DORT</a> als kostenlosen Download</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>harkon band: Bandfoto von Tom Row | http://www.frontrowimages.com</li><li>Harkon Ruins Of Gold Cover: HARKON Björn Gooßes | https://www.killustrations.com</li><li>harkon band: Bandfoto von Tom Row | http://www.frontrowimages.com</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Shrednight mit der ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler und ANDI THE WICKED (24.02.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/shrednight-mit-der-adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler-und-andi-the-wicked-24-02-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 08:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Criminal Record]]></category>
		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Zehner]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Willnat]]></category>
		<category><![CDATA[Niels Löffler]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Adrian Weiss, Niels Löffler (Orden Ogan) und ANDI THE WICKED waren im Pitcher in Düsseldorf gleich drei Saitenspezialisten am Start. Und dies in ganz unterschiedlichen Konstellationen: zunächst Andi The Wicked, der seinen Part&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Adrian Weiss, Niels Löffler (Orden Ogan) und ANDI THE WICKED waren im Pitcher in Düsseldorf gleich drei Saitenspezialisten am Start.</h3>
<p>Und dies in ganz unterschiedlichen Konstellationen: zunächst Andi The Wicked, der seinen Part alleine bestritt, im Anschluss die Adrian Weiss Band, die sechs Songs des Sets in ihrer gewohnten Besetzung spielte, um dann Niels Löffler für weitere Songs mit auf die Bühne zu holen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58483 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-200x300.jpg" alt="Andy The Wicked" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h3>Spannende One-Man-Show mit ANDI THE WICKED</h3>
<p>Den Abend eröffnet ANDI THE WICKED, der alleine auf der Bühne vor seinem Marshall JCM steht und mit den Songs &#8222;That Rocks&#8220; und &#8222;The Shark Song&#8220; einen ersten Eindruck davon vermittelt, <strong>dass er nicht nur über flinke Finger verfügt</strong>, sondern auch <strong>das Songwriting versteht</strong>. Hier wird ordentlich gerockt und mit eingängigen Hooks nicht gegeizt.</p>
<p><strong>&#8222;Threat&#8220;</strong> wird als &#8222;längeres Stück&#8220; angekündigt. In den 10 Minuten entrollt sich ein Song aus echtem Heavy Metal, <strong>mit spannenden Harmonien und einigen jazzigen und klassischen Einsprengseln</strong>, die ebenso wie überraschende rhythmische Variationen dazu führen, dass es leicht fällt, die Aufmerksamkeit über die gesamte Länge des Songs aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Die folgenden Songs zeigen Andis <strong>Vielseitigkeit und Versiertheit</strong>. Titel wie <strong>&#8222;Classic 5&#8220; und &#8222;Heavy Funk&#8220; ergänzen den melodischen und rockigen Metal um die darin genannten Aspekte.</strong></p>
<p>Die Dynamik der Songs steigert sich, um in <strong>&#8222;Bad in Bed&#8220;</strong> zu einem zumindest <strong>musikalischen Höhepunkt</strong> zu kommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58484 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg" alt="Andy The Wicked" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei allen Songs ist die Gitarre deutlich im Vordergrund, Drum und Bass sind in den Hintergrund gemischt. Dennoch sind sie nicht nur bloßes Beiwerk, sondern betonen den Songaufbau durchaus. Was ursprünglich gedacht war, um damit auf Musikmessen Gitarren zu präsentieren, ist <strong>ein ausgereiftes und dennoch erfrischendes Material</strong> mit interessanten Akkordfolgen, Melodien mit Wiedererkennungscharakter sowie abwechslungsreichen rhythmischen Passagen geworden.</p>
<p>Gut gefallen hat mir, dass in der Solosituation mit o.g. Entstehungsgrund nicht die technische Finesse im Vordergrund stand, sondern <strong>einfallsreiche, spannende und nachvollziehbare Songs</strong>. Andreas hat seine spielerischen Fertigkeiten durch die<strong> Nutzung verschiedener Spieltechniken</strong> verdeutlicht, <strong>ohne sich in Gefrickel zu verstricken</strong>.</p>
<p>Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, könnt ihr<a href="https://andithewicked.bandcamp.com/releases"> hier</a> das <strong>Album &#8222;Freak On Frets&#8220;</strong> hören und bestellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler – Instrumental-Rock vom Feinsten</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58491 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im zweiten Teil des Abends wurde die Bühne also zunehmend voller.</p>
<p>Doch zunächst eröffnet <strong>die ADRIAN WEISS BAND in ihrer gewohnten Besetzung mit Adrian Weiss (Gitarre), Marcel Willnat (Bass) und Lars Zehner (Drums)</strong> ihr Set mit <strong>&#8222;Bassment Laughter&#8220;</strong>. Dieser Song ist durch seine <strong>auf den Basslinien basierende ruhige Unaufgeregtheit</strong> zu Beginn,  die steigende Spannung, die durch singende Hooklinien erzeugt und durch Schlagzeug und Bass angenehm unterstützt wird, <strong>ein idealer Einstieg</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;Beguiled&#8220;</strong> lässt Bass und Drums viel Raum während die Gitarre die Melodie in den Vordergrund stellt und dennoch <strong>Rhythmusvariationen</strong> nicht vernachlässigt. <strong>Auch in diesem Song zeigt Adrian Weiss seine Fingerfertigkeit am Instrument</strong>, um dann wieder auf ruhigeres Terrain zurück zu kehren.</p>
<p><strong>&#8222;Camels&#8216; Dance&#8220;</strong> ist einer der <strong>abwechslungsreichsten Songs</strong> im Set und <strong>&#8222;Immediate Measures&#8220;</strong> eine absolut rockige Nummer, <strong>bei der im Publikum niemand mehr stillsteht.</strong></p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58486 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-200x300.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Haarprobleme und Düsseldorfer Stadtteile</h3>
<p><strong>&#8222;Bird Hair Day&#8220;</strong> der Opener des letzten Albums &#8222;Criminal Record&#8220; baut wieder einen <strong>Spannungsbogen über die Melodie</strong>, der die dort vertonten &#8222;Haarprobleme&#8220; erahnen lässt.</p>
<p>Ich freue mich immer, wenn ich <strong>&#8222;The Dorian Way&#8220;</strong> im Set finde, da mir die <strong>Jazz-Elemente</strong> gut gefallen und er ein ruhiger, entspannter und einfach wunderbarer Song ist. Es wundert mich daher nicht, <strong>im Publikum einige verträumte Blicke</strong> zu sehen.</p>
<p>Wer häufiger bei Shows der Adrian Weiss Band war und auf weitere <strong>Informationen zu verschiedenen Düsseldorfer Stadtteilen</strong> gewartet hat, mit denen Adrian bei diesen Anlässen regelmäßig aufwartet, wird auch an diesem Abend nicht enttäuscht. Adrian bringt seine diesbezüglichen Kenntnisse so trocken rüber, dass ich ihm auch dabei ganz gerne zuhöre.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58487 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-200x300.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Wünsche, Träume und ein dynamisch-harmonisches Zusammenspiel mit Niels Löffler</h3>
<p><strong>&#8222;Three Wishes&#8220; ist ein gefühlvoller Song, </strong>der sich <strong>mit blueslastigen Elementen</strong> um die satten Akkorde aufbaut und <strong>zum Träumen über drei Wünsche einlädt</strong>. <strong>Niels Löffler</strong> verstärkt hier im Wesentlichen die <strong>rhythmischen Aspekte</strong>, was den Song noch kraftvoller klingen lässt.</p>
<p>Wie ich schon in der Ankündigung geschrieben habe, ist<strong> &#8222;Instant Relief&#8220;</strong> einer meiner Lieblingssongs. Die einleitende Flageolett-Passage bekommen Adrian und Niels genauso <strong>passgenau auf den Punkt</strong> wie ihr <strong>&#8222;Frage-und-Antwort-Spiel&#8220; bei &#8222;Everything&#8217;s Gonna Be Alright&#8220;</strong>.</p>
<h3>Schnelligkeit und Virtuosität</h3>
<p>Es folgt ein Jam-Stück, <strong>bei dem die beiden Gitarristen die Bandbreite ihrer musikalischen und spielerischen Möglichkeiten zeigen</strong>. Beide sind gut aufeinander konzentriert und zeigen, dass sie Spaß an dem haben, was sie da gerade tun. <strong>Sie harmonieren sowohl im Rhythmus als auch melodisch</strong> und lassen sich gegenseitig ausreichend Raum, in dem sie<strong> solierend ihre Interpretationen der zugrundeliegenden Akkorde entwickeln</strong> können.</p>
<p>Mit  <strong>&#8222;Summer Drive&#8220; als einem &#8222;Sehnsuchtsschrei nach besserem Wetter&#8220;</strong> verabschieden sich Adrian Weiss mit Band und Niels Löffler aus dem Pitcher, das  im Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt liegt – und nicht in Bilk.</p>
<p>Die fantastischen <strong>Fotos</strong> hat <strong>Sebastian Freitag</strong> gemacht. Mehr Bilder von ihm findet ihr <a href="http://sebastian-freitag.com">hier</a></p>
<p>Setlist Andi The Wicked</p>
<ol>
<li>Intro</li>
<li>That Rocks</li>
<li>The Shark Song</li>
<li>Threat</li>
<li>Porn</li>
<li>Classic 5</li>
<li>Heavy Funk</li>
<li>Bad in Bed</li>
</ol>
<p>Mehr Informationen findet ihr<a href="http://www.andithewicked.de/"> hier</a></p>
<p>Setlist Adrian Weiss Band</p>
<ol>
<li>Bassment Laughter</li>
<li>Beguiled</li>
<li>Camels&#8216; Dance</li>
<li>Immediate Measures</li>
<li>Bird Hair Day</li>
<li>Dorian Way</li>
<li>Three Wishes</li>
<li>Instant Relief</li>
<li>Everthing&#8217;s Gonna Be Alright</li>
<li>jam</li>
<li>Summer Drive</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MCXCUWY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler – Instrumental-Rock vom Feinsten</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler-instrumental-rock-vom-feinsten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 18:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Big Time]]></category>
		<category><![CDATA[Criminal Record]]></category>
		<category><![CDATA[Easy Game]]></category>
		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
		<category><![CDATA[Niels Löffler]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf, der Rock&#8217;nRoll-Kneipe, die schon fast eine Institution für Gitarrenmusik ist und zu Adrians zweitem Wohnzimmer geworden zu sein scheint. Hierhin hat er&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf,</strong> der Rock&#8217;nRoll-Kneipe, die schon fast eine Institution für Gitarrenmusik ist und zu <strong>Adrians zweitem Wohnzimmer</strong> geworden zu sein scheint.</p>
<p>Hierhin hat er nicht nur erneut <strong>Niels Löffler</strong> eingeladen, sondern auch <strong>alle Freunde instrumentaler Rockmusik</strong>.</p>
<h3>Adrian Weiss und Niels Löffler: Power-Metaler mal instrumental rockend</h3>
<p><strong>Adrian Weiss</strong>, vielen von euch wahrscheinlich als <strong>Gitarrist von GLORYFUL</strong> bekannt, ist auch instrumental unterwegs. Er hat mit der ADRIAN WEISS BAND bisher bereits <strong>drei Alben veröffentlicht:</strong> &#8222;Big Time&#8220; (2011), &#8222;Easy Game&#8220; (2014) und zuletzt &#8222;Criminal Record&#8220; (2017).</p>
<p><strong>Niels Löffler</strong>, den ihr wohl eher als Bassisten von ORDEN OGAN kennt, ist von Hause aus Gitarrist. Er ist auch als <strong>Gastmusiker</strong> auf dem letzten Album der ADRIAN WEISS BAND &#8222;Criminial Records&#8220; zu hören.</p>
<h3>Wie Arsch auf Eimer</h3>
<p>Darüber, wie diese Verbindung zustande gekommen ist und wieso &#8222;Niels wie Arsch auf Eimer in Band und Musik&#8220; reinpasst, hat mir Adrian <strong>in einem kurzen Interview erzählt</strong>, das ihr <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-adrian-weiss-zum-konzert-der-adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler/"><strong>HIER</strong> </a>lesen könnt.</p>
<p>Ich hatte bereits mehrmals das Vergnügen, Adrian mit seiner Band live zu erleben und auch beim ersten gemeinsamen Auftritt mit Niels dabei zu sein.</p>
<h3>Everything&#8217;s Gonna Be Alright  – und so war es auch</h3>
<p>Die Songs, die Adrian auf die drei bisher erschienen Scheiben gebannt hat, sind <strong>gut durchdachte klassische Rocksongs</strong>. Adrian hat <strong>Stimmungen eingefangen</strong>, die er <strong>mit beeindruckender Spieltechnik</strong> präsentiert.</p>
<p>Was die musikalischen und technischen <strong>Möglichkeiten angeht, steht Niels Löffer ihm in keinster Weise nach</strong>. Außerdem hat er den Songs wie &#8222;Everything&#8217;s Gonna Be Alright&#8220; oder &#8222;Three Wishes&#8220; <strong>rhythmische Elemente hinzugefügt</strong> und die Stücke um weitere Facetten erweitert.</p>
<p>Nicht nur diese Erweiterungen, sondern auch die Passagen, in denen Adrian und Niels quasi zweistimmig spielen, zeigen, <strong>dass sich die beiden gut aufeinander einlassen konnten</strong>, ohne dabei Bass und Drums in den Hintergrund zu spielen.</p>
<p>Am 24.02. sollen <strong>neben den bereits genannten Songs noch weitere hinzukommen</strong>. U.a. auch <strong>&#8222;Instant Relief&#8220;</strong> vom Album &#8222;Easy Game&#8220; hinzukommen. Ein Stück, das mit zu meinen Lieblingssongs gehört.</p>
<p>Auf den Abend freue ich mich schon!</p>
<h3>Andi The Wicked als Support</h3>
<p>Denn Abend eröffnet  Andi The Wicked, der nicht nur solo unterwegs ist, sondern außerdem <strong>das Line-Up von WOLFEN vervollständigt</strong> und mit seinem <strong>Debutalbum &#8222;Freak on Frets&#8220;</strong> ebenfalls musikalisch Interessantes abgeliefert hat.</p>
<p><strong>Adrian Weiss Band</strong> sind</p>
<p>Adrian Weiss │ Gitarre</p>
<p>Lars Zehner │ Drums</p>
<p>Marcel Willnat │ Bass</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MCXCUWY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XYVJSDH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;End of the Night&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077S8MQRH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Gunmen-Live&#8220;]</p>
<p>Andi The Wicked &#8222;Freak On Frets&#8220; könnt ihr <a href="https://andithewicked.bandcamp.com/releases">hier</a> bestellen</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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