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	<title>Blackened Death-Metal &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>GJALLARHORN&#8217;S WRATH &#8222;The Silver Key&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Death-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[GJALLARHORN'S WRATH]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
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		<category><![CDATA[The Silver Key]]></category>
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					<description><![CDATA[click here for english-review Genre: Melodic Black Metal Release: 05.09.2025 Label: Non Serviam Records Normalerweise erscheinen unserer Reviews vor dem offiziellen Release, aber das Album &#8222;The Silver Key&#8220; von GJALLARHORN&#8217;S WRATH (Facebook) erlangte erst&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Genre: Melodic Black Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 05.09.2025</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: Non Serviam Records</h5>



<p>Normalerweise erscheinen unserer Reviews vor dem offiziellen Release, aber das Album <strong>&#8222;The Silver Key&#8220;</strong> von <strong>GJALLARHORN&#8217;S WRATH</strong> (<a href="https://www.facebook.com/Gjallarhorns.Wrath">Facebook</a>) erlangte erst nach seinem Erscheinen zufällig beim Stöbern durch die Metalwelt meine Aufmerksamkeit. Da mir der Sound sehr gut gefiel, habe ich ein wenig recherchiert. Die internationale Band rekrutiert sich aus ehemaligen Mitgliedern der Band &#8218;Oblivion&#8216;, die aber nicht mehr existent ist. GJALLARHORN&#8217;S WRATH markiert also eine neue Ära. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork.jpg" alt="" class="wp-image-192849" style="width:417px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p><strong>&#8222;The Silver Key&#8220; </strong>ist also das <strong>Debüt der Band </strong>und nachdem ich das Album nun schon einige Male durchgehört habe, bin ich von der musikalischen Qualität sehr beeindruckt. Darüber hinaus ist die Produktion von sehr guter Qualität. Und die Band bzw. das Label hat sich nicht lumpen lassen und <strong>sogar ne Vinyl</strong> herausgebracht, die man hier beziehen kann:</p>



<p class="has-text-align-center"><a href="https://non-serviam-records.bandcamp.com/album/the-silver-key">BANDCAMP</a> oder <a href="https://www.non-serviam-records.com/products/gjallarhorns-wrath-the-silver-key-digipak?_pos=1&amp;_sid=17c512d28&amp;_ss=r">NON SERVIAM RECORDS</a></p>



<p>Die Band bezeichnet ihre Musik als Melodic Black Metal. Kann man machen, aber ich würde es eher als Blackened Death Metal bezeichnen, denn sie bewegen sich definitiv nicht im Bereich des klassischen, rohen und manchmal chaotischen Black Metal. Stattdessen ist ihr Sound strukturierter, dichter und oft melodischer. Es gibt <strong>tiefe Gitarrenriffs </strong>und einen<strong> Mix aus dunklen gutturalen Growls und aufpeitschenden Screams.</strong> Aber es gibt auch die<strong> typischen Blastbeatgewitter, </strong>die über einen hereinprasseln und<strong> schnelle fiese Gitarren.</strong></p>



<p>Das einminütige Intro setzt direkt das Thema der <strong>orchestralen Ausrichtung</strong> im Sound von GJALLARHORNS WRATH. Ein Erzähler baut den Spannungsbogen auf und alsbald setzt der Song &#8222;Wiccan Wyrd&#8220;, der sich erst einmal schwerfällig und düster seinen Weg bahnt. Die ochestralen Elemente sind wirklich von guter Qualität und lassen eine <strong>dichte Atmosphäre</strong> entstehen. Man muss nicht lange warten, bis der Song dann seine wilden Black Metal Qualitäten ausspielt. Aber der Song entblößt schon viele brachial doomige Elemente. Jedenfalls entsteht durch ein kompositorisch durchdachtes Konzept eine <strong>guter Spannungsbogen</strong>, der <strong>viel Drama</strong> aufbaut und nicht mit Eindrücken geizt. Macht euch am besten selber ein Bild.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Gjallarhorn&#039;s Wrath - Wiccan Wyrd [Official Video / Black Metal] HQ" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/25mjOHja5B4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>&#8222;The Abysswalker&#8220; bleibt größtenteils im Midtempo und, beeindruckt in der Mitte mit epischen Gitarrenläufen, und lässt die Black Metal Vibes nur sporadisch aufblitzen. <strong>„Fangs of Fate“</strong> entfaltet dann wieder eine <strong>furiose Klanglandschaft.</strong> Der heroische Charakter des Stücks wird durch den gezielten Einsatz von Bläsern eindrucksvoll unterstrichen. Besonders <strong>spannend ist die Kombination aus bösartigen Screams und einem dezent melodischen Klangteppich</strong> in einem Teil des Songs – eine ungewöhnliche, aber wirkungsvolle Kontrastierung.</p>



<p>Im weiteren Verlauf entwickelt sich der Song zu einem regelrechten <strong>Wirbelsturm</strong>, dessen Dynamik überrascht und fesselt. Die<strong> Songstruktur bleibt unvorhersehbar,</strong> was den Spannungsbogen konstant aufrechterhält. Selbst für <strong>weiblichen Sirenengesang</strong> findet sich Raum – eine klangliche Erweiterung, die dem Stück zusätzliche Tiefe verleiht.</p>



<p><strong>Bemerkenswert ist, wie die Band unterschiedlichste Elemente zu einem harmonischen Ganzen formt: orchestrale Wucht, technische Brillanz und emotionale Intensität greifen nahtlos ineinander. Ein starkes Statement, das neugierig auf mehr macht.</strong></p>



<p>&#8222;Through The Gates Of The Silver Key&#8220; spielt ebenfalls gekonnt mit den verschiedenen Elementen und entfacht ein loderndes Feuer. Er ist<strong> vielschichtig, dynamisch und dramaturgisch stark.</strong> Die Band jongliert hier mit orchestralen Elementen, melodischen Gitarrenläufen und harschen Ausbrüchen, ohne den roten Faden zu verlieren. Dagegen wirkt &#8222;Falcon Of Darkness&#8220; leider sehr eindimensional. Ein Song, der so dahinplätschert und bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.</p>



<p>Aber es bleiben noch drei Songs, um zum Ende noch mal richtig durchzustarten. &#8222;With Souls Reborn&#8220; klingt wieder energischer, ein solider Track ohne Überraschungen. <strong>&#8222;Pain Remains The Core Of Thist World&#8220; ist dann wieder ein Volltreffer.</strong> Dämonische Screams schneiden schmerzhaft wie eine Kreissäge. Stark auch, wie Sänger Alex die Lyrics ab Minute 04:18 rausschmettert.  Hier entsteht wieder ein<strong> pompöses Klanggemälde</strong>, welches die Stärken der Band emporhebt. Der <strong>krönende Abschluss &#8222;Silent Scream&#8220;! Episch, emotional und klanglich überwältigend.</strong> Die Band zieht hier alle Register: symphonische Breite, aggressive Spitzen, und ein Gefühl von finaler Erlösung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>Mit &#8222;The Silver Key&#8220; legen <strong>GJALLARHORN&#8217;S WRATH</strong> ein Debüt vor, das weit über das hinausgeht, was man von einem Erstlingswerk erwarten würde. Extrem vielschichtiger Metal, der sich kraftvoll aus der Masse erhebt. Es ist ein kunstvolles Klanggemälde der Düsternis, das mit Raffinesse den Weg in epische Gefilde ebnet. Orchestrale Wucht trifft auf die rohe Brutalität des Black Metal – und verschmilzt zu einem monumentalen Erlebnis.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1-.jpg"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1--1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-192848" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1--1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1--300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1--768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1--1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1-.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="english-review">english review</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="852" height="442" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-Titelbild-2025.jpg" alt="" class="wp-image-192847" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-Titelbild-2025.jpg 852w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-Titelbild-2025-300x156.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-Titelbild-2025-768x398.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 852px) 100vw, 852px" /></figure></div>


<h5 class="wp-block-heading">Genre: Melodic Black Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 05.09.2025</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: Non Serviam Records</h5>



<p>Normally our reviews appear before the official release, but the album <strong>&#8222;The Silver Key&#8220;</strong> by <strong>GJALLARHORN&#8217;S WRATH</strong> (<a href="https://www.facebook.com/Gjallarhorns.Wrath">Facebook</a>) caught my attention by chance after its release while browsing through the metal world. As I really liked the sound, I did a little research. The international band is recruited from former members of the band &#8218;Oblivion&#8216;, which no longer exists. GJALLARHORN&#8217;S WRATH thus marks a new era.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork.jpg" alt="" class="wp-image-192849" style="width:417px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Cover-Artwork-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p>So<strong> &#8222;The Silver Key&#8220;</strong> is the<strong> band&#8217;s debut</strong> and after listening to the album a few times now, I&#8217;m very impressed by the musical quality. The production is also of very good quality. And the band, or rather the label, didn&#8217;t mess around and even released a vinyl, which you can buy here:</p>



<p class="has-text-align-center"><a href="https://non-serviam-records.bandcamp.com/album/the-silver-key">BANDCAMP</a> or <a href="https://www.non-serviam-records.com/products/gjallarhorns-wrath-the-silver-key-digipak?_pos=1&amp;_sid=17c512d28&amp;_ss=r">NON SERVIAM RECORDS</a></p>



<p>The band describes their music as melodic black metal. You can do that, but I would rather call it blackened death metal, because they are definitely not in the realm of classic, raw and sometimes chaotic black metal. Instead, their sound is more structured, denser and often more melodic. There are deep guitar riffs and a <strong>mix of dark guttural growls and whipping screams</strong>. But there are also the typical black metal <strong>blastbeat thunderstorms</strong> that crash over you and<strong> fast, nasty guitars.</strong></p>



<p>The one-minute intro immediately sets the theme for the<strong> orchestral orientation</strong> of GJALLARHORNS WRATH&#8217;s sound. A narrator builds up the tension and soon the song &#8222;Wiccan Wyrd&#8220; begins, ponderously and darkly paving its way. <strong>The orchestral elements are of really good quality and create a dense atmosphere. </strong>You don&#8217;t have to wait long for the song to display its wild black metal qualities. But the song already reveals many brute doomy elements. In any case, a well thought-out compositional concept creates a <strong>good arc of tension</strong> that builds up <strong>a lot of drama</strong> and is not stingy with impressions. It&#8217;s best to make up your own mind.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Gjallarhorn&#039;s Wrath - Wiccan Wyrd [Official Video / Black Metal] HQ" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/25mjOHja5B4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>&#8222;The Abysswalker&#8220; remains mostly mid-tempo and impresses in the middle with epic guitar runs, only sporadically flashing up the black metal vibes. <strong>&#8222;Fangs of Fate&#8220;</strong> then <strong>unfolds another furious soundscape.</strong> The heroic character of the track is impressively underlined by the targeted use of brass. <strong>The combination of vicious screams and a subtly melodic soundscape in one part of the song is particularly exciting</strong> &#8211; an unusual but effective contrast.</p>



<p>As the song progresses, it develops into a veritable <strong>whirlwind</strong> whose dynamics surprise and captivate. The <strong>song structure remains unpredictable</strong>, which keeps the tension constant. There is even room for <strong>female siren vocals </strong>&#8211; a sonic extension that gives the piece additional depth.</p>



<p><strong>It is remarkable how the band forms the most diverse elements into a harmonious whole: orchestral power, technical brilliance and emotional intensity intertwine seamlessly. A strong statement that makes you want to dive deeper into the sound.</strong></p>



<p>&#8222;Through The Gates Of The Silver Key&#8220; also plays skillfully with the various elements and ignites a blazing fire.<strong> It is multi-layered, dynamic and dramaturgically strong. </strong>The band juggles with orchestral elements, melodic guitar runs and harsh outbursts without losing the central theme. In contrast, &#8222;Falcon Of Darkness&#8220; unfortunately seems very one-dimensional. A song that ripples along and doesn&#8217;t leave a lasting impression on me.</p>



<p>But there are still three songs left to really take off at the end. &#8222;With Souls Reborn&#8220; sounds more energetic again, a solid track with no surprises. <strong>&#8222;Pain Remains The Core Of Thist World&#8220; is then a great impression again. </strong>Demonic screams cut painfully like a buzz saw. The way singer Alex belts out the lyrics from minute 04:18 is also impressive. Once again, <strong>a pompous soundscape</strong> is created that highlights the band&#8217;s strengths. <strong>The crowning finale &#8222;Silent Scream&#8220;! Epic, emotional and sonically overwhelming. </strong>The band pulls out all the stops here: symphonic breadth, aggressive peaks and a feeling of final redemption.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>With &#8222;The Silver Key&#8220;, <strong>GJALLARHORN&#8217;S WRATH</strong> present an album that goes far beyond what you would expect from a debut. Extremely multi-layered metal that rises powerfully above the crowd. It is an artistic sound painting of darkness that paves the way into epic realms with sophistication. Orchestral power meets the raw brutality of black metal &#8211; and merges into a monumental experience.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1-.jpg"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1--1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-192848" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1--1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1--300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1--768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1--1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/GJALLARHORNS-WRATH-The-Silver-Key-Bewertung-1-.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>NECROTTED &#8211; &#8222;Imperium&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Death-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Imperium]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[NECROTTED]]></category>
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					<description><![CDATA[Genre: Blackened Death Metal VÖ: 22.09.2023 Label: Reaper Entertainment NECROTTED (Facebook) sind für ihren harten kompromisslosen Metal bekannt und haben sich damit schon länger einen guten Namen in der Szene gemacht. Der Sound fährt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Genre: Blackened Death Metal</h3>



<h3 class="wp-block-heading">VÖ: 22.09.2023</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Label: Reaper Entertainment</h3>



<p><strong>NECROTTED </strong>(<a href="https://www.facebook.com/NECROTTED">Facebook</a>) sind für ihren <strong>harten kompromisslosen Metal </strong>bekannt und haben sich damit schon länger einen guten Namen in der Szene gemacht. Der Sound fährt insgesamt eine <strong>klare konsequente Linie</strong>. Es gibt keine Spielereien, sondern <strong>knallharten Death Metal ganz ohne cleane Vocals. </strong>Es gibt viele Fans, die genau das begrüßen. Viel Spielereien oder eine progressive Ader sucht man vergebens, so dass die Songs auch alle mit einer &#8222;normalen&#8220; knackigen Spielzeit daherkommen.<strong> Ihr neues Album &#8222;Imperium&#8220; haben sie wieder als Konzeptalbum gestaltet und dies setzt die Geschichte des Vorgängeralbums fort. </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px.jpg" alt="" class="wp-image-155241" width="431" height="431" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 431px) 100vw, 431px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Die Storyline</h3>



<p>Hier ein kleiner Background über die Storyline, den mir Sänger Fabian netterweise mitgeteilt hat. Seine Zusammenfassung lautet folgendermaßen:</p>



<p><em>„Imperium“ ist erneut ein Konzeptalbum, wie eigentlich fast alle unsere Alben. Mit dem Vorgängeralbum „Operation: Mental Castration“ haben wir eine neue Lore um einen politisch aktiven Protagonisten geschaffen, der nach und nach von einer unbekannten Macht gewaltsam umerzogen wird und letztendlich zu dem wird, was er eigentlich geschworen hatte zu bekämpfen. </em></p>



<p><em>Dieser Konflikt endet schließlich in seinem Selbstmord. „Imperium“ knüpft storytechnisch genau an diesem Ende an: Das Bewusstsein des physisch verstorbenen Protagonisten wird in eine virtuelle Welt geladen, in der sich dessen moralischer und ethischer Verfall fortsetzt, die er jedoch lernt zu manipulieren und zu deren absolutistischem Herrscher er sich aufschwingt. </em></p>



<p><em>Die Storyline bildet damit ein passendes Grundgerüst für dystopische, gesellschaftspolitische Themen in den einzelnen Songtexten. Sie schränkt die Kreativität damit nicht ein, sondern bietet ganz im Gegenteil sogar die Möglichkeit, Themen, die man ohnehin behandeln möchte, aus einer ganz anderen Perspektive darzustellen und zu präsentieren.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Opener &#8222;A Veiled Awakening&#8220; </h3>



<p>holt umgehend die finsteren Dämonen aus der Tiefe. <strong>Hier fallen bereits die brachialen Drums auf.</strong> Die Felle werden verdammt hart geprügelt, was sich häufig auch in einem schonungslosen Blastbeat-Donnerwetter entlädt. <strong>Schroffe Riffs und starke Bassschwingungen gehören zur selbstverständlich zum guten Ton. </strong>Trotzdem lässt man die Melodik nicht völlig außer Acht. <strong>Die Texte werden in Form von düsteren Growls und keifende Screams geschmettert.</strong> Im Zusammenhang mit einigen instrumentalen Ausbrüchen hat für mich der ganze Sound noch eine gute Dosis Black Metal abbekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Black Metal Einflüsse </h3>



<p>hört man z.B. auch beim<strong> Song &#8222;Reich der Gier&#8220; </strong>zu Beginn. Da fliegen schon die Fetzen mit Blastbeats und super schnellem Riffing. Dann wird das Tempo zurückgefahren, aber es wird nicht zurückhaltender. <strong>Insgesamt ist es ein Song mit vielen Rhythmuswechseln. </strong>Achtet auch mal wirklich explizit auf die Drums! Das ist schon eine echt krasse Leistung. Meine Hochachtung hat der Drummer jedenfalls. <strong>Im Vergleich zum letzten Album hat man das gleiche Konzept, nur halt von allem noch ne volle Schüppe mehr.</strong> Stimmlich klingt Fabian noch heftiger. Die Screams wirken noch fieser und die Growls noch finsterer. Dabei ist der gesamte Sound noch mehr im Flow und offenbart mehr Facetten als auf dem Vorgängeralbum.     </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NECROTTED - Reich Der Gier (OFFICIAL VIDEO) [Death Metal]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3rNW9fJAJ_U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Eine stürmische See</h3>



<p>Das NECROTTED auch mal &#8222;Mitleid&#8220; mit dem Hörer haben, zeigen sie in Songs wie<strong> &#8222;Sow Sorrow For Victory&#8220;</strong>. Ist natürlich nur Spaß, aber <strong>der Song hat tatsächlich Momente der Ruhe zu bieten, in denen das schwarze Meer nicht ganz so aufgepeitscht wird.</strong> Doch davon ist erst mal nichts zu hören. Gerade durch die tatkräftige Unterstützung bei den Vocals durch<strong> Kevin und Markus von der Band &#8218;Acranius&#8220;</strong> wird es besonders heftig und finster.  Die tosenden gewaltigen Wellen kommen zur Ruhe und geben die Gelegenheit in ein <strong>grandioses episches Gitarrensolo</strong> überzugehen. Damit hätte ich nicht gerechnet und das ist gut so. So bekommt dieser zu Beginn tiefschwarze Song noch mal eine andere Komponente. Ein Highlight für mich! </p>



<p><strong>Ich empfinde es als positive Entwicklung, dass man den Melodien mehr Raum gegeben hat. </strong>Es ist eine schöne Komponente im Sound und macht ihn interessanter und vielschichtiger. <strong>Ein Aufweichen des Sounds bedeutet das aber auf keinen Fall.</strong> Ich kann Euch versprechen, dass der Sound meiner Meinung nach noch an Härte zugelegt hat. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NECROTTED - Sow Sorrow For Victory (feat. Kevin &amp; Marcus of ACRANIUS) (OFFICIAL VIDEO) [Death Metal]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1ypAwHoOg0o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Es ist ein Fest der Extreme bei NECROTTED. </h3>



<p>Man nehme z.B. den Song <strong>&#8222;Ignorance Is Fear&#8220;</strong>. <strong>Was für ein brutaler Angriff!</strong> Die Wechsel zwischen Screams und Growls sind immer wieder beeindruckend. <strong>Und dieses abartig vernichtende Drumming ist eine Offenbarung.</strong> Auch wenn der Sound gnadenlos ist, so schaffen es NECROTTED den Hörer nicht einfach nur zuzuballern, sondern mit viel Abwechslung<strong> von einer zerstörerischen Ekstase in die nächste </strong>zu befördern. So sorgen auch die <strong>Breakdowns</strong> immer wieder<strong> für einen mächtigen Abriss</strong> und auch die Gitarrenfraktion lässt sich immer was einfallen, indem man neben den sägenden bestialischen Riffs mit melodischen Leads für Auflockerung und auch Atmosphäre sorgt, wie z.B. ab Minute 02:27. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NECROTTED - Ignorance Is Fear (feat. Tomáš of ABBIE FALLS &amp; Simon of DEFOCUS) (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/22G7eXl9xCs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>NECROTTED erzeugen mit &#8222;Imperium&#8220; eine Welt der Zerstörung. Ein durch und durch krasses Album! Damit lässt sich jede Festung einreißen oder jeder Club in Schutt und Asche legen. Es ist ein musikalisches Imperium für jeden Extreme Metal Fan, der bereit ist sich dieser schonungslosen Erfahrung hinzugeben und tatsächlich den Songs  auch die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Denn es gibt mehr zu entdecken als man vielleicht meinen könnte. </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="965" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-1200x965.jpg" alt="" class="wp-image-155243" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-1200x965.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-300x241.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-768x618.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-1536x1235.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-1320x1062.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos.jpg 1998w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">english review</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-Titelbild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-Titelbild.jpg" alt="" class="wp-image-155240" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-Titelbild.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-Titelbild-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-Titelbild-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Genre: Blackened Death Metal</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Release Date: 22.09.2023</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Label: Reaper Entertainment</h3>



<p><strong>NECROTTED </strong>(<a href="https://www.facebook.com/NECROTTED">Facebook</a>)  are known for their hard, uncompromising metal and they have gained a lot of attention in the metal scene. The sound drives a clear consistent line. There are no gimmicks, but hard death metal without any clean vocals. There are many fans who welcome exactly that. Much gimmicks or a progressive vein is missed, so that the songs all come along with a &#8222;normal&#8220; crisp playing time. Their <strong>new album &#8222;Imperium&#8220;</strong> is again designed as a concept album and this continues the story of the previous album.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px.jpg" alt="" class="wp-image-155241" width="431" height="431" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-3000x3000-px-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 431px) 100vw, 431px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">The toryline</h3>



<p>Here&#8217;s a little background on the storyline that singer Fabian was kind enough to share with me. His summary is as follows:</p>



<p><em>&#8222;Imperium&#8220; is again a concept album, like actually almost all our albums. With the previous album &#8222;Operation: Mental Castration&#8220; we created a new lore around a politically active protagonist, who is gradually and forcibly re-educated by an unknown power and eventually becomes what he had actually sworn to fight.</em></p>



<p><em>This conflict finally ends in his suicide. In terms of storytelling, &#8222;Imperium&#8220; picks up precisely at this end: The consciousness of the physically deceased protagonist is loaded into a virtual world in which his moral and ethical decay continues, but which he learns to manipulate and whose absolutist ruler he rises to become.</em></p>



<p><em>The storyline thus forms a suitable basic framework for dystopian, socio-political themes in the individual song lyrics. It does not restrict creativity, but on the contrary even offers the possibility to present topics, which one would like to deal with anyway, from a completely different perspective.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">The opener &#8222;A Veiled Awakening&#8220; </h3>



<p>immediately brings the dark demons out of the depths. <strong>Here, the brute drums are already noticeable.</strong> The drum skins are beaten damn hard, which often also discharges in a relentless blastbeat thunderstorm.<strong> Rough riffs and strong bass </strong>vibrations are of course part of it. Nevertheless, the melodic is not completely disregarded. <strong>The lyrics are belted out in the form of gloomy growls and nagging screams.</strong> In connection with some instrumental outbreaks, the whole sound for me still got a good dose of black metal.</p>



<h3 class="wp-block-heading">black metal influences </h3>



<p>can be heard, for example, in the<strong> song &#8222;Reich der Gier&#8220; </strong>at the beginning. There the shreds already fly with blast beats and super fast riffing. Then the tempo is reduced, but it does not become more restrained. <strong>Overall, it&#8217;s a song with a lot of rhythm changes. </strong>Also pay really explicit attention to the drums! That is already a really crass performance. In any case, the drummer has my respect. <strong>Compared to the last album, the concept is the same, but with a lot more of everything. </strong>Vocally Fabian sounds even heavier. The screams seem even nastier and the growls even more sinister. The entire sound is even more in the flow and reveals more facets than on the previous album.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NECROTTED - Reich Der Gier (OFFICIAL VIDEO) [Death Metal]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3rNW9fJAJ_U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">A stormy sea</h3>



<p>That NECROTTED also sometimes &#8222;pity&#8220; the listener, they show in songs like<strong> &#8222;Sow Sorrow For Victory&#8220;</strong>. Is of course only fun, but <strong>the song actually has moments of relaxation to offer, in which the black sea is not so heavy whipped up</strong>. But nothing of that is to be heard for the time being. Especially through the active support on vocals by <strong>Kevin and Markus from the band &#8218;Acranius&#8220; </strong>it becomes particularly violent and dark. The roaring mighty waves come to rest and give the opportunity to go into a grandiose epic guitar solo. I would not have expected that and that is good. So this at the beginning deep black song gets another component. A highlight for me!</p>



<p><strong>I feel it is a positive development that more space has been given to the melodies. </strong>It is a nice component in the sound and makes it more interesting and multilayered. <strong>However, it does not mean a softening of the sound in any way.</strong> I can promise you that the sound has increased in hardness in my opinion.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NECROTTED - Sow Sorrow For Victory (feat. Kevin &amp; Marcus of ACRANIUS) (OFFICIAL VIDEO) [Death Metal]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1ypAwHoOg0o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">It&#8217;s a feast of extremes at NECROTTED.</h3>



<p>Take for example the song <strong>&#8222;Ignorance Is Fear&#8220;</strong>. <strong>What a brutal attack! </strong>The changes between screams and growls are always impressive. And<strong> this devastating drumming is a revelation. </strong>Even if the sound is merciless, NECROTTED manage not to just blast the listener, but to transport him from <strong>one destructive ecstasy to the next </strong>with a good variety. So also the breakdowns provide again and again for a powerful demolition. Also the guitar faction always comes up with something by providing melodic leads for loosening up and also atmosphere next to the sawing bestial riffs, as for example from minute 02:27.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NECROTTED - Ignorance Is Fear (feat. Tomáš of ABBIE FALLS &amp; Simon of DEFOCUS) (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/22G7eXl9xCs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>NECROTTED create a world of destruction with &#8222;Imperium&#8220;. A thoroughly crass album! With it, any fortress can be torn down or any club can be reduced to rubble. It is a musical empire for every extreme metal fan who is willing to surrender to this relentless experience and actually pay the necessary attention to the songs. Because there is more to discover than you might think.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="965" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-1200x965.jpg" alt="" class="wp-image-155243" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-1200x965.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-300x241.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-768x618.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-1536x1235.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos-1320x1062.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/NECROTTED-Imperium-CoverInfos.jpg 1998w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>
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		<title>Review: &#8222;Crepuscule Natura&#8220; von Uada (VÖ: 08.09.2023)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/review-crepuscule-natura-von-uada/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Death-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Uada]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Crepuscule Natura&#8220; von Uada ist das vierte Album der US-amerikanischen Black Metaller. Die Band entwickelt ihren Stil mit dem neuen Langspieler schlüssig weiter. Das komplette Album erscheint Anfang September. Fans können sich jetzt schon&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>&#8222;Crepuscule Natura&#8220; von <em>Uada </em>ist das vierte Album der US-amerikanischen Black Metaller. Die Band entwickelt ihren Stil mit dem neuen Langspieler schlüssig weiter. Das komplette Album erscheint Anfang September. Fans können sich jetzt schon auf ein weiteres Knaller-Album freuen.</strong></p>



<p>In der Zwischenzeit veröffentlichte die Band zwei Hörproben. Und weil bei <em>Uada </em>die Songs obligatorisch <strong>extreme Überlänge </strong>haben, bleibt es meist bei einigen wenigen Tracks pro Album. So auch bei  &#8222;Crepuscule Natura&#8220; von <em>Uada</em>. Mit den beiden vorab veröffentlichten Tracks ist folglich fast schon das halbe Werk bekannt. Denn es umfasst insgesamt nur fünf Songs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Crepuscule Natura&#8220; von Uada ballert sofort los</h2>



<p>Brettharte, mitreißende Riffs und eingängige, langgezogene Melodieführungen &#8211; das sind typische Charakteristika von <em>Uada</em>. <strong>Das &#8222;Crepuscule Natura&#8220; ballert nach wenigen Sekunden los mit dem uada-eigenen Songaufbau.</strong> Gut anderthalb Minuten bis zu den ersten Vocals. So kennt man das.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/UADA_Band_2023.jpg" alt="Uada stehen im Wald. Die Bandmitglieder halten sich mit den Händen die Augen zu." class="wp-image-152438" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/UADA_Band_2023.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/UADA_Band_2023-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>In der Rückschau über das künstlerische Schaffen der Band zeigt sich: <strong>Die ersten beiden Alben von <em>Uada </em>waren etwas schroffer und damit härter und weniger eingängig als der Nachfolger &#8222;Djinn&#8220;.</strong> Doch gerade der Debüt-Nachfolger &#8222;Cult Of A Dying Sun&#8220; lieferte mit Songs wie &#8222;The Purging Fire&#8220; oder &#8222;Snakes &amp; Vultures&#8220; einige Kracher, die sich wahrscheinlich für immer in den Playlisten der Black Metal-Fangemeinde festnageln werden. <strong>&#8222;Djinn&#8220; dagegen war in sich schlüssig, äußert eingängig, weil rund und mit deutlich weniger Ecken und Kanten.</strong> Und das Album hatte spürbar mehr Einflüsse von anderen Metal-Elementen und Subgenres. </p>



<p>Mit dem neuen Album &#8222;Crepuscule Natura&#8220; von <em>Uada </em><strong>gelingt eine ungezwungene Zusammenführung sowohl der erfolgreichen, schroffen Elemente der ersten beiden Alben mit dem Ohrwurm-Potenzial von &#8222;Djinn&#8220;.</strong> Denn &#8222;Crepuscule Natura&#8220; ist <strong>wieder etwas härter und direkter</strong>, verliert dabei aber nicht das Gespür der Band für <strong>die großen, hymnenhaften Melodien</strong>. Das beste aus beiden Welten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="UADA - Retraversing the Void (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hdGtFSg6fW4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Playlist: MATTschwarzer Metal im August</title>
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					<comments>https://metal-heads.de/news/playlists-mattschwarzer-metal-im-august/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein paar Songs sind geblieben. Ein paar neue sind dazugekommen. MATTschwarzer Metal &#8211; das ist die Playlist für alle Fans von Black Metal, Post Black Metal, Blackened Death Metal und alles, was noch ganz&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein paar Songs sind geblieben. Ein paar neue sind dazugekommen. MATTschwarzer Metal &#8211; das ist die Playlist für alle Fans von Black Metal, Post Black Metal, Blackened Death Metal und alles, was noch ganz knapp drumherum gehört. Außerdem neu: Die <a href="https://metal-heads.de/playlists/">Playlist</a> gibt es jetzt nicht nur bei <a href="https://open.spotify.com/playlist/6Sd39Sjkvb2Yhp2J0ZAvzU?si=5ee8cc88a531493f&amp;pt=94adabaa62f55cb2fd8ddcf314050a2f">Spotify</a> und <a href="https://music.amazon.de/user-playlists/b80c59bc3a80460f8a16641b6346a746dede?ref=dm_sh_f524-c099-c7d1-1413-83fd4">Amazon</a>, sondern auch bei <a href="https://youtube.com/playlist?list=PLtWU_GFeWEBSFz0NqWR-BNQcrLBW7Z3Cp">YouTube</a>.</strong></p>



<p>Und das gibt es im August zu entdecken:</p>



<p><strong>Wolves In The Throne Room </strong>aus den USA machen weiterhin den Auftakt. Nach einer fulminanten <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/e-l-r-und-wittr-live-in-muenster-16-04-23-metal-mit-allen-sinnen/">Headliner-Tour im Frühling</a> hallen Songs wie <em>Mountain Magic </em>vom Album <em>Primordial Arcanum</em> (zumindest hier in der Playlist) noch nach. Sphärisch und mitreißend. Mit Hymnencharakter!</p>



<p><strong>Outlaw</strong>, eine multinationale Band, haben gerade des Zappenduster Open Air 2023 eröffnet. Melodisch und atmosphärisch, gleichzeitig mit klar stukturierten Songs. <em>Everything That Becomes Nothing </em>vom Album <em><a href="https://metal-heads.de/reviews/review-reaching-beyond-assiah-von-outlaw-voe-31-03-23/">Reaching Beyond Assiah</a></em> steht hierfür stellvertretend. Besonders hervorzuheben ist das außergewöhnliche, bemerkenswerte Screaming. Hoher Wiedererkennungswert!</p>



<p>Okkult geht es weiter mit <strong>Noctem </strong>und ihrem Schlusswort des aktuellen Albums <em><a href="https://metal-heads.de/reviews/review-credo-certe-ne-cras-von-noctem-voe-28-10-2022/">Credo Certe Ne Cras</a></em>. Mit <em>We Are Omega</em> schließt die Band ihr düsteres Ritual. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Underground und Black-Metal-Hits &#8211; Playlist MATTschwarzer Metal</h2>



<p>Nach Underground folgt ein Hit, der jetzt schon das Zeug zum absoluten Klassiker hat: <em>Djinn</em> vom NOCH aktuellen, gleichnamigen <strong>Uada</strong>-Album. Song und Album haben einen kleinen Stilwechsel mit sich gebracht. Der blackened Death-Metal der US-Amerikaner hat mehr Einflüsse aus anderen Metal-Subgenres verpasst bekommen. Wie gut das beim Publikum ankommt, konnten Fans und Kritiker <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/black-metal-live-uada-support-afsky-junkyard-dortmund-29-03-2023/">auf der Tour im Frühling</a> sehen. Sehr eingängig und melodiös!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/plattenspieler-vinyl.jpg" alt="Nachaufnahme eines Plattenspielers" class="wp-image-143099" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/plattenspieler-vinyl.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/plattenspieler-vinyl-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/plattenspieler-vinyl-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Aber zurück zum Underground: Die deutsche Black-Metal-Band <strong>Vltima</strong> haben den Underground aufgerüttelt. Nein, erbeben lassen! Brutal, brachial, gewaltvoll. Das Klangbeispiel <em>Duch Gor</em> thematisiert einen Steintroll aus der osteuropäischen Mythologie. Und auch wenn der Song einen wegbläst: Er gehört zu den gemäßigteren auf dem aktuellen Album <em><a href="https://metal-heads.de/reviews/vltima-ouroboros-voe-31-10-2022/">Ouroboros</a></em>. Das mag was heißen&#8230;</p>



<p>Ebenfalls aus Deutschland kommen <strong>Waldgeflüster</strong>. Hier steht nach einem hochgelobten Album und beeindruckenden Live-Darbietungen desselben nun <a href="https://metal-heads.de/news/rascheln-im-unterholz-es-gibt-neuigkeiten-von-waldgefluester/">das Release einer neuen EP</a> an. Und aus der gibt es schon den gleichnamigen Song <em>Unter bronzenen Kronen</em> zu hören. Episch und naturverbunden!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Playlist MATTschwarzer Metal: Von düster über geheimnisvoll bis gute Laune</h2>



<p><strong>Ashtar </strong>ist ein Soloprojekt von Multiinstrumentalistin Witch N. Hier wird das Tempo gedrosselt: Blackened Doom Metal. Der Song <em>The Submerged Empire </em>stammt vom aktuellen Album <em><a href="https://metal-heads.de/reviews/review-wandering-through-time-von-ashtar-voe-28-07-23/">Wandering Through Time</a></em>. Es ist Ende Juli erschienen. Sehr düster.</p>



<p>Von <strong>Uada </strong>war hier schon die Rede. Und auch davon, dass ein neues Album mit dem geheimnisvollen Titel <em><a href="https://metal-heads.de/news/crepuscule-natura-von-uada-neue-dunkle-klaenge-kommen-im-september/">Crepuscule Natura</a></em> im Anflug ist: Hier gibt es mit <em>The Dark (Winter) </em>einen ersten Vorgeschmack. Klare Sache: Die Band bleibt ihrem Stil des aktuellen Albums <em>Djinn </em>einerseits treu, entwickelt sich aber wie zu erwarten war auch wieder einen Schritt weiter. Es bleibt also spannend!</p>



<p>Zum Abschluss noch etwas gute Laune. Denn auf ihre ganz eigene Weise mitreißend sind <strong>Kvelertak</strong>. Mit ihrem Black&#8217;n Roll geht es auch voll nach vorne, aber natürlich ganz anders. Einen kleinen Vorgeschmack auf das <a href="https://metal-heads.de/news/kvelertak-on-tour-neues-album-kommt-im-september/">neue Album und die damit verbundene Tour</a> gibt die Single <em>Krøterveg Te Helvete</em>. Da darf man auf September gespannt sein!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="405" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Plattenspieler-mit-Wand.jpg" alt="Aufnahme eines tragbaren Plattenspielers vor einer Wand mit Platten im Hintergrund." class="wp-image-143103" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Plattenspieler-mit-Wand.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Plattenspieler-mit-Wand-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>&#8222;Crepuscule Natura&#8220; von Uada: Neue, dunkle Klänge kommen im September</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Death-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Uada]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Crepuscule Natura&#8220; von Uada ist nun für September angekündigt: Uada ist eine der aufstrebenden Kräfte der US-amerikanischen Black-Metal-Szene. Die Band hat kürzlich ihre neueste Single zusammen mit einem fesselnden Musikvideo veröffentlicht. Und damit kündigen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>&#8222;Crepuscule Natura&#8220; von <em>Uada </em>ist nun für September angekündigt: <em>Uada </em>ist eine der aufstrebenden Kräfte der US-amerikanischen Black-Metal-Szene. Die Band hat kürzlich ihre neueste Single zusammen mit einem fesselnden Musikvideo veröffentlicht. Und damit kündigen <em>Uada </em>ihr kommendes, viertes Studioalbum angekündigt: &#8222;Crepuscule Natura&#8220;. Denn die lang erwartete Veröffentlichung wird am 8. September 2023 released. Und sie verspricht erneut düstere und atmosphärische Klänge.</strong></p>



<p>Die Band aus Portland, Oregon, hat seit ihrer Gründung im Jahr 2014 einen bemerkenswerten Aufstieg erlebt. Denn mit ihrem Debütalbum &#8222;Devoid of Light&#8220; im Jahr 2016 erlangte <em>Uada </em>schnell Anerkennung für ihren einzigartigen Stil. Und <strong>der verbindet aggressiven Black Metal mit melodischen Elementen und einer tiefen emotionalen Intensität</strong>. Ihr zweites Album &#8222;Cult of a Dying Sun&#8220; von 2018 festigte dann ihren Ruf als vielversprechende Kraft in der Szene.</p>



<p>Das dritte Studioalbum von <em><a href="https://uada.bandcamp.com/album/djinn">Uada</a></em>, &#8222;Djinn&#8220;, aus dem Jahr 2020 markierte eine Weiterentwicklung ihres Sounds. Und es präsentierte einen faszinierenden Mix aus aggressiven Ausbrüchen und melancholischen Melodien. <strong>Doch auffällig waren die immens langen Tracks</strong>. Denn das Album bestand aus nur sechs Songs bei einer Spielzeit von ziemlich genau einer Stunde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Crepuscule Natura&#8220; von Uada: Weitere Evolution des Klangs zu erwarten</h2>



<p>Das bevorstehende vierte Album verspricht eine weitere Evolution des Klangs von <em>Uada</em>. Fans können sich <strong>auf ein atmosphärisches und eindringliches Werk freuen</strong>, das ihre dunklen Leidenschaften befriedigt. Einen Vorgeschmack gibt der vorab veröffentlichte Song &#8222;Retraversing The Void&#8220;.</p>



<p>Die kürzlich veröffentlichte Single, begleitet von einem beeindruckenden Musikvideo, gibt einen Vorgeschmack auf das, was das neue Album bieten wird. Mit ihrer charakteristischen Mischung aus <strong>brachialen Riffs, melodischen Passagen und der fesselnden Stimme </strong>des Frontmanns, haben <em>Uada </em>erneut eine Klanglandschaft geschaffen, die das Publikum in ihren Bann zieht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="UADA - Retraversing the Void (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hdGtFSg6fW4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



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		<title>Die Metal-Heads-Redakteure versorgen Euch mit ihren persönlichen Playlists</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Death-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[playlist]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Metal-Heads stellen ab sofort handverlesene Playlists für Fans und Interessierte zur Verfügung. Diese enthalten einerseits aktuelle Metal-Neuerscheinungen aus allen Genres. Andererseits sind die Playlists thematisch zugeschnitten. Beispielsweise auf (ur)nordische Klänge. Oder auf Black&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Drei Metal-Heads stellen ab sofort handverlesene Playlists für Fans und Interessierte zur Verfügung. Diese enthalten einerseits aktuelle Metal-Neuerscheinungen aus allen Genres. Andererseits sind die Playlists thematisch zugeschnitten. Beispielsweise auf (ur)nordische Klänge. Oder auf Black Metal und Co.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Metal-Heads-Playlists: Was ist enthalten?</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Redakteur Metalhead präsentiert <strong>die neuesten Singles mit Videos aus allen Bereichen des Rock und Metal</strong>. Und seine <a href="https://metal-heads.de/playlists/">Playlist</a> wird fast täglich mit neuen Songs aktualisiert und umfasst 100 Songs, wobei ältere Songs nach vier Wochen entfernt werden. Damit wird Aktualität und Übersichtlichkeit gewährleistet. Und diese umfangreichste Playlist in unserem Programm wird auf YouTube und Spotify angeboten.</li><li>Birgits <a href="https://metal-heads.de/playlists/">Playlist</a> folgt dem Motto &#8222;(Ur) Nordic Sounds &#8211; in all kinds of Metalmusic and Folk / (Ur) Nordische Klänge – in Metal und Folk&#8220;. Und ihre Playlist präsentiert <strong>nordische Musik</strong>. Vor allem die, die durch Klarheit, Einfachheit, Melancholie und Klänge aus der Natur geprägt ist. Somit werden neue Bands, besondere Songs etablierter Bands und Musik zu Videospielen und Filmen vorgestellt. Und sie wird monatlich am ersten Sonntag veröffentlicht und enthält neben Musik auch interessante Informationen über die Künstler und ihre Werke.</li><li>Unser Redakteur Matt mag es dunkel, düster und mattschwarz. Denn er ist der Mann für den <strong>Black Metal – und alles drumherum</strong>: Blackened Death Metal, Post Black Metal und auch mal darüber hinaus. Und seine <a href="https://metal-heads.de/playlists/">Playlist</a> wird immer zum Monatswechsel aktualisiert und beinhaltet die Songs <a href="https://metal-heads.de/author/matthias-bauer/">zu Matts aktuellen Beiträgen</a> hier bei <em>metal-heads.de</em>!</li><li>Außerdem ist noch die <a href="https://metal-heads.de/playlists/">Playlist</a> zum Rage Against Racism-Festival hinterlegt.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die Musikauswahl ist kuratiert und handverlesen</h2>



<p>Experten haben häufig einen tiefen Einblick in die Musikindustrie und ein breites Wissen über verschiedene Genres und Künstler. Follower ihrer Playlists können von ihrem Fachwissen profitieren. Und natürlich neue <strong>musikalische Entdeckungen </strong>machen, die sie vielleicht sonst verpasst hätten. </p>



<p>Musikjournalisten haben oft Zugang zu exklusiven Vorabveröffentlichungen und unveröffentlichten Tracks. <strong>Aus den Reviews und Berichten über diese Veröffentlichungen gestalten sie ihre Playlists </strong>mit spannenden und aufregenden Musikstücken. Und die spielgeln dann angesagte Trends wider. Oder bewegen sich abseits des Mainstreams. </p>



<p>Darüber hinaus geben Musikjournalisten oft Hintergrundinformationen zu den Songs oder Künstlern in ihren Playlists. Das kann ein tieferes Verständnis und eine größere Wertschätzung für die Musik vor allem von Neulingen im Underground schaffen. Eine <strong>kuratierte Musikauswahl </strong>kann den eigenen musikalischen Horizont erweitern.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="405" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Plattenspieler-Nahaufnahme.jpg" alt="Nahaufnahme eines tragbaren Plattenspielers" class="wp-image-143102" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Plattenspieler-Nahaufnahme.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Plattenspieler-Nahaufnahme-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Review: &#8222;Beyond The Grave Of The Moon&#8220; von The Fals (VÖ: 16.06.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 19:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Death-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelszeug Records]]></category>
		<category><![CDATA[The Fals]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn das Intro in ein neues Album einfach nur aus einer acht-sekündigen, scheppernden Rückkopplung besteht, könnte das im positiven Sinne ein dunkles Omen sein. Eine Stimme krächzt den Titel des ersten Tracks darüber. Und&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Wenn das Intro in ein neues Album einfach nur aus einer acht-sekündigen, scheppernden Rückkopplung besteht, könnte das im positiven Sinne ein dunkles Omen sein. Eine Stimme krächzt den Titel des ersten Tracks darüber. Und dann bricht die Hölle in wilder Raserei los. &#8222;Beyond The Grave Of The Moon&#8220; von <em>The Fals </em>ist nach Aussagen der Band &#8222;eine mitreißende Reise durch lebensfeindliche Landschaften in einem fremden Reich und einer fremden Zeit&#8220;. Und mitreißend passt als Attribut für das Album auf jeden Fall!</strong></p>



<p>Nach einem Demo, einer Single und zwei EPs legen <em><a href="https://thefals.bandcamp.com/">The Fals</a></em> aus dem Saarland nun ihren ersten Langspieler vor. Und der ballert wie eingangs erwähnt ziemlich abrupt los. Indes ist das Album insgesamt gar nicht so eine ausgedehnte Hetzjagd, wie es anfangs vermuten lässt. Doomige Passagen und auch ein paar akustische oder cleane Elemente <strong>machen das Album durchweg düster-atmosphärisch</strong>. Besonders angenehm ist dabei, dass die Aufnahme und Produktion des Albums sehr klar und ausgewogen ist. Die einzelnen Elemente, Instrumentalteile und vor allem die Vocals sind wann immer nötig prägnant herausgestellt oder hervorgehoben. </p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Beyond The Grave Of The Moon&#8220; von <em>The Fals </em>erzählt eine düstere Geschichte</h2>



<p>Der Text beispielsweise ist trotz Gescreame oder Gegrowle völlig klar und absolut deutlich zu verstehen. Das passt zum Gesamtbild, <strong>schließlich wollen <em>The Fals </em>ja eine Geschichte auf dem (Konzept?-)Album erzählen</strong>: &#8222;Der einsame Herrscher einer alten Zauberergilde fordert Macht und Allwissenheit&#8220;, so die Band über das Konzept. &#8222;Sein krankhafter Zwang treibt ihn dazu, mit finsteren Mächten zusammenzuarbeiten, die im Gegenzug Opfer verlangen.&#8220; Konzeptionell basiert das Album, so die Band weiter, auf einer erklärenden Sichtweise darauf, wer oder was <em>The Fals</em> sind. Als &#8222;eine Geschichte aus Stahl, Nebel und Blut&#8220; charakterisieren sie ihr pechschwarzes Fantasy-Narrativ. Dass sich hier ein roter Faden über das Album zieht, fesselt beim Hören.</p>



<p>Musikalisch ist das Album gar nicht so leicht in eine Schublade zu packen. Der Blackened (Death) Metal springt einem sofort entgegen, aber so einfach ist die Sache dann doch nicht. Obwohl astrein produziert, hat das Album einen nur schwer zu definierenden Touch von unterschiedlichen Old-School-Einflüssen. <strong>Die Musik ist melodisch, atmosphärisch und flächendeckend tiefschwarz getüncht</strong>. Das Album wirkt auf seine eigene, ganz natürliche Weise durchweg <strong>bedrohlich, hoffnungslos und steinkalt.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/The-Fals-Beyond-The-Grave-Of-The-Moon-Albumcover.jpg" alt="Das Albumcover von &quot;Beyond The Grave Of The Moon&quot; von The Fals zeigt eine gezeichnete, schroffe Berglandschaft mit toten Bäumen und dem steinernen Portal einer Ruine am rechten Bildrand." class="wp-image-149508" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/The-Fals-Beyond-The-Grave-Of-The-Moon-Albumcover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/The-Fals-Beyond-The-Grave-Of-The-Moon-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/The-Fals-Beyond-The-Grave-Of-The-Moon-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/The-Fals-Beyond-The-Grave-Of-The-Moon-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/The-Fals-Beyond-The-Grave-Of-The-Moon-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Review: &#8222;Dust&#8220; von Thron (VÖ: 31.03.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Death-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Thron ist eine Black/Death Metal-Band aus der Region Schwarzwald. Sie wurde im Jahr 2015 gegründet. Die Band setzt sich nach eigenen Angaben zum Ziel, authentischen Black/Death Metal im Geiste der frühen bis mittleren 1990er&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Thron </em>ist eine Black/Death Metal-Band aus der Region Schwarzwald. Sie wurde im Jahr 2015 gegründet. Die Band setzt sich nach eigenen Angaben zum Ziel, authentischen Black/Death Metal im Geiste der frühen bis mittleren 1990er Jahre zu spielen. Und dieser Plan geht voll auf! Gleichzeitig wird dem neuen Album &#8222;Dust&#8220; von Thron dabei auch noch eine eigene, markante Handschrift verpasst. Ein starkes Album!</strong></p>



<p>&#8222;Dust&#8220; von <em><a href="https://www.thronkvlt.com/">Thron</a> </em>ist das vierte Album der Band. Die Songs darauf haben allesamt etwas sehr fließendes. Ohne harte Brüche. Denn die Übergänge von harten, schnellen Passagen zu Mid-Tempo-Abschnitten sind auffallend flüssig und unscheinbar. Wie Wellen oder Wogen. Sie bauen sich langsam zu heftigen Naturgewalten auf. Und ebben dann fast genauso unbemerkt wieder ab. Das macht das Album abwechslungsreich und gibt ihm musikalische Tiefe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Dust&#8220; von <em>Thron</em>: Blackened Death-Metal mit Progressive-Elementen</h2>



<p><strong>Blastbeats </strong>können <em>Thron </em>natürlich auch. Aber viel interessanter sind die immer wieder unvermittelt auftauchenden, progressiven Takt- und Rhythmus-Konstruktionen, beispielsweise bei &#8222;The true belief&#8220; &#8211; etwa ab der Hälfte des Songs. Denn diese könnten auch von <em>Dream Theater </em>und Co. stammen. Und diese Progressive-Zwischenspiele wirken dabei sehr gut ins Ganze eingefügt, keineswegs gezwungen oder aufgesetzt. Das macht das insgesamt eher lange Album (11 Songs über 55 Min.) durchweg<strong> sehr abwechslungsreich und spannend</strong> für ein aufmerksames Zuhören. An manchen, wenngleich wirklich seltenen Stellen ist es mitunter etwas zu technisch. Das geht dann vielleicht auch mal zu Lasten der Eingängigkeit (beispielsweise &#8222;The tyranny of I&#8220;), tut der Sache insgesamt aber keinen Abbruch.</p>



<p>Die eiskristallklaren Blackened-Death-Metal-Melodien verstärken <em>Thron </em>durch eingängige Heavy-Metal-Elemente. Mit &#8222;Dust&#8220; kehren <em>Thron </em>nach eigenen Aussagen &#8222;zu ihren Wurzeln zurück, die in den frühen 80er Jahren liegen, als <strong>Bands wie Iron Maiden, Judas Priest und Mercyful Fate</strong> das Feld beherrschten.&#8220; Manches erinnert dabei sogar an noch frühere Episoden der Musikgeschichte, beispielsweise an den Prog-Rock der 1970er. Interessant ist deshalb auch der Sound der Gitarren. Vor allem beim Einsatz von Effektgeräten. Denn insbesondere bei aufgelösten Akkorden greift <em>Thron </em>teilweise auf vertraute Retro-Klänge zurück, die man eher aus den Zeiten noch früherer, röhrenverstärkter Rockmusik kennt.</p>



<p>Auf &#8222;Dust&#8220;<em> </em>kombinieren die Musiker geschmeidig und fast beiläufig <strong>das Beste aus vielen Welten</strong> progressiver, harter und extremer Metal-Musik der vergangenen Jahrzehnte. Und trotzdem bleibt diese Melange immer noch pechschwarzer Kaffee. Vorsicht, extrem heiß!</p>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Thron </em>live</h3>



<p>PS: Wer sich das neue Album einmal live anhören will, sollte wissen: Nur ein paar <strong>Live-Shows</strong> sind aktuell bekannt gegeben. Diese sind:<br>14.04.23: Freiburg &#8211; Freizeichen<br>22.04.23: Offenburg &#8211; Stud<br>20.05.23: Bern &#8211; Malibu Wangenstrasse.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023.jpg" alt="Dust von Thron: Das Coverbild zeigt eine zu Asche oder Staub zerfallende, kniende Figur auf einem Sockel aus Gebeinen. Im Hintergrund sind eine Vielzahl ähnlicher Figuren zu sehen." class="wp-image-144649" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Black Metal live: Uada (Support: Afsky), Junkyard Dortmund, 29.03.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Afsky gehören in Deutschland nicht unbedingt zu den bekanntesten Black-Metal-Bands. Doch ungerechtfertigterweise. Gerade ist ihr neues Album &#8222;Om hundrede år&#8220; erschienen (VÖ: 15.03.23). Und das präsentierten Afsky als Support von Uada auf deren gemeinsamer&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong><em>Afsky </em>gehören in Deutschland nicht unbedingt zu den bekanntesten Black-Metal-Bands. Doch ungerechtfertigterweise. Gerade ist ihr neues Album &#8222;Om hundrede år&#8220; erschienen (VÖ: 15.03.23). Und das präsentierten <em>Afsky </em>als Support von <em>Uada </em>auf deren gemeinsamer Tour. Einer der Zwischenstopps war der Junkyard: <em>Uada </em>live in Dortmund am 29.03.23 mit <em>Afsky </em>im Vorprogramm. Eine großartige Show!</strong></p>



<p><em><a href="https://afsky.bandcamp.com/album/om-hundrede-r">Afsky</a></em> ist eine dänische Black-Metal-Band. Sie wurde 2015 von Ole Luk gegründet. Die Band hat bisher drei Alben veröffentlicht und ist bekannt für ihre atmosphärischen und melancholischen Klänge. Und diese sonst recht inflationär verwendeten Schlagworte sind in diesem Fall absolut treffend. Denn <em>Afsky </em>nutzen beispielsweise immer wieder lange, traurige Passagen mit akustischen Gitarren. Oder auch Samples von Naturgeräuschen. Die wurden zwar live dann nur eingespielt. Leider auch die akustischen Instrumentalteile. Das hat der depressiven Grundstimmung aber keinen Abbruch getan. Die Show war intensiv, emotional, eindringlich.</p>


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<p>Problematischer war vielmehr, dass <em>Afsky </em>die ersten Songs massive Schwierigkeiten mit dem Sound auf der Bühne hatten. Weil sich die Lage nicht verbessern ließ, wusste sich der Bassist irgendwann nicht mehr zu helfen. Und der drehte dann sogar seine Monitorboxen weg von der Bühne, fast in Richtung Publikum. Es dauerte leider einige Zeit, bis aus Blech-Metal dann endlich Black-Metal wurde. Die Band sichtlich gestresst. Aber das Publikum feierte <em>Afsky </em>trotzdem. Zurecht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Uada </em>live in Dortmund: Grandiose Light-Show &#8211; aber ohne Licht</h2>



<p><em>Uada</em> ist eine US-amerikanische Black-Metal-Band, die 2014 in Portland, Oregon, gegründet wurde. Die Band hat bisher drei Alben veröffentlicht. Sie hat sich unglaublich schnell einen Namen in der internationalen Black-Metal-Szene gemacht. Gleichzeitig polarisiert die Band innerhalb der Szene stark. Weil sie technisch so abwechslungsreich sind und gleichzeitig einen sehr aggressiv-brachialen Sound spielen, sind sie bekannt und beliebt. Gleichzeitig entwickelten sie ihren Stil von Album zu Album kontinuierlich, aber sehr individuell weiter. Weg von einer stilistisch engen Aufassung von Black Metal. Das dritte, aktuelle Album &#8222;Djinn&#8220; inszeniert unübertrieben epische Melodie- und Harmoniebögen über hymnenhaft aufgebaute Songs. Und die kennt man sonst eher aus den Midtempo-Passagen einschlägiger Melodic-Death-Metal-Combos oder anderen Subgenres des Metal. </p>


<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-14380169029a44c93b7"><style>#ewic-con-14380169029a44c93b7 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-14380169029a44c93b7, #ewic-con-14380169029a44c93b7 .ewic-wid-imgs { max-height: 920px;}</style><div id="preloader-14380169029a44c93b7" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-14380169029a44c93b7"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_gitarrensolo.jpg" title="uada_2023_dortmund_gitarrensolo" rel="ewicprettyPhoto[14380169029a44c93b7]"><img decoding="async" title="uada_2023_dortmund_gitarrensolo" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_gitarrensolo.jpg" /><p class="flex-caption">uada_2023_dortmund_gitarrensolo</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_nebel.jpg" title="uada_2023_dortmund_nebel" rel="ewicprettyPhoto[14380169029a44c93b7]"><img decoding="async" title="uada_2023_dortmund_nebel" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_nebel.jpg" /><p class="flex-caption">uada_2023_dortmund_nebel</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_buehne_mit_publikum.JPG.jpg" title="uada_2023_dortmund_buehne_mit_publikum.JPG" rel="ewicprettyPhoto[14380169029a44c93b7]"><img decoding="async" title="uada_2023_dortmund_buehne_mit_publikum.JPG" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_buehne_mit_publikum.JPG.jpg" /><p class="flex-caption">uada_2023_dortmund_buehne_mit_publikum.JPG</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_drums_gegenlicht.jpg" title="uada_2023_dortmund_drums_gegenlicht" rel="ewicprettyPhoto[14380169029a44c93b7]"><img decoding="async" title="uada_2023_dortmund_drums_gegenlicht" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_drums_gegenlicht.jpg" /><p class="flex-caption">uada_2023_dortmund_drums_gegenlicht</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_bass_mit_publikum.jpg" title="uada_2023_dortmund_bass_mit_publikum" rel="ewicprettyPhoto[14380169029a44c93b7]"><img decoding="async" title="uada_2023_dortmund_bass_mit_publikum" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_bass_mit_publikum.jpg" /><p class="flex-caption">uada_2023_dortmund_bass_mit_publikum</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_wehende_haare.jpg" title="uada_2023_dortmund_wehende_haare" rel="ewicprettyPhoto[14380169029a44c93b7]"><img decoding="async" title="uada_2023_dortmund_wehende_haare" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_wehende_haare.jpg" /><p class="flex-caption">uada_2023_dortmund_wehende_haare</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_band.jpg" title="uada_2023_dortmund_band" rel="ewicprettyPhoto[14380169029a44c93b7]"><img decoding="async" title="uada_2023_dortmund_band" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada_2023_dortmund_band.jpg" /><p class="flex-caption">uada_2023_dortmund_band</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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<p>Live sind <em>Uada </em>berüchtigt für ihre Intensität und ihre theatralische Inszenierung. Die Künstler selbst wollen ganz hinter der Kunst zurücktreten. Die Bandmitglieder trugen deshalb &#8211; wie immer &#8211; während ihres Auftritts dunkle Gewänder. Und versteckten ihre Gesichter hinter großen Kapuzen. Das schuf eine düstere und mysteriöse Atmosphäre. Und diese wurde noch einmal verstärkt durch eine extravagante, grandiose Light-Show. Gleichzeitig kam diese dann unerwarteterweise fast ohne Licht aus. Denn <em>Uada </em>ließen sich ausschließlich von weißen Scheinwerfern in ihrem Rücken anstrahlen. Nur ein paar kalt-blaue Akzente betonten zentrale, visuelle Elemente auf der Bühne. Die Anonymität der Figuren auf der Bühne wurde dadurch noch weiter verstärkt. </p>



<p><em>Uada </em>live in Dortmund war ein gewaltiges Erlebnis für die Fans. Und die konnten sich am Merch-Stand aus sage und schreibe zwölf verschiedenen Motiven ihre Lieblingsstücke aussuchen, um sich an den großartigen Abend noch lange zu erinnern.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="406" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada-merch.jpg" alt="Foto des Merch von Uada mit mehr als einem Dutzend Shirtmotiven." class="wp-image-143876" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada-merch.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada-merch-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Soul Furnace von Black Lava (VÖ: 25.11.22)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/soul-furnace-von-black-lava-voe-25-11-22/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 16:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Death-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Druckvoller blackened Death Metal aus Australien: Soul Furnace von Black Lava ist das frisch erschienene Debütalbum des Quartetts. Die Band hat sich während der Covid-19-Pandemie gegründet. Einflüsse kommen zweifelsohne aus dem Death Metal der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Druckvoller blackened Death Metal aus Australien: Soul Furnace von Black Lava ist das frisch erschienene Debütalbum des Quartetts. Die Band hat sich während der Covid-19-Pandemie gegründet. Einflüsse kommen zweifelsohne aus dem Death Metal der alten Schule. Aber schon beim ersten Hören ist klar: Irgendwas ist anders. Da sind einerseits die schon anmoderierten Black-Metal-Elemente, die den Langspieler atmosphärisch einschwärzen. </strong></p>



<p>Was aber aufhorchen lässt, sind die derb-groovigen und modern-progressiven Momente. Und auch der &#8222;corige&#8220; Gesang passt nicht so richtig in die einleitend genannte Schublade. Wer sich darauf einlässt, kriegt hier ein facettenreiches Album, das sich immer wieder selbstbewusst an Genregrenzen heranbewegt. Ein wiedererkennbarer Sound, den Black Lava da kreiert hat. Das Album hält sich nicht lange auf. Insgesamt neun Songs über 34 Minuten. Ein instrumentales Intro, das aber sofort losballert. Und dann geht&#8217;s ab&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover.jpg" alt="Soul Furnace von Black Lava: Das Cover zeigt eine Gestalt in Kapuze vor einer antik wirkenden Vulkanlandschaft. Der rechte Arm derFigur geht in Knochen und Schädel über." class="wp-image-137942" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Soul Furnace von Black Lava: Aus Jam-Sessions wurde eine neue Band</h2>



<p>„Die Idee entstand aus reiner Frustration über die aktuelle Situation 2020/2021“, erklärt Schlagzeuger Dan Presland die Gründung der Band. Gemeinsam mit Ben Boyle (Gitarre) baute er zu Beginn der Pandemie ein funktionierendes Studio auf. Dort wurde aber zunächst nur gejammt. &#8222;Wir hatten eine ziemlich lockere Zeit Jam zusammen und Ben kam ein paar Tage später mit ein paar ausgearbeiteten Ideen zurück.“ </p>



<p>Und bald wurde aus dem Ganzen mehr als nur gemeinsam zu jammen. Für die Bandgründung suchten die beiden weitere Mitglieder. Und die brachten ganz unterschiedliche, stilistische Leidenschaften mit. Beispielsweise zu Black Metal, Death Metal oder progressiver Musik. &#8222;Und so wurde Soul Furnace geboren&#8220;, sagen die zwei Gründer. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



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