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	<title>Eric Adams &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>MANOWAR &#8211; Volles Haus in Krefeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 16:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Joey DeMaio]]></category>
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					<description><![CDATA[MANOWAR sind am 1. März, mitten in der Karnevalszeit, in der Yayla Arena in Krefeld zu Gast und sorgen für ein ausverkauftes Haus! Keine aktuellen Bilder von MANOWAR Nanu? Ein Live-Bericht ohne aktuelle Fotos?&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>MANOWAR </strong>sind am 1. März, mitten in der Karnevalszeit, in der <strong>Yayla Arena in Krefeld</strong> zu Gast und sorgen für ein ausverkauftes Haus!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Keine aktuellen Bilder von MANOWAR</h3>



<p>Nanu? Ein Live-Bericht ohne aktuelle Fotos? Leider ist es bei MANOWAR zur traurigen Tradition geworden, dass sie &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur wenige ausgewählte Presseleute Fotos schießen lassen und so können wir unseren Bericht nicht mit aktuellen Live-Fotos untermalen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Organisationsprobleme in der Yayla-Arena</h3>



<p>Die &#8222;The Blood Of Our Enemies&#8220;-Tour von MANOWAR läuft doch  &#8211; einigermaßen überraschend &#8211; wirklich sehr gut und so meldet auch die Yayla-Arena in Krefeld heute <strong>&#8222;ausverkauft&#8220;</strong>. Dies sorgt für riesige Schlangen vor den (wenigen geöffneten) Eingängen. Das Personal gibt sich aber alle Mühe für eine schnelle Abfertigung zu sorgen und so hält sich die Wartezeit in Grenzen. Leider läuft hiert heute Abend nicht alles so reibungslos. Dass es im gesamten Stehplatzbereich keine Toiletten gibt und man zur Verrichtung seines Geschäfts den Innenraum verlassen und über das Treppenhaus nach oben laufen muss, ist das erste Ärgernis. Dies liegt sicher daran, dass die Halle überwiegend für Eishockey-Spiele der Krefeld Pinguine genutzt wird und daher nicht unbedingt für Rockkonzerte mit Stehplätzen im Innenraum ausgelegt ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Getränke holen wird zum Geduldsspiel</h3>



<p>Richtig übel wird es jedoch, wenn man Durst hat. Stehen im Sitzplatzbereich immerhin noch einige Getränkestände zur Verfügung (die jedoch auch ordentlich Geduld erfordern) gibt es im gesamten Innenbreich lediglich <strong>einen einzigen Getränkestand</strong> (plus einem bemitleidenswerten mobilen Bierausschenker). Hier bilden sich zwei lange Schlangen, die an einem Zapfhahn enden und für verärgerte Fans sorgen. Kein Vorwurf an das Thekenpersonal, was sich wirklich alle Mühe gibt, aber sie sind dem Ansturm einfach nicht gewachsen. Ich brauche sage und schreibe rd. 25 Minuten, bis ich mich zum Ausschank vorgearbeitet habe. Zum Glück beginnt das Konzert mit gut 25-minütiger Verspätung!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leichte Soundprobleme zu Beginn</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="718" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover.jpg" alt="Sign Of The Hammer Cover" class="wp-image-184570" style="width:326px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<p><strong>MANOWAR  </strong>die wieder einmal auf eine Vorband verzichten &#8211; starten mit einigen Klassikern, die direkt für mächtig Stimmung sorgen, auch wenn der Sound zu Beginn noch nicht besonders gut austariert ist. Zum Glück ändert sich das später und insgesamt ist der Sound dann nicht überragend aber zumindest zufriedenstellend. MANOWAR spielen auf der Tour ja bekanntermaßen <strong>&#8222;Hail To England&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Sign Of The Hammer&#8220;</strong> im Wechsel vollständig. Heute ist &#8222;Sign Of The Hammer&#8220; an der Reihe. Ein sehr starkes Album, aber ein oder zwei Songs von &#8222;Hail To England&#8220; hätte ich mir ergänzend doch gewünscht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Viel Musik und wenig Gelaber</h3>



<p>Wer MANOWAR in den letzten Jahrzehnten live erlebt hat, weiß, dass Bassist und Bandboss <strong>Joey DeMaio</strong> mitunter zu ellenlangen und ermüdenden Ansprachen neigt. Dies bleibt uns heute zum Glück weitgehend erspart. Er belässt es bei einer &#8211; für seine Verhältnisse kurzen &#8211; Ansprache und ansonsten gibt es Musik und Pyroeffekte, wie es sich für ein Metalkonzert gehört. 18 Songs plus Bass-Solo (in Form von Thunderpick) kommen imerhin zusammen. Die Band mit Gitarrist <strong>Michael Angelo Bartio</strong>, Schlagzeuger <strong>Dave Chedrik</strong> und eben Joey zeigt sich gut in Form. Besonders bemerkenswert ist aber, wie stark sich der immerhin bereits 72-jährige Sänger <strong>Eric Adams</strong> nachwievor präsentiert. Sowohl optisch als auch vom Gesang merkt man ihm sein Alter kaum an. <strong>Allergrößten Respekt!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Trotz der Umstände starkes Konzert</h3>



<p>So kann man zusammenfassend trotz der oben geschilderten Begeleitumstände von einem <strong>wirklich starken Konzert </strong>sprechen. Nach dem musikalischen Höhepunkt &#8222;Hail And Kill&#8220; beschließt &#8222;Black Wind, Fire And Steel&#8220; nach gut 1 Stunde und 50 Minuten einen Auftritt, der MANOWAR in einer Form präsentiert hat, die man ihnen kaum noch zugetraut hat. Mal schauen, ob das für Ende des Jahres angekündigte neue Studioalbum auch wieder an die guten alten Zeiten anknüpfen kann. Die letzten Alben waren ja doch sehr enttäuschend.</p>
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		<title>MANOWAR starten ihre letzte Schlacht</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/manowar-starten-ihre-letzte-schlacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 07:33:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Joey de Maio]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Kelly]]></category>
		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
		<category><![CDATA[The Final Battle]]></category>
		<category><![CDATA[VALHALLA STUDIOS]]></category>
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					<description><![CDATA[MANOWAR haben die bevorstehende Veröffentlichung ihrer EP &#8222;The Final Battle I&#8220; für den 30.05.2019 bestätigt, die aus brandneuem Material besteht. &#8222;The Final Battle I&#8220; soll nach dem Pressetext &#8222;mit einem einzigartigen Mix aus ungezähmter&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MANOWAR</strong> haben die bevorstehende Veröffentlichung ihrer EP <strong>&#8222;The Final Battle I&#8220;</strong> für den 30.05.2019 bestätigt, die aus brandneuem Material besteht.<br />
&#8222;The Final Battle I&#8220; soll nach dem Pressetext <em>&#8222;mit einem einzigartigen Mix aus ungezähmter Kraft, orchestraler Majestät und epischem Ausmaß Köpfe und Lautsprecher bersten lassen.&#8220;</em></p>
<h3>MANOWAR stellen den ersten von drei Teilen vor</h3>
<p>Der erste von drei Teilen, welche zusammen das mit Spannung erwartete <strong>neue MANOWAR Album</strong> bilden sollen, möchte als eine der unglaublichsten Veröffentlichungen in die Geschichte des Heavy Metal eingehen. Vier neue Tracks aus geschmolzenem Metal wollen eindrucksvoll demonstrieren, dass MANOWAR alle Facetten des Genres meisterhaft beherrschen. Von Schädel-zersplitternden Metal-Hymnen zu einzigartigen Bravourstücken symphonischen Bombasts. Inspiration für die neuen Stücke fanden MANOWAR in ihrer &#8222;The Final Battle World Tour&#8220; und in der Unterstützung und Energie ihrer Fans. Die gesamte Musik wurde in MANOWAR&#8217;s eigenen <strong>VALHALLA STUDIOS</strong> erdacht, aufgenommen und unter Einsatz ihrer beispiellosen 27.000 Watt starken PMC Monitore in einzigartiger Klangqualität abgemischt.</p>
<h3>Joey de Maio äußert sich gewohnt bescheiden:</h3>
<blockquote><p>Die schiere Kraft dieser vier Songs ist umwerfend! Wir konnten einfach nicht mehr auf einmal veröffentlichen. Es wäre einfach zu viel. Wir möchten unseren Fans die Möglichkeit geben, jede Note, jedes Wort aufzunehmen, Kraft aus dieser Erfahrung zu gewinnen und sich damit für die Schlachten zu stärken, mit denen sie jeden Tag konfrontiert werden. Und uns dann auf Tour zu treffen, zum Final Battle!</p></blockquote>
<h3>Die vier Songs</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-78276" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-300x300.jpg" alt="Manowar The Final Battle I" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>&#8222;The Final Battle I&#8220; soll ein weites Terrain abstecken, um das ultimative Heavy Metal-Erlebnis zu liefern. Der Opener, ein epischer, Soundtrack-reifer Track &#8222;March Of The Heroes Into Valhalla&#8220; entdeckt MANOWAR&#8217;s Musik in lebendiger, cinematographischer Breitwandqualität neu. Er nimmt den Hörer auf eine tief bewegende Reise durch das Leben des Kriegers, von blutigen Schlachten bis zum Einzug in Valhalla. Die Kampfstimmung geht weiter mit der furchterregenden Macht und Wut der neuen Hymne &#8222;Blood And Steel&#8220;. Gefolgt von &#8222;Sword Of The Highlands&#8220;, einem der explosivsten und dramatischsten Stücke, die De Maio jemals geschrieben haben will. Eine tief bewegende Hommage an längst verstorbene Helden. Der Song beginnt mit exquisiter Eleganz. Dann bricht er in ein gewaltiges Crescendo von Kraft und Erhabenheit aus. Getragen wird er vom beeindruckenden Gesang des zeitlosen <strong>Eric Adams</strong> in einer der besten Leistungen seiner Karriere.</p>
<h3>Joey de Maio am Mikro</h3>
<p>Zum Schluss schließlich die wohl größte Überraschung, in Gestalt des dunklen, lauernden, brutalen und erbarmungslosen &#8222;You Shall Die Before I Die&#8220;. Ein hypnotisches und ergreifendes Wuchtstück und unversöhnliche Absichtserklärung mit unabwendbarem Ausgang und zugleich&#8230; <strong>mit Lead-Vocals von Joey De Maio</strong>!<br />
Für &#8222;The Final Battle I&#8220; schuf der legendäre Fantasy Maler <strong>Ken Kelly</strong> ein neues Kunstwerk. Es soll visuell meisterhaft die emotionale Achterbahn widerspiegeln, die den Hörer erwartet.</p>
<h3>Kommentar zum Presstext</h3>
<p>Die obigen Ausführungen geben nahezu wortwörtlich die offiziellen Ausführungen der Band bzw. deren Pressestelle wieder. Zur Qualität des Materials kann ich zum bisherigen Zeitpunkt noch nichts sagen. Zumindest das Cover würde ich jedoch eher als Abklatsch vergangener Exemplare denn als Kunstwerk bezeichnen. Weiterhin kann ich es mir nicht verkneifen, mich zur <strong>Veröffentlichungspolitik</strong> des Hauses MANOWAR kritisch zu äußern. Die Vorgehensweise ein geplantes Album zunächst in drei separaten Teilen als EP zu veröffentlichen, erscheint als (erneuter) dreister Versuch, den Fans das Geld aus der Tasche zu ziehen.</p>
<h4>Fragwürdige Neuauflagen</h4>
<p>Nach den fragwürdigen Wiederauflagen der alten Alben in neuer Version (als nächstes folgen hier &#8222;Hail To England&#8220; und &#8222;Into Glory Ride&#8220;) erreicht die Geldschneiderei hier für mich einen neuen Höhepunkt. Dies alles ist einer Band, die für mich mal zu den besten Heavy Metal Bands überhaupt gehörte und die ich geradezu verehrt habe, <strong>nicht würdig</strong>. Von den horrenden Preisen für die (vermeintliche) Abschiedstour will ich an dieser Stelle mal gar nicht reden. Eins kann ich euch jedenfalls versprechen: Erst wenn die drei EP&#8217;s als vollständiges Album erscheinen, werde ich überhaupt darüber nachdenken, mir dieses anzuhören.</p>
<p>Wenn ihr anderer Meinung seid, könnt ihr die EP unter folgendem Link vorbestellen!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07Q9CF3YB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Final Battle I&#8220;]</p>
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		<title>MANOWAR &#8211; Skandal, Gerüchte und Fakten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 16:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[David Shankle]]></category>
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		<category><![CDATA[Ross The Boss]]></category>
		<category><![CDATA[The Final Battle World Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[MANOWAR waren ja immer schon eine Band, die für Schlagzeilen gut war. Es sei da nur an das legendäre Streitgespräch zwischen Bandboss Joey de Maio und dem damaligen Rock Hard Redakteur Götz Kühnemund erinnert.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MANOWAR</strong> waren ja immer schon eine Band, die für Schlagzeilen gut war. Es sei da nur an das legendäre Streitgespräch zwischen Bandboss <strong>Joey de Maio</strong> und dem damaligen Rock Hard Redakteur <strong>Götz Kühnemund</strong> erinnert. Jetzt gibt es zunächst einmal eine ganz und gar unerfreuliche Nachricht zu Gitarrist <strong>Karl Logan</strong>.</p>
<h3>Skandal um Karl Logan</h3>
<p>Der Seitenhexer wurde wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie in sechs Fällen festgenommen. Das geht aus öffentlich einsehbaren Daten des Mecklenburg County Sheriffs Office in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina hervor. Der Vorwurf lautet: &#8222;Sexuelle Ausbeutung dritten Grades von Minderjährigen&#8220; in sechs Fällen. Dieser Tatbestand liegt laut Gesetz von North Carolina vor, wenn man sich im Besitz von kinderpornografischem Material befindet.</p>
<h3>Manowar-Statement auf Facebook</h3>
<p>Den Angaben des Sheriff-Büros zufolge ereignete sich die Festnahme bereits Anfang August, sie wurde jedoch erst jetzt durch einen Bericht des amerikanischen Portals &#8222;The Blast&#8220; weithin öffentlich bekannt. Der 53-Jährige kam demnach auf Kaution wieder frei. Nach dem Bekanntwerden der Festnahme veröffentlichte das Band-Management eine <strong>Stellungnahme</strong> auf der Facebook-Seite und inzwischen auch auf der Homepage von Manowar. Diese nimmt Bezug auf Logans Verhaftung und die Vorwürfe:</p>
<blockquote><p>Aufgrund der Tatsache, dass sich Karl und seine Anwälte mit dieser Angelegenheit auseinandersetzen, wird er nicht mit Manowar auftreten. Das neue Album und die anstehende Tour sind nicht betroffen.</p></blockquote>
<h3>Ross The Boss als Ersatz für Karl Logan?</h3>
<p>Klar ist, dass nach dieser Geschichte die Gerüchteküche brodelt. Schließlich geht die &#8222;Final Battle World Tour&#8220; von MANOWAR Ende Februar 2019 in die nächste Runde (die Deutschlandtermine findet ihr weiter unten). Heiß gehandelt wird als Ersatz für Karl Logan das MANOWAR Gründungsmitglied <strong>Ross &#8222;The Boss&#8220; Friedmann</strong>. Dass dieser es nach wie richtig drauf hat, hat er im letzten Jahr bei der „The Discipline Of Steel“ Tour bewiesen (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/ross-the-boss-live-im-turock-in-essen/">HIER</a> unser Bericht). Auch sein aktuelles Album kann sich durchaus sehen lassen (<a href="https://metal-heads.de/reviews/ross-the-boss-by-blood-sworn-voe-20-04-2018/">REVIEW</a>). Die MANOWAR-Fans würden sich das mit Sicherheit wünschen und auch der Gitarrist scheint dem Vernehmen nach nicht abgeneigt. Fraglich ist, ob Joey de Maio über seinen Schatten springt. Schließlich waren die Zwei nicht immer ganz einer Meinung. Unüberwindbar erscheinen die Meinungsverschiedneheiten jedoch keineswegs.</p>
<h3>Neues Album in Planung</h3>
<p>Bestätigt ist inzwischen, dass die Band an einem neuen Album arbeitet. Bisher wurden jedoch<strong> keinerlei Einzelheiten</strong> dazu bekannt. Weder zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch zum Titel wurden bisher Angaben gemacht. Ob das neue Werk noch vor der Tour fertig wird, erscheint hinsichtlich der obigen Umstände fraglicher denn je.</p>
<h3>Tourdaten &#8222;Final Battle World Tour&#8220; für Deutschland</h3>
<p>Sichergestellt erscheint jedoch, dass die geplanten Konzerte der &#8222;Final Battle World Tour&#8220; im Frühjahr stattfinden. Mit welchem Gitarristen auch immer (auch der Name des Ex-Gitarristen <strong>David Shankle</strong> wird hin und wieder genannt) sind <strong>Eric Adams</strong>, <strong>Joey de Maio</strong> und Schlagzeuger <strong>Marcus Castellani </strong>gewillt, die Bühnen zu stürmen und den True Metal unter den Fans zu verbreiten. Wir sind gespannt, was es in Zukunft noch für Neuigkeiten zu berichten gibt.</p>
<p><strong>Freitag, 29. März 2019 – Jahrhunderthalle – Frankfurt, Deutschland</strong><br />
<strong>Samstag, 30. März 2019 – Westfalenhalle 1 – Dortmund, Deutschland</strong><br />
<strong>Mittwoch, 3. April 2019 – Velodrom – Berlin, Deutschland</strong><br />
<strong>Freitag, 5. April 2019 – Hanns-Martin-Schleyer-Halle – Stuttgart, Deutschland (Nachhol-Termin)</strong><br />
<strong>Samstag, 6. April 2019 – Zenith – München, Deutschland</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B008JPCDCQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Triple Album Collection (3 CD)&#8220;]</p>
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		<title>MANOWAR &#8211; Kings Of Metal (VÖ: 18.11.1988)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/manowar-kings-of-metal-voe-18-11-1988/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2017 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Pendragon Wilshire]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Grant Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Joey de Maio]]></category>
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		<category><![CDATA[Kings of Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Scott Columbus]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Ein Klassiker Album von Manowar Die Redakteure von metal-heads.de wollen euch in loser Folge Alben vorstellen, die zu ihren persönlichen Favoriten gehören. Den Anfang mache ich mit einem Album, welches&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Ein Klassiker Album von Manowar</strong></p>
<p>Die Redakteure von <strong>metal-heads.de</strong> wollen euch in loser Folge Alben vorstellen, die zu ihren persönlichen Favoriten gehören. Den Anfang mache ich mit einem Album, welches bis heute zu meinen persönlichen Favoriten einer Band gehört, die mich nahezu mein vollständiges &#8222;Metallebenlang&#8220; begleitet hat. Aufmerksame Leser dürften sich nicht wundern, dass es sich dabei um ein Werk der US-amerikanischen Power-Metaller von <strong>MANOWAR</strong> handelt.  Meine Geschichte mit der Band könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/news/manowar-die-abschiedstour-rueckt-naeher/">HIER</a> gerne noch mal nachlesen.</p>
<h3>&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Der Manowar Meilenstein aus dem Jahr 1988</h3>
<p>Anno 1998 war die Welt noch in Ordnung und das Line-up der Band präsentierte sich in der &#8211; meiner Meinung nach &#8211; besten Besetzung mit <strong>Eric Adams</strong> (Gesang), <strong>Ross The Boss</strong> (Gitarre), <strong>Joey de Maio</strong> (Bass) und <strong>Scott Columbus</strong> (Schlagzeug). Nach dem etwas durchwachsenen 1987&#8217;er Album &#8222;Fighting The World&#8220; hatte ich dennoch eine hohe Erwartungshaltung an &#8222;Kings Of Metal&#8220;, die durch das von <strong>Ken Kelly</strong> illustrierte und beeindruckende Cover noch einmal gesteigert wurde. Dass ich mir &#8222;Kings Of Metal&#8220; sowohl als LP als auch als CD kaufte, sei hier nur am Rande erwähnt  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>
<h3>&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Song für Song</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-49536" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-300x298.jpg" alt="Manowar Kings Of Metal" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-768x763.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-600x596.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal.jpg 1094w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Den Anfang macht das (für Manowar Verhältnisse) brutal schnelle <strong>&#8222;Wheels Of Fire&#8220;</strong>. Ein sehr starker Opener, der gleich zu wildem Headbangen verführt. Es folgt die Bandhymne schlechthin. <strong>&#8222;Kings Of Metal&#8220;</strong> ist ein Stampfer mit Mitgröhlrefrain, der vor allem live ein absoluter Hammer ist. Die Deutung, ob der Text ein Ausdruck von Selbstüberschätzung oder Selbstironie ist, überlasse ich jedem selbst. Mit <strong>&#8222;Heart Of Steel&#8220;</strong> ist Manowar eine Ballade geglückt, die einfach voll unter die Haut geht und von der grandiosen Stimme Eric Adams getragen wird. Der Song erschien (zunächst auf EP) auch in einer deutschen Version, deren Text reichlich holprig ist (die ich damals allerdings dennoch total geil fand <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).<strong> &#8222;Sting Of The Bumblebee&#8220;</strong> ist Joey de Maios Interpretation  von Rimski-Korsakows <em>Der Hummelflug, </em>die er auf seinem E-Bass spielt und das (neben seinem großen Ego) zweifellos vorhandene große Können von Joey am Bass eindrucksvoll beweist.</p>
<h3>Chorgesang und Totalausfall</h3>
<p><strong>&#8222;The Crown and the Ring (Lament of the Kings)&#8220;</strong> wurde in der <strong>St. Paul’s Church in</strong> Birmingham zusammen mit dem <strong>Canoldir-Männerchor</strong> aufgenommen. Auf die für Heavy Metal typischen Instrumente wie Gitarre, Bass oder Schlagzeug wurde hier verzichtet. Das Lied wird vom abwechselnden Gesang des Chors und Eric Adams mit Orgelbegleitung getragen. Der Song wird bis heute noch am Ende eines jeden Manowar-Konzertes als Outro von CD gespielt. <strong>&#8222;Kingdom Come&#8220;</strong> ist eine leicht poppige Nummer, die man dennoch nicht wirklich als Schwachpunkt bezeichnen kann. Auf der CD-Version folgt an dieser Stelle der Bonus-Track <strong>&#8222;Pleasure Slave&#8220;</strong>, welchen man meiner nach nicht nur wegen des sexistischen Textes (auch wenn Joey dies bestreitet) sondern auch aus musikalischer Sicht nur als <strong>Totalausfall</strong> bezeichnen kann. Keine weiteres Wort hierüber!</p>
<h3>Grandiose Abschlusslieder</h3>
<p>Was jetzt folgt, gehört ohne jeden Zweifel zu den Höhepunkten der Karriere von Manowar. <strong>&#8222;Hail And Kill&#8220;</strong> ist ein Schlachtenepos, der sanft startet (der Gesang von Eric zu Beginn des Stückes sorgt auch heute noch für Gänsehaut bei mir) und sich zu einem Power-Metal Kracher allererster Güte entwickelt. Beim lauten Mitgröhlen und wildem Headbangen zerstörte ich damals meine geliebten Sennheiser-Kopfhörer. Der Song ist auch heute noch ein Höhepunkt jedes Manowar-Konzertes. <strong>&#8222;The Warriors Prayer&#8220;</strong> ist kein Lied im eigentlichen Sinne, sondern die erzählte Geschichte einer großen Schlacht, welche ein Großvater (<strong>Arthur Pendragon Wilshire</strong> ) seinem Enkel (<strong>Grant</strong> <strong>Williams</strong> ) erzählt. Es dient als Überleitung zum abermals famosen Abschlusstrack <strong>&#8222;Blood of the Kings&#8220;</strong>. Bei allem textlichem Pathos noch mal ein Beweis dafür, welch grandiose Songs Manowar zu dieser Zeit schreiben konnten. Härte und Eingängigkeit gehen hier erneut eine eindrucksvolle Symbiose ein.</p>
<h3>Der Höhepunkt der Bandgeschichte</h3>
<p>Mit &#8222;KIngs Of Metal&#8220; haben Manowar ein Album geschrieben, welches den <strong>Höhepunkt ihrer Bandgeschichte</strong> darstellt. Zwar folgten noch durchaus starke Alben (zum Beispiel das 1996&#8217;er Werk &#8222;Louder Than Hell&#8220;). An die Klasse von &#8222;Kings Of Metal&#8220; ist die Band jedoch nie mehr so ganz ran gekommen. Darüber, ob dies auch mit dem Ausstieg von Ross The Boss zusammenhängt, kann nur spekuliert werden. Jetzt, wo das Ende der Band verkündet wurde, wird man sich aber endgültig damit abfinden müssen, dass es seit 1988 zunächst langsam, dann aber immer schneller bergab ging mit der Band.</p>
<h3>Ein Tipp zum Abschluss</h3>
<p>Wer &#8222;Kings Of Metal&#8220; noch nicht sein Eigen nennt, sollte sich das Album unbedingt anschaffen. Bitte holt euch aber das <strong>Original-Album aus dem Jahr 1998</strong> und nicht die völlig überflüssige und unsägliche 2014&#8217;er Neuauflage  &#8222;Kings of Metal MMXIV&#8220; . Mit dem folgenden Link kann da nichts schief gehen!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B003A4QO7Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Kings Of Metal&#8220;]</p>
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		<title>MANOWAR &#8211; Die Abschiedstour rückt näher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 17:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Joey de Maio]]></category>
		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
		<category><![CDATA[Ross The Boss]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Raab]]></category>
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					<description><![CDATA[The Kings Of Metal coming to town Zum voraussichtlich letzten Mal werden MANOWAR in diesem Jahr die Bühnen der Welt entern, um eine ruhmreiche Metal-Schlacht zu schlagen. Auf ihrer großen Abschiedstour werden sie dabei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>The Kings Of Metal coming to town</h3>
<p>Zum voraussichtlich letzten Mal werden <strong>MANOWAR</strong> in diesem Jahr die Bühnen der Welt entern, um eine ruhmreiche Metal-Schlacht zu schlagen. Auf ihrer großen Abschiedstour werden sie dabei gleich  dreizehn Mal in Deutschland zu sehen sein (die Termine findet ihr am Ende dieses Beitrags). Nachdem Bilder von Bandchef <strong>Joey De Maio</strong> im Studio (auf Facebook) kurzzeitig sogar die Hoffnung nährten, die Band würde uns vorher noch mit neuem Material beglücken, läuft es wohl doch eher auf ein &#8222;Best Of&#8220; Programm hinaus. Nun, genug starkes Material ist ganz sicher vorhanden.</p>
<h3>Zeit Abschied zu nehmen</h3>
<p>Mit MANOWAR verlässt eine Band die Bühnen dieser Welt, die zu den Gruppen gehört, mit denen ich erstmals Zugang zum Heavy Metal gefunden habe und deren begeisterter Fan ich für einige Dekaden war. Wie immer, wenn ein Abschied naht, überkommt einen ein Gefühl der Wehmut.  Daher möchte ich euch hier einmal meine persönliche MANOWAR-Geschichte erzählen. Wen sie interessiert, darf hier weiter lesen, die anderen springen einfach zum Ende des Artikels! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Meine persönliche MANOWAR-Story</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Sign-Of-Hammer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-49534" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Sign-Of-Hammer-300x296.jpg" alt="Manowar Sign Of Hammer" width="300" height="296" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Sign-Of-Hammer-300x296.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Sign-Of-Hammer.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Alles beginnt für mich im Jahr <strong>1984,</strong> als mir ein Schulkollege das Album &#8222;Sign Of The Hammer&#8220; vorspielt. Die Platte muss ich haben. Auch wenn mir nicht alle Songs gefallen, hauen mich Tracks wie &#8222;Thor (The Powerhead), The Oath, Guyana (Cult of the Damned) oder das Titelstück förmlich aus den Socken. Bereits <strong>1986</strong> darf ich MANOWAR dann beim <strong>Easter Metal Blast</strong> in der Dortmunder Westfale Halle 3 live bewundern und ab da hat es mich endgültig gepackt.</p>
<h3>Kings Of Metal als Meilenstein</h3>
<p>Natürlich hatte ich mir zwischenzeitlich auch die ersten drei MANOWAR Alben besorgt. &#8222;Hail To England&#8220; kann man bis zu diesem Zeitpunkt sicherlich als Höhepunkt der Bandgeschichte bezeichnen. Mein Lieblingsongs war und ist bis heute jedoch das geniale &#8222;Battle Hymn&#8220; vom Debütalbum. <strong>Eric Adams</strong>, der auch heute noch zu den besten Metalsängern gehört, zeigt hierbei eine wahrlich göttliche Performance. Nach dem eher durchschnittlichen Album &#8222;Fighting The World&#8220; erscheint dann 1998 der nächste Meilenstein in der Bandgeschichte. &#8222;Kings Of Metal&#8220; gehört auch heute noch zu den<strong> stärksten Heavy Metal Alben aller Zeiten</strong>. Neben der LP erwerbe ich dieses Album auch erstmals auf CD und beim wiederholten Hören zerstöre ich durch wildes Headbangen meine brandneuen Sennheiser-Kopfhörer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ! Bei der anschließenden Kings Of Metal-Tour besuche ich quasi jedes Konzert im Umkreis von 100 Kilometern.<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-49536 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-300x298.jpg" alt="Manowar Kings Of Metal" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-768x763.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-600x596.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal.jpg 1094w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Noch wird das Niveau gehalten</h3>
<p>Trotz des Abgangs von Gitarrist und Mit-Songschreiber <strong>Ross The Boss</strong> kann die Band das Niveau zunächst einigermaßen halten. &#8222;The Triumph Of Steel&#8220; kann mich zwar nicht vollends überzeugen, verfügt mit &#8222;Metal Warriors&#8220; und &#8222;Spirit Horse Of The Cherokee&#8220; aber über echte Songgranaten. &#8222;Louder Than Hell&#8220; ist noch mal ein richtig geiles Album und die Konzerte zu dieser Zeit sind wirklich genial. Doch bald schon zeichnet sich eine unschöne Entwicklung ab. Die Ticketpreise steigen erheblich und die Kommerzialisierung schreitet voran.</p>
<h3>Der langsame Abstieg</h3>
<p>Mit &#8222;Warriors Of The World&#8220; erreicht die Band zwar ihre bisher höchste Chartplatzierung, aber dennoch kann mich das Album nur teilweise begeistern. Auftritte in Fernsehshows wie &#8222;TV-Total&#8220; mit <strong>Stefan</strong> <strong>Raab</strong> erhöhen zwar den Bekanntheitsgrad der Band, rauben ihr aber einiges an Glaubwürdigkeit. &#8222;Gods Of War&#8220; ist auch nur Durchschnitt und die folgende Tour bietet erstmals auch Konzerte, die mich nicht so richtig begeistern. Das vorerst und möglicherweise auch endgültig letzte Studioalbum der Band &#8222;The Lord Of Steel&#8220; kommt ebenfalls nicht ansatzweise an die großen Alben der Bandgeschichte heran und der Live-Auftritt in Düsseldorf im Rahmen dieser Tour (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/manowar-live-im-iss-dome/">HIER </a>mein Bericht) ist für mich als einstmals großer Fan der Band eine <strong>Enttäuschung</strong>.</p>
<h3>Die letzte Schlacht</h3>
<p>Als die Abschiedstour angekündigt wurde, bin ich zunächst skeptisch, ob ich mir das antun soll. Doch die Chance, eine der einstmals besten Live-Bands der Welt noch mal auf der Bühne zu erleben, darf man sich eigentlich nicht entgehen lassen. Und wer weiß, vielleicht können sich die &#8222;alten Männer&#8220; doch noch einmal zu weiteren Großtaten aufraffen? Viele Fans der Band scheinen diese Hoffnung zu teilen, denn der Vorverkauf läuft (trotz unverschämt hoher Ticketpreise!) dem Vernehmen nach sehr gut und München meldet für einen Termin bereits <strong>ausverkauft</strong>. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> werden uns bemühen, in Essen dabei zu sein, um für euch zu berichten, <strong>ob sich MANOWAR ruhmreich verabschiedet haben</strong>.</p>
<h3>Final Battle World Tour</h3>
<p><strong>Hier die Termine für Deutschland:</strong></p>
<p>Fr., 24. November 2017 – Zenith – München (ausverkauft)<br />
Sa., 25. November 2017 – Zenith – München<br />
Mo., 27. November 2017 – Messehalle – Erfurt<br />
Di., 28. November 2017 – Tempodrom – Berlin<br />
Mi., 29. November 2017 – Tempodrom – Berlin<br />
Fr., 1. Dezember 2017 – Grugahalle – Essen<br />
So., 3. Dezember 2017 – Sparkassen Arena – Kiel<br />
Di., 5. Dezember 2017 – Palladium – Köln<br />
Fr., 8. Dezember 2017 – Jahrhunderthalle – Frankfurt/Main<br />
Sa., 9. Dezember 2017 – Jahrhunderthalle – Frankfurt/Main<br />
Di., 12. Dezember 2017 – Arena – Trier<br />
Fr., 15. Dezember 2017 – Porsche Arena – Stuttgart<br />
Sa., 16. Dezember 2017 – Porsche Arena – Stuttgart</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B008JPCDCQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Triple Album Collection&#8220;]</p>
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		<title>ROSS THE BOSS &#8211; Live im Turock in Essen</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/ross-the-boss-live-im-turock-in-essen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 09:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[ANCILLOTTI]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Joey de Maio]]></category>
		<category><![CDATA[Kenny “Rhino” Earl]]></category>
		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Lopes]]></category>
		<category><![CDATA[Mike LePond]]></category>
		<category><![CDATA[Ross "The Boss" Friedmann]]></category>
		<category><![CDATA[Turock]]></category>
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					<description><![CDATA[Als bekanntgegeben wurde, dass der Ex-Gitarrero von Manowar Ross &#8222;The Boss&#8220; Friedmann mit neuer Band auf &#8222;The Discipline Of Steel&#8220; Tour gehen würde, um ein ausschließlich aus Manowar Songs bestehendes Set zu präsentieren, war&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als bekanntgegeben wurde, dass der Ex-Gitarrero von Manowar <strong>Ross &#8222;The Boss&#8220; Friedmann</strong> mit neuer Band auf &#8222;The Discipline Of Steel&#8220; Tour gehen würde, um ein ausschließlich aus Manowar Songs bestehendes Set zu präsentieren, war es für mich klar: da musst du dabei sein! Als Gründungsmitglied, Gitarrist und Co-Songschreiber hatte Ross den Sound von Manowar bis zum Album &#8222;Kings Of Metal&#8220; wesentlich mitgeprägt, bevor es zum Zerwürfnis mit dem exzentrischen <strong>Joey De Maio</strong> kam und er die Band verließ. Also machten Fotograf Scumbag und meine Wenigkeit sich auf nach Essen, um zu schauen, wie sich die neu zusammengesetzte Formation live schlägt.</p>
<h3>Die Location: Turock in Essen</h3>
<p>Das am Viehofer Platz zentral in Essen gelegene <strong>Turock</strong> wurde 2004 eröffnet und hat sich seither mit Konzerten, Mottoabenden, Tanzveranstaltungen und einem eigenen Open Air-Festival zur schwermetallischen Anlaufstelle Nummer eins in der Ruhr-Metropole entwickelt. Mit einer Kapaziät von 600 Leuten sollte es genau die richtige Location für das Konzert des <strong>&#8222;New Metal Leaders&#8220;</strong> (Titel des ersten Albums der Ross The Boss Band) sein.</p>
<h3>ANCILLOTTI &#8211; Die Familienbande aus Italien</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38498 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-5-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-5-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-5-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-5-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-5-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-5-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-5-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-5.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei der Supportband <strong>ANCILOTTI</strong> aus Italien handelt es sich sozusagen um ein Familienunternehmen. Die Band besteht aus Sänger Daniele &#8222;Bud&#8220; Ancillotti, seinem Bruder und Bassisten Sandro &#8222;Bid&#8220; Ancillotti, seinem Sohn Brian Ancillotti und ihrem &#8222;Blutsbruder&#8220; Luciano &#8222;Ciano&#8220; Toscani. Leider hatten sich zu Konzertbeginn maximal 200 Zuschauer im Turock eingefunden. Davon ließ sich die Truppe jedoch ebenso wenig beeinflussen, wie vom Verlust des Anschlusskabels beim Versuch das Mikro vom Ständer zu nehmen oder einer gerissenen Gitarrrenseite. Mit ihrem <strong>zwischen</strong> <strong>traditionellem Heavy Metal und Power Metal</strong> angesiedelten Songs gaben die ANCILLOTTIS mächtig Gas und verausgabten sich bis zum letzten. Der Großteil der anwesenden Fans zeigte sich vom Auftritt der Italiener dann auch sehr angetan und verabschiedete die Band nach gut 50 Minuten mit anständigem Applaus. Auch in meinen Augen war das ein <strong>richtig guter Auftritt!</strong></p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-3853069020e8aa033b"><style>#ewic-con-3853069020e8aa033b { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-3853069020e8aa033b, #ewic-con-3853069020e8aa033b .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-3853069020e8aa033b .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-3853069020e8aa033b .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-3853069020e8aa033b .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-3853069020e8aa033b .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-3853069020e8aa033b" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-3853069020e8aa033b"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-2.jpg" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-2" rel="ewicprettyPhoto[3853069020e8aa033b]"><img decoding="async" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-2" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-2.jpg" /><p class="flex-caption">Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-2</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-8.jpg" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-8" rel="ewicprettyPhoto[3853069020e8aa033b]"><img decoding="async" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-8" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-8.jpg" /><p class="flex-caption">Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-8</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-6.jpg" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-6" rel="ewicprettyPhoto[3853069020e8aa033b]"><img decoding="async" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-6" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-6.jpg" /><p class="flex-caption">Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-6</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-7.jpg" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-7" rel="ewicprettyPhoto[3853069020e8aa033b]"><img decoding="async" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-7" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-7.jpg" /><p class="flex-caption">Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-7</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-5.jpg" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-5" rel="ewicprettyPhoto[3853069020e8aa033b]"><img decoding="async" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-5" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-5.jpg" /><p class="flex-caption">Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-5</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-4.jpg" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-4" rel="ewicprettyPhoto[3853069020e8aa033b]"><img decoding="async" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-4" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-4.jpg" /><p class="flex-caption">Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-4</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-3.jpg" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-3" rel="ewicprettyPhoto[3853069020e8aa033b]"><img decoding="async" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-3" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen-3.jpg" /><p class="flex-caption">Ancillotti - 2017 - Turock - Essen-3</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen.jpg" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen" rel="ewicprettyPhoto[3853069020e8aa033b]"><img decoding="async" title="Ancillotti - 2017 - Turock - Essen" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ancillotti-2017-Turock-Essen.jpg" /><p class="flex-caption">Ancillotti - 2017 - Turock - Essen</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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</p>
<h3>ROSS THE BOSS &#8211; Mit neuer Band am Start<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38508 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-7-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-7-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-7-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-7-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-7-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-7-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-7-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-7.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Die Band um den Ex-Manowar Klampfer präsentiert sich auf dieser Tour in neuer Formation. Dabei sind Symphony X-Bassmann <strong>Mike LePond</strong>, der ehemalige Manowar Drummer <strong>Kenny “Rhino” Earl </strong>und  zur Tour ganz neu der us-amerikanische Sänger <strong>Marc Lopes</strong>. Noch beim Keep It True Festival 2016 hatte <strong>Mike Cotoia</strong> die Position am Mikro inne und erfüllte diese Aufgabe in grandioser Manier. Leider hatte der gute Mike keine Lust auf Touren und so musste ein neuer Sänger gesucht werden. Für Marc Lopes eine schwere Aufgabe an dem tollen Vorgänger und natürlich dem genialen Manowar Shouter<strong> Eric Adams</strong> gemessen zu werden.</p>
<h3>Einfach nur purer Metal</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38510 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-9-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-9-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-9-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-9-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-9-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-9-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-9-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-9.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem mich MANOWAR auf der letzten Tour nur bedingt überzeugen konnte (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/manowar-live-im-iss-dome/">HIER </a>nachzulesen), war ich wirklich gespannt, wie sich ROSS THE BOSS im direkten Vergleich schlagen würde. Zwischenzeitlich hatte sich das Turock beachtlich gefüllt, so dass einem starken Konzertabend eigentlich nichts mehr im Wege stand. Mit &#8222;Blood Of The Kings&#8220; legte die Truppe gleich los wie die Feuerwehr. Was folgte war <strong>Hit auf Hit</strong>. Eine Songauswahl, die man einfach nur als perfekt gelungen bezeichnen kann. Ob &#8222;Blood Of My Enemies&#8220;, &#8222;Kill With Power&#8220;, &#8222;Dark Avenger&#8220; oder &#8222;Fighting The World&#8220; (um nur einige aufzuzählen), jeder Song wurde grandios abgefeiert. Genau wie es der Boss im Vorfeld versprochen hatte, beschränkte sich die Truppe weitestgehend darauf einfach &#8222;nur&#8220; puren Metal zu präsentieren. Längere Ansagen oder sonstigen Schnickschnack suchte man (zum Glück) vergebens.</p>
<h3>Marc Lopes kann voll überzeugen</h3>
<p>Und wie hat sich nun der neue (muskelbepackte) Frontmann der Band geschlagen? <strong>Augabe voll erfüllt! </strong>Den unmittelbaren Vergleich mit Eric Adams spare ich mir an dieser Stelle, denn Marc Lopes hat einfach eine ganz andere Stimmfarbe. Fakt ist aber, dass er die Songs in absolut überzeugender Manier präsentierte. Rhino an den Drums wusste ebenso zu begeistern ( er durfte auch noch ein kurzes aber sehr gelungenes Drumsolo liefern) wie Mike LePond am Bass. Dieser versuchte gar nicht erst Joey De Maio zu kopieren, sondern zeigte, dass die (alten) Manowar Songs auch mit <strong>dezenterem aber kraftvollem Bassspiel</strong> funktionieren. Ein super Musiker! Spätestens als der Kultsong &#8222;Battle Hymn&#8220; erhallte, gab es kein Halten mehr und das Publikum sang nahezu geschlossen mit.</p>
<h3>Der Meister kann es noch<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38504 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-3-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-3-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-3-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-3-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-3-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-3-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen-3.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Und Ross The Boss himself? Hat er es in seinem gesetzten Alter von über 60 Jahren noch drauf? <strong>Eindeutig ja! </strong>Das Gitarrenspiel von Ross kann nach wie vor begeistern. Sein Gitarrensound ist<strong> unglaublich gefühlvoll</strong> und so schafft er es den Songs eine persönliche Note zu verleihen. Sein Stageacting ist eher sparsam, aber verbunden mit dem mitunter schelmischen Grinsen passt das alles wunderbar. Nach &#8222;Battle Hymn&#8220; kündigte Marc Lopes, der nach eigenen Aussagen erstmals in Europa war, den letzten Song des Abends an. Ross lieferte als Intro ein eindrucksvolles sehr stark vom Blues geprägtes Gitarrensolo, bevor es mit &#8222;Hail And Kill&#8220; noch mal richtig zur Sache ging. Der würdige Abschluss eines <strong>sehr starken Konzertabends</strong>!</p>
<h3>Sieg auf ganzer Linie</h3>
<p>In meinen Augen konnte die ROSS THE BOSS Band im Vergleich mit dem letzten Manowar Auftritt einen <strong>klaren Sieg</strong> einfahren.  Die Songauswahl war um einiges besser und die Truppe war mit viel mehr Begeisterung am Start. Da stelle ich mir schon die Frage, mit welchem Recht Manowar für ihre Abschlusstour Ticketpreise von <strong>über 90 €</strong> aufrufen, während man an diesem Abend für schlappe 25 € dabei war. Ich kann nur jedem aktuellen oder Ex-Manowar Fan empfehlen, sich mal ein Konzert der ROSS THE BOSS Band anzuschauen (z.B. beim kommenden <a href="https://metal-heads.de/news/rock-hard-festival-2017-die-neuesten-zugaenge/">Rock Hard Festival</a>). Ihr werdet es nicht bereuen!!!</p>
<h3>Setlist Ross The Boss</h3>
<p>Blood Of The KIngs<br />
Death Tone<br />
The Oath<br />
Blodd Of My Enemies<br />
Kill With Power<br />
Thor<br />
Each Dawn I Die<br />
Gloves Of Metal<br />
Sign Of The Hammer<br />
Dark Avenger<br />
Drum Solo<br />
Fighting The World<br />
Metal Daze<br />
Battle Hymn<br />
Hail And Kill (mit Gitarrensolo als Intro)</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-3853369020e8aa1b16"><style>#ewic-con-3853369020e8aa1b16 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-3853369020e8aa1b16, #ewic-con-3853369020e8aa1b16 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-3853369020e8aa1b16 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-3853369020e8aa1b16 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-3853369020e8aa1b16 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-3853369020e8aa1b16 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-3853369020e8aa1b16" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-3853369020e8aa1b16"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Ross-The-Boss-Manowar-Ross-Friedman-2017-Turock-Essen.jpg" title="Ross The Boss - Manowar - Ross Friedman - 2017 - Turock - Essen" rel="ewicprettyPhoto[3853369020e8aa1b16]"><img decoding="async" title="Ross The Boss - 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		<title>MANOWAR – Live im ISS Dome</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 16:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Joey de Maio]]></category>
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					<description><![CDATA[The Kings Of Metal Coming To Town Wieder einmal sind die (selbst ernannten) Könige des Heavy Metal bei uns zu Gast.  Schon so mache Schlacht habe ich im Laufe der Jahre mit Manowar geschlagen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>The Kings Of Metal Coming To Town</h3>
<p>Wieder einmal sind die (selbst ernannten) Könige des Heavy Metal bei uns zu Gast.  Schon so mache Schlacht habe ich im Laufe der Jahre mit <strong>Manowar</strong> geschlagen und war eigentlich von jeder Show begeistert. Leider hat man (erneut) keine Vorgruppe im Gepäck. Schade, nimmt man doch so talentierten Bands die Möglichkeit, sich einmal vor größerem Publikum zu präsentieren. Wurde einem dafür früher von <strong>Manowar</strong> eine über zweistündige Show geboten, kann davon heuer keine Rede mehr sein (aber davon später mehr). Traurig ist es auch, dass <strong>kein </strong>Pressevertreter mit einem Fotopass ausgestattet wurde. So müsst ihr auf Bilder in bewährter <strong>metal-heads.de</strong>-Qualität verzichten und mit denen des Veranstalters vorlieb nehmen.</p>
<h3>Imposanter Bühnenaufbau</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9162" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/KNZ_1710-NEW-copy-300x200.jpg" alt="Manowar ISS Dome 2" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/KNZ_1710-NEW-copy-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/KNZ_1710-NEW-copy-600x399.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/KNZ_1710-NEW-copy-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/KNZ_1710-NEW-copy-1200x799.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der<strong> ISS Dome</strong> ist an diesem Samstagabend gerade einmal zur Hälfte gefüllt. Dies sind zwar immer noch eine Menge Leute (7000 Besucher sollen es gewesen sein), aber anscheinend sind doch einige Fans durch die hohen Eintrittspreise (<strong>ab 80 €</strong>) von einem Besuch abgehalten worden.</p>
<p>Beim Bühnenaufbau haben <strong>Manowar</strong> nicht gekleckert sondern geklotzt. Hier wird wahrlich einiges geboten. Eine imposante Bühne mit mehreren Videoleinwänden und – wie es sich für <strong>Manowar</strong> gehört – einer gewaltigen PA.</p>
<p>Pünktlich um 20:00 Uhr starten <strong>Manowar</strong>  nach dem obligatorischen <strong>&#8222;From the United States of America, All Hail: MANOWAR&#8220;</strong> mit dem gleichnamigen Song &#8211; wie gewohnt &#8211; ins Programm. Da das schon mehrfach angekündigte neue Album ja nach wie vor nicht in Sicht ist, steht der heutige Abend unter dem Motto <strong>„Gods And Kings“</strong> und legt einen Schwerpunkt auf die Alben <strong>„Worriors Of The World“</strong> und <strong>„Gods Of War“</strong>. In über 30 Jahren Bandgeschichte sind bei <strong>Manowar</strong> eine Menge Songs zusammen gekommen. Da man sich immer bemüht, auch mal Songs zu spielen, die bisher nicht live geboten wurden, bleiben zwangsläufig einige Bandhymnen auf der Strecke. Die <strong>Setlist</strong> findet ihr am Ende des Artikels, da kann sich jeder selber ein Bild machen.</p>
<h3>Keine Ansagen zwischen den Songs</h3>
<p>Was auffällt ist, dass einfach Song auf Song gespielt wird. Es gibt keinerlei Ansagen oder Versuche das Publikum anzupeitschen. Lediglich bei <strong>Joeys</strong> Bass-Solo versucht er etwas das Publikum aus der Reserve zu locken. So ist die Stimmung zwar gut, aber längst nicht so gewaltig wie bei <strong>Manowar</strong> Konzerten üblich.  Zum Glück sind Songs wie <strong>&#8222;Kings Of Metal&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Hail And Kill&#8220;</strong> quasi Selbstläufer!</p>
<h3>Gänsehaut bei Fallen Brothers</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9163" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/IMG_3117-300x187.jpg" alt="Manowar ISS Dome Fans" width="300" height="187" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/IMG_3117-300x187.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/IMG_3117-600x375.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/IMG_3117-768x480.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/IMG_3117-1200x750.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Echte Gänsehautstimmung kommt nur auf, als bei <strong>&#8222;Fallen Brothers&#8220;</strong> zur Melodie von <strong>&#8222;Heart Of Steel&#8220;</strong> (live gespielt von <strong>Karl Logan</strong>) die gefallenen Metaller der letzten Jahre (wie <strong>Lemmy Kilmister</strong> oder <strong>Scott Columbus</strong>) auf Großbildleinwand gezeigt werden. Nach gerade einmal <strong>70 Minuten</strong> und <strong>11 vollständig gespielten Songs</strong> ist der Auftritt auch schon beendet. Es folgt eine Ansprache von <strong>Joey</strong> in der er Deutschland über den grünen Klee lobt und seine üblichen Anekdoten erzählt. Aber auch hier hält er sich erstaunlich kurz. Nach <strong>2 Zugaben</strong> und insgesamt gerade einmal <strong>90 Minuten</strong> reibt man sich verwundert die Augen, denn als alter <strong>Manowar</strong> Fan weiß man, wenn <strong>„The Crown And The Ring“</strong> vom Band ertönt, ist endgültig Schluss.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Grundsätzlich muss man schon sagen, dass es <strong>Manowar</strong> live noch drauf haben. Musikalisch gibt es nichts zu meckern. Die Jungs beherrschen ihre Instrumente und <strong>Eric Adams</strong> ist immer noch ein begnadeter Sänger, auch wenn die Technik mit viel Hall oftmals nachhilft. An diesem Abend verbleibt jedoch ein fader Beigeschmack. Man könnte den Eindruck haben, dass <strong>Manowar</strong> beleidigt war, das die Halle nicht ganz voll war. Das war bei den vorherigen Auftritten der Tour dem Vernehmen nach völlig anders. Spielfreude sieht jedenfalls anders aus!!!</p>
<h3>Value for Money</h3>
<p>Zum Abschluss stellt sich die Frage, ob der Abend das Geld wert war. Über 80 € Eintritt, 5 € Parken und 2 € Garderobe bedeuten, dass man quasi <strong>1 € pro Minute</strong> gezahlt hat (wenn man die reine Spielzeit nimmt, gar noch mehr). Nun kann man einwenden, dass es besser ist 90 Minuten Qualität als über 2 Stunden Schrott serviert zu bekommen, doch das ist für mich nicht akzeptabel. Wenn ich bedenke, dass bei anderen Metalbands (auch Namhaften) inklusive Vorgruppen für 30 -40 € locker 4 Stunden klasse Musik und Show geboten wird, ist mir das einfach zu wenig, was <strong>Manowar</strong> an Gegenwert liefern. Schlussendlich entscheidet natürlich jeder für sich, wie und wofür er seine sauer verdienten Kröten ausgeben möchte. Hat man dann aber noch den Eindruck, dass die Band lustlos agiert, wird es wirklich ärgerlich. Die echten <strong>„Mannowarriors“</strong> werden der Band sicher treu bleiben, aber neue Fans dürfte die Band an diesem Abend nicht dazu gewonnen habe.</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p>Manowar</p>
<p>Die for Metal</p>
<p>Call to Arms</p>
<p>The Sons of Odin</p>
<p>Kings of Metal</p>
<p>Fallen Brothers &#8211; Karl&#8217;s Solo (incl. parts of Heart of Steel)</p>
<p>Bass Solo / Sting of the Bumblebee</p>
<p>King of Kings</p>
<p>Hand of Doom</p>
<p>The Lord of Steel</p>
<p>House of Death</p>
<p>The Dawn of Battle</p>
<p>Hail and Kill</p>
<p><strong>Zugaben:</strong></p>
<p>Warriors of the World United</p>
<p>Black Wind, Fire and Steel</p>
<p>Vom Band: The Crown and the Ring (Lament of the Kings)</p>
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