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	<title>Folk Death Metal &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>HELL:ON &#8222;Shaman&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hell:On]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
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					<description><![CDATA[(english review down below) Genre: Death Metal Release: 17.05.&#8217;24 Label: Archivist Records Aus der Ukraine kommen viele Extreme-Metal Acts. Letztens hatten wir hier bei &#8218;metal-heads.de&#8216; SIDUS ATRUM besprochen, die mit ihrem neuen Album &#8222;Torn&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center">(english review down below)</h5>



<h4 class="wp-block-heading">Genre: Death Metal</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 17.05.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: Archivist Records</h4>



<p><strong>Aus der Ukraine kommen viele Extreme-Metal Acts. Letztens hatten wir hier bei &#8218;metal-heads.de&#8216; SIDUS ATRUM besprochen, die mit ihrem neuen Album &#8222;Torn Sky&#8220; beeindrucken konnten. Und nun kommen wir zur Band HELL:ON (<a href="https://www.facebook.com/HellonOfficial">Facebook</a>), die mal ursprünglich 2005 als &#8222;HELLION&#8220; begonnen hatten. Ihr Sound ist bisher eine brachiale Mischung aus Death und Thrash gewesen. Die vier Jahre Wartezeit bis zum neuen Album hat eine ganz einfache und traurige Erklärung, wie man sich schon denken kann.</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em><strong>Dieses Album hätte schon vor zwei Jahren erscheinen sollen, aber die russische Invasion in der Ukraine hat unser ganzes Leben auf Eis gelegt. Heutzutage versuchen wir dank unserer Streitkräfte, weiterzuleben und zu schaffen. Ich bin sicher, dass sich der Geist dieses Kampfes in diesem Werk widerspiegelt. Er verbirgt sich irgendwo zwischen den Gitarrensaiten, in den Echos schamanischer Stammesgesänge und dem Aufblitzen ritueller Feuer.</strong></em></p>
<cite>Die Band HELL:ON im Pressetext</cite></blockquote>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="810" height="810" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover.jpg" alt="" class="wp-image-168253" style="width:293px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover.jpg 810w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 810px) 100vw, 810px" /></a></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Düstere Abgründe</h3>



<p><strong>HELL:ON waren und sind kompromisslos in ihrer Art und wandelten schon immer in düsteren Welten. Doch mit den neuen Songs reisen sie noch tiefer ins Dunkle, wo kein Lichtstrahl den Weg findet. Das hat sicherlich auch mit dem grausamen Krieg zu tun. Gemäß dem Albumtitel gibt es mystische folkloristische Klänge zu hören, die sich mit dem gnadenlos harten Sound zu einer hochatmosphärischen Mischung mit okkulten Ausprägungen vereinigen. Somit lässt bereits der Opener &#8222;What Steppes Dream About&#8220; einen Song vom Stapel, der mit einem verdammt mächtigen Sound jeden in seinen Bann zieht. Fast nahtlos geht es in den zweiten Song &#8222;When The Wild Wind and The Soul of Fire Meet&#8220; über, der gleich zu Beginn mit famosen Riffs zu beeindrucken weiß.</strong> <strong>Hier kommen die folkloristischen Einflüsse nicht so zum Vorschein und der Song lebt eher vom den extrem starken Gitarren. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="HELL:ON - When The Wild Wind And The Soul Of Fire Meet (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/oabU1X7xYOw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wilde Raserei</h3>



<p><strong>ist ebenfalls ein wesentliche Bestandteil des Sounds, was nicht nur der Song &#8222;Tearing Winds of Innerself&#8220; deutlich unter Beweis stellt. Neben seiner Wildheit besticht der Song wieder mit mystischen Komponenten, wozu auch die starken Chöre beitragen. Ein infernalischer Song! &#8222;Preparation for the Ritual&#8220; besticht durch seine treibenden Beats und viel okkulten Klängen. Diese Kombination ist hammermäßig und zieht mich unerbittlich in seinen Bann.</strong></p>



<p><strong>Was mich wundert, ist die Tatsache, dass die beiden ersten veröffentlichten Songs die okkulten folkloristischen Komponenten gar nicht so sehr innehaben. Das finde ich schade, denn sie machen auf dem gesamten Album schon einen wichtigen Teil aus und für mich stellen sie eine hochwertige atmosphärische Komponente dar, die eben eine ganz besondere Stimmung erzeugt. Nichtsdestotrotz ist auch &#8222;He With The Horse&#8217;s Head&#8220; ein durch und durch gelungener Song, der leicht orientalische Feelings verbreitet.</strong> <strong>Darüber hinaus finde ich den Einsatz von Tribal Drums gelungen. Allerdings hätte man diese ruhig noch deutlicher zum Vorschein bringen können, denn manchmal fallen sie mir zu sehr in den Hintergrund. Aber einen coolen Effekt haben sie trotzdem. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="HELL:ON - He With The Horse&#039;s Head (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wVGtYhZHqJs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fesselnd </h3>



<p><strong>ist das Album bis zum Ende, denn glücklicherweise halten HELL:ON das hohe intensive Niveau vollständig durch. Bei &#8222;A New Down&#8220; geht es ebenfalls ungebändigt wüst zur Sache. Die wilder Raserei hatte ich ja schon erwähnt und wird auch hier wieder in niederschmetternder Art und Weise zelebriert. Doch der Song hat im Verlauf so viel mehr zu bieten. Aufregende Wendungen erwarten den Hörer und ein extrem starkes Gitarrensolo in einem ausgedehnten Instrumentalpart, der fantastisch ausgearbeitet wurde.</strong> </p>



<p><strong>&#8222;I Am The Path&#8220; prügelt einem die Sch&#8230; aus dem Leib. An dieser Stelle geht auch mal ein Lob an den geilen Drummer ???? raus, der hier einen absolut geil abliefert und dem Sound neben einer starken Dynamik viel Druck und Macht verleiht. Jetzt möchte ich noch auf den Song &#8222;Shaman&#8220; eingehen, der das Album zum Ende führt. HELL:ON nehmen sich ganze sieben Minuten dafür Zeit. Man lässt die ungestüme Wildheit hinter sich und setzt hier eher auf eine schwarze doomgetränkte Atmosphäre. Der Song ist ein mächtiges Monster, dass sich über dem Hörer auftürmt. Auch hier bekommt man wieder ein super auf den Song abgestimmtes Gitarrensolo geboten. Die Shamangesänge im späteren Stadium des Songs entfalten zusammen mit dem brachialen Soundregen fast eine hypnotische Wirkung. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>HELL:ON haben bereits mit ihren vergangenen Alben bewiesen, dass sie sehr guten melodischen Death/Thrash Metal zocken können. Mit &#8222;Shaman&#8220; begibt man sich zum Teil auf neues Terrain.  HELL:ON klingen düsterer als jemals zuvor und erreichen auf dem neuen Album &#8222;Shaman&#8220; ein viel intensivere und dichtere Atmosphäre als bisher. Dafür ist auch die Einbindung folkloristischer Elemente verantwortlich, die eine intensive mystische okkulte Stimmung erzeugen. Darüber hinaus  verschaffen sie dem Sound einen spezifischen Touch. Die bombastische Produktion unterstreicht die Wirkung mit cineastischem Feeling. Ich möchte die kreative Leistung auf dem neuen Album, der die Wurzeln der Band aber nicht vergessen lässt, mit großartigen 9 Punkten belohnen. </strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="686" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung-1200x686.jpg" alt="" class="wp-image-168255" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung-1200x686.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung-300x171.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung-768x439.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung-1320x754.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung.jpg 1344w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">english review</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Titelbild-2024.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Titelbild-2024.jpg" alt="" class="wp-image-168252" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Titelbild-2024.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Titelbild-2024-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Titelbild-2024-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></figure></div>


<h4 class="wp-block-heading">Genre: Death Metal</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 17.05.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: Archivist Records</h4>



<p><strong>Many extreme metal acts come from Ukraine. We recently reviewed SIDUS ATRUM here at &#8218;metal-heads.de&#8216;, who impressed us with their new album &#8222;Torn Sky&#8220;. And now we come to the band HELL:ON <strong>(<a href="https://www.facebook.com/HellonOfficial">Facebook</a>)</strong>, who originally started out as &#8222;HELLION&#8220; in 2005. Their sound so far has been a brute mixture of death and thrash. The four-year wait until the new album has a very simple and sad explanation, as you can imagine.</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em><strong><em>This album had to be released two years ago, but a full-scale invasion of Ukraine by russia has put our entire life&nbsp;on&nbsp;hold. Nowadays, due to our Armed Forces, we try to go&nbsp;on&nbsp;living and creating. I am sure that the spirit of this struggle was reflected in this work. It is hidden somewhere among the strings of the guitars, in the echoes of shamanic tribal vocals and flashes of ritual fires.</em></strong></em></p>
<cite>Die Band HELL:ON im Pressetext</cite></blockquote>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="810" height="810" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover.jpg" alt="" class="wp-image-168253" style="width:293px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover.jpg 810w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 810px) 100vw, 810px" /></a></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Dark abysses</h3>



<p><strong>HELL:ON were and are uncompromising in their style and have always walked in dark worlds. But with the new songs, they travel even deeper into the darkness, where no ray of light finds its way. This certainly has something to do with the cruel war. In keeping with the album title, there are mystical folkloristic sounds to be heard, which create with the mercilessly hard sound a highly atmospheric mixture with occult overtones. The opener &#8222;What Steppes Dream About&#8220; is a song that captivates you with its damn powerful sound. The second song &#8222;When The Wild Wind and The Soul of Fire Meet&#8220; follows almost seamlessly, impressing right from the start with its famous riffs. The folkloristic influences are not so apparent here and the song lives more from the extremely strong guitars and mighty drums.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="HELL:ON - When The Wild Wind And The Soul Of Fire Meet (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/oabU1X7xYOw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wild fury</h3>



<p><strong>is also an essential part of the sound, which is not only clearly demonstrated by the song rousing &#8222;Tearing Winds of Innerself&#8220;. In addition to its wildness, the song again captivates with mystical components, to which the strong choirs also contribute. An infernal song! &#8222;Preparation for the Ritual&#8220; impresses with its driving beats and lots of occult influences. This combination is awesome and captivates me relentlessly.</strong></p>



<p><strong>What surprises me is the fact that the first two songs released don&#8217;t have the occult folkloristic components so much. I don&#8217;t really understand that, because these sounds make up an important part of the whole album and for me they represent a high-quality atmospheric component that creates a very special mood. Nevertheless, &#8222;He With The Horse&#8217;s Head&#8220; is also a thoroughly successful song that has a slightly oriental feel to it. I also think the use of tribal drums is successful. However, they could have been brought out more clearly, because sometimes they fall too much into the background for me. But they still have a cool effect.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="HELL:ON - He With The Horse&#039;s Head (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wVGtYhZHqJs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Engrossing</h3>



<p><strong>The album is a real thrill ride to the end, because fortunately HELL:ON maintain the high level of intensity throughout. &#8222;A New Down&#8220; is also an unbridled and wild affair. I have already mentioned the wild frenzy and it is celebrated here again in a devastating manner. But the song has so much more to offer as it progresses. Exciting twists and turns await the listener and an extremely strong guitar solo in an extended instrumental part that has been fantastically elaborated.</strong></p>



<p><strong>&#8222;I Am The Path&#8220; beats the sh… out of you. At this point, I&#8217;d also like to praise the awesome drummer, who delivers an absolutely great performance here and gives the sound a lot of pressure and power in addition to strong dynamics. Now I&#8217;d like to talk about the song &#8222;Shaman&#8220;, which brings the album to a close. HELL:ON take a whole seven minutes for it. They leave the impetuous wildness behind and focus more on a black doom-soaked atmosphere. The song is a mighty monster that towers over the listener. Here, too, the guitar solo is perfectly matched to the song. The shaman chants in the later stages of the song, together with the brute rain of sound, have an almost hypnotic effect.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>HELL:ON have already proven with their previous albums that they can play very good melodic death/thrash metal. With &#8222;Shaman&#8220;, they are now partly entering new territory. HELL:ON sound darker than ever before and achieve a much more intense and denser atmosphere on the new album &#8222;Shaman&#8220; than before. This is also due to the inclusion of folkloristic elements, which create an intense mystical occult aura. They also give the sound a specific touch. The bombastic production underlines the effect with a cinematic flair. I would like to reward the creative performance on the new album, which does not forget the band&#8217;s roots, with great 9 points.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="686" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung-1200x686.jpg" alt="" class="wp-image-168255" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung-1200x686.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung-300x171.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung-768x439.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung-1320x754.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/HELLON-Shaman-Bewertung.jpg 1344w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>HELLON Shaman Cover: Grand Sounds PR</li><li>HELLON Shaman Bewertung: Cover-->Grand Sounds PR//Background created with AI generator</li><li>HELLON Titelbild 2024: Grand Sounds PR</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Review: &#8222;Freiweitn&#8220; von Vinsta (VÖ: 28.07.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Freiweitn&#8220; von Vinsta: Das ist &#8211; kurz und in Schlagworten gesagt &#8211; angeschwärzter, alpenländischer Progressive Folk Death Metal. Auf seinem dritten Album &#8222;Freiweitn&#8220; reflektiert das Projekt über Natur, Existenz und das Universum. Und vermittelt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>&#8222;Freiweitn&#8220; von <em>Vinsta</em>: Das ist &#8211; kurz und in Schlagworten gesagt &#8211; angeschwärzter, alpenländischer Progressive Folk Death Metal. Auf seinem dritten Album &#8222;Freiweitn&#8220; reflektiert das Projekt über Natur, Existenz und das Universum. Und vermittelt dabei ein ständiges Gefühl von Freiheit und Transzendenz. Eine vollkommen schlüssige und konsequente, aber vielleicht auch abenteuerliche Mischung aus dunklem Metal, zarten Melodien und österreichischer Folklore. Hörenswert!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Vinsta-Freiweitn-Albumcover.jpg" alt="Das Albumcover von &quot;Freiweitn&quot; von Vinsta zeigt eine winterliche, nächtliche Naturlandschaft, die sich im Wasser spiegelt. Die Spiegelachse teilt das Album im oberen Drittel." class="wp-image-147757" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Vinsta-Freiweitn-Albumcover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Vinsta-Freiweitn-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Vinsta-Freiweitn-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Vinsta-Freiweitn-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Vinsta-Freiweitn-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p><em><a href="https://vinsta.bandcamp.com/album/freiweitn">Vinsta</a> </em>ist der österreichische Multiinstrumentalist Christian Höll. Und der ist auch aus der Live-Besetzung der Folk-Black-Metaller <em>Perchta </em>bekannt. Die Idee hinter dem Projekt ist es nach eigenen Aussagen, eine einzigartige Welt <strong>auf Basis des reichen Fundus der österreichischen Kultur </strong>zu schaffen: Düsteren Mythen der Bergregion, fantastische Unterwelten und weite Landschaften. &#8222;Ich verwende auch etwas traditionelles Jodeln und meinen <strong>regionalen österreichischen Dialekt </strong>aus Salzburg für die Texte, um einen Dialektwortschatz zu bewahren, der sonst immer mehr in Vergessenheit gerät&#8220;, erklärt Höll. Doch das gilt nicht nur für die Mundart, sondern auch für die Instrumentierung: <strong>Tiefe Growls über melodische Arrangements, umrahmt von Hackbrett und Violine.</strong> &#8222;Das Grundkonzept ist im Vergleich zu den ersten Alben vielschichtiger und zusammenhängender geworden&#8220;, so Christian Höll weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Freiweitn&#8220; von <em>Vinsta</em> überzeugt mit schlüssigem Konzept</h2>



<p>&#8222;Freiweitn&#8220; von <em>Vinsta </em>überträgt das Konzept des skandinavischen Folk Death Metal sinnvoll auf die Alpenregion. Und das, ohne dabei peinlich zu sein oder gezwungen zu wirken. Im Gegenteil: <strong>Das ganze Album ist weitab von Volkstümelei oder verkappten Mittelalter-Klängen. </strong>Es ist über weite Strecken sehr getragen und eingängig, ohne dabei langatmig zu werden. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VINSTA - Schwoaze Låckn (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/T8a8Bnib3t4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Urfader von Grimner (VÖ: 18.11.22)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death / Heroic Folk Metal Band]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Viking Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Review: Urfader von Grimner ist zwar schon ein paar Wochen alt. Weil das Album aber einfach überzeugt, hier eine etwas späte Rezension. Worum geht&#8217;s? Das Artwork von Henrik Rosenborg, die Runen im Bandlogo und&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Review: <em>Urfader </em>von <em><a href="https://grimnerband.com/">Grimner</a> </em>ist zwar schon ein paar Wochen alt. Weil das Album aber einfach überzeugt, hier eine etwas späte Rezension. Worum geht&#8217;s? Das Artwork von Henrik Rosenborg, die Runen im Bandlogo und eine frühmittelalterliche Minuskel zeigen sofort: Das wird nordisch und folkig, mythisch und pagan. Und wer auf sowas steht, sollte unbedingt reinhören.</strong></p>



<p>Eines gleich vorweg: Das neue Album <em>Urfader </em>von <em>Grimner </em>charakterisiert der hervorragend gelungene Einsatz von traditionellen Instrumenten. Flöten und Mandola sind als tragende Elemente aller Songs in die Liedstrukturen harmonisch eingewoben. <strong>Da ist nichts übertrieben, da verkommt aber auch nichts zur Alibi-Instrumentierung.</strong> In sich stimmig, alles passt wunderbar zusammen. Und auf diesem schmalen Grat gelingt es <em>Grimner </em>absolut treff- und trittsicher zu wandeln. Deshalb dürften <em>Grimner </em>mit ihrem neuen Album künftig innerhalb des Genres sicher noch viel mehr wahrgenommen werden. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Urfader </em>von <em>Grimner </em>reißt sofort mit</h2>



<p>Insgesamt ist das <em>Urfader </em>von <em>Grimner </em>trotz harter Riffs und vornehmlich extremem Gesang ein Gute-Laune-Paket. <strong>Die instrumentalen Melodien sind eingängig und reißen mit.</strong> Die mehrstimmigen Gesangslinien laden zum Mitsingen und Mitgröhlen ein. Zumindest theoretisch. Denn das ganze Album ist &#8211; wie alle Alben von <em>Grimner </em>&#8211; komplett auf Schwedisch. Und das muss man erstmal beherrschen.</p>



<p>Die Band selbst verfolgt das Konzept nun schon seit 15 Jahren. <strong>Alle Alben sind komplett mit schwedischen Texten komponiert.</strong> <em>Urfader </em>von <em>Grimner </em>ist also vielleicht so etwas wie ein Jubiläumsalbum. Ob eine Tour für 2023 geplant ist oder welche Shows anstehen, ist noch nicht bekannt. Die Tourdaten werden auf der <a href="https://grimnerband.com/shows">Website der Band </a>sukzessive bekanntgegeben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/GRIMNER_album_coversml.jpg" alt="Urfader von Grimner: Das Album zeigt eine Zeichnung eines, alten, gehörten, menschlich anmutendenden Wesens, aus dessen Bauch sich die Landschaft bildet" class="wp-image-140529" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/GRIMNER_album_coversml.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/GRIMNER_album_coversml-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/GRIMNER_album_coversml-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/GRIMNER_album_coversml-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/GRIMNER_album_coversml-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



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		<title>Wieder auf Tour: Ensiferum live 2023</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/wieder-auf-tour-ensiferum-live-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 08:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[ENSIFERUM]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdaten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ensiferum live 2023 zu sehen, ist möglich. Das teilte die Band mit. Im Frühling 2022 waren Sie bereits mit Dark Tranquillity auf Doppel-Headliner-Tournee. Ein Jahr später sind sie erneut unterwegs. Das aktuelle und &#8222;verdammt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Ensiferum</em> live 2023 zu sehen, ist möglich. Das teilte die <a href="https://ensiferum.com/#gigs">Band</a> mit. Im Frühling 2022 waren Sie bereits mit <em>Dark Tranquillity</em> auf Doppel-Headliner-Tournee. Ein Jahr später sind sie erneut unterwegs. </strong></p>



<p>Das aktuelle und &#8222;verdammt gute&#8220; (<em><a href="https://metal-heads.de/reviews/ensiferum-thalassic/">Metal-Heads.de</a></em>) Album <em>Thalassic </em>hat sich noch nicht abgenutzt. Und die Gigs versprechen immer jede Menge feuchtfröhliche Party, wildes Springen und ausgelassenes Herumhüpfen. Denn <em><a href="https://ensiferum.com/">Ensiferum</a> </em>spielen einen charakteristischen Folk-Metal mit starken Death-Metal- und Power-Metal-Einflüssen. Und das haut ordentlich rein und geht richtig nach vorne!</p>



<p>Doch vor der Tour gibt&#8217;s noch drei Shows außer der Reihe, nämlich:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>27. Jan. 2023: Helsinki Ice Hall, Helsinki, Finland</li><li>11.-12. Februar 2023: Nordic Metal Cruise 2023, Turku, Finland</li><li>11. März 2023: Metal Diver Festival, Sundern (Sauerland), Deutschland</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Ensiferum live 2023: Die eigentliche Tour</h2>



<p>Und die eigentliche Tour beginnt dann Ende März mit folgenden Terminen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>28. März 2023: Alter Schlachthof, Lingen, Deutschland</li><li>29. März 2023: Colos-Saal, Aschaffenburg, Deutschland</li><li>30. März 2023: AIRPORT-EVENTHALL, Obertraubling, Deutschland</li><li>31. März 2023: Metal Franconia 2023, Dettelbach, Deutschland</li><li>1. April 2023: Club Vaudeville, Lindau, Deutschland</li><li>2. April 2023: Kiff, Aarau, Schweiz</li><li>4. April 2023: De Casino, Sint-Niklaas, Belgien</li><li>5. April 2023: Mezz, Breda, Niederlande</li><li>6. April 2023: Neushoorn, Leeuwarden, Niederlande</li><li>7. April 2023: Poppodium Nieuwe Nor, Heerlen, Niederlande</li></ul>



<p>Und ein paar weitere Termine für das übrige Jahr stehen auch schon fest, beispielsweise:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>4.-6. Mai 2023: Hell Over Haven 2023, Emstek, Deutschland</li><li>23.-24. Juni 2023: Rock am Härtsfeldsee 2023, Dischingen, Deutschland</li><li>1.-2. September 2023: Merseburger Rocknacht 2023, Merseburg, Deutschland</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



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		<title>Eluveitie und Amorphis live in Oberhausen</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/eluveitie-und-amorphis-live-in-oberhausen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 16:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[DARK TRANQUILLITY]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[ELUVEITIE]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Turbinenhalle Oberhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heizten bei eiskalten Temperaturen dem Publikum ein: Eluveitie und Amorphis Kurz vor Weihnachten! Bei eiskalten Temperaturen draußen &#8211; und leider auch drinnen! &#8211; heizten vier großartige Bands dem Publikum in der Turbinenhalle am 16.12.2022&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Heizten bei eiskalten Temperaturen dem Publikum ein: Eluveitie und Amorphis</strong></p>



<p>Kurz vor Weihnachten! Bei eiskalten Temperaturen draußen &#8211; und leider auch drinnen! &#8211; heizten vier großartige Bands dem Publikum in der <a href="https://turbinenhalle.de/">Turbinenhalle</a> am 16.12.2022 ordentlich ein. <a href="http://www.eluveitie.ch/"><em>Eluveitie</em></a> und <em><a href="http://www.amorphis.net/">Amorphis</a></em> live in Oberhausen! Und als Vorprogramm waren die Göteburger Melodic Death Urväter <em><a href="http://www.darktranquillity.com/">Dark Tranquillity</a></em> und die ostfriesischen <em><a href="http://www.nailedtoobscurity.com/">Nailed To Obscurity</a></em> dabei. Was für ein Line-Up!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Nailed To Obscurity</em>: Undankbar früher Start</h2>



<p>Die ostfriesischen Death Metaller von <em><strong>Nailed To Obscurity</strong></em> hatten ein schweres Los. Denn deren Show begann schon um kurz nach sechs. Das Publikum trudelte zu dieser Zeit erst nach und nach ein. Aber das schien die Jungs von <em>Nailed To Obscurity</em> überhaupt nicht zu stören. Im Gegenteil! Denn selten dürfte das Publikum eine solch <strong>begeisterte und vor Spielfreude strotzende Band </strong>gesehen haben. Sänger Raimund Ennenga brach immer wieder in charmantes Strahlen und breites Lächeln aus. Die hatten einen Wahnsinnsspaß da auf der Bühne! Kein Wunder, dass der Funke allerspätestens ab der Hälfte des Sets auf das Publikum übergesprungen schien. </p>



<p><em>Nailed To Obscurity </em>lieferten eine charismatische, druckvolle und energiegeladene Show ab. Zwar geht die Musik des Fünfers weniger brachial nach vorne. Vielmehr arbeiten die Ostfriesen mit stark eingängigen Melodien, Riffs und Harmonien. Gerade dadurch bauen sie eine <strong>bleierne und bedrückende Atmosphäre</strong> auf. Und dafür feierte sie das Publikum.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Nailed-To-Obscurity-live-2022-Oberhausen.jpg" alt="Blick auf die Bühne, vorne einer der beiden Gitarristen von Nailed To Obscurity, im Hintergrund unscharf weitere Musiker, dazwischen schreit der Sänger ins Publikum." class="wp-image-138135" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Nailed-To-Obscurity-live-2022-Oberhausen.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Nailed-To-Obscurity-live-2022-Oberhausen-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Dark Tranquillity</em>: Gefeiert wie einen Headliner</h2>



<p>Als <em><strong>Dark Tranquillity</strong> </em>um sieben auf die Bühne kamen, tobte der Saal, als hätten die Headliner die Bühne betreten. Von der ersten Sekunde an wilde Raserei im Publikum. Und textsichere Fan-Reihen soweit das Auge blickt. Obwohl das aktuelle Album <em>Moment </em>erfolgreich und preisgekrönt ist, haben die Göteburger Melodic-Death-Metal-Ikonen ihre Setlist mit jeder Menge Klassiker gespickt. Das war nicht unbedingt zu erwarten, brachte die Meute unterhalb der Bühne aber in <strong>totale Ekstase</strong>. </p>



<p>Noch bis vor wenigen Jahren war der verlässliche Rausschmeißer auf den Live-Shows <em><a href="https://youtu.be/gw5xQPNH9vI">Terminus (where death is most alive)</a></em>. Da flippten alle noch ein letztes Mal endgültig aus, danach war final und unwiderruflich Ende der Shows. Doch der Song mit dem Intro für garantiertes <strong>Gänsehaut-Feeling </strong>war diesmal das zweite Stück auf der Liste. Und die Fans rasteten aus! Für das zwangsläufig recht kurze Set war die Mischung aus alt und neu perfekt austariert. <em>Nothing to noone </em>vom gleichen Album, <em>Fiction</em>, und <em>Cathode Ray Sunshine </em>sowie <em>Hours Passed In Exile </em>vom noch älteren <em>Damage Done </em>ballerten dem Publikum die Staccato-Riffs nur so um die Ohren. Die Auswahl an neuen Songs krönte sicherlich <em>Phantom Days </em>vom aktuellen Album. Und am Ende war <em>Misery&#8217;s Crown </em>fast schon so etwas wie eine Zugabe. Und das von einer Band, die eigentlich nie Zugaben spielt&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tour-Ende tags darauf in Hamburg: Mikael Stanne zählt 165 Auftritte in 2022 </h3>



<p>Für Sänger Mikael Stanne war es der vorletzte Abend eines auftrittsreichen Jahres. Denn am Tag darauf endete in Hamburg die Tour mit <em>Amorphis </em>und <em>Eluveitie</em>. Und dann sollte der sympathische Frontmann stolze <strong>165 Auftritte in diesem Jahr</strong> zählen. Schließlich war er im Frühling mit <em><a href="https://ensiferum.com/">Ensiferum</a></em> und <em>Dark Tranquillity</em> auf Doppel-Headliner-Tour. Und im Sommer war er mit <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/amon-amarth-machine-head-over-oberhausen/"><em>The Halo Effect</em> als Vorband von <em>Machine Head</em> und <em>Amon Amarth</em></a> lange unterwegs. Und auch mit seiner Brachial-Gruppe <em><a href="https://www.grandcadaver.com/">Grand Cadaver</a></em> gab es eine Hand voll Gigs zu spielen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Today marks my 165th show of this year. A personal best/worst for me for sure. It&#8217;s been an absolute blast and a privilege to see you all again.</p><cite>Mikael Stanne auf Instagram, 17.12.2022</cite></blockquote>



<p>Doch 165 Shows in einem Jahr sind nun mal <strong>Extremsport</strong>. Und wer <em>Dark Tranquillity </em>häufiger sieht, der merkte die Erschöpfung. Außerdem dürften die jüngsten Rotationen in der Bandbesetzung nicht unbedingt zuträglich für das Zusammenspiel gewesen sein. Die Band wirkte nicht so hundertprozentig beieinander. Spielfreude, Leichtigkeit und Unbefangenheit haben etwas nachgelassen. Anmerken lassen sich solche Profis das aber kaum. Da wurde abgeliefert, dass die Riffs über das Publikum nur so hereinbrachen. <strong>Und das feierte seine Göteburger Helden wie Headliner</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Dark-Tranquillity-live-2022-Oberhausen.jpg" alt="Mikael Stanne von Dark Tranquillity growlt ins Publikum, daneben ein Fingertapping auf der Gitarre, im Hintergrund das Schlagzeug" class="wp-image-138133" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Dark-Tranquillity-live-2022-Oberhausen.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Dark-Tranquillity-live-2022-Oberhausen-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Eluveitie </em>huldigt dem Publikum</h2>



<p><em><strong>Eluveitie </strong></em>waren der erste Headliner des Abends. Die Band aus der Schweiz lieferte vom ersten Ton an ab. Die <strong>Vielfalt </strong>und der <strong>Facettenreichtum </strong>der Band war überwältigend. Frontmann Chrigel Glanzmann growlte in einem Moment noch brutal ins Mikro. Und einen Wimpernschlag später trällerte er ein Hochgeschwindigkeitssolo mit der Tin-Whistle. Diese Vielseitigkeit bestimmte die Show der Band. </p>



<p>Viele Bandmitglieder beherrschen mehrere Instrumente. Gerade was die historischen beziehungsweise akustischen Musikalien angeht. Drehleier, Geige, Dudelsack, Flöten und Whistles. Doch die taten sich in Oberhausen streckenweise echt schwer, gegen die vereinte Gitarrenmacht der Kollegen anzukommen. Dass dann ausgerechnet Schlagzeug und E-Gitarre den Raum für ausgedehnte, aber nur mäßig virtuose Soli erhielten, schaffte ein Ungleichgewicht. Schließlich machen doch gerade die vielen akustischen Instrumente den <strong>charakteristischen Sound</strong> von Eluveitie aus.</p>



<p>Chrigel Glanzmann wurde nicht müde, dem Publikum zu huldigen und seine Dankbarkeit auszudrücken. Dreimal betonte er in den Moderationen, wie hart die Zeit der Pandemie die Band getroffen habe. Und wie froh alle seien, endlich wieder gemeinsam auf der Bühne stehen zu dürfen. Das merkte man Eluveitie auch an! Alle sprangen wie Steinwild pausenlos auf der Bühne umher. Da passte der letzte Song vor den Zugaben perfekt: <em>The call of the mountains &#8211; de Ruef vo de Bärge</em>.</p>


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<h2 class="wp-block-heading"><em>Amorphis </em>sind Garant für große Hymnen</h2>



<p>Das Publikum feierte den zweiten Headliner schon, da war die Bühne noch dunkel. Also gaben die Finnen von Anfang an <strong>Vollgas</strong>. Und das Publikum sang und schrie mit. Textsicher und laut. Denn <em>Amorphis </em>waren und sind immer ein Garant für <strong>epische Hymnen</strong>. Da möchte man sofort auf einen verschneiten, einsamen Berg steigen und mit geballter Faust und großen Gesten jede Bridge und jeden Refrain laut ins Tal hinunter singen. Oder fallweise vom Pit die Bühne hinauf brüllen&#8230;</p>



<p><em>Amorphis </em>gelang eine gute Mischung aus alten und neuen Songs. Und das Konzept ging der Resonanz des Publikums nach zu urteilen hervorragend auf. Doch das ist gar nicht so selbstverständlich. Denn <em>Amorphis </em>sind seit Anfang der 1990er Jahren erfolgreich. Und seither hat die Band durchaus den ein oder anderen Stilwechsel vollzogen. </p>



<p>Nicht fehlen durfte natürlich Amorphis&#8216; all-time-classic und Ur-Hit <em>Black Winter Day</em>. Und ebenfalls zu erwarten war <em>My Kantele</em>. Mit dessen Akustikversion hatte es die Band in den 1990ern auf einige berühmte Sampler geschafft. Wer auch nur einen einzigen (alten) Song von <em>Amorphis </em>kennt, kennt also wahrscheinlich diesen. Doch die Live-Version folgte dann doch der Albumversion mit dem Growling. </p>



<p>Wie gut <em>Amorphis </em>live performt, zeigte sich hier beispielhaft für die komplette Show. <em>My Kantele</em> als <em>super-extended version </em>mit ewig langen Gitarrensoli &#8211; ohne dabei auch nur für einen Moment Längen zu erzeugen oder langweilig zu werden. Ein eigener Mitklatsch-Part ließ <strong>die Menge dann</strong> <strong>vollends ausrasten</strong>. Das steigerten <em>Amorphis </em>dann sogar noch beim letzten Song: <em>House Of Sleep</em> war mit einem langen Teil arrangiert worden, den das Publikum mitsang oder vielmehr alleine selbst sang. Eine ungebändigte Energie sprang da von <em>Amorphis </em>auf die Fans über &#8211; allen voran von Sänger Tomi Joutsen. <strong>Eine grandiose Show!</strong></p>


<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-13816668f8a20767d48"><style>#ewic-con-13816668f8a20767d48 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-13816668f8a20767d48, #ewic-con-13816668f8a20767d48 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-13816668f8a20767d48 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-13816668f8a20767d48 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-13816668f8a20767d48 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-13816668f8a20767d48 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-13816668f8a20767d48" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-13816668f8a20767d48"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amorphis-Band-live-2022-Oberhausen.jpg" title="amorphis - Band - live 2022 Oberhausen" rel="ewicprettyPhoto[13816668f8a20767d48]"><img decoding="async" title="amorphis - Band - live 2022 Oberhausen" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amorphis-Band-live-2022-Oberhausen.jpg" /><p class="flex-caption">amorphis - Band - live 2022 Oberhausen</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amorphis-Holopainen-live-2022-Oberhausen.jpg" title="amorphis - Holopainen - live 2022 Oberhausen" rel="ewicprettyPhoto[13816668f8a20767d48]"><img decoding="async" title="amorphis - Holopainen - live 2022 Oberhausen" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amorphis-Holopainen-live-2022-Oberhausen.jpg" /><p class="flex-caption">amorphis - Holopainen - live 2022 Oberhausen</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amorphis-Joutsen-live-2022-Oberhausen.jpg" title="amorphis - Joutsen - live 2022 Oberhausen" rel="ewicprettyPhoto[13816668f8a20767d48]"><img decoding="async" title="amorphis - Joutsen - live 2022 Oberhausen" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amorphis-Joutsen-live-2022-Oberhausen.jpg" /><p class="flex-caption">amorphis - Joutsen - live 2022 Oberhausen</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>&#8222;On Foaming Waves&#8220; von Folkrim (VÖ: 21.10.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2022 08:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Manchmal ist Metal böse, brutal und bretthart. Manchmal ist Metal depressiv, dunkel und düster. Aber es gibt auch Ensembles wie Folkrim. Und die machen aus Metal einfach Party ohne Ende. Die fünfköpfige Band von&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Manchmal ist Metal böse, brutal und bretthart. Manchmal ist Metal depressiv, dunkel und düster. Aber es gibt auch Ensembles wie <em><a href="https://folkrim.bandcamp.com/">Folkrim</a></em>. Und die machen aus Metal einfach Party ohne Ende. Die fünfköpfige Band von der Westküste Finnlands bringt im Herbst ihr zweites Album <em>On Foaming Waves</em> heraus.</p>



<p><em>Folkrim </em>hat sich nach eigenen Aussagen für das neue Album inspirieren lassen &#8222;von Bier und Natur&#8220;. Was sonst. Ihre Musik liegt stilistisch im Bereich Folk Metal oder Folk Death Metal, nah zu Pagan Metal und Viking Metal. Bis auf eine einzige Ausnahme (&#8222;Rövarehumppa&#8220;) sind alle Songs auf <em>On Foaming Waves</em> von <em>Folkrim</em> auf Englisch. Und die Instrumentierung ist breit, das Klangspektrum noch breiter. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>On Foaming Waves</em> von <em>Folkrim </em>bezieht viele Zupfinstrumente ein</h2>



<p>Sänger Erno Helander bringt nicht nur die cleanen Vocals und Growls ein. Er kümmert sich auch um die orchestrale Produktion. Und um Zupfinstrumente wie Ukulele, Banjo oder Mandoline. Dazu kommen sowohl E-Gitarren von Iiro Sarman als auch akustische Gitarren von Otto Hyvärinen. Denn bei <em>Folkrim </em>sind diese Jobs klar jeweils einem Instrumentalisten zugeordnet. Das ist fällt positiv auf, weil hier also nicht zwei E-Gitarristen vereinzelt auch akustische Parts übernehmen. Das Klangbild ist bei <em>Folkrim </em>also besonders stimmig und konsequent. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Folkrim-On-Foaming-Waves.jpg" alt="Auf dem Albumcover sieht man ein gezeichnetes Wikingerschiff mit einem Wikinger mit Trinkhorn. Das Schiff fährt in Richtung der Betrachtenden. Vorne schäumende Wellen." class="wp-image-132999" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Folkrim-On-Foaming-Waves.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Folkrim-On-Foaming-Waves-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Folkrim-On-Foaming-Waves-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Folkrim-On-Foaming-Waves-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Folkrim-On-Foaming-Waves-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Folkrim-On-Foaming-Waves-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Das Ensemble komplett machen dann Viktor Suominen an der Bassgitarre und Eetu Ritakorpi an den Drums. Letzterer singt auch mit. Und gesungen wird viel über die einschlägigen Themen des Genres. Da geht es dann um Seefahrerei auf rauher See, um Ale, Met und Schnaps. Natürlich sind das die üblichen Klischees. Und natürlich sind <em>Folkrim </em>nicht die ersten, denen solche Themen einfallen. Trotzdem ist das Album nicht platt. Denn das musikalische Niveau ist durchweg hoch. Und die 14 Songs über insgesamt gut 57 Minuten sind abwechslungsreich. Daher wirkt das Album authentisch. </p>



<p>Es passt textlich und musikalisch alles gut zusammen. Aber es ragt auch nichts extrem heraus. Dennoch reicht das allemal zum Hüpfen, Springen, Johlen, Mitgröhlen und um gemeinsam mit &#8222;Ale, Met und Schnaps&#8220; anzustoßen. Wer Fantasy-Rollenspiele oder historische Romane liebt, findet mit dem Album auf jeden Fall einen neuen Soundtrack. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein!</p>
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		<title>Hell:On und Pinski mit neuem Futter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Hell:On und Pinski bringen neue Alben heraus. Was aber haben Death Metal aus der Ukraine und Female Progressive Rock aus Köln in einem Beitrag zu suchen? Nun, für mich gibt es da eine persönliche&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hell:On und Pinski bringen neue Alben heraus. Was aber haben Death Metal aus der Ukraine und Female Progressive Rock aus Köln in einem Beitrag zu suchen?</strong> Nun, für mich gibt es da eine persönliche Verbindung. Mir hat das Debüt &#8222;Sound The Alarm&#8220; von Pinski richtig gut gefallen und live beim Releasekonzert im Barinton klang das nochmal viel besser. Den Bericht gibt es <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/pinski-feiern-ihr-debuet-im-koelner-barinton/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> und alles zum Debüt <a href="https://metal-heads.de/reviews/pinski-vielseitig-gut-mit-sound-the-alarm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. <strong>Hell:On sind mit den ebenfalls aus Köln stammenden Pripjat sehr gut befreundet</strong> und haben mit ihnen zusammen die Split-EP &#8222;A Glimpse Beyond&#8220; herausgebracht. Und auch das hat mich live absolut begeistert. Den Bericht und alle Bilder gibt es <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/pripjat-und-hellon-feiern-a-glimpse-beyond-in-wuppertal/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. <strong>Das ist also meine ganz persönliche Verbindung zu Hell:On und Pinski. Ganz verschieden und doch alles gut. Umso mehr freue ich mich euch die beiden neuen Werke ankündigen zu können</strong>. Für einen ersten Eindruck gibt es jetzt &#8222;Troubleseeker&#8220; von Pinski. Viel Spaß!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pinski - Troubleseeker (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6ih-khV4x3k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Pinski &#8211; We All Stole From The Appletree</h3>



<p><a href="http://www.pinskimusic.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/pinskimusic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>



<p><strong>Am 27. November 2020 erscheint mit &#8222;We All Stole From The Apple Tree&#8220; die neueste EP der Kölner Formation Pinski</strong>. Die Band um Sängerin und Bandleaderin Insa Reichwein ist dabei ein wirkliches Unikat: Die Musikerin ist nicht nur eine der ganz wenigen Frauen im progressive Rock, sondern schreibt zudem auch alle Songs und Texte selbst – ein Alleinstellungsmerkmal in dem Genre.  <strong>Pinski liebt es ihre Akustikgitarre zu verzerren und wenn das noch nicht reicht, muss die E-Gitarre ran</strong>. Dazu singt sie mit unfassbar viel Energie und Herz.  Pinski stellen einen so geschmackvollen <strong>Mix aus Rock, Progressive Metal und Pop zusammen, dass man hier etwas völlig Neues hört und Menschen aus den unterschiedlichsten Musikstilrichtungen begeistert sind</strong>. Wer live mal wieder was erleben will, ist hier richtig! 2020 entschied sich Insa ihre nächste EP &#8222;We All Stole From The Apple Tree&#8220; selber zu produzieren. <strong>In Zusammenarbeit mit Pop Produzent Martin Schmidt (Batari) wurde nun im Homestudio gebastelt was das Zeug hielt. Eine ungewöhnliche Symbiose entstand zwischen Progressive Rock und neuartigen Popsounds</strong> – mit den vier Songs ‘Troubleseeker’, ‘Dark’, ‘Questions’ und ‘Apple Tree’ präsentiert sich Pinski härter, charakteristischer und reifer als noch vor 3 Jahren. Man darf sich auf 2021 freuen!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HELL:ON - My Testament (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_2dxtsscZWA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hell:On &#8211; Scythian Stamm</h3>



<p><a href="http://www.hell-on.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/HellonOfficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>



<p>2005 haben sich Hell:On gegründet um <strong>am 01. November 2020 erscheint bei Hell Serpent Music ihr sechstes Studioalbum &#8222;Scythian Stamm&#8220;</strong>. Die obige Singleauskopplung &#8222;My Testament&#8220; gibt einen ersten Eindruck und zeigt, <strong>dass Hell:On nicht nur simplen Death Metal zocken. Sondern es ist eine ordentliche Portion Ethno mit drin und auch textlich hat es sich bisher immer gelohnt</strong>. Geht es doch oft um Mystizismus, Schamanismus und Philosophie. Vorbestellen könnt ihr das Album gerne <a rel="noreferrer noopener" href="https://streamlink.to/hellon6" target="_blank">hier</a>. Ihr könnt natürlich auch gerne unser Review abwarten um alles über &#8222;Scythian Stamm&#8220; zu erfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Unter anderem auch ein aktuelles Interview mit Wolf Hoffmann von Accept über das neue Album &#8222;Too Mean To Die&#8220;.</p>
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