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	<title>Guitar &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Paul Gilbert &#8211; &#8218;Twas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 13:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Paul Gilbert Es kommt mir so vor, als ob Paul Gilbert gerade erst ein Album herausgebracht hat. Vor kurzem hat er &#8222;Werewolves of Portland&#8220; veröffentlicht. Das Review dazu könnt ihr hier nachlesen. Jetzt legt&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Paul Gilbert</h5>



<p>Es kommt mir so vor, als ob Paul Gilbert gerade erst ein Album herausgebracht hat. Vor kurzem hat er &#8222;Werewolves of Portland&#8220; veröffentlicht. Das Review dazu könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/werewolves-of-portland-paul-gilberts-neuester-streich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> nachlesen. Jetzt legt er mit <strong>&#8222;&#8218;Twas&#8220;</strong> nach. Nachdem das letzte Album fast ein Alleingang war, hat er jetzt wieder einige Musiker eingeladen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Band</h5>



<p>Für die Aufnahmen hat Gilbert einige der <strong>besten Jazz- und Bluesmusiker aus Portland Oregon</strong> gewinnen können.  Dan Balmer (Gitarre), Clay Giberson (Keyboards), Timmer Blakely (Bass) und Jimi Bott (Schlagzeug) haben &#8222;&#8218;Twas&#8220; mit eingespielt. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Twas</h5>



<p>Das Besondere an &#8222;&#8218;Twas&#8220; ist, dass es sich um ein Album mit Weihnachtssongs handelt. Wer es leid ist, in der besinnlichen Zeit immer wieder die gleichen Songs zu hören, hat jetzt die Möglichkeit mal was Neues zu probieren. Paul Gilbert hat sich einer Menge bekannter Titel angenommen, aber auch selbst <strong>zwei stimmungsvolle Weihnachtslieder</strong> komponiert.</p>



<p>Den Einstieg macht &#8222;Let It Snow&#8220;. Der Song rockt von Beginn an und fällt in einen Solopart, bevor der uns allen bekannte Refrain ertönt. Der Soloteil hätte auch aus einem Livesolo von Gilbert stammen können. <strong>Unverwechselbar Gilbert.</strong> &#8222;Frosty The Snowman&#8220; beginnt einfach direkt mal mit einem furiosen Solo. Der Mann hat einfach nix verlernt. <strong>Bester Shred</strong> auf höchstem Niveau, bevor der besinnliche Teil des Stückes beginnt.</p>



<p>&#8222;The Christmas Song&#8220; kommt mit wenig Instrumentierung ausserhalb der Gitarre aus. Sehr ruhig und jazzig, loungemusikähnlich. Schöne Stimmung. &#8222;Rudolph&#8220; beginnt fusionartig und es folgt ein Rockpart, der auch von Led Zeppelin hätte stammen können. Der Refrain wird mit allerlei kleiner <strong>Gitarrenschmankerl </strong>gespickt. So macht ein Weihnachtssong Spaß.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Eigenkompositionen</h5>



<p>&#8222;Every Christmas Has Love&#8220; ist eine Eigenkomposition von Gilbert. Schön mal etwas zu hören, was man noch nicht kennt. Reiht sich perfekt in die anderen Stücke ein. Auch &#8222;Three Strings For Christmas&#8220; ist ein neuer Song. Paul hat hierfür eine <strong>dreisaitige Gitarre</strong> benutzt, die in Oktaven gestimmt ist. Das macht es leichter, dieses Arpeggiogewitter zu entfachen. Der Song geht ordentlich nach vorn und erzeugt gute Laune. Bei dem <strong>Beat </strong>kommt mir ein wenig Countryfeeling auf.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Fazit</h5>



<p>Wieder mal ein Album von Paul Gilbert, in dem er <strong>alles aus seinem Nähkästchen</strong> holt, was es zu bieten hat. Wie auch beim Vorgänger, ist es unglaublich, wie er die Gitarre <strong>vocalartig singen</strong> lassen kann. Hier und da immer wieder kleine Licks und Fills, die das Gitarristenherz höher schlagen lassen. Alles sehr songdienlich, nichts zum reinen Selbstzweck. <strong>&#8222;&#8218;Twas&#8220;</strong> ist wirklich ein tolles Album geworden. Ich denke Weihnachten ist natürlich die beste Zeit, dieses Album zu geniessen. Wer sich nicht daran stört, dass es hier um Weihnachtslieder geht, kann es natürlich auch im Sommer hören. <strong>Es macht einfach gute Laune</strong>, wie Gilbert die Songs interpretiert.</p>



<p>Der Mann kann einfach alles. &#8222;&#8218;Twas&#8220; ist ein starkes Album und atmet den Sound der <strong>Rockmusik der 70er</strong>.</p>



<p><strong>Weihnachten kann kommen</strong>. Hoffentlich ohne &#8222;Last Christmas&#8220; und &#8222;All I Want For Christmas Is You &amp; Me Fashion&#8220;</p>



<p><strong>Tracklist:</strong><br>1. Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!<br>2. Frosty the Snowman<br>3. Hark! The Herald Angels Sing<br>4. The Christmas Song<br>5. Rudolph the Red-Nosed Reindeer<br>6. I Saw Three Ships<br>7. Every Christmas Has Love<br>8. Three Strings for Christmas<br>9. Have Yourself a Merry Little Christmas<br>10. We Wish You a Merry Christmas<br>11. Silver Bells<br>12. Winter Wonderland</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Paul Gilbert &#8211; TWAS: Mascotlabelgroup</li>		</ul>
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		<title>Tremonti &#8211; Marching in Time &#8211; VÖ: 24.09.21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2021 13:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tremonti 2021 kehrt der international gefeierte Gitarrist/Songwriter Mark Tremonti mit dem fünften Album seiner Soloband&#160;TREMONTI&#160;zurück! Das neue Album mit dem Titel&#160;Marching In Time&#160;wird am 24. September über Napalm Records veröffentlicht und kann ab heute&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Tremonti</h5>



<p>2021 kehrt der international gefeierte Gitarrist/Songwriter Mark Tremonti mit dem fünften Album seiner Soloband&nbsp;<strong>TREMONTI</strong>&nbsp;zurück! Das neue Album mit dem Titel&nbsp;<strong><em>Marching In Time</em></strong>&nbsp;wird am 24. September über Napalm Records veröffentlicht und kann ab heute vorbestellt werden.<br><br>Mark Tremonti ist definitiv ein Meister des Storytellings: Während seiner Jahre mit&nbsp;<strong>ALTER BRIDGE&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>CREED</strong>&nbsp;und in jüngster Zeit mit seiner Solo-Band, hat Mark Tremonti seine Liebe zum Schreiben einprägsamer Songs nie vernachlässigt. Mit dem kommenden fünften Album,&nbsp;<strong><em>Marching In Time</em></strong>, möchte die Band diesen Trend fortsetzen, indem sie aktuelle Ereignisse des letzten Jahres als Grundlage für jeden Song verwendet und zusätzlich ihre Liebe zu härten Spielarten ausbaut. Während der Vorgänger&nbsp;<strong><em>A Dying Machine</em></strong>&nbsp;ein reines Konzeptalbum war, welches von dunklen Gefühlen durchdrungen war, ist der Vibe von&nbsp;<em><strong>Marching In Time</strong></em>&nbsp;gänzlich anders: Es entwickelt sich zu einem ausladenden Rock/Metal Werk, das den Hörer auf 12 individuelle Reisen mitnimmt.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/IMG_5130-Kopie-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-5913" width="696" height="464" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/IMG_5130-Kopie-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/IMG_5130-Kopie-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/IMG_5130-Kopie-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/IMG_5130-Kopie-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></figure></div>



<h5 class="wp-block-heading">Sound 2021</h5>



<p>Vom treibenden Schlagzeug des Openers “A World Away” bis zum epischen Closer “Marching In Time” spiegelt das Album einen nachdenklichen Blick auf die heutige Welt wider. Die musikalische Raffinesse und auch die Fähigkeiten der Band durchziehen das komplette Album und lassen Tracks wie “Thrown Further”, “In One Piece” und “Would You Kill” aufblühen. Auch die sanftere Seite wird von Songs wie “The Last One Of Us” und “Not Afraid to Lose” repräsentiert.</p>



<p>Der Titeltrack “Marching In Time” überzeugt durch Intimität und erzählt die Geschichte eines Mannes, der während der Pandemie Vater wird, und von seinem Umgang mit der Situation – wie es Mark Tremonti erst kürzlich in seinem eigenen Leben erfahren hat. Die <strong>Debütsingle </strong>“If Not For You” ist definitiv ein Symbolbild für&nbsp;<strong>TREMONT</strong>s musikalische Entwicklung und repräsentiert den Sound der Band in 2021.&nbsp;<strong><em>Marching In Time</em></strong>&nbsp;wurde von Mark Tremontis langjährigem Freund und Kollaborateur Michael “Elvis” Baskette produziert, mit dem der Künstler seit 2007 zusammenarbeitet.&nbsp;</p>



<h5 class="wp-block-heading">Tracklisting&nbsp;Marching In Time:&nbsp;</h5>



<p>1. &nbsp; &nbsp;A World Away<br>2. &nbsp; &nbsp;Now And Forever<br>3. &nbsp; &nbsp;If Not For You<br>4. &nbsp; &nbsp;Thrown Further<br>5. &nbsp; &nbsp;Let That Be Us<br>6. &nbsp; &nbsp;The Last One Of Us<br>7. &nbsp; &nbsp;In One Piece<br>8. &nbsp; &nbsp;Under The Sun<br>9. &nbsp; &nbsp;Not Afraid To Lose<br>10. &nbsp;Bleak<br>11. &nbsp;Would You Kill<br>12. &nbsp;Marching In Time&nbsp;<br><br><em><strong>Marching In Time</strong></em><strong>&nbsp;wird in den folgenden Formaten verfügbar sein</strong>:<br>&#8211; CD Digipak &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&#8211; Digitales Album &nbsp;&nbsp;<br>&#8211; 2LP Gatefold Vinyl Black &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&#8211; 2LP Gatefold Vinyl Pink Transparent (Napalm Mailorder Only – limitiert auf 500 Exemplare)<br>&#8211; Die-Hard Edition: 2LP Marble Transparent Black + Guitar Pick + Print (Napalm Mailorder Only – limitiert auf 500 Exemplare)<br>&#8211; Deluxe Box: Flagge, Wristband &amp; Mehr! (Napalm Mailorder Only – limitiert auf 500 Exemplare)</p>



<p>Website: <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/iCfUo06zy_Q/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fheadofpr.us15.list-manage.com%2Ftrack%2Fclick%3Fu%3D9d9f3ec7a6691ef5420befc6d%26id%3D8e70d61965%26e%3D1f39838f61" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.marktremonti.com</a><br>Facebook: <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/QySfr1rnMEI/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fheadofpr.us15.list-manage.com%2Ftrack%2Fclick%3Fu%3D9d9f3ec7a6691ef5420befc6d%26id%3D75ad49dcce%26e%3D1f39838f61" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.facebook.com/MarkTremonti/</a><br>Twitter: <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/CLaYswmmEbo/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fheadofpr.us15.list-manage.com%2Ftrack%2Fclick%3Fu%3D9d9f3ec7a6691ef5420befc6d%26id%3D7ef9a8dbb0%26e%3D1f39838f61" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@MarkTremonti</a><br>Instagram: <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/NIznDMWMpnk/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fheadofpr.us15.list-manage.com%2Ftrack%2Fclick%3Fu%3D9d9f3ec7a6691ef5420befc6d%26id%3D67d658c4be%26e%3D1f39838f61" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@markttremonti</a></p>



<p>Brandneues Video zu &#8222;If Not For You&#8220;</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Tremonti - If Not For You (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1uB2ZRjbtbY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Yngwie Malmsteen &#8211; Parabellum &#8211; VÖ: 23.07.21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
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					<description><![CDATA[Yngwie Malmsteen Der Name Yngwie Malmsteen stand schon immer für kompromisslose Spitzenleistungen. In seiner mittlerweile über 40-jährigen Karriere hat er bewiesen, dass er ein einzigartiger Künstler ist. Man kann versuchen, ihn zu kategorisieren, wie man will. Aber die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Yngwie Malmsteen</h5>



<p>Der Name <strong>Yngwie Malmsteen</strong> stand schon immer für kompromisslose Spitzenleistungen. In seiner mittlerweile über <strong>40-jährigen Karriere</strong> hat er bewiesen, dass er ein einzigartiger Künstler ist. Man kann versuchen, ihn zu kategorisieren, wie man will. Aber die Art und Weise, wie dieser schwedische Meister an der Gitarre seine Musik kontinuierlich weiterentwickelt hat, lässt Malmsteen jede Definition, die man ihm aufzuerlegen versucht, auf grandiose Weise überschreiten.</p>



<p>Mittlerweile hat er einen Katalog von <strong>21 Solo-Studioalben</strong>, von denen jedes einzelne hervorzuheben wäre. Darüber hinaus trug der Gitarrist entscheidend dazu bei, die Band Alcatrazz in den 1980er Jahren als eine bedeutende Kraft zu etablieren. Malmsteens künstlerisches Schaffen war schon immer von einer gesunden Virtuosität geprägt, aber sein Talent geht weit über eine umfassende Beherrschung der Gitarre hinaus. Der Mann ist ein<strong> guter Komponist</strong> und hat auf den letzten Veröffentlichungen auch eine starke stimmliche Präsenz gezeigt.</p>



<p>Ein Aspekt seiner Herangehensweise hat immer durchgeschimmert, und das ist ein anhaltend tiefer Respekt für die Musik, die er spielt. Malmsteen hat stets alles getan, was nötig war, um all die Farben, Schattierungen und Nuancen, die in jeder seiner Kompositionen stecken, herauszuarbeiten. Einfach nur einen sehr guten Job zu machen, ist keine Option.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Fokus</h5>



<p>Noch nie war er so fokussiert wie auf seinem&nbsp;<strong>neuen Album &#8218;Parabellum&#8216;</strong>.&nbsp;<strong>Malmsteen erzählt</strong>:&nbsp;<em>&#8222;Ich versuche immer, mich bei jedem Album, das ich mache, zu pushen und Dinge zu versuchen, die extremer sind als früher. Aber was dieses Mal geholfen hat, ist, dass ich wegen der Pandemie nicht auf Tour gehen konnte. Das bedeutete, dass ich mir viel mehr Zeit im Studio nehmen konnte, sowohl zum Schreiben als auch zum Aufnehmen. Da ich normalerweise immer auf Tournee bin, was toll ist, hatte ich seit mehr als 20 Jahren nicht mehr den Luxus, viel Zeit mit der Arbeit an neuer Musik zu verbringen. Aber ich hatte plötzlich überhaupt keinen Druck mehr. Und ich habe das Gefühl, dass das Album davon enorm profitiert hat.&#8220;</em></p>



<p>Es gibt Fälle, in denen Musiker so viel Zeit zum Aufnehmen und Schreiben zur Verfügung haben, dass das, was dabei herauskommt, ein wenig gestelzt und überdacht wirkt. Aber das ist hier nie der Fall. <strong>Yngwie reflektiert:</strong> <em>&#8222;Ich bin die Art von Mensch, die nicht gerne einen Take nach dem anderen von irgendeinem Track macht. Wenn etwas nicht zu meiner Zufriedenheit ist, mache ich weiter. Aber bei diesem Album gab es Gelegenheiten, bei denen ich etwas verworfen habe, weil ich dachte, hier komme ich nicht weiter. Ein paar Tage später hörte ich mir den Song nochmal an und fragte mich, warum ich es überhaupt verworfen hatte! Das ist das Schöne daran, wenn man alles, was man gemacht hat, über Pro Tools zur Verfügung hat. Nichts geht verloren.</em></p>



<p><em>  Die Dinge änderten sich die ganze Zeit. Songtitel, Tempi. Alles war fließend. Ich hörte mir einen Part an, den ich für einen bestimmten Song gemacht hatte, und merkte, dass er besser funktionierte, wenn ich ihn in einen anderen Track transponierte.&#8220;</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Vocals</h5>



<p>Vier der Songs hier enthalten Gesang. Aber auch das war nicht im Voraus geplant.&nbsp;<strong>Malmsteen sagt:</strong>&nbsp;<em>&#8222;Ich liebe es, mir das, was ich gemacht habe, im Auto anzuhören. Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich zu etwas mitsinge, dass eigentlich ein Instrumental sein sollte. Dann wird mir klar, dass dieser Song Gesang braucht. Das Gegenteil passiert aber auch.&#8220;</em></p>



<p>Gelegentlich klingt es so, als ob Malmsteen sicher Keyboards in den Klangteppich des Albums eingearbeitet hat. Aber das ist nicht der Fall. <strong>Er verrät:</strong> <em>&#8222;Ich kann Ihnen versichern, dass, auch wenn es den Anschein hat, als gäbe es Keyboards, alles von mir selbst auf der Gitarre gemacht wurde. Selbst das, was wie ein Klavier-Intro zu &#8218;<strong>Wolves At The Door&#8216;, </strong>dem Eröffnungsstück, klingt, wurde auf der Gitarre gespielt.&#8220; Diese spezielle Komposition enthält auch einen cleveren Verweis auf den klassischen Meister des 19. Jahrhunderts, Paganini. &#8222;Das ist die Art von Dingen, die ich gerne mache. Es ist meine Art, ihm zu huldigen. Und hier funktioniert es besonders gut.&#8220;</em></p>



<p>Der Albumtitel <strong>&#8218;Parabellum&#8216; </strong>ist lateinisch und bedeutet übersetzt &#8218;Bereite dich auf den Krieg vor&#8216;. <em>&#8222;Es gibt einen Track auf dem Album, der &#8218;(Si Vis Pacem) Parabellum&#8216; heißt. Das heißt übersetzt: &#8218;Wenn du Frieden willst, dann bereite dich auf den Krieg vor&#8216;. Es war eine Entscheidung in letzter Minute, dies zum Albumtitel zu machen. Aber ich denke, es passt sehr gut&#8220;</em>, <strong>erklärt Yngwie.</strong></p>



<h5 class="wp-block-heading">Cover</h5>



<p>Das markante Porträt auf dem Cover wurde von dem Künstler David Benegas gemalt. <strong>Yngwie erklärt:</strong> <em>&#8222;Das war die Idee meiner Frau April. David lebt in der Nähe von uns in Florida, und wir haben mit ihm über andere Projekte gesprochen. Ich habe ein Fotoshooting mit Mark Weiss gemacht, der meiner Meinung nach ein großartiger Fotograf ist und mit dem ich schon lange zusammenarbeite. Dann hat David das Porträt darauf aufgebaut.  Das Gemälde selbst ist riesig, und wir hatten die Idee, damit Geld für die April Way Children&#8217;s Foundation zu sammeln (&#8218;die sich zum Ziel gesetzt hat, die Künstler der Welt zusammenzubringen, um Kindern, Teenagern und jungen Erwachsenen, die verwaist sind oder sich in Pflegefamilien befinden, überall auf der Welt Hoffnung zu geben&#8216;).&#8220;</em></p>



<p><strong>Abschließend sagt Malmsteen</strong>:&nbsp;<em>&#8222;Das Entscheidende für mich ist, dass die Leidenschaft, die ich für die Musik, die ich mache, empfinde, offensichtlich sein muss. Ich bin die Art von Mensch, die im Moment lebt. Ich wollte, dass dieses Album eine fröhliche, spontane Atmosphäre hat. Ich hoffe, dass die Leute diese Platte auflegen und bis zum Ende durchhören. Ich habe &#8218;Parabellum&#8216; als ein einzigartiges Kunstwerk aufgenommen. Nicht als eine Sammlung von 10 Tracks, die man in beliebiger Reihenfolge hören kann.&nbsp; Ich wurde von Mascot gefragt, welcher Song der Lead-Track sein würde. Derjenige, für den ich ein Video machen würde. Wisst ihr was? Ich würde gerne für alles hier Videos machen. Ich sehe dieses Album als einen natürlichen Fluss von Anfang bis Ende. Es soll nicht in kleine Stücke zerlegt werden. Ich möchte, dass die Fans die Freude erleben, die ich bei der Entstehung des Albums hatte.&#8220;</em><br><br><br><strong>Mehr Infos unter:</strong></p>



<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/Vig1O9HjNE0/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.yngwiemalmsteen.com%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.yngwiemalmsteen.com/</a></p>



<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/LKBsbao03lg/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fofficialyngwiemalmsteen%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.facebook.com/officialyngwiemalmsteen/</a>&nbsp;</p>



<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/AugPI3Bs9sk/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fyngwiemalmsteen_official" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.instagram.com/yngwiemalmsteen_official</a>&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Video zu Relentless Fury</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Yngwie Malmsteen - Relentless Fury (Parabellum)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Kc7mStq_w2k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>
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		<title>Werewolves of Portland &#8211; Paul Gilberts neuester Streich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Fireman]]></category>
		<category><![CDATA[Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Ibanez]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gilbert]]></category>
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		<category><![CDATA[Werevolves of Portland]]></category>
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					<description><![CDATA[Werewolves of Portland Mit &#8222;Werewolves of Portland&#8220; bringt Gitarrenvirtuose Paul Gilbert bereits sein sechzehntes Soloalbum raus. Gilberts Karriere begann mit seiner Band RacerX, bei der er zusammen mit Bruce Bouillet ein absolutes Shred-Duo bildete.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Werewolves of Portland</h5>



<p>Mit &#8222;Werewolves of Portland&#8220; bringt Gitarrenvirtuose <strong>Paul Gilbert</strong> bereits sein sechzehntes Soloalbum raus. Gilberts Karriere begann mit seiner Band RacerX, bei der er zusammen mit Bruce Bouillet ein absolutes Shred-Duo bildete. Beim ersten RacerX Album &#8222;Street Lethal&#8220; konnte einem zur damaligen Zeit nur der Mund vor <strong>Staunen </strong>offen stehen bleiben. Den großen Bekanntheitsgrad außerhalb der <strong>Gitarrencommunity </strong>konnte Gilbert mit Mr.Big erreichen. Der Hit &#8222;To be with you&#8220; dürfte heute noch vielen Leuten bekannt sein. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Solopfade</h5>



<p>Zu Beginn war auf Gilberts Soloalben noch Gesang zu hören. Nach einiger Zeit hat er seinen Stil geringfügig geändert und an alte<strong> RACER X</strong>-Zeiten angeknüpft. Härtere Songs mit viel Shredguitars. Auch Paul verzichtete vollständig auf Vocals. Nach einer nächsten Phase, in der wieder mehr Wert auf Gesang gelegt wurde, sind wir seit einiger Zeit wieder in der Instrumentalzeit angekommen. &#8222;Werewolves of Portland&#8220; ist ein komplettes <strong>Instrumentalalbum </strong>geworden.</p>



<p>Eigentlich hatte Paul schon das Studio gebucht, als die Pandemie ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Aus der Not wurde eine Tugend und kurzerhand <strong>spielte Gilbert die Scheibe einfach mal allein ein</strong>. Drums, Bass, Keyboard und natürlich Gitarre. Der Mann ist einfach ein Genie. Und das Album kann sich allemal hören lassen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Songs</h5>



<p>Der Opener ist &#8222;Hello North Dacota&#8220; und legt mit einer fanfarenartigen Melodie los. Die schön übereinander gelegten Spuren klingen ein wenig nach Brian May von Queen. Danach nimmt der Song eine Wendung und kann mit etwas <strong>Slidegitarre </strong>aufwarten. Schön melodischer Song, der immer wieder für Abwechslung sorgt. Das <strong>obligatorische </strong>Solo vor dem Ende, in dem wieder der Fanfarensound kommt, darf natürlich nicht fehlen.</p>



<p>&#8222;My Goodness&#8220; beginnt mit einem furiosen Sololick, bevor das Stück bluesartig weitergeht. Auffällig ist, dass die die Gitarrenmelodien in den Strophen nahezu den Sänger ersetzen. Es klingt genau so, als ob da jemand singen würde. Das rührt wohl auch daher, dass Gilbert die Songs zuerst mit <strong>Lyrics </strong>und nicht auf der Gitarre komponiert. </p>



<p>Das Titelstück geht eher in die Richtung Fusion, bevor im Mittelteil ein tolles Solo, unterlegt mit bluesigem Rhythmus kommt. &#8222;Proffessorship at the Leningrad Conservatory&#8220; hat mich bereits beim ersten Hören direkt bekommen. Es geht mit kleinem Drumsolointro los, gefolgt von ein paar klasse <strong>Shredlicks</strong>, bevor es mit einem &#8222;Gesangsteil&#8220; weitergeht. Mann, das klingt so geil, wie Paul Gilbert mit der Gitarre den Gesang übernimmt. &#8222;Argument about Pie&#8220; erinnert mit seinem schnellen Licks an Teile von Gilberts <strong>Solospots bei Mr.Big-Auftritten oder an &#8222;Scarrified&#8220; von RacerX.</strong></p>



<p>&#8222;Meanigful&#8220; ist eine tolle Ballade mit Akkustikgitarre und ein wenig Schlagzeug. Den Gesangsteil übernimmt natürlich wieder die Gitarre. Man kann förmlich den &#8222;Sänger&#8220; leiden hören, so wahnsinnig gut beherrscht Gilbert das Instrument. &#8222;I wanna cry&#8220; hat nochmal einen bluesigen Vibe. Der Rest von &#8222;Werewolves of Portland&#8220; schlägt in die gleiche Kerbe. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Fazit</h5>



<p>Paul Gilbert hat es mal wieder geschafft, ein erstklassiges Instrumentalalbum einzuspielen. Die Stücke strotzen alle nur so vor Melodie. Jedes einzelne Stück würde auch mit Vocals genau so gut funktionieren. Das spricht für die <strong>Güte der Songs</strong>. Die 10 Stücke versprechen viel Abwechslung. Das ist bei vielen Instrumentalalben ja nicht immer der Fall. Über die Soloeinlagen von Herrn Gilbert bedarf es eigentlich keiner Worte. Mal mit viel Gefühl, mal Vollgas, aber niemals ohne Melodie und immer songdienlich. Was er da mit der Gitarre anstellt, um eine Stimme nachzuahmen ist schon echt der Hammer. Auch das Spiel mit <strong>lauten und leisen Tönen</strong> beherrscht Gilbert. Das bringt <strong>Abwechslung und Spannung</strong>. Jeder Ton des Albums ist typisch Paul Gilbert. Den Mann hört man unter tausenden Gitarristen einfach raus. Sein Stil und seine Licks sind einfach unverkennbar.</p>



<p>Wer auf geile Gitarrenmusik steht, wird dieses Album lieben. Aber wer darauf steht, weiß Bescheid und hat sowieso schon auf den Release von &#8222;Werewolves of Portland&#8220; gewartet. Alle anderen Musikliebhaber von geiler handgemachter Rockmusik, die dazu noch <strong>technisch zu 110% perfekt</strong> gespielt wird, dürfen auch gerne mal ein Ohr riskieren.</p>



<p>Ich sage das nicht nur so. <strong>Ihr verpasst sonst was.</strong></p>



<p>Achso&#8230; zieht euch einfach mal das <strong>Video zu &#8222;Werewolves of Portland&#8220; </strong>rein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Paul Gilbert - Werewolves Of Portland (Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PSfzj0tpjHc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Tracklist “Werewolves Of Portland”</strong><br>Hello North Dakota!<br>My Goodness<br>Werewolves of Portland<br>Professorship at The Leningrad Conservatory<br>Argument About Pie<br>Meaningful<br>I Wanna Cry (Even Though I Ain’t Sad)<br>A Thunderous Ovation Shook The Columns<br>Problem-Solving People<br>(You Would Not Be Able to Handle) What I Handle Everyday</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Paul Gilbert &#8211; Werewolves of Portland: Amazon</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Paul Gilbert &#8211; Werewolves of Portland &#8211; VÖ: 04.06.21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 15:17:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Argument about Pie]]></category>
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					<description><![CDATA[Paul Gilbert Gitarrenvirtuose Paul Gilbert wird am 4. Juni 2021 sein brandneues Album ‘Werewolves of Portland’ auf The Players Club (Steve Lukather, Robby Krieger, Michael Landau, Tommy Emmanuel) veröffentlichen. Vorab erscheint mit ‘Argument About Pie’ der erste Song aus seinem 16. Soloalbum.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Paul Gilbert</h5>



<p><strong>Gitarrenvirtuose Paul Gilbert</strong> wird am <strong>4. Juni 2021</strong> sein <strong>brandneues Album ‘Werewolves of Portland’</strong> auf The Players Club (Steve Lukather, Robby Krieger, Michael Landau, Tommy Emmanuel) veröffentlichen. Vorab erscheint mit <strong>‘Argument About Pie’</strong> der <strong>erste Song aus seinem 16. Soloalbum</strong>.<br><br><strong>Hier das Video zu &#8222;Argument About Pie&#8220;:</strong> </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Paul Gilbert - Argument About Pie (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MsC4KjMQVOw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h5 class="wp-block-heading">Album 16</h5>



<p>Mit <strong>‚Werewolves Of Portland‘ </strong>steht nun sein <strong>16. Solo-Studioalbum</strong> in den Startlöchern. Und wieder mal legt Paul Gilbert die Messlatte ganz schön hoch. „<em>Die Arbeit zum Album sollte bereits im Frühjahr 2020 beginnen“</em>, erklärt Paul. <em>„Ich hatte das Studio gebucht, und die Musiker waren auch bereit. Und dann brach die Welt buchstäblich zusammen, und ich musste erstmal alles auf Eis legen. Es war schwer, meine Leidenschaft für ‚Live‘-Aufnahmen im Studio loszulassen, aber ich musste über andere Möglichkeiten nachdenken, da sich der Stillstand immer weiter hinzog. Üblicherweise lasse ich mich beim Aufnahmeprozess inspirieren, also musste ich einen neuen Weg finden um das zu erreichen.“</em><br><strong>Gilberts Lösung</strong> war einfach, aber effektiv und erlaubte es ihm außerdem, seine große instrumentale Fingerfertigkeit zum Ausdruck zu bringen.<br><br><em>&#8222;Ich habe etwa sechs Monate gebraucht, um auf die Idee zu kommen, aber schließlich kam mir in den Sinn, dass ich alle Instrumente selbst spielen könnte. Ich habe es immer geliebt, Schlagzeug zu spielen, und ich kann Bass und Keyboards gut genug spielen, um den Job zu erledigen.“</em><br><br><strong>Über den ersten Song, der nun vorab veröffentlicht wird sagt Gilbert:</strong> <em>&#8222;Die meisten meiner Titel stammen von den Texten, die ich schreibe, um eine Melodie in Gang zu bringen. Ich habe die Texte sogar in den Linernotes des Albums abgedruckt, so dass man &#8218;mitlesen&#8216; kann, während man die Musik hört. <strong>‚Argument About Pie&#8216;</strong> ist einer meiner Favoriten. Dieser Text entstand aus meinen Erfahrungen vor dem Lockdown, als ich in meinem örtlichen Kuchenladen ein Stück Erdbeer-Rhabarber Kuchen kaufen wollte. Inmitten all der Angst, die sich in Portland zusammenbraute, war der Kuchenladen ein Ort, an dem jeder glücklich und in Frieden war. Kuchen zu essen schien etwas zu sein, worauf sich alle einigen konnten. Da mein Geist die Angewohnheit hat, nach Gegensätzen zu suchen, begann ich mich zu fragen, was die Leute wohl gegen das Essen von Kuchen haben könnten.“</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Es muss nicht immer Gitarre sein</h5>



<p>Wenn es ums Schreiben geht, verrät  Paul Gilbert, dass es überraschenderweise nicht die Gitarre ist, die den Anstoß gibt.<br><br><em>&#8222;Meistens schreibe ich, indem ich singe, auch wenn das Endergebnis eine Gitarre ist. Ich benutze die Texte, um mir eine Struktur zu geben, an die ich die Noten hängen kann. Sobald die Melodie lang genug ist, um etwas Leben in sich zu haben, kann mein musikalischer Instinkt das Ruder übernehmen. Oft kann ich den Song beenden, ohne weitere Worte zu brauchen. Aber wenn ich nicht weiterkomme, bringen mich die Lyrics immer wieder in Schwung.“</em><br><br>Aufgenommen wurde im <strong>Opal Studio in Portland</strong> gemeinsam mit <strong>Co-Produzent und Engineer Kevin Hahn</strong> und Gilbert brachte einige seiner Lieblingsgitarren mit für die Aufnahmen: <em>„Hauptsächlich hab ich auf meiner Ibanez Fireman gespielt. In letzter Zeit habe ich aber auch angefangen alte Ibanez Gitarren zu sammeln. Ich habe einige Modelle aus den 70er, 80er und 90er Jahren mit ins Studio genommen. Dazu gehören die Ibanez Artist, Roadstar II und Ghostrider. Auch eine von mir modifizierte Epiphone Olympic aus den 60ern kam zum Einsatz. Die Olympic hab ich in den Anfängen von Racer X gespielt, also war es ganz lustig, eine Gitarre zu haben, die mich an meinen frühen Shredder-Stil erinnerte.“</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Inspiration</h5>



<p>Die Inspiration für den Albumtitel kommt vom <strong>Warren Zevon Klassiker ‘Werewolves Of London’</strong>. <em>“Ich lebe in Portland und dachte, es wäre witzig, den Namen meiner viel weniger bekannten Stadt zu ersetzen. Meine ursprüngliche Idee für die &#8218;Werewolves&#8216; waren nur die Jungs in meiner Band und ich. Wenn wir Musik machen, ist das unsere Version von &#8218;den Mond anheulen&#8216;.”</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1948-edited-1.jpg" alt="Paul Gilbert 08.11.16 Rockpalast Bochum" class="wp-image-109896" width="609" height="456" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1948-edited-1.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1948-edited-1-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 609px) 100vw, 609px" /></figure></div>



<p><br><br>Erstes Gehör fand er mit den viel respektierten <strong>Racer X</strong>. Der Durchbruch kam mit der Band <strong>Mr. Big</strong>, die er 1988 mitbegründete. Mit vier Studioalben feierte das Quartett kommerziellen Erfolg, der 1992 mit dem Single Hit ‘To Be With You’ gipfelte. 1999 verließ Paul die Band wieder und reformierte Racer X, um mit ihnen drei weitere Alben zu veröffentlichen. Parallel startete er eine bemerkenswerte Solokarriere, die bis heute 15 gefeierte Alben hervorgebracht hat. Sein außerordentliches Talent wurde in der Vergangenheit auch gerne von Kollegen wie <strong>Glenn Hughes</strong> oder <strong>Todd Rundgren</strong> genutzt. Er tourte mit <strong>Joe Satriani</strong> und <strong>John Petrucci</strong> als G3 und auch mit<strong> Richie Kotzen </strong>und <strong>George Lynch</strong> als Guitar Generation.<br><br><em>&#8222;Insgesamt bin ich nicht Musiker geworden“, so Gilbert, „um jemandem meine Ideen, Beschwerden oder Philosophien entgegenzuschreien. Ich liebe Musik wegen der Musik. Daher liebe ich meine Methode, meine inneren Tiraden als Gerüst zu verwenden, um Melodien zu bauen. Dieses Gerüst kann dann weggezogen werden, um reine emotionale Musik zu enthüllen. Das funktioniert perfekt für mich, und hoffentlich auch für meine Zuhörer. Ich muss in der Lage sein, das Aussehen und den Klang meines Griffbretts gut genug zu visualisieren, um in meinem Kopf genau zu spielen. Es ist fast wie eine echte Luftgitarre! Wenn ich dann tatsächlich loslege, um die Musik zu spielen, habe ich eine gute Chance, dass meine melodischen Absichten in Erfüllung gehen. Und das ist so ziemlich das beste Gefühl auf der Welt.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/XDitH8WtVlM/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.paulgilbert.com%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.paulgilbert.com/</a><br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/qeCfdTCMWgQ/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpaulgilbertmusic%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.facebook.com/paulgilbertmusic/</a> <br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/KN359STwcIA/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fpaulgilbert_official" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.instagram.com/paulgilbert_official</a><br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/eT3ICKL-3co/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.twitter.com%2FPaulGilbertRock" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.twitter.com/PaulGilbertRock</a></p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; A New Day Now</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 12:05:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa Vor 20 Jahren erschien das erste Album, &#8222;A New Day Yesterday&#8220; von Joe Bonamassa. Der Bluesgitarrist, der bereits im Alter von 12 Jahren mit B.B. King auf der Bühne stand, begann seine&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Joe Bonamassa</h5>



<p>Vor 20 Jahren erschien das erste Album, &#8222;A New Day Yesterday&#8220; von Joe Bonamassa. Der <strong>Bluesgitarrist</strong>, der bereits im Alter von 12 Jahren mit <strong>B.B. King</strong> auf der Bühne stand, begann seine sagenhafte Karriere mit diesem Album.</p>



<p>Zum zwanzigjährigen Jubiläum präsentiert uns Bonamassa etwas ganz Besonderes. Remasterte Aufnahmen kann jeder. Auf &#8222;A New Day Now&#8220; ist nicht nur <strong>remixt und remastered</strong> worden, Bonamassa hat auch sämtliche <strong>Vocals neu eingesungen</strong>. Wieso macht man sowas?</p>



<h5 class="wp-block-heading">Stimme</h5>



<p>Joe Bonamassas Stimme hat sich über die Jahre doch sehr verändert. Früher klang alles viel rauer im Vergleich zu seiner jetzigen gefühlvollen, reiferen Stimme. Bonamassa selbst sagt auch, dass die <strong>Neuaufnahmen </strong>ein Tribut an seinen damaligen Produzenten <strong>Tom Dowd</strong> sein sollen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich hatte damals nicht das Gefühl, einen so talentierten Produzenten wie Tom Dowd verdient zu haben. Ich war noch ein Kind, aber Tom sah in mir diesen kleinen Kieselstein in einem Bach, der nach unten wandern und schließlich zu diesem Goldklumpen werden könnte.</p></blockquote>



<p>Und Tom Dowd hatte Recht. Könnte der 2002 verstorbene Produzent nur sehen, was aus seinem Schützling geworden ist. Erst kürzlich ist er von der Zeitschrift Guitar World zum &#8222;<strong>Besten Blues Gitarristen der Welt</strong>&#8220; gekürt worden.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Neuer Produzent</h5>



<p>Für &#8222;A New Day Now&#8220; hat Bonamassa mit Produzent <strong>Kevin Shirley</strong> gearbeitet, der wie Joe sagt, sein Leben persönlich wie auch beruflich erheblich beeinflusst hat. Shirley hat das Album remixt und die Neuaufnahmen des Gesangs begleitet.</p>



<p>Die 12 Songs der Neuauflage erstrahlen nun in völlig neuem Glanz und perlen <strong>glockenklar</strong> aus den Boxen. Alles klingt sehr <strong>viel moderner</strong> und ähnelt jetzt mehr den letzen Aufnahmen von Bonamassa. Natürlich ist das Geschmacksache, aber für mich ist die Neuaufnahme eine Bereicherung. Wenn man Joe Bonamassa erst später für sich entdeckt hat, kann man auf dieser Platte den Meister noch um einiges <strong>rockiger und bissiger</strong> erleben.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Demo Songs</h5>



<p>Als kleine Zugabe enthält der Release noch drei Songs, die Joe als Teenager mit seinem damaligen Produzenten Steve van Zandt, in der 75 Campbell Avenue aufgenommen hat. Hierbei handelt es sich um <strong>unveröffentlichte Demoaufnahmen</strong>, die noch vor Bonamassas erstem Plattenvertrag entstanden sind. Toller Bonus.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Clip</h5>



<p>Auch ein Videoclip zu <strong>Rory Gallaghers &#8222;Cradle Rock&#8220;</strong> wurde veröffentlicht. <br>Lassen wir zum Ende doch noch den Gitarristen selbst zu Wort kommen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Enjoy the trip down the memory lane…I know I did.</p></blockquote>



<p><strong>Tracks &#8222;A New Day Now&#8220;</strong><br>Cradle Rock<br>Walk In My Shadows<br>A New Day Yesterday<br>I Know Where I Belong<br>Miss You, Hate You<br>Nuthin’ I Wouldn’t Do (For A Woman Like You)<br>Colour And Shape<br>Headaches To Heartbreaks <br>Trouble Waiting<br>If Heartaches Were Nickels<br>Current Situation<br>Don’t Burn Down That Bridge<br>Hey Mona (Bonus Track)<br>I Want You (Bonus Track)<br>Line Of Denial (Bonus Track)</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - &quot;Cradle Rock&quot; - 20th Anniversary Edition" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EvULqCAWzuU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><a href="https://jbonamassa.com/?utm_source=Lee%27s+List&amp;utm_campaign=6a8058263a-EMAIL_CAMPAIGN_2019_03_27_02_10_COPY_02&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_453520b2ad-6a8058263a-&amp;mc_cid=6a8058263a&amp;mc_eid=%5bUNIQID%5d" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bonamassa Homepage</a></p>



<p><a href="https://metal-heads.de/news/royal-tea-von-joe-bonamassa-im-oktober/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ankündigung Joe Bonamassa &#8222;Royal Tea&#8220;</a></p>
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		<title>Generation Axe &#8211; The guitars that destroyed the world &#8211; Live in China</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 10:00:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Guitar]]></category>
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		<category><![CDATA[Steve Vai]]></category>
		<category><![CDATA[The guitars that destroyed the world]]></category>
		<category><![CDATA[Tosin Abasi]]></category>
		<category><![CDATA[Yngwie Malmsteen]]></category>
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					<description><![CDATA[Generation Axe &#8211; The guitars that destroyed the world &#8211; Live in China Jeder Gitarrist kennt die G3 Tour, die Joe Satriani damals ins Leben gerufen hat. Das Konzept war, das jeder Künstler mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Generation Axe &#8211; The guitars that destroyed the world &#8211; Live in China</h3>
<p>Jeder Gitarrist kennt die <strong>G3 Tour</strong>, die Joe Satriani damals ins Leben gerufen hat. Das Konzept war, das jeder Künstler mit seiner eigenen Band einen Auftritt spielt und am Ende alle Gitarristen zusammen auf der Bühne jammen. Auf der ersten G3 Tour haben Joe Satriani, Steve Vai und Eric Johnson teilgenommen. <strong>Generation Axe</strong> geht da einen etwas anderen Weg.</p>
<p>Das von Steve Vai zusammengestellte Ensemble besteht dieses Mal aus fünf Gitarristen. Zum ersten ist da natürlich Steve Vai, der neben seiner langjährigen Solokarriere auch Bands wie Whitesnake und David Lee Roth seinen Stempel aufdrückte, zum anderen Tosin Abasi, der mit seiner Band Animals as Leaders und seiner Slap- und Tapakkrobatik auf der 8-saitigen Gitarre zu Ruhm und Ehren gekommen ist. Sozusagen der junge Wilde in der Band. Nuno Bettencourt, bekannt durch seine Arbeit bei Extreme, Zakk Wylde, der vollbärtige Hardrocker, der sich vor seiner Band Black Label Society bei Altmeister Ozzy Osbourne seine Sporen verdient hat und der Schwede Yngwie Malmsteen, der Neoclassical Shredder, sind die anderen Mitglieder der <strong>Allstarband</strong>.</p>
<p>Vai sagt dazu:</p>
<blockquote><p>Die Idee bestand darin, eine übergangslose Show mit einer Backing-Band und fünf gestandenen und eindrucksvollen Gitarristen zu schaffen, dabei sollten in verschiedenen Konfigurationen sowohl Solo-Songs performt werden, als auch gemeinsame Kompositionen voll großartig orchestrierter Gitarren-Extravaganz entstehen.</p></blockquote>
<h3>The Shred</h3>
<p>Die Aufnahmen wurden auf dem Asienteil der Tour in 2017 mitgeschnitten.</p>
<p>Das Schöne an dieser Aufnahme ist, dass man bereits beim ersten Stück, &#8222;Foreplay&#8220;,<strong> jeden Gitarristen heraushören kann, da alle ihren eigenen Stil haben</strong>. Tosin Abasi geht bei seinem Stück &#8222;Tempting Time&#8220; von Animals as Leaders sehr modern und djenty zu Werke. Nuno Bettencourt begleitet ihn beim zweiten Song &#8222;Physical Education&#8220;. Nunos Solostück &#8222;A side of Mash&#8220; ist ein Medley aus Songteilen von Extreme, beginnend mit dem <strong>Hummelflug</strong>, der auch auf jedem Extremegig von ihm gespielt wird. Nuno Bettencourt und Zakk Wylde verwursten dann noch zusammen mit &#8222;Sideways&#8220; ein Citizen Hope Cover, bevor Zakk mit &#8222;Whipping Post&#8220; dem Allman Brothers Song seinen Pentatonic Hardcore Stempel aufdrückt. Die letztgenannten Stücke werden natürlich mit Gesang vorgetragen. Nuno und Zakk passen stimmlich ordenlich zusammen.</p>
<h3>More Shred</h3>
<p>Steve Vai ist mit &#8222;Bad Horsie&#8220; vertreten und lässt gehörig das<strong> Pferd wiehern</strong>. Der Flitzefinger Yngwie Malmsteen feuert ein Medley raus, dass die Saiten glühen, gefolgt von einer geilen Version von &#8222;Black Star&#8220;, in der Vai noch mitmischt. Bei dem Edgar Winter Cover &#8222;Frankenstein&#8220; hat Malmsteen <strong>Zigarettenpause</strong>, bevor alle zusammen als Zugabe noch Deep Purples &#8222;Highway Star&#8220; präsentieren.</p>
<p>Bei Generation Axe bekommt man genau das, was man erwartet. <strong>Technisch brilliantes Gitarrenspiel ohne Ende</strong>. Für Gitarristen wahrscheinlich eine Offenbarung, für normalsterbliche Musikhöhrer möglicherweise etwas zu viel des Guten. Wenn alle zusammen wie bei &#8222;Highway Star&#8220; alles geben, ist selbst mir das ein bisschen zu viel. Manchmal ist weniger echt mehr.</p>
<p>Der Sound der Aufnahme ist bombig. Klar, denn Steve Vai selbst hat das Album produziert. Ein wenig enttäuscht war ich, als ich das passende <strong>Videodokument</strong> dazu suchte. Das gibt es leider nicht. Warum nur? Der geneigte Fan würde gerne sehen, wie seine Heroes das ganze Zeug denn spielen. Vielleicht kommt da ja im Nachgang noch was, ansonsten muss man auf minderwertige Youtube Videos zurückgreifen.</p>
<p><strong>Tracklist Generation Axe</strong><br />
1.Generation Axe – Foreplay<br />
2.Tosin Abasi – Tempting Time<br />
3.Tosin Abasi and Nuno Bettencourt – Physical Education<br />
4.Nuno Bettencourt – A Side of Mash<br />
5.Nuno Bettencourt and Zakk Wylde – Sideways<br />
6.Zakk Wylde – Whipping Post<br />
7.Steve Vai – Bad Horsie<br />
8.Yngwie Malmsteen – Valhalla / Baroque n Roll / Overture / From a Thousand Cuts /Arpeggios from Hell / Far Beyond the Sun<br />
9.Yngwie Malmsteen and Steve Vai – Black Star<br />
10.Steve Vai / Zakk Wylde / Nuno Bettencourt / Tosin Abasi – Frankenstein<br />
11.Generation Axe – Highway Star</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07PXRGYG4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Generation Axe:Guitars That Destroyed That World Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>Tony MacAlpine &#8211; 11.10.18 Bochum Rockpalast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2018 18:05:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Death of Roses]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Ibanez]]></category>
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		<category><![CDATA[Tony MacAlpine]]></category>
		<category><![CDATA[Tour 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[Tony MacAlpine Tony MacAlpine. Nicht zu verwechseln mit einem neuen Burger in Zusammenarbeit mit Renault und auch nix Neues von Apple. Tony MacAlpine ist Gitarrist und Pianist. Er hat schon mehrere Touren mit Steve&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tony MacAlpine</h3>
<p>Tony MacAlpine. Nicht zu verwechseln mit einem neuen <strong>Burger</strong> in Zusammenarbeit mit Renault und auch nix Neues von <strong>Apple</strong>. Tony MacAlpine ist Gitarrist und Pianist. Er hat schon mehrere Touren mit Steve Vai gespielt und eine Menge an Soloalben herausgebracht. Bekannt ist er in den achtziger Jahren geworden, als schnelles, furioses und technisch brilliantes <strong>Gitarrenspiel</strong> gerade seine Hochphase hatte.</p>
<p>Heute Abend ist MacAlpine mit seiner Soloband in Bochum im Rockpalast zu sehen. Das darf ich mir als Fan der <strong>instrumentellen Gitarrenmusik</strong> nicht entgehen lassen und gehe natürlich hin. Mal sehen, was da so geboten wird.</p>
<h3>Rockpalast</h3>
<p>Der kleine gemütliche <strong>Rockpalast</strong> soll eigentlich um 19.00 Uhr seine Pforten öffnen. Eine halbe Stunde später wird die wartende Menge eingelassen. Menge ist jetzt vielleicht das falsche Wort. Bis dahin haben sich gerade mal 10 Besucher vor der Tür versammelt. Hoffentlich kommt da noch jemand. Wie meistens üblich, <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-69560 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_9768-300x200.jpg" alt="Tony MacAlpine - 11.10.18 Bochum Rockpalast" width="252" height="168" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_9768-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_9768-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_9768-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_9768.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" />ist um 20.00 Uhr Konzertbeginn, so auch heute. Auch das haut nicht ganz hin. Mit ungefähr einer Stunde <strong>Verspätung</strong> ist es dann endlich soweit. Die Band betritt die Bühne. Zwischenzeitlich hat noch der Ein oder Andere den Weg nach Bochum gefunden, so dass der Rockpalast dann doch mit ungefähr 70 Leuten nicht mehr so leer erscheint. Gut so.</p>
<h3>Profis</h3>
<p>Tony MacAlpine hat mit seiner Begleitband auch keine Unbekannten mitgebracht. Zu meiner großen Freude darf <strong>St</strong><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-69547 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0083-300x200.jpg" alt="Tony MacAlpine - 11.10.18 Bochum Rockpalast" width="248" height="165" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0083-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0083-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0083-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0083.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /><strong>u Hamm</strong> heute in die tiefen Saiten hauen. Stuart Hamm hat auch schon mit den meisten Größen der Rockgitarre zusammengespielt. Um nur einige zu nennen: Joe Satriani, Paul Gilbert, Steve Vai und Fusionlegende Frank Gambale. Bekannt ist Stu durch seine <strong>Slaptechnik</strong>, über die es auch eine Menge Lehrvideos zu sehen gibt. Stark.</p>
<p>An den Drums sitzt heute <strong>Gergo Borlai</strong>. Auch kein unbeschriebenes Blatt, hat der ungarische Jazz-/Fusion-Drummer doch bereits einige Preise eingeheimst und ist nebenbei noch am <strong>Konservatorium</strong> in Barcelona Professor der Jazzabteilung. Das nenn´ ich mal ein technisch versiertes Trio. Über MacAlpine noch viele Worte zu verlieren, wäre ja Eulen nach Athen tragen.</p>
<h3>Gig</h3>
<p>Der Auftritt der drei ist auch alles andere als langweilig. Es wird, wie erwartet, ein <strong>Gitarrenfest allererster Güte</strong>. Tony MacAlpine spielt seine Ibanez 7-Saiter, als ob es nichts wäre. Alles dabei, zwischen gefühlvollen Passagen und wildem Gefuddel. Mit der rechten Hand wird zwischendurch auch mal gerne gleichzeitig das <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-69561 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_9778-300x200.jpg" alt="Tony MacAlpine - 11.10.18 Bochum Rockpalast" width="264" height="176" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_9778-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_9778-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_9778-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_9778.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px" />Keyboard bedient. Wieder mal ein Abend, an dem man ehrfürchtig <strong>staunen</strong> kann. Das Klavierspiel von Herrn MacAlpine ist keinen Deut schlechter, als sein Gitarrenspiel. Bei einem <strong>Solostück am Klavier</strong> kann man sich am späteren Abend selbst davon überzeugen.</p>
<p>Jedoch das Bestaunen der Künstler ist nicht das einzige, was man machen kann. Bei dieser Art von Konzerten ist normalerweise nicht mehr drin, als mal mit dem Fuß zu wippen. Das ist heute Abend aber anders. Stu Hamm am Bass macht unheimlich <strong>Dampf</strong>. Sein Bassspiel ist einfach von einer anderen Welt. Alles zwischen Slappen, Zupfen und Rockbass haut Hamm nur so raus, dass es eine Freude ist. Der Basssound tut noch sein Übriges dazu. Da müssen Köper und Kopf einfach mitgehen. Bei mir zumindest. Zusammen mit dem großartigen Gergo Borlai, der locker lässig die Salven hinter dem Drumkit abfeuert, entfesseln die beiden ein wahres <strong>Groovefeuerwerk</strong>. Absolut keine Chance, davon nicht mitgerissen zu werden. Nach jedem Song wird gejubelt, was das Zeug hält. Die Zuschauer haben Spaß, die Band auch. Bass und Drumsoli dürfen auch nicht fehlen. Wie immer Geschmackssache, jedoch <strong>technisch natürlich brilliant.</strong></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein toller Abend für Freunde von Gitarrenmukke. Man sagt ja immer so schön, dass das Musik für Musiker ist. Das mag sein, aber ich denke auch Nichtinstrumentalisten können Spaß an einem Auftritt von<strong> Tony MacAlpine</strong> haben. Wer nicht gekommen ist, hat definitiv einen klasse Auftritt einer klasse Band verpasst.</p>
<p>Fern ab von der Musik, freue ich mich über eine andere gute Nachricht an diesem Abend. MacAlpine, der vor drei Jahren aufgrund einer diagnostizierten Krebserkrankung alle seine Auftritte in Europa, Asien und Australien absagen musste, ist, wie ich bei einem Gespräch mit seinem Tourmanager erfahren habe, wieder zu <strong>100% genesen</strong>. Eine große Hilfe war dabei ein <strong>Benefizkonzert</strong> für Tony, bei dem alles, was Rang und Namen hat, für den guten Zweck gespielt hat. Mit den Einnahmen konnte Tony dann die Kosten der Behandlung bezahlen, da er, wie so viele andere Menschen in den USA, keine <strong>Krankenversicherung</strong> hat.</p>
<p>Weiterhin alles erdenklich Gute, Tony MacAlpine. Auf die nächsten Jahre mit einer Menge guter Musik.</p>
<p>Hier noch die Bilder des Abends.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-6957469008c866692d"><style>#ewic-con-6957469008c866692d { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-6957469008c866692d, #ewic-con-6957469008c866692d .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-6957469008c866692d .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-6957469008c866692d .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-6957469008c866692d .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-6957469008c866692d .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-6957469008c866692d" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-6957469008c866692d"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_9959.jpg" title="Tony MacAlpine   11.10.18 Bochum Rockpalast" rel="ewicprettyPhoto[6957469008c866692d]"><img decoding="async" title="Tony MacAlpine   11.10.18 Bochum 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</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078FHJJZ8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Death of Roses&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tony MacAlpine und The Three Tremors im Rockpalast Bochum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2018 17:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Conklin]]></category>
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		<category><![CDATA[Shred]]></category>
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					<description><![CDATA[Tony MacAlpine Für alle Liebhaber von instrumentaler Gitarrenmusik wird Tony MacAlpine ein Begriff sein. Für die, die ihn nicht kennen, mal eine kurze Zusammenfassung seiner Karriere. Tony beginnt mit 5 Jahren am Konservatorium Springfield mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tony MacAlpine</h3>
<p>Für alle Liebhaber von instrumentaler <strong>Gitarrenmusik</strong> wird Tony MacAlpine ein Begriff sein. Für die, die ihn nicht kennen, mal eine kurze Zusammenfassung seiner Karriere. Tony beginnt mit 5 Jahren am Konservatorium Springfield mit dem Klavierspielen. Mit 12 greift er zur Gitarre und wird Anfang der 80er von <strong>Mike Varney</strong> entdeckt. MacApline gehört mit zur Speerspitze der Shredderszene von Shrapnel Records.</p>
<p>Nach etlichen Soloalben gründet er mit anderen <strong>Rockgrößen</strong> die Band Planet X. Ende der 90er spielt er in der Jazz Fusion Gruppe CAB und später in der Band von Steve Vai.</p>
<h3>Auf Tour</h3>
<p>Nachdem Tony vor einigen Jahren an Krebs erkrankte, scheint er jetzt wieder voll auf dem Damm zu sein. Mit &#8222;<strong>Death of Roses</strong>&#8220; hat er gerade ein neues Album am Start und kommt auf Tour durch Europa.</p>
<p><strong>Hier die Tourdaten</strong><br />
28. Sep. Sala Nazca Madrid, Spain<br />
29. Sep. Sala Garaje Beat Club Murcia, Spain<br />
30. Sep. Salamandra Sala 1 Barcelona, Spain<br />
01. Okt. Cherrydon Club Marseille, France<br />
02. Okt. Rock ‘n Eat Lyon, France<br />
03. Okt. Espace Magnan Nice, France<br />
05. Okt. Le Ferrailleur Nantes, France<br />
06. Okt. LE FORUM Vaureal, France<br />
08. Okt. Rockhal Luxembourg City, Luxembourg<br />
09. Okt. Colosseum Genk, Belgium<br />
10. Okt. Kulturzentrum Franzis Wetzlar, Germany<br />
11. Okt. Rockpalast Bochum, Germany<br />
13. Okt. Gare de Lion Wil, Switzerland<br />
15. Okt. Teatru Salesjan Sliema, Malta<br />
16. Okt. Cultuurpodium Boerderij Zoetermeer, Netherlands</p>
<p>Gitarrenvirtuosität der Extraklasse.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078FHJJZ8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Death of Roses&#8220;]</p>
<h3>The 3 Tremors</h3>
<p>Ein weiteres Highlight im Bochumer <strong>Rockpalast</strong> sind &#8222;The Three Tremors&#8220;. Es handelt sich um ein Projekt dreier <strong>Ausnahmesänger</strong>, welche alle für ihren hohen Powermetalgesang bekannt sein dürften. <strong>Tim &#8222;The Ripper&#8220; Owens</strong>, ehemaliger Fronter von Judas Priest und Iced Earth, <strong>Sean Peck</strong>, seines Zeichens hauptamtlich bei Cage tätig und <strong>Harry Conklin</strong> von Jag Panzer.</p>
<p>Laut Ausagen der Band erwartet uns ein &#8222;erderschütterndes, apokalyptisches Speed Metal Album&#8220;. Bisher ist die Scheibe noch nicht erschienen, aber einen ersten Eindruck kann man sich bei dem Lyricvideo von &#8222;Invaders from the Sky&#8220; machen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Three Tremors-Invaders From The Sky Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RQIWS8SpyVY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Hier die <strong>Tourdaten</strong> der Schreihälse &#8222;The Three Tremors&#8220;</p>
<p>OKT.06 Bochum, Germany Rockpalast<br />
OKT.07 Genk, Belgium The Colesseum<br />
OKT.08 Lens-sur-Geer, Belgium Titans Club<br />
OKT.09 Hamburg, Germany Bambi Galore<br />
OKT.10 Stockholm, Sweden Pub Anchor<br />
OKT.11 Motala, Sweden Bomber bar<br />
OKT.12 Linköping, Sweden Paletset<br />
OKT.13 Trollhättan, Sweden Backstage Rockbar<br />
OKT.14 København, Denmark High Voltage</p>
<p>Freuen wir uns auf einen Abend voller Screams.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Plini &#8211; Sunhead EP und Tour</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/plini-sunhead-ep-und-tour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2018 10:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BETWEEN THE BURIED AND ME]]></category>
		<category><![CDATA[Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Plini]]></category>
		<category><![CDATA[Prog]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Vai]]></category>
		<category><![CDATA[TESSERACT]]></category>
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					<description><![CDATA[Plini Am 27.07.18 hat der hochgelobte Australier Plini seine neue EP &#8222;Sunhead&#8220; herausgebracht. &#8222;Sunhead&#8220; ist Plinis nächster Halt auf seiner kreativen Reise, auf der er mit Prog, Fusion, Rock und einigen Stilen mehr experimentiert.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Plini</h3>
<p>Am 27.07.18 hat der hochgelobte <strong>Australier</strong> Plini seine neue EP &#8222;<strong>Sunhead</strong>&#8220; herausgebracht. &#8222;Sunhead&#8220; ist Plinis nächster Halt auf seiner kreativen Reise, auf der er mit Prog, Fusion, Rock und einigen Stilen mehr experimentiert.</p>
<p>&#8222;Sunhead&#8220; beinhaltet einige aufregende Kollaborationen. Dazu gehören Backing Vocals und Produktion von Skyharbor&#8217;s Devesh Dayal (‘Salt &amp; Charcoal’), Saxophon von The 1975’s John Waugh (‘Flâneur’), Piano und Keyboards von Anomalie (‘Flâneur’) und ein Gitarrensolo von Tim Miller. Das Recording Lineup komplettiert sich mit <strong>Drummer Chris Allison und Bassist Simon Grove.</strong> Plini spielt alle anderen Instrumente.</p>
<p>Der Australier hat bereits bei mehreren <strong>Touren</strong> in Deutschland Halt gemacht. Über beide haben wir hier berichtet. <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/animals-as-leaders-intervals-plini-22-07-16-matrix-bochum/" target="_blank" rel="noopener">Plini mit Intervals</a> und Animals as Leaders und Plini auf Tour mit <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/plini-disperse-micic-im-underground-koeln-30-03-17/" target="_blank" rel="noopener">David Maxim Micic und Disperce</a>. Plini hat in diesem Sommer als erste Instrumentalband auf dem <strong>Downloadfestival</strong> gespielt und mächtig Eindruck hinterlassen.</p>
<h3>Neue Tour</h3>
<p>Nach einigen Festivals, begleitet Plini die Bands Tesseract und Between the buried and me auf große Europatour. Die Daten dazu findet ihr hier.</p>
<p><strong><span class="ox-840816161f-description">HEADLINE / SUMMER FESTIVALS</span></strong><br />
<span class="ox-840816161f-description">10/08/18 &#8211; CZE, Musicians Festival, KARLOVY VARY</span><br />
<span class="ox-840816161f-description">11/08/18 &#8211; CZE, Brutal Assault, FORTRESS JOSEFOV</span><br />
<span class="ox-840816161f-description">14/08/18 &#8211; HUN, A38 Roof, BUDAPEST</span><br />
<span class="ox-840816161f-description">15/08/18 &#8211; POL, Alchemia, KRAKOW</span><br />
<span class="ox-840816161f-description">16/08/18 &#8211; POL, Hydrozadadka, WARSAW</span><br />
<span class="ox-840816161f-description">18/08/18 &#8211; UK, ArcTenGent Festival, SOMERSET</span><br />
<span class="ox-840816161f-description">19/08/18 &#8211; UK, Islington Assembly Hall, LONDON</span><br />
<span class="ox-840816161f-description">22/08/18 &#8211; MLT, IR-Razzett L&#8217;Ahmar, MOSTA</span></p>
<p><strong>Supporting TESSERACT &amp; BTBAM</strong><br />
09/11/18 &#8211; DE, Cologne, Live Music Hall<br />
10/11/18 &#8211; NL, Nijmegen, Doornroosje<br />
11/11/18 &#8211; BE, Vosselaar, Biebob<br />
12/11/18 &#8211; FR, Paris, Le Trabendo<br />
13/11/18 &#8211; DE, Aschaffenburg, Colos-Saal<br />
14/11/18 &#8211; DE, Hamburg, Gruenspan<br />
15/11/18 &#8211; DK, Copenhagen, Pumpehuset<br />
16/11/18 &#8211; NO, Oslo, Parkteatret<br />
17/11/18 &#8211; SE, Stockholm, Kägelbanan<br />
19/11/18 &#8211; DE, Berlin, Lido<br />
20/11/18 &#8211; DE, Stuttgart, Im Wizemann<br />
21/11/18 &#8211; AT, Vienna, Flex<br />
22/11/18 &#8211; DE, Munich, Backstage<br />
23/11/18 &#8211; CH, Aarau, Kiff<br />
24/11/18 &#8211; IT, Parma, Campus Industry<br />
25/11/18 &#8211; LU, Esch, Rockhal<br />
27.11.2018 &#8211; Bristol, SWX<br />
28.11.2018 &#8211; Manchester, Academy 2<br />
29.11.2018 &#8211; Glasgow, Garage<br />
30.11.2018 &#8211; Birmingham, O2 Institute<br />
01.12.2018 &#8211; London, O2 Shepherd&#8217;s Bush Empire<br />
02.12.2018 &#8211; Dublin, Tivoli</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07FDQWTJW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Sunhead&#8220;]</p>
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