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	<title>III &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>KING WITCH &#8222;III&#8220; Review</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[click here for english review Genre: Doom Metal Release: 27.06.2025 Label: Listenable Records KING WITCH (Facebook) kommen aus Schottland und haben mich vor fünf Jahren mit ihrem Album &#8222;Body Of Light&#8220; förmlich umgehauen. Es&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading"><a href="#english-review">click here for english review</a></h4>



<h5 class="wp-block-heading">Genre: Doom Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 27.06.2025</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: Listenable Records</h5>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light.jpg" alt="KING WITCH - Albumcover Body of light" class="wp-image-93307" style="width:180px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure></div>


<p><strong>KING WITCH (<a href="https://www.facebook.com/kingwitch">Facebook</a>) kommen aus Schottland und haben mich vor fünf Jahren mit ihrem Album &#8222;Body Of Light&#8220; förmlich umgehauen. Es war ein Album, in das ich mich sofort verliebt hatte. Es fielen Formulierungen wie &#8222;audible Orgasmen&#8220;, &#8222;einzigartig&#8220;, &#8222;berauschend&#8220; und viele positive Assoziationen mehr. Der Gesang von Laura ist einfach atemberaubend und die instrumentale Begleitung ist schlichtweg ein Burner. Daher spreche ich hier noch mal eine dringende deutliche Empfehlung für dieses Meisterwerk von Album aus. &#8222;Body Of Light&#8220; gehört definitiv in jede Sammlung!</strong></p>



<p><strong>Nach fünf langen Jahren erfreuen uns KING WITCH nun mit ihrem neuen Album &#8222;III&#8220;, welches am Freitag beim Label &#8218;Listenable Records&#8220; veröffentlicht wird. Das morbide Cover, welches von Blasted Heathen erschaffen wurde, sieht schon mal sehr geil aus und macht auf jeden Fall neugierig auf den musikalischen Inhalt. Acht Songs verteilen sich auf fast 45 Minuten Spielzeit</strong> <strong>und ist im Vergleich zu &#8222;Body Of Light&#8220; deutlich kürzer ausgefallen. </strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-1200x1200.jpeg" alt="" class="wp-image-189307" style="width:287px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-1200x1200.jpeg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-768x768.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-320x320.jpeg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-1320x1320.jpeg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover.jpeg 1500w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p><strong>Sobald die ersten Töne vom Opener &#8222;Suffer In Life&#8220; erklingen, bin ich umgehend wieder in der zauberhaften Doom Welt von KING WITCH eingetaucht. Die großartige Stimme von Laura ist unverkennbar und es ist gänzlich ein betörender Genuß. &#8222;Suffer In Life&#8220; legt einen fulminanten Start hin und marschiert mit einem flotten Schritt voran. Der Song ist recht eingängig gestaltet und entlädt sich mit viel rockiger Energie. Mir fällt auf, dass die Riffs massiver und prägnanter klingen als noch auf dem letzten Album. Alles in allem ist die Produktion sehr kraftvoll ausgefallen und ist super abgemischt.</strong></p>



<p><strong>&#8222;Deal With The Devil&#8220; nimmt das Tempo raus und beginnt erst einmal recht bedächtig, legt dann aber plötzlich mit einem starken Riffing los. Das knallt gut rein. Auf halber Strecke kommt der Song mit tragenden Melodien daher, um dann noch einmal den Energielevel hochzuschrauben und schließlich mit einem schönen Gitarrensolo zu begeistern. </strong></p>



<p><strong>&#8222;Swarming Flies&#8220; startet mit einem harten Riffboden, auf dem die Stimme von Laura ihren gewohnt hochkarätigen Tanz vollführt. Der Song ist ein weiteres Beispiel von dem hervorragenden Gitarrenspiel. Und auch die Drums sorgen immer wieder für Dynamik im Sound. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="KING WITCH - Swarming Flies (Official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NhKMbNoIBWI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>&#8222;Behind The Veil&#8220; sorgt mit seinem balladesken Charakter zwischendurch für ein wenig leichte Kost, was ich gar nicht so verkehrt finde. Es wird eine wunderschöne Atmosphäre erzeugt und darf sich als Hörer auf eine melodisch gewebte Decke betten. Schon das Gitarrensolo in der ersten Hälfte ist ein Traum</strong>. <strong>Es ist ein harmonisches Miteinander, dass mit leichten Stimmungsveränderungen Kurzweil erzeugt, doch dann bekommt der Song einen kräftigen Stromschlag und es wird erheblich lebendiger und energischer. Ein gigantischer Song! </strong></p>



<p><strong>&#8222;Diggin In The Dirt&#8220; nimmt die Energie aus dem Ende von &#8222;Behind The Veil&#8220; mit und steigert die Vehemenz im weiteren Verlauf. Das Tempo ist flott und Groove unwiderstehlich mitreißend. Ich liebe es, wenn Laura völlig aus sich herausgeht. Das geht durch und durch und gibt immer wieder Gänsehaut. Aber das gleiche gilt für Band, wenn sie ihren Instrumenten mit voller Kraft die Sporen geben. Diese ungezügelte Energie erzeugt regelmäßig Stromstöße in meinem Körper. </strong></p>



<p><strong>Das düstere dystopische &#8222;Sea Of Lies&#8220; führt euch in menschliche Abgründe</strong>. <strong>Die Riffs brennen sich förmlich ein und die Stimme von Laura thront über allem. Allerdings ist dieser Song insgesamt ein wenig zu monoton für mich. Es dauert vier Minuten, bis die fast hypnotische Monotonie durchbrochen wird, indem der Song eine Wendung erhält und ein schönes Gitarrensolo für Auflockerung sorgt.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KING WITCH - Sea Of Lies (Lyrics Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/093WNpujumA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>&#8222;Little Witch&#8220; ist ein rein akustischer Song, der sich recht unspektakulär im Gesamtkonzept einfügt. Er sorgt zwar für eine kleine nette Abwechslung, aber für mich ist er eher verzichtbar. Da gefallen mit so atmosphärisch dichte Songs wie &#8222;Last Great Wilderness&#8220; besser, die mich sofort umarmen und nicht mehr loslassen. Der letzte Song auf dem Album erschafft über acht Minuten einen sensationelles Finale, dass maximal beeindruckend ist. Eine stimmungsgeladene Reise mit unheimlich tollen Momenten, die in ihren vielfältigen aber kohärenten Ausprägungen für beste Unterhaltung sorgen. Ein episches Erlebnis! </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>KING WITCH stehen für feinsten energetischen Doom Metal und dies stellen sie mit ihrem aktuellen Album &#8222;III&#8220; wieder einmal höchst eindrucksvoll unter Beweis. Die Songs sind unterschiedlich ausgeprägt, repräsentieren aber allesamt den typischen KING WITCH Vibe. Es gibt temperamentvolle Ausritte, so wie atmosphärisch düstere Eskapaden bis hin zu melodisch epischen Ausflügen.</strong> <strong>Von der ungezügelten Wildheit der Sorte &#8222;Diggin In The Dirt&#8220; hätte ich zwar gerne noch ne Portion mehr gehabt, aber insgesamt sind die Songs atmosphärisch tiefgründiger geworden. Und die Produktion hat noch mal einen Sprung nach vorne gemacht. </strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Bewertung.jpg" alt="" class="wp-image-189308" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Bewertung.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Bewertung-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Bewertung-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="english-review">english review</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="510" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-Titelbild-2025-1-credit-Simon-Anger.jpg" alt="" class="wp-image-189310" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-Titelbild-2025-1-credit-Simon-Anger.jpg 510w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-Titelbild-2025-1-credit-Simon-Anger-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px" /><figcaption class="wp-element-caption">photo credit: Simon Anger</figcaption></figure></div>


<h5 class="wp-block-heading">Genre: Doom Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 27.06.2025</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: Listenable Records</h5>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light.jpg" alt="KING WITCH - Albumcover Body of light" class="wp-image-93307" style="width:180px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/KING-WITCH-Albumcover-Body-of-light-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure></div>


<p><strong>KING WITCH<strong> (<a href="https://www.facebook.com/kingwitch">Facebook</a>)</strong> are from Scotland and literally blew me away five years ago with their album &#8222;Body Of Light&#8220;. It was an album that I immediately fell in love with. Words like &#8222;audible orgasms&#8220;, &#8222;unique&#8220;, &#8222;intoxicating&#8220; and many more positive associations came to mind. Laura&#8217;s vocals are simply breathtaking and the instrumental accompaniment is also fantastic. I therefore strongly recommend this masterpiece of an album once again. &#8222;Body Of Light&#8220; definitely belongs in every collection!</strong></p>



<p><strong>After five long years, KING WITCH now delight us with their new album &#8222;III&#8220;, which will be released on Friday on the label &#8218;Listenable Records&#8216;. The morbid cover, which was created by Blasted Heathen, looks very cool and definitely makes you curious about the musical content. Eight songs are spread over a playing time of almost 45 minutes and is significantly shorter than &#8222;Body Of Light&#8220;.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-1200x1200.jpeg" alt="" class="wp-image-189307" style="width:287px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-1200x1200.jpeg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-768x768.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-320x320.jpeg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover-1320x1320.jpeg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Cover.jpeg 1500w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p><strong>As soon as the first notes of the opener &#8222;Suffer In Life&#8220; are heard, I am immediately immersed in the magical doom world of KING WITCH. Laura&#8217;s magnificent voice is unmistakable and it&#8217;s an utterly beguiling pleasure. &#8222;Suffer In Life&#8220; gets off to a brilliant start and marches forward at a brisk pace. The song is quite catchy and discharges with a lot of rocking energy. I notice that the riffs sound more massive and concise than on the last album. All in all, the production is very powerful and the mix is great.</strong></p>



<p><strong>&#8222;Deal With The Devil&#8220; picks up the tempo and starts off quite deliberately, but then suddenly kicks off with a strong riff. It really hits the spot. Halfway through, the song comes along with supporting melodies, only to ramp up the energy level once again and finally inspire with a beautiful guitar solo.</strong></p>



<p><strong>&#8222;Swarming Flies&#8220; starts with a hard riff base on which Laura&#8217;s voice performs her usual top-class dance. The song is another example of the excellent guitar playing. And the drums also keep the sound dynamic.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="KING WITCH - Swarming Flies (Official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NhKMbNoIBWI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>With its ballad-like character, &#8222;Behind The Veil&#8220; provides a little light fare in between, which I don&#8217;t think is at all wrong. It creates a wonderful atmosphere and allows the listener to lie down on a melodically woven blanket. Even the guitar solo in the first half is a dream. It is a harmonious coexistence that creates amusement with slight mood changes, but then the song gets a powerful electric shock and it becomes considerably more lively and energetic. A gigantic song!</strong></p>



<p><strong>&#8222;Diggin In The Dirt&#8220; picks up the energy from the end of &#8222;Behind The Veil&#8220; and increases the vehemence as it progresses. The tempo is brisk and the groove is irresistibly captivating. I love it when Laura comes out of her shell. It goes through and through and always gives you goosebumps. But the same goes for the band when they give their instruments their all. This unbridled energy regularly sends jolts of electricity through my body.</strong></p>



<p><strong>The dark, dystopian &#8222;Sea Of Lies&#8220; takes you into the human abyss. The riffs literally burn themselves in and Laura&#8217;s voice towers over everything. However, this song is a little too monotonous for me. It takes four minutes before the almost hypnotic monotony is broken by the song taking a turn and a nice guitar solo to liven things up.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KING WITCH - Sea Of Lies (Lyrics Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/093WNpujumA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>&#8222;Little Witch&#8220; is a purely acoustic song that fits quite unspectacularly into the overall concept. It does provide a nice little change of pace, but for me it&#8217;s rather dispensable. I like atmospherically dense songs like &#8222;Last Great Wilderness&#8220; better, which immediately embrace me and never let go. The last song on the album creates a sensational eight-minute finale that is as impressive as it gets. An atmospheric journey with incredibly great moments that provide the best entertainment in their diverse but coherent forms. An epic experience!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>KING WITCH stand for finest energetic doom metal and they prove this once again most impressively with their album &#8222;III&#8220;. The songs vary in style, but all represent the typical KING WITCH vibe. There are spirited rides, atmospherically dark escapades and melodically epic excursions. I would have liked a bit more of the unbridled wildness of the &#8222;Diggin In The Dirt&#8220; variety, but overall the songs have become more atmospherically profound. And the production has taken another leap forward.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Bewertung.jpg" alt="" class="wp-image-189308" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Bewertung.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Bewertung-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/KING-WITCH-III-Bewertung-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>BLACK OAK COUNTY &#8211; &#8222;III&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Oak County]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rock]]></category>
		<category><![CDATA[III]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
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					<description><![CDATA[(english review below) Genre: Heavy/Hard Rock Release: 25.10.&#8217;24 Label: Mighty Music Das dänische Hardrock-Quartett BLACK OAK COUNTY (Facebook) veröffentlicht das Album &#8222;III&#8220;. Der Titel des dritten Albums glänzt nicht gerade vor Originalität, aber was&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center">(english review below)</h5>



<h4 class="wp-block-heading">Genre: Heavy/Hard Rock</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 25.10.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: <a href="https://mightymusic.dk/">Mighty Music</a></h4>



<p><strong>Das dänische Hardrock-Quartett BLACK OAK COUNTY (<a href="https://www.facebook.com/BlackOakCounty">Facebook</a>) veröffentlicht das Album &#8222;III&#8220;. Der Titel des dritten Albums glänzt nicht gerade vor Originalität, aber was solls. Letztlich zählt der musikalische Inhalt. Ich habe mich sehr auf das Album gefreut, denn die Band hatte im Vorfeld verdammt vielversprechende Singles präsentiert. </strong></p>



<p><strong>Und das gesamte Album hält tatsächlich die Versprechen der ausgekoppelten Singles. Beim Hören fühlte ich mich stellenweise an den Musiker Nicklas Sonne erinnert. Ich dachte erst an einen Zufall, aber spätestens bei der Single &#8222;Boom Boom Baby&#8220; war es dann doch eindeutig. Als ich dann noch die Hintergrundinfos zum Albums durchlas, musste ich feststellen, dass diese ersten Assoziationen nicht von ungefähr kommen. Denn die Band hat bei der Produktion des gesamten Albums mit Nicklas Sonne zusammengearbeitet und dieser hat tatsächlich seine Handschrift hinterlassen. Nicklas Sonne ist ein hervorragender Musiker und deshalb kann so eine Kollaboration nur positiv enden. </strong></p>



<p><strong>&#8222;Boom Boom Baby&#8220; ist ein treibender Rocksong, der recht einfach strukturiert ist. Man hört einfach hin, ist direkt im Geschehen und kann sich locker mitreißen lassen. Ein cooler Song! </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Oak County - Boom Boom Baby feat. Nicklas Sonne (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9CVClM0SYUo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mitreißend</h3>



<p><strong>soll es auf dem Album auch bleiben, auch wenn die Songs mal schwerere Themen behandeln. Dabei setzt die Band unterschiedliche  Härtegrade und Ausrichtungen ein, so dass eine schöne musikalische Vielfalt entsteht. Die Eingängigkeit der Songstrukturen bleibt erhalten. Eine Besonderheit ist noch erwähnenswert. Mit Niels Beier (der mal kurzzeitig die Band verließ) und René Kristensen verfügt man über zwei tolle Sänger. So ist man in der glücklichen Lage den Songs in der Hinsicht noch mehr verschiedene Ausrücke zu verleihen. </strong></p>



<p><strong>Dies hatte man bei der Stand-Alone-Single &#8222;Back For Blood&#8220; schon einmal letztes Jahr ausprobiert und nun  hat man das Konzept weiter verfeinert und die Songs auch dahingehend ausgerichtet. René Stimmlage klingt etwas höher und melodischer, während Niels mit einer dunkleren kraftvollen Stimme für mehr Druck verantwortlich ist. <strong> Zusammen harmonieren die Stimmen im übrigen ebenfalls hervorragend.  </strong>Davon kann man sich z.B. beim Song &#8222;Fire Inside&#8220; einen super Eindruck verschaffen, der mit fetzigen scharfen Riffs eher in der Hardrock-Schiene fährt. </strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;<strong><em>Fire Inside&#8220; ist ein weiterer sehr emotionaler Song, aber in einer rockigen Verpackung. Es ist ein Song darüber, wie dein Urteilsvermögen getrübt und durcheinander gebracht wird, weil du so von Emotionen überwältigt bist &#8211; das ist etwas, was wir mit dem großen Wechsel zwischen Strophe und Refrain zu zeigen versuchten. Es sind fast zwei verschiedene Songs in einem, so wie man eine völlig andere Person sein kann, wenn man von Emotionen wie Wut und Zerbrechlichkeit überflutet wird. Oh, und es gibt auch einen Whammy-Part, den wir unbedingt live einsetzen wollen, hah!</em></strong></p>
<cite>Pressetext über Mighty Music</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BLACK OAK COUNTY - Fire Inside (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OiKjaLtnpk8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mit einer harten Schicht Metal</h3>



<p><strong>haben BLACK OAK COUNTY ihre Songs überzogen, mal mehr und mal weniger. Grundsätzlich lassen die Songs schon ihre starken Muskeln spielen, wenn man mal von der sehr ruhigen Schlussballade &#8222;Broken Window&#8220; und der Powerballade &#8222;Enemy&#8220; absieht</strong>. <strong>Diese beiden Songs gehören auch nicht zu meinen persönlichen Lieblingen auf dem Album. Aber das ist ja wie immer so eine Geschmackssache. Gut gemacht sind trotzdem. </strong></p>



<p><strong>Jedoch sprechen mich die anderen Kracher schon eher an, wie z.B. auch</strong> <strong>der Song</strong> <strong>&#8222;Save Your Breath&#8220;, der sich trotz harter Metal-Einflüsse den Rock N&#8216; Roll Charakter beibehält. <strong>Schon der krasse Bass zu Beginn lässt erahnen, dass es mächtig abgehen wird. </strong>Der Song hat richtig viel Dampf und einen fetten Punch, dass es nur so knallt. Megastark! </strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>&#8222;Save Your Breath&#8220; ist ein Song, der die Kluft zwischen einer sterbenden Beziehung und Frustration überwindet&#8220;, sagt die Band über den Song. &#8222;Wir waren alle schon einmal an einem Punkt, an dem es in einer Beziehung einfach nichts mehr zu sagen gibt, sei es beruflich oder privat. Manchmal hat man sich einfach entschieden und das Schiff ist bereits abgefahren &#8211; wir wollten all diese Emotionen in einen knallharten Song kanalisieren, der emotional bleibt, ohne zu kitschig zu sein; aber rockig.</em></strong></p>
<cite>Pressetext über Mighty Music</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Oak County - Save Your Breath (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TrG1Z87dOn0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>BLACK OAK COUNTY standen schon immer für Qualitätsmusik. Doch mit dem neuen Album &#8222;III&#8220; legen sie nochmal ne Schippe drauf. Mit viel Energie hauen sie euch lauter geile Songs um die Ohren. Der mitreißende Rocksound wird mit einer guten Schicht Metal gehärtet und dazu gibt es noch fetzige Rock N Roll Vibes oben drauf. Das Album lässt keinen</strong> <strong>Zweifel daran, dass BLACK OAK COUNTY auf die großen Bühnen dieser Welt gehören. Denn unbestritten werden sie mit ihren Songs die Begeisterung der Massen entflammen, die live sicherlich so was von durchzünden.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung.jpg" alt="" class="wp-image-178471" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">english review</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-Titelbild-Rasmus_Alenkaer_661822.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-Titelbild-Rasmus_Alenkaer_661822-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-178473" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-Titelbild-Rasmus_Alenkaer_661822-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-Titelbild-Rasmus_Alenkaer_661822-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-Titelbild-Rasmus_Alenkaer_661822-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-Titelbild-Rasmus_Alenkaer_661822-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-Titelbild-Rasmus_Alenkaer_661822-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-Titelbild-Rasmus_Alenkaer_661822-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Genre: Heavy/Hard Rock</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 25.10.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: <a href="https://mightymusic.dk/">Mighty Music</a></h4>



<p><strong>The Danish hard rock quartet BLACK OAK COUNTY (<a href="https://www.facebook.com/BlackOakCounty">Facebook</a>)  releases the album &#8222;III&#8220;. The title of the third album doesn&#8217;t shine with originality, but what the hell. In the end, it&#8217;s the musical content that counts. I was really looking forward to the album because the band had presented some damn promising singles beforehand.</strong></p>



<p><strong>And the entire album really does fulfil the promises of the singles. Listening to it, I felt reminded of the musician Nicklas Sonne in places. At first I thought it was a coincidence, but by the time I heard the single &#8222;Boom Boom Baby&#8220; it was clear. When I then read through the background information on the album, I realised that these initial associations were no coincidence. The band worked with Nicklas Sonne on the production of the album and he really did leave his mark. Nicklas Sonne is an outstanding musician and so a collaboration like this can only end positively.</strong></p>



<p><strong>And he was also directly involved in the single &#8222;Boom Boom Baby&#8220;. &#8222;Boom Boom Baby&#8220; is a driving rock song with a very simple structure. You just listen, you&#8217;re right into the action and can go with it. A cool song!</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Oak County - Boom Boom Baby feat. Nicklas Sonne (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9CVClM0SYUo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Rousing</h3>



<p><strong>is how the album should remain, even if the songs sometimes deal with heavier topics. The band uses different degrees of heaviness and orientations to create a nice musical variety. The catchiness of the song structures is retained. One special feature is worth mentioning. With Niels Beier (who left the band for a short time) and René Kristensen, the band has two great singers. This puts them in the fortunate position of being able to give the songs even more different expressions.</strong></p>



<p><strong>This had already been tried out once last year with the stand-alone single &#8222;Back For Blood&#8220; and now the concept has been further refined and the songs have been orientated accordingly. René&#8217;s vocal range sounds a little higher and more melodic, while Niels is responsible for more pressure with a darker, powerful voice. Incidentally, the voices also harmonise excellently together. You can get a great impression of this in the song &#8222;Fire Inside&#8220;, for example, which is more in the hard rock vein with its sharp, groovy riffs.</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>&#8222;Fire Inside&#8220; is another very emotional song, but in a rock package. It&#8217;s a song about how your judgment gets clouded and messed up because you&#8217;re so overwhelmed with emotion &#8211; that&#8217;s something we tried to show with the big switch between verse and chorus. It&#8217;s almost two different songs in one, like you can be a completely different person when you&#8217;re flooded with emotions like anger and fragility. Oh, and there&#8217;s also a whammy part that we really want to use live, hah!</em></strong></p>
<cite>Pressetext über Mighty Music</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BLACK OAK COUNTY - Fire Inside (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OiKjaLtnpk8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">With a hard layer of metal</h3>



<p><strong>BLACK OAK COUNTY have covered their songs, sometimes more and sometimes less. Basically, the songs show their strong muscles, apart from the very quiet final ballad &#8222;Broken Window&#8220; and the power ballad &#8222;Enemy&#8220;. These two songs are not my personal favourites on the album either. But, as always, that&#8217;s a matter of taste. Nevertheless, they are well done.</strong></p>



<p><strong>However, the other hits appeal to me more, such as the song &#8222;Save Your Breath&#8220;, which retains its rock n&#8216; roll character despite its heavy metal influences. The blatant bass at the beginning already gives you an idea that it&#8217;s going to be a big one. The song has a lot of steam and a fat punch that just bangs. </strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>&#8222;Save Your Breath&#8220; is a song that bridges the gap between a dying relationship and frustration. We&#8217;ve all been at a point where there&#8217;s just nothing more to say in a relationship, whether it&#8217;s professional or personal. Sometimes you&#8217;ve just made up your mind and the ship has sailed &#8211; we wanted to channel all those emotions into a hard-hitting song that remains emotional without being too cheesy, but rocking.</em></strong></p>
<cite>Pressetext über Mighty Music</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Oak County - Save Your Breath (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TrG1Z87dOn0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>BLACK OAK COUNTY have always stood for quality music. But with their new album &#8222;III&#8220;, they&#8217;ve gone one better. With a lot of energy, they rock a lot of great songs. The rousing entertaining rock sound is toughened up with a good layer of metal and there are also some cool rock n&#8216; roll vibes on top. The album leaves no doubt that BLACK OAK COUNTY belong on the big stages. There&#8217;s no doubt that their songs will ignite the enthusiasm of the masses, and they&#8217;re sure to go wild live.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung.jpg" alt="" class="wp-image-178471" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/BLACK-OAK-COUNTY-III-Bewertung-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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		<title>THE WINERY DOGS – Hot Gig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 15:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
		<category><![CDATA[III]]></category>
		<category><![CDATA[Jared James Nichols]]></category>
		<category><![CDATA[Kantine]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Kotzen]]></category>
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					<description><![CDATA[THE WINERY DOGS – Hot Gig! Manchmal ist einfach der Wurm drin. Am 20.06.2023 stand das Konzert von THE WINERY DOGS auf ihrer Tour zum aktuellen Album „III“ an. Wir hatten euch die neue&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THE WINERY DOGS – Hot Gig!</p>



<p>Manchmal ist einfach der Wurm drin. Am 20.06.2023 stand <strong>das Konzert von THE WINERY DOGS</strong> auf ihrer Tour zum aktuellen Album „III“ an. Wir hatten euch die neue Scheibe mit einer Review bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/the-winery-dogs-iii-voe-03-02-2023/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> auf metal-heads.de vorgestellt. Wir haben uns also für euch auf den Weg nach Köln gemacht, um einen entsprechenden Konzertbericht abzuliefern. Eigentlich waren wir rechtzeitig unterwegs. Aber dann gab es einen Unfall auf der Autobahn mit einem entsprechenden Verkehrsstau. Dazu kam dann die Tatsache, dass um <strong>die KANTINE</strong> herum nur sehr wenige Parkplätze gibt und der Gig ziemlich gut besucht war. Wir kamen also entsprechend spät nach einem längeren Fußmarsch an einem sehr warmen Juniabend am Venue an.</p>



<p>Es hätte sogar einen <strong>Supportact</strong> gegeben, den wir somit weitgehend verpasst haben. <strong>Jared James Nichols</strong> ist ein amerikanischer <strong>Blues-Rock-Gitarrist</strong>. Da wir euch jetzt weder eine Beschreibung seines Auftritts noch die dazugehörigen Fotos liefern können, haben wir wenigstens ein offizielles Video zum <strong>Song „Down the drain“</strong> für euch. Damit könnt ihr euch wenigstens einen gewissen Eindruck von der Musik verschaffen. Die Halle war zwar bereits gut gefüllt, aber es hielten sich auch <strong>noch zahlreiche Konzertbesucher im Biergarten</strong> direkt vor dem Eingangsbereich der KANTINE auf und belagerten den Bierstand und die Theke mit Pommes, Currywurst &amp; Co.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Jared James Nichols - Down the Drain (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IgJqbwPLbHI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">THE WINERY DOGS – Hot Gig!</h3>



<p>Fast forward – gegen 21:15 Uhr enterten die drei Amerikaner von<strong> THE WINERY DOGS </strong>die Bühne. Einen Anheizer hätte es bei dem Wetter wahrlich nicht gebraucht. Die Luft war drückend schwül und dazu bedurfte es keiner Bewegung. <strong>So war das Publikum über weite Teile des ca. anderthalbstündigen Sets auch eher statisch, dabei aber durchaus positiv gestimmt und wohlwollend. </strong>Aber bei der Sauna-Atmosphäre bewegt man sich nicht mehr als nötig. So gingen nur vereinzelt die Hände nach oben, Applaus gab es aber regelmäßig. Am Merch-Stand konnte man neben den üblichen Shirts auch gebrauchte und signierte Drumfelle und Sticks von Mike Portnoy kaufen. Auch gab es das aktuelle Release signiert käuflich zu erwerben. Und das auch <strong>als Vinyl-Version zum stolzen Preis von 90,-!!</strong> Auch wenn es eine selbst veröffentlichte Ausgabe ist, die in Deutschland sonst nicht erhältlich ist, muss man bei dem Kurs echt schwer überlegen, ob man so viele Euronen auf den Tisch legt.</p>



<p>Aber kommen wir zur Musik und zum Auftritt des Trios. Wenn man bereits 3 Studioscheiben draußen hat, blickt man auf entsprechendes Material zurück und kann aus dem Vollen schöpfen. Und <strong>man hat ja auch eine Reihe von Stücken ausgekoppelt</strong>, die einen gewissen Bekanntheitsgrad aufweisen. Los ging es erstmal mit Songs vom derzeit angesagten Album „III“, bevor man mit einem feinen Groove <strong>„Captain love“ mit seinem pulsierenden Basspart anstimmte. Ein starkes Ding! </strong>Es folgte der Titeltrack vom selben Silberling. Einen Großteil des Sets bildeten Lieder vom selbst betitelten Release. Auch den vor etwa einem Monat herausgebrachten Song „Breakthrough“ gab es zu hören. Insgesamt konnten die drei Herrschaften mit der Performance überzeugen, aber bei „Time machine“ wirkte der Frontmann und Gitarrist <strong>schon etwas sehr selbstverliebt </strong>an seinem Instrument. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7256.jpg" alt="The Winery Dogs 20.06.23 Köln Kantine" class="wp-image-150417" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7256.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7256-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7256-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ein ausgedehntes Bass-Solo</h3>



<p>Auch wenn es mir von der Art her nicht gefallen hat, so war es schon recht beeindruckend, wie <strong>der mittlerweile 70-jährige Billy Sheehan</strong> bei seinem 7-minütigen Bass-Solo seine Fingerfertigkeiten demonstrierte. Das Instrument musste danach erst einmal pausieren und es erfolgte ein Austausch gegen einen coolen dunkelroten Plexiglas-Bass. Diesen bearbeitete <strong>der ehemalige MR. BIG-Basser </strong>mit einer großen Flasche.</p>



<p>Zwischenzeitlich wurden <strong>aus 4 Nebelkanonen Rauchsäulen nach oben geschossen</strong>, ansonsten bekamen die Zuschauer eine farbenfrohe Lichtshow. Drummer Mike Portnoy ächzte sichtbar bei seinem agilen Drumming in der warmen Umgebung. Als wäre das Schlagzeugspiel nicht schon unter normalen Bedingungen schweißtreibend genug. <strong>Das reguläre Set endete mit dem kraftvollen „Oblivion“</strong>. Aber das amerikanische Trio entließ die Fans nicht ohne einen entsprechenden Nachschlag. Zunächst gab es „Regret“. Dazu <strong>nahm Richie Kotzen am Keyboard Platz</strong> und beeindruckte durch seinen Gesang. Nach einer Weile am Tasteninstrument folgte der fliegende Wechsel zurück zur Gitarre. Schließlich <strong>ging der Konzertabend in Köln mit „Elevate“ zu Ende</strong>, bei dem die beiden Mitmusiker noch einmal ihren Einsatz als Background-Sänger einbringen konnten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7163.jpg" alt="The Winery Dogs 20.06.23 Köln Kantine" class="wp-image-150409" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7163.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7163-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7163-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zu heiß und laut&#8230;</h3>



<p><strong>Fazit: es war viel zu heiß. Es war viel zu laut. </strong>Der Sound war grundsätzlich nicht übel, aber selbst mit professionellem Gehörschutz war es heftig. Im Publikum konnte man einen recht hohen Frauenanteil entdecken. Und – zumindest um mich herum – waren die Leute eher jünger. Mike Portnoy hinter dem Schlagzeug, das in schlichtem Silber gehalten war, zeigte sich gewohnt spielfreudig. Mr. Sheehan am Bass bearbeitete die tiefen Saiten mit viel Hingabe und <strong>Richie Kotzen gelang die Vereinigung von Gesang und dem Spiel auf der Gitarre ausgezeichnet.</strong> Insbesondere in den Momenten ohne stimmlichen Einsatz konnte er seine besonderen Qualitäten an seinem Saiteninstrument beweisen. Ein starker Gitarrist. Die drei Musiker agierten im freundlichen Zusammenspiel und lieferten ein überzeugendes Set ab. <strong>Gerne wieder</strong>…ein paar Konzerte gibt es ja noch. Nutzt die Gelegenheit!</p>



<p>Fotos The Winery Dogs</p>


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		<title>THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
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		<category><![CDATA[Richie Kotzen]]></category>
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					<description><![CDATA[THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023) Manche Bands denken sich die kuriosesten Titel für ihr (drittes) Album aus und dann gibt es THE WINERY DOGS. Das flotte Trio, das vor wenigen Tagen –&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023)</p>



<p>Manche Bands denken sich die kuriosesten Titel für ihr (drittes) Album aus und dann gibt es <strong>THE WINERY DOGS</strong>. Das flotte Trio, das vor wenigen Tagen – genauer am vergangenen Freitag – sein <strong>drittes Studiorelease</strong> herausgebracht hat, hat <strong>dem Silberling den schlichten Namen „III“ verpasst.</strong> Warum auch nicht. Wir haben die Band ja in den letzten Jahren regelmäßig auf dem Schirm gehabt und euch entsprechend von der Musik und den Touraktivitäten berichtet. Daher seid ihr auch über die Tour im Juni 2023 im Bilde und habt – z.B. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/kataklysm-after-all-und-the-winery-dogs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> in einer News – <strong>erste Höreindrücke</strong> vom neuen Material der 3 Herren bekommen. Mir persönlich haben die beiden ersten ausgekoppelten Songs gut gefallen und sie haben zugleich Lust auf mehr gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023)</h3>



<p>Lasst uns mal genauer auf die Musik schauen. Ihr seid sicher gespannt, was Richie Kotzen und seine beiden Mitstreiter so erschaffen haben. Der Opener von „III“ ist auch gleichzeitig der erste Song, der vorab vorgestellt wurde. <strong>„Xanadu“ kommt angenehm frisch daher, </strong>weist einen <strong>flotten Beat</strong> auf und auch <strong>die Flitzefinger von Billy Sheehan auf seinem Bass sind immer mal wieder deutlich zu hören.</strong> Der Frontmann überzeugt nicht nur mit seinem Gesang, sondern auch an der Gitarre. Ein starker Einstieg in die neue Scheibe. Weiter geht es mit dem anderen bereits bekannten Track. Die E-Gitarre eröffnet im Zusammenspiel mit dem Schlagzeug das Lied und die Stimmung wirkt direkt etwas gedrückter. Aber wenn ein Titel „Mad world“ heißt, ist es vielleicht auch nicht die richtige Zeit für zu viel Fröhlichkeit. <strong>Richie Kotzen lässt seine Finger flott über das Griffbrett fegen</strong>, der hat’s echt drauf an seinem Instrument. Den letzten Part lässt man insgesamt zu Dritt instrumental ausklingen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/THE-WINERY-DOGS-Promofoto-02-c-Travis-Shinn.jpg" alt="THE WINERY DOGS Promofoto 02 - (c) Travis Shinn" class="wp-image-140286" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/THE-WINERY-DOGS-Promofoto-02-c-Travis-Shinn.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/THE-WINERY-DOGS-Promofoto-02-c-Travis-Shinn-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Der dritte Song beginnt recht verhalten mit Gesang und Gitarrensounds. Dezenter Drumbeat im Hintergrund…aber schon nach einer halben Minute nimmt das Ganze Fahrt auf. Später wird dann auch wieder der Fuß vom Gas genommen. So bekommen wir eine Verschnaufpause, aber insgesamt hat es schon ordentlich Drive. <strong>„Rise“ bringt dann wieder den blonden Bassisten in den Fokus</strong>. In Kombination mit Mike Portnoy grooved es amtlich. Später Bassläufe. Insgesamt ist der Song eher unspektakulär und reißt mich nicht vom Hocker. <strong>Die nächste Nummer hat einen anderen Vibe</strong>, insbesondere transportiert über den sphärischen Klangteppich, den der Gitarrist auslegt. Emotionaler Gesang und im weiteren Verlauf interessante Instrumentalpassagen der drei Musiker. Vor allem die Drums sind hier sehr lebendig. Mit einer etwas klagenden Stimme geht es in „The vengeance“ weiter. Musikalisch eher zurückhaltend, dann rockt es los. Nicht zuletzt die Drumbeats sorgen für Power. Aber <strong>es gibt auch nachdenkliche Phasen</strong>. Zwischendurch gibt die Percussion-Abteilung den Takt an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es rockt, aber es geht auch mal deutlich zurückhaltender&#8230;</h3>



<p><strong>Kurzes „Vorspiel“ der Saiteninstrumente und dann steigt das Schlagzeug kraftvoll ein</strong>. Während der gesungenen Passagen wird aber meistens Druck vom Kessel genommen. Harmonisch und irgendwie auch etwas melancholisch. „Gaslight“ startet dagegen direkt voll durch. <strong>Flottes Drumming mit Doublebass-Attacken und den dazugehörigen Gitarrenriffs. </strong>Das strotzt vor Power. Jawoll. Das vorletzte Stück auf „III“ beginnt mit seichten Tönen. Dezente Schlafzeugbeats, leichtfüßige Gitarrenmelodien und etwas Bass. Der Gesang von Richie Kotzen geht in ungewohnte Höhen. Aber es passt zum Song. Das Ganze hat so ein bisschen was von einem Swing-Feeling. Gut gemacht und stilistisch weicht es von der ansonsten deutlich rockigen Attitüde des Albums ab. Zum Abschied rockt es dann auch wieder direkt los. <strong>Mit einer Spielzeit von fast 8 Minuten eine lange Nummer</strong> für die WINERY DOGS. Irgendwie hat dieses Lied auch bluesige Seiten, dann ist es wieder mehr funky. Verschiedene Facetten kommen zusammen. Auf jeden Fall noch mal ein starkes Ding zum Ausklang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum dritten Studiorelease von THE WINERY DOGS</h3>



<p>Was können wir als für ein <strong>Fazit zum dritten THE WINERY DOGS-Studioalbum </strong>ziehen? Also die beiden vorab ausgekoppelten Tracks machen Bock und Lust auf mehr. Auch das restliche Material hat mehrere Glanzlichter. <strong>Drei erfahrene Musiker, die prima harmonieren </strong>und sich auch menschlich grün zu sein scheinen. Da hat man jetzt einiges an Musik zusammen für die im Juni anstehende Tour in unseren Breiten. Das wird bestimmt ein feiner Konzertabend und wenn Alles gut geht, dann sind wir für euch bei einem Gig vor Ort und liefern euch einen entsprechenden Bericht. <strong>Überwiegend dominiert ja eine rockige Marschrichtung</strong>, aber man weiß auch mal deutlich den Fuß vom Gaspedal zu nehmen und besinnlichere Töne anzuschlagen. Ehrlich gesagt gefällt mir aber der Opener so ziemlich am besten. <strong>Insgesamt ist es ein prima Scheibe geworden. </strong>Die Spielfreude, den die drei Herren bei den Songs haben ist deutlich zu spüren. Das werden wir sicher auch bald wieder live ebenso erleben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III.jpeg" alt="THE WINERY DOGS - Albumcover III" class="wp-image-140559" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>WALG- &#8222;III&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 17:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[III]]></category>
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					<description><![CDATA[(English review below) Melodic Black Metal Zwei Männer aus den Niederlanden stehen für WALG (Facebook/Bandcamp). Ihr letztes Album &#8222;II&#8220; ist vor einem Jahr im Februar erschienen. Als ich es schließlich glücklicherweise im Sommerurlaub beim&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="has-text-align-center wp-block-heading">(English review below)</h4>



<h3 class="wp-block-heading">Melodic Black Metal</h3>



<p>Zwei Männer aus den Niederlanden stehen für <strong>WALG </strong>(<a href="https://www.facebook.com/Walgmetal" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>/<a href="https://walg.bandcamp.com/album/iii">Bandcamp</a>). Ihr letztes <strong>Album &#8222;II&#8220;</strong> ist vor einem Jahr im Februar erschienen. Als ich es schließlich glücklicherweise im Sommerurlaub beim Stöbern entdeckt habe, war ich hin und weg von dem Sound. Und tatsächlich habe ich ihnen den Preis für das <strong>beste Black Metal Album 2022 </strong>verliehen. Die Messlatte hängt dementsprechend hoch und ich bin sehr gespannt, was die Beiden nach nur einem Jahr geschaffen haben. Da die gesamte Produktion in Eigenarbeit passiert, sind sie tatsächlich in der Lage schnell und unkompliziert Musik zu erschaffen. An Tatendrang fehlt es den Männern jedenfalls nicht. <strong>Das neue Abum &#8222;III&#8220; erscheint am 12.01.&#8217;23.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der epische Ansatz</h3>



<p>des letzten Albums wird weitergeführt. So viel wird nach den ersten Augenblicken klar. WALG gehen mit der gewohnten Vehemenz vor. Immer noch ist dieser Wahnsinn und diese Wut in den Vocals, was den Sound so auszeichnet. Aber das ist nicht alles.</p>



<p>Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten möchte ich hier mit dem <strong>Bonus-Track &#8222;Mourning Palace&#8220;</strong> beginnen. Im <strong>Original von DIMMU BORGIR</strong> komponiert, haben WALG nun ihre Version daraus gemacht. <strong>Und man muss sagen, dass das ruppige WALG-Gewand dem Song unheimlich gut steht.</strong> Eine monumentale Interpretation und Würdigung des Originals. Die typischen Melodien des Originals sind deutlich erkennbar und der epische Ansatz wird eindrucksvoll umgesetzt, wobei der Song eine Extraportion Härte und Wahnsinn verpasst bekommt.</p>



<p>Vom Ende zum Anfang! Ich komme zum <strong>Opener &#8222;Daar Waar We Komen Om Te Sterven&#8220;</strong>. Sofort erkennt man die musikalische Handschrift von WALG, welche den Sound mal wieder einmal zu einem <strong>exorbitanten Erlebnis</strong> macht. Man nutzt dezente symphonische Elemente, um den Sound noch mehr Tiefe zu verleihen. Außerdem spielt man hin und wieder mit cleanen Vocals, die alles etwas auflockern. Dieses Element, welches auch mal gerne in sakralen Chören endet, fördert die <strong>Vielseitigkeit und die Ausstrahlung der Songs</strong>. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Walg - Daar Waar We Komen Om Te Sterven (Official Track Release)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BKKDYWkwyCs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Sturm</h3>



<p>WALG fahren wieder mächtig auf und an den Songs gibt es nix zu mäkeln. Alles klingt sehr ausgereift und stimming. <strong>Mir erscheinen die Leadgitarren nun noch etwas präsenter und ich meine mehr Details im Sound zu vernehmen.</strong> Die Männer haben wohl weiter an der Produktion herumgefeilt und diese weiter optimiert, obwohl das letzte Album schon super geklungen hat. </p>



<p><strong>Die Songs sind nach wie vor eine Wucht, ein gnadenloser Sturm, in dem sich melodische Winde entfesseln und die mystische Komponente immer irgendwo mitweht. </strong>Dies wird vor allem beim<strong> Song &#8222;Geselberg&#8220;</strong> deutlich, der zu Beginn mit den Klängen eines Didgeridoo eingeleitet wird. Im Verlauf erklingen im Hintergrund rituale Gesänge. Für mich ist der Song ein Pondon zum Song &#8222;Verlossing&#8220; vom letzten Album. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Walg - Geselberg (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DQ0_H0ZnO6Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Für das nächste Album würde ich mir konsequentere Schritte wünschen, die im Sound deutlichere Akzente setzen.<strong> Manche Elemente könnten noch meiner Meinung nach noch stringenter herausgearbeitet werden, um den einzelnen Songs mehr Extravaganz angedeihen zu lassen.</strong> Hier würden mir z.B. die folkloristischen Klänge einfallen. Ich erinnere an den Song &#8222;Verlossing“, der mit seinen ganz speziellen folkloristischen Klängen einer &#8218;Launeddas&#8220; (traditionellen Instrument aus Sardinien) echt coole Akzente gesetzt hat. Dies hätte man meiner Meinung nach auf diesem Album noch stärker intensivieren können. Der Stil des Cover-Songs ist auch etwas, was man im Hinterkopf behalten könnte. </p>



<p>Nichtsdestotrotz haben <strong>WALG mit &#8222;III&#8220; wieder ein gewaltiges Black-Metal-Epos</strong> erschaffen und super abgeliefert. Das steht außer Frage! <strong>Im Prinzip treffen meine Eindrücke vom letzten Album genauso auf dieses Album zu, was auch kein schlechtes Zeichen ist, sondern eher ein Qualitätsmerkmal.</strong> Und deswegen vergebe ich für dieses Album noch einmal die Höchstpunktzahl. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-1200x899.jpg" alt="" class="wp-image-139308" width="540" height="404" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-1200x899.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-1536x1151.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-1320x989.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a></figure></div>



<p>Übrigens möchte ich noch anmerken, dass mir der<strong> visuelle Style ebenfalls sehr gut</strong> gefällt. Die einzelnen Cover, welche für die Singles gefertigt wurden oder auch das Albumcover sind <strong>wahre Kunst und vermitteln eine perfekte Atmosphäre zu der Musik. </strong></p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1-.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1-.png" alt="" data-id="139317" data-full-url="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1-.png" data-link="https://metal-heads.de/single-cover-paradijs-1/" class="wp-image-139317" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1-.png 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1--300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1--150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1--768x768.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1--80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1--320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1-.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1-.png" alt="" data-id="139316" data-full-url="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1-.png" data-link="https://metal-heads.de/single-cover-labyrint-v3-1/" class="wp-image-139316" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1-.png 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1--300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1--150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1--768x768.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1--80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1--320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure></li></ul></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Walg - Zielenleed (Official Track Release)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4rh3EQI5SLA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">English review</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/WALG-Titelbild.jpg" alt="" class="wp-image-131398" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/WALG-Titelbild.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/WALG-Titelbild-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/WALG-Titelbild-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Melodic Black Metal</h3>



<p>Two men from the Netherlands stand for the Black Metal band <strong>WALG </strong>(<a href="https://www.facebook.com/Walgmetal" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>/<a href="https://walg.bandcamp.com/album/iii">Bandcamp</a>). Their latest <strong>album &#8222;II&#8220;</strong> was released a year ago in February. When I finally luckily discovered it while browsing some music during my summer vacation, I was blown away by the sound. And in fact, I gave them the award for <strong>the</strong> <strong>best Black Metal Album 2022</strong>. The bar is accordingly high and I&#8217;m very excited to see what the two have made music after only one year. Since the entire production happens in self-work, they are actually able to create music quickly and easily. In any case, the men are not lacking in drive. <strong>The new album &#8222;III&#8220; will be released on 12.01.&#8217;23.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">The epic approach</h3>



<p>of the last album is continued. That much becomes clear after the first moments. WALG proceed with the usual vehemence. Still there is this madness and rage in the vocals, which makes the sound so special. But that&#8217;s not all.</p>



<p>Contrary to my usual habits, I would like to start here with the<strong> bonus track &#8222;Mourning Palace&#8220;</strong>. <strong>Originally composed by DIMMU BORGIR</strong>, WALG have now made their version of it. <strong>And it must be said that the gruff WALG garb suits the song incredibly well. A monumental interpretation and appreciation of the original.</strong> The typical melodies of the original are clearly recognizable and the epic approach is impressively implemented, while <strong>the song gets an extra portion of WALG hardness.</strong></p>



<p>From the end to the beginning! I come to the <strong>opener &#8222;Daar Waar We Komen Om Te Sterven&#8220;</strong>. Immediately you can recognize the<strong> musical signature of WALG</strong>, which once again makes the sound <strong>an exorbitant experience</strong>. They use discreet symphonic elements to give the sound even more depth. In addition, one plays now and then with clean vocals, which loosen up everything a little bit. This element, which sometimes ends in sacred choirs, promotes the versatility and the charisma of the songs.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Walg - Daar Waar We Komen Om Te Sterven (Official Track Release)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BKKDYWkwyCs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">A storm</h3>



<p><strong>WALG are again powerful and there is nothing to complain about the songs. </strong>Everything sounds very mature and tuned. To me, the lead guitars now seem a bit more present and I think I hear more details in the sound. The two guys have probably continued to tweak and optimize the production, although the last album already sounded great.</p>



<p><strong>The songs are still a blast, a merciless storm in which melodic winds are unleashed and the mystical component always blows along somewhere. </strong>This is especially heard in the <strong>song &#8222;Geselberg&#8220;</strong>, which is introduced at the beginning with the sounds of a didgeridoo. Further on <strong>ritual chants sound in the background</strong>. For me, the song is a pondon to the song &#8222;Verlossing&#8220; from the last album.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Walg - Geselberg (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DQ0_H0ZnO6Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p>For the next album I would like to see more consistent steps that set clearer accents in the sound. Some elements could still be worked out more stringently in my opinion, to give the individual songs more extravagance. Here, for example, the folkloristic sounds would come to my mind. I remember the song &#8222;Verlossing&#8220;, which set really cool accents with its very special folkloristic sounds of a &#8218;Launeddas&#8220; (traditional instrument from Sardinia). In my opinion, this could have been intensified even more in the whole sound. The cover song style is also something to keep in mind.</p>



<p>Nevertheless,<strong> WALG have created with &#8222;III&#8220; again a huge black metal epic</strong>. There is no question about that! <strong>My impressions of the last album apply equally to this album, which is also not a bad sign, but rather a mark of quality. And that&#8217;s why I also give this album the highest score.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-1200x899.jpg" alt="" class="wp-image-139308" width="540" height="404" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-1200x899.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-1536x1151.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos-1320x989.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/WALG-III-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a></figure></div>



<p>By the way, I would like to note that<strong> I also like the visual style very much</strong>. The individual covers, which were made for the singles or also the album cover are <strong>true art and convey a perfect atmosphere to the music.</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1-.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1-.png" alt="" data-id="139317" data-full-url="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1-.png" data-link="https://metal-heads.de/single-cover-paradijs-1/" class="wp-image-139317" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1-.png 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1--300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1--150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1--768x768.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1--80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-paradijs-1--320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1-.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1-.png" alt="" data-id="139316" data-full-url="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1-.png" data-link="https://metal-heads.de/single-cover-labyrint-v3-1/" class="wp-image-139316" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1-.png 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1--300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1--150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1--768x768.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1--80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/single-cover-labyrint-v3-1--320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure></li></ul></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Walg - Zielenleed (Official Track Release)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4rh3EQI5SLA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>
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		<title>THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/the-winery-dogs-holen-zum-dritten-schlag-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 16:21:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[GRASPOP METAL MEETING]]></category>
		<category><![CDATA[III]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Kotzen]]></category>
		<category><![CDATA[THE WINERY DOGS]]></category>
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					<description><![CDATA[THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus Billy Sheehan (Ex-MR. BIG) am Bass, Gitarrist und Sänger Richie Kotzen und der ehemalige DREAM THEATER-Schlagzeuger Mike Portnoy. Das sind THE WINERY DOGS. Seit 2011 haben&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus</p>



<p>Billy Sheehan (Ex-MR. BIG) am Bass, Gitarrist und Sänger Richie Kotzen und der ehemalige DREAM THEATER-Schlagzeuger Mike Portnoy. Das sind <strong>THE WINERY DOGS</strong>. Seit 2011 haben sich die drei großartigen Musiker zusammengetan, um gemeinsam zu musizieren und das machen sie wirklich hervorragend. Zwei Alben hat man bereits veröffentlicht und für den <strong>03.02.2023</strong> wurde jetzt die mit schlicht „III“ betitelte dritte Scheibe angekündigt. Es gibt auch schon <strong>einen ersten Vorgeschmack in Form eines Videos zum Track „Xanadu“</strong>. Dazu haben sich die drei „auf die grüne Wiese“ gestellt…in einer beeindruckenden Kulisse…ganz natürlich. Schaut mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Winery Dogs - Xanadu (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hAUnJeYvKGM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Cooler Song, oder? <strong>Über 300.000 Views in 3 Tagen</strong> zeigen das große Interesse an der Band. Die Nummer reißt sofort mit…da hat man direkt Bock auf mehr. Rockig, auch irgendwie bluesig. Eine feine Sache. Ich bin sicher, wir werden nicht lange auf weitere Vorboten warten müssen. Wenn es was Neues gibt, halten wir euch informiert!</p>



<h3 class="wp-block-heading">THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus</h3>



<p>Wir freuen uns, euch heute mitteilen zu können, dass die drei Herren sich <strong>auf den Weg nach Europa machen</strong> werden, um uns das neue Material und sicher auch den einen oder anderen Track aus früheren Tagen live on stage vorzuführen. Hier bekommt ihr dann auch gleich die Tourdates inkl. eines Festivalauftritts in Belgien. Zu dem Event hatten wir euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/graspop-2023-weitere-namen-verkuendet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> bereits eine Ankündigung geliefert. Wer gute 300 Euro pro Person ausgeben möchte, kann eine sogenannte VIP Experience buchen. Dabei trifft man die Band persönlich, darf beim Soundcheck dabei sein und bekommt ein paar exklusive Goodies&#8230;</p>



<p>12.06.2023 – Hamburg, Markthalle</p>



<p>13.06.2023 – Zoetermeer, Cultuurpodium Boerderij (NL)</p>



<p>15.06.2023 – Dessel, GRASPOP METAL MEETING 2023 (B)</p>



<p>20.06.2023 – Köln, Kantine</p>



<p>21.06.2023 – Frankfurt, Batschkapp</p>



<p>Wie ein Gig von THE WINERY DOGS so läuft, könnt ihr in unserem <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/the-winery-dogs-heisser-tourauftakt-und-interessantes-zum-4-bandmitglied/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konzertbericht</a></u></strong> von der vergangenen Tour nachlesen.</p>



<p>Wer die Band noch gar nicht kennt, dem sei aus dem Backkatalog dieser Song ans Herz gelegt:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Winery Dogs - Captain Love (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7MBFkotrwk4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Kaiser Franz Josef &#8211; alle guten Dinge sind III</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 15:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[3]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Cornell]]></category>
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		<category><![CDATA[EPITAPH]]></category>
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		<category><![CDATA[Kaiser Franz Josef]]></category>
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		<category><![CDATA[Soundgarden]]></category>
		<category><![CDATA[Strip My Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Dalgety]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 17. Juli 2020 erschien bei Sony das schlicht &#8222;III&#8220; betitelte dritte Album von Kaiser Franz Josef. Eine Band mit der ich mich bisher gar nicht beschäftigt hatte und was ich nun im Urlaub&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Am 17. Juli 2020 erschien bei Sony das schlicht &#8222;III&#8220; betitelte dritte Album von Kaiser Franz Josef</strong>. Eine Band mit der ich mich bisher gar nicht beschäftigt hatte und was ich nun im Urlaub einmal intensiv nachgeholt habe. Ich wusste die Band vor dem ersten Hören gar nicht einzuordnen. Aber <strong>nachdem ich das Video zum Opener &#8222;Dive&#8220; gesehen hatte, war ich bereit voll und ganz in &#8222;III&#8220; einzutauchen. Aber schaut selbst</strong>:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kaiser Franz Josef - Dive" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kFjVxgulyy0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kaiser Franz Josef &#8211; ein düsterer Beginn</h3>



<p><strong>Schwer walzt ein Gitarrenriff aus den Boxen, dazu gesellt sich ein knarzender Bass. Ein schön düster-heaviger Einstig mit &#8222;Dive&#8220; den uns Kaiser Franz Josef hier bescheren</strong>. Gefällt mir richtig gut. Der &#8222;Cactus&#8220; groovt stoner-lässig aus den Boxen, schafft es aber trotzdem den Bezug zum Hard Rock nicht zu verlieren. Ach ja, und der Gesang von Sham gefällt mir richtig gut. Einen guten Ticken eingängiger ist die nächste Auskopplung &#8222;Strip My Soul&#8220;. <strong>Der Song hat einen richtig guten Drive, einen tollen Refrain und wird sich mit Sicherheit einen festen Platz in den kommenden Liveshows sichern</strong>. Aber überzeugt euch selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kaiser Franz Josef - Strip My Soul" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NYuaxpwC8ls?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kaiser Franz Josef &#8211; Abwechslung ist Trumpf</h3>



<p>Von &#8222;Epitaph&#8220; gibt es unten schon eine Liveversion und das steigert definitiv die Vorfreude auf baldige Shows. <strong>Toller Song mit Stoner Anleihen und geschickt gesetzten Breaks</strong>. Wie es der Name schon verspricht, wird bei &#8222;Slow&#8220; das Tempo gedrosselt. <strong>Dabei versprüht die Band so gekonnt eine lässig-melancholische Atmosphäre, dass sich der Song richtig in meine Gehörgänge hineingefressen hat</strong>. Abwechslung ist Trumpf und so drückt &#8222;Overdue&#8220; wieder kräftig nach vorne. Tolles Zusammenspiel der Band übrigens.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kaiser Franz Josef - Epitaph (Live)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KJtjDJhV0lU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kaiser Franz Josef &#8211; der Bass muss sein</h3>



<p>Was sich bisher schon durch das Album zieht und <strong>mir auch ausnehmend gut gefällt, sind die dominanten Basslinien</strong>. Das zeigt sich exemplarisch bei &#8222;All In My Head&#8220;.  Der vorletzte Song &#8222;Otherside&#8220; bringt noch einmal eine andere Nuance in das Album. Kraftvoll rockend geht es so zum letzten Stück &#8222;Rings To The Bone&#8220;. <strong>Nach einem balladeskem Beginn geben Kaiser Franz Josef zwischendrin immer mal wieder richtig Gas</strong> und mit der schönen Melodie zusammen, ergibt das eine tolle Halbballade.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kaiser Franz Josef &#8211; meine Neuentdeckung des Jahres</h3>



<p>Wenn ich Kaiser Franz Josef mit &#8222;III&#8220; in eine Schublade einordnen müsste, würde ich wahrscheinlich sagen <strong>Classic Rock meets Classic Grunge in der Wüste</strong>. Aber Schubladen sind doof und deswegen sage ich lieber, <strong>dass &#8222;III&#8220; ein richtig gutes Rockalbum geworden ist</strong>. Kaiser Franz Josef haben <strong>tolle Songs geschrieben, die von Tom Dalgety (Rammstein, Ghost, Royal Blood) perfekt produziert worden sind</strong>. Das einzige Manko von &#8222;III&#8220; ist die Spiellänge von nur knapp 32 Minuten. Ich hätte gerne noch weitergehört. Schade, aber jetzt muss ich mir halt die ersten beiden Alben besorgen. <strong>Wer auf guten, lässigen Rock steht, der kommt dieses Jahr nicht an Kaiser Franz Josef und &#8222;III&#8220; vorbei. Für mich persönlich die bisherige Neuentdeckung des Jahres</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kaiser Franz Josef &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Sham &#8211; Gitarre und Gesang<br>Tom &#8211; Schlagzeug<br>Pete &#8211; Bass</p>



<p>Mehr zu Kaiser Franz Josef findet ihr auf der&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.kfj-music.at/" target="_blank">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.facebook.com/kfjmusic" target="_blank">Facebook</a>. Noch mehr Reviews, Berichte und vieles mehr erhaltet ihr frei Haus, wenn ihr unseren&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;abonniert oder uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>&nbsp;folgt. Bilder für nostalgische Rückblicke gibt es wie immer bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und neben Unboxings und Dokumentationen gibt es auch viele Interviews auf unseren&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>,&nbsp;schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Wir würden uns freuen.</p>
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		<title>Demons &#038; Wizards &#8211; III</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2020 16:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Demons And Wizards]]></category>
		<category><![CDATA[Hansi Kürsch]]></category>
		<category><![CDATA[ICED EARTH]]></category>
		<category><![CDATA[III]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Schaffer]]></category>
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					<description><![CDATA[Demons &#38; Wizards lautet der Name des Bandprojekts von Blind Guardian Sänger Hansi Kürsch und Iced Earth Gitarrist Jon Schaffer. 15 Jahre haben sich die Hauptprotagonisten Zeit gelassen, uns nach dem Zweitwerk &#8222;Touched By&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Demons &amp; Wizards lautet der Name des Bandprojekts von Blind Guardian Sänger <strong>Hansi Kürsch</strong> und Iced Earth Gitarrist<strong> Jon Schaffer</strong>. 15 Jahre haben sich die Hauptprotagonisten Zeit gelassen, uns nach dem Zweitwerk &#8222;Touched By The Crimson King&#8220; am 21.02.2020 ein drittes Album zu präsentieren. Origineller Weise lautet der Name des dritten Albums &#8222;III&#8220;. Ob sich Demons &amp; Wizards musikalisch einfallsreicher zeigen und sich das lange Warten gelohnt hat, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Demons &amp; Wizards starten famos</h3>



<p>&#8222;Diabolic&#8220; ist der Opener des Albums. Nach einem ruhigen Beginn startet der Song richtig durch. Ein famoser 8-minütiger Track, von dessen Genialität ihr euch glücklicherweise anhand eines <strong>Videos </strong>selber überzeugen dürft:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEMONS &amp; WIZARDS - Diabolic (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/frMkdkCV2D0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>&#8222;Invincible&#8220; ist ebenfalls ein <strong>ganz starkes Stück Powermetal</strong> und &#8222;Wolfes In Winter&#8220; setzt in Punkto Atmosphäre noch einmal einen drauf. Hansi Kürsch schafft es bei diesem Titel, das Thema hervorragend gesanglich umzusetzen. Nach diesem fulminanten Start fällt &#8222;Final Warning&#8220; etwas ab. Der Song wirkt irgendwie unvollständig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bombastisch und druckvoll</h3>



<p>Nach dieser klitzekleinen Schwächephase geht es <strong>bombastisch und druckvoll</strong> weiter. Das über 9-minütige &#8222;Timeless Spirit&#8220; startet wie ein Western-Song mit akustischen Gitarren und entwickelt sich zu einer kraftvollen und prächtigen Power-Metal Nummer. &#8222;Dark Side Of Her Majesty&#8220; ist ein mächtiger Mini-Epos mit Chorgesängen, kurzer Hörspielpassage und fetten Gitarren. Ein Song, der auch auf dem letzten Blind Guardian-Album seinen Platz gefunden hätte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">AC/DC lässt grüßen</h3>



<p>Mit &#8222;Midas Desease&#8220; huldigt Jon Schaffer <strong>Malcolm Young von AC/DC</strong>. Die Einflüsse sind unverkennbar. Der Gesang erinnert mich teilweise stark an Blackie Lawless (W.A.S.P.). Sehr gute Nummer! &#8222;New Dawn&#8220; strotz auch vor Power, fällt aber dennoch im Vergleich etwas ab. Hier fehlt mir einfach der Wiedererkennungswert. &#8222;Universal Truth&#8220; ist deutlich melodiöser und damit eingängiger. &#8222;Split&#8220; ist ein sehr harter aber etwas sperriger Song mit einem schönen Gitarrenpart.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Epischer Longtrack zum Abschluss</h3>



<p>Den Abschluss des Albums bildet mit &#8222;Children Of Cain&#8220; ein epischer Longtrack, der die Quintessenz des Albums auf den Punkt bringt. Hier ist alles vertreten, was &#8222;III&#8220; zu einem überzeugenden Werk macht. Abwechslung, Melodie, Chorgesang, akustische Gitarre und fette Riffs sowie ein Hansi Kürsch in absoluter Bestform. <strong>Alleine für diesen Song lohnt die Anschaffung des Albums!</strong> Einfach großartig!!!</p>



<h3 class="wp-block-heading">DEMONS &amp; WIZARDS überzeugen auf ganzer Linie</h3>



<p>Auch wenn auf &#8222;III&#8220; mit seiner rund 65-minütigen Gesamtspielzeit nicht nur Knaller-Songs vertreten sind, kann das Werk in seiner Gesamtheit doch <strong>auf ganzer Linie überzeugen</strong>. Ein gewaltiges Stück Metal, dass sehr druckvoll prodoziert wurde (Jim Morris, Charlie Bauerfeind, Tommy Geiger und Joost van den Broek waren daran beteiligt). Auch den mitwirkenden Gastmusikern gebührt ein großes Lob. Fans von Iced Earth, Blind Guardian sowie alle Anhänger von kräftigem, epischen und leicht progressivem Metal <strong>sollten hier zuschlagen</strong>. Wem <a href="https://metal-heads.de/reviews/legacy-of-the-dark-lands-das-orchesteralbum-von-blind-guardian/">&#8222;Legacy Of The Dark Lands&#8220;</a> zu orchestral war, der hat hier ein Werk gefunden, welches Hansi Kürsch wieder von seiner schwermetalligen Seite zeigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tracklist und Cover</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/637109851189404565-1200x1200.jpg" alt="Demons &amp; Wizards III" class="wp-image-89936" width="262" height="262" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/637109851189404565-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/637109851189404565-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/637109851189404565-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/637109851189404565-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/637109851189404565-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/637109851189404565-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/637109851189404565-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/637109851189404565-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/637109851189404565-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px" /></figure></div>



<p>01. Diabolic<br>02. Invincible<br>03. Wolves In Winter<br>04. Final Warning<br>05. Timeless Spirit<br>06. Dark Side Of Her Majesty<br>07. Midas Disease<br>08. New Dawn<br>09. Universal Truth<br>10. Split<br>11. Children Of Cain</p>



<h3 class="wp-block-heading">Demons &amp; Wizards</h3>



<p><strong>Hansi Kürsch</strong> &#8211; Lead &amp; Backing Vocals<br><strong>Jon Schaffer </strong>&#8211; Rhythm and Lead Guitars, Bass Guitar, 6 and 12 string Acoustic Guitars, Mandolin, Keyboards, Backing Vocals</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gastmusiker</h3>



<p>Brent Smedley &#8211; Drums<br>Jim Morris – Additional Guitars, Backing Vocals<br>Jake Dreyer – Additional Guitars<br>Ruben Drake &#8211; Bass&nbsp;Thomas Hackman, Olaf Senkbeil, John Jaycee Cuipers, Zakery Alexander, Jeff Brant, Todd Plant, Jerome Mazza &#8211; Backing Vocals<br>PA’dam chamber choir – Classical Choir</p>



<p>Demons &amp; Wizards auf <a href="https://www.facebook.com/demonsandwizardsofficial">FACEBOOK</a>!</p>
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		<title>DER W &#8211; IV VÖ 18.03.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/der-w-iv-voe-18-03-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/der-w-iv-voe-18-03-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Osel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 21:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Böhse Onkelz]]></category>
		<category><![CDATA[Der W]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Czuya]]></category>
		<category><![CDATA[höher]]></category>
		<category><![CDATA[III]]></category>
		<category><![CDATA[Schneller]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weidner]]></category>
		<category><![CDATA[W-Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Weidner]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ist es nun das vierte Werk von Stephan Weidner alias DER W. Seit dem 18.03.2016 ist die &#8222;IV&#8220; CD von DER W über W-Entertainment veröffentlicht. Es war das Jahr 2014 als sich die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das ist es nun das <strong>vierte Werk</strong> von<strong> Stephan Weidner</strong> alias<strong> DER W</strong>.</h3>
<p>Seit dem <strong>18.03.2016</strong> ist die <strong>&#8222;IV&#8220;</strong> CD von <strong>DER W</strong> über<strong> W-Entertainment</strong> veröffentlicht.</p>
<p>Es war das Jahr<strong> 2014</strong> als sich die <strong>Böhsen Onkelz</strong> mit zwei fulminanten, innerhalb weniger Stunden <strong>ausverkauften</strong>, Open-Air-Shows<strong> zurück</strong> meldeten. Damals glaubten nicht <strong>wenige</strong>, dass diess das <strong>Ende</strong> von <strong>DER W</strong> ist. Zu<strong> gewaltig</strong> scheint der große<strong> Schatten</strong>, den die große<strong> Institution</strong> auf den vermeintlichen <strong>Juniorpartner</strong> zu werfen<strong> drohte</strong>. Das <strong>Gegenteil</strong> ist richtig: Im<strong> Schatten</strong> gedeiht es weiter <strong>prächtig</strong>, und nach einem<strong> arbeitsreichen</strong> Jahr und 4 weiteren <strong>Onkelz-Megakonzerten</strong>, kommt im <strong>August 2015</strong> die Nachricht: Die<strong> Songs</strong> stehen, die<strong> Tour</strong> steht &#8211; <strong>DEM W</strong> geht’s<strong> hervorragend</strong> und dem letzten <strong>Skeptiker</strong> wird klar: Das ist <strong>kein Juniorpartner</strong>, das ist eine<strong> Herzensangelegenheit.</strong></p>
<p>Er tritt mit seiner<strong> Band</strong> und<strong> „IV“</strong> den <strong>Beweis</strong> an, dass er sich nicht auf den<strong> Lorbeeren,</strong> der in den vergangenen beiden <strong>Jahren</strong> mit jeweils mehr als<strong> 400.000 Besuchern</strong> ausverkauften<strong> 4 Open-Air-Shows</strong> der<strong> Böhsen Onkelz</strong> am Hockenheimring  ausruht.</p>
<h3>Denn wer <strong>„den W“</strong> kennt weiß, dass<strong> Stillstand</strong> und<strong> Ruhe</strong> nichts im <strong>Wortschatz</strong> des Musikers<strong> verloren</strong> haben</h3>
<p>Auf <strong>&#8222;IV&#8220;</strong> gibt es<strong> 12 Songs</strong>, meiner <strong>Meinung</strong> nach haben sich die 4 Jahre <strong>Wartezeit</strong> nach <strong>&#8222;III&#8220;</strong> gelohnt, die CD wirkt<strong> ausgereift</strong> und<strong> komplett</strong>!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Aber<strong> schauen</strong> wir uns<strong> &#8222;IV&#8220;</strong> mal etwas <strong>genauer</strong> an:</em></span></p>
<p>Der<strong> erste</strong> Song<strong> &#8222;Neuland&#8220;</strong> rockt direkt <strong>richtig</strong> los; <strong>fette Gitarre,fetter Bass</strong> und mit<strong> ruhigen Passagen</strong> kommt der<strong> Opener</strong> der CD direkt<strong> gut</strong> rüber! Als zweites rockt <strong>&#8222;Mehr!&#8220;</strong> voll durch die<strong> Boxen</strong> und macht mit dem<strong> guten Sound</strong> direkt weiter; ordentlich<strong> Tempo</strong>, ein<strong> geiles Solo</strong> im Mittelstück und ein <strong>einprägsamer Refrain</strong>!</p>
<p>Mit<strong> &#8222;Zeit&#8220;</strong> kommt ein <strong>typisches</strong> <strong>WEIDNER-</strong>Lied, erinnert vom Stil her ein wenig an <strong>&#8222;Schneller, höher, Weidner&#8220;</strong>, was dem Song aber<strong> keineswegs</strong> schadet! Dann folgt<strong> &#8222;Justicia&#8220;,</strong> mit<strong> Klavier</strong> und <strong>Chorusgitarre</strong> beginnt das Lied eher ein wenig <strong>ruhig</strong>, aber entwickelt sich im Laufe der<strong> fünfeinhalb</strong> Minuten zu einem richtig <strong>guten Song</strong>, spätestens im <strong>Solopart</strong> kommen die <strong>Gitarren</strong> wieder gut zur <strong>Geltung! </strong>Der<strong> fünfte</strong> Track <strong>&#8222;Faust auf Fresse&#8220;</strong> kommt dagegen eher etwas <strong>langweilig</strong> rüber. <strong>&#8222;Ich komm´ heim&#8220;</strong> ist zwar auch wieder etwas<strong> ruhiger</strong>, aber durch den <strong>melodischen</strong> und <strong>mehrstimmigen</strong> Gesang von <strong>WEIDNER</strong> ist es mit<strong> 2:53 Minuten</strong> zwar ein sehr<strong> kurzes</strong> Stück, aber trotzdem<strong> sehr rockig!</strong><br />
Dann<strong> bricht</strong> es wieder los mit<strong>&#8222;Danke für mein Leben&#8220;</strong> , d. h. es<strong> verleitet</strong> gleich wieder dazu, die Anlage<strong> lauter</strong> zu drehen;<strong> gesanglich</strong> sehr gelungen,<strong> fette Riffs</strong> und guter <strong>Sound!<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft.jpg" rel="attachment wp-att-12591"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12591 size-medium" title="Heft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-300x300.jpg" alt="Heft" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
</strong>Als achtes Stück von<strong> &#8222;IV&#8220;</strong> ist <strong>&#8222;Keiner kann es besser als du&#8220;</strong> wieder<strong> weidnertypisch</strong> unterwegs: flott, <strong>melodisch</strong>, es rockt einfach und der <strong>Refrain</strong> ist sehr<strong> eingängig!</strong><br />
Dann folgt mit <strong>&#8222;Welt ohne Farben&#8220;</strong> ein kleine Überraschung.<strong> DIRK  CZUYA</strong> (Gitarre, Gesang) singt<strong> zusammen</strong> mit<strong> STEPHAN WEIDNER</strong> das Lied.<br />
Man<strong> merkt</strong>, dass die <strong>beiden</strong> sich <strong>gegenseitig</strong> ordentlich<strong> inspiriert</strong> haben und sich immer wieder zu <strong>neuen</strong> Ideen, Details und Arrangements <strong>getrieben</strong> haben. Der <strong>Song</strong> bringt gesanglich ein wenig<strong> Abwechslung</strong> rein, was dem Lied aber<strong> sehr gut</strong> tut!<br />
Mit<strong> Polizeisirenen, Hubschrauber, Kriegstreiben, Kugeln</strong> zischen dir um die Ohren, <strong>Soldaten</strong> marschieren, beklemmendes<strong> Intro</strong>. Dann eine <strong>tickende</strong> Uhr. Drums<strong> brettern</strong> los, aggressives <strong>Gitarrenspiel</strong>, so beginnt <strong>&#8222;Vorhaut, Kopftuch, Kruzifix&#8220;</strong> ein Weltuntergang Song?<em> &#8222;Zwischen Bibel und Schwert – Koran und Bomben, Gottes Zorn – An allen Fronten&#8220;,</em> singt Weidner mit <strong>düsterer</strong> Stimme. <em>&#8222;Ja und Amen, zur Hölle nein!&#8220;</em> Im <strong>Refrain</strong> greift<strong> WEIDNER</strong> ein<strong> aktuelles</strong> Thema auf, zu dem sich jeder seine<strong> eigene Meinung</strong> bilden <strong>kann!</strong></p>
<p>Das<strong> vorletzte</strong> Werk der<strong> CD</strong> kommt mit<strong> &#8222;Sopa de Techo (Der Schmerz verlangt gespürt zu werden)&#8220;</strong> wieder etwas<strong> ruhiger</strong> und <strong>düsterer</strong> rüber, bevor das<strong> finale</strong> Stück <strong>&#8222;Wie wirklich ist die Wirklichkeit&#8220;</strong> im Mittestück ein wenig an<strong> Metallica</strong> erinnert, zumindest die <strong>Gitarre</strong> hört sich stark nach <strong>&#8222;Welcome Home (Sanitarium)&#8220;</strong> an, die <strong>Metallica-</strong>Fans werden es<strong> erkennen! </strong>Mit<strong> 6:01 Minuten</strong> ist es der<strong> letzte</strong> und der <strong>längste</strong> Beitrag zu<strong> &#8222;IV&#8220;.</strong></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ein Fazit fällt mir eigentlich sehr leicht:</strong></span></h3>
<p>Meine<strong> Favoriten</strong> auf dem<strong> Silberling</strong> sind ganz klar<strong> &#8222;Mehr!&#8220;</strong> und<strong> &#8222;Zeit&#8220;</strong>. Beides<strong> eingängige</strong> Songs, die wirklich <strong>gut</strong> rüber kommen! Ich finde die<strong> CD</strong> zwar <strong>gelungen</strong>, aber irgendwie <strong>fehlt</strong> da noch der<strong> Kracher</strong>, der von<strong> Anfang</strong> an <strong>begeistert</strong>, und der im<strong> Auto</strong> sofort<strong> laut</strong> aufgedreht werden<strong> sollte! </strong>Alles in allem aber ein <strong>gelungenes</strong> Album, was aber nicht ganz an die<strong> ersten beiden</strong> herankommt! Das neue<strong> Weidner-Album</strong> ist anzusiedeln zwischen<strong> &#8222;Schneller, höher, Weidner&#8220;</strong> und <strong>&#8222;III&#8220;. </strong><strong>&#8222;IV&#8220;</strong> versammelt <strong>12 Songs</strong> zwischen<strong> Grundsätzlichem</strong> und<strong> Persönlichem</strong>, zwischen den <strong>großen</strong> Themen und den<strong> leisen Tönen</strong> aber auch ein wenig<strong> provozierend!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Trackliste zu &#8222;IV&#8220;:<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back.jpg" rel="attachment wp-att-12593"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12593" title="Cover Back" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-300x300.jpg" alt="Cover Back" width="412" height="412" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px" /></a></strong></span></p>
<p>01 Neuland (Erinnerung ist Sperrgepäck)<br />
02 Mehr!<br />
03 Zeit<br />
04 Justitia<br />
05 Faust auf Fresse<br />
06 Ich komm‘ heim<br />
07 Danke für mein Leben<br />
08 Keiner kann es besser als du<br />
09 Welt ohne Farben<br />
10 Vorhaut, Kopftuch, Kruzifix<br />
11 Sopa de Techo (Der Schmerz verlangt gespürt zu werden)<br />
12 Wie wirklich ist die Wirklichkeit</p>
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