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	<title>Lili Refrain &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Rückblick auf Konzerte und Interviews 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Kammerer]]></category>
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					<description><![CDATA[KALANDRA, LiLi Refrain, MÚR, Kimmo Kuusniemi, ROCKET MEN, Lindy-Fay Hella und Christine Kammerer In 2024 gab es nicht nur tolle, großartige, interessante abwechslungsreiche Alben (über die Qual der Wahl und die Alben die ich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">KALANDRA, LiLi Refrain, MÚR, Kimmo Kuusniemi, ROCKET MEN, Lindy-Fay Hella und Christine Kammerer</h2>



<p>In 2024 gab es nicht nur tolle, großartige, interessante abwechslungsreiche Alben (über die Qual der Wahl und die Alben die ich letztlich ausgewählt habe), sondern auch sonst noch Neues und Neuigkeiten, viele erlebnisreiche Ereignisse und interessante Gespräche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Konzerte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">KALANDRA und <strong>LiLi Refrain</strong> in Köln: ein <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/kalandra-mit-lili-refrain-live-in-koeln/">Konzert</a>, das noch lange nachgeklungen hat</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09450.jpg" alt="Kalandra Köln 11.9.24" class="wp-image-176703" style="width:144px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09450.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09450-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>


<p>KALANDRA haben im September das Album <strong>„A Frame of Mind“</strong> herausgebracht (<a href="https://metal-heads.de/reviews/kalandra-a-frame-of-mind/">review</a>) und sind im Herbst auf eine Tour mit 30 Shows gegangen. Der Tourauftakt war in Köln. Dort haben sie mit 15 Songs ein langes Set gespielt, das nie an Spannung nachließ. KALANDRAs Musik ist Rock auf orchestraler Basis, der von nordischem Folk durchzogen ist. Die Texte handeln von aktuellen, aber auch grundsätzlichen Themen. So geht es z.B. um Überlegungen zum Zustand der Welt (<strong>„The State of the World“</strong>) oder wie wichtig es ist, jemanden zu haben, mit dem man reden und etwas teilen kann (<strong>„Ensom“</strong>).Mich hat sehr gefreut, dass sie auch <strong>„Bardaginn“</strong> meinen Lieblingssong vom neuen Album gespielt haben. Es ist ein Nordic-Folk-Song, der unglaublich dicht, kraftvoll und dynamisch ist. Voll mit tollen Leads, großartigem Drumming und schweren Riffs.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09344.jpg" alt="Lili Refrain Köln 11.9.24" class="wp-image-176690" style="width:141px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09344.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09344-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>


<p>Den Anfang machte an diesem Abend <strong>LiLi Refrain</strong>, eine Künstlerin, deren psychedelisch-rockige Folk-Metal-Musik ich sehr schätze. Sie verwendet auch bei ihren Bühnen-Shows ausschließlich Real-Time-Loops, ohne vorher aufgenommene Passagen. So entstehen die Songs in den Shows immer wieder neu. Mit Klängen, die ineinander übergehen und nach und nach poetische, unheimliche und komplexe Strukturen entstehen lassen. Und diese Strukturen durchdringt LiLis sirenenhafter, lyrischer Gesang.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">MÚR: kraftvoll bis verspielt – und immer voller Enthusiasmus</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/mur-koeln-27.11.24-14.jpg" alt="múr köln 27.11.24 - 14" class="wp-image-180780" style="width:148px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/mur-koeln-27.11.24-14.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/mur-koeln-27.11.24-14-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>


<p>Im November waren <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/mur-live-in-koeln/">MÚR in Köln </a>(als Support für WHEEL). MÚR sind eine isländische Band, die die isländische Wacken Metal Battle (2022) gewonnen haben und gerade erste ihr Debüt-Album „Múr“ herausgebracht hatten. (<a href="https://metal-heads.de/reviews/mur-das-debuetalbum-von-mur/">review</a>)<br>Die Bühne war in rotes Licht getaucht, wabernde Klänge eröffneten den Song <strong>„Heimsslit“</strong> und füllten schnell den ganzen Raum. Es entstand ein Eindruck von Leere, die gleichzeitig eine Sogwirkung hat. Dumpfe Bassklänge, doomiges Riffing und infernalische Vocals schaffen eine dystopische Atmosphäre.  Die donnernden Drums bauen zusammen mit harten Riffs eine Soundwand auf, die immer konkreter und massiver wird. Bis wieder wundschöne sphärische Klänge überwiegen, die dann aber in ein trostloses und dennoch gewaltiges Finale münden. Ich fand es mutig, dass sie ihr Set mit einem 10-minütigen Song begonnen haben. Doch der begeisterte Applaus zeigte, dass sie das Publikum von Anfang an mitnehmen konnten. Auch der Rest des Sets war eine großartige Wanderung zwischen roher Energie und verspielten Klängen, hämmernden djentigen Strukturen und abgefahrenen Rhythmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interviews</h2>



<p>Das waren einige spannende, lange, anregende und informative Gespräche mit engagierten,interessanten und angenehmen Gesprächspartnern.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kimmo Kuusniemi</strong>: über Nachhaltigkeit, Überraschungen und persönlichem Ausdruck statt Perfektion</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="899" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/ASA_KimmoKuusniemi4-1200x899.jpg" alt="ASA_KimmoKuusniemi4" class="wp-image-161562" style="width:226px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/ASA_KimmoKuusniemi4-1200x899.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/ASA_KimmoKuusniemi4-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/ASA_KimmoKuusniemi4-768x575.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/ASA_KimmoKuusniemi4-600x450.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/ASA_KimmoKuusniemi4.jpg 1284w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p>Das Jahr begann mit dem <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/kimmo-kuusniemi-im-interview/">Interview</a> mit <strong>Kimmo Kuusniemi</strong>, den einige von euch wahrscheinlich durch seine Band SACROFAGUS kennen. Anlass für das Interview war sein Projekt ANCIENT STREAMING ASSEMBLY, einem Cross-Arts Projekt, das er zusammen mit <strong>Tuomas Rounakari</strong> (KORPIKLAANI, Shamanviolin) auf den Weg gebracht hat. Es ist ein intermediales Projekt, das sich im weiten Sinne mit Umweltschutz beschäftigt. Wir haben uns lange unterhalten: über das Verhältnis des Menschen zur Umwelt und dem sich daraus ergebenden Umgang mit ihr, den Möglichkeiten von Film und Musik als Medium von Dokumentation, Information, Anregung und Herausforderung zum Nachdenken. Es ging auch um Dystopien, digitale Möglichkeiten und um die Möglichkeiten des Einzelnen, Einfluss zu nehmen, sowie die Untätigkeit von Verantwortlichen, die Veränderungen in der Umwelt anzuhalten.  <br>Und auch um Musiker wie <strong>Tuomas Rounakari</strong>, <strong>Steve di Georgio</strong> und <strong>Esa Kotilainen</strong>, die in der einen oder anderen Weise an ASA beteiligt sind.</p>



<p>Kimmo hat davon erzählt, dass er bereits in den 1980er Jahren Filme zum Umweltthema gemacht hat. Z.B. 1991 mit <strong>„Dream On“</strong> ein Musikvideo als Warnung vor einer Umweltkrise, die heute Realität geworden ist. Aber die Menschheit hat nicht schnell gehandelt, sondern ist eher untätig geblieben. Er ist der Ansicht, dass wir am Rande des ökologischen Zusammenbruchs stehen, dass ständiges Wachstum nicht möglich ist und wir (zumindest in unseren Umgebungen) genug haben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wir sollten lernen, mit dem zufrieden zu sein, was wir haben. … Ich glaube, dass wir unsere auf Wachstum basierende Wirtschaft in eine nachhaltige umwandeln können, wenn wir alle wollen, dass sich etwas ändert.</p>
</blockquote>



<p>Auch über Abwechslung, Überraschung und Perfektionismus gerade in der Musik haben wir gesprochen. Kimmo meint, dass Überraschungen wichtig sind, weil sich sonst nichts verändern kann.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Überraschungen und Abwechslungen sind wichtig, weil sich sonst nichts verändern kann. Für mich ist es langweilig, immer wieder die gleiche Musik zu machen, die gleichen Dinge zu tun. Wenn ich ein Solo spiele, ist es jedes Mal anders. Weil ich in diesem Moment nicht plane, was ich spiele, sondern einfach spiele. Zuletzt ist vieles in der Musik so technisch geworden und damit in gewisser Weise limitiert. Wenn die Fertigkeiten, das Perfekte im Vordergrund stehen und nicht der eigene Ausdruck.</p>
</blockquote>



<p>Der Gedanke, dass Perfektion auch begrenzen kann, hat mir im Verlauf des Jahres auf unterschiedliche Situationen einen anderen Blick vermittelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ROCKET MEN: Musik, die nach Weltraum klingt</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="579" height="386" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Rocket_Men_Portrait-1_Color.jpg" alt="Rocket_Men_Portrait-1_Color" class="wp-image-170216" style="width:243px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Rocket_Men_Portrait-1_Color.jpg 579w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Rocket_Men_Portrait-1_Color-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px" /></figure></div>


<p><a href="https://metal-heads.de/reviews/the-orbiter-sessions-neues-album-von-rocket-men/">Das neue Album </a>von ROCKET MEN <strong>„The Orbiter Sessions“</strong>, habe ich zum Anlass genommen, mich mit <strong>Philipp Püschel</strong> (Trompete) und <strong>Felix Dehmel</strong> (Schlagzeug) über das Album und den Entstehungsprozess, Storytelling, Weltraum, Veränderungen beim Publikum und über kommende Events zu unterhalten. <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/rocket-men-im-interview/">(interview)</a> <br>Nachdem geklärt war, dass sie sich nicht über Tinder, sondern durch die Musikschule kennengelernt hatten und wie sie zu ihrem Bandnamen gekommen sind, haben sie davon erzählt, dass zunächst die Musik da war und dann das Thema ‚Weltraum‘.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Aber es war nicht so, dass wir von Anfang an gesagt haben: wir wollen was mit Weltall machen. Sondern es war eher so: wir haben Musik geschrieben, die klang cool und irgendwie nach Weltraum.</p>
<cite>Felix Dehmel</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Die Musik, die wir schreiben und spielen, hat immer etwas von Weite und Ferne so dass es nach Weltraum klingt. Ich kann gar nicht beschreiben, welche Faktoren es sind, die das ausmachen, aber da wir viel Synthesizer und Keyboard in der Band haben, hat man viele Delays, viel Spielzeug, viel Space.</p>
<cite>Philipp Püschel</cite></blockquote>



<p>Damit wird schon gut beschrieben, wie die Musik klingt. Aber auch die Geschichte, das Storytelling ist ihnen wichtig. Da sie ohne Lyrics auskommen, drücken sie dies durch den Titel und die Musik aus und lassen auf diese Weise intensive Bilder entstehen.<br>Für mich ist ‚der ROCKET MEN – Sound‘ die Ausgewogenheit zwischen Trompete, Saxophon, Schlagzeug und den Keyboards und Synthesizern sowie der Groove, die ‚Tanzbarkeit‘.<br>Oder wie Felix so passend sagt: „Aber ich glaube, bei uns spielt das authentische Element eine große Rolle und das Beat-Element. Man kann die Musik fühlen, als Groove, als Beat und man kann sich dazu bewegen.“<br>Also hört mal rein in das Album! Das Interview könnt ihr hier lesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lindy-Fay Hella: Stimme, Sythesizer und dies Suche nach Unbekanntem</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC09780-1-800x1200.jpg" alt="Lindy-Fay Hella" class="wp-image-171962" style="width:168px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC09780-1-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC09780-1-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC09780-1-768x1151.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC09780-1-1025x1536.jpg 1025w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC09780-1-1366x2048.jpg 1366w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC09780-1-1320x1979.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC09780-1-scaled.jpg 1708w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Ein <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-lindy-fay-hella/">Interview</a>, auf das ich mich gefreut hatte, ist das mi tLindy-Fay Hella. Vielleicht kennt ihr sie als Sängerin bei WARDRUNA. Diesmal ging es aber um ihre andere Formation: <strong>Lindy-Fay Hella &amp; Dei Farne</strong> und das Album <strong>„Islet“</strong>.(<a href="https://metal-heads.de/reviews/islet-von-lindy-fay-hella-dei-farne/">review</a>)  <br>Sie hat mir erzählt, welche Rolle DEPECHE MODE und insbesondere das Album <strong>„Black Celebration“</strong> für sie gespielt hat und was sie an Synthesizern so fasziniert hat, dass sie sie selbst spielen wollte.<br>Wir haben uns auch darüber unterhalten, was Synthesizer und die Stimme als Ausdrucksmittel miteinander zu tun haben.</p>



<p>Lindy-Fay dazu: „Mit der Stimme kann man bewusst die Resonanz des eigenen Körpers nutzen, um den Klang zu manipulieren. Synthesizer waren jedoch auch eine Inspiration für mich beim Gesang. Bei bestimmten Synthesizern gibt es Filter, mit denen man den Klang selbst verändern kann, wie scharf oder gedämpft man ihn haben möchte, den Anschlag, das Sustain und das Release. All dies kann man auch mit der Stimme tun, außer mit den extrem tiefen und hohen Klängen.“</p>



<p>Denn der Kontrast zwischen den elektronischen Elementen und der ‚organischen Stimme‘ spielt auch auf <strong>„Islet“</strong> eine wichtige Rolle. Damit kann die ständige Suche nach dem Unbekannten und die Neugier auf das, was die Natur, die Vergangenheit, Träume und das Universum zu bieten haben, auf eine spezielle Weise ausgedrückt werden.<br>Denn der Kontrast zwischen den elektronischen Elementen und der ‚organischen Stimme‘ spielt auch auf <strong>„Islet“</strong> eine wichtige Rolle. Damit kann die ständige Suche nach dem Unbekannten und die Neugier auf das, was die Natur, die Vergangenheit, Träume und das Universum zu bieten haben, auf eine spezielle Weise ausgedrückt werden.</p>



<p>Daher brauchte sie für die Songs auf <strong>„Islet“</strong> auch nicht viele Worte. Worte, Geschichten und Märchen spielen eine wichtige Rolle für sie und daher verwendet sie viel Zeit darauf, die für sie ‚richtigen Worte‘ zu finden. „Ich mag es, einfache und wenige Worte zu finden, da ich das Gefühl habe, dass dann verschiedene Geschichten aus diesen Worten entstehen können, je nachdem, was der Zuhörer daraus macht. Diese Worte müssen jedoch genau richtig sein. Ich mache normalerweise lange Spaziergänge, beobachte Dinge, lasse mich aber auch von Begegnungen mit Menschen inspirieren und so weiter. Und natürlich das Unbekannte, das Geheimnis des Universums. Die Eindrücke von einer Reise zum Beispiel. Es kann Monate dauern, bis die Geschichten in meinem Kopf Gestalt annehmen“ sagt Lindy-Fay. Und ich finde, dass man dies in den Liedern hört. Das ganze Interview gibt es hier.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Christine Kammerer: Nordische Mythologie und schottischer Whisky</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/christine-kammerer-whisky-and-witches-2.jpg" alt="christine kammerer whisky and witches 2" class="wp-image-174393" style="width:273px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/christine-kammerer-whisky-and-witches-2.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/christine-kammerer-whisky-and-witches-2-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/christine-kammerer-whisky-and-witches-2-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<p>Das Interview, das mir unglaublich viel Spaß gemacht hat, habe ich mit <strong>Christine Kammerer</strong> geführt. Wir haben nicht nur über ihr Album <strong>„Echoes of North“</strong> gesprochen, sondern auch über die Veranstaltung <strong>„Whisky and Witches“</strong>. Denn Christine ist nicht nur Musikerin, sondern auch Whisky-Liebhaberin und Kennerin. (vollständige Interviews <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-christine-kammerer/">hier</a> und <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/whisky-and-witches-another-form-of-whisky-tasting/">dort</a>)<br>Zusammen mit <strong>Jane Ross</strong> hat sie <strong>„Whisky and Witches“</strong> ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Whiskyverkostung, die Whisky mit seiner Geschichte und seinen Geschichten sowie der Rolle der Frauen bei der Whiskyherstellung, Liedern über die Region, aus der er stammt, und Liedern, die den Whisky selbst beschreiben, zusammenbringt.<br><br>Und was haben Hexen mit Whisky zu tun? Im 13. Und 14. Jahrhundert war die Herstellung von Whisky und Aquavitae Frauensache. Es gibt einen Zusammenhang zwischen den Hexenprozessen und dem Besitz und der Herstellung von Alkohol. Frauen, die Alkohol herstellten, wurden in dieser Zeit der Hexerei bezichtigt. Und „Hexe“ wurde zu einem Schimpfwort für Frauen, die eine tiefe Verbundenheit zur Natur hatten, die sich mit Naturheilmitteln und Heilkräutern auskannten und beispielsweise wussten, wie man daraus verschiedene Arten von Aquavitae, Lebenswasser, destilliert. Und hier spannt Christine – wie sie es musikalisch auch auf ihrem Album <strong>„Echoes of North“</strong> macht – den Bogen zur nordischen Mythologie: „In der nordischen Mythologie gibt es die Völva. Sie war eine wichtige Figur in der gesamten Gesellschaft. Und sie wurde für ihre Ratschläge hochgeschätzt. Sie konnte vorhersagen, wie die Ernte ausfallen würde, wie die Winter verlaufen würden, was wir tun mussten, um die Gesellschaft für den Winter zu sichern, und warum Dinge schief liefen.“<br>Aus dieser Achtung wurde später die Dämonisierung dieser Fähigkeiten. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt oder auch, welches der Lieblingswhisky von Christine Kammerer ist, lest das Interview.</p>



<p>Das waren die Konzerte und Interviews, die mir viele neue Impulse gegeben haben. Ich wünsche euch viel Spaß, wenn ihr das eine oder andere Interview lest und ansonsten viele neue Impulse im Jahr 2025!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KALANDRA mit Lili Refrain live in Köln</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/kalandra-mit-lili-refrain-live-in-koeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[A Frame of Mind]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Döderlein Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Helvegen]]></category>
		<category><![CDATA[Jogeir Daae Mæland]]></category>
		<category><![CDATA[Kalandra]]></category>
		<category><![CDATA[Katrine Stenbekk]]></category>
		<category><![CDATA[Lili Refrain]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Johnsen Rydh]]></category>
		<category><![CDATA[Wardruna]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein großartiger Tourauftakt von KALANDRA in Köln Am 11. September 2024 spielten KALANDRA im gut gefüllten Luxor (Köln). Es war der Start für ihre Herbst-Tour, die sie mit mehr als 30 Shows durch 15&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Ein großartiger Tourauftakt von KALANDRA in Köln</h3>



<p>Am <strong>11. September 2024</strong> spielten KALANDRA im gut gefüllten Luxor (Köln). Es war der Start für ihre Herbst-Tour, die sie mit mehr als 30 Shows durch 15 Länder Europas bringen wird. Da zwei Tage später Start für das neue Album <strong>„A Frame of Mind“</strong> war, war dieser Abend schon so etwas wie eine Release-Show.<br>Als Support ist die italienische Experimentalkünstlerin <strong>Lili Refrain</strong> dabei.</p>



<p>So wurde ein Bogen über zwei verschiedene musikalische Ansätze gespannt, denen die Schaffung von Klanglandschaften und das Geschichtenerzählen gemeinsam ist.<br>Und beiden ist es von Anfang an gelungen, das Publikum zu erstaunen und zu begeistern, mit in diese Geschichten und Landschaften zu nehmen.</p>



<p>Um es direkt zu sagen: es war ein toller Abend mit Klängen, Rhythmen, Themen und Ideen, die noch weit über den Abend hinaus wirken.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09466.jpg" alt="Kalandra Köln 11.9.24" class="wp-image-176705" style="width:370px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09466.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09466-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>


<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">LILI REFRAIN</h2>



<p><strong>Lili Refrain</strong> verwendet auch bei ihren Live-Auftritten ausschließlich Real-Time-Loops. Es gbit keine vorher aufgenommenen Passagen.<br>Sie begann <strong>„Ichor“</strong> mit zartem Geklingel des Schellenkranzes. Dann eine Glocke. Beide Schleifen laufen eine Weile, bis energisch und intensiv zunächst die Schläge auf der Stand-Tom hinzu kommen und dann Gitarrenriffs. So fügt sie Schicht auf Schicht und durchdringt das Ganze mit ihrem sirenenhaften, lyrischen Gesang.<br>Im Publikum stellt sich schon bald eine gespannte Aufmerksamkeit ein, da man nicht genau weiß, was als nächstes folgt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Poetisch, unheimlich, komplex und schön</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09344.jpg" alt="Lili Refrain Köln 11.9.24" class="wp-image-176690" style="width:197px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09344.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09344-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>


<p>Uns so entstehen Stücke mit Klängen, die sich überschneiden, ineinander übergehen. Psychedelisches verbindet sich mit Rock, Folk, Metal und opernhaftem Gesang zu einem atmosphärischen, rituellen Ganzen.<br><br><strong>Lili Refrain</strong> freut sich, wieder einmal in Köln zu spielen und dabei einige bekannte Gesichter zu sehen. Und auch darüber, dass sie ihr Ritual mit dem Publikum teilen kann.<br>Mit <strong>„Earthling“</strong> endet ihr Set psychedelisch und nachdenklich ruhig.</p>



<p>Es war großartig mitzuerleben, wie Lili Refrain poetische, unheimliche und komplexe Strukturen voller Kraft geschaffen hat. Das Publikum hat dies mit viel Applaus bedacht.</p>



<p>Die intensive Stimmung wurde dann leider durch die eingespielte Musik recht abrupt beendet.</p>


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<h2 class="wp-block-heading">KALANDRA</h2>



<p>KALANDRA spielten mit 15 Songs ein langes Set. Wie ich eingangs schon erwähnt habe, kam zwei Tage nach der Show das neue Album <strong>„A Frame of Mind“</strong> heraus. Und KALANDRA spielten nicht nur Songs vom neuen Album, die bereits vorab erschienen sind, sondern weitere Lieder vom neuen Album.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09387.jpg" alt="Kalandra Köln 11.9.24" class="wp-image-176693" style="width:194px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09387.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09387-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>


<p>Der erste Song nach dem Intro ist <strong>„I am“,</strong> der auch der Opener des Albums ist. Der Song hat viel von dem, was ich den Kern von KALANDRAs Musik nennen würde: Rock, durchzogen von nordischem Folk und orchestralen Strukturen. Der Song kam beim Publikum gut an und wurde mit viel Applaus bedacht.<br>Nach <strong>„The Waiting Game“</strong> folgt ein weiter neuer Song: <strong>„The State of the World“</strong> ist – wie Sängerin <strong>Katrine Stenbekk</strong> sagt: „A song about peace“. Ihre Überlegungen zum Zustand der Welt übermitteln sie mit einer wunderschönen Melodie, die von einigen im Publikum fast andächtig mitgesungen wird.<br>Hier ist mir wieder aufgefallen, wie Katrine mit ihren Händen und Fingern Melodie und Rhythmus aufnimmt und ihnen dadurch weitere Gestalt gibt. In diesen Momenten scheint sie ganz intensiv mit dem Song verbunden zu sein. Und im nächsten Moment ist sie wieder nah und aufmerksam beim Publikum.<br>Bei <strong>„Slow Motion“</strong> geben KALANDRA dem Song viel Raum, sich zu entfalten und <strong>„Naive“</strong> ist großartig mit seinem ruhigen Beginn und dem rockigen zweiten Teil.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Nachhall der Realität – es wagen, Frieden zu finden</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09450.jpg" alt="Kalandra Köln 11.9.24" class="wp-image-176703" style="width:187px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09450.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09450-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>


<p>Mit <strong>„Segla“</strong> folgt wieder eines der neuen Lieder. Die Melancholie und Dramatik des Liedes geht direkt auf das Publikum über, das ruhig und aufmerksam zuhört und am Ende begeistert applaudiert.<br>Wie <strong>„Segla“</strong> wird auch der folgende&nbsp; Song „Virkelighetens Etterklang“ auf Neu-Norwegisch gesungen und mit Folkelementen durchzogen. Die akustische Gitarre (gespielt von <strong>Florian Winter</strong>) und der zarte Gesang fließen zu einem melancholischen Lied zusammen.<br>Und dann zeigt sich, dass das Widderhorn nicht nur zur Dekoration am Mikrofonständer hing. Während Katrine Stenbekk die Bühne verlässt, um ihrer Stimme nach der Hälfte des Sets ein wenig Ruhe zu gönnen, spielt <strong>Jogeir Daae Mæland</strong> das <strong>„Bukkehorn“</strong>.<br><strong>„Ensom“</strong> (einsam) oder wie wichtig ist, jemanden zu haben, mit dem man reden, etwas teilen kann hat, hat einen mächtigen Sound insbesondere beim Schlagzeug.<br>Der Song ist eines der Beispiele dafür, sie KALANDRA die instrumentalen Abschnitte und die Übergänge zum Gesang gestalten. Außerdem zeigt sich hier wieder, dass das Schlagzeug (<strong>Oskar Johnsen Rydh</strong>) den Songs nicht nur Struktur gibt, sondern sie auch dynamisch und klanglich mitgestaltet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„It’s a little bit creepy“</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09440.jpg" alt="Kalandra Köln 11.9.24" class="wp-image-176701" style="width:180px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09440.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09440-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>


<p>Mit einem augenzwinkernden „It’s a little bit creepy“ kündigt Katrine <strong>„Are you ready“</strong> an. Aus der enthusiastisch zustimmenden Reaktion des Publikums entnehme ich, dass etliche den Song und das Video zum Song bereits kennen. Denn auf das Video trifft die Beschreibung „a little bit creepy“ durchaus zu. Der Song selbst ist rockig, atmosphärisch angelegt und hat am Ende wieder einen großartigen Schlagzeugpart.<br>Ganz dem ruhigen und dabei sehr intensiven <strong>„It Gets Easier“</strong> folgt das Cover des WARDRUNA-Songs <strong>„Helvegen“</strong>, durch das KALANDRA weitere Bekanntheit erreicht haben. Ich höre das Cover, mit dem sie diesem an sich schon wunderbaren Song eigene Facetten hinzugefügt haben, immer wieder gerne – vor allem live. Und nach der Reaktion der anderen Zuhörer zu urteilen, geht es diesen ähnlich.<br><strong>„Brave New World“</strong> hat wieder diesen wunderschön melancholischen Einstieg, baut sich aber durch das intensiver werdende Drumming immer weiter auf – bis er plötzlich zuende ist. Das abrupte Ende hat mich auch diesmal wieder überrascht.<br>Und dann folgte der letzte Song des Abends. <strong>„Bardaginn“</strong> ist mein Lieblingssong vom neuen Album. Und daher habe ich mich sehr gefreut, dass KALANDRA ihn mit in ihr Set genommen haben. Ich finde, dass er durch die alt-nordischen Lyrics einen besonderen Klang hat.</p>



<p>Mit diesem kraftvollen Lied beenden sie den Abend und ein Set, einen umfassenden Einblick in die Musik, Bilder und Gedanken von KALANDRA gegeben hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lili Refrain und KALANDRA haben uns einen großartigen Abend beschert</h3>



<p>Dieser Abend war ein intensives Erlebnis, das noch lange nachhallen wird.</p>



<p>Zunächst die Performance von Lili Refrain, die mit minimalistischen Sequenzen und der Modulation ihrer Stimme mantraartige, zirkuläre Strukturen entwickelt, die einen unweigerlich in die Musik hineinziehen.</p>



<p>Und dann KALANDRA , die ein Set gespielt haben, das von Anfang bis zum Ende spannend und stimmig aufgebaut ist. So viele tolle Songs an einem Abend, die sie unglaublich dynamisch und intensiv rübergebracht haben.</p>



<p>Also lasst euch das nicht entgehen!</p>


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Köln 11.9.24</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09368.jpg" title="Kalandra Köln 11.9.24" rel="ewicprettyPhoto[17670868f9967597572]"><img decoding="async" title="Kalandra Köln 11.9.24" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/DSC09368.jpg" /><p class="flex-caption">Kalandra Köln 11.9.24</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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				}

			});

		});

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<p>Folgende Möglichkeiten habt ihr noch</p>



<p>24.09.24 │ Wiesbaden (Kesselhaus)<br>25.09.23 │ München (Backstage)<br>12.10.24 │ Berlin (Hole)<br>13.10.24 │ Hamburg (Bahnhof St. Pauli)</p>



<p>(weitere Termine findet ihr <a href="https://www.kalandra.no/">HIER</a>)</p>
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