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	<title>MMXX &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>SONS OF APOLLO – „MMXX“ (VÖ: 17.01.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 08:26:00 +0000</pubDate>
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<p> SONS OF APOLLO – „MMXX“ (VÖ: 17.01.2020) </p>



<p>Das Debüt ist ja schon sehr gut eingeschlagen. Ja, da sind ja auch ein Haufen großartiger Musiker an Bord bei den <strong>SONS OF APOLLO</strong>. Das stimmt zweifellos. Aber das ist ja noch keine Garantie für die Entstehung von Kompositionen, die auch den Nerv der Zeit und damit das Interesse der Hörer treffen. Mit den Songs des im Oktober 2017 erschienenen <strong>Debüts „Psychotic symphony“</strong> hat der amerikanische Fünfer offenbar den Geschmack der Szene getroffen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="666" height="440" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/SONS-OF-APOLLO-Promophoto-Band.jpg" alt="SONS OF APOLLO Promophoto Band" class="wp-image-89036" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/SONS-OF-APOLLO-Promophoto-Band.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/SONS-OF-APOLLO-Promophoto-Band-300x198.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/SONS-OF-APOLLO-Promophoto-Band-600x396.jpg 600w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Leben mit einer hohen Hürde</h2>



<p>Was aber die Hürde für einen nachfolgenden Zweitling immer recht hoch legt. Man muss die kommenden Werke halt immer am Vorgänger messen lassen. Auch der Ruf einer Eintagsfliege oder eines „Projektes“ droht sonst. Aber wenn man das zuletzt im Sommer 2019 veröffentlichte <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-live-with-the-plovdiv-psychotic-symphony-voe-30-08-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Live-Material (öffnet in neuem Tab)">Live-Material</a></strong> vom Konzert in Plovdiv sieht und auch wenn man die Band selber mal live on stage erlebt hat, dann merkt man, das ist <strong>eine Band und die hat noch Einiges für die Fans in petto</strong>. </p>



<p>So eben <strong>das zweite Studiorelease</strong>, das in wenigen Tagen <strong>am 17.01.2020</strong> über INSIDEOUT Music erscheint und den Fans des bisherigen Materials gefallen sollte. Erst einmal haben wir hier einen Einblick in den musikalischen Entstehungsprozess der neuen Songs. Bitte sehr…Film ab:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Sons of Apollo - Fall To Ascend  (Writing Session)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3N0VbIa-fmI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein sehr starker Opener</h2>



<p>Einen ersten Song hatten wir euch mit „Goodbye divinity“ bereits <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/news/mit-den-sons-of-apollo-in-die-neue-dekade/" target="_blank">hier</a></strong> auf <strong>metal-heads.de</strong> vorgestellt. Eine großartige Nummer, wie ich finde und damit ein starker Opener für die <strong>neue, schlicht mit „MMXX“ betitelte Scheibe.</strong> Mittlerweile ist ein weiterer Track als Video verfügbar. Auch den wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. <strong>„Fall to ascend“</strong> heißt der gut 5 Minuten lange Song. Ich finde, das rockt ordentlich, verfügt aber dabei über genug Eingängigkeit neben einer guten Portion Tiefgang. Aber das entscheidet ihr am besten selber. Schaut euch das Video weiter unten an.</p>



<p>Aber gehen wir erst einmal weiter chronologisch vor. Nach dem oben erwähnten ersten Track geht es mit „Wither to black“ <strong>rockig-proggig weiter.</strong> Er Gesang, abgestimmt mit den Backing Vocals, dazu das instrumentelle Zusammenspiel der 4 Musiker. Das passt. Song Nr. 3 startet dann recht heavy mit treibenden Drums, die E-Gitarren und Keyboards gehen mit. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Für Abwechslung ist gesorgt</h2>



<p><strong>Für Abwechslung sorgen die SONS OF APOLLO mit „Desolate July“,</strong> weil man das Ganze getragen gestaltet und ordentlich das Tempo herausnimmt. Emotional…der 5 Song beginnt dann mit mysteriösen Klängen und das Keyboard dominiert. Auch hier agieren die 5 Herren bedächtig, bevor die Maschinerie stampfend anläuft. <strong>Ein starker Rocker! </strong></p>



<p>Zum nächsten Track sage ich nur: „Film ab!“</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Sons Of Apollo - Fall to Ascend" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/I8K02hqnBxE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Keyboard im Fokus</h2>



<p>Der Titel „Resurrection day“ trägt etwas Verheißungsvolles in sich. Musikalisch bekommen wir einen groovigen Rocksong. <strong>Die Keyboardsounds lassen uns gedanklich davonschweben…</strong>Und dann kommt auch schon die letzte Nummer auf „MMXX“. Hier kann sich Ron „Bumblefoot“ Thal erst einmal ausgiebig an seinem Instrument betätigen, bevor auch die Kollegen Mitmusiker ins Geschehen eingreifen. Allerdings <strong>finde ich diesen letzten Track mit seinen fast 17 Minuten Spielzeit teils ein bisschen zu langatmig und ausschweifend.</strong> Das hätte ich mit kompakter gewünscht. Aber ansonsten kann ich ein positives Fazit ziehen.</p>



<p><strong>Das MH.de-Fazit ist also: die SONS OF APOLLO liefern mit dem zweiten Studioalbum eine starke Langrille</strong> ab, die mindestens mit dem Debüt mithalten und von leichten „Schwächen“ abgesehen teilweise sogar noch intensiver ausgefallen ist. Da hätte man richtig Bock auf eine Live-Performance, aber leider machen sich die Herrschaften recht rar. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Nur wenige Konzerte in unseren Breiten</h2>



<p>Die Dates gibt es hier:</p>



<p>28.02.2020 – Karlsruhe – Crystal Ballroom</p>



<p>29.02.2020 – Karlsruhe – Crystal Ballroom (SOLD OUT!)</p>



<p>10.03.2020 – Pratteln – Z7 (CH)</p>



<p>21.03.2020 – Eindhoven – PROGNOSIS Festival (NL)</p>



<p>Dieses Release bekommt ihr übrigens <strong>in diversen Varianten im Handel. </strong>Als CD, als Mediabook mit einer Bonus-CD, die u.a. Instrumentalversionen der Songs enthält…außerdem gibt es verschiedene Versionen an Vinyl u.a. coole gefärbte Editionen. Da sollten die Sammler unter euch mal die Äuglein offenhalten. </p>
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		<title>Mit den SONS OF APOLLO in die neue Dekade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 08:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit den SONS OF APOLLO in die neue Dekade Das Debüt dieses Zusammenschlusses von großartigen Musikern ist schon ziemlich eingeschlagen. Wir haben euch hier das Debütalbum vorgestellt und einen Konzertbericht gab es auch. Bevor&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den SONS OF APOLLO in die neue Dekade</p>
<p>Das Debüt dieses Zusammenschlusses von großartigen Musikern ist schon ziemlich eingeschlagen. Wir haben euch<a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-psychotic-symphony-voe-20-10-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong> hier</strong></a> das Debütalbum vorgestellt und einen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/sons-of-apollo-eindrucksvolles-tourfinale/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Konzertbericht</strong></a> gab es auch. Bevor man sich aber auf die Arbeit zum nächsten Studiorelease stürzte, gab es einen besonderen Auftritt in einem bulgarischen Amphitheater. Dort integrierte man auch ein Orchester und der denkwürdige Abend wurde mit einem Live-Release festgehalten. DAvon haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> euch <a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-live-with-the-plovdiv-psychotic-symphony-voe-30-08-2019/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> berichtet.</p>
<h3>Der zweite Streich &#8211; die SONS OF APOLLO</h3>
<p>Fast zweieinhalb nachdem der Erstling von <strong>Mike Portnoy und Co.</strong> das Licht erblickte, soll jetzt am 17.01.2020 das schlicht mit &#8222;MMXX&#8220; betitelte neue Album erscheinen. Klingt nach einem coolen Start ins neue Jahrzehnt.</p>
<p>Hier bekommt ihr schon einmal die komplette Tracklist:</p>
<p>1. Goodbye Divinity (7:16)<br />
2. Wither To Black (4:48)<br />
3. Asphyxiation (5:09)<br />
4. Desolate July (6:11)<br />
5. King Of Delusion (8:49)<br />
6. Fall To Ascend (5:07)<br />
7. Resurrection Day (5:51)<br />
8. New World Today (16:38)</p>
<p>Der letzte Track mit einer Spieldauer von fast 17 Minuten lässt die Herkunft mancher Musiker aus der Progszene erkennen, wo man ja nicht dem Komponieren von langen und epischen Songs nicht zimperlich ist.</p>
<h3>Warum &#8222;MMXX&#8220;?</h3>
<p>Nun, es wird eine der ersten Veröffentlichungen im neuen Jahrzehnt sein und daher ist man auf die Idee mit dem Titel gekommen und hat das Design daran angelehnt entsprechend futiristisch gestaltet.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-86791 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX-300x300.jpg" alt="SONS OF APOLLO Albumcover MMXX" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Drummer Mike Portnoy meint zum neuen Release: <em>“Stylistically, we have followed the same path as the debut. But we feel that it has come out stronger, simply because we know one another better. ‘PSYCHOTIC SYMPHONY’ was the first time the five of us had worked together, so there was bound to be an air of experimentation happening. Now, we can draw on having the experience not only of recording that album, but also of touring together a lot. And now there is clearly a lot more obvious chemistry going on.”</em></p>
<p>Derek Sherenian, der den Schlagzeuger bereits aus der gemeinsamen Zeit bei <strong>DREAM THEATER</strong> kennt, ergänzt: <em>“We did 83 shows on the last tour, and it was so worthwhile, because we came out of it with a stronger bond, and that is certainly reflected in what we wrote. Because we all have our home studios, it meant everyone could record there as and when they had opportunity. We all had the luxury of being able to take our time to get all the parts done, which was a huge help in the way the album&#8217;s come out. I suppose in all, it took about eight months to record everything.”</em></p>
<p>Heute wurde das erste offizielle Video zum neuen Album veröffentlicht. Siebeneinhalb Minuten neuer Stoff&#8230;schaut und hört selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sons Of Apollo - Goodbye Divinity" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wZlyaCqqZ0A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>SONS OF APOLLO live</h3>
<p>Es wird natürlich auch wieder Konzerte geben. Die Tour ist gerade in der Entstehung. Bisher können wir zwei Konzerte in den hiesigen Breiten vermelden, weitere sind wohl in Arbeit. So spielt die Band am 10.03.2020 im Z7 im schweizerischen Pratteln und ist am 21.03.2019 Teil des niederländischen <strong>PROGNOSIS-Festivals in Eindhoven</strong>. Aber vorher schauen wir, dass wir euch die neue Scheibe in einer entsprechenden Review ausführlich vorstellen&#8230;also immer wieder mal bei metal-heads.de vorbeischauen!!</p>
<p>Mehr zum Festival gibt es <a href="https://prognosis-festival.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07TBB81WQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live With The Plovdiv Psychotic Symphony Explicit&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074KK8V2T&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Psychotic Symphony Explicit&#8220;]</p>
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