<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Psychedelic Rock &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/psychedelic-rock/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Aug 2021 14:26:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Pulsar &#8211; Burning Flesh &#038; Time</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/pulsar-burning-flesh-time/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/pulsar-burning-flesh-time/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 07:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Pulsar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=114723</guid>

					<description><![CDATA[Vorab in eigener Sache Bevor ich jetzt mit der üblichen Einleitung anfange, ein paar Worte vorab. Liebe Freunde von Pulsar, bitte vergebt mir die extreme Verzögerung dieses Reviews. Ich hatte euch das Review schon&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Vorab in eigener Sache</h3>



<p>Bevor ich jetzt mit der üblichen Einleitung anfange, ein paar Worte vorab. Liebe Freunde von Pulsar, bitte vergebt mir die extreme Verzögerung dieses Reviews. Ich hatte euch das Review schon letztes Jahr im Dezember zugesagt und ehrlich gesagt&#8230;eure Scheibe hat sich auch verdient, dass darüber berichtet wird. Ich war bei Metal-Heads leider aus diversen Gründen etwas inaktiv&#8230;ich hoffe, ihr könnt mit dem alten Spruch &#8222;besser spät, als nie&#8220; leben und freut euch trotzdem, wenn auch etwas verspätet <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wieso eigentlich Pulsar</h3>



<p>Ja, wieso denn eigentlich Pulsar? Wie bin ich auf die Band gekommen? Letztes Jahr schrieb mich der Tobias vom wunderbaren <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/burgbrand-open-air-interview-tobias-steht-uns-rede-und-antwort/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Burgbrandfestival</a> an (auch an dich ein großes Sorry, dass es so lange gedauert hat), ob ich nicht mal bei Pulsar reinhören mag. Ja sicher, reinhören mag ich generell erst mal in alles. Da das Album &#8222;Burning Flesh &amp; Time&#8220; auf Spotify bereits am 1.11.2020 veröffentlicht wurde, gestaltete sich das ziemlich einfach. Die Band selbst kommt aus Eisenach in Thüringen und beschreibt ihren Stil als eine Mischung aus Doom und Death Metal abgerundet mit einem Hauch Psychedelic Rock. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Burning Flesh &amp; Time</h3>



<p>Das Album erstreckt sich über 8 Songs und satte 67min Spielzeit. Direkt ins Auge fallen die extrem unterschiedlichen Längen der einzelnen Lieder. Da ist von 2:26min bis 13:47min alles vertreten. Im Opener &#8222;Conomara Chaos&#8220; lassen sich im Gitarrenspiel direkt die Rockanleihen heraushören. &#8222;King of No Dimensions&#8220; startet dann extrem melodisch und ruhig um dann später mit Growls und den entsprechenden Gitarren in doomige Gefilde abzudriften. Richtung Ende werden dann, mit ganz anders gestimmten Gitarren, die Rock Elemente beigesteuert. Geiler Mix, ich mag das. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Es krachert</h3>



<p>&#8222;Ghosts of The Old Belief&#8220; ist dann für mich der erste richtige Kracher auf dem Album. Ein sehr angenehmes Tempo, bei dem man gut mitgehen kann, Riffs die im Ohr bleiben und eine Mischung von Growls und Klargesang, die absolut passt. Death Growls treffen auf eine 70s Rock Stimme&#8230;ich find die Idee und Umsetzung super. Dazu noch ein paar Breaks, geiler Song. Und da wir uns bis hierher stetig gesteigert haben, findet das Album mit dem Titeltrack &#8222;Burning Flesh &amp; Time&#8220; auch an dieser Stelle seinen absoluten Höhepunkt. Der Song lässt sich zwar richtig Zeit, in Fahrt zu kommen&#8230;aber wenn er irgendwann mal rollt, dann besticht er durch tolle Riffs und Hooks. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Dem Ende entgegen</h3>



<p>Insgesamt wird dem Psychedelic Rock auf dem Album ähnlich viel Platz eingeräumt, wie dem Doom Metal und so schlägt &#8222;The Outerverse&#8220; ebenfalls in diese Kerbe. &#8222;Fire &amp; Forgiveness &#8211; Pt.1&#8243; ist das Intro für&#8230;ihr werdet es erraten haben&#8230;&#8220;Fire &amp; Forgiveness &#8211; Pt.2&#8220;, dass mal wieder etwas ruppiger nach vorne geht.  Mit dem längsten Song &#8222;Phantom Ego&#8220; schließt die Scheibe dann nach 67 Minuten ab. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Generell ist für &#8222;Burning Flesh &amp; Time&#8220; zu sagen, dass die 3 angesprochenen Stile von der Band extrem gekonnt verwoben wurden. Man hört den Doom Metal an vielen Stellen raus, aber wir haben hier keine extrem langsame Walze, die einen überrollt. Genau so kommen, vor allem in den Screams und Growls, die Death Anleihen zur Geltung, aber gekonnt angenehm und nicht anstrengend. Abgerundet wird das Ganze dann durch die Rockelemente, die extrem von der Gitarre getragen werden. So haben Pulsar aus einem Potpourri von Einflüssen einen tollen Mix gezaubert, der sich angenehm vom Einheitsbrei abhebt.  Man muß sich aber definitiv in die Scheibe reinhören, quick and dirty geht da wenig. Ich gebe 8 von 10 Punkten, weil ich das stimmige Konzept sehr mag. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Tracklist</h3>



<p>1. Conamara Chaos<br>2. King of no dimensions<br>3. Ghosts of the old belief<br>4. Burning Flesh &amp; Time<br>5. The Outerverse<br>6. Fire &amp; Forgiveness Part I<br>7. Fire &amp; Forgiveness Part II<br>8. Phantom Ego</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/pulsardoom/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die Band auf Facebook</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/pulsar-burning-flesh-time/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Avatarium und der Spagat mit &#8222;The Fire I Long For&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/avatarium-und-der-spagat-mit-the-fire-i-long-for/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/avatarium-und-der-spagat-mit-the-fire-i-long-for/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 08:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AVATARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[Candlemass]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Jennie-Ann Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Leif Edling]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Jidell]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Retro Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Seventies]]></category>
		<category><![CDATA[The Fire I Long For]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=88022</guid>

					<description><![CDATA[Nachdem mich Avatarium 2017 mit ihrem dritten Album &#8222;Hurricanes And Halos&#8220; richtig überrascht hatten (warum ich es immer noch zeitlos gut finde, könnt ihr gerne noch einmal hier im Review nachlesen), war ich auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem mich Avatarium 2017 mit ihrem dritten Album &#8222;Hurricanes And Halos&#8220; richtig überrascht hatten</strong> (warum ich es immer noch zeitlos gut finde, könnt ihr gerne noch einmal <a href="https://metal-heads.de/reviews/avatarium-zeitlos-gut-mit-hurricanes-and-halos/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> im Review nachlesen), <strong>war ich auf den Nachfolger &#8222;The Fire I Long For&#8220; richtig gespannt. Herausgekommen ist das gute Stück schon am 22. November 2019 bei Nuclear Blast und wieder haben es Avatarium mir nicht leicht gemacht</strong>. Vorab noch ein großes Lob an Marcus Jidell, der das Album wieder produziert hat. <strong>Ein tollen, warmen und organischen Sound hat er hier wieder hingezaubert</strong>. Kein Wunder, dass er mit Candlemass für einen Grammy nominiert wurde. Aber zurück zu &#8222;The Fire I Long For&#8220; und dem ersten Video &#8222;Rubicon&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe title="AVATARIUM - Rubicon (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/npPd5f0GZQo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Avatarium lassen die Voices erschallen</h3>
<p>Der Opener &#8222;Voices&#8220; geht wieder deutlich mehr in Richtung der beiden Anfangswerke. <strong>Der Doom fließt hier aus allen Ecken und Enden, während die Psychedeliceinflüsse nur dezent durchschimmern</strong>. Das obige &#8222;Rubicon&#8220; wird von der Stimme von Jennie-Ann getragen und klingt wieder mehr nach der Richtung von &#8222;Hurricanes And Halos&#8220;. Al<strong>s drittes bringen Avatarium mit &#8222;Lay Me Down&#8220; eine Ballade. Melodie, Text und Gefühl, hier stimmt einfach alles. Davon gibt es auch eine ganz tolle akustische Variante, die ihr unten im Video sehen könnt</strong>. Im krassen Gegensatz dazu stehen die tonnenschweren Riffs in &#8222;Porcelain Skull&#8220;. Ebenso überraschend ist für mich die rockige Ausrichtung bei <strong>&#8222;Shake That Demon&#8220;. Im Vergleich zum sonstigen Schaffen von Avatarium kann ich den Song irgendwie nicht so recht einordnen</strong>. Er wirkt im Vergleich zum sonstigen Werk so gewöhnlich, ob das gut oder schlecht ist wird sich zeigen.</p>
<div class="video-container"><iframe title="AVATARIUM - &#039;Lay Me Down&#039; Acoustic Version (OFFICIAL ACOUSTIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8HBmtpIedAw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Avatarium &#8211; zwischen Doom und Rock</h3>
<p>&#8222;Great Beyond&#8220; ist dann wieder eine Nummer wie ich sie erwartet habe, Düster-rockig, wenig Doom, aber voller Schwermut und wunderbar vom Gesang getragen. Ein guter Song ohne wirklich zu glänzen. <strong>Der Titeltrack vereint alles was Avatarium ausmacht. Toller Gesang, doomige Elemente, traurige Gitarren und einfach Atmosphäre</strong>. &#8222;Epitaph Of Heroes&#8220; ist wieder klassischer Doom wie er von Candlemass nicht besser hätte sein können, aber eben ergänzt und erweitert mit dem Gesang von Jennie-Ann, den ich einfach mag. Und den sie im abschließenden &#8222;Stars They Move&#8220; noch einmal eindrucksvoll zur Show stellt. <strong>Klavier und Gesang, manchmal braucht es nicht mehr um einen zu berühren</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe title="AVATARIUM -  Voices (OFFICIAL VISUALIZER)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RZEB2jGLxdI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Avatarium &#8211; ein gelungener Spagat</h3>
<p><strong>Ich habe lange mit dem Review gewartet und mir das Album wieder und wieder angehört</strong>. Es ist keine Fortführung von &#8222;Hurricanes And Halos&#8220;, aber auch keine komplette Rückkehr zu den doomigen Wurzeln. <strong>Und auch nach ein paar Wochen des Immer-Wieder-Hörens kann ich &#8222;The Fire I Long For&#8220; noch nicht so recht einordnen</strong>. Avatarium glänzen wieder mit dem wunderbaren Gesang von Jennie-Ann Smith, dem gefühlvollen Gitarrenspiel von Marcus Jidell und haben einen gelungenen Spagat hingelegt. <strong>Die Platte vereint die Wurzeln der beiden ersten Werke mit dem dritten Album. Mit &#8222;Shake That Demon&#8220; ist sogar noch ein Song dabei, der auf keinen der Vorgänger gepasst hätte</strong>. Wie und wo sich &#8222;The Fire I Long For&#8220; später im Gesamtwerk von Avatarium einordnen wird, vermag ich jetzt noch nicht zu sagen. <strong>Aber eigentlich ist auch genau das die Stärke. Avatarium machen und schreiben Musik, die wächst und sich entwickelt und der man sich hingeben muss</strong>. Musik, die man in Ruhe genießen kann und muss. Genau dafür stehen Avatarium und genau deswegen sollte man und ihr und eigentlich jeder das Album kaufen. <strong>&#8222;The Fire I Long For&#8220; ist das Album für eine Auszeit vom Alltag und zur Entschleunigung</strong>.</p>
<h3>Avatarium &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Jennie-Ann Smith – Gesang<br />
Marcus Jidell – Gitarre<br />
Andreas Johansson – Schlagzeug<br />
Mats Rydström – Bass<br />
<span lang="en-US">Rickar</span>d Nielsson – Orgel</p>
<p>Mehr zu Avatarium findet ihr wie immer auf der <a href="http://avatariumofficial.se/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/avatariumofficial" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>. Noch mehr News, Reviews, Berichte und Interviews erhaltet ihr, wenn ihr unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert oder uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook </a>folgt. Mehr Bilder gibt es natürlich auch bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> bietet euch neben vielen anderen Interviews auch eines mit Marcus Jidell vor zwei Jahren auf der Hurricanes And Halos-Tour. Schaut einfach mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/avatarium-und-der-spagat-mit-the-fire-i-long-for/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stonefield &#8211; Bent und die düsteren Siebziger</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/stonefield-bent-und-die-duesteren-siebziger/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/stonefield-bent-und-die-duesteren-siebziger/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 07:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[all female rock band]]></category>
		<category><![CDATA[Bent]]></category>
		<category><![CDATA[Dog eat Dog]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Far From Earth]]></category>
		<category><![CDATA[flightless records]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[Seventies]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[Stonefield]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=82698</guid>

					<description><![CDATA[Stonefield aus Australien, das sind vier Schwestern die schon als Teenager angefangen haben zusammen Musik zu machen. Das reicht oftmals aus um mediale Aufmerksamkeit zu generieren. Wir hatten aber schon das Vergnügen die Findlay-Schwestern&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stonefield aus Australien, das sind vier Schwestern die schon als Teenager angefangen haben zusammen Musik zu machen</strong>. Das reicht oftmals aus um mediale Aufmerksamkeit zu generieren. <strong>Wir hatten aber schon das Vergnügen die Findlay-Schwestern live im Kölner MTC zu erleben und auch ein Interview mit ihnen zu führen</strong>. Den Konzertbericht findet ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/stonefield-machen-eine-zeitreise-im-mtc/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und das Interview könnt ihr in unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> sehen. <strong>Am 14. Juni 2019 erschien dann bei Flighless Records mit &#8222;Bent&#8220; der Nachfolger zu &#8222;Far From Earth&#8220;</strong>. Ehrensache, dass wir uns da auch ausführlich dem neuen Album gewidmet haben. Das Video zum Opener &#8222;Sleep&#8220; ist definitiv schon mal nicht zum Einschlafen, aber seht selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Stonefield - Sleep (Official Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/fr90AvP5Opo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Stonefield &#8211; doomig und psychedelic</h3>
<p>Düsteres Riffing lässt einen gar nicht an Flower Power und Hippies denken. <strong>&#8222;Sleep&#8220; beschwört vielmehr den Geist von Black Sabbath herauf und gefällt mir schon mal  sehr gut</strong>. &#8222;Dog Eat Dog&#8220; hat nichts mit der gleichnamigen Band zu tun, aber <strong>dafür jede Menge düsterer Verzerrung</strong> zu bieten. Sehr gut gefallen mir auch die Keyboards, die so unterschwellig daherwabern. Bisher war es vom Tempo eher schleppend, aber bei &#8222;Dead Alive&#8220; zieht Amy das Tempo an und spacig klingt das Ganze auch noch. &#8222;People&#8220; ist <strong>ein Song der zwischen Doom und Psychedelic hin und her wechselt</strong>, interessante Mischung. Sarah entlockt ihrem Keyboard spacige Klänge und entführt uns so auf die &#8222;Route 29&#8220;, wo es dann in ungeahnte Tiefen geht wie Holly am Bass dann illustriert.</p>
<h3>Stonefield &#8211; distortion is their passion</h3>
<p>Ob bei &#8222;66&#8220; eine weitere 6 vergessen wurde oder die Route 66 gemeint ist, erschließt sich mir beim zweizeiligen Text leider nicht. <strong>Es ist aber ein Song in bester Hawkwind Tradition</strong>. Und in der Art machen die Findlay Schwestern auch weiter. <strong>Was mir besonders noch einmal bei &#8222;If I Die&#8220; auffällt ist der Kontrast zwischen der düsteren Musik und dem angenehm-schönem Gesang</strong>. Ein wenig Erholung für die Ohren bietet das kurze Instrumental &#8222;Dignity&#8220;, ist das mal nicht so doomig und verzerrt. Dafür kriecht dann &#8222;Shutdown&#8220; wieder bedrohlich aus den Boxen. <strong>Cleane Klänge konkurrieren mit böser Verzerrung</strong>. Zum Abschluss gibt es mit &#8222;Woman&#8220; noch einen Track der all die Albumzutaten in sich aufnimmt und kulminiert um dann brummend auszuklingen.</p>
<h3>Stonefield &#8211; düster, heavy und monoton</h3>
<p><strong>&#8222;Bent&#8220; lässt mich ein wenig geschockt zurück</strong>. Ich hätte nicht gedacht, dass Stonefield durchgehend so düster, heavy und doomig klingen würden. Vorbei sind die fröhlichen Siebziger. <strong>Mit &#8222;Bent&#8220; beschwören Stonefield den gefährlichen, dunklen Teil der Siebziger</strong>. Mir gefällt es, aber man muss für dieses Album in der richtigen Stimmung sein. <strong>Wer es doomig, spacig und psychedelisch mag, der ist hier genau richtig</strong>. Mir ist es manchmal zu eintönig und <strong>ich hätte mir ein wenig mehr Abwechslung gewünscht</strong>. Live sieht das anders, denn da gibt es auch Songs wie &#8222;In The Eve&#8220; im Video unten vom letzten Album &#8222;Far From Earth&#8220;. <strong>Überhaupt kann ich einen Konzertbesuch bei Stonefield nur empfehlen, denn live sind sie noch einmal doppelt so gut</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Stonefield - In The Eve (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/63gsuRoP5ew?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Stonefield &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Amy Findlay &#8211; Gesang und Schlagzeug<br />
Hannah Findlay &#8211; Gitarre<br />
Sarah Findlay &#8211; Keyboards und Background Gesang<br />
Holly Findlay &#8211; Bass</p>
<p>Mehr zu Stonefield findet ihr auf der <a href="https://www.stonefieldband.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/stonefieldband/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wenn ihr keine News, Reviews oder Berichte verpassen wollt, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Eine Auswahl unserer besten Bilder findet ihr bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und neben dem Interview mit Stonefield bietet unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> noch vieles mehr. Schaut mal rein, wir würden uns freuen!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07S98JH9R&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Stonefield &#8211; Bent&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/stonefield-bent-und-die-duesteren-siebziger/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Graveyard sind wieder da und bringen den Frieden</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/graveyard-sind-wieder-da-und-bringen-den-frieden/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/graveyard-sind-wieder-da-und-bringen-den-frieden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 15:32:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[GRAVEYARD]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Peace]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Retro Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=62666</guid>

					<description><![CDATA[Schön wäre es zumindest&#8230; Aber eine gute Platte wäre ja schon mal ein Anfang. Die schwedischen Retro Rocker von Graveyard sind zurück und bringen am 25. Mai 2018 via Nuclear Blast ihr fünftes Album&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schön wäre es zumindest&#8230; Aber eine gute Platte wäre ja schon mal ein Anfang. <strong>Die schwedischen Retro Rocker von Graveyard sind zurück und bringen am 25. Mai 2018 via Nuclear Blast ihr fünftes Album &#8222;Peace&#8220; heraus</strong>. Vor gut zehn Jahren betraten Graveyard die Bühne und gelten zurecht als einer der erfolgreichsten Pioniere der Retro Rock Bewegung. Im September 2016 gaben sie bei Facebook relativ sang- und klanglos ihre Auflösung bekannt. Im Januar 2017 wurde dann ein weiteres Fortbestehen mit neuem Drummer bekanntgegeben. Viele Querelen also und jetzt ein neues Album. <strong>Haben Graveyard denn nun ihren inneren Frieden gefunden und können uns wieder mit einem guten Album erfreuen?</strong> Die Band selbst hat in Form eines Videos zu &#8222;Please Don&#8217;t&#8220; ein erstes Souvenir von ihrem Weg zu &#8222;Peace&#8220; mitgebracht. Seht selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GRAVEYARD - Please Don&#039;t (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/G7sBMm5JJFc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Graveyard &#8211; es ist noch nicht vorbei</h3>
<p>So ist es und so heißt auch der erste Titel &#8222;It Ain&#8217;t Over Yet&#8220;, der <strong>temporeich und mit fetten Riffs</strong> aus den Boxen kommt. Toller Opener, der auf den Rest des Albums hoffen lässt. Auch &#8222;Cold Love&#8220; lässt meine Liebe zu Graveyard nicht erkalten, auch wenn es hier etwas rauer und langsamer zur Sache geht. Noch ruhiger und atmosphärischer wird es mit &#8222;<strong>See The Day</strong>&#8222;, gesungen von Basser Truls Mörck. <strong>Schöne Nummer</strong>. Den straighten Rocker &#8222;Please Don&#8217;t&#8220; konntet ihr euch ja schon im obigen Video zu Gemüte führen und ich würde da ein klares <strong>please go on</strong> aussprechen, kann ich mir live sehr gut vorstellen. &#8222;The Fox&#8220; hat einen schönen Vibe, von dem ihr euch im nächsten Video überzeugen könnt und irgendwie kann ich mir den Song gut <strong>als Soundtrack zu einem staubtrockenem Roadmovie</strong> vorstellen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GRAVEYARD - The Fox (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/F5Mb2dsSqrs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Graveyard &#8211; und weiter geht&#8217;s</h3>
<p>&#8222;Walk On&#8220; ist einer dieser Songs die einen in Bewegung bringen, <strong>geht sofort ins Blut und passt auch zum entspannten Autofahren und cruisen</strong>. Einen leicht psychedelischen Unterton gibt es beim ansonsten relaxten &#8222;Del Manic&#8220;. Eine Gruppe von Freunden draußen im Wald am Lagerfeuer, dazu dieser Song und dann passiert etwas Schlimmes&#8230; Dafür klingt &#8222;Bird Of Paradise&#8220; wieder nach einem <strong>fröhlich-beschwingten Drogentrip und macht einfach gute Stimmung</strong>. Entgegen dem Titel &#8222;A Sign Of Peace&#8220; der eher ruhiges vermuten lässt, servieren uns Graveyard wieder einen echten Rocker mit tollem Beat. Zum Abschluss gibt es den mit über sechs Minuten längsten Track, &#8222;<strong>Low (I Wouldn&#8217;t Mind)</strong>&#8220; und hier zeigen Graveyard noch einmal all ihre Stärken. <strong>Tolle Gitarren und Melodien und alles wirkt harmonisch, aber trotzdem spontan und jamartig</strong>.</p>
<h3>Graveyard &#8211; auf einem guten Weg</h3>
<p>Direkt vorweg: Ja, Graveyard haben mit &#8222;Peace&#8220; ein gutes Album abgeliefert und <strong>stecken den Großteil der Konkurrenz locker in die<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Graveyard-Peace-rotes-Vinyl.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-61582" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Graveyard-Peace-rotes-Vinyl-300x300.png" alt="Graveyard Peace rotes Vinyl" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Graveyard-Peace-rotes-Vinyl-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Graveyard-Peace-rotes-Vinyl-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Graveyard-Peace-rotes-Vinyl-600x600.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Graveyard-Peace-rotes-Vinyl-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Graveyard-Peace-rotes-Vinyl-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Graveyard-Peace-rotes-Vinyl.png 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Tasche</strong>. Es ist auch deutlich besser und ausgewogener als das letzte Studioalbum &#8222;Innocence &amp; Decadence&#8220;. Aber an die Klasse von beispielsweise &#8222;Hisingen Blues&#8220; kommt es noch nicht heran. Das ist aber nicht schlimm, ist das doch Meckern auf ganz hohem Niveau. Kommen wir lieber zum positiven, denn davon gibt es eine ganze Menge. <strong>Ein schöner warmer und organischer Sound, abwechslungsreiche Kompositionen und Songs die bei jedem Hören immer mehr gewinnen</strong>. Einen Favoriten kann ich gar nicht benennen. Das wechselt jedes mal und ist ein weiteres Qualitätsmerkmal von &#8222;Peace&#8220;. Zu guter Letzt möchte ich noch <strong>das Coverartwork von Ulf Lundén loben</strong>. Das schreit förmlich danach die Platte auf Vinyl zu erwerben. Gerne auch in der limitierten <a href="https://media.nuclearblast.de/shoplanding/2018/Graveyard/peace.html" target="_blank" rel="noopener">Nuclear Blast</a> Variante mit zwei zusätzlichen Songs. <strong>Welcome back Graveyard!</strong> Ihr seid wieder auf einem guten Weg und &#8222;Peace&#8220; ist ein verdammt gutes Album geworden.</p>
<h3>Graveyard &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Joakim Nilsson – Gesang und Gitarre<br />
Truls Mörck – Bass und Gesang<br />
Oskar Bergenheim – Schlagzeug<br />
Jonatan Ramm – Gitarre</p>
<p>Ein paar Festivaltermine wie das <strong>Open Flair Festival</strong> vom 08. – 11. August 2048 in Eschwege oder das <strong>Summer Breeze</strong> am 15. August 2018 in Dinkelsbühl sind schon bestätigt. Wir können nur hoffen, dass es darüber hinaus noch eine richtige Tour geben wird. Wer da nichts verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>. Noch mehr Infos zu Graveyard findet ihr, wenn ihr die Jungs bei <a href="https://www.facebook.com/graveyardofficial" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> besucht. Oder ihr schaut mal auf dem <a href="https://www.youtube.com/user/graveyardsongs" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> von Graveyard vorbei. Wer den musikalischen Frieden haben will, kann das Album direkt über den Link unten ordern. Viel Spaß!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BQCMMMJ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Peace Vinyl LP&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/graveyard-sind-wieder-da-und-bringen-den-frieden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EARTHLESS beim Roadburn 2018</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/earthless-beim-roadburn-2018/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/earthless-beim-roadburn-2018/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 08:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Earthless]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Roadburn Festival]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=54811</guid>

					<description><![CDATA[EARTHLESS werden als Artist in Residence drei Sets auf dem Roadburn Festival 2018 performen Das Psychedelic Rock-Trio EARTHLESS verkündeten erst kürzlich, dass sie einen weltweiten Vertrag mit Nuclear Blast Entertainment abgeschlossen haben. Die Band hat so eben&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 id="ox-0133829187-editable_3576f368-76d9-9181-3c37-bd2cf232b40e" class="ox-0133829187-editable ox-0133829187-richtext ox-0133829187-h1_18 "><b>EARTHLESS werden als Artist in Residence drei Sets auf dem Roadburn Festival 2018 performen</b></h3>
<p>Das Psychedelic Rock-Trio <strong>EARTHLESS</strong> verkündeten erst kürzlich, dass sie einen weltweiten Vertrag mit <strong>Nuclear Blast Entertainment</strong> abgeschlossen haben. Die Band hat so eben die Aufnahmen für ihr neues Album mit Produzenten <strong>Dave Catching </strong>(<strong>EAGLES OF DEATH METAL</strong>) in den <strong>&#8222;Rancho de la Luna&#8220;-Studios </strong>(Joshua Tree, CA) beendet. Im Frühjahr 2018 werden sie ihr viertes Studioalbum veröffentlichen, weitere Details werden in Kürze folgen!</p>
<p>Heute verkündet das <strong>Roadburn Festival </strong>im Zuge ihrer Line-Up-Ankündigung für 2018 auch die Rückkehr der kosmischen Instrumentalisten-Overlords, EARTHLESS! EARTHLESS werden als Artist In Residence insgesamt drei Sets auf dem Festival performen, darunter auch ein außergewöhnliches und exklusives <strong>Roadburn </strong>Jam-Set.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Roadburn_2018_Damo_Suzuki_joining_mind_energies_with_Earthless.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-54815" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Roadburn_2018_Damo_Suzuki_joining_mind_energies_with_Earthless-204x300.jpg" alt="Roadburn_2018" width="220" height="323" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Roadburn_2018_Damo_Suzuki_joining_mind_energies_with_Earthless-204x300.jpg 204w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Roadburn_2018_Damo_Suzuki_joining_mind_energies_with_Earthless-600x882.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Roadburn_2018_Damo_Suzuki_joining_mind_energies_with_Earthless.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a></p>
<h3>Meilenstein vor 10 Jahren</h3>
<p>Zehn Jahre schon ist es her, dass das Trio aus San Diego &#8211; bestehend aus Gitarristen <strong>Isaiah Mitchell</strong>, Bassisten <strong>Mike Eginton </strong>und Schlagzeuger <strong>Mario Rubalcaba &#8211;</strong> neue epische Standards mit ihrer Meilenstein 2LP <strong>»Live at Roadburn«</strong> (2008) gesetzt hat. 2010 &#8211; das Jahr des Vulkans &#8211; kehrten sie zum Festival zurück und lieferten zwei weitere atemberaubende Sets für die<strong> Roadburn</strong>-Besucher, um die Lücke derer zu schließen, die leider kurzfristig absagen mussten. Damit konnten sie sich einen festen Platz in den Herzen der Roadburner zementieren und untermauerten diesen schließlich weiter, als sie 2014 ihren Heavy Jam &#8218;EARTHLESS Meets Heavy Blanket&#8216; performten.</p>
<p>Seitdem waren EARTHLESS die Hauptträger des Heavy Psychedelic-Booms in Kalifornien und inspirierten durch weitere Veröffentlichungen, beispielsweise ihres Full-Length <strong>»From the Ages«</strong> (2013) oder der <strong>»Acid Crusher/Mount Swan«</strong>-Split mit <strong>HARSH TOKE</strong>, zahlreiche Acts ihrer Umgebung.</p>
<h3>Psychedelic meets Krautrock</h3>
<p>Nun in der Position des Artist in Residence, werden <strong>EARTHLESS</strong> dem Beispiel ihrer Vorgänger <strong>CIRCLE, Justin K. Broadrick, THE HEADS, GNOD </strong>und anderen folgen. Dies bedeutet, dass sie die Bühne gleich drei Mal betreten werden! Im ersten Set werden sie in ihrer Standard-Trioformation spielen und neues Material des kommenden Albums präsentieren. Für alle<strong> Roadburn</strong>-Besucher wird dies also die erste Chance sein, die neuen <strong>EARTHLESS-</strong>Songs live zu erleben!</p>
<p>Im zweiten Set werden <strong>EARTHLESS </strong>zusammen mit der Progressive Rock- und Improvisationslegende <strong>Damo Suzuki </strong>auftreten. Dieser ist vor allem durch den wegweisenden Krautrock bekannt, den er mit <strong>CAN </strong>auf den Alben <strong>»Soundtracks«</strong> und <strong>»Tago Mago«</strong> produziert hat. Außerdem hat <strong>Damo</strong> über die Jahre auch mit zahlreichen weiteren Acts, wie <strong>BLACK BOMBAIM, ØRESUND SPACE COLLECTIVE</strong>, und weiteren zusammengearbeitet und sein Geist verbunden mit der Energie von <strong>EARTHLESS</strong> wird zwangsläufig ein Ereignis von galaktischer Erschütterung werden!</p>
<p>Und weil das noch nicht genug ist, werden <strong>EARTHLESS</strong> außerdem Teil des &#8218;East Meets West&#8216; Psych-Jam mit anderen Mitgliedern der San Diego-Szene sowie mit Mitgliedern von <strong>KIKAGAKU MOYO</strong> aus Japan sein. Dieses Set ist Teil des &#8218;San Diego Takeover&#8216; auf dem <strong>Roadburn 2018 </strong>und wird weitere Acts beinhalten, darunter <strong>JOY, HARSH TOKE, SACRI MONTI </strong>and <strong>PETYR</strong>. Gemeinsam werden sie nicht nur die Halle 013 zum Kochen bringen, sondern auch im Skatepark in der Stadt am Freitag und am Samstag spielen, um die unnachahmliche Atmosphäre der Westküste in Tilburg zum Leben zu erwecken!</p>
<h3>Line-Up &amp; Tickets</h3>
<p>Das <strong>Roadburn Festival 2018</strong> findet vom 19.-22. April in Tilburg, Niederlande im 013 statt. Bereits angekündigte Acts sind u.a. <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR, CULT OF LUNA and Julie Christmas, CONVERGE, WEEDEATER</strong> und <strong>HUGGSJA </strong>(eine Zusammenarbeit von <strong>Einar Selvik</strong> und<strong> Ivar Bjørnson</strong>).<br />
Tickets gibt es ab sofort unter <a class="ox-0133829187-moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.ticketmaster.nl" target="_blank" rel="noopener">www.ticketmaster.nl</a><br />
Mehr Info zum Line-Up und zu den Tickets unter <a href="http://email.campayn.com/wf/click?upn=5KJsUIRwgZIfK9LOzmI4qmrBt7-2BHRYlU-2FOacBW66AYI-3D_g6otXunBQrtB9FkH1uEB4KWn-2FxuAs5QZpaTbf3bMZm6t9IpV6719zN5kIA5KJaOIYd84UgIrftWn2zIoKJ-2BdmFQZcL-2FU5VoIP4DlRDz2m8-2F6FcNj656M1Nt4X0UrQHIGl9SR8rK0vTTa5pbhdMIsRnMAUbHzGvY0N5G5Z5oPd9F3cRn5o16oA1EBQ6TfWtoY5ws3TLJixaIG2U3FN6xtLgU4wEWPu5Y-2FvSZ49Uwgo1-2BMvYQOTvSKo1IN-2FjgrPqm0mwzOfhfA-2F8m740xgglW4rekbxukKtUOYhEhkD8Jmb8wAlPY5D-2BDrEfYgbBTKsiqSm-2B1I5-2FQlYuvfo7-2BMhOf7HvGP8EYzqHhq-2BtcQzlZAL0n-2F4K9yzS-2FiyB1jd1P4ygTg" target="_blank" rel="noopener"> www.roadburn.com</a></p>
<p><strong>EARTHLESS sind:</strong><br />
<strong>Isaiah Mitchell</strong> | Vocals, Gitarre<br />
<strong>Mike Eginton</strong> | Bass<br />
<strong>Mario Rubalcaba</strong> | Schlagzeug</p>
<p>Weitere Infos findet Ihr hier:<br />
<a href="https://www.facebook.com/earthlessrips" target="_blank" rel="noopener"><strong>FACEBOOK</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00EI41MGA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;From the Ages&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/earthless-beim-roadburn-2018/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jess And The Ancient Ones mit neuem Album</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jess-and-the-ancient-ones-mit-neuem-album/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/jess-and-the-ancient-ones-mit-neuem-album/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 08:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jess And The Ancient Ones]]></category>
		<category><![CDATA[Occult Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[SVART RECORDS]]></category>
		<category><![CDATA[The Horse And Other Weird Tales]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=52112</guid>

					<description><![CDATA[Svart Records haben den 01. Dezember 2017 als Erscheinungstermin für das neue Album von Jess And The Ancient Ones festgelegt. Das Werk trägt den etwas sperrigen Titel &#8222;The Horse And Other Weird Tales&#8222;. Als&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Svart Records</strong> haben den <strong>01. Dezember 2017</strong> als Erscheinungstermin für das neue Album von <strong>Jess And The Ancient Ones</strong> festgelegt. Das Werk trägt den etwas sperrigen Titel &#8222;<strong>The Horse And Other Weird Tales</strong>&#8222;. Als ersten Vorboten haben Jess And The Ancient Ones jetzt ein <strong>Video zu dem Song &#8222;Minotaure&#8220;</strong> veröffentlicht. Also öffnet eure Geist und taucht hier in die irre, böse und unglaublich groovige Welt des Songs ab:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Jess and the Ancient Ones: Minotaure (Official Music Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/otdQAq8e9PU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Jess And The Ancient Ones auf einem Trip</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52115 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-200x300.jpg" alt="Jess And The Ancient Ones solo" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Mit ihrem dritten Album nehmen Jess And The Ancient Ones einen <strong>magischen Mystery Trip zur dunklen Seite der 60s</strong> wie man ihn durch die Augen eines modernen Occult Rockmusikers wahrnehmen würde. Dieses mal hat sich die Band für einen organischen und menschlicheren Ansatz entschieden und einen sehr oldschooligen Ansatz gewählt: neun Songs, 31 Minuten, <strong>aufgenommen und gemischt zusammen mit ihrem Livesound Engineer</strong>. Groovy, heavy, psychedelische Beat Musik? Hard death rock? Occult head-exploding meltdown? All das und noch viel mehr. &#8222;I cannot put a label on it; I just make it as it comes,&#8220; sagt Gitarrist und Komponist Thomas Corpse, der auch für das Coverartwork von The Horse and Other Weird Tales verantwortlich ist.</p>
<h3>The Horse And Other Weird Tales &#8211; die Tracklist</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-52114" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-300x300.jpg" alt="Jess And The Ancient Ones The Horse And Other Weird Tales" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Death Is The Doors</li>
<li>Shining</li>
<li>Your Exploding Heads</li>
<li>You And Eyes</li>
<li>Radio Aquarius</li>
<li>Return to Hallucinate</li>
<li>(Here Comes) The Rainbow Mouth</li>
<li>Minotaure</li>
<li>Anyway The Minds Flow</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Jess &#8211; Vocals<br />
Thomas Corpse &#8211; Gitarre<br />
Fast Jake &#8211; Bass<br />
Abrahammond – Keyboard<br />
Jussuf – Schlagzeug und Percussion</p>
<p>Jess And The Ancient Ones kommen aus Finnland und haben sich 2010 gegründet und können bisher auf zwei Alben und eine EP zurückblicken. Das selbstbetitelte Debüt erschien 2012, gefolgt 2013 von der EP &#8222;<strong>Astral Sabbat</strong>&#8222;. 2015 erschien dann &#8222;<strong>Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes</strong>&#8222;. Wer an weiteren Infos interessiert ist kann ja mal einen Blick auf die <a href="http://ww12.jessandtheancientones.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> der Band werfen oder sie bei <a href="https://www.facebook.com/jessandtheancientones/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> besuchen. Enjoy the dark!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="text_exposed_show"> [amazonjs asin=&#8220;B01JLNWZWC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Jess and the Ancient Ones&#8220;]</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/jess-and-the-ancient-ones-mit-neuem-album/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endlich! SIMO mit neuem Album &#8222;Rise &#038; Shine&#8220; VÖ: 15.09.17 und DE-Live Dates!</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/endlich-simo-mit-neuem-album-rise-shine-voe-15-09-17-und-de-live-dates/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/endlich-simo-mit-neuem-album-rise-shine-voe-15-09-17-und-de-live-dates/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 15:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
		<category><![CDATA[JD Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Let Love Show The Way]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rise & Shine]]></category>
		<category><![CDATA[Simo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=49561</guid>

					<description><![CDATA[SIMO &#8211; Long Live ehrlich! Begeistert berichteten die metal-heads.de bereits über den grandiosen Lonplayer &#8222;Let Love Show The way&#8220;. Hier zelebrierte die Band um JD Simo traditionelle Sounds aus Rock and Blues, wie ihn&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>SIMO &#8211; Long Live ehrlich!</strong></h3>
<p>Begeistert berichteten die <strong>metal-heads.de</strong> bereits über den grandiosen Lonplayer &#8222;Let Love Show The way&#8220;. Hier zelebrierte die Band um <strong>JD Simo</strong> traditionelle Sounds aus Rock and Blues, wie ihn lange nicht gehört hat. Das Beste daran &#8211; alles wurde live, ohne Ovedubs aufgenommen. Genau in diese Kerbe schlägt man mit dem Follow Up &#8222;Rise &amp; Shine&#8220; nun wieder &#8211; wir dürfen uns also auf wirklich handgemachte und mit Herzblut und Schweiß entstandene Musik freuen.</p>
<p>Mit ihrem <strong>dritten Studioalbum “Rise &amp; Shine“ (VÖ 15.09.2017)</strong> sprengen <strong>SIMO</strong> nicht nur musikalische Grenzen, sondern haben ein nuancenreiches Album produziert, das all ihre Ansichten, Talente und vor allem ihr persönliches Wachstum widerspiegelt.</p>
<h3>Tiefe Erkenntnisse</h3>
<p>Das Trio aus Nashville (Gitarrist und Sänger <strong>JD Simo</strong>, Schlagzeuger<strong> Adam Abrashoff</strong> und Bassist<strong> Elad Shapiro)</strong> spielte 215 Shows in neun verschiedenen Ländern. Währenddessen arbeitete die Band am Nachfolger ihres <strong>Top 10 Blues Albums „Let Love Show The Way“</strong>.</p>
<p>Einen Vorgeschmack gibt es jetzt schon mal mit das aktuelle <strong>Video zu</strong> <strong>“People Say”:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Simo - People Say (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8fTq-KrvzVc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf den elf Tracks von <strong>“Rise &amp; Shine“ </strong>verschwimmen musikalische Grenzen und Generationen. SIMOs letztes Album „Let Love Show The Way“ war eine Hommage an die Wurzeln der Band: Rock’n’Roll, laute Verstärker und Vintage Vibes. „Rise &amp; Shine“ vergisst diese Wurzeln nicht, steuert aber dennoch auf etwas Neues zu. Neugierig darauf, unbekanntes Terrain zu erforschen, versucht sich die Band an rauchig-langsamen Soulballaden („I Want Love“), psychedelischen Wüstenrock-Instrumentals („The Climb“), hartkantigen Bluesnummern („Light The Candle“) und Stax-würdigen Funkrockern („Meditation“). Alles zusammen macht das Charisma und die Chemie des Trios aus, das 2016 mehr als 300 Tage miteinander verbracht hat.<strong> SIMO</strong> nicken nicht nur lächelnd der Vergangenheit zu, sondern blickt entschlossen der Zukunft entgegen.</p>
<p><strong>SIMO – PEOPLE SAY TOUR 2017</strong></p>
<p>01.10. Berlin – Lido</p>
<p>02.10. Hamburg – Fabrik</p>
<p>03.10. Bochum – Zeche</p>
<p>05.10. Aschaffenburg – Colos-Saal</p>
<p>06.10. München – Backstage Halle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B073L91FR3&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rise &amp; Shine&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/endlich-simo-mit-neuem-album-rise-shine-voe-15-09-17-und-de-live-dates/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monster Magnet &#8211; Rerealase von &#8222;Tab&#8220; &#038; &#8222;Spine Of God&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/monster-magnet-rerealase-von-tab-spine-of-god/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/monster-magnet-rerealase-von-tab-spine-of-god/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 15:19:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Wyndorf]]></category>
		<category><![CDATA[MONSTER MAGNET]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Spine Of God]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Tab]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=45534</guid>

					<description><![CDATA[Das Jahr 1989 markierte die Geburtsstunde der Spacerock Legende Monster Magnet aus New Jersey. Drei Jahre nach ihrer ersten EP bei Glitterhouse brachte die Band 1991 ihr offizielles Debüt Album &#8222;Spine Of God&#8220; über&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 1989 markierte die Geburtsstunde der <strong>Spacerock Legende Monster Magnet</strong> aus New Jersey. Drei Jahre nach ihrer ersten EP bei Glitterhouse brachte die Band <strong>1991</strong> ihr offizielles Debüt Album &#8222;<strong>Spine Of God</strong>&#8220; über Caroline Records auf den Markt. Das Album avancierte blitzschnell zu einem Klassiker des Genres. Das eigentliche Debüt Album &#8222;<strong>Tab</strong>&#8220; wurde ein Jahr vor &#8222;Spine Of God&#8220; aufgenommen, erblickte das Licht der Welt aber nur dank des überwältigenden Erfolges des eigentlichen Nachfolgers. Der Drogen induzierte, schwere Sound beider Veröffentlichungen zementierten den Ruf von Monster Magnet als <strong>einzig wahren Nachfolger der Gründungsväter des Psychedelic und Stoner Rock</strong> wie Hawkwind und Black Sabbath oder ihres elektrisierenden Punk Ablegers MC5.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Band.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-45536 size-full" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Band.jpg" alt="Monster Magnet Band" width="720" height="480" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Band.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Band-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Band-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></p>
<h3>Monster Magnet &#8211; der Rest ist Geschichte</h3>
<p>Nach diesen bahnbrechenden Aufnahmen brachte die Band, rund um den <strong>charismatischen Mastermind Dave Wyndorf</strong>, ihr erstes Major Label Album &#8222;<strong>Superjudge</strong>&#8220; heraus. Danach folgten die von der Kritik <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Tab-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-45537" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Tab-Cover-300x300.jpg" alt="Monster Magnet Tab Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Tab-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Tab-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Tab-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Tab-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Tab-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Tab-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Tab-Cover.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>hoch gelobten Alben &#8222;<strong>Dopes To Infinity</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Powertrip</strong>&#8222;. So transformierten sich Monster Magnet selbst auf den Olymp des Modern Power Rock und <strong>wurden selbst zur Legende</strong>. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte&#8230; <strong>Napalm Records</strong> präsentiert nun voller Stolz die Neuauflagen der ersten musikalischen Gehversuche dieser unglaublichen Band, die ohne Zweifel heute selbst zu den Gründervätern des Stoner Rock gerechnet werden können. <strong>Beide Klassiker &#8222;Tab&#8220; und &#8222;Spine Of God&#8220; erscheinen weltweit am 01. September 2017</strong> und können schon jetzt <a href="https://shop.napalmrecords.com/monstermagnet" target="_blank" rel="noopener">hier</a> vorbestellt werden. Sie werden sowohl auf CD, als auch auf Vinyl erhältlich sein.</p>
<h3>Monster Magnet &#8211; &#8222;Tab&#8220;</h3>
<ol>
<li>Tab</li>
<li>25</li>
<li>Longhair</li>
<li>Lord 13</li>
</ol>
<h3>Monster Magnet &#8211; &#8222;Spine Of God&#8220;<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Spine-Of-God-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-45538" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Spine-Of-God-Cover-300x300.jpg" alt="Monster Magnet Spine Of God Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Spine-Of-God-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Spine-Of-God-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Spine-Of-God-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Spine-Of-God-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Spine-Of-God-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Spine-Of-God-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Monster-Magnet-Spine-Of-God-Cover.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<ol>
<li>Pill Shovel</li>
<li>Medicine</li>
<li>Nod Scene</li>
<li>Black Mastermind</li>
<li>Zodiac Lung</li>
<li>Spine Of God</li>
<li>Snake Dance</li>
<li>Sin&#8217;s A Good Man&#8217;s Brother</li>
<li>Ozium</li>
<li>Ozium (Demo Version)</li>
</ol>
<h3>Monster Magnet &#8211; neues Album</h3>
<p>Das aktuelle Line-Up besteht natürlich aus dem Mastermind <strong>Dave Wyndorf</strong> (Gitarre, Gesang) himself, <strong>Ed Mundell</strong> (Gitarre), <strong>Phil Caivano</strong> (Gitarre), <strong>Jim Baglino</strong> (Bass) und <strong>Bob Pantella</strong> (Drums). Die tolle Neuigkeit für alle Fans: Monster Magnet arbeiten an einem <strong>neuen Album, das noch in diesem Jahr erscheinen soll</strong>. Mehr Infos zur Band gibt es wie immer auf der <a href="http://www.zodiaclung.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/monstermagnet/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer keine News zum neuen Album verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>. Stay stoned!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/monster-magnet-rerealase-von-tab-spine-of-god/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Child &#8211; starkes Zweitwerk mit Blueside</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/child-starkes-zweitwerk-mit-blueside/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/child-starkes-zweitwerk-mit-blueside/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 18:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blueside]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
		<category><![CDATA[Child]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Kozmic Artifactz]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Swamp Blues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=36094</guid>

					<description><![CDATA[Zwar schon letztes Jahr, aber trotzdem noch nicht so lange her: Am 02.12.2016 erschien mit &#8222;Blueside&#8220; das zweite Album der Australier von Child. Ein Blick auf Cover und Label lassen schon vermuten, dass man&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar schon letztes Jahr, aber trotzdem noch nicht so lange her: Am <strong>02.12.2016</strong> erschien mit &#8222;<strong>Blueside</strong>&#8220; das zweite Album der Australier von <strong>Child</strong>. Ein Blick auf Cover und Label lassen schon vermuten, dass man es hier nicht mit Hardrock der Marke AC/DC zu tun. Beim Label handelt es sich um den <strong>Vinyl-Spezialisten Kozmik Artifactz</strong>, bekannt für erstklassige Veröffentlichungen aus dem Stonerrock-Genre. Der Vertrieb erfolgt über Soulfood und selbstverständlich auch als CD. Mir lag glücklicherweise die Platte im blauen Vinyl zur Rezension vor. Daher erst einmal zu der Platte an sich.</p>
<h3>Child &#8211; Blueside, die Platte</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34663" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-300x300.jpg" alt="Child Blueside Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Es ist schon eine Weile her, dass ich eine Platte in der Hand hatte. Schade eigentlich, denn es hat schon was für sich. Besonders wenn es so schön gemacht ist, wie es Kozmik Artifactz hier getan haben: <strong>180 g Vinyl mit opulenten 300 gsm Gatefold Cover</strong>. Letzteres kommt hier wirklich zur Geltung. Optisch bietet das große Format einfach nur Vorteile, toll gemacht! <strong>Super Qualität</strong>, die Haptik ein Traum, eine echte Augenweide. Gepresst wurde die Scheibe in Deutschland und ein <strong>spezielles Vinyl-Mastering</strong> gab es obendrauf. Neben dem blauen, gibt es noch das klassische, schwarze Vinyl und für Sammler eine auf <strong>166 Stück limitierte, marmorierte exklusive Mailorder-Edition</strong>. Alles in allem , sehr schön gemacht. Ich meine, dass die Schallplatten früher nicht so toll ausgesehen haben. Hier stecken wirklich <strong>Liebe und Herzblut</strong> drin. Das Äußere also top. Mal schauen, ob der Inhalt mit der Verpackung mithalten kann.</p>
<h3>Child &#8211; Blueside, Side A</h3>
<p>Die A-Seite wartet mit nur zwei Songs auf, &#8222;<strong>Nailed To The Ceiling</strong>&#8220; und &#8222;<strong>It&#8217;s Cruel To Be Kind</strong>&#8222;. Der Opener kommt eher bluesig als metallisch rüber und ist eher ruhig gehalten. Die Plattenfirma spricht vom <strong>Swamp Blues, der auf Doom Metal trifft</strong>. Na ja, düster und schleppend klingt es, aber nach Doom noch nicht. Aber mehr Blues-Feeling als viele andere Veröffentlichungen heutzutage. Der zweite Song ist dann schon <strong>knapp 14, ausufernde Minuten lang</strong> und hier zeigen Child schon ihre ganze Klasse. Der Einstieg klingt so, als ob sich hier ein paar Freunde für eine lockere Jam-Session zusammen gefunden hätten und dann einfach drauflos improvisieren. <strong>Sänger Mathias Northway klingt düster, roh und authentisch leidend</strong>. Gitarre, Bass und Schlagzeug unterstreichen die düstere und schleppende Atmosphäre dieses Kunstwerks. <strong>Ein echtes Highlight!</strong> Zur Einstimmung auf die zweite Seite schon mal ein Video:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="CHILD - Blueside of the Collar" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FOh7iKKwSuI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Child &#8211; Blueside, Side B</h3>
<p>Von &#8222;<strong>Blueside Of The Collar</strong>&#8220; könnt ihr euch im obigen Video ja selber einen Eindruck verschaffen, mir gefällt&#8217;s. Weiter geht es mit &#8222;<strong>Dirty Woman</strong>&#8220; und es beginnt  wieder sehr schleppend. Ein <strong>eindringlicher, klagender Song</strong>, der sich nach und nach <strong>in die Gehörgänge frisst</strong>. Den Abschluss bildet mit &#8222;<strong>The Man</strong>&#8220; der mit gut 4 Minuten kürzeste Song. Aber auch diese Disziplin beherrschen Child und schaffen es auch so komprimiert nach einer Jam-Session zu klingen. Hier kommt der mit Abstand größte <strong>psychedelische Doom-Anteil</strong> hinzu.</p>
<h3>Child &#8211; gut aber kurz</h3>
<p>Child liefern mit &#8222;Blueside&#8220; ein mehr als gelungenes, mit knapp unter 40 Minuten aber kurzes Zweitwerk ab. Zur Historie der Band habe ich <a href="https://metal-heads.de/news/child-video-zu-blueside-of-the-collar/" target="_blank">hier</a> schon was geschrieben, daher lasse ich das jetzt mal weg. Ich bin mehr als beeindruckt von dem <strong>Gesamtpaket, das Child mit Kozmik Artifactz auf die Beine gestellt haben</strong>. Was Child machen, ist schwer in Worte zu fassen. Schleppender, düsterer, urtümlicher und urwüchsiger Blues gepaart mit doomigen Stoner-Metal Einflüssen. Die Songs kommen spontan eingespielt rüber, klingen aber trotzdem ausgereift. Die drei Jungs sind <strong>herausragende Musiker</strong> und Mathias Northway hat die <strong>passende Stimme</strong> für diese Melange. Kommerziell erfolgreich werden Child wohl nicht, dafür sind sie zu <strong>roh und ungeschliffen</strong>. Aber gerade das gefällt mir sehr gut. Freunde des echten, sumpfigen Blues und Liebhaber des Stoner und Dooms sollten hier zugreifen und auf jeden Fall eine der <strong>tollen Vinyl-Varianten</strong> wählen und dann laut aufdrehen und genießen. Freunde guter, nicht weichgespülter, Rockmusik sind bei Child auch nicht verkehrt.</p>
<h3>Child &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Mathias Northway &#8211; Gitarre und Gesang<br />
Michael Lowe &#8211; Drums<br />
Danny Smith &#8211; Bass</p>
<p>Im April sollen Child wohl nach Europa kommen. Wer da &#8222;up to date&#8220; bleiben will, sollte die Homepage von <a href="https://childtheband.bandcamp.com/" target="_blank">Child</a> und <a href="http://kozmik-artifactz.com/" target="_blank">Kozmik Artifactz</a> im Auge behalten oder Child bei <a href="https://www.facebook.com/childtheband" target="_blank">Facebook</a> folgen. Alternativ und auch nie verkehrt, immer bei uns, bei <strong>metal-heads.de</strong>, vorbei schauen oder unseren Newsletter abonnieren.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MEELU50&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Blueside (GTF/180 GR/Coloured Vinyl) Vinyl LP&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/child-starkes-zweitwerk-mit-blueside/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akasava &#8211; Nothing At Dawn erscheint am 11.11.</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/akasava-nothing-at-dawn-erscheint-am-11-11/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/akasava-nothing-at-dawn-erscheint-am-11-11/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 12:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Akasava]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Nothing At Dawn]]></category>
		<category><![CDATA[Okkult Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=29115</guid>

					<description><![CDATA[Am 11. November ist es soweit und Akasava veröffentlichen via Tritons&#8217;s Orbit ihren ersten Longplayer Nothing At Dawn. Im Juli 2014 gegründet, haben sich die aus Le Havre stammenden Musiker dem Okkult Rock verschrieben.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. November ist es soweit und <strong>Akasava</strong> veröffentlichen via Tritons&#8217;s Orbit ihren ersten Longplayer <strong>Nothing At Dawn</strong>. Im Juli 2014 gegründet, haben sich die aus Le Havre stammenden Musiker dem <strong>Okkult Rock</strong> verschrieben. Kein Jahr später, im Mai 2015, machten sie mit der EP <strong>Strange Aeons</strong> auf sich aufmerksam.</p>
<p>Hierfür gab es auch gute Kritiken bei <strong>Doomed &amp; Stoned, The SludgeLord und Occult Rock Magazine</strong>. Mit Nothing At Dawn versuchen Akasava, den Geist der 70er einzufangen. Dabei klingen sie sowohl schwer wie ein stampfendes Schlachtschiff, aber auch leicht wie eine Feder. So offerieren sie dem geneigten Hörer eine <strong>kunstvoll ausgearbeitete, psychedelische Vision</strong> ganz eigener Machart. Zur Einstimmung gibt es hier schon mal das <strong>Video zu The Devil&#8217;s Tide</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AKASAVA  - The Devil&#039;s Tide (Official Premiere)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-oS3PMVv1eg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Louis Hauguel über The Devil&#8217;s Tide</h3>
<p>Akasavas Sänger <strong>Louis Hauguel</strong> beschreibt The Devil&#8217;s Tide als &#8222;<em>etwas Böses, dass deinen Weg kreuzt, geisterhafte Erscheinungen und <strong>unaufhaltsam, anschwellendes Übel</strong>&#8230;</em>&#8222;. <strong>Kunal Choksi</strong> vom <a href="http://tometal.com/premiere-psychedelic-doom-band-akasava/" target="_blank">Transcending Obscurity Webzine</a> sieht es wie folgt: &#8222;<em>Neben all den anderem sogenannten psychedelischen Bands da draußen k<strong>lingen Akasava frisch, geschmeidig und angenehm atmosphärisch</strong>. Klischeehafte Riffs haben keinen Platz in diesem Song, der irgendwie nicht vorhersehbar klingt aber trotzdem gut ins Ohr geht. Nichts an dem Song wirkt konstruiert und selbst ein Gelegenheitshörer sieht sich nach dem Repeat-Knopf greifen. Auch wenn er eher auf der softeren Seite des Metal Spektrums anzusiedeln ist, so i<strong>st The Devils&#8217;s Tide doch ein verblüffender und gut ausbalancierter Song, der für die ganze Platte nur Gutes zu erwarten läßt</strong>.</em>&#8220;</p>
<h3>Nothing At Dawn (Tracklist +Cover)</h3>
<ol>
<li>Season Of The Poet<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Akasava-Nothing-At-Dawn.jpg" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-29128 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Akasava-Nothing-At-Dawn-300x300.jpg" alt="akasava-nothing-at-dawn" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Akasava-Nothing-At-Dawn-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Akasava-Nothing-At-Dawn-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Akasava-Nothing-At-Dawn.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Akasava-Nothing-At-Dawn-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Akasava-Nothing-At-Dawn-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></li>
<li>The Devil&#8217;s Tide</li>
<li>Assembly Of Fools</li>
<li>Pyramid&#8217;s Eyes</li>
<li>Zora The Traveller</li>
<li>Solitude Of The Goat</li>
<li>Stral Truth View</li>
<li>Nothing At Dawn</li>
</ol>
<h3>Akasava &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Louis Hauguel: Vocals, Lyrics<br />
Arnold Lucas: Guitar, Soundscapes, Vocals<br />
Amélie Gavalda: Bass, Vocals<br />
David Touroul: Drums</p>
<p>Mehr zu Akasava gibt es auf der <a href="https://akasava.bandcamp.com/" target="_blank">Website</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/akasavaofficial/" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01LXDJ726&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Nothing at Dawn -Digi-&#8222;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/akasava-nothing-at-dawn-erscheint-am-11-11/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
