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	<title>Robert Trujillo &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>METALLICA Live – The next generation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2024 19:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[72 Seasons]]></category>
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					<description><![CDATA[METALLICA Live – The next generation Ein Fan-Report aus einer traditionsreichen Fußballarena&#8230; Was soll man sagen? METALLICA sind eine Band, die in ihrer gut 40 Jahre währenden Karriere schon einige Maßstäbe gesetzt hat. So&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>METALLICA Live – The next generation</p>



<p>Ein Fan-Report aus einer traditionsreichen Fußballarena&#8230;</p>



<p>Was soll man sagen? <strong>METALLICA sind eine Band, die in ihrer gut 40 Jahre währenden Karriere schon einige Maßstäbe gesetzt hat.</strong> So hat man in der Zeit, als Musikvideos im Fernsehen ein wesentliches Promotion-Tool waren, verweigert für seine Songs solche Videos zu drehen. Erst recht spät ist man von dieser Einstellung abgewichen. <strong>Angefangen von kleinen Hallen, hat man sich über die großen Venues längst in die Stadien empor gespielt.</strong></p>



<p>Aktuell läuft die <strong>Welttournee zum aktuellen Album „72 seasons“ </strong>(<strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/metallica-72-seasons/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/metallica-72-seasons/">hier</a></u></strong> findet ihr die Review) mit einem besonderen Konzept. Unter dem <strong>Motto „Two nights, no repeats“</strong> spielt man 2 Konzerte in 3 Tagen (halt mit einem Tag Pause) in der gleichen Stadt. Dabei <strong>hat man unterschiedliche Supportbands dabei und spielt selbst 2 komplett unterschiedliche Sets. </strong>Wer sich also ein Doppel-Ticket für beide Auftritte kauft, der sieht und hört <strong>gute 4 Stunden METALLICA</strong> live – ohne Wiederholungen. Wow!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="450" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-003.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 003" class="wp-image-168976" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-003.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-003-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Auch technisch setzt man dabei Zeichen. So <strong>hat man auf der laufenden Tour eine Bühne mit dem schon öfter genutzten „Snake Pit“ dabei.</strong> Dabei stellt die Auftrittsfläche einen Rundlauf dar und darin befindet sich ein „Innenraum“, für den man besondere Tickets erwerben kann. Dann sieht man James Hetfield und seine musikalischen Mitstreiter aus nächster Nähe.&nbsp; Die Besonderheit, wie man bei einem ausführlichen Videointerview erfahren kann, ist aber, dass <strong>die gesamte Video- und Soundanlage</strong> in keinster Weise mit dem Stadion verbunden ist. Es ist also <strong>ein komplett eigenständiges Konstrukt, das auf dem Boden steht und NICHT von oben herabhängt, wie z.B. bei früheren Touren die Videowürfel an der Hallendecke.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">METALLICA Live – The next generation</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="600" height="406" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-009.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 009" class="wp-image-168983" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-009.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-009-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p><strong>Beim Antrieb der auf der Tour genutzten Fahrzeuge setzt man auch auf moderne Möglichkeiten.</strong> Das konntet ihr ja schon bei <strong>metal-heads.de</strong> <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/gimme-fuel-gimme-fire-war-einmal-metallica-sind-auf-europa-tournee-elektrisch-unterwegs/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/gimme-fuel-gimme-fire-war-einmal-metallica-sind-auf-europa-tournee-elektrisch-unterwegs/">hier</a></u></strong> nachlesen. Vor Ort <strong>konnte man dann auch tatsächlich die überwiegend in schlichtem Schwarz mit neon-gelber METALLICA-Schrift verzierten Shuttlebusse, Iveco-Zugmaschinen und den Tourbus erblicken. </strong>Woher ich das weiß?? Als geborener Münchner habe ich mir den fast 17-jährigen Nachwuchs geschnappt und bin zum <strong>Konzert am 24.05.2024 </strong>in die bayrische Landeshauptstadt gereist. <strong>Vor etwa 20 Jahren hatte ich die Gelegenheit während der Oktoberfestsaison ein Spiel des FC Bayern München gegen den Vfl Bochum im Olympiastadion zu erleben. Jetzt also METALLICA.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="583" height="328" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-008.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 008" class="wp-image-168984" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-008.jpg 583w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-008-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></figure>



<p>Schon während der Anreise traf man an Autobahnraststätten Autos mit dem entsprechenden Bandaufkleber und Fans mit METALLICA-Shirts. <strong>In München angekommen und im weiteren Umfeld des Olympiaparks waren die Anhänger des Quartetts von der amerikanischen Westküste dann allgegenwärtig.</strong> Auf den Bürgersteigen, in den Autos, beim Einchecken im Hotel und in der Pizzeria am späten Nachmittag.<strong> Hatte ich seit den frühen 90ern schon mehrfach die Möglichkeit METALLICA live zu erleben, so war es für meinen Sohn das erste Mal. </strong>Für ihn war es eine Überraschung und die standesgemäßen T-Shirts hatte ich heimlich in meinem Gepäck versteckt. Aufgrund der Hinweise in den sozialen Medien und den Fans in der Stadt, wurde ihm bald klar, was heute anstand.</p>



<p>Gab&#8217;s für 3 Euro Pfand als Souvenir&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="398" height="471" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-006.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 006" class="wp-image-168979" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-006.jpg 398w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-006-254x300.jpg 254w" sizes="auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Schwacher Beginn des musikalischen Programms &#8211; MAMMOTH WVH</h3>



<p><strong>Leider hatten wir mit einigem Stau bei der Anreise zu kämpfen und so verpassten wir die erste Hälfte der ersten Band des Abends. Das war MAMMOTH WVH. </strong>Der Opener hatte nur ein halbstündiges Set.<strong> Leider war der Sound recht dünn </strong>– zumindest auf der überdachten Tribüne des altehrwürdigen Stadions – und es hallte etwas vor den noch zahlreichen freien Plätzen des ausverkauften Rund der ehemaligen Fußballarena, die heute hauptsächlich für Konzerte und vergleichbare Events genutzt wird. <strong>Wenn man bedenkt, dass das Olympiastadion etwa 10 Jahre mehr auf dem Kerbholz hat, als METALLICA, dann ist es immer noch ein architektonisch bewundernswertes Bauwerk,</strong> mit seinem ausladenden Dach mit den Glaselementen, dass u.a. in die Überdachung der nahegelegenen Olympiahalle übergeht. Wolfgang Van Halen (Sohn des legendären Gitarristen Eddie Van Halen) bekam nicht so viel Resonanz auf den Auftritt. Aber <strong>es strömten ja auch noch viele Tausend Zuschauer ins Stadion,</strong> als die Band unter blauem Himmel mit Wattewolken aufspielte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Olympiastadion-Muenchen-2011.jpg" alt="Olympiastadion München 2011" class="wp-image-168982" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Olympiastadion-Muenchen-2011.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Olympiastadion-Muenchen-2011-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Blick vom Fernsehturm</h4>



<p>Nach einer entsprechenden Umbaupause – die grünen Kunststoffsitze hatten sich zunehmend gefüllt – enterte <strong>der zweite Act des Abends</strong> die Bühne: die <strong>Metalcore-Formation ARCHITECTS. Der britische Vierer </strong>ist in der aufstrebenden Szene dieser Stilrichtung sehr angesagt und so passte man zumindest vom Bekanntheitsgrad ins Billing. Aber auch <strong>der Zuspruch bei Samuel Carter und den drei Musikern war amtlich. </strong>Er sagte, er müsse dem Publikum 2 Dinge mitteilen. Erstens, er liebe METALLICA. Und zweitens, er liebe Deutschland. Sprach es aus und entledigte sich seiner Jacke, so dass das <strong>Trikot der deutschen Fußballnationalmannschaft </strong>zum Vorschein kam. Damit hatte er die Menge auf seiner Seite. <strong>Der Sound war jetzt klarer als bei der ersten Band. Der melodische Stil der ARCHITECTS und das kraftvolle Drumming brachten die Songs gut rüber. </strong>Man spielte für die Zuschauer in München unter anderem „Giving blood“ und „Curse“ und wenn man die Reaktionen im weiten Rund – insbesondere auch im Innenraum – als Maßstab nimmt, dann kam der Auftritt gut an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Metalcore im Deutschlandtrikot &#8211; ARCHITECTS</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-002.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 002" class="wp-image-168975" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-002.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-002-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">ARCHITECTS &#8211; Live</h4>



<p><strong>Nach etwa einer Dreiviertelstunde war der Gig vorbei und es begann eine etwa ebenso lange Wartezeit, bis es endlich mit der Performance des Headliners losgehen sollte.</strong> Der Kenner von METALLICA-Konzerten der letzten Jahrzehnte weiß, wenn <strong>die Melodie zu „The ecstasy of gold“</strong> von Ennio Morricone ertönt, dann geht es gleich los. <strong>Auf den acht „säulenartigen“ Leinwänden die auf riesigen „Metalltürmen“ angebracht waren, konnte man die Filmszenen aus dem dazugehörigen Western sehen…</strong>der klassische Konzertbeginn. Dann ist noch die Frage, womit man loslegt!? Beim ersten Münchner Konzert am Freitag war das ein Song „von ganz früher“: „Whiplash“. <strong>Das Set dauerte etwa 2 Stunden.</strong> Man spielte <strong>eine bunte Mischung aus den verschiedenen Epochen des umfangreichen Bandkatalogs. </strong>Zwei der Songs aus der Liste meiner Alltime Faves waren mit „For whom the bell tolls“ und „Fade to black“ ebenso dabei wie drei Tracks vom aktuellen Release. Da hatte man sich <strong>das wuchtige „Lux Æterna“</strong> und „Shadows follow“ am Start. Nach „Too far gone?“ folgte <strong>eine Einlage von Gitarrist Kirk Hammett mit Bassist Robert Trujillo</strong>, die unter dem Titel „Hofbräuhaus Funk Jam“ lief. Fand ich echt verzichtbar. Da habe ich in der Vergangenheit schon deutlich kreativere Aktionen der beiden Herren erlebt (z.B. als man <strong>in Berlin „Engel“ von RAMMSTEIN</strong> anstimmte).</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="344" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-007.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 007" class="wp-image-168980" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-007.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-007-300x172.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Strömender Regen und zuckende Blitze&#8230;</h3>



<p>Mein Sohn und ich hatten den Tag über immer wieder über das Thema „Regen am Abend“ gesprochen. Ich kann mich an persönliche Erfahrungen bei METALLICA im alten Düsseldorfer Stadion bei einem Sommerregen, aber auch an Aufnahmen von anderen Konzerten erinnern, wo es die Band (und natürlich auch die Fans) heftig erwischt hat. <strong>So schön das Wetter den Tag über gewesen war, so fing es aus dem dunklen Nachthimmel nach etwa einer Stunde der METALLICA-Spielzeit an, zunehmend zu regnen und dann verwandelte sich das Ganze noch in ein Gewitter und am Himmel über dem Fernsehturm zuckten die Blitze. </strong>James Hetfield nahm es mit Humor und dankte für die Dusche. Ich dachte mir nur, bei den etwa 13 Grad, da wird der gute Mann hoffentlich nicht krank, sonst ist der Gig am Sonntag im Eimer.<strong> Lars Ulrich trommelte wacker und das Wasser, das sich auf den Schlagzeugfellen gesammelt hatte, spritzte auf. </strong>Irgendwann zog er sein Shirt aus und meinte, er habe sich vor etwa zehn Jahren (beim letzten Mal) geschworen, das nie mehr zu tun…wir Zuschauer hätten also etwas Besonderes erlebt. Robert Trujillo hatte an diesem Abend wieder mal mit seinen Bassläufen überzeugt und mit seinen Zöpfen herumgewirbelt. <strong>Kirk Hammett</strong> bediente überwiegend die <strong>Leadgitarre &#8211; natürlich mit der gewohnten Souveränität und meist mit einem entspannten Lächeln auf dem von grauen Locken eingerahmten Gesicht, </strong>während Mr. Hetfield neben dem Gesang und den flotten Sprüchen die heavy Riffs rausfeuerte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-004.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 004" class="wp-image-168977" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-004.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-004-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Eine gut gemischte Setlist &#8211; METALLICA</h3>



<p>Was gab es noch an Musik? U.a. <strong>vom „Black Album“ gab es erst das ruhige „Nothing else matters“ und dann gleich „Sad but true“ mit Power hinterher. </strong>Zum Klassiker „Master of puppets“ ließ man riesige aufblasbare Bälle in schwarz-gelb in der Menge verteilen und diese wurden dann „umhergekickt“. Weitere Tracks waren <strong>z.B. „Fuel“ vom 1997er „Reload“-Album und „The day that never comes“ von „Death magnetic“. </strong>Die musikalische Darbietung des Abends wurde auf den Leinwänden entweder mit der Live-Übertragung der Band vom laufenden Auftritt oder aber mit Fotos von Meet &amp; Greet Treffen oder digitalen Animationen begleitet. Dazu strahlten zahlreiche Scheinwerfer von den 8 „Türmen“. <strong>Im Licht dieser Spots konnte man den strömenden Regen gut sehen.</strong> Und auch von Nebelmaschinen machte man Gebrauch, wobei der Wind den Nebel eher verweht hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-005.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 005" class="wp-image-168978" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-005.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-005-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Konzert hinterließ einen bleibenden Eindruck&#8230;we&#8217;ll be back!!</h3>



<p><strong>Gegen 22:50 Uhr war das Konzert vorbei und die Musiker verteilten unzählige Gitarrenplektren an die ausharrenden Fans, auch der Drummer verschenkte einige seiner Sticks. </strong>Dann strömten die Massen aus dem Stadion und machten sich auf den Weg zum Auto, der nahegelegenen U-Bahn-Haltestelle oder dem Hotel. Mein Sohn war angetan von der Performance der vier Herren von METALLICA und meinte direkt, da würde er gerne noch einmal hinfahren. <strong>Der Nachwuchs ist da, the next generation der Heavy Metal Fans ist am Start! </strong>Im Nieselregen marschierten wir zu unserer Unterkunft und fielen erschöpft und selig in die Kissen…<strong>CU again METALLICA!!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-001.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 001" class="wp-image-168974" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-001.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-001-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>P.S.: am nächsten Morgen vor der Abreise suchten wir noch einen Supermarkt auf. Ich trug auch an dem Tag wieder ein METALLICA-Shirt. Die Verkäuferin an der Kasse schaute uns an und fragte, ob wir beim Konzert am Vorabend gewesen seien und wie es war? Sie habe leider vergeblich versucht, Tickets für eines der beiden Konzerte in der Stadt zu bekommen. Das tat uns leid! Mehr Erfolg beim nächsten Mal!!</p>
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		<title>METALLICA &#8211; Ein Feuerwerk der Liebe (Köln, 13.06.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2019 11:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Spätestens nach dem von Metallica-Bassist Robert Trujillo liebevoll auf Deutsch geschmetterten &#8222;Viva Colonia&#8220; gab es im Rhein-Energie-Stadion kein Halten mehr unter den geschätzten 50.000 Fans. Auch Metallica-Frontmann James Hetfield zeigte sich überwältigt von der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens nach dem von<strong> Metallica</strong>-Bassist <strong>Robert Trujillo</strong> liebevoll auf Deutsch geschmetterten &#8222;<strong>Viva Colonia</strong>&#8220; gab es im <strong>Rhein-Energie-Stadion</strong> kein Halten mehr unter den geschätzten 50.000 Fans. Auch <strong>Metallica</strong>-Frontmann <strong>James Hetfield</strong> zeigte sich überwältigt von der ausgelassenen Party-Stimmung in Köln an diesem Donnerstag-Abend: &#8222;It´s so much love here for us in Cologne. We really appreciate this.&#8220; Wir von <strong>metal-heads.de</strong> waren für euch bei der <strong>WorldWired Tour</strong> live vor Ort und berichten, wie <strong>Metallica</strong> und deren Vorbands <strong>Bokassa</strong> und <strong>Ghost</strong> so ankamen. Aber wir haben auch die Story über Jason aus <strong>Las Vegas</strong> zu bieten. Doch dazu später&#8230;</p>
<h3>Das Rhein-Energie-Stadion brennt</h3>
<p>Wie eingangs erwähnt, brannten nicht nur die Fans für ihre Lieblingsband, sondern es brannte auch im Kölner Stadion.  Was an diesem Abend nicht am heimischen FC lag sondern an der gigantischen Bühnenkonstruktion des Hauptacts. Aus den spitzen Türmen oberhalb der LED-Wände sprühten beim Song &#8222;<strong>Moth Into Flame</strong>&#8220; gewaltige Flammen-Fontänen. Zusätzlich rollte direkt zwischen den 4 Haupt-Protagonisten des Abends ein Feuerball über der Bühne hin und her. Die großartige Show rundherum war aber bei der Hit-Dichte von<strong> Metallica</strong> an diesem Abend fast schon zweitranging.</p>
<h3>Die Setlist und der Sound von Metallica</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-81135" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235332_resized_20190613_115754524-300x194.jpg" alt="Metallica - Köln, 13.06.2019" width="300" height="194" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235332_resized_20190613_115754524-300x194.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235332_resized_20190613_115754524-768x496.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235332_resized_20190613_115754524-600x388.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235332_resized_20190613_115754524.jpg 1199w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Insgesamt 18 Songs bot die Kapelle aus der Bay-Area an diesem Donnerstag-Abend dem dankbaren Publikum feil. Hierbei ließ <strong>Metallica</strong> nichts an massentauglichen Hits der langen Karriere aus. Von der ersten (&#8222;<strong>Seek &amp; Destroy</strong>&#8220; vom 1983´er Album &#8222;<strong>Kill´Em All</strong>&#8220; ) bis zur letzten Platte (&#8222;<strong>Hardwired</strong>&#8220; vom 2016´er Album &#8222;<strong>Hardwired&#8230;.to Self-Destruct</strong>&#8220; ) spielte sich das Quartett durch sämtliche Alben. Wobei natürlich das selbstbetitelte, schwarze Album aus dem Jahre 1991 wieder einmal der Garant für textsicheres Mitsingen der begeisterten Fans sein sollte. Denn von der Scheibe &#8222;<strong>Metallica</strong>&#8220; wurden sämtliche Single-Erfolge wie &#8222;<strong>The Unforgiven</strong>,&#8220; &#8222;<strong>Sad but True</strong>&#8220; sowie die beiden Zugaben &#8222;<strong>Nothing Else Matters</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Enter Sandmann&#8220; </strong>gespielt.</p>
<h3>Gassenhauer inklusive</h3>
<p>Gassenhauer wie &#8222;<strong>Ride the Lightning</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Master of Puppets</strong>&#8220; durften an diesem Abend aber ebenso wenig fehlen wie der perfekt in Szene gesetzte, animierte Soldatenmarsch auf der Mega-Videokonstruktion zur Power-Ballade &#8222;<strong>One</strong>.&#8220; Sicherlich wird sich auch wieder ein Thrasher der 1. Stunde finden, dem ein Lied wie &#8222;<strong>Hit the Lights</strong>&#8220; gefehlt haben mag. Und der Mainstream-Konzertgänger wird vielleicht das feiertaugliche Cover von &#8222;<strong>Whisky in the Jar</strong>&#8220; vermisst haben. Dafür gab es mit &#8222;<strong>No Leaf Clover</strong>&#8220; und &#8222;<strong>For Whom the Bell Tolls</strong>&#8220; genügend andere geniale Songs der Band. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben jedenfalls nichts vermisst und fanden die Songauswahl überaus gelungen. Auch der Sound war auf dem Unterrang und im Innenraum richtig gut. Vom Hörensagen soll es auf den oberen Rängen seitlich nicht ganz so perfekt geklungen haben.</p>
<h3>Der perfekte Abend</h3>
<p>Kein Regen, ein Open-Air-tauglicher Sonne-Wolken-Mix, total entspannte und überfreundliche Ordner an allen Ecken und Enden, zwei passable Vorbands mit den Norwegischen Stoner-Punks von <strong>Bokassa</strong> sowie den Maskenträgern von <strong>Ghost</strong>, gut ausgestattete Merchandising-Stände, coole Bierbecher mit dem <strong>Metallica</strong>-Konterfei und dem Slogan &#8222;<strong>AND BEER FOR ALL.</strong>&#8220; Heavy-Herz, was willst du mehr? Gut. Die Sache mit der Anreise. Aber die ewige Leier wegen übervoller Autobahnen und nervenaufreibender Parkplatzsuche lassen wir mal außer Acht. Das Stadion in Köln war restlos ausverkauft. Was gut war für die Stimmung.</p>
<h3>Was Metallica zu sagen haben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-81133 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784-300x237.jpg" alt="Metallica - Köln, 13.06.2019" width="300" height="237" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784-300x237.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784-768x606.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784-1200x946.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784-600x473.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784.jpg 1632w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nicht nur das Publikum war in Party-Laune. Auch den vier in die Jahre kommenden Herren von Metallica war die Spielfreude und Lust auf dieses Konzert wirklich jederzeit anzumerken. Die Musik stand ganz klar im Vordergrund dieses Abends und Jederfrau und Jedermann ist herzlich willkommen in der Fangemeinde. Wie Sänger <strong>James Hetfield</strong> betont: &#8222;We don´t care about where you come from. We don´t care about politics. We don´t care about religion.&#8220; Metallica zeigen sich happy, den langen Weg bis hierhin gegangen zu sein und &#8222;to be in beautiful Cologne after 38 years.&#8220;</p>
<h3>Die Zeichen stehen nicht auf Trennung</h3>
<p>Wir gehen mal schwer davon aus, dass dies kein Abschiedsworte waren und <strong>Metallica</strong> den Weg aus eigenem Interesse und auch für ihre Fans weitergehen werden. Wie lieb man die eigenen Fans hat, bewiesen Gitarrist <strong>Kirk Hammett</strong> und Bassist &#8222;<strong>Rob</strong>&#8220; (<strong>Robert Trujillo)</strong> ja mit ihrem Cover-Duett des eingangs erwähnten Songs der <strong>Höhner</strong>. Eine tolle Sache, die sich <strong>Metallica</strong> da ausgedacht haben: stets auf Tour einen lokalen Song dess jeweiligen Auftrittsorts bzw. der Region nachzuspielen. Hier geht es zur Fotostrecke mit Bildern von euch Fans und Bildern von vier fröhlichen, motivierten Musikern mit dem Bandnamen <strong>Metallica</strong>:</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-8114668f832ec4a585"><style>#ewic-con-8114668f832ec4a585 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-8114668f832ec4a585, #ewic-con-8114668f832ec4a585 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-8114668f832ec4a585 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-8114668f832ec4a585 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-8114668f832ec4a585 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-8114668f832ec4a585 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-8114668f832ec4a585" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-8114668f832ec4a585"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_074027_resized_20190615_102748710.jpg" title="Metallica   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8114668f832ec4a585]"><img decoding="async" title="Metallica 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class="flex-caption">Metallica   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_20190616_121642_923_resized_20190616_122511818.jpg" title="Metallica   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8114668f832ec4a585]"><img decoding="async" title="Metallica   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_20190616_121642_923_resized_20190616_122511818.jpg" /><p class="flex-caption">Metallica   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190616_184353_resized_20190616_065157770.jpg" title="Metallica   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8114668f832ec4a585]"><img decoding="async" title="Metallica   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190616_184353_resized_20190616_065157770.jpg" /><p class="flex-caption">Metallica   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190616_184814_resized_20190616_065135534.jpg" title="Metallica   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8114668f832ec4a585]"><img decoding="async" title="Metallica   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190616_184814_resized_20190616_065135534.jpg" /><p class="flex-caption">Metallica   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190616_122425_resized_20190616_122512414-1.jpg" title="Metallica   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8114668f832ec4a585]"><img decoding="async" title="Metallica   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190616_122425_resized_20190616_122512414-1.jpg" /><p class="flex-caption">Metallica   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a 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</p>
<h3>Die Vorbands</h3>
<p>Mit der von Drummer<strong> Lars Ulrich</strong> ausgewählten ersten Vorband <strong>Bokassa</strong> konnten am frühen Nachmittag gegen 17.30h die ersten Zuschauer im weiten Rund des Kölner Fußballtempels noch nicht so wirklich was anfangen. Was keineswegs an dem Trio aus dem Norwegischen Trondheim selbst lag, denn die Jungs gaben sich redlich Mühe. Der Sound, den <strong>Bokassa</strong> selbst &#8222;<strong>Stonerpunk</strong>&#8220; getauft haben, erlangte einfach nicht die volle Aufmerksamkeit des Publikums. Trotzdem sollte man die Band im Auge behalten und niemals mit dem Namensvetter aus der zentralafrikanischen Republik verwechseln &#8211; denn der war Diktator. Klugscheisser-Modus AUS. Hier geht es zum <strong><a href="http://www.bokassaband.com">Internetauftritt</a> </strong>von <strong>Bokassa</strong>.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-8121168f832ec584a7"><style>#ewic-con-8121168f832ec584a7 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-8121168f832ec584a7, #ewic-con-8121168f832ec584a7 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-8121168f832ec584a7 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-8121168f832ec584a7 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-8121168f832ec584a7 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-8121168f832ec584a7 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-8121168f832ec584a7" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-8121168f832ec584a7"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_142002_resized_20190614_090133816.jpg" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121168f832ec584a7]"><img decoding="async" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_142002_resized_20190614_090133816.jpg" /><p class="flex-caption">Bokassa   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141839_resized_20190614_090133623.jpg" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121168f832ec584a7]"><img decoding="async" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141839_resized_20190614_090133623.jpg" /><p class="flex-caption">Bokassa   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132623_resized_20190615_013207072.jpg" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121168f832ec584a7]"><img decoding="async" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132623_resized_20190615_013207072.jpg" /><p class="flex-caption">Bokassa   Köln, 13.06.2019</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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</script></div>
</p>
<h3>Kein Spuk mit Ghost</h3>
<p>Die zweite Vorband hingegen, <strong>Ghost</strong> nämlich, hatte da das Publikum schon mehr im Griff. Zu Beginn ihres Sets mit zwölf Songs um 18.30h hatte sich das Stadion aber bereits auch schon viel besser gefüllt und zudem sind die schwedischen Doom Metaller ja auch wesentlich bekannter. Nebensächlich hingegen sind weiterhin die richtigen Namen der &#8222;namenlosen Ghuls.&#8220; Sänger <strong>Tobias Forge</strong> &#8211; besser bekannt als &#8222;<strong>Papa Emeritus</strong>&#8220; &#8211; stolzierte an diesem Abend im satten Rot-Ton über die Bühne und bot gleich im Opener &#8222;<strong>Ashes</strong>&#8220; sein Können auf. Zurecht ernteten <strong>Ghost</strong> nach dem Schlussakord des letzten Songs &#8222;<strong>Square Hammer</strong>&#8220; achtbaren Applaus.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-8121268f832ec594e9"><style>#ewic-con-8121268f832ec594e9 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-8121268f832ec594e9, #ewic-con-8121268f832ec594e9 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-8121268f832ec594e9 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-8121268f832ec594e9 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-8121268f832ec594e9 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-8121268f832ec594e9 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-8121268f832ec594e9" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-8121268f832ec594e9"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141504_resized_20190614_090134332.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121268f832ec594e9]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141504_resized_20190614_090134332.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_094856_resized_20190614_090102578.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121268f832ec594e9]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_094856_resized_20190614_090102578.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141409_resized_20190614_090133324.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121268f832ec594e9]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141409_resized_20190614_090133324.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_074411_resized_20190614_090101766.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121268f832ec594e9]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_074411_resized_20190614_090101766.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_095032_resized_20190614_090103463.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121268f832ec594e9]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_095032_resized_20190614_090103463.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141619_resized_20190614_090134636.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121268f832ec594e9]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141619_resized_20190614_090134636.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132757_resized_20190615_013205824.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121268f832ec594e9]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132757_resized_20190615_013205824.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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</p>
<h3>Jason aus Las Vegas</h3>
<p>Das Warten auf den Hauptact als Fotograf kann man im Graben so oder so gestalten. Wir von<strong> metal-heads.de</strong> vertrieben uns die Zeit mit einem tollen Gespräch. Wir redeten mit Jason, dem Kameramann am äußeren Bühnenring. Jason kommt aus Las Vegas und ist jetzt mit der Band auf Europatournee und genießt es. Auch wenn er beim Bühnenaufbau mithelfen muss, was jedes Mal so ca. 8 Stunden dauern würde. Natürlich haben <strong>Metallica</strong> drei Bühnen davon. Während die 1. Bühne in Amsterdam von vorgestern noch abgebaut wird, steht die 3. Bühne für den Gig in Brüssel am Sonntag bereits. Die 2. Bühne steht vor uns, sieht gigantisch aus und wir fragen Jason nach der Mega-L.E.D.-Wand in Ziehharmonika- Struktur.</p>
<h3>AC/DC aus der Konserve</h3>
<p>Die gäbe es nur einmal und wird sofort von Stadt zu Stadt transportiert, ergänzt Jason. In einem der über 100 Trucks, die für Metallica derzeit über die Straßen Europas rollen würden. Was für eine Mammut-Logistik. Hat Jason denn auch mal frei? Ja, so alle paar Tage hätte er einen &#8222;day off.&#8220; Wir schlagen ihm vor, er solle die  Zeit in Brüssel für eine ausgiebige Bier-Probe nutzen und Jason nickt voller Vorfreude. In diesem Moment brandet unglaublicher Jubel im Stadion auf. Denn <strong>AC/DC</strong> erklingen von Band. &#8222;<strong>For Those About to Rock</strong>&#8220; ist bekanntlich immer das letzte Lied aus der Konserve, bevor James, Rob, Lars und Kirk die Bühnenbretter betreten. Jason und unser Redakteur schütteln sich noch einmal die Hand, wünschen sich alles Gute und jeder macht seinen Job. Der bei so einer Band unglaublichen Spaß macht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-81208" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132842_resized_20190615_013206520-300x200.jpg" alt="Metallica - Köln, 13.06.2019" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132842_resized_20190615_013206520-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132842_resized_20190615_013206520-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132842_resized_20190615_013206520-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132842_resized_20190615_013206520-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Unser Job ist hiermit beendet. Wir hoffen, dieser Bericht spiegelt für alle Anwesenden im Stadion ein wenig den Abend wieder. Es war ein starkes Konzert mit vielen gegenseitigen Liebesbekundungen. Die Band feuerte nicht nur optisch sondern auch akustisch ein wahres Feuerwerk ab. Leider konnten dies nicht alle sehen. Bestimmt über tausend Studenten hatten den Abend umsonst erlebt, indem sie sich vor dem Stadion auf der Wiese lümmelten. Ein Ticket zu haben, hätte sich absolut gelohnt für dieses Erlebnis, diese Show, diese Stimmung und diese Hingabe von <strong>Metallica </strong>und den vielen treuen Fans in Partylaune. Vielleicht gelingt ja bei der nächsten Tour der Kartenkauf.</p>
<h3>In eigener Sache</h3>
<p>Wem dieser Konzert-Bericht gefallen hat, der lasse doch bitte einen Kommentar zum Artikel auf der Webpage. Wir freuen uns auch über einen<strong><a href="https://de-de.facebook.com/metalinyourheads/"> Like auf unserer Facebook-Seite,</a></strong> über jeden <strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/">neuen Follower auf Instagram</a></strong> und noch mehr über jeden <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/"><strong>neuen Newsletter-Abonnenten</strong></a>.</p>
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		<title>Die WorldWired Tour 2019 rückt näher &#8211; METALLICA auch in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2019 14:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Bokassa]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost]]></category>
		<category><![CDATA[James Hetfield]]></category>
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					<description><![CDATA[Das sehnsüchtige Warten auf METALLICA hat bald ein Ende. Die Mutter der Big4 (ein Gag zum Muttertag musste sein) betritt am Donnerstag, den 13. Juni, im Rhein-Energie-Stadion erstmalig in diesem Jahr wieder deutsche Bühnenbretter.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das sehnsüchtige Warten auf <strong>METALLICA</strong> hat bald ein Ende. Die Mutter der<strong> Big4</strong> (ein Gag zum Muttertag musste sein) betritt am Donnerstag, den 13. Juni, im Rhein-Energie-Stadion erstmalig in diesem Jahr wieder deutsche Bühnenbretter. In Köln und anschließend in Berlin, München und Mannheim machen die Ikonen des Thrash-Metal Station anlässlicher ihrer <strong>WorldWired Tour 2019</strong>. Im Gepäck haben <strong>METALLICA</strong> gleich 2 starke Support-Bands. Wen? Das erfahrt ihr hier bei <strong>metal-heads.de</strong>.</p>
<h3>Die neue Lieblingsband von Lars Ulrich</h3>
<p>Mit den Jungs von <strong>Ghost</strong>, deren aktueller Silberling &#8222;<strong>Prequelle</strong>&#8220; bekanntlich wie eine Bombe in die deutschen Albumcharts eingestiegen war (Platz 2) und den Norwegern von<strong> Bokassa</strong> werden zwei Kapellen mächtig anheizen. Das uneingeschränkte Highlight des Abends wird aber die Stimme von<strong> James Hetfield</strong>, die Gitarre von <strong>Kirk Hammett</strong>, der Bass von <strong>Robert Trujillo</strong> sowie die Double Bass Drum von<strong> Lars Ulrich</strong> sein. Witzig, dass mit den Norwegern von <strong>Bokassa</strong> die neueste Lieblingsband von Drummer Lars mit auf <strong>METALLICA</strong>-Tour dürfen. Jetzt aber genug der einleitenden Worte. Was erwartet euch und uns denn live? Hier mal ein Ausschnitt der Show in Winnipeg:</p>
<h3>Metallica mit &#8222;Blackened&#8220;</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica: Blackened (Winnipeg, Manitoba - September 13, 2018)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vrJDHDh73YE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Tour so far</h3>
<p>Seit dem 2. September sind die Jungs von <strong>METALLICA</strong> bereits wieder durchgehend auf großer Stadion-Tour. Begonnen haben sie in den U.S.A. (mit zwei Abstechern in Kanada), bevor die große <strong>WorldWired Tour 2019</strong> am 1. Mai auf europäischem Boden weiterging. Portugal, Spanien, Italien, die Schweiz und Frankreich haben die Jungs bisher hinter sich gebracht. Nach einer kurzen Pause werden <strong>METALLICA</strong> ab 8. Juni ihr Aufwärm-Programm für die deutschen Gigs mit zwei Konzerten in Irland und den Niederlanden starten.  Dann &#8211; endlich &#8211; werden uns die <strong>Masters Of Puppets</strong> am 13.06. in Köln, am 6. Juli in Berlin, am 23. August in München und am 25. August in Mannheim beehren.</p>
<h3>Wir sind dabei</h3>
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten bereits<strong><a href="https://metal-heads.de/news/metallica-happy-birthday-for-all/"> an dieser Stelle hier</a></strong> im September 2018 pünktlich zum Start des Vorverkaufs ausführlicher über die deutschprachigen Tourdates berichtet. Ob<strong> METALLICA</strong> auch im Jahr 2019 live eine Bank sind, werden wir mit zwei Redaktionsmitgliedern live vor Ort in Köln für euch testen und hierüber in gewohnter Qualität berichten. Um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen, lest euch einfach hier noch einmal durch unsere letzten Live-Konzertberichte von den <strong>METALLICA</strong>-Gig<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/metallica-live-review-koeln-lanxess-arena-14-09-2017/"> in Köln (2017)</a> und <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/metallica-03-02-17-kopenhagen-royal-arena/">Kopenhagen (2017)</a>. Viel Spaß damit!</p>
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		<title>Kirk Hammett Bashing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 18:35:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[Fails]]></category>
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					<description><![CDATA[Musiker gegen Musiker Liebe Musiker und Musikfans, mit Erschrecken haben wir über die letzten Jahre festgestellt, dass immer wieder diverse Musiker, ob prominent wie Kirk Hammett oder weniger prominent, Zielscheibe diskriminierender Bashings werden. Bashing&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Musiker gegen Musiker</h3>
<p>Liebe Musiker und Musikfans, mit Erschrecken haben wir über die letzten Jahre festgestellt, dass immer wieder diverse Musiker, ob prominent wie<strong> Kirk Hammett</strong> oder weniger prominent, Zielscheibe diskriminierender <strong>Bashings</strong> werden.<br />
Bashing kommt aus dem Englischen und ist eine aggressive und bodenlose Art der Kritikäußerung, wobei die Kritik oftmals das äußerste Maß der <strong>Respektlosigkeit</strong> und <strong>Bloßstellung</strong> erreicht.</p>
<h3>Wen es betrifft</h3>
<p>Gerade einer der Redaktionslieblinge, <strong>Kirk Hammett</strong> von <strong>Metallica</strong> nämlich, ist seit Jahren Zielscheibe diverser Bashings. Ebenso wie <strong>James LaBrie</strong> von <strong>Dream Theater</strong> und viele andere. Die nach außen hin scheinbar von Zusammenhalt geprägte Gemeinde der Musiker, schickt ihre &#8222;besten&#8220; Leute, die sogenannten <strong>Bedroom-Rocker</strong> (Menschen, die stets für sich alleine im Kämmerchen musizieren) ins Rennen, um dann in derbster <strong>Couch-Coach-Manier</strong> zu richten.</p>
<h3>Statement aus den eigenen metal-heads.de-Reihen</h3>
<p>Unser Redakteur <strong>BluesMike</strong>, der bis zum heutigen Tage <strong>Kirk Hammett</strong> zu seinen großen Vorbildern zählt, sagt dazu:<br />
&#8222;<em>Es ist mir unbegreiflich, wie sehr die heutigen &#8222;sozialen&#8220; Plattformen und Foren, dazu einladen, sich verbal gehen zu lassen. Früher standen wir in Ehrfurcht beim Konzert, da wäre doch nie jemand auf die Idee gekommen, die Idole zu hinterfragen. Für mich, opfern unsere Idole ihr Normaloleben, sind hunderte Tage von der Familie weg, um für uns da zu sein! Und die sogenannten Kenner haben oft mals nichts anderes zu tun, als jede falsch dargebotene Note mit aller Macht und Hinterlist zu kommentieren, zu kommunizieren und ein übles Feuer zu entfachen. Für mich geht das einfach zu weit. Jeder Musiker, egal welchen Levels, trägt eine Passion und Motivation in sich, die wir respektieren sollten. Performanceschwankungen sind natürlich und betreffen jeden von uns! Ich würde nicht ausschließen, dass solche <strong>Tiraden</strong> auch oft vom <strong>Neid</strong> angetrieben sind</em>!&#8220;</p>
<h3>And Justice For All</h3>
<p>Manchmal sagen Bilder einfach mehr als tausend Worte. Die Entscheidung ein <strong>Statement zum Thema im Video</strong> festzuhalten fiel unserem Redakteur daher ziemlich leicht. Offenen Herzens und ungeschürt setzt sich unser <strong>BluesMike</strong> sachlich mit dem Thema auseinander. Schaut einfach mal rein, die knapp acht Minuten lohnen sich. Um die Message global platzieren zu können, ist das <strong>Video in englischer Sprache</strong> aufgenommen &#8211; aber keine Sorge, wer schon damals mit dem <strong>gelben Langenscheidt</strong> die Texte seiner Lieblingsbands übersetzt hat, wird hier jedes Wort verstehen!</p>
<p><a href="https://youtu.be/z6_NBs4MwiY">https://youtu.be/z6_NBs4MwiY</a></p>
<p>Wir sind sehr gespannt auf eure Meinung zu dem Thema. Hier auf der Webpage könnt ihr sehr gerne einen Kommentar platzieren. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> sind gespannt, was ihr dazu zu sagen habt&#8230;</p>
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		<title>Metallica – Live Review, Köln Lanxess Arena – 14.09.2017</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/metallica-live-review-koeln-lanxess-arena-14-09-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 05:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[14.09.2017]]></category>
		<category><![CDATA[Hardwired…To Self-Destruct]]></category>
		<category><![CDATA[James Hetfield]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Hammett]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Lanxess Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Trujillo]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Rainy Day, Dream Away So und nicht anders besang schon Jimi Hendrix, seines Zeichens wohl eines der größten Vorbilder des Metallica-Gitarristen Kirk Hammett, einen verregneten Tag. Damit lag good old Jimi an diesem grauen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Rainy Day, Dream Away</h3>
<p>So und nicht anders besang schon <strong>Jimi Hendrix</strong>, seines Zeichens wohl eines der größten Vorbilder des Metallica-Gitarristen <strong>Kirk Hammett, </strong>einen verregneten Tag.<br />
Damit lag good old Jimi an diesem grauen Donnerstag nicht falsch, wenn auch das besagte Hinwegträumen etwas schwerfiel.</p>
<p>Es schüttete wie aus Eimern und die treue Fangemeinde, die sich schon früh an der Halle einfand, wurde im wahrsten Sinne begossen. Die Parkplatzsituation tat dann ihr Übriges dazu, den Tag erstmal schwer erträglich starten zu lassen.</p>
<p>Doch<strong> Metallica-Fans</strong> sind bekanntlich die „<strong>besten</strong>“ der Welt und so sammelte sich eine große Schar Kuttenträger bereits frühzeitig im naheliegenden Music Store, wo man sich bei Kaffee und Gitarren-Testing  schon mal verbal auf die Helden einstimmte.</p>
<h3>Let the Spektakel Beginn</h3>
<p>Punkt 19h ging es durch den <strong>Ultimate Experience Eingang</strong> in die Halle. Im unteren Block bezogen wir <strong>metal-heads.de</strong> Recken dann einen hervorragenden Sitzplatz.</p>
<p>Die Band <strong>Kvelertak</strong> aus Norwegen heitzte dem Publikum ca. 40 Minuten lang mit einer Mischung aus Death-Rock ein. Nicht übel die Knaben, wenn auch der Stand als Vorband bei <strong>Metallica</strong> ein sehr schwerer ist!</p>
<h3>New Shit!</h3>
<p>Um 20.45h war es dann soweit. Ein sichtlich gut gelaunter <strong>James Hetfield</strong> enterte die Bühne dynamisch und hoch motiviert. Im Gefolge seine treuen Kumpanen <strong>Kirk Hammett</strong>, <strong>Robert Trujillo</strong> und <strong>Lars Ulrich</strong>. Gleich donnerte man los mit „<strong>Hardwired</strong>“ und „<strong>Atlas Rise!</strong>“.</p>
<p>Perfekter Sound und das Gefühl, dass die neuen Nummern schon perfekte Puzzleteile in der Metallica Setliste sind, machten sich breit.</p>
<h3>&#8230;and beste Sicht for all</h3>
<p><strong>Metallica</strong> folgte treu dem Motto „<strong>in der Mitte ist es immer besser</strong>“ und so stand die Bühne natürlich mitten in der wuchtigen <strong>Lanxess Arena</strong>. Wie schon in Kopenhagen (siehe hierzu die Live Review: https://metal-heads.de/behind-the-scenes/metallica-03-02-17-kopenhagen-royal-arena/) feilte man wieder am Konzept der Bühne.</p>
<p>Dieses Mal gab es keine Bildschirme im Bühnenboden und in der Decke, sondern man hängte ca. 50 kleine Würfel an die Decke, auf welchen dann jegliche musikalische Aktion bildlich untermalt wurde.</p>
<h3>Frayed Ends of Geschwafel</h3>
<p>Sparen wir uns an dieser Stelle einfach mal jeden Song einzeln durchzugehen und konzentrieren wir uns auf die wichtigen Momente und Eindrücke.</p>
<p>Zunächst einmal sei festzuhalten, dass der Sound wirklich grandios war. Jegliche klanglichen Feinheiten waren perfekt in der Halle verortet und so manches Mal standen einem bedingt durch den Sound die Haare an Arm und Bein zu Berge. Die <strong>4 Horseman</strong> sind ein wahnsinnig eingespieltes Team, so warnte <strong>James</strong> z.B. während &#8222;<strong>Creeping Death&#8220;</strong>, <strong>Rob Trujillo</strong> dezent, dass dieser zu nahe am Pyro stehe – der gute James hat da ja bekanntlich schon seine Erfahrungen gemacht.</p>
<h3>Spielfreude pur</h3>
<p>Alle Bandmitglieder haben dieses Funkeln in den Augen, wenn sie auf die Bühne kommen. Besonders <strong>Kirk Hammett</strong> sei hier hervorzuheben. Lachend und sichtlich zufrieden macht er seine Meilen auf der Bühne, unentwegt im Blickkontakt mit den geliebten Fans. Der Mann ist der perfekte „<strong>Phoenix aus der Asche</strong>“.</p>
<p>Was gab es für schlimme, unwürdige Diskussionen darüber, wie miserabel er nach dem <strong>Black Album</strong> gespielt hat – und jetzt?! Nicht wieder zu erkennen der gute <strong>Kirk</strong>. Seine Solos erstrahlen in neuem, wiedergefundenen Esprit, perfekt, messerscharf und virtuos &#8211; dabei findet er stets noch Zeit, seinem Drummer Lars Ulrich kurze und knackige Anweisungen zu telegrafieren. Der Einsatz seiner originalen <strong>1959er &#8222;Greenie&#8220; Les Paul</strong>, welche einst den legendären <strong>Peter Green und Gary Moore</strong> gehörte, setzt seinem Auftritt ein Sahnehäubchen auf!</p>
<p><strong>James Hetfield</strong> schmettert alle Gesangspassagen perfekt und man fühlt sich teilweise in die jeweilige Ära des Songs zurückversetzt.<br />
Die Band hinterlässt einen unprätentiösen Eindruck. Glaubhaft, ehrlich und bodenständig. Alle Elemente der Show und der Persönlichkeiten fließen perfekt ineinander.</p>
<h3>Jetzt wird Einiges klar</h3>
<p>Als <strong>James</strong> zum Song „<strong>Moth Into Flame</strong>“ darüber sinniert, wie krank es ist, dass die heutige Gesellschaft süchtig danach ist, den einen Moment „<strong>FAME</strong>“ zu bekommen, besonders in den sozialen Netzwerken und wie schnell manch junger Mensch im grellen Licht der Berühmtheit verbrennt (Beispiele gibt es zu genüge!), fällt es einem wie Schuppen von den Augen – <strong>Metallica</strong> ist näher am Puls der Zeit als man je annahm – Krieg, Tod, Selbstzerstörung, Gesellschaft, Politik…alle Themen fügen sich zu einem gesamtkritischen, hochmusikalischen Mix an diesem Abend &#8211;  das Publikum merkt das und nimmt jedes gesungene Wort dankbar auf.</p>
<h3>Huldigung par Excellence</h3>
<p>Es sei kurz erwähnt, dass <strong>Rob Trujillo</strong>, als er <strong>Cliff Burtons</strong> &#8222;<strong>(Anesthesia) Pulling Teeth</strong>&#8220; spielt, den legendären und viel zu früh verstorbenen Bassmann zum Leben erweckt. Begleitet von tollen Bildern Cliffs, wird so manches Tränchen bei den umliegenden Die Hard Fans weggedrückt!</p>
<h3>Nicht genug?</h3>
<p>Wem die Ausführungen in dieser Review nicht ausreichen, der werfe einen Blick auf die fantastische Setliste. Wie lang haben die Fans nach einem Juwel wie „Stone Cold Crazy“ geschmachtet….es war ein perfektes Konzert in jeder Hinsicht!</p>
<h3></h3>
<h3><strong>Setlist Metallica<br />
</strong></h3>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Hardwired">Hardwired</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Atlas,+Rise%21">Atlas, Rise!</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Seek+%26+Destroy">Seek &amp; Destroy</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Through+the+Never">Through the Never</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=The+Day+That+Never+Comes">The Day That Never Comes</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Now+That+We%27re+Dead">Now That We&#8217;re Dead</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Dream+No+More">Dream No More</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=For+Whom+the+Bell+Tolls">For Whom the Bell Tolls</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Halo+on+Fire">Halo on Fire</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/queen-43d6e37f.html?song=Stone+Cold+Crazy">Stone Cold Crazy</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Creeping+Death">Creeping Death</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Moth+Into+Flame">Moth Into Flame</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Sad+but+True">Sad but True</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=One">One</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Master+of+Puppets">Master of Puppets</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Blackened">Blackened</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Nothing+Else+Matters">Nothing Else Matters</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Enter+Sandman">Enter Sandman</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01KOHOD7O&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hardwired…To Self-Destruct (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>METALLICA – Master of Puppets Deluxe Box Set</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 14:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[James Hetfield]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Hammett]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[Master of Puppets; Kill em All]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[Ride The Lightning]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Trujillo]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Festtag für Metallica-Fans Aufpassen liebe Metallica-Fans! Für Freitag, den 10. November gilt es, all sein Taschengeld zu sparen. Warum? Die Thrash-Götter werden eine umfangreiche Deluxebox auf dem Markt bringen. Es handelt sich um&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Festtag für Metallica-Fans</h3>
<p><strong>Aufpassen liebe Metallica-Fans!</strong> Für Freitag, den 10. November gilt es, all sein Taschengeld zu sparen. <strong>Warum?</strong> Die Thrash-Götter werden eine umfangreiche Deluxebox auf dem Markt bringen. Es handelt sich um das Kultalbum <strong>&#8222;Master Of Puppets&#8220;</strong>. Wer die Deluxebox ergattern will, sollte jedoch mit 174,99$ (<a href="https://www.metallica.com/store/music/cds/13713/master-of-puppets-remastered-deluxe-box-set">aktueller Preis aus dem Metallica Onlinestore</a>) kalkulieren.</p>
<h3>Seltene und überarbeitete Aufnahmen aus den Anfangsjahren</h3>
<p>Die Box enthält eine überarbeitete Vinyl- und CD-Version. Es werden auch diverse CDs und DVDs mit Live-Aufnahmen und seltenen TV-Auftritten enthalten sein. Das besondere daran: wer <strong>Metallica</strong> nicht in 80ern sehen und erleben konnte, kann dies mit der Box nachholen. Sämtliche Live-Aufnahmen sind aus der Ära der Scheibe. Die Band hat keine Kosten und Mühen gescheut, um den Klassiker neu zu überarbeiten und vom Klang her zu verbessern. Besonders freuen werden wir uns als Magazin aus dem <em>Pott</em> auf die Aufnahmen von 1987 aus der <strong>Grugahalle</strong> in <strong>Essen</strong>!</p>
<p><strong>„Master of Puppets“</strong> gehört zu den Top 3 Lieblingsalben der Fans. <strong>metal-heads.de</strong> hat für die Met-Die-Hard-Fans den Inhalt der Veröffentlichung aufgelistet und wünscht viel Spaß mit der Deluxebox.</p>
<h3>Der Inhalt: Ein Album, eine Box, ein Mythos</h3>
<p>Im Rahmen der Ankündigung veröffentlichte die Band ein kleines Unboxing, was auf dem ersten Blick sehr vielversprechend aussieht. Das Video dazu könnt ihr euch hier angucken:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica: Master of Puppets (Deluxe Box Set) Unboxing Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/mhZWUD6hEj4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>VINYL: MASTER OF PUPPETS (REMASTERED) (180g)</p>
<p>Includes Digital Download (MP3) Card</p>
<p><strong>SIDE ONE</strong></p>
<p>Battery (Remastered) (5:12)<br />
Master of Puppets (Remastered) (8:35)<br />
The Thing That Should Not Be (Remastered) (6:36)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Remastered) (6:27)</p>
<p><strong>SIDE TWO</strong></p>
<p>Disposable Heroes (Remastered) (8:16)<br />
Leper Messiah (Remastered) (5:40)<br />
Orion (Remastered) (8:27)<br />
Damage, Inc. (Remastered) (5:32)</p>
<h3>VINYL: LIVE AT THE ARAGON BALLROOM, CHICAGO, IL &#8211; MAY 25TH, 1986 (2 LP) (140g)</h3>
<p>Includes Digital Download (MP3) Card<br />
Previously Unreleased Soundboard Recording</p>
<p>DISC ONE / SIDE ONE</p>
<p>Battery (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (3:54)<br />
*Note: Someone didn’t hit record until after we started playing.<br />
Master of Puppets (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (8:18)<br />
For Whom The Bell Tolls (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (4:22)</p>
<p>DISC ONE / SIDE TWO</p>
<p>Welcome Home (Sanitarium) (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (7:12)<br />
The Thing That Should Not Be (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (6:15)<br />
(Anesthesia) &#8211; Pulling Teeth (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (2:57)<br />
Damage, Inc. (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (4:14)</p>
<p>DISC TWO / SIDE THREE</p>
<p>Fade to Black (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (7:01)<br />
Seek &amp; Destroy (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (7:22)<br />
Creeping Death (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (6:20)</p>
<p>DISC TWO / SIDE FOUR</p>
<p>The Four Horsemen (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (5:23)<br />
Guitar Solo (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (3:12)<br />
Am I Evil? (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (3:42)<br />
Whiplash (Live at the Aragon Ballroom, Chicago, IL &#8211; May 25th, 1986) (4:44)</p>
<h3>CD: MASTER OF PUPPETS (REMASTERED)</h3>
<p>Battery (Remastered) (5:12)<br />
Master of Puppets (Remastered) (8:35)<br />
The Thing That Should Not Be (Remastered) (6:36)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Remastered) (6:27)<br />
Disposable Heroes (Remastered) (8:16)<br />
Leper Messiah (Remastered) (5:40)<br />
Orion (Remastered) (8:27)<br />
Damage, Inc. (Remastered) (5:32)</p>
<h3>CD: METALLICA INTERVIEWS</h3>
<p>Previously Unreleased</p>
<p>DISC ONE</p>
<p>Metal Forces Magazine Interview with Lars (40:57)<br />
Interview with Cliff (18:34)<br />
Metal Madness Magazine Interview with Cliff (19:30)</p>
<p>DISC TWO</p>
<p>WYSP Philadelphia “Metal Shop” Radio Interview with Lars &amp; James (14:07)<br />
Sounds Magazine Interview with Kirk, Cliff &amp; Lars (50:41)<br />
Swedish Radio “Rockbox” Interview with Lars (5:53)<br />
Swedish Radio “Rockbox” Interview with Lars &amp; Jason (4:11)</p>
<h3>CD: ROUGH MIXES FROM THE VAULT</h3>
<p>Previously Unreleased</p>
<p>Battery (October 1985, Work in Progress Rough Mix) (5:11)<br />
Master of Puppets (November 1985, Work in Progress Rough Mix) (8:44)<br />
The Thing That Should Not Be (December 1985, Work in Progress Rough Mix) (6:21)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (November 1985, Work in Progress Rough Mix) (6:29)<br />
Disposable Heroes (November 1985, Work in Progress Rough Mix) (8:26)<br />
Leper Messiah (December 1985, Work in Progress Rough Mix) (5:45)<br />
Orion (November 1985, Work in Progress Rough Mix) (8:21)<br />
Damage, Inc. (October 1985, Work in Progress Rough Mix) (4:14)<br />
The Money Will Roll Right In (Work in Progress Rough Mix) (2:57)<br />
The Prince (Work in Progress Rough Mix) (4:46)</p>
<h3>CD: RIFFS, DEMOS &amp; OUTTAKES FROM LARS&#8216; &amp; JAMES&#8216; VAULTS</h3>
<p>Previously Unreleased</p>
<p>DISC ONE</p>
<p>Battery (1985, from James&#8216; Riff Tapes) (0:16)<br />
Battery (1985, from James&#8216; Riff Tapes II) (1:07)<br />
Master of Puppets (1985, from Kirk&#8217;s Riff Tapes) (0:37)<br />
Master of Puppets (1985, from James&#8216; Riff Tapes) (1:40)<br />
Master of Puppets (1985, from James&#8216; Riff Tapes II) (0:29)<br />
The Thing That Should Not Be (1985, from James&#8216; Riff Tapes) (0:35)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (1985, from James&#8216; Riff Tapes) (2:07)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (1985, from James&#8216; Riff Tapes II) (1:58)<br />
Disposable Heroes (1985, from Kirk&#8217;s Riff Tapes) (1:27)<br />
Disposable Heroes (1985, from James&#8216; Riff Tapes) (0:32)<br />
Leper Messiah (1985, from James&#8216; Riff Tapes) (0:53)<br />
Leper Messiah (1985, from James&#8216; Riff Tapes II) (0:54)<br />
Orion (1985, from James&#8216; Riff Tapes) (1:15)<br />
Damage, Inc. (1985, from James&#8216; Riff Tapes) (1:54)<br />
Disposable Heroes (May 1985, Writing in Progress) (4:11)<br />
Battery (May 1985, Writing in Progress) (6:26)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (May 1985, Writing in Progress) (6:16)<br />
Disposable Heroes (May 1985, Writing in Progress II) (5:40)<br />
Battery (Early June 1985 Demo) (4:41)<br />
Disposable Heroes (Early June 1985 Demo) (8:38)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Early June 1985 Demo) (5:05)<br />
Master of Puppets (Mid-June 1985, Writing in Progress) (1:31)<br />
Master of Puppets (Mid-June 1985, Writing in Progress II) (12:08)<br />
Master of Puppets (Mid-June 1985 Demo) (8:44)</p>
<p>DISC TWO</p>
<p>Disposable Heroes (Late June 1985 Demo) (8:59)<br />
Battery (Late June 1985 Demo) (4:42)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Late June 1985 Demo) (9:00)<br />
Master of Puppets (Late June 1985 Demo) (8:19)<br />
Damage, Inc. (Late August 1985, Writing in Progress) (2:40)<br />
Leper Messiah (Late August 1985 Demo) (5:34)<br />
Damage, Inc. (Late August 1985 Demo) (4:35)<br />
Leper Messiah (Late August 1985 Demo II) (5:55)<br />
Orion (September 1985 Drum Room Demo) (8:17)<br />
The Thing That Should Not Be (September 1985, Writing in Progress) (4:18)<br />
The Thing That Should Not Be (September 1985 Drum Room Demo) (6:21)<br />
The Money Will Roll Right In (September 1985 Drum Room Jam) (2:50)<br />
The Prince (September 1985 Drum Room Jam) (4:58)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Late 1985 Guitar Solo Outtakes) (1:23)<br />
Orion (Late 1985 Guitar Solo Outtakes) (0:54)<br />
Orion (Late 1985, Kirk &amp; Lars in the Control Room) (1:02)</p>
<h3>CD: LIVE AT THE MEADOWLANDS, EAST RUTHERFORD, NJ &#8211; APRIL 21ST, 1986</h3>
<p>Previously Unreleased Soundboard Recording</p>
<p>The Ecstasy of Gold (1:35)<br />
Battery (Live at The Meadowlands, East Rutherford, NJ &#8211; April 21st, 1986) (4:40)<br />
Master of Puppets (Live at The Meadowlands, East Rutherford, NJ &#8211; April 21st, 1986) (8:42)<br />
For Whom The Bell Tolls (Live at The Meadowlands, East Rutherford, NJ &#8211; April 21st, 1986) (4:24)<br />
Ride The Lightning (Live at The Meadowlands, East Rutherford, NJ &#8211; April 21st, 1986) (6:33)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Live at The Meadowlands, East Rutherford, NJ &#8211; April 21st, 1986 (5:41)<br />
*Note: The tape ran out before we finished the song.<br />
Seek &amp; Destroy (Live at The Meadowlands, East Rutherford, NJ &#8211; April 21st, 1986) (3:50)<br />
*Note: The recording didn’t begin until we were halfway through the song.<br />
Creeping Death (Live at The Meadowlands, East Rutherford, NJ &#8211; April 21st, 1986) (6:47)<br />
Am I Evil? (Live at The Meadowlands, East Rutherford, NJ &#8211; April 21st, 1986) (4:13)<br />
Damage, Inc. (Live at The Meadowlands, East Rutherford, NJ &#8211; April 21st, 1986) (5:05)</p>
<h3>CD: LIVE AT HAMPTON COLISEUM, HAMPTON, VA &#8211; AUGUST 3RD, 1986</h3>
<p>Previously Unreleased Soundboard Recording</p>
<p>Battery (Live at Hampton Coliseum, Hampton, VA &#8211; August 3rd, 1986) (4:26)<br />
Master of Puppets (Live at Hampton Coliseum, Hampton, VA &#8211; August 3rd, 1986) (7:59)<br />
For Whom The Bell Tolls (Live at Hampton Coliseum, Hampton, VA &#8211; August 3rd, 1986) (5:10)<br />
Bass Solo (Live at Hampton Coliseum, Hampton, VA &#8211; August 3rd, 1986) (0:59)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Live at Hampton Coliseum, Hampton, VA &#8211; August 3rd, 1986) (9:26)<br />
Seek &amp; Destroy (Live at Hampton Coliseum, Hampton, VA &#8211; August 3rd, 1986) (7:50)<br />
Creeping Death (Live at Hampton Coliseum, Hampton, VA &#8211; August 3rd, 1986) (8:20)<br />
Am I Evil? (Live at Hampton Coliseum, Hampton, VA &#8211; August 3rd, 1986) (3:46)<br />
Damage, Inc. (Live at Hampton Coliseum, Hampton, VA &#8211; August 3rd, 1986) (5:56)</p>
<h3>CD: JASON&#8217;S AUDITION &amp; LIVE AT THE COUNTRY CLUB, RESEDA, CA &#8211; NOVEMBER 8TH, 1986</h3>
<p>Previously Unreleased Soundboard Recordings</p>
<p>Master of Puppets (Jason&#8217;s First Audition) (7:36)<br />
Battery (Jason&#8217;s First Audition) (4:13)<br />
Seek &amp; Destroy (Jason&#8217;s Second Audition) (6:11)<br />
Creeping Death (Jason&#8217;s Second Audition) (5:38)<br />
Fight Fire With Fire (Jason&#8217;s Second Audition) (4:03)<br />
Master of Puppets (Live at The Country Club, Reseda, CA &#8211; November 8th, 1986) (7:51)<br />
For Whom The Bell Tolls (Live at The Country Club, Reseda, CA &#8211; November 8th, 1986) (4:50)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Live at The Country Club, Reseda, CA &#8211; November 8th, 1986) (6:04)<br />
Ride The Lightning (Live at The Country Club, Reseda, CA &#8211; November 8th, 1986) (6:21)<br />
Guitar Solo (Live at The Country Club, Reseda, CA &#8211; November 8th, 1986) (2:30)<br />
Whiplash (Live at The Country Club, Reseda, CA &#8211; November 8th, 1986) (4:08)<br />
Seek &amp; Destroy (Live at The Country Club, Reseda, CA &#8211; November 8th, 1986) (6:34)<br />
The Four Horsemen (Live at The Country Club, Reseda, CA &#8211; November 8th, 1986) (5:03)<br />
Am I Evil? (Live at The Country Club, Reseda, CA &#8211; November 8th, 1986) (3:45)<br />
Damage, Inc. (Live at The Country Club, Reseda, CA &#8211; November 8th, 1986) (4:39)</p>
<h3>CD: LIVE AT GRUGAHALLE, ESSEN, WEST GERMANY &#8211; JANUARY 25TH, 1987</h3>
<p>Previously Unreleased Soundboard Recording</p>
<p>Master of Puppets (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (4:46)<br />
*Note: Someone didn’t hit record until we were halfway through the song<br />
For Whom The Bell Tolls (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (4:30)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (5:49)<br />
Ride The Lightning (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (6:25)<br />
Bass Solo (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (5:06)<br />
Whiplash (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (4:00)<br />
The Thing That Should Not Be (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (5:42)<br />
Creeping Death (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (7:42)<br />
The Four Horsemen (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (4:59)<br />
Guitar Solo (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (2:47)<br />
Am I Evil? (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (3:41)<br />
Damage, Inc. (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (5:10)<br />
Blitzkrieg (Live at Grugahalle, Essen, West Germany &#8211; January 25th, 1987) (4:25)</p>
<h3>CASSETTE: LIVE AT SOLNAHALLEN, STOCKHOLM, SWEDEN &#8211; SEPTEMBER 26TH, 1986</h3>
<p>Includes Digital Download (MP3) Card<br />
Fan Recording</p>
<p>SIDE A</p>
<p>The Ecstasy of Gold (1:42)<br />
Battery (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (4:27)<br />
Master of Puppets (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (7:40)<br />
For Whom The Bell Tolls (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (4:20)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (5:52)<br />
Ride The Lightning (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (6:12)<br />
(Anesthesia) &#8211; Pulling Teeth (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (5:11)<br />
Whiplash (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (3:45)<br />
The Thing That Should Not Be (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (5:58)</p>
<p>SIDE B</p>
<p>Fade To Black (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (6:43)<br />
Seek &amp; Destroy (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (6:48)<br />
Creeping Death (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (7:00)<br />
The Four Horsemen (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (4:47)<br />
Guitar Solo (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (1:06)<br />
Am I Evil? (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (3:35)<br />
Damage, Inc. (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (4:36)<br />
Blitzkrieg (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (4:05)<br />
Fight Fire With Fire (Live at Solnahallen, Stockholm, Sweden &#8211; September 26th, 1986) (4:41)<br />
*Note: This song was taken from another audience recording of the same gig unearthed in Lars’ vault.</p>
<h3>DVD: LIVE &amp; INTERVIEW DVDS</h3>
<p>DVD ONE</p>
<p><strong>LIVE AT JOE LOUIS ARENA, DETROIT, MI &#8211; APRIL 4TH, 1986</strong><br />
Previously Unreleased except “Creeping Death,” “Am I Evil?” and “Damage, Inc.”</p>
<p>Master of Puppets (Live at Joe Louis Arena, Detroit, MI &#8211; April 4th, 1986) (5:57)<br />
*Note: Filming didn’t begin until after we started playing.<br />
For Whom The Bell Tolls (Live at Joe Louis Arena, Detroit, MI &#8211; April 4th, 1986) (4:08)<br />
Ride The Lightning (Live at Joe Louis Arena, Detroit, MI &#8211; April 4th, 1986) (7:05)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Live at Joe Louis Arena, Detroit, MI &#8211; April 4th, 1986) (10:28)<br />
Seek &amp; Destroy (Live at Joe Louis Arena, Detroit, MI &#8211; April 4th, 1986) (6:51)<br />
Creeping Death (Live at Joe Louis Arena, Detroit, MI &#8211; April 4th, 1986) (7:59)<br />
Am I Evil? (Live at Joe Louis Arena, Detroit, MI &#8211; April 4th, 1986) (3:56)<br />
Damage, Inc. (Live at Joe Louis Arena, Detroit, MI &#8211; April 4th, 1986) (5:36)</p>
<p><strong>LIVE AT ROSKILDE FESTIVAL, FESTIVALPLADSEN, ROSKILDE, DENMARK &#8211; JULY 6TH, 1986</strong><br />
Previously Unreleased except “(Anesthesia) &#8211; Pulling Teeth” &amp; “Welcome Home (Sanitarium)”</p>
<p>The Ecstasy of Gold (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (1:43)<br />
Battery (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (4:37)<br />
Master of Puppets (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (8:24)<br />
For Whom The Bell Tolls (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (4:12)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (6:20)<br />
(Anesthesia) &#8211; Pulling Teeth (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (3:25)<br />
The Four Horsemen (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (4:59)<br />
Fade To Black (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (7:25)<br />
Seek &amp; Destroy (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (3:12)<br />
Creeping Death (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (6:07)<br />
*Note: Filming stopped during the encore break.<br />
Am I Evil? (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (2:09)<br />
*Note: Filming didn’t begin until after we started playing.<br />
Damage, Inc. (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (5:26)<br />
Whiplash (Live at Roskilde Festival, Festivalpladsen, Roskilde, Denmark &#8211; July 6th, 1986) (4:07)<br />
*Note: Filming cuts during the guitar solo.</p>
<p><strong>MTV HEAVY METAL MANIA</strong><br />
Excerpts Previously Available on Cliff &#8218;Em All, All Other Footage Previously Unreleased</p>
<p>a) Part I (19:03)<br />
b) Part II (14:16)<br />
c) Part III (18:16)</p>
<p>DVD TWO</p>
<p><strong>LIVE AT AICHI KINRO KAIKAN, NAGOYA, JAPAN &#8211; NOVEMBER 17TH, 1986</strong><br />
Previously Unreleased</p>
<p>Battery (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (4:32)<br />
Master of Puppets (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (8:10)<br />
For Whom The Bell Tolls (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (4:18)<br />
Welcome Home (Sanitarium) (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (5:58)<br />
Ride The Lightning (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (6:20)<br />
Bass Solo (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (3:30)<br />
Whiplash (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (3:57)<br />
The Thing That Should Not Be (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (6:18)<br />
Fade To Black (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (7:17)<br />
Seek &amp; Destroy (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (6:02)<br />
Creeping Death (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (8:14)<br />
The Four Horsemen (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (4:31)<br />
Guitar Solo (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (4:09)<br />
Am I Evil? (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (3:48)<br />
Damage, Inc. (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (5:06)<br />
Fight Fire With Fire (Live at Aichi Kinro Kaikan, Nagoya, Japan &#8211; November 17th, 1986) (6:05)</p>
<p><strong>MASA ITO INTERVIEW</strong><br />
Previously Unreleased</p>
<p>Excerpt from &#8222;Music Tomato World&#8220; (8:13)</p>
<p><strong>MTV NEWS INTERVIEWS</strong><br />
Previously Unreleased</p>
<p>James &amp; Kirk (8:34)<br />
Lars &amp; Jason &#8211; Part 1 (17:09)<br />
Lars &amp; Jason &#8211; Part 2 (14:15)</p>
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			</item>
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		<title>Metallica &#8211; Hardwired&#8230;To Self-Destruct</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/metallica-hardwired-to-self-destruct/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/metallica-hardwired-to-self-destruct/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 14:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie sind zurück – Hart verdrahtet auf dem Weg zur Selbstzerstörung Wie die Maschinengewehrsalven in „One“ lag einem das Wehleid der Fans in den Ohren. Keiner war mit den Outputs nach dem „Black Album“&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sie sind zurück – Hart verdrahtet auf dem Weg zur Selbstzerstörung</h3>
<p>Wie die Maschinengewehrsalven in „<strong>One</strong>“ lag einem das Wehleid der Fans in den Ohren. Keiner war mit den Outputs nach dem<br />
„<strong>Black Album</strong>“ so richtig zufrieden. <strong>Metallica</strong>-Fans sind halt verwöhnt! Das eine Lager beklagte mangelnde Härte, das andere Lager<br />
den schlechten Sound, wieder andere beklagten den Ausverkauf der Band.</p>
<p>Jetzt ist „<strong>Hardwired&#8230;To Self-Destruct</strong>“ am Start und enthebelt so gut wie alle Zweifel. Ein sehr versöhnlicher Long Player!</p>
<h3>Vor dem eigentlichen Release</h3>
<p>Bereits „<strong>Hardwired</strong>“, „<strong>Moth into Flame</strong>“ und „<strong>Atlas Rise</strong>“ begeisterten die Fans weltweit. Viele waren sich einig – der alte Spirit ist zurück und<br />
wahrscheinlich wäre auch <strong>Cliff Burton</strong> stolz auf seine Metalbrüder.</p>
<p><strong>James Hetfield</strong> vollbringt das Kunststück sich die Seele aus dem Leib zu brüllen und dabei trotzdem so fantastisch lebendig und tief zu klingen. <strong>Lars Ulrich</strong> hat „endlich“ geübt und <strong>Kirk Hammett</strong> spielt so frei auf, wie seit den 90er nicht mehr. <strong>Robert Trujillo</strong> spielt nicht nur genial Bass, sondern singt mittlerweile auch alle Harmonien &#8211; was einst <strong>Jason Newsted</strong> genial erledigte, führt <strong>Robert</strong> perfekt weiter. Desweiteren scheint er auch nach fast 16 Jahren verstanden zu haben, dass man in dieser Band <strong>SCHWARZ</strong> trägt.</p>
<p>Die oben genannten Songs sind alle durch die Bank weg exzellent produziert und komponiert. Einzig wirklich minimaler Kritikpunkt, sind die teilweise etwas zu ausufernden Instrumentalparts. Diese sind zwar weiterhin unterhaltsam, dennoch hätten die <strong>4 Horseman</strong> besonders zu den Enden hin schneller auf den Punkt kommen können.</p>
<h3>Der Mix der Erfahrungen</h3>
<p>Das große Kunststück, welches <strong>Metallica</strong> voll gelungen ist, ist dass sie auf dem neuen Album einen gefährlich guten Mix aus vergangenen Alben bieten, ohne hier etwas aufzuwärmen. „<strong>Dream No More</strong>“ begeht eine Spannende Wanderung zwischen „<strong>Sad But True</strong>“ und „<strong>The Thing That Shoud Not Be</strong>“ – wenn <strong>James Hetfield</strong> im Refrain das ultra Eindringliche „<strong>You Turn To Stone</strong>“ singt, dann weiß man, dass die guten alten <strong>Metallica</strong> zurück sind!</p>
<h3>Weiche Härte à la Metallica</h3>
<p>Es gibt keine klassische Ballade auf diesem Album, da es aber primär um die innere Zerrissenheit und Identitätslosigkeit unserer Menschheit geht, dürfen melancholische Töne nicht fehlen. „<strong>Halo To Fire</strong>“ ist ein Song von Weltklasseformat. Die Nummer wird garantiert lange nachklingen und erinnert etwas an &#8222;<strong>Until It Sleeps</strong>&#8222;. Halbballadesk schwingen uns <strong>James</strong> Vocals emotional ein, um in einen unvergesslichen Refrain zu kulminieren, der mit einem Fullstop genug Platz fürs lauthalse Mitsingen lässt.</p>
<p>Etwas härter geht hier „<strong>Here Comes Revenge</strong>“ zur Sache, das aber ebenfalls mit ruhig strukturierter Strophe schmeichelt – bei besagtem Gassenhauer handelt es sich um einen der besten Songs den <strong>Metallica</strong> seit Jahren geschrieben haben. Ohne Firlefanz wird hier die tiefe E-Saite bearbeitet. Hut ab, musikalisch kann man es kaum besser machen.</p>
<h3>Alle Attribute an Bord</h3>
<p>Der eingefleischte Fan wird bei „<strong>Hardwired&#8230;To Self-Destruct</strong>“ nichts vermissen. Der „<strong>Sandman</strong>“ grüßt uns bei „<strong>ManUNkind</strong>“, allerdings dreht der kleine Däne <strong>Lars Ulrich</strong> den Beat gehörig von links nach rechts und erst in der Hookline serviert man uns eine toll gesungene und sehr überraschende Harmonie.</p>
<p>Ähnlich gehen <strong>Metallica</strong> ja auch bei „<strong>Atlas Rise</strong>“ vor und genau hier merkt man, dass die Jungs <strong>nicht</strong> auf der Stelle treten, sondern sich immer weiterentwickeln.</p>
<h3>And Videos For All And For Lemmy</h3>
<p>Zu jedem der Songs hat man ein Video gedreht! Alle Videos visualisieren die Thematik des jeweiligen Titel auf beeindruckende Art und Weise. Der Mehrwert für die Fans ist von unschätzbarem Maße. Mit „<strong>Murder One</strong>“ ziehen <strong>Metallica</strong> den Hut vor <strong>Lemmy</strong>.</p>
<p>Das Video zum Song ist eine Augenweide. Langsam, klebrig und heiß wie Vulkanlava, führt uns die Nummer in die guten „<strong>Load-Zeiten</strong>“ zurück. Der Song macht dem sleazy RNR-Lifestyle des Herrn <strong>Kilmister</strong> alle Ehre. Eine gelungene Ode an den vor kurzem verstorbenen Rocker. Allgemein hört man an vielen Stellen auf dem Album die Wurzeln und Einflüsse der Band heraus. So offensichtlich war das bisher nie, führt aber dazu, dass die Band in einem ganz neues Licht erstrahlt.</p>
<h3>Knochentrocken</h3>
<p>Mit „<strong>Spit Out The Bone</strong>“ gibt es den obligatorischen Rausschmeißer. <strong>Robert Trujillo</strong> bestätigte erst kürzlich in einem Radiointerview, dass der Song kompliziert zu spielen sei – wie dem auch sei – er klingt einfach brutal gut und schnell. Und auch hier hebt man sich kleine Spots für schöne Melodiebögen auf.</p>
<h3>Fazit  ´em All</h3>
<p>Es ist vollbracht! HWTSD liefert uns einen durchdachten Mix an Härte, Melodie und Spielfreiheit. Nach der nicht ganz gelungenen Zusammenarbeit mit Rick Rubin, besinnen sich die Bay Area Thrasher wieder auf ihr Bauchgefühl. Man führt den Hörer zu den Wurzeln der Band, nimmt ihn mit in die großen Erfolgsphasen und behält sich viel Raum für die neue Marschroute, die immer wieder überrascht und begeistert.</p>
<p>Wer jetzt immer noch jammert ist selber schuld! Kaufen, laut machen, genießen, freuen, mitsingen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01KOHOD7O&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hardwired&#8230;To Self-Destruct (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
<p>https://metallica.com/<br />
https://de-de.facebook.com/Metallica</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<li>metallicacover: www.amazon.de/metallica</li>		</ul>
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