<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Spinefarm Records &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/spinefarm-records/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2023 14:55:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Die Stimme von HIM: Ville Valo mit Neon Noir (VÖ: 13.01.2023)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/die-stimme-von-him-ville-valo-mit-neon-noir-voe-13-01-2023/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/die-stimme-von-him-ville-valo-mit-neon-noir-voe-13-01-2023/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Heartagram]]></category>
		<category><![CDATA[HIM]]></category>
		<category><![CDATA[Neon Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Ville Valo]]></category>
		<category><![CDATA[VV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=139414</guid>

					<description><![CDATA[Der ehemalige Frontmann der finnischen Düster-Rocker von HIM, Ville Valo, bringt mit "Neon Noir" sein erstes Soloalbum auf den Markt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>2017 trennten sich die Finnischen Düsterrocker von <strong>HIM </strong>und es wurde ziemlich still um Frontmann <strong>Ville Valo </strong>und seine Mitstreiter. Aber damit ist just heute, am 13. Januar 2023, Schluss. Zum Glück, möchte man sagen. Denn dann erscheint mit &#8222;<strong>Neon Noir</strong>&#8220; das erste Solo-Album von <strong>Ville Valo</strong>. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben bereits vorab für euch in die Scheibe reingehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie ist denn das Album &#8222;Neon Noir&#8220; so?</h3>



<p>Mit 12 Songs und einer Spielzeit von round about 56 Minuten bekommt die Hörerschaft nicht nur Masse, sondern auch Klasse geboten. Denn <strong>Ville Valo</strong> versteht es wunderbar, zwischen Kopf- und Baustimme zu jonglieren. So sind Strophen des gleichnamigen Album-Titels &#8222;<strong>Neon Noir</strong>&#8220; eher gewohnt düster und die charismatische Stimme natürlich unverwechselbar. It´s him. Aber halt nicht <strong>HIM</strong>.  Wunderschön eingängige Rocksongs mit Ohrwurm-Refrains wie &#8222;<strong>Run Away From The Sun</strong>&#8220; findet man auf diesem Album ebenso wieder wie auch straighte Gitarrenbretter, gepaart mit den zu dieser einmaligen Stimme sehr vertraut klingenden Synthesizer-Klängen. Als Beispiel sei an dieser Stelle das Lied &#8222;<strong>Salute The Sanguine</strong>&#8220; genannt. Das Album klingt leicht und erwachsen, so der erste Höreindruck.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hart und zart</h3>



<p>Aber <strong>Ville Valo</strong> kann nicht nur rocken, sondern auch wunderschöne Schmuserock-Stücke zelebrieren. So wie mit &#8222;<strong>Heartful Of Ghosts</strong>&#8220; nämlich. Ein Lied zum Hinknien und irgendwie auch ein wenig 80´er. Das Album überrascht. Vor allem die Tempus-Wechsel machen die Stücke unverwechselbar abwechslungsreich. Mit <strong>&#8222;Saturnine Saturnalia</strong>&#8220; plaziert der Sänger gekonnt eine Midtemponummer aufs Album, ohne das der Song zu kitschig wirkt. Aber wie klingt <strong>Ville Valo </strong>denn nun im Jahr 2023? Hört doch einfach mal rein in die 1. Single des Albums mit dem Titel &#8222;<strong>Loveletting</strong>&#8220; &#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Musikvideo zur 1. Single &#8222;Loveletting&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="VV - Loveletting" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CEBug_Pf2MA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ein würdiger Schlusssong</h3>



<p>Mit &#8222;<strong>Vertigo Eyes</strong>&#8220; endet das Album fulminant, aber ruhig. &#8222;Ausklingen&#8220; ist hier nicht die richtige Umschreibung. <strong>Ville Valo</strong> kuschelt uns nämlich mit seiner Stimme noch einmal so richtig fest ein. Und dies für satte 7 Minuten und 43 Minuten. Der würdige Abschluss eines in sich runden Albums. Aufgenommen in Corona-Zeiten, aber trotzdem gar nicht so düster wie einst mancher Song zu <strong>HIM</strong>-Zeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://lnk.to/theforeverlost">Die Single &#8222;The Foreverlost</a>&#8222;</h3>



<p>Zur weiteren Einstimmung auf das Solo-Debüt hier noch ein weiterer Track aus dem neuen Album. Und wie ihr hier sehen könnt, ist auch das Wiedererkennungs-Symbol, das <strong>Heartagram</strong>, wieder mit am Start!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The Foreverlost" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/YnR1Hm_IBC4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Einflüsse von The Mission, Sisters Of Mercy &amp; The Cure </h3>



<p>Unser Fazit: Mission gelungen, Herr<strong> Ville Valo</strong> (Kurzform: VV) . Das Album &#8222;<strong>Neon Noir</strong>&#8220; klingt nicht wie ein billiger Abklatsch von <strong>HIM</strong>-Songs. Sondern eher nach den musikalischen Vorbildern des Künstlers. Man hört die Einflüsse von<strong> The Mission</strong>, den <strong>Sisters Of Mercy</strong> und <strong>The Cure</strong> eindeutig heraus. Die Kopfstimme erinnert in Nuancen an <strong>Morten Harket</strong> ( &#8222;<strong>Run Away From The Sun</strong>&#8220; ) . Hört daher unbedingt mal rein in die Scheibe. Zudem darf man sich auf die anstehende Tour von<strong> VV</strong> freuen. <strong>VV</strong> will da übrigens sein Programm spliten. Das heißt, nach neuen Songs kommen im 2. Teil vertraute <strong>HIM</strong>-Hymnen.<a href="https://metal-heads.de/wp-admin/post.php?post=139373&amp;action=edit"> Die Tourdates findet ihr natürlich bei uns auf www.metal-heads.de</a>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Beste kommt zum Schluss: Die Tracklist</h3>



<p>01. Echolocate Your Love<br>02. Run Away From The Sun<br>03. Neon Noir </p>



<p>04. Loveletting<br>05. The  Foreverlost<br>06. Baby Lacrimarium<br>07. Salute The Sanguine</p>



<p>08. In Trenodia<br>09. Heartful Of Ghosts<br>10. Saturnine Saturnalia </p>



<p>11. Zener Solitaire<br>12. Vertigo Eyes </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/die-stimme-von-him-ville-valo-mit-neon-noir-voe-13-01-2023/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Black Label Society kratzen am Dutzend mit Doom Crew Inc.</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/black-label-society-kratzen-am-dutzend-mit-doom-crew-inc/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/black-label-society-kratzen-am-dutzend-mit-doom-crew-inc/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 18:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK LABEL SOCIETY]]></category>
		<category><![CDATA[Distortion is our passion]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Crew Inc.]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrengott]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrenlegende]]></category>
		<category><![CDATA[Guitargod]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ozzy]]></category>
		<category><![CDATA[Ozzy Osbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Southern Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm Records]]></category>
		<category><![CDATA[ZAKK WYLDE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=118676</guid>

					<description><![CDATA[Das elfte Album von Black Label Society erscheint zwar nicht am 11.11., sondern am 26. November 2021 bei Spinefarm Records. Aber egal, für Zakk Wylde und seine Band ist &#8222;Doom Crew Inc.&#8220; ein besonderes&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das elfte Album von Black Label Society erscheint zwar nicht am 11.11., sondern am 26. November 2021 bei Spinefarm Records</strong>. Aber egal, für Zakk Wylde und seine Band ist &#8222;Doom Crew Inc.&#8220; ein besonderes Album. Es ist in erster Linie ein Tribut an ihre fantastische Road Crew. <strong>Darüber hinaus hat Zakk im Vorfeld versprochen, dass es ein Zwei-Gitarren Album sein soll und Dario Lorina, der zweite Mann an der Gitarre, diesmal viel präsenter sein soll. Aber wisst ihr was? I don&#8217;t care</strong>. Mir ist wichtig, <strong>wie gut die Songs sind</strong> und <strong>ob die Platte so richtig Arsch tritt</strong>. Und ob das zutrifft, verrate ich euch nach dem Video zu &#8222;Set You Free&#8220;. Viel Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Black Label Society - Set You Free (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/l47At7wrhyI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Black Label Society rocken auch im Midtempo</h3>



<p><strong>Alleine das Eröffnungsriff von &#8222;Set You Free&#8220; ist schon göttlich und der Refrain nicht minder. Die Gitarren solieren und BLS zeigen, dass auch ein Midtempo Song richtig rocken kann.</strong> Schneller zur Sache geht &#8222;Destroy &amp; Conquer&#8220;. So klingt Blues im Metal-Gewand und ich denke, den Song werden wir auch live demnächst geboten kriegen. <strong>Das Zakk als Sänger besser geworden ist, zeigen die ersten Töne von &#8222;You Made Me Want To Live&#8220;. Natürlich gibt es auch wieder viel Gitarrenkunst zu hören. Auch wenn mir das manchmal schnell zu viel wird. Hier ist es nicht der Fall. Klasse Song!</strong> &#8222;Forever And A Day&#8220; ist eine sanfte Ballade. Und irgendwie <strong>kommt mir hier als Erstes Zakks &#8222;Book Of Shadows&#8220; in den Sinn. &#8222;Forever And A Day&#8220; könnte auf einer erwachsenen oder reiferen Variante dieses Albums stehen</strong>. &#8222;End Of Days&#8220; ist das erste Stück, das mich nicht so direkt packt. Vielleicht geht es euch ja anders. Schaut einfach mal unten im Video. &#8222;Ruins&#8220; ist ein schöner, doomiger Midtemposong, mag ich.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Label Society - End of Days (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KUGkTQfAiVg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ohne Piano geht es nicht</h3>



<p>&#8222;Forsaken&#8220; ist ein klassischer und abwechslungsreicher Black Label Society Song. <strong>Zakk Wylde ist auch ein guter Pianist</strong> wie er mal wieder bei der Ballade &#8222;Love Reign Down&#8220; beweist. <strong>Zakks Liebe zu Black Sabbath manifestiert sich sowas von deutlich im Eröffnungsriff von &#8222;Gospel Of Lies&#8220;. Das hätte genauso auch aus der Feder von Tony Iommi stammen können</strong>. &#8222;Shelter Me&#8220; ist okay, aber mir fehlt ein wenig der Drive. Ach so, die versprochenen Twin Guitars gibt es tatsächlich. Deutlich zu hören im Beginn von &#8222;Gather All My Sins&#8220;. Es ist allerdings auch erst die zweite, schnelle Nummer und hier ist auch der Drive, den ich davor noch vermisst hatte. <strong>Das zwölfte und letzte Stück trägt den passenden Titel &#8222;Farewell Ballad&#8220;. Für eine klassische Ballade tanzen die Finger aber zu sehr über die sechs Seiten. Aber gerade das macht es so herausragend. Das ist nicht nur Technik, sondern ganz viel Gefühl. Ganz großes Kino!</strong> Für mich mit einer der stärksten Songs auf dem Album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Thumbs up for Doom Crew Inc.</h3>



<p><strong>Ich mag Zakk Wylde und Black Label Society und trotz Fanbrille hat mich &#8222;Doom Crew Inc.&#8220; noch zusätzlich positiv überrascht</strong>. &#8222;Set Me Free&#8220; zeigt wie sehr auch ein Midtempo-Song rocken kann. &#8222;Destroy &amp; Conquer&#8220; macht <strong>Lust auf mehr schnelle Nummern</strong>. Leider waren nur zwei auf dem Album. Da hätten es gerne eine oder zwei mehr sein dürfen. <strong>Aber mein absolutes Highlight ist das letzte Stück, die &#8222;Farewell Ballad&#8220;. Selten, wenn überhaupt, habe ich solche Gitarrenvirtuosität bei einer Ballade vernommen. Das ist einfach genial</strong>. Da verzeihe ich auch gerne zwei kleine Ausreißer wie &#8222;End Of Days&#8220; und &#8222;Shelter Me&#8220;. Die hätten für mich gerne zwei schnelleren Nummern weichen können. <strong>Aber auch wenn es keine richtige arschtretende Platte mit schnellen Nummern geworden ist&#8230; I don&#8217;t care! Die &#8222;Farewell Ballad&#8220; macht das mehr als wett. &#8222;Doom Crew Inc.&#8220; nimmt bei mir auf jeden Fall einen der vorderen Plätze in meiner Black Label Society Discographie ein</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Black Label Society – Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Zakk Wylde – Vocals/Guitar<br>John DeServio – Bass<br>Dario Lorina – Guitar<br>Jeff Fabb – Drums</p>



<p>Mehr zu Black Label Society erfahrt ihr wie gewohnt bei <a href="https://www.facebook.com/blacklabelsociety" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Aber auch der <a href="https://www.youtube.com/user/zakkwyldetv" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> von Zakk Wylde persönlich ist immer einen Besuch wert. Neben Musik gibt es hier auch <strong>Infos zu seiner Gitarren Company Wylde Audio</strong>. Wer darüber hinaus keine News, Reviews oder Berichte verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Für die Bilderfreunde lohnt sich ein Blick bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und noch mehr wie zum Beispiel Interviews, Unboxings und Dokumentationen (wie zum Beispiel über das Rage Against Racism Festival) gibt es auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Wir würden uns freuen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/black-label-society-kratzen-am-dutzend-mit-doom-crew-inc/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Black Label Society kündigen Doom Crew Inc. an</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/black-label-society-kuendigen-doom-crew-inc-an/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/black-label-society-kuendigen-doom-crew-inc-an/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2021 07:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK LABEL SOCIETY]]></category>
		<category><![CDATA[BLS]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Crew Inc.]]></category>
		<category><![CDATA[Guitargod]]></category>
		<category><![CDATA[Ozzy Osbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Set You Free]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm Records]]></category>
		<category><![CDATA[ZAKK WYLDE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=115516</guid>

					<description><![CDATA[Im elften Monat dieses Jahres soll das elfte Studioalbum von Black Label Society erscheinen. Ok, hier kommt es ganz genau: Am 26. November 2021 erscheint bei Spinefarm Records das neue Studioalbum von Black Label&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im elften Monat dieses Jahres soll das elfte Studioalbum von Black Label Society erscheinen</strong>. Ok, hier kommt es ganz genau: <strong>Am 26. November 2021 erscheint bei Spinefarm Records das neue Studioalbum von Black Label Society namens &#8222;Doom Crew Inc.&#8220;. Das Album wird zwölf Tracks enthalten und ist sowohl ein Tribut an die unglaubliche Roadcrew von Zakk Wylde und seinen Mannen, als auch an die Fans</strong>. Seit 1998 unterstützen sie die Band unermüdlich. Hier ist der Dank! <strong>Mit dem Video zu &#8222;Set You Free&#8220; gibt es einen ersten Vorgeschmack auf die neue Platte</strong>. Selbstverständlich ist es im gewohnten BLS-Style gehalten. Aber seht selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Label Society - Set You Free (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/l47At7wrhyI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Doom Crew Inc. &#8211; die Formate</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Neben digital und CD, wird es &#8222;Doom Crew Inc.&#8220; natürlich auch auf Doppel-Vinyl geben. <strong>Es gibt drei &#8211; jeweils auf 2000 Stück limitierte &#8211; Farben: Weiß, Silber und Grau / Marmorier</strong>t.</p>



<p>Darüber hinaus wird es ein <strong>spezielles Fan Package</strong> bei Spinefarm Records geben. <strong>Diese Box ist dann auf 500 Stück weltweit limitiert und enthält neben der CD eine Kassette und das grau-marmorierte Vinyl</strong>. Dazu kommen noch ein T-Shirt, ein Pin und ein Abzeichen. Sowie eine offizielle Fotokarte. Wie das aussieht, zeigen wir euch nebenan im Bild.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="588" height="575" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/Black-Label-Society-Fan-Package.jpg" alt="Black Label Society Fan Package Doom Crew Inc." class="wp-image-115518" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/Black-Label-Society-Fan-Package.jpg 588w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/Black-Label-Society-Fan-Package-300x293.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 588px) 100vw, 588px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Black Label Society – Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Zakk Wylde – Vocals/Guitar<br>John DeServio – Bass<br>Dario Lorina – Guitar<br>Jeff Fabb – Drums</p>



<p>Mehr zu Black Label Society erfahrt ihr wie gewohnt bei <a href="https://www.facebook.com/blacklabelsociety" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Aber auch der <a href="https://www.youtube.com/user/zakkwyldetv" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> von Zakk Wylde persönlich ist immer einen Besuch wert. Neben Musik gibt es hier auch <strong>Infos zu seiner Gitarren Company Wylde Audio</strong>. Wer darüber hinaus keine News, Reviews oder Berichte verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Für die Bilderfreunde lohnt sich ein Blick bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und noch mehr Interviews, Unboxings und Dokumentationen (wie zum Beispiel über das Rage Against Racism Festival) gibt es auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. wir würden uns freuen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/black-label-society-kuendigen-doom-crew-inc-an/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seether &#8211; Si Vis Pacem, Para Bellum (VÖ: 28.08.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/seether-si-vis-pacem-para-bellum-voe-28-08-2020/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/seether-si-vis-pacem-para-bellum-voe-28-08-2020/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy Records]]></category>
		<category><![CDATA[SEETHER]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun Morgan]]></category>
		<category><![CDATA[Si Vis Pacem Para Bellum]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm Records]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=98934</guid>

					<description><![CDATA[Am 28.08.20 erschien das 8. Album der Grunge-Rocker von Seether mit dem Titel "Si Vis Pacem, Para Bellum." Wir von metal-heads.de stellen euch die Scheibe hier gerne vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fur Sänger <strong>Shaun Morgan </strong>und seine Band <strong>Seether</strong> kramt der Chefredakteur sogar seine arg eingestaubten Latein-Kenntnisse aus der hinterletzten Gedächtnis-Schublade heraus und übersetzt sich den Album-Titel &#8222;<strong>Si Vis Pacem, Para Bellum</strong>.&#8220; Ob er es geschafft hat und wie das just vergangenen Freitag erschienene Werk denn nun geworden ist, erfahrt ihr hier. Und noch mehr. Und noch viel besser: ihr könnt euch hier die komplette Scheibe kostenlos anhören. Aber eins nach dem anderen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">13 neue Songs von Seether</h3>



<p>51 Minuten und zarte 43 Sekunden lang ist die 8. Platte mit dem sperrigen Titel &#8222;<strong>Si Vis Pacem, Para Bellum</strong>&#8220; geworden. Eigentlich ist es ja schon das 9. Album der Band. Doch das Debüt &#8222;<strong>Fragile</strong>&#8220; ist ausschließlich in der Heimat von <strong>Seether</strong>, in Südafrika, erschienen. Damals im Jahr 2000 übrigens noch unter dem 1. Bandnamen &#8222;<strong>Saron Gas</strong>.&#8220; Also belassen wir es bei der Nummer 8. Was bedeutet denn nun &#8222;<strong>Si Vis Pacem, Para Bellum</strong>?&#8220; Übersetzen lässt sich der Albumtitel mit &#8222;Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor.&#8220; Und genauso verstörend schreit sich Sänger <strong>Shaun Morgan</strong> im Opening Track &#8222;<strong>Dead And Gone</strong>&#8220; auch die Seele aus dem Leib, bevor <strong>Dale Stewart</strong> im folgenden Song &#8222;<strong>Bruised And Bloodied</strong>&#8220; mit´nem mega-coolen Basslauf am Start ist. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="844" height="844" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/seether_parabellum_rgb.jpg" alt="Seether Albumcover 2020" class="wp-image-96108" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/seether_parabellum_rgb.jpg 844w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/seether_parabellum_rgb-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/seether_parabellum_rgb-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/seether_parabellum_rgb-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/seether_parabellum_rgb-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/seether_parabellum_rgb-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/seether_parabellum_rgb-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 844px) 100vw, 844px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie ist die neue Platte so?</h3>



<p>Nach den Vorab-Single-Auskopplungen &#8222;<strong>Wasteland</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Dangerous</strong>&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/news/seether-neue-single-dangerous/"><strong>wir berichteten hier</strong></a>) folgt zum Durchschnaufen eine Midtempo-Ballade namens &#8222;<strong>Liar</strong>.&#8220; Der Mittelteil des Albums bleibt weiterhin ruhig, denn auch der 6. Song &#8222;<strong>Can´t Go Wrong</strong>&#8220; beginnt bedächtig. Aber spätestens im Refrain ist es wieder da: das Gefühl der frühen 90er. Der gelebte Grunge, krachige Gitarrenriffs, gepart mit der tiefen Frustration in dieser konkurrenzlos eingängen Stimme von <strong>Shaun Morgan</strong>.  Daher ist auch an den weiteren Tracks wie &#8222;<strong>Buried In The Sand</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Let It Go</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Failure</strong>&#8220; nichts auszusetzen. Hervoheben möchte ich aber die aktuelle Videosingle &#8222;<strong>Beg</strong>.&#8220; Hier besteht spätestens ab dem Refrain echte Ohrwurm-und Mitgröl-Gefahr. &#8222;<strong>Hey, Motherfu*****</strong>&#8230;&#8220; Gut, dass es danach mit &#8222;<strong>Drift Away</strong>&#8220; noch einmal melodiös wird. Denn auch das Gitarren-Gewitter im vorletzten Song &#8222;<strong>Pride Before The Fall</strong>&#8220; bleibt absolut im Ohr, bevor die Exil-US-Amerikaner ihren brandaktuellen Silberling mit dem zarten Geklampfe bei &#8222;<strong>Written in Stone</strong>&#8220; ausklingen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Kurzum: die drei Jahre Wartezeit seit &#8222;<strong>Poison The Parish</strong>&#8220; haben sich absolut gelohnt. Die Band klingt frischer, aber auch zerbrechlicher und nachdenklicher denn je.  Was sagt Sänger <strong>Shaun Morgan</strong> selbst dazu?</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>I’m proud to be a little bit more vulnerable on Si Vis Pacem, Para Bellum. Yes, I feel mortified by some things I’ve done in my life. I can’t take them back, and maybe I don’t want to, because every single decision led me to this place where I’m sitting right now. Could it be better? Sure. Could it be worse? Absolutely.”</p><cite>Pressemitteilung von HEAD OF PR, 28.08.2020</cite></blockquote>



<p>Belohnt wurden auch <strong>Seether</strong> am 28.08.20 bereits von <strong>Spotify</strong>. Der schwedische Streaming-Gigant hat das neue Album direkt in die viel beachtete NewMusicFriday-Playlist gepackt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das neue Album gratis auf youtube</h3>



<p>Unglaublich aber wahr: <strong>Seether</strong> hauen die Platte mal einfach als Playback-Version in voller Länge ins Netz. In diesen leidigen Corona-Zeiten muss die <strong>metal-heads.de</strong>-Redaktion allerdings wohl nicht extra daran erinnern, dass auch Künstler gerne noch etwas am Merch verdienen möchten, wenn schon die Haupteinnahmequelle &#8222;Live-Konzerte&#8220; weggefallen ist. Daher unsere absolute Kauf-Empfehlung für &#8222;<strong>Si Vis Pacem, Para Bellum</strong>.&#8220; Am besten im Bundle-Paket, auch wenn hiervon schon viel ausverkauft ist. Surft dazu einfach mal durch die <a href="https://seether.limitedrun.com/">Internetseiten der Band</a>! Aber Schluss mit Reden &#8211; hier kommt der eingangs versprochene Playback-Beitrag:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Seether – Si Vis Pacem, Para Bellum (Full Album Playback)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BjI4Xh5G-Ew?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Line-Up von Seether</h3>



<p><strong>Seether </strong>sind: <strong>Shaun Morgan</strong> (Gesang, Gitarre), <strong>Dale Stewart</strong> (Bass), <strong>John Humphrey</strong> (Schlagzeug) und<strong> Corey Lowery</strong> (Gitarre).</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr über <strong>Seether</strong> gibt es natürlich bei uns auf <a href="https://metal-heads.de/?s=Seether">metal-heads.de</a> und auf <a href="https://de-de.facebook.com/metalinyourheads/">Facebook</a>. Wer auf Livedates hofft, muss sich leider noch gedulden. Aber wir halten euch natürlich auch auf dem Laufenden und wenn ihr da nichts verpassen wollt, dann abonniert gerne unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Die Bilderfreunde schauen am besten mal bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> vorbei und wer noch mehr Interviews oder Unboxings sehen will, sollte einen kurzen &#8211; und gerne auch etwas intensiveren und längeren &#8211; Blick in <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ">unserem YouTube Channel</a> werfen. Lasst uns gerne auch mal ein paar Kommentare da, wo auch immer. Wir würden uns freuen!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/seether-si-vis-pacem-para-bellum-voe-28-08-2020/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SHRAPNEL &#8211; Palace For The Insane- (VÖ: 15.05.20)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/shrapnel-palace-for-the-insane-voe-15-05-20/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/shrapnel-palace-for-the-insane-voe-15-05-20/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2020 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aarran Jacky Tucker]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan Sadd]]></category>
		<category><![CDATA[Palace For The Insane]]></category>
		<category><![CDATA[Shrapnel]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Thrashmetal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=93788</guid>

					<description><![CDATA[Irrer ideenreicher Thrash-Metal! Willkommen in der verrückten Welt der`metal-heads´! Neulich durften wir uns über eine Review von der Gruppe EISENPIMMEL(Review von Chipsy hier) freuen, jedoch sind wir jetzt nicht ganz so verrückt unterwegs, oder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Irrer ideenreicher Thrash-Metal! </h3>



<p>Willkommen in der verrückten Welt der`metal-heads´! Neulich durften wir uns über eine Review von der Gruppe <a href="http://www.facebook.com/Eisenpimmel/">EISENPIMMEL</a>(<a href="https://metal-heads.de/reviews/eisenpimmel-xl/">Review von Chipsy hier</a>) freuen, jedoch sind wir jetzt nicht ganz so verrückt unterwegs, oder doch?</p>



<p>Heute im Programm:</p>



<p class="has-text-align-center"><strong><a href="https://www.facebook.com/ShrapnelOfficial">SHRAPNEL</a> mit „Palace For The Insane“.</strong></p>



<p>Alleine das crazy Cover spiegelt den Albumtitel verdammt gut wieder. Dazu hat man sich bei der Gestaltung des Covers tatsächlich tiefergehende Gedanken gemacht. Doch zu den interessanten Hintergründen später mehr…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verwöhnte Thrash-Metal-Fans </h3>



<p>Als Fan des Thrash-Metal wird man dieses Jahr schon sehr verwöhnt. Unter anderem haben<strong> <a href="https://www.facebook.com/testamentlegions/">TESTAMENT </a>(Titans Of Creation)<a href="https://www.facebook.com/testamentlegions/">,</a> <a href="https://www.facebook.com/thanatos333">THANATOS</a> (<a href="https://metal-heads.de/reviews/thanatos-violent-death-rituals-voe-20-03-2020/">Violent Death Rituals</a>) und <a href="https://www.facebook.com/Warbringermusic">WARBRINGER</a></strong> (Weapons Of Tomorrow) neue Alben rausgehauen, die das Thema sehr gut umgesetzt haben.</p>



<p><strong>Nun gibt sich die englische Kombo SHRAPNEL die Ehre und rastet auf ihrem neuen Album „Palace For The Insane“ völlig aus.</strong> Dabei geben sie alles, um den Hörer mit ihrer Verrücktheit in Brand zu setzen. Ob Ihr nach dem Genuß des Albums eingewiesen werden müsst, erfahrt Ihr nun.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gedankenlosen Vollgasmetal&#8230; </h3>



<p>wird man hier nicht finden. Kennt Ihr diese Leute, welche in Ihrem Flitzer mit 250 km/h auf der Autobahn nur geradeaus dahinrasen und dann behaupten, dass sie die besten Autofahrer sind? Nun, <strong>SHRAPNEL</strong> wollten diesem Stil nicht folgen, sondern <strong>haben an Ihr neues Songmaterial einen höheren Anspruch</strong> gestellt. Ich würde es mal mit einem Rallyefahrer vergleichen, der abseits normaler Rennstrecken sein Geschoss beherrschen muss. Währenddessen muss er mit <strong>viel Raffinesse</strong> agieren, um nicht von der Piste zu fliegen. Dies erfordert <strong>Grips und Übung.</strong> </p>



<h3 class="wp-block-heading">Lead-Gitarrist Nathan Sadd&#8230;</h3>



<p>kommentiert in diesem Zusammenhang, dass man als Band <strong>aus der Komfortzone ausbrechen</strong> wollte. Sie hätten leicht 10 unerbittliche Thrash-Songs raushauen können, aber sie wollten <strong>unvergessliche abwechslungsreiche Songs </strong>schreiben. Mit dem Ergebnis zeigen sie sich zufrieden und geben an, dass <strong>dieses Album definitiv die denkwürdigsten und hektischsten Songs enthält</strong>, die sie je geschrieben hätten, <strong>während es immer noch thrashig und brutal ist. </strong></p>



<p>Getreu diesem Motto hat man sich nicht lumpen lassen. Man hat ein zum Bersten <strong>vollgepacktes explosives Package</strong> geschnürt, in dem 12 granatenstarke Songs <strong>voller Power und Wildheit</strong> zum zünden bereit sind. Diese bringen es auf eine sehr ordentliche Spielzeit ohne das es öde und eintönig wird. </p>



<h3 class="wp-block-heading">„Salt The Earth“</h3>



<p>war die erste Single-Auskopplung, aber als Thrash-Metal-Band wäre das an sich <strong>eigentlich nicht die typische Wahl</strong> für die erste Auskopplung gewesen. Dies zeigt wiederum, welches Ziel die Band mit dem Album verfolgen möchte. Gerade deswegen zog der Song meine Aufmerksamkeit auf sich. Das dominante Schlagzeug mit seinen eingestreuten Double-Bass-Attacken macht ordentlich was her. &#8222;Salt The Earth&#8220; <strong>bewegt sich eher im Midtempobereich</strong>  und <strong>stampft schwer voran und offenbart einen coolen Groove. </strong>Ab und zu bricht er mal aus, das Gaspedal wird betätigt und es gesellen sich <strong>speedige Sequenzen</strong> dazu. <strong>Es ist ein mächtiger Song mit einem verdammt starken Refrain.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Shrapnel - Salt The Earth" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fjEhK745F3s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Weltraumfrachter und Antichristen</h3>



<p>sind nur Beispiele für die große thematische Bandbreite von SHRAPNEL. Die Band<strong> greift in </strong>ihren<strong> Texten weit um sich und beackert verschiedenste Themen; sei es Politik, persönliche Schicksale, Mythologie oder Geschichte. </strong>Daher finden sich im Titel des Openers <strong>„Might Of Cygnus“</strong> der Name eines <strong>Weltraumfrachters,</strong> wobei es im Kontext noch um die <strong>menschliche Sterblichkeit</strong> geht.  <strong>„Might Of Cygnus“</strong> führt Euch sanft und melodisch mit einer cleanen Gitarre ein, die dann von den ersten smoothen Riffs und Leadgitarre abgelöst wird. Ab 01:40 Min geht dann die Post ab und die Thrash-Bedürfnisse werden befriedigt. <strong>In dem Song steckt alles, was sich SHRAPNEL vorgenommen haben.</strong> Ein ungewöhnlich <strong>vielseitiger Song mit geilen Hooks, Tempiwechseln und schon recht aufwendigen Arrangements. </strong> Das frickelige nervöse Leadgitarrenspiel ist schon hohe Kunst. <strong> Die mehrstimmigen wütenden Brüllparts kommen fett daher.  </strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Might Of Cygnus" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/Jl3e-neUZVM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading"> „Palace For The Insane“ </h3>



<p>am Schluss des Albums ist schon <strong>harter Tobak</strong> und das irre <strong>verstörende Coverartwork spiegelt die Thematik dieses Songs wunderbar wieder</strong>: <strong>Eine gehörige Portion Wahnsinn mit dämonischen Zügen. </strong>Hier haben wir einen Song, auf den die Beschreibung <strong>klassischer Thrash-Metal</strong> zutrifft. Hier geht es ab und <strong>stringent nach vorne mit irren Gitarrensoli</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Krank im Geiste</h3>



<p>Der Song &#8222;Palace For The Insane&#8220; soll laut Band die menschliche Psyche thematisieren und nimmt in diesem Zusammenhang Bezug auf die umstrittene und <strong>mysteriöse Person Aleister Crowley</strong> (1875 bis 1945), der sich selbst als Antichrist bezeichnete. Demnach hat er einige bizarre Schriften veröffentlicht und auch sonst ein sehr bewegtes Leben geführt, in dem er eine starke Affinität zu <strong>Okkultismus und Satanismus</strong> entwickelte. Offenbar war sein Geist von extrem bösen Dämonen befallen. (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aleister_Crowley">Ausführlicher Artikel bei Wikipedia</a>) </p>



<h3 class="wp-block-heading">Dämonen im Geiste</h3>



<p>stellt das <strong>Coverartwork von Costin Chioreanu </strong>sehr lebendig dar, wie es in einer menschlichen Psyche so aussehen kann. Passenderweise wirkt es sehr verstörend und <strong>der dämonische Wahnsinn springt dem Betrachter förmlich ins Auge</strong>. So droht der Wahnsinn mit seinen schrecklichen Fratzen vom menschlichen Bewusstsein (in Form eines hohen scheinbar endlosen Turms) Besitz zu ergreifen und ihn völlig einzunehmen und zu zerstören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Emotionen</h3>



<p>werden von SHRAPNEL  im Song <strong>„Begin Again“</strong> auf ganz eigene Weise verarbeitet. Dieser sehr <strong>persönlicher Song</strong> hat den <strong>Verlust eines sehr guten Freundes</strong> als Ursache. Deswegen war es der Band ein Bedürfnis ihm diesen Song zu widmen. <strong>„Begin Again“ </strong>mit seinen tollen Leads erzeugt eine <strong>mystische düstere Stimmung</strong>, hält sich tempomäßig zurück und ist gespickt mit leicht melancholischen ruhigen Zwischenparts. <strong>Wut und Trauer schwingen stellenweise im Gesang mit</strong>. Der Song erzeugt irgendwie eine nachdenkliche Stimmung.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Shrapnel-Bandfoto.png" alt="" class="wp-image-93853" width="291" height="192" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Shrapnel-Bandfoto.png 939w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Shrapnel-Bandfoto-300x198.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Shrapnel-Bandfoto-768x506.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Shrapnel-Bandfoto-600x396.png 600w" sizes="auto, (max-width: 291px) 100vw, 291px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p><strong>SHRAPNEL</strong> hat eine <strong>merkliche (Weiter-)Entwicklung</strong> hinter sich. Mit dem neuen Sänger und Bassisten <strong>Aarran Jacky Tucker </strong>hat man einen <strong>Volltreffer</strong> gelandet. Deshalb kann ich jedem (Thash-)Metal-Fan und die Scheibe nur wärmstens ans Herz legen.<strong> Trotz seiner Vielfältigkeit und sehr originellen Arrangements ist das Album &#8222;Palace For The Insane&#8220; ein nackenbrechendes und vor Energie strotzendes Monster geworden. Sie verpassen dem Thrash-Sound ihre eigenen Akzente, vergessen aber ihre Wurzeln nicht und haben ihre Songs auch mit den klassischen Thrashelementen geimpft.  </strong>So finden sich genügend Songs, die wie &#8222;Infernal Choir&#8220; oder  &#8222;Bury Me Alive&#8220;, welche den wütenden Knüppel aus dem Sack lassen.</p>



<p>Gebt Euch ne kräftige Dosis SHRAPNEL, reinigt Euren Geist und befreit Euch von Euren Dämonen! &nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/shrapnel-palace-for-the-insane-voe-15-05-20/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Airbourne lassen den &#8222;Boneshaker&#8220; los</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/airbourne-lassen-den-boneshaker-los/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/airbourne-lassen-den-boneshaker-los/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 07:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
		<category><![CDATA[Airbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Aussie Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Boneshaker]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Joel O’Keeffe]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Music]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=86111</guid>

					<description><![CDATA[Kaum zu glauben, dass es Airbourne mittlerweile auch schon seit über anderthalb Dekaden gibt. Heute am Freitag, den25. Oktober 2019, erscheint bei Spinefarm Records / Universal Music mit &#8222;Boneshaker&#8220; das fünfte Album von Airbourne.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, dass es Airbourne mittlerweile auch schon seit über anderthalb Dekaden gibt. <strong>Heute am Freitag, den25. Oktober 2019, erscheint bei Spinefarm Records / Universal Music mit &#8222;Boneshaker&#8220; das fünfte Album von Airbourne</strong>. Zeit also mal was Neues auszuprobieren, dachten sich Airbourne und so holten sich Joel O&#8217;Keefe und seine Jungs mit dem <strong>fünffachen Grammy Gewinner Dave Cobb einen neuen Produzenten</strong> an Bord. Aufgenommen wurde im <strong>geschichtsträchtigen Studio A in Nashvilles Music Row-Bezirk</strong>. Es hat sich angefühlt, als würden wir einen Livegig im Studio performen, sagte der Frontmann über die Aufnahmen. <strong>Ob es Dave Cobb und Airbourne wirklich gelungen ist die Live Energie und Bühnenpräsenz der Band einzufangen und aufzunehmen?</strong> Werfen wir mal einen Blick in das Video zum Titeltrack &#8222;Boneshaker&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Airbourne - Boneshaker" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8GVVIZw_7nE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Airbourne &#8211; typisch und dann doch überraschend</h3>
<p>Was soll man zum Titeltrack und Opener &#8222;Boneshaker&#8220; noch sagen? <strong>Es ist typisch Airbourne, geht ins Blut und macht einfach Spaß</strong>. &#8222;Burnout The Nitro&#8220; rast über einem knarrenden Bass über euch hinweg. &#8222;This Is Our City&#8220; drosselt das Tempo ein wenig. Es gibt Chöre und kreischende Gitarren. <strong>&#8222;Sex To Go&#8220; wird es allein aufgrund des Titels und Refrains in das Live-Set schaffen. Schockierend ist das heutzutage allerdings nicht mehr</strong>. Auch &#8222;Backseat Boogie&#8220; kommt ebenso routiniert wie gut aus den Boxen. Alles stimmt, alles ist wie erwartet und so fehlt die Gefährlichkeit und das gewisse Unerwartete im Rock&#8217;n&#8217;Roll. <strong>&#8222;Blood In The Water&#8220; lässt dann aber einen die Energie einer Airbourne Show spüren</strong>. &#8222;She Gives Me Hell&#8220; ist wieder ein solider Song, der auf mich aber etwas konstruiert wirkt. &#8222;Switchblade Angel&#8220; versetzt einen dafür wieder in die schwitzende Menge vor der Bühne und so soll es auch sein. <strong>&#8222;Weapon Of War&#8220; kommt dann aber wirklich überraschend um die Ecke. Das Tempo gedrosselt und mit fast fünf Minuten für Airbourne-Verhältnisse geradezu episch lang und ebenso untypisch und damit auch überraschend gut</strong>. Hätte ich nicht mit gerechnet, gerne weiter so. Aber mit dem zehnten Song und <strong>der Liebeserklärung &#8222;Rock&#8217;N&#8217;Roll For Life&#8220; ist dann Schluss und diese klingt dann so frisch, wild und hungrig wie ich Airbourne auf ihrem Debüt kennengelernt habe</strong>, toll!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Backseat Boogie" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/YL9uQKPlI98?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Airbourne &#8211; mehr als stets bemüht</h3>
<p><strong>&#8222;Boneshaker&#8220; ist ein solides Airbourne-Album mit ein paar Ausreißern nach oben geworden</strong>. So kann man das Album denke ich am besten zusammenfassen. <strong>Fans kriegen genau das was sie erwarten und Kritiker bekommen genau das was sie erwarten</strong>. Das war mein Eindruck nach dem ersten, flüchtigen Reinhören. <strong> Es lohnt sich aber genauer hinzuhören</strong>. Der Titeltrack und &#8222;Blood In The Water&#8220; zeigen meiner Meinung nach bereits, dass sich die Zusammenarbeit mit Dave Cobb ausgezahlt hat. Aber es sind die beiden letzten Track die mich haben aufhorchen lassen. <strong>&#8222;Rock&#8217;N&#8217;Roll For Life&#8220; ist für mich der Beweis, dass Airbourne immer noch so hungrig wie zu Anfangstagen sein können und &#8222;Weapon Of War&#8220; zeigt mir, dass die Band bereit ist das selbstgesteckte Korsett zu verlassen</strong>. Das ist für mich der wichtigste Aspekt bei &#8222;Boneshaker&#8220; und lässt mich hoffnungsvoll in die Zukunft von Airbourne schauen. <strong>Die Band kann mehr als sich nur zu wiederholen, kann aus ihrem bewährten und etablierten Songwriting ausbrechen und Spaß macht es trotzdem noch. Davon hätte ich gerne mehr</strong>.</p>
<h3>Airbourne &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Joel O&#8217;Keeffe &#8211; vocals/lead guitar<br />
Matt &#8222;Harri&#8220; Harrison &#8211; guitar<br />
Justin Street &#8211; bass<br />
Ryan O&#8217;Keeffe &#8211; drums</p>
<p>Mehr zu Airbourne gibt es wie gewohnt auf der <a href="http://airbournerock.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/airbournerock/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Noch mehr Reviews, News und Berichte erhaltet ihr wenn ihr unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert und uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgt. Was für die Augen gibt es bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und wer sehen u und hören will, sollte mal einen Blick in unseren YouTube <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">Channel</a> wagen. Da gibt es Interviews von groß bis klein, Unboxings und ein paar Dokumentationen. Lasst uns ruhig ein paar Kommentare da, wir sind gespannt wie es euch gefällt. Gerade letzterer Song transportiert die Energie einer Airbourne Show in heimische Gefilde.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07WGJJGGG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Boneshaker&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/airbourne-lassen-den-boneshaker-los/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PUPPY mit Debüt Album &#8222;The Goat&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/puppy-mit-debuet-album-the-goat/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/puppy-mit-debuet-album-the-goat/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 16:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black hole]]></category>
		<category><![CDATA[Jock Norton]]></category>
		<category><![CDATA[PUPPY]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm Records]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=74125</guid>

					<description><![CDATA[Wer bitteschön sind PUPPY? PUPPY ist nicht nur ein Hundewelpe, sondern auch eine britische Rockband aus London. PUPPY  haben ein bemerkenswertes Gefühl für Melodien, was sich auch in ihrem Debütalbum widerspiegelt. Nun liegt also&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer bitteschön sind PUPPY?</strong></p>
<p><strong>PUPPY</strong> ist nicht nur ein Hundewelpe, sondern auch eine britische Rockband aus London. <strong>PUPPY</strong>  haben ein bemerkenswertes Gefühl für Melodien, was sich auch in ihrem Debütalbum widerspiegelt. Nun liegt also „<strong>The Goat</strong>“ vor, das am 25. Januar bei <strong>Spinefarm Records</strong> erschienen ist. Auch optisch haben PUPPY einiges zu bieten, was schon der Blick aufs Album-Cover erahnen lässt. Wir von Metal-heads.de hatten bereits die Möglichkeit, uns das Album anzuhören und müssen euch sagen:</p>
<h3>Was für ein Brett haben die Jungs denn hier vorgelegt?</h3>
<p>Mit „The Goat“ haben <strong>PUPPY</strong> schon ein gewaltiges Debutalbum vorgelegt. Es strotzt nur so vor Energie.  Schon beim ersten Song <strong>&#8222;Black Hole&#8220;</strong> kommt man in den vorzüglichen Genuss der Power von <strong>PUPPY</strong> und denkt &#8222;<strong>What a fuck&#8220;</strong>, was für ein geiler Sound. Rockige Gitarren-Rhythmen wechseln sich mit harten Drums ab.</p>
<p>Hier das aktuelle Video zum Song <strong>Black Hole:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Puppy - Black Hole" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xm0jDFv-0iU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Stimme von Sänger Jock Norton ist schon gut anzuhören, sehr rockig aber auch sehr melodisch und sie harmoniert sehr gut mit Gitarre und Schlagzeug, was sich auch im zweiten Song <strong>&#8222;Vengeance&#8220; </strong>widerspiegelt. In den folgenden Songs geht es so rockig weiter wie gehabt.  Aber auch die ruhigeren Töne können <strong>PUPPY, </strong>was sie mit dem Titel &#8222;<strong>Nightwalker</strong>&#8220; beweisen. Dieser kann mich sowohl in musikalischer als auch  in gesanglicher Art voll und ganz überzeugen. Krachend geht es weiter mit den nächsten zwei Songs des Albums. Bei &#8222;<strong>I Feel An Evil</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Handlebars</strong>&#8220; wird wieder in die Vollen gehauen.</p>
<h3>Dieses rockige fetzige Album geht mit einem krachendem Feuerwerk zu Ende.</h3>
<p>Mit dem Song &#8222;<strong>Demons</strong>&#8220; hätte man keinen besseren Song als Abschluss wählen können. Hier wird noch einmal die ganze musikalische Breite der Band abgerufen. Somit ist den drei Jungs ein bemerkenswertes Debutalbum geglückt. Wir von Metal-heads.de sind uns sicher, wir werden in Zukunft noch einiges von der Band hören.</p>
<p>Auch das neue Musikvideo zum Song <strong>„Bathe In Blood“</strong> spielt hyperstylisch mit optischen Black Metal- und Okkultismus-Codes und schnell wechselnden Bildern. Es ist zwar etwas skurril diese Video, aber mir gefällt es. Macht euch am besten selbst ein Bild davon.</p>
<p>Hier könnt ihr euch schon einmal dieses bemerkenswerte Kunstwerk anschauen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Puppy - Bathe In Blood" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fwoeqCGgeNg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Tracklist</h3>
<p>1.  Black Hole<br />
2. Vengeance<br />
3.  Poor Me<br />
4.  Just Like You<br />
5.  And So I Burn<br />
6.  Entombed<br />
7.  World Stands Still<br />
8.  Bathe in Blood<br />
9.  Nightwalker<br />
10. I Feel An Evil<br />
11. Handlebars<br />
12. Demons</p>
<p><strong>PUPPY sind: </strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-74575 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Puppy-Promo-1.jpg" alt="Puppy" width="178" height="178" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Puppy-Promo-1.jpg 178w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Puppy-Promo-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Puppy-Promo-1-160x160.jpg 160w" sizes="auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px" /></p>
<p>Billy Howard, drums</p>
<p>Will Michael, bass / backing vocals</p>
<p>Jock Norton vocalist / guitarist</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07FSWX7M5&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Goat&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/puppy-mit-debuet-album-the-goat/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stone Broken voller Energie im MTC</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/stone-broken-voller-energie-im-mtc/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/stone-broken-voller-energie-im-mtc/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 18:41:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ain't Always Easy]]></category>
		<category><![CDATA[Jared James Nichols]]></category>
		<category><![CDATA[Mtc]]></category>
		<category><![CDATA[Riff Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Broken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=59176</guid>

					<description><![CDATA[Samstag, der 10. März 2018 in Köln, frühlingshafte Temperaturen und weitestgehend trocken. Gute Voraussetzungen also für einen Konzertbesuch. Und so finden sich auch etwa 100 Leute zum Gig von Stone Broken und Jared James&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag, der 10. März 2018 in Köln</strong>, frühlingshafte Temperaturen und weitestgehend trocken. Gute Voraussetzungen also für einen Konzertbesuch. Und so finden sich auch <strong>etwa 100 Leute zum Gig von Stone Broken und Jared James Nichols im MTC</strong> ein. Eine bunte Mischung im Publikum. Die ältere Fraktion war eher für Jared James Nichols da, während Stone Broken mit ihrem modernen, amerikanisch geprägten Rock den jüngeren Teil anzog. &#8222;Ain&#8217;t Always Easy&#8220; das zweite Album Stone Broken erschien am 02. März (unser Review findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/stone-broken-aint-always-easy/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) und stieg <strong>in UK auf Anhieb in die Top 40 der Albumcharts</strong>. Grund genug für uns mal die Live Qualitäten der jungen UK-Rocker unter die Lupe zu nehmen. Die Merchpreise bewegten sich mit 20 Euro fürs Shirt übrigens im günstigen Bereich. Los ging es aber pünktlich um 21 Uhr mit Jared James Nichols.</p>
<h3>Jared James Nichols &#8211; Blues Rock zum genießen</h3>
<p><a href="https://www.facebook.com/Jaredjamesnichols/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Begleitet von seinen Mitstreitern Eric Sandin am Bass und Dennis Holm am Schlagzeug legte Jared James Nichols <strong>eine tadellose Performance</strong> hin. Etwa die Hälfte der Anwesenden war extra für ihn heute abend da. Und auch die <strong>Freunde gepflegter Gitarrenmusik kamen auf ihre Kosten</strong>. Schöner Blues Rock mit teilweise ausgedehnten Instrumentalparts und zwischendurch dufte auch einmal ein Fan aus dem Publikum sein Können an der Gitarre beweisen. Ein Bass und ein Schlagzeug Solo durften auch nicht fehlen. <strong>Für mich ein Auftritt, den man gemütlich mit einem Bier in der Hand verfolgen konnte und der gute Laune machte</strong>. Alleine in der Mitte des Sets fehlte mir ein bisschen die Energie. Da hätte ich mir mehr Zug gewünscht.  Wie es kurz danach dann bei &#8222;Can You Feel It?&#8220; gelang. Hier funktionierte das gesangliche Wechselspiel zwischen Jared und dem Publikum wunderbar. Nach 60 Minuten war dann Ende und wer wollte konnte danach noch mit der Band am Merchstand plaudern und ein Bier trinken.  Hier noch die Fotos:</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-593286902913eb066e"><style>#ewic-con-593286902913eb066e .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-593286902913eb066e .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-593286902913eb066e .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-593286902913eb066e .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-593286902913eb066e" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-593286902913eb066e"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-1.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 1" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 1" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-1.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 1</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-2.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 2" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 2" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-2.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 2</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-3.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 3" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 3" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-3.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 3</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-4.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 4" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 4" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-4.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 4</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-5.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 5" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 5" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-5.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 5</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-6.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 6" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 6" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-6.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 6</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-7.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 7" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 7" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-7.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 7</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-8.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 8" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 8" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-8.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 8</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-9.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 9" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 9" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-9.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 9</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-10.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 10" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 10" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-10.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 10</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-11.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 11" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 11" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-11.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 11</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-12.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 12" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 12" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-12.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 12</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-13.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 13" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 13" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-13.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 13</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-14.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 14" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 14" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-14.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 14</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-15.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 15" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 15" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-15.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 15</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-16.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 16" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 16" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-16.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 16</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-17.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 17" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 17" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-17.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 17</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-18.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 18" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 18" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-18.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 18</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-19.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 19" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 19" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-19.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 19</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-20.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 20" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 20" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-20.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 20</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-21.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 21" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 21" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-21.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 21</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-22.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 22" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 22" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-22.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 22</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-23.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 23" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 23" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-23.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 23</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-24.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 24" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 24" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-24.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 24</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-25.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 25" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 25" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-25.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 25</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-26.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 26" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 26" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-26.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 26</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-27.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 27" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 27" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-27.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 27</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-28.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 28" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 28" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-28.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 28</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-29.jpg" title="Jared James Nichols Köln MTC 29" rel="ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]"><img decoding="async" title="Jared James Nichols Köln MTC 29" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Jared-James-Nichols-Köln-MTC-29.jpg" /><p class="flex-caption">Jared James Nichols Köln MTC 29</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
	jQuery(document).ready(function($) {

		$("#preloader-593286902913eb066e").fadeOut(500, function () {

			$("#ewic-con-593286902913eb066e").addClass("ready_to_show");

			$("a[rel^='ewicprettyPhoto[593286902913eb066e]']").ewcPhoto({
				theme: "ewc_default",
				allow_expand: false,
				deeplinking: false,
				slideshow:5000,
				autoplay_slideshow:true,
				social_tools:false
			});

			$(".flexslider-593286902913eb066e").fadeIn(300);

			$("#ewic-con-593286902913eb066e").flexslider({
				animation: "slide",
				animationSpeed: 0,
				useCSS: false,
				easing: "easeInQuad",
				direction: "horizontal",
				slideshow: true,
				smoothHeight: true,
				pauseOnHover: true,
				controlNav: false,
				prevText: "",
				nextText: "",
				rtl: false,
				slideshowSpeed: 5000,
				start: function(slider){
					$("#ewic-con-593286902913eb066e").find(".flex-caption").hide();
					var curSlide = slider.find("li.flex-active-slide");
					$(curSlide).find(".flex-caption").slideDown();
				},
				before: function(slider) {
					$("#ewic-con-593286902913eb066e").find(".flex-caption").slideUp();
				},
				after: function(slider) {
					var curSlide = slider.find("li.flex-active-slide");
					$(curSlide).find(".flex-caption").slideDown();
				}

			});

		});

	});
</script></div>
</p>
<h3>Stone Broken legen energisch los</h3>
<p><a href="https://www.stonebroken.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/OfficialStoneBroken/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Nach einer kurzen Umbaupause und einem Intro stürmten Stone Broken um 22:15 Uhr auf die Bühne und pfefferten <strong>eine energiegeladene Version von &#8222;Heartbeat Away&#8220;</strong> ins Publikum. Der Sound war gut, die Band tight und <strong>Frontmann Rich Moss kam sympathisch rüber und suchte immer wieder den Kontakt zum Publikum</strong>. Schlagzeugerin Robyn Haycock übernahm nicht nur die Backing Vocals, sondern überzeugte auch mit einem Solo. Direkt vor der Bühne war es gedrängter als bei Jared James Nichols und es herrschte auch mehr Bewegung. Es wurde gehüpft und <strong>die Energie von der Bühne übertrug sich auch aufs Publikum</strong>. Es gab aber auch ruhigere Momente, wie bei &#8222;Home&#8220;, das den daheimgebliebenen Müttern zum Mother&#8217;s Day gewidmet wurde. Mir persönlich haben die schnelleren Stücke wie der Opener und auch &#8222;Worth Fighting For&#8220; am besten gefallen. <strong>Aber eines haben Stone Broken an diesem Abend auf jeden Fall bewiesen, dass sie auch auf größeren Bühnen problemlos bestehen können</strong>. Nach 60 Minuten war aber auch bei Stone Broken Schluss, die sich danach aber gesammelt zum Merch Stand begaben und für Fotos und zum signieren oder einfach zum Quatschen bereit standen. Davon wurde auch ausgiebig Gebrauch gemacht, was zeigt, dass nicht nur mir der Auftritt gut gefallen hat. <strong>Well done, guys!</strong></p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-593306902913eb5f0e"><style>#ewic-con-593306902913eb5f0e .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-593306902913eb5f0e .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-593306902913eb5f0e .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-593306902913eb5f0e .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-593306902913eb5f0e" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-593306902913eb5f0e"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-1.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 1" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 1" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-1.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 1</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-2.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 2" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 2" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-2.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 2</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-3.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 3" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 3" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-3.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 3</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-4.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 4" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 4" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-4.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 4</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-5.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 5" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 5" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-5.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 5</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-6.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 6" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 6" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-6.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 6</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-7.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 7" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 7" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-7.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 7</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-8.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 8" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 8" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-8.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 8</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-9.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 9" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 9" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-9.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 9</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-10.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 10" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 10" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-10.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 10</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-11.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 11" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 11" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-11.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 11</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-12.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 12" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 12" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-12.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 12</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-13.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 13" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 13" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-13.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 13</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-14.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 14" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 14" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-14.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 14</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-15.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 15" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 15" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-15.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 15</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-16.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 16" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 16" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-16.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 16</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-17.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 17" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 17" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-17.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 17</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-18.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 18" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 18" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-18.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 18</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-19.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 19" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 19" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-19.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 19</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-20.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 20" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 20" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-20.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 20</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-21.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 21" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 21" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-21.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 21</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-22.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 22" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 22" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-22.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 22</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-23.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 23" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 23" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-23.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 23</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-24.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 24" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 24" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-24.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 24</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-25.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 25" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 25" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-25.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 25</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-26.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 26" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 26" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-26.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 26</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-27.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 27" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 27" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-27.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 27</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-28.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 28" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 28" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-28.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 28</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-29.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 29" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 29" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-29.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 29</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-720x340.jpg" title="Stone Broken Köln MTC 720x340" rel="ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]"><img decoding="async" title="Stone Broken Köln MTC 720x340" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Stone-Broken-Köln-MTC-720x340.jpg" /><p class="flex-caption">Stone Broken Köln MTC 720x340</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
	jQuery(document).ready(function($) {

		$("#preloader-593306902913eb5f0e").fadeOut(500, function () {

			$("#ewic-con-593306902913eb5f0e").addClass("ready_to_show");

			$("a[rel^='ewicprettyPhoto[593306902913eb5f0e]']").ewcPhoto({
				theme: "ewc_default",
				allow_expand: false,
				deeplinking: false,
				slideshow:5000,
				autoplay_slideshow:true,
				social_tools:false
			});

			$(".flexslider-593306902913eb5f0e").fadeIn(300);

			$("#ewic-con-593306902913eb5f0e").flexslider({
				animation: "slide",
				animationSpeed: 0,
				useCSS: false,
				easing: "easeInQuad",
				direction: "horizontal",
				slideshow: true,
				smoothHeight: true,
				pauseOnHover: true,
				controlNav: false,
				prevText: "",
				nextText: "",
				rtl: false,
				slideshowSpeed: 5000,
				start: function(slider){
					$("#ewic-con-593306902913eb5f0e").find(".flex-caption").hide();
					var curSlide = slider.find("li.flex-active-slide");
					$(curSlide).find(".flex-caption").slideDown();
				},
				before: function(slider) {
					$("#ewic-con-593306902913eb5f0e").find(".flex-caption").slideUp();
				},
				after: function(slider) {
					var curSlide = slider.find("li.flex-active-slide");
					$(curSlide).find(".flex-caption").slideDown();
				}

			});

		});

	});
</script></div>
</p>
<h3>Jared James Nichols &#8211; die Setlist</h3>
<ol>
<li>Last Chance</li>
<li>Don&#8217;t Be Scared</li>
<li>End Of Time</li>
<li>Haywire</li>
<li>Run</li>
<li>Can You Feel It?</li>
<li>unbekannt</li>
<li>The Gun</li>
<li>Mississippi Queen</li>
</ol>
<h3>Stone Broken &#8211; die Setlist</h3>
<ol>
<li>Heartbeat Away</li>
<li>Better</li>
<li>Stay All Night</li>
<li>I Believe</li>
<li>The Only Thing I Need</li>
<li>Home</li>
<li>Doesn&#8217;t Matter</li>
<li>Let Me Go</li>
<li>Drum Solo</li>
<li>Let Me See It All</li>
<li>Worth Fighting For</li>
<li>Wait For You</li>
<li>Not Your Enemy</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0785VTZ6S&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Ain&#8217;t Always Easy&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/konzertberichte/stone-broken-voller-energie-im-mtc/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stone Broken &#8211; Ain&#8217;t Always Easy</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/stone-broken-aint-always-easy/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/stone-broken-aint-always-easy/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 18:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Ain't Always Easy]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Broken]]></category>
		<category><![CDATA[US Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=58352</guid>

					<description><![CDATA[Stone Broken aus England bringen am 02. März 2018 ihr zweites Album &#8222;Ain&#8217;t Always Easy&#8220; heraus. Dafür konnten sie einen weltweiten Deal mit Spinefarm Records, ihrem neuen Label ergattern. Produziert und gemischt wurde das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stone Broken aus England bringen am 02. März 2018 ihr zweites Album &#8222;Ain&#8217;t Always Easy&#8220; heraus</strong>. Dafür konnten sie einen weltweiten Deal mit <strong>Spinefarm Records</strong>, ihrem neuen Label ergattern. <strong>Produziert und gemischt wurde das Album von Romesh Dodangoda</strong> in den Long Wave Recording Studios in Cardiff, South Wales. Stone Broken wollen erneut ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, musikalische und emotionale Tiefe zu verbinden. Ihre Vision ist umfassend, das Songwriting ausgefeilt, die Riffs und Refrains gleichermaßen einprägsam wie gewaltig und die Songs legen den Fokus sowohl auf persönliche als auch gesellschaftliche Themen. <strong>Ob das gerechtfertigt ist und ob Spinefarm sie zurecht unter Vertrag genommen haben?</strong> Das Video zu &#8222;Worth Fighting For&#8220; vermittelt einen ersten Eindruck und den Rest verrate ich weiter unten:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Stone Broken - Worth Fighting For (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/faEbkr7QEww?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Stone Broken &#8211; Worth listening to</h3>
<p>Vom Opener &#8222;Worth Fighting For&#8220; konntet ihr euch ja im obigen Video ein Bild machen. Mir gefällt diese <strong>rockige, ein bisschen Stoner-mäßige Mischung aus aggressiven Gitarren mit melodischem Refrain</strong> sehr gut. &#8222;Let Me See It All&#8220; schlägt in eine ähnliche Kerbe und ist auch gut gemacht. Ernst wird es textlich bei &#8222;<strong>Heartbeat Away</strong>&#8222;. Es geht um häusliche Gewalt, ein Thema das Sänger Rich Moss sehr am Herzen liegt. Ein passendes Video dazu haben Stone Broken auch produziert. <strong>Ich finde Song und Video sehr gelungen</strong>, schaut unten einfach mal rein. Zur Erholung wird es mit &#8222;Home&#8220; dann balladesk. Radiotauglich und handwerklich gut, aber irgendwie fehlt mir etwas. Das folgende &#8222;Follow Me&#8220; hat einen guten Beat und da folge ich Stone Broken doch lieber. <strong>Toller Song zum Autofahren</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Stone Broken - Heartbeat Away" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uOxTschjEo0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Stone Broken &#8211; schielen über den großen Teich</h3>
<p>&#8222;I Believe&#8220; hat zwar nichts mit den X-Files zu tun, klingt aber <strong>im Sound und den Phrasen typisch amerikanisch</strong>. Ist jetzt nicht so meins, liegt aber an meinem persönlichen Geschmack. Objektiv gesehen ist das vollkommen in Ordnung. &#8222;Doesn&#8217;t Matter&#8220; ist ähnlich. Objektiv gut, aber subjektiv nicht so meins. Bei &#8222;Anyone&#8220; sind die Gitarren ruhiger und insgesamt weniger Breitwand Sound. Ein Midtempo Song, den ich mir gut im Radio vorstellen kann. <strong>Schneller wird es wieder bei &#8222;Just A Memory&#8220; und wegen des eingängigen Chorus mein Lieblingssong auf dem Album</strong>. &#8222;Other Side Of Me&#8220; ist ebenfalls ein guter Rocksong. Vielleicht mit <strong>etwas zu wenig Ecken und Kanten</strong>. Zum Abschluss gibt es dann noch &#8222;The Only Thing I Need&#8220;. Ein melodischer Rocksong und mir persönlich auch eine Spur zu gefällig.</p>
<h3>Stone Broken &#8211; gut mit Luft nach oben</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Aint-Always-Easy-Artwork-3-Square.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-58356 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Aint-Always-Easy-Artwork-3-Square-300x300.jpg" alt="Stone Broken Ain't Always Easy Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Aint-Always-Easy-Artwork-3-Square-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Aint-Always-Easy-Artwork-3-Square-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Aint-Always-Easy-Artwork-3-Square-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Aint-Always-Easy-Artwork-3-Square-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Aint-Always-Easy-Artwork-3-Square-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Aint-Always-Easy-Artwork-3-Square-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Aint-Always-Easy-Artwork-3-Square-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Aint-Always-Easy-Artwork-3-Square.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Stone Broken haben mit &#8222;Ain&#8217;t Always Easy&#8220; ein <strong>gutes und solides Rock Album</strong> abgeliefert. Einige der Songs können durchaus im Radio laufen und sind massentauglich. Das ist ja per se nichts Schlechtes. <strong>Mir persönlich gefallen Stone Broken aber besser, wenn sie das Tempo etwas anziehen und Ecken und Kanten zeigen</strong>. Sänger Rich Moss hat eine gute, klassische Rock Röhre. Aber auch hier hätte ich mir manchmal etwas mehr Breite in der Stimme gewünscht. So bleibe ich in meinem persönlichen Fazit etwas zwiegespalten. Einige der Songs wie &#8222;Heartbeat Away&#8220;, &#8222;Just A Memory&#8220; oder &#8222;Follow Me&#8220; gefallen mir richtig gut. Andere sind mir zu gefällig oder klingen mir zu amerikanisch. <strong>Wer gute Rockmusik mag</strong>, die man gut beim Autofahren hören kann, <strong>ist hier jedenfalls richtig</strong>. Ich werde Stone Broken im Auge behalten und demnächst auch mal live antesten.</p>
<h3>Stone Broken &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Rich Moss &#8211; Gesang und Gitarre<br />
Chris Davis &#8211; Gitarre und Background Gesang<br />
Kieron Conroy &#8211; Bass<br />
Robyn Haycock &#8211; Schlagzeug und Background Gesang</p>
<p>Mehr zu Stone Broken findet ihr auf deren <a href="https://www.stonebroken.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder direkt bei <a href="https://www.facebook.com/OfficialStoneBroken/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Das Album kann direkt über den Link unten bestellt werden und wer Stone Broken ebenfalls live antesten möchte, kann das viermal tun:</p>
<p>10.03.2018 &#8211; Köln, MTC<br />
11.03.2018 &#8211; Hamburg, Logo<br />
13.03.2018 &#8211; Berlin, Musik &amp; Frieden<br />
14.03.2018 &#8211; München, Strom</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077VB1VBB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Ain&#8217;t Always Easy&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/stone-broken-aint-always-easy/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Black Label Society und ihre Grimmest Hits</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/black-label-society-und-ihre-grimmest-hits/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/black-label-society-und-ihre-grimmest-hits/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 19:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK LABEL SOCIETY]]></category>
		<category><![CDATA[Grimmest Hits]]></category>
		<category><![CDATA[Medaillenspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Room of Nightmares]]></category>
		<category><![CDATA[Southern Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[ZAKK WYLDE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=57312</guid>

					<description><![CDATA[Am 19. Januar 2018 hat Zakk Wylde mit seiner Band Black Label Society das Album &#8222;Grimmest Hits&#8220; auf die Menschheit losgelassen. Es ist das mittlerweile zehnte Studioalbum von Black Label Society und erschien via&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>19. Januar 2018 hat Zakk Wylde mit seiner Band Black Label Society das Album &#8222;Grimmest Hits&#8220; auf die Menschheit losgelassen</strong>. Es ist das mittlerweile zehnte Studioalbum von Black Label Society und <strong>erschien via Spinefarm Records</strong>. Kann sich der gute Zakk Wylde denn nun <strong>einen Platz im Medaillenspiegel sichern?</strong> Oder ist er doch schon etwas altersmilde geworden und hat <strong>seinen Biss und seine Power verloren?</strong> Interessante Fragen, denen ich gerne nachgegangen bin. Zumindest Ozzy Osbourne ist weiterhin von ihm überzeugt und hat ihn für seine kommende Welttournee wieder an seine Seite geholt. Aber ob Ozzys Urteilsvermögen noch so wirklich zu trauen ist&#8230; Das <strong>Lyric Video zu &#8222;All That Once Shined&#8220;</strong> ist auf jeden Fall schon mal schön gemacht:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Label Society - All That Once Shined" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DQCqP7uvvTo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Black Label Society grooven los</h3>
<p>Der Opener &#8222;Trampled Down Below&#8220; ist jetzt weder besonders schnell noch heavy, aber groovt ordentlich. <strong>Ein guter Eröffnungstrack, der alle Black Label Society Trademarks bietet</strong>. Etwas bluesiger wird es bei &#8222;Seasons Of Falter&#8220;, guter Song. Mehr in Richtung Medaillenspiegel zielt dann wieder &#8222;The Betrayal&#8220;. Das Tempo wird schneller und ein knarzender Bass liefert das passende Fundament für Zakks Gitarrenläufe. Bei &#8222;All That Once Shined&#8220; <strong>standen Mentor Ozzy und Black Sabbath defintiv Pate</strong>. Aber das ist weder schlimm noch sonst was, wenn es gut in Szene gesetzt wird. Und das wird es, wie ihr im obigen Video ja selber sehen und hören könnt. Geradezu sanft kommt dann &#8222;The Only Words&#8220; aus den Boxen gekrochen. Melancholischer Gesang von Zakk Wylde und dazu dezenter Orgeleinsatz. <strong>Gutklingende Balladen haben Black Label Society nicht verlernt</strong>. Toller Song, der ihnen einen Platz im Medaillenspiegel sichert. Ebenso wie das früh ausgekoppelte &#8222;Room Of Nightmares&#8220;. Manchmal sagen Bilder mehr als 1000 Worte. Daher jetzt einfach nur das dazugehörige Video:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Label Society - Room of Nightmares" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SRYh4o1pVDM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Black Label Society weiter auf Medaillenkurs</h3>
<p>Die zweite Hälfte wird mit dem getragenen &#8222;A Love Unreal&#8220; eröffnet. <strong>Tolles Solo, das Zakk hier abliefert</strong>. &#8222;Disbelief&#8220; ist die nächste Black Sabbath Verneigung und wabert doomig aus den Boxen. Nach Birmimgham lassen Black Label Society aber ihre Heimat durchklingen. &#8222;The Day That Heaven Had Gone Away&#8220; wartet mit <strong>ordentlich Southern Feeling auf und lässt Erinnerungen an Pride &amp; Glory aufkommen</strong>. Als Kontrast wird das heftig rockende und energische &#8222;Illusions Of Peace&#8220; rausgehauen. <strong>Hier kommt die Power der frühen Jahre nochmal zum Vorschein</strong>. &#8222;Bury Your Sorrow&#8220; hat einen starken Refrain, gut harmonierende Gitarren und Bass und macht ordentlich Druck. Zum Abschluss wollen uns Black Label Society weismachen, dass sie nichts mehr zu sagen hätten.&#8220;Nothing Left To Say&#8220; ist eine gute Ballade mit Akustikgitarren. Nicht schlecht, aber das habe ich von Zakk auch schon besser gehört.</p>
<h3>Black Label Society mit Platz im Medaillenspiegel?</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Grimmest-Hits.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-54055" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Grimmest-Hits-300x300.jpg" alt="Black Label Society Grimmest Hits" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Grimmest-Hits-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Grimmest-Hits-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Grimmest-Hits-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Grimmest-Hits-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Grimmest-Hits-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Grimmest-Hits-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Grimmest-Hits-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ich mag Black Label Society und ich mag ihr zehntes Album &#8222;Grimmest Hits&#8220;. Zakk und seine Mannen <strong>haben nicht mehr den Biss ihrer Anfangsjahre und gehen deutlich ruhiger und getragener zu Werke</strong>. Aber ist das schlimm? Ich finde nicht! &#8222;Grimmest Hits&#8220; ist ein gutes Black Label Society Album geworden und <strong>sichert der Band in ihrem Genre 100% einen Platz im Medaillenspiegel</strong>. Fans machen mit dem Album nichts verkehrt. Und wer auf gute, ehrliche und gut produzierte Rock Musik mit exzellenter Gitarrenarbeit steht, sollte das Album auch kaufen. Alle anderen können sich Black Label Society demnächst live anschauen und sich dann entscheiden&#8230; <strong>Ich persönlich würde &#8222;Grimmest Hits&#8220; auf jeden Fall kaufen. Es lohnt sich!</strong></p>
<h3>Black Label Society live on stage</h3>
<p>Hier die Konzertdaten in unserer Nähe:<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Tourposter-2018.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-54054" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Tourposter-2018-300x300.jpg" alt="Black Label Society Tourposter 2018" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Tourposter-2018-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Tourposter-2018-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Tourposter-2018-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Tourposter-2018-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Tourposter-2018-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Tourposter-2018-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Tourposter-2018-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Black-Label-Society-Tourposter-2018.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>23.03.2018 &#8211; München, Backstage Werk<br />
24.03.2018 &#8211; Frankfurt, Batschkapp<br />
25.03.2018 &#8211; Pratteln, Konzertfabrik Z7 (Schweiz)<br />
27.03.2018 &#8211; Köln, Live Music Hall<br />
28.03.2018 &#8211; Berlin, Huxleys Neue Welt<br />
29.03.2018 &#8211; Hamburg, Markthalle<br />
30.03.2018 &#8211; Amsterdam, Melkweg (Niederlande)<br />
31.03.2018 &#8211; Antwerpen, TRIX (Belgien)</p>
<p>Mehr zu Black Label Society erfahrt ihr wie gewohnt bei <a href="https://www.facebook.com/blacklabelsociety" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Aber auch der <a href="https://www.youtube.com/user/zakkwyldetv" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> von Zakk Wylde persönlich ist immer einen Besuch wert. Neben Musik gibt es hier auch <strong>Infos zu seiner Gitarren Company Wylde Audio</strong> und vielleicht verliert er ja auch noch mal ein paar Worte zu seinem Wiedereinstieg bei Ozzy Osbourne… Stay tuned!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B075XGH3LG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Grimmest Hits&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/black-label-society-und-ihre-grimmest-hits/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
