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	<title>Spinefarm &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AIRBOURNE &#8211; Airbourne (VÖ: 04.09.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Airbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Alive After Death]]></category>
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					<description><![CDATA[Da ist endlich die neue Scheibe der agilen Australier Airbourne. Das im Jahr 2003 gegründete Hardrock-Quartett veröffentlicht am Freitag den 4. September 2026 das selbstbetitelte Werk mit 12 rasanten Stücken. Und wir von metal-heads.de&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Da ist endlich die neue Scheibe der agilen Australier <strong>Airbourne</strong>. Das im Jahr 2003 gegründete Hardrock-Quartett veröffentlicht am Freitag den 4. September 2026 das selbstbetitelte Werk mit 12 rasanten Stücken. Und wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben natürlich vorab für euch schon in die Platte reingehört. Hier kommt unser Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wir hören erstmalig durchs Airbourne-Album</h3>



<p>Den großartigen Opener des neuen Albums mit dem Titel &#8222;<strong>Gutsy</strong>&#8220; hatten <strong>Airbourne </strong>bereits bei <strong>Rock am Ring 2025</strong> erstmalig live präsentiert. Der Song baut sich gigantisch zu einem echten Tanz-Monstrum-Hardrock-Song auf. Wer da beim Refrain nicht mitwippt und nicht mit seinen Füßen und Händen wackelt und dabei noch seine Mähne schüttelt, dem ist einfach nicht mehr zu helfen. Spätestens im Gitarren-Solo-Instrumental-Teil der 4:41 Minuten langen Nummer sind wir bereits gut durchgeschwitzt. Jetzt kann es so richtig losgehen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Lied &#8222;Alive After Death (Last Plane Out) &#8222;</h3>



<p>Mit dem nachfolgenden 2. Track &#8222;<strong>Alive After Death</strong>&#8220; sowie dem finalen “<strong>Send Me To Rock’N’Roll Heaven</strong>” erinnern <strong>Airbourne </strong>an ihre großen Idole. Allen voran an <strong>Lemmy Kilmister</strong>. Aber auch an <strong>The Angels’ Doc Neeson, John Bonham, Bon Scott, Little Richard </strong>und andere. Bereits vorab ausgekoppelt wurde der Song &#8222;<strong>Alive After Death</strong>&#8220; , der durch ein cooles Gitarren-Riff besticht. Aber eigentlich ist die Message des Songtextes noch viel wichtiger. Hört selbst rein:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Airbourne - Alive After Death (Last Plane Out)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6IMg6TRZK-k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Airbourne mit Single &#8222;Here She Comes&#8220;</h3>



<p>Jetzt haben sie dich endgültig. Mit dem so einfach wie genialen<strong> Bryan-Adams</strong>-Gedächtnis-Mitgröhl-&#8222;Oho ho&#8230;&#8220; zu Beginn des Songs &#8222;<strong>Here She Comes</strong>&#8220; verschmilzt du endgültig mit der Musik und wirst quasi daheim vor deinen Boxen zum 5. Band-Mitglied. Was für ein Kracher und ganz klar einer unserer Favoriten auf der neuen Platte. Und hier kommt das Lied, was wir meinen, auch für euch. &#8222;<strong>Here She Comes</strong>&#8220; sozusagen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Airbourne - Here She Comes (Art Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8bO75LnGEc8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der Song &#8222;Kid in a Candy Store&#8220;</h3>



<p>Tja, und wenn man denkt, es gäbe keine Steigerung mehr, schon hauen <strong>Airbourne</strong> mit &#8222;<strong>Kid in a Candy Store</strong>&#8220; den nächsten Über-Song raus. Aber an dieser Stelle ganz klar erwähnt: </p>



<p><strong>Ihr müsst die Platte von Anfang bis Ende durchhören. Kein Gezippe durch die Songs bitte. Dafür gibt es Vinyl. Legt die A-Seite der Schallplatte auf und lasst &#8211; wie an der Biertheke &#8211; einfach laufen.</strong> </p>



<p>So hört man <strong>Airbourne </strong>im Jahr 2026. Bei &#8222;<strong>Kid in a Candy Store</strong>&#8220; gibt es nach knapp 2 1/2 Minuten wenigstens mal einen kleinen Gesangs-Part zum Durchschnaufen, wenn Sänger Joel seine tiefe Stimme auspackt. Hach, wir geraten ins Schwärmen. Was macht die Platte Spaß. Hört selbst mal rein:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Kid In A Candy Store" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/Lq_TqCLg8ko?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ho, ho, ho &#8211; let´s Go!</h3>



<p>Der 5. Track des Albums &#8222;<strong>Sky High</strong>&#8220; ist eine solide Hardrock-Nummer, aber nicht ganz so fesselnd wie die bisherigen Songs. Die ersten 35 Sekunden des folgenden &#8222;<strong>Who Put The Rhythm In You? </strong>&#8220; gehen dann fast schon als Midtempo-Ballade durch. Bei dem sonstigen Tempo, welches <strong>Airbourne</strong> hier bislang vorgelegt haben. Aber auch dieses Lied wird zum Midwipp-Ohrwurm. Ab auf die Autobahn und die Platte laut aufgedreht. So reizt man das Tempo-Limit bis zum Anschlag aus.</p>



<p>Es folgt ein kleines vorgezogenes Weihnachtsgeschenk mit &#8222;<strong>Christmas Bonus</strong>&#8220; . Ich sag nur &#8222;<strong>Ho, ho, ho &#8211; let´s Go!</strong> &#8222;. An dieser Stelle wundere ich mich, dass wir erst bei Song 7 von 12 angelangt sind. Gefühlt rockt man bereits seit über einer Stunde zur Musik von <strong>Airbourne</strong>. Aber es geht noch weiter.</p>



<p><strong>Immer weiter, immer weiter&#8230;.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1400" height="933" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45.jpg" alt="Airbourne live @Radio BOB Fest 2026" class="wp-image-200387" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45.jpg 1400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1400px) 100vw, 1400px" /></figure>



<p><em>(Alle Band-Fotos sind vom Airbourne-Auftritt am 25.07.2026 beim Radio BOBfest 2026 im Sparkassenpark Mönchengladbach, die Bildrechte liegen beim Autor)</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Airbourne-Party geht weiter</h3>



<p>Mit den beiden Stücken &#8222;<strong>Last Man Standing</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Rock ´N´ Roll Ya</strong>&#8220; folgen die kürzesten Titel der Platte. Aufgrund der intensiven Drums in der Intro zu &#8222;<strong>Last Man Standing&#8220; </strong>sollte man hier unbedingt den Bass-Subwoofer aufdrehen. Das pfeffert. Wie auch der Rest dieses Liedes. Dann folgt  das Lebensmotto der vier Jungs aus Australien: &#8222;<strong>Rock ´N´Roll Ya</strong>&#8220; . Einfach zusammengefasst: So macht das Leben Sinn und Spaß! Dem ist nichts hinzuzufügen. </p>



<p>Wie wild und unberechenbar das Tour-Leben (in diesem Fall in Kolumbien) so ist, erfahren wir im nachfolgenden &#8222;<strong>Bogotá</strong>&#8220; . Der Gesang des Titel-Worts &#8222;<strong>Bogotá </strong>&#8220; klingt hierbei fast wie &#8222;<strong>Rock Guitar</strong>&#8220; . Was irgendwie noch besser zu den kreischenden Gitarren klingen würde. Das Lied fällt &#8211; auch aufgrund der Tempus-Wechsel sowie der Song-Struktur überhaupt &#8211; für uns ein wenig heraus aus den sonst so eingängigen Hardrock-Nummern der &#8222;Marke&#8220; <strong>Airbourne</strong>. Aber keine Angst. </p>



<p>Denn mit &#8222;<strong>Hells Got No Vacancy</strong>&#8220; gibt es danach direkt wieder einen voll auf die 10. Zur Ruhe kommt man wirklich erst, wenn die Plattennadel sich vom Vinyl erhebt. Solange geht die <strong>Airbourne</strong>-Party weiter. Den Schluss-Akkord erhalten wir mit dem finalen &#8222;<strong>Send Me To Rock ´N´ Roll Heaven</strong>&#8220; . Mit diesem Stück verneigen sich die Hardrocker erneut textlich sehr respektvoll vor ihren viel zu früh verstorbenen Idolen. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.42.25.jpg" alt="Airbourne live @Radio Bob Fest 2026" class="wp-image-200546" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.42.25.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.42.25-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.42.25-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was bleibt?</h3>



<p>Und auf einmal ist nach gut 45 Minuten Power-Hardrock das Feuerwerk plötzlich wie aus dem Nichts vorbei. Es kehrt ungewollte Stille ein da vor dem heimischen Plattenteller. </p>



<p>Was bleibt? </p>



<p>Das Gefühl, dass die nächste Generation von Hardrock-Superstars endgültig das Zepter übernommen haben. Nichts gegen Ikonen wie <strong>AC/DC</strong>. Aber soviel Feuer unter´m Hintern wie <strong>Airbourne </strong>haben derzeit wirklich nicht viele Live-Acts. Man merkt den neuen 12 Songs an, wieviel Liebe zum Detail steckt. Und wieviel Zeit und Mühe investiert wurde, um das Songwriting auf eine neue Ebene in der Band-Historie zu heben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Brief von Joel an Lemmy</h3>



<p>Dies ergibt sich insbesondere aus einem Brief von Sänger Joel an sein Idol Lemmy, der dem umfangreichen Presseinfo-Material zur Platte von <strong>Sailor-Entertainment </strong>beigefügt worden war. In diesem auf den 22. April 2026 datierten Schriftstück bedankt sich der <strong>Airbourne</strong>-Sänger für die Inspiration und lobt Lemmy für seine sehr einprägsamen Sätze. Denn Lemmy hatte der Band seinerzeit dazu geraten, immer authentisch zu bleiben. Musik nicht bloß für die Musik-Industrie zu schreiben. Sondern für die eigenen Roadies. Denn wenn diejenigen, die täglich mit der Band zusammenarbeiten (und sich dieselben Sachen immer wieder anhören müssen), die Musik mögen, dann wird sie jeder da draußen lieben. Wahre Worte. Ferner enthält der Brief auch die Entstehungsgeschichte zum Album. Wir hatten hin und her überlegt, ob wir euch die in englischer Sprache verfassten Zeilen hier 1:1 in den Bericht einbauen. Letztendlich haben wir uns aber dagegen entschieden. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.34.18.jpg" alt="Airbourne live @Radio BOB Fest 2026" class="wp-image-200396" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.34.18.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.34.18-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.34.18-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Entstehungsgeschichte zum neuen Album</h3>



<p>Denn die Quintessenz der Entstehungsgeschichte zur neuen Platte ist: <strong>Airbourne </strong>haben auf Lemmy gehört (&#8222;Mate, we did it.&#8220; ). Und sich sechs verdammte Jahre lang Zeit gelassen fürs Songwriting. Und nur mit den Besten der Besten zusammengearbeitet. So wie mit <strong>Bryan Adams</strong>. Und nur an den außergewöhnlichsten Orten der Welt ihre Songs einstudiert: So wie in der Einöde von Australien inmitten lebensgefährlicher Tiere. Joel beschreibt Lemmy, wie sie täglich ganz vorsichtig über Schlangen steigen mussten, um ins Studio zu gelangen. Aber das Wichtigste: Nach 20 Jahren Band-Historie hat Frontmann Joel das Gefühl, dass <strong>Airbourne </strong>endlich so klingen, wie sie klingen wollen. Die Roadies lieben die neue Platte. Also alles richtig gemacht!</p>



<p>Das selbstbetitelte Album erscheint am 4. September 2026 <strong>via Spinefarm Records</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier könnt ihr das Album &#8222;Airbourne&#8220; vorbestellen</h3>



<p>Natürlich hat die Band auch eine Pre-Order-Link-Liste auf ihrer Homepage eingerichtet. <strong><a href="https://airbourne.lnk.to/Airbourne">Über diesen Link hier </a></strong>findet ihr diverse Möglichkeiten zum digitalen oder physischen Erwerb des neuen Albums. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.43.13.jpg" alt="Airbourne live @Radio Bob Fest 2026" class="wp-image-200548" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.43.13.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.43.13-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.43.13-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser abschließendes Fazit</h3>



<p>Wer auf handgemachten, schweißtreibenden, ehrlichen und authentischen Hard-Rock mit viel Liebe zum Songwriting, auf ausgefeilte Hooks, melodische Riffs sowie mehrstimmige Ohrwurm-Refrains steht und zugleich die Liebe zur Musik wirklich spüren will, liegt mit dem Kauf dieser Platte goldrichtig! Aus der <strong>metal-heads</strong>-Redaktion gibt es deshalb auch 10 von 10 Punkten für &#8222;<strong>Airbourne</strong>&#8220; von <strong>Airbourne</strong>! Mehr geht ja leider nicht&#8230;</p>



<p>Weitere Infos zur &#8222;spätestens ab dem Jahr 2026 gefährlichsten Band dieses Planeten&#8220; (O-Ton von <strong>James Young</strong>, Besitzer der <strong>Melbourne´s Cherry Bar</strong>) findet ihr auch auf <strong><a href="https://airbournerock.com">der Airbourne-Homepage (klick).</a></strong></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Airbourne live @Radio BOB Fest 2026: (c) 2026: ralf@metal-heads.de</li><li>Airbourne live @Radio Bob Fest 2026: (c) 2026: ralf@metal-heads.de</li><li>Airbourne live @Radio BOB Fest 2026: (c) 2026: ralf@metal-heads.de</li><li>Airbourne live @Radio Bob Fest 2026: (c) 2026: ralf@metal-heads.de</li><li>Airbourne Album-Cover 2026: Sylvie Atterer, Sailor Entertainment</li>		</ul>
		</div>
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			</item>
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		<title>Sons Of Texas &#8211; southern modern mit &#8222;Forged By Fortitude&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/sons-of-texas-southern-modern-mit-forged-by-fortitude/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 15:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Forged By Fortitude]]></category>
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		<category><![CDATA[SONS OF TEXAS]]></category>
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		<category><![CDATA[Spinefarm]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 22. September 2017 erschien mit &#8222;Forged By Fortitude&#8220; via Spinefarm/Razor &#38; Tie das zweite Album von Sons Of Texas. Aktuell sind die Jungs als Support von Seether auf Europa-Tour. Unser Redakteur Kjo hat&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>22. September 2017</strong> erschien mit &#8222;<strong>Forged By Fortitude</strong>&#8220; via Spinefarm/Razor &amp; Tie das <strong>zweite Album von Sons Of Texas</strong>. Aktuell sind die Jungs <strong>als Support von Seether auf Europa-Tour</strong>. Unser Redakteur Kjo hat die Gelegenheit genutzt sich Sons Of Texas in Köln einmal live anzusehen und hat sie auch gleich vors Mikro gezerrt. Den Bericht findet ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/seether-koeln-20-09-17-was-fuer-ein-mist/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und das sehr sehenswerte Interview <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/sons-of-texas-netter-plausch-ueber-das-neue-album/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Jetzt folgt endlich das Review zur Platte. Für einen ersten Eindruck hier das Video zu &#8222;Feed The Need&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sons Of Texas - Feed The Need (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0H2ViA_5O4s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sons Of Texas starten wütend</h3>
<p>Nach kurzen Glockenvorspiel geht es krachend mit &#8222;<strong>Buy In To Sell Out</strong>&#8220; los. Sänger Mark <strong>brüllt seine Wut nur so heraus</strong>, dazu ein krachendes Riffgewitter und fertig ist ein Song über die Untiefen des Musikbusiness und den Zustand der Musik im allgemeinen. <strong>Toller Opener!</strong> &#8222;Feed The Need&#8220; konntet ihr ja schon oben im Video bewundern. Nach einem Bass-Solo geht es nicht so wütend, dafür aber <strong>umso grooviger weiter</strong>. Ein toller Kontrast zum ersten Song. Bei &#8222;Down In The Trenches&#8220; fängt man beim ersten Hören sofort an mitzuwippen. <strong>Southern Rock gemischt mit der Härte von Modern Metal mal so als Versuch einer Beschreibung</strong>. Geht ins Ohr, geht ins Bein und gefällt mir richtig gut. Aber Sons Of Texas können auch anders. &#8222;<strong>Cast In Stone</strong>&#8220; ist trotz harter Gitarren ein ruhiger Song mit klarem und gefühlvollen Gesang. <strong>Weniger Wut und Aggression, aber dafür umso mehr Emotionen</strong>. Gut wenn man einen Sänger hat, der beides kann und Mark Morales kann es. Zum nächsten Song &#8222;<strong>Beneath The Riverbed</strong>&#8220; gibt es ebenfalls ein Video, das ihr euch unten anschauen könnt. Eher im Midtempo-Bereich gehalten und ich würde es mal als Südstaaten Hard Rock klassifizieren. Gefällt mir aber nicht so gut. <strong>Irgendwie fehlt mir da die Power</strong>. Nicht schlecht, aber halt ohne diese gewisse Härte.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sons Of Texas - Beneath the Riverbed (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5lgtb-gZs00?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sons Of Texas &#8211; Pantera lassen grüßen</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Sons_Of_Texas_Seether_Cologne_Koeln_LMH_Live_Music_Hall_20-09-2017_metalheads_metalheadsDE_34.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-50474 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Sons_Of_Texas_Seether_Cologne_Koeln_LMH_Live_Music_Hall_20-09-2017_metalheads_metalheadsDE_34-300x200.jpg" alt="Sons of Texas – Köln, Live Music Hall 20.09.2017" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Sons_Of_Texas_Seether_Cologne_Koeln_LMH_Live_Music_Hall_20-09-2017_metalheads_metalheadsDE_34-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Sons_Of_Texas_Seether_Cologne_Koeln_LMH_Live_Music_Hall_20-09-2017_metalheads_metalheadsDE_34-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Sons_Of_Texas_Seether_Cologne_Koeln_LMH_Live_Music_Hall_20-09-2017_metalheads_metalheadsDE_34.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Sons_Of_Texas_Seether_Cologne_Koeln_LMH_Live_Music_Hall_20-09-2017_metalheads_metalheadsDE_34-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Bei &#8222;Expedition To Perdition&#8220; <strong>musste ich im ersten Moment an Pantera denken</strong>. Keine schlechte Referenz! Der Song wird von den Drums nach vorne getrieben und lässt auch auf eine gute zweite Hälfte hoffen. &#8222;Turning The Page&#8220; zeigt aber nochmal die melodische Seite von Sons Of Texas und schließt titelgemäß mit der Aussage, dass es weitergehen muss. Schöner Song, aber <strong>die Härte, die bei &#8222;Jaded Eyes&#8220; wieder zum Vorschein kommt gefällt mir doch besser</strong>. Es ist zwar auch kein schneller Song, groovt aber ordentlich und das steht Sons Of Texas gut zu Gesicht. &#8222;Wasp Woman&#8220; zeigt wieder mehr die bluesigen Southern Einflüsse und wird durch leise Flüsterparts aufgelockert. Als vorletztes kommt der <strong>Titeltrack &#8222;Forged By Fortitude&#8220;</strong> und erinnert von der Attitüde an den Eröffnungstrack. <strong>Ein Song zum headbangen und live sicher ein Kracher</strong>. So Modern Metal mäßig gefallen mir Sons Of Texas richtig gut. Zum Abschluss gibt es dann mit &#8222;<strong>Slam With The Lights On</strong>&#8220; den eindeutigsten <strong>Southern Blues Sex Song</strong>. So einen Song braucht man wohl im Repertoire wenn man aus den Südstaaten kommt. Gefällt mir aber auch gut.</p>
<h3>Sons Of Texas mit einem gelungenen Nachfolger</h3>
<p>Hatte uns von<strong> metal-heads.de</strong> schon das Debüt &#8222;Baptized <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Sons-Of-Texas-Forged-by-Fortitude.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47017" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Sons-Of-Texas-Forged-by-Fortitude-300x300.jpg" alt="Sons Of Texas Forged by Fortitude Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Sons-Of-Texas-Forged-by-Fortitude-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Sons-Of-Texas-Forged-by-Fortitude-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Sons-Of-Texas-Forged-by-Fortitude-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Sons-Of-Texas-Forged-by-Fortitude-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Sons-Of-Texas-Forged-by-Fortitude-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Sons-Of-Texas-Forged-by-Fortitude-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Sons-Of-Texas-Forged-by-Fortitude-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>In The Rio Grande&#8220; von Sons Of Texas sehr gut gefallen (das Review findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-texas-mit-genialem-debuet-baptized-in-the-rio-grande-voe-06-11-2015/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>), so wissen sie knapp zwei Jahre später auch mit &#8222;<strong>Forged By Fortitude</strong>&#8220; zu überzeugen. <strong>Das Album ist abwechslungsreich, hart und auch melodisch und es groovt</strong>. Frontmann Mark Morales hat die Stimme um sowohl die Wut und Aggression, als auch die ruhigen, gefühlvollen Sachen gut rüberzubringen. Hinzu kommt eine ausgezeichnete Instrumental-Fraktion und durch ausgedehntes Touren klingt das auch Alles sehr tight. Die Produktion ist im Großen und Ganzen auch gut gelungen. Ich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr Dynamik gewünscht. Aber das ist auch alles. Ich würde Sons Of Texas am ehesten als Southern trifft Modern Metal beschreiben, bin aber selber damit nicht ganz glücklich. Aber egal, <strong>mir gefällt&#8217;s und deswegen gibt es von mir auch eine klare Kaufempfehlung</strong> für Freunde gut groovender, harter Musik mit schönen Melodien zwischendurch.</p>
<h3>Sons Of Texas &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Mark Morales &#8211; Gesang<br />
Mike Villarreal – Schlagzeug<br />
Nick Villarreal – Bass<br />
Jon Olivares – Gitarre<br />
Jes De Hoyos – Gitarre</p>
<p>Wer die Sons Of Texas bisher verpasst hat, kann sie noch ein paar mal zusammen mit Seether sehen. Die Daten findet ihr nachstehend. Mehr über Sons Of Texas findet ihr natürlich auf der <a href="http://www.sonsoftexasmusic.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> der Band oder bei <a href="https://www.facebook.com/sonsoftexasmusic/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Die CD könnt ihr direkt über den Link unten ordern. Viel Spaß!</p>
<p>03.10.2017  &#8211; Wien &#8211; Arena (Österreich)<br />
04.10.2017  &#8211; Linz  &#8211; Posthof (Österreich)<br />
06.10.2017 &#8211; München &#8211; Backstage Werk<br />
07.10.2017 &#8211; Dornbirn &#8211; Conrad Sohm (Österreich)<br />
09.10.2017 &#8211; Zürich &#8211; Xtra (Schweiz)<br />
10.10.2017 &#8211; Frankfurt &#8211; Batschkapp<br />
11.10.2017 &#8211; Stuttgart &#8211; LKA-Longhorn<span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"><br />
</span></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B073XQ5CMH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Forged by Fortitude&#8220;]</p>
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		<title>Flogging Molly &#8211; neues Album und Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 15:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Bridget Regan]]></category>
		<category><![CDATA[Dave King]]></category>
		<category><![CDATA[FLOGGING MOLLY]]></category>
		<category><![CDATA[Irish Folk Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Irish Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Life is good]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 2. Juni 2017 ist es soweit. Via Spinefarm / Vanguard Records erscheint mit &#8222;Life Is Good&#8220; nach langer Wartezeit endlich wieder ein neues Studioalbum von Flogging Molly. Produziert wurde es von dem Grammy&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>2. Juni 2017</strong> ist es soweit. Via Spinefarm / Vanguard Records erscheint mit &#8222;<strong>Life Is Good</strong>&#8220; nach langer Wartezeit endlich wieder ein <strong>neues Studioalbum von Flogging Molly</strong>. Produziert wurde es von dem <strong>Grammy Gewinner Joe Chiccarelli</strong> (u.a. U2, White Stripes, Beck) und aufgenommen in Dublin, Irland. Das letzte Album datiert aus dem Jahre 2011 und war das hochgepriesene &#8222;<strong>Speed Of Darkness</strong>&#8222;, das immerhin <strong>Platz 9 der Billboard Top 200</strong> erreichte. Gegründet wurden Flogging Molly von dem in Dublin geborenen Frontmann <strong>Dave King und Bridget Regan</strong> an der Geige. Wer Flogging Molly noch nicht kennt, kann sich mit dem <strong>Video zu &#8222;Reptiles (We Woke up)&#8220;</strong> schon mal einen Eindruck verschaffen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Flogging Molly - &quot;Reptiles (We Woke Up)&quot; (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AWOtqAMSxpA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Flogging Molly &#8211; gute Texte, rau verpackt</h3>
<p>Schon seit ihrer Gründung werden Flogging Molly für ihre <strong>packenden Texte</strong> gelobt. Es geht inhaltlich ums Exil, Rebellion Geschichte und Mühen, verpackt in überschwängliche Hymnen, gewürzt mit einer <strong>wilden Prise lärmenden Punk/Rock und traditioneller Irish Music</strong>.</p>
<h3>Flogging Molly &#8211; live in Europe</h3>
<p>Neben diversen Festivals werden Flogging Molly auch noch <strong>Volbeat supporten</strong>. Hier die wichtigsten Termine:</p>
<p>23.06.2017 &#8211; Scheessel (DE), Hurricane Festival<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Flogging-Molly.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41251" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Flogging-Molly-300x200.jpg" alt="Flogging Molly" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Flogging-Molly-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Flogging-Molly-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Flogging-Molly.jpg 650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
24.06.2017 &#8211; Neuhausen Ob Eck (DE), Southside Festival<br />
01.07.2017 &#8211; Wurzburg (DE), Mission Ready Festival<br />
14.07.217 &#8211; Dresden (DE), Dresden Open Air w/The Broilers<br />
15.07.2017 &#8211; Berlin (DE), Dresden Open Air w/The Broilers<br />
28.08.2017 &#8211; Monchengladbach (DE), Sparkassepark w/ Volbeat<br />
30.08.2017 &#8211; Thun (CH), Stockhorn Arena w/ Volbeat<br />
01.09.2047 &#8211; Graz (AT), Messe Graz w/ Volbeat<br />
05.09.2017 &#8211; Eindhoven (NL), Strijp-S w/ Volbeat<span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: 'Helvetica','sans-serif'; color: black;"><br />
</span></p>
<h3>Diskografie</h3>
<p>2000: Swagger (SideOneDummy, Steve Albini)<br />
2002: Drunken Lullabies (SideOneDummy, Tedd Hutt)<br />
2004: Within a Mile of Home (SideOneDummy, Tedd Hutt)<br />
2008: Float (SideOneDummy)<br />
2011: Speed of Darkness (Borstal Beat)</p>
<h3>Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Dave King (Lead Vocals, Acoustic Guitar, Electric Guitar, Bodhran)<br />
Bridget Regan (Violin, Tin Whistle)<br />
Dennis Casey (Acoustic Guitar, Electric Guitar)<br />
Bob Schmidt (Banjo, Mandolin)<br />
Matthew Hensley (Accordion, Piano, Concertina)<br />
Nathan Maxwell (Bass Guitar)<br />
Michael Alonso (Drums, Percussion)</p>
<p>Mehr zu Flogging Molly gibt es auf deren <a href="http://www.floggingmolly.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> oder direkt bei <a href="https://www.facebook.com/floggingmolly/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>. Es sind noch weitere Live-Termine für England und Europa in Planung. Wer da nichts verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter, direkt <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06Y2CSHFT&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Life Is Good&#8220;]</p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: 'Helvetica','sans-serif'; color: black;"> </span></p>
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		<title>SEETHER &#8211; Poison The Parish (VÖ: 12.05.2017)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/seether-poison-the-parish-voe-12-05-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 07:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Canine Riot]]></category>
		<category><![CDATA[Dale Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[John Humphrey]]></category>
		<category><![CDATA[Poison The Parish]]></category>
		<category><![CDATA[SEETHER]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun Morgan]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn beim Opener Johns Drums und Dales Bassläufe sofort voll aufs Zwerchfell drücken, dazu der Gitarrensound mal heavy und mal clean daherkommt und als I-Tüpfelchen noch Shauns charismatische Stimme in bester Grunge-Manier ertönt &#8211;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn beim Opener <strong>Johns</strong> Drums und <strong>Dales</strong> Bassläufe sofort voll aufs Zwerchfell drücken, dazu der Gitarrensound mal heavy und mal clean daherkommt und als I-Tüpfelchen noch <strong>Shauns</strong> charismatische Stimme in bester Grunge-Manier ertönt &#8211; dann hört ihr <strong>SEETHER.</strong> Die ultimative Post-Grunge-Alternative-Rockband präsentiert uns am 12.05.2017 ihr neuestes Album mit dem Titel &#8222;<strong>Poison The Parish</strong>&#8220; und wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben bereits jetzt für euch reingehört.</p>
<h3>SEETHER mit 12 neuen Songs im Gepäck</h3>
<p>Obwohl die aktuelle Scheibe in Nashville/Tennessee aufgenommen worden ist, wartet man dieses Mal vergeblich auf den &#8222;<strong>Country Song</strong>&#8220; wie seinerzeit auf dem 2011´er Album &#8222;<strong>Holding Onto Strings Better Left To Fray</strong>&#8220; . Stattdessen wissen Sänger <strong>Shaun Morgan</strong>, Bassist<strong> Dale Stewart</strong> und Schlagzeuger <strong>John Humphrey</strong> in gewohnter Art und Weise facettenreich zu rocken. Egal ob der Song voll auf die Zwölf geht (&#8222;<strong>Nothing Left</strong>&#8220; ), durch Melodiösität besticht (&#8222;<strong>Saviours</strong>&#8220; ) oder einfach radiotauglichen Midtempo-Rock bietet (&#8222;<strong>Let Me Heal</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Something Else</strong>&#8220; ). <strong>Seether</strong> beginnen manchen Song ruhig und nachdenklich (&#8222;<strong>Against The Wall</strong>&#8220; ) und hin und wieder packt Frontmann Shaun auch zu seiner Akustik-Gitarre wie bei den Tracks &#8222;<strong>I´ll Survive</strong>&#8220; oder dem abschließenden &#8222;<strong>Sell My Soul</strong>&#8220; . Meist aber geht es laut, krachend und groovend zu. Und das ist gut so. Das will man, das kennt man, das schätzt man so an dieser tollen Live-Band. Apopos: auf Tour kommen die drei Herren auch. <a href="https://metal-heads.de/news/seether-neue-platte-neue-tour/">Alle Tourdates findet ihr hier bei uns.</a></p>
<h3>Gitarrenriff mit Ohrwurm-Charakter</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39940 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Seether_Color_Credit_MarinaChavez_GeneralUse2-e1492184413152-300x165.jpg" alt="Seether" width="300" height="165" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Seether_Color_Credit_MarinaChavez_GeneralUse2-e1492184413152-300x165.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Seether_Color_Credit_MarinaChavez_GeneralUse2-e1492184413152-768x423.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Seether_Color_Credit_MarinaChavez_GeneralUse2-e1492184413152-600x331.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Seether_Color_Credit_MarinaChavez_GeneralUse2-e1492184413152.jpg 992w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Unser Anspieltipp auf &#8222;<strong>Poison The Parish</strong>&#8220; ist der Song &#8222;<strong>Saviours</strong>&#8220; , ein bestechend eingängiges Lied. Aber auch das einleitende Gitarrenriff zu &#8222;<strong>Count Me Out</strong>&#8220;  hat echten Ohrwurm-Charakter der Marke &#8222;<strong>Fine Again</strong>&#8220; und wird beim Autor dieser Zeilen in den nächsten Wochen sicherlich auf Dauer-Wiederholungs-Schleife gespielt.</p>
<h3>Das metal-heads.de-Fazit</h3>
<p>Insgesamt ein rundes, sehr abwechslungsreiches 7. Studio-Album, was uns <strong>SEETHER &#8211;</strong> die gerne als US-amerikanisches Trio verkauft werden aber eigentlich aus Südafrika stammen &#8211; da präsentieren. Damit dürfte die Debut-Scheibe von <strong>Shaun Morgans</strong> erstem eigenen Label <strong>Canine Riot</strong> als gelungen bezeichnet werden. Sind wir also gespannt, wie die Songs im Herbst live on stage klingen werden. Natürlich sind wir von <strong>metal-heads.de</strong> für euch vor Ort und werden in Bild und Ton berichten. Und vielleicht ergibt sich ja auch wieder die Chance auf ein Interview. Dann würde sich für den stellvertretenden Chefredakteur von <strong>metal-heads.de</strong> auch ein kleiner Kreis schließen, denn das allererste face to face-Interview seines Reporterlebens genoß unser Ralfi Ralf im Kreise von Shaun, Dale und John. Und damals ging es wirklich ulkig zu, als der nervöse Fragensteller gleich zu Beginn die Ideen seiner damals 4- und 6-jährigen Töchter aufnahm und die Band nach dem letzten Würstchengrillen oder ihren Lieblingsfarben fragte. Was <strong>SEETHER</strong> darauf geantwortet haben (oder besser: ob sie überhaupt darauf antworteten oder aber den Reporter gleich aus dem Backstagebereich entfernen lassen wollten), erfahrt ihr ein anderes Mal. Jetzt merkt euch aber erst einmal den 12. Mai vor, das Release-Datum von einer richtig, richtig guten<strong> SEETHER</strong>-Platte.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-39984" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/61LShpJkR2L._SS500-300x300.jpg" alt="Seether" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/61LShpJkR2L._SS500-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/61LShpJkR2L._SS500.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/61LShpJkR2L._SS500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/61LShpJkR2L._SS500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/61LShpJkR2L._SS500-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Playlist von &#8222;Poison The Parish&#8220;</h3>
<p>1. Stoke The Fire</p>
<p>2. Betray And Degrade</p>
<p>3. Something Else</p>
<p>4. I´ll Survive</p>
<p>5. Let You Down</p>
<p>6. Against The Wall</p>
<p>7. Let Me Heal</p>
<p>8. Saviours</p>
<p>9. Nothing Left</p>
<p>10. Count Me Out</p>
<p>11. Emotionless</p>
<p>12. Sell My Soul</p>
<p>Vorbestellungen nimmt sicherlich der nette Online-Onkel von Amazon entgegen. Hier der Link:</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06WWCMMRJ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Poison The Parish&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Bullet for my Valentine &#8211; Neuer Labelpartner</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/bullet-for-my-valentine-neues-label/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 13:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[BULLET FOR MY VALENTINE]]></category>
		<category><![CDATA[Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm]]></category>
		<category><![CDATA[weltweit]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolge über Erfolge bei Bullet for my Valentine Bullet for my Valentine: Die in Wales 1998 gegründete Band, wurde inspiriert von ihren Helden Slayer, Metallica und Iron Maiden. Sie sind heute als Stadien- und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Erfolge über Erfolge bei Bullet for my Valentine</h3>
<p><strong>Bullet for my Valentine</strong>: Die in Wales 1998 gegründete Band, wurde inspiriert von ihren Helden <strong>Slayer, Metallica und Iron Maiden</strong>. Sie sind heute als Stadien- und Festivalheadliner gefeiert und respektiert. Sie haben sich ihren Erfolg mit <strong>mehr als 5 Millionen</strong> verkauften Tonträgern von den 5 Studioscheiben &#8222;The Poison&#8220; (2005), &#8222;Scream Aim Fire (2008), &#8222;Fever&#8220;(2010), &#8222;Temper Temper&#8220; (2013) und &#8222;Venom&#8220; (2015) erspielt und sind mit <strong>mehreren Awards</strong> ausgezeichnet worden.</p>
<h3>Neue Plattenfirma, frischer Wind</h3>
<p>Gegründet von Matt Tuck (Sänger / Rhytmus Gitarre) wurde das Line-Up von Michael Paget (Lead Gitarre), Michael &#8222;Moose&#8220; Thomas (Schlagzeug) und zuletzt von Jamie Mathias (Bass) komplettiert.<br />
Seit dem Release von &#8222;The Poisen&#8220; (mittlerweile Gold) haben <strong>Bullet For My Valentine</strong> mittlerweile einige Meilensteine in ihrer Karriere vorzuweisen: Chart Erfolge die Top-10-Platzierungen und <strong>#1 Rock Chart Platzierungen</strong> umfassen, Arena Touren, Key Spots bei den größten Festivals der Welt plus eine Fülle an Awards wie den <strong>Kerrang! &#8222;Best British Band&#8220; Award</strong>,<strong> </strong>den sie drei Jahre in Folge gewannen (2008-2010), als auch zwei <strong>Metal Hammer Golden Gods</strong> &#8222;Best British Band&#8220; (2006 / 2010) um nur ein paar zu nennen.</p>
<p>Nachdem sie nun mit &#8222;Venom&#8220; und einem Jahr voller internationaler Touren die Messlatte noch ein Stück höher gelegt haben, hat sich <strong>Bullet For My Valentine</strong> mit <strong>Search and Destroy / Spinefarm Records</strong> zusammengetan!</p>
<blockquote><p>“We’re very proud and excited to announce our signing to Search and Destroy / Spinefarm Records. It feels great to be part of a family that truly believes in the band and is ready to take us to the next level. It&#8217;s been an incredible journey so far – but with the Search and Destroy / Spinefarm team behind us, it feels like we&#8217;ve just begun. Here&#8217;s to the future.&#8220; erklärt Frontmann Matt Tuck.</p></blockquote>
<p>Wir können uns also auf noch einige neue Scheiben von <strong>Bullet for my Valentine</strong> gefasst machen. Das macht Vorfreude auf mehr. Mal sehen wann der nächste Release ins Haus steht.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00Y07Q7QA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Venom (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
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		<title>WOLFHEART &#8211; Shadow World</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2015 17:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Caroline]]></category>
		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Shadow World]]></category>
		<category><![CDATA[Spinefarm]]></category>
		<category><![CDATA[Winterborn]]></category>
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					<description><![CDATA[Frostig wird´s bald trotz der anhaltend schwülen Wetterlage. Zumindest, wenn man das am 21.08.2015 erscheinende 2. Album des finnischen Melodic Death Metal &#8211; Spezialisten Tuomas Saukkonen erwirbt. Nach dem Debutalbum &#8222;WINTERBORN&#8220; nun also der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frostig wird´s bald trotz der anhaltend schwülen Wetterlage. Zumindest, wenn man das am 21.08.2015 erscheinende 2. Album des finnischen Melodic Death Metal &#8211; Spezialisten Tuomas Saukkonen erwirbt.</p>
<p>Nach dem Debutalbum &#8222;WINTERBORN&#8220; nun also der 2. Silberling seines Bandprojekts WOLFHEART mit dem Titel &#8222;Shadow World&#8220;.</p>
<p>Hierauf vereinigen die Bandkollegen von WOLFHEART ihre ungeschönten Doublebass-Schlagzeugattacken, die immerzu brutalen Gitarren-Riffs  sowie fesselnde Twingitarren Leads mit den grimmigen Growls von Tuomas Saukkonen. Ein starker Mix aus doomigem Klangteppich, herrlicher Black Metal Brutalität sowie Melodic Death Metal made in Finnland.</p>
<p>Daher bleibt auch in den 46 Minuten Spielzeit, in denen sich WOLFHEART durch 8 satte Songs prügeln, kaum Zeit zum Luftholen.</p>
<p>Lasst euch also von dem zarten Akkustik-Gezupfe zu Beginn von &#8222;Last Of All Winters&#8220; (Track 4) oder dem klassisch anmutendem Piano-Intro bei &#8222;Nemesis&#8220; (Song 5) nicht blenden. Denn schon nach jeweils 18 Sekunden werden die Stromgitarren und die Doublebass-Drums ausgepackt und es gibt selbst bei diesen schönen Nummern ganz schön was auf die Ohren.</p>
<p>Für Fans der finnischen Bands AMORPHIS oder INSOMNIUM genau das Richtige!</p>
<p>&#8222;Shadow World&#8220; von WOLFHEART erscheint am 21.08.2015 bei Spinefarm/Caroline.</p>
<p>&nbsp;</p>
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