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	<title>Steve Lukather &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Derek Sherinian – „Vortex“ (VÖ: 01.07.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 15:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Derek Sherinian – „Vortex“ (VÖ: 01.07.2022) Derek Sherinian kennen wir spätestens seit seiner Tätigkeit als Keyboarder bei der Prog-Formation DREAM THEATER. Diese endete aber bereits 1998 und danach hat sich der gute Mann einen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Derek Sherinian – „Vortex“ (VÖ: 01.07.2022)</p>



<p>Derek Sherinian kennen wir spätestens seit seiner Tätigkeit als Keyboarder bei der <strong>Prog-Formation DREAM THEATER</strong>. Diese endete <strong>aber bereits 1998 und danach hat sich der gute Mann einen Namen bei bzw. mit weiteren großen Acts wie Alice Cooper oder Joe Bonamassa</strong> gemacht. Ansonsten habt ihr bestimmt schon von den SONS OF APOLLO gehört. <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-mmxx-voe-17-01-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> findet ihr die Review zum noch aktuellen Album. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten euch bereits im April darauf hingewiesen, dass ein neues Soloalbum ansteht. Und dann gab es auch erste Höreindrücke vom kommenden Material. Wie sich das im Einzelnen anhört, darauf wollen wir jetzt mal näher eingehen.</p>



<p>Ich finde schon den Opener (namentlich fast der Titeltrack) sehr gelungen. Wir haben euch die Musik bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/sinsid-derek-sherinian-kings-x/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgespielt. Mit <strong>viel Energie und Spielfreude </strong>startet Derek Sherinian in sein neuestes Solowerk. An der Gitarre verstärkt ihn Steve Stevens. Zwischenzeitlich klingt der Sound recht spacig. Ansonsten groovt es amtlich und kommt teils etwas verspielt daher. „Fire horse“ started mit einem flotten Beat von <strong>Drum-Legende und TOTO-Schlagzeuger Simon Philips</strong>. EXTREME-Gitarrist Nuno Gitarrist beweist seine Fingerfertigkeiten an seinem Instrument. Echt prima, wie man hier zusammenspielt und dem Song damit Leben einhaucht. Track Nummer 3 nimmt den Keyboarder mehr in den Fokus. <strong>Tiefere Töne dominieren, das Ganze kommt recht proggig `rüber.</strong> Auch eine echt coole Nummer! Hört doch mal selbst `rein:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="DEREK SHERINIAN - Scorpion (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UKHK-G6UDP4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Derek Sherinian – „Vortex“ (VÖ: 01.07.2022)</h3>



<p>Noch einmal ein Auftritt von Steve Stevens bei einem Song, der etwas zurückhaltender beginnt, dann aber doch noch etwas an Fahrt aufnimmt. <strong>Wenn man Joe Bonamassa mit ins Boot holt, dann kommt ein Titel wie „Key lime blues“ heraus</strong>. Auch TOTO-Urgestein Steve Lukather ist hier beteiligt. Hier zeigt der Keyboarder seine stilistische Vielfalt. Nicht nur Rock und Prog ist möglich! Dann hören wir asiatisch angehauchte Klänge, bevor es <strong>ordentlich losrockt. Aber was erwartet man, wenn Gitarren-Hüne Zakk Wylde etwas beisteuert</strong> und dazu noch Michael Schenker seine Finger im Spiel hat. Bei diesem Song spielen sich die Gitarren etwas in den Vordergrund. Darf aber auch ruhig mal so sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover.jpg" alt="Derek Sherinian - Vortex - Albumcover" class="wp-image-128027" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Mit Mike Stern konnte man einen weiteren der ganz großen Gitarristen der Szene für einen Beitrag gewinnen. Er hat beim siebten Track mitgewirkt. Ein gemäßigter Song mit einem entspannten Beat. Melodisch und ansonsten eher recht unaufgeregt. Für das letzte Stück auf „Vortex“ hat Derek Sherinian seinen <strong>SONS OF APOLLO-Mitmusiker Ron „Bumblefoot“ Thal </strong>eingeladen. Während das Keyboard etwas mehr im Mittelpunkt steht, nimmt sich das Schlagzeug eher dezent zurück. Auch Gitarre und Bass harmonieren im Zusammenspiel, bleiben aber dabei auch tendenziell im Hintergrund.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen Derek Sherinian-Soloalbum bei metal-heads.de</h3>



<p>Wie lautet dann das <strong>Fazit bei metal-heads.de</strong> zum neuen Soloalbum von Keyboarder Derek Sherinian? Der letzte Live-Auftritt, den ich von diesem großartigen Musiker erleben durfte, liegt nun auch schon fast 4 ½ Jahre zurück. Beim SOA-Gig in Köln (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/sons-of-apollo-eindrucksvolles-tourfinale/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> unser Bericht dazu) zeigte er uns, dass er es nicht nur im Studio, sondern auch live on stage drauf hat. <strong>Mit dem neuen Studiowerk beweist Derek Sherinian sein Können in einer ansprechenden stilistischen Breite. </strong>Es rockt, es proggt und auch der Blues findet Eingang in die Tracklist. So wie Mr. Sherinian mal im Mittelpunkt (z.B. bei „Scorpion“), so kann er auch anderen Musikern bzw. deren Instrumenten den Vortritt lassen. Insgesamt finde ich, <strong>eine starke Scheibe</strong> und dafür, dass es ein reines Instrumentalwerk ist, kommt das Material abwechslungsreich und kurzweilig herüber. Wirkliche Schwächen gibt es nicht. Manche Songs oder Passagen packen einen halt mehr, andere sind eher unspektakulärer…deswegen natürlich nicht schlecht.</p>
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		<title>Toto &#8211; The Players Club &#8211; With a little help from my friends &#8211; VÖ: 25.06.21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 10:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Toto Die AOR Urgesteine Toto erfreuen uns mit einem Liverelease. Zu hören und zu sehen ist ein mitgeschnittener Streamingauftritt vom 21.11.2020 aus Los Angeles. Die drei verbliebenen Kernmitglieder Steve Lukather, Joseph Williams und David Paich haben sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Toto</h5>



<p>Die AOR Urgesteine Toto erfreuen uns mit einem Liverelease. Zu hören und zu sehen ist ein mitgeschnittener Streamingauftritt vom <strong>21.11.2020</strong> aus Los Angeles. Die drei verbliebenen Kernmitglieder <strong>Steve Lukather, Joseph Williams und David Paich</strong> haben sich neue Mitstreiter zur Verstärkung gesucht und eben diese haben bei dem Konzert ihren ersten Auftritt zusammen. <strong>Bassist John Pierce (Huey Lewis and The News), Schlagzeuger Robert &#8222;Sput&#8220; Searight (Ghost-Note / Snarky Puppy) und Keyboarder / Background-Sänger Steve Maggiora (Robert Jon &amp; The Wreck), der Keyboarder Dominique &#8222;Xavier&#8220; Taplin (Prince, Ghost-Note) und der Multi-Instrumentalist und Sänger Warren Ham (Ringo Starr)</strong>. Zu unserer Freude haben sich Toto in ihrer fünfzehnten Auflage wieder zusammengerauft. Und das Ganze kann sich hören lassen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Konzert</h5>



<p>Der Gig beginnt mit &#8222;<strong>Till the End</strong>&#8220; vom 1986er Fahrenheit Album. Klasse Opener. Der Sound ist top. Da stimmt einfach alles. Am Ende des Songs wartet man dann auf den Applaus, doch der kommt nicht. Ahhh. Verdammt. Das Konzert wurde ja ohne Zuschauer aufgezeichnet. Hatte ich ganz vergessen. Finde ich erstmal wieder befremdlich. Lukather macht eine Ansage.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Hey, we play this next song to you, cause we have to.</p></blockquote>



<p>Finde ich ganz schön lustig. <strong>Kleiner Joke von Steve</strong>. Es folgt &#8222;Hold the Line&#8220;. Tausendfach gehört, aber für mich immer noch nicht genug. Hammer. Spätestens beim Solo weiß ich, <strong>warum ich Toto liebe</strong>. Steve Lukathers Gitarrensound ist einfach göttlich. Auch einer dieser Gitarristen, den man anhand von Sound und Spielweise aus vielen einfach heraushört. Bei &#8222;Pamela&#8220; hat man bereits vergessen, dass hier keine Zuschauer anwesend sind. <strong>Die Band jamt richtig los</strong>. Man kann den <strong>Spaß </strong>der Jungs aus <strong>jeder Note</strong> heraushören. Die neuen haben ordentlich Raum zur Entfaltung bekommen. </p>



<p>&#8222;Kingdom of Desire&#8220; von der gleichnamigen Scheibe singt dann Lukather selbst. Eine Platte, die mir ganz besonders gefallen hat. Die Stimme von Lukather ist einfach cool. Toto mal ein wenig rockiger, mit mehr Ecken und Kanten. Auch hier tobt sich Lukather mit <strong>melodischem Flitzefingersolo</strong> aus. Das macht so Spaß auf mehr.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Rock</h5>



<p>Mit &#8222;White Sister&#8220; vom 1976er Hydra Album geht&#8217;s weit zurück. Mit Piano beginnend, denkt man an eine Ballade. Nix da. Danach geht das Stück als Hard Rock Nummer richtig nach vorn. <strong>&#8222;Home of the Brave&#8220;</strong> ist einer meiner Favoriten und erinnert mich mit seinem Keyboardsound am Anfang immer an <strong>alte Genesis</strong>. Toto pur. Melodisch, rockig, mitreißend. So muss es sein.</p>



<p>Nach einem geil gespielten &#8222;Rosanna&#8220; mit ausgedehntem Gitarrensolo, ist nach &#8222;With a little help from my friends&#8220; schon Ende. Da könnte einem glatt ein Tränchen entweichen, bei dem Song. <strong>Was für ein starkes Konzert</strong>. Es gibt zwar bereits etliche Live-Veröffentlichungen von Toto, doch diese hier ist ganz vorn mit dabei. Jeder Musiker hat Platz, sich zu entfalten. Es wird viel gejamt und improvisiert. Der Sound ist 1A. Wer da nicht vor Freude vor der heimischen Anlage mitgeht, kann nur was an den Ohren haben.</p>



<p>&#8222;Toto &#8211; With a little help from my friends&#8220; ist für mich eine <strong>Pflichtanschaffung</strong>.</p>



<p><strong>Tracklist:</strong><br>Till The End<br>Hold The Line<br>Pamela<br>Kingdom Of Desire<br>White Sister<br>You Are The Flower<br>I Won&#8217;t Hold You Back<br>Stop Loving You<br>Band Introductions<br>Home Of The Brave<br>Rosanna<br>With A Little Help From My Friends</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/totoband">https://www.facebook.com/totoband</a></p>
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		<title>Toto/The Players Club &#8211; With a little help from my friends VÖ: 25.06.21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 07:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Toto TOTO&#160;und The Players Club / Mascot Label Group kündigen die&#160;weltweite Veröffentlichung von „With A Little Help From My Friends“&#160;für den&#160;25. Juni 2021&#160;an. Die Aufzeichnung fängt eine besondere&#160;Nacht vom 21.11.2020&#160;ein, als&#160;Steve Lukather, Joseph Williams&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Toto</h5>



<p><strong>TOTO</strong>&nbsp;und The Players Club / Mascot Label Group kündigen die&nbsp;<strong>weltweite Veröffentlichung von „With A Little Help From My Friends“</strong>&nbsp;für den&nbsp;<strong>25. Juni 2021</strong>&nbsp;an. Die Aufzeichnung fängt eine besondere&nbsp;<strong>Nacht vom 21.11.2020</strong>&nbsp;ein, als&nbsp;<strong>Steve Lukather, Joseph Williams und David Paich</strong>&nbsp;mit dem neuen Toto Line-Up für ein globales Streaming Event in&nbsp;<strong>Los Angeles</strong>&nbsp;auftraten.&nbsp; Zu Lukather, Williams und Paich gesellten sich für dieses nächste Kapitel ihrer unauslöschlichen Geschichte die neuen Bandmitglieder&nbsp;<strong>Bassist John Pierce (Huey Lewis and The News), Schlagzeuger Robert &#8222;Sput&#8220; Searight (Ghost-Note / Snarky Puppy) und Keyboarder / Background-Sänger Steve Maggiora (Robert Jon &amp; The Wreck), der Keyboarder Dominique &#8222;Xavier&#8220; Taplin (Prince, Ghost-Note) und der Multi-Instrumentalist und Sänger Warren Ham (Ringo Starr)</strong>. Dies markiert die fünfzehnte Inkarnation von<strong>&nbsp;TOTO</strong>, unter Berücksichtigung der Bandmitglieder oder Sidemen, die hinzukamen oder ausschieden.<br><br>Mit&nbsp;<strong>„Till The End“</strong>&nbsp;gibt es hier den&nbsp;<strong>ersten Ausschnitt des Videos</strong>&nbsp;bei YouTube</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Toto - Till The End (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vB7qFkhwaY8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Neben der&nbsp;<strong>LP Version sind auch eine CD/DVD oder CD/Blu-ray Version</strong>&nbsp;erhältlich.</p>



<p>Die<strong>&nbsp;Trackliste&nbsp;</strong>enthält “Till The End”, “Hold The Line”, “Pamela,” “Kingdom of Desire”, “White Sister”, “You Are The Flower”, “I Won’t Hold You Back”, “Stop Loving You”, “Home Of The Brave”, “Rosanna” und “With A Little Help From My Friends.” Auf der&nbsp;<strong>DVD und Blu-ray</strong>&nbsp;ist neben dem Auftritt eine&nbsp;<strong>Dokumentation</strong>&nbsp;zu sehen in der alle Mitglieder der aktuellen Besetzung zu Wort kommen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Aufnahmen</h5>



<p><strong>Steve Lukather zur Entstehung der Aufnahmen:</strong> <em>„Wenn so großartige Musiker unsere Songs spielen, ehrt uns das. Wir wollen nach vorne schauen und die Dokumentation gibt einen guten Einblick in unsere Gedanken. David Paich wird neben Joseph und mir immer ein Teil von TOTO sein. Auch wenn er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mit auf Tour gehen kann, hat er -wie wir- den Wunsch, unsere Musik am Leben zu erhalten. Und David könnte jederzeit als Überraschungsgast bei einer TOTO Show auftauchen. Bei der Setliste ging es darum besondere Songs für diese One-Night-Only-Show auszuwählen. </em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Hoffentlich bald wieder auf Tour</h3>



<p><em>Wenn wir hoffentlich bald wieder auf Tour gehen können, wollen wir eine breite Mischung aus dem TOTO-Katalog auswählen. Songs, die lange nicht mehr live gespielt wurden, natürlich die Hits und Stücke von Joes und meinem kürzlich veröffentlichten Soloalbum, sollen Beachtung finden. Wir beide sind total begeistert über die weltweit positive Resonanz auf diese Alben. Sie waren überall auf der Welt in den Charts und einige der Stücke in das neue TOTO-Set zu integrieren, gibt der TOTO „The Dogz of Oz World Tour“ eine neue Würze. Es ist unser Ziel die TOTO-Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft zu bringen. Mit dem neuen Line-Up werden wir ein neues Kapitel in unserer Geschichte schreiben und wir können es kaum erwarten.“</em></p>



<p><strong>Joseph Williams ergänzt:</strong>&nbsp;<em>“Es ist immer eine riesen Freude eine TOTO-Show zu spielen, aber diese hier war wirklich was Besonderes. Unter diesen älteren Songs ist einer meiner absoluten Lieblingssongs „You Are The Flower“, welches im Original von Bobby Kimball gesungen wird. Da ich ein großer Fan und ein guter Freund von Bobby bin, widmete ich ihm diese Performance. Ebenfalls zurück im Set sind ein paar weitere meiner Lieblingsstücke „Till The End“ und „Pamela“. Und von den neuen Kollegen in Perfektion gespielt. Ich habe den besten Job in der Band, denn wenn ich nicht singe, darf ich diesen unglaublichen Musikern bei der Arbeit zusehen! TOTO ist eine Band mit den allerbesten Musikern, die alle Arten von coolen Songs schreiben und performen. So hat es angefangen, und so geht es jetzt weiter. Genießt mit „With A Little Help From My Friends“ ein wenig TOTO-Geschichte. XO Joe.“</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Friends</h5>



<p><strong>Steve Lukather und Joseph Williams</strong>&nbsp;sind&nbsp;<strong>seit ihrer Kindheit miteinander</strong>&nbsp;befreundet und als Bandkollegen teilen sie eine tiefe, farbenfrohe Vergangenheit, die in den letzten Jahrzehnten global auf professioneller Ebene weiter gediehen ist. Noch vor dieser One-Off Inszenierung sagt&nbsp;<strong>Lukather</strong>:&nbsp;<em>„Wir spüren eine erfrischende, optimistische Begeisterung, mit der wir nun in die Zukunft gehen. Im Moment sind Joseph und ich die einzigen langjährigen Mitglieder der Band, die weiterhin auf Tour gehen wollen, um unsere Multi-Generationen-Fangemeinde unsere Musik nahe zu bringen. Ich habe fast viereinhalb Jahrzehnte meines Lebens damit verbracht, als einziges Originalmitglied, das nie eine Show oder ein Album verpasst hat, dieses Vermächtnis zu pflegen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Musik weiterhin auch Live präsentiert wird. Wenn wir unweigerlich wieder auf die Bühne zurückkehren, ist das die Gelegenheit unsere persönliche Zukunft neu zu gestalten und gleichzeitig die tiefe Verbindung mit unserem Publikum zu bewahren.“</em></p>



<p><strong>Der TOTO-Sänger ergänzt:</strong>&nbsp;<em>„Luke und ich haben schon viel miteinander durchgemacht. Er ist wie ein Bruder für mich. Unsere kreative Partnerschaft hat unser beider Leben immer bereichert. Wenn wir nun gemeinsam auf das blicken was da kommt, empfinden wir große Vorfreude darauf.”</em></p>



<p><strong>„With A Little Help From My Friends“</strong>&nbsp;wurde&nbsp;<strong>von Joseph Williams produziert</strong>&nbsp;und das Videomaterial wurde ebenfalls von ihm geschnitten. Der langjährige Front-of-House-Techniker der Band,&nbsp;<strong>Ken Freeman</strong>, kümmerte sich um die Audioaufnahmen und mischte das Material für diese Veröffentlichung.</p>



<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/ICnUvov3mNU/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2FWWW.TOTOOFFICIAL.COM%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WWW.TOTOOFFICIAL.COM</a></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Über Toto</strong></h5>



<p>In den letzten Jahren haben TOTO eine große Renaissance ihrer Popularität erlebt, wie nur wenige Bands an diesem Punkt ihrer Karriere.&nbsp; Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums im Jahr 2018 veröffentlichten sie ein brandneues Greatest Hits-Album (&#8222;40 Trips Around The Sun&#8220;) und begaben sich auf ihre bisher erfolgreichste Welttournee.&nbsp;&nbsp; Nur wenige Bands in der Musik-Geschichte haben individuell oder kollektiv einen größeren Einfluss auf die Popkultur gehabt als die Mitglieder von TOTO.&nbsp; Als Einzelpersonen sind die Bandmitglieder auf erstaunlichen 5000 Alben zu hören, die zusammen eine Verkaufsgeschichte von einer halben Milliarde Alben anhäufen.&nbsp; Diese Aufnahmen wurden von der NARAS mit mehr als 200 Grammy-Nominierungen gewürdigt.</p>



<p>Zusammen gerechnet haben TOTO über zwei Milliarden Streams weltweit auf allen Streaming-Diensten.  Erst letztes Jahr wurde einer ihrer größten Hits „Africa“ von einer Platin-Single zu einer kürzlich rezertifizierten 6X Platin-Single.  Die Band hat eine neue Generation von Fans gefunden.  Mit nun mehr als 40 gemeinsamen Jahren und buchstäblich tausenden von Titeln, darunter das meistverkaufte Album aller Zeiten: Michael Jacksons „<strong>Thriller</strong>“, und zahlreichen Auszeichnungen ist TOTO nach wie vor einer der meistverkauften Tournee- und Aufnahme-Acts der Welt. Sie sind der Maßstab, an dem viele Künstler ihren Sound und ihre Produktion ausrichten, und sie überschreiten weiterhin die Standards, die von der gesamten Musikgemeinschaft gesetzt werden. TOTO sind einfach ein Synonym für musikalische Glaubwürdigkeit.  Sie sind Popkultur und eine der wenigen Bands der 70er Jahre, die den wechselnden Trends und Stilen standgehalten haben und weiterhin relevant bleiben, während sie sich an ihrer globalen Fangemeinde aus mehreren Generationen erfreuen.</p>



<p><strong>The Dogz of OZ World Tour 2022:</strong></p>



<p>14. Juli Bonn KunstRasen<br>16. Juli Halle Freilichtbühne Peißnitz<br>19. Juli CH-Pratteln Z-7 Summer Nights<br>20. Juli Tüßling&nbsp;Schlosspark<br>28. Juli Schwetzingen Schlossgarten<br>29. Juli A-Graz&nbsp;Messe Graz Open Air</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/TOTO-press-shot-Layer-17_1000.jpg" alt="TOTO press shot - Layer 17_1000" class="wp-image-110459" width="607" height="341" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/TOTO-press-shot-Layer-17_1000.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/TOTO-press-shot-Layer-17_1000-300x168.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/TOTO-press-shot-Layer-17_1000-768x431.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 607px) 100vw, 607px" /></figure>



<p><strong>TOTO Online:</strong><br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/3hXfKcjzA7Y/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.totoofficial.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.totoofficial.com</a><br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/zsEszQf73zM/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Ftotoband" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.facebook.com/totoband</a><br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/_8kS1q93YyA/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.twitter.com%2Ftoto99com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.twitter.com/toto99com</a><br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/ahZ8T-iKTts/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Ftoto99com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/toto99com</a></p>



<p><a href="https://metal-heads.de/reviews/toto-40-tours-around-the-sun-voe-22-03-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">40 Tours around the Sun</a></p>
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		<title>TOTO &#8211; &#8222;40 tours around the sun&#8220; (VÖ: 22.03.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2019 16:28:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[40 TOURS AROUND THE SUN]]></category>
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					<description><![CDATA[TOTO &#8211; &#8222;40 tours around the sun&#8220; (VÖ: 22.03.2019) Wer von der aktuellen Besetzung den größten Bekanntheitsgrad hat, darüber kann man vermutlich streiten. Vielleicht ist es – auch dank verschiedener Soloprojekte – Gitarrist Steve&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>TOTO &#8211; &#8222;40 tours around the sun&#8220; (VÖ: 22.03.2019)</p>
<p>Wer von der aktuellen Besetzung den größten Bekanntheitsgrad hat, darüber kann man vermutlich streiten. Vielleicht ist es – auch dank verschiedener Soloprojekte – Gitarrist Steve Lukather. Ist ja eigentlich auch ziemlich egal. Was zählt ist, dass <strong>TOTO in ihrer mittlerweile 40 Jahre währenden Karriere einige Welthits komponiert haben</strong>, die immer wieder auf den zahlreichen Konzertreisen live performed werden.</p>
<p><strong>Eine der größten Tourneen ihrer Bandgeschichte</strong> haben TOTO anlässlich ihres aktuellen Jubiläums absolviert bzw. die Tour läuft noch (im Sommer finden auch Shows in Deutschland statt). Hundertausende Fans in zahlreichen Ländern waren schon persönlich dabei. Ca. 1 Jahr vor der jetzigen Veröffentlichung fand ein <strong>ausverkauftes Konzert im Ziggo Dome in Amsterdam</strong> statt…vor gut 18.000 Zuschauern!</p>
<h3>Mehr als 18.000 Fans in Amsterdam &#8211; konserviert für die Nachwelt</h3>
<p>Es steht außer Frage, dass die Band aus dem kalifornischen Los Angeles ihre größten Hits live aufführte. Zu nennen wären da <strong>„Hold the line“, „Rosanna“ und „Africa“</strong>. Aber es gab auch ein paar heimliche Highlights aus dem Backkatalog, wie auch Favoriten, die insbesondere die Fans erfreuten, weil sie viel zu selten live gespielt werden. Zuletzt konnte sich das Publikum über zwei neue Songs freuen, die TOTO erst kurz zuvor für ihr Best of-Album eingespielt hatten. Jetzt gibt es also eine Veröffentlichung, die das bisherige Gesamtwerk einer herausragenden Band abbildet. Auch wenn mit Jeff und Mike Porcaro mittlerweile verstorben sind und <strong>der faszinierende langjährige Drummer Simon Philips</strong> seit in paar Jahren nicht mehr dabei ist, so kann sich auch das aktuelle Line up sehen lassen.</p>
<p>Die Musiker, die bei TOTO mit an Board sind, sind und waren <strong>stets von hoher Qualität</strong> und auch der nach langer Pause ans Mikro zurückgekehrte Frontmann Joseph Williams muss sich nicht verstecken. Auf 2 CDs gibt es nun 26 Songs vom o.g. Konzert in den Niederlanden. Es gibt verschiedene andere Formate wie ein 3 LP-Set, DVD und Blu-ray – jeweils mit und ohne Doppel-CD. So kann man – wenn man möchte – die entsprechenden Liveaufnahmen entweder nur akustisch genießen oder sich die Mitschnitte auch audiovisuell zu Gemüte führen. Zum Konzert gibt es <strong>als Bonus noch aktuelle Interviews</strong> mit Steve Lukather, David Paich, Steve Porcaro und Joseph Williams.</p>
<p>Da sprechen die Musiker über die Anfänge der Band in ihrer Jugend. Schon ein paar der Väter waren als Musikkomponisten aktiv – ist es da verwunderlich, dass die Söhne „in die Fußstapfen“ treten!?</p>
<h3>&#8222;Verrückt, dass wir dafür Geld bekommen&#8220; &#8211; Musiker aus Leidenschaft</h3>
<p>Was kann man zum Videomaterial sagen!? Eine Band mit der Songauswahl (im Interview erfahrt ihr, wie kompliziert es war, die Setlist für die Jubiläumstour zu erstellen), die kann auch mal ganz zu Beginn einen Knaller wie „Hold the line“ raushauen. Wenn das typische Keyboardintro ertönt…das macht schon was mit dem Zuhörer. Auf einer schlichten Bühne performen TOTO mit viel Manpower ihre Songs. Der Fokus liegt auf der Musik. Das Publikum zeigt viele Frauen und ein breites Altersspektrum. Ein 9-jähriger hält ein Plakat hoch, er sei Drummer und TOTO-Fan. Cool, wie hier mehrere Generationen verbunden werden. Auffällig ist beim Anschauen der Songs, dass die Tasteninstrumente doch einen ziemlichen Stellenwert einnehmen.</p>
<p><strong>„Rosanna“ bezeichnet Steve Lukather als vielleicht DEN typischen TOTO-Song.</strong> Aber im Konzert meint er in der Ansage – bevor er selber die Lead Vocals bei „I will remember“ übernimmt – dass auch dieses Stück eine besondere Bedeutung für ihn hat. Ein weiterer Hit, der nicht fehlen darf ist später „Stop loving you“. Zum Ende des umfangreichen Sets gibt es eine ausgedehnte Version von „Africa“ unter aktiver Einbeziehung der Fans und mit einem längeren Perkussion-Solo. Wirklich emotional. Die Stimmung steigt im Publikum und man sieht viele strahlende Gesichter, wenn hübsche Frauen die Zeilen mitsingen. Welcher Titel könnte ein besserer Rausschmeißer sein, als „The road goes on“, wo Mr. Lukather sich noch einmal die Akustikgitarre umschnallt…</p>
<p>Fazit:<strong> der Kult lebt</strong> und die Band hat einen weltumspannenden Status, der höchsten Respekt verlangt. Ja, man ist in die Jahre gekommen, aber man hat es auch noch drauf und sollte das vielleicht die letzte Tour gewesen sein, dann ist sie zumindest für die Nachwelt in Bild und Ton festgehalten. Die CDs sind ja schon hörenswert, aber wenn man die Performance der Musiker dazu sieht, hat das noch einmal eine andere Qualität.</p>
<h3>Eine Kultband und Songs für die Ewigkeit</h3>
<p>Fazit: der Kult lebt und die Band hat einen weltumspannenden Status, der höchsten Respekt verlangt. Ja, man ist in die Jahre gekommen, aber man hat es auch noch drauf und sollte das vielleicht die letzte Tour gewesen sein, dann ist sie zumindest für die Nachwelt in Bild und Ton festgehalten.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/TOTO-Cover-40-Tours-Around-The-Sun.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75651 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/TOTO-Cover-40-Tours-Around-The-Sun-300x271.jpg" alt="TOTO Cover 40 Tours Around The Sun" width="300" height="271" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/TOTO-Cover-40-Tours-Around-The-Sun-300x271.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/TOTO-Cover-40-Tours-Around-The-Sun-768x694.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/TOTO-Cover-40-Tours-Around-The-Sun-1200x1084.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/TOTO-Cover-40-Tours-Around-The-Sun-600x542.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/TOTO-Cover-40-Tours-Around-The-Sun.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Hier gibt es die Band live im Sommer 2019 zu sehen:</p>
<p>28.06.2019 – Klam (bei Grein) (AT) – Clam Rock</p>
<p>29.06.2019 – Eisenstadt (AT) – Lovely Days</p>
<p>30.06.2019 – Berlin – Zitadelle Spandau</p>
<p>02.07.2019 – München – Tollwood Sommerfestival</p>
<p>13.07.2019 – Rotterdam (NL) – North Sea Jazz Festival</p>
<p>14.07.2019 – Gelsenkirchen – Amphitheater</p>
<p>16.07.2019 – Pratteln (CH) – Z7 Konzertfabrik</p>
<p>17.07.2019 – Füssen – Barockgarten am Festspielhaus</p>
<p>18.07.2019 – Salem – Schloss Salem</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07N3RHHLD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;40 Tours Around the Sun (2cd+Blu-Ray)&#8220;]</p>
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		<title>Moore Blues For Gary &#8211; Tribute Album für den Gitarrengott &#8211; VÖ 26.10.18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 15:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Daisley]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Moore]]></category>
		<category><![CDATA[John Sykes]]></category>
		<category><![CDATA[Moore Blues For Gary - Tributealbum für den Gitarrengott - VÖ 26.10.18]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Lukather]]></category>
		<category><![CDATA[Tribute]]></category>
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					<description><![CDATA[Gary Moore &#8211; Überlebensgroß, in VHS und Live In den 80ern lieh mir ein guter Schulkollege ein VHS Tape – es war Gary Moore&#8217;s Wild Frontier Tour Live aus Stockholm. Mein gesamtes Musikdenken war&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gary Moore &#8211; Überlebensgroß, in VHS und Live</h3>
<p>In den 80ern lieh mir ein guter Schulkollege ein VHS Tape – es war <strong>Gary Moore&#8217;s Wild Frontier Tour Live aus Stockholm</strong>. Mein gesamtes Musikdenken war auf den Kopf gestellt! Was der Typ da an der Gitarre und am Gesang ablieferte war nicht von dieser Welt.</p>
<p>Jahre später, wie könnte ich es vergessen, sah ich <strong>Gary Moore</strong> dann das erste Mal live. Da stand er nun, fast schon <strong>überlebensgroß</strong>, direkt vor mir. Die Töne, die er seiner <strong>Les Paul</strong> während seiner späteren Bluesrockphase entlockte, waren unnachahmlich, wie Honig, immer emotional, immer am Limit der Nachvollziehbarkeit, Melodiearien, wie sie so nie jemand zuvor gespielt hat.</p>
<p>Die Frage, ob der viel zu früh verstorbene <strong>Robert William Gary Moore</strong> eines Tribute Albums würdig ist, wäre wohl Blasphemie!</p>
<h3>Es gibt zwei Wege zum Tribute</h3>
<p>Entweder, man versucht ganz nah am Original zu praktizieren oder man versucht den Einfluss der Musik abzubilden und eigene Versionen der Gassenhauer zu liefern. Beide Wege führen zu getrennten Lagern, stimmen die einen oder anderen missmutig oder eben positiv &#8211; <strong>doch in diesem Falle gelten andere Regeln!</strong></p>
<h3>In guten Händen</h3>
<p>Der Bassist und Produzent <strong>Bob Daisley</strong> entschied sich für ersteren Weg, mit dem Unterschied, dass es nicht nach Tributeband klingt, sondern sehr sensibel mit dem musikalischen Erbe des Mr Moores umgeht.<br />
Daisley selbst spielte mit Gary seit den 1980er und war maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass Gary sein erstes <strong>Blues Album</strong> aufnahm &#8211; der Rest ist Geschichte, denn ‚<strong>Still Got The Blues</strong>‘ wurde ein weltweiter Erfolg, auf den eine Serie von klassisch modernen Blues Alben folgten. (Bob Daisley spielte zudem bei Größen wie Rainbow, Ozzy Osbourne und Mungo Jerry.)</p>
<h3>Who is Who</h3>
<p>Dieses Album geht wirklich tief, denn viele der Beteiligten standen Gary sehr nahe. Alte Weggefährten wie <strong>Neil Carter</strong>, der „<strong>Empty Rooms</strong>“ singt. Eben jener Neil Carter, war die treibende Kraft an den Keyboards und Gitarre auf o.g. Wild Frontiers Tour.<br />
Doug Aldrich und John Sykes sind ebenfalls zu hören. <strong>Sykes</strong> schmettert ein emotionales „<strong>Still Got The Blues For You</strong>“ und dabei klingt nicht nur er, sondern viele der Interpreten sehr ähnlich wie <strong>Gary</strong> selbst. Ein Zeugnis dafür, wie groß der Einfluss des schwarz gelockten Iren war. Die Liste der phänomenalen Interpreten ist sehr lang, doch eines sei gesagt, <strong>unter den vielen Tribute Alben, die es für viele verstorbene Künstler gibt, ist dieses ein wahres Juwel! </strong><br />
Stark sein heißt es, wenn <strong>Garys Söhne Jack und Gus</strong> den Song „<strong>This One‘s For You</strong>“ spielen. Ein wahrer <strong>Gänsehautmoment</strong>, der jeden Fan noch einmal nachdenklich werden lässt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bitte zugreifen, dieses Album wird Gary Moore in hohem Maße gerecht und würde ihm sicherlich ein <strong>Lächeln ins Gesicht und eine Träne ins Auge zaubern</strong>, denn das gesamte Album und damit meine ich jedes Stück, kommt aus tiefstem Herzen. Dabei bildet das Album eine <strong>exzellent gewählte Spannweite</strong> des gesamten Schaffens des Küsntlers ab. Kompliment und Dankeschön!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GSJ328D&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Moore Blues for Gary&#8220;]</p>
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		<title>Ronnie Montrose posthum mit &#8217;10&#215;10&#8242; (VÖ: 29.09)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 16:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[10x10]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Whitford]]></category>
		<category><![CDATA[Davey Pattison]]></category>
		<category><![CDATA[Edgar Winter]]></category>
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		<category><![CDATA[Gregg Rolie]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Farner]]></category>
		<category><![CDATA[Rick Derringer]]></category>
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		<category><![CDATA[Sammy Hagar]]></category>
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		<category><![CDATA[Tom Gimbel]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 29.10.2017 erscheint &#8217;10&#215;10&#8242; via Rhino Records und wir konnte schon vorab reinhören. Ronald Douglas Montrose starb leider schon am 03.03.2012 an den Folgen einer Schussverletzung, die er sich selbst zugefügt hatte. Jedoch arbeitete Montrose an&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 29.10.2017 </strong>erscheint<strong> &#8217;10&#215;10&#8242; </strong>via<strong> Rhino Records </strong>und wir konnte schon vorab reinhören.</p>
<p><strong>Ronald Douglas Montrose</strong> starb leider schon am 03.03.2012 an den Folgen einer Schussverletzung, die er sich selbst zugefügt hatte.</p>
<p>Jedoch arbeitete <strong>Montrose</strong> an einem weiteren Soloalbum, dessen Vollendung er jedoch nicht mehr erleben konnte. Der Albumtitel <strong>&#8217;10&#215;10&#8242;</strong> bedeutet, das <strong>Montrose</strong> 10 verschiedene Songs mit 10 unterschiedlichen Sängern aufnehmen wollte. Keine Geringeren als <strong>Ricky Phillips</strong> (Bass &#8211; Styx, Bad English) und <strong>Eric Singer</strong> (Drums &#8211; Kiss) waren an diesem Projekt beteiligt. <strong>Phillips</strong> hat nun das Album mit den verschiedensten Sängern und Gitarristen vollendet.</p>
<h3>&#8217;10&#215;10&#8242; von Ronnie Montrose rockt</h3>
<p><strong>Eric Martin</strong> (Mr. Big) ist der Sänger, der mit dem ersten Song <strong>&#8218;Heavy Traffic&#8216;</strong> den Reigen der Vokalisten eröffnet. Als Gitarrist fungiert am Sechssaiter <strong>Y&amp;T&#8217;s Dave Meniketti</strong>. Der Song beginnt mit einem Shout seitens <strong>Martin</strong> und ein fettes Gitarrenriff setzt direkt darauf ein. Der Track würde genauso gut auf einem <strong>Mr. Big-Album</strong> passen. <strong>Meniketti</strong> spielt ein dem Tempo des Songs angepasstes Solo, das wie immer auf seiner Les Paul entstanden ist. Ein sehr eingängiger, melodiöser Song.</p>
<p>Beim folgenden <strong>&#8218;Love Is An Art&#8216;</strong> spielt <strong>Rick Derringer</strong> die Gitarre und den Gesang plus Saxophon übernimmt der 70-jährige <strong>Edgar Winter</strong>. Im Mittelteil tragen Saxophon und Gitarre ein Duell aus. Der rauchige Gesang von <strong>Winter</strong> passt vorzüglich zu dem bluesgetränkten Titel.</p>
<h3>Weltbekannte Gitarristen und Sänger</h3>
<p>Die <strong>Überraschung des Albums</strong> kommt mit dem nächsten Track <strong>&#8218;Color Blind&#8216;</strong>, da sich dort <strong>Sammy Hagar</strong> als Sänger betätigt.<strong> Hagar</strong> war ja bekanntlich Teil der Band <strong>Montrose</strong> und veröffentlichte aber mit dieser lediglich das Debütalbum von 1973. Danach trennte man sich im Streit. Jedoch lies es sich <strong>Hagar</strong> nicht nehmen, auf diesem Longplayer seinem früheren Freund Montrose zu Ehren, einen Track einzusingen. <strong>Toto&#8217;s Steve Lukather</strong> bedient hier die Gitarre und der Song lebt von der Spielfreude seitens der beiden zuvor genannten.</p>
<p><strong>&#8218;Still Singin&#8216; With The Band&#8216;</strong> beginnt sehr heavy. Kein Wunder, denn nun darf <strong>Glenn Hughes</strong> ran. Dessen Stimmvolumen ist sicherlich bestens bekannt und hier kann er sich erneut profilieren. Austoben kann sich <strong>Phil Collen</strong> an der Leadgitarre und dezenter <strong>Jimmy &#8218;Z&#8216; Zavala</strong> an der Mundharmonika. Der Track rockt so richtig ab und zu schade, das man dieses Line-Up niemals live hören wird.</p>
<h3>Rockin&#8216; And Rollin&#8216;</h3>
<p><strong>Tommy Shaw</strong> singt den gefühlvollen Song<strong> &#8218;Strong Enough&#8216;</strong> mit Unterstützung eines Backgroundchores. Hier bleibt <strong>Montrose</strong> auch der einzige an der Gitarre und es gibt auch kein Solo, da es zu diesem Lied anscheinend nicht passte.</p>
<p>Eine <strong>weitere freudige Überraschung</strong> für mich ist es, das <strong>Mark Farner</strong> bei <strong>&#8218;Any Minute&#8216;</strong> den Leadgesang übernimmt. Seine Stimme ist auch heutzutage immer noch präzise und wie in besten <strong>Grand Funk Railroad</strong>-Zeiten kräftig! Der Track rockt auch mächtig aus den Boxen, wie auch der nachfolgende&#8230;</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> bedient jetzt die Gitarre und tobt sich auf ihr aus. <strong>Ricky Phillips</strong> singt bei <strong>&#8218;The Kingdome&#8217;s Come Undone&#8216;</strong> und spielt zudem den Viersaiter schnell und druckvoll. Man höre hier den Mittelteil, wo <strong>Bonamassa</strong> sein Solo spielt. Ich gebe ja zu, das ich <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Spiel sehr mag.</p>
<p><strong>Aerosmith&#8217;s Brad Whitford</strong> mit fettem Gitarrensound und <strong>Bruce Turgon</strong> als Sänger bestimmen den nächsten Song <strong>&#8218;One Good Reason&#8216;</strong>. Der Fuß stampft unweigerlich mit, den es rockt und rollt. Erwähnen muss ich halt die anderen, mir teilweise unbekannten Musiker und Backgroundsänger/Innen, welche vorzügliche Arbeit geleistet haben.</p>
<h3>Fette Gitarren und grandiose Sänger</h3>
<p>Und wieder ist es ein alter Bekannter seitens <strong>Montrose</strong>, welcher auf dem nächsten Song <strong>&#8218;Head On Straight&#8216;</strong> rocken darf. Die Rede ist von <strong>Davey Pattison</strong>, welcher 1979-2000 bei <strong>Gamma</strong> als Sänger fungierte. <strong>Gamma</strong> war eine Band, welche ebenfalls von <strong>Ronnie Montrose</strong> gegründet worden war. Die Leadgitarre übernimmt hier <strong>Marc Bonilla</strong>, welcher wieselflink über die Saiten huscht, was ich so kaum von ihm kenne.</p>
<p>Den Abschluß des Albums macht der Song <strong>&#8218;I&#8217;m Not Lying&#8216;</strong>, welcher von <strong>Gregg Rolie</strong> gesungen wird. <strong>Tom Gimbel</strong> fügt ein gefühlvolles Solo auf der Gitarre dazu und <strong>Lawrence Gowan</strong> bedient hier die Keyboards.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein durchaus <strong>grandioses Album</strong>, welches dem Melodic-/Rockfan ans Herz gelegt werden kann. <strong>Ronnie Montrose</strong> hätte sicherlich seine Freude daran gehabt, dieses Spätwerk selbst vervollständigt zu haben. Jeder einzelne Song kann hier als Anspieltip genommen werden.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074HJM7Z5&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;10&#215;10&#8243;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ronnie Montrose pur im September mit Soloalbum und Neuauflagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2017 11:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Ronnie Montrose]]></category>
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					<description><![CDATA[Das letzte Album &#8217;10 x 10&#8242; der Gitarrenlegende Ronnie Montrose erscheint am 29. September über Rhino! Jeder Track wurde mit verschiedenen Gitarristen und Sängern aufgenommen. Mit Performances von Joe Bonamassa, Phil Collen, Rick Derringer, Sammy Hagar, Glenn Hughes, Brad Whitford,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">Das letzte Album <strong>&#8217;10 x 10&#8242;</strong> der Gitarrenlegende <strong>Ronnie Montrose</strong> erscheint am <strong>29. September</strong> über <strong>Rhino</strong>! Jeder Track wurde mit verschiedenen Gitarristen und Sängern aufgenommen. Mit Performances von <strong>Joe Bonamassa</strong>, <strong>Phil Collen</strong>, <strong>Rick Derringer</strong>, <strong>Sammy Hagar</strong>, <strong>Glenn Hughes</strong>, <strong>Brad Whitford</strong>, <strong>Edgar Winter</strong> und anderen…</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">Der seit 1973 umjubelte Gitarrist <strong>Ronnie Montrose</strong> hatte noch kurz vor seinem überraschenden Tod im Jahr 2012 mit Bassist <strong>Ricky Phillips</strong> (Styx, Bad English) und Drummer <strong>Eric Singer</strong> (Kiss, Alice Cooper) ein leidenschaftliches und ambitioniertes Werk begonnen. Er wollte 10 Songs mit 10 verschiedenen Sängern aufnehmen und das Album <strong>&#8217;10&#215;10&#8242; </strong>nennen. Leider war es ihm zu Lebzeiten nicht vergönnt, das Album abzuschließen. Aber <strong>Phillips</strong> machte es zu seiner Mission, die Songs zu vollenden. Er rekrutierte eine kleine Armee aus <strong>Ronnies</strong> Musiker-Freunden, um die Vocals und die Gitarrensoli für jeden der Songs aufzunehmen. Und so wurde <strong>&#8217;10&#215;10&#8242; </strong>in den vergangenen Jahren doch noch glücklich abgeschlossen.</p>
<h3 class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">Ronnie Montrose nochmals &#8218;lebendig&#8216;</h3>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">Laut <strong>Phillips</strong> gehören die Songs von <strong>&#8217;10&#215;10&#8242; </strong>zu den besten, die <strong>Ronnie Montrose</strong> je geschrieben hat: <em>„Seine Songs haben immer noch das Feuer und die Getriebenheit eines jungen Rebellen, aber es sind noch Weisheit und Vorausschau in seiner einzigartigen und ureigenen „Gitarren-Sprache“ dazugekommen. Auf <strong>&#8217;10&#215;10&#8242;</strong> hören wir <strong>Ronnie</strong> auf dem Gipfel seines Könnens, von der krachenden Gitarre, die <strong>&#8218;Heavy Traffic&#8216;</strong> einleitet, bis zum Schluss-Song <strong>&#8218;I’m Not Lying&#8216;</strong>, mit dem <strong>Ronnie</strong> seinem Freund <strong>Robin Trower</strong> zunickte.“</em></p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">Am <strong>29. September</strong> wird <strong>Rhino</strong> <strong>&#8217;10&#215;10&#8242;</strong> auf 180 Gramm-Vinyl, auf CD und digital veröffentlichen.<strong> &#8217;10&#215;10&#8242;</strong> präsentiert einige hochkarätige und inspirierte Musikerpaarungen, etwa <strong>Deep Purple</strong>-Sänger/Bassist <strong>Glenn Hughes</strong> mit <strong>Def Leppard</strong>-Gitarrist <strong>Phil Collen</strong> und <strong>Sammy Hagar </strong>mit <strong>Toto</strong>-Gitarrist <strong>Steve Lukather</strong>. Der legendäre Bluesmann <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt sein außergewöhnliches Gitarrentalent auf dem Track <strong>„The Kingdom‘s Come Undone“</strong> mit <strong>Ricky Phillips</strong> als Sänger aus.</p>
<h3>Eine illustre Künstlerschar vollendet</h3>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">Viele der Künstler, die auf <strong>&#8217;10&#215;10&#8242;</strong> zu hören sind, waren während <strong>Ronnies</strong> Karriere Weggefährten und nahmen Songs mit ihm zusammen auf. <strong>Edgar Winter</strong>, auf dessen 1972er Album &#8218;<strong>They Only Come Out At Night&#8216;</strong>, <strong>Ronnie</strong> an der Gitarre zu hören ist. <strong>Sammy Hagar</strong> begann seine Karriere als <strong>Montrose</strong>-Sänger. Zwischen 1973 und 1975 nahm er zwei einflussreiche Alben mit <strong>Montrose</strong> auf, nämlich <strong>&#8218;Montrose&#8216; </strong>und <strong>&#8218;Paper Money&#8216;</strong> und ging mit ihnen auf Welttournee.</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">Über 40 Jahre danach war <strong>Sammy Hagar</strong> der erste, der zustimmte, <strong>Ronnies</strong> letztes Album zu vervollständigen. <em>„Es ist wichtig, <strong>&#8217;10&#215;10&#8242; </strong>als <strong>Ronnies</strong> letztes Werk zu sehen, und besser, als das Zeug aus seiner Vergangenheit auszugraben“</em>, so <strong>Hagar</strong>. <em>„Für dieses Album hatte er wirklich eine Vision.“</em></p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal" align="center"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-49236" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/10X10-Artwork-300x300.jpg" alt="" width="414" height="414" /></p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal"><strong><u>Track Listing:</u></strong></p>
<ol start="1" type="1">
<li class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">“Heavy Traffic” <i>Feat. Eric Martin &amp; Dave Meniketti</i></li>
<li class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">“Love Is An Art” <i>Feat. Edgar Winter &amp; Rick Derringer</i></li>
<li class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">“Color Blind” <i>Feat. Sammy Hagar &amp; Steve Lukather</i></li>
<li class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">“Still Singin’ With The Band” <i>Feat. Glenn Hughes, Phil Collen &amp; Jimmy “Z” Zavala</i></li>
<li class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">“Strong Enough” <i>Feat. Tommy Shaw</i></li>
<li class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">“Any Minute” <i>Feat. Mark Farner &amp; Ricky Phillips</i></li>
<li class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">“The Kingdom’s Come Undone” <i>Feat. Ricky Phillips &amp; Joe Bonamassa</i></li>
<li class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">“One Good Reason” <i>Feat. Bruce Turgon &amp; Brad Whitford</i></li>
<li class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">“Head On Straight” <i>Feat. Davey Pattison &amp; Marc Bonilla</i></li>
<li class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">“I’m Not Lying” <i>Feat. Gregg Rolie, Tom Gimbel &amp; Lawrence Gowan</i></li>
</ol>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal"><i> </i></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">Neuauflagen von Montrose</h3>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">Nur ein paar Wochen nach der Veröffentlichung von <strong>&#8217;10&#215;10&#8242; </strong>wird <strong>Rhino</strong><i> </i>die <strong>Deluxe-Versionen</strong> der Alben <strong>&#8218;Montrose&#8216; </strong>(1973) und <strong>&#8218;Paper Money&#8216; </strong>(1974) herausbringen. Beide Alben erscheinen jeweils als Doppel-CD mit den neu gemasterten Versionen der Alben und jeweils einer Bonus-Disc mit unveröffentlichten Demos, Studioaufnahmen und Live-Performances. Beide Kollektionen erscheinen am <strong>13. Oktober</strong>. Am selben Tag kommen auch die digitalen und Vinyl-Versionen. Die Doppel-LPs enthalten jeweils die remasterten Versionen der Original-Alben mit einer Auswahl an Bonusaufnahmen.</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal"><strong>&#8218;Montrose&#8216;  </strong>und <strong>&#8218;Paper Money&#8216; </strong>gehören zu den bekanntesten und erfolgreichsten Alben der Band und präsentieren zeitlose Songs wie <strong>&#8218;Rock Candy&#8216;</strong>,<strong> &#8218;Bad Motor Scooter&#8216; </strong>und <strong>&#8218;Space Station #5&#8216;</strong>. Die Alben gaben vielen Rockbands stilistische Starthilfe, unter anderem auch <strong>Van Halen</strong> und <strong>Iron Maiden</strong>.</p>
<h3>Remastert und vollgepackt mit Bonussongs</h3>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">Alle <strong>17 Tracks</strong> der <strong>Bonus-Disc</strong> zu <strong>&#8218;Montrose&#8216;</strong> sind bisher unveröffentlicht, darunter Demos zu <strong>&#8218;Rock Candy&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Good Rockin‘ Tonight&#8216;</strong>. Zudem gibt es den unveröffentlichten Song <strong>&#8218;Shoot Us Down&#8216;</strong>. Die übrigen Tracks sind Live-Aufnahmen, die im April 1973 im <strong><i>Record Plant</i></strong>-Studio in Kalifornien mitgeschnitten und über den Radiosender <strong>KSAN</strong> gesendet wurden. Neben Hits wie <strong>&#8218;Bad Motor Scooter&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Rock The Nation&#8216;</strong>, stand auch die Coverversion von <strong>Chuck Berrys</strong> Klassiker <strong>&#8218;Roll Over Beethoven&#8216;</strong> auf der Setlist.</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">Die <strong>10 Bonustracks</strong> auf <strong>&#8218;Paper Money&#8216;</strong> wurden im Dezember 1974 aufgenommen und sind sämtlich bisher unveröffentlicht. Auch damals performten <strong>Montrose</strong> für <strong>KSAN</strong> im <strong><i>Record Plant</i></strong>. Neben ihren Live-Favoriten präsentierten sie in der Show zwei Songs aus <strong>&#8218;Paper Money&#8216;</strong>: <strong>&#8218;I Got The Fire&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Spaceage Sacrifice&#8216;</strong>.</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal"><strong>MONTROSE: DELUXE EDITION</strong></p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal"><strong>Track Listing:</strong></p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal"><i>Disc One: Original Album Remastered</i></p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">1.                        “Rock The Nation”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">2.                        “Bad Motor Scooter”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">3.                        “Space Station #5”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">4.                        “I Don&#8217;t Want It”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">5.                        “Good Rockin’ Tonight”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">6.                        “Rock Candy”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">7.                        “One Thing On My Mind”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">8.                        “Make It Last”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal"><i>Disc Two: Bonus Tracks</i></p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">1.                        “One Thing On My Mind” – Demo *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">2.                        “Shoot Us Down” – Demo *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">3.                        “Rock Candy” – Demo *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">4.                        “Good Rockin’ Tonight” – Demo *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">5.                        “I Don&#8217;t Want It” – Demo *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">6.                        “Make It Last” – Demo *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">7.                        “Intro: Tom Donahue”  – Live KSAN Radio Session, 1973 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">8.                        “Good Rockin’ Tonight” – Live KSAN Radio Session, 1973 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">9.                        “Rock Candy” –Live KSAN Radio Session, 1973 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">10.                    “Bad Motor Scooter” –Live KSAN Radio Session, 1973 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">11.                    “Shoot Us Down” – Live KSAN Radio Session, 1973 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">12.                    “One Thing On My Mind” – Live KSAN Radio Session, 1973 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">13.                    “Rock The Nation” – Live KSAN Radio Session, 1973 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">14.                    “Make It Last” – Live KSAN Radio Session, 1973 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">15.                    “You’re Out Of Time” – Live KSAN Radio Session, 1973 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">16.                    “Roll Over Beethoven” – Live KSAN Radio Session, 1973 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">17.                    “I Don&#8217;t Want It” – Live KSAN Radio Session, 1973 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal"><strong>PAPER MONEY: DELUXE EDITION</strong></p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal"><strong>Track Listing:</strong></p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal"><i>Disc One: Original Album Remastered</i></p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">1.                        “Underground”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">2.                        “Connection”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">3.                        “The Dreamer”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">4.                        “Starliner”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">5.                        “I Got The Fire”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">6.                        “Spaceage Sacrifice”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">7.                        “We’re Going Home”</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">8.                        “Paper Money”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal"><i>Disc Two: Bonus Tracks</i></p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">1.                        “Intro: Phil Buchanan” – Live KSAN Radio Session, 1974 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">2.                        “I Got The Fire” – Live KSAN Radio Session, 1974 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">3.                        “Rock Candy” – Live KSAN Radio Session, 1974 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">4.                        “Bad Motor Scooter” – Live KSAN Radio Session, 1974 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">5.                        “Spaceage Sacrifice” – Live KSAN Radio Session, 1974 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">6.                        “One And A Half” – Live KSAN Radio Session, 1974 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">7.                        “Roll Over Beethoven” – Live KSAN Radio Session, 1974 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">8.                        “Trouble” – Live KSAN Radio Session, 1974 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">9.                        “Space Station #5” – Live KSAN Radio Session, 1974 *</p>
<p class="ox-df3a5f2b4b-MsoNormal">* bisher unveröffentlicht</p>
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