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	<title>Taylor Momsen &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AC/DC in Düsseldorf &#8211; Großes Konzert mit kleinen Wermutstropfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 20:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
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					<description><![CDATA[AC/DC spielten am Dienstag, dem 08.07.2025 in der Merkur Spiel Arena in Düsseldorf vor vollem Haus ein Konzert ihrer Power Up &#8211; Tour! Austragungsstätte gab Anlass zu Diskussionen Die Verlegung des Konzerts der australischen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>AC/DC</strong> spielten am Dienstag, dem 08.07.2025 in der Merkur Spiel Arena in Düsseldorf vor vollem Haus ein Konzert ihrer <strong>Power Up &#8211; Tour</strong>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Austragungsstätte gab Anlass zu Diskussionen</h3>



<p>Die Verlegung des Konzerts der australischen Großmeister von AC/DC in die <strong>Merkur Spiel Arena</strong> war ja im Vorfeld ein großes Thema (wir berichteten <a href="https://metal-heads.de/news/ac-dc-konzertverlegung-bestaetigt-tickets-erhaeltlich/">HIER</a>). Die Wetterprognose (eigentlich war länger anhaltender Regen angesagt) führte jedoch dazu, dass so mancher die Verlegung in das mit verschließbarem Dach versehene Stadion durchaus begrüßte. Das Wetter war dann schließlich doch gar nicht so schlecht, aber das soll uns jetzt nicht weiter kümmern. Immerhin ist das Stadion voll von älteren Besuchern, Familien mit Kindern und erfreulich vielen jungen Leuten!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Preis-Check</h3>



<p>Nach einer frühen Anreise (Einlass: 15 Uhr, Konzertbeginn: 19 Uhr) bleibt noch genug Zeit, die Preise bei der Gastronomie und beim Merchandise zu checken. An die fast unverschämt hohen Getränkepreise (<strong>6,50 €</strong> für 1/2 Liter Bier) hat man sich ja fast schon gewöhnt. <strong>50 €</strong> für ein AC/DC-Bandshirt und <strong>30 € </strong>für die leuchtenden Teufelshörnchen sind aber schon eine Hausnummer. Die meisten scheint es nicht groß zu stören, denn der Absatz ist ganz offensichtlich enorm.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Pretty Reckless zeigen Engagement</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="480" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/pretty_reckless_08_07_2025_mh_0003.jpg" alt="" class="wp-image-190334" style="width:315px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/pretty_reckless_08_07_2025_mh_0003.jpg 480w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/pretty_reckless_08_07_2025_mh_0003-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure></div>


<p>Die Alternative-Rock US-Band um das Ex-Model und Schauspielerin <strong>Taylor Momsen</strong> hat die dankbare wie undankbare Aufgabe übernommen, das Publikum anzuheizen. Dankbar, da es der Band die Gelegenheit gibt, vor einer riesigen Zuschauerkulisse zu spielen, die man ansonsten wohl kaum erreichen würde. Undankbar, da geschätzte 99,9 % der Besucher nur für AC/DC gekommen sind und eigentlich gar keinen Bock auf eine Vorgruppe haben. AC/DC genehmigen Pretty Reckless immerhin gut <strong>50 Minuten Spielzeit</strong> und einen durchaus fetten Sound, den die US-Rocker für die Darbietung von <strong>9 Songs</strong> (<a href="https://www.setlist.fm/setlist/the-pretty-reckless/2025/merkur-spiel-arena-dusseldorf-germany-135b6179.html">HIER </a>die Setlist) und einen durchaus <strong>engagierten Auftritt</strong> nutzen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich kein großer Fan der Band bin, aber einem &#8222;Witches Burn&#8220; oder &#8222;Going To Hell&#8220; kann ich durchaus etwas abgewinnen. Insgesamt kein schlechter Set der Band, den das Publikum mit wohlwollendem Applaus honoriert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die alten Herren von AC/DC begeistern die Fans</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="480" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0005.jpg" alt="" class="wp-image-190316" style="width:319px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0005.jpg 480w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0005-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure></div>


<p>Als AC/DC um 20:30 Uhr nach einem Intro mit &#8222;<strong>If You Want Blood (You&#8217;ve Got It)&#8220;</strong> durchstarten, gibt es kein Halten mehr und schnell sitzt auch auf den Tribünen kaum noch jemand. <strong>Angus Young</strong> fegt mit seinen 70 Jahren weiterhin wie ein junger Derwisch über die Bühne und der noch einmal um einiges ältere <strong>Brian Johnsson</strong> zeigt sich körperlich und stimmlich in bemerkenswert ordentlicher Verfassung. Die Australier bieten ein breites Spektrum an Songs ihrer langen Karriere. Besonders abgefeiert werden natürlich die ganz großen Hits, die teilweise erstaunlich früh im Set ihren Platz finden. <strong>&#8222;Thunderstruck&#8220; </strong>kommt jedoch in einer recht lahmen Version daher und kann (zumindest mich) überhaupt nicht begeistern. Die große Glocke kündigt <strong>&#8222;Hells Bells&#8220;</strong> an und hier zeigt sich die Band in deutlich besserer Verfassung. Den Überhit <strong>&#8222;Highway To Hell&#8220;</strong> singt das Publkum nahezu geschlossen mit und übertönt damit leichte gesangliche Schwächen von Brian. Vom weiteren Songmaterial gefallen mir heute Abend <strong>&#8222;High Voltage&#8220;</strong> (etwas überraschend) und <strong>&#8222;Whole Lotta Rosie&#8220;</strong> (natürlich) besonders gut. Leider fehlt heute Abend der &#8222;Rock &#8217;n&#8216; &#8218;Roll Train&#8220; zugunsten von &#8222;Hell Ain&#8217;t A Bad Place To Be&#8220;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bühnenbild und Inszenierung</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="480" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0014.jpg" alt="" class="wp-image-190325" style="width:308px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0014.jpg 480w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/acdc_08_07_2025_mh_0014-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure></div>


<p>AC/DC haben eine riesige Menge von Amps aufgebaut, die für einen <strong>mächtigen Sound</strong> sorgen (der manchen Zuschauern den Rufen nach immer noch zu leise ist). Große Monitorwände lassen das Geschehen auch von weitem gut sichtbar werden und sorgen mit Einspielungen für einige gute (Licht-) Effekte. Die Höllenglocke und die Kanone bei der abschließenden Zugabe &#8222;For Those About To Rock (We Salute You)&#8220; sind mit an Bord, aber sonst gibt es auf der Bühne leider etwas wenig zu sehen. So fehlt beispielsweise die &#8222;Rosie-Puppe&#8220;, die heute nur auf den Leinwänden dargestellt wird. Auch die Tatsache, dass Rhytmusgitarrist <strong>Stevie Young</strong> und Bassist <strong>Chris Chaney</strong> wie angetackert neben dem Drumkit von Matt Laug stehen und nur für Back-Vocals einige Schritte nach vorne treten dürfen, wirkt im Hinblick auf die riesige Bühne doch etwas befremdlich. Auch wenn dies bei AC/DC Tradition ist, würde man doch gut daran tun, den beiden (wirlich guten) Musikern etwas mehr Aufmerksamkeit zu gönnen. Den beiden Hauptprotagonisten würden sie damit noch lange nicht die Schau stehlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein großes AC/DC-Fest</h3>



<p>Den zumindest in meinen Augen kleineren Wermutstropfen steht aber ein <strong>über 2-stündiger insgesamt doch sehr bemerkenswerter Auftritt </strong>entgegen. Schon allein das gut fünfzehminütige Gitarrensolo von Angus zum Schluss des Songs <strong>&#8222;Let There Be Rock&#8220;</strong> und damit zum Abschluss des regulären Sets zeigt, wieviel Energie immer noch in diesem kleinen Kerl drinsteckt. Die Fans huldigen ihren Helden und feiern die Australier frenetisch und hegen wohl ganz überwiegend die Hoffnung, dass dies nooch nicht die letzte Tour war, die sie nach Deutschland geführt hat. Die vollständige <strong>Setlist </strong>von AC/DC gibt es <a href="http://Vom weiteren Songmaterial gefallen mir heute Abend &quot;High Voltage&quot; (etwas überraschend) und &quot;Whole Lotta Rosie&quot; (natürlich) besonders gut.">HIER</a>!</p>


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		<title>Feuerwerk auf Schalke: AC/DC zum PWR/UP-Tour-Start live (17.05.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doerni]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2024 12:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[AC/DC starteten ihrer Power/Up-Tournee am 17.05.2024 in Gelsenkirchen. Und wir von metal-heads.de waren natürlich mit einem Team für euch vor Ort.]]></description>
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<p>Statt mittelmäßigem Zweitliga-Fußball gab es am vergangenen Freitag mit den Hardrock-Legenden von <strong>AC/DC </strong>ein fettes musikalisches Feuerwerk für über 54.000 begeisterte Fans in der Veltins-Arena. Wir von<strong> metal-heads.de</strong> hatten das Vergnügen, den Europa-Start der weltweiten PWR/UP-Tournee in Gelsenkirchen mit begleiten zu dürfen. Und hier kommt unser ausführlicher Konzertbericht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was geht in der Veltins-Arena?</h3>



<p>Am letzten Werktag vor dem Wochenende über die Autobahnen des<strong> Ruhrgebiets</strong> zu düsen, bedeutet vor allem eines: Geduld zu haben. Volle Straßen sind mehr als wahrscheinlich. An diesem Freitag vor Pfingsten ist Stau allerdings vorprogrammiert. Denn es ist nicht nur ein verlängertes Wochenende für viele. Zusätzlich findet nur 8km entfernt im<strong> Amphitheater Gelsenkirchen</strong> zeitgleich auch noch das <strong>Rock Hard Festival</strong> (wir berichten separat hierüber) statt. Und so grüßt man sich auf den Autobahnen A 2, A 40 und A 42 bereits erwartungsfroh mit Teufelshörnern und Metal-Kutten. Vor allem für die Veltins-Arena, die Heimspielstätte des FC Schalke 04, gilt: Es wird ein magischer Abend mit <strong>Angus Young</strong> und <strong>Brian Johnson</strong> werden. Soviel ist sicher. Die friedlichen Fans strömen trotz der üppigen Ticketkosten und T-Shirt-Preise von 50 € am offiziellen Merchandise-Stand erwartungsfroh in Scharen zu diesem Mega-Event. Und sie erwartet ein fettes Bühnenbild. Wer wissen will, wie es beim Bühnenaufbau von<strong> AC/DC</strong> hinter den Kulissen zugeht, dem empfehlen wir<strong><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/acdc-hinter-den-kulissen/"> unseren Hintergrundbericht zur 2016´er Tour (klick)</a></strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Vorband: The Pretty Reckless</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-800x1200.jpeg" alt="The Pretty Reckless Taylor Momsen" class="wp-image-135363" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-800x1200.jpeg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-200x300.jpeg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-768x1153.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-1023x1536.jpeg 1023w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine.jpeg 1072w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Auch unser Team macht sich bereits am frühen Nachmittag auf, um die Vorband <strong>The Pretty Reckless</strong> auf keinen Fall zu verpassen. Und um Punkt 19.00 Uhr betritt die Alternative Rock-Band aus den U.S.A. die Bühnenbretter. Die Bandleaderin, gleichzeitig Sängerin, Rhythmus-Gitarristin (und manchmal auch Keyboarderin) heißt <strong>Taylor Momsen</strong>. Wir haben mal ein Portrait-Foto aus unserer Bildergalerie (Bildrechte siehe am Artikel-Ende) hinzu gepackt. Denn leider durften wir an diesem Abend keinen unserer Knipser in den Fotograben lassen. Warum, erfahrt ihr später. Aber gleichwohl wollten wir euch <strong>Taylor Momsen </strong>nicht vorenthalten. Denn die Dame ist Einigen von euch sicherlich auch als Schauspielerin und Model ein Begriff.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Gossip Girl on Stage</h3>



<p>Sie spielte u.a. die <strong>Jenny Humphrey</strong> in keiner geringeren Serie als <strong>Gossip Girl</strong>. Und aufgrund ihrer Bühnen-Erfahrung als Schauspielerin und Model versteht es <strong>Taylor Momsen</strong> auch, wie man sich auf der Bühne lasziv bewegt und in Pose setzt. Lasziv sind auch die meisten ihre Social Media Fotos und Videos. Wir beschränken uns hier aber lieber auf die Musik. Und die ist klasse. Vom letzten Album, dem 2021´er Werk &#8222;<strong>Death by Rock and Roll</strong>&#8220; &#8211; immerhin bis auf Platz 5 der deutschen Albumcharts eingestiegen &#8211; werden einige Stücke zum Besten gegeben. Und Leadgitarrist <strong>Ben Philips</strong>, Bass-Mann <strong>Mark Damon</strong> sowie Drummer <strong>Jamie Perkins</strong>, liefern einen mehr als ordentlichen Job auf der überdimensional großen Bühne der Gelsenkirchener Arena ab. Dank der übergroßen Videoleinwände in Richtung Innenraum sowie zu den Seitentribünen lässt sich das Geschehen auch auf weiter entfernten Plätzen gut beobachten. Wie die Akustik an diesem Abend so ist, muss jeder für sich interpretieren. Mit Gehörschutz klingen <strong>The Pretty Reckless</strong> ein wenig dumpf. Der Herr ohne Gehörschutz neben uns wiederum empfindet den Sound eher als zu hell und schrill.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und? Ist Stimmung?</h3>



<p>Aber zurück zum Auftritt der Support-Band vor <strong>AC/DC</strong>. Unser Favorit von <strong>The Pretty Reckless </strong>in der exakt 52-minütigen Show ist ganz klar das Lied &#8222;<strong>My Medicine</strong>&#8220; . Und das Publikum klatscht bei Aufforderung durch <strong>Taylor </strong>&#8211; die ständig wie ein Irrwisch über die Bühne fegt &#8211; auch artig mit. Doch man kann es förmlich knistern hören und spüren: Eigentlich wartet ein Jeder auf den Beginn der Show von <strong>AC/DC</strong>. Der ersten seit acht Jahren. Und der ersten von insgesamt 24 Shows in Europa im Rahmen der weltweiten <strong>PWR/UP-Tournee 2024</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Hauptact AC/DC</h3>



<p>Und um 20.30 Uhr ist es endlich soweit. Das in tiefroter Farbe gehaltene Intro-Video läuft an. Und die Speed Car brettert in Richtung Arena, wo zufällig<strong> AC/DC</strong> auftritt. Diese erste von vielen weiteren Animationen auf dem Bildschirm ist okay, aber noch ausbaufähig. Doch als die Über-Mega-Band aus Australien dann die Bühnenbretter betritt, kennt der Jubel keine Grenzen. Sänger<strong> Brian Johnson </strong>ist beim Tour-Auftakt ganz in schwarz gekleidet. Und trägt lässig wie immer seine britische Schiebermütze, die spätestens seit der Netflix-Serie<strong> Peaky Blinders</strong> wieder sowas von stylisch und in ist. Bandleader und Ausnahme-Gitarrist <strong>Angus Young </strong>kommt heute in sattgrüner Schuluniform mit samtfarbener Schlabberhose und farblich perfekt abgestimmter Baseball-Cappy auf die Bühne. Natürlich prangt hierauf ein großes &#8222;<strong>A</strong>&#8220; mit gelbem Rand.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jetzt ist Stimmung</h3>



<p>Und auf Schalke gibt es kein Halten mehr, als der Opener &#8222;<strong>If You Want Blood</strong>&#8220; ertönt. Die Fans front of stage beginnen zu hüpfen. Das Lichter-Meer an rot blinkenden Teufelshörnern in der Veltins-Arena mutet imposant an. Und was auch sofort auffällt: Bereits beim ersten Song des Abends bewegt sich Sänger <strong>Brian Johnson</strong> mehr als damals sein Ersatz <strong>Axl Rose</strong> in Düsseldorf während des gesamten Konzerts (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/acdc-rock-or-bust-live-esprit-arena-duesseldorf-15-06-16/">wir berichteten</a>). Logischerweise können<strong> AC/DC</strong> aus dem Vollen schöpfen. In 50 Jahren kommen einige Welt-Hits zusammen. So kocht die Stimmung beim nachfolgenden &#8222;<strong>Back In Black</strong>&#8220; noch mehr über. Und es geht Schlag auf Schlag. Track 5 ist &#8222;<strong>Thunderstruck</strong>&#8220; . Die Fans im Innenraum zucken rhythmisch im Takt. Und auf den Leinwänden sind die Bilder von der Bühne passend in Blitze eingehüllt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Blitze und eine herunterschwebende Glocke</h3>



<p>Das Gitarren-Riff kommt taktgenau. Allerdings hören wir hier einige zarte Schwächen in der ansonsten makellosen Stimme bei Sänger Brian. Was kein Wunder wäre bei diesem kreischenden Refrain. Trotzdem erste Sahne, wie hier ein Gassenhauer nach dem nächsten präsentiert und mehr als eindrucksvoll durch immer wechselnde Lightshow-Effekte auf den Leinwänden umrahmt wird. Bei anderen Bands wären derart eingängige und populäre Songs vermutlich als Sahnestücke die Zugaben gewesen. Nicht so für <strong>Angus</strong> und Co. Und so schafft es auch der Über-Song &#8222;<strong>Hells Bells</strong>&#8220; in der Setlist &#8222;nur&#8220; auf Platz 7 dieses Abends. Wir müssen nicht erwähnen, was im weiten Rund der Veltins-Arena abgeht, als die überdimensionale Glocke auf der Bühne herunterschwebt und erklingt, oder?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bei anderen Bands wären die Songs Zugaben</h3>



<p>Für Statistiker: Die Band spielt an diesem Abend Lieder von 11 Alben. Natürlich auch von &#8222;<strong>The Razors Edge</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Black Ice</strong>&#8222;. Zumindest ein Song von jedem dieser Platten ist dabei. Und von &#8222;<strong>Let There Be Rock</strong>&#8220; sind es sogar vier. Die Über-Scheibe &#8222;<strong>Back in Black</strong>&#8220; ist an diesem Abend gleich mit sechs Tracks vertreten. Eine gute Mischung also. Dass &#8222;<strong>Highway To Hell</strong>&#8220; weder das Ende des regulären Sets ist noch im Zugabe-Teil auftaucht, sondern ganz regulär als 20. Song gespielt wird, ist aus unserer Sicht auch echt cool. Doch nicht nur die Lieder sind gut im Set verteilt. Auch die Ordnung auf der der Bühne ist klar geregelt. Lead-Gitarrist <strong>Angus</strong> sowie Sänger<strong> Brian</strong> stehen weiter vorne und sind tonangebend. Die anderen drei Bandmitglieder halten sich artig im Hintergrund.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Echte Probleme eines V.I.P.</h3>



<p>Wir wären nicht <strong>metal-heads.de</strong>, wenn wir neben dem Geschehen auf der Bühne nicht auch die eine oder andere Rand-Story für euch parat hätten. Wie die eines bechersammelnden V.I.P-Gasts. Der hat an diesem Abend nämlich ein echtes Luxus-Problem. Für satte 370 € enthält sein Hospitality-Ticket neben dem weicheren Ledersitz zwar auch gratis Essen sowie Freigetränke bis zum Abwinken. Aber die Drinks gibt es nur in durchsichtigen Plastik-Bechern. Und nicht in einem der drei Sammel-Cups mit Band-Logo oder Liste der Tour-Stationen. Und so erleben wir einen mittelalterlichen Tauschhandel auf der Westtribüne. Angeboten werden Freigetränke und so wird einer der begehrten Souvenir-Becher im Pfandwert von 3 € gegen vier Freigetränke (Preise: 0,5l Pils 7 €, 1,0l Pils 13,70€, 0,4l Softdrinks 5€, 0,4l Wasser 4,80€, 0,3l frisch gezapftes alkoholfreies Pils 3,90 €) eingetauscht. Der leidenschaftliche V.I.P. -Bechersammler ist glücklich. Und die Sitznachbarn auch. Win-Win sozusagen. Aber zurück zu <strong>AC/DC</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausziehen, ausziehen (Teil 1)</h3>



<p>Denn derweil geht es Schlag auf Schlag auf der Bühne weiter. Zu &#8222;<strong>Shoot Me All Night Long</strong>&#8220; zieht Angus sein Jacket aus. Und präsentiert sein blütenweißes Hemd. So kommt auch die grün-gelbe Krawatte &#8211; die farblich perfekt zur Cappy matcht &#8211;  besser zur Geltung. Richtig gut zur Geltung kommen übrigens auch die drei Bandmitglieder im Hintergrund. Rhythmus-Gitarrist<strong> Stevie Young</strong> erledigt seinen Job ebenso unaufgeregt wie fehlerfrei wie auch die Groove-Abteilung, bestehend aus Drummer<strong> Matt Laug </strong>(seit 2023 in der Band und nur an der linken Hand mit einem Handschuh ausgestattet) und dem neuen Bassisten, <strong>Chris Chaney</strong> (seit 2024 am Start). Vor allem Chaney und S. Young wissen sehr durch ihren satten Background-Gesang zu gefallen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover.jpg" alt="AC/DC Power Up Albumcover" class="wp-image-102984" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ACDC_PWR_UP_Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Rasender Rock ´n´Roll</h3>



<p>Passend zum Track <strong>Rock ‚N‘ Roll Train </strong>saust natürlich eine Dampflok über die Leinwände. An diesem Abend ist einfach alles stimmig. Es passt. Jeder Song wird original-getreu, aber doch live irgendwie zusätzlich noch mit einem Schuss Extra-Energie auf der Bühne performt. Die Menge rast noch mehr, als Angus zu &#8222;<strong>Shoot To Thrill</strong>&#8220; zum ersten Mal seine berühmten Gitarrenschritt-Moves den kompletten Steg entlang tanzt. Herrlich anzusehen. Zwischen den einzelnen Stücken, wenn die Arena kurz in dunkles Licht getaucht wird, sieht man tausende rote Teufelshörner blinken. Und so macht das Plakat im Stadion &#8222;<strong>Die Stadt der 1000 Feuer</strong>&#8220; erst recht Sinn.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Perfekt unperfekt</h3>



<p>Und trotz der professionellen Organisation vor Ort und der Tatsache, dass hier Profi-Musiker und ein absolut eingespieltes Team auf der Bühne stehen, ist es irgendwie schön zu sehen, dass<strong> AC/DC</strong> dann doch &#8222;nur&#8220; eine ganz normale Hardrock-Band sind. Und daher dieselben Probleme wie jede Combo auf der Bühne haben. Es kann niemals perfekt sein. So läuft <strong>Brian Johnson</strong> die Nase, wie er am rechten Bühnenrand gleich mehrfach der Stage-Crew anzeigt. Ein Stage-Hand rast hinter die Bühne und kommt erst nach einiger Zeit, dafür aber zumindest mit einer großen Küchenrolle zurück. Die schafft Abhilfe. Und beim Song &#8222;<strong>Hell Ain´t A Bad Place To Be</strong>&#8220; reißt plötzlich die Gitarrensaite bei Angus. Doch auch hier ist schnell für Ersatz gesorgt. Genau dies sind die perfekt unperfekten Momente eines Live-Konzerts. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein paar Worte zu Brian Johnson</h3>



<p>Und um die Szene mit der Schnief-Nase noch ins richtige Licht zu rücken: Während der über zweistündigen Show wirkt der <strong>AC/DC</strong>-Sänger ansonsten überhaupt nicht verschnupft. Ganz im Gegenteil. Er ist bestens gelaunt und präsentiert sich &#8211; abgesehen von der einen oder anderen klitzekleinen stimmlichen Schwäche &#8211; körperlich in Höchstform. <strong>Brian Johnson</strong> besticht durch seine Gestik und Mimik und hat sichtlich Spaß, wieder auf der Bühne zu stehen. Er animiert das Publikum zum Nachsprechen (&#8222;<strong>High, high, high</strong>&#8220; ). Und ist durchweg auf der Bühne präsent. Selbst in den Momenten, wo er sich am Boxenturm neben das Drumset zurückzieht, um Angus Young für dessen Gitarren-Soli nicht im Weg zu stehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausziehen, ausziehen (Teil 2)</h3>



<p>Und diese Gitarren-Soli haben es einfach in sich. Und sind echt schweißtreibend. Daher entledigt sich Angus beim vorletzten Song des regulären Sets auch seiner A-Cappy. Und steht bei &#8222;<strong>Whole Lotta Rosie</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Let There Be Rock</strong>&#8220; quasi oben ohne auf der Bühne. So kommt auch sein mit beiden Händen angedeuteter Teufelshörner-Blick auf den großen Leinwänden noch besser zur Geltung. Standesgemäß ist der Kleinste am Ende der Show der Größte. Angus Young wird passenderweise zu &#8222;<strong>Let There Be Rock</strong>&#8220; gute drei Meter in die Luft gehoben auf der runden Bühne am Ende des Laufstegs. Hierzu regnet es Konfetti. Anschließend wirbelt der Gitarrist auf die Boxen-Empore über dem Schlagzeug und zelebriert ganz allein ein mitreißendes Solo. Er peitscht das Publikum noch einmal richtig an. Die Fans johlen und jubeln ihm in den kurzen Pausen seiner Licks frenetisch zu. Angus wird immer schneller und schneller und seine Triolen klingen fast wieder wie die Intro von &#8222;<strong>Thunderstruck</strong>&#8222;. Aber da geht das Licht auf der Bühne wieder an, die Band steht bereit für das fulminante Finale.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Tusch zum Schluss</h3>



<p>Das Finale ist der Zugabe-Teil. Und der besteht aus den beiden Songs &#8222;<strong>T.N.T</strong>. &#8220; sowie &#8222;<strong>For Those About To Rock (We Salute You)</strong> &#8222;. Hierbei donnern die Kanonen an den beiden Bühnenrändern sowie über dem Schlagzeug auf der Empore ordentlich. Es rumst und dampft nach Rauch. Die Pyro-Abteilung leistet zu den letzten Tönen dieses großartigen Konzert-Abends ganze Arbeit. Und so endet der 17. Mai 2024 mit einem weiteren echten Feuerwerk. Danke, <strong>AC/DC</strong> !</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum gibt es keine Fotostrecken bei euch?</h3>



<p>Wer sich wundert, dass hier im Bericht die ansonsten bei uns gewohnten Fotostrecken zu beiden Bands fehlen: Aufgrund unzähliger Fotoanfragen für den Tour-Auftakt und der Tatsache, dass beim 2. Gig in Gelsenkirchen keinerlei Foto-Presse im Graben zugelassen wird, gab es einen zähen Kampf um die begehrten 14 Fotopässe. Die gab es schlussendlich nur für Agentur-Fotografen, so dass wir von <strong>metal-heads.de</strong> dieses Mal leider leer ausgingen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Doch auch ohne Fotos hoffen wir, dass der Konzert-Funke durch unseren nicht ganz so knappen Bericht ein wenig auf euch übergeschwappt ist. Denn der erste Auftritt von <strong>AC/DC</strong> in deutschen Gefilden war wahrlich meisterlich. Sogar Champions League-Sieger-reif. Mit 24 Songs spielten sich die Australier in einen Hardrock-Rausch. Der Ton war auf der Westtribüne &#8211; ob mit oder ohne Gehörschutz &#8211; allererste Güte. Wir hoffen, dass dies auch im weiten Rund des Stadions überall so gut geklungen hat wie bei uns. Und als dann die Pyro-Kanonen sowie das Feuerwerk um ca. 22.50 Uhr diesem tollen Abend ein würdiges Ende setzen, gehen die rund 54.000 Fans mehr als zufrieden nach Hause. Was ein Feuerwerk. Im doppelten Sinne. Verschwitzt und glücklich salutieren <strong>Angus Young</strong> an der Leadgitarre, Sänger <strong>Brian</strong> <strong>Johnson</strong>, Rhythmus-Gitarrist <strong>Stevie Young</strong>, Schlagzeuger <strong>Matt Laug</strong> und der neue Bassist (für <strong>Cliff Williams</strong>), <strong>Chris Chaney</strong>&nbsp;(u.a. Ex-Jane&#8217;s Addiction, Alanis Morissette, Slash, Eddie Vedder). Auf die nächsten 50 Jahre!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Konzerte von AC/DC in Deutschland</h3>



<p>Wer noch irgendwie an eins der begehrten Konzert-Tickets kommen kann, sollte unserer Ansicht nach zuschlagen. Es lohnt sich. Die weiteren Tour-Stationen in Deutschland sind:</p>



<p>21.05.2024 – Gelsenkirchen, VELTINS-Arena<br>09.06.2024 – München, Olympiastadion<br>12.06.2024 – München, Olympiastadion<br>16.06.2024 – Dresden, Rinne Open Air Dresden Open Air</p>



<p>19.06.2024 – Dresden, Rinne Open Air (Zusatzkonzert!)<br>13.07.2024 – Hockenheim, Hockenheimring<br>17.07.2024 – Stuttgart, Cannstatter Wasen<br>27.07.2024 – Nürnberg, Zeppelinfeld<br>31.07.2024 – Hannover, Hannover Messe</p>



<p>04.08.2024 – Hannover, Messe (Zusatzkonzert!)</p>
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		<title>The Pretty Reckless &#8211; neues Album und Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 17:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Century Media]]></category>
		<category><![CDATA[Distortion is our passion]]></category>
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		<category><![CDATA[The Pretty Reckless Tour 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[Über anderthalb Jahre ist es nun her, dass &#8222;Death By Rock And Roll&#8220; auf den Markt kam. Unser Review zum Nachlesen gibt es hier. Nun ist es aber soweit. Am 04. November 2022 erscheint&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Über anderthalb Jahre ist es nun her, dass &#8222;Death By Rock And Roll&#8220; auf den Markt kam. Unser Review zum Nachlesen gibt es hier. Nun ist es aber soweit. <strong>Am 04. November 2022 erscheint mit &#8222;Other Worlds&#8220; das neue Album von The Pretty Reckless. Wobei es sich um ein besonderes Album handelt. Probiert die Band um Frontfrau Taylor Momsen doch neues Terrain aus</strong>. Wie sich schon in der Remix-Version von &#8222;Got So High&#8220; zeigt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Pretty Reckless - Got So High (Remix)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7Sx0vEKmAVw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">The Pretty Reckless &#8211; Taylor and Ben about Other Worlds</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>&#8222;For a long time, we&#8217;ve been trying to figure out an alternative way of releasing music, including songs we love that didn’t make our records, covers, and alternate versions,&#8220;&nbsp;explains Momsen.&nbsp;&#8222;We found a way to do this coherently and consistently with&nbsp;Other Worlds. We&#8217;re a rock band, so there are lots of electric guitars on our records. However, <strong>we&#8217;ve gotten incredible feedback from fans about our acoustic performances, and we&#8217;d never put those out in any real format</strong>. So, this is a different take on the traditional format of a record and a stripped back version of us that our fans haven&#8217;t really heard before, but it&#8217;s still us.&#8220; &#8222;<strong>You get to hear a different side of Taylor&#8217;s vocals</strong>,&#8220;&nbsp;adds Phillips. &#8222;It was a chance for us to see what she would sound like singing songs by people who have inspired us. It also gave us some perspective of where we need to go and what we need to be if we want to be that good.&#8220;</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-800x1200.jpeg" alt="The Pretty Reckless Taylor Momsen" class="wp-image-135363" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-800x1200.jpeg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-200x300.jpeg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-768x1153.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine-1023x1536.jpeg 1023w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Taylor-Momsen-by-Indira-Cesarine.jpeg 1072w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">The Pretty Reckless on tour</h3>



<p>Nachstehend einen Teil der Tourdaten, die bei uns in der Nähe liegen. Wie immer in den heutigen Zeiten die Aufforderung: Geht hin, damit wir auch in den nächsten Jahren noch in den Genuss von Live Konzerten kommen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>07.11.2022 – Tillburg, Netherlands – 013 Poppudium<br>09.11.2022 – Berlin, Germany – Huxleys Neue Welt<br>10.11.2022 – Warsaw, Poland – Progresja<br>11.11.2022 – Prague, Czech Republic – Mala Sportovni Hala **<br>14.11.2022 – Zurich, Switzerland – Komplex 457<br>15.11.2022 – Milan, Italy – Alcatraz<br>17.11.2022 – Cologne, Germany – Carlswerk Victoria<br>18.11.2022 – Paris, France – Zenith Paris La Villette<br>**with The Hu</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Other-Worlds-Cover.jpeg" alt="The Pretty Reckless Other Worlds Cover" class="wp-image-135362" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Other-Worlds-Cover.jpeg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Other-Worlds-Cover-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Other-Worlds-Cover-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Other-Worlds-Cover-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/The-Pretty-Reckless-Other-Worlds-Cover-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Taylor Momsen – Vocals &amp; Guitar<br>Ben Phillips – Guitar<br>Mark Damon – Bass<br>Jamie Perkins – Drums</p>



<p>Mehr über The Pretty Reckless findet ihr auf der&nbsp;<a href="https://deathbyrockandroll.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/theprettyreckless/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>The Pretty Reckless</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 16:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Death By Rock And Roll]]></category>
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		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kato Khandwala]]></category>
		<category><![CDATA[Soundgarden]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Momsen]]></category>
		<category><![CDATA[The Pretty Reckless]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Morello]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute, am 12. Februar 2021, erscheint bei Century Media mit &#8222;Death By Rock And Roll&#8220; das neue Album von The Pretty Reckless. Lange war es still um die Band rund um Frontfrau Taylor Momsen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Heute, am 12. Februar 2021, erscheint bei Century Media mit &#8222;Death By Rock And Roll&#8220; das neue Album von The Pretty Reckless</strong>. Lange war es still um die Band rund um Frontfrau Taylor Momsen. Der Vorgänger &#8222;Who You Selling For&#8220; erschien immerhin schon im Oktober 2016 (unser Review gibt es <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/reviews/the-pretty-reckless-who-you-selling-for/" target="_blank">hier</a>). <strong>Aber mit dem schon im Mai letzten Jahres ausgekoppelten Titelsong gelang The Pretty Reckless der fünfte Nummer 1 Hit in den US Rock Charts</strong>. &#8222;Death By Rock And Roll&#8220; war meines Wissens auch das Mantra von Kato Khandwala, dem langjährigen Produzenten und Mentor der Band. <strong>Dieser ist 2018 bei einem Motorradunfall verstorben und vielleicht liegt es auch daran, dass Taylor Momsen die Arbeit am aktuellen Arbeit als eine Art Wiedergeburt bezeichnete</strong>. Aber genug der Vorrede. Nach dem Video zum Titeltrack und Opener stelle ich euch die Platte im Einzelnen vor.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Pretty Reckless - Death By Rock And Roll (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BX6KILafIS0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hochkarätige Gäste und ein überragendes &#8222;25&#8220;</h3>



<p>&#8222;Death By Rock And Roll&#8220; ist eine offenkundige und gelungene Hommage an den oben erwähnten Kato Khandwala und den Rock And Roll an sich. Sehr gelungen und ein klasse Song mit einem super Refrain. <strong>Bei &#8222;Only Love Can Save Me Now&#8220; sind Matt Cameron und Kim Thayil von Soundgarden als Gäste mit dabei und so ist ein gewisser grungiger Unterton nicht verwunderlich</strong>. Mir gefällt vor allen Dingen der Kontrast zwischen den harten Gitarren und dem düster-melodiösem Refrain. <strong>Tom Morello ist gleich der nächste hochkarätige Gast und veredelt &#8222;And So It Went&#8220; mit seinem Gitarrenspiel</strong>. Aber auch gesanglich wird hier viel geboten. Der Song bietet ein tolles Wechselspiel aus harten Riffs und nur vom Gesang getragenen Passagen und Ende gibt es auch noch einen Kinderchor. <strong>Bis jetzt legen The Pretty Reckless die Messlatte ziemlich hoch und setzen sie mit &#8222;25&#8220; noch etwas höher</strong>. Eine düster-melancholische Power Ballade die von Taylor Momsen mit so viel Gefühl und Power gesungen wird, dass ich es am ganzen Körper spüren kann. Überzeugt euch selbst im Video weiter unten. <strong>Stilistisch würde das auch gut in einen Bond-Film passen</strong>. Das folgende &#8222;My Bones&#8220; ist dann wieder ein guter, treibender Rocksong. &#8222;Got So High&#8220; beginnt mit einer sich räuspernden Taylor Momsen und ist eine sehr zurückgenommene Akustikballade. Vielfalt ist Trumpf.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Pretty Reckless - And So It Went (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9W-nlfhh8Uo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">The Pretty Reckless &#8211; Gedenken an Kato Khandwala</h3>



<p>&#8222;Broomsticks&#8220; ist eigentlich nur eine 39 Sekunden lange Einleitung zu &#8222;Witches Burn&#8220;. <strong>Aber irgendwie ist es auch eine gute Idee nach zuvor drei so unterschiedlichen Songs einen klaren Cut zu machen</strong>. &#8222;Witches Burn&#8220; selber ist eine bluesig angehauchte Rocknummer. <strong>Nur Piano und Gesang bilden das Grundgerüst bei &#8222;Standing At The Wall&#8220;. Ab der Hälfte kommt dann noch eine ordentliche Portion Bombast dazu. Beileibe kein schlechter Song, aber mir persönlich tendiert er doch zu sehr ins Kitschige</strong>. &#8222;Turning Gold&#8220; ein durchschnittlicher Rocksong mit einem gutem Psychedelic-Gitarrensolo am Ende. Klassischen Country Rock gibt es mit &#8222;Rock And Roll Heaven&#8220;, aber der Text (sinnbildlich: &#8222;I sold my car for an old guitar / and set out on the road / My mamm cried as she waved goodbye, praying for my soul&#8220;) zeigt die Einstellung von The Pretty Reckless. <strong>Eine einsame Mundharmonika leitet den letzten Song &#8222;Harley Darling&#8220; ein. Mit dieser Country-Blues Nummer gedenken The Pretty Reckless nochmals ihrem verstorbenen Mentor</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Pretty Reckless - 25 (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/As03tlODkdw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">The Pretty Reckless &#8211; eine vielfältige Wiedergeburt</h3>



<p>Fast fünf Jahre sind eine lange Pause. Und in der Zeit ist auch viel geschehen. Das merkt man &#8222;Death By Rock And Roll&#8220; auch deutlich an. <strong>The Pretty Reckless wirken deutlich gereifter und haben ein sehr vielfältiges Album abgeliefert</strong>, welches sie selber als eine Art Wiedergeburt bezeichnen. <strong>Die erste Hälfte liefert dank der hochkarätigen Gäste grungig angehauchte Rocksongs, die der Band überaus gut zu Gesicht stehen und das alles überragende &#8222;25&#8220;</strong>. Das ist einfach eine Wahnsinnsnummer. <strong>Die zweite Hälfte ist auch gut, trifft aber nicht immer meinen persönlichen Geschmack, erscheint mir manches mal zu stereotyp</strong>. Das ist schade, weil The Pretty Reckless so viel mehr können. <strong>Aber das ist Jammern auf hohem Niveau und das auch nur deshalb weil die Band mit den ersten sechs Songs die Messlatte selber so hoch gelegt hat.</strong> Und alleine wegen &#8222;25&#8220; schon jetzt eines der Highlights für 2021. <strong>Kurzes Fazit: Tolles Album, tolle Band mit einer grandiosen Taylor Momsen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Taylor Momsen – Vocals &amp; Guitar<br>Ben Phillips – Guitar<br>Mark Damon – Bass<br>Jamie Perkins – Drums</p>



<p>Mehr über The Pretty Reckless findet ihr auf der&nbsp;<a href="https://deathbyrockandroll.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/theprettyreckless/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>The Pretty Reckless, Stand Atlantic und The Helldozers</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/the-pretty-reckless-stand-atlantic-und-the-helldozers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Death By Rock And Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Taylor Momsen]]></category>
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		<category><![CDATA[The Pretty Reckless]]></category>
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					<description><![CDATA[Jede Menge neue Alben stehen ins Land und heute präsentieren wir euch ein buntes Trio: The Pretty Reckless, Stand Atlantic und The Helldozers. Von Köln über Australien in die USA und von Groove Metal&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jede Menge neue Alben stehen ins Land und heute präsentieren wir euch ein buntes Trio: <strong>The Pretty Reckless, Stand Atlantic und The Helldozers</strong>. Von Köln über Australien in die USA und von Groove Metal / Rock über Punk <strong>hin zum Rock. Und dieser ist zum Glück noch lange nicht tot und als Beweis gibt direkt dafür das Video der neuen Single &#8222;Death By Rock And Roll&#8220; von The Pretty Reckless</strong>. Turn it loud!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Pretty Reckless - Death By Rock And Roll (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BX6KILafIS0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">The Pretty Reckless are still alive</h3>



<p> Vier Jahre sind seit dem letzten Album &#8222;Who You Selling For&#8220; von The Pretty Reckless vergangen und <strong>endlich gibt es wieder mit obiger Single ein Lebenszeichen</strong>. Und da haben die Mannen um Frontfrau Taylor Momsen ein richtig starkes Stück rausgehauen. <strong>&#8222;Death By Rock And Roll&#8220; ist bei Fearless Records erschienen und da soll auch das neue Album erscheinen. Ein genauer Veröffentlichungstermin ist leider noch nicht bekannt</strong>. Wenn ihr den und auch unser Review nicht verpassen wollt, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Newsletter (öffnet in neuem Tab)">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Facebook (öffnet in neuem Tab)">Facebook</a>. Mehr zu The Pretty Reckless findet ihr auf der <a href="https://deathbyrockandroll.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Homepage (öffnet in neuem Tab)">Homepage</a> oder auch bei <a href="https://www.facebook.com/theprettyreckless/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Facebook (öffnet in neuem Tab)">Facebook</a>.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Stand Atlantic - Jurassic Park (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ssoUJmI0BlI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Stand Atlantic und der andere Jurassic Park</h3>



<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Stand-Atlantic-Pink-Elephant.jpg" alt="Stand Atlantic Pink Elephant" class="wp-image-96503" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Stand-Atlantic-Pink-Elephant.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Stand-Atlantic-Pink-Elephant-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Stand-Atlantic-Pink-Elephant-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Stand-Atlantic-Pink-Elephant-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Stand-Atlantic-Pink-Elephant-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-normal-font-size"> <strong>Stand Atlantic begleiten wir seit ihrem Debüt &#8222;Sidewinder&#8220; vor drei Jahren</strong>. 2018 erschien der erste Longplayer &#8222;Skinny Dipping&#8220;, der uns ebenso begeisterte wie <strong>die energiegeladenen Liveshows der Band</strong>. Schaut mal auf unserem <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram Channel</a> und überzeugt euch selbst. <strong>Am 07. August 2020 erscheint bei Hopeless Records die neue Platte &#8222;Pink Elephant&#8220; und die obige Single &#8222;Jurassic Park&#8220; zeigt das Stand Atlantic ihrem Weg treu bleiben und das sind doch mal gute Nachrichten</strong>. Mehr zu Bonnie Fraser und ihrer Band gibt es auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.standatlantic.com/" target="_blank">Homepage</a> oder bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/StandAtlantic" target="_blank">Facebook</a>. Schaut mal rein. </p>
</div></div>



<p>   </p>



<h3 class="wp-block-heading">The Helldozers &#8211; im Proberaum bespitzelt</h3>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE HELLDOZERS - MY FUEL IS HATE (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hjLp9xRwLJg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Die Live Aktivitäten der Helldozers aus Köln liegen dieses Jahr bisher leider auf Eis. <strong>Aber man kann ja aus der Not einfach eine Tugend machen. Und so hat man einfach den Videomacher Valentin Scholz in den Proberaum eingeladen. Eigentlich wollte man sich nur mal kennenlernen, aber der gute Mann hat einfach mal draufgehalten und so haben wir jetzt mit &#8222;My Fuel Is Hate&#8220; einen weiteren Vorgeschmack auf das neue Album das noch dieses Jahr erscheinen soll</strong>. Wir freuen uns drauf und wer mehr über The Helldozers wissen will, hier sind die links zur <a href="http://www.helldozers.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Homepage (öffnet in neuem Tab)">Homepage</a> und <a href="https://www.facebook.com/thehelldozers" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Facebook (öffnet in neuem Tab)">Facebook</a> der Band.</p>
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		<title>In This Moment &#8211; Mother (VÖ: 27.03.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantic]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 27.03.2020 erscheint mit "Mother" das 3. Album von In This Moment. Wir von metal-heads.de stellen euch die neue Scheibe heute schon vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wow, das neue und schlicht mit &#8222;<strong>Mother</strong>&#8220; betitelte, 3. Album der kalifornischen Metalcore-Band <strong>In This Moment</strong> hat es echt in sich. Warum Sängerin <strong>Maria Brink</strong>, Gitarrist <strong>Chris Howorth</strong>, Drummer <strong>Tom Hane</strong>, Bassist <strong>Travis Johnson</strong> und dem 2. Gitarristen <strong>Randy Weitzel </strong>da ein echtes Kunstwerk gelungen ist, erfahrt ihr hier bei uns auf <strong>metal-heads.de</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In This Moment mit Hommage an Stevie Wonder</h3>



<p>Zum 70. Geburtstag von Soul-Legende <strong>Stevie Wonder</strong> hat sich die Band aus Los Angeles etwas ganz Besonderes ausgedacht. Mit einer wundervollen Cover-Version des 1976´er Klassikers &#8222;<strong>Fly like an eagle</strong>&#8220; hängen<strong> In This Moment</strong> die musikalische Messlatte gleich zu Beginn der neuen Platte ziemlich hoch. Wunderbar gelungen ist übrigens hier bereits der Übergang des betörenden Schlagzeug-Beats der Intro &#8222;<strong>The Beginning</strong>&#8220; zu diesem 2. von insgesamt 14 Tracks auf &#8222;<strong>Mother</strong>.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die erste Single &#8222;The In-Between&#8220;</h3>



<p>Mit der bereits vorab ausgekoppelten <a href="https://metal-heads.de/news/in-this-moment-servieren-1-single-zum-neuen-album-mother/"><strong>Single &#8222;The In-Between&#8220; (wir berichteten)</strong></a> und der schönen Midtempo-Nu Rock-Nummer &#8222;<strong>Legacy</strong>&#8220; leiten<strong> In This Moment </strong>elegant über in einen weiteren Cover-Song. Nämlich einem der britischen Rock-Legende um Sänger <strong>Freddie Mercury</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Queen-Cover, was sich hören lassen kann</h3>



<p>Mit Hilfe von <strong>Lzzy Hale </strong>and <strong>Taylor Momsen</strong> brilliert sich <strong>In This Moment</strong>-Frontfrau <strong>Maria Brink</strong> durch den &#8211; zugegebermaßen oftmals mehr schlecht als recht gecoverten &#8211; Überhit &#8222;<strong>We Will Rock You</strong>.&#8220; Und? Was soll man sagen? Eine echt gelungene, groovig harte Version, die da herausgekommen ist. Daumen hoch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Titeltrack als Schwachpunkt?</h3>



<p>Ehrlich gesagt, zum gleichnamigen Titelsong des Albums fehlt mir etwas der Zugang. Ich finde &#8222;<strong>Mother</strong>&#8220; ein wenig eintönig und zugleich sperrig, aber vielleicht geht es nur mir so. Dafür kann ich mit &#8222;<strong>As Above So Below</strong>&#8220; wesentlich mehr anfangen. Hier kommt die abwechslungsreiche Bauch-Kopf-Growl-Stimme von <strong>Maria Brink </strong>so richtig zur Geltung. Nu Rock, gepaart mit ordentlichen Hardcore-Parts und melodisch rockigen Passagen. <strong>In This Moment</strong>, wie man sie kennt und liebt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="472" height="316" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/clip_image002.png" alt="In This Moment" class="wp-image-89967" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/clip_image002.png 472w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/clip_image002-300x201.png 300w" sizes="auto, (max-width: 472px) 100vw, 472px" /><figcaption>In This Moment</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Bühnenshow fehlt</h3>



<p>Bei &#8222;<strong>Born In Flames</strong>&#8220; kann man sich als Fan von<strong> In This Moment</strong> richtig gut vorstellen, wie flammengewaltig das passende Musikvideo aussehen würde. Denn eine der größten Stärken der Band &#8211; die Bühenpräsenz und künsterlische Ader, ihre Werke cineastisch darzubieten &#8211; kann ein akustisches Hörerlebnis verständlicherweise nicht bieten. Dafür muss beim Hören der gesamten Platte das eigene Kopfkino ausreichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Gitarren-Riffs von Chris Howorth</h3>



<p>Welch brettharte Riffs Ausnahme-Gitarrist <strong>Chris Howorth </strong>abliefern kann, zeigt exemplarisch der Song &#8222;<strong>God Is She</strong>&#8220; und hierin insbesondere der Gitarrenklang im letzten Refrain. Ein wahres Schmankerl. Gerne mehr davon. Während der nachfolgende Track &#8222;<strong>Holy Man</strong>&#8220; eher zart statt hart anmutet, wird es im Duett mit Gastsänger<strong> Joe Cotela</strong> der Band &#8222;<strong>Ded</strong>&#8220; im Lied &#8222;<strong>Hunting Grounds</strong>&#8220; wieder eine Spur metallischer. Ein schönes Gitarrensolo rundet den Song ab. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Am Ende der Platte</h3>



<p>Meistens geht Bands ja zum Ende einer Schallplatte die Luft ein wenig aus. Das Ideenreichtum von<strong> In This Moment </strong>verhindert dies glücklichweise. Denn die beiden abschließenden Songs &#8222;<strong>Lay Me Down</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Into Dust</strong>&#8220; mögen morbid und staubig klingen und auch textlich Beerdigungstimmung bieten. Langweilig sind diese Lieder im Aufbau und in ihrer Struktur keineswegs. Zudem ist das abschließende, E-Piano getragene &#8222;<strong>Into Dust</strong>&#8220; mit 6 Minuten und 41 Sekunden auch die längste Nummer auf der bei Roadrunner/Atlantic erscheinenden CD &#8222;<strong>Mother</strong>.&#8220; </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: aller guten Dinge sind drei</h3>



<p>Um es kurz zu machen: &#8222;<strong>Mother</strong>&#8220; ist aus meiner Sicht die beste der bislang drei Scheiben von <strong>In This Moment</strong>. Die Band hat sich im Vergleich zum Vorgänger-Album &#8222;<strong>Ritual</strong>&#8220; aus dem Jahr 2017 noch einmal gesteigert. Wer durchweg plumpen Metal-Core und wilden Groove Metal erwartet, wird von &#8222;<strong>Mother</strong>&#8220; enttäuscht sein. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kette von Songperlen am Stück</h3>



<p>Wer seinen Ohren jedoch einen echten Hörgenuss bieten möchte und sich bitte einmal dazu zwingt, die gesamte Platte &#8222;<strong>Mother</strong>&#8220; am Stück von Anfang bis zum Ende durchzuhören, wird mit einer zusammenhängende Kette von Songperlen belohnt. Ob mystisch und atmosphärisch oder poppig, ob groovy und hardcorelastig oder balladesk&#8230;<strong>In This Moment </strong>bedienen viele Gemüter und bieten akustische Vielfalt. Ein echtes Kunstwerk.</p>



<p>Mehr zur Band gibt es hier bei uns und <a href="https://www.inthismomentofficial.com/vip?ref=https://de.wikipedia.org/">auf der Interetseite</a> von <strong>In This Moment</strong>. </p>
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		<title>Stone Sour &#8211; neues Album und Tour mit The Pretty Reckless</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/stone-sour-neues-album-und-tour-mit-the-pretty-reckless/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 07:20:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Corey Taylor]]></category>
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					<description><![CDATA[Stone Sour melden sich zurück! Am 30. Juni 2017 veröffentlichen sie ihr sechstes Album &#8222;Hydrograd&#8220; und wollen das Ganze gleich mit einer Welttournee zelebrieren. Europa steht für Ende des Jahres auf dem Plan und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stone Sour melden sich zurück</strong>! Am 30. Juni 2017 veröffentlichen sie ihr <strong>sechstes Album &#8222;Hydrograd&#8220;</strong> und wollen das Ganze gleich <strong>mit einer Welttournee zelebrieren</strong>. Europa steht für Ende des Jahres auf dem Plan und Deutschland wird gleich mit fünf Shows bedacht. Als Bonus haben die Mannen um Corey Taylor noch <strong>The Pretty Reckless als Special Guest</strong> dabei. Als Vorgeschmack hier das Video zu &#8222;<strong>Fabuless</strong>&#8220; aus dem neuen Album:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Stone Sour - Fabuless [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Jwglgn1mo3M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Stone Sour &#8211; Corey Taylor und Slipknot</h3>
<p>Stone Sour galten lange als <strong>Nebenprojekt</strong> des ansonsten <strong>bei Slipknot beschäftigten Sängers Corey Taylor</strong>. Tatsächlich wurde die Band aber bereits in den 90ern gegründet und lag nur mehrere Jahre auf Eis. 2002 erschien aber, nicht zuletzt dank der Initiative von Gitarrist Josh Rand, das selbstbetitelte Debüt. <strong>Zwei Songs des Albums wurden sogar für einen Grammy in der Kategorie Best Metal Perfomance nominiert</strong>. Durch Verzögerungen bei Slipknot gewann Taylor viel Zeit und Freiraum, Stone Sour voranzutreiben. In Abständen von jeweils vier Jahren entstanden die Alben „Come What(ever) May“ und „Audio Secrecy“, die beide in die US-Top 10 stiegen und zahlreiche, internationale Erfolge verbuchen konnten. So landete „Audio Secrecy“ in Deutschland auf Platz 3 und knackte in England die Top 10. Die Kontinuität in der Arbeit hatte der Band zwischen Metal, Grunge und Hard Rock offenbar sehr gut getan.</p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Stone-Sour-House-Of-Gold-Bones-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42186" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Stone-Sour-House-Of-Gold-Bones-1-300x300.jpg" alt="Stone Sour House Of Gold &amp; Bones 1 Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Stone-Sour-House-Of-Gold-Bones-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Stone-Sour-House-Of-Gold-Bones-1.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Stone-Sour-House-Of-Gold-Bones-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Stone-Sour-House-Of-Gold-Bones-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Stone-Sour-House-Of-Gold-Bones-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Stone Sour &#8211; House Of Gold &amp; Bones</h3>
<p>Mit &#8222;Hydrogad&#8220; steht nach vier Jahren nun endlich der lang erwartete Nachfolger für das <strong>in zwei Teilen veröffentlichte Konzeptwerk &#8222;House Of Gold &amp; Bones&#8220;</strong> in den Startlöchern. <strong>Mit diesen beiden Alben hatten sich Stone Sour endgültig in die globale Rock-Oberliga gespielt</strong>. Beide Werke stiegen weltweit hoch in die Charts und konnten unter anderem Top-Ten-Plätze in den USA, Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in vielen weiteren Ländern verbuchen. Zudem stiegen sie bis an die Spitze der US-Hard Rock Charts sowie der britischen Rock Charts. Seither überzeugte die Band mit zwei kraftvollen EPs voller Coverversionen, zusammengefasst unter dem Namen „The Burbank Dualogy“.</p>
<h3>Der Weg zum neuen Album</h3>
<p>Nach der Arbeit an solch einem Mammut-Werk und auch bedingt durch einen Besetzungswechsel &#8211; bei welchem James Root 2014 durch <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/STONE-SOUR-Cover1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-4177" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/STONE-SOUR-Cover1-300x300.jpg" alt="STONE SOUR - Straight Outta Burbank" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/STONE-SOUR-Cover1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/STONE-SOUR-Cover1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/STONE-SOUR-Cover1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/STONE-SOUR-Cover1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/STONE-SOUR-Cover1.jpg 580w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Martucci ersetzt wurde – musste die Band erst mal <strong>einen neuen Anfang für das nächste Album finden</strong>. Sie nahm den Umweg über einen Plan, der laut Taylor „schon seit den Anfangstagen von Stone Sour bestand: <strong>Songs unserer größten Helden in der uns eigenen Art zu covern</strong>.“ Mit &#8222;Meanwhile In Burbank&#8230;“ und &#8222;Straight Outta Burbank&#8230;“ erschienen 2015 und 2016 zwei EPs, auf denen sich Songs von Alice In Chains, Black Sabbath, Kiss, Metallica, Bad Brains, den Rolling Stones und anderen Rock-Größen befanden. Zum eigentlich geplanten dritten Teil dieser EP-Reihe kam es nicht mehr, <strong>denn plötzlich sprudelten auch wieder die neuen Songs</strong>. 18 davon wurden Anfang des Jahres aufgenommen, 15 werden sich nun auf dem kommenden Album &#8222;Hydrograd“ finden, das laut Taylor „weniger Metal, dafür mehr Rock&#8217;n&#8217;Roll, Groove und vor allem große Melodien“ aufbieten wird.</p>
<h3>Live Daten und Ticketverkauf</h3>
<p>Präsentiert von Live Nation sind Stone Sour und The Pretty Reckless bei uns in folgenden Städten zu sehen:</p>
<p>19.11.17 &#8211; Frankfurt, Jahrhunderthalle<br />
20.11.17 &#8211; Berlin, Columbiahalle<br />
27.11.17 &#8211; Hamburg, Sporthalle<br />
10.12.17 &#8211; Köln, Palladium<br />
11.12.17 &#8211; München, Zenith</p>
<p>Der Ticketverkauf startet als Presale bei <a href="http://www.ticketmaster.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ticketmaster</a> am 25. Mai um 10 Uhr für 24 Stunden. Der allgemeine Vorverkauf beginnt am 26. Mai um 10 Uhr bei <a href="http://www.eventim.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eventim</a>. Good luck!</p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen4-e1478089622913.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-31133" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen4-200x300.jpg" alt="The Pretty Reckless - Taylor Momsen" width="200" height="300" /></a>The Pretty Reckless &#8211; der Special Guest</h3>
<p>Die amerikanische Band um <strong>Frontfrau Taylor Momsen</strong> hat Ende letzten Jahres ihr <strong>drittes Album &#8222;Who You Selling For&#8220;</strong> herausgebracht. Das passende Review zu diesem guten Album findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/the-pretty-reckless-who-you-selling-for/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. Im Anschluss daran waren The Pretty Reckless selber schon auf einer Tour, die sie rund um die Welt geführt hat. <strong>In Deutschland machten sie dabei viermal Station und spielten dabei vor ausverkauften Hallen</strong>. Jetzt kehren sie Ende des Jahres als Support in größere Hallen zurück. Welcome back!</p>
<p>Mehr zu den jeweiligen Bands findet ihr auf der Homepage von <a href="http://www.stonesour.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stone Sour</a> | <a href="http://theprettyreckless.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Pretty Reckless</a> oder bei Facebook <a href="https://www.facebook.com/stonesour/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stone Sour</a> | <a href="https://www.facebook.com/theprettyreckless/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Pretty Reckless</a>. Up to date bleibt ihr auch mit dem kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newsletter</a> von metal-heads.de.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071DN6JKP&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hydrograd&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01LB4066Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Who you selling for&#8220;]</p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #151517;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"> </span></span></p>
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		<title>The Pretty Reckless in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 16:30:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit „Going To Hell“ fanden The Pretty Reckless Einzug in die weltweiten Charts sowie Einladungen auf fast alle bedeutenden Rock-Festivals der Welt, darunter auch zu Rock am Ring und Rock im Park. Gleich im&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „Going To Hell“ fanden <strong>The Pretty Reckless</strong> Einzug in die weltweiten Charts sowie Einladungen auf fast alle bedeutenden Rock-Festivals der Welt, darunter auch zu <strong>Rock am Ring</strong> und <strong>Rock im Park</strong>. Gleich im Anschluss an ihre erste Welttournee arbeitete die Band fieberhaft am Nachfolger, der am <strong>21. Oktober  2016</strong> unter dem Titel „<strong>Who You Selling For</strong>“ erschienen ist. Nach den Erfolgen des Vorgängers und aufgrund ihrer fein austarierten Balance zwischen klassischem Hardrock, kraftvollem Alternative und modernem Post-Grunge darf davon ausgegangen werden, dass sich The Pretty Reckless mit diesem Album in die Oberliga der globalen Rockbands spielen werden. Hier eine Geschmacksprobe:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Pretty Reckless - Take Me Down (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BQpZv2r8fb4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>The Pretty Reckless &#8211; Tourdaten</h3>
<p>Nachdem The Pretty Reckless das neue Album mit einer <strong>ausgedehnten Nordamerika-Tour</strong> promoted haben, gönnten sie sich über Weihnachten eine kurze Pause. Aber nun geht es <strong>in Europa weiter</strong>. In <strong>Deutschland</strong> finden leider <strong>nur vier Konzerte</strong> statt. Also sichert euch schnell eure Tickets. Hier die Daten im einzelnen:</p>
<p>30.01.2017 &#8211; Köln, Gloria<br />
31.01.2017 &#8211; Hamburg, Übel &amp; Gefährlich<br />
02.02.2017 &#8211; Berlin, Heimhafen<br />
03.02.2017 &#8211; München, Backstage Werk</p>
<h3>The Pretty Reckless &#8211; Background und Line-Up<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen4-e1478089622913.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31133 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen4-200x300.jpg" alt="The Pretty Reckless - Taylor Momsen" width="200" height="300" /></a></h3>
<p>The Pretty Reckless aus New York City vereinen in sich den <strong>Druck des Hardrock, die Dynamik des Alternative Rock sowie die Schönheit femininer Attraktivität</strong> auf einzigartige Weise: Ihre Frontlady <strong>Taylor Momsen</strong> blickte bereits auf eine <strong>erfolgreiche Karriere als Model und Schauspielerin</strong>, bevor sie sich ganz der Musik zuwandte. <strong>Zwei Alben</strong> brachte das Quartett bislang heraus. Mit dem bislang letzten, dem 2014er-Werk <strong>Going To Hell</strong>, gelang der Band erstmals ein <strong>internationaler Erfolg</strong>: Top 5 in den USA, Top 10 in UK und Top-40-Platzierungen in ganz Europa, darunter auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, belegen die <strong>Power und kompositorische Klasse</strong>, mit der diese Band zu Werke geht.</p>
<p>Taylor Momsen – Vocals &amp; Guitar<br />
Ben Phillips – Guitar<br />
Mark Damon – Bass<br />
Jamie Perkins – Drums</p>
<p>Aktuelle News und Infos zu The Pretty Reckless findet ihr auf der <a href="http://theprettyreckless.com/" target="_blank">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/theprettyreckless/" target="_blank">Facebook</a>. Das Review von metal-heads.de zum aktuellen Album &#8222;Who You Selling For&#8220; findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/the-pretty-reckless-who-you-selling-for/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>The Pretty Reckless &#8211; Who You Selling For</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-pretty-reckless-who-you-selling-for/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 11:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Momsen]]></category>
		<category><![CDATA[The Pretty Reckless]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach zwei Jahren ununterbrochenen Tourens für ihren Zweitling Going To Hell haben sich The Pretty Reckless an die Arbeit für ein neues Album gemacht. Am 21.10.2016 ist dann das Ergebnis Who You Selling For&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <strong>zwei Jahren ununterbrochenen Tourens</strong> für ihren Zweitling Going To Hell haben sich <strong>The Pretty Reckless</strong> an die Arbeit für ein neues Album gemacht. Am<strong> 21.10.2016</strong> ist dann das Ergebnis <strong>Who You Selling For</strong> via Universal Music erschienen. Das Album wurde von <strong>Kato Khandwala gut und druckvoll produziert</strong>. Alle Songs sollen live und ohne Nachbesserungen eingespielt worden sein. Auf jeden Fall klingt alles gut und dynamisch, was heute ja schon Seltenheitswert hat. Hinzu haben sich noch <strong>einige Gastmusiker</strong> auf Who You Selling For verewigt und geben dem ganzen noch <strong>mehr Tiefgang</strong>. Mit dabei waren die Gitarristen Warren Haynes (Allman Brothers) und Tommy Byrnes (Billy Joel), sowie der Keyboarder Andy Burton und die Background-Sängerinnen Janice Pendarvis, Jenny Douglas-Foote und Sophia Ramos (u.a. David Bowie, Rod Stewart). Die Basis für ein gutes Album ist also gegeben.<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen3.jpg" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31132 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen3-300x218.jpg" alt="The Pretty Reckless - Taylor Momsen" width="300" height="218" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen3-300x218.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen3-768x558.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen3-1200x872.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen3-600x436.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die meisten Bands brauchen nach so einer langen Phase des Tourens erst einmal eine schöpferische Pause, sind emotional und körperlich erschöpft. Die <strong>beiden Songwriter</strong> bei The Pretty Reckless &#8211; <strong>Taylor Momsen und Ben Phillips</strong> &#8211; stürzten sich aber gleich in die Arbeit, nutzen die <strong>Musik gleichsam als Therapie</strong> für ihre geschundenen Seelen. Man darf also gespannt sein, was da so aus ihnen herausgebrochen ist.</p>
<h3>Who You Selling For &#8211; das Review</h3>
<p>Das Album beginnt mit einer Art Outtake, um dann übergangslos in <strong>Hangman</strong> überzugehen. Ein <strong>düsterer, treibender Song</strong> in dem es um Selbstbestimmtheit geht. <strong>Inspiriert</strong> wurde der Song von einem über 400 Jahre alten <strong>Gedicht von Chidiock Tichborne</strong>. <strong>Sehr schöner Einstieg</strong>, aber noch besser gefällt mir das folgende <strong>Oh My God</strong>.  Der <strong>schnellste und aggressivste Song</strong> auf dem Album geht direkt in Kopf und Bein. Taylor Momsen gefällt mir hier ausgesprochen gut. Textlich geht es wohl um eine Art Beichte&#8230; Aber egal, <strong>mir gefällt&#8217;s</strong> und ich kann mir Oh My God gut auf jeder Party vorstellen. Funktioniert <strong>live bestimmt auch super</strong>. Mit <strong>Take Me Down</strong> kommt dann die erste Singleauskopplung.</p>
<h3>Hingabe zum Rock&#8217;n&#8217;Roll</h3>
<p>Die <strong>Reminiszenzen an Robert Johnson</strong>, den legendären Bluessänger sind unverkennbar. Crossroads und Devil sind Schlagwörter die in diesem Zusammenhang wohl jedem bekannt sein dürften. Es geht um die <strong>absolute Hingabe an den Rock&#8217;n&#8217;Roll</strong>. Geht gut ins Ohr und gewinnt bei jedem Hören ein bisschen mehr. Mit <strong>Prisoner</strong> kommt dann ein <strong>klassischer 3 Minuten-Rocksong</strong>, der live zum Mitklatschen und Mittsingen animiert.</p>
<p>Zur Auflockerung hier mal das <strong>offizielle Video</strong> zu Take Me Down</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Pretty Reckless - Take Me Down (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BQpZv2r8fb4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Funky in New York</h3>
<p>Ein bisschen funky wird es bei <strong>Wild City</strong> und dem Gefühl sich alleine in New York City durchzuschlagen. <strong>Toller Song mit schönem Beat</strong>, bei dem sich Taylor Momsen und der Rest der Band gut abwechseln und ergänzen. Definitiv auch ein <strong>Highlight</strong>. Danach gibt es erst einmal nur Akustikgitarre und Gesang, bevor <strong>Back To The River</strong> sich in einen normalen Rocksong wandelt, in dem es um das Loslassen und einfach mal alles hinter sich lassen geht. <strong>Interessanter Song mit vielen verschiedenen Parts</strong>. Die zweite Hälfte wird mit dem <strong>Titelsong Who You Selling For</strong> ruhig eingeleitet, schöner Refrain und ein <strong>Song über die Kraft der Musik</strong>. Noch ruhiger wird es <strong>Bedroom Windo</strong>w, einer traurigen <strong>Ballade nur mit Gesang und Akustikgitarre</strong>.<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen4-e1478089622913.jpg" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31133 size-medium alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-taylor-momsen4-200x300.jpg" alt="The Pretty Reckless - Taylor Momsen" width="200" height="300" /></a></p>
<p><strong>Living In The Storm</strong> zieht dann <strong>Tempo</strong> und <strong>Lautstärke</strong> wieder deutlich an, wartet aber auch mit einem ruhigeren Mittelteil auf und glänzt wieder mit Refrain und schön <strong>abwechslungsreichen und rauhen Vocals</strong>. Dann kommt mit <strong>Already Dead</strong> schon wieder ein langsamerer und <strong>düsterer Song</strong>. Taylor Momsen zeigt nochmal die <strong>Bandbreite ihrer Stimm</strong>e und kommt so richtig verzweifelt rüber. Man mag kaum glauben, dass sie erst 23 Jahre alt ist. Sie klingt wesentlich älter und reifer, als ob sie schon viel erlebt hätte. Die Reife in ihrer Stimme zeigt sich auch im nächsten Song <strong>The Devil&#8217;s Back</strong>. Ruhig, sehr lang und melancholisch, ein Song über das Älterwerden und die Sorgenfreiheit der Jugend, dominiert von einer bluesigen Melodie und den Vocals. Geht so in die <strong>Singer/Songwriter Richtung</strong>. Zum Abschluss gibt es mit <strong>Mad Love</strong> noch einen Beziehungssong mit <strong>schönen Chören und viel Abwechslung</strong>, aber auch ein eher langsamer Song.</p>
<h3>Etwas Kritik</h3>
<p>Und damit kommen wir auch zu meinem Kritikpunkt: <strong>Mir gefällt Who You Selling For sehr gut</strong>, aber ich finde gerade die <strong>zweite Hälfte des Albums zu ruhig</strong>. Es fehlt mir ein bisschen die Ausgewogenheit und ich hätte mir mehr Songs wie Oh My God gewünscht. <strong>Denn das können The Pretty Reckless richtig gut, rocken bis der Arzt kommt</strong>! Alle Songs sind qualitativ gut, die Produktion ist gelungen, <strong>die Band groovt und Taylor Momsen hat eine tolle Stimme</strong>, die mehr Lebenserfahrung und Spirit ausstrahlt, als ihrem Alter zusteht. Aber ich bleibe dabei: The Pretty Reckless haben mit Who You Selling For ein <strong>gutes, überdurchschnittliches Album</strong> abgeliefert. Leider fehlen &#8211; für meinen Geschmack &#8211; noch ein paar schnelle und aggressive Nummern. Dann wäre es grandios geworden. Aber auch so zählen The Pretty Reckless für mich zu den <strong>positiven Entdeckungen</strong> dieses Jahres, da sie mir vorher irgendwie immer entgangen sind.</p>
<h3>Who You Selling For &#8211; Tracklist<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-who-you-selling-for-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31127" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-who-you-selling-for-Cover-300x300.jpg" alt="The Pretty Reckless - Who You Selling For Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-who-you-selling-for-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-who-you-selling-for-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-who-you-selling-for-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-who-you-selling-for-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-who-you-selling-for-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-who-you-selling-for-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/pretty-reckless-who-you-selling-for-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<ol>
<li>The Walls Are Closing In / Hangman</li>
<li>Oh My God</li>
<li>Take Me Down</li>
<li>Prisoner</li>
<li>Wild City</li>
<li>Back To The River</li>
<li>Who You Selling For</li>
<li>Bedroom Window</li>
<li>Living In The Storm</li>
<li>Already Dead</li>
<li>The Devil&#8217;s Back</li>
<li>Mad Love</li>
</ol>
<h3>The Pretty Reckless &#8211; live in Germany</h3>
<p>Im Rahmen ihrer <strong>Europatournee </strong> kommen The Pretty Reckless <strong>Anfang 2017</strong> auch nach Deutschland. Wer sich von ihren Live-Qualitäten überzeugen will, kann das hier tun:</p>
<p>30.01.2017 &#8211; Köln, Gloria<br />
31.01.2017 &#8211; Hamburg, Übel und Gefährlich<br />
02.02.2017 &#8211; Berlin, Heimathafen<br />
03.02.2017 &#8211; München, Backstage Werk</p>
<h3>The Pretty Reckless &#8211; Background und Line-Up</h3>
<p>The Pretty Reckless aus New York City vereinen in sich den <strong>Druck des Hardrock, die Dynamik des Alternative Rock sowie die Schönheit femininer Attraktivität</strong> auf einzigartige Weise: Ihre Frontlady <strong>Taylor Momsen</strong> blickte bereits auf eine <strong>erfolgreiche Karriere als Model und Schauspielerin</strong>, bevor sie sich ganz der Musik zuwandte. <strong>Zwei Alben</strong> brachte das Quartett bislang heraus. Mit dem bislang letzten, dem 2014er-Werk <strong>Going To Hell</strong>, gelang der Band erstmals ein <strong>internationaler Erfolg</strong>: Top 5 in den USA, Top 10 in UK und Top-40-Platzierungen in ganz Europa, darunter auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, belegen die <strong>Power und kompositorische Klasse</strong>, mit der diese Band zu Werke geht.</p>
<p>Taylor Momsen &#8211; Vocals &amp; Guitar<br />
Ben Phillips &#8211; Guitar<br />
Mark Damon &#8211; Bass<br />
Jamie Perkins &#8211; Drums</p>
<p>Alles weitere zu The Pretty Reckless könnt ihr auf der <a href="http://theprettyreckless.com/" target="_blank">Website</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/theprettyreckless/" target="_blank">Facebook</a> finden. Wer die CD gerne kaufen will, kann unten einfach auf den Link klicken.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01LB4066Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Who you selling for&#8220;]</p>
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		<title>The Pretty Reckless &#8211; Who You Selling For (VÖ: 21.10.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/the-pretty-reckless-who-you-selling-for-voe-21-10-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 15:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Momsen]]></category>
		<category><![CDATA[The Pretty Reckless]]></category>
		<category><![CDATA[Who You Selling For]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem sie die US-amerikanischen Rock-Airplaycharts in den Jahren 2014 und 2015 gleich mehrfach angeführt haben, melden sich The Pretty Reckless diesen Herbst mit ihrem dritten Studioalbum Who You Selling For zurück. Erscheinen wird das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sie die US-amerikanischen Rock-Airplaycharts in den Jahren 2014 und 2015 gleich mehrfach angeführt haben, melden sich <strong>The Pretty Reckless</strong> diesen Herbst mit ihrem dritten Studioalbum <strong>Who You Selling For</strong> zurück. Erscheinen wird das gute Stück am 21. Oktober bei Razor &amp; Tie Records.</p>
<p>Es handelt sich dabei um den Nachfolger zu ihrer gefeierten <strong>Going To Hell</strong>-LP. Diese beschete der Band in den Staaten mit <strong>Heaven Knows</strong> nicht nur die erfolgreichste Rock-Radiosingle des Jahres 2014, sondern insgesamt gleich <strong>drei massive Airplay-Hits</strong>. Damit dominierten sie nacheinander in den USA die Mainstream- und Active-Rock-Formatcharts. Die erste Singleauskopplung des neuen Albums, <strong>Take Me Down</strong>, feierte bereits am 15. Juli bei iHeart Radio Premiere.</p>
<p>Aufgenommen mit ihrem angestammten <strong>Produzenten Kato Khandwala</strong> präsentieren The Pretty Reckless mit Who You Selling For das neueste Update zu ihrem unverwechselbaren Rocksound. Sängerin Taylor Momsen und Gitarrist Ben Phillips, die beiden Songwriter der Band, lassen dieses Mal auch vermehrt Blues- und Soul-Elemente einfließen. Im Mittelpunkt der insgesamt 12 Tracks steht dabei <strong>Momsens unvergleichbar raue Stimme</strong> und die <strong>düsteren Texte</strong>, die sie über den massiven Produktionen zum Besten gibt.</p>
<h3> Über The Pretty Reckless</h3>
<p>Gegründet im Jahr 2009, veröffentlichten The Pretty Reckless ihr <strong>Debütalbum Light Me Up</strong> im Jahr 2010 und sorgten schon damit für viel frischen Wind in der internationalen Rocklandschaft. Eine noch größere Fangemeinde bescherte ihnen das zuletzt veröffentlichte Going To Hell-Album, das auf Anhieb die <strong>Top-5 der US-Billboard-Top-200</strong> erstürmte. Damit avancierten die New Yorker endgültig zu einer der größten Newcomer-Rockbands des Jahrzehnts. Gleich <strong>drei Singles hintereinander auf Platz 1 der Rock-Airplaycharts</strong> zu platzieren – <strong>Heaven Knows, Fucked Up World und Follow Me Down</strong> – war einer Band mit Frontfrau davor zuletzt im Jahr 1984 gelungen, als The Pretenders die Radiowellen dominierten.</p>
<h3> Taylor Momsen über das Songwriting</h3>
<p>Obwohl sie nach den rund 24 Monaten, die The Pretty Reckless im Anschluss an die Veröffentlichung von Going To Hell auf Tour verbracht hatten, nicht nur körperlich, sondern auch emotional ziemlich erschöpft waren, stürzten sich Momsen und Phillips ohne zu zögern auf die Arbeit am nächsten Album:</p>
<p>„Es gab da einfach so viele Dinge, die wir loswerden wollten: Als hätten wir unterwegs auf Tour eine Dose so richtig ordentlich durchgeschüttelt – und sie dann nach der Rückkehr geöffnet: <strong>alles schoss regelrecht aus uns heraus</strong>“, berichtet Momsen über den Prozess. „Das Leben auf Tour hat ja etwas ziemlich Vereinsamendes: Man betrachtet die Welt nur noch durch ein Fenster, vom Tourbus oder vom Flugzeug aus. <strong>Zum Glück kann die Musik da selbst Abhilfe schaffen</strong>. Sie ist die einzige Sache, die einen wieder auf den Boden holt und einem Halt gibt, wenn man sich im Wald verrannt hat. <strong>Uns hat sie auf jeden Fall gerettet</strong> – und das nicht zum ersten Mal.“</p>
<h3> Über Who You Selling For</h3>
<p>Mit Who You Selling For untermauern The Pretty Reckless abermals ihre <strong>Ausnahmeposition</strong> im aktuellen Rockgeschehen: Das zutiefst persönliche Album vereint ganz unterschiedliche Facetten ihres Sounds – von <strong>knallharten, eingängigen Tracks (Oh My God)</strong> bis hin zum <strong>klassischen Southern-Rock</strong>, den sie z.B. auf Back To The River präsentieren. Auf der ersten Single Take Me Down hingegen schickt Taylor ihre <strong>unverwechselbar rauchige Stimme</strong> über Gitarrensounds, die eher von den Sechzigern inspiriert sind. Als <strong>„rau und doch gefühlvoll“ feierte Loudwire Momsens Gesang,</strong> „während Gitarrist Ben Phillips in der Mitte des Songs seine Riffs auspackt und damit den Track endgültig aufs nächste Level hievt. Dazu noch die Orgelsounds im Hintergrund und man hat einen <strong>glühend heißen neuen Song</strong> von der Band.“</p>
<h3>Tracklist und Cover</h3>
<ol>
<li>The Walls Are Closing In / Hangman<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Who-You-Seeling-For-Cover.jpg" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-29089 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Who-You-Seeling-For-Cover-300x300.jpg" alt="who-you-seeling-for-cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Who-You-Seeling-For-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Who-You-Seeling-For-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Who-You-Seeling-For-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Who-You-Seeling-For-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Who-You-Seeling-For-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Who-You-Seeling-For-Cover.jpg 680w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></li>
<li>Oh My God</li>
<li>Take Me Down</li>
<li>Prisoner</li>
<li>Wild City</li>
<li>Back To The River (feat, Warren Haynes)</li>
<li>Who You Selling For</li>
<li>Bedroom Window</li>
<li>Living In The Storm</li>
<li>Already Dead</li>
<li>The Devil&#8217;s Back</li>
<li>Mad Love</li>
</ol>
<p class="mine">Alles weitere zu The Pretty Reckless findet ihr wie immer auf der <a href="http://theprettyreckless.com/" target="_blank">Website</a> oder <a href="https://www.facebook.com/theprettyreckless" target="_blank">Facebook</a>. Viel Spaß!</p>
<p class="mine">[amazonjs asin=&#8220;B01LB4066Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Who you selling for&#8220;]</p>
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