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	<title>USA &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>BlackBraid &#8211; Black Metal aus den USA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 07:49:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[BlackBraid Man hört mal dies, man hört mal das und irgendwann hört man was, das bleibt einem sofort im Gehörgang stecken. Fest verwurzelt quasi. So erging es mir mit dem 2020 gegründeten Projekt BlackBraid&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">BlackBraid</h2>



<p>Man hört mal dies, man hört mal das und irgendwann hört man was, das bleibt einem sofort im Gehörgang stecken. Fest verwurzelt quasi. So erging es mir mit dem 2020 gegründeten Projekt BlackBraid aus den USA. Dabei handelt es sich um ein solo Projekt, der Künstler nennt sich Jon, näheres bleibt bisher aber unklar. Der Musikstil schimpft sich Native American Black Metal und wir dürfen uns bisher über 2 veröffentlichte Tracks freuen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Barefoot Ghost Dance on Blood Soaked Soil</h2>



<p>Ok, alleine der Titel ist schon geil&#8230;.Barefoot Ghost Dance on Blood Soaked Soil. Das kann man auf jeden Fall mal machen. <br>Typischer Black Metal Speed, immer wieder von sehr melodischen Partien untersetzt. Dazu ausdrucksvolle Growls, ein richtig fettes Break mitten im Song, immer wieder sehr starke Riffs&#8230;Herz, was willst Du mehr? </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="BLACKBRAID: Barefoot Ghost Dance on Blood Soaked Soil" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/je7Su03SyL4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">The River of Time Flows Through Me</h2>



<p>Auch die zweite Single ist ein absoluter Banger. Wer bei dem melodischen Start nicht mit dem Kopf nicken muß&#8230;öh jo. Auch hier wieder, mitten im Song ein fetter Break, geile Riffs und einfach eine geile Stimmung, die erzeugt wird. Auch die Growls passen hier wieder wie die Faust aufs Auge. Aber lauscht einfach mal selbst. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="BLACKBRAID: The River of Time Flows Through Me" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6_trwgiplz8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit zu BlackBraid</h2>



<p>Was soll ich groß sagen? Vielleicht braucht es ein paar Anläufe, man sollte nicht nach einem Durchlauf aufgeben. Aber wer atmosphärischen melodischen Black Metal mag, der wird die Songs lieben. Der erste Long Player soll auf den Namen <strong>BlackBraid I</strong> hören und ist bereits angekündigt. Erscheinungstermin bisher leider noch unbekannt, aber ich rechne mal fest mit den nächsten Monaten. Ich bin absolut gespannt, ob die Qualität über eine ganze Scheibe gehalten wird. Wenn ja, dann wird das Album definitiv in meiner Top10 für 2022 landen. <br>Ihr findet die 2 Lieder inzwischen übrigens auch auf den bekannten Streaming Plattformen&#8230;sowas schönes gehört ja auch in jede Playlist <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  <br><br><a href="https://blackbraid.us/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die Website der Band</a></p>
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		<title>LUFEH – „Luggage falling down“ (VÖ: 17.04.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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					<description><![CDATA[LUFEH – „Luggage falling down“ (VÖ: 17.04.2020) Heute möchte ich euch wieder einmal einen Einblick in die Prog-Szene ermöglichen. Dazu stelle ich euch das aktuelle Album von LUFEH vor. Dabei handelt es sich um&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> LUFEH –  „Luggage falling down“ (VÖ: 17.04.2020) </p>



<p>Heute möchte ich euch wieder einmal einen <strong>Einblick in die Prog-Szene</strong> ermöglichen. Dazu stelle ich euch das aktuelle Album von <strong>LUFEH </strong>vor. Dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit von brasilianischen und amerikanischen Musikern. Die Formation ist <strong>in Los Angeles beheimatet</strong> und hat vor kurzem das neueste Studiorelease mit dem Titel <strong>„Luggage falling down“ </strong>veröffentlicht. Natürlich halten wir euch gerne über die Neuigkeiten zu den bekannten Szenegrößen auf dem Laufenden.</p>



<p>Aber ebenso wichtig (oder vielleicht sogar noch bedeutsamer)
ist die Beachtung der nachfolgenden und aufstrebenden Bands. Jeder hat mal
klein angefangen. Und nur wenn der Support der Musikbegeisterten und der Medien
stimmt, dann hat eine Band überhaupt eine Chance, ihre Musik zu verbreiten und
auf sich aufmerksam zu machen. Aus der Sicht der bewerbenden Promofirma oder
des Labels ist die angepriesene Scheibe natürlich herausragend. Auch wird mit
Vergleichen zu anderen namhaften Combos nicht gespart. Wir wollen heute einmal
kritisch hinhören, wo wir LUFEH einordnen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="361" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Bandphoto.jpeg" alt="LUFEH Bandphoto" class="wp-image-95200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Bandphoto.jpeg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Bandphoto-300x181.jpeg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">5 Herren erschaffen 8 Tracks &#8211; LUFEH</h3>



<p>Die fünf Bandmitglieder haben sich zusammengefunden, um <strong>8 recht unterschiedliche Tracks</strong> einzuspielen. Ich habe das Material über die Single entdeckt und es hat mich sofort gepackt. Daher will ich euch erst einmal „Find my way“ vorspielen – den Opener der Scheibe.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LUFEH - FIND MY WAY" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FNuTWGOf-0U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Los geht es <strong>mit einer instrumentalen und progressiven Heavyness,</strong> die einen mitreißt, bevor dann nach etwa anderthalb Minuten der Gesang einsetzt. Das Ganze ist melodisch gestaltet und dennoch kraftvoll arrangiert. Ein <strong>starker Einstieg</strong> für diese Langrille! Der zweite Song ist deutlich vertrackter in der Struktur und setzt daneben auf einen intensiven Keyboardeinsatz. „Doors“ beginnt dann <strong>mit einer deutlichen Hommage an frühe DREAM THEATER</strong>-Werke. Aber das muss ja nicht negativ sein. Ansonsten geht es etwas gemäßigter und doch mit genügend Drive weiter. Heavy Gitarrenarbeit zu progressiven Drums. Fett!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abwechslungsreich und interessant</h3>



<p>Die nächste Nummer besticht unter anderem durch <strong>emotionalen Gesang und getragene Klangtteppiche</strong>. Harmonische Arrangements und Melodielinien. Klasse gemacht. Progressiv ja, aber nicht zu übertrieben umgesetzt. Da gilt es ja, ein gewisses Maß nicht zu überschreiten. Dies ist hier gelungen. Mit einer Spielzeit von fast 5 Minuten hat „My world“ den größten Umfang auf dem Album. Ich finde diesen Song etwas unruhig, da gefallen mir andere auf diesem Silberling deutlich besser. <strong>Dann kommt eine recht funkige Nummer,</strong> wie man sie so vermutlich so bei diesem Material nicht erwartet hätte. Ansonsten wirkt die Musik hier eher zurückhaltend und etwas melancholisch. </p>



<p><strong>„Escape“ rockt ohne Vorwarnung los</strong> und erinnert ein bisschen an Bands wie TYKETTO (klar, bei LUFEH gibt es einen deutlich proggigen Einschlag). Kann man so machen. Der Rausschmeißer hat dann wieder eine sehr komplexe Struktur, man möchte das Wort jazzig nutzen. Progressiv, auch hier wieder mit emotional vorgetragenem Gesang. <strong>Ein überzeugender Abgang.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover.jpeg" alt="LUFEH Album Cover" class="wp-image-95201" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum Album von LUFEH</h3>



<p><strong>Das metal-heads.de-Fazit: LUFEH liefern eine insgesamt starke Scheibe ab</strong>. Geschickt verbindet man die Faktoren heavy und proggig, ohne dabei die Melodie aus den Augen zu verlieren. Nicht zu frickelig und doch anspruchsvoll bzgl. der instrumentellen Seite kommen die Tracks daher. <strong>Der Gesang präsentiert sich variabel</strong>. Als Anspieltipp könnte man den Opener (siehe das Video oben) wählen, obwohl ich in der Regel ungerne einzelne Songs hervorhebe. Aber schließlich hat mich „Find my way“ auch dazu gebracht, genauer hinzuhören und mir die Band einmal intensiver zu Gemüte zu führen…</p>
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		<title>Zurück nach 3 Jahren &#8211; TYKETTO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 08:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zurück nach 3 Jahren &#8211; TYKETTO Vor ziemlich genau 3 Jahren hatten wir von metal-heads.de das Vergnügen die amerikanische Formation TYKETTO um den sympathischen Frontmann Danny Vaughn live zu erleben. Warum es die Band&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zurück nach 3 Jahren &#8211; TYKETTO</p>



<p>Vor ziemlich genau 3 Jahren hatten wir von <strong>metal-heads.de</strong> das Vergnügen die <strong>amerikanische Formation TYKETTO</strong> um den sympathischen Frontmann Danny Vaughn live zu erleben. Warum es die Band nicht in deutsche Lande schafft (abgesehen von der wiederholten Teilnahme an deutschen Festivals eher in Richtung Süden der Nation – siehe auch die Tourdates unten), um auch hier die Clubs zu bespielen, bleibt ein Rätsel. Denn wer unseren Konzertbericht gelesen hat (den findet ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/tyketto-dont-come-easy-live-in-weert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier! (öffnet in neuem Tab)"><strong>hier</strong>!</a>) weiß, dass die Herren abliefern. Das haben auch die Verantwortlichen des niederländischen Venues eingesehen. Denn auch anno 2020 spielen TYKETTO einen Gig im De Bosuil im Örtchen Weert. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Neuauflage des 1997er Konzertes in Weert</h2>



<p>Das hat anno 2017 hingehauen und <strong>auch in diesem Jahr sollte es ein feines Rockkonzert geben</strong>. Beim letzten Mal war es draußen eisig und recht rutschig. Bei der Neuauflage des Gigs Anfang Mai möchte ich das mal recht sicher ausschließen. Wer noch nie ein Konzert der Amerikaner live erleben durfte, der könnte eines der beiden Live-Releases anchecken. Beide haben wir für euch als Review online zum Nachlesen. Aus dem Jahr 2017 gibt es Material aus Mailand (schaut mal <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/tyketto-live-in-milan-voe-13-10-2017/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a></strong>) und noch ziemlich aktuell zum 25. Geburtstag des Kult-Albums aus dem TYKETTO-Backkatalog „Strength in numbers“ aus dem Jahr 1994 die Live-Version mit Konzertaufnahmen u.a. vom Auftritt in Glasgow. Die Review dazu ist <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/tyketto-strength-in-numbers-live-voe-08-11-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a></strong> zu finden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DY6A1253.jpg" alt="Tyketto 14.01.17 Weert de Bosuil" class="wp-image-35387" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DY6A1253.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DY6A1253-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Hier gibt´s TYKETTO live</h2>



<p>Aktuelle Tourdates 2020:</p>



<p>07.05.2020 – De Bosuil, Weert (NL)</p>



<p>08.05.2020 – De Boerderij, Zoetermeer (NL)</p>



<p>31.07.-02.08.2020 – ROCK OF AGES Festival – Rottenburg-Seebronn</p>



<p>Hier bekommt ihr einen Eindruck von den Kompetenzen der Band
auf einem Konzert. Ein Klassiker – „Wings“ – und die Fans singen begeistert mit…</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Tyketto - &quot;Wings&quot; (Official Live Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/37JuGBElk4o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Auch die <strong>Supportband</strong> wollen wir euch an dieser Stelle kurz vorstellen. Dabei handelt es sich um <strong>AUGUST LIFE, eine progressive Rockband</strong>, die melodische Elemente mit Metal verbindet. Gleich haben wir einen Track mit dem Titel <strong>„Turn back time“ als Lyric-Video</strong> für euch. Damit könnt ihr euch einen ersten Höreindruck verschaffen. Die niederländische Truppe mit Sänger Bryan Ketelaars gibt es erst seit etwa zweieinhalb Jahren, im Sommer 2018 ist das Album „New eternity“ erschienen. Für das Konzert im De Bosuil kosten die <strong>Tickets an der Abendkasse schlanke 21 Euro!</strong> Dafür zwei Bands live zu erleben…auf professionellem Niveau &#8211; das ist schon eine gute Sache!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="August Life -  Turn Back Time Lyrics Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/e2X2AfgBkK4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Live-Fotos von TYKETTO by Chipsy @ metal-heads.de </p>
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		<title>MIMESIS – „Mimesis“ (09.12.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 16:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BERKLEE]]></category>
		<category><![CDATA[Boston]]></category>
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					<description><![CDATA[MIMESIS – „Mimesis“ (09.12.2019) Wie ihr ja wisst, sind wir von metal-heads.de ein Verein. Und einer unserer wesentlichen Vereinszwecke ist die Förderung und Unterstützung des musikalischen Nachwuchses der harten Musikszene. Klar, wir schreiben auch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>MIMESIS – „Mimesis“ (09.12.2019)</p>



<p>Wie ihr ja wisst, sind wir von <strong>metal-heads.de ein Verein</strong>. Und einer unserer wesentlichen Vereinszwecke ist die Förderung und Unterstützung des musikalischen Nachwuchses der harten Musikszene. Klar, wir schreiben auch über <strong>IRON MAIDEN, METALLICA und Co.</strong>, aber ein besonderes Anliegen ist es uns, euch…also unseren Lesern Einblicke zu verschaffen und euch Bands vorzustellen, die uns aus ganz Europa, ja eigentlich sogar aus der ganzen Welt „angeboten“ werden. Heute geht unser Blick über den großen Teich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis.png" alt="MIMESIS Albumcover Mimesis" class="wp-image-88856" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/MIMESIS-Albumcover-Mimesis-320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wir blicken in die USA &#8211; MIMESIS</h2>



<p>Genauer gesagt, wir schauen nach Neu England. Dort gibt es einen hörenswerten Vierer, der sich – laut der Presseinfo – dem <strong>Progressive Rock </strong>verschrieben hat. Wobei ich finde, das Material ist zeitweise schon deutlich dem Metal zuzuordnen. <strong>MIMESIS heißt die Truppe.</strong> Sie besteht aus <strong>Frontfrau Jen Janet </strong>mit ihrer ergreifenden Stimme. Mal hoch, dann wieder eher düster. Das kommt gut. An der Gitarre ist Will „Goreblaster“ Lunden aktiv, er ist auch der Hauptsongwriter bei MIMESIS. Der Drummer ist auch gleichzeitig der Produzent der Tracks: Anthony „Tony“ Lusk-Simone. Zuletzt hat man mit dem Bassisten Kilian Duarte <strong>einen waschechten Berklee Absolventen in seinen Reihen. </strong></p>



<p>Das private Musik College in Boston hat schon so manche Stars in der Szene hervorgebracht, denken wir nur an <strong>einige Mitglieder von DREAM THEATER, Steve Vai, John Scofield, Mike Stern und Vinnie Colaiuta. </strong>Die Musiker in dieser Band blicken schon auf vielfältige musikalische Erfahrungen zurück, jetzt also ist man gemeinsam unter dem Namen MIMESIS aktiv und hat im Dezember 2019 das selbst betitelte 5-Song-Release unter´s Volk gebracht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Progressiv und teils heavy</h2>



<p>Was bekommen wir musikalisch geboten? Zunächst geht es eher gemächlich los. Dann <strong>rockt der Opener </strong>aber schon und eine deutliche Prognote ist eindeutig. <strong>Der zweite Song</strong> ist dann doch ein Stück „aggressiver“ und geht <strong>in Richtung Metal</strong>. Dabei findet sich weiter die vorherige Progressivität. Tempowechsel und instrumentell dominierte Passagen sorgen für Abwechslung. Hier haben wir die Nummer für euch als Video:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Mimesis - CTRL ALT DEL Feat. Haydee Irizarry on Harp (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/22wQFXOskJw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Weiter geht es mit <strong>„The mirror“. Chorale Gesänge bilden den Einstieg.</strong> Dann geht es nach einer Minute völlig überraschend kurz auf die Überholspur, bevor sich das Tempo etwas in der Mitte einpendelt. „Gravity“ plätschert dann so ein bisschen vor sich hin und ist vielleicht der einzige Schwachpunkt des Releases. Zuletzt bekommen wir den Titel „Metamorphosis“ serviert. Asiatisch angehauchte Klänge zu Beginn. Dann aber recht bald wieder die Rückkehr zum progressiven Rock. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Fazit von metal-heads.de: keine leichte Kost</h2>



<p>Und wie lautet <strong>unser Fazit bei metal-heads.de</strong>? Insgesamt ist das Material auf diesem Silberling ganz nett anzuhören und die beteiligten Musiker sind sicherlich auch mit einer entsprechenden Begabung ausgestattet, was sie zu Könnern an ihren Instrumenten macht. Aber es ist so wie beim Fußball: 11 tolle Spieler machen noch keine gute Mannschaft und auch kein erfolgreiches Team. So <strong>hat man immer wieder bei den Songs den Eindruck, also wenn jeder so sein Ding macht, </strong>parallel zu den Bemühungen der anderen Bandmitglieder. Vielleicht ist es auch so gewollt und gedacht!? Aber wenn man sich – jetzt in der Weihnachtszeit – etwas wünschen darf: mehr Zusammenspiel würde den Kompositionen von MIMESIS gut tun. Aber es ist ja immer gut, wenn man <strong>schon vielversprechende Ansätze</strong> hat, die man weiter verfolgen und ausbauen kann. <strong>Alles in allem gefällt mir die Scheibe. Ist halt keine leichte Kost.</strong> Aber wir dürfen uns ja auch ruhig einmal herausfordern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS.jpeg" alt="Promo Photo MIMESIS" class="wp-image-88855" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS-160x160.jpeg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Promo-Photo-MIMESIS-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>Astillian &#8211; Waves at Dusk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 15:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Astillian]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Waves at Dusk]]></category>
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					<description><![CDATA[Astillian &#8211; Waves at Dusk Da kommt letztens auf Instagram eine Freundschaftsanfrage bei mir reingeflattert&#8230;Astillianofficial möchte Dir folgen. Ja gut, wieso auch nicht. Mal schnell das Profil von Astillian angeschaut und &#8222;Dark Age inspired&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Astillian &#8211; Waves at Dusk</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Astillian.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-79300 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Astillian-300x225.jpg" alt="Astillian Bandpic" width="300" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Astillian-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Astillian-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Astillian-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Astillian-600x450.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Da kommt letztens auf Instagram eine Freundschaftsanfrage bei mir reingeflattert&#8230;<a href="https://www.instagram.com/astillianofficial/" target="_blank" rel="noopener">Astillianofficial</a> möchte Dir folgen. Ja gut, wieso auch nicht. Mal schnell das Profil von Astillian angeschaut und &#8222;Dark Age inspired Melodic Death Metal&#8220; gelesen. Was ein Zufall, da bin ich ja quasi direkt im Thema. Danach natürlich noch die Facebook Seite gesichtet (<a href="https://www.facebook.com/astillianmetal/" target="_blank" rel="noopener">KLICK</a>) und folgenden Text erspäht.</p>
<blockquote><p>Astillian is a melodic death metal band from Chicago, IL USA. They came together through their love for all things historical, medIeval, and metal, creating a unique blend of stylish yet punishing music. They set out to create a world through music in which they could tell old tales of victory, defeat, vengeance, and justice. Taking you in depth into a dark age themed battle saga of invasion and survival, Astillian paints the picture of a time many have forgotten.</p></blockquote>
<p>Genug Argumente für mich, um ein wenig zu Forschen. Viel findet man zur Band allerdings nicht. Astillian ist wohl aus Mitgliedern der Band &#8222;Afterimage&#8220; hervorgegangen und beim vorliegenden Album &#8222;Waves at Dusk&#8220; handelt es sich um ein Konzeptalbum, das verschiedene nordische Sagen und Mythen behandelt.</p>
<h3>Waves at Dusk</h3>
<p>Das erste Album der noch recht jungen Band (Gründungsjahr 2016) ist Ende 2017 erschienen. Dazu der Blick aufs Cover&#8230;ein Wikingerschiff&#8230;ok, das Thema ist also schon mal klar. Im Amon Amarth Style soll es um die düsteren Nordmannen gehen. 10 Songs verteilt auf 43min Spielzeit, knackig kurz. &#8222;&#8230;of the Sword Beckoning to Me&#8220; startet melodisch und erzeugt eine angenehme Grundstimmung. Nach dem kurzem Intro folgt Melo Death typischer Double Bass, die Growls setzen ein&#8230;wow, das klingt aber gar nicht mal so verkehrt. Das Schlagzeug Gewitter wird von melodischen Gitarren durchbrochen, nur am danach weiter zu scheppern. Der erste Song hat schon mal gesessen.  Der Titeltrack &#8222;Waves at Dusk&#8220; startet mit dem selben Schema. Kurzes Intro, dann die wirklich sehr angenehmen Growls, welche vor allem vom Drummer unterstützt werden. Ein wenig eingespielter Chor, aber alles nicht kitschig oder übertrieben. Das passt schon so zusammen und geht gut rein.</p>
<h3>So darf es weiter gehen&#8230;</h3>
<p>&#8230;denn das macht wirklich Spaß bisher. &#8222;Shrouded in the Wild&#8220; sticht mit seiner Spielzeit von über 6 Minuten etwas aus dem Schema, funktioniert allerdings musikalisch genau so, wie die Vorgänger. Besonders fallen beide Sänger auf, die sich hervorragend mit ihren unterschiedlichen Growls ergänzen. Der nächste Song &#8222;Astillian&#8220; legt direkt mit Tempo und Growls los. Immer wieder untermalt von geilen Riffs, gefällt mir. Zu &#8222;Saltere&#8220; muss ich nicht viel schreiben&#8230;für mich ehrlich gesagt ein instrumentaler Lückenfüller, den es nicht unbedingt gebraucht hätte. &#8222;Seafarer&#8220; legt atmosphärisch mit Meeresrauschen los, passt ja auch zum Seefahrer. Schreie, die an einen Schlachtruf erinnern stimmen zusätzlich ein, Gesang gibt es in dem Song ansonsten nicht. &#8222;Cloudburst&#8220; scheppert ordentlich los, das gefällt mir dann wieder deutlich besser.</p>
<h3>Dem Ende entgegen</h3>
<p>Jetzt soll mein Highlight der Scheibe folgen. &#8222;Shieldwall&#8220; ist ein absolut gelungener Song, der für mich all die Gene eines echten Melo Deaths Liedes beinhaltet. Ein geiles Gitarrenintro mit einer richtig guten Grundmelodie, dann mehr Tempo, Growls, im Hintergrund immer noch die Gitarren. Wow, ein richtig fettes Brett. Hier kommen generell endlich mal etwas mehr die Gitarren zur Geltung, das fehlt mir bei den Stücken davor an der ein oder anderen Stelle.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Shieldwall" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/3N16gNu16Ic?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&#8222;Into the Endless Wintering&#8220; gefällt mit seiner Dynamik und dem Tempo ebenfalls sehr gut. Mit &#8222;The Ancients, They Sleep&#8220; endet das Album nochmal schön melodisch und hinterlässt einen guten Eindruck, denn bei dem Lied handelt es sich auf keinen Fall um einen Lückenfüller, auch wenn es lange sehr seicht zur Sache geht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Melodic Death Metal aus den USA. Ist mir ehrlich gesagt noch gar nicht (bewusst) vor die Füße gefallen. Die Bands, die ich in diesem Genre oft höre, kommen zu 80% aus Schweden und Deutschland, würde ich jetzt mal blind tippen. Mit ein paar kleinen Abstrichen bin ich absolut begeistert von dem Album. Total schnörkeloser Melo Death, ohne Keyboard, ohne Klargesang, ohne großartig epische Passagen oder zu viel Getue. Einfach gute Musik, straight runter gespielt. Ich hätte mir hier und da etwas mehr Gitarre gewünscht&#8230;ein paar Riffs und Hooks, wo man hängen bleibt. Das fehlt leider zum Teil oder ist vielleicht auch der Produktion geschuldet. Aber das ist schon fast Meckern auf hohem Niveau, denn es gibt definitiv eine Empfehlung von mir. Hört da mal rein. Ich kann übrigens nicht verstehen, warum die Band so &#8222;klein&#8220; ist. Glaube, ich muss die Jungs mal zum Interview bitten, vielleicht klärt sich das ja auf <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lasst doch mal ein Like auf deren <a href="https://www.facebook.com/astillianmetal/" target="_blank" rel="noopener">Facebookseite</a> da, falls euch der Sound gefällt.</p>
<h3>Die Band</h3>
<p>Mike Gleason &#8211; Vocals</p>
<p>Dan Gleason &#8211; Bass / Vocals</p>
<p>David DeStefano &#8211; Guitar</p>
<p>Cody Bizeau &#8211; Guitar</p>
<p>Nick Daniels &#8211; Guitar</p>
<p>James Doyle &#8211; Drums</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077TN4WBQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Waves at Dusk&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>KING OF THE WORLD auf Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 18:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[David Bowie]]></category>
		<category><![CDATA[DEF LEPPARD]]></category>
		<category><![CDATA[KING OF THE WOLRD]]></category>
		<category><![CDATA[Mick Jagger]]></category>
		<category><![CDATA[Pauw & Witteman]]></category>
		<category><![CDATA[SCORPIONS]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[KING OF THE WORLD mit neuem Album auf Tour Im Blues-Universum gehört die niederländische Band King of the World zu den aktuellen Zentralgestirnen. Fünf Blues-Awards heimste die Band bereits ein. Seit der Gründung von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>KING OF THE WORLD mit neuem Album auf Tour</h3>
<p>Im Blues-Universum gehört die niederländische Band King of the World zu den aktuellen Zentralgestirnen. <strong>Fünf Blues-Awards</strong> heimste die Band bereits ein. Seit der Gründung von King of the World (Erwin Java – Gitarre, Ruud Weber – Lead Vocals/Bass, Fokke de Jong – Drums/Backing Vocals und Govert van der Kolm – Hammond/Backing Vocals) Anfang 2012 ging es ständig bergauf mit der <strong>Blues- Rhythm &amp; Rootsband</strong>. Auch kein Wunder: Wer wie Erwin Java schon 40 Jahre im Musikgeschäft tätig ist und bei Legenden wie <strong>Hermann Brood &amp; The Wild Romance</strong> sowie <strong>Cuby &amp; The Blizzards</strong> mit musizierte, bringt die Erfahrung mit, die einer Formation Authentizität verleiht.</p>
<h3>Hoher Popularitätsgrad</h3>
<p>In weniger als vier Jahren hat die Band mit den Alben &#8222;<strong>Can’t Go Home</strong>&#8222;, &#8222;<strong>KOTW</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Live at Paradiso</strong>&#8220; seinen Platz in der Bluesszene eingefordert. Alle Alben bekamen nur lobende Rezensionen. Auch der gute Ruf in Bezug auf die Live-Auftritte bei Festivals wie North Sea Jazz Festival, R&amp;B Night Groningen und Bluesrock Tegelen, haben zum Durchbruch beigetragen. King of the World hat mittlerweile auch sehr viel Aufmerksamkeit von den niederländischen Medien bekommen. Unter anderem war <strong>King of the World</strong> die erste niederländische Bluesband die in der heimischen Kultfernsehsendung ‘Vrije Geluiden’ auftreten durfte und zwei Mal in der größten Late-Night-Sendung ‘<strong>Pauw &amp; Witteman</strong>’. Damit erreichten sie Millionen Zuschauer.</p>
<h3>Album Aufnahmen in den USA</h3>
<p>Anfang Mai flog die Band nach <strong>Cincinnati, Ohio (USA)</strong>, um mit Producer Erwin Musper <strong>(Van Halen, Scorpions, Def Leppard, David Bowie, Mick Jagger)</strong> ihre vierte CD im Bamboo Room Studio aufzunehmen. Die Entscheidung die Aufnahmen in den USA, dem Geburtsort des Blues, der Rhythm &amp; Roots-Musik, zu machen, war naheliegend und schnell getroffen. In zehn Tagen wurden dreizehn Songs aufgenommen. Zwölf eigene Songs und ein Cover &#8222;Life in The Fast Lane&#8220; bekannt von den Eagles. Der Titel des Albums ist Cincinnati, und es wurde am <strong>7. Oktober 2016</strong> veröffentlicht.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="&#039;Cincinnati&#039; album teaser by King of the World" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Q5cxNkXctZg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ab Januar 2017 wird die Band  auf Tour durch die Niederlande, Deutschland, Österreich und die Tschechische Republik gehen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://youtu.be/ekw6rFnw40U ">https://youtu.be/ekw6rFnw40U </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Tourdaten:</b></h3>
<p>07.01.2017 Yard Club &#8211; Köln</p>
<p>14.01.2017 Life House &#8211; Stemwede</p>
<p>15.01.2017 Klein Erzgebirge &#8211; Oederan</p>
<p>27.01.2017 Live in LU-Ludwigsfelde</p>
<p>28.01.2017 Muddy Waters Saal &#8211; Geldern</p>
<p>23.03.2017 Reigen / Blues Fest &#8211;  Wien (AUT)</p>
<p>24.03.2017 The Raven &#8211; Straubing</p>
<p>21.04.2017 Pink Panther &#8211; Dormagen</p>
<p>30.09.2017 Heimathaus – Twist</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Infos zu King of the World unter:</strong></p>
<p><a href="http://www.kingoftheworld.eu">http://www.kingoftheworld.eu </a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00UY80FKS&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at Paradiso&#8220;]</p>
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		<title>I PREVAIL &#8211; LIFELINES (VÖ: 21.10.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/i-prevail-lifelines-voe-21-10-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 16:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heart vs. mind]]></category>
		<category><![CDATA[I PREVAIL]]></category>
		<category><![CDATA[Lifelines]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man das Bandfoto von I PREVAIL anschaut, hätte man nicht die Erwartung, dass einem hier so eine geballte Energie um die Ohren fliegt. Dabei fängt es mit dem Opener &#8222;Scars&#8220; gar nicht so&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man das Bandfoto von <strong>I PREVAIL</strong> anschaut, hätte man nicht die Erwartung, dass einem hier so eine geballte Energie um die Ohren fliegt. Dabei fängt es mit dem <strong>Opener &#8222;Scars&#8220; gar nicht so heftig</strong> an. Vielmehr besticht der Song durch eine ziemliche <strong>Eingängigkeit. Griffige Struktur</strong>&#8230;das setzt sich in den Hirnwindungen fest und kommt bestimmt auch live cool an, wenn die Fans entsprechend mitgehen.</p>
<h3>I PREVAIL &#8211; eingängig mit griffigen Strukturen</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/I_Prevail_2016_credit_LindseyByrnes.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28345 size-medium alignnone" title="I PREVAIL" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/I_Prevail_2016_credit_LindseyByrnes-200x300.jpg" alt="I PREVAIL" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/I_Prevail_2016_credit_LindseyByrnes-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/I_Prevail_2016_credit_LindseyByrnes-768x1154.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/I_Prevail_2016_credit_LindseyByrnes-799x1200.jpg 799w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/I_Prevail_2016_credit_LindseyByrnes-600x901.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/I_Prevail_2016_credit_LindseyByrnes.jpg 852w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p>Was sich hier gerade in meinem Player dreht, ist das <strong>Debütalbum der Formation aus Detroit</strong> I PREVAIL. Erste größere Aufmerksamkeit wurde der Band im Jahr 2014 zuteil, als man die <strong>EP &#8222;Heart vs. Mind&#8220;</strong> unter´s Volk brachte. Darauf enthalten die <strong>Coverversion des Taylor Swift-Tracks &#8222;Blank space&#8220;</strong>. Das Ganze ist <strong>massiv eingeschlagen</strong> und so ist es nun an der Zeit, mit dem Fulllength-Erstling nachzulegen.</p>
<h3>Debüt &#8222;Lifelines&#8220; kommt im Oktober 2016</h3>
<p><strong>&#8222;Lifelines&#8220;</strong> ist der Titel des am 21.10.2016 in den Regalen der CD-Händler auftauchenden Silberlings, der es auf satte 13 Songs mit durchschnittlichen Spieldauern von 3 Minuten 20 bringt&#8230;kurzweilig.</p>
<p>Aufgenommen wurde das Material in den Wall of sound-Studios in Riley mit den Produzenten B.J. Perry und John Pregler. Laut der Aussage des einen Frontmanns Brian Burkheiser hat man mehr als 1 Jahr für die Scheibe gebraucht, weil man einfach an der Sache drangeblieben ist und nicht zur Ruhe kam. <strong>Man wollte sich einerseits treu bleiben und doch einen gewissen Reifeprozess durchlaufen</strong>. Mit dem Resultat scheint man selber zufrieden.</p>
<h3>Sich treu bleiben und dabei weiterentwickeln</h3>
<p>Die Musik auf der EP hat mir ehrlich gesagt schon gut gefallen, aber jetzt in dieser Menge und mit der hoch dosierten Portion an Power ist das schon eine andere Dimension.</p>
<p>Der eher melodische Gesang von Burkheiser steht im deutlichen Kontrast zum eher rauhen Stil des anderen Shouters namens Eric Vanlerberghe. Den musikalischen Part übernehmen an der Leadgitarre Steve Menoian und die Drums bearbeitet Lee Runestad.</p>
<p>Nach dem oben erwähnten ersten Song geht es in ähnlichem Stil weiter. <strong>Melodisch mit dem gewissen Drive</strong>. Das macht Laune. Da kommt Bewegung in die müden Knochen. Schon geht es weiter mit dem Titeltrack, der zwar etwas bedächtiger anfängt, aber später Fahrt aufnimmt und den begonnenen Weg seiner Vorgänger aufnimmt.</p>
<p>Song 4 &#8211; &#8222;Come and get it&#8220; geht <strong>ohne Umschweife in die Vollen</strong>. Gewaltig. Und so geht es bis zum Ende weiter&#8230;das Material bietet eine absolut gelungene Mischung aus Melodie und kraftstrotzenden Passagen.</p>
<p>Derzeit befindet man sich auf einer ausgedehnten US-Tour und man kann nur hoffen, dass sich dieses Album angemessen verkauft, so dass man sich eine Tour in die hiesigen Breiten leisten kann. Sicherlich reden wir von kleineren Venues, aber umso intensiver werden die Gigs. Wir bleiben für euch am Ball&#8230;also immer wieder ´reinschauen bei <strong>metal-heads.de</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.iprevail.com">www.iprevail.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01K2MCGSE&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lifelines Explicit&#8220;]</p>
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		<title>TYKETTO &#8211; Reach</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/tyketto-reach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2016 15:39:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Vaughn]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Clayton Arbeeny]]></category>
		<category><![CDATA[Reach]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Augeri]]></category>
		<category><![CDATA[TYKETTO]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige Jahre war es sehr still um TYKETTO gewesen. Die amerikanische Formation um den langjährigen Frontmann Danny Vaughn war praktisch in der Versenkung verschwunden und hatte sich zwischenzeitlich sogar offiziell aufgelöst. Es folgten immer&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Jahre war es sehr still um <strong>TYKETTO</strong> gewesen. Die amerikanische Formation um den langjährigen <strong>Frontmann Danny Vaughn</strong> war praktisch in der Versenkung verschwunden und hatte sich zwischenzeitlich sogar <strong>offiziell aufgelöst</strong>. Es folgten immer wieder <strong>Reunions und Touraktivitäte</strong>n. Seit etwa 5 Jahren war man dann zumindest anhaltend mit Touren aktiv und doch blieb für die schlummernde Fanbase die Frage offen, ob TYKETTO jemals den Weg ins Studio finden würden, um den <strong>Nachfolger des letzten Studioalbums &#8222;Dig in deep&#8220;</strong> aufzunehmen.</p>
<h3>TYKETTO &#8211; neues Studioalbum endlich fertig</h3>
<p>Nun ist es kein Geheimnis &#8211; schließlich lest ihr gerade die dazugehörige CD-Kritik &#8211; wie die Geschichte weitergegangen ist. Unter dem Titel <strong>&#8222;Reach&#8220;</strong> werden TYKETTO <strong>am 14.10.2016 das nächste Studio-Release</strong> veröffentlichen. So hat also das anhaltende unterwegs sein und die damit verbundene Energie letztlich zum Erschaffen neuer Tracks geführt. Eigentlich sollten es ja nur zehn Songs werden.</p>
<p>Der geneigte Fan erhält nun aber <strong>ein Dutzend Songs</strong>, beginnend mit dem Titeltrack (und damit auch gleichzeitig Opener). Warum doch mehr? Laut Aussage von Frontmann Vaughn war man mit den aufgenommenen Kompositionen so zufrieden, dass man kurzerhand alle Stücke auf das Album gepackt hat.</p>
<p>Hier findet ihr das Video zum Titeltrack:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Tyketto &quot;Reach&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RubUAYE0HYc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Ein Dutzend neue Songs &#8211; bewährte Qualität!</h3>
<p>Aufgenommen wurde das Material in den renommierten <strong>Rockfield Studios in Wales</strong>. Hier haben schon QUEEN, RUSH und OASIS einige Tonträger eingespielt. Von der Gründungsbesetzung ist im heutigen Line up neben dem Sänger noch <strong>Drummer Michael Clayton Arbeeny</strong> mit von der Partie. Gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten am Mikro hat er sich <strong>eine schlagkräftige Truppe</strong> für die nähere Zukunft von TYKETTO zusammengestellt.</p>
<p>Die neuen Songs wollen natürlich den sehnsüchtig wartenden deutschen (bzw. europäischen) Fans live präsentiert werden, deshalb macht man sich im November und Dezember 2016 auf den Weg, um das Release in den europäischen Venues aufzuführen.</p>
<h3>Zwei Gründungsmitglieder bilden das Gerüst von TYKETTO im Jahr 2016</h3>
<p>Musikalisch bleibt man seiner Linie im Großen und Ganzen treu. Nicht zuletzt die <strong>prägnante Stimme</strong> von Danny Vaughn, die (abgesehen von seiner Auszeit &#8211; er war <strong>vorübergehend von Steve Augeri ersetzt</strong> worden) der Band ein Erkennungszeichen verleiht, ist ein Trademark von TYKETTO. Emotional ergreifende Gitarrensoli, kraftvolle Drums. <strong>Packende Texte und eine richtige Portion Eingängigkeit</strong>. Für den einen oder anderen Song gibt es sicher eine <strong>Mitsing-Garantie</strong> auf der <a href="https://metal-heads.de/news/tyketto-rueckkehr-einer-kult-formation/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>anstehenden Tour</strong></span></a> (wir von metal-heads.de werden für euch im November zu einem Auftritt reisen und einen entsprechenden Bericht abliefern).</p>
<p>Man schafft es zu rocken und liefert ebenso gefühlvollere Tracks ab, bei denen man mal gezielt das Tempo ´rausnimmt. Also eigentlich Alles &#8222;wie immer&#8220;&#8230;<span style="text-decoration: underline;"><strong>TYKETTO sind zurück&#8230;als wären sie nie weg gewesen!</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01JNI6SNC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Reach&#8220;]</p>
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		<title>TYKETTO &#8211; Rückkehr einer Kult-Formation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 05:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Vaughn]]></category>
		<category><![CDATA[Don´t come easy]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Strength in numbers]]></category>
		<category><![CDATA[TYKETTO]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man das liest bzw. schreibt, merkt man, dass die Zeit nicht stehen geblieben ist. Heute geht es um TYKETTO, die US-Formation um Frontmann Danny Vaughn. Die Gründung der Band geht wirklich schon auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man das liest bzw. schreibt, merkt man, dass die Zeit nicht stehen geblieben ist. Heute geht es um <strong>TYKETTO</strong>, die US-Formation um <strong>Frontmann Danny Vaughn</strong>. Die Gründung der Band geht wirklich schon auf das Jahr 1987 zurück.</p>
<h3>Immer wieder auf Tour -TYKETTO aus den USA</h3>
<p>Einige Jahre später hatte ich das erste Mal (weitere Gelegenheiten folgten) die Chance, die Truppe live on stage zu erleben. Es war im belgischen Vosselaar im mittlerweile zu <strong>Kult-Status</strong> gelangten Venue BIEBOB. Damals &#8211; vor der großflächigen Verbreitung des Internets -war es gar nicht so einfach, für so einen Gig ein Ticket von Deutschland aus zu erwerben.</p>
<p>Wir haben es geschafft und ich werde den Abend nicht vergessen, da meine weibliche Begleitung zwischenzeitlich &#8222;zusammengeklappt&#8220; ist. Das lag nicht am Auftritt von TYKETTO, aber an der damals wohl zu stickigen Luft.</p>
<p>Der Vierer bot dem Publikum <strong>erstklassigen Hard Rock</strong> und <strong>eingängige Songs</strong>. Das Venue war entsprechend gut gefüllt. Nach einem kurzen Aufenthalt an der frischen Luft, konnten wir aber dem Konzert bis zu Ende folgen. Es gab in den Folgejahren weitere Touraktivitäten. Das <strong>Debütalbum &#8222;Don´t come easy&#8220;</strong> war ein ziemlicher Erfolg, obwohl ich persönlich die <strong>1994er-Scheibe &#8222;Strength in numbers&#8220;</strong> noch gelungener fand.</p>
<h3>Neuer Sänger und baldiges Ende</h3>
<p>Im nachfolgenden Jahr gab es einen Wechsel am Mikro und Steve Augeri übernahm den Posten. Später folgte das Ende der Band. Einige Jahre später <strong>gab es 2004 eine Reunion</strong> (nachdem Vaughn zuvor eigene musikalische Projekte umgesetzt hatte) und damit verbundene Konzerte. Eigentlich wollte man zunächst kein großes Ding daraus machen, doch dann tourte man erneut und noch mal und&#8230;</p>
<p>Jetzt schreiben wir das Jahr 2016 und wir von <strong>metal-heads.d</strong>e sind erfreut, euch <strong>einige Europa-Dates</strong> für Ende 2016 ankündigen zu dürfen. Wir werden für euch vor Ort sein und euch einen entsprechenden Konzertbericht liefern.</p>
<h3>Immer wieder live &#8211; Fans können sich über Reunion freuen</h3>
<p>Hier die Dates:</p>
<p>14.07.2016 &#8211; BANG YOUR HEAD OPEN AIR in Balingen (D)</p>
<p>18.11.2016 &#8211; Hall of Fame, Wetzikon (CH)</p>
<p>21.11.2016 &#8211; Nachtleben, Frankfurt (D)</p>
<p>23.11.2016 &#8211; Matrix, Bochum (D)</p>
<p>24.11.2016 &#8211; De Boerderij, Zoetermeer (NL)</p>
<p>Ab Ende November geht es dann für einige Konzerte auf die britische Insel.</p>
<p>Und hier mal 2 Songs zum antesten, damit ihr hören könnt, dass sich ein Besuch auf der Tour lohnt:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Tyketto - Catch My Fall" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wNLOIiiogYY?list=PLmuqPKWkFqQhtH9W4ifG3m6h0P-EIdYdg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Tyketto - &quot;End Of The Summer Days&quot; (Official Music Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/VpNzwuqGWeI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0000074M7&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Don&#8217;t Come Easy&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0000074M9&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Strength in Numbers&#8220;]</p>
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		<title>USA-Tourtagebuch &#8211; Part II &#8211; heiße Tage am See&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/usa-tourtagebuch-part-ii-heisse-tage-am-see/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2016 15:29:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK STONE CHERRY]]></category>
		<category><![CDATA[BUCKCHERRY]]></category>
		<category><![CDATA[Cherry Bomb Dancers]]></category>
		<category><![CDATA[Josh Todd]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrapp]]></category>
		<category><![CDATA[THE BITERS]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser fleißiger &#8222;US-Reporter&#8220; hat ja mit dem ersten Teil seines Tagebuchs zur Konzertreise in Amerika (den findet ihr hier, den Teaser zum Gesamtwerk hier) schon Appetit auf mehr gemacht. Also keine langen Vorreden&#8230;los geht´s&#8230;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser fleißiger &#8222;US-Reporter&#8220; hat ja mit dem ersten Teil seines Tagebuchs zur Konzertreise in Amerika (den findet ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/usa-tourtagebuch-part-i-the-way-to-promised-land/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>hier</strong></span></a>, den Teaser zum Gesamtwerk <a href="https://metal-heads.de/news/tourtagebuch-tolle-erfahrungen-in-den-usa-seid-gespannt/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>hier</strong></span></a>) schon Appetit auf mehr gemacht. Also keine langen Vorreden&#8230;los geht´s&#8230;</p>
<p>Mittlerweile sind es in den USA auch jeden Tag <strong>zwischen 25 und 30 Grad</strong> und wir beschließen noch ein paar Tage auf dem Land an einem See zu verbringen, bevor die nächsten <strong>Konzerthighlights</strong> starten werden. Nämlich <strong>BLACK STONE CHERRY</strong>.</p>
<p>Wir schreiben den 20.05.2016 und die Jungs aus Edmonton Kentucky sind heute Abend „Vorband“ von <strong>Buckcherry</strong>. Eigentlich schon <strong>Wahnsinn</strong>, wenn man bedenkt, welche Hallen BLACK STONE CHERRY bei uns und vor allem in den UK füllen. Siehe die DVD aus Birmingham von 2014. Im LIMELIGHT in Peoria/ Illinois steigt die Party heute Abend. Eingeladen sind wir ab 18 Uhr, Beginn der Feier ist 20 Uhr. Die Bands freuen uns sehr über unser aller Erscheinen…</p>
<h3>Organisation ist Alles</h3>
<p>Unser Navi bescheinigt uns, dass wir die nächste Links abbiegen müssen und haben dann unser Ziel erreicht. Es liegt auf der rechten Seite. Praktisch, da der Club extra auf der gegenüberliegenden einen Event Parkplatz eingerichtet hat, auf dem man kostenlos parken kann. <strong>Sehr löblich und nicht selbstverständlich</strong>. Vor der Halle, die <strong>bis zu 2000 Leute</strong> fasst, stehen schon <strong>sechs Security Leute zur Kontrolle</strong> bereit. Aufgrund meiner Kameratasche werd ich schon von weitem zum Abendkassehäuschen gelotst, zwecks Akkreditierung. Nach kurzer Suche bekam ich auch prompt meinen Ausweis für Black Stone Cherry ausgehändigt. Sehr schön.</p>
<p>Die Security hat beim Einlass auch nicht lange gefackelt und <strong>wirklich ALLES durchsucht</strong>. Jede noch so kleine Seitentasche. Dann wurde man abgetastet und anschließend mit einem Metalldetektor abgescannt. Klar, wenn man bedenkt, dass hier jeder legal <strong>eine Schußwaffe im Walmart erwerben</strong> kann. Schon ein beruhigendes Gefühl, dass so <strong>streng kontrolliert</strong> wird.</p>
<p>In der Halle angekommen dann <strong>der nächste Schreck</strong>. Nein keine Angst, wir sind nicht wieder die Ersten, aber die Halle ist zweigeteilt. Front of the Stage Bereich und General Admission. Also einfach mal vorne zum FOS Eingang und geschaut wie das Prinzip so abläuft, ob’s hierfür extra Karten gab oder ob es ein „wer zuerst kommt“ Prinzip ist.</p>
<p>Der Security Mann erklärte dann gleich dass unsere 20$ Karten nur für hinten gelten und vorne das Stück 55$ pro Nase kostet. Kacke denke ich und frage mal nach, wie das ist weil ich ja nen Fotopass für BSC hab. Daraufhin zückte er sofort ein Armbändchen für den FOS Bereich und für meine Begleitung drückte er ein Auge zu und sie bekam gütigerweise auch den Zugang gewährt. Vielen Dank dafür!!!</p>
<p>19:55 Uhr kamen zwei Typen vom örtlichen Radiosender auf die Bühne, die die erste Vorband ankündigten. <strong>THE BITERS</strong> aus Atlanta, GA. Von der Optik sind die Vier auf 70er Jahre Bands aus UK getrimmt. Mit selbstgeschnittenen Haaren à la Keith Richards etc. Das halbstündige Programm rockt ganz gut und die Jungs geben auch echt alles, leider ist der Sound nicht ganz so druckvoll und laut wie er bei einer Rockshow sein sollte. Das Publikum geht aber trotzdem schon gut mit.</p>
<p>THE BITERS Mitglieder: Tuk- Vox/Guitar. Matt- Guitar/Vox. Philip- Bass/Vox. Joey- Drums/Percussion.</p>
<p>Mittlerweile sind schätzungsweise 1500 Leute in der Halle. Schon eine andere Nummer im Vergleich zu Nashville vor ein paar Tagen.</p>
<p>Kurz vor 21 Uhr wird von den beiden Radiojungs der tiefe Süden ausgerufen…</p>
<h3>Deep from the South: BLACK STONE CHERRY</h3>
<p>Das Bühnenlicht wird Lila und zu KISS von PRINCE kommt BSC unter großem Jubel auf die Bühne. Es gibt keine Zeit zu verlieren, also <strong>Gitarrenvolume auf Anschlag</strong> und ME AND MARY JANE.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-1895469029b98905c8"><style>#ewic-con-1895469029b98905c8 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-1895469029b98905c8, #ewic-con-1895469029b98905c8 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-1895469029b98905c8 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-1895469029b98905c8 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-1895469029b98905c8 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-1895469029b98905c8 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-1895469029b98905c8" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-1895469029b98905c8"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG6039.jpg" title="Metalheads USA   Black Stone Cherry   Peoria" rel="ewicprettyPhoto[1895469029b98905c8]"><img decoding="async" title="Metalheads USA   Black Stone 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</p>
<p>FETT. <strong>Viel lauter, viel dreckiger, viel besser</strong>. Das Publikum geht voll mit. Junge was fetzt Jon Lawhon da eine Zweitstimme im Refrain…alle Achtung. Direkt im Anschluss gibt´s den Opener von Folklore &amp; Superstition, BLIND MAN,  auf die Ohren gefolgt vom bluesbefeurten Cover BUILT FOR COMORT. Das obligatorische IN MY BLOOD darf natürlich auch nicht fehlen. Die Band hat wie immer tierisch Spaß auf der Bühne und <strong>Gitarrist Ben Wells</strong> hat jetzt schon gefühlt 10 km hinter sich gebracht. Nach kurzem Plausch mit dem Publikum seitens Sänger Chris Robertson gehts zurück in die Neuzeit zum aktuellen Album „Kentucky“. Hiervon gibt´s auch gleich die erste Single IN OUR DREAMS gefolgt von meinem absoluten Favoriten S O U L MACHINE. <strong>Das Publikum geht voll mit und singt was das Zeug hält</strong>.</p>
<p>Leider vergeht die Zeit viel zu schnell und so sind wir schon fast am Ende des 40 minütigen Sets.</p>
<p>Wieder gehts zurück zum zweiten Album und SOULCREEK. Der Refrain wird aus voller Kehle vom Publikum zelebriert. Hier wird nochmal alles an Showeinlagen reingepackt, was man in der Trickkiste so finden kann. <strong>Fliegende Drumsticks, Gitarrenduelle, ausgiebige Solos etc</strong>…</p>
<p>Its time for some WHITE TRASH MILLIONAIRE…Hier flippt das Publikum nun komplett aus und Buckcherry kann sich auf eine exzellent vorbereitete Crowd einstellen. Zum Abschluß gibts wie immer ein stampfendes LONLEY TRAIN und <strong>zu Ehren von LEMMY noch ACE OF SPADES</strong> zum Abschluss auf die Ohren.</p>
<p>Setlist</p>
<p>ME AND MARY JANE</p>
<p>BLIND MAN</p>
<p>BUILD FOR COMFORT (Cover)</p>
<p>IN MY BLOOD</p>
<p>IN OUR DREAMS</p>
<p>SOUL MACHINE</p>
<p>SOULCREEK</p>
<p>WHITE TRASH MILLIONAIRE</p>
<p>BLAME IT ON THE BOOM BOOM</p>
<p>LONLEY TRAIN</p>
<p>ACE OF SPADES</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Black Stone Cherry</strong></p>
<p>Mitglieder: Chris Robertson &#8211; vocals/guitar &#8211; Ben Wells &#8211; guitar/vocals &#8211; Jon Lawhon &#8211; bass/vocals &#8211; John Fred Young &#8211; drums</p>
<p>Jetzt war es Zeit sich etwas an der Bar abzukühlen. In Deutschland gibts 0,5er Bier im Plastikbecher mit reichlich Pfandmärkchen garniert. In den USA gibts halt einfach eine 0,5er Bierdose wie vonner Tanke. Geht auch…</p>
<p>Bei der Security traut sich eh niemand etwas auf die Bühne zu werfen. Eine <strong>Schlägerei im Innenraum</strong> wurde innerhalb von wenigen Sekunden durch die Ordnungskräfte aufgelöst. Saubere Arbeit. Dies war aber auch der einzige Zwischenfall dieser Art, sonst waren die Amis sehr aufgeschlossen und äußerst nett. So wurde mir beim Toilettenbesuch von einem anderen Besucher bestätigt, dass die Klos hier sehr sauber sind und eigentlich besser schöner sind, als bei ihm zu Hause. Die waren aber auch wirklich schön…;-)</p>
<p>Viel Zeit zum Abkühlen blieb aber auch nicht, da während der Umbaupause die <strong>Cherry Bomb Dancers</strong> auftraten. Wie ich erfahren habe, ist das eine Gruppe ehemaliger Cheerleader die bei Konzerten und Motorradevents tanzt. Dann mal los…</p>
<p>Ein paar Tänze später verabschiedeten sie sich mit einer kleinen Feuershow um die Bühne frei zu machen für BUCKCHERRY.</p>
<h3>Crazy bitch in the house</h3>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-1900769029b9895f19"><style>#ewic-con-1900769029b9895f19 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-1900769029b9895f19, #ewic-con-1900769029b9895f19 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-1900769029b9895f19 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-1900769029b9895f19 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-1900769029b9895f19 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-1900769029b9895f19 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-1900769029b9895f19" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-1900769029b9895f19"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6141.jpg" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" rel="ewicprettyPhoto[1900769029b9895f19]"><img decoding="async" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6141.jpg" /><p class="flex-caption">Metalheads USA   Buckcherry   Peoria</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG6222.jpg" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" rel="ewicprettyPhoto[1900769029b9895f19]"><img decoding="async" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG6222.jpg" /><p class="flex-caption">Metalheads USA   Buckcherry   Peoria</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6287.jpg" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" rel="ewicprettyPhoto[1900769029b9895f19]"><img decoding="async" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6287.jpg" /><p class="flex-caption">Metalheads USA   Buckcherry   Peoria</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6246.jpg" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" rel="ewicprettyPhoto[1900769029b9895f19]"><img decoding="async" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6246.jpg" /><p class="flex-caption">Metalheads USA   Buckcherry   Peoria</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6244.jpg" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" rel="ewicprettyPhoto[1900769029b9895f19]"><img decoding="async" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6244.jpg" /><p class="flex-caption">Metalheads USA   Buckcherry   Peoria</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6208.jpg" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" rel="ewicprettyPhoto[1900769029b9895f19]"><img decoding="async" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6208.jpg" /><p class="flex-caption">Metalheads USA   Buckcherry   Peoria</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6199.jpg" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" rel="ewicprettyPhoto[1900769029b9895f19]"><img decoding="async" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6199.jpg" /><p class="flex-caption">Metalheads USA   Buckcherry   Peoria</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6191.jpg" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" rel="ewicprettyPhoto[1900769029b9895f19]"><img decoding="async" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6191.jpg" /><p class="flex-caption">Metalheads USA   Buckcherry   Peoria</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6149.jpg" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" rel="ewicprettyPhoto[1900769029b9895f19]"><img decoding="async" title="Metalheads USA   Buckcherry   Peoria" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6149.jpg" /><p class="flex-caption">Metalheads USA   Buckcherry   Peoria</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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</p>
<p>Die Band um Frontmann Josh Todd hob die ganze Veranstaltung stimmungstechnisch auf ein ganz neues Level. Die Meute ging Steil und die Band feierte wie verrückt.</p>
<p>Die Band ist <strong>monstermäßig gut eingespielt</strong> und walzt sich wie eine gut geölte Maschine über die Setlist. Zwar hören sich viele Songs vom Groove her ziemlich ähnlich an, aber durch allerlei Tanzeinlagen des Sängers und den aggressiven Solos von Stevie D. wird’s nicht eintönig.</p>
<p>Bei TIGHT PANTS gibt´s mit einem Gastmusiker noch ein kleines Schmankerl obendrauf, der eine <strong>schöne Saxofoneinlage</strong> beisteuert. Kommt mächtig cool…</p>
<p>Sänger Josh Todd zieht dann erwartungsgemäß auch irgendwann blank. Irgendwie etwas befremdlich, weil das Gesicht des 46 jährigen stark an Schauspieler William Defoe und sein Körper an einen 22 jährigen tätowierten Surfweltmeister erinnert…Naja <strong>dem weiblichen Publikum gefällt’s</strong>.</p>
<p>Zu Crazy Bitch lassen Buckcherry die Cherry Bombs wieder antanzen, um sich und dem Publikum noch eine kleine Zugabe der Mädels zu gönnen. Sehr gute Combo.</p>
<p>Danach ist Schluß mit der Show. Natürlich werden sofort vehement Zugaben gefordert, die auch prompt folgen. Das ultrageile umgetextete „Icona Pop“ Cover SAY FUCK IT(I DONT CARE) wird gefeiert wie blöd. Zu Recht. Das geht richtig gut. Nach 2 Drunk ist dann aber wirklich um 23:30 Schluss und wir verlassen müde, aber sehr glücklich von diesem Abend das Limelight. Dass ich kurz vorm Ausgang auf dem Boden noch <strong>ein Plektrum von Stevie D.</strong> finde rundet den Abend perfekt ab.</p>
<p>Setlist</p>
<p>LIT UP</p>
<p>DEAD AGAIN</p>
<p>BRING IT ON BACK</p>
<p>RESCUE ME</p>
<p>DIRTY MIND</p>
<p>SORRY</p>
<p>GET WITH US</p>
<p>SUNSHINE</p>
<p>TIGHT PANTS</p>
<p>GLUTTONY</p>
<p>BORDERLINE</p>
<p>CRAZY BITCH</p>
<p>SAY FUCK IT (I DON’T CARE)</p>
<p>2 DRUNK</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mitglieder: Josh Todd &#8211; vocals &#8211; Keith Nelson &#8211; guitar/vocals &#8211; Stevie D.- guitar/vocals &#8211; Jimmy Ashhurst &#8211; bass/vocals Xavier Muriel &#8211; drums</p>
<h3>Back on the track to St. Louis</h3>
<p>Die lang geplante Reise neigt sich jetzt auch schon langsam aber sicher dem Ende zu, aber ein Ass haben wir noch im Ärmel. Die <strong>Headliner-Show von BLACK STONE CHERRY</strong> in St. Louis.</p>
<p>Am 23.05.2016 war es dann so weit. Wie meine Konzertdatenbank belegt, war ich heute genau vor einem Jahr in Paris im Stade de France bei AC/DC. Na wenn das mal kein gutes Omen ist.</p>
<p>Da die <strong>Sportstadt St. Louis</strong> nicht sehr groß ist und in unmittelbarer Umgebung heute Heimspiele der St. Louis Cardinals (Baseball) und der St. Louis Blues (Eishockey) stattfinden, machen wir uns relativ früh auf zur Location um noch irgendwo in der Nähe des Clubs einen Platz für unser Gefährt zu finden. Gegen 16 Uhr treffen wir am Old Rock House ein und erspähen einen Schotterplatz direkt neben dem Club. Die Einfahrt wird <strong>von einem RIESIGEN Aufpasser bewacht</strong>. Ich sage dass ich nicht zu einem der Spiele will, sondern wegen des Konzertes hier bin.</p>
<p>Er öffnet direkt die Tore für uns, weil er denkt, wir sind von der Vorband und wollen unseren Kram ausladen. Dann bemerkt er aber bei der Einfahrt, dass wir einen Nissan Versa haben und hier gerade mal für ein Paar Drumsticks im Handschuhfach Platz ist.</p>
<p>Er rennt uns über den ganzen Parkplatz nach und fragt uns ob wir wissen, dass Einlass erst in drei Stunden sein wird. Wir bejahen und er geht wieder fassungslos zu seinem Posten zurück.</p>
<p>Bei der Besichtigung der Location wird schnell klar, heute wird’s wesentlich gemütlicher als vor drei Tagen in Peoria. Schätzungsweise 200 Mann passen in den Laden rein. Um die erste Ecke gebogen, rennen wir BSC-Gitarrist Ben Wells in die Arme und halten noch einen kleinen Plausch. Nach und nach kommen immer mehr bekannte Gesichter zum Vorschein. Vom Tourmanager, über Roadies, Chris Robertson und Jon Lawhon. <strong>Bis wir am Ende alle zusammenstehen</strong>, uns nett unterhalten und von allen natürlich unser Roadbook verschönern lassen.</p>
<p>Da hat sich das Aufstehen doch jetzt schon gelohnt. Ruck Zuck war es auch schon 19 Uhr. Also ab rein in die gute Stube. Zusammen <strong>mit ca. 60 Leuten die mit uns vor verschlossener Tür gewartet haben</strong>. Die sich bis auf ein paar Ausnahmen ALLE zuerst einmal hingesetzt haben, um was zu essen und zu trinken zu bestellen…Das Old Rock House ist eigentlich nur eine typische US Kneipe, mit vielen Fernsehern für Sportübertragungen und einer langen Theke. Vier Treppenstufen tiefer, ist eine kleine unbestuhlte Fläche mit Minibühne, die mit Equipment für zwei komplette Bands vollgestellt ist.</p>
<p>Um 20 Uhr ging die Show der Lokalmatadoren <strong>Soundtrapp</strong> los. Stimmungsvoller US-Partyrock trifft es wohl am ehesten, was die fünf ablieferten. Ein paar kleine Fehlerchen schleichen sich ein, fällt aber nicht weiter auf. Der anwesenden Zuhörerschaft gefällt’s. Nach 10 Songs ist dann auch schon wieder Schluß und im Akkordtempo wird die Bühne von allem unnötigen Ballast befreit, damit BSC auch nur ansatzweise ihre Show in Puncto Bewegung durchziehen können, wie man es von ihnen kennt. Wird aber bestimmt eine Herausforderung.</p>
<h3>Ja, ist denn heut´ scho´ Weihnachten&#8230;?</h3>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-1898869029b989785d"><style>#ewic-con-1898869029b989785d { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-1898869029b989785d, #ewic-con-1898869029b989785d .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-1898869029b989785d .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-1898869029b989785d .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-1898869029b989785d .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-1898869029b989785d .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-1898869029b989785d" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-1898869029b989785d"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_6395.jpg" title="Metalheads USA   Black Stone Cherry   St Louis" rel="ewicprettyPhoto[1898869029b989785d]"><img decoding="async" title="Metalheads USA   Black Stone 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</p>
<p>Da der Club auch keinen wirklichen Backstageraum hat, kommen Black Stone Cherry um 21:20 Uhr völlig unaufgeregt von draußen durch die Seitentür auf die Bühne.</p>
<p>Hat was vom <strong>alljährlichen Nikolausauftritt</strong> beim Schützenverein…Die besinnlichen Gedanken sind aber beim ersten Ton zu ME AND MARY JANE komplett vergessen. Der Saal ist mittlerweile voll und das Publikum stimmungsmäßig ebenso am Start. Befürchtungen, dass die Show unter der eingeschränkten Bewegungsfreiheit leiden könnte, ist völlig unbegründet. Ben Wells und Jon Lawhon rennen und springen wie verrückt auf der 30 qm kleinen Bühne herum und nutzen jeden cm aus.</p>
<p>Nach RAIN WIZARD ist es wieder Zeit für BLIND MAN mit Blues-Intro. Sollte noch jemand Zweifel daran gehabt haben, dass die Show kein Erfolg wird, so sind diese spätestens jetzt aus dem Weg geräumt. Die Jungs feuern eine wahnsinnige Show ab. Gestikulieren wild, singen lauthals mit und feuern sich und das Publikum immer wieder an. <strong>Kurze Verschnaufpause und weiter geht´s</strong> mit der Livepremiere von RESCUE ME aus dem aktuellen Album „Kentucky“. Das <strong>vierstimmig!!!! angesungen</strong> wird und danach heftigst losballert. Meine Herren…Chris Robertson nimmt nen kurzen Schluck aus der Pulle (Kentucky Bourbon, versteht sich von selbst) und stimmt SHOOTING STAR und das unnachahmliche MAYBE SOMEDAY vom <strong>Debütalbum</strong> an. Die Band ist bestens aufgelegt und macht <strong>allerlei Scherze zwischen den Songs</strong> zur Erheiterung der Menge. Ja sogar die Frau in der Mitte der ersten Reihe  kann wieder lachen, nachdem sie einen verirrten Drumstick von John Fred Young voll auf die Zwölf bekam. Kurz nachdem SOUL MACHINE mächtig gen Himmel gehoben wurde, folgt eine weitere Überraschung. Das legendäre BAD TO THE BONE von George Thotogoode wird zum besten gegeben und geht nahtlos in SOULCREEK über.</p>
<p><strong>Taschentücher raus:</strong> THINGS MY FATHER SAID und der ganze Raum singt mit.</p>
<p>Trotz so viel Gefühl wird jetzt das ganz dicke Brett ausgepackt in Form einer grünen Baritongitarre , die fast so groß is wie Ben Wells selbst und dem neuen IN OUR DREAMS. BÄÄM</p>
<p>Nach dem <strong>komplett wahnsinnigen Drumsolo</strong> inkl. Totalschadens zweier Beckenständer, haben die Zuschauer nun auch eine kleine Erholung verdient und es wird die Akustikklampfe ausgepackt. <strong>Spontan</strong> wird STAY zelebriert, bevor es während THE RAMBLER gaaaaanz still im Publikum wird und den Klängen von Ben und Chris gelauscht wird. <strong>Sehr schön…</strong></p>
<p>Zum Abschluss gibts dann natürlich noch <strong>den obligatorischen Komplettabriss des Ladens</strong> inkl. Keller und Inventar. Mit WHITE TRASH MILLIONAIRE, BLAME IT ON THE BOOM BOOM und LONLEY TRAIN bleiben dann auch wirklich keine Wünsche mehr offen.</p>
<p>Ach ja WE ARE BLACK STONE CHERRY AN WE PLAY ROCK N ROLL… ACE OF SPADES als Kirsche auf dem Dessert darf dann natürlich auch nicht fehlen. <strong>Wahnsinn, was für eine Urgewalt</strong> da in diesen anderthalb Stunden wieder losgelassen wurde. Kaum zu glauben, dass das von den gleichen Jungs veranstaltet wurde, die ich Mittags noch als <strong>die nettesten und höflichsten Menschen</strong> der kompletten USA-Reise kennengelernt habe.</p>
<p>SETLIST</p>
<p>ME AND MARY JANE</p>
<p>RAIN WIZARD</p>
<p>BLIND MAN</p>
<p>RESCUE ME</p>
<p>SHOOTING STAR</p>
<p>MAYBE SOMEDAY</p>
<p>SOUL MACHINE</p>
<p>BAD TO THE BONE (COVER)</p>
<p>SOULCREEK</p>
<p>IN MY BLOOD</p>
<p>THINGS MY FATHER SAID</p>
<p>IN OUR DREAMS</p>
<p>STAY (akustisch)</p>
<p>THE RAMBLER (akustisch)</p>
<p>WAY OF THE FUTURE</p>
<p>WHITE TRASH MILLIONAIRE</p>
<p>BLAME IT ON THE BOOM BOOM</p>
<p>LONLEY TRAIN</p>
<p>ACE OF SPADES</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Get your kicks on route 66</h3>
<p>Mit einem lachenden und einem weinenden Auge ging´s nun leider schon wieder zurück Richtung Chicago und die vierwöchige Rundreise ist auch schon fast beendet. Man ging das schnell. Unglaublich.</p>
<p>Natürlich gab’s auf dem Rückweg noch Einiges auf der ROUTE 66 zu bestaunen, z.B. allerlei Blues Brothers-Sehenswürdigkeiten inkl. Gefängnis in Joliet/Illinois und Polizeiauto mit Lautsprecher aus dem 80er Jahre- Streifen.</p>
<p>Mit tonnenweise Bildern, Erinnerungen und geilen Konzerterlebnissen im Gepäck, machten wir uns dann auf den Weg zurück nach Windy City, um uns von hier aus wieder nach Good old Germany zu verabschieden…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Alle Fotos und der gesamte Bericht: Sebastian)</p>
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