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	<title>Apocalypse DJ &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>SMASH INTO PIECES – „Ghost code“ (VÖ: 12.04.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalypse DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost code]]></category>
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<p>SMASH INTO PIECES – „Ghost code“ (VÖ: 12.04.2024)</p>



<p>Wenn ihr regelmäßig auf <strong>metal-heads.de</strong> unterwegs seid, dann habt ihr sicherlich verfolgt, dass wir seit Jahren von <strong>SMASH INTO PIECES </strong>berichten. Die sympathischen Schweden haben wir das erste Mal bei einem kleinen Clubkonzert in Köln live erlebt. Es folgten Supportslots auf großen Touren und immer wieder auch eigene Auftritte. Auch jetzt sind schon <strong>wieder Konzerte für November 2024</strong> geplant – <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/mother-of-all-kill-ii-this-a7x-more/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/mother-of-all-kill-ii-this-a7x-more/">hier</a></u></strong> findet ihr die Dates.</p>



<p>Aber kommen wir zur aktuellen Musik. Im vergangenen Monat haben die Mannen um den Apocalypse DJ am Schlagzeug <strong>ein neues Album mit dem Titel „Ghost code“ herausgebracht. </strong>Wer die Band kennt, der weiß, dass man sehr aktiv damit ist, immer wieder neue Songs herauszubringen. So konnten wir euch schon im vergangenen Sommer <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/smash-into-pieces-musik-tour/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/smash-into-pieces-musik-tour/">hier</a></u></strong> mit <strong>„Flow“ die erste Auskopplung</strong> vorstellen. <strong>Eine starke Nummer, die von Anfang an energetische Vibes versprüht. </strong>Zum Jahresbeginn 2024 gab es dann den Opener (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/smash-into-pieces-absolva-tenside-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/smash-into-pieces-absolva-tenside-mehr/">hier</a></u></strong>) für euch. <strong>Eingängig arrangiert, mitreißend und ansprechend. </strong>Ein guter Einstieg in das neue Studiorelease. </p>



<h3 class="wp-block-heading">SMASH INTO PIECES – „Ghost code“ (VÖ: 12.04.2024)</h3>



<p>Weiter geht es mit <strong>„Afterglow“. Mit Pianoklängen startet der Song recht bedächtig…</strong>emotionaler Gesang. Nachdenkliche Stimmung. Das Schlagzeug sorgt dann für mehr Drive und auch die Stimme legt mehr Power rein. Aber es wird dann auch wieder ruhiger. <strong>Ein auf und ab – Achterbahn der Gefühle.</strong> Wir haben jetzt das Video für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Smash Into Pieces - Afterglow (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/mF-PcpAjgZI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Den nachfolgenden Track hatten wir euch bereits im März <strong><u>hier </u></strong>vorgestellt. <strong>Die Stimmung ist deutlich optimistischer, auch hier wieder ein hohes Maß an Eingängigkeit und viel Melodie.</strong> Prima. „The tide“ verbreitet dagegen eine eher düstere Atmosphäre. Aber auch eine gewisse Energie wird ausgestrahlt. Song 6 <strong>besticht mit seinen Gitarrenriffs sogar durch eine gewisse Heavyness. </strong>Ansonsten ist es eine melodisch-harmonische Nummer. Stark! Weiter geht es mit den typischen SMASH INTO PIECES-Beats. Unspektakulär, aber ok. „Let it all out“ ist <strong>dann mehr ein Rocker, der amtlich stampft</strong> und die Hörer in Wallung bringt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="556" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Ghost-Code-.jpg" alt="SMASH INTO PIECES - Albumcover Ghost Code" class="wp-image-167755" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Ghost-Code-.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Ghost-Code--300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Ghost-Code--150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Ghost-Code--80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Ghost-Code--320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Song 9 ist eher nichtssagend. Füllmaterial, das man auch gut hätte weglassen können. Es gibt ja genügend gelungene Tracks auf dieser Langrille. „Watching over you verbreitet über den Gesang zunächst eine eher melancholische Stimmung. Aber <strong>dann rockt es los und auch die Vocals blühen auf. Yeah – gut so!</strong> Mit dem vorletzten Stück geht es eher unscheinbar los, dann aber frischt das Ganze auf und packt einen mehr. Schon sind wir am Ende angekommen. Sanft beginnt „Bleed“ mit ruhigem Gesang und zurückhaltendem Drumbeat. Aber keine Sorge, die Nummer nimmt später – zumindest phasenweise – mehr Fahrt auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen Album von SMASH INTO PIECES</h3>



<p>Welches <strong>Fazit </strong>können wir also zum aktuellen Release von <strong>SMASH INTO PIECES</strong> ziehen? Die Schweden, die sich durch beständiges Touren und ihre <strong>musikalische Eigenständigkeit mit typischen Trademarks </strong>zumindest europaweit einen gewissen Namen erarbeitet haben, können <strong>mit „Ghost code“ ein weiteres Album </strong>herausbringen. <strong>Ein Dutzend Tracks </strong>hat man auf den neuen Silberling gepackt und – wie gesagt – die nächste Tour steht für den Herbst an. Musikalisch bleibt man sich treu und dennoch <strong>sorgt man für frischen Wind und gewisse Variationen</strong>, was die Stimmung angeht. Mehr oder weniger <strong>eingängige Lieder, die typischen Drumbeats und der abwechslungsreiche Gesang. </strong>Und man ist immer für ansprechend gestaltete Videos zu den veröffentlichten Songs gut. Weiter so, Männer!</p>
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		<title>SMASH INTO PIECES &#8211; Musik &#038; Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 15:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalypse DJ]]></category>
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					<description><![CDATA[SMASH INTO PIECES &#8211; Musik &#38; Tour Wir hatten euch hier bei metal-heads.de schon mehrfach über SMASH INTO PIECES oder SIP berichtet. In ihrer schwedischen Heimat ist die Truppe um Frontmann Chris Sörbye mittlerweile&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SMASH INTO PIECES &#8211; Musik &amp; Tour</p>



<p>Wir hatten euch hier bei <strong>metal-heads.de</strong> schon mehrfach über <strong>SMASH INTO PIECES</strong> oder SIP berichtet. In ihrer schwedischen Heimat ist die Truppe um<strong> Frontmann Chris Sörbye</strong> mittlerweile sehr erfolgreich und betourt aktiv das ganze Land. Aber auch außerhalb von Schweden hat der Vierer durch intensive Tour-Aktivitäten und regelmäßige Veröffentlichungen von neuer Musik einen deutlichen Zuwachs bei der Fanbase zu verzeichnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SMASH INTO PIECES &#8211; Musik &amp; Tour</h3>



<p>Die Band gibt es bereits seit 15 Jahren und <strong>der optisch auffällige Hingucker ist der Apocalypse DJ hinter dem Drumkit.</strong> Ganz in Schwarz und mit der Maske mit LED-Gesicht steht er im Mittelpunkt der Formation. Das letzte Album „Disconnect“ ist im vergangenen Sommer erschienen und wir hatten es euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-disconnect-voe-09-09-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> in einer Review entsprechend vorgestellt. <strong>Wie es musikalisch weitergeht?</strong> Dazu gibt es jetzt einen Vorgeschmack in Form des aktuellen Songs „Flow“. Hört ihn euch mal an…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Smash Into Pieces - Flow (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QPAsGcCWs6A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Auch wenn die Headliner-Gigs in den hiesigen Breiten vor eher kleinerem Publikum stattfinden, so ist doch die Resonanz deutlich angeregter, wie ich selbst erleben durfte. <strong>Beim großen Gig als Support von EVANESCENCE und WITHIN TEMPTATION</strong> kamen mir die Schweden eher fehl am Platz vor. Ob es nur an der Stilrichtung der Musik lag – wer weiß? <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/worlds-collide-live-in-duesseldorf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> könnt ihr noch einmal unseren Konzertbericht mit den dazugehörigen Fotostrecken lesen.</p>



<p>Und wer dann doch eher Bock auf einen gemütlichen Gig mit <strong>SMASH INTO PIECES</strong> als Hauptact hat, der sollte sich ein Ticket für einen oder mehrere der folgenden Konzerte kaufen:</p>



<p>01.11.2023 – Hamburg, Grünspan</p>



<p>02.11.2023 – Oberhausen, ResonanzWerk</p>



<p>03.11.2023 – Leipzig, Hellraiser</p>



<p>04.11.2023 – Magdeburg, Factory Event Center Dominion Club</p>



<p>05.11.2023 – Berlin, Hole 44</p>



<p>10.11.2023 – Wien, Flex (AT)</p>



<p>12.11.2023 – Nürnberg, Hirsch</p>



<p>13.11.2023 – Zürich, Dynamo (CH)</p>



<p>15.11.2023 – München, Backstage Halle</p>



<p>16.11.2023 – Stuttgart, Im Wizemann</p>



<p>18.11.2023 – Nijmegen, Doornroosje (NL)</p>



<p>19.11.2023 – Weert, De Bosuil (NL)</p>



<p>20.11.2023 – Amsterdam, Melkweg (NL)</p>



<p>04.12.2023 – Köln, Luxor</p>



<p>05.12.2023 – Aschaffenburg, Colos-Saal</p>



<p>06.12.2023 – Antwerpen, Musiekcentrum Trix (B)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_1519.jpg" alt="Smash into Pieces 25.11.22 Mitsubishi Düsseldorf" class="wp-image-137359" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_1519.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_1519-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/IMG_1519-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Ein Clubgig von SMASH INTO PIECES sieht dann eher <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/takida-smash-into-pieces-writing-the-future/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">so</a></strong> aus.</p>



<p>(Fotos von Chipsy für metal-heads.de)</p>
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		<title>SMASH INTO PIECES – „A new horizon“ (VÖ: 27.08.2021)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-a-new-horizon-voe-27-08-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2021 15:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A new horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalypse DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Arcadia]]></category>
		<category><![CDATA[Smash Into Pieces]]></category>
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					<description><![CDATA[SMASH INTO PIECES – „A new horizon“ (VÖ: 27.08.2021) Irgendwie mag ich den Stil von SMASH INTO PIECES. Das Konzept mit dem Apocalypse DJ und die ganze Art, wie man mit viel Aufwand auch&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SMASH INTO PIECES – „A new horizon“ (VÖ: 27.08.2021)</p>



<p><strong>Irgendwie mag ich den Stil von SMASH INTO PIECES</strong>. Das Konzept mit dem <strong>Apocalypse DJ</strong> und die ganze Art, wie man mit viel Aufwand auch die Musik mit teils beeindruckenden Videos unterlegt. Die Herren geben sich echt Mühe und wenn man sich anschaut, wie die Resonanz anschaut, dann lohnt sich der Einsatz offenbar, denn das Interesse in die Arbeit bzw. die daraus entstehenden Resultate scheint groß. Jetzt liegt also – <strong>zum Ende einer Schaffensphase, die sich intensiv mit der imaginären Welt von „Arcadia“ beschäftigt</strong> hat (die Review zum gleichnamigen Album findet ihr beispielsweise <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-arcadia-voe-28-08-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>). „A new horizon“ heißt die neue Langrille und im Zusammenhang mit der entsprechenden Promotion sind <strong>ausgedehnte Touraktivitäten für 2021/2022 geplant</strong>. Wünschen wir der fleißig aufstrebenden Truppe, dass Covid-19 da mitspielt und nicht die Konzerte wieder verschoben werden müssen, wie es ja zahlreichen Bands in den letzten anderthalb Jahren ergangen ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein starker Einstieg ins neue Release</h3>



<p>Dann lass‘ uns doch mal gleich in das neue Material einsteigen. Der Opener beginnt emotional mit dem Gesang von Chris Adam Hedman Sorbye und Pianoklängen. Schon bald wird es aber rockiger mit einer weiteren Steigerung im Verlauf des Songs. <strong>Starker Einstieg. Irgendwie ergreift einen die Musik von SMASH INTO PIECES. Hammer!</strong> „Real one“ kommt nachdenklich daher. Aber auch hier wird zunehmend die Energie deutlich, die in dem Track steckt. Eingängig und packend. Die dritte Nummer beginnt mit den typischen elektronischen SIP-Beats, die ein Trademark der Schweden sind. Keine herausragende Sache, aber passt so. Fertig. „Bangarang“ hat den Hörer sofort im Bann und reißt mit. Auch <strong>hier haben die Elektro-Beats eine recht dominante Rolle</strong>. Aber auch rockende Sequenzen fehlen nicht. Prima.</p>



<p><strong>Das fünfte Stück auf „A new horizon“ ist etwas melancholisch.</strong> Von der Härte her würde ich einen mittleren Grad festlegen. „Cut you off“ kommt dann wieder etwas einfühlsamer daher, etwas rockige Passagen in der zweiten Hälfte finden sich auch. Sonst eher milde Härte. Wow!!!<strong> „Glow in the dark“ geht direkt in die Vollen. </strong>Energiestrotzend und mit dem entsprechenden Drive voll zur Sache. Kurze Atempausen, ansonsten das volle Brett. Track 8 ist melodisch und plätschert so dahin. Geht ein bisschen unter im Vergleich zu den anderen Songs. <strong>„My shadow“ kommt mit verzerrter Stimme daher…digitaler Sound.</strong> Aber von der Stimmung her klingt das positiv. Die Nummer ist eher seicht. Der nachfolgende Titeltrack hat dann schon wieder einen flotteren Beat parat. Aber heavy ist das auch nicht. Kurzzeitig kommt etwas überraschend ein Saxophon zum Einsatz, ansonsten gibt es wenig Spektakuläres. Was kommt zum Schluss? „Outrun“. Ein spannender Anfang&#8230;fast wie in einem Film. Dann fehlt aber irgendwann die weitere Steigerung und das Ganze wabert so vor sich hin. <strong>Etwas spacig angehaucht.</strong> Aber leider nicht überzeugend genug.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg.png" alt="SMASH INTO PIECES - Albumcover Arcadia.jpeg" class="wp-image-99116" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg.png 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen SMASH INTO PIECES-Album</h3>



<p>Das <strong>Fazit bei metal-heads.de zur neuen Scheibe von SMASH INTO PIECES:</strong> es gibt <strong>einige starke Nummern</strong>, aber auch etwas durchschnittliches Füllmaterial. SIP haben einen <strong>eigenen Stil, den muss man mögen, sonst wird das nix.</strong> Ich kann auch nicht bei allen Songs mitgehen, aber insgesamt ist hier auch wieder über weite Strecken stimmiges Material veröffentlicht worden. <strong>Ich hätte megagroße Lust, die Herrschaften mal wieder Live zu sehen</strong> (drei Jahre nach meiner Premiere) und am besten nicht wieder in so einem vollgepackten Club im Keller. Mittlerweile sollte man auch mehr Leute ziehen oder man besucht eben die anstehende Tour als Support. Da sind größere Hallen gebucht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SMASH INTO PIECES – „A new horizon“ (VÖ: 27.08.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="556" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/Smash-Into-Pieces-Albumcover-A-New-Horizon.png" alt="Smash Into Pieces - Albumcover A New Horizon" class="wp-image-114248" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/Smash-Into-Pieces-Albumcover-A-New-Horizon.png 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/Smash-Into-Pieces-Albumcover-A-New-Horizon-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/Smash-Into-Pieces-Albumcover-A-New-Horizon-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/Smash-Into-Pieces-Albumcover-A-New-Horizon-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/Smash-Into-Pieces-Albumcover-A-New-Horizon-320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Mehr zu Geschichte von <strong>SMASH INTO PIECES</strong> findet ihr auf der <strong><a href="https://www.smashintopieces.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage der Band</a></strong>.</p>
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		<title>SMASH INTO PIECES – „Arcadia“ (VÖ: 28.08.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalypse DJ]]></category>
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		<category><![CDATA[Smash Into Pieces]]></category>
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					<description><![CDATA[SMASH INTO PIECES – „Arcadia“ (VÖ: 28.08.2020) Wenn ich SMASH INTO PIECES Jemandem vorstelle (auch beispielsweise hier in der Redaktion von metal-heads.de), dann mache ich die Erfahrung, dass die Band aus Schweden die Lager&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SMASH INTO PIECES – „Arcadia“ (VÖ: 28.08.2020)</p>



<p>Wenn ich <strong>SMASH INTO PIECES</strong> Jemandem vorstelle (auch beispielsweise hier in der Redaktion von metal-heads.de), dann mache ich die Erfahrung, dass <strong>die Band aus Schweden die Lager spaltet</strong>. Die einen sind – so wie ich – eher begeistert von der Musik der jungen Truppe und die anderen? Die können damit gar nichts anfangen. Wie auch immer. <strong>Die Fangemeinde der sympathischen Herren wächst stetig</strong> und die Venues werden größer. Das verdankt man regelmäßigen Veröffentlichungen (alleine die Fülle der Videos für die aktuelle Scheibe &#8211; siehe unten) und bereitwilligem Touren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Blick zurück &#8211; SMASH INTO PIECES</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Promofoto.jpeg.jpg" alt="SMASH INTO PIECES - Promofoto.jpeg" class="wp-image-99118" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Promofoto.jpeg.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Promofoto.jpeg-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Wir haben die Band auf der Clubtour in Köln für euch besucht – <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/takida-smash-into-pieces-writing-the-future/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> gibt es den Konzertbericht dazu. Auch die letzten Releases „Evolver“ (2018) und „Rise and shine“ (2017) haben wir auf <strong>metal-heads.de</strong> <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-evolver-voe-12-10-2018/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">da</a></u></strong> und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-rise-and-shine-voe-27-01-2017/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong> für euch unter die Lupe genommen. Aber jetzt – es ist Ende August 2020 und die Welt steckt mitten in der Corona Pandemie. Und damit auch in der Unsicherheit, wie sich die Situation rund um den Globus in den nächsten Wochen und Monaten entwickelt. Konzerte, wie wir sie kennen, finden derzeit nicht statt. Es gibt verschiedene Konzepte, um für wenige Menschen und unter Einhaltung der Hygienestandards Veranstaltungen durchzuführen.</p>



<p>Aber Musik auf Tonträgern und digital sowieso…das geht. So freuen wir uns heute, <strong>die neue Scheibe von SMASH INTO PIECES mit dem Titel „Arcadia“ </strong>vorstellen zu können. 13 Tracks haben den Weg auf das Album gefunden. Wir stellen euch das Material heute vor. Los geht es mit einem gut einminütigen „Intro“ bevor wir zu „Wake up“ kommen. Das Video zeigt eine Live Performance im Wechsel mit den Bandmembern, die durch die nächtliche Skyline einer Metropole „fliegen“. Eingängiger Gesang, dazu ein gemäßigtes Tempo mit Elektrosounds und Beats. Aber schaut doch einfach selbst:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Wake Up (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JGoTxg-WQ2c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Die Welt von Arcadia&#8230;</h3>



<p>Die Welt von Arcadia – das ist die Thematik, die das neue Album prägt. Verschwimmen der Grenzen zwischen der Realität und dem virtuellen Raum. Künstliche Intelligenz, VR-Brillen…you name it. Kommen wir also nun zum <strong>Titeltrack. Eine Nummer mit echten Mitsingqualitäten.</strong> Man mag sich gut vorstellen, wie die Fans bei den Konzerten da stimmlich mit dabei sind.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Arcadia (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sYR9z3hVI8I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><strong>Futuristische Ausblicke</strong> liefert auch das nächste Video. Schwebende Fahrzeuge…eindringlich, fast beschwörend wirkt der Gesang von Frontmann Chris Adam Hedman Sörbye. Die Stimmung wirkt eher gedrückt und nachdenklich. Wird hier <strong>ein Horrorszenario</strong> gezeichnet?</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Everything They S4Y (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/R4_CCc6odBw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Starkes Ego&#8230;ein Highlight!</h3>



<p>Zum Glück geht es mit neuer Energie und einem positiveren Vibe im nächsten Song namen „All eyes on you“ weiter. Mit dem nachfolgenden Track setzt sich das Ganze noch leichtfüßiger fort. Fast denkt man ein bisschen an MODERN TALKING…uuuiiiihh! Also musikalisch, vom Gesang her nicht. „The chosen one“ geht auch eher seicht zur Sache. Da fragt man sich, wofür die Herrschaften mit Benjamin Jennebo und Per Bergquist 2 Gitarristen in der Mannschaft haben. Auch der Apocalypse DJ mit seine E-Drums bleibt da im Hintergrund. Da kommen eher seine Keyboards zum Zuge. Mit „Godsent“ nimmt die Musik wieder ein bisschen mehr Fahrt auf. Gut so. Etwas mehr Rock Vibe. Und schon folgt mit <strong>„Ego“ eine der stärksten Nummern auf diesem Longplayer.</strong> Der Gesang in Kombination mit der Musik. Hier hat man einen echten <strong>Ohrwurm mit Radiotauglichkeit </strong>geschrieben. Das bleibt hängen!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - EGO (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kIZe5T6hDkU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Der große Knall&#8230;</h3>



<p>„Bent the rules“ ist dann eher unscheinbar und plätschert so dahin. Da gefällt mit <strong>„Big bang“ schon deutlich besser.</strong> Emotional und mit einer gewissen Atmosphäre kommt dieser Song gut rüber. Gute drei Minuten Unterhaltung. Und ein Video mit dem Apocalypse DJ. Schaut mal hier!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Big Bang (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/eb7dQAWhVto?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Und dann ein Coversong &#8211; wer kennt das Original?</h3>



<p>Auch „Counting on me“ ist leider nur Mittelmaß. Sicher nicht schlecht, aber es haut einen auch nicht gerade aus den Schlappen. Das ändert sich mit der nächsten Nummer. „Mad world“…kenne ich doch, meint ihr? Jawoll! Gut beobachtet. Es handelt sich um <strong>eine gelungene Coverversion des TEARS FOR FEARS-Klassikers.</strong> Ein Video in trister Umgebung und die Interpretation des Liedes durch SMASH INTO PIECES – da wird man schon nachdenklich. <strong>Echt gut umgesetzt!</strong> Coversongs können einschlagen oder voll in die Hose gehen…entscheidet selbst!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Mad World (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JoE7G6GLVU4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Dann ist es aus…das Album. Und wir von <strong>metal-heads.de</strong> kommen zum Fazit des brandaktuellen Albums aus dem Hause SMASH INTO PIECES. 13 Tracks sind auf dem Silberling gelandet. Es ist ein bisschen Füllstoff dabei, aber es gibt auch <strong>ein paar echte Highlights. </strong>Wenn man diese Art von Musik mag, sollte man recht begeistert sein. Andere Geschmäcker werden sich nicht bedient fühlen. <strong>Ich bekomme direkt Bock auf einen Gig der Schweden</strong>…Go away Corona!!!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und hier das Albumcover für euch</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg.png" alt="SMASH INTO PIECES - Albumcover Arcadia.jpeg" class="wp-image-99116" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg.png 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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