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	<title>Ed Warby &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AYREON – „01011001 – Live beneath the waves“ (VÖ: 17.05.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 13:30:00 +0000</pubDate>
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<p>AYREON – „01011001 – Live beneath the waves“ (VÖ: 17.05.2024)</p>



<p>Eins ist sicher. <strong>Wo Arjen Lukassen drauf steht, ist Qualität drin</strong>. Und wenn es dann noch um <strong>AYREON</strong> geht, dann kann man fest von einer <strong>vielköpfigen Beteiligung von Musikern und vor allem Sängerinnen und Sängern </strong>ausgehen. Bei dem aktuellen Release handelt es sich um die Live-Aufnahmen aus dem großartigen <strong>Venue 013 im niederländischen Tilburg</strong>, welches schon öfter den <strong>Rahmen für Live-Aufnahmen</strong> bot. In diesem Fall gab es keine Tour, sondern man hat eine aufwendige Bühnenshow über mehrere Abende aufgeführt, wobei das aufgenommene Material vom letzten Abend – dem 17.09.2023 – stammt. Es handelt sich um die <strong>Songs des 15 Jahre zuvor veröffentlichten Studioalbums „01011001“</strong>.</p>



<p>Nach dem Intro geht es gleich mit <strong>heavy Riffs und präzisen Drums</strong> zur Sache. Bei „Age of shadows“ dominieren über weite Strecken männliche Vocals, dann tritt die <strong>bezaubernde Anneke van Giersbergen </strong>auf den Plan und sorgt für einen <strong>Gänsehautmoment</strong>. Der Gesang ist prima mit der Musik abgestimmt. Der nächste Track startet mit den Drums des großartigen Ed Warby. Dazu gibt es sanfte Melodien im Hintergrund. Dann weiblichen Gesang und herrlicher Streichereinsatz. „Liquid eternity“ hat im Kontrast dazu den fetten Drive zum Einstieg, bevor man innehält und es bedächtiger wird. Im weiteren Verlauf rockt es aber ordentlich mit mehrstimmigem Gesang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">AYREON – „01011001 – Live beneath the waves“ (VÖ: 17.05.2024)</h3>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-02-c-Cristel-Brouwer-.jpg" alt="AYREON live - 02 (c) Cristel Brouwer" class="wp-image-167761" style="width:603px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-02-c-Cristel-Brouwer-.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-02-c-Cristel-Brouwer--300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">AYREON live &#8211; 02 (c) Cristel Brouwer</figcaption></figure>



<p>Weiter bei Song 5 <strong>mit kraftvollem Schlagzeugspiel und kreischenden E-Gitarren</strong>. Mit dem einsetzenden Gesang kommt es aber zu einer deutlichen Beruhigung. Zu melancholischen Gitarrenklängen bekommen wir bei der nächsten Nummer nachdenklich stimmende männliche Vocals. Dann übernehmen phasenweise die Frauen, es gibt starke E-Gitarrenparts…<strong>melodisch, aber auch rockig</strong>. Bei „Newborn race“ <strong>geht es mit den Streichern los</strong>, diese dominieren musikalisch und agieren im Zusammenspiel mit den verschiedenen Sänger*innen. Später werden dann heavy E-Gitarren übernehmen. Der nachfolgende Song rockt direkt und ohne Umwege drauf los. <strong>Hohe Stimmen auf Opernniveau werden durch tiefe Männervocals ergänzt.</strong> Auch hier gibt es starke Soloparts an der Gitarre – wow! </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves.jpg" alt="AYREON Albumcover Live beneath the waves" class="wp-image-167762" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Bei „Web of lies“  <strong>betören uns Violinenklänge, bevor eine zarte Frauenstimme zu Akustikgitarren erklingt. </strong>Dann der Wechsel zu männlichem Gesang. Zum Ausklang des ersten Silberlings bekommen wir verzerrte Keyboardsounds. Insgesamt stehen aber hier die Gesangsleistungen im Vordergrund. Musikalisch passiert nicht viel, nach etwa zweieinhalb Minuten rockt es dann aber los. In der Kombination mit dem Gesang echt sehr gelungen.</p>



<p>Auf der zweiten CD geht es mit „Waking dreams“ los. <strong>Bedächtige Rocktendenzen. Dann herrliche Frauenstimmen zu E-Gitarren, Drums &amp; Co.! </strong>Phasenweise spielt sich das Keyboard in den Vordergrund. <strong>Der zweite Song verbreitet Mittelaltervibes</strong>, bevor man beim nächsten Lied mit Orgelklängen startet. Weiter geht es dann mit gemäßigtem Rock. „River of time“ lässt an Minnesänger denken, aber schon beim nachfolgenden Track <strong>geht es nach einem ruhigen Beginn amtlich zur Sache, bevor es langfristig gemäßigt rockt. </strong>Starker Gesang! „The sixth extinction“ legt mit Streochern in Kombination mit E-Gitarren und Drums los. Das rockt ordentlich. <strong>Der Gesang sorgt für Verschnaufpausen</strong>, ansonsten geht es kraftvoll zur Sache. Dann richtet Mastermind Arjen Lukassen eine kleine „Rede“ an die Fans, bevor es mit dem großartigen AYREON-Song<strong> „This human equation“ (vielleicht einer der größten „Hits“ der Band) </strong>weitergeht. <strong>Starke Orchestrierung und die stimmliche Präsenz. Großartig.</strong></p>



<p>Bei Track 9 gibt es Keyboardsounds und nach kurzem Innehalten setzt der Rest der Musiker ein und treibt das Ganze voran. Noch knapp 2 Minuten Gesang. Power! Yeah! Ein weiteres Highlight! Und <strong>schon ist die kurzweilige musikalische Reise mit AYREON mit Song 10 vorbei.</strong> Wir haben das Video zur letztgenannten Nummer:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Ayreon - The Day That The World Breaks Down (01011001 - Live Beneath The Waves)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ei4QjMN1y5g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lautet das Fazit zum Live-Album von AYREON?</h3>



<p>Welches Fazit können wir also ziehen? <strong>Wir bekommen mit diesem Live-Release über 2 Stunden Musik </strong>(2&#215;10 Songs auf 2CDs und einer DVD, überwiegend Material des 2008er-Releases). Arjen Lukassen hat einmal mehr <strong>eine Vielzahl an stimmlicher Kompetenz und musikalischen Mitstreitern </strong>auf die Bühne gebracht. Der mehrstöckige Bühnenaufbau und die coole Lightshow ergeben eine tolle optische Ergänzung zur großartigen Musik von AYREON. Wenn auch der Schwerpunkt auf den Niederlanden lag, so sind doch <strong>international renommierte Stimmen involviert</strong>, exemplarisch sollen Hansi Kürsch von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> (Deutschland), Damian Wilson (u.a. <strong>THRESHOLD</strong>)(England) und Tom Englund von <strong>EVERGREY</strong> (Schweden) genannt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-01-c-Cristel-Brouwer-.jpg" alt="AYREON live - 01 (c) Cristel Brouwer" class="wp-image-167760" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-01-c-Cristel-Brouwer-.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-01-c-Cristel-Brouwer--300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
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		<title>STAR ONE – „Revel in time“ (VÖ: 18.02.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 16:24:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ARJEN LUCASSEN]]></category>
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					<description><![CDATA[STAR ONE – „Revel in time“ (VÖ: 18.02.2022) Eine erste Ankündigung zum neuen – dem bereits vierten – STAR ONE-Album konntet ihr bereits im Oktober 2021 hier bei metal-heads.de lesen. Der Kenner weiß, es&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>STAR ONE – „Revel in time“ (VÖ: 18.02.2022)</p>



<p>Eine erste Ankündigung zum neuen – dem bereits vierten – <strong>STAR ONE-Album</strong> konntet ihr bereits im Oktober 2021 <strong><a href="https://metal-heads.de/news/toundra-star-one-navian-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> bei <strong>metal-heads.de</strong> lesen. Der Kenner weiß, es handelt sich um eines der zahlreichen Projekte des <strong>niederländischen Gitarristen Arjen Lucassen</strong>. <strong>Mit AYREON bedient er mehr die Schublade der Rock Oper</strong> und ist noch opulenter unterwegs. Dazu bekommen wir mit der aktuellen Scheibe, die diesen Freitag erscheint, einen deutlichen Kontrast. Aber zur Musik erfahrt ihr gleich mehr.</p>



<p><strong>„Revel in time“ beinhaltet 11 Tracks</strong> und kann einmal mehr als <strong>eine Art Konzeptalbum</strong> angesehen werden. Inhaltlich liegt der Fokus dabei auf Filmen, die sich mit der „Manipulation der Zeit“ beschäftigen. <strong>Vom Gesang her gibt es eine Änderung der Herangehensweise. </strong>War es vorher ein festes „Team“ und es wurden eher die Rollen verteilt, so gibt es jetzt teils andere Sänger*nnen und diese singen dann einen ganzen Song. Das Ganze hat auch mit den erschwerten Bedingungen im Zusammenhang mit der <strong>Corona-Pandemie und dadurch auftretenden Reisebeschränkungen</strong> zu tun. Gerade der Einsatz von internationalen Stimmen wurde dadurch beschränkt. Eine Besonderheit ist noch die <strong>zweite CD im Package.</strong> Dabei wurden die gleichen Lieder mit dem Gesang anderer Künstler ausgestattet, um ihnen eine andere „Note“ zu geben. So bekommen wir letztlich 22 Tracks. Arjen Lucassen hat also einmal mehr nicht am Personaleinsatz und der Vielseitigkeit der Musik gespart.</p>



<p>Der Opener featured u.a. den <strong>SYMPHONY X-Gitarristen Michael Romeo</strong>. Das <strong>kraftvolle Drumming von Ed Warby</strong> und dazu die mitreißenden weiblichen Vocals führen zu einem melodischen Song, der gefällt. Wir haben euch das Video bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/annihilator-ashes-of-ares-star-one/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgestellt – schaut (noch) mal rein. <strong>„28 days (Till the end of time)“ bringt uns Russell Allen am Mikro.</strong> Die männliche Stimme passt gut zu dem grundsätzlich düsterer gestimmten Song. Zwischenzeitlich wird das Tempo herausgenommen und dadurch wird es nachdenklich. Melodische Gitarrenarbeit und flinke Bassläufe sind inklusive. Und trotz der Distanz von fast siebeneinhalb Minuten bleibt es kurzweilig. Auch den dritten Track des neuen Releases hatten wir euch bereits vorab vorgestellt (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/three-days-grace-devil-in-me-star-one-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> könnt ihr reinhören, falls es bisher untergegangen sein sollte). Am Gesang hören wir u.a. den <strong>HAKEN-Frontmann Ross Jennings.</strong> Das Schlagzeugspiel ist akzentuiert, aber eher phasenweise eher zurückhaltend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">STAR ONE – „Revel in time“ (VÖ: 18.02.2022)</h3>



<p>„Back from the past“ hat für uns die Bandkollegen <strong>von SONS OF APOLLO Jeff Scott Soto (Vocals) und Ron „Bumblefoot“ Thal an der </strong>Gitarre parat. Die markante Stimme ergreift den Hörer. Dazu gibt es Keyboardklänge und die Gitarren versprühen eine rockige Attitüde. Das macht Freude. Kommen wir zum <strong>Titeltrack des neuen Albums</strong>. Da gibt es heavy Gitarren-Riffs – die Soli stammen übrigens von Adrian Vandenberg – wow! <strong>Den Gesang finde ich bei diesem Track sehr gelungen.</strong> Insgesamt rockt das Ding und macht Bock auf mehr. Schaut euch doch einfach das Video an. Film ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Star One – Revel In Time (ft Brandon Yeagley, Adrian Vandenberg)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-fHN4Qceip4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Mittlerweile sind wir beim sechsten Song angelangt. Joe Lynn Turner hat sich das Mikro geschnappt. Der bekannte schwedische <strong>Keyboarder Jens Johansson</strong> (u.a. hat er mit Yngwie Malmsteen gearbeitet) hat ein Solo beigetragen. Mich spricht diese Nummer nicht so an. Kommen wir daher zu „Bridge of life“ mit dem <strong>regelmäßigen Weggefährten von Arjen Lucassen am Gesang: Damian Wilson</strong>. Es geht für einen ganz kurzen Moment bedächtig los, dann rockt es aber amtlich, bevor es wieder besinnlicher wird. So wechseln sich ruhigere Passagen und härtere Stellen ab. Mir gefällt der Track u.a. wegen der Art, wie das Keyboard eingesetzt wird. Stark! Das achte Lied auf dem Album hat teils von der stimmlichen Umsetzung her eine gewisse Nähe zu einem Musical. Ansonsten bekommen wir verzerrte Gitarren und auch Soloarbeit. <strong>Das Schlagzeug treibt uns voran</strong>, teils nutzt man Doublebass-Salven.</p>



<p>Bei „A hand on the clock“ serviert man uns mit Floor Jansen eine tolle Sängerin, die wir auch schon von anderen Kollaborationen mit dem niederländischen Gitarristen kennen. Im Zusammenspiel mit dem Keyboard, den kraftvollen Drums und den E-Gitarren bekommen wir so <strong>eine Rock-Hymne</strong>, die man sich gut auf einem Live-Konzert der Band vorstellen kann. Dann kommt schon das zehnte Stück, bei dem es sich der Bandleader nicht nehmen lässt, selbst das Gitarrensolo beizusteuern. <strong>Hier rockt es wieder ordentlich.</strong> Pulsierendes Schlagzeugspiel. Ergreifende Vocals. Jawoll!!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="474" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/STAR-ONE-Albumcover-Revel-in-time.jpg" alt="STAR ONE - Albumcover Revel in time" class="wp-image-116945" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/STAR-ONE-Albumcover-Revel-in-time.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/STAR-ONE-Albumcover-Revel-in-time-300x256.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Das Album endet mit dem fast 10-minütigen </strong>„Lost children of the universe“. Unter anderem hat sich <strong>Gitarren-Ikon</strong>e Steve Vai hier verewigt. Der Kenner kann seinen Stil heraushören. Vom Sound her hat dieses Stück etwas Orientalisches. Auch die Mischung der verschiedenen Stimmen gefällt. Dazu Passagen mit Chorgesang. Das ist schon toll aufgezogen. Musikalisch bekommen wir viel Melodie. Sicherlich <strong>eines der Highlights und ein krönender Abschluss</strong> für diesen Silberling. Wenn ihr euch selbst einen umfassenden Eindruck von dem Song machen wollt – <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/ashes-of-ares-star-one-slipknot/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> findet ihr einen Beitrag bei uns, der das Video enthält!</p>



<p>Wie sieht es nun mit den alternativen Fassungen mit anderem Gesang aus? Ehrlich gesagt ist <strong>teils kaum ein Unterschied zu hören (z.B. beim Opener)</strong>, andere Songs bekommen schon eine deutlich andere Note, wenn die Vocals von einer anderen Person übernommen wurden. Ob nicht auch einzelne Songs gereicht hätten, sondern man unbedingt das ganze Material noch ein zweites Mal auf eine CD packen musste!? Entscheidet selbst…<strong>für mich hätte es das nicht zwingend gebraucht.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das metal-heads.de-Fazit zum STAR ONE-Album</h3>



<p>So können wir letztlich nach dem intensiven Studium des Materials auf metal-heads.de das folgende <strong>Fazit</strong> ziehen: <strong>das Mitwirken vieler unterschiedlicher Musiker und Sänger*nnen sorgt einmal mehr für stilistische Vielfalt und Abwechslungsreichtum</strong>. Dafür ist Arjen Lucassen ja letztlich auch bekannt und geschätzt. Einige Songs gefallen mir richtig gut. Als Beispiele seien der Titeltrack und „Bridge of life“ genannt. Das Release wird es nicht nur als 2CD-Set mit den oben angesprochenen Versionen mit einem veränderten Gesang geben, sondern auch <strong>als limitiertes Deluxe 3CD &amp; Blu-Ray Artbook.</strong> Dieses enthält dann auch instrumentelle Fassungen der Stücke.</p>
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		<title>AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 17:48:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ARJEN LUCASSEN]]></category>
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					<description><![CDATA[AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017) AYREON ist Arjen Lucassen. Arjen Lucassen ist ein etwa 2 Meter großer Gitarrist aus den Niederlanden, der vor vielen Jahren begann, diverse musikalische Projekte ins Leben zu rufen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017)</p>
<p><strong>AYREON ist Arjen Lucassen</strong>. Arjen Lucassen ist ein etwa 2 Meter großer Gitarrist aus den Niederlanden, der vor vielen Jahren begann, diverse musikalische Projekte ins Leben zu rufen. Diese waren mehr oder weniger langlebig.</p>
<p><strong>Richtig etabliert</strong> hat sich vor allem eine Formation, bei der Lucassen auf diverse Sängerinnen und Sänger sowie Mitmusiker gebaut hat. AYREON. <strong>Vor gut 20 Jahren (das Debüt erschien 1995</strong> unter dem Titel &#8222;The final experiment&#8220;) beschloss der besagte Niederländer, dem Genre <strong>der Rockoper neues Leben einzuhauchen</strong> und von da an gab es alle paar Jahre (meistens mussten wir uns 2-3 Jahre gedulden) unter einem mehr oder weniger eng gefassten Konzept weitere Alben.</p>
<h3>Mit AYREON etwas langlebiges schaffen&#8230;</h3>
<p>Manchmal war es einfach ein übergeordnetes Thema, welches das Material des Release bestimmte, teils gab es eine fortlaufende Story auf dem Album.</p>
<p>Eines der <strong>Highlights</strong> war dann im Jahr 2016 gekommen. Dort kam es unter dem Titel <strong>&#8222;The theater equation&#8220;</strong> zu einer Live-Aufführung des 2014er Album <strong>&#8222;The human equation&#8220;</strong>. Hierbei gab es in Rotterdam vier ausverkaufte Shows, die u.a. James LaBrie (DREAM THEATER-Frontmann) eine Rolle übernehmen ließen. Da wäre ich gerne dabei gewesen&#8230;es muss großartig gewesen sein.</p>
<p>Ende 2016 dann die freudige Botschaft an die Fans. Der kreative Kopf hinter AYREON hat sich daran gemacht,<strong> neues Material</strong> zu schaffen und anno 2017 soll dieses dann veröffentlicht werden. Mittlerweile haben wir euch schon erste Kostproben liefern können (schaut bzw. hört mal <a href="https://metal-heads.de/news/von-ayreon-bis-w-a-s-p-news-update/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> rein) und auch das Release-Date steht mit dem 28.04.2017 fest. Dann werden wir endlich <strong>&#8222;The source&#8220;</strong> in Händen halten können und schauen, was Arjen Lucassen dieses Mal wieder geschaffen hat.</p>
<h3>AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017)</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36798 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-300x300.jpg" alt="AYREON - The source" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Wir haben das Glück gehabt, dass wir schon eine Weile vor dem VÖ-Datum in die neuen Songs hinein hören konnten und natürlich wollen wir euch nicht vorenthalten, was euch da erwartet. Als Einstieg kann man sagen: Arjen Lucassen ruft…und alle kommen. Die Liste der mitwirkenden Sänger (und auch Sängerinnen wie <strong>NIGHTWISH´s Floor Jansen</strong>) ist lang und beeindruckend. Da tummeln sich u.a. <strong>Russell Allen (SYMPHONY X)</strong>,<strong> Tobias Sammet von EDGUY, DREAM THEATER´s James LaBrie</strong> (der ja auch in der Vergangenheit schon bei entsprechenden Lucassen-Releases mitgewirkt hat) und <strong>Hansi Kürsch</strong> von der deutschen Formation <strong>BLIND GUARDIAN</strong>.</p>
<p>Die personelle Besetzung ist also sehenswert. Auch musikalisch konnte man mit <strong>Paul Gilbert</strong> an der Gitarre einen namhaften Künstler verpflichten und auch <strong>Drummer Ed Warby</strong> ist Szenekennern ja durchaus ein Begriff.</p>
<h3>Großartiges Personal &#8211; und die Musik&#8230;?</h3>
<p>Was erwartet uns nun bei dem Material? Das Konzept besteht aus <strong>auf 2 CDs verteilten 4 Kapiteln. Darin sind insgesamt 17 Tracks enthalten</strong>. Die zahlreichen Sängerinnen und Sänger übernehmen – vergleichbar mit einem Theaterstück bzw. einer Oper – die verschiedenen Rollen. So entsteht eine <strong>besondere Atmosphäre</strong>. Musikalisch kann sich der Hörer an einer großen <strong>Vielfalt von Stimmungen</strong> erfreuen. Teils entwickelt sich eine eher <strong>gedrückte und melancholische Einstellung</strong>, dann geht es wieder <strong>kraftvoll und rockig</strong> deutlich nach vorne. Manche Stücke haben einen ausgeprägten <strong>„Mittelalter“-Einschlag</strong>.</p>
<p>Wir bekommen also <strong>abwechslungsreiches Material</strong>, so dass trotz des Umfangs keine Langeweile aufkommt.</p>
<p>Fazit: es ist immer wieder <strong>beeindruckend, welche komplexen Gesamtwerke der niederländische Multiinstrumentalist erschafft</strong>. Trotz der erheblichen Länge ist das Material <strong>kurzweilig</strong> und durch die großartigen Stimmen und Musiker bewegt sich die <strong>Qualität auf einem hohen Niveau</strong>. Einen Ausfall sucht man vergebens. Arjen Lucassen bleibt seinem grundsätzlichen Stil treu und liefert ein hörenswertes Release ab. Man darf gespannt sein, ob es wieder zu einer Live-Aufführung kommen wird…</p>
<p>Es wird verschiedene, teils sehr umfangreiche Packages zu kaufen geben. Ich möchte eine absolute Kaufempfehlung aussprechen.</p>
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