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	<title>Finnland &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>RAGE AGAINST RACISM – Katze aus dem Sack…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[RAGE AGAINST RACISM – Katze aus dem Sack… Leute, the wait is over. Ja, es war eine lange Durstrecke. Erst gab es einige Wochen gar nichts zu hören. Das lag unter anderen daran, dass&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>RAGE AGAINST RACISM – Katze aus dem Sack…</p>



<p>Leute, the wait is over. <strong>Ja, es war eine lange Durstrecke. </strong>Erst gab es einige Wochen gar nichts zu hören. Das lag unter anderen daran, dass ja auch <strong>erst einmal die geeignete Band gefunden</strong> und dann für den wichtigen Slot vor dem Headliner gebucht werden muss. Es gab interessante Ideen, aber diese ließen sich aus verschiedenen Gründen nicht umsetzen. Dann hat der Veranstalter zugeschlagen, bekam aber <strong>die Auflage, den Namen nicht preisgeben zu dürfen.</strong></p>



<p>Deshalb haben wir euch <strong>ein bisschen angefixt und euch <u><a href="https://metal-heads.de/?p=196365&amp;preview=true" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/?p=196365&amp;preview=true">hier</a></u> schon mal ein paar Fakten zu der entsprechenden Band gegeben</strong>, damit ihr zumindest von der Stilrichtung und der Herkunft her eine Idee bekommt. Aber den Namen der Band wisst ihr ja jetzt immer noch nicht.</p>



<p><strong>Die folgenden Hinweise</strong> haben wir euch vor 2 Wochen gegeben: 1. Herkunft: Finnland 2. Stilrichtung: Death Metal 3. Präziser: melodisch. 4. Männlicher Gesang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">RAGE AGAINST RACISM – Katze aus dem Sack…</h3>



<p>Wenn ihr <strong>bei einer bekannten Suchmaschine</strong> – nennen wir sie Google – diese Kriterien eingebt, bekommt ihr <strong>eine Liste</strong>, die einige Bands enthält. Und davon sind durchaus auch <strong>ein paar mit Rang und Namen. INSOMNIUM, AMOPRHIS, WINTERSUN, ENSIFERUM, CHILDREN OF BODOM…you name it.</strong> In der Aufstellung bei der Suchmaschine ist auch die letztlich wirklich gesuchte Truppe dabei.</p>



<p><strong>Seit 30 Jahren ist man anno 2026 schon am Start – beachtlich. </strong>Der Sechser aus Finnland hat Ende des vergangenen Jahres <strong>das aktuelle Album „May the bridges we burn light the way“</strong> über das bekannte Metal Label Century Media Records herausgebracht. Jetzt weiß der Szenekenner bereits, welche Combo wir suchen, oder?</p>



<p>Aber zur Sicherheit spielen wir euch noch die folgende Single der <strong>Band um Frontmann Jukka Pelkonen</strong> vor – hier kommt <strong>„My pain“:</strong> </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="OMNIUM GATHERUM - My Pain (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/i5wDoaM_HDQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wir hoffen, ihr habt Freude an dem Act. <strong>Die Musik sollte gut ins Gesamtprogramm des diesjährigen Festivals passen </strong>und durch die melodische Seite der Songs, ist das Material ja durchaus auf eine Art massentauglich, oder was denkt ihr? Jetzt bleibt <strong>noch die spannende Frage, wer sich den beim Slot Battle die wirklich allerletzte Position auf dem Tableau erspielt. </strong>Dazu informieren wir euch zur rechten Zeit in einem gesonderten Beitrag.</p>



<p><strong>Bis dahin…alles Gute und schaut gerne wieder rein!!</strong></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>RAGE AGAINST RACISM 2022 &#8211; Impressionen &#8211; Titelbild: (c) by DocRock für metal-heads.de</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Sonata Arctica &#8211; Cold Clear Beyond</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atomic Fire-Records]]></category>
		<category><![CDATA[Cold Clear Beyond]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[SONATA ARCTICA]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Kakko]]></category>
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					<description><![CDATA[Sonata Arctica werden am 8. März 2024 ihr neues Album &#8222;Cold Clear Beyond&#8220; via Atomic Fire Records veröffentlichen. Heiße Musik aus der Kälte Erste Infos zum neuen Sonata Arctica Werk &#8222;Cold Clear Beyond&#8220; gabe&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sonata Arctica </strong>werden am <strong>8. März 2024</strong> ihr neues Album &#8222;<strong>Cold Clear Beyond</strong>&#8220; via Atomic Fire Records veröffentlichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Heiße Musik aus der Kälte</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/Sonata-Actica-Cold-Clear-Beyond-2024.jpg" alt="Sonata Actica Cold Clear Beyond" class="wp-image-161879" style="aspect-ratio:1;width:396px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/Sonata-Actica-Cold-Clear-Beyond-2024.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/Sonata-Actica-Cold-Clear-Beyond-2024-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/Sonata-Actica-Cold-Clear-Beyond-2024-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/Sonata-Actica-Cold-Clear-Beyond-2024-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/Sonata-Actica-Cold-Clear-Beyond-2024-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/Sonata-Actica-Cold-Clear-Beyond-2024-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<p>Erste Infos zum neuen Sonata Arctica Werk &#8222;Cold Clear Beyond&#8220; gabe es ja <a href="https://metal-heads.de/news/sonata-arctica-stellen-dark-empath-vor/">HIER </a>schon von uns. Nun liegt uns das Album vor und wir konnten uns intensiv mit dem Album der Finnen beschäftigen. Eines sei vorweg gesagt: anders als der Titel sugerieren mag, ist es voll mit &#8222;heißer&#8220; Musik. Wie sich der Nachfolger des letzten Studioalbums <strong>„<a href="https://metal-heads.de/reviews/sonata-arctica-mit-ihrem-zehnten-streich-talviyoe/">Talviyö</a>“</strong> schlägt, verraten wir euch im folgenden Beitrag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sonata Arctica &#8211; Zurück zu Power und Speed</h3>



<p>Nach ihren Ausflügen in akustische Gefilde sind Sonata Arctica zurück mit eingestöpselten Instrumenten, reichlich Power und zunächst auch Speed. Beim Opener &#8222;First In Line&#8220; wird jedenfalls mächtig Gas gegeben. Ein <strong>fulminater Einstieg </strong>mit Stakkato-Schlagzeug, packenenden Gitarre-Keyboard-Duellen und dem gewohnt starkem Gesang von <strong>Tony Kakko</strong> wie er besser kaum denkbar wäre. Auch das folgende &#8222;California&#8220; ist keineswegs ein Gute-Laune-Sommer-Song sondern prescht kräftig nach vorne. Nach diesem rasanten Einstieg wird es etwas ruhiger ohne das die Qualität nachlässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abwechslungsreich, melodisch und kraftvoll&#8230;</h3>



<p>Dies sind die Attribute, die nahezu auf jeden Song auf dem Album zutreffen. Es gibt einige Songs im Midtempo-Bereich, weitere schnelle Songs und auch ruhige Titel wie das abschließende Titelstück zu hören. Ihnen allen ist aber gleich, dass sie einfach stark sind. An dieser Stelle möchte ich einmal die flotte und leicht schräge Nummer <strong>&#8222;Angel Defiled&#8220;</strong>, das gefühlvolle &#8222;<strong>The Best Things</strong>&#8220; und das epische &#8222;<strong>A Monster Only You Can&#8217;t See</strong>&#8220; hervorheben. Zu diesem fantastischen Song gibt es zum Glück ein Video, so dass ihr euch selber einen Eindruck verschaffen könnt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="SONATA ARCTICA - A Monster Only You Can&#039;t See (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/aJ0Qh_lVivc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Sonata Arctica melden sich mit einem Knall zurück</h3>



<p>Die finnische Kombo hat mich stets mit ihrem etwas eigenen Stil überzeugt, der durch den außergewöhnliuchen Gesang von Tony und das Zusammenspiel von Gitarren und Keyboards geprägt wird. Nach einigen etwas ruhigeren Werken melden sie sich mit einem <strong>heftigen Knall </strong>zurück. &#8222;Cold Clear Beyond&#8220; bietet alles, was man von einem guten Power Metal-Album erwarten darf: starken Gesang, exzellentes Gitarren- und Keyboardspiel, kraftvolle Rythmusinstrumente und powervolle Songs. <strong>Ein saugutes Album, welches kaum Wunsche offen lässt!</strong> <a href="https://www.amazon.de/Clear-Cold-Beyond-Sonata-Arctica/dp/B0CPP765RP/ref=sr_1_1?crid=7XED5O5DQ8N8&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.lO15q4HUJzmD0DcVSe29e9xT8rk7ddP_agQBilpGD9_P6oVo6lVHcCSevKgxlhDyaIKm3owjJT9pZoeopJu1_t64fHhormX4Kx8t8-UDchHc3F8XMksDYyfdLiGsq__7fnAjSUMf8WruIqmIuFRu6nzL-VqhvpuIGsALM2kZn3DgBvRYvLjBt5kjz7SLnClOBDkhkE7Q58hyLHBfgo2ct8BG3Hdpnb_oiolrvulHUhg.1MAkp09x_AqaHJ5PlSG05ldRdYc8b9RJho2-MCURNsM&amp;dib_tag=se&amp;keywords=sonata+arctica+clear+cold+beyond&amp;qid=1708080440&amp;sprefix=sonata+%2Caps%2C319&amp;sr=8-1">HIER </a>könnt ihr es käuflich erwerben.</p>
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		<title>&#8222;Der harte Norden&#8220;: Ausstellung in Berlin gibt Einblicke in den skandinavischen Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Der harte Norden&#8220;: Im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin erwartet Musikbegeisterte noch bis zum 29. September eine fesselnde Reise in die faszinierende Welt des nordischen Metal. Denn von einem einstigen Undergroundphänomen hat sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;<strong>Der harte Norden&#8220;: Im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin erwartet Musikbegeisterte noch bis zum 29. September eine fesselnde Reise in die faszinierende Welt des nordischen Metal. Denn von einem einstigen Undergroundphänomen hat sich dieses Genre zu einer gigantischen Industrie entwickelt. Und die ist inzwischen weltweit bekannt. Die <a href="https://www.nordischebotschaften.org/ausstellungen/der-harte-norden-heavy-metal-aus-den-nordischen-l-ndern">Ausstellung</a> bietet einen einzigartigen Einblick in die Geschichte des Extreme Metal. Dabei liegt der Fokus auf den florierenden Extreme-Metal-Szenen des Nordens: Death Metal und Black Metal.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Buehnenkostueme.jpg" alt="Zwei Bühnenkostüme. Das linke ist füe eine Frau mit Korsage, großen Schulterpartien und Rock. Das rechte erinnert an eine römische Soldatenpanzerung." class="wp-image-150317" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Buehnenkostueme.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Buehnenkostueme-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Auf zwei Stockwerken findet die Ausstellung statt. Im Erdgeschoss mit Unmengen an Kunstwerken, die zu <strong>berühmten Plattencovern </strong>wurden. Und im ersten Obergeschoss mit einer Vielzahl an Objekten, die auf die eine oder andere Weise mit der Szene und der Musik verbandelt sind. </p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Der harte Norden&#8220;: Nordischer Extreme Metal auf zwei Stockwerken</h2>



<p>Wer die kostenlose Ausstellung &#8222;Der harte Norden&#8220; betritt, steht zunächst inmitten einer großen Bilderausstellung. Und bei den ausgestellten Gemälden handelt es sich ausnahmslos um <strong>die Coverartworks der wichtigsten Alben </strong>nordischen Extreme Metals. Die Objektbeschriftungen beinhalten karg die wichtigsten Infos zu den einzelnen Kunstwerken &#8211; Fans sind die Bands und deren Musik ja bekannt.</p>



<p>Die Treppe hinauf erreichen Gäste dann <strong>einen kleinen Schatz an Extreme-Metal-Devotionalien</strong>. Und als erstes springt hierbei ein gewaltiger Runenstein ins Auge. Wer genau hinsieht, erkennt: Er ist komplett aus Styropor und angemalt wie ein alter Findling. Diesen Runenstein hatten <em>Amon Amarth </em>erstmal auf ihrer ersten europäischen Headline-Tour dabei. Und das war genau vor zehn Jahren, nämlich im Jahr 2013. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Metalkutten.jpg" alt="Zwei Metalkutten, unter der rechten schimmert ein Shirt von Dimmu Borgir durch." class="wp-image-150313" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Metalkutten.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Metalkutten-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Unter den Ausstellungsstücken sind aber <strong>auch amüsante Objekte </strong>zu finden. Beispielsweise der fünfteilige, gepanzerte Gliedschirm von Stian &#8222;Shagrath&#8220; Theresen. Und den trug er, als <em>Dimmu Borgir </em>im Jahr 1998 beim Spellemannsprisen auftraten. Das ist eine Art norwegischer Grammy. Der Gliedschirm kam übrigens auch auf der Tour zu &#8222;Spritual Black Dimensions&#8220; zum Einsatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Der harte Norden&#8220;: Kuratorin selbst Teil der Szene</h2>



<p>Kuratorin der Ausstellung &#8222;Der harte Norden&#8220; ist die schwedische Journalistin und Autorin Ika Johannesson. Johannesson ist Jahrgang 1974. Die Kuratorin schreibt einleitend in den kleinen, kostenlosen Ausstellungskatalog in Copyshop-Qualität, <strong>sie sei mit der Szene großgeworden</strong>. Nämlich konkret &#8222;in den Proberäumen von Freunden, die dann weltweit auf Tour gingen&#8220;. Sie war also richtig nah dran am Geschehen. Vielleicht zu nah.</p>



<p>Denn der Ausstellung fehlt eine distanzierte und fundiert kritische Auseinandersetzung. Und auch die Einbettung in einen größeren Kontext bleibt offen. Die inzwischen weltweit umfangreich angewachsene, <strong>akademische Forschung zu sämtlichen Phänomenen der Metal Music scheint weitgehend ausgeblendet</strong>. Die Ausstellungsstücke folgen in ihrer Logik meist einem rein deskriptiven Zurschaustellen. Klar, das erzeugt einen emotionalen Wirbelsturm an Erinnerungen an die Zeit bei allen, die tief im Thema sind. Entweder weil sie den nordischen Extreme Metal über den Lauf der Zeit miterlebt haben oder zumindest weil sie heute noch Fans desselben sind.</p>



<p>Für Außenstehende dürfte die Ausstellung ohne das Aufzeigen von Kontexten und Zusammenhängen weitgehend nichtssagend sein. Denn wenngleich <strong>auch die Schattenseiten wie die Morde und Kirchenbrände </strong>im Zusammenhang mit dem nordischen Black Metal ihren Raum in der Ausstellung finden: Es bleibt der Beigeschmack, dass sich die Szene hier in erster Linie selbst darstellt und feiert. </p>



<p>Aktuelle, gesellschaftspolitische Diskurse über die mangelnde Diversität und die Rolle von Frauen im Metal beispielsweise oder das Sympathisieren mit rechten Ideologien in der Szene werden höchstens kurz angerissen. Oder sie werden ins Rahmenprogramm verbannt. Sie wurden jedenfalls <strong>nicht mit Tiefgang aufgearbeitet. </strong>Ein didaktisches Konzept fehlt. Eine Aussage mit gesellschaftlichem Mehrwert bleibt die Ausstellung schuldig. &#8211; <strong>Für eingefleischte Fans der Szene ist die Ausstellung sicher trotzdem ein wunderbar nostalgischer walk down memory lane.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das übrige Rahmenprogramm zur Ausstellung „Der Harte Norden“:</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Donnerstag, 6. Juli, 18 Uhr, Panel: „Neo-Paganism in Nordic Metal“. In Kooperation mit dem Nordeuropa-Institut.</li><li>Donnerstag, 31. August, 18 Uhr, Buchpräsentation: Nico Rose: „Hard, Heavy &amp; Happy. Heavy Metal und die Kunst des guten Lebens“</li><li>Samstag, 9. September, Familientag: Workshops, Growling für Kinder, Filmprogramm und vieles mehr</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaeste-vor-Ausstellungwand.jpg" alt="Menschen stehen in der Ausstellung &quot;Der Harte Norden&quot; vor einer Schauwand mit Zeitungsartikeln." class="wp-image-150311" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaeste-vor-Ausstellungwand.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaeste-vor-Ausstellungwand-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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			</item>
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		<title>Die nordische Metalszene im Fokus: Ausstellung &#8222;Der Harte Norden&#8220; in Berlin enthüllt die Geschichte des Extreme Metal</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/die-nordische-metalszene-im-fokus-ausstellung-der-harte-norden-in-berlin-enthuellt-die-geschichte-des-extreme-metal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin können Musikbegeisterte noch bis zum 29. September hautnah in die faszinierende Welt des nordischen Metal eintauchen. Denn was einst als Undergroundphänomen begann, hat sich mittlerweile zu einer&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin können Musikbegeisterte noch bis zum 29. September hautnah in die faszinierende Welt des nordischen Metal eintauchen. Denn was einst als Undergroundphänomen begann, hat sich mittlerweile zu einer gigantischen Industrie entwickelt und genießt weltweite Bekanntheit. Die Ausstellung bietet einen einzigartigen Einblick in die Geschichte dieses einflussreichen Genres.</strong></p>



<p>Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Extreme-Metal-Szenen, die vor allem im Norden florieren: Death Metal und Black Metal. Die präsentierten Bands stammen <strong>aus verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Milieus</strong>. Und sie sind vereint durch eine leidenschaftliche Hingabe, die sich in ihrer Musik manifestiert. Denn einige ließen sich von Horrorfilmen inspirieren, während andere ihre Musik auf nordischer Mythologie, Okkultismus und Satanismus aufbauen. Und wieder andere trieb die einfache Lust an unvorstellbar schnellem Spiel an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausstellung &#8222;Der Harte Norden&#8220;: Extreme Metal in einem kulturellen Kontext  </h2>



<p>Die renommierte schwedische Journalistin und Autorin von &#8222;Blood, Fire, Death: The Swedish Metal Story&#8220;, Ika Johannesson, fungiert als Kuratorin der Ausstellung. Denn sie hatte die Idee, den <strong>Extreme Metal in einen kulturellen Kontext zu stellen</strong>. Und sie wollte auch die Rolle von Kunst, anderen Musikgenres, Literatur und Lyrik im Metal aufzuzeigen. Deshalb erklärt Johannesson: &#8222;Mir ging es darum, Extreme Metal in einen kulturellen Kontext zu stellen. Für alle, die Metal laut und kindisch finden, nach dem Motto: Können die nicht mal erwachsen werden? Ich möchte zeigen, welche Rolle die Kunst spielt, andere Musikgenres, die Literatur, die Lyrik.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Kutten.jpg" alt="Ausstellung &quot;Der Harte Norden&quot;: Lederne Heavy-Metal-Kutten. Unter der rechten Lederweste ist ein Dimmu-Borgir-Shirt erkennbar." class="wp-image-149562" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Kutten.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Kutten-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Die Ausstellung im Felleshus ermöglicht es den Besuchern, <strong>verschiedene Facetten des Extreme Metal in einzigartigen Exponaten, Video- und Soundinstallationen zu erleben. </strong>Folglich vermittelt sie ein visuelles und akustisches Erlebnis. Darüber hinaus gewährt die Ausstellung Einblicke in die ästhetische Ausdruckskraft des Genres. &#8222;Der harte Norden&#8220; präsentiert sich also in all seinen Facetten. Und er lässt die Besucher spüren, wie Extreme Metal aussieht, sich anfühlt und klingt.</p>



<p>Die Ausstellung im Felleshus ist ein absolutes Muss für Metal-Liebhaber und alle, die sich für die nordische Metalszene und ihre Entwicklung interessieren. Denn sie bietet eine einzigartige Gelegenheit, <strong>in die Welt des Extreme Metal einzutauchen </strong>und dessen kulturelle Bedeutung zu erforschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rahmenprogramm zur Ausstellung &#8222;Der Harte Norden&#8220;</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Freitag, 30. Juni, 18 Uhr, Panel: &#8222;Heavy Diversity &#8211; How diverse is the metal scene?&#8220; Mit Gaahl, Sara Gacic und Linnea Olson. Moderation: Andreas Krieger</li><li>Donnerstag, 6. Juli, 18 Uhr, Panel: &#8222;Neo-Paganism in Nordic Metal&#8220;. In Kooperation mit dem Nordeuropa-Institut.</li><li>Donnerstag, 31. August, 18 Uhr, Buchpräsentation: Nico Rose: &#8222;Hard, Heavy &amp; Happy. Heavy Metal und die Kunst des guten Lebens&#8220;</li><li>Samstag, 9. September, Familientag: Workshops, Growling für Kinder, Filmprogramm und vieles mehr</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Ausstellung.jpg" alt="Blick in die Ausstellung &quot;Der Harte Norden&quot; auf verschiedene Stellwände." class="wp-image-149561" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Ausstellung.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Ausstellung-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Review: &#8222;Woven Dark Paths&#8220; von Sarvekas (VÖ: 26.05.23)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/review-woven-dark-paths-von-sarvekas-voe-26-05-23/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2023 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[1990er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sarvekas]]></category>
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					<description><![CDATA[[English version below] &#8222;Woven Dark Paths&#8220; von Sarvekas ist nach einer EP aus dem Jahr 2020 nun das Debütalbum. Die Band ist ein Black-Metal-Duo aus Südfinnland. Die beiden haben sich Ende 2018 zusammengetan. Jetzt&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>[English version below] &#8222;Woven Dark Paths&#8220; von <em>Sarvekas </em>ist nach einer EP aus dem Jahr 2020 nun das Debütalbum. Die Band ist ein Black-Metal-Duo aus Südfinnland. Die beiden haben sich Ende 2018 zusammengetan. Jetzt präsentieren sie ihren ersten Langspieler.</strong></p>



<p>Worum geht es? Thematisch verweben <em>Sarvekas </em>Heidentum, skandinavische Mythologie und ihrer ganz persönlichen Hingabe an die Dunkelheit. Nach eigenen Aussagen geht es dem Duo darum, &#8222;sich mit dunklen alten Riten, dem Blutvergießen für die Vorfahren und dem wahren nordischen Geist sowie der Philosophie anhand alter nordischer Überzeugungen zu befassen.&#8220; Derzeit konzentrieren sie sich darauf, Live-Auftritte zu ermöglichen und gleichzeitig neue Musik zu komponieren, so die Band weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Woven Dark Paths&#8220; von <em>Sarvekas</em>: Old-School-1990er-Black-Metal</h2>



<p>Das Intro des Albums ist mit über zwei Minuten Dauer etwas langatmig. Dann aber geht es richtig brachial zur Sache. Vollgas, was die Pedale hergeben. Blastbeats ohne Ende! Trotz allen Tobens bleiben die Songs sehr atmosphärisch, aber immer auf eine eindringlich aggressive Art und Weise. Und das Album ist beim genauen Hinhören melodischer als es auf den ersten Blick vermuten lässt. Fazit: <em><a href="https://www.facebook.com/sarvekas">Sarvekas</a></em> ballern echt finsteren Old-School-1990er-Jahre-Black Metal über acht Songs (48 Minuten).</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SARVEKAS - THE SCRYER OF BONES (OFFICIAL TRACK PREMIERE)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/goNOGu__51o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Woven Dark Paths&#8220; by Sarvekas is the debut album </h2>



<p><strong>&#8222;Woven Dark Paths&#8220; by <em><a href="https://www.facebook.com/sarvekas">Sarvekas</a> </em>is the debut album after an EP from 2020. The band is a black metal duo from southern Finland. The two hooked up in late 2018. Now they present their first full-length player.</strong></p>



<p>Thematically, <em>Sarvekas </em>interweave paganism, Scandinavian mythology and their very personal devotion to darkness. By their own admission, the duo are about &#8222;dealing with dark ancient rites, ancestral bloodshed and the true Norse spirit and philosophy through ancient Norse beliefs.&#8220; Their current focus is on enabling live performances and simultaneously to compose new music, the band continues.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Woven Dark Paths&#8220; by Sarvekas: old school 1990s black metal</h2>



<p>The album&#8217;s intro is a bit lengthy at over two minutes long. But then things get really violent. Full throttle, what the pedals give. Endless blast beats! Despite all the romp, the songs stay very atmospheric, but always in a hauntingly aggressive way. And if you listen closely, the album is more melodic than you might think at first glance. Conclusion: <em>Sarvekas </em>blast really dark old school 1990s Black Metal over eight songs (48 minutes).</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SARVEKAS - OF BLOODLUST &amp; NIGHTSIDE SORCERIES (OFFICIAL TRACK PREMIERE)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9ez0DCstCzY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Who is VV? Ask HIM!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[HIM]]></category>
		<category><![CDATA[Ville Valo]]></category>
		<category><![CDATA[VV]]></category>
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					<description><![CDATA[Who is VV? Ask HIM! Ja, wir von metal-heads.de informieren euch nicht nur über die neue Scheibe eurer Lieblingsband, sondern auch wenn sich Bands auflösen, neue Projekte entstehen oder Musiker einer Formation auf Solopfaden&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Who is VV? Ask HIM!</p>



<p>Ja, wir von <strong>metal-heads.de</strong> informieren euch nicht nur über die neue Scheibe eurer Lieblingsband, sondern auch wenn sich Bands auflösen, neue Projekte entstehen oder Musiker einer Formation auf Solopfaden wandeln. Ihr kennt sicher noch <strong>die finnische Truppe namens HIM. Das stand für „His infernal majesty“</strong>. Die Band bestand zunächst aus 4 Mitgliedern und später kam noch ein Keyboarder hinzu. Die Gründung der Skandinavier reicht in das Jahr 1991 zurück. Ich kann mich gut erinnern, die Herrschaften mal live mit ihren Landsleuten von <strong>THE RASMUS</strong> in Köln erlebt zu haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Who is VV? Ask HIM!</h3>



<p><strong>Die Band hatte kommerziell ziemlichen Erfolg </strong>mit ihrem von manchen als Dark Pop benannten Musikstil in englischer Sprache. Man selbst nannte seine Richtung Love Metal. Wie auch immer. Die Zeiten sind vorbei. <strong>2017 sah das Ende von HIM</strong>. Dann ist es still um die Musiker geworden. Kurz vor dem Jahreswechsel dann ein aktuelles Lebenszeichen vom ehemaligen Gitarristen und Frontmann der Band.</p>



<p>Schon im April 2022 hatten wir euch <strong><a href="https://metal-heads.de/news/skid-row-ville-vallo-und-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> die <strong>Single namens „Loveletting“ aus dem anstehenden Debütalbum vorgestellt. „Neon noir“ </strong>soll die erste Soloscheibe des Finnen heißen. Bereits diesen Freitag ist das Releasedate für den Erstling, der über Spinefarm Records in den Handel kommt. <strong>Ein Dutzend Songs</strong> sollen auf dem Silberling enthalten sein. Wie ist Ville Valo anno 2022 bzw. 2023 musikalisch unterwegs? Da gibt vielleicht das Video zu <strong>„Echolate your love“</strong> &#8211; einem weiteren Song des Albums &#8211; einen Höreindruck. Hier haben wir das passende Video für euch parat:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VV - Echolocate Your Love" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/iur2X9E82D4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Live unterwegs &#8211; VV</h2>



<p>Und es wird auch gleich eine <strong>Tour nach dem VÖ-Datum</strong> geben. In den kommenden Monaten könnt ihr VV an diesen Orten live erleben:</p>



<p>17.02.2023 – Berlin, Huxleys Neue Welt</p>



<p>18.02.2023 – Hamburg, Fabrik</p>



<p>21.02.2023 – Frankfurt, Batschkapp</p>



<p>22.02.2023 – Zürich, Komplex</p>



<p>03.03.2023 – München, Backstage Werk</p>



<p>05.03.2023 – Wien, Arena</p>



<p>08.03.2023 &#8211; Köln, Live Music Hall</p>



<p><strong><a href="https://www.universal-music.de/ville-valo">Hier</a></strong> gibt es mehr Infos zu VV.</p>
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		<title>Stratovarius sind zurück mit &#8222;Survive&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/stratovarius-sind-zurueck-mit-survive/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[STRATOVARIUS]]></category>
		<category><![CDATA[SURVIVE]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Timo Kotipelto]]></category>
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					<description><![CDATA[Stratovarius stelllen am 23.09.2022 mit &#8222;Survive&#8220; endlich ihr neues Album in die Plattenregale. Eine für die Finnen ungewöhnlich lange Schaffenspause von 7 Jahren ist damit endlich zu Ende gegangen. Ob die Symphonic Power Metal&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stratovarius stelllen am <strong>23.09.2022</strong> mit &#8222;Survive&#8220; endlich ihr neues Album in die Plattenregale. Eine für die Finnen ungewöhnlich lange Schaffenspause von 7 Jahren ist damit endlich zu Ende gegangen. Ob die Symphonic Power Metal Band auch nach so langer Zeit an den Album-Vorgänger &#8222;Eternal&#8220; anknüpfen kann, verraten wir euch im folgenden Beitrag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kampf ums Überleben</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Stratovarius-Survive.jpg" alt="Stratovarius Survive" class="wp-image-131502" width="345" height="345" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Stratovarius-Survive.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Stratovarius-Survive-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Stratovarius-Survive-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Stratovarius-Survive-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Stratovarius-Survive-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 345px) 100vw, 345px" /></figure></div>



<p>Den Albumstitel des neuen Werkes von Stratovarius kann man durchaus zweideutig sehen. Einerseits beschäftigt sich die Band textlich &#8211; wie man von ihr gewohnt ist &#8211; unter anderem mit der aktuellen Lage im Weltgeschehen. Wer könnte da leugnen, dass es<strong> in vielen Bereichen ums Überleben</strong> geht? Das äußerst gelungene Cover gibt da schon ide Richtung vor. Andererseits ist es für eine Band nach so langer Schaffenspause (zumindest was die Veröffentlichung von Alben betrifft) natürlich auch eminent wichtig, mit einem starken Werk ihr<strong> musikalisches Überleben</strong> zu sichern. Einen ersten Vorgeschmack und Infos zu &#8222;Survive&#8220; habt ihr ja <a href="https://metal-heads.de/news/stratovarius-mit-ersten-songs-aus-neuem-album/">HIER </a>bei uns schon bekommen. Da konnte man schon erahnen, dass es die Finnen immer noch drauf haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stratovarius haben nichts verlernt</h3>



<p>Tatsächlich zeigt bereits der Opener &#8222;Survive&#8220;, dass Stratovarius nichts verlernt haben. Wie mann es von ihnen gewohnt ist, geht es schnell, kraftvoll und melodiös zur Sache. Der zweite Titel<strong> &#8222;Demand&#8220;</strong> geht in die gleiche Richtung und gehört zu meinen <strong>Favoriten </strong>auf dem Album. Zum leicht poppigen <strong>&#8222;Firefly&#8220;</strong> gibt es inzwischen ein <strong>Musikvideo</strong>, welches wir euch nicht vorenthalten wollen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Stratovarius &#039;Survive&#039; – Official Graphic Video – New Album &#039;Survive&#039; OUT NOW" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/deL5dM9csNc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Als hätte es nie eine Pause gegeben</h3>



<p>Man kann es nicht anders sagen: Stratovarius machen auf &#8222;Survive&#8220; weiter als hätte es nie eine Pause gegeben. Vielleicht hätte sich der ein oder andere einige Überraschungen gewünscht, aber die schnellen Symphonic Power Metal Nummern von gleichmäßig hoher Qualität sind schließlich auch nicht zu verachten. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Etwas Abwechslung bietet das leicht balladeske &#8222;Breakaway&#8220;. <strong>Höhepunkte </strong>sind aber für mich <strong>&#8222;Frozen In Time&#8220;</strong>, die starke Mitsing-Nummer<strong> &#8222;Before The Fall&#8220;</strong> und der 11-minütige Abschluss-Epik-Kracher <strong>&#8222;Voice Of Thunder&#8220;</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stratovarius mit gewohnter Qualität</h3>



<p>Zusammenfassend kann man festhalten, dass Stratovarius mit &#8222;Survive&#8220; <strong>ein Album mit hoher Qualität</strong> abliefert, wie man es von ihnen gewohnt ist. Timo Kotipelto singt hoch und stark wie eh und je und an der musikalischen Leistung der Band gibt es absolut nichts auszusetzen. Es braucht also niemand Angst zu haben, dass die Jungs in der langen Pause eingerostet sind. Fans der Band dürfen das Comeback-Album gerne ohne zu zögern (z.B. <a href="https://www.amazon.de/Stratovarius-Survive-CD-Digipak/dp/B0B2TNC394/ref=sr_1_2?adgrpid=1192970891192707&amp;hvadid=74560791069518&amp;hvbmt=be&amp;hvdev=c&amp;hvlocphy=130404&amp;hvnetw=o&amp;hvqmt=e&amp;hvtargid=kwd-74560901612399%3Aloc-72&amp;hydadcr=17649_2302478&amp;keywords=stratovarius+survive&amp;qid=1663309753&amp;sr=8-2">HIER</a>) bestellen!</p>
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		<title>„North from here – the story of SENTENCED“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Matti Riekki]]></category>
		<category><![CDATA[North from here – the story of SENTENCED]]></category>
		<category><![CDATA[SENTENCED]]></category>
		<category><![CDATA[Tiamat]]></category>
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					<description><![CDATA[„North from here – the story of SENTENCED“ Zunächst einmal ein Hinweis der Vollständigkeit halber. Dieses Buch gibt es im finnischen Original bereits seit 2015. Der Autor ist der angesehene finnische Journalist Matti Riekki.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„North from here – the story of SENTENCED“</p>



<p>Zunächst einmal ein Hinweis der Vollständigkeit halber. <strong>Dieses Buch gibt es im finnischen Original bereits seit 2015</strong>. Der Autor ist der angesehene <strong>finnische Journalist Matti Riekki</strong>. Jetzt ist also – ganz aktuell – im Juli 2021 die englische Version veröffentlicht worden. <strong><a href="https://metal-heads.de/news/sentenced-mad-symphony-osyron-und-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> hatten wir euch das Druckwerk ja bereits angekündigt. Da wir uns ja hier bei <strong>metal-heads.de</strong> neben aktuellen bzw. anstehenden Alben, Interviews mit Musikern, Festival- und Konzertberichten und einigem mehr auch regelmäßig mit Bucherscheinungen „aus der Szene“ befassen, wollen wir euch heute das Buch vorstellen. Dieses beginnt mit dem Hinweis des Übersetzers auf die <strong>Herausforderungen bei der Überführung des Textes aus der finnischen Sprache </strong>(insbesondere bzgl. des nordfinnischen Dialektes) ins Englische. Gerade auch der spezielle Humor, der transportiert wird, ist nicht so einfach in eine andere Sprache zu übersetzen. </p>



<p><strong>Das Ganze beginnt am 01.10.2005, als 3000 schwarz gekleidete Menschen in einer Konzerthalle versammelt haben</strong>, um den Abgang einer finnischen Band mitzuerleben – <strong>SENTENCED</strong>. 16 Jahre Bandgeschichte, Veröffentlichungen beginnend mit dem Debüt „Shadows of the past“ (1991) und großes Interesse an Coversongs. Für mich ist da die großartige <strong>Version des RADIOHEAD-Tracks „Creep“</strong>. Das Alles sollte zu einem Abschluss kommen. Aber dazu später mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Ende von SENTENCED</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="724" height="556" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/North-from-here-–-the-story-of-SENTENCED-Buchcover-01.jpg" alt="North from here – the story of SENTENCED - Buchcover 01" class="wp-image-113972" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/North-from-here-–-the-story-of-SENTENCED-Buchcover-01.jpg 724w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/North-from-here-–-the-story-of-SENTENCED-Buchcover-01-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>



<p>Song um Song hauen SENTENCED auf diesem letzten Gig raus und auch der frühere Frontmann Taneli Jarva kommt noch einmal am Mikro zum Zug. <strong>Der letzte Track des Abends…“End of the road“ – wie passend. </strong>Ein Sarg und zahllose Kerzen als Bühnendeko. Eine traurige Stimmung hinterlässt der Moment im Publikum. Was also bekommen wir mit diesem Buch (außer einem Rückblick auf den letzten Konzertabend mit der finnischen Band)?? Der Autor Matti Riekki erzählt, wie das ersehnte Projekt dieses Buches schon fast vor dem ersten Interview „geplatzt“ wäre. Auch <strong>die britische Kult-Formation IRON MAIDEN spielt eine Rolle</strong> in diesem Druckwerk…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Onaniert man in Finnland an der Straßenecke?</h3>



<p><strong>Auf über 260 Seiten sollen wir in 4 großen Abschnitten mit je 3 bzw. 4 Kapiteln ausführlich darüber erfahren, wie es war, ein Teil der Band SENTENCED gewesen zu sein. </strong>Dazu wurden u.a. die Bandmitglieder intensiv befragt. So erfahren wir detaillierte Inhalte aus der Jugendzeit der SENTENCED-Musiker und von den Anfängen der Band. Ist es normal, in Finnland in einer 7000-Einwohner-Gemeinde an einer Straßenecke zu onanieren? Warum hat der Sänger Interesse am Wrestling gehabt und dann das wettkampfmäßige Betreiben des Sports doch aufgegeben? Wie sahen die ersten Erfahrungen mit Alkohol für die finnischen Jungspunde aus? Diese und viele weitere Fragen werden im Verlauf aufgeklärt. <strong>Vesa Ranta kam beispielsweise mit 15 Jahren zu seinem ersten Drumkit</strong>, nachdem er zuvor auf anderen „Kisten“ getrommelt hatte. Quasi die traditionelle Anfangsgeschichte eines professionellen Drummers, wenn man diversen Biographien glauben möchte. Heute wird Musik über die sozialen Medien und YouTube verbreitet, damals – unsere Leserschaft der entsprechenden Jahrgänge wird sich erinnern – war das <strong>Tapetrading</strong> der Weg, um in den Austausch zu kommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Tapetrading to Social Media</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="409" height="650" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/North-from-here-–-the-story-of-SENTENCED-Buchcover-02.jpg" alt="North from here – the story of SENTENCED - Buchcover 02" class="wp-image-113973" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/North-from-here-–-the-story-of-SENTENCED-Buchcover-02.jpg 409w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/North-from-here-–-the-story-of-SENTENCED-Buchcover-02-189x300.jpg 189w" sizes="auto, (max-width: 409px) 100vw, 409px" /></figure>



<p>Klassische Metalbands wie IRON MAIDEN stellen sicher für zahlreiche Musiker eine Inspiration dar bzw. sorgen für entsprechende Ambitionen für eine eigene – mehr oder weniger professionelle – Karriere. Taneli Jarva, dem SENTENCED-Frontmann ging es ebenso und die britische Formation regte ihn an, aktiv in der Musikszene zu werden. <strong>Die Aufnahmen z.B. zum zweiten Album mit dem Titel „North from here“ wurden nicht nur vom unbändigen Enthusiasmus, sondern auch von ausgeprägtem Alkoholkonsum bestimmt. </strong>Die weitere musikalische Entwicklung der finnischen Formation sollte verschiedene Stilwechsel beinhalten. In diesem Buch erfahren wir mehr dazu und zu Geschichten von <strong>Touren u.a. mit der Szenegröße TIAMAT.</strong> Alkohol und immer wieder Alkohol. Dieser Flüssigstoff sorgte für die eine oder andere Turbulenz im SENTENCED-Dunstkreis. Im Frühjahr 1996, eigentlich war die Band auf dem aufsteigenden Ast unterwegs, beschloss der Sänger seinen Ausstieg. Für viele unverständlich, aber eben nicht zu ändern. So startete man entsprechende Bemühungen für einen Ersatz und fand diesen in Ville Laihiala. Der gute Mann überzeugte den musikalischen Rumpf von SENTENCED bei der Audition.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Umbruch kam 1996&#8230;</h3>



<p><strong>1996 stellte einen Umbruch für die Band dar.</strong> Ein neuer Sänger und mit „Down“ ein neues Album, das ziemlich eingeschlagen ist. </p>



<p>Es folgten verschiedene Wechsel im personellen Umfeld, was bezüglich verschiedener Aspekte auch mal zu deutlichen Spannungen führte, wenn die entsprechende Person sich außerhalb ihres eigentlichen Kompetenzbereiches zu weit aus dem Fenster lehnte. Im Jahr 2000 folgte ein überaus erfolgreiches neues Release, was SENTENCED an die Spitze der finnischen Charts katapultierte. Wer Erfolg hat, tourt auch mit seiner Musik. Eine Tour ist ein spezieller „Zyklus“, in dem man im Flugzeug oder häufiger<strong> im Tourbus von Club zu Club</strong>, von Halle zu Halle reist und das Gefühl für Raum und Zeit verliert. Stundenlanges Warten, <strong>Ausharren für den „kurzen Moment“ in Rampenlicht</strong> am Abend. In dem Buch kommt auch beispielsweise Tourmanager Bobo Bornhöft zu Wort, der etwa den speziellen Humor der Band beschreibt. Andersherum erfahren wir von der Band etwas über seine Art und warum man ihn zu schätzen lernte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Leben im Tourbus, Studioaufnahmen und viel Geduld</h3>



<p>Auf Tour zu sein, wenn die eigene Frau schwanger daheim sitzt, wochenlang mit seinen Bandkumpanen und der Crew, beindruckende Fanresonanz in fernen Ländern erleben, trotz der jahrelangen Weiterentwicklung sich selbst irgendwo treu bleiben. <strong>Die Promotionmaschine mit einem tagelangen Telefoninterviewmarathon zu jedem Albumrelease </strong>und immer wieder das Thema des exzessiven Alkoholkonsums. Vielschichtige Inhalte und Einblicke in das Bandleben und das Business. Emotional dann <strong>der Tod von Gitarrist Miika Tenkula</strong>, der mit zunehmenden Herzproblemen im Zusammenhang mit einer erblichen Erkrankung zu kämpfen hatte und schließlich 2009 verstarb. Mehr als ein Musikerkollege, mehr als ein Freund…das nimmt einen mit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„North from here – the story of SENTENCED“</h3>



<p>Fazit: <strong>Das Buch über die Geschichte der finnischen Band SENTENCED enthält so manche Feinheit und Anekdote</strong> aus den diversen Jahren deren Historie. Mittig im Buch sind einige Fotos als gesammelte Werke abgedruckt, auch in den Kapiteln tauchen vereinzelt Bilder auf, dann aber in schwarz/weiß. Das Fotomaterial ist zwar vielfach nicht besonders qualitativ hochwertig, vermittelt aber entsprechende Eindrücke von der jeweiligen Zeit. Dadurch dass die Bandmitglieder selbst ausführlich befragt wurden, konnte der Autor <strong>zahlreiche Details des Bandlebens, der Touren und Studioaufnahmen</strong> festhalten. Für Fans der finnischen Formation und auch generell an Metalbands interessierte Leser ist dieses Buch recht kurzweilig. Es ist in einer lockeren und unaufgeregten Art geschrieben, wobei der Stil des verwendeten Englisch teils recht gewöhnungsbedürftig ist.</p>



<p><strong><a href="https://www.metal-archives.com/bands/sentenced/162" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> erfahrt ihr mehr Wissenswertes zur Band SENTENCED.</p>
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		<title>Temple Balls &#8211; Pyromide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2021 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Frontiers Music Srl]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Jona Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Pyromide]]></category>
		<category><![CDATA[TEMPLE BALLS]]></category>
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					<description><![CDATA[Temple Balls haben ihr drittes Album &#8222;Pyromide&#8220; am 16.04.2021 via Frontiers Music s.r.l. veröffentlicht. Hard Rock aus Finnland Die finnische Band Temple Balls spielt &#8211; für Finnland fast schon untypisch &#8211; melodischen Hard Rock&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Temple Balls haben ihr drittes Album &#8222;Pyromide&#8220; am 16.04.2021 via Frontiers Music s.r.l. veröffentlicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Rock aus Finnland</h3>



<p>Die finnische Band Temple Balls spielt &#8211; für Finnland fast schon untypisch &#8211; melodischen Hard Rock im traditionellen Gewand. Die 2016 gegründete Combo hat mit &#8222;Pyromide&#8220; bereits ihr drittes Album am Start. Es wurde von niemand geringerem als <strong>Jona Tee</strong> (H.E.A.T.) produziert, der die Band auch als Background Sänger und mit Keyboard Parts unterstützt. Dass es nicht von ungefähr kommt, dass Temple Balls bereits mit Bands wie Sonata Arctica und Battle Beast auf Tour waren, zeigt ihr aktuelles Album deutlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Temple Balls starten furios</h3>



<p>Pyromide ist mein erster Kontakt mit Temple Balls und gleich der Opener <strong>&#8222;Thunder From The North&#8220;</strong> macht deutlich, dass mir da bisher etwas entgangen ist. Ein <strong>Hard Rock Kracher erster Güte</strong>, den wir euch als <strong>Video</strong> vorstellen können.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Temple Balls - &quot;Thunder From The North&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GsyAsTJwoWY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Nach diesem furiosen Auftakt lässt die Band zum Glück nicht nach, sondern gibt mit &#8222;Long Ways, Long Lies&#8220; und &#8222;T.O.C.T.&#8220; (<strong>T</strong>hrill <strong>O</strong>f <strong>T</strong>he <strong>C</strong>hase) <strong>weiter Vollgas</strong>. Überzeugt euch am besten selber davon.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Temple Balls - &quot;T.O.T.C.&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Y5e280Op6cY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Ein Album ohne Ausfälle</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/Temple-Balls-Pyromide.jpg" alt="Temple Balls Pyromide" class="wp-image-111793" width="363" height="363" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/Temple-Balls-Pyromide.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/Temple-Balls-Pyromide-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/Temple-Balls-Pyromide-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/Temple-Balls-Pyromide-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/Temple-Balls-Pyromide-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 363px) 100vw, 363px" /></figure></div>



<p>Auch im weiteren Verlauf des Albums ist es erstaunlich, welch durchgängig hohes Niveau die Jungs auf &#8222;Pyromide&#8220; halten können. Ob es das eingängige und schmissige &#8222;Bad Bad Bad&#8220;, die leicht epische Hymne &#8222;Heart Of A Warrior&#8220; oder die erfreulich kitschfreie Ballade &#8222;If Only I Could&#8220; ist, die Songs sind <strong>alle wirklich sehr gut gelungen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"> Temple Balls machen gute Laune</h3>



<p>Das finnische Quintett mit dem starken Sänger Arde Teronen, Bassist Jimi Välinkagas, den Gitarristen Jiri Paavanaho und Niko Vuorela sowie Schlagzeuger Antti Hissa hat mit <a href="https://www.amazon.de/Pyromide-Temple-Balls/dp/B08TZDYG2Z/ref=sr_1_1?dchild=1&amp;hvadid=80745416876091&amp;hvbmt=be&amp;hvdev=c&amp;hvqmt=e&amp;keywords=temple+balls&amp;qid=1621489812&amp;s=music&amp;sr=1-1">&#8222;Pyromide&#8220;</a> ein Album veröffentlicht, dass<strong> richtig gute Laune macht</strong>. Klassischer Hard Rock, der frisch und kein bisschen altbacken daher kommt. Ich glaube, dass  man von den Temple Balls ganz bestimmt noch hören wird. Wenn sie so weiter machen, dürfte einer erfolgreichen Zukunft nichts im Wege stehen. Wir von <a href="https://metal-heads.de/">metal-heads.de</a> halten euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden. </p>
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		<title>MASTORD – „To whom bow even the trees“ (VÖ: 19.02.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 16:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[MASTORD]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[To whom bow even the trees]]></category>
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					<description><![CDATA[MASTORD – „To whom bow even the trees“ (VÖ: 19.02.2021) Der Doc kann nur Prog. Naja, das wäre vielleicht gemein, so etwas zu behaupten. Aber mittlerweile hat sich da wirklich ein gewisser Schwerpunkt herauskristallisiert.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>MASTORD – „To whom bow even the trees“ (VÖ: 19.02.2021)</p>



<p><strong>Der Doc kann nur Prog.</strong> Naja, das wäre vielleicht gemein, so etwas zu behaupten. Aber mittlerweile hat sich da wirklich ein gewisser Schwerpunkt herauskristallisiert. Und wir bei metal-heads.de verfügen ja – wie ihr wisst – über eine Redaktion, die musikalisch vielseitig interessiert ist und somit findet hier jeder seine Nische und kann sich in dem Bereich austoben, der ihm gefällt. Aber ich höre auch <strong>durchaus andere Metalstile außerhalb der Prog-Schiene</strong>. Was soll ich tun? Wenn die Szene mich ständig mit neuen feinen Sachen versorgt, dann muss ich zuschlagen und mich damit beschäftigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stets gut informiert mit metal-heads.de &#8211; heute: MASTORD</h3>



<p>Damit ihr dann auch stets gut informiert seid, gebe ich meine Erfahrungen und Eindrücke dann gerne auch an <strong>die Leserschaft von metal-heads.de</strong> weiter. Heute habe ich wieder eine interessante Truppe vorzustellen. Ich muss zugeben, auch ich bin erst mit dem jetzigen Release auf <strong>MASTORD</strong> aufmerksam geworden. Die finnische Progressive Rock-Combo hat aber <strong>bereits im Jahr 2019 ihr Debüt</strong> unter’s Volk gebracht. Jetzt können wir uns also <strong>am 19.02.2021</strong> auf den <strong>Zweitling </strong>freuen. Das zehn Tracks starke Werk trägt den etwas sperrigen <strong>Titel „For whom bow even the trees“</strong>. Ich möchte euch heute zeigen, warum mir diese Scheibe gefällt.</p>



<p>Mittig im Album zu finden: „Fallen angel“ &#8211; hier die Musik dazu als Lyric Video</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Mastord   Fallen Angel Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5QD_D9GgmhA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">MASTORD &#8211; was erwartet uns musikalisch!?</h3>



<p>Zur Musik. Es geht recht bedächtig mit Klavierklängen los, wird dann pompöser…E-Gitarren, Drums…nach 2 Minuten setzt der Gesang ein. Vom Tempo geht es hier noch recht gemäßigt zur Sache. <strong>Mit „Mediocre“ geht es mit deutlich mehr Heavyness zur Sache</strong>, flotte E-Gitarren und progressive Drumpattern. Fette Riffs. Melodiöse Vocals. Stark gemacht! Für mich ist dieser Track ein Glanzpunkt des Albums! <strong><a href="https://metal-heads.de/news/prog-into-2021-mit-mastord-maraton-und-blind-ego/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> hatten wir euch den bereits vorgestellt. Song 3 bringt es auf eine Spieldauer von 8 Minuten…die ersten 2 Minuten plätschern eher so dahin und dann setzt der Frontmann ein. Erst nach etwa 180 Sekunden kommt mehr Drive in die Angelegenheit und es geht hier mehr heavy als progressiv zur Sache. Später nimmt das Ganze eine Richtung an, die schon orchestral zu nennen wäre und <strong>ein wenig an Filmmusik erinnert.</strong></p>



<p><strong>„Master &#8211; savior“ erinnert mich irgendwie stellenweise an IRON MAIDEN von damals</strong>. Vor allem die Passagen mit dem Gesang. Da meine ich echt teils Mr. Dickinson herauszuhören…Die nächste Nummer ist keineswegs schlecht, aber auch nicht sonderlich erwähnenswert. Sie fügt sich einfach in das Gesamtbild ein. „Fallen angel“ habt ihr ja bereits oben gehört. <strong>Hier denke ich stellenweise an QUEENSRYCHE</strong> und erfreue mich an progressiven und druckvollen Arrangements. Der nachfolgende Song beginnt schwer und eher bedrückend. Glücklicherweise entwickelt sich dann ein melodischer Fortschritt mit mehr Leichtigkeit. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Man kann es auch übertreiben&#8230;too much Prog?</h3>



<p>„<strong>Endless confusion“ beginnt spannend</strong>…man fühlt sich in einen Krimi versetzt. Dann aber der Wechsel und mit Tempo steigen wir in Prog Metal Sphären auf. Die Drums im Mittelpunkt, im Zusammenspiel mit den E-Gitarren. Vertrackte Beats…nicht gerade leicht verdaulich. Dann, runter vom Gas. Und wieder schneller. Es fällt <strong>schwer, da nicht aus der Bahn geworfen zu werden. </strong>Ein bisschen „too much“ für meinen Geschmack. Es geht auf das Ende zu. Track 9 beginnt etwas orientalisch. Knapp 10 Minuten erwarten uns. Darin könnte man eine Menge unterbringen. Es geht instrumental los, bevor der Gesang das Zepter übernimmt. Eher gradlinig rockt die Nummer dahin. Bis man später das Orientalische wieder aufgreift, danach gibt es wieder minutenlange Instrumentenorgien, wo der Prog noch einmal gut durchschlägt.</p>



<p>Zum Abschluss noch mal in die Vollen: 13 1/2 Minuten Spielzeit wirft „Circles lies“ in die Waagschale. Progressive Arrangements, die sich auch auf einem DREAM THEATER-Album wohl fühlen würden. Der Gesang ist emotional. Etwa nach der Hälfte wird das Ganze heavier. So endet das Release noch einmal mit einem weiteren Highlight.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MASTORD – „To whom bow even the trees“ (VÖ: 19.02.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/MASTORD-Albumcover-To-Whom-Bow-Even-The-Trees-1200x1200.jpg" alt="MASTORD - Albumcover - To Whom Bow Even The Trees" class="wp-image-106864" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/MASTORD-Albumcover-To-Whom-Bow-Even-The-Trees-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/MASTORD-Albumcover-To-Whom-Bow-Even-The-Trees-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/MASTORD-Albumcover-To-Whom-Bow-Even-The-Trees-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/MASTORD-Albumcover-To-Whom-Bow-Even-The-Trees-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/MASTORD-Albumcover-To-Whom-Bow-Even-The-Trees-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/MASTORD-Albumcover-To-Whom-Bow-Even-The-Trees-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/MASTORD-Albumcover-To-Whom-Bow-Even-The-Trees-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/MASTORD-Albumcover-To-Whom-Bow-Even-The-Trees-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/MASTORD-Albumcover-To-Whom-Bow-Even-The-Trees-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum Album von MASTORD</h2>



<p>Das <strong>Fazit bei metal-heads.de</strong> fällt dann auch – nach den obigen Ausführungen ist das wenig überraschend – <strong>positiv</strong> aus. Der finnische Vierer hat mit seiner neuesten Langrille (für mich ist es der Erstkontakt mit der Band) ein vielschichtiges Werk erschaffen. Mal ist man heftig progressiv unterwegs. Das geht dann teils so weit, dass es mir schon zu viel wird. Auch eine heavy Seite lebt man aus. Das gefällt mir durchaus. Alles in allem ist das neue Album <strong>eine abwechslungsreiche Scheibe </strong>geworden. Es gibt Highlights und vereinzelte Durststrecken. Insgesamt höre ich die Musik aber immer noch gerne (und das sind schon einige Durchläufe, die ich hinter mir habe). Also letztlich die Empfehlung: <strong>hört euch das an</strong> und bildet euch selber eine Meinung.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/mastordofficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> erfahrt ihr mehr zur Band MASTORD.</p>
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