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	<title>Hamburg &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>DiNA &#8211; self titled (VÖ: 31.03.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 17:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bourgeoisie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob das Deutschrock-Quartett "DiNA" , das wir heute vorstellen, die hohen Ansprüche der Hamburger Schule erfüllt, überlassen wir euch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Name <strong>Dina</strong> kommt aus dem Hebräischen und bedeutet &#8222;gerechtfertigt&#8220; . Ob es gerechtfertigt ist, so einen geheimnisvollen Kult um eine vierköpfige Band ohne Namen und Gesichter zu machen, ist heute unsere Frage. Gleichzeitig möchten wir euch aber auch die Musik &#8211; hierum geht es uns normalerweise &#8211; der neuen deutschsprachigen Band aus der Hansestadt Hamburg näherbringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leichtes Geschmäckle</h3>



<p>Lustige Maskierungen wie bei den <strong>Warkings</strong> kennen wir inzwischen bei der einen oder anderen Kapelle. Und früher oder später erfährt man glücklicherweise auch, wer hinter der Fassade steckt. Hoffen wir, dass es uns mit <strong>DiNA</strong> ähnlich ergehen wird und sich die Band nicht zum &#8222;<strong>Sorgenparasit</strong> &#8220; (so einer der Songtitel auf dem neuen Album) entwickelt. Denn spätestens mit der Enthüllung um die Rock-Metal-Combo &#8222;Weimar&#8220; , deren Mitglieder nach rund einem Jahr die Nähe zur thüringischen Neonaziszene nachgewiesen wurde, wird man als Journalist bösgläubig. Man beginnt zu recherchieren, um irgendwie doch an Hintergrundinformationen zu gelangen. Schließlich will man die vorgefertigten Pressemitteilungen auch verifizieren. Um wen handelt es sich hier? Doch außer einer gleichnamigen Indi-Pop-Band aus Berlin und dem Fantasy-Roman um die Hüterin der Tore wird man nicht wirklich fündig. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Eigene Erklärung</h3>



<p>In der Pressemitteilung steht dafür recht viel. Allerdings wird wenig bis nichts trotz der vielen Sätze und umständlichen Worthülsen enthüllt. Zitat: &#8220; Die Masken sind ein Paradoxon und gleichzeitig die Parodie auf die Missachtung der Menschen bei schwierigen Themen. &#8220; Hört, hört. Gibt es noch tiefgründigere Andeutungen, mit wem wir es hier zu tun haben? Die Antwort vorweg: Nein. Zitat: &#8222;<strong>DiNA</strong> ist wie du. Du bist wie <strong>DiNA</strong>. Zusammen sind wir eine Bewegung. Und eine Bewegung braucht keinen Star-Kult, keine Gesichter. Daher möchte sich die Band nicht zu erkennen geben, anonym bleiben. Jeder von euch könnte hinter diesen Masken stecken. Vereint in derselben Sorge. Denselben Fragen. Derselben Wut. Jeder kann <strong>DiNA</strong> sein. Jeder sollte <strong>DiNA</strong> sein und laut und mutig auf Missstände in der Welt aufmerksam machen. Jeder kann eine Maske tragen und gleichzeitig tragen wir alle Masken, weil wir nicht hinschauen. &#8220; Na dann ist ja alles klar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bisherige Reviews</h3>



<p>Wer hat denn bislang etwas über den Newcomer geschrieben? Lediglich die Kollegen von <a href="https://www.morecore.de/news/dina-gehen-mit-ihrer-single-diener-an-den-start/">Morecore</a> haben bisherige Presseinfos nahezu 1:1 übernommen. Und das seit 1989 existierende Musik-Magazin <a href="https://www.visions.de/review/dina-dina/">Visions </a>hat in seiner Review 3 von 12 Punkten vergeben und den Hype launig mit den Worten &#8222;<strong>Mit&nbsp;Dina&nbsp;tauchen die maskierten Alternative-Rock-Superhelden am Horizont auf, die Deutschland nicht gebraucht hat&#8220; </strong>kritisiert. Und die Band gleich mal mit Tokio Hotel verglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Distortion Is Our Passion &#8211; Gegen Rassismus</h3>



<p>Daher kaufen wir hier heute quasi die Katze im Sack. Und beschränken uns mangels tiefergehender Hintergrundinformationen rein auf das bisherige künstlerische Output der Band <strong>DiNA</strong>. Unser Credo als gemeinnütziger Verein <strong>metal-heads e.V.</strong> ist unserer treuen Leserschaft schließlich gemeinhin bekannt. <strong><a href="https://metal-heads.de/">Wir</a></strong> lieben gitarrenverzerrte Musik. Und wir hassen jegliche Form von Rassismus, Homophobie, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung und stehen für Diversität. Puh. So viele Vorworte haben wir noch nie gemacht, um ein Album zu präsentieren. Hier als Teaser mal die 1. Single der Band namens &#8222;Diener&#8220;. Ob dieses Wort bereits den Bandnamen erklärt? DiNA = Diener? Wer weiß das schon.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="DiNA - Diener (Offizielles Musikvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/mL-O1l__t1s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">DiNA erscheint am 31. März 2023</h3>



<p>Soweit, so rockig der Sound und direkt der Ton ( &#8222;Wir sind alle nur gefickt&#8220; ). Los geht´s mit der Albumvorstellung insgesamt. Da ist es also. Das Erstlingswerk der Rockband <strong>DiNA</strong> aus Hamburg, die sich im Corona-Lockdown gefunden haben will. Und uns heute zehn CD-taugliche Songs in deutscher Sprache in einem schlichten schwarzen CD-Cover mit 8-seitigem CD-Booklet präsentiert. Dafür aber mit sämtlichen Songtexten. Ab kommenden Freitag ist die Scheibe in sämtlichen Formaten beim Label <strong>Circular Wave </strong>erhältlich. Wenn man der Presseinfo glauben darf, bemühen sich die vier Rocker gleichen Namens (alle heißen <strong>DiNA</strong>, was uns die Frage &#8222;Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?&#8220; aufdrängt) gleich auf mehreren Ebenen um ein stimmiges, künstlerisches Konzept. Nicht nur musikalisch, sondern auch cineastisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aus 4 Musikvideos wird ein Kurzfilm</h3>



<p>Denn aus den vier einzelnen Musikvideos zu den Tracks &#8222;Porzellan&#8220; , &#8222;Papa&#8220; , &#8222;Papier&#8220; und dem noch folgenden &#8222;Bourgeoisie&#8220; (auch der Opener der CD) soll ein großes Ganzes werden. Sprich: Schaut man die 4 Musikvideos nacheinander an, hat man einen Kurzfilm zusammen. Das Konzept hat der Regisseur höchstselbst entwickelt. Und der taucht immerhin mit Klarnamen auf. <strong>Daniel Schütter</strong> heißt er und wenn er der ist, den wir <a href="https://www.ernst-deutsch-theater.de/biografien/daniel-schuetter-113">hier</a> gefunden haben, wäre er auch ein möglicher Kandidat hinter der venezianischen Maske des DiNa-Sängers. Immerhin hatte Schütter laut seiner Vita in der Vergangenheit bereits selbst zum Mikrofon gegriffen. Aber jetzt hört und schaut erstmal in die bisherigen Filmchen rein. Denn so habt ihr bereits ein Drittel der neuen CD intus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Musikvideo &#8222;Porzellan&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="DiNA - Porzellan (Offizielles Musikvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zAHQ-2jZ0So?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">2. Video zum Lied &#8222;Papa&#8220;</h3>



<p>So sanftmütig wie der Liedtitel vielleicht nach Familie und Verbundenheit klingen mag, ist es natürlich nicht, was <strong>DiNA</strong> hier an den Pranger stellen. Die Band bezieht stattdessen Haltung gegenüber den Missständen in der katholischen Kirche. Ein Thema, das seit Jahren bekannt ist und über das immer wieder ausführlich berichtet wird und trotzdem schützt die Kirche die Täter immer noch und die Opfer finden nur wenig oder gar keine Beachtung. Also keine leichte Kost. Dass dafür in einer Kirche gefilmt werden durfte, findet Beachtung. Aber vielleicht war es ja ein bereits &#8222;entweihtes&#8220; ehemaliges Gotteshaus. Ton an, Film ab für &#8222;Papa&#8220; :</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="DiNA - Papa (Offizielles Musikvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sMVs7AiOafQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das 3. Video zum Song &#8222;Papier&#8220;</h3>



<p>Hierin kritisieren die jungen Musiker textlich die toxische Männlichkeit und deren Haltung gegenüber Frauen. Der Hintergrund zum Songtext: Man wird als weißes Blatt Papier geboren und auf dem Weg zur alten Frau wird diese weiße Unschuld so oft in den Dreck gezogen, dass man irgendwann eben die „kleine alte Frau“ wird, die aufgegeben hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DiNA - Papier (Offizielles Musikvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YhsOn7zKFs4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Videopremiere &#8222;Bourgeoisie&#8220; am 31. März</h3>



<p>Zum Release des Albums wird nachfolgendes Video dann auch rechtzeitig freigeschaltet. Inhaltlich wird das immer noch vorherrschende Patriarchat kritisch besungen. Es soll in dem Lied über eine Welt gehen, in der immer noch der Turbokapitalismus gefeiert wird, in der Reichtum über Werte geht, aber gleichzeitig Menschen im Dreck vor Hunger sterben müssen. Auch hier wird sprachlich sehr provoziert. Wir rezitieren eine Textzeile: &#8222;Holt die Schwänze raus, der Rest bleibt Fantasie&#8220;. Na, ja. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DiNA - Bourgeoisie (Offizielles Musikvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RIHkdF3Se6Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Künstlerische Freiheit beim Songtexten</h3>



<p>Zusammengefasst decken die Songtexte von <strong>DiNA</strong> die Themen  Sexismus, sexualisierte Gewalt auf der Straße oder in der Kirche, Konsumwahnsinn, „neo-liberale Kapitalismuskacke“ und nicht weniger als den Untergang der Welt im Allgemeinen und Angst im Besonderen ab. Und dies erfolgt sprachlich doch recht provokativ. Was sich mit dem 2. Satz der Pressemitteilung deckt. Da heißt es nämlich: &#8222;Die Band kommt mit einer gesunden Portion Wahnsinn um die Ecke.&#8220; Die Interpretation überlassen wir gerne euch.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Der musikalische Vergleich hinkt</h3>



<p>Weiter steht im Pressetext &#8222;Bei genauem Hinhören bemerkt man aber schnell, dass sie (die Band, Anmerkung der Redaktion) nicht nur eine starke Haltung gegenüber vielen aktuellen Themen hat, sondern auch musikalisch sehr beeindruckend zeigt, was man aus Gitarren, Bass und Drums herausholen kann.&#8220; So soll sich die musikalische Gemengelage in der Schnittstelle zwischen Kraftklub, Selig, Rio Reiser und Rammstein, Rage Against Machine, Tool sowie Led Zeppelin befinden. Auch hier haben wir nicht sämtliche Bands sofort herausgehört, aber wer weiß? Vielleicht gelingt es euch ja. Wer neugierig geworden ist, kann das Album übrigens <a href="https://fanlink.to/Dinaalbum">hier</a> vorbestellen. Falls es die Kaufentscheidung beeinflussen sollte: In der limited CD-Edition findet ihr noch ein wertiges Gitarren-Plek als Zugabe. </p>
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		<title>Erection und Huckleberry&#8217;s Wildest Dream Live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 15:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Reeperbahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man in Hamburg ist, dann sollte man das Lehmitz auf der Reeperbahn besuchen. Vor allem, wenn Erection und Huckleberry&#8217;s Wildest Dream an dem Abend auftreten. Aber fangen wir mal vorne an. Ein Hamburg&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn man in Hamburg ist, dann sollte man das <a href="https://www.facebook.com/lehmitz.reeperbahn/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lehmitz</a> auf der Reeperbahn besuchen. Vor allem, wenn <strong>Erection</strong> und <strong>Huckleberry&#8217;s Wildest Dream</strong> an dem Abend auftreten. Aber fangen wir mal vorne an. Ein Hamburg Trip stand auf dem Programm, daher wurde vorab mal gesichtet, wer sich im Lehmitz die Ehre gibt. Die Bude ist einfach nur kultig&#8230;die entsprechende Band steht auf der Theke und macht Musik. Der Eintritt ist frei, das Bier erschwinglich und hinterher wirft man nen Schein in den Hut, weil es sowieso immer gut war. Liebe Hamburger, ich hoffe ihr schätzt es Wert, dass ihr solche Läden habt. <strong>Erection</strong> und <strong>Huckleberry&#8217;s Wildest Dream</strong> standen auf dem Menüplan. Sagte mir natürlich beides nix. Kurz bei Youtube angecheckt, ich war davon nicht völlig verstört und handgemachte Musik macht live ja sowieso fast immer Spaß.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Huckleberry&#8217;s Wildest Dream</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="540" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_224713-1200x540.jpg" alt="" class="wp-image-118414" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_224713-1200x540.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_224713-300x135.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_224713-768x346.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_224713-1536x692.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_224713-2048x922.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_224713-1320x595.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Los ging es wohl gegen 22Uhr mit HWD. Wir haben leider den Anfang verpasst, irgendwie hatte ich mir als Startzeit 22.45Uhr gemerkt. War aber auch nicht schlimm, die Band war schon warm gespielt und wir haben noch einen Großteil der Songs abbekommen. Der Youtube Check vorab ergab einen Mix aus Metal und Rock&#8217;n Roll und nen Schlagzeuger im Sabaton T-Shirt (was mich fast davon abgehalten hat, mir den Auftritt zu geben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) Damit ihr nicht selbst suchen müsst&#8230;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Huckleberry&#039;s Wildest Dream - H.W.D. (official musicvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uRTV4fpYowI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Live war das richtig gut, was die Jungs auf die Theke gebracht haben. Irgendwie ein wenig wie Volbeat, nur in feinster Underground Manier&#8230;ja und in gut eben. Der Bassist hat den Gute-Laune-Mann gemacht, während der zweite Gitarrist hinter ihm die ganze Zeit seinen Stiefel runtergespielt hat. Mit Sonnenbrille auf dem Gesicht und ohne eine Miene zu verziehen. So muss das. Der Leadgitarrist hat das Ganze mit ein paar richtig feinen Riffs garniert. Sänger Frank konnte mich überzeugen, war mir aber etwas zu leise abgemischt. Den Drummer habe ich leider verpeilt abzuchecken, ob der diesmal ein vernünftiges Shirt anhatte. Werde ich nachholen, wenn die Jungs mal im Pott sind&#8230;.denn die schaue ich mir bestimmt wieder an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="540" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_231438-1200x540.jpg" alt="" class="wp-image-118413" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_231438-1200x540.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_231438-300x135.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_231438-768x346.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_231438-1536x692.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_231438-2048x922.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211113_231438-1320x595.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Erection</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="540" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_005527-1200x540.jpg" alt="" class="wp-image-118415" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_005527-1200x540.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_005527-300x135.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_005527-768x346.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_005527-1536x692.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_005527-2048x922.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_005527-1320x595.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Der zweite Act des Abends sollte die Punkband Erection aus Regensburg sein, mit Frontfrau Julia am Mikrofon. Auch die hatte ich mir vorher auf Youtube angesehen. Nen bissken Punk geht ja irgendwie immer, außerdem waren die Videos extrem gut gemacht, für so ne Low Budget Nummer. Und wenn die ihre Richtung selbst PPP-Punk (Pussy-Penis-Power-Punk) nennen, dann kann das nur gut werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ERECTION - YOU HATE ME" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CiOWunswIMc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Und was soll ich euch sagen? War ich von HWD schon positiv überrascht, so haben Erection da nochmal eins drauf gesetzt. Richtig geil, was da Live abging. Es gibt ja so Leute, die sind einfach für die Bühne gemacht. Frontfrau Julia gehört definitiv dazu. Nicht nur von der Stimme her super, auch die Performance war ein 1a Sahneschnittchen. Ebenfalls sind die fröhlichen Musikanten an den Geräten zu loben&#8230;es hat alles bestens gepasst, ihr hattet Spaß, ihr hattet Bock und das hat man auch gemerkt. Letztes Jahr habt ihr im Pitcher in Düsseldorf gespielt, da kannte ich euch leider noch nicht. Beim nächsten mal bin ich da, wenn ihr in der Nähe seid.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="540" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_002625-1200x540.jpg" alt="" class="wp-image-118416" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_002625-1200x540.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_002625-300x135.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_002625-768x346.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_002625-1536x692.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_002625-2048x922.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/20211114_002625-1320x595.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Dank gebührt dem Lehmitz</h2>



<p>Einen herzlicher Dank geht raus ans <a href="https://www.facebook.com/lehmitz.reeperbahn/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lehmitz</a>, weil ihr so ein geiler Laden seid. Und dafür, dass ihr solche guten Bands findet und bucht. Für die man dann nicht mal Eintritt zahlen muss (aber sehr gerne was spenden darf). Oder dafür, dass ihr so eine besondere Location habt, mit der &#8222;bespielbaren&#8220; Theke. Dazu noch das überaus freundliche Personal hinter selbiger. </p>



<p>Könnt ihr bitte eine Zweigstelle im Ruhrpott eröffnen? Nähe Duisburg wäre super, echt. Ich wäre euch für alle Zeiten dankbar. Ansonsten muss ich wohl leider immer mal wieder nach Hamburg fahren. Zum Beispiel, wenn <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/lory-the-toyboys-live-in-hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lory &amp; The Toyboys </a>bei euch spielen, oder einfach eine der anderen geilen Bands. </p>
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		<title>SYLVAN – „One to zero“ (VÖ: 28.05.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2021 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[One to zero]]></category>
		<category><![CDATA[SYLVAN]]></category>
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					<description><![CDATA[SYLVAN – „One to zero“ (VÖ: 28.05.2021) SYLVAN gibt es schon seit 1998 und wir von metal-heads.de verfolgen die Aktivitäten der Band schon seit vielen Jahren. In der Zeit hat man beständig gute Musik&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SYLVAN – „One to zero“ (VÖ: 28.05.2021)</p>



<p><strong>SYLVAN gibt es schon seit 1998</strong> und wir von <strong>metal-heads.de</strong> verfolgen die Aktivitäten der Band schon seit vielen Jahren. In der Zeit hat man <strong>beständig gute Musik abgeliefert</strong>. Und dennoch finde ich, könnte das Material der Hamburger Formation ruhig mehr Zuspruch finden. Vielleicht gelingt ja mit dem neuesten Studio-Release ein weiterer Schritt in die richtige Richtung!? Es ist <strong>bereits das zehnte Album</strong> und wie es im Prog-Genre schon mal üblich ist, handelt es sich dieses Mal wieder um ein Konzeptalbum. Das Thema ist etwas ganz Besonderes und dabei ist man trotzdem noch sehr zeitgemäß. <strong>Der Fünfer erzählt die Geschichte einer künstlichen Intelligenz in Form einer Autobiographie.</strong> Dies wird mit <strong>10 Tracks über eine Spielzeit von 65 Minuten</strong> umgesetzt.</p>



<p>Langsam, digital „pulsierend“ beginnt der Opener, bevor es <strong>progressiv instrumental</strong> rockt. Aber schon bald übernehmen spacige Klänge phasenweise. Mit sanfter Eindringlichkeit wirken die Vocals. „Encoded at heart“ – mit Klavierpassagen und dem gefühlvollen Gesang entsteht eine nachdenkliche Stimmung. Dennoch bietet die Musik auch positive Lichtblicke. Beim nächsten Track rockt es direkt los. <strong>Im Kontrast dazu bekommen wir bei „Unleashed power“ Pianoklänge</strong> und einen bedächtigen Beginn des Songs. Die einfühlsame Stimme von Marco Glühmann, das Alles ist ganz angenehm. Dennoch ist das Ganze für mich insgesamt etwas langatmig geraten. Sorry.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf die Stimme kommt es an&#8230;</h3>



<p>Dann kommt eine Nummer, bei der einerseits die warme Stimme des SYLVAN-Frontmanns eine Rolle spielt. Dazwischen <strong>setzen die E-Gitarren rockige Akzente</strong>. Das Schlagzeug von Matthias Harder hält sich deutlich zurück. Dann…herrlich: der Einsatz von Streichern bei „On my odyssey“. <strong>Großartige Klanggebilde und viel Melodie. </strong>Beim nächsten Song ist wieder mal der rechte Moment noch einmal nachdenklich zu werden. Musikalisch bekommen wir getragene Klavierharmonien. Natürlich auch im Kontext mit den Vocals. Dazu noch die harmonischen E-Gitarren-Passagen. Einfach stimmig. „Worlds apart“ plätschert dann leider nur so dahin. Ein kleiner Schwachpunkt der Scheibe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="458" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Bandfoto-Fotocredit-by-Franz-Schepers.jpg" alt="SYLVAN Bandfoto - Fotocredit by Franz Schepers" class="wp-image-110197" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Bandfoto-Fotocredit-by-Franz-Schepers.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Bandfoto-Fotocredit-by-Franz-Schepers-300x229.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Der nachfolgende Track beginnt <strong>mit 8-Bit-Klängen und elektronischen Beats.</strong> Willkommen im Zeitalter der ersten Computerspiele – also vom Klang her! Dann nimmt der Song Fahrt auf und ergreift den Hörer. <strong>Heavy Gitarrenriffing, progressive Drumpattern…das kommt gut</strong>. Zum Abschluss gibt es noch mal ein proggiges Zusammenspiel von Gitarren und Drums. Das Tempo gedrückt, es schwingt Melancholie mit. Hier könnt ihr euch selbst ein Bild machen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SYLVAN - GO VIRAL (official single)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IUk3jCaebI8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen SYLVAN-Album bei metal-heads.de </h3>



<p>Das <strong>Fazit bei metal-heads.de:</strong> SYLVAN treffen inhaltlich mit dem Thema „AI“ den Zeitgeist. Als Konzeptalbum hat man das Material opulent arrangiert. Kalle Wallner und Yogi Lang haben die Songs produziert, letzterer war auch für den Mix verantwortlich. Während Wallner sich auch an der Akustikgitarre betätigt hat, steuerte Lang auch Keyboardpassagen bei. <strong>Gelungen ist sicher der Einsatz der Streichinstrumente.</strong> <strong>SYLVAN transportieren viele Gefühle mit ihrem neuen Album.</strong> Vor allem in der zweiten Hälfte geht es mir aber zu seicht zu. Hintergrundmusik, die dahinplätschert. Aber das packt einen oft nicht so wirklich. Vielleicht braucht es bei mir einfach noch ein paar Durchgänge mehr!? An der musikalischen Qualität und den Kompetenzen der SYLVAN-Musiker gibt es keinen Zweifel. Aber ob das reicht, den Hörer zu packen…!? <strong>Bringt am Ende der Neustart der künstlichen Intelligenz neue Chancen, andere Entscheidungen, einen besseren Weg? Wer weiß das heute schon…</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">SYLVAN – „One to zero“ (VÖ: 28.05.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero.jpg" alt="SYLVAN Albumcover - One to zero" class="wp-image-110198" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>SYLVAN mit neuem Album zum Geburtstag</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/sylvan-mit-neuem-album-zum-geburtstag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2021 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeptalbum]]></category>
		<category><![CDATA[One to zero]]></category>
		<category><![CDATA[SYLVAN]]></category>
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					<description><![CDATA[SYLVAN mit neuem Album zum Geburtstag Wenn man die Musiker so auf der Bühne agieren sieht, dann würde man nicht denken, dass SYLVAN schon 30 Jahre auf dem Buckel haben. Ist aber Tatsache. Leider&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>SYLVAN mit neuem Album zum Geburtstag</p>



<p>Wenn man die Musiker so auf der Bühne agieren sieht, dann würde man nicht denken, dass <strong>SYLVAN schon 30 Jahre auf dem Buckel</strong> haben. Ist aber Tatsache. Leider ist die Hamburger Truppe um Frontmann Marco Glühmann weiterhin viel zu wenig beachtet, weshalb ich gerne mit diesem und weiteren Beiträgen hier auf <strong>metal-heads.de</strong> dazu beitragen möchte, der Band und Musik mehr Aufmerksamkeit zu bescheren. Die Zeit rast dahin und so war ich überrascht zu vernehmen, dass <strong>die letzte Studioscheibe des Fünfers schon 6 Jahre zurückliegt</strong>. „Home“ hat mir sehr gut gefallen und so freue ich mich auf das jetzt angekündigte neue Werk.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Konzeptalbum zum 30. Geburtstag &#8211; SYLVAN</h3>



<p>Wir haben euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/?p=110024&amp;preview=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> schon einen Teaser zum <strong>am 28.05.2021 erscheinenden Album „One to zero“</strong> geliefert und ich kann es kaum noch abwarten, das ganze Material hören zu dürfen. Das <strong>zehn Tracks</strong> starke Release soll ein <strong>Konzeptalbum</strong> werden. Mit einem sehr aktuellen inhaltlichen roten Faden. Und mit einem ungewöhnlichen Thema. Eine <strong>künstliche Intelligenz </strong>erzählt im Sinne ihrer eigenen Autobiographie die eigene Geschichte. Die Rettung der vom Menschen doch arg ausgebeuteten Welt…kann das gelingen!? Wie werden Emotionen transportiert? Ob SYLVAN da musikalisch und thematisch den Nagel auf den Kopf treffen…wir werden es bald wissen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="458" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Bandfoto-Fotocredit-by-Franz-Schepers.jpg" alt="SYLVAN Bandfoto - Fotocredit by Franz Schepers" class="wp-image-110197" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Bandfoto-Fotocredit-by-Franz-Schepers.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Bandfoto-Fotocredit-by-Franz-Schepers-300x229.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Man darf sehr gespannt sein, wie sich das neue Album in die Reihe der bisherigen Releases einfügt und ob eine Weiterentwicklung gelingt und man sich dennoch irgendwie treu bleibt. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> bleiben für euch am Ball und auch wenn eines Tages wieder Live-Konzerte möglich werden und SYLVAN sich entscheiden, das Werk in Gänze auf einer Konzertreise zu performen…dann sind wir vermutlich auch vor Ort! Aber als erstes wird es wohl im Mai die Review zum neuen Studioalbum der fünf Herren aus Norddeutschland bei uns geben. Also schaut regelmäßig bei uns rein. Ihr könnt außerdem unten unseren Newsletter abonnieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SYLVAN mit neuem Album zum Geburtstag</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero.jpg" alt="SYLVAN Albumcover - One to zero" class="wp-image-110198" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/SYLVAN-Albumcover-One-to-zero-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Wir sind erfreut euch heute die erst seit wenigen Tagen erschienene Single „Go viral“ vorspielen zu können. Film ab, bitte!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SYLVAN - GO VIRAL (official single)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IUk3jCaebI8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>InFlator aus Hamburg: Sänger gefunden?</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/inflator-aus-hamburg-saenger-gefunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 14:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian König]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[InFlator]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hamburger Alternative Metaller von InFlator sind auf der Suche nach einem neuen Sänger und wir von metal-heads.de suchen mit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer unbedingt mal bei einer richtig guten Alternative Metal-Band als Sänger die Rampensau geben will, hat jetzt die riesige Chance, sich bei <strong>InFlator</strong> zu bewerben. Die Hamburger Jungs sind auf der Suche. Und unser Redakteur Hellion hat es wohl leider nicht geschafft, auch wenn das Beitragsbild euch da eventuell in die Irre führen könnte. Daher helfen wir von <strong>metal-heads.de</strong> der Band gerne bei der weiteren Suche nach einem Frontmann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Adrian von InFlator mit Hilfeschrei</h3>



<p>Aber der Reihe nach. In der letzten Woche erreichte uns die Nachricht unseres Freundes<strong> Adrian Koenig</strong>. Der Bassist von<strong> InFlator</strong> bat um Hilfe, denn seine Band steht seit September ohne Sänger da. Und bislang waren die eigenen Versuche, einen Nachfolger am Mikro zu finden, nicht von Erfolg gekrönt. Wie? Keiner will bei einer professionell aufgestellten Band mitmachen, die die Bühne schon mit Bands wie den <strong>Emil Bulls</strong> und <strong>Ektomorf </strong>geteilt hat und 2019 gar bei<strong> Rock am Ring </strong>aufgetreten ist? Unglaublich. Da pocht unser gemeinnütziges Vereinsherz. Unser Helfersyndrom überkommt uns. Und wir entscheiden spontan: wir helfen bei der Suche mit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bewerbung als Sänger ist einfach</h3>



<p>Hier unser Aufruf: wer nicht ganz talentfrei ist und sich den Job an vorderster Front zutraut, selbstverständlich Talent und Charisma mitbringt, der kann sich gerne direkt bei den Jungs von <strong>InFlator </strong>melden. Hier ist deren E-Mailadresse für euch:  <strong><a href="mailto:casting@inflatormusic.com">casting@inflatormusic.com</a></strong> </p>



<p>Damit ihr wisst, worauf ihr euch einlasst, hier noch fluchs ein paar Songs von<strong> InFlator</strong>. Wie z.B. die Cover-Version von &#8222;<strong>Cheerleader</strong>&#8220; : </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="OMI - Cheerleader (Rock/Metal Cover by InFlator)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/tupjC1fei-o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die aktuelle Singe &#8222;Alive&#8220;</h3>



<p>Und so klingen<strong> InFlator </strong>selbst. Hier der Song &#8222;<strong>Alive</strong>&#8220; aus dem Jahr 2019:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="InFlator - ALIVE (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ShzC5WB6Fzs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Infos zur Sängersuche</h3>



<p><strong>Inflator </strong>haben natürlich auch einen Aufruf auf <a href="https://www.inflatormusic.com/">ihrer Homepage </a>gestartet. Wir drücken den Jungs die Daumen, bald wieder komplett zu sein. Sicherlich werden wir hier bei uns über das neue Band-Line-Up in Kürze wieder berichten. </p>
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			</item>
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		<title>Lory &#038; the Toyboys &#8211; Live in Hamburg</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/lory-the-toyboys-live-in-hamburg/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/lory-the-toyboys-live-in-hamburg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 15:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lehmitz]]></category>
		<category><![CDATA[Lory & The Tyboys]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine kleine Vorgeschichte zu Lory &#38; the Toyboys Es war die Saison 2017/2018 und der MSV Duisburg spielte endlich wieder zweitklassig. Grund genug für ein paar Jungs und mich, mal wieder eine Auswärtsfahrt zu&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine kleine Vorgeschichte zu Lory &amp; the Toyboys</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_190904.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-79447 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_190904-300x169.jpg" alt="Boilerman Bar" width="300" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_190904-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_190904-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_190904-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_190904-600x338.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Es war die Saison 2017/2018 und der MSV Duisburg spielte endlich wieder zweitklassig. Grund genug für ein paar Jungs und mich, mal wieder eine Auswärtsfahrt zu planen. Wenn man schon mal in der 2. Liga spielt und St. Pauli gerade ebenfalls, da bietet sich Hamburg als Reiseziel natürlich an. Gesagt, getan&#8230;fanden wir uns irgendwann im Dezember 2017 in Hamburg wieder. Samstags früh morgens mit dem Zug hin, um 10 das erste Bierchen, wie man das halt so macht. Lange Rede, kurzer Sinn&#8230;nach einigen Zwischenstopps in diversen verranzten Hamburger Kneipen, versackten wir in der Boilerman Bar auf ein paar Highballs. Gegen 23 Uhr machten wir uns, nach einem insgesamt ziemlich langen Tag, auf den Rückweg zum Hotel. Auf der Reeperbahn liefen wir am Lehmitz vorbei und mein Bruder meinte nur &#8222;Da war ich schon mal drin, der Laden ist ganz cool&#8230;die stehen hier auf der Theke und machen Musik, lasst mal da rein&#8220;. Heute Lory &amp; the Toyboys stand auf einem Aufsteller&#8230;ja wieso denn nicht.</p>
<h3>Das Lehmitz</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_222950.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-79449 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_222950-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_222950-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_222950-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_222950-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20171209_222950-600x338.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Und so kam es, das wir im Lehmitz auf der Reeperbahn gelandet sind. Eigentlich schon völlig bedient, aber ein Bierchen geht ja irgendwie immer. Der Laden schon ganz gut gefüllt, Astra aus der Flasche 2,50 Euro und auf dem Tresen steht die Lory zum Soundcheck. Das Mikro vom Gitarristen unter die Decke genagelt, der Drummer sitzt hinten rechts in der Ecke, wo es zum Klo runter geht&#8230;Aha, so geht das hier also. Und so nahm der Abend seinen Lauf, die Band spielte einen Klassiker nach dem anderen und Lory wusste mit Ausstrahlung und toller Stimme zu beeindrucken. Das Lehmitz irgendwann rappelvoll und brütend heiß, die Sängerin auf dem Tresen noch heißer und wir tanzten zu Songs von Melissa Etheridge, Guano Apes, AC/DC u.s.w. Ich kann heute nicht mehr sagen, wann wir aus dem Schuppen raus sind, aber 3 Uhr Nachts war es bestimmt. Einen alten Schulkollegen, den ich seit über 20 Jahren nicht gesehen hatte, hab ich da auch noch getroffen. Manchmal ist die Welt klein.</p>
<h3>Weil es so schön war&#8230;</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190518_230907.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-79715 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190518_230907-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190518_230907-225x300.jpg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190518_230907-768x1024.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190518_230907-900x1200.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190518_230907-600x800.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>&#8230;und der MSV in der Saison 2018/2019 immer noch in der 2. Liga spielen durfte, haben wir uns anderthalb Jahre später für eine weitere Auswärtsfahrt nach Hamburg entschieden. Praktischerweise war auch der HSV zweitklassig und da wir bei St. Pauli ja schon waren, sollte es diesmal ins Volksparkstadion gehen. Mit Fußball will ich euch nicht langweilen, daher zurück zur Musik. Wir hatten vorher schon gesehen, das Lory &amp; the Toyboys auch an diesem Wochenende wieder spielen sollten. Auch wenn wir vor der Fahrt wenig geplant hatten, der Auftritt war definitiv Pflicht in unserem Programm. Leider nicht im Lehmitz, aber in der Alten Liebe auf der Reeperbahn. Vor dem Gig bin ich erst mal mit Drummer Frank und Sängerin Lory ins Gespräch gekommen, beides sehr nette Menschen (muss bei Frank am Vornamen liegen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).  Leider wurde die Setlist etwas der Location angepasst und da die Alte Liebe ein wenig gediegener als das Lehmitz ist, hat man z.B. auf die Guano Apes verzichtet.</p>
<h3>Die geänderte Setlist&#8230;</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190519_010409.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-79717" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190519_010409-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190519_010409-225x300.jpg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190519_010409-768x1024.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190519_010409-900x1200.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/20190519_010409-600x800.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>&#8230;tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Die Band legte los und es dauerte maximal 1 Lied, bis das Publikum warm war. Die Bühne war klein, die Musiker standen gedrängt und so nutze Lory regelmäßig ihr schnurloses Mikro und flitze singend durch die Menge. Dabei gab es die volle Bandbreite, von Adele über Guns n&#8216; Roses, Pink, Police, die Foo Fighters und viele weitere. Das Publikum war am tanzen, am singen und auch fröhlich am spenden, als der Hut durch die Menge ging. Das Konzert ging, inkl. zweier Pausen, bestimmt über 3 Stunden. Nachdem Metal-Heads Redakteur Scumbag vermutlich alle Whiskey Sour ausgetrunken hatte, die der Laden bieten konnte, mussten wir (vermutlich) kurz vor Konzertende geordnet den Rückzug einleiten.</p>
<h3>Ein kleines Fazit</h3>
<p>Wenn der Death Metal Redakteur freiwillig von Rock und Pop Krams berichtet&#8230;ja dann isset weit gekommen. Aber Lory beeindruckt einfach mit ihrer tollen Stimme und der mega Ausstrahlung&#8230;egal ob  auf der Bühne, auf nem Tresen oder in der jubelnden Menge. Eine geborene Rampensau und ein Vollprofi, würde ich sagen. Und auch der Rest der Band ist immer offen für einen kleinen Plausch, einfach gute Jungs. Ich kann es jedem Hamburg Besucher nur empfehlen, wenn Lory &amp; the Toyboys auftreten&#8230;be there!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/loryandthetoyboys/" target="_blank" rel="noopener">Der Facebook Link zur Band</a></p>
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		<title>IRON SAVIOR &#8211; Kill Or Get Killed (VÖ: 08.03.19)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 16:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Savior]]></category>
		<category><![CDATA[Kill Or Get Killed]]></category>
		<category><![CDATA[Piet Sielck]]></category>
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					<description><![CDATA[IRON SAVIOR stellen am 08.03.2019 gewissermaßen ein Jubiläumsalbum vor. &#8222;Kill Or Get Killed&#8220; ist das nunmehr 10. Studioalbum der Hamburger Power Metal Band rund um Frontmann Piet Sielck. Seit über 20 Jahren liefert die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IRON SAVIOR</strong> stellen am 08.03.2019 gewissermaßen ein Jubiläumsalbum vor.<strong> &#8222;Kill Or Get Killed&#8220;</strong> ist das nunmehr 10. Studioalbum der Hamburger Power Metal Band rund um Frontmann <strong>Piet Sielck</strong>. Seit über 20 Jahren liefert die Truppe nun stets amtliche Alben ab und so ist die Erwartungsalbum auch beim neuen Werk hoch. Ob IRON SAVIOR den Erwartungen gerecht werden, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>IRON SAVIOR  mit Altbewährtem&#8230;</h3>
<p>Mit dem Titelsong legen Iron Savior in gewonter Manier powervoll los. Auch bei den folgenden Tracks geht es vorwiegend richtig zur Sache. Das starke &#8222;Eternal Quest&#8220; präsentieren wir euch hier als <strong>Beispiel</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="IRON SAVIOR -  Eternal Quest (2019) // Official Audio // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vYcxJbz4fUI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch auf &#8222;Kill OR Get Killed&#8220; bekommen wir also alles geboten, was die Hanseaten über die Jahre bekannt gemacht hat. Textlich im Science Fiction Genre angesiedelt, schaffen es die Eisernen, starke Melodien, eingängige Refrains und fette Riffs am Fließband zu liefern. Das Ganze wird technisch hochwertig dargeboten und ist vom Bandboss himself druckvoll produziert.</p>
<h3>&#8230;und auch Neuem</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Iron-Savior-Kill-Or-Get-Killed-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-74849 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Iron-Savior-Kill-Or-Get-Killed-Cover-300x300.jpg" alt="Iron Savior Kill Or Get Killed Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Iron-Savior-Kill-Or-Get-Killed-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Iron-Savior-Kill-Or-Get-Killed-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Iron-Savior-Kill-Or-Get-Killed-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Iron-Savior-Kill-Or-Get-Killed-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Iron-Savior-Kill-Or-Get-Killed-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Iron-Savior-Kill-Or-Get-Killed-Cover.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Mit &#8222;Never Stop Believing&#8220; zeigt sich die Band dann mal von einer anderen und neuen Seite. Die waschechte <strong>Hard Rock Nummer </strong>wäre in den (guten alten) 80&#8217;er Jahren wahrscheinlich ein Radio-Hit geworden. Der sehr eingängige Track wird wohl nicht jedem Hardcore Fan gefallen, ist aber objektiv betrachtet super gelungen. Mit &#8222;Until We Meet Again&#8220; gibt es direkt im Anschluss einen famosen Longtrack, der sehr abwechslungsreich und daher zu keiner Sekunde langweilig ist. Den Abschluss bildet mit &#8222;Legends OF Glory&#8220; dann eine potientielle Live-Hymne.</p>
<h3>Ein würdiges Jubiläumsalbum</h3>
<p>Abschließend kann man festhalten, dass &#8222;Kill Or Get Killed&#8220; ein <strong>absolut würdiges Jubiläumsalbum</strong> geworden ist. Neben den bekannten Trademarks und der kraftvollen und jederzeit angenehmen Stimme von Piet Sielck wird diemal auch jene Abwechslung geboten, deren Fehlen bei einigen anderen Alben der Truppe bemängelt wurde. Neben den oben angesprochenen Titeln möchte ich noch den Midetmpo-Stampfer &#8222;Stand Up And Fight&#8220; und das eingängige &#8222;Heroes Ascending&#8220; hervorheben. IRON SAVIOR gehören mit dieser Qualität <strong>noch lange nicht zum alten Eisen!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07MBGH1WN&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Kill or Get Killed&#8220;]</p>
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		<title>PRONG – Im August wieder in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 08:02:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
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		<category><![CDATA[Prong]]></category>
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					<description><![CDATA[PRONG kommen im Sommer nach Deutschland Tommy Victor kommt mit Prong im August zurück nach Deutschland. Genau ein Jahr nach der letzten Tour im Juli 2017 kommt der Altmeister mit seinem Dreizack nach Europa&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>PRONG kommen im Sommer nach Deutschland</h3>
<p><strong>Tommy Victor</strong> kommt mit <strong>Prong</strong> im August zurück nach Deutschland. Genau ein Jahr nach der letzten Tour im Juli 2017 kommt der Altmeister mit seinem <em>Dreizack</em> nach Europa und wird gleich sechs von acht Konzerten hier zocken. Fans in <strong>Sulingen</strong>, <strong>Hamburg</strong>, <strong>Berlin</strong>, <strong>Wiesbaden</strong>, <strong>Köln</strong> und <strong>Bochum</strong> dürfen sich auf intensive und heiße <em>Circle Pits</em> freuen. Weitere Informationen zu der kommenden Tour gibt es weiter unten. Desweiteren gibt es ein <strong>exklusives Videointerview</strong> mit dem sympatischen Frontmann zu sehen.</p>
<h3>Wo kann man Herrn Victor im Sommer sehen? Hier gibt es die Antwort:</h3>
<p>24.08.2018 &#8211; Sulingen, Reload Festival<br />
25.08.2018 &#8211; Hamburg, Hafenklang<br />
26.08.2018 &#8211; Berlin, SO36<br />
28.08.2018 &#8211; Groningen, Vera<br />
29.08.2018 &#8211; Eindhoven, Dynamo<br />
30.08.2018 &#8211; Wiesbaden, Schlachthof<br />
31.08.2018 &#8211; Köln, Jungle<br />
01.09.2018 &#8211; Bochum, Rockpalast</p>
<h3>Das aktuelle Album überzeugt einfach alle</h3>
<p>Das aktuelle Album <strong>&#8222;Zero Days&#8220;</strong> konnte mächtig bei Fans sowie Kritikern punkten und zeigt, <strong>Tommy</strong> hat es immer noch drauf. Der Mastermind sagt über die Scheibe:</p>
<blockquote><p>Ich muß sagen, das eine Menge Aufwand in die Aufnahmen von von „Zero Days“ investiert wurde. Von der ersten Sekunde an, wenn ich von einer Tour zurückkehrte, machte ich mich daran, die Ideen, die ich auf Tour gesammelt hatte zu sondieren und neue zu entwickeln. Der Fokus lag einfach darauf, die bestmöglichen Songs zu schreiben. Wir wollten, dass das Album sowohl modern klingt, aber auch den vorhergehenden Alben gerecht würde. Was die Texte betrifft, war ich dieses mal wohl sogar noch akribischer als sonst. Ich hatte eine Menge zu sagen und wollte die Texte so intelligent, wie nur eben möglich, verpacken. Ich denke, das Missionsziel wurde, auf allen Ebenen, erreicht. Auch mit unseren musikalischen Leistungen sind wir mehr als zufrieden. We have the anthems, the bangers, the thrashers, the grooves, everything that makes up a PRONG record. Definitiv eine Scheibe, die man von vorne bis hinten durchhören kann.</p></blockquote>
<p>Unsere Review könnt ihr dazu <a href="https://metal-heads.de/reviews/prong-zero-days-voe-28-07-2017/"><strong>HIER</strong></a> nachlesen.</p>
<h3>Tommy im Interview mit metal-heads.de</h3>
<p>Der <strong>metal-heads.de</strong>-Ableger aus Essen war am letzten Juliwochenende auf dem <strong>Nord Open Air 2017 Festival</strong> und traf sich unter anderem mit <strong>Tommy Victor</strong> von <strong>Prong</strong> für ein Videointerview.</p>
<p>Wir redeten natürlich über das neue sowie hochgelobte Album <strong>„Zero Days“</strong>, welches  seit Juli im Plattenladen steht. Da der Mastermind noch nie ein<strong> Unboxing für eines seiner Alben</strong> über die sozialen Kanäle verbreitet hat, haben wir seinen Silberling original verpackt auf Vinyl und CD für ein kleine Präsentation mitgebracht. Im Interview lüften wir außerdem, wofür der düstere Albumtitel steht und unterhalten uns auch über die Schließung des <strong>Underground in Köln</strong>. <strong>Der Prong-Sänger</strong> und ehemalige Sound Engineer des <strong>CBGB’s</strong> spielte in der Vergangenheit selber dort und gibt uns einen Einblick in seine Gefühlswelt bei dem Gedanken, dass ein weiteres Kulturgut demnächst verschwinden wird. Wir wollen aber nicht alle interessanten Inhalte vorwegnehmen und sagen an dieser Stelle, <strong>viel Spaß mit dem Videointerview!</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Prong – Zero Days, Unboxing, Interview, Tommy Victor, CBGB˚s, Underground, Köln, Nord Open Air" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/x3xP11DNqRA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B072311RQN&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Zero Days&#8220;]</p>
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		<title>Blind Ego &#8211; Komplett Konzert in 4K auf Youtube</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/blind-ego-komplett-konzert-in-4k-auf-youtube/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 16:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[4K]]></category>
		<category><![CDATA[BLIND EGO]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalle Wallner]]></category>
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					<description><![CDATA[Blind Ego Wir von metal-heads.de hatten vor kurzem bereits das Vergnügen, ein Konzert von Blind Ego in Oberhausen zu besuchen. Wer den Bericht und die Bilder dazu nochmal lesen möchte, kann das gerne hier&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Blind Ego</h3>
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten vor kurzem bereits das Vergnügen, ein Konzert von Blind Ego in Oberhausen zu besuchen. Wer den Bericht und die Bilder dazu nochmal lesen möchte, kann das gerne <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/blind-ego-subsignal-live-in-oberhausen/" target="_blank">hier</a> machen. Wer noch immer nicht weiß, um was es geht, der kann auch in die die <a href="https://metal-heads.de/reviews/blind-ego-liquid-voe-21-10-2016/" target="_blank">Plattenbesprechung von &#8222;Liquid&#8220;</a> reinschauen.</p>
<p>Nach dem Auftritt war ich von der Band ziemlich angefixt und habe die CD erstmal nicht aus dem Player genommen. Einige Tage später sind auf dem Instagram-Account von Blind Ego Bilder von einem PC gepostet worden, auf dem gerade ein Videoschnitt im Gange war. Ich habe natürlich auf eine DVD/Blu-Ray gehofft.<strong> Doch es kam anders&#8230;</strong></p>
<h3>Youtube</h3>
<p><strong>Hamburg</strong>. Salzige Luft, eine steife Brise weht. Die Ruhe vor dem Sturm. Die <strong>Welle</strong> nimmt Tempo auf.</p>
<p>Es war die kalte Jahreszeit, es war 2017 und die süddeutschen <strong>Rock-Durchstarter Blind Ego</strong> begaben sich auf ausgedehnte Tour durch Mitteleuropa. Das aktuelle Album des Solo-Projekts von RPWL-Gitarrist <strong>Kalle Wallner</strong> trägt den ebenso prägnanten wie verheißungsvollen Namen „Liquid“, doch obwohl dieser Titel es schon in gewisser Weise ahnen lässt: auch die Perle des Nordens <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35759 alignleft" title="Blind Ego 19.01.17 Zentrum Altenberg Oberhausen" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DY6A1577-300x200.jpg" alt="Blind Ego 19.01.17 Zentrum Altenberg Oberhausen" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DY6A1577-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DY6A1577-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DY6A1577-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/DY6A1577.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />hatte wohl keine Ahnung, was da im vergangenen Januar auf sie zurollte. Doch nach dem Ende der Show in der Enge des <strong>Club Logo war eins glasklar</strong>: Blind Ego hatte auch Hamburg mit sich gerissen. Unaufhaltsam. Wie eine mächtige Welle.</p>
<p>Das <strong>All-Star-Lineup</strong> aus Scott Balaban (Vocals), Michael Christoph (Drums), Sebastian Harnack (Bass), Julian Kellner (Gitarre) und dem Gitarren-Virtuosen Kalle Wallner zeigt sich auf dem Live-Mitschnitt als die hungrigste Blind Ego-Besetzung, die es je gab. Selten sah man ein Ensemble, in dem jedes Element bestrebt ist, die Grenzen des Ganzen ständig weiter zu verschieben.</p>
<p>In der <strong>intimen Atmosphäre</strong> des Logo verstehen es Blind Ego, jeden einzelnen Zuschauer mit ihrer <strong>90-minütigen Show</strong> mitzureißen, die sich aus dem Besten von drei Alben eines der herausragenden Gitarristen Europas speist. Die Show in Hamburg zeigt ein Band auf ihrem Höhepunkt: selten wurde metallischer Prog-Rock auf diesem Kontinent mit mehr Energie, Spielfreude und technischer Finesse gespielt – nie war diese Band besser. Aufgenommen wurde das<strong> Konzert ganz ohne Schnitt als One-Shot-Video in 4K-Qualität</strong> und nun kann es jedermann auf YouTube streamen – in voller Länge und völlig kostenlos!</p>
<p>Macht es wie die Hamburger: lasst euch von der Macht der Welle überrollen – ihr werdet es nicht bereuen!</p>
<p>Das ganze wird präsentiert vom Rock Hard. Zu sehen natürlich auf <a href="http://www.rockhard.de" target="_blank">www.rockhard.de</a>. Am gleichen Tag wird auch die Single &#8222;Tears and Laughter&#8220; von &#8222;Liquid&#8220; veröffentlicht.</p>
<p><strong>BLIND EGO &#8211; Live at Logo, Hamburg, 20 January 2017, One-Shot-Video (4K) – VOLLES KONZERT (1:37 h)</strong><br />
<strong>&#8222;Exklusiv präsentiert von Rockhard.de am 03.03.17 um 15:00&#8220;</strong></p>
<p><strong>Line-up:</strong><br />
Kalle Wallner &#8211; Guitar<br />
Scott Balaban &#8211; Vocals<br />
Michael Christoph &#8211; Drums<br />
Sebastian Harnack &#8211; Bass<br />
Julia Kellner – Guitar</p>
<p><strong>Tracklisting:</strong><br />
1. A Place In The Sun<br />
2. Obsession<br />
3. Not Going Away<br />
4. Don’t Ask Me Why<br />
5. Never Escape The Storm<br />
6. Death<br />
7. Hear My Voice Out There<br />
8. Speak The Truth<br />
9. Blackened<br />
10. What If<br />
11. Tears And Laughter</p>
<p><strong>Credits:</strong><br />
Live &amp; Studio mix: Yogi Lang<br />
Lights &amp; Visuals: Zabine Reichhuber<br />
Director of Photography: Sebastian Bock<br />
1st Assistant Camera: Oliver Nachname<br />
ColorGrading &amp; Postproduction: Sebastian Harnack<br />
Produced by Kalle Wallner</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01JBH9IPA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Liquid&#8220;]</p>
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		<title>SYLVAN &#8211; Weihnachtstour 2016&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/sylvan-weihnachtstour-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 17:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Glühmann]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Harder]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Harnack]]></category>
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		<category><![CDATA[Volker Söhl]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtstour 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[SYLVAN &#8211; Weihnachtstour 2016&#8230; Die Hamburger Formation SYLVAN pflegt seit einigen Jahren eine schöne Tradition. Und zwar verlässt man den deutschen Norden und begibt sich auf eine kleine vorweihnachtliche Tour durch Deutschland (und teils&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SYLVAN &#8211; Weihnachtstour 2016&#8230;</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-17.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33980 size-medium alignnone" title="SYLVAN" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-17-200x300.jpg" alt="SYLVAN" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-17-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-17-600x899.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-17.jpg 641w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p>Die <strong>Hamburger Formation SYLVAN</strong> pflegt seit einigen Jahren eine <strong>schöne Tradition</strong>. Und zwar verlässt man den deutschen Norden und begibt sich auf eine kleine vorweihnachtliche Tour durch Deutschland (und teils auch angrenzende Länder).</p>
<p>Wir von metal-heads.de freuen uns, dass Marco Glühmann und seine musikalischen Mitstreiter dabei zuletzt auch immer wieder im unserer Redaktion nahegelegenen Oberhausen Halt macht.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-21.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33994 size-medium alignnone" title="SYLVAN" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-21-300x200.jpg" alt="SYLVAN" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-21-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-21-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-21-600x401.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-21.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Am 11.12.2016 sollte die <strong>alte Industrieanlage des Zentrum Altenberg</strong> nahe des Bahnhofs der Ruhrgebietsstadt wieder der Auftrittsort eines SYLVAN-Konzertes sein. Bislang war man stets in de rechts gelegenen kleineren Halle aufgetreten und der kompakte Raum, der das Publikum etwas komprimiert hatte eine tolle Stimmung zur Entfaltung gebracht. Eindrücke vom 2015er Konzert in Oberhausen könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/sylvan-masse-und-klasse-ueberzeugend-in-oberhausen/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;"><strong>hier</strong></span></a> bekommen.</p>
<h3>Dieses Mal in der großen Halle</h3>
<p>Dieses Mal aber war die sonstige Location belegt&#8230;also erfolgte der Umzug in die größere Halle. Die vielleicht 250 Fans der norddeutschen Band verloren sich ein wenig in der Weite des Raumes und so kam keine so ganz intensive Stimmung auf. Das lag aber sicherlich nicht an der Performance von SYLVAN. <strong>Bassist Sebastian Harnack</strong> zeigte sich gewohnt agil und in Bewegung auf der Bühne, während <strong>Drummer Matthias Harder</strong> den Ruhepol im Hintergrund bildete und dem Material den soliden Beat vermittelte. <strong>Keyboarder Volker Söhl</strong> bekam heute Abend immer wieder Besuch des sehr gut aufgelegten SYLVAN-Frontmanns.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-19.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33984 size-medium alignnone" title="SYLVAN" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-19-300x200.jpg" alt="SYLVAN" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-19-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-19-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-19-600x401.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-19.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>Marco Glühmann war bester Stimmung</strong> und dies konnte man an verschiedenen humorvollen Aktionen erkennen. Nicht nur schaute er seinem Keyboarder genau auf die Tasten. Nein, er griff auch zu einer der seitlich am Bühnenrand abgestellten E-Gitarren und ahmte <strong>Gitarrist Jonathan Beck</strong> beim Solo nach (siehe das Foto in der Bilderstrecke unten).</p>
<h3>SYLVAN &#8211; Weihnachtstour 2016&#8230;</h3>
<p>08.12.2016 &#8211; Hamburg</p>
<p>09.12.2016 &#8211; Rüsselsheim</p>
<p>10.12.2016 &#8211; Uden (NL)</p>
<p>11.12.2016 &#8211; Oberhausen</p>
<p>Wenn die New Yorker Progressive Rock Band <strong>DREAM THEATER</strong> einen Abend ganz alleine bestreitet, dann läuft das unter dem Begriff <strong>&#8222;An evening with&#8230;&#8220;</strong>. Das könnte man bei SYLVAN ebenso sehen, denn bei diesem Auftritt gab es keine Vorband, sondern einige Minuten nach 19 Uhr enterten die 5 Herrschaften aus Hamburg die Bühne des Zentrum Altenberg, um dann fast zweieinhalb Stunden ein abwechslungsreiches Set zu spielen.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33975 size-medium alignnone" title="SYLVAN" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-05-200x300.jpg" alt="SYLVAN" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-05-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-05-600x899.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-05.jpg 641w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<h3>An evening with&#8230;SYLVAN</h3>
<p>Wenn man einige Hundert Konzerte besucht hat, dann weiß man: es ist nicht die Anzahl der Zuschauer, die die Atmosphäre ausmacht. Die besten Auftritte sind oft die in kleinen Clubs oder Hallen vor mehreren Hundert Fans. Diese sind dann <strong>aus Verbundenheit mit der Band</strong> gekommen, verfolgen deren Werdegang vielleicht schon seit einigen Jahren und es ist anders als der Hype bei Konzerte angesagter Mainstream-Acts in riesigen Multifunktionsarenen.</p>
<p>Der SYLVAN-Fanclub war auch vertreten und so wurden einmal mehr im Dunkeln leuchtende Neonarmbänder verteilt&#8230;</p>
<p>SYLVAN zeichneten sich durch eine enorme Spielfreude aus und als Marco Glühmann den letzten Song des Abends ankündigte, waren die Fans verständlicherweise nicht einverstanden. Aber &#8211; man konnte der Band den Spaß bei der Sache anmerken &#8211; der Sänger stellte gleich in Aussicht, dass es ja durchaus noch weitere Stücke geben könnte. Und so verließ man die Bühne und kehrte zurück und ging und kam wieder&#8230;</p>
<h3>Kein Ende in Sicht!?</h3>
<p>Irgendwann konnte sich der Frontmann den Kommentar nicht verkneifen, er glaube, man komme hier nie mehr raus. Hahaha!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33987 size-medium alignnone" title="SYLVAN" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-10-300x200.jpg" alt="SYLVAN" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-10-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-10-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-10-600x401.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-10.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Einer geht noch&#8230;</h3>
<p>Aber irgendwann ist der schönste Konzertabend mal zu Ende. SYLVAN spielten letztendlich <strong>16 Songs</strong>, ein gewisser Schwerpunkt lag auf dem aktuellen Release &#8222;Home&#8220;. Aber auch der ca. 20-Minuten-Song &#8222;Artificial paradise&#8220; durfte nicht im Set fehlen.</p>
<p>Hier die komplette Setlist des Abends:</p>
<p><span class="_5yl5">1. Farewell to old friends 2. Pane of truth 3. The words you hide 4. In between 5. Point of no return 6. Home 7. Human Apologies 8. One Step Beyond 9. The Colours Changed 10. Given, used, forgotten 11. When the leaves fall down 12. In vain 13. Encounters 14. Artificial Paradise 15. A kind of eden 16. Posthumous silence</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-339686901ab1437d86"><style>#ewic-con-339686901ab1437d86 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-339686901ab1437d86 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-339686901ab1437d86 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-339686901ab1437d86 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-339686901ab1437d86 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-339686901ab1437d86" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-339686901ab1437d86"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-01.jpg" title="SYLVAN" rel="ewicprettyPhoto[339686901ab1437d86]"><img decoding="async" title="SYLVAN" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/SYLVAN-11.12.2016-Live-in-Oberhausen-01.jpg" /><p 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