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	<title>Joe Lynn Turner &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>The Rock Explosion, Burning Q Festival &#038; Battle Cry Fest</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 08:30:00 +0000</pubDate>
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<p>The Rock Explosion, Burning Q Festival &amp; Battle Cry Fest</p>



<p>Jetzt haben wir euch in diversen News Beiträgen hier bei <strong>metal-heads.de</strong> mit <strong>Infos zu zahlreichen Festivals</strong> in Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern versorgt. Heute kommt dann erst einmal die letzte Runde. Schaut mal, worum es heute geht. Als erstes Event haben wir eine „Festival-Tour“ unter dem Titel <strong>„The Rock Explosion Tour 2025“</strong> für euch. Mit dem Untertitel <strong>„Rock Legends in Concert – live with band“</strong> werden ein paar Szenegrößen als spezielles Package auf gemeinsame Tour gehen und die Fans in ganz Deutschland (und mit einzelnen Gigs auf in Österreich und der Schweiz) begeistern. Die Superstars des Classic Rock geben sich die Klinke in die Hand. Das geht los mit <strong>Joe Lynn Turner, dem ehemaligen Sänger von RAINBOW und DEEP PURPLE</strong>, der uns mit Songs wie z.B. „Since you`ve been gone“ begeistern wird. Dann ist da <strong>der Frontmann der Schweizer Rock Formation KROKUS. Marc Storace </strong>ist immer mal wieder phasenweise in der 50-jährigen Bandgeschichte der Mann am Mikro gewesen, zuletzt bekleidet er seit über 20 Jahren den Posten.</p>



<p><strong>Aus Las Vegas ist Paul Shortino mit am Start. Der Sänger war zweimal für mehrere Jahre der Shouter der kalifornischen Heavy Metaller von QUIET RIOT</strong>. Eine Band, die auch bereits vor 5 Dekaden gegründet wurde (wobei es wiederholte Auflösungen gab und dann jeweils die Rückkehr – zuletzt 2008). <strong>MR. BIG </strong>waren zwischenzeitlich von der Bildfläche verschwunden. Dann formierte man sich erneut und nahm ein paar Alben auf – zuletzt <strong>folgte im vergangenen Jahr das zehnte Studiowerk mit dem schlichten Titel „Ten“ </strong>– wir hatten euch das Release <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/mr-big-ten/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/mr-big-ten/">hier</a></u></strong> vorgestellt. Nach der Abschiedstour soll jetzt aber endgültig Schluss sein. Das sieht Frontmann <strong>Eric Martin </strong>anscheinend anders und so ist auch er Teil dieser „The Rock Explosion Tour“ und steuert Hits „seiner“ Band bei – wer kennt nicht „To be with you“ &amp; Co.!? Man hat auch noch <strong>einen Special Guest </strong>im Gepäck. Das ist keine Geringere als <strong>Robin Beck</strong>. Die New Yorker AOR-Rockerin ist spätestens seit dem Megahit aus der Coca Cola-Werbung ein Begriff. „First time“ kennt wirklich J E D E (R)!!</p>



<p>Hier kommen die Dates, wo ihr das Package erleben könnt:</p>



<p>Mi., 01.10.2025 Nürnberg, Meistersingerhalle</p>



<p>Do., 02.10.2025 Regensburg, Audimax</p>



<p>Fr., 03.10.2025 Linz, TipsArena (A)</p>



<p>Sa., 04.10.2025 Augsburg, Schwabenhalle</p>



<p>So., 05.10.2025 Rosenheim, Kultur- und Kongress Centrum</p>



<p>Mo., 06.10.2025 München, Deutsches Theater</p>



<p>Di., 07.10.2025 Kempten, bigBox</p>



<p>Do., 09.10.2025 Dortmund, Westfalenhalle 2</p>



<p>Fr., 10.10.2025 Frankfurt, Jahrhunderthalle</p>



<p>So., 12.10.2025 Karlsruhe, Schwarzwaldhalle</p>



<p>Di., 14.10.2025 Bremen, Metropoltheater</p>



<p>Mi., 15.10.2025 Bielefeld, Stadthalle</p>



<p>Do., 16.10.2025 Hamburg, Inselpark Arena</p>



<p>Fr., 17.10.2025 Braunschweig, Volkswagen Halle</p>



<p>So., 19.10.2025 Berlin, Admiralspalast</p>



<p>Mo., 20.10.2025 Halle/Saale, Händelhalle</p>



<p>Mi., 22.10.2025 Würzburg, Congress Centrum</p>



<p>Fr., 24.10.2025 Salzburg, Arena (CH)</p>



<p>Sa., 25.10.2025 Wien, Gasometer (A)</p>



<p>Mo., 27.10.2025 Köln, Motorworld</p>



<p>Di., 28.10.2025 Stuttgart, Liederhalle</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Rock Explosion, Burning Q Festival &amp; Battle Cry Fest</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-170212" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/RaR24_Galactic_Superlords_c_Toto-5.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Die <strong>GALACTIC SUPERLORDS</strong> beim RAGE AGAINST RACISM 2024 &#8211; im Juni 2025 könnt ihr sie in Freißenbüttel live erleben!</p>



<p><strong>Am 25. &amp; 26.06.2025 steigt in Freißenbüttel das Burning Q Festival 2025. </strong>Der Ort wird euch vermutlich nichts sagen, aber die Endung deutet auf eine Lokalisierung in Norddeutschland hin. So ist es auch. Das Event findet in Niedersachsen 25km nördlich von Bremen statt. Seit 2011 gibt es die Veranstaltung bereits, anfangs eintägig angelegt und nach dem Ausfall 2020 gab es 2021 eine abgespeckte Corona Edition. Aber das ist längst vergessen und so kann man dieses Jahr wieder voll durchstarten. <strong>Über die Hälfte der Tickets sind bereits verkauft worden</strong>, wenn ihr also für 80 Euro plus Gebühren dabei sein wollt, dann greift jetzt und <strong><u><a href="https://www.burningq.de/tickets/" data-type="link" data-id="https://www.burningq.de/tickets/">hier</a></u></strong> zu. Dann könnt ihr auf den beiden Bühnen<strong> u.a. die Heavy Metal Formation GALACTIC SUPERLORDS, die italienischen Thrasher GAME OVER, die Death Metal Combo HIRAES und die Thrash Metaller KRYPTOS aus Indien</strong> live erleben. Dazu kommen u.a. die belgischen Alternative Rocker von <strong>MORPHEUS</strong>, <strong>SARCATOR</strong> aus Schweden mit ihrem Blackened Thrash Metal, die nationalen <strong>Black Metaller THRON</strong> und die niederländischen <strong>Death Metaller UNLOCKED</strong>. Ein illustres und internationales Billing also.</p>



<p>Ein paar Wochen zuvor ist dann schon das <strong>Battle Cry Fest 2025</strong> gelaufen. In der Metal Hochburg Essen im Ruhrgebiet im dortigen <strong>Metal Venue Turock</strong> geht ein zweitägiges Indoor Festival über die Bühne. Und zwar<strong> am 06. &amp; 07.06.2025</strong>. einige Bands werden an den beiden Tagen live on stage zu erleben sein. Wir wollen euch einige der bestätigten Acts vorstellen: <strong>die deutschen Speed Metaller von DIVISION SPEED</strong>, aus Schweden die <strong>Heavy Rocker von NIGHT </strong>und deren Landsleute von <strong>HELVETETS PORT</strong> mit einer Ladung Heavy Metal. Daneben spielen die niederländischen <strong>Death Metaller von PENTACLE</strong>, die finnischen Heavy Metaller von <strong>LORD FIST, SARCATOR</strong> und aus dem fernen Japan gibt es <strong>Heavy Metal von METALUCIFER.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/image.jpeg" alt="Britta Görtz schreit und gestikuliert wild." class="wp-image-182231" style="width:1067px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/image.jpeg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/image-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Bald beim Burning Q Festival &#8211; hier live in Düsseldorf: <strong>HIRAES</strong></p>



<p><strong>WRITHEN HILT</strong> aus Braunschweig haben Epic Metal für uns parat. Und dann treten u.a. noch <strong>die kalifornischen Metaller von INTRANCED </strong>und die Black bzw. Speed Metaller <strong>KROSSBURST</strong> aus Italien auf. Nach den Bands gibt es noch eine After Party. Tickets für das Festival kosten 51 Euro für den einzelnen Tag bzw. 86 Euro für das ganze Wochenende – <strong><u><a href="https://shop.ticketpay.de/JV9B6Y20" data-type="link" data-id="https://shop.ticketpay.de/JV9B6Y20">hier</a></u></strong> könnt ihr sie buchen.</p>
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		<title>STAR ONE – „Revel in time“ (VÖ: 18.02.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 16:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[STAR ONE – „Revel in time“ (VÖ: 18.02.2022) Eine erste Ankündigung zum neuen – dem bereits vierten – STAR ONE-Album konntet ihr bereits im Oktober 2021 hier bei metal-heads.de lesen. Der Kenner weiß, es&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>STAR ONE – „Revel in time“ (VÖ: 18.02.2022)</p>



<p>Eine erste Ankündigung zum neuen – dem bereits vierten – <strong>STAR ONE-Album</strong> konntet ihr bereits im Oktober 2021 <strong><a href="https://metal-heads.de/news/toundra-star-one-navian-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> bei <strong>metal-heads.de</strong> lesen. Der Kenner weiß, es handelt sich um eines der zahlreichen Projekte des <strong>niederländischen Gitarristen Arjen Lucassen</strong>. <strong>Mit AYREON bedient er mehr die Schublade der Rock Oper</strong> und ist noch opulenter unterwegs. Dazu bekommen wir mit der aktuellen Scheibe, die diesen Freitag erscheint, einen deutlichen Kontrast. Aber zur Musik erfahrt ihr gleich mehr.</p>



<p><strong>„Revel in time“ beinhaltet 11 Tracks</strong> und kann einmal mehr als <strong>eine Art Konzeptalbum</strong> angesehen werden. Inhaltlich liegt der Fokus dabei auf Filmen, die sich mit der „Manipulation der Zeit“ beschäftigen. <strong>Vom Gesang her gibt es eine Änderung der Herangehensweise. </strong>War es vorher ein festes „Team“ und es wurden eher die Rollen verteilt, so gibt es jetzt teils andere Sänger*nnen und diese singen dann einen ganzen Song. Das Ganze hat auch mit den erschwerten Bedingungen im Zusammenhang mit der <strong>Corona-Pandemie und dadurch auftretenden Reisebeschränkungen</strong> zu tun. Gerade der Einsatz von internationalen Stimmen wurde dadurch beschränkt. Eine Besonderheit ist noch die <strong>zweite CD im Package.</strong> Dabei wurden die gleichen Lieder mit dem Gesang anderer Künstler ausgestattet, um ihnen eine andere „Note“ zu geben. So bekommen wir letztlich 22 Tracks. Arjen Lucassen hat also einmal mehr nicht am Personaleinsatz und der Vielseitigkeit der Musik gespart.</p>



<p>Der Opener featured u.a. den <strong>SYMPHONY X-Gitarristen Michael Romeo</strong>. Das <strong>kraftvolle Drumming von Ed Warby</strong> und dazu die mitreißenden weiblichen Vocals führen zu einem melodischen Song, der gefällt. Wir haben euch das Video bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/annihilator-ashes-of-ares-star-one/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgestellt – schaut (noch) mal rein. <strong>„28 days (Till the end of time)“ bringt uns Russell Allen am Mikro.</strong> Die männliche Stimme passt gut zu dem grundsätzlich düsterer gestimmten Song. Zwischenzeitlich wird das Tempo herausgenommen und dadurch wird es nachdenklich. Melodische Gitarrenarbeit und flinke Bassläufe sind inklusive. Und trotz der Distanz von fast siebeneinhalb Minuten bleibt es kurzweilig. Auch den dritten Track des neuen Releases hatten wir euch bereits vorab vorgestellt (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/three-days-grace-devil-in-me-star-one-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> könnt ihr reinhören, falls es bisher untergegangen sein sollte). Am Gesang hören wir u.a. den <strong>HAKEN-Frontmann Ross Jennings.</strong> Das Schlagzeugspiel ist akzentuiert, aber eher phasenweise eher zurückhaltend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">STAR ONE – „Revel in time“ (VÖ: 18.02.2022)</h3>



<p>„Back from the past“ hat für uns die Bandkollegen <strong>von SONS OF APOLLO Jeff Scott Soto (Vocals) und Ron „Bumblefoot“ Thal an der </strong>Gitarre parat. Die markante Stimme ergreift den Hörer. Dazu gibt es Keyboardklänge und die Gitarren versprühen eine rockige Attitüde. Das macht Freude. Kommen wir zum <strong>Titeltrack des neuen Albums</strong>. Da gibt es heavy Gitarren-Riffs – die Soli stammen übrigens von Adrian Vandenberg – wow! <strong>Den Gesang finde ich bei diesem Track sehr gelungen.</strong> Insgesamt rockt das Ding und macht Bock auf mehr. Schaut euch doch einfach das Video an. Film ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Star One – Revel In Time (ft Brandon Yeagley, Adrian Vandenberg)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-fHN4Qceip4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Mittlerweile sind wir beim sechsten Song angelangt. Joe Lynn Turner hat sich das Mikro geschnappt. Der bekannte schwedische <strong>Keyboarder Jens Johansson</strong> (u.a. hat er mit Yngwie Malmsteen gearbeitet) hat ein Solo beigetragen. Mich spricht diese Nummer nicht so an. Kommen wir daher zu „Bridge of life“ mit dem <strong>regelmäßigen Weggefährten von Arjen Lucassen am Gesang: Damian Wilson</strong>. Es geht für einen ganz kurzen Moment bedächtig los, dann rockt es aber amtlich, bevor es wieder besinnlicher wird. So wechseln sich ruhigere Passagen und härtere Stellen ab. Mir gefällt der Track u.a. wegen der Art, wie das Keyboard eingesetzt wird. Stark! Das achte Lied auf dem Album hat teils von der stimmlichen Umsetzung her eine gewisse Nähe zu einem Musical. Ansonsten bekommen wir verzerrte Gitarren und auch Soloarbeit. <strong>Das Schlagzeug treibt uns voran</strong>, teils nutzt man Doublebass-Salven.</p>



<p>Bei „A hand on the clock“ serviert man uns mit Floor Jansen eine tolle Sängerin, die wir auch schon von anderen Kollaborationen mit dem niederländischen Gitarristen kennen. Im Zusammenspiel mit dem Keyboard, den kraftvollen Drums und den E-Gitarren bekommen wir so <strong>eine Rock-Hymne</strong>, die man sich gut auf einem Live-Konzert der Band vorstellen kann. Dann kommt schon das zehnte Stück, bei dem es sich der Bandleader nicht nehmen lässt, selbst das Gitarrensolo beizusteuern. <strong>Hier rockt es wieder ordentlich.</strong> Pulsierendes Schlagzeugspiel. Ergreifende Vocals. Jawoll!!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="474" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/STAR-ONE-Albumcover-Revel-in-time.jpg" alt="STAR ONE - Albumcover Revel in time" class="wp-image-116945" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/STAR-ONE-Albumcover-Revel-in-time.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/STAR-ONE-Albumcover-Revel-in-time-300x256.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Das Album endet mit dem fast 10-minütigen </strong>„Lost children of the universe“. Unter anderem hat sich <strong>Gitarren-Ikon</strong>e Steve Vai hier verewigt. Der Kenner kann seinen Stil heraushören. Vom Sound her hat dieses Stück etwas Orientalisches. Auch die Mischung der verschiedenen Stimmen gefällt. Dazu Passagen mit Chorgesang. Das ist schon toll aufgezogen. Musikalisch bekommen wir viel Melodie. Sicherlich <strong>eines der Highlights und ein krönender Abschluss</strong> für diesen Silberling. Wenn ihr euch selbst einen umfassenden Eindruck von dem Song machen wollt – <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/ashes-of-ares-star-one-slipknot/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> findet ihr einen Beitrag bei uns, der das Video enthält!</p>



<p>Wie sieht es nun mit den alternativen Fassungen mit anderem Gesang aus? Ehrlich gesagt ist <strong>teils kaum ein Unterschied zu hören (z.B. beim Opener)</strong>, andere Songs bekommen schon eine deutlich andere Note, wenn die Vocals von einer anderen Person übernommen wurden. Ob nicht auch einzelne Songs gereicht hätten, sondern man unbedingt das ganze Material noch ein zweites Mal auf eine CD packen musste!? Entscheidet selbst…<strong>für mich hätte es das nicht zwingend gebraucht.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das metal-heads.de-Fazit zum STAR ONE-Album</h3>



<p>So können wir letztlich nach dem intensiven Studium des Materials auf metal-heads.de das folgende <strong>Fazit</strong> ziehen: <strong>das Mitwirken vieler unterschiedlicher Musiker und Sänger*nnen sorgt einmal mehr für stilistische Vielfalt und Abwechslungsreichtum</strong>. Dafür ist Arjen Lucassen ja letztlich auch bekannt und geschätzt. Einige Songs gefallen mir richtig gut. Als Beispiele seien der Titeltrack und „Bridge of life“ genannt. Das Release wird es nicht nur als 2CD-Set mit den oben angesprochenen Versionen mit einem veränderten Gesang geben, sondern auch <strong>als limitiertes Deluxe 3CD &amp; Blu-Ray Artbook.</strong> Dieses enthält dann auch instrumentelle Fassungen der Stücke.</p>
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		<title>BONFIRE &#8211; LEGENDS &#8211; Tour und Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 07:20:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BONFIRE veröffentlichen ihr neues Album &#8222;Legends&#8220; am 19. Oktober 2018 Nanu? Schon wieder ein neues BONFIRE Album? Dabei ist doch &#8222;Temple Of Lies&#8220; erst vor knapp 6 Monaten veröffentlicht worden und konnte uns (HIER&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BONFIRE veröffentlichen ihr neues Album &#8222;Legends&#8220; am 19. Oktober 2018</strong></p>
<p>Nanu? Schon wieder ein neues <strong>BONFIRE</strong> Album? Dabei ist doch &#8222;Temple Of Lies&#8220; erst vor knapp 6 Monaten veröffentlicht worden und konnte uns (<a href="https://metal-heads.de/reviews/bonfire-temple-of-lies-voe-13-04-2018/">HIER</a> nachzulesen) absolut überzeugen. Nun also <strong>&#8222;Legends&#8220;</strong>! Was es mit dem neuen Album auf sich hat und ob es gelungen ist, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>BONFIRE &amp; Friends &#8211; A Night With Rock Legends</h3>
<p>BONFIRE &amp; Friends, dabei ist der Name Programm. Denn Bonfire haben einige legendäre Freunde zu einer fantastischen Tour eingeladen. 1987 schrieb die Band die Bonfire-Klassiker &#8222;Sweet Obsession&#8220; und &#8222;Sleeping All Alone&#8220; mit <strong>Joe Lynn Turner</strong> (ex Rainbow, Deep Purple) Ebenso wie 2017 die Ballade &#8222;Without You&#8220; für das Album &#8222;Byte the Bullet&#8220;. 2014 tourte Band-Gitarrist Hans Ziller mit <strong>Phil Mogg</strong> und <strong>Bobby Kimball</strong> hatte zuvor an Bonfire&#8217;s Wohltätigkeitsfestival &#8222;Rock For Asia&#8220; teilgenommen. Ebenso dabei sein werden <strong>Geoff Tate</strong> (Ex-Queensryche), <strong>Dave Bickler</strong> (Ex-Survivor), <strong>Robin Beck</strong>, <strong>Chris Boltendahl</strong> (Grave Digger), <strong>Johnnie Gioeli</strong> (Axel Rudi Pell), <strong>James Christian</strong> (House Of Lords), <strong>Paul Morris</strong> (EX-Rainbow) und als Special Guest <strong>Dieter &#8222;Quaster&#8220; Hertrampf</strong> (Ex-Puhdys).</p>
<h3>Hans Ziller dazu:</h3>
<blockquote><p>Die Idee von Bonfire and Friends geistert mir schon lange durch den Kopf. Eine Tour durch große Hallen, wo Bonfire zusammen mit Originalinterpreten die größten Hits der Rockgeschichte auf die Bühne bringen.</p></blockquote>
<h3>Show mit Rock Klassikern</h3>
<p>Die dreistündige Show ist nur so gespickt mit Rock-Krachern wie &#8222;I Surrender&#8220;, &#8222;Stone Cold&#8220;, &#8222;Lights Out&#8220;, &#8222;Doctor Doctor&#8220;, &#8222;Jet City Woman&#8220;, &#8222;Hold The line&#8220;, &#8222;Africa&#8220;, &#8222;Eye Of The Tiger&#8220; und &#8222;First Time&#8220; sowie eine Hommage an Deep Purple mit Songs wie &#8222;Burn&#8220;,&#8220;Child in Time&#8220; und &#8222;Smoke on The Water&#8220;, um nur einige zu nennen. <strong>Bonfire als die Band der Rock Legends</strong> werden dabei diesen Hits ihren einzigartigen Stil und Sound verleihen, wie sie es bereits in ihrer Coverversion von &#8222;Sweet Home Alabama&#8220; bewiesen haben. Eine typische Produktion der 80er Jahre mit Laufstegen, Treppen, Rampen und genialen Licht- und Pyroeffekten wird das Ganze optisch imposant abrunden. Und natürlich werden die Bonfire Hits &#8222;Ready 4 Reaction&#8220;, &#8222;Sweet Obsession&#8220; und &#8222;You Make Me Feel&#8220; auch dabei sein! Hört sich nach einem Leckerbissen für alle alten und neuen Fans von Hardrock und Metal an. Diese Show solltet ihr euch nicht entgehen lassen! Hier die <strong>Termine</strong>:</p>
<h3>LEGENDS &#8211; Tour 2018</h3>
<p>02.11.18 Fischach &#8211; Staudenlandhalle<br />
03.11.18 Weimar &#8211; Weimarhalle<br />
04.11.18 Fürth &#8211; Stadthalle<br />
05.11.18 Frankfurt &#8211; Batschkapp<br />
06.11.18 Oberhausen &#8211; Turbinenhalle<br />
07.11.18 Bremen &#8211; Aladin<br />
08.11.18 Berlin &#8211; Columbiahalle<br />
09.11.18 Paderborn &#8211; Schützenhof<br />
10.11.18 Ingolstadt &#8211; Saturn-Arena<br />
11.11.18 Balingen &#8211; Volksbankmesse<br />
12.11.18 Saarbrücken &#8211; Garage<br />
13.11.18 Alsdorf &#8211; Stadthalle<br />
14.11.18 Hagen &#8211; Stadthalle<br />
15.11.18 Würzburg &#8211; Posthalle<br />
16.11.18 Alsfeld &#8211; Hessenhalle<br />
17.11.18 Freiberg &#8211; Tivoli<br />
19.11.18 Magdeburg &#8211; AMO Kulturhaus<br />
20.11.18 Leipzig &#8211; Haus Auensee<br />
21.11.18 Hannover &#8211; Capitol</p>
<h3>Die Geschichte zum Album</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Bonfire-Legends-Cover.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-69453 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Bonfire-Legends-Cover.png" alt="Bonfire Legends Cover" width="300" height="300" /></a>Als Appetitanreger für die Tour haben sich BONFIRE überlegt, die Songs, die live präsentiert werden sollen, auf einem Album zu veröffentlichen. Da es aber aufgrund der zahlreichen Aktivitäten, wie der &#8222;Temple Of Lies&#8220;-Tour und den Vorbereitungen  zur &#8222;Legends&#8220;-Tour unmöglich war, alle Mitwirkenden an den Start zu bringen, entschloss man sich kurzerhand das Album in der <strong>Bonfire Original Besetzung</strong> mit Sänger Alexx Stahl, den Gitarristen Hans Ziller und Frank Pané, Bassist Ronnie Parkes und Tim Breideband am Schlagzeug ergänzt durch Paul Morris an den Keyboards aufzunehmen.</p>
<h3>Eine Sammlung von Rock und Metal Klassikern</h3>
<p>In gerade einmal 3 Monaten (Juni &#8211; August 2018) wurde das Album aufgenommen. Umso respektabler, dass es satte <strong>32 Songs</strong> auf die beiden Scheiben der Doppel-CD geschafft haben. Vertreten sind jede Menge Klassiker von Bands wie Toto, Rainbow, Queensryche, Survivor, Deep Purple und Grave Digger (um nur einige zu nennen). Die Band hat es dabei geschafft, sämtlichen Songs ihre persönliche Note zu verpassen. Würde man die Lieder nicht kennen, könnte man bis kurz vor dem Ende fast meinen, ein <strong>reguläres Bonfire-Album</strong> zu hören.</p>
<h3>Spiel mit dem Feuer ist gelungen</h3>
<p>Bei Cover Songs besteht natürlich immer die Gefahr, dass diese entweder dem Original zu ähnlich sind oder aber das Lied verhunzen. Da muss man Bonfire schon einmal das Kompliment aussprechen, dass<strong> keiner der Songs in den Sand gesetzt</strong> wurde. Einige Titel sind sicher sehr nah am Original, aber dies ist insbesondere unter den genannten Umständen verzeihbar. Alexx Stahl kann auf diesem Album eindrucksvoll beweisen, welch <strong>unglaublich variabler Sänger</strong> er ist. Höhepunkte sind in meinen Augen &#8222;Child In Time&#8220;, mit dem er sich für eine Nachfolge von Ian Gillan ins Spiel bringt und &#8222;Eyes Of A Stranger&#8220;. Selbst Geoff Tate hat diesen Song nicht besser gesungen. <strong>Phänomenal! </strong>Sogar die Songs von Robin Beck kann Alexx sehr ansprechend präsentieren und die Interpretation von Leonard Cohens &#8222;Hallelujah&#8220; und den Grave Digger Titeln &#8222;Rebellion&#8220; und &#8222;Heavy Metal Breakdown&#8220; muss auch unbedingt noch positiv erwähnt werden. Am Ende des Album werden mit &#8222;Frei wie die Geier&#8220;, &#8222;Erinnerung&#8220; und &#8222;Alt wie ein Baum&#8220; noch <strong>drei deutschsprachige Puhdy-Songs</strong> präsentiert (mit Dieter &#8222;Quaster&#8220; Hertrampf am Mikro) und selbst diese passen überraschenderweise gut zu Bonfire.</p>
<h3>Überaus gelungenes Album</h3>
<p>Mit &#8222;Legends&#8220; ist Bonfire wirklich ein tolles Album gelungen, dass ein Großteil bisher erschienener Cover-Alben <strong>deutlich in den Schatten stellt</strong>. Neben der fantastischen Gesangsleistung von Alexx Stahl kann auch der Rest der Band voll überzeugen. Die Gitarren- und die Rhythmusfraktionen können ein ums andere Mal glänzen und Keyboarder Paul Morris ist eine absolute Bereicherung. <strong>Wenn es auch nur ansatzweise gelingt, das Projekt so auf die Bühne zu bringen, dann darf man sich auf die Shows wirklich freuen.</strong> Das Album sei jedenfalls nicht nur allen Bonfire Fans sondern auch allen Anhängern der traditionellen Rockmusik wärmstens empfohlen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07HPY67KV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Legends (2cd-Set)&#8220;]</p>
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		<title>SUNSTORM &#8211; kein Höllentrip mit &#8222;Road To Hell&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 07:14:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Joe Lynn Turner]]></category>
		<category><![CDATA[Road To Hell]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit &#8222;Road To Hell&#8220; stellt SUNSTORM, die Band um den ehemaligen Rainbow, Deep Purple und Yngwie Malmsteen Sänger Joe Lynn Turner, ihr neues Album vor. Bereits das 2016&#8217;er Werk &#8222;Edge Of Tomorrow&#8220; konnte durchaus&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;Road To Hell&#8220; stellt <strong>SUNSTORM</strong>, die Band um den ehemaligen Rainbow, Deep Purple und Yngwie Malmsteen Sänger <strong>Joe Lynn Turner</strong>, ihr neues Album vor. Bereits das 2016&#8217;er Werk &#8222;Edge Of Tomorrow&#8220; konnte durchaus gefallen. In nahezu identischer Besetzung, mit<strong> Nik Mazzucconi</strong> am Bass, <strong>Simone Mularoni</strong> an der Gitarre und dem äußerst umtriebigem <strong>Alessandro Del Vecchio</strong> an den Keyboards, wurde das neue Album aufgenommen. Lediglich am Schlagzeug wurde Francesco Jovino durch <strong>Edo Sala</strong> ersetzt.  Ob die Qualität des Vorgängers erreicht oder gar übertroffen wurde, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>Kein Höllentrip mit SUNSTORM</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Sunstorm-Road-To-Hell-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-67588 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Sunstorm-Road-To-Hell-Cover-300x300.jpg" alt="Sunstorm Road To Hell Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Sunstorm-Road-To-Hell-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Sunstorm-Road-To-Hell-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Sunstorm-Road-To-Hell-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Sunstorm-Road-To-Hell-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Sunstorm-Road-To-Hell-Cover.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Um es gleich mal vorweg zu nehmen: auch wenn es der Albumtitel suggerieren mag, auf einen Höllentrip begeben wir uns mit dem neuen Werk von SUNSTORM wahrlich nicht. Auch mit &#8222;Road To Hell&#8220; ist der Truppe um Ausnahmesänger Joe Lynn Turner wieder ein <strong>qualitativ hochwertiges Melodic</strong> <strong>Rock</strong> Album gelungen. Die Stimme des mittlerweile 65-jährigen Barden hat nach wie vor nichts von seiner Kraft und Intensität eingebüßt. Die Produktion trägt klar erkennbar die Handschrift von Keyboarder Allessandro Del Vecchio. Er schafft es stets für ein ausgewogenes Verhältnis von Härte und Harmonie zu sorgen.</p>
<h3>Höhepunkte des Albums</h3>
<p>Auch &#8222;Road To Hell ist, wie schon der Vorgänger &#8222;Edge Of Tomorrow&#8220;, ein <strong>Album wie aus einem Guss</strong>. Es fällt daher schwer, einzelne Songs hervor zu heben. Meine persönlichen Favoriten sind jedoch der rockige Titelsong, die  gefühlvolle Ballade &#8222;Everywhere&#8220;, das verhältnismäßg harte &#8222;Resurrection&#8220; und die an  Deep Purple erinnernden Abschlusstracks &#8222;State Of The Heart&#8220; und &#8222;Still Fighting&#8220;.</p>
<h3>Das abschließende Fazit</h3>
<p>&#8222;Road To Hell&#8220; ist ein Album, welches allen Fans von Musik der Marke Deep Purple, Rainbow, Whitesnake und Konsorten gefallen dürfte. Durch die etwas mehr im Vordergrund stehende Leadgitarre ist es etwas wuchtiger ausgefallen als der Vorgänger. Dies steht SUNSTORM gut zu Gesicht. Wem bereits &#8222;Edge Of Tomorrow&#8220; gefallen hat, der macht mit &#8222;Road To Hell&#8220; <strong>garantiert nichts falsch</strong>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BX5KHZS&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Road to Hell&#8220;]</p>
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		<title>Sunstorm &#8211; Edge Of Tomorrow (VÖ: 13.05.16)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 15:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alessandro Del Vecchio]]></category>
		<category><![CDATA[AOR]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Lynn Turner]]></category>
		<category><![CDATA[Rainbow]]></category>
		<category><![CDATA[Yngwie Malmsteen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sunstorm &#8211; Neues von Joe Lynn Turner Joe Lynn Turner ist in der Hard Rock-Szene nun wahrlich kein Unbekannter. Nachdem er sich als Sänger von Rainbow und Yngwie Malmsteen einen Namen gemacht hat, hat&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sunstorm &#8211; Neues von Joe Lynn Turner</h3>
<p><strong>Joe Lynn Turner</strong> ist in der Hard Rock-Szene nun wahrlich kein Unbekannter. Nachdem er sich als Sänger von <strong>Rainbow</strong> und <strong>Yngwie Malmsteen</strong> einen Namen gemacht hat, hat er an etlichen Projekten mitgewirkt und reichlich Soloalben auf den Markt gebracht. Under dem Banner von <strong>Sunstorm</strong> erscheint nunmehr bereits das 4. Album. Die aktuelle Formation besteht dabei neben dem Maestro selbst aus <strong>Alessandro Del Vecchio</strong> (Hammond Orgel, Keyboards und Backing Vocals), <strong>Simone Mularoni</strong> (Gitarre), <strong>Nik Mazzucconi</strong> (Bass) und <strong>Francesco Jovino </strong>(Schlagzeug).</p>
<h3>AOR vom Feinsten</h3>
<p>Schon wenn die ersten Takte des Openers &#8222;Don&#8217;t Woke Away From A Goodbuy&#8220; ertönen, fragt man sich, in welchen <strong>Jungbrunnen</strong> der inzwischen<strong> fast 65 Lenze</strong> zählende <strong>Joe Lynn Turner</strong> gefallen ist. Seine Stimme hat (zumindest im Studio) nichts von seiner Power und Qualität eingebüßt. Beim zweiten Song &#8222;Edge Of Tomorrow&#8220;, der zu den absoluten <strong>Höhepunkten</strong> des Albums zählt, wird dies abermals deutlich. Hier das offizielle <strong>Video</strong>, um euch einen Eindruck zu verschaffen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sunstorm ft. Joe Lynn Turner - &quot;Edge of Tomorrow&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jn6gDAlXhqA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch bei den weiteren Tracks des Albums wird <strong>AOR vom Feinsten</strong> geboten. Besonders an Herz gelegt, seien euch das druckvolle &#8222;The Darkness Of This Dawn&#8220;, die Ballade &#8222;Angel Eyes&#8220;, die heftige Rocknummer &#8222;You Hold Me Down&#8220; und das sehr eingängige (mit einem starken Riff startende) &#8222;Tangled In Blue&#8220;.  Es ist eigentlich unfair einzelne Songs hervorzuheben, da einfach alle Tracks von außergewöhnlich hoher Qualität sind. Neben Turners außergewöhnlicher Stimme wissen auch die übrigen Bandmusiker mit <strong>exzellenter</strong> <strong>Rhytmusarbeit, starkem Gitarrensound</strong> und<strong> schönen Solos</strong> zu begeistern.</p>
<h3>Ein richtig gutes Rockalbum</h3>
<p>Mit &#8222;Edge Of Tomorrow&#8220; ist <strong>Sunstorm</strong> ein richtig gutes Rockalbum gelungen. Das Gesamtpaket ist einfach absolut stimmig. Neben der bekannt hervorragenden Stimme von <strong>Joe Lynn Turner</strong> und der starken Bandarbeit können  &#8211; und das ist sicherlich der wichtigste Punkt &#8211; auch die Songs vollauf überzeugen. So kann ich <strong>für alle Freunde des AOR eine absolute Kaufempfehlung</strong> aussprechen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01CJ1SK36&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Edge of Tomorrow&#8220;]</p>
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		<title>Magnus Karlsson&#8216; s Free Fall &#8211; Kingdom of Rock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 21:23:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK SABBATH]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Samuel]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Lynn Turner]]></category>
		<category><![CDATA[Magnus Karlssons Free Fall]]></category>
		<category><![CDATA[PRIMAL FEAR]]></category>
		<category><![CDATA[Rainbow]]></category>
		<category><![CDATA[The Poodles]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Martin]]></category>
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					<description><![CDATA[Magnus Karlsson, seines Zeichens Gitarrist von Primal Fear und Gastgitarrist bei vielen Rock und Metalprojekten wie Kiske/Sommerville, hat für das zweite Album unter dem Banner von Magnus Karlsson&#8217;s Free Fall wieder eine illustre Schar&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Magnus Karlsson</strong>, seines Zeichens Gitarrist von <strong>Primal Fear</strong> und Gastgitarrist bei vielen Rock und Metalprojekten wie <strong>Kiske/Sommerville</strong>, hat für das zweite Album unter dem Banner von Magnus Karlsson&#8217;s Free Fall wieder eine illustre Schar von Gastsängern um sich geschart. <strong>Jorn Lande</strong> (Ex-Masterplan), <strong>Tony Martin</strong> (Ex-Black Sabbath), <strong>Joe Lynn Turner</strong> (Ex-Rainbow) und <strong>Jakob Samuel</strong> (The Poodles) &#8211; um nur einige zu nennen &#8211; sind hier vertreten.</p>
<h3>Homogenes Album trotz unterschiedlicher Sänger</h3>
<p>Die Songs auf dem Album <strong>&#8222;Kingdom of Rock&#8220;</strong> sind allesamt im Bereich Hard Rock/Melodic Metal anzusiedeln. Dabei ist es <strong>Magnus Karlsson</strong> gelungen, trotz der vielen unterschiedlichen Sänger ein sehr homogenes Album abzuliefern. Obgleich die Songs auf die unterschiedlichen Sänger zugeschnitten sind, harmonieren sie doch als Ganzes und wirken keinesfalls wie ein Sampler Album. Zwei Songs des Albums werden zudem von <strong>Magnus Karlsson</strong> selbst gesungen. Dabei ist es bemerkenswert, dass dieser &#8211; umgeben von prominenten Vertretern der Zunft &#8211; keinesfalls abfällt, sondern vielmehr eine erstaunlich gute Gesangsleistung abliefert.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, das <strong>&#8222;Kingdom of Rock&#8220;</strong> ein sehr gutes Rock Album geworden ist, dass jedem Fan von Hard Rock/Melodic Metal vorbehaltlos empfohlen werden kann. Anspieltipps sind das von Jorn Lande grandios gesungene <strong>&#8222;Kingdom of Rock&#8220;</strong>, die <strong>Joe Lynn Turner</strong> Nummer <strong>&#8222;No Control&#8220;</strong> (unten findet ihr den Link zum YouTube Video) und die von <strong>Rebecca De La Motte</strong> gesungene Powerballade <strong>&#8222;The Right Moment&#8220;</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Magnus Karlsson&#039;s Free Fall - No Control (feat. Joe Lynn Turner) [Official Audio]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ZsK915Q8nl8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B014I062N6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Kingdom of Rock&#8220;]</p>
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