<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Keyboard Wizard &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/keyboard-wizard/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Sep 2024 06:38:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/jordan-rudess-permission-to-fly-voe-06-09-2024/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/jordan-rudess-permission-to-fly-voe-06-09-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Darby Todd]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
		<category><![CDATA[Keyboard Wizard]]></category>
		<category><![CDATA[Permission to fly]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Dardaian]]></category>
		<category><![CDATA[That Joe Payne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=174842</guid>

					<description><![CDATA[Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024) Im Hause DREAM THEATER hat sich ja Einiges getan. So konnten wir euch im Herbst 2023 hier die Rückkehr von Gründungsmitglied und Drummer Mike Portnoy zur&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024)</p>



<p>Im Hause <strong>DREAM THEATER </strong>hat sich ja Einiges getan. So konnten wir euch im Herbst 2023 <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/mike-portnoy-zurueck-bei-dream-theater/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/mike-portnoy-zurueck-bei-dream-theater/">hier</a></u></strong> die <strong>Rückkehr von Gründungsmitglied und Drummer Mike Portnoy </strong>zur New Yorker Prog Formation vermelden. Mittlerweile ist man mit den <strong>Aufnahmen zum ersten gemeinsamen Album</strong> nach der „Wiedervereinigung“ beschäftigt, eine ausgedehnte Welttournee steht auch an. Und was macht <strong>Jordan Rudess</strong>? Der vor 25 Jahren zur Band gestoßene Keyboarder hat <strong>ein neues Soloalbum in der Pipeline</strong>. </p>



<p>Das mit <strong>„Permission to fly“</strong> betitelte Release mit seinen <strong>9 Stücken (plus 2 Bonustracks, die uns leider nicht vorliegen) </strong>ist zur <strong>Veröffentlichung am 06.09.2024</strong> vorgesehen. Wir wollen uns das Material mal näher anschauen. Inhaltlich befasst sich die Musik viel mit den Ereignissen von 2023-2024. Dieses Mal hat der Wizard <strong>das Schreiben der Texte komplett seiner Tochter Ariana übertragen</strong>. Früher waren seine Releases eher Soloalben mit vielen Gastauftritten. Dieses Mal hat Rudess eine Gruppe von Musikern um sich versammelt, die mit ihm gemeinsam die Ideen umsetzen. Das sind <strong>Darby Todd am Schlagzeug und Steve Dardaian an der Gitarre </strong>(Gastsoli von Bastian Martinez). Für den <strong>Gesang </strong>konnte er <strong>That Joe Payne </strong>gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024)</h3>



<p>Nicht nur mit seinem Wirken bei seiner hauptamtlichen Band, sondern auch mit seinen zahlreichen anderen Bands und Projekten, zu denen er in den vergangenen Jahrzehnten etwas beigetragen hat, <strong>verdeutlicht der Musiker seine Vielseitigkeit und seine Tendenz, „Grenzen zu überschreiten“. </strong>&nbsp;Gleich der Opener geht <strong>mit progressiven Drumbeats im Zusammenspiel mit dem Keyboard frisch nach vorne</strong>, bevor nach 90 Sekunden der emotionale Gesang einsetzt. Dieser trägt uns durch den Song, die Musik tritt eher in den Hintergrund.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly.jpg" alt="Jordan Rudess - Albumcover Permission to fly" class="wp-image-174843" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Der nächste Track beginnt mit Keyboardklängen <strong>eher bedächtig und das Schlagzeug bleibt eher dezent.</strong> Die Vocals, die dann dazustoßen sind stark. Harmonisch und klar. In den instrumentellen Phasen <strong>tobt sich Jordan Rudess teils aus, lässt die Finger über die Tasten flitzen.</strong> Dabei spielt er bezaubernde Melodien, manchmal setzt er auch „nur“ mal eben Akzente. Für seine fast 10 Minuten Spielzeit ist der Song <strong>echt kurzweilig geraten.</strong> Das dritte Stück auf dem Album <strong>beginnt etwas „schräg und verstörend“</strong>. Der Sänger zeigt dann, wie variabel er seine Stimme einsetzen kann und die Instrumente treten wieder zurück, es wird eher gradlinig. Zwischendurch wird es etwas intensiver, ansonsten <strong>eine melodische Angelegenheit.</strong></p>



<p>„The alchemist“ hatten wir euch schon vorab <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/flat-black-secret-rule-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/flat-black-secret-rule-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt. Es geht zwar vorsichtig los, dann nimmt das Keyboard Fahrt auf und führt den Song an. <strong>Starker Einstieg. Es gibt auch ruhigere Phasen, aber ansonsten versprüht die Nummer schon ordentlich Energie. </strong>Auch das nächste Stück gab es für euch schon <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/tyketto-lie-heavy-jaest-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/tyketto-lie-heavy-jaest-mehr/">hier</a></u></strong> vor dem Erscheinen des Releases. Ein Beginn mit klassischem Pianosound, <strong>die gefühlvollen Vocals des Frontmanns. </strong>Das ist schon emotional. Auch wenn es zwischenzeitlich etwas rockiger wird, so bleibt die Grundtendenz vorhanden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785.jpg" alt="Dream Theater 08.02.23 Mitsubishi Electric Halle Düsseldorf" class="wp-image-140915" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der beißt nicht, der will nur spielen!</h3>



<p>Beim sechsten Lied geht es wieder mit <strong>Klavierspiel </strong>los, der Gesang versetzt uns in eine <strong>nachdenkliche, ja etwas melancholische Stimmung</strong>. Die Instrumente stehen weitgehend zurück, flammen im letzten Drittel mal auf. Wir haben das Video für euch. Schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Jordan Rudess - Shadow of the Moon (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/udTepxrAO0Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Der vorletzte Song beginnt wieder sehr gemäßigt und verbreitet eine eher sentimentale Atmosphäre. Man fühlt sich von den Vibes hier etwas an TOTO erinnert. Das Album endet mit „Dreamer“. Anfangs wähnt man sich in einem Stück der klassischen Musik. Da muss doch noch was passieren, die Wende!? Nein. Wir werden mit einem ruhigen und reinen Instrumentalstück verabschiedet. Das passt jetzt nicht so ganz…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches Fazit ziehen wir also zum neuen Album von Jordan Rudess?</h3>



<p>Wie lautet also das<strong> Fazit zum neuen Studioalbum von DREAM THEATER-Keyboarder Jordan Rudess </strong>unter eigener Flagge? Klar, das Album läuft unter dem Namen Jordan Rudess. Da kann man sich schon vorstellen, dass <strong>das Keyboard musikalisch in den Fokus rückt. Das ist aber nicht unangenehm oder aufdringlich. </strong>Vielmehr bettet der Tastenvirtuose sein Spiel in eine <strong>harmonische Zusammenarbeit</strong> mit seinen Mitstreitern ein. Manchmal kommen die Stücke <strong>geradlinig und progressiv</strong> rüber, <strong>dann wieder eher seicht und eher mainstreamig</strong>. Jordan Rudess kann sich zurücknehmen und dann auch wieder völlig in den Fokus treten. Das Ganze ist aber <strong>ausgewogen gestaltet.</strong> Generell schafft man eine <strong>gute Balance zwischen der Instrumentierung und dem Gesang. </strong>Das ganze Material ist recht homogen und ich möchte eigentlich keinen Song hervorheben. Aber &#8211; <strong>Spoileralarm &#8211; das Ende ist überraschend!</strong> Auf jeden Fall hörenswert und ein Antesten wert. Ja, wenn der Tastenmeister richtig loslegt, ist es teils schon etwas „drüber“…aber lasst ihn doch. <strong>Der beißt nicht – der will nur spielen!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/jordan-rudess-permission-to-fly-voe-06-09-2024/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/jordan-rudess-wired-for-madness-voe-19-04-2019/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/jordan-rudess-wired-for-madness-voe-19-04-2019/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 15:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Elijah Wood]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
		<category><![CDATA[Keyboard Wizard]]></category>
		<category><![CDATA[LIQUID TENSION EXPERIMENT]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Minnemann]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Morgenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Wired for madness]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=76547</guid>

					<description><![CDATA[Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019) Seit sagenhaften 20 Jahren bearbeitet Jordan Rudess verschiedenste Tasteninstrumente bei den New Yorker Prog Ikonen von DREAM THEATER. Nach Kevin Moore und als direkter Nachfolger von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019)</p>
<p>Seit sagenhaften 20 Jahren bearbeitet <strong>Jordan Rudess</strong> verschiedenste Tasteninstrumente bei den New Yorker Prog Ikonen von <strong>DREAM THEATER</strong>. Nach Kevin Moore und als direkter Nachfolger von Derek Sherinian, ist er nun die 3. Besetzung des Postens am Keyboard. Vergleiche sind sicherlich schwer anzustellen. Aber auch für sich betrachtet ist der Mann einfach nur der Hammer an den Tasten. Somit trägt er die Bezeichnung des Keyboards Wizards mit Recht. Neben der hauptamtlichen Tätigkeit bei der New Yorker Formation hat der 62-jährige Flitzefinger seit 1988 diverse Soloscheiben veröffentlicht. Daneben gab es großartige Projekte wie <strong>LIQUID TENSION EXPERIMENT</strong>.</p>
<p>Jetzt folgt am 19.04.2019 als Label Debüt bei der Mascot Group. „Wired for madness“ heißt das Album und es wird 8 Tracks enthalten. Der Opener ist zugleich auch der zweiteilige Titeltrack. „Wired for madness – Part 1“ (knapp 12 Minuten Dauer) kommt gemeinsam mit Part 2 auf eine Gesamtspielzeit von fast 35 Minuten! Wow! Fast 10 Minuten lang ist es ein Instrumentalstück, bevor der Gesang einsetzt. Dieser bleibt aber im Hintergrund. Das Material hat eine gewisse Leichtigkeit, kommt aber auch irgendwie spacig rüber. Manchmal fühlt man sich an <strong>SPOCK`S BEARD</strong> oder die <strong>NEAL MORSE BAND</strong> erinnert. Teil 2 ist dann schon<strong> etwas abgefahren, proggig, teils schräg. </strong>Das ist schon etwas anstrengend und schwer verdaulich.</p>
<p>Der Gesang spielt bei diesen Kompositionen nur ganz am Rande eine Rolle. Es treten eher die längeren rein von den Instrumenten dominierten Passagen in den Vordergrund. Aber vielleicht erwartet man das auch von der Soloscheibe eines Musikers!?</p>
<h3>Kollegen von DREAM THEATER und weitere Gäste unterstützen</h3>
<p>Auch wenn bei diesem Solowerk der namensgebende Künstler im Fokus steht, so hat er nicht auf den Einsatz prominenter Gäste verzichtet. Aus dem engsten Kollegenkreis unterstützen <strong>John Petrucci und James LaBrie</strong> den Keyboarder. An den Drums wechseln sich so großartige Schlagzeuger wie Marco Minnemann (er war ja in der engeren Auswahl für den Job bei DREAM THEATER nach dem Abgang von Mike Portnoy! Und er hat schon an mehreren Alben von Jordan Rudess mitgewirkt), Rod Morgenstein und Elijah Wood ab. Als Gitarristen sind unter anderem Vinnie Moore und Joe Bonamassa beteiligt.</p>
<p>Song Nummer 3 beginnt standesgemäß mit einem Keyboard, bevor ein ruhiger und warmer Gesang einsetzt. Im nachfolgenden Track nimmt die Musik dann ordentlich Fahrt auf. Es proggt und gefällt. „Perpetual shine“ ist mir dann ehrlich gesagt zu „chaotisch“, das strengt an. Mensch was für eine Vielseitigkeit. <strong>Mit Track 6 drückt unüberhörbar Joe Bonamassa dem Material seinen Stempel auf und verhilft dem Prog und Metalanteil mit seiner deutlich bluesigen Note zu einem Gegenpol.</strong> Bei „Just for today“ entfaltet die Musik in Kombination mit den melancholischen Vocals eine eher gedrückte Stimmung. Auch der letzte Song des Albums übernimmt diese Atmosphäre zunächst, aber der einfließende Drive und auch der Gesang gibt dem Ganzen einen spürbar positiveren Vibe.</p>
<h3>Manchmal zu viel des Guten &#8211; aber auf jeden Fall höchste Qualität</h3>
<p>Fazit: welche Erwartungen hatte man eigentlich an dieses Album? Und ist man jetzt enttäuscht oder hat sich das erfüllt, was man erwartet hatte? Nun, über die Qualität der mitwirkenden Musiker müssen wir keine Sekunde diskutieren. Das ist die höchste Klasse der instrumentellen Elite. <strong>Großartige Könner an ihrem jeweiligen Instrument. Allerdings ist es für meinen Geschmack manchmal ein bisschen zu viel des Guten.</strong> Vielleicht hätte man manchen Song etwas kürzer halten können oder einfach in mehrere Stücke aufteilen sollen!? Das ist teilweise etwas „drüber“…aber insgesamt sitzt man schon oft da und hat den Mund weit offen. Das sind so viele verschiedene Stile und Stimmungen auf einer Scheibe vereint. Vielseitig ja, aber manchmal ein bisschen zu viel(seitig) des Guten!</p>
<p>Werden wir jemals dieses Material live on stage erleben? Und wenn ja, in welcher Formation, man kann ja kaum alle beteiligten Musiker auf Tour mitnehmen…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07N8NJPTD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wired For Madness&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/jordan-rudess-wired-for-madness-voe-19-04-2019/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jordan Rudess mit einer Solo-Scheibe und ein einsamer Roboter</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jordan-rudess-mit-einer-solo-scheibe-und-ein-einsamer-roboter/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/jordan-rudess-mit-einer-solo-scheibe-und-ein-einsamer-roboter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2019 08:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atheists and believers]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
		<category><![CDATA[Keyboard Wizard]]></category>
		<category><![CDATA[LONELY ROBOT]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[THE MUTE GODS]]></category>
		<category><![CDATA[Wired for madness]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=76058</guid>

					<description><![CDATA[Jordan Rudess mit einer Solo-Scheibe und ein einsamer Roboter Wer Jordan Rudess ist!? Da ist wohl keine Erklärung mehr nötig, den DREAM THEATER-Keyboarder kennt man rund um den Erdball. Seine flinken Finger und sein&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jordan Rudess mit einer Solo-Scheibe und ein einsamer Roboter</p>
<p>Wer <strong>Jordan Rudess</strong> ist!? Da ist wohl keine Erklärung mehr nötig, den <strong>DREAM THEATER-Keyboarder</strong> kennt man rund um den Erdball. Seine flinken Finger und sein virtuoses Spiel kann man immer wieder live auf den regelmäßigen Touren der New Yorker zu bewundern. Oder auf den zahlreichen Studioreleases. Die heiß erwartete neueste Scheibe der Prog-Ikonen ist seit wenigen Tagen im Handel (<a href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-distance-over-time-voe-22-02-2019/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> findet ihr unsere Review dazu). Aber anscheinend hat der gute Mann noch genügend Zeit gefunden, ein Solo-Album zu kreieren. Die mit dem<strong> Titel „Wired for madness“</strong> benannte Langrille soll am 19.04.2019 erscheinen. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben heute schon für euch erste Infos und eine Hörprobe.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Jordan Rudess - Wired For Madness Pt 1.3 (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yR_8pzZCK68?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Track heißt „Wired for madness Pt 1.3“. Was haltet ihr von dem Stück? Das macht doch Lust auf mehr. Wir werden uns die komplette Scheibe besorgen und euch dann ausführlicher erzählen, was es da zu hören gibt. Es ist zumindest schon mal eine Ansammlung namhafter und illustrer Musiker, die mitgewirkt haben. Ostern 2019 wissen wir mehr, denn <strong>Karfreitag erscheint der Silberling</strong>…die Review ist aber im besten Fall schon ein paar Tage vorher für euch online.</p>
<h3>Drittes Album von LONELY ROBOT</h3>
<p>Über zwei Longplayer von John Mitchell aus dem Hause LONELY ROBOT konnten wir uns in der Vergangenheit schon freuen. Das Vorgängeralbum ist ziemlich genau 2 Jahre alt, wenn „Under stars“ am 26.04.2019 erscheint und wir haben es <a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-the-big-dream-voe-28-04-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> für euch beleuchtet. Was sagt der maßgebliche Urheber des Projektes zu Teil drei der Serie. Hier folgt sein Statement: “<em>It is the final part in the astronaut trilogy, and was recorded over an intensive month and a half period. This time I wanted to reference my love of 80’s synthwave pop a little more, so beware the 808! The title is derived from belief that we as humans spend far too much time not noticing the beauty around us and far too much time tethered to technology.</em>”</p>
<p>Neben den meisten selbst gespielten Instrumenten baut Mr. Mitchell auf Drummer Craig Blundell und Steve Vantsis am Bass. Das Album wird 11 Tracks enthalten, weitere 3 Songs sind als Bonus erhältlich.</p>
<h3>Zum Abschluss noch gesprochene Worte (und Musik)</h3>
<p>Das neue Album des großartigen Trios THE MUTE GODS hatten wir euch bereits <a href="https://metal-heads.de/news/the-mute-gods-mit-ihrem-dritten-album-im-maerz/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> angekündigt. Jetzt könnt ihr Nick Beggs und Roger King zum neuem Material im Interview hören und weiter unten gibt es dann auch den Titeltrack zum Anhören:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE MUTE GODS - Atheists And Believers (Interview Pt. 1)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lMaZFsLhfII?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier der versprochene <strong>Song &#8222;Atheists and believers&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE MUTE GODS - Atheists and Believers (Album Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yCMGNS9XmuE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07N8NJPTD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wired For Madness&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07NRFGF5Z&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Under Stars (Ltd. CD Digipak)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/jordan-rudess-mit-einer-solo-scheibe-und-ein-einsamer-roboter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
