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	<title>Max Chemnitz &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>HENROCK GUITAR &#8211; auf zu den GOD.s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Behind The Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Henrik Schaller]]></category>
		<category><![CDATA[Henrock Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[M.I.GOD.]]></category>
		<category><![CDATA[Max Chemnitz]]></category>
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					<description><![CDATA[HENROCK GUITAR &#8211; Teil 1 der Geschichte über Henrik Schaller Vater sei Dank wurde Henrik auf die Band M.I.GOD. aufmerksam. Sein Vater bewies vorher schon einen sehr guten Geschmack und lenkte Henrik in die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left">HENROCK GUITAR &#8211; Teil 1 der Geschichte über Henrik Schaller</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vater sei Dank</h3>



<p>wurde Henrik auf die Band M.I.GOD. aufmerksam. Sein Vater bewies vorher schon einen sehr guten Geschmack und lenkte Henrik in die musikalisch richtige Richtung. So kam es, dass<strong> in dem bekannten Printmedium ROCK HARD ein Artikel bzw. eine Rezension über M.I.GOD. sein Interesse weckte. </strong>Der Papa machte<strong> </strong>seinem Sohn den Vorschlag, sich die Band aus Nürnberg mal anzuhören, da sie der Kritik nach stellenweise wie Henriks Lieblingsband NEVERMORE klingen würde. <strong>Also mal flugs die Google-Maschine angeschmissen, und so stieß Henrik direkt auf das Lyric-Video zu „The Solitary Ghost“. </strong>(Hier ist es noch einmal, weil es einfach ein geiler Song ist. Kann man gar nicht oft genug hören.)</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="M.I.GOD. - The Solitary Ghost (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Sv--TClfSSc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Henrik beschreibt den ersten Eindruck des Videos folgendermaßen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Ich war sofort hellauf begeistert,</strong> da mich das Lied tatsächlich in gewisser Weise an Nevermore erinnert und mich von der technischen Komplexität (positiv) überrascht hat. Mir ist bei Bands zunächst an erster Stelle der Gesang besonders wichtig! Wenn dieser mir nicht gefällt, kann das Instrumentale noch so gut sein. Um da anzuknüpfen, auch <strong>der Gesang hat mich wortwörtlich umgehauen und sofort gefesselt.</strong> &#8220; The Solitary Ghost&#8220; wanderte natürlich sofort in meine Playlist und ich hörte das Lied immer beim Sport. <strong>Ich habe mir von Anfang an Gedanken gemacht, das Lied mal zu covern. </strong>Bis das aber der Fall war sollten noch ein paar Monate vergehen.</p><cite>Henrock Guitar</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Der Metalgott spielt mit</h3>



<p><strong>Ende September 2019 war erst einmal Flaute im kreativen Schaffen. </strong>Henrik fiel nix mehr ein, was er noch covern sollte. <strong>Wie von Geisterhand fielen ihm plötzlich einige Papierschnipsel in die Hände. </strong>Und was war darauf zu lesen?</p>



<p>Es waren <strong>Akkordfragmente aus dem Song &#8220; The Solitary Ghost&#8220;</strong> von M.I.GOD., die er seinerzeit versucht hatte, aus dem Song selbstständig rauszuhören. Doch irgendwie verlief das dann wieder im Sande und verschwand aus dem Köpfchen. <strong>Doch der Metalgott meinte es gut und so ließ er in Henriks Kopf die Idee wieder aufkeimen, sich den Song doch noch einmal vorzuknöpfen. </strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Gesagt, getan!</strong> </p>



<p>Er machte sich daran, nunmehr den kompletten Song zu covern. Und nachdem der Perfektionist mit seinem Ergebnis zufrieden war, wurde das Schätzchen geposted. <strong>Ein paar Tage später bekam er unerwartet eine Nachricht von Max, seines Zeichens der Frontmann und Gründer von M.I.GOD.! </strong></p>



<p>Max fragte Henrik, ob sie nicht über Facebook in Kontakt treten könnten. Da gab es schon das erste Problem! Henrik besaß kein Facebook-Profil!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einmalige Chance</h3>



<p>Also musste erst einmal Instagram herhalten. Max fragte Henrik, <strong>ob er denn nicht Lust hätte bei M.I.GOD. zu spielen, da deren Lead-Gitarrist ausgestiegen sei.</strong> </p>



<p><strong>Henrik war völlig geplättet</strong> von diesem Angebot. Er hatte ja noch in keiner richtigen Band zuvor gespielt, und dann war da noch sein junges Alter! Ein solches Angebot von erfahrenen professionellen Musikern zu erhalten, war unglaublich für ihn! </p>



<p><strong>Als Henrik Max mitteilte, dass er erst 17 Jahre sei und noch zur Schule gehen würde, war Max zunächst mal baff. </strong>17 Jahre!!! Das hätte er nicht erwartet. Was nun? Geiles Talent, aber noch Schüler!?! Wie soll das mit einem minderjährigen Bandmitglied funktionieren? Dazu kam noch, dass die <strong>Tour mit A LIFE DIVIDED schon so gut wie in trockenen Tüchern </strong>war. Aber drauf geschissen&#8230; Max war mehr als angetan und wollte auf jeden Fall wissen, was Henrik noch so auf dem Kasten hat.</p>



<p>Deshalb sollte Henrik <strong>sich zusätzlich zu &#8222;The Solitary Ghost&#8220; noch &#8222;Titans Of The Void&#8220;</strong> vornehmen. (im Übrigen mein absoluter Lieblingsmegasong von M.I.GOD.)</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Titans of the Void" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/tsw0Ub9ECZ4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Feuer und Flamme</h3>



<p><strong>Henrik war heiß wie Frittenfett.</strong> Max wollte ihm noch die einzelnen Spuren vom Song schicken, doch Henrik wollte nicht so lange warten. Er nahm sich direkt noch am gleichen Tag &#8222;Titans Of The Void&#8220; vor und hörte sich die Gitarrenakkorde selbstständig heraus. <strong>Er schickte Max noch am Abend sein Ergebnis. </strong></p>



<p>Max konnte es kaum glauben und war total begeistert. Also blieb er dran und es folgten Telefonate. <strong>Glücklicherweise stellte sich heraus, dass Henrik kurz vor seinem 18. Geburtstag stand.</strong> Somit erledigten sich manche von Max‘ Sorgen, doch einige Dinge mussten auf jeden Fall noch geklärt werden.</p>



<p><strong>Daher fand auch recht schnell ein persönliches Treffen statt,</strong> bei dem sich beide austauschten, kennenlernten und die jeweiligen Erwartungshaltungen darlegten. <strong>Henrik berichtete voller Begeisterung seinen Eltern von der Geschichte. Diese waren einverstanden</strong>, so lange die schulischen Leistungen darunter nicht leiden würden. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Überraschungsknaller</h3>



<p>Max besuchte Henrik häufiger zu Hause. Es wurde mit den Eltern gesprochen, auch in Hinblick auf die anstehende Tour. Die Unterstützung der Eltern war gesichert, und Max ging mit Henrik die Songs von M.I.GOD. noch mal Stück für Stück durch.</p>



<p><strong>Für Henrik sollte es aber noch ernster werden als gedacht.</strong> Denn es war noch <strong>ein Konzert</strong> geplant, <strong>bei dem Henrik wahrlich ins kalte Wasser springen musste</strong>, da der ursprünglich geplante Aushilfsgitarrist kurzfristig abgesagt hatte. <strong>Jedoch war genau das der Knaller für den hochmotivierten Henrik, der so schnell wie möglich auf die Bühne wollte. Mit großem Eifer schaffte sich der 17-Jährige das Programm in nur zwölf Tagen drauf</strong> und konnte im November 2019, gerade mal vier Wochen nach der ersten Kontaktaufnahme mit Max, seine <strong>ersten Erfahrungen als neues Mitglied von M.I.GOD. </strong>sammeln, <strong>bevor es Anfang 2020</strong>, nur wenige Wochen vor der ersten landesweiten Sperre aufgrund der aufkeimenden Corona-Krise,<strong> auf große Tour mit A LIFE DIVIDED gehen sollte.</strong></p>



<p><strong>Henrik bewies fortan, dass er  ein richtiger Könner an der Gitarre ist und somit ein wahrer Glücksfall für M.I.GOD.! </strong>Wieder einmal könnt Ihr Euch, bei einem weiteren seiner mittlerweile sehr professionellen Videos, von seinen Künsten überzeugen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">„The Night At Catafalque Manor“ von CRADLE OF FILTH</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p> <strong>CoF hab ich tatsächlich erst auf der Tour das erste Mal gehört. </strong>Am letzten Abend in Hameln wurde mir ein Video der Band empfohlen und ich war sofort begeistert. Ein paar Monate später waren CoF tatsächlich nicht mehr aus meiner musikalischen Welt wegzudenken und <strong>haben sich zu einer meiner Lieblingsbands entwickelt.</strong> Das dazugehörige Cover ist<strong> mein Lieblingssong von ihrer aktuellsten Platte &#8222;Cryptoriana&#8220;.</strong></p><cite>Henrik Schaller alias HENROCK GUITAR</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-video"><video controls src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/VID-20200927-WA0000.mp4"></video><figcaption>HENROCK GUITAR Cover  &#8211; ( Anm. d. V.: Leck mich am A&#8230;.. Ist das geil! )</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Vorschau</h3>



<p><strong>Im nächsten Teil werdet Ihr alles über die Tour erfahren</strong>, die Anfang des Jahres 2020 kurz vor dem Lockdown stattgefunden hat und wo HENROCK GUITAR seine Inspiration für das Cover von CRADLE OF FILTH erhielt. M.I.GOD. war als Support von A LIFE DIVIDED quer durch Deutschland unterwegs. Die Eindrücke von HENRIKs erster Tour bekommt Ihr dann exklusiv hier bei `metal-heads-de´!<strong> Es erwarten Euch sehr interessante Eindrücke und Erlebnisse.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Hinter den Kulissen</h3>



<p>ist unser Zuhause bei `metal-heads.de´ so wie in allen anderen Bereichen des Rock- und Metalbusiness. Es gibt viel zu berichten und zu entdecken. Wer davon nichts mehr verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt, ist bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;richtig und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen.</p>
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		<title>M.I.GOD. &#8211; the GOD.talk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2020 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Holzmann]]></category>
		<category><![CDATA[Henrik Schaller]]></category>
		<category><![CDATA[J.B.O.]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
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		<category><![CDATA[Max Chemnitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Fernsehen war gestern! Vor einiger Zeit habe ich über M.I.GOD. berichtet. Sie haben im Rahmen der Pandemiekrise eine technisch sehr aufwendige Möglichkeit geschaffen, um ein wirkliches LIVE-Streaming Konzert auf die Beine zu stellen, wobei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Fernsehen war gestern!</h3>



<p>Vor einiger Zeit habe ich über <a href="https://www.facebook.com/migodband/?epa=SEARCH_BOX">M.I.GOD.</a> berichtet. Sie haben im Rahmen der Pandemiekrise eine technisch sehr aufwendige Möglichkeit geschaffen, um ein wirkliches LIVE-Streaming Konzert auf die Beine zu stellen, wobei jede mitwirkende Person für sich zu Hause gefilmt wird und alle Aufnahmen technisch vor einem Hintergrund in Echtzeit zusammengeschnitten werden. Wenn Ihr mehr Infos darüber erhalten wollt, dann klickt <a href="https://metal-heads.de/news/m-i-god-live-im-internet-sonntag-17-05-2020-2030h/">hier.</a></p>



<p>Nun hat man sich seitens der Band gedacht, dass man dieses Konzept noch intensiver und regelmäßiger nutzen könnte, um für die Fans weiter präsent zu sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;the GOD.talk&#8220; war geboren&#8230;</h3>



<p><strong>Die Band hatte damit das Ziel, neben der regelmäßigen Präsenz, auch mit den Fans live zu interagieren und ad hoc auf Kommentare oder Wünsche eingehen zu können. So sollen die Fans in den Auftritt aktiv mit eingebunden werden. Nebenbei werden die Fans noch mit musikalischen Auftritten versorgt. </strong>Und was soll ich sagen&#8230; Herausgekommen ist ein echt gutes Konzept, dass einen hohen Unterhaltungswert bietet, nicht zuletzt wegen der Labertaschen MAX und STEPHAN. Das ist einfach lustig und man kann sich ordentlich schlapp lachen. Die beiden Jungs könnten die neue Moderatorenhoffnung für Deutschland sein. Obwohl&#8230;. Ne&#8230; Die sollen mal lieber bei der Musik bleiben, denn die ist spitze! <strong>Jedenfalls werden auch mal ernste Themen diskutiert und angeschnitten, aber letztlich bleibt es eine lockere Unterhaltungsshow.</strong> Der Showauftakt begann mit Tom und Peter von der Hard Rock Band <a href="https://www.facebook.com/Slearsband/"><strong>SLEARS</strong> </a>aus Schliersee vor vier Wochen. Diese waren wie M.I.GOD. ebenfalls Support-Band für <strong><a href="https://www.facebook.com/alifedivided/">ALD</a></strong> auf deren Februar-Tournee in diesem Jahr. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Stargast Hannes &#8222;G. Laber&#8220; Holzmann von J.B.O.</h3>



<p><strong>Am 28.06.2020 </strong>holte sich M.I.GOD. den ersten Stargast in Form von <a href="https://www.facebook.com/hannesholzmannJBO/">Hannes &#8222;G. Laber&#8220; Holzmann </a>auf die Showbühne und dem Publikum wurde über <strong>90 Minuten fantastische Unterhaltung </strong>geboten (und das ganz ohne Werbeunterbrechungen). Es war eine erfrischende Show und ich habe mich köstlich amüsiert. Zudem gab es hochwertige musikalische Kost. <strong>Dabei wurde nicht nur ein M.I.GOD.-Song unter Einbindung von Hannes performt, sondern auch andere musikalische Darbietungen zum Besten gegeben. </strong>Ich habe während der Show <strong>ganz neue Seiten von Ulknudel Hannes</strong> kennengelernt, der neben viel Humor auch noch andere interessante Dinge zu bieten hat. Er hat mitunter viel aus dem Nähkästchen geplaudert, so z.B. über die Erfahrungen der ersten Autokinokonzerte von<a href="https://www.facebook.com/search/top/?q=j.b.o.&amp;epa=SEARCH_BOX"> J.B.O.</a> oder über die Probleme der Musikbranche in der derzeitigen Krise und noch vieles mehr. <strong>Das war alles hochgradig interessant. </strong>So erhält man spannende Einblicke hinter die Kulissen und in das Leben einer Band.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geile Musik</h3>



<p>Die musikalischen Auftritte waren allererste Sahne und für jeden Geschmack war etwas dabei. Hannes und Max outeten sich als wahre <strong>SEVENDUST</strong>-Fans und hauten zusammen erst mal den Song <strong>&#8222;Praise&#8220;</strong> durch die Boxen. Voll fett! Später ging es weiter mit dem knallharten Megasong <strong>&#8222;Titans Of The Void&#8220; von M.I.GOD.</strong>! Dann präsentierte Hannes seine neu erworbene Akustikgitarre, von der er lange geträumt hatte. Voller Stolz performte er mit diesem Prachtstück den Song <strong>&#8222;Gravedigger&#8220; von DAVE MATTHEWS.</strong> Das war schon sehr emotional und Gänsehaut pur. Genial und ein echtes Highlight! Zum krönenden Abschluss gab es den alten Kracher<strong> &#8222;Snap Your Fingers, Snap Your Neck&#8220; von PRONG</strong>. Beim ersten und letzten Song wurde sogar noch ein LIVE-Drummer in Form von Michael Sopolidis (ebenfalls toller Musiker: Siehe Videobericht <a href="https://metal-heads.de/news/hoeret-und-sehet-im-mai-mit-august-burns-red-mindead-ninthshaft-m-sopolidis/">hier</a> und seine nagelneue schön gestaltete Homepage <a href="https://www.sopolidis.de/">hier</a>) eingebunden, was die ohnehin beeindruckende Darbietung nochmals aufwertete.</p>



<p>Die Künstler des Abends waren: The Vocalist Max Chemnitz, Basszupfer Stephan &#8222;Die Maske&#8220; Ernst, die Gitarrengötter Henrik &#8222;The Henrock&#8220; Schaller und Johannes Gründer, Live-Drummer Michael Sopolidis und last but not least der Stargast Hannes mit all seinen Talenten. </p>



<p>Das war eine super Show und man sollte sich diese Serie nicht entgehen lassen. Es lohnt sich! </p>



<p>Also hier noch mal der Link zu dem sehens- und hörenswerten Stream vom 28.06.2020:</p>



<figure class="wp-block-embed-facebook wp-block-embed is-type-video is-provider-facebook"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://www.facebook.com/migodband/videos/2568792390027684/
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



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		<title>M.I.GOD. live im Internet &gt;Sonntag-17.05.2020-20:30h</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2020 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Henrik Schaller]]></category>
		<category><![CDATA[M.I.GOD.]]></category>
		<category><![CDATA[Max Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Specters on parade]]></category>
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					<description><![CDATA[Einzigartig! Nicht verpassen! M.I.GOD. treten jetzt am Sonntag live im Internet auf. Also damit meine ich richtig live und nicht eine im Nachhinein abgemischte Aufzeichnung eines Auftritts. Diese völlig neuartige Form eines Streaming-Live-Konzerts ist&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Einzigartig! Nicht verpassen!</h3>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/migodband/">M.I.GOD.</a></strong> treten jetzt am <strong>Sonntag live im Internet auf</strong>. Also damit meine ich richtig live und nicht eine im Nachhinein abgemischte Aufzeichnung eines Auftritts. </p>



<p>Diese <strong>völlig neuartige Form eines Streaming-Live-Konzerts </strong>ist das jüngste sehr vielversprechende Projekt der Band <strong>M.I.GOD.</strong> Es lief dazu eine &#8222;heimliche&#8220; Testphase, um Sound und Bild zu optimieren.<strong> </strong>Denn diese <strong>eindrucksvolle Art der Präsentation</strong> <strong>erfordert einen</strong> <strong>verdammt hohen technischen Aufwand </strong>und es mussten unendliche viele Hürden genommen und viele Fehlerquellen gefunden und eliminiert werden. Ich habe es von Anfang an verfolgt und kann nur sagen, dass das Ergebnis der Hammer ist. Seitens der Band scheint man ebenfalls zufrieden und hat sich entschieden nun den ersten offiziellen Auftritt hinzulegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phänomenales Konzept!</h3>



<p><strong>Ich kann euch versprechen, dass Ihr so etwas noch nie gesehen habt!</strong> <strong>Absolut beeindruckend!</strong></p>



<p>Irre, was die bisher auf die Beine gestellt haben. (<a href="https://youtu.be/RmzF2qP97Gk">Hier der letzte Testlauf</a>, wobei vor allem der zweite Song mit einem tollen visuellen Hintergrund ausgestattet ist.) <strong>Bedenkt dabei, dass jedes Mitglied der Band für sich alleine zu Hause live spielt und alles irgendwie durch wundersame Weise im optischen und akustischen Ergebnis zusammengeschustert wird.</strong> Die Jungs können live mit Euch chatten und auf Alles spontan reagieren. Diese sympathische Truppe ist auch zwischen den Songs sehr unterhaltsam. <strong>Falls Ihr diese vielseitige Band noch nicht kennen solltet, dann schaut mal <a href="https://metal-heads.de/news/hoeret-und-sehet-video-empfehlungen-part-1/">hier</a> bei unserer Videoserie <a href="https://metal-heads.de/news/hoeret-und-sehet-video-empfehlungen-part-1/">&#8222;HÖRET und SEHET&#8220;</a> vorbei. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier der Link für das kommende Highlight&#8230;.</h3>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="M.I.GOD. - Live From The Internet - Episode 1: THE GRAND OPENING" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/itcToG5ukoY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



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		<title>M.I.GOD. &#8211; Metal in der Matrix</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[A LIFE DIVIDED]]></category>
		<category><![CDATA[Duran Duran]]></category>
		<category><![CDATA[M.I.GOD.]]></category>
		<category><![CDATA[Max Chemnitz]]></category>
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					<description><![CDATA[M.I.GOD. sind derzeit mit ihrem neuen Album auf Tour. Die Veröffentlichung von „Specters On Parade“ vor einem Jahr am 15. Februar sorgt bei den fünf Jungs aus der Gegend um Nürnberg für die verstärkte&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>M.I.GOD</strong>. sind derzeit mit ihrem neuen Album auf Tour. Die Veröffentlichung von <strong>„Specters On Parade“</strong> vor einem Jahr am 15. Februar sorgt bei den fünf Jungs aus der Gegend um Nürnberg für die <strong>verstärkte Bühnenpräsenz</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">M.I.GOD. im Fahrwasser von A LIFE DIVIDED</h3>



<p>Der Job als Support von <strong>A LIFE DIVIDED</strong> beschert der Band unter anderem die ersten Auftritte außerhalb des Freistaates Bayern. In der <strong><em>Matrix</em> in Bochum</strong> machten M.I.GOD. am Karnevalsfreitag Station. Der einzige Gig in der Rhein-Ruhr-Schiene zog rund <strong>300 Leute</strong> in die Katakomben von Langendreer.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Songs das Zugpferd</h3>



<p>Wenig überraschend lag der <strong>Schwerpunkt</strong> der Setlist auf dem neuen Album. Der gelungene Opener <strong>„The Solitary Ghost“</strong>, nahtlos gefolgt von <strong>„The Threshold“</strong>, bildete den Auftakt zu 45 Minuten Metal mit dem <strong>gewissen Extra</strong>. Mehr noch als auf dem Vorgänger <strong>„Floor 29“</strong> aus 2012 verstehen es M.I.GOD. mit dem neuen Material und dem Mix aus <em>Clean Vocals</em> und eingestreuten Growls von Sänger <strong>Max Chemnitz</strong> einen komplett eigenen Stil zu kreieren. Diese Bemühungen kommen durchaus beim Publikum an, dem man unterstellen kann, dass es in erster Linie wegen des Headliners gekommen ist. </p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="M.I.GOD. - The Solitary Ghost (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Sv--TClfSSc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Man muss auch gönnen können</h3>



<p>Max und Leadgitarrist <strong>Henrik Schaller</strong> nutzen deshalb die Chance, einerseits das Publikum zum Mitmachen zu animieren. Andererseits sind sie aber beide auch ehrlich genug, den <strong>Anheizerjob</strong> an diesem Abend ernst zu nehmen und ihre Kumpels von A LIFE DIVIDED vorab abzufeiern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-089.jpg" alt="M.I.GOD. - Live in Bochum - 21.02.2020" class="wp-image-91127" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-089.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-089-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">M.I.GOD. goes so 80s</h3>



<p>Diese Taktik setzten M.I.GOD. konsequent bei der Video-Single <strong>„Chances“</strong> und <strong>„Tears of Today“</strong> fort. Die Reaktion aus den Tiefen des Tonnengewölbes gab ihnen unüberhörbar recht. Zur Mitte des Sets kam die einzige Referenz aus früheren Zeiten zum Zuge. Mit der Coverversion von <strong>DURAN DURANs „Ordinary World“</strong> war der Mitsinganteil vor der Bühne garantiert. Absolut <strong>zielgruppenorientierte Songauswahl. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer wagt, gewinnt!</h3>



<p>Eine persönliche <strong>Überraschung</strong> für mich stellte danach <strong>„We All Belong To The Dark“</strong> dar. Dem Titel des Tracks entsprechend keine <strong>Sonnenscheinnummer</strong> sondern ein düsterer Powersong mit ordentlich Speed. Aber diese Eigenschaften sind im Gesamtrepertoire von M.I.GOD. nicht etwa die große Ausnahme – im Gegenteil. Was mich überraschte, war, dass ein Song mit einer derart <strong>proggigen Drum Line</strong> und fast grungigen Tempiwechsel zum Einsatz kam. Vor diesem Hintergrund also <strong><em>Hut Ab!</em></strong> vor der &#8211; wie ich finde &#8211; <strong>mutigen Entscheidung</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-037.jpg" alt="M.I.GOD. - Live in Bochum - 21.02.2020" class="wp-image-91106" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-037.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-037-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">M.I.GOD. wants you</h3>



<p>Die letzten zehn Minuten im Set gehören weiterhin dem neuen Material. Mit <strong>„Weight of a Million Souls“ </strong>geben M.I.GOD. noch einmal eine Kostprobe ihrer eher rockigen Seite. Ein <strong>cooler Stunt</strong> dabei war, dass Max die Leute aufforderte, kurze <strong>Selfiesequenzen</strong> mit dem Handy aufzunehmen. In der Sequenz sollten sich die Zuschauer beim Abrocken filmen und die Schnipsel dann auf <strong>Instagram hochladen</strong>. Mit diesem Material wollen M.I.GOD. ein weiteres Video zusammenstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unbekannte fremde Federn</h3>



<p>Mit <strong>„I Feed You My Love“</strong> kommt als verkappte Zugabe noch einmal – allerdings diesmal unbemerkt – eine <strong>Coverversion</strong> an die Reihe. Mit dem Song wurde die Norwegerin <strong>Margaret Berger</strong> anno 2013 Vierte beim <strong>Eurovision Song Contest</strong> (!!!). Insoweit also keine Schande, wenn es niemand gemerkt hat, dass hier einem düsteren Elektro-Pop-Song ein <strong>metallischer Überzug</strong> verpasst wurde. Der überraschende Schlusspunkt eines interessanten Programms.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-047.jpg" alt="M.I.GOD. - Live in Bochum - 21.02.2020" class="wp-image-91134" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-047.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-047-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unbedingt empfehlenswert</h3>



<p><strong>Metal-Heads.de</strong> kann M.I.GOD. vorbehaltlos empfehlen, sollte sich die Gelegenheit ergeben, sie in Zukunft wieder mal live zu sehen. Unseren Hellion hat die Band auf Anhieb „gepackt“. Wer den True Metaller länger kennt, weiß, dass das ein <strong>amtliches Kompliment</strong> ist&#8230; </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-096.jpg" alt="M.I.GOD. - Live in Bochum - 21.02.2020" class="wp-image-91101" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-096.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/M.I.GOD_.-Live-in-Bochum-21.02.2020-096-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Hier bekommt ihr noch die Fotoserien zum Auftritt in Bochum:</p>



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		<title>M.I.GOD. – „Specters on parade“ (VÖ: 15.02.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 16:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[M.I.GOD. – „Specters on parade“ (VÖ: 15.02.2019) Anfang Dezember 2018 haben wir euch schon einen starken ersten Vorgeschmack zum kommenden Studioalbum der Formation um „Max“ Chemnitz serviert. Dabei ist die Single mit dem Titel&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>M.I.GOD. – „Specters on parade“ (VÖ: 15.02.2019)</p>
<p>Anfang Dezember 2018 haben wir euch schon einen starken <a href="https://metal-heads.de/news/m-i-god-starke-single-als-vorbote/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>ersten Vorgeschmack</u></strong></a> zum kommenden Studioalbum der Formation um „Max“ Chemnitz serviert. Dabei ist die Single mit dem Titel „I feed you my love“ eigentlich „nur“ ein Coversong. Aber „nur“ klingt dann ja fast abwertend. Und das soll es auf keinen Fall sein, denn die Nummer (ursprünglich von Margaret Berger und aus einem völlig anderen Genre entsprungen) ist großartig gelungen und <strong>M.I.GOD. schaffen es, das Lied mit ihren eigenen Werten zu veredeln.</strong> Stark!</p>
<h3>Starke Single vorab &#8211; Mitte Februar dann das Album</h3>
<p>Am 15.02.2019 soll nun aber endlich der neue Longplayer für die Anhänger des <strong>Sophisticated Metal</strong> (so die etwas eigenwillige Schubladenbezeichnung des süddeutschen Sechsers) im Handel verfügbar sein.</p>
<p>Dank der digitalen Möglichkeit das Material schon vorab diverse Male durchzuhören, bin ich ziemlich angefixt. Nach einem etwas verstörenden „Intro“ geht es amtlich mit „The solitary ghost“ los. Ein starker Track, wie ich finde. Vielleicht einer der herausragendsten Stücke der Scheibe. Dann wieder ein kurzes „Zwischenstück“. Wenn ihr euch die Tracklist genau anschaut, fällt euch auf, dass jedem Song ein eher kurzer Track als „Einschub“ folgt. „We all belong to the dark“ ist dann der nächste richtige Song. Der kommt dann deutlich düsterer daher, aber auch schön heavy.</p>
<p>Auf die kurzen Zwischenstücke gehe ich jetzt im Detail nicht ein. Dafür geht es dann bald mit „Titans of the void“ mit ordentlich Tempo weiter. Aber auch die nötige Portion Melodie fehlt nicht und Frontmann „Max“ Chemnitz gefällt durch variantenreichen Gesang. Dazu mitreißende E-Gitarren, treibende Drums. Das Ganze gepaart mit den tiefen Tönen von Mick Steger am Bass und ergänzt von Keyboardpassagen. Eine rundherum stimmige Sache.</p>
<h3>Sophisticated Metal &#8211; was das bedeutet, erfahrt ihr im Interview</h3>
<p>Mit „Atelier macabre“ schweben M.I.GOD. auf einem melodischen Klangteppich, bevor dann der Titeltrack folgt. Mit seinem Snare-dominierten Beginn hat der Song einen militärischen Einschlag, insgesamt wirkt das Ganze auch im Zusammenspiel mit den anderen Instrumenten recht bedrohlich. <strong>Cool, wie diese Stimmung aufgebaut wird</strong>.</p>
<p>„Tears of today“ ist dann wieder ein eher gradliniger Track, der unspektakulär daherkommt und einfach nur angenehm vor sich hin rockt. Auch mal ganz schön. Muss ja nicht immer so auffällig sein. „Chances“ kommt dann mit seinen verzerrten E-Gitarren heavy um die Ecke. Der Gesang des Frontmanns relativiert das Ganze dann eher wieder, verleiht dem Stück die nötige Melodie als Gegenpart. Gut so! Auch „Weight of a million souls“ geht in die <strong>Heavy-Schiene</strong>. Und auch hier gibt es eine stimmige Zusammenarbeit von Instrumentierung und Gesang. Fein.</p>
<p>Mit Track 17 – „Bound to a daydream“ geht es musikalisch erst einmal etwas gemäßigter zur Sache, dafür kommen dann die Vocals passend zu einem musikalischen Umbruch ins mehr rockige dieses Mal heavier rüber. Echt abwechslungsreich. „The threshold“ geht direkt mit dem Tempo geradeaus, etwas düsterer Gesang, dazu guter Einsatz der E-Gitarren. Passt! schließlich endet das Album mit der oben schon erwähnten Single (der Coversong in einer guten Umsetzung).</p>
<h3>Starkes Album und nur wenig Kritik</h3>
<p>Wenn M.I.GOD. bloß nicht so weit weg „stationiert“ wären. Ich warte immer noch auf meinen ersten Live-Gig der Truppe…aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Jedenfalls kann man schon jetzt ohne Übertreibung von <strong>einem der stärksten Alben des gerade noch so jungen Jahres</strong> sprechen. Wer da heranreichen will, muss aber einiges in Bewegung setzen. Man merkt diesem Release deutlich an, dass sich die Band langwierig und detailliert mit vielen Aspekten der Kompositionen auseinandergesetzt hat. Das ist <strong>hochwertige und mit viel Hingabe erschaffene Kunst.</strong> Wirklich klasse! <strong>Vielseitig in der musikalischen Darreichung und auch der Gesang bietet entsprechend viele Nuancen.</strong> Großes Kino! Kann man auch was Kritisches sagen? Na gut, also für mich persönlich wären die vielen kurzen Stücke zwischendurch nicht nötig gewesen, aber wenn ihr unser Interview mit Frontmann Max lest (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-saenger-max-chemnitz-von-m-i-god/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a>), dann erfahrt ihr die Hintergründe, wie es dazu kam und wofür es gut ist.</p>
<p>Bevor wir für diesen Beitrag zum Ende kommen, haben wir hier noch <strong>ein echt starkes Lyric-Video</strong> für euch &#8211; es gehört zum <strong>Song &#8222;The solitary ghost&#8220;</strong> und ist echt hochwertig gemacht. Sehenswert&#8230;und <strong>hörenswert ist der Track</strong> sowieso.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="M.I.GOD. - The Solitary Ghost (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Sv--TClfSSc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07KZNRDTR&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;I Feed You My Love&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07KZGKXFM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Specters on Parade (Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>Interview mit Sänger &#8222;Max&#8220; Chemnitz von M.I.GOD.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 08:17:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[DIEVERSITY]]></category>
		<category><![CDATA[FEAR FACTORY]]></category>
		<category><![CDATA[I feed you my love]]></category>
		<category><![CDATA[M.I.GOD.]]></category>
		<category><![CDATA[Max Chemnitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Sänger &#8222;Max&#8220; Chemnitz von M.I.GOD. Vor dem Release des kommenden M.I.GOD.-Albums „Specters On Parade“ Mitte Februar 2019 ist es uns gelungen, für euch ein paar Fragen an Sänger Max Chemnitz zu richten.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Sänger &#8222;Max&#8220; Chemnitz von M.I.GOD.</p>
<p>Vor dem Release des kommenden <strong>M.I.GOD.-Albums „Specters On Parade“</strong> Mitte Februar 2019 ist es uns gelungen, für euch <strong>ein paar Fragen an Sänger Max Chemnitz</strong> zu richten. Die Single haben wir euch ja bereits vorgestellt und die Review zum Album folgt auch bald hier auf <strong>metal-heads.de</strong>. Jetzt wollen wir aber von einem der entscheidenden Macher mehr erfahren zur Musik, zur Band und den weiteren Plänen.</p>
<p>MH: Hi Max, cool die Chance zu bekommen, von dir etwas über das bald erhältliche Album zu erfahren. Fangen wir mal mit einer Frage an, die ich persönlich interessant finde und die sicher auch viele Leute da draußen verwundert. Warum habt ihr <strong>als erste Single ausgerechnet einen Coversong veröffentlicht</strong> und wie seid ihr auf diesen Song zum Covern gekommen?</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/M.I.GOD_._I_Feed_You_My_Love_Front_Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-72545 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/M.I.GOD_._I_Feed_You_My_Love_Front_Cover-300x300.jpg" alt="M.I.GOD._I_Feed_You_My_Love_Front_Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/M.I.GOD_._I_Feed_You_My_Love_Front_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/M.I.GOD_._I_Feed_You_My_Love_Front_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/M.I.GOD_._I_Feed_You_My_Love_Front_Cover.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/M.I.GOD_._I_Feed_You_My_Love_Front_Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/M.I.GOD_._I_Feed_You_My_Love_Front_Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Die Tradition von Cover-Songs weiterführen</h3>
<p>MC: Hey Amir, aber sehr gerne doch! Ich würde es nicht als ungewöhnlich sehen, mit einem Cover auf sich aufmerksam zu machen. Außerdem kann man bei M.I.GOD. langsam schon von <strong>beginnender Tradition</strong> sprechen, auf jeden Longplayer ein Cover in eigener Version zu platzieren. Es waren bisher immer reine Pop-Songs, die wir in ein metallisches Gewand gekleidet haben… das wollten wir auf jeden Fall fortsetzen. „I Feed You My Love“ ist im Original ein reiner Electro-Pop-Song der norwegischen Sängerin MARGARET BERGER, die mit der Nummer 2013 den 4. Platz des Eurovision Song Contests erreicht hatte. Ich saß damals gebannt vor der Glotze und hatte mich sofort in den Song verknallt… er war für die Veranstaltung außergewöhnlich düster und auf seine Weise heavy. Ich hatte sofort den Gedanken, das Stück irgendwann mal zu covern. Als dann Mitte 2018 das Ende des Produktionsprozesses der Scheibe noch nicht abzusehen war und wir keinen der Album-Songs als Single vorausschicken konnten, war die Zeit reif für das Cover. <strong>Meine Bandkollegen waren sofort begeistert von der Idee, diese Nummer dafür herzunehmen</strong>, also legten wir los, den Song mal eben an einem Wochenende in unserem Stil zu arrangieren und ne Woche später einzusingen. Es war sicher eins der fixesten Projekte, die wir je gemacht haben. Wir verdammten unseren Mischer Stephan Ernst vom Separate Sound Studio dazu, alles andere stehen und liegen zu lassen und den Song vorrangig zu bearbeiten, sodass wir die Nummer als Single Ende November raushauen konnten. Das Besondere an der Wahl des Covertracks ist eher, dass die Nummer aufgrund des konzeptionellen Rahmens der neuen Platte lediglich als Bonustrack auf der Digipak Edition und natürlich digital erhältlich und dennoch die erste Single geworden ist. Witzig ist, dass wir ursprünglich sogar mal vor hatten, einen Remix von unserem Song „Whatever“ vom Album „Floor 29“ dem neuen Werk vorauszuschicken… der nun die „B-Seite“ der Single markiert. Wir sind froh, dass wir uns für „I Feed You My Love“ entschieden haben, denn wir finden, dass die Nummer eine ganz gute Brücke vom letzten zum neuen Album schlägt.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-74061 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-02-300x200.jpg" alt="M.I.GOD. Promo 02" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-02-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-02.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>MH: Ich persönlich bin ein großer Freund davon, wenn Bands der härteren Gangart gute Songs der eher mainstreamigen Schiene covern. Da sind ja in der Vergangenheit schon tolle Sachen dabei herausgekommen. Habt ihr noch 1 oder 2 Stücke im Kopf, wo ihr euch in der näheren Zukunft ein Cover in eurem Stil vorstellen könnt?</p>
<p>MC: Danke für die Blumen! Es ist mir gar nicht so wichtig, ob die Originale zum Mainstream zu zählen sind… wenn du damit meinst, dass sie der Allgemeinheit durch ihre Chartplatzierung bekannt sind. Wir hatten <strong>für unser Album „Oceans And Waves“ den Song „Scoundrel Days“ gewählt, der nicht mal eine Single von A-HA war</strong> und daher nur den Leuten bekannt ist, die die Scheibe besitzen. Für „Floor 29“ adaptierten wir „Ordinary World“ von DURAN DURAN, der dagegen ist ein Welthit ist. Ich denke, trotz ESC ist „I Feed You My Love“ keine besonders bekannte Nummer. Das Attraktive an all den Songs für uns war <strong>stets die großartige Komposition und die Tatsache, dass es sich um Popsongs gehandelt hat, bei denen wir uns als Metal Band richtig ausleben konnten</strong>. Es gibt unzählige Songs, auf die Gleiches zutrifft und durchaus in unser Visier geraten könnten, und natürlich gibt es auf unserer Rangliste bereits das ein oder andere Objekt der Begierde… aber lass dich einfach überraschen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>MH: Bevor wir weiter auf das musikalische Material eingehen… erzähl´ doch bitte mal unseren Lesern in ein paar Sätzen etwas zur Bandgeschichte. Also wer hatte warum die Idee zur Bandgründung und wie ging es dann bis heute weiter?</p>
<h3>18 Jahre im Schnelldurchgang&#8230;die Geschichte von M.I.GOD.</h3>
<p>MC: Da wir schon einige Jährchen auf dem Buckel haben und sich wirklich viel in den vergangenen beinahe zwei Dekaden ereignet hat, ist es schwer, sich bei dieser Frage kurz zu halten, aber ich versuche es…<strong> Zusammengefunden haben wir uns seinerzeit unter dem Namen SOYLENT GREEN</strong>, nach dem gleichnamigen Film von 1973, in Nürnberg. Doch wir haben nach einiger Zeit festgestellt, dass wir mit der Namensidee keine Pioniere waren und mussten daher einen besseren, einmaligen Namen finden. 1999 spielten wir unseren ersten Gig unter dem neuen Bandnamen M.I.GOD. auf dem Newcomer Festival in Erlangen. <strong>Unser erstes musikalisches Dokument, die EP „Bionic“, erschien 2001.</strong> Da eine Bandhistorie üblicherweise mit der ersten Veröffentlichung beginnt, befinden wir uns demnach offiziell im 18. Bandjahr. Bis 2008 haben wir uns durch unsere EP „Ages Of The Sun“ (2004) und den ersten Longplayer „Oceans And Waves“ (2006) sowie die Teilnahme bei zahlreichen Band-Contests und den erfreulicherweise immer erreichten Treppchenplätzen einen guten Namen machen und <strong>eine solide Fanbase erschaffen</strong> können. Wir standen einige Male kurz vor dem entscheidenden Karrieresprung, sprich Angebote für professionelle Produktionen bis hin zum Plattenvertrag.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-74062 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-03-300x217.jpg" alt="M.I.GOD. Promo 03" width="300" height="217" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-03-300x217.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-03.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Doch <strong>das Schicksal machte uns jedes Mal einen Strich durch die Rechnung</strong>… immer genau dann musste wieder ein vakant gewordener Posten neu besetzt werden, und die Suche hinderte uns daran, uns als vollständige Band präsentieren bzw. einen Showcase absolvieren zu können. Und mit jedem Besetzungswechsel machst du als Band erstmal einen Schritt vorwärts und zwei zurück. 2011 feierten wir dann unser 10-jähriges Jubiläum mit unserem zweiten Full-Length-Album „Floor 29“, das wir noch als Quartett einspielten. Auf der üppigen Release-Show mit Ex-Bandmitgliedern und Musikern renommierter Bands als Bühnengäste sprang dann der Funke zwischen Uli Holzermer, Gitarrist bei SILVERLANE, und uns über und Uli stieg Anfang 2012 bei M.I.GOD. als zweiter Gitarrist ein… ein Quintett war geboren. Bis Ende 2013 <strong>spielten wir einige starke Shows mit namhaften Band</strong>s. Da wir bis zu diesem Zeitpunkt stets Songs komponiert, live gespielt und irgendwann gesammelt aufgenommen haben, entschlossen wir uns, nach dem vielumjubelten Konzert als Support für BRAINSTORM in der Rockfabrik Nürnberg, in die kreative Pause zu gehen, um mit einem neuen Album zurückzukehren, von dem zuvor kein Song live gespielt wurde. <strong>Aus den geplanten 12 bis 18 Monaten wurden dann unvorhergesehene 5 Jahre</strong>.</p>
<h3>5 Jahre &#8222;Zwangspause&#8220; und einige Schicksalsschläge</h3>
<p>Wenige Monate danach trennten wir uns von unserem Schlagzeuger. Ende 2015, nachdem das komplette Albummaterial komponiert war und bereits die Gitarren fertig eingespielt waren, stieg urplötzlich unser langjähriger Gitarrist Jiorgo aus, der sich fortan anderen Hobbies als dem Musikmachen widmen wollte. Sein Nachfolger entpuppte sich lediglich als Interimslösung und kostete uns nur ein weiteres Jahr. In dieser Zeit kam unsere Keyboarderin Dodo Schmitt dazu, die die eigentlich 5-köpfige Band um einen Kopf erweiterte. In derselben Woche, als besagter Gitarrist die Band wieder verließ, <strong>riss es im August 2017 mitten in den Album-Aufnahmen zu unserem Entsetzen unseren Bassisten Matt Weber aus dem Leben</strong>. Nach einer Trauerphase entschlossen wir übrigen Drei uns, mit aller Kraft weiterzumachen und uns neu aufzustellen… zu gut war das Material und zu groß der bereits erbrachte Einsatz, um hinzuwerfen. Ende 2017 stießen dann Bassist <strong>Mick Steger und Gitarrist Dan Heß, die beide bei der Melodic Death Metal Band DIEVERSITY spielten</strong>, zur Band. Wieder voll einsatzfähig waren M.I.GOD. dann im März 2018, als Schlagzeuger Eric Wunderlich das Sextett komplettierte. In der Folgezeit wurden alle Aufnahmen zum Album neu eingespielt, es wurde geübt wie verrückt, um live-tauglich zu werden, ein neues Logo entworfen, das Artwork zum Album erstellt, ein Video gedreht, gemischt, gemastert und gepresst… und Anfang November hieß es dann nach 5 langen Jahren Bühnenabstinenz endlich wieder „Showtime“! Mittlerweile konnten wir uns durch ein paar weitere Shows gut eingrooven und sind super heiß auf <strong>unsere nächste Show am 19. Januar 2019 in Würzburg im B-Hof, die eine Special Pre-Release-Show zum Album ist</strong>.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-74063 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-01-300x200.jpg" alt="M.I.GOD. Promo 01" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-01-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-01.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Sophisticated Metal &#8211; nie gehört!?</h3>
<p>MH: Ihr habt euch ja eine eigene Stilrichtung ausgedacht (oder gab es die schon?). Wie seid ihr auf die Idee gekommen und was würdet ihr sagen, wenn eine andere Band sich selber in diese Schublade einsortiert? Was genau definiert euren Stil?</p>
<p>MC: Nachdem man als Band nicht um eine Stilbezeichnung herumkommt, hatten wir uns jahrelang als „Modern Metal“ Band bezeichnet, da wir definitiv einen modernen Vibe innehaben. Doch mittlerweile stecken sich sowohl melodische Alternative Metaler als auch viele Death Metal, Thrash Metal oder Metalcore Combos, die ein paar andersartige Elemente im Sound haben, ebenfalls in diese doch sehr universelle Schublade, so dass wir uns darin nicht mehr wohlfühlten. Da es wirklich schwer ist, uns zu kategorisieren, haben wir kurzerhand eine neue Schublade erfunden, die in jeglicher Hinsicht zu uns passt: <strong>„Sophisticated Metal“. Das ist genau das, was wir spielen: anspruchsvollen Metal.</strong> Wir wünschen uns damit, unabhängig von prozentualen Anteilen von cleanen Vocals, Growls und Screams, Härtegraden und Spielgeschwindigkeiten, hinsichtlich unserer kompositorischen und spielerischen Fähigkeiten eingestuft zu werden, ohne sich dabei verrennen zu müssen, warum wir keine Prog Metal Band im eigentlichen Sinne sind und für eine Thrash Metal Band zu wenig schnelle Songs haben, für Melodic Death Metal zu wenig Growls bringen und für Alternative Metal dann doch zu hart sind. Wenn sich nun eine andere Band mit der Stilbezeichnung wohl fühlt, dann soll sie sich ruhig mit ins Boot setzen… ich habe kein Patent drauf angemeldet, hehe! Was unseren Stil definiert sind zum einen <strong>moderne, fette Riffings in Kombination mit eingängigen Hooks</strong>, eingebettet in ein sehr durchdachtes, unaufdringlich anspruchsvolles Songwriting… und zum anderen die Harmonien, bei denen ich guten Gewissens sagen kann, dass man sie nicht an jeder Ecke zu hören bekommt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-Live.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-74135 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-Live-269x300.jpg" alt="Max Chemnitz M.I.GOD. Live" width="269" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-Live-269x300.jpg 269w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-Live-600x670.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-Live.jpg 666w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" /></a></p>
<p>MH: Wie seht ihr <strong>die musikalische Entwicklung bei M.I.GOD.?</strong> Ich habe den Eindruck, als wenn ihr <strong>heute heavier als früher</strong> klingt. Kannst du das bestätigen?</p>
<p>MC: Ja, das kann ich. Wir waren zwar zu Zeiten unserer ersten EP „Bionic“ und dem Nachfolger „Ages Of The Sun“ auch nicht gerade zimperlich, aber die instrumentelle Neuaufstellung, gerade <strong>durch die zwei Gitarren</strong>, hat doch <strong>plötzlich viel mehr Variabilität</strong> geboten, sodass den Ideen keine Grenzen gesetzt waren. Das gilt auch für die Stilistik. Wir wollten uns selbst keine Limitierung aufbürden und den Schubladen-Messtoleranzen den Stinkefinger zeigen… Außerdem verlangte das Konzept nach mehr Härte. Wir fühlen uns aber äußert wohl damit. Du kannst also davon ausgehen, dass die nächsten Veröffentlichungen auf dem Härtegrad bleiben, wenn nicht sogar noch ein bisschen anziehen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>MH: Haben sich eure musikalischen Einflüsse verändert? Ich glaube, wir haben uns bei einem Auftritt von FEAR FACTORY beim BIZARRE-Festival kennengelernt, richtig? War das 2001?</p>
<p>MC: Puh, das ist eine gute Frage, Amir… ich weiß, dass wir beide ein paar Mal viel Spaß auf der Pop Komm in Köln hatten und auch auf dem BIZARRE, aber wo wir uns das erste Mal über den Weg liefen, weiß ich leider nicht mehr genau. Wir kennen uns auf jeden Fall schon so lange, wie es M.I.GOD. gibt! Was die Einflüsse angeht, erweitern sich diese natürlich über die Jahre. <strong>FEAR FACTORY waren seinerzeit ein wichtiger Baustein im musikalischen Gerüst von M.I.GOD.</strong>, das stimmt wohl. Stakkatos haben wir nach wie vor im Songwriting, doch nicht mehr ganz so futuristisch angesetzt. Ich denke, unsere aktuellen Einflüsse sind ein Mix aus dem, was uns über viele Jahre hinweg begleitet hat und was wir aktuell konsumieren. Aber es ist nach wie vor genreübergreifend, aus Thrash Metal, Death Metal, Alternative, Prog und Pop, was uns inspiriert.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-by-Dany-Adelfinger.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-74136 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-by-Dany-Adelfinger-300x163.jpg" alt="Max Chemnitz M.I.GOD. " width="300" height="163" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-by-Dany-Adelfinger-300x163.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-by-Dany-Adelfinger-600x327.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-by-Dany-Adelfinger.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Keine Million für ein neues Bandmitglied</h3>
<p>MH: Nachdem es ja offenbar musikalisch eine sehr fruchtbare Angelegenheit ist, stellt sich mir folgende Frage. <strong>Nach welchen Kriterien habt ihr die Mitglieder des aktuellen Line-ups ausgewählt?</strong></p>
<p>MC: Hahaha! Nun ja, man muss als Band unseres Levels, die nicht gleich wie METALLICA an seine Neueinsteiger eine Million als Einstellungsgehalt auszahlen kann, genau zwei Kriterien checken: Spielfertigkeit und Charakter. Denn was nützt einem der beste Musiker in der Band, wenn keiner mit ihm menschlich klarkommt? Leider kann man keinem hinter die Stirn gucken, und so sieht man oft erst nach vielen Monaten oder gar Jahren, mit wem man es wirklich zu tun hat… doch augenblicklich sind wir alle recht happy mit dem Line-up.</p>
<p>MH: Wo seht ihr die Zielsetzung in eurem musikalischen Wirken, also welchen „Erfolg“ strebt ihr an (neben dem Spaß an der Sache, um den es ja auf jeden Fall auch geht)?</p>
<p>MC: <strong>Unser Ziel ist nicht weniger als die Weltherrschaft!</strong> Hahaha! Nein, Spaß beiseite… man kann sich viele Ziele setzen, doch was man erreichen kann, ist oft nur eine Sache des persönlichen Einsatzes. Die meisten von uns haben Familie und einen Job, durch den sie ihren Kühlschrank füllen müssen… wir können also nicht ausschließlich für und von der Liebe zur Musik leben. Wir tun jedoch unser Bestes, und sicher auch oft mehr, um die Band professionell voranzutreiben. Unser Ziel ist es, international soweit bekannt zu werden, dass wir <strong>irgendwann gut besuchte Club-Headliner-Tourneen fahren können</strong>, wenngleich wir sicher nie davon leben können werden. Aber das würde uns vollends genügen.</p>
<p>MH: Welche Themen sind die Grundlagen eurer Texte und seid ihr da eher im Bereich „Fantasy“ oder in der Realität unterwegs?</p>
<p>MC: Ich habe mich bei M.I.GOD. textlich immer schon von der Realität und seiner Eventualitäten leiten lassen. Oft ging es um düstere Zukunftsaussichten für die Menschheit oder auch persönliche Schicksale. Bei der lyrischen Thematik des neuen Albums verschwimmen Realität und Fiktion in einer dystopischen Weise… hier kommen Mystery, Horror und Thriller zusammen. Doch mit klassischer Fantasy, wie z.B. bei BLIND GUARDIAN, haben wir nichts am Hut.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-74064 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-04-300x200.jpg" alt="M.I.GOD. Promo 04" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-04-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/M.I.GOD_.-Promo-04.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>So kommt man ungeplant zu einem Konzeptalbum&#8230;</h3>
<p>MH: Manchmal habe ich den Eindruck, es gibt <strong>eine inflationäre Menge an Konzeptalben</strong>. Was denkst du und was hältst du persönlich von Konzeptalben? Wann sollte man als Band eines herausbringen und wann besser nicht?</p>
<p>MC: Ich muss zugeben, dass mir das gar nicht bewusst ist, dass es so viele Konzeptalben gibt bzw. die Anzahl derer zunimmt. Ich persönlich<strong> stehe eigentlich total auf konzeptionelle Zusammenhänge</strong>, hätte mir aber nie ausgemalt, einmal selbst ein solches Netz zu spinnen. Ich liebe Alben wie „Operation: Mindcrime“ von QUEENSRYCHE, „Images &amp; Words“ von DREAM THEATER oder „The Ride Majestic“ von SOILWORK, aber ich hatte immer einen Heidenrespekt davor, ein stimmiges Geflecht zu erschaffen, dass sowohl eine interessante Geschichte erzählt als auch den Zuhörer musikalisch auf eine spannende Reise mitnimmt. Was gleichzeitig deine zweite Frage beantwortet… <strong>ein Konzeptalbum macht für mich nur dann Sinn, wenn beide Kriterien erfüllt sind</strong>. Als ich die Lyrics schrieb, habe ich erst beim vierten Song gemerkt, dass ich textlich in ein und demselben Kosmos blieb und die Songs langsam aber sicher mehr als nur ein roter Faden durchzieht. So richtig klar war die Story, die einige Überraschungen und Twists beinhaltet, erst, als ich bei den letzten beiden Songs angekommen war und die Puzzleteile finden musste, um alles perfekt zu verbinden.</p>
<p>MH: Wie ist es zu der Idee mit den vielen kurzen „Überleitungen“ gekommen?</p>
<p>MC: <strong>Ich bin ein sehr großer Film-Fan</strong> und habe mir bei dem Konzept eher eine Szenerie als nur eine Geschichte ausgedacht… ich wollte, dass dem Zuhörer – wenn er sich die Texte beim ersten richtigen Durchhören zu Gemüte geführt hat und danach weiß, um was es geht – bei folgenden Durchläufen ein Film vor dem inneren Auge abläuft. Die Überleitungen sind bis auf drei Instrumentals alle real gespielte Szenen wie bei einem Hörspiel, die diesen Eindruck noch verstärken sollten.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-Studio.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-74133 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-Studio-200x300.jpg" alt="Max Chemnitz M.I.GOD. Studio" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-Studio-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-Studio-600x898.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Max-Chemnitz-M.I.GOD_.-Studio.jpg 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<h3>Hoffnung auf Konzerte von M.I.GOD. bei uns in NRW&#8230;</h3>
<p>MH: Was waren bisher die denkwürdigsten Live-Auftritte und was plant ihr in 2019/2020 so bzgl. eigenen Konzerten?</p>
<p>MC: Denkwürdig waren wirklich viele, aber <strong>speziell war sicher z.B. der Auftritt auf dem PLAYGROUND Festival mit den BEATSTEAKS</strong>, nicht nur, weil es die größte Bühne (vergleichbar mit der Becks Stage auf ROCK IM PARK) war, sondern weil es so heftig gestürmt und geregnet hatte, dass die wenigen Mutigen, die sich dem ausgesetzt haben, in den ersten paar Reihen fast weggespült wurden und uns dennoch abgefeiert haben! Woran wir uns auch sehr gerne erinnern, waren die beiden Shows auf dem WINTERNACHTSTRAUM Festival (2006 + 2008), bei denen wir zwischen vielen Extreme Metal Bands frenetisch aufgenommen wurden… <strong>was kommende Konzerte betrifft, planen wir für 2019, endlich mal in eurer Region, also in NRW zu spielen</strong>… es gibt auch Pläne für außerhalb der Grenzen Deutschlands sowie für den Festival-Sommer 2019 und 2020. Außerdem arbeiten wir bereits an einer Idee für ein eigenes „Event“, das sich im gewissen Turnus wiederholt. Aber da stecken wir noch in einer frühen Phase der Planung.</p>
<p>MH: Die letzten Worte in unseren Interviews gehören traditionell dem Gesprächspartner. Daher die Frage, welche Botschaft bzgl. eurer Musik, der Band oder generell hast du an die Leser von <strong>metal-heads.de</strong>?</p>
<p>MC: Liebe Metal-Heads-Freunde, wir haben fünf lange Jahre harter Arbeit in unser Album und die Aufstellung unseres aktuellen Line-ups gesteckt… <strong>wir würden uns tierisch freuen, wenn ihr auf den entsprechenden Portalen reinhören würdet und hoffen, dass euch unser musikalischer Ritt „Specters On Parade“ gefällt</strong>. Wenn ja, dann holt euch das aufwendig gestaltete, durch und durch aufs Konzept geprägte Digipak mit fettem Booklet und besucht uns auf einer unserer Shows! Wir freuen uns auf euch. Rock on!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-74066 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-300x300.jpg" alt="M.I.GOD. CD Cover Specters on parade" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>MH: Max, danke für deine Zeit und dieses aufschlussreiche Interview. Alles Gute für den weiteren musikalischen Weg und viel Erfolg mit dem neuen Album. Hoffentlich auf ein Wiedersehen bei einem M.I.GOD.-Konzert!</p>
<p>MC: Vielen Dank für dein Interesse und bis hoffentlich bald!</p>
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<p>[amazonjs asin=&#8220;B07KZGKXFM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Specters on Parade (Digipak)&#8220;]</p>
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		<li>M.I.GOD._I_Feed_You_My_Love_Front_Cover: Artist: Michael Sopolidis</li><li>M.I.GOD. Promo 02: Fastball Rock Promotion - Foto: Ralf Kowohl</li><li>M.I.GOD. Promo 03: Fastball Rock Promotion - Foto: Dominik König</li><li>M.I.GOD. Promo 01: Fastball Rock Promotion - Foto: Ralf Kowohl</li><li>Max Chemnitz M.I.GOD. Live: Dominik König</li><li>Max Chemnitz M.I.GOD.: Foto by Dany Adelfinger</li><li>M.I.GOD. Promo 04: Fastball Rock Promotion - Foto: Dominik König</li><li>Max Chemnitz M.I.GOD. Studio: Dominik König</li><li>M.I.GOD. CD Cover Specters on parade: Artist: Michael Sopolidis</li><li>M.I.GOD. Promo Beitragsbild: Fastball Rock Promotion - Foto: Dominik König</li>		</ul>
		</div>
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