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	<title>Alternativ Rock &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>THE RESURRECTION CLUB – SURVIVAL                                       [VÖ: 20.02.2026] [Album-Review]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[20.02.2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach fast vier Jahrzehnten feiern The Resurrection Club mit „Survival“ eine beachtliche Rückkehr. Mit Post-Punk und Ambient durch Raum und Zeit Wer sich nach fast 40 Jahren zu einer Reunion bzw. zu einer Neugründung&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Nach fast vier Jahrzehnten feiern The Resurrection Club mit „Survival“ eine beachtliche Rückkehr.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Mit Post-Punk und Ambient durch Raum und Zeit</h2>



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<p>Wer sich nach fast <strong>40 Jahren</strong> zu einer Reunion bzw. zu einer <strong>Neugründung</strong> entschließt, hat entweder etwas zu beweisen oder etwas zu erzählen. Bei <strong>The Resurrection Club</strong> trifft definitiv Letzteres zu. Und auch wenn dieses Projekt, rein oberflächlich gesehen, nicht ganz unserem vermeintlichen Härtegrad entspricht, möchten wir euch <strong>TRC</strong> gerne mal vorstellen. Los geht’s!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Rückkehr eines verlorenen Kapitels</h2>



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<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="509" height="506" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603.jpg" alt="" class="wp-image-197184" style="width:169px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603.jpg 509w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 509px) 100vw, 509px" /></a></figure></div>


<p>Bei dem Projekt <strong>The Resurrection Club</strong> handelt es sich um die zwei schottischen Musiker <strong>Martin McLeish</strong> und <strong>Morris</strong> <strong>Fraser</strong>, die in den frühen 80ern mit ihrer <strong>Band The Plastic Flies </strong>in der Glasgower Post-Punk-/Indie-DIY-Bewegung aktiv waren, bevor sich dort ihre Wege für lange Zeit trennten. Anscheinend ist diese prägende Zeit aber an den beiden nicht spurlos vorbeigegangen, weshalb sie sich quasi wiederentdeckten und zusammen mit einem weiteren Freund aus alten Tagen, <strong>Mike „Spike“ Paterson</strong>, beschlossen, ihr Kapitel als <strong>The Resurrection Club</strong> weiterzuschreiben – über den Globus hinweg.</p>



<p>So lebt <strong>McLeish</strong> mittlerweile in Barcelona, während sich <strong>Fraser</strong> in Edinburgh und <strong>Paterson</strong> in Melbourne niedergelassen haben. Gut, dass Entfernungen heutzutage keine Rolle mehr spielen. Und so ist „<strong>Survival</strong>“ mit seinen<strong> 9 Songs und 42</strong> <strong>Minuten</strong> Spielzeit ein kleines Wunder der Ausdauer und immer weiter anschwellender Kreativität geworden, das auf der <a href="https://theresurrectionclub.bandcamp.com/" data-type="link" data-id="https://theresurrectionclub.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bandcamp</a>-Seite von <strong>TRC</strong> bezogen werden kann.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Neubeginn in Gemeinschaft</h2>



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<p>Auf „<strong>Survival</strong>“ legen <strong>The Resurrection Club</strong> ein Album vor, das sich weigert, in klassischen Songstrukturen zu denken, und ein geschlossenes Klanguniversum entfaltet, das irgendwo zwischen <strong>Post-Punk</strong> und ambienter <strong>Cinematik</strong> schwebt. Wobei man sagen muss, dass sich der Post-Punk-Anteil hauptsächlich im (früheren) Mindset der Musiker widerspiegelt oder bestenfalls sehr minimalistisch dem Sound untergeordnet ist.</p>



<p>Vielmehr stehen atmosphärische Synthesizer-Klangteppiche, entrückte Melodien und ruhige Gesangslinien im Vordergrund, die beruhigend, ja fast hypnotisch auf den Zuhörer einwirken. Vielleicht macht genau das die Faszination von „<strong>Survival</strong>“ aus. Das Album funktioniert so richtig als zusammenhängendes Werk, dem man sich komplett hingeben muss. Dann offenbart es seine ganze Vielfalt mit all seinen Details.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Melancholie und Electro-Beat</h2>



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<p>So ein Detail sind die pulsierenden Bassspuren, die wie ein Herzschlag im Halbschlaf pochen. Die darüber gezogenen Synth-Schleier, die mehr atmen als klingen. Es gibt keine klassischen Hooks, sondern Stimmungen, die dem Album eine <strong>faszinierende Aura</strong> verleihen.</p>



<p>Wir sehen <strong>TRC</strong> hier weniger als Post-Punk-Band, sondern vielmehr als EBM-Band mit starkem Ambient-Anteil, die neben den naheliegenden Genre-Bands wie The Soft Moon oder She Past Away zeitweise mehr an Frankie Goes To Hollywood, R.E.M. oder gar an Waltari (in „<strong>Rebel Diamond Rat Pack</strong>“) erinnern.</p>



<p>Dort verirren sich auch mal E-Gitarren-Riffs (die übrigens von <strong>Mike Paterson</strong> beigesteuert wurden). Obwohl das so gar nicht richtig ist, denn die Gitarre findet in verschiedenen Intensitäten eigentlich überall statt – mal energischer, mal unauffälliger. Weniger gibt es elektronische <strong>Streicher-Einlagen</strong>, aber wenn sie erklingen, sind sie effektiv sehr gut positioniert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ein Soundbild zwischen Intimität und Weite</h2>



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<p>Die ganze <strong>Produktion</strong> klingt bemerkenswert klar, aber zu keiner Zeit steril. Jeder Sound bekommt seinen benötigten Raum und jeder Hall wurde bewusst gesetzt. Das Ergebnis ist eine Mixtur, die gleichzeitig intim wie weit wirkt – ein Kunststück, das so viele Post-Punk-Acts anstreben, aber nur wenige souverän umsetzen.</p>



<p>Thematisch kreist „<strong>Survival</strong>“ um Isolation, Selbstbehauptung und um das Gefühl, in einer Welt zu leben, die langsam ihre Konturen verliert. Die Texte wirken fast poetisch und anstatt Antworten gibt es Andeutungen und Denkanstöße. Das Album fordert komplette Aufmerksamkeit und belohnt mit einer Atmosphäre, die dich über einen längeren Zeitraum fesselt.</p>



<p>Ganz ohne KI, Internet-Trends und künstliche Glättung („<strong>Song Of Innocence</strong>“). <strong>The Resurrection Club </strong>setzen auf Ehrlichkeit als kreativen Gegenentwurf zu unserer schnelllebigen Kultur und priorisieren dabei Neubeginn und Gemeinschaft – weit ab von Influencer-Kulturen, konstruierten Wahrheiten und dem Lärm der Gegenwart. <strong>TRC</strong> folgen einem Ansatz, der auf Authentizität und klare Haltung setzt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE-Fazit</h2>



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<p>Mit „<strong>Survival</strong>“ liefern <strong>THE RESURRECTION CLUB</strong> ein Reunion-Debüt ab, das man so nicht alle Tage hört. Statt sich an Genre-Schablonen festzuklammern, erschafft das Trio ein atmosphärisches Klanguniversum, das zwischen Post-Punk-Rest-DNA, EBM-Puls und ambienter Weite schwebt. Die Songs funktionieren weniger als einzelne Tracks, sondern als zusammenhängende Reise, die mit jedem Durchlauf neue Facetten offenbart.</p>



<p>Die klare, bewusst gesetzte Produktion sorgt dafür, dass jeder Sound atmen kann, ohne an Wärme zu verlieren. Genau diese Mischung aus Intimität und Größe macht „<strong>Survival</strong>“ zu einem Album, das hängen bleibt. Inhaltlich wie musikalisch geht es um Haltung, um Echtheit, um Gemeinschaft – und das spürt man in jeder Sekunde.</p>



<p>Unterm Strich ist „<strong>Survival</strong>“ ein starkes, gekonntes Werk, das sich nicht anbiedert, sondern seinen eigenen Weg geht. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, bekommt ein intensives, ehrliches und überraschend tiefes Album geboten.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Tracklist:</h2>



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<p><strong>01: Every Second Counts</strong></p>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The Resurrection Club - Every Second Counts " width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SbyA2XIfxj0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



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<p><strong>02: Survival Pt 1&amp;2</strong></p>



<p><strong>03: Our Luck´s Run Out</strong></p>



<p><strong>04: State Of Innocence</strong></p>



<p><strong>05: Rebel Diamond Rat Pack</strong></p>



<p><strong>06: Stone Me In Paradise</strong></p>



<p><strong>07: Lancaster Bombers</strong></p>



<p><strong>08: Emergency</strong></p>



<p><strong>09: The Upstage</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Katalog:</h2>



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<p>Band: <strong>The Resurrection Club</strong></p>



<p>Album: <strong>Survival</strong></p>



<p>Genre: <strong>Post-Punk / EBM / Ambient / Alternative</strong></p>



<p>Label: <strong>Mak Music LC102617</strong></p>



<p>VÖ: <strong>20.02.2026</strong></p>



<p>Punkte: <strong>8,5 / 10</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche The Resurrection Club-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.facebook.com/TheResurrectionClub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/the_resurrection_club/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://theresurrectionclub.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Bandcamp</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Superlife Promo-Links</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><a href="https://www.superlifepromo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/superlifepromo/?locale=de_DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/superlifepromo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de-Links</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1. Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2. Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3. Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4. YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5. Newsletter</a></strong></p>



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<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Album-Cover: ©2025 by The Resurrection Club / Superlife Promo Official Press Kit</li><li>Titelbild: ©2025 by Daniel Tinoco / Claroscuro Studio / Superlife Promo Official Press Kit</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Garbage &#8211; Let All That We Imagine Be The Light</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativ Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
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		<category><![CDATA[Let All That We Imagine Be The Light]]></category>
		<category><![CDATA[Shirley Manson]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute am 30. Mai 2025 erscheint bei Stun Volume / BMG mit &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; das achte Studioalbum von Garbage. Und es ist wahrlich ein Besonderes. Eigentlich waren Garbage&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Heute am 30. Mai 2025 erscheint bei Stun Volume / BMG mit &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; das achte Studioalbum von Garbage</strong>. Und es ist wahrlich ein Besonderes. Eigentlich waren Garbage auf Welttournee für ihr 2021er Album &#8222;No Gods No Masters&#8220; (unser Review gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/garbage-melden-sich-fulminant-zurueck/">hier</a>), aber dann beendete im August 2024 eine wiederaufgetretene Verletzung von Frontfrau Shirley Manson alle Live Aktivitäten. Shirley wurde operiert und war gezwungen zuhause sich langsam wieder zu erholen und buchstäblich wieder auf die Beine zu kommen. <strong>Die Band war ratlos, alles Gewohnte war über den Haufen geworfen, alles war im Stillstand</strong>. Aber dann begannen Butch, Steve und Duke zusammen zu musizieren und alle paar Tage etwas per Email an Shirley zu schicken. Und so ist &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; entstanden.<strong> Und ich wiederhole mich gerne: Es ist wahrlich ein besonderes Album</strong> und für einen ersten Eindruck starten wir mit dem Video &#8222;There&#8217;s No Future In Optimism&#8220;.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Garbage - There&#039;s No Future In Optimism (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zRIdnuJZAqQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage &#8211; noch lange nicht zu alt</h3>



<p>&#8222;There&#8217;s No Future In Optimism&#8220;&#8230; Was für ein Titel und was für ein verstörendes Video. <strong>Und am Ende ist der Song doch ein Aufruf nicht in Fatalismus zu verfallen, sondern etwas zu tun. Liebe statt Hass ist die Botschaft und so eindringlich vorgetragen</strong>. Ein ganz starker Auftakt von Garbage! &#8222;Chinese Fire Horse&#8220; ist ein persönliches Fuck You von Shirley an all diejenigen die meinen sie wäre zu alt. Ich bin nur ein paar Jahre jünger und bin daher voll und ganz bei ihr. <strong>Yeah, fuck you! Wir sind immer noch hier und haben noch lange nicht vor zu gehen</strong>. Beide Daumen hoch von mir. Mit &#8222;Hold&#8220; folgt dann thematisch die passende Ergänzung. Unterlegt mit wabernden Basslinien und sparsamer Instrumentierung ist die Botschaft, dass wir trotz aller Stärke auch soziale Wesen sind und Gemeinschaft brauchen. Ob Freunde, Familie oder Partner&#8230; Einfach jemanden der uns hält, immer und unveränderlich. &#8222;Have We Met (The Void)&#8220; basiert auf einem wahren Erlebnis von Shirley und wird vor allem von ihrem Gesang getragen und auch wenn man der Leere begegnet und sie durchschreitet, so wartet am Ende doch etwas Neues. <strong>Sehr ruhig und fast schon sphärisch kommt &#8222;Sisyphus&#8220; aus den Boxen und reflektiert das Gefühl des am Boden sein</strong> und bringt hier sicherlich Shirleys persönliche Erfahrung mit der Zeit nach der Operation als auch die generelle Lage in der Welt der letzten Jahre (Covid und Lockdown, Kriege und Hass gegen Minderheiten) zusammen. <strong>Es mag sich wie Sisyphus-Arbeit anfühlen aber am Ende &#8222;we will make things right&#8220;. Optimismus, wenn auch verzweifelter Optimismus</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Get Out My Face AKA Bad Kitty (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4AzckHWaY0Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage sind schonungslos offen und ehrlich</h3>



<p>Für mein Gemüt hätte ich mir jetzt gerne mal einen aufmunternden Song gewünscht. Zwar hat &#8222;Radical&#8220; diese Botschaft und trägt später im Chorus auch den Albumtitel &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220;, aber musikalisch verharrt der Song doch eher in einer resignierenden Grundstimmung. <strong>Wobei er so wahrhaftig die Realität widerspiegelt und um aus den Lyrics zu zitieren: &#8222;All you gotta do is save a life&#8220;, aber auch &#8222;I lost my hope&#8220;. Und trotzdem ist Aufgeben keine Option</strong>. Nein stattdessen haben wir &#8222;Love To Give&#8220; und auch wieder mehr Gitarren zum Hören, was mir auf jeden Fall gefällt und auch (um noch einmal die Lyrics zu zitieren) &#8222;<strong>Love is the weapon against their hate</strong>&#8222;. Was eine wunderschöne Haltung ist. Wir alle sind voller Liebe und können sie teilen und weitergeben und so die Welt zu einem besseren Ort machen. In &#8222;Get Out My Face Aka Bad Kitty&#8220; widmen sich Garbage wieder mehr ihrer elektronischen Seite und senden eine klare Botschaft. Auch wenn es in erster Linie eine Ansage an patriarchalische Strukturen ist, kann es doch als Botschaft jeder &#8222;Minderheit&#8220; an die unterdrückende Mehrheit verstanden werden: &#8222;Get Out Of My Face Now!&#8220;. <strong>Garbage nehmen kein Blatt vor den Mund und dafür liebe ich sie! &#8222;R U Happy Now&#8220; benennt schonungslos und erfrischend offen was gerade speziell in den USA passiert und ja, wer Bücher zensiert und verdammt war niemals der Gute in der Geschichte</strong>. Danke Garbage dass ihr euch nicht scheut, das so offen und schonungslos anzuprangern. Der letzte Song &#8222;The Day That I Met God&#8220; verursacht bei jedem Hören Gänsehaut bei mir und so war ich auch nicht verwundert zu hören, dass Shirley die Vocals aus einer Eingebung heraus in einem Rutsch aufgenommen hat. Einfach wow, ihr Gesang ist so einschmeichelnd und betörend. Ich bin einfach jedes Mal total ergriffen. Was für ein Ende für &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage sind einfach zeitlos gut</h3>



<p><strong>Für mich atmet &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; den gleichen Spirit wie Garbages zweites Album &#8222;Version 2.0&#8220;. Fans der ersten Stunde werden es daher lieben. Und wenn ihr Garbage jetzt erst entdeckt, dann checkt auf jeden Fall ihren Backkatalog an</strong>. Denn damals wie heute sind Garbage entschlossene Kritiker dessen was schief läuft in der Welt und verpacken es musikalisch in einfach zeitlos gute Songs. Garbage machen Musik die jenseits aller Genregrenzen überzeugt. <strong>Von mir eine klare Kaufempfehlung für &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; und 10 von 10 Punkten</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Garbage gibt es auf der <a href="https://www.garbage.com/">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/GarbageOfficial">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Garbage mit neuem Album im Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 15:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Garbage veröffentlichen am 30. Mai 2025 ihr mit großer Spannung erwartetes neues Album &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220;. Es ist das achte Studioalbum der Band und wurde bei Red Razor Sounds&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Garbage veröffentlichen am 30. Mai 2025 ihr mit großer Spannung erwartetes neues Album &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220;</strong>. Es ist das achte Studioalbum der Band und wurde bei <strong>Red Razor Sounds in Los Angeles, in Butch Vigs Studio Grunge Is Dead und in Shirley Mansons Schlafzimmer aufgenommen</strong>. Die Platte wurde von der Band und ihrem <strong>langjährigen Toningenieur Billy Bush</strong> produziert und  ist der Nachfolger des von der Kritik hochgelobten Albums &#8222;No Gods No Masters&#8220; aus dem Jahr 2021, das auf Platz 5 der UK- und Platz 6 der deutschen  Albumcharts einstieg und einige der besten Kritiken in der Karriere von Garbage erhielt. Unter anderem auch <a href="https://metal-heads.de/reviews/garbage-melden-sich-fulminant-zurueck/">hier</a> bei uns. &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; erscheint natürlich digital, auf CD und in mehreren Vinyl Varianten. <strong>Vorbestellungen sind jetzt schon <a href="https://garbage.lnk.to/AllThatWeImaginePR">hier</a> möglich</strong>. Aber bevor wir die Band selber zu Wort kommen lassen, erst einmal das Video zu &#8222;There&#8217;s No Future In Optimism&#8220; aus dem neuen Album.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - There&#039;s No Future In Optimism (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zRIdnuJZAqQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage &#8211; Shirley Manson über das neue Album</h3>



<p>„<em>Als ich mit der Aufnahme dieser Platte begann, <strong>war ich entschlossen, eine hoffnungsvollere, erhebendere Welt zu finden</strong>, in die ich eintauchen konnte. Der Titel des Albums &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; beschreibt die Platte perfekt. Wenn alles dunkel scheint, wird es zwingend nötig, nach den hellen, positiven und schönen Kräften der Welt zu suchen. <strong>Es fühlt sich fast an wie eine Frage von Leben und Tod – eine Überlebensstrategie</strong></em>“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage &#8211; Butch Vig über &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220;</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>„<em>Wir haben auf dem Album <strong>viele analoge Synthesizer und Sounddesigns verwendet, da sie zu der dystopischen Stimmung passten</strong>, die wir erlebten. Wir haben das Album mit einem leeren Blatt begonnen, obwohl es angesichts der Ereignisse in den USA und dem Rest der Welt unvermeidlich ist, dass der Wahnsinn in die Songs eindringt. <strong>Aber wir wollten auf jeden Fall, dass die Platte etwas Hoffnung, etwas Licht enthält, um das Gefühl zu vermitteln, dass die Menschen Macht haben</strong>.</em>“</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px.jpg" alt="Garbage Vinyl" class="wp-image-186223" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Garbage gibt es auf der <a href="https://www.garbage.com/">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/GarbageOfficial">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Stand Atlantic mit neuem Album Ende Oktober</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/stand-atlantic-mit-neuem-album-ende-oktober/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 07:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativ Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Bonnie Fraser]]></category>
		<category><![CDATA[Hopeless Records]]></category>
		<category><![CDATA[Lavender Bones]]></category>
		<category><![CDATA[Lost My Cool]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Skinny Dipping]]></category>
		<category><![CDATA[STAND ATLANTIC]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor gut einem Jahr machten Stand Atlantic mit ihrer EP &#8222;Sidewinder&#8220; auf sich aufmerksam und auch live wussten sie richtig zu überzeugen. Nachzulesen hier und hier. Jetzt haben sie mit Hopeless Records eine neue&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einem Jahr machten Stand Atlantic mit ihrer EP &#8222;Sidewinder&#8220; auf sich aufmerksam und auch live wussten sie richtig zu überzeugen. Nachzulesen <a href="https://metal-heads.de/reviews/stand-atlantic-erfrischen-mit-sidewinder/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/roam-und-co-feiern-eine-wilde-party-im-mtc/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Jetzt haben sie <strong>mit Hopeless Records eine neue Plattenfirma und am 26. Oktober 2018 erscheint dort mit &#8222;Skinny Dipping&#8220; das erste full length Album von Stand Atlantic</strong>. Ausgedehnte Touren und eine gelungene <strong>Mischung aus hartem Rock und poppigen Melodien</strong> haben ihnen einen Platz in der Liste der heißesten Bands 2018 vom Kerrang gesichert. <strong>Die zehn Song auf dem Album sollen ehrlich und authentisch sein und dabei Stand Atlantic gleichzeitig auch emotional gereifter zeigen</strong>. Die erste Single-Auskopplung &#8222;Lavender Bones&#8220; kann diese Aussage nur unterstreichen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Stand Atlantic - Lavender Bones (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/M-Y5qCHrOXI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Stand Atlantic &#8211; Bonnie Fraser über das neue Album</h3>
<p>&#8222;Skinny dipping can be seen as an innocent thing you do for fun, but at the same time, <strong>you’re naked and vulnerable</strong> and exposing yourself to anything in there. There are things in life I sometimes feel are either unimportant or something I shouldn’t be talking about. <strong>It can be so isolating to be truly honest</strong>, but to have people accept you is so freeing.&#8220; Über die zweite Single &#8222;Lost My Cool&#8220; sagt sie: &#8222;<strong>Lost My Cool is one of the most brutually honest songs on the album</strong>. It is simply a commentary on something that happened in my life and a situation I felt very deeply about at the time. The lyrics tell you everything you need to know about this track.&#8220; und hier kommt das Video dazu:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Stand Atlantic - Lost My Cool (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/liWHie0irMg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Stand Atlantic &#8211; Skinny Dipping, die Tracklist</h3>
<ol>
<li>Lavender Bones</li>
<li>Bullfrog</li>
<li>Skinny Dipping</li>
<li>Speak Slow</li>
<li>Cigarette Kiss</li>
<li>Lost My Cool</li>
<li>Toothpick</li>
<li>Burn In The Afterthought</li>
<li>Clay (feat. Hannah Hermione Greenwood)</li>
<li>Roses</li>
</ol>
<h3>Stand Atlantic &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Bonnie Fraser &#8211; Gesang und Gitarre<br />
David Potter &#8211; Gitarre<br />
Jonni Panichi &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr zu Stand Atlantic findet hier auf der <a href="https://www.standatlantic.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/StandAtlantic/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Ein Interview mit Bonnie Fraser findet ihr auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a>. Schaut einfach mal rein. Wer keine News verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>.</p>
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		<title>Australiens Hoffnung &#8211; Stand Atlantic &#8211; mit neuem Video</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/australiens-hoffnung-stand-atlantic-mit-neuem-video/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 08:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativ Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Coffee At Midnight]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rude Records]]></category>
		<category><![CDATA[STAND ATLANTIC]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz nachdem Stand Atlantic bei Rude Records unterschrieben haben, verkündet die Plattenfirma nun stolz den Erscheinungstermin für die erste EP. Am 15. September 2017 wird &#8222;Sidewinders&#8220; erhältlich sein. Stand Atlantic sind aus Sidney und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nachdem <strong>Stand Atlantic</strong> bei <strong>Rude Records</strong> unterschrieben haben, verkündet die Plattenfirma nun stolz den Erscheinungstermin für die erste EP. <strong>Am 15. September 2017 wird &#8222;Sidewinders&#8220; erhältlich sein</strong>. Stand Atlantic sind aus Sidney und eine female fronted Alternative Pop/Rock Band und gelten als die nächste australische Band, die den weltweiten Durchbruch schaffen kann. Einen ersten Eindruck kann man sich mit dem, von Kieran Ellis-Jones gedrehten,  <strong>Video zur ersten Single &#8222;Coffee At Midnight&#8220;</strong> verschaffen, seht selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Stand Atlantic - Coffee At Midnight (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ls_RQiP71pY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sängerin und Gitarristin Bonnie Fraser über das Video</h3>
<blockquote><p>Wir wollten in dem Video eine mehr abstrakte, nicht lineare Geschichte einer Paarbeziehung zeigen. Etwas zu dem die meisten Leute eine Beziehung herstellen können. Es war wunderbar mit unserem Regisseur Kieran Ellis-Jones zu arbeiten. Er hat alles richtiggehend zu Leben erweckt.</p></blockquote>
<h3>Stand Atlantic &#8211; Ein kurzer Rückblick</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Stand-Atlantic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-45701" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Stand-Atlantic-300x201.jpg" alt="Stand Atlantic Band" width="300" height="201" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Stand-Atlantic-300x201.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Stand-Atlantic.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Die Alternative Pop/Rock Band Stand Atlantic gilt als Australiens Wonder Act und <strong>einer der aufregendsten Newcomer</strong> der Musik Szene. <strong>Gegründet wurden Stand Atlantic 2015</strong> von den drei Highschool Freunden Bonnie Fraser, Jonno Panichi und David Potter. Seit der Veröffentlichung ihrer Demo EP hat die Band sich stetig verbessert. So haben sie Support Slots für internationale Bands wie As It Is, With Confidence und <strong>This Wild Life</strong> an Land gezogen. Vor kurzem haben sie dann bei dem Label Rude Records unterschrieben. Mit der Hilfe von <strong>Produzent Stevie Knight</strong> (With Confidence), <strong>Mixing Engineer James Wisner</strong> (As It Is) und <strong>Mastering Engineer Grant Berry</strong> (BUSTED, Me VS Hero, Milestones) haben Stand Atlantic ihre Aufnahmen zu &#8222;SideWinder&#8220; in Angriff genommen und erfolgreich abgeschlossen. Die EP wartet mit <strong>bezaubernden Gesang</strong> auf, der von <strong>melodischen Hooklines</strong> und kraftvollen Instrumenten umrahmt wird. Dazu kommen ehrliche Lyrics aus der Tiefe des Herzens.</p>
<h3>Stand Atlantic &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Bonnie Fraser &#8211; Gesang und Gitarre<br />
Jonno Panichi &#8211; Schlagzeug<br />
David Potter &#8211; Bass</p>
<p>Mehr zur Band könnt ihr auf <a href="https://www.facebook.com/StandAtlantic/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> finden. Ihre EP wollen Stand Atlantic mit einer lokalen und einer <strong>internationalen Tour</strong> supporten. Sobald genaue Dates feststehen, werden wir von metal-heads.de euch natürlich informieren.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0721RH7TY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Sidewinder&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bush &#8211; ab September in Deutschland auf Tour</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/bush-ab-september-in-deutschland-auf-tour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativ Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Bush Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Gavin Rossdale]]></category>
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					<description><![CDATA[Bush &#8211; ab September in Deutschland auf Tour Drei Jahre nach ihrem letzten Album &#8222;Man On The Run&#8220; meldeten sich Bush am 10. März 2017 mit &#8222;Black And White Rainbows&#8220; zurück. Das bereits siebte&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bush &#8211; ab September in Deutschland auf Tour</p>
<p>Drei Jahre nach ihrem letzten Album &#8222;Man On The Run&#8220; meldeten sich Bush am 10. März 2017 mit &#8222;Black And White Rainbows&#8220; zurück. Das bereits siebte Album der Band wurde von Frontmann Gavin Rossdale sowohl geschrieben, als auch produziert. Hier das Video zu &#8222;Mad Love&#8220; dem Opener aus dem Album:<span style="font-size: 11.5pt; line-height: 150%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #606060;"><br />
</span></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=exqfNG8AXCg">https://www.youtube.com/watch?v=exqfNG8AXCg</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bush &#8211; &#8222;Black And White Rainbows&#8220;, die Tracklist</h3>
<ol>
<li>Mad Love<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Black-And-White-Rainbows-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42332" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Black-And-White-Rainbows-Cover-298x300.jpg" alt="Bush Black And White Rainbows Cover" width="298" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Black-And-White-Rainbows-Cover-298x300.jpg 298w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Black-And-White-Rainbows-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Black-And-White-Rainbows-Cover-768x774.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Black-And-White-Rainbows-Cover-600x604.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Black-And-White-Rainbows-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Black-And-White-Rainbows-Cover.jpg 953w" sizes="auto, (max-width: 298px) 100vw, 298px" /></a></li>
<li>Peace-s</li>
<li>Water</li>
<li>Lost In You</li>
<li>Sky Turns Day Glo</li>
<li>Toma Mi Corazon</li>
<li>All The Worlds Within You</li>
<li>Nurse</li>
<li>The Beat Of Your Heart</li>
<li>Dystopia</li>
<li>Ray Of Light</li>
<li>Ravens</li>
<li>Nothing But A Car Chase</li>
<li>The Edge Of Love</li>
<li>People At War</li>
</ol>
<h3>Bush &#8211; Live in Concert</h3>
<p>Im Rahmen ihrer Tour zu dem Album kommen Bush für drei Konzerte auch nach Deutschland, save the date:<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Tourposter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42333" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Tourposter-231x300.jpg" alt="Bush Tourposter 2017" width="231" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Tourposter-231x300.jpg 231w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Tourposter-600x780.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Bush-Tourposter.jpg 738w" sizes="auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px" /></a></p>
<p>29.09.2017 &#8211;  KÖLN, E-WERK<br />
06.10.2017 &#8211;  HAMBURG, GROSSE FREIHEIT<br />
07.10.2017 &#8211;  CH-ZÜRICH, KOMPLEX<br />
08.10.2017 &#8211;  A-WIEN, GASOMETER<br />
09.10.2017 &#8211;  MÜNCHEN, TONHALLE</p>
<h3>Bush &#8211; die Anfangsjahre</h3>
<p>Bush wurden bereits  <strong>1991 gegründet</strong> und waren sie anfangs eher grungig, tendierten sie später mehr in die Alternative Rock-Ecke. Der Bandname bezieht sich auf den Ort ihres ersten Auftrittes, den Shepherd&#8217;s Bush. Das erste Album &#8222;<strong>Sixteen Stone</strong>&#8220; erschien 1994 und wurde zwei Jahre später mit dem Zweitling &#8222;<strong>Razorblade Suitcase</strong>&#8220; erfolgreich getoppt. Nach Platz 4 mit dem Debüt erreichte das Zweitwerk sogar <strong>Platz 1 der US Albumcharts</strong>. Das dritte Album &#8222;<strong>The Science Of Things</strong>&#8220; sollte für Frontmann Gavin Rossdale besondere Bedeutung bekommen. Denn unter den mitwirkenden Gastmusikern war mit <strong>Gwen Stefani</strong>, der Frontfrau von No Doubt, auch seine spätere Frau. Nach dem vierten Album, &#8222;<strong>Golden State</strong>&#8220; von 2001, lösten sich Bush auf.</p>
<h3>Bush &#8211; das Comeback</h3>
<p>Erst 2010 gaben sie in veränderter Besetzung wieder ein Konzert und brachten <strong>2011</strong>, zehn Jahre nach ihrer letzten Platte, mit &#8222;<strong>The Sea Of Memories</strong>&#8220; ein neues Album heraus. 2014 folgte dann &#8222;<strong>Man On The Run</strong>&#8222;. An die Erfolge ihrer Anfangszeit konnten sie bei weitem nicht mehr anknüpfen. Im März 2017 erschien mit &#8222;<strong>Black And White Rainbows</strong>&#8220; das neueste Werk, das insgesamt eher ruhig daherkommt und stark von der Stimme von Gavin Rossdale getragen wird.  Ab Sommer kann man sich dann <strong>live von den Qualitäten</strong> von Bush überzeugen.</p>
<h3>Bush &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Gavin Rossdale &#8211; Vocals, Gitarre<br />
Robin Goodridge &#8211; Schlagzeug<br />
Chris Traynor &#8211; Gitarre<br />
Corey Britz &#8211; Bass</p>
<p>Mehr zu Bush findet ihr bei <a href="https://www.facebook.com/BushOfficial" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> oder noch mehr Videos auf dem bandeigenen Youtube-Kanal <a href="https://www.youtube.com/user/BushOfficial" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N4TY114&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black And White Rainbows&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 11.5pt; line-height: 150%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #606060;"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Farmer Boys rocken den Bahnhof Ehrenfeld</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/farmer-boys-rocken-den-bahnhof-ehrenfeld/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/farmer-boys-rocken-den-bahnhof-ehrenfeld/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 17:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativ Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Club Bahnhof Ehrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Farmer Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Farmer Boys Tour]]></category>
		<category><![CDATA[You and me]]></category>
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					<description><![CDATA[Dreizehn Jahre nach ihrer letzten Platte &#8222;The Other Side&#8220; sind die Farmer Boys wieder da. Im Herbst soll ein neues Album erscheinen. Vorab gibt es die Mini-EP &#8222;You And Me&#8220;. Neben dem Titeltrack gibt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dreizehn Jahre nach ihrer letzten Platte &#8222;The Other Side&#8220; <strong>sind die Farmer Boys wieder da</strong>. Im Herbst soll ein neues Album erscheinen. Vorab gibt es die <strong>Mini-EP &#8222;You And Me&#8220;</strong>. Neben dem Titeltrack gibt es noch zwei weitere neue Stücke; &#8222;Emperor&#8220; und &#8222;Revolt&#8220;. Reinhören könnt ihr in den Titeltrack schon mal <a href="https://metal-heads.de/news/farmer-boys-mit-dem-ersten-neuen-track-und-mehr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> und ein lesenswertes Interview mit Frontmann Matthias über das Comeback gibt es <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/farmer-boys-frontmann-matthias-berichtet-ueber-das-comeback/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. Alles in allem schon tolle News, aber obendrauf gab es noch eine <strong>Mini-Tour mit drei Dates</strong> in gemütlicher Club-Atmoshäre. Ich hatte das Vergnügen <strong>dem Gig am 28. April 2017 im Kölner Club Bahnhof Ehrenfeld</strong> beiwohnen zu können. Für mich das erste Konzert in dieser Location, die ich aber <strong>bedingungslos weiterempfehlen kann</strong>. Idyllisch gelegen unter dem Bahnhof Ehrenfeld belegt er mittlerweile drei der Bahnhofsbögen, freundliches Personal und Platz für etwa 500 Leute. Das <strong>Merchandise war auch angenehm preiswert</strong>: Shirts für 20 Euro und die Mini-CD für 5 Euro.</p>
<h3>Farmer Boys &#8211; Es geht los</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41090" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-3-300x225.jpg" alt="Farmer Boys 28.04.2017 Köln" width="300" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-3-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-3-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-3-600x450.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-3.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Die Stimmung ist relaxt, freudige Erwartung liegt in der Luft, <strong>heute gibt es nur die Farmer Boys</strong>. Keine Vorband, nur die Stuttgarter pur. Noch besser, es gibt <strong>keinen Fotograben</strong>, wer will, kann an der Bühne den direkten Kontakt zur Band suchen. Das ist auch problemlos möglich. Der Club ist zwar voll, aber <strong>nicht ausverkauft</strong>. Auch vorne hat man noch ordentlich Platz. Kurz nach acht geht es dann  unter lautem Klatschen los. Die ersten vier Songs werden schnörkellos ins Publikum gepfeffert. <strong>Keine Ansagen, just the music</strong>. Aber den Fans gefällt es, die alten Songs werden lauthals mitgesungen und <strong>den Farmer Boys sieht man den Spaß auf der Bühne richtig an</strong>. Auch der neue Song &#8222;You And Me&#8220; kommt richtig gut an und danach richtet Sänger Matthias seine ersten Worte ans Publikum. Eine willkommene Verschnaufpause, denn danach geht es mit &#8222;We Sow The Storm&#8220; in die Vollen.</p>
<h3>Farmer Boys begeistert und die Halle auch</h3>
<p>Die Halle singt begeistert mit und ich habe den Eindruck, <strong>die Farmer Boys können gar nicht glauben, wie viel Begeisterung ihnen <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-14.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41101" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-14-225x300.jpg" alt="Farmer Boys 28.04.2017 Köln" width="225" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-14-225x300.jpg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-14-600x800.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-14.jpg 675w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>entgegenschlägt</strong>. Zumal ein Großteil des Publikums zu jung erscheint, um die alten Alben überhaupt zu kennen. Aber egal, die Farmer Boys &#8211; <strong>stilvoll all in black</strong> (selbst Bass und Gitarre sind schwarz) &#8211; posen und rocken, was das Zeug hält. <strong>Alex Scholpp</strong> an der Gitarre haut ein geiles Riff nach dem nächsten raus und Basser <strong>Ralf Botzenhart</strong> nutzt den wenigen Platz auf der kleine Bühne und rockt. <strong>Richard Due</strong> an den Keyboards liefert den Klangteppich und <strong>Timm Schreiner</strong> am Schlagzeug das Fundament. Über allem thront aber Frontmann <strong>Matthias Saywer, eine echte Rampensau</strong>, dem der sympathische Rockstar aus jeder Pore quillt. Zusammen ergibt das eine tolle Mischung. Es ist richtig zu spüren, wie Band und Publikum sich gegenseitig zur Höchstleistung anspornen. Das in so einem kleinen Club, in solch intimen Rahmen, erleben zu können, <strong>Wahnsinn!</strong></p>
<h3>Farmer Boys &#8211; Action auf der Tanzfläche</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41097" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-10-300x225.jpg" alt="Farmer Boys 28.04.2017 Köln" width="300" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-10-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-10-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-10-600x450.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-10.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Bei &#8222;<strong>The Good Life</strong>&#8220; geht es dann richtig ab. Vor der Bühne wird es wild. Gehüpfe und Gepoge vom feinsten. Ein Gitarrensolo von Alex wird begeistert abgefeiert, das habe ich so schon länger nicht mehr erlebt. Mit <strong>Stagediving und Crowdsurfing</strong> wie bei &#8222;Never Let Me Down Again&#8220; hätte ich an diesem Abend auch nicht gerechnet. Ob es &#8222;Where The Sun Never Shines&#8220; schon mal live gab? Ich glaube nicht, aber heute schon! Beendet wird das reguläre Set mit einem neuen Song, &#8222;Revolt&#8220;. Auch wenn nach <strong>neunzehn schweißtreibenden Songs</strong> die Kräfte erschöpft waren, vielleicht nicht mehr jeder Ton 100% saß. Heute alles egal, das tat der Stimmung keinen Abbruch. <strong>Laute Zugaberufe</strong> schallten durch den Club Bahnhof Ehrenfeld und die Farmer Boys ließen sich nicht lange bitten.</p>
<h3>Farmer Boys &#8211; gekommen um zu bleiben</h3>
<p>Los ging die Zugabe mit &#8222;<strong>Here Comes  The Pain</strong>&#8222;. Eigentlich hätte Matthias gar nicht singen brauchen. Das tat schon das Publikum für ihn und er <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-24.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41111" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-24-300x225.jpg" alt="Farmer Boys 28.04.2017 Köln" width="300" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-24-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-24-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-24-600x450.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-24.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>ließ es sich nicht nehmen, das zu filmen. Das <strong>Ergebnis ist auf der Facebookseite der Farmer Boys gelandet</strong> und das könnt ihr <a href="https://www.facebook.com/farmerboys.music/videos/1472329172817919/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> bewundern. Zum Abschluss gab es noch &#8222;Turn The World To Ice&#8220; und dann war leider schon Schluss, schade. Zeit ein <strong>Fazit</strong> zu ziehen: <strong>Es war ein Vergnügen,</strong> die Farmer Boys in solch einer kleinen Location zu sehen und ich fürchte, dass wird sich so schnell auch nicht wiederholen. <strong>Die Farmer Boys sind einfach zu gut</strong>! Wenn es zur neuen Platte im Herbst eine Tour geben wird, so findet diese mit Sicherheit in größeren Hallen statt. So dürft ihr mich und alle, die an diesem Abend in Köln dabei waren, <strong>um dieses großartige Konzert beneiden</strong>. In meinen bisher über 25 Jahren Konzerterfahrungen kommt dieses auf jeden Fall unter die Top Five! Ich war vorher kein Fan der Farmer Boys, aber seit heute schon! Die letzten Worte möchte ich aber dem Frontmann Matthias überlassen, mit denen er den Abend beendete: &#8222;<strong>Wir sind wieder da und wir wollen bleiben!</strong>&#8220;</p>
<h3>Farmer Boys &#8211; Line-Up und Setlist</h3>
<p><a href="http://farmerboysmusic.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/farmerboys.music/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p>Matthias Sayer &#8211; Vocals<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-13.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41100" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-13-225x300.jpg" alt="Farmer Boys 28.04.2017 Köln" width="225" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-13-225x300.jpg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-13-600x800.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-13.jpg 675w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><br />
Alex Scholpp &#8211; Guitars<br />
Ralf Botzenhart &#8211; Bass<br />
Richard Due &#8211; Keyboards<br />
Timm Schreiner &#8211; Drums</p>
<ol>
<li>When Pigs Fly</li>
<li>The Other Side</li>
<li>Prized</li>
<li>You And Me</li>
<li>We Sow The Storm</li>
<li>Like Jesus Wept</li>
<li>The World Is Ours</li>
<li>End Of All Days</li>
<li>Stars</li>
<li>The Good Life</li>
<li>Where The Sun Never Shines</li>
<li>If You Ever Leave Me Standing</li>
<li>Farm Sweet Farm</li>
<li>When A Chicken Cries For Love</li>
<li>Barnburner</li>
<li>Gitarren-Solo</li>
<li>Stay Like This Forever</li>
<li>Never Let Me Down Again</li>
<li>Revolt</li>
<li>Here Comes  The Pain (Zugabe)</li>
<li>Turn The World To Ice (Zugabe)</li>
</ol>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-4108769a38399159b1"><style>#ewic-con-4108769a38399159b1 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-4108769a38399159b1, #ewic-con-4108769a38399159b1 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-4108769a38399159b1 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-4108769a38399159b1 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-4108769a38399159b1 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-4108769a38399159b1 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-4108769a38399159b1" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-4108769a38399159b1"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln.jpg" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln" rel="ewicprettyPhoto[4108769a38399159b1]"><img decoding="async" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln" 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href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-1.jpg" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln 1" rel="ewicprettyPhoto[4108769a38399159b1]"><img decoding="async" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln 1" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-1.jpg" /><p class="flex-caption">Farmer Boys 28.04.2017 Köln 1</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-2.jpg" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln 2" rel="ewicprettyPhoto[4108769a38399159b1]"><img decoding="async" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln 2" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-2.jpg" /><p class="flex-caption">Farmer Boys 28.04.2017 Köln 2</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-3.jpg" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln 3" rel="ewicprettyPhoto[4108769a38399159b1]"><img decoding="async" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln 3" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-3.jpg" /><p class="flex-caption">Farmer Boys 28.04.2017 Köln 3</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-4.jpg" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln 4" rel="ewicprettyPhoto[4108769a38399159b1]"><img decoding="async" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln 4" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-4.jpg" /><p class="flex-caption">Farmer Boys 28.04.2017 Köln 4</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Farmer-Boys-28.04.2017-Köln-5.jpg" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln 5" rel="ewicprettyPhoto[4108769a38399159b1]"><img decoding="async" title="Farmer Boys 28.04.2017 Köln 5" 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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dead Letter Circus &#8211; neues Video und Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 07:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aesthesis]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativ Rock]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD LETTER CIRCUS]]></category>
		<category><![CDATA[The Burning Number]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit The Burning Number wurde bereits die dritte Singleauskopplung vom aktuellen Album Aesthesis (Rodeostar Records / SPV) der australischen Epic-Rocker Dead Letter Circus veröffentlicht. Der Track ist als Single-Stream und -Download überall erhältlich. Zum Video sagt Kim Benzie von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>The Burning Number</strong> wurde bereits die dritte Singleauskopplung vom aktuellen Album <strong>Aesthesis</strong> (Rodeostar Records / SPV) der australischen Epic-Rocker <strong>Dead Letter Circus</strong> veröffentlicht. Der Track ist als Single-Stream und -Download überall erhältlich.</p>
<blockquote><p>Zum Video sagt <strong>Kim Benzie</strong> von Dead Letter Circus: „We got our Scorsese on during the Aesthesis tour throughout Australia and the US earlier in the year to try and document the incredible vibe at the shows. When it came time for a clip for our new single The Burning Number, it just felt right that it be this footage and include the faces of all the amazing people in the crowd who make this the experience it is for us.“</p></blockquote>
<h3>Hier das Video</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEAD LETTER CIRCUS - The Burning Number (Offical Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Bd6MdaZqUeI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dead Letter Circus auf Tour</h3>
<p>Die Band kommt mit Disperese und The Shiver auf große Tour! Hier die Daten:</p>
<p>30.09.2016 Köln, Euroblast Festival<br />
01.10.2016 Hamburg, Headcrash<br />
4.10.2016 Stuttgart, Kellerklub<br />
06.10.2016 Frankfurt, Das Bett<br />
07.10.2016 Berlin, Musik &amp; Frieden</p>
<h3>Dead Letter Circus Background</h3>
<p>Gegründet 2004 bringen es die Australier mittlerweile auf <strong>drei EPs</strong> und <strong>drei Alben</strong>. Zum aktuellen Album Aesthesis hat unser Redakteur Uwe schon was auf metal-heads.de geschrieben. Nachlesen könnt ihr das <a href="https://metal-heads.de/reviews/dead-letter-circus-aesthesis-voe-22-04-16/" target="_blank">hier</a>. Als musikalische Einflüsse nennen Dead Letter Circus selber Bands wie <strong>Tool</strong>, <strong>Deftones</strong>, <strong>Radiohead</strong>, <strong>Pearl Jam</strong> und <strong>Soundgarden</strong>. Aber eben auch <strong>Nine Inch Nails</strong>, <strong>UNKLE</strong> und <strong>Massive Attack</strong>. Zwar klingen sie nicht wie eine wirre Mischung aus diesen Bands, sehen sich aber im Songwriting stark von ihnen beeinflusst. Die aktuelle Besetzung sieht wie folgt aus:</p>
<p><strong>Kim Benzie</strong> &#8211; Vocals, Keyboard und Percussion (seit 2004)<br />
<strong>Stewart Hill</strong> &#8211; Bass (seit 2004)<br />
<strong>Luke Williams</strong> &#8211; Drums. Percussion und Backing Vocals (seit 2009)<br />
<strong>Clint Vincent</strong> &#8211; Guitar (seit 2013)<br />
<strong>Luke Palmer</strong> &#8211; Guitar (seit 2015)</p>
<h3>Diskografie und Infos</h3>
<p>Dead Letter Circus (EP) &#8211; 2007<br />
Next in Line (EP) &#8211; 2008<br />
This is the Warning (Album) &#8211; 2010<br />
The Catalyst Fire (Album) &#8211; 2013<br />
Stand Apart (EP) &#8211; 2014<br />
Aesthesis (Album) &#8211; 2015</p>
<p>Alles weitere zu Dead Letter Circus findet ihr auf ihrer <a href="http://deadlettercircus.com/" target="_blank">Website</a> oder auf <a href="https://www.facebook.com/deadlettercircus" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01DX9WSRM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Aesthesis&#8220;]</p>
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		<title>DEAD LETTER CIRCUS &#8211; Aesthesis (VÖ: 22.04.16)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/dead-letter-circus-aesthesis-voe-22-04-16/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 15:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativ Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD LETTER CIRCUS]]></category>
		<category><![CDATA[progressiv]]></category>
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					<description><![CDATA[DEAD LETTER CIRCUS sind in ihrer Heimat Australien eine ganz große Nummer. Ihre ersten beiden Alben sind jeweils auf Rang 2 der australischen Charts eingestiegen. Auch ihr drittes Werk  &#8222;Aesthesis&#8220; bescherte DEAD LETTER CIRCUS eine Platzierung auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11344" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Dead-Letter-Circus-1-print-300x200.jpg" alt="Dead Letter Circus Band" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Dead-Letter-Circus-1-print-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Dead-Letter-Circus-1-print-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Dead-Letter-Circus-1-print-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Dead-Letter-Circus-1-print-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>DEAD LETTER CIRCUS</strong> sind in ihrer Heimat <strong>Australien</strong> eine ganz große Nummer. Ihre ersten beiden Alben sind jeweils auf <strong>Rang 2</strong> der australischen Charts eingestiegen. Auch ihr drittes Werk  <strong>&#8222;Aesthesis&#8220;</strong> bescherte <strong>DEAD LETTER CIRCUS</strong> eine Platzierung auf Nummer <strong>2</strong> der australischen Charts (verdammt noch mal, wer drängt sich denn da immer vor?). Jetzt stellt ihr euch wahrscheinlich die Frage, warum oben der <strong>22.04.</strong> als VÖ-Termin steht, wenn das Album doch schon in Australien platziert war. Nun, dass hängt damit zusammen, dass <strong>&#8222;Aesthesis&#8220;</strong> in Australien bereits im <strong>August 2015</strong> veröffentlicht wurde, jedoch erst mit <strong>8 Monaten Verspätung</strong> über Rodeostar/SPV in Europa auf den Markt kommt. Schaun wir doch mal, ob sich das lange Warten gelohnt hat.</p>
<h3>Radiotauglicher Alternativ Rock von DEAD LETTER CIRCUS</h3>
<p><strong>DEAD LETTER CIRCUS</strong> bezeichnen ihr Musik selber als Mischung aus Independant-, Progressiv- und Classik-Rock. Dies trifft es eigentlich ganz gut, vor allem aber muss man die absolute <strong>Radiotauglichkeit</strong> eines Großteils der Songs nennen. Umsonst kommt man schließlich nicht auf so hohe Chartplatzierungen. Sänger <strong>Kim Benzie</strong> hat eine sehr saubere und glatte Stimme, das gibt den Songs einen angenehmen Vibe, sorgt andererseits aber dafür, dass die Gitarristen <strong>Clint Vincent</strong> und <strong>Luke Palmer</strong> sich schon mächtig anstrengen müssen, damit das Ganze nicht zu glattgebügelt klingt. Glücklicherweise verstehen die Beiden ihr Handwerk und auch Bassist <strong>Stewart Hill</strong> und Schlagzeuger <strong>Luke Williams</strong> beherrschen ihre Instrumente und sorgen für einen guten Groove. Der Opener  <strong>&#8222;In Plain Sight&#8220;</strong> und die erste Single <strong>&#8222;While You Wait&#8220;</strong> sind sehr eingängige Songs und damit potentielle Hits. <strong>&#8222;Show Me&#8220;</strong> hat einen leicht progressiven Touch und kann genauso wie <strong>&#8222;Silence&#8220;</strong> durch einen abwechslungsreichen Aufbau überzeugen. Desweiteren möchte ich das rockige <strong>&#8222;Change The Concept&#8220;</strong> und den Abschlusstrack <strong>&#8222;Born&#8220;</strong>, der eine außergewöhnlich dichte Atmosphäre erzeugt, hervorheben. Als Bonustracks gibt es auf der CD noch Akustikversionen von <strong>&#8222;While You Wait&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Lie We Live&#8220;</strong>, die wirklich sehr gut gelungen sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11345 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Dead-Letter-Circus-2-print-300x200.jpg" alt="Dead Letter Circus Band 2" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Dead-Letter-Circus-2-print-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Dead-Letter-Circus-2-print-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Dead-Letter-Circus-2-print-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Dead-Letter-Circus-2-print-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ob sich die <strong>8 Monate Wartezeit</strong> gelohnt haben, muss letztendlich jeder für sich selber beantworten, <strong>&#8222;Aesthesis</strong>&#8220; ist aber ganz sicher kein schlechtes Album. Wer auf <strong>radiotauglichen</strong> Alternativ Rock mit progressiven Elementen steht, sollte in das Album auf jeden Fall mal reinhören.</p>
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