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	<title>Andy Sneap &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Amon Amarth &#8211; The Allfather Awakens Tour 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[AMON AMARTH]]></category>
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					<description><![CDATA[Die unangefochtenen Könige des Viking Metal von Amon Amarth haben für 2026 ein neues Album und eine große Tour angekündigt. Vorverkauf zur Tour hat begonnen Der exklusive Vorverkauf für die &#8222;The Allfather Awakens&#8220;-Tour von&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Die unangefochtenen Könige des Viking Metal von <strong>Amon Amarth</strong> haben für 2026 ein neues Album und eine große Tour angekündigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorverkauf zur Tour hat begonnen</h3>



<p>Der exklusive Vorverkauf für die &#8222;The Allfather Awakens&#8220;-Tour von Amon Amarth im Herbst 2026 hat am letzten Mittwoch <a href="https://www.eventim.de/artist/amon-amarth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER</a> begonnen. Der allgemeine Vorverkauf folgte am Freitag. Die Schweden versprechen uns &#8222;<em>eine Produktion voller Ritual und Feuer, getragen von einem erweiterten Bühnen-Set, das selbst die größten Hallen erzittern lässt.&#8220;</em> Mit dabei sind die beiden Supports <strong>Orbit Culture</strong> und <strong>Soilwork</strong>. Passend zur Tour kündigen die Wikinger für Ende 2026 auch ein neues Studioalbum an. Das letzte von Andy Sneap produzierte Studioalbum &#8222;The Great Heathen Army&#8220; erschien im August 2022 bei Metal Blade/Sony (<a href="https://metal-heads.de/reviews/amon-amarth-the-great-heathen-army/">HIER</a> unsere Review).</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Twilight Of The Thundergod&#8220; als endgültiger Durchbruch</h3>



<p>Erste Bekanntheit erlangten Amon Amarth mit  Alben wie &#8222;Once Sent From The Golden Hall&#8220; und &#8222;The Avenger&#8220;. Ihren Durchbruch feierten die Musiker mit &#8222;Fate of Norns&#8220;, &#8222;With Oden on Our Side&#8220; und dann endgültig mit ihrem bisherigen Referenzwerk &#8222;Twilight of the Thunder God&#8220;. Auch &#8222;Jomsviking&#8220; zählt zu ihren erfolgreichsten Veröffentlichungen und erreichte in Deutschland <strong>Goldstatus</strong>. Durch unzählige Festivalauftritte, darunter Wacken, Hellfest oder Rock am Ring sowie große Arena-Touren, haben Amon Amarth ihren Ruf als <strong>spektakuläre Live-Band</strong> manifestiert. Auch wir durften uns schon davon überzeugen. Zuletzt 2023 unter anderem auch mit Orbit Culture im Palladium in Köln, wie ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/amon-amarth-setzen-das-palladium-in-flammen/">HIER</a> gerne noch einmal nachlesen dürft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tourdates Amon Amarth</h3>



<p><strong>&#8222;The Allfather Awakens&#8220;-Tour:</strong></p>



<p><strong>16.10.26 Stuttgart &#8211; Schleyer Halle<br>17.10.26 Frankfurt &#8211; Festhalle<br>21.10.26 Hamburg &#8211; Sporthalle<br>30.10.26 Leipzig &#8211; Quarterback Immobilien Arena<br>31.10.26 Oberhausen &#8211; Rudolf Weber Arena</strong><br>03.11.26 ATWien &#8211; Gasometer<br><strong>04.11.26 Bamberg &#8211; Brose Arena<br>07.11.26 Berlin &#8211; Velodrom<br>08.11.26 München &#8211; Zenith</strong><br>11.11.26 CH-Zürich &#8211; The Hall</p>
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		<title>Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann: Dream Theater &#8211; Parasomnia (VÖ: 07.02.2025)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kurz-getraeumt-und-viel-tam-tam-um-den-schattenmann-dream-theater-parasomnia-voe-07-02-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[40. Bandjubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Century Media Label Group]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Hugh Syme]]></category>
		<category><![CDATA[Insideoutmusic]]></category>
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		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Parasomnia]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von Dream Theater selbst: mit ihrem 16. Studioalbum "Parasomnia" nämlich. Wir von metal-heads.de konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die am 7. Februar 2025 via InsideOutMusic (Century Media Label Group/Sony Music) erscheinen wird. Hier kommt unser ausführliches Review für euch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von <strong>Dream Theater </strong>selbst: mit ihrem 16. Studioalbum &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; nämlich. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die da am 7. Februar 2025 via <strong>InsideOutMusic </strong>(<strong>Century Media Label Group/Sony Music</strong>) erscheinen wird. Und jetzt folgt unser ausführliches Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gar nicht unerwünscht und unangemessen</h3>



<p>Die neue Scheibe von <strong>Dream Theater</strong> kommt als schwarzes Doppel-Vinyl mit über 70 Minuten Nettospielzeit daher. Und trägt den medizinisch indizierten Albumtitel &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; . Unter dem Begriff Parasomnie versteht man unerwünschte und unangemessene Verhaltensauffälligkeiten, die überwiegend im Schlaf auftreten. Also Albträume, Sprechen im Schlaf, Schlafwandeln und andere Störungen. Zugegeben: Wir haben uns &#8211; spätestens nach dem großartigen Live-Konzert-Erlebnis in Köln im vergangenen Herbst (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/">siehe Bericht)</a></strong> &#8211; mega auf diese Schallplatte gefreut. Daher können wir mit Fug und Recht behaupten: &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ist bei uns weder unerwünscht noch unangemessen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Parasomnia &#8211; genau richtig</h3>



<p>Sondern genau richtig. Mit seinen 8 Stücken. In bester Progressive Metal-Manier variieren die Spielzeiten der Songs &#8211; wenn wir Track 6 einmal ausblenden, weil dieser lediglich die Intro zu Stück Nummer 7 ist &#8211; von kurzen 5 Minuten 23 Sekunden (Intro: <strong>In The Arms Of Morpheus</strong>) bis hin zu bockstarken 19 Minuten und 23 Sekunden (<strong>The Shadow Man Incident</strong>). Doch genug der Vorworte. Jetzt gibt es erstmal eine erste Kostprobe für euch. Und zwar Track Nr. 2. Die 9 Minuten und 55 Sekunden starke Nummer &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; nämlich. Und eigentlich stellt bereits dieser Song alles unter Beweis, was das Quintett von <strong>Dream Theater</strong> so ausmacht. Starke Songtexte, eingängige Melodien, unerwartete Tempus-Wechsel, überirdisch gute Instrumental-Passagen -und all dies in absoluter Perfektion abgemischt und auf die Stimme von <strong>James LaBrie</strong> perfekt abgestimmt. Womit wir direkt zum Lob für den Produzenten, den DT-Gitarristen <strong>James Petrucci</strong>, übergehen könnten. Toningenieur<strong> James ‘Jimmy T’ Meslin</strong> sowie Mixer <strong>Andy Sneap</strong> verdienen aber ebenso ihren Anteil an der überragenden Sound-Qualität dieses Albums. Nun aber genug der Vorab-Superlativen. Hört und schaut einfach mal selbst rein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Song &#8222;Night Terror&#8220; als Musikvideo</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Dream Theater - Night Terror (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2IPT60hvGw4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Und es geht munter so weiter</h3>



<p>Wer jetzt denkt, dass der Song &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; bereits das absolute Highlight des neuen Albums gewesen wäre, den müssen wir enttäuschen. Denn bereits das nachfolgende &#8222;<strong>A Broken Man</strong>&#8220; mit seinen verspielten, blues-metal-lastigen Gitarrenparts weiß noch einen Ticken mehr zu begeistern. Daher ist es gut, dass der großartige Keyboarder <strong>Jordan Rudess</strong> zu Beginn des nachfolgenden Songs &#8222;<strong>Dead Asleep</strong>&#8220; ein wenig Ruhe ins Ohr der Zuhörerschaft bringt. Nahezu klassisch anmutend beginnt dieses Stück. Und natürlich entwickelt sich auch diese knapp über 11 Minuten lange Nummer zu einem krachenden Prog-Metal-Opus. Bereits nach gut einer Minute holt <strong>John Petrucci </strong>alles aus seiner Gitarre raus, was nur geht. Sowas von eingängig. Da bleibt die spannende Frage: Geht da noch mehr? Die kurze Antwort lautet: Ja. Mit dem sphärischen Track &#8222;<strong>Midnight Messiah</strong>&#8220; direkt im Anschluss nämlich. Singen da etwa Chöre? Oh ja&#8230;Wir träumen nicht. Genauso wenig, wie wir Glocken im nachfolgenden &#8222;<strong>We Are Dreaming</strong>&#8220; hören. Diese Nummer ist jedoch nur eine mit 1 Minute 28 Sekunden kurze Übergangs-Passage und mündet in der wunderschönen Power-Ballade &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; .</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer hat an der Uhr gedreht?</h3>



<p>Ist es wirklich schon&#8230;.der vorletzte Song auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ? Ja leider. Dafür begeistern <strong>Dream Theater </strong>mit diesem großartigen Stück. Nämlich einer Power-Ballade vom Feinsten. Der Song &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; beweist wieder einmal, welche unglaubliche Songwriting-Gabe diese <strong>Berklee-College of Music</strong>-Studenten und Absolventen besitzen. Die Stimme von <strong>LaBrie</strong> beginnt butterweich. Aufgelöst wird der Schmachtfetzen jedoch mit einem coolen Gitarren-Riff nach knapp 90 Sekunden. Und von da entwickelt sich auch <strong>Bend The Clock </strong>zu einem für diese Ausnahme-Musiker typischen Prog-Stück. Jeder Solist darf sein Können unter Beweis stellen. Man kann erahnen, mit welcher Energie Drummer<strong> Mike Portnoy </strong>zum ausfadenden Gitarren-Solo die Trommel-Feller verdrischt, während Bassist<strong> John Myung</strong> stoisch seine Bassakkorde zupft und dazwischen seine irre schnellen Bassläufe rauf- und runterspielt. Dieser Song gefällt uns auf Anhieb ebenfalls sehr. Einen alleinigen Favoriten auf diesem Album auszumachen, fällt jedoch ob der gleichbleibend hohen Qualität des gesamten Albums echt schwer. Bleibt noch der Schluss-Akkord. Der es echt in sich hat. Nur 28 Sekunden fehlen bis zu einer epochalen 20-Minuten-Nummer bei &#8222;<strong>The Shadow Man Incident&#8220;</strong> . Wow.  Dieser Track hat wirklich was Cineastisches an sich. Aber das müsst ihr euch einfach selbst mal reinziehen. Am besten Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und sich von <strong>Dream Theater </strong>mit auf diese wilde Prog-Metal-Achterbahn-Fahrt nehmen lassen. &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Und könnte sich daher unseres Erachtens in Zukunft auch live zu einem echten Leuchtturm-Song im Set der Band mausern.  </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg" alt="Dream Theater 2025" class="wp-image-182786" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet denn jetzt &#8222;Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann&#8220; ?</h3>



<p>Wir müssen noch was aufklären. Also quasi unserem Bildungs-Auftrag nachkommen. Und unsere &#8222;komische&#8220; Überschrift erklären. Diese sollte einfach nur euer Interesse wecken. Und zum Weiterlesen bewegen. Und was läge da näher, als mit Blick auf die Tracklist den kürzesten Song &#8211; die nur 1 Minute 28 Sekunden kurze Nummer &#8222;<strong>Are We Dreaming?</strong> &#8220; &#8211; als auch das längste Epos auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; &#8211; nämlich den Schluss-Song &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; mit einer Spieldauer von 19 Minuten und 32 Sekunden &#8211; geschickt in der Überschrift zu &#8222;verwursten&#8220; . Gesagt, übersetzt, tun, getan.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zu &#8222;Parasomnia&#8220; von Dream Theater</h3>



<p>Um es nach soviel Lesezeit abzukürzen: Das Jahr 2025 beginnt musikalisch zwar erst. Aber mit &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; haben <strong>Dream Theater</strong> bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen echten musikalischen Meilenstein gesetzt. Für uns ist dieses Album ein klarer Anwärter &#8211; wenn nicht sogar bereits jetzt einer der Favoriten &#8211; auf <strong>das Metal-Album des Jahres 2025</strong>. Die Platte besticht durch seine extrem hohe Qualität. Und Hitdichte. Es gibt wirklich keinen Ausreißer nach unten. Keinen einzigen Song, den man beim Durchlauf wegskippen wollen würde. Was man als Vinyl-Liebhaber eh nicht macht. Da auch das inhaltliche Konzept &#8211; sämtliche Liedtitel wie auch Songtexte drehen sich um das Thema &#8222;<strong>Parasomnie</strong>&#8220; &#8211; absolut stimmig ist, wird die Jury des <strong>Grammy Award</strong> sicherlich nicht um eine Nominierung von <strong>Dream Theater </strong>herumkommen. Dies sagen wir jetzt einfach mal in unserer Weisheit voraus. Besser geht Progressive Metal einfach nicht. Punkt. Daher haben wir für euch nur einen einzigen, letzten Tipp: Hört die Scheibe, kauft die Scheibe. Denn selbst das Cover-Artwork von <strong>Hugh Syme</strong> ist bereits sein Geld wert und rundet dieses musikalisch hochwertige Album künstlerisch gekonnt ab.</p>



<p>Mehr Infos zu <strong>Dream Theater </strong>findet ihr auf der<strong><a href="http://www.dreamtheater.net"> Internetseite der Band</a></strong>. Und natürlich auch immer wieder hier bei uns <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Dream+Theater">auf metal-heads.de</a></strong>!</p>
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		<title>Saxon &#8211; Hell, Fire And Damnation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Biff Byford]]></category>
		<category><![CDATA[Hell Fire And Damnation]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
		<category><![CDATA[SAXON]]></category>
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					<description><![CDATA[Saxon haben gute 2 Jahre nach &#8222;Carpe Diem&#8220; mit &#8222;Hell, Fire And Damnation&#8220; wieder ein Studioalbum mit neuen Songs am Start. Saxon wollen es immer noch wissen Die Urgesteine der NWOBHM legen uns ihr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Saxon </strong>haben gute 2 Jahre nach &#8222;<a href="https://metal-heads.de/reviews/saxon-nutzen-den-tag-mit-carpe-diem/">Carpe Diem</a>&#8220; mit <strong>&#8222;Hell, Fire And Damnation&#8220;</strong> wieder ein Studioalbum mit neuen Songs am Start.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Saxon wollen es immer noch wissen</h3>



<p>Die Urgesteine der NWOBHM legen uns ihr nunmehr <strong>24. Studioalbum</strong> vor. Da die Briten auch live weiterhin aktiv sind, kann man ihnen mangelnden Fleiß ganz bestimmt nicht vorwerfen. Mit dem erneut von <strong>Andy Sneap</strong> (sehr gut) produziertem &#8222;Hell, Fire And Damnation&#8220; zeigen Saxon, dass sie es immer noch wissen wollen. Dass uns Bands wie Iron Maiden, Judas Priest oder eben auch Saxon immer noch neues Material bescheren, ist per se schon ein Grund zur Freude. Wenn dann auch noch, wie im vorliegenden Fall, die Qualität stimmt, lacht das Headbanger-Herz. Nun ist es aber Zeit, ins Detail zu gehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hell, Fire And Damnation &#8211; gelungener Start</h3>



<p>Nach dem Intro &#8222;The Prophecy&#8220; folgt der <strong>Titelsong</strong>, den man als überaus gelungen bezeichnen kann. Ein eingängiger Banger, der so richtig Lust auf mehr macht. Zu dem Song gibt es ein <strong>Video</strong>, welches wir euch nicht vorenthalten möchten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Saxon - Hell, Fire And Damnation (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UvJ1T_tGSBc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das folgende &#8222;Madame Guillotine&#8220;  über Marie Antoinette schlägt in die gleiche Kerbe und kann ebenfalls voll überzeugen. Mit &#8222;Fire And Steel&#8220; ist danach ein Tempo-Kracher am Start, der für mich zu den stärksten Saxon-Songs ihrer Historie gehört. Einfach klasse! <strong>&#8222;There&#8217;s Something In Roswell&#8220; </strong>ist ein düsterer Track, der auch durchaus gefallen kann. Hier können wir ihn euch als <strong>Video </strong>präsentieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SAXON - There&#039;s Something In Roswell (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7-xgVaQX4Hk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">No Fillers von Saxon</h3>



<p>Den bekannten Slogan &#8222;No fillers, just killers&#8220; möchte ich hier etwas abwandeln. Bloßes Füllmaterial ist tatsächlich nicht vorhanden, aber Killersongs sind halt auch nicht alle Titel. Von den restlichen Titeln des Album möchte ich noch das interessante &#8222;Kubla Khan and the Merchant of Venice&#8220; erwähnen. Den Abschluss bietet mit &#8222;Super Charger&#8220; einen Nummer, die vom Tempo und Härtegrad, so von Saxon bisher nur selten geboten wurde. <strong>Ein sehr starker Abschluss des Albums!</strong> </p>



<h3 class="wp-block-heading">Gelungenes Spätwerk</h3>



<p>Zusammengefasst kann man festhalten, dass Biff Byford und Co. eine <strong>sehr gut gelungenes Spätwerk ihrer Karriere</strong> geglückt ist. Wer Saxon bisher nicht mochte, wird sicher auch an &#8222;Hell, Fire And Damnation&#8220; keinen Gefallen finden. Alle anderen machen aber ganz bestimmt nichts verkehrt, wenn sie (beispielsweise <a href="https://www.amazon.de/Hell-Fire-Damnation-Saxon/dp/B0CNQFK8G2">HIER</a>) zuschlagen und zum neuen Werk der Briten kräftig headbangen.</p>
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		<title>AMON AMARTH &#8211; Infos zum neuen Album</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/amon-amarth-infos-zum-neuen-album/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2022 07:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[AMON AMARTH]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Erick Redbeard]]></category>
		<category><![CDATA[Get In The Ring]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Hegg]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Blade Records]]></category>
		<category><![CDATA[Olavi Mikkonen]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Heathen Army]]></category>
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					<description><![CDATA[AMON AMARTH kündigen ihr neues Album „THE GREAT HEATHEN ARMY“&#160;für den 5. August via Metal Blade Records an! The Great Heathen Army &#8211; das neue Album von Amon Amarth AMON AMARTH, die unbestrittenen Könige&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>AMON AMARTH kündigen ihr neues Album „THE GREAT HEATHEN ARMY“<em>&nbsp;</em>für den 5. August via Metal Blade Records an!</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Great Heathen Army &#8211; das neue Album von Amon Amarth</h3>



<p><strong>AMON AMARTH</strong>, die unbestrittenen Könige des Viking Heavy Metal, haben ihr zwölftes Studioalbum&nbsp;<strong>„The Great Heathen Army“</strong>&nbsp;angekündigt.&nbsp;Das neun Songs umfassende Album wird am Freitag, den 5. August 2022, über Metal Blade Records veröffentlicht.&nbsp;Vorbestellen kann man es ab sofort&nbsp;<a href="https://www.metalblade.com/amonamarth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>HIER</strong></a>.&nbsp;Die ersten 1000 Bestellungen, die bei&nbsp;Victorious Merch&nbsp;(Bandshop) eingehen, erhalten ein signiertes Poster gratis.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neues Video</h3>



<p>Zur Feier des Tages erscheint ist schon der brandneue Track&nbsp;<strong>„Get In The Ring“&nbsp;</strong>samt Video erschienen, in dem AEW-Pro-Wrestling-Star&nbsp;<strong>Erick Redbeard&nbsp;</strong>die Hauptrolle spielt. Den Track kann man&nbsp;<a href="https://orcd.co/aa-gitr" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>HIER</strong></a>&nbsp;streamen, und das <strong>Video</strong> gibt es hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Amon Amarth - &quot;Get In The Ring&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/p2-_PW4kzQo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">AMON AMARTH-Sänger&nbsp;Johan Hegg:</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>I</em>nsgesamt ist ‚The Great Heathen Army&#8216; eines unserer härteren Alben. Es gibt einige düstere und harte Songs, die wirklich kraftvoll und direkt sind, aber es gibt natürlich auch einige typische melodische Amon Amarth-Songs und auch ein paar Überraschungen. Es ist ein wirklich gut ausbalanciertes Album. Es klingt phänomenal. Andy Sneap ist großartig. Und es war fantastisch, wieder mit ihm arbeiten zu können.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Gitarrist&nbsp;Olavi Mikkonen:</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wir waren weg, um neue Musik zu machen, und wir sind zurück mit einem neuen, dunkleren, mehr nach Death Metal klingenden Album. Wenn ‚Berserker‘ unser ‚Heavy Metal‘-Album war, dann ist ‚The Great Heathen Army‘ unser ‚Death Metal‘-Album. Es ist aber trotzdem immer noch ein sehr <em>ze</em>itgemäßes Amon Amarth Album, aber vielleicht sind wir stilistisch ein wenig zu unseren Wurzeln zurückgekehrt.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Unter Mithilfe von Andy Sneap</h3>



<p>Als eine der beliebtesten Metal-Bands der Welt stecken sich&nbsp;AMON AMARTH&nbsp;sehr hohe Ziele, wenn sie ins Studio gehen.&nbsp;„The Great Heathen Army”&nbsp;wurde mit dem legendären Studioguru&nbsp;<strong>Andy Sneap</strong>&nbsp;an den Reglern aufgenommen und stellt für die Band einen kühnen Sprung nach vorne dar. Denn ihr unverwechselbarer Sound erfährt erneut eine sehr gekonnte Weiterentwicklung, sowohl textlich als auch musikalisch. Vom treibenden&nbsp;„Find A Way Or Make One”&nbsp;und dem kämpferischen&nbsp;„Get In The Ring”&nbsp;bis hin zu der sich heraufbeschwörenden Wut in „Saxons &amp; Vikings”&nbsp;und dem epischen Urschrei in Form des Titeltracks, fasst&nbsp;„The Great Heathen Army“&nbsp;die Essenz dieser legendären Band zusammen und lässt dabei trotzdem noch Raum für neue Ideen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Cover und Tracklist</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Amon-Amarth-The-Great-Heathen-Army.jpg" alt="Amon Amarth The Great Heathen Army" class="wp-image-128345" width="326" height="326" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Amon-Amarth-The-Great-Heathen-Army.jpg 288w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Amon-Amarth-The-Great-Heathen-Army-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Amon-Amarth-The-Great-Heathen-Army-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px" /></figure></div>



<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Get In The Ring</p>



<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;The Great Heathen Army</p>



<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Heidrun</p>



<p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Oden Owns You All</p>



<p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Find A Way Or Make One</p>



<p>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dawn Of Norsemen</p>



<p>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Saxons And Vikings</p>



<p>8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Skagul Rides With Me</p>



<p>9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;The Serpent&#8217;s Trail</p>



<h3 class="wp-block-heading">Amon Amarth Live</h3>



<p><strong>September</strong> <strong>2022</strong></p>



<p>Freitag, 16. – ZÜRICH, Schweiz, Hallenstadion</p>



<p>Samsatg, 17. – WIEN, Österreich, Stadthalle</p>



<p>Tuesday 27 – HAMBURG, Deutschland, Barclays Arena</p>



<p>Mittwoch, 28. – FRANKFURT, Deutschland, Festhalle</p>



<p>Freitag30. – OBERHAUSEN, Deutschland, König Pilsener Arena</p>



<p><strong>Oktober 2022</strong></p>



<p>Samstag, 01. – BERLIN, DeutschlandVelodrome</p>



<p>Sonntag, 02. – AMSTERDAM, Niederlande, Afas Live</p>



<p>Freitag,14. – MÜNCHEN, Deutschland, Olympiahalle</p>



<p>Samstag, 15. – LEIPZIG, Deutschland, Arena</p>



<p>Donnerstag, 20. – ESCH SUR ALZETTE, Luxemburg, Rockhal</p>



<p>Freitag, 21. – BRÜSSEL, Belgien, Forest National</p>



<p>Samstag, 22. – STUTTGART, Deutschland, Schleyerhalle</p>
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		<title>SAXON nutzen den Tag mit &#8222;Carpe Diem&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/saxon-nutzen-den-tag-mit-carpe-diem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2022 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Biff Byford]]></category>
		<category><![CDATA[Carpe Diem]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
		<category><![CDATA[SAXON]]></category>
		<category><![CDATA[Seb Byford]]></category>
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					<description><![CDATA[Carpe Diem (für die Nicht-Lateiner unter uns: Nutze den Tag) haben SAXON ihr neues Studioalbum getauft, welches am 04.02.2022 via SL Music veröffentlicht wird. SAXON &#8211; eine Legende lebt Seit über 40 Jahren sind&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Carpe Diem </strong>(für die Nicht-Lateiner unter uns: Nutze den Tag) haben <strong>SAXON </strong>ihr neues Studioalbum getauft, welches am <strong>04.02.2022</strong> via SL Music veröffentlicht wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SAXON &#8211; eine Legende lebt</h3>



<p>Seit über 40 Jahren sind SAXON mittlerweile in der Musikszene tätig. Zusammen mit IRON MAIDEN und JUDAS PRIEST kann man sie wohl als <strong>Ur-Väter der NWOBHM</strong> bezeichnen. Trotz einiger sehr starker Alben und begeisternder Live-Auftritte segelten sie jedoch stets etwas im Schatten der vorgenannten Bands. Davon ließen sich die Briten allerdings nie entmutigen und veröffentlichen mit &#8222;Carpe Diem&#8220; bereits ihr 24. Studioalbum (inkl. des Coveralbums <a href="https://metal-heads.de/reviews/saxon-inspirations/">&#8222;Inspiration&#8220;</a>). Wie sich Biff Byford und Co. dabei schlagen, verraten wir euch im folgenden Beitrag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Carpe Diem &#8211; die Review</h3>



<p>Das Album startet mit dem Titelsong &#8222;Carpe Diem (Seize the Day)&#8220; und <strong>die Band macht hier gleich einmal vieles richtig</strong>. Nach einem ruhigen Intro gibt Biff einen Scream vor und der Rest der Band steigt danach energisch ein. Ein starker Song, wovon ihr euch gleich einmal selber überzeugen könnt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Saxon - Carpe Diem (Seize The Day) [Official Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pjcgHPsvFVY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Mit &#8222;Age Of Steam&#8220; geht es kraftvoll und ebenso gut weiter. &#8222;The Pilgrimage&#8220; ist ein fetter Stampfer, der mir sehr gut gefällt und mich ein wenig an &#8222;Crusader&#8220; erinnert.  &#8222;Dambusters&#8220; kann dann das Niveau halten, bevor mit &#8222;Remember The Fallen&#8220; ein richtig starker und interessanter Titel folgt. <strong>Biff gibt dazu folgendes Statement ab:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich wollte einen Song über Covid verfassen, für all die Leute, die gestorben sind, und ich wollte meine Ansicht dazu teilen, wie es dazu kommen konnte. Einige Aspekte sind immer noch mysteriös und natürlich, diese Pandemie ist nicht vorbei! Wir sollten an die Menge Leute denken, die gestorben sind – nicht wirklich wissend warum?!</p></blockquote>



<p>Hier das offizielle <strong>Video </strong>zum Song:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SAXON - Remember The Fallen (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4sNoK4D65LU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Etwas Abwechslung</h3>



<p>Nach dem verhältnismäßig schnellem &#8222;Super Nova&#8220; wird uns in Form des getragenen &#8222;Lady In Gray&#8220; <strong>etwas Abwechslung </strong>geboten. Mit &#8222;All For One&#8220; folgt ein eher schlichter und unspektakulärer Song. &#8222;Black Is The Night&#8220; ist dann erneut eine ruhige Nummer. Besser gefällt mir persönlich dann wieder der schnelle und fette Abschlusstrack &#8222;Living On The Limit&#8220;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SAXON haben den Tag sinnvoll genutzt</h3>



<p>Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass SAXON den Tag mit &#8222;Carpe Diem&#8220; überaus sinnvoll genutzt haben. Ein <strong>richtig starkes Album</strong>, wie man es schön länger nicht mehr von ihnen präsentiert bekommen hat. Das von <strong>Andy Sneap</strong> (JUDAS PRIEST) bestens produzierte Album (bei dem übrigens <strong>Seb Byford</strong> als Background-Sänger beteiligt war), sollte allen Fans der Band gefallen. Auch Leute, die sich irgendwann von der Band abgewendet haben, rate ich, auf jeden Fall einmal reinzuhören. <a href="https://www.amazon.de/Carpe-Diem-Saxon/dp/B09K6XNRB5/ref=sr_1_2?crid=KN43F7KMFXAB&amp;keywords=saxon+carpe+diem&amp;qid=1643202409&amp;sprefix=Saxon%2Caps%2C339&amp;sr=8-2">HIER </a>könnt ihr es käuflich erwerben!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/SAXON-CARPE-DIEM-Cover.jpg" alt="SAXON Carpe Diem" class="wp-image-121124" width="302" height="302" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/SAXON-CARPE-DIEM-Cover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/SAXON-CARPE-DIEM-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/SAXON-CARPE-DIEM-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/SAXON-CARPE-DIEM-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/SAXON-CARPE-DIEM-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Cover und Tracklist Carpe Diem</h3>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>Carpe Diem (Seize the Day)</li><li>Age of Steam</li><li>The Pilgrimage</li><li>Dambusters</li><li>Remember the Fallen</li><li>Super Nova</li><li>Lady In Gray</li><li>All for One</li><li>Black is the Night</li><li>Living On the Limit</li></ol>
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		<title>Dream Theater &#8211; A View From The Top Of The World (VÖ: 22.10.2021)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-a-view-from-the-top-of-the-world-voe-22-10-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A View From The Top Of The World]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Awaken The Master]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[James “Jimmy T” Meslin]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 22.10.2021 erschien mit "A View From The Top Of The World" das 15. Studioalbum der Prog Metaller von Dream Theater. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am vergangenen Freitag veröffentlichten die Progressive Metal-Virtuosen von <strong>Dream Theater</strong> ihr 15. Studioalbum namens &#8222;<strong>A View From The Top Of The World</strong>&#8220; . Wir von <strong>metal-heads.de</strong> stellen euch die Scheibe hier gerne etwas ausführlicher vor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit vorweg</h3>



<p>Wir möchten das Pferd mal von hinten aufzäumen. Denn schließlich weiß der geneigte Musikfan, was man zu erwarten hat und erwarten kann, wenn diese studierte Combo einen neuen Silberling herausbringt. Der Fan bekommt stets die höchstmögliche Qualität und Komplexität an Songstruktur. geboten. Dieses Mal verteilt auf 7 Songs. Darunter die obligatorische und sehr radiotaugliche Midtempo-Nummer (&#8222;<strong>Transcending Time</strong>&#8222;) sowie mindestens einen Song von epischer Tiefe und Breite (hier: den 20 Minuten langen Titel-Track). Mit offenem Mund sitzt man bei allen Stücken vor den Boxen und bewundert die derart komplexe Songstruktur, die man noch nicht mal ansatzweise beim 2. Durchlauf der Scheibe durchblickt hat. Kurzum: entweder liebt man <strong>Dream Theater</strong> oder man ist von der Art Musik auf Dauer gelangweilt. Beim Autor dieser Zeilen trifft letzteres nicht zu. Dafür ersteres. Kritikpunkte an &#8222;<strong>A View From The Top Of The World</strong>&#8222;? Eigentlich keine. Wenn überhaupt, dürften es manchmal weniger Keyboard-Melodie-Linien von Jordan Rudess geben. Aber dies ist Jammern auf ganz hohem Niveau. <strong>Dream Theater</strong> halt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der 8-Saiten-Hexer John Petrucci und &#8222;Awaken The Master&#8220;</h3>



<p>Aber jetzt macht euch doch zuallererst ein eigenes Bild der neuen Tracks. Denn vor dem Release Day erschienen bereits 3 Musikvideos vom neuen Album. Aktuell diese imposante 9 Minuten und 47 Sekunden lang/kurz geratene Nummer &#8222;<strong>Awaken The Master</strong>&#8220; in Bild und Ton. Viel Spaß damit!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Awaken The Master (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zeOkeoXyt-4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Dream Theater sind wieder da!</h3>



<p>Auch wenn das 8-saitige Stahlgitarrenspiel Petruccis diesen Song überragt, darf man die übrigen Mitstreiter <strong>Mike Mangini,  James LaBrie,  John Myung </strong>und<strong> Jordan Rudess</strong> nicht unerwähnt lassen. Machen doch alle &#8211; nicht nur in diesem Lied &#8211; erneut einen ausnahmslos großartigen Job. Nicht ohne Grund schossen <strong>Dream Theater</strong> daher am vergangenen Wochenende sofort auf Platz 1 der iTunes Store Top Albums Charts und auf Platz 2 der Amazon Best Sellers im Bereich Rock-CDs. Nur eine gewisse Combo namens <strong>The Beatles</strong> schnitt mit ihrer Platte &#8222;<strong>Let It Be</strong>&#8220; damals am 1. Wochenende der Veröffentlichung am 8. Mai 1970 (zumindest in Deutschland und Großbritannien) noch besser ab. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Musikvideos zu &#8222;A View From The Top Of The World&#8220;</h3>



<p>Zur Vervollständigung präsentieren wir euch hier noch einmal die bisherigen animierten Videos der Scheibe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Song &#8222;The Alien&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - The Alien (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V462IsOV3js?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Track &#8222;Invisible Monster&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Invisible Monster (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/s0Wmg7Tq4Pk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Weitere Lieder auf &#8222;<strong>A View From The Top Of The World</strong>&#8220; sind &#8222;<strong>Answering The Call</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Sleeping Gigant</strong>&#8220; sowie die beiden bereits im Fazit angesprochenen Tracks &#8222;<strong>Transcending Time</strong>&#8220; und &#8222;<strong>A View From The Top Of The World&#8220;</strong> . Auch das Cover hatten wir euch bereits vorab präsentiert und zeigen es euch gerne erneut:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-1200x1200.jpg" alt="A View From The Top Of The World" class="wp-image-116675" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die DTHQ-Community </h3>



<p>Ebenfalls bemerkenswert: Trotz Pandemie brachten es <strong>Dream Theater</strong> fertig, in den letzten Monaten ein neues Album einzuspielen. Dies gelang nicht nur via digitaler Online-Konferenz-Schaltungen zwischen dem in Kanada lebenden Sänger und dem in den U.S.A. sesshaften Rest der Band, sondern teilweise sogar Angesicht in Angesicht. Und zwar in den neu gebauten <strong>Dream Theater Headquarters</strong>, kurz <strong>DTHQ</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Lieblingslied</h3>



<p>Es gewinnt&#8230;.&#8220;<strong>Transcending Time</strong>&#8220; natürlich. Das Lied hat einfach was. Manch einer wird es als Kopie von &#8222;<strong>Hollow Years</strong>&#8220; abtun. Aber &#8222;<strong>Transcending Time</strong>&#8220; besticht einfach durch seine durchweg groovige Songstruktur. Der Ohrwurmcharakter nach dem 1. Hören ist bereits garantiert. Aber auch mit den anderen Songs, vor allem mit &#8222;<strong>Awaken The Master&#8220; </strong>heben sich <strong>Dream Theater</strong> schon<strong> </strong>wieder auf einer neuen Niveau-Stufe. Schon nach &#8222;Images &amp; Words&#8220; hatte ich eigentlich gedacht, die Musik ließe sich nicht weiter steigern. Hat sie jedoch. Die Band überrascht erneut mit umwerfend komplexen Song-Strukturen, ausgefeilten und bemerkenswert wuchtigen Bassläufen. Sänger <strong>James LaBrie</strong> präsentiert sich für mich in überragender Form. Egal, wie und was <strong>John Petrucci </strong>gemeinsam mit <strong>James “Jimmy T” Meslin</strong> da produziert hat und egal, wie und was <strong>Andy Sneap </strong>beim Mastern und Mixen genommen hat: nehmt das Zeugs nochmal. So macht Progressive Metal in Vollendung echt Spaß und ich freu´ mich wie Bolle auf das ein oder andere Live-Konzert von <strong>Dream Theater </strong>im kommenden Jahr. Bis dahin findet ihr mehr Infos zu <strong>Dream Theater </strong>auf <a href="https://headofpr.us15.list-manage.com/track/click?u=9d9f3ec7a6691ef5420befc6d&amp;id=f01a78f5b6&amp;e=1f39838f61">www.dreamtheater.net</a> und natürlich <a href="https://metal-heads.de/?p=117197&amp;preview=true&amp;_thumbnail_id=117216">hier bei uns</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tracklist zum Schluss</h3>



<p>1) The Alien (9:32)<br>2) Answering The Call (7:35)<br>3) Invisible Monster (6:31)<br>4) Sleeping Giant (10:05)<br>5) Transcending Time (6:25)<br>6) Awaken The Master (9:47)<br>7) A View From The Top Of The World (20:24)</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>ACCEPT mit Vorboten auf&#8217;s neue Album</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/accept-mit-vorboten-aufs-neue-album/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[The Undertaker]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Hoffmann]]></category>
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					<description><![CDATA[ACCEPT kündigen erste Single &#38; Video aus dem neuen Studioalbum an! ACCEPT &#8211; &#8222;The Undertaker&#8220; erscheint am 2. Oktober 2020 ACCEPT sind zurück! Eines der deutschen Aushängeschilder des Heavy Metal veröffentlicht am 2. Oktober&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>ACCEPT </strong>kündigen erste Single &amp; Video aus dem neuen Studioalbum an!</p>



<h3 class="wp-block-heading">ACCEPT &#8211; &#8222;The Undertaker&#8220; erscheint am 2. Oktober 2020</h3>



<p><strong>ACCEPT sind zurück!</strong> Eines der deutschen Aushängeschilder des Heavy Metal veröffentlicht am 2. Oktober 2020 via&nbsp;<strong>Nuclear Blast&nbsp;</strong>die erste Single als Vorboten auf das neue Studioalbum.&nbsp;</p>



<p>Titel der Single ist: <strong>&#8222;The Undertaker&#8220;</strong>. Eine grandiose Midtempo-Nummer mit großartigen Chören und eingebautem Mitgröhl-Charakter, die Fans und Band live vereint abheben lassen soll. <strong>&#8222;The Undertaker</strong>&#8220; ist nicht nur laut <strong>ACCEPT Mastermind Wolf Hoffmann</strong> eines der eingängigsten und gefälligsten Stücke des neuen Albums. Zeitgleich zur Single erscheint am 02.10.20 das passende, sehr sehenswerte <strong>&#8222;The Undertaker&#8220;</strong>-Video! </p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufgenommen in Nashville</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/ACCEPT-TheUndertaker-1200x1200.jpg" alt="ACCEPT The Undertaker" class="wp-image-99869" width="324" height="324" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/ACCEPT-TheUndertaker-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/ACCEPT-TheUndertaker-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/ACCEPT-TheUndertaker-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/ACCEPT-TheUndertaker-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/ACCEPT-TheUndertaker-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/ACCEPT-TheUndertaker-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/ACCEPT-TheUndertaker-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/ACCEPT-TheUndertaker.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 324px) 100vw, 324px" /></figure></div>



<p>Aufgenommen wurden Single und Album wieder in der „Weltmusikhauptstadt“ Nashville (USA). Am Mischpult saß&nbsp; erneut der britische Meister-Produzent&nbsp;<strong>Andy Sneap (u.a. Judas Priest, Megadeth),&nbsp;</strong>der bereits seit 2010 für den grandiosen Studio-Sound von&nbsp;<strong>ACCEPT&nbsp;</strong>verantwortlich zeichnet.&nbsp;</p>



<p>Die Single erscheint am 02.10.2020 im 2-Track-Format, mit einer noch unveröffentlichten Live Version von&nbsp;<strong>&#8222;Life´s A Bitch&#8220;</strong>, die in&nbsp;Oulu/Finland 2019 aufgezeichnet wurde.&nbsp;Dabei ist sie&nbsp;digital&nbsp;ebenso wie als&nbsp;exklusive&nbsp;7“ Vinyl in drei Farben, je limitiert auf 300 Stück erhältlich. Farben für Europa sind Gold und Mamor und Rot für die USA. &nbsp;<br></p>



<p>Vorbestellen könnt ihr die Single&nbsp;ab sofort&nbsp;<a href="https://media.nuclearblast.de/shoplanding/2020/Accept/the-undertaker.html">HIER</a>!&nbsp; <br>Unsere Review zum letzten Studioalbum &#8222;The Rise Of Chaos&#8220; gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/accept-the-rise-of-chaos-voe-04-08-17/">HIER </a>zu lesen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert daher am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt, ist bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> richtig und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen.<br></p>
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		<title>John Petrucci – „Terminal velocity“ (VÖ: 28.08.2020 digital/30.10.2020 physical)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Dave LaRue]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[SONS OF APOLLO]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal velocity]]></category>
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					<description><![CDATA[John Petrucci – „Terminal velocity“ (VÖ: 28.08.2020 digital/30.10.2020 physical) Über den Megaerfolg mit seiner hauptamtlichen Formation DREAM THEATER – gerade mit dem immer noch „aktuellen“ Release „Distance over time“ (VÖ: 22.02.2019) – kann man&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>John Petrucci – „Terminal velocity“ (VÖ: 28.08.2020 digital/30.10.2020 physical)</p>



<p>Über den Megaerfolg mit seiner hauptamtlichen Formation <strong>DREAM THEATER</strong> – gerade mit dem immer noch „aktuellen“ Release<strong> „Distance over time“ (VÖ: 22.02.2019)</strong> – kann man wohl nicht streiten. Die Review dazu findet ihr <strong><u><a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-distance-over-time-voe-22-02-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>. Jetzt geht es also zum zweiten Mal auf Solopfade. Nach einer <strong>Pause von 15 Jahren</strong>. Zunächst wird das <strong>Release „Terminal velocity“ </strong>am 28.08.2020 digital veröffentlicht, bevor es am 20.10.2020 auch die Vinyl-Freunde und CD-Anhänger – Leute halt, die auch anno 2020 noch auf konkrete haptische Eindrücke abfahren – erwerben können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg" alt="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E-Werk" class="wp-image-60275" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">John Petrucci, Dave LaRue und Mike Portnoy</h3>



<p>Ein John Petrucci sucht sich natürlich entsprechend <strong>qualifizierte Musiker </strong>aus, um sein Material einzuspielen. Am Bass hat er – wie auch schon beim Erstling – auf <strong>Dave LaRue</strong> zurückgegriffen, hinter dem Schlagzeug sitzt sein alter Freund <strong>Mike Portnoy</strong> (der Weggefährte aus DREAM THEATER-Tagen tobt sich ja mittlerweile in diversen Bands und Projekten aus, beispielhaft seien nur die <strong>WINERY DOGS und die SONS OF APOLLO</strong> erwähnt). Die beiden haben lange nichts mehr gemeinsam aufgenommen und diese Zusammenkunft hat nach den Aussagen des Gitarristen eine geradezu kathartische Wirkung.</p>



<p><strong>Die „aus dem Nichts“ aufgetauchte Corona-Pandemie</strong> hat die Entwicklung des Albums beschleunigt. Das „Projekt“ war sowieso geplant, aber wenn eine aktive Band wie DREAM THEATER plötzlich zur Einstellung sämtlicher Touraktivitäten gezwungen wird, entstehen zeitliche (und vermutlich auch kreative)<strong> Freiräume, die man ja ruhig nutzen kann</strong>. So hat John Petrucci sich <strong>gemeinsam mit Engineer Jimmy T im Hauptquartier von DREAM THEATER</strong> in Long Island eingeschlossen und über zweieinhalb Monate die Grundlagen für das Material geschaffen, das wir dann in seiner vollendeten Fassung nun letztlich hören können. Die technischen Fähigkeiten an seinem Instrument kann ihm wohl keiner absprechen. Aber auch <strong>das kompositorische Geschick </strong>gehört ja dazu, wenn man so eine Scheibe – hier <strong>sind es 9 Songs geworden</strong> – entwickeln will. Man braucht klare Ideen und dann noch die Kompetenz in der Umsetzung bzw. die entsprechenden Leute mit dem Know How, die einen da unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kreativ in der Corona-Pandemie und alte Schätze</h3>



<p>Mit den neuen Stücken auf diesem Release möchte Mr. Petrucci verdeutlichen, wofür er als Gitarrist steht. Für mich geht es um: <strong>seinen Stil, seinen Sound und seine beachtenswerten Fingerfertigkeiten</strong>. Einige der Songs sind schon etwas älter, wurden aber bislang nicht vernünftig aufgenommen. Mehr als die Hälfte stammt aber aus der oben erwähnten Quarantäne-Zeit. <strong>Die Beschäftigung mit der Musik hat einen stabilisierenden Effekt</strong>, gerade auch in diesen unsicheren Zeiten, wo man die nächsten Entwicklungen ja ansonsten nicht absehen kann. Etwas Positives in den Fokus zu nehmen, wie das Material für ein neues Album…das gibt Rückhalt.</p>



<p>Die Lieder auf „Terminal velocity“ wurden von John Petrucci geschrieben und produziert, James „Jimmy T“ Meslin hat die Musik aufgenommen und <strong>Mix &amp; Mastering geht auf das Konto des renommierten Andy Sneap</strong> (u.a. JUDAS PRIEST und KILLSWITCH ENGAGE).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity.jpg" alt="John Petrucci - Albumcover Terminal velocity" class="wp-image-98146" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">„Terminal velocity“ &#8211; hört hier den Titeltrack</h3>



<p>Kommen wir zur Musik. Los geht es mit dem 6-minütigen Titeltrack. <strong>Die Gitarre steht im Fokus</strong>. Aber das überrascht wohl kaum. Mike Portnoy ergänzt mit seinem typischen Drumming-Stil den melodiösen Song, der <strong>recht proggig</strong> daherkommt. Der hätte es durchaus auch auf ein DT-Album schaffen können. Hier haben wir das offizielle Video für euch dazu.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="John Petrucci - Terminal Velocity (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VjahLtBeElE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ebenso Track 2, der aber deutlich heavier aufschlägt. <strong>Flitzefinger Petrucci gibt stellenweise ein amtliches Tempo vor</strong>. Das Schlagzeug treibt in diesem Sinne ebenso an. Guter Drive. Und die Melodie geht auch nicht dabei verloren. Das ist doch fein. Was erwarten wir von einer Nummer, die <strong>„Happy song“</strong> heißt? Zumindest einen <strong>positiven Vibe</strong>. Denn kann man attestieren. Ansonsten geht es mit flottem Tempo und melodiös zur Sache. Mit „Gemini“ nimmt der Prog-Einschlag wieder zu und Mike Portnoy kann sich an seinem Drumkit austoben. Aber es gibt auch heavy Riffs und deutlich temporeduzierte Passagen. Zwischenzeitlich wird ein ansatzweise orientalisches Flair verbreitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">John Petrucci hat auch den Blues&#8230;</h3>



<p>Mittendrin zeigt uns der 53-jährige Saitenvirtuose, dass er <strong>auch in bluesigen Gefilden treffsicher unterwegs</strong> ist, auch wenn der Song später wieder einen eher rockigen Einschlag bekommt. „Glassy-eyed zombies“ ist dann wieder ein Prog-Rocker, der sich auf einem DREAM THEATER-Album sicher problemlos eingereiht hätte. Stark gemacht. Nicht nur Dave LaRue am Tieftöner und Mike Portnoy als Taktgeber. <strong>Mr. Petrucci lässt die Finger über das Griffbrett eilen</strong>, dass es eine Wonne ist. Der längste Track auf „Terminal velocity“ kommt jetzt. Siebeneinhalb Minuten. Eine stimmungsvolle Nummer, die unter die Haut geht. Prima.</p>



<p>Dann wird mit dem 8. Song auf diesem Release noch einmal <strong>ordentlich gerockt</strong> – hat ein bisschen was von Joe Satriani teilweise – bevor es <strong>zum Finale noch einmal heavy</strong> wird. Aber auch proggig dabei. Und mit viel Melodie. Eigentlich möchte ich keinen Song besonders hervorheben…aber sonst wäre es vermutlich dieser. <strong>Insgesamt knapp eine Stunde feine Musik.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto.jpg" alt="John Petrucci - Promophoto" class="wp-image-98231" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto-600x450.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das metal-heads.de-Fazit</h3>



<p>Fazit: ich finde es immer wieder bemerkenswert, wenn Musiker <strong>ein kurzweiliges Instrumentalalbum</strong> herausbringen. Das bedeutet schon eine besondere Leistung, weil man ja nicht auf die Unterstützung und den Effekt der Vocals bauen kann. Hier haben wir ein Trio von großartigen Musikern, die ihr Handwerk verstehen und prima zusammen agieren. <strong>Nicht nur für DREAM THEATER-Fans und Gitarristen ein empfehlenswertes Album.</strong></p>
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			</item>
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		<title>SAXON &#8211; The Eagle Has Landed 40 Live (VÖ: 02.08.2019)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/saxon-the-eagle-has-landed-40-live-voe-02-08-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2019 09:15:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Scarratt]]></category>
		<category><![CDATA[MOTÖRHEAD]]></category>
		<category><![CDATA[Nigel Glockler]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Quinn]]></category>
		<category><![CDATA[Peter "Biff" Byford]]></category>
		<category><![CDATA[SAXON]]></category>
		<category><![CDATA[The Eagle Has Landed 40 Live]]></category>
		<category><![CDATA[Tim „Nibbs“ Carter]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach 1982, 1996 und 2006 lassen Saxon am 02.08.2019 zum vierten Mal den Adler über das Label Militia Guard/Silver Lining Music landen. Zum vierten Mal heißt es &#8222;The Eagle Has Landed&#8220;. Aber nicht nur&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 1982, 1996 und 2006 lassen <strong>Saxon</strong> am <strong>02.08.2019</strong> zum vierten Mal den Adler über das Label Militia Guard/Silver Lining Music landen. Zum vierten Mal heißt es &#8222;The Eagle Has Landed&#8220;. Aber nicht nur das, denn die fünf Briten feiern 2019 auch ihr <strong>40-jähriges Bestehen</strong>. Der &#8222;Serientitel&#8220; wurde daher kurzerhand in <strong>&#8222;The Eagle Has Landed 40 Live&#8220;</strong> verlängert.</p>
<h3>Die Würde des Alters</h3>
<p>Ja, ganz richtig, wenn man das so liest, werden einige von uns merken wie alt sie geworden ist und ich selber kann mich noch sehr gut daran erinnern wie ich mir &#8222;The Eagle Has Landed&#8220; 1982 auf Klassenfahrt in Oer-Erkenschwick zulegte. Auch an Saxon ist der Zahn der Zeit sicherlich nicht spurlos vorbei gegangen. Die Herren sind in Würde gealtert, aber wer Saxon mal live gesehen hat weiß, dass die Band immer <strong>spielfreudig Knallgas</strong> gibt und die Fans nicht enttäuscht. Genau dies bringt das neue Livealbum auch 1:1 über die Speaker ins heimische Wohnzimmer rüber. Lest selbst!</p>
<h3>40 Jahre Saxon werden mit 40 Songs gefeiert</h3>
<p>Auf <strong>drei Silberlingen</strong> präsentieren Saxon einen Einblick auf <strong>vierzig Songs</strong>, die ihre Karriere maßgeblich mitbestimmt haben. Es handelt sich um einen <strong> Live-Querschnitt </strong>der in der Zeitspanne von 2007 &#8211; 2018 aufgenommen wurde. Die erste CD unterbreitet im wesentlichen <strong>Mitschnitte aus Berlin</strong> der Touren aus den Jahren 2007 &#8211; 2011. Lediglich drei Titel wurden in London bzw. Sheffield aufgenommen. Auf der CD spielen Saxon überwiegend Material neueren Datums wie beispielsweise die kraftvollen Hymnen <strong>&#8222;Attila The Hun&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Witchfinder General&#8220;</strong>, aber auch baladeske Töne finden in Form von <strong>&#8222;Call To</strong> <strong>Arms &#8222;</strong> ihren Platz. Mit <strong>&#8222;Machine Gun&#8220;</strong> aus dem Jahr 1980 und <strong>&#8222;Play It Loud&#8220;</strong> von 1981 finden lediglich zwei Saxon-Oldies Zuflucht auf der ersten CD.</p>
<h3>Das Publikum in Balingen und Wacken werden von Saxon geehrt</h3>
<p>Was auf CD 1 schon auffiel nimmt auf der zweiten CD noch deutlichere Formen an, denn auf dem zweiten Rundling erweisen Saxon nämlich ausschließlich den deutschen Fans die Ehre. Alle Songs wurden 2013 beim <strong>Bang Your Head</strong> in Balingen oder beim WOA in <strong>Wacken</strong> 2014 aufgenommen. Neben den alles wegblasenden Bangern<strong> &#8222;Sacrifice&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Stand Up And Fight&#8220;</strong> haben auf dem zweiten Tonträger insbesondere die Saxon-Klassiker ihren Weg gefunden. Tracks wie <strong>&#8222;Crusader&#8220;</strong>, &#8222;Power And The Glory&#8220; und <strong>&#8222;Dallas 1PM&#8220;</strong> sorgen für Begeisterung und bei Songs wie <strong>&#8222;Princess Of The Night&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Denim And Leather&#8220;</strong> bekommt ein Alt-Metaller wie ich schon mal &#8217;ne Gänsehaut.</p>
<h3>Thunderbolt im Schwerpunkt</h3>
<p>Auf der dritten CD landet der Adler nun wirklich, zumindest sinnbildlich, da die dargebotenen Aufnahmen diesmal nicht aus Deutschland sondern aus dem restlichen Europa und den USA stammen. Der Schwerpunkt liegt bei den Songs auf dem aktuellen Studioalbum <strong>&#8222;Thunderbolt&#8220;</strong>. Der Titelsong, <strong>&#8222;Sons Of Odin&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Nosferatu (The Vampire&#8217;s Waltz)&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Predator&#8220;</strong> zeigen dabei noch mal ganz deutlich das Saxon auch nach 40 Jahren nicht zum Alteisen zählen und noch so manche Jungspunde an die Wand spielen.</p>
<h3>Eine Hommage an Motörhead</h3>
<p>Richtig unter die Haut geht es mit der Hommage <strong>&#8222;They Played Rock And Roll&#8220;</strong> an die langjährigen Wegbegleiter <strong>Motörhead</strong>, aber das ist noch nicht alles, denn Trauer überfällt den Hörer mit dem dargebrachten <strong>&#8222;Ace Of Spades&#8220;</strong> bei dem <strong>&#8222;Fast&#8220; Eddie Clarke (†2018)</strong> als Freund und Gast-Gitarrist mitwirkt. Anders verhält es sich auch nicht bei <strong>&#8222;747 (Strangers In The Night)&#8220;</strong>. Hier ist <strong>Phil Campbell</strong> an der Gitarre zu hören. Hat man die drei Songs erst mal verdaut, darf man sich auf eine geniale Version von <strong>&#8222;20.000 FT&#8220; </strong>mit <strong>Andy Sneap</strong> an der Sechsseitigen freuen. Lieder wie <strong>&#8222;This Town Rocks&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Battering Ram&#8220;</strong> runden das Bild ab.</p>
<p>Das Video zu <strong>„747 (Strangers In The Night)“</strong> haben wir für euch bereit gestellt.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SAXON - 747 Strangers In The Night (Live) - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Gq6VhHTYGq0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Ein kurzes Fazit</h3>
<p><strong>&#8222;The Eagle Has Landed 40 Live&#8220;</strong> ist ein Livealbum, welches den Titel auch verdient hat sowie auch Saxon den Titel als eine der besten Livebands verdient hat. Kaum eine zweite Metal-Band kann einen so <strong>hohen Level und Standard</strong> nach 40 Jahren Bestand aufweisen. Ich habe Saxon in allen Jahrzehnten ihres Bestehens live gesehen und weiß wovon ich spreche. Jeder der Saxon noch nicht gesehen hat sollte das aber mal unbedingt machen. Die nächsten Möglichkeiten sind am <strong>03.08.2019</strong> in <strong>Wacken</strong> und am <strong>26.10.2019</strong> in <strong>Düsseldorf</strong>. Wer sich schon mal vorab über die Live-Performance von Saxon informieren möchte kann sich <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/saxon-mit-support-raven-und-fm-22-09-18-oberhausen/">(hier)</a> unseren Konzertbericht aus Oberhausen 2018 durchlesen. Alles in Allem gehört <strong>&#8222;The Eagle Has Landed 40 Live&#8220; </strong>in jedes vernünftige Plattenregal.</p>
<h4><strong>Cover und Tracklist von &#8222;The Eagle Has Landed 40 &#8211; Live&#8220;:</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-81482" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/PNBt75ZKcKuHYwMRdDYH-300x300.jpg" alt="Saxon - The Eagle Has Landed 40 Live / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/PNBt75ZKcKuHYwMRdDYH-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/PNBt75ZKcKuHYwMRdDYH-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/PNBt75ZKcKuHYwMRdDYH.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/PNBt75ZKcKuHYwMRdDYH-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/PNBt75ZKcKuHYwMRdDYH-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>CD 1:</strong><br />
01. State Of Grace (Berlin 2007)<br />
02. Red Star Falling (Berlin 2007)<br />
03. Attila The Hun (Berlin 2007)<br />
04. If I Was You (Sheffield 2007)<br />
05. Witchfinder General (Berlin 2009)<br />
06. Demon Sweeney Todd (Berlin 2009)<br />
07. The Letter + Valley Of The Kings (London 2009)<br />
08. Machine Gun (London 2009)<br />
09. Live To Rock (Berlin 2009)<br />
10. Hammer Of The Gods (Berlin 2011)<br />
11. Back In ´79 (Berlin 2011)<br />
12. I´ve Got To Rock (To Stay Alive) (Berlin 2011)<br />
13. Call To Arms (Berlin 2011)<br />
14. Rock ´n´ Roll Gypsy (Berlin 2011)<br />
15. Chasing the Bullet (Berlin 2011)<br />
16. Play It Loud (Berlin 2011)</p>
<p><strong>CD 2:</strong><br />
01. Sacrifice (BYH Balingen 2013)<br />
02. Night Of The Wolf (BYH Balingen 2013)<br />
03. Conquistador + Drum Solo (BYH Balingen 2013)<br />
04. Stand Up And Fight (BYH Balingen 2013)<br />
05. Crusader (Wacken Open Air 2014)<br />
06. Battalions Of Steel (Wacken Open Air 2014)<br />
07. The Eagle Has Landed (Wacken Open Air 2014)<br />
08. Power And The Glory (Wacken Open Air 2014)<br />
09. Dallas 1PM (Wacken Open Air 2014)<br />
10. Princess Of The Night (Wacken Open Air 2014)<br />
11. Denim And Leather (Wacken Open Air 2014)</p>
<p><strong>CD 3:</strong><br />
01. Eye Of The Storm (Zoetemeer 2015)<br />
02. 747 (Strangers In The Night) mit Phil Campbell (Helsinki 2015)<br />
03. Killing Ground (London 2016)<br />
04. Ace Of Spades mit Fast Eddie Clarke (London 2016)<br />
05. 20,000 FT. mit Andy Sneap (San Antonio 2018)<br />
06. Thunderbolt (San Antonio 2018)<br />
07. Sons Of Odin (Los Angeles 2018)<br />
08. This Town Rocks (Los Angeles 2018)<br />
09. Nosferatu (The Vampire´s Waltz) (Manchester 2018)<br />
10. Predator (Manchester 2018)<br />
11. They Played Rock And Roll (Stockholm 2018)<br />
12. The Secret Of Flight (London 2018)<br />
13. Battering Ram (London 2018)</p>
<p><strong>Saxon sind:</strong><br />
Peter „Biff“ Byford: Vocals<br />
Doug Scarratt: Guitars<br />
Paul Quinn: Guitars<br />
Tim „Nibbs“ Carter: Bass<br />
Nigel Glockler: Drums</p>
<p>Mehr wissenswerte Informationen zu Saxon findet ihr auch auf deren <a href="http://www.saxon747.com/">Homepage</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07SDY1FZR&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Eagle Has Landed 40 (Live)&#8220;]</p>
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		<title>Musikalische News von ARCH/MATHEOS bis XENTRIX</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 07:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[ARCH/MATHEOS]]></category>
		<category><![CDATA[Bloodbound]]></category>
		<category><![CDATA[Bury the pain]]></category>
		<category><![CDATA[THORNHILL]]></category>
		<category><![CDATA[Winter ethereal]]></category>
		<category><![CDATA[XENTRIX]]></category>
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					<description><![CDATA[Musikalische News von ARCH/MATHEOS bis XENTRIX Guten Tag zusammen. Wir wollen uns mal streng an die gewählte Überschrift halten und so geht es los mit A wie ARCH/MATHEOS. Die beiden Herren sind dem Kenner&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Musikalische News von ARCH/MATHEOS bis XENTRIX</p>
<p>Guten Tag zusammen. Wir wollen uns mal streng an die gewählte Überschrift halten und so geht es los mit <strong>A wie ARCH/MATHEOS</strong>. Die beiden Herren sind dem Kenner der Progszene selbstverständlich bekannt aus ihrem Wirken bei <strong>FATES WARNING</strong>. Das neue Line up stellt eine Mischung aus verschiedenen Epochen von FATES WARNING dar. 2011 erschien das Debüt und jetzt – anno 2019 – können wir euch für den 10.05.2019 das aktuelle Werk ankündigen. Aber genug der Vorrede: jetzt können wir euch die erste Single namens „Straight and narrow“ aus dem <strong>neuen Album „Winter ethereal“</strong> präsentieren. Was erwartet unsere Ohren? Verglichen zum vorherigen Material finde ich den neuen Song heavier und generell ist der Stil weniger proggig als die Musik von FATES WARNING. Eine willkommene Abwechslung auf hohem Niveau. Wir hoffen euch bald die ganze Scheibe ausführlicher vorstellen zu können.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Arch / Matheos - Straight and Narrow (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NBnUR9wmmjQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die schwedischen Power Metaller <strong>BLOODBOUND</strong> haben es in Deutschland mit dem aktuellen Album auf Platz 35 der Charts geschafft, in ihrer Heimat sogar die Top Ten der physischen Verkäufe geentert. Respekt!</p>
<p><strong>THORNHILL</strong> sind eine Formation aus dem fernen Melbourne. Metalcore ist die Richtung und wir können euch heute die Single &#8222;Coven&#8220; vorspielen. Das ist der erste neue Song seit der vor gut einem Jahr veröffentlichten EP &#8222;Butterfly&#8220;. Ab geht die wilde Fahrt:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Thornhill - Coven" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WJKd8P9duPM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ein Blick weit zurück</h3>
<p>Jetzt mal ganz ehrlich! Wer von euch kennt noch <strong>XENTRIX</strong>? Ich bin vor fast 30 Jahren auf die Briten gestoßen. Damals – im Jahr 1990 – wurde ich auf das Release aufmerksam, weil in einer Ankündigung etwas über einen Vergleich mit METALLICA stand. Und die Herrschaften von der amerikanischen Westküste waren schon damals interessant für mich, auch wenn es noch lange nicht um eine so dominante Stellung in der Szene ging, wie heute. Und ja, XENTRIX haben mit <strong>„For whose advantage“</strong> überzeugt. Die Scheibe müsste man sich eigentlich mal wieder anhören. Warum kommen die von metal-heads.de ausgerechnet jetzt auf die Idee?</p>
<p>Die Frage ist absolut berechtigt! Das hat mir der Neuigkeit zu tun, dass XENTRIX beim Label Listenable Records einen Deal unterzeichnet haben und…ja, die 1985 gegründete (und zwischenzeitlich auch einmal für längere Zeiträume von der Bildfläche verschwundene) Band will uns im Sommer 2019 eine neue Langrille servieren.</p>
<p>Das Material wurde unter den geübten Fingern von <strong>Produzent Andy Sneap</strong> fertiggestellt und so schreibt die Band mit der kommenden Veröffentlichung von „Bury the pain“ ein neues Kapitel. Ich bin seeehr gespannt!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07NRH6QFL&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Winter Ethereal&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B000JYWEX8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;For Whose Advantage&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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