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	<title>Australien &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>CALIGULA’S HORSE – „Charcoal grace“ (VÖ: 26.01.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 10:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[CALIGULA’S HORSE – „Charcoal grace“ (VÖ: 26.01.2024) Ich weiß echt nicht, wie oft ich den Opener dieses Albums bereits gehört habe. Es ist bereits die sechste Studioscheibe der Formation aus Brisbane. Wer Freude an&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>CALIGULA’S HORSE – „Charcoal grace“ (VÖ: 26.01.2024)</p>



<p>Ich weiß echt nicht, wie oft ich den Opener dieses Albums bereits gehört habe. Es ist <strong>bereits die sechste Studioscheibe der Formation aus Brisbane</strong>. Wer Freude an <strong>Progressive Metal</strong> hat, wird an diesem Release auch Gefallen finden. Das kann ich schon mal vorab sagen, ohne das detailliertere Fazit zu spoilern. <strong>CALIGULA’S HORSE </strong>liefern „nur“ 6 Songs ab, kommen damit aber auf eine <strong>Spielzeit von satten 52 Minuten</strong>. Naja, im Prog-Sektor sind ja längere Stücke nicht so ungewöhnlich. Aber der Reihe nach.</p>



<h3 class="wp-block-heading">CALIGULA’S HORSE – „Charcoal grace“ (VÖ: 26.01.2024)</h3>



<p>Los geht es <strong>mit einer starken Melodie in Kombination mit progressiven Drumpattern</strong>. Die <strong>E-Gitarren sorgen später für den heavy Touch</strong>. Erst nach gut zweieinhalb Minuten setzt der Gesang ein. Ein Lied von 10 Minuten und dann das Ganze so kurzweilig und abwechslungsreich zu gestalten. <strong>Wow. Ich finde den Song einfach großartig!!</strong> Druckvoll und direkt nach vorne geht es mit <strong>„Golem“</strong>. Wir hatten euch den Song bereits mit dem dazugehörigen Video <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/caligulas-horse-helga-subsignal-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt. Auch wenn es zwischenzeitlich so etwas wie Verschnaufpausen gibt, so bekommen wir <strong>schon eine ziemliche Vollbedienung</strong>. Treibende Drums, melodische Gitarrenarbeit. Gut so.</p>



<p>Der dritte Song hat 4 Teile. Los geht es mit „Prey“. <strong>Langsam, wie der Spannungsbogen in einem Krimi, baut sich die musikalische Intensität auf. </strong>Erst klingt es noch etwas mysteriös, dann steigert sich die Heavyness – ohne einen ordentlichen Schwung Melodie vermissen zu lassen – und die Nummer strahlt richtig Energie aus. <strong>Eingestreut gibt es nachdenkliche Gesangspassagen</strong>, die Instrumente pausieren dabei fast völlig. Aber im weiteren Verlauf wird der Gesang – im Zusammenspiel mit den Musikern – eindringlicher. Das Ganze transportiert dann Emotionen…! Teil II nimmt deutlich das Tempo raus. <strong>Etwas melancholisch vom Soundgewand, die Vocals unterstreichen diese Stimmung.</strong> Es rockt schon und <strong>eine gewisse Prog-Note</strong> ist auch noch zu spüren.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/CALIGULAS-HORSE-Albumcover-Charcoal-grace.jpg" alt="CALIGULAS HORSE Albumcover Charcoal grace" class="wp-image-161405" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/CALIGULAS-HORSE-Albumcover-Charcoal-grace.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/CALIGULAS-HORSE-Albumcover-Charcoal-grace-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/CALIGULAS-HORSE-Albumcover-Charcoal-grace-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/CALIGULAS-HORSE-Albumcover-Charcoal-grace-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/CALIGULAS-HORSE-Albumcover-Charcoal-grace-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>„Vigil“ startet wieder bedächtig, <strong>zurückhaltendes Spiel an der Saitenfront und der sanfte Gesang legt sich darüber.</strong> Auf diesem Niveau zieht sich der Song über die gesamte Länge hin. <strong>Die nächste Nummer geht erst mal sachte los, aber schon nach kurzer Zeit dreht man den Powerregler hoch</strong>. Das ist heavy, proggige Drumbeats. Die Gitarren rocken in die selbe Richtung. Und auch die Gesangsarbeit hat mehr Biss. In der zweiten Hälfte des Liedes scheint man sogar noch eine kleine Schippe draufzulegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Noch ein Glanzlicht auf dem neuen Album&#8230;</h3>



<p>Der siebte Track <strong>legt mit feiner Gitarrenarbeit los, ruhiger Gesang stimmt ein. Das harmoniert.</strong> Im Verlauf gibt man etwas mehr Dampf dazu, es wird rockiger, behält aber die grundsätzliche Ausrichtung. Dann folgt das fast <strong>6-minütige „Stormchaser“</strong>, zu dem ihr gleich das Video bekommt. Das ist <strong>aus meiner Sicht einer der stärksten Nummern auf dem Release. </strong>Abwechslungsreich gestaltet. Verschiedene Stimmungen werden geschaffen – <strong>das hat Energie und macht Bock.</strong> Melodisch und kraftvoll arrangiert. Die Instrumentalanteile agieren gut im Zusammenwirken mit dem Frontmann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="CALIGULA&#039;S HORSE – The Stormchaser (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qlIlXhxJWLM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das Album endet mit „Mute“. 12 Minuten…da bin ich gespannt! <strong>Es dominiert die Stimme und dann setzen heavy Gitarrenriffs ein und werden von den Drums verstärkt. </strong>Und schon bald wird es wieder sehr bedächtig, eine milde Stimmung mit dezentem Schlagzeugspiel, bevor der Song wieder energetisch aufflammt. Doublebassattacken, eindringlicher Gesang, verzerrte E-Gitarren – Prog Metal eben. Yeah! Zwischendurch schaltet man wieder ein paar Gänge zurück und so <strong>geht es im Wechsel auf und ab…eine musikalische Achterbahnfahrt.</strong> Den Song hätte man straffen können…aber er hat auch einige hörenswerte Anteile.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zu welchem Fazit kann man bei „Charcoal grace“ kommen?</h3>



<p>Das Fazit zu <strong>Studioalbum Nummer 6 der Australier von CALIGULA’S HORSE</strong> lautet dann also wie folgt: ganz klar schon direkt gesagt: dieses Album ist das erste Highlight in 2024 für mich. Es wird damit definitiv einen Platz im Jahresrückblick vom Doc bekommen! Warum? <strong>Schon der Opener hat mich angefixt und auch so hat das Release Einiges zu bieten.</strong> Mir gefällt die Mischung aus viel Melodie und genügend Heavyness mit einer amtlichen Portion Progressivität. Teils ist es mir etwas zu seicht und beim letzten Track hat man es mit 12 Minuten überreizt. Aber <strong>insgesamt ist es feiner Progressive Metal, an dem man Gefallen findet.</strong></p>
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		<title>Soul Furnace von Black Lava (VÖ: 25.11.22)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 16:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Death-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Druckvoller blackened Death Metal aus Australien: Soul Furnace von Black Lava ist das frisch erschienene Debütalbum des Quartetts. Die Band hat sich während der Covid-19-Pandemie gegründet. Einflüsse kommen zweifelsohne aus dem Death Metal der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Druckvoller blackened Death Metal aus Australien: Soul Furnace von Black Lava ist das frisch erschienene Debütalbum des Quartetts. Die Band hat sich während der Covid-19-Pandemie gegründet. Einflüsse kommen zweifelsohne aus dem Death Metal der alten Schule. Aber schon beim ersten Hören ist klar: Irgendwas ist anders. Da sind einerseits die schon anmoderierten Black-Metal-Elemente, die den Langspieler atmosphärisch einschwärzen. </strong></p>



<p>Was aber aufhorchen lässt, sind die derb-groovigen und modern-progressiven Momente. Und auch der &#8222;corige&#8220; Gesang passt nicht so richtig in die einleitend genannte Schublade. Wer sich darauf einlässt, kriegt hier ein facettenreiches Album, das sich immer wieder selbstbewusst an Genregrenzen heranbewegt. Ein wiedererkennbarer Sound, den Black Lava da kreiert hat. Das Album hält sich nicht lange auf. Insgesamt neun Songs über 34 Minuten. Ein instrumentales Intro, das aber sofort losballert. Und dann geht&#8217;s ab&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover.jpg" alt="Soul Furnace von Black Lava: Das Cover zeigt eine Gestalt in Kapuze vor einer antik wirkenden Vulkanlandschaft. Der rechte Arm derFigur geht in Knochen und Schädel über." class="wp-image-137942" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Black-Lava-Soul-Furnace-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Soul Furnace von Black Lava: Aus Jam-Sessions wurde eine neue Band</h2>



<p>„Die Idee entstand aus reiner Frustration über die aktuelle Situation 2020/2021“, erklärt Schlagzeuger Dan Presland die Gründung der Band. Gemeinsam mit Ben Boyle (Gitarre) baute er zu Beginn der Pandemie ein funktionierendes Studio auf. Dort wurde aber zunächst nur gejammt. &#8222;Wir hatten eine ziemlich lockere Zeit Jam zusammen und Ben kam ein paar Tage später mit ein paar ausgearbeiteten Ideen zurück.“ </p>



<p>Und bald wurde aus dem Ganzen mehr als nur gemeinsam zu jammen. Für die Bandgründung suchten die beiden weitere Mitglieder. Und die brachten ganz unterschiedliche, stilistische Leidenschaften mit. Beispielsweise zu Black Metal, Death Metal oder progressiver Musik. &#8222;Und so wurde Soul Furnace geboren&#8220;, sagen die zwei Gründer. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BLACK LAVA - &quot;Northern Dawn&quot; (official music video) 2022" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cgAIqCGm7RE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>REDHOOK, COHEED AND CAMBRIA &#038; SMASH INTO PIECES</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/redhook-coheed-and-cambria-smash-into-pieces/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2022 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock am Ring]]></category>
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					<description><![CDATA[REDHOOK, COHEED AND CAMBRIA &#38; SMASH INTO PIECES Das ROCK AM RING-Wochenende läuft gerade, wenn ihr diese News lest. Und bei den Dutzenden vertretenen Acts sind u.a. auch REDHOOK mit von der Partei. Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>REDHOOK, COHEED AND CAMBRIA &amp; SMASH INTO PIECES</p>



<p>Das <strong>ROCK AM RING</strong>-Wochenende läuft gerade, wenn ihr diese News lest. Und bei den Dutzenden vertretenen Acts sind u.a. auch <strong>REDHOOK</strong> mit von der Partei. Die 3 Musiker um die Frontfrau Emmy Mack stammen aus dem fernen Australien und liefern lebendigen Alternative Rock (nicht zu verwechseln mit Ayers Rock – Hahaha!). Hier könnt ihr den <strong>Song „Bad decisions“</strong> hören und euch selbst einen Eindruck verschaffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RedHook -  Bad Decisions (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/59gtK8J4nOo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">REDHOOK, COHEED AND CAMBRIA &amp; SMASH INTO PIECES</h3>



<p>Von <strong>THRICE</strong> haben wir euch in den letzten Monaten <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/megadeth-coheed-and-cambria-und-thrice/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/coheed-and-cambria-thrice-alberto-rigoni/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong> berichtet, von <strong>COHEED AND CAMBRIA</strong> an gleicher Stelle. Daher wisst ihr jetzt, was die beiden Bands so musikalisch auf dem Kasten haben. Die erstgenannten haben ihre aktuelle Scheibe bereits im Handel und bei uns auf <strong>metal-heads.de</strong> konntet ihr längst die Review dazu finden – nämlich <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/thrice-horizons-east-voe-17-09-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>. Auch von COHEED AND CAMBRIA planen wir einen Beitrag über <strong>das kommende Album, das am 24.06.2022 erscheinen soll. </strong>Den findet ihr dann zu gegebener Zeit in unserer Review-Rubrik. Spendabel wie die Band ist, haut sie einen weiteren Track als Vorgeschmack raus und das Lyric-Video dazu haben wir hier und jetzt für euch parat. Film ab!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Coheed and Cambria - Comatose [OFFICIAL LYRIC VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sG940KWNeI8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wer die beiden Bands gemeinsam live on stage sehen möchte, sollte an diesen Orten aufschlagen.</p>



<p><strong>Thrice + Coheed and Cambria</strong></p>



<p>Special Guests: Touché Amoré</p>



<p><strong>22.10.2022 Antwerpen &#8211; Muziekcentrum Trix (B)</strong></p>



<p><strong>23.10.2022 Tilburg &#8211; 013 (NL)</strong></p>



<p><strong>25.10.2022&nbsp;Berlin&nbsp;&#8211; Columbiahalle</strong></p>



<p><strong>26.10.2022&nbsp;Wiesbaden &#8211; Schlachthof</strong></p>



<p><strong>29.10.2022 München&nbsp;-Tonhalle</strong></p>



<p><strong>30.10.2022 Köln &#8211; Carlswerk Victoria</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum guten Schluss&#8230;</h3>



<p>Eine der aktivsten Band der letzten Monate ist aus meiner Sicht <strong>SMASH INTO PIECE</strong>S (oder kurz SMASH, wie man sich neuerdings nennt). Zahlreiche Alben in den vergangenen Jahren und immer wieder bringt man neue Songs unter’s Volk. Jetzt hat man ein recht aufwendiges Video zum <strong>Track „Heathens“ erschaffen und nicht nur die Musik ist hörenswert, auch die optische Umsetzung ist ein genaueres Hinsehen wert. Im Herbst wir</strong>d man als Supportact auf Europatour gehen…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Heathens (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Xik4LDZe3O8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>WINDWAKER – „Love language“ (VÖ: 06.05.2022)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/windwaker-love-language-voe-06-05-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Britney Spears]]></category>
		<category><![CDATA[COHEED AND CAMBRIA]]></category>
		<category><![CDATA[Love language]]></category>
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		<category><![CDATA[WINDWAKER]]></category>
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					<description><![CDATA[WINDWAKER – „Love language“ (VÖ: 06.05.2022) Heute gibt es mal wieder frischen Wind, denn wir haben für euch ein Debütalbum parat. Und zwar geht unser Blick in weite Ferne nach Australien. Dort ist die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>WINDWAKER – „Love language“ (VÖ: 06.05.2022)</p>



<p>Heute gibt es mal wieder frischen Wind, denn wir haben für euch ein Debütalbum parat. Und zwar geht unser Blick in weite Ferne nach Australien. Dort ist die 2017 gegründete Formation <strong>WINDWAKER</strong> beheimatet. Der Vierer hat für Anfang Mai sein Erstlingswerk in der Pipeline, aber bevor wir uns mit dem eigenen Material der Band befassen wollen, möchte ich euch zum Warmwerden einen <strong>Coversong</strong> der Truppe vorstellen. Es geht um <strong>„Toxic“</strong>! Ja, genau. Im Original ist die Nummer von <strong>Britney Spears</strong>. Aber die Herrschaften aus Down under haben dem Stück ihre eigene Note aufgedrückt und ich finde die Version stark. Bitte sehr.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Windwaker – Toxic (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9gda6PhJxKA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Aber das nur am Rande, denn eigentlich interessiert ihr euch ja sicher insbesondere für die Musik, die die Band selbst auszeichnet, oder? Damit ihr auch dazu eine Idee bekommt, habe ich für bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/the-rasmus-windwaker-ghost-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> die Auskopplung von „Lucy“. Habt ihr da schon einmal reingehört? Dann bekommt ihr einen Eindruck, wovon ich rede, wenn ich euch jetzt das Material näherbringen möchte. Also mir gefällt der Song auf jeden Fall gut!</p>



<h3 class="wp-block-heading">WINDWAKER – „Love language“ (VÖ: 06.05.2022) </h3>



<p>Nachdem ihr jetzt ja schon den zweiten Track kennt, schauen wir mal auf den Opener. Es geht mit der – wie ich finde – recht speziellen Stimme von Will King und ein paar Gitarren los, bevor es <strong>mit voller Power und flotten Drumbeats</strong>, Samples und elektronischen Sounds amtlich zur Sache geht. Das emotional etwas von einer Explosion. So kraftvoll und dennoch mit viel Melodie. Ein starker Opener, der den Hörer sofort mitreißt. Als nächstes kommt der Song, der mich auf die Band aufmerksam gemacht hat. Das Wechselspiel der „normalen“ Gesangsstimme mit den <strong>leicht aggressiven Vocals</strong>, dazu die unbändige Energie, die WINDWAKER mit dem Song ausstrahlen.</p>



<p>„Nighthawk“ steigt euch direkt wieder mit druckvollem Gesang ein, die flotten Beats, dazu der Elektro-Sound. Erfrischende Atmosphäre. Wow, mit Track 4 geht es wieder voll zur Sache. Samples, verzerrte Stimme, digitale Rhythmen. <strong>Bei dieser Nummer ist mir das ehrlich gesagt schon etwas zu viel.</strong> Bei den vorherigen Songs hat man die Stilmittel etwas gezielter und weniger dominant eingesetzt…mmmhhh! Was ist das? Song 5 fällt etwas aus der Reihe. Obwohl er eigentlich ins Gesamtbild passt. Kann ich auch nicht so recht erklären. Auf keinen Fall schlecht gemacht, aber so richtig holt der mich nicht ab. Sorry.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/WINDWAKER-Albumcover-Love-Language.jpg" alt="WINDWAKER Albumcover Love Language" class="wp-image-124557" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/WINDWAKER-Albumcover-Love-Language.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/WINDWAKER-Albumcover-Love-Language-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/WINDWAKER-Albumcover-Love-Language-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/WINDWAKER-Albumcover-Love-Language-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/WINDWAKER-Albumcover-Love-Language-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„Glow“ beginnt eher recht bedächtig</strong> und dabei bleibt es auch für eine Weile, aber dann versprühen WINDWAKER noch ordentlich Energie. Die nächste Nummer ist dann direkt vom Typ „voll auf die Fresse“. Kraftstrotzende Vocals, heavy Instrumentierung. Fett! Manchmal finde ich es allerdings vom Gesang her schon ein bisschen drüber. Aber ich denke, <strong>man will eine eindeutige Duftmarke setzen</strong>…und das gelingt definitiv! Der krasse Wechsel zu „Superstitious fantasy“. Aber auch nur am Anfang. Denn dann geht es wieder amtlich weiter <strong>mit mitreißenden Arrangements und packender Stimmarbeit</strong>. Wobei Will King auch gemäßigtere Töne anschlagen kann. Auch das wird hier deutlich.</p>



<p>Track 9 ist so etwas wie eine Sprachnachricht oder eine auf einem Anrufbeantworter hinterlassene Botschaft. Man versteht nicht so viel, die Stimme ist recht weinerlich…verzichtbar! Es folgt der Titeltrack und der ist recht emotional angelegt. <strong>Klingt ein wenig nach Liebeslied, halt im Stil von WINDWAKER.</strong> Mal ein bisschen was anderes. Schon ok so. Mit dem nächsten Stück geht es weiter zwischen den Extremen. Es ist mittelmäßig heavy, hat aber genügend Drive, um einen mitwippen zu lassen und den Hörer zu erreichen. Und dann endet das Album mit „The rain“. Leichte Elektro-Beats, Drums und E-Gitarren mit eindringlichem Gesang. Für Radio Airplay ist die Mucke zu schräg (fürchte ich), aber <strong>das hat eigentlich schon echte Eingängigkeit</strong>. Für mich eine der stärksten Nummern auf dieser Scheibe und ein würdiges Ende.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit bei metal-heads.de zum WINDWAKER-Album</h3>



<p>Das Fazit zum Album von WINDWAKER bei uns lautet also folgendermaßen: eine erfrischende Mischung aus teils recht harten Songs und viel Melodie. Energiegeladene Tracks die in Ansätzen an <strong>eine Mischung aus SMASH INTO PIECES und COHEED AND CAMBRIA</strong> erinnern. Und das ist sicherlich nicht negativ gemeint. Aber insgesamt finde ich den Vierer <strong>sehr eigenständig </strong>und das Material ansprechend. Ich würde ungerne einen einzelnen Track hervorheben, aber der Opener ist schon ziemlich gut gelungen und der Abschluss auch. Ich hätte Bock, die Herrschaften mal live zu sehen, wie man die Musik beim Konzert umsetzt und wie die Leute mitgehen…</p>
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		<title>Victoria K &#8211; Live Isolation Concert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Essentia]]></category>
		<category><![CDATA[Michalina Malisz]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Victoria K]]></category>
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					<description><![CDATA[Victoria K hat das Live Album/die DVD &#8222;Live Isolation Concert&#8220; am 29.01.2021 via Rockshots Records veröffentlicht. Symphonic Metal aus Australien Victoria K ist eine Singer/Songwriterin aus Australien, die sich 2016 dem Metal-Genre zugewandt hat.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Victoria K hat das Live Album/die DVD &#8222;Live Isolation Concert&#8220; am 29.01.2021 via Rockshots Records veröffentlicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Symphonic Metal aus Australien</h3>



<p>Victoria K ist eine Singer/Songwriterin aus Australien, die sich 2016 dem Metal-Genre zugewandt hat. Nachdem sie sich zunächst an Coverversionen von z.B. Iron Maiden, Metallica, Nightwish, Kamelot&#8230;versucht hat, veröffentlichte sie mit ihrer Band zunächst die Single &#8222;Monster&#8220; und dann am 24.04.2020 mit &#8222;<strong>Essentia</strong>&#8220; ein Album mit eigenen Songs. Das Symphonic- /Gothic-Metal Album wurde von Lee Bradshaw produziert und konnte mit <strong>Michalina Malisz</strong> (Eluveitie) einen Special Guest verzeichnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aus der Not eine Tugend machen</h3>



<p>Mit vielen anderen Musikern teilte Victoria K das Schicksal ihr Album Corona-bedingt live nicht entsprechend promoten zu können. Sie machte <strong>aus der Not eine Tugend</strong> und zeichnete ein &#8222;Live Isolation Concert&#8220; als Live-Album und auf DVD auf. Sämtliche Songs von &#8222;Essentia&#8220; sind hier in anderer Reihenfolge enthalten. Wir stellen euch das Album gerne vor. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Victoria K &#8211; Live Isolation Concert</h3>



<p>Musikalisch bewegt sich Victoria K auf den Spuren von Bands wie Evanescence und Nightwish. Die Australiern verfügt über eine ausdrucksstarke und kräftige Sopran-Stimme und wird des Öfteren von <strong>Sheri Vengeance</strong> mit Growls unterstützt bzw. ergänzt. Das Album startet mit &#8222;The Haunting&#8220; sehr ordentlich und erreicht dann mit &#8222;Mist Filled Sky&#8220; meiner Meinung nach schon seinen <strong>Höhepunkt</strong>. Die folgenden Songs sind mir persönlich weitgehend etwas zu bieder. Erwähnen möchte ich aber noch die schöne Ballade &#8222;Humanity&#8220;, bei der die schöne Stimme von Victoria gut zum Tragen kommt und der wuchtige und gelungene Abschlusstrack &#8222;Matrix&#8220;. Damit ihr euch selber einen Eindruck verschaffen könnt, gibt es hier ein <strong>Beispielsvideo</strong> zum Song &#8222;Freaks&#8220;. Optisch macht das nicht den schlechtesten Eindruck.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VICTORIA K - Freaks (Live Isolation Concert)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5fd5vBdZoIk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Gut aber ausbaufähig</h3>



<p>Zusammenfassend möchte ich das Album als gut aber ausbaufähig bezeichnen. Die Sängerin und die Band verfügen über ausreichend Qualität sich noch zu steigern. Zum Start ist das aber schon <strong>sehr ordentlich</strong>. Bei einem Kurs von <strong>14,99 € </strong>für die DVD könnt ihr <a href="https://shop.rockshots.eu/en/home/5395-victoria-k-live-isolation-concert.html">HIER </a>sicher nicht viel verkehrt machen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Track Listing:</h3>



<p>1. The Haunting<br>2. Mist Filled Sky<br>3. Forsaken<br>4. Humanity<br>5. Surreal<br>6. Freaks<br>7. Shroud of Solitude<br>8. Lacuna<br>9. Freedom Uncharted<br>10. Matrix</p>



<h3 class="wp-block-heading">Victoria K Band Line-Up:</h3>



<p>Victoria K – Vocals<br>Sheri Vengeance – Extreme Vocals (Black Like Vengeance,&nbsp;ex. Ne Obliviscaris)<br>Julia Mammone – Guitar (Enlight)<br>Martin Kawaler – Bass (Black Like Vengeance, ex Ten Thousand)<br>James Davies – Drums</p>
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		<title>Ironstone &#8211; Prophecy (VÖ: 29.05.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/ironstone-prophecy-voe-29-05-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Bound]]></category>
		<category><![CDATA[Downpour]]></category>
		<category><![CDATA[Ironstone]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Prophecy]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 29.05.2020 veröffentlicht Australiens junge, frische Progressive Metal-Band Ironstone ihre Debüt-EP "Prophecy" und wir von metal-heads.de stellen euch die Scheibe hier gerne vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> fördern bekanntlich Kunst und Kultur. Am liebsten von neuen, unbekannten Acts. Daher supporten wir heute die junge Progressive Metal-Band <strong>Ironstone</strong> aus Australien. Denn die Newcomer bringen Ende Mai ihr Debüt &#8222;<strong>Prophecy</strong>&#8220; auf den Markt. Wir haben vorab in deren EP reingehört und verraten euch unsere Meinung.</p>



<p>Für diejenigen, denen der Bandname <strong>Ironstone</strong> jetzt nichts sagt, dem empfehlen wir noch einmal unsere Bandvorstellung <strong><a href="https://metal-heads.de/news/australiens-neue-progressive-metal-hoffnung-ironstone/">an dieser Stelle hier.</a></strong> Damals hatten wir euch mit &#8222;<strong>Bound</strong>&#8220; die erste Video-Single der Band serviert. Hier und heute gibt es nun die zweite Single-Auskopplung der insgesamt sechs Tracks umfassenden EP &#8222;<strong>Prophec</strong>y.&#8220; Das Lied trägt den Titel &#8222;<strong>Downpour</strong>:&#8220; Ton an, Film ab:</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Single &#8222;Downpour&#8220; von Ironstone</h3>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="IRONSTONE - Downpour (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ymw2xree6Cg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>Und? Wie findet ihr den Track? Unseren schreibenden Redakteur erinnert &#8222;<strong>Downpour</strong>&#8220; von der Songstruktur ein wenig an <strong>Dream Theater</strong>. Unsere Meinung zur Visualisierung: der dramatische Platzregen passt wunderbar zum Songtext. Denn bei &#8222;<strong>Downpour</strong>&#8220; geht es inhaltlich darum, dass &#8211; wenn etwas schief geht &#8211; es dann so richtig schief geht und alles außer Kontrolle geraten kann. Warum in der Melodie-Linie allerdings ein orientalischer Beiklang zu hören ist, ist eine gute Frage. Merkt die euch. </p>



<h3 class="wp-block-heading"> Ironstone über ihre EP &#8222;Prophecy&#8220;</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Nun aber zur EP selbst. Wobei? Bevor wir von <strong>metal-heads.de</strong> unseren &#8222;Senf&#8220; dazu geben, lassen wir <strong>Ironstone </strong>erst einmal selbst zu Wort kommen. Was sagen denn die Jungs zu ihrem Debüt?</p><p> <strong>&#8222;</strong><em>We  are thrilled to present our debut EP ‘Prophecy’ to the world. This  collection of songs covers a broad range of feelings, from heavy and  serious subject matter through to the quirky and light-hearted. Being a  first release for us and having evolved so much in the last few years,  we feel especially philosophical about our direction as a band and our  path as young adults. ‘Prophecy’ is about acknowledging the overwhelming  doubt of what the future holds and casting that aside in order to take  control of our own reality. It flows and integrates from hopelessness to  empowerment, from caution to impulsivity and encourages a journey of  self-discovery that is vaguely familiar yet somehow completely new.“&nbsp;</em> </p><cite><em>Quelle: Pressemitteilung von Black-Roos Entertainment vom 31.03.2020</em></cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="719" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/7243c4fe-8a3f-4956-98b5-5431c99cea17-1200x719.jpg" alt="Ironstone" class="wp-image-93630" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/7243c4fe-8a3f-4956-98b5-5431c99cea17-1200x719.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/7243c4fe-8a3f-4956-98b5-5431c99cea17-300x180.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/7243c4fe-8a3f-4956-98b5-5431c99cea17-768x460.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/7243c4fe-8a3f-4956-98b5-5431c99cea17-600x359.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/7243c4fe-8a3f-4956-98b5-5431c99cea17-1536x920.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/7243c4fe-8a3f-4956-98b5-5431c99cea17.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der metal-heads-Check zu &#8222;Prophecy&#8220;</h3>



<p>Satte 26 Minuten und 29 Sekunden für sechs Songs finden sich auf &#8222;<strong>Prophecy</strong>&#8220; von <strong>Ironstone</strong>. Hierbei bietet die Hälfte der Tracks &#8222;explicit&#8220; lyrics. So richtig gewaltsam oder vulgär wird die Sprache der Band allerdings nicht. Sänger<strong> Dan Charlton</strong> singt über Zukunftsängste und Selbsterfahrungen. Musikalisch wird dies mit einem fetten Brett an groovigem Metalcore sowie einem Hauch Djent untermauert. Während die beiden bisherigen Single-Auskopplungen &#8222;<strong>Downpour</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Bound</strong>&#8220; eher melodische, ruhige Songs im Stile anderer Nu-Metal-Bands darstellen, hauen einen die weiteren Tracks das eine oder andere Mal so richtig aus den Schuhen, wenn der Lautstärkeregler bis zum Anschlag aufgedreht ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Grooviger Metalcore mit einem Hauch Djent</h3>



<p>So wie die Mucke im Track &#8222;<strong>Better Unseen</strong>&#8220; oder die Growls in &#8222;<strong>Hollow</strong>.&#8220; Während in &#8222;<strong>Better Unseen</strong>&#8220; die Double Bass Drum mächtig strapaziert und zudem einmal mehr bewiesen wird, dass zwei E-Gitarren einfach besser klingen als eine, gewinnt &#8222;<strong>Hollow</strong>&#8220; vor allem durch die coolen Shouts und Growls von Frontmann Dan (ich hätte fast Schatzemann geschrieben). Aber auch die schönen Tempus- sowie Stimmenwechsel in &#8222;<strong>Killed A Man</strong>&#8220; sowie das straighte, leicht melancholisch klingende Lied &#8222;<strong>Origin</strong>&#8220; als letzter Song auf der EP wissen durchaus zu gefallen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Ein rundum gelungenes, selbst produziertes und aufgelegtes Album von <strong>Ironstone</strong> und <strong>eine klare Kaufempfehlung von metal-heads.de für alle Freunde von Dream Theater, Creed, I Prevail &amp; Linkin Park</strong>. Jetzt heißt es: warten auf den Festivalsommer 2021 und hoffen auf erste Auftritte der Australier auf europäischem Boden.</p>



<p>Wer mehr Infos von und über <strong>Ironstone </strong>sucht, findet sie <a href="https://www.facebook.com/ironstone.official/">auf deren Facebook-</a> oder auf deren <a href="https://ironstoneband.com/">eigener Internetseite</a>. &#8222;<strong>Prophecy</strong>&#8220; erscheint am 29.05.2020, unter anderem <a href="https://www.amazon.de/Prophecy-Explicit-Ironstone/dp/B086Z847ZZ/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=prophecy+ironstone&amp;qid=1590229745&amp;sr=8-1">bei Amazon Music </a>für schlanke 3,49 €.</p>
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		<title>Virgil Donati – „Ruination“ (VÖ: 07.02.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/virgil-donati-ruination-voe-07-02-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 08:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ruination]]></category>
		<category><![CDATA[Virgil Donati]]></category>
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					<description><![CDATA[Virgil Donati – „Ruination“ (VÖ: 07.02.2020) Was soll ich sagen. In der wöchentlichen Flut der Veröffentlichungen mit der man so konfrontiert ist, ist mir diese Scheibe wohl komplett durchgegangen. Aber noch ist nichts verloren,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> Virgil Donati – „Ruination“ (VÖ: 07.02.2020) </p>



<p>Was soll ich sagen. In der wöchentlichen Flut der
Veröffentlichungen mit der man so konfrontiert ist, ist mir diese Scheibe wohl
komplett durchgegangen. Aber noch ist nichts verloren, man kann es ja
nachholen. Aufmerksam geworden bin ich durch das folgende Video. Es ist ein
voll auf die Schlagzeugarbeit des Namensgebers fokussiertes Ding. Interessant.
Zumindest für Drummer, aber vermutlich auch für andere Musikfans.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Virgil Donati  &#039;The Quiet Place&#039; Play-through" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/y8pJbN74YK0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Bereits das siebte Soloalbum &#8211; Virgil Donati</h2>



<p>Wir befassen uns heute also mit dem mittlerweile <strong>siebten Soloalbum von Virgil Donati. </strong>Dieser hat das Material nicht nur geschrieben, sondern auch arrangiert und produziert. <strong>Das mit „Ruination“ betitelte Werk ist am 07.02.2020 erschienen und enthält 11 Tracks</strong>. Der australische Schlagzeuger hat verschiedenste musikalische Einflüsse und das hört man auch bei den Kompositionen auf diesem Silberling. Proggige Beats in einer Kombination mit Jazz, dann aber auch wieder deutliche Einschläge aus dem Heavy-Sektor. </p>



<p>Los geht es mit einem Instrumentaltrack. Nicht immer so leicht verdaulich. Das bessert sich meiner Meinung nach schon mit „Back to me“ deutlich. Das hängt auch mit dem Gesang von Irwin Thomas zusammen (der ansonsten auch eine Gitarre bedient). Die Musik ist eingängiger und die das virtuose Spiel auf der E-Gitarre gefällt mir richtig gut. Feiner Song! <strong>Vielleicht wäre ein etwas zurückhaltenderes Drumming manchmal etwas mannschaftsdienlicher.</strong> Dann kommt der Titeltrack. Auch durch die Vocals bedingt, unterstützt von Andre Neiri an der Gitarre, erhält die Nummer eine eher rockige Note. Gut so!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielseitiger Gesang und überraschend eingängig</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Virgil-Donati-Albumcover-Ruination.jpg" alt="Virgil Donati Albumcover Ruination" class="wp-image-91431" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Virgil-Donati-Albumcover-Ruination.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Virgil-Donati-Albumcover-Ruination-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Virgil-Donati-Albumcover-Ruination-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Virgil-Donati-Albumcover-Ruination-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Virgil-Donati-Albumcover-Ruination-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„The crack“ geht vertrackt los, da schüttelt es einen schon etwas.</strong> Die nächste Nummer geht da schon etwas leichter von der Hand, bevor wir den oben im Video vorgestellten Song hören dürfen. „The last night, that I lived“ bringt dann eine sehr nachdenkliche Note hinein. Der variable Gesang lenkt das Ganze hier auf eher melancholische Bahnen. An den Instrumenten herrscht da mehr Zurückhaltung. Wobei es dann schon wieder <strong>phasenweise rockiger </strong>wird im Verlauf dieses fast 8-minütigen Stückes. Es folgt ein gemäßigter Track, bevor es mit „Pinprick“ heftig frickelig und vertrackt wird. Wow! Das ist mal ein Übergang. Den muss man erst einmal verpacken. Nach 4 Minuten ist der Spuk vorbei. </p>



<p>Es geht instrumental weiter, wenn auch nicht ganz so heftig. Zuletzt gibt es mit „If there were nothing“ zunächst bedächtiger los. Aber dann nimmt die Sache an Fahrt auf. Aber <strong>man weiß auch zu gegebener Zeit das Tempo herauszunehmen.</strong> Dieser letzte Song ist für meinen Geschmack ein bisschen langatmig geraten. Das hätte man vielleicht kompakter darstellen können!?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein versöhnliches Fazit, aber kein Mainstream</h2>



<p>Fazit: zugegebenermaßen hatte ich etwas die Sorge nach meinem ersten Höreindruck, dass wir es mit einem komplexen und eher schwer zugänglichen Werk von Instrumental zu tun bekommen. <strong>Aber wenn man sich das Album komplett anhört, gerne auch mehrfach, dann ändert sich der Eindruck.</strong> Ich habe grundsätzlich nichts gegen Instrumentalmusik, wobei mir der eine oder andere Song auf einem regulären Album meistens lieber ist, als eine komplette Scheibe ohne Gesang. Auf „Ruination“ findet Virgil Donati mit seinen Mitmusikern wie Bassist Junior Braguinha und Keyboarder Chris Clark <strong>eine gute Mischung und macht damit die Musik für einen größeren Kreis hörbar. </strong>Auch wenn wir hier an einigen Stellen anspruchsvolle Drumbeats mit den dazugehörigen Arrangements der anderen Instrumente serviert bekommen, so sind doch ein paar leichter annehmbare Stücke dabei. <strong>Insgesamt ein vielseitiges und spannendes Release.</strong></p>
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		<title>Greystone Canyon mit &#8222;While The Wheels Still Turn&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/greystone-canyon-mit-while-the-wheels-still-turn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 17:11:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Greystone Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Rockshot Records]]></category>
		<category><![CDATA[While The Wheels Still Turn]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits am 09. März 2018 haben uns Rockshot Records mit &#8222;While The Wheels Still Turn&#8220;, dem Debüt der Australier Greystone Canyon beglückt. Für das Mixing war kein Geringerer als Glen Robinson zuständig, der auch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am<strong> 09. März 2018 haben uns Rockshot Records mit &#8222;While The Wheels Still Turn&#8220;, dem Debüt der Australier Greystone Canyon</strong> beglückt. Für das <strong>Mixing</strong> war kein Geringerer als <strong>Glen Robinson</strong> zuständig, der auch schon für Berühmtheiten wie Annihilator, Queensryche und Voivod hinter den Reglern saß. Greystone Canyon selber sehen sich von Legenden wie Led Zeppelin, Alice Cooper, Ozzy Osbourne, Megadeth und King Diamond beeinflusst. <strong>Eine interessante Mischung</strong>, die mich bewogen hat, in das Album reinzuhören. Ihr wollt einen Teaser? Hier bitte schön:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GREYSTONE CANYON - Album Teaser" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/54G0h9Vhm74?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3>Greystone Canyon und die Weiten Australiens</h3>
<p>Der kurze Opener &#8222;Keeping Company With The Dead&#8220; lässt <strong>das Western Feeling endloser Weiten und Prärien</strong> aufkommen. Passt zum Namen und zum Cover. &#8222;Astral Plane&#8220; beginnt hardrockig um dann eine Metal Schlagseite zu bekommen. <strong>Schöne Headbanging-Parts</strong>, gefällt mir gut. Und nach dem Teaser gibt es hierfür auch das erste richtige Audio Video. Bei &#8222;In These Shoes&#8220; denkt man zuerst an Country, wird aber durch Schlagzeug und Gitarre schnell eines Besseren belehrt. <strong>Ein waschechter Heavy Metal Song mit toller Schlagzeugarbeit</strong>, das hier gar nicht in den Hintergrund gemischt wurde und ein klassisches Gitarrensolo. Well done! Das von Donnergrollen eröffnete ruhige und melodische Zwischenstück &#8222;Cinco Cuerda Bandito&#8220; leitet über zur nächsten Single Auskopplung.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GREYSTONE CANYON - Astral Plane (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yFgVRVEDoTo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3>Greystone Canyon laden zum Mitsingen ein</h3>
<p>Etwas ruhiger und mit Mitsing Refrain schallt &#8222;Take Us All&#8220; aus den Boxen. <strong>Für eine Ballade sind Schlagzeug und Gitarren zu hart</strong>. Vielleicht gefällt mir der Song gerade deswegen so gut. Unten gibt es das Lyric Video und hier könnt euch selber einen Höreindruck verschaffen. <strong>Hatte ich schon das präzise Schlagzeugspiel gelobt?</strong> Durch das ebenfalls als Zwischenspiel fungierende &#8222;Sombrero Serenade&#8220; wird dieser Song geradezu eingerahmt und sticht so als Höhepunkt des Albums heraus. <strong>&#8222;River Of Fire&#8220;  würde bestimmt auch als Akustik Version am Lagerfeuer funktionieren</strong>. Das Feeling bringen Greystone Canyon jedenfalls sehr gut rüber. &#8222;Path Of Stray&#8220; ist ein guter Rocksong, der im Albumkontext jetzt nicht weiter heraussticht. Danach kommt mit &#8222;The Sun Sets&#8220; schon der letzte Song und hier kommt jetzt deutlich ein Country Einfluss zum Tragen. Es bleibt trotzdem ein rockiger und metallischer Song <strong>und das Album wird so beschlossen wie es angefangen hat, mit einem Gefühl endloser Weiten</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GREYSTONE CANYON - Take Us All (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/innd-mcNKnI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3>Greystone Canyon &#8211; kurz und knackig</h3>
<p>Das Motto &#8222;<strong>In der Kürze liegt die Würze</strong>&#8220; stand ihr wohl Pate bei der Arbeit am dem Album. Neun Songs von denen drei nur als Zwischenspiel oder Überleitungen dienen. Insgesamt eine Spielzeit von etwa 34 Minuten. Es bleiben sechs richtige Songs, die uns Greystone Canyon auf &#8222;While The Wheels Still Turn&#8220; servieren. King Diamond habe ich jetzt  nicht herausgehört. Das ist aber auch nicht weiter schlimm. Besonders gut gefallen hat mir das Schlagzeugspiel und auch die Produktion finde ich sehr gelungen. <strong>Insgesamt vermittelt das Album ein schönes Feeling und Atmosphäre und die sechs richtigen Songs sind eine gelungene Mischung aus Hard Rock und Metal</strong>. Leider etwas kurz, aber dafür knackig. Mir gefällt es und ich würde gerne mehr von Greystone Canyon hören. I would rate &#8222;While The Wheels Still Turn&#8220; with 8 out 10.</p>
<h3>Greystone Canyon &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Darren Cherry &#8211; Gitarre und Gesang<br />
Rich Vella &#8211; Gitarre<br />
Dave Pulter &#8211; Bass<br />
Luke Wilson &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr zu Greystone Canyon gibt es wie immer bei <a href="https://www.facebook.com/greystonecanyon" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Das Album kann direkt über den Link unten geordert werden. Wer andere interessante News nicht verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>. Viel Spaß!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0788XQ5ZB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;While the Wheels Still Turn&#8220;]</p>
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		<title>PALACE OF THE KING &#8211; &#8222;Get Right With Your Maker&#8220; &#8211; VÖ: 23.03.18</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/palace-of-the-king-get-right-with-your-maker-voe-23-03-18/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 10:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Airbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[CLUTCH]]></category>
		<category><![CDATA[Get Right With Your Maker]]></category>
		<category><![CDATA[Palace Of The King]]></category>
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					<description><![CDATA[Rock vom anderen Ende der Welt Am 23.03 veröffentlicht diese wirklich großartige Rock´n`Roll Band namens Palace Of The King aus Australien ihr neues Album &#8222;Get Right With Your Maker&#8220; über Golden Robot Records. Einen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Rock vom anderen Ende der Welt</h3>
<p>Am 23.03 veröffentlicht diese wirklich großartige Rock´n`Roll Band namens <strong>Palace Of The King</strong> aus Australien ihr neues Album &#8222;<strong>Get Right With Your Maker</strong>&#8220; über Golden Robot Records. Einen ersten Vorgeschmack gibt mit dem Video zum Song &#8222;It´s Been A Long Time Coming&#8220;. Geht man weit zurück in die Bluesgeschichte, so findet man auch die Wurzel dises coolen Bandnamens. Kein geringerer als der Texaner <strong>Freddy King</strong> schrieb nämlich einen vielfach gecoverten Blueskracher namens &#8222;Palace Of The King&#8220;. Mit Blues hat die Musik der Aussies dann aber wirklich nicht mehr viel zu tun.</p>
<p><strong>Die Band besteht derzeit aus den folgenden Musikern:</strong></p>
<p><strong>Tim Henwood</strong> – vocals / guitar, <strong>Sean Johnston</strong> – keys / guitar, <strong>Travis Dragani</strong> – drums und  <strong>Anthony Licciardi Garcia</strong> – bass</p>
<h3>Der dritte Streich</h3>
<p>&#8222;Get Right With Your Maker&#8220; ist in der Tat schon der dritte Streich der kanadischen Rocker von &#8222;Palace Of The King&#8220; &#8211; okay, nimmt man es genau ist es der fünfte Release &#8211; denn fleißig wie man rockt, gab es bereits zwei richtig fette EPs, beide aus dem Jahre 2013.</p>
<h3>Erwachsenwerden</h3>
<p>Der ausdrückliche Wunsch der Band, war es aus den rebellischen Kinderschuhen zu kommen, somit ist &#8222;Get Right With Your Maker&#8220; schon fast ein <em><strong>Coming of Age Album</strong> </em>geworden. Irgendwie war es nach den Erfolgen, ob als Support oder als Headliner, an der Zeit.</p>
<h3>Video zum ersten Track</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Palace of the King - It&#039;s Been A Long Time Coming" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/oguhFm-jEfs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Der Aufnahmeprozess</h3>
<p>Aufgenommen hat die Band live in mehreren Sessions rund um ihre Konzert Termine, um jeweils die bestmögliche Band-Verfassung auf Band zu bekommen.</p>
<blockquote><p>&#8222;These experiences of life on the road became part of the DNA of the record lyrically and musically as you would expect. The good the bad and the ugly.&#8220;</p></blockquote>
<p>Gemischt wurde die Platte von Machine in Texas, der auch für die letzten Alben von <strong>Clutch</strong> verantwortlich war.</p>
<h3>Fetter Support Act</h3>
<p><strong>Palace Of The King</strong> sind um die 100 Tage im Jahr unterwegs und spielten bereits Headliner Touren in Europa und supporteten <strong>Airbourne</strong> in UK und Frankreich. Im April kommen sie für 2 Termine nach Deutschland:</p>
<p><strong>17.04 Frankfurt &#8211; Nachtleben</strong><b><br />
<strong>19.04 Köln &#8211; Yard Club/Die Kantine</strong></b></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01FIT4PYO&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Valles Marineris&#8220;]</p>
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		<title>Dead Letter Circus – Interview mit Sänger Kim Benzie</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/dead-letter-circus-interview-mit-saenger-kim-benzie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 17:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD LETTER CIRCUS]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Benzie]]></category>
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					<description><![CDATA[Dead Letter Circus – Interview mit Sänger Kim Benzie Wie schon hier angekündigt haben wir nun für euch das Interview mit Dead Letter Circus. Wenn ihr also wissen möchtet, was Sänger Kim Benzie von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dead Letter Circus – Interview mit Sänger Kim Benzie</p>
<p>Wie schon <a href="https://metal-heads.de/reviews/dead-letter-circus-veroeffentlichen-jubilaeumsalbum-the-endless-mile-am-12-5-2017/">hier</a> angekündigt haben wir nun für euch das Interview mit <strong>Dead Letter Circus</strong>. Wenn ihr also wissen möchtet, was Sänger <strong>Kim Benzie</strong> von meinem Vergleich mit Maroon 5 hält und warum man kein Schweinefleisch grillen sollte, dann viel Spaß beim Lesen.</p>
<h3>Das Jubiläumsalbum &#8211; Musik im ungewohnten Stil</h3>
<p><em><strong>Metal-Heads.de:</strong> Hello, I’m Oliver from metal-heads.de and I’m glad that I may ask you some questions. I had the opportunity to make a review of the current album “The Endless Mile” and I think it’s a really good one – when you know the originals. I hope you have some fun with my questions. Let’s start.</em></p>
<p><em>On the occasion of the tenth anniversary of your first album, you have published an album with new interpretations of old songs. These do not correspond to your usual musical style. How did you come up with this idea?</em></p>
<p><strong>Kim Benzie:</strong> We’d previously had a small attempt at stripping back DLC songs for some bonus content but it was always on a tight timeline and no budget and we’d always talked about trying this as a full-length album and diving in as deep as we do on a regular DLC album. Being intense within a spacious musical setting is a huge challenge for us as we operate the most confidently at maximum velocity, so it was also a challenge for us to become a completely different band for 1 album.</p>
<h3>Eine große Herausforderung</h3>
<p><em><strong>MH:</strong> Didn´t you fear, that you could scare your loyal fans with this new musical style?</em></p>
<p><strong>Kim:</strong> One great thing about the people who love Kim is they are pretty open minded as long as it’s quality. I feel like over the years with a few songs on the heavy albums we ventured into this world for brief moments and the people seemed to love it and this gave us permission in a way to do this without fear of judgement. Also, internationally we get categorised often as a metal band where in Australia we are part of a completely different genre that is uniquely Australian. Our shows here aren’t an ocean of black t-shirts and metal horns, they are full of people from all walks of life.</p>
<h3>Wer ist Maroon 5?</h3>
<p><em><strong>M<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/dead-letter-circus-endless-mile-cover-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-41364 size-thumbnail" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/dead-letter-circus-endless-mile-cover-1-150x150.jpg" alt="Dead Letter Circus - The Endless Mile" width="150" height="150" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/dead-letter-circus-endless-mile-cover-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/dead-letter-circus-endless-mile-cover-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/dead-letter-circus-endless-mile-cover-1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/dead-letter-circus-endless-mile-cover-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/dead-letter-circus-endless-mile-cover-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/dead-letter-circus-endless-mile-cover-1.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>H:</strong> When listening to “The Endless Mile”, I sometimes had to think of Maroon 5. Have you heard this opinion from another side? What is your own opinion?</em></p>
<p><strong>Kim:</strong> Never actually, ha. I don’t think I could even tell you a Maroon 5 song. It’s black metal right?</p>
<p><em><strong>MH:</strong> Do you play “The Endless Mile”-songs on your gigs? How are the reactions of the fans regarding these interpretations?</em></p>
<p><strong>Kim:</strong> We did a really interesting tour here where we toured the album before it came out and made the whole thing an almost surprise for the people at the shows. We released 1 song as a teaser so 99% of the set was completely unknown to them so rather than sing alongs and dancing it was us and them in stillness with basic lighting sharing space.</p>
<h3>Deutschland ist immer eine Reise wert</h3>
<p><em><strong>MH:</strong> Now Australia is just as far from Germany, as you can get. You were already on tour in Germany. Can you remember anything about Germany, and if so how did you like it?</em></p>
<p><strong>Kim:</strong> I love the genuine straight up attitude of the German people, truly some of the nicest people I have met travelling the world. I really loved the shows we did there, the vibe was intense.</p>
<p><em><strong>MH:</strong> When you are on tour, what do you miss the most?</em></p>
<p><strong>Kim:</strong> I miss my family the most.</p>
<p><em><strong>MH:</strong> Can we finally see Dead Letter Circus live in our beautiful country again?</em></p>
<p><strong>Kim:</strong> We are working on a new album right now that will hopefully bring us there in the not too distant future.</p>
<h3>Es ist Zeit zum Grillen</h3>
<p><em><strong>MH:</strong> By the way, if the weather is beautiful, it’s time for a BBQ. I have heard that BBQ has a great tradition in Australia. What do you traditionally put on the barbecue? Can you give our readers advice about a perfect barbecue, e.g. what tastes especially good?</em></p>
<p><strong>Kim:</strong> No pork for a start. We are very beef orientated here and have super high-quality steaks. You can’t have a barby in Aus without sausages and a Beer in hand also. If I said one thing that is a must it would be a Sausage in bread with lots of butter, onions and too much tomato sauce and it must be dripping on your hand when you eat it.</p>
<h3>Chris Cornell</h3>
<p><em><strong>MH:</strong> On your Facebook page I read the comments about the death of Chris Cornell. It has hit you hard. How did you hear about his death?</em></p>
<p><strong>Kim:</strong> Chris was a super inspirational character in my life from providing the soundtrack to growing up to wanting to become a singer. In my teenage years especially I found confirmation in his lyrics that helped me with my own battles with my internal darkness and struggle to fit within a world that doesn’t feel natural to exist within. The way he laid his battles out plain to see as an offering to others, like a signpost inspired me to be honest with my art and attempt to do the same lyrically. There is a real tendency to want to be cryptic when writing poetry that is heartfelt and based around your own flaws, he didn’t hide anything. I think of the 2 people who have passed in this industry that truly rocked me it would be Chris and Dimebag.</p>
<h3>Dead Letter Circus &#8211; Die Zukunft liegt bei BMG</h3>
<p><em><strong>MH:</strong> Last month, you signed a contract with BMG Australia. What do you expect from this deal?</em></p>
<p><strong>Kim:</strong> BMG are a killer team of young go getters so I’m hoping they find us some awesome opportunities.</p>
<p><em><strong>MH:</strong> Last question. Can you tell our readers about your new album? Is it true that it will be released this</em> year?</p>
<p><strong>Kim:</strong> We are 1 week away from beginning recording so if all of the business side of things goes smoothly afterwards like unifying releases around the world then yes!   If not early next year.</p>
<p><em><strong>MH:</strong> I thank you for your time and hope you enjoyed my questions.</em></p>
<p><strong>Kim:</strong> Thanks so much for the chat Oliver!</p>
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