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	<title>Jimmy Page &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>LED ZEPPELIN &#8211; Alle Songs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Delius-Klasing-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Michel Guesdon]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Page]]></category>
		<category><![CDATA[Led Zeppelin]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit "Led Zeppelin - Alle Songs" beschert uns der Delius-Klasing-Verlag aus Bielefeld eine weitere Fan-Bilderband-Bibel.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir von <strong>metal-heads.de </strong>präsentieren euch hier und heute den 607 Seiten starken, einmaligen Allmanach über <strong>Led Zeppelin</strong>, die wahren Ikonen des Rock. Ein Buch über <strong>John Bonham, Robert Plant, Jimmy Page</strong> und <strong>John Paul Jones</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine weitere Musik-Bibel</h3>



<p>Das französische Autoren-Team <strong>Jean-Michel Guesdon</strong> und <strong>Philippe Margotin</strong> holt mit &#8222;<strong>Led Zeppelin &#8211; Alle Songs</strong>&#8220; zu einem weiteren Genie-Streich aus. Denn neben den bereits erschienenen und bei uns vorgestellten Werken über <a href="https://metal-heads.de/buecher/jimi-hendrix-alle-songs-die-ultimative-hendrix-bibel/">Jimi Hendrix</a>, <a href="https://metal-heads.de/buecher/queen-alle-songs-voe-11-10-2021/">Queen</a>, <a href="https://metal-heads.de/buecher/beatles-alle-songs/">The Beatles</a> und <a href="https://metal-heads.de/buecher/rolling-stones-alle-songs-die-geschichten-hinter-den-tracks/">The Rolling Stones</a> folgt mit diesem Buch ein weitere Klassiker. Und <strong>Led Zeppelin</strong> hat schließlich wahre Musikgeschichte geschrieben. Denn obwohl es <strong>Led Zeppelin</strong> von 1968 bis 1990 insgesamt lediglich 12 kurze Jahre gab, reichte dieses rechnerische Jahrzehnt aus, um Musik-Stile wie Hardrock, Progressive und Metal mit Funk und Blues auf geniale Art und Weise zu vermischen. Und wir alle wissen: es kam Gutes dabei heraus. Hymnen wie &#8222;<strong>Stairway to Heaven</strong>&#8220; zum Beispiel.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Inhalt von &#8222;Led Zeppelin &#8211; Alle Songs&#8220;</h3>



<p>Funktional aufgeteilt in die Albumtitel I bis IV (analog zur viermaligen Bandgründung) sowie in weiteren Kapiteln kommt diese mächtige Sammlung aller Musiktitel mit zahlreichen Details daher. Es geht nicht nur um die Vorgeschichte zum jeweiligen Song, den Aufnahmeprozess an sich sowie Einzelheiten zur Abmischung und den seinerzeit anwesenden Produzenten. Nein, dazwischen werden uns zig Informationen über Auftritte und Anekdoten rund um <strong>Led Zeppelin </strong>präsentiert. Vor allem die &#8211; teilweise zwei gegenüberliegende Seiten füllenden &#8211; tollen Schwarz-Weiß-Fotos aus den 60´er Jahren nehmen einen mit auf eine unglaubliche Zeitreise. Abgerundet wird diese Fan-Bibel mit einem umfangreichen Glossar. Passende Literaturnachweise sowie ein allumfassendes Nachschlage-Register fehlen ebensowenig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Details für den ausgewiesenen Fan</h3>



<p>Es gibt unter anderem irre Details, die farbig markiert &#8222;Für absolute Led-Zeppelin-Fans&#8220; ausgewiesen werden. Mal geht es um Pages geliebte Les Paul-Gitarre, dann wieder um den Zeitgeist der jeweiligen Epoche. Und natürlich wird auch erläutert, woher der Bandname stammt. Man erfährt die Hintergründe, warum es viermal zur Neuformation dieser wegweisenden Rock-Band kam. Und was die <strong>Yarbirds </strong>und <strong>Eric Clapton </strong>mit dem abhebenden Luftfahrtschiff zu tun hatten, wird auch nicht verschwiegen. Ebenso wenig wie sich ein eigenes Kapitel um den mächtigen <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/peter-grant-ein-leben-fuer-led-zeppelin/">Manager Peter Grant </a></strong>rankt und diesen sehr gekonnt charakterisiert. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Es hilft nix, aber auch dieser Band einer besonderen Band ist absolut lesens- und anschauenswert. Mit &#8222;<strong>Led Zeppelin &#8211; Alle Songs</strong>&#8220; hält man ein allumfassendes Werk in den Händen. Man kann es immer wieder aus dem Bücherregal ziehen, um hierin zu schmökern. Jeder Song, jede Platte, jedes Kapitel ist in sich geschlossen, äußerst informativ und einfach richtig unterhaltsam. Die Geschichten, die Fotos und das geballte Wissen gibt es zum fairen Preis von 59,90 Euro als gebundene Ausgabe<strong> hier <a href="https://www.delius-klasing.de/led-zeppelin-alle-songs-11806">beim Bielefelder Delius-Klasing-Verlag</a></strong>. Weitere Details zu diesem feinen Schmöker findet ihr auf den Seiten des Buchverlags.</p>
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		<title>Peter Grant &#8211; Ein Leben für Led Zeppelin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 15:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Die Geschichte des größten Rockmanagers aller Zeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Don Arden]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Leben für Led Zeppelin]]></category>
		<category><![CDATA[Hannibal Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Page]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus dem Hannibal-Verlag präsentieren wir von metal-heads.de euch das Buch über PETER GRANT - den Manager von Led Zeppelin.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Getreu dem Motto &#8222;Schockt eure Eltern &#8211; lest ein Buch&#8220; hat sich die <strong>metal-heads.de</strong>-Redaktion den Schmöker mit der Geschichte des größten Rockmanagers aller Zeiten vorgenommen: das Buch &#8222;<strong>Peter Grant &#8211; Ein Leben für Led Zeppelin</strong>.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Größe ist nicht alles: über Peter Grant</h3>



<p>Wir von <strong>metal-heads.de </strong>nehmen es bekanntlich sehr ernst mit der Wahrheit. Daher haben wir als erstes ausgiebig zum Buchtitel recherchiert. Fazit: den Titel-Zusatz &#8222;<strong>Die Geschichte des größten Rockmanagers aller Zeiten</strong>&#8220; konnten wir nicht widerlegen. Die Frankfurter Allgemeine-Zeitung sieht für Manager ein Gardemaß von bis zu 1,91m vor. Grund: man sollte auch nicht allzu groß sein, um nicht alle zu überragen. Darunter fällt dann auch <strong>Peter Grant</strong>, einst Manager von<strong> Led Zeppelin</strong>, mit seinen 1,88m. Der weitere Manager von<strong> Led Zeppelin</strong>, <strong>Bill Curbishley </strong>nämlich, maß dagegen weniger als 1,83m, denn er war kleiner als <strong>Pete Townshend</strong> von<strong> The Who</strong>, deren Manager er auch war und ist. Fazit: Peter Grant war der größte Rockmanager aller Zeiten: zumindest der größte von <strong>Led Zeppelin</strong>! Der Punkt geht ganz klar an den <strong>Hannibal-Verlag</strong>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über die Biographie &#8222;Ein Leben für Led Zeppelin&#8220;</h3>



<p>Die Biographie über Peter Grant ist das faszinierende Portrait eines mysteriösen Mannes, der ab Geburt 1935 in England ohne Vater aufwächst, sich ein paar Jahre nach Kriegsende und ohne Schulabschluss mit nur 15 Jahren durch zig Nebenjobs über Wasser hält. Und der quasi wie die Mutter zum Kinde in den 50er/60er Jahren ins Show- und Musikbusiness rutscht. Vom Türsteher, Wrestler, Chauffeur und Film-Statisten wird <strong>Peter Grant </strong>selbst zum Tourmanager.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zig Stars säumten seinen Weg</h3>



<p>Selbstverständlich spielen zig Weggefährten eine Rolle beim Werdegang des späteren Managers von <strong>Led Zeppelin</strong>. Allen voran <strong>Don Arden</strong> (übrigens der Vater von <strong>Sharon Osbourne</strong>), aber auch unzählige Bands wie die <strong>Yarbirds</strong>. Das Buch erzählt mit Hilfe der Tochter Peter Grants sowie den <strong>Led Zeppelin</strong>-Bandmitgliedern <strong>Jimmy Page </strong>und <strong>Robert Plant</strong> den spannenden Aufstieg eines Mannes, der in der Szene zur Legende wurde. Aber es wird auch über die Zeit nach 1980 berichtet, als Peter Grant sich nach dem Tod von Zeppelin-Drummer <strong>John Bonham </strong>zurückzog, bis er 1995 an einem Herzinfarkt verstarb. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fakten zum Buch</h3>



<p>Die gebundene Ausgabe der bereits am 02.10.2019 erschienenen Biographie ist für schlappe 29,99 € in eurer Fachbuchhandlung vor Ort oder auch bei <a href="https://www.amazon.de/Peter-Grant-Zeppelin-Geschichte-Rockmanagers/dp/3854456719/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=peter+grant+ein+leben+f%C3%BCr+led&amp;qid=1602427207&amp;sr=8-1">Amazon </a>bestellbar. In der Kindle-Version ist &#8222;<strong>Peter Grant &#8211; Ein Leben für Led Zeppelin</strong>&#8220; bereits für 9,99 € erhältlich. Dafür nimmt uns Autor <strong>Mark Blake</strong> auf eine 448 Seiten starke Reise durch die Rock- und Lebensgeschichte eines faszinierenden Mannes: <strong>Peter Grant</strong>. Natürlich bietet sich das Werk als Weihnachtsgeschenk nahezu an. Überraschenderweise findet ja zumindest Heiligabend in weniger als 8 Wochen in diesem Jahr wieder statt. Voilá: hier habt ihr unsere erste Geschenkidee!</p>
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		<title>Neues von den Rolling Stones, Chris Cornell, Yungblud, Bon Jovi&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Audioslave]]></category>
		<category><![CDATA[Bon Jovi]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Cornell]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Can]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N‘ Roses]]></category>
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		<category><![CDATA[Soundgarden]]></category>
		<category><![CDATA[Strwberry Lipstick]]></category>
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		<category><![CDATA[The Rolling Stones]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Music]]></category>
		<category><![CDATA[Yungblud]]></category>
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					<description><![CDATA[Rock News auf metal-heads.de mit The Rolling Stones, Chris Cornell, Bon Jovi und Yungblud, aber irgendwie auch mit Led Zeppelin´s Gitarrist Jimmy Page, den Foo Fighters und den Guns n´Roses. Viel Spaß]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Doc schreibt hier seine &#8222;Doc News&#8220;, der Ralf absofort &#8222;Rock News&#8220; &#8211; heute mit keinen Geringeren als<strong> The Rolling Stones</strong>, <strong>Chris Cornell</strong>, <strong>Bon Jovi</strong> und <strong>Yungblud</strong>. Led Zeppelin´s Gitarrist<strong> Jimmy Page</strong>, die <strong>Foo Fighters</strong> und die <strong>Guns n´Roses</strong> spielen allerdings auch eine tragende Rolle. Aber der Reihe nach.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Soundgarden, Temple Of The Dog, Audioslave</h3>



<p>Wer kennt diese Namen nicht? Alle drei großartigen (Post) Grunge-Bands wurden getragen durch den einigartigen Gesang von<strong> Christopher John &#8222;Chris&#8220; Cornell</strong>.  Musikexperten unter euch werden jetzt ins Grübeln kommen. <strong>Chris Cornell</strong>? Ja, leider ist der Gute viel zu früh von uns gegangen. Bereits im Jahr 2017 verstarb <strong>Chris Cornell</strong>. Aber zu Ehren seines 56. Geburtstags wurde am 20. Juli 2020 eine Coverversion des <strong>Guns n´Roses</strong>-Klassikers &#8222;<strong>Patience</strong>&#8220; veröffentlicht, den Chris damals im Jahr 2016 aufnahm, als er von der Wiedervereinigung der Gunners hörte und gerade seiner Tochter Toni diesen Song beigebracht hatte. Gänsehaut garantiert bei dieser Schmuseballade. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Chris Cornell - Patience (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/myZ32Pf-5PE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Nach Chris Cornell nun die Rolling Stones mit Jimmy Page</h3>



<p>Überraschung! Die<strong> Rolling Stones</strong> brachten vor weniger  als 2 Wochen ein außergewöhnliches Stück Rockgeschichte auf den Markt.  Schlappe 46 Jahre und viele Spekulationen später erscheint ihr bisher  unveröffentlichter Song &#8222;<strong>Scarlet</strong>&#8220; mit <strong>Led Zeppelin</strong>-Gitarrist  <strong>Jimmy Page</strong>!  Mit dabei waren außerdem Ian Stewart am Piano, Bassist Ric  Grech (u.a.  Traffic) und Bruce Rowland (u.a. Fairport Convention) an den  Drums. Es  entstand der launige, reggaelastige Track &#8222;<strong>Scarlet</strong>&#8220; , benannt  nach Pages Tochter. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>haben den Link zum Lyric Video für euch parat.  </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The Rolling Stones | Scarlet (Goats Head Soup 2020) | Lyric video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Fl0COtEG-TM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading"> Yungblud &#8211; Strawberry Lipstick </h3>



<p>Ohne Worte. Also der <strong>Stones</strong>-Song. Das hier müsst ihr einfach mal angucken und anhören. Denn Jungspund <strong>Dominic Richard Harrison </strong>alias <strong>Yungblud </strong>ist sicherlich noch nicht allen bekannt. Vielleicht am ehesten durch seinen Gastbeitrag im <strong>Foo Fighters</strong>-Corona-Videoprojekt &#8222;<strong>Times Like These</strong>.&#8220; Und jung ist er. Erst 22 Jahre. Gebürtig aus <strong>Doncaster</strong>, Great Britain. Was man in dem Filmchen gleich auch unschwer im Hintergrund erkennen kann. Wikipedia findet, das Ganze ist Alternative Rock. Unser erster Eindruck war: infantiler Post-Retro-Punk mit Pop-Rock-Attitüden. Was meint ihr dazu?</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="YUNGBLUD - Strawberry Lipstick" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GGj7cckvJAo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Do what you can mit Bon Jovi</h3>



<p>Für den 2. Oktober haben <strong>Bon Jovi</strong> die Veröffentlichung ihres neuen Albums mit dem kreativen Titel &#8222;<strong>2020</strong>&#8220; angekündigt. Eigentlich hätte das neue Werk der legendären Rockband aus New Jersey im Mai erscheinen sollen, doch dann kam die Corona-Pandemie und <strong>Bon Jovi</strong> konzentrierten sich lieber darauf, zu helfen und auch vor Ort anzupacken. Das hatte auch einen kreativen Impact auf die Band,  die nun zwei neue Songs zum Album hinzugefügt hat. Einer davon ist die  jetzt erschienene Single &#8222;<strong>Do What You Can</strong>&#8220; , deren Lyric Video wir euch nicht vorenthalten möchten.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Bon Jovi - Do What You Can (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/J1ccAEXmseo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">metal-heads.de fragt nach</h3>



<p>Und? Sollen wir euch zukünftig neben deftigem Metal auch über derart softe Rock-Releases informieren? Schreibt uns hierzu bitte einfach einen Kommentar unter diesen Bericht. Danke!</p>
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		<title>Inglorious &#8211; Ride To Nowhere  (VÖ: 25.01.2019)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/inglorious-ride-to-nowhere-voe-25-01-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 08:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Eriksson]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lowe]]></category>
		<category><![CDATA[Colin Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[INGLORIOUS]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Page]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Beaver]]></category>
		<category><![CDATA[Ride To Nowhere]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ride To Nowhere“ heißt die neue Scheibe von INGLORIOUS, welche am 25.01. via Frontiers Music auf den Markt kommt. Wer die römische III vermisst, es handelt sich ja um die 3. Veröffentlichung, der sollte&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ride To Nowhere“</strong> heißt die neue Scheibe von<strong> INGLORIOUS</strong>, welche am <strong>25.01.</strong> via <strong>Frontiers Music</strong> auf den Markt kommt. Wer die römische <strong>III</strong> vermisst, es handelt sich ja um die <strong>3. Veröffentlichung</strong>, der sollte beim Bandnamen auf dem Cover genau hinsehen.<br />
Wem es noch nicht bekannt ist, der wird nun überrascht sein. Denn drei Bandmitglieder haben <strong>INGLORIOUS</strong> nach Fertigstellung der Aufnahmen verlassen &#8211; <strong>Andreas Eriksson</strong> (Guitar),<strong> Andrew Lowe</strong> (Guitar) und <strong>Colin Parkinson</strong> (Bass). Geblieben sind lediglich <strong>Nathan James</strong> (Voice) und<strong> Phil Beaver</strong> (Drums) und bei den Aufnahmen stand noch<strong> Tony Draper</strong> (Hammond/Piano) zur Verfügung.<br />
Was auch immer vorgefallen ist, wird nicht öffentlich breitgetreten. Die Querelen und Allüren sind wohl schon seit längerem aufgetreten und anscheinend hat es wohl gereicht, das drei gute Leute die Band auf einen Schlag verlassen haben. Nun denn, das Karussell dreht sich weiter. Bisher ist noch nicht offiziell bekannt, welche neuen Mitspieler den Platz der alten einnehmen.</p>
<h3>&#8218;Ride To Nowhere&#8216; noch mit alter Besetzung</h3>
<p>Nichtsdestotrotz ist die vorliegende Scheibe voll guter Mucke und wir steigen direkt mit dem ersten Track und der Singleveröffentlichung <strong>‚Where Are You Now?‘</strong> ein. Erneut war der Tausendsassa der Produzenten,<strong> Kevin Shirley</strong> für den Mix zuständig und liefert ein fettes Album ab. Alle Instrumente stehen im Raum wie eine Eins. Über allem schwebt <strong>Nathan James‘</strong> eindrucksvolles Organ. Der treibende Basslauf bestimmt den größten Teil des Songs, den beide Gitarristen mit satten Sounds unterstützen. Drummer <strong>Beaver</strong> drischt mit Vehemenz auf seine Felle, als wolle er alle übertönen. Leider fehlt dem Stück ein längeres Gitarrensolo, welches sich gerade bei zwei Saitenhexern anbietet. Dies ist nicht nur bei diesem Song der Fall, auch bei ein paar anderen auf der Scheibe fällt das deutlich auf. Allerdings war das schon auf dem letzten Longplayer der Fall.<br />
<strong>‚Freak Show‘</strong> steht dem zuvor gehörten nicht nach. Ein Midtempo-Song, prädestiniert für eine weitere Singleveröffentlichung.</p>
<h3>Satter Sound und kraftvolles Drumming</h3>
<p>Mit einer akustischen Gitarre wird <strong>‚Never Alone‘</strong> eingeleitet. Für mich klingt das hier ganz stark nach<strong> GRAND FUNK RAILROAD</strong>. Man beachte Gitarrensound und Gesang. <strong>Nathan James</strong> zeigt hier mal, welche anderen Gesangsharmonien er beherrschen kann. Ein ungewöhnlicher Track von <strong>INGLORIOUS</strong>, welcher nach meinem Geschmack absolut punkten kann.</p>
<p><strong>‚Tomorrow‘</strong> ist ein typischer <strong>INGLORIOUS</strong>-Song. Und es gibt, voila, ein längeres Gitarrensolo!!!<br />
Ein bisschen <strong>LED ZEPPELIN</strong> standen Pate für <strong>‚Queen‘</strong> und <strong>‚Liar‘</strong>. <strong>Phil Beaver</strong> bestimmt eindeutig das Tempo, sollte er auch als Drummer und nimmt Basser <strong>Parkinson</strong> mit auf die Reise. Textlich geht es hier wohl um <strong>Nathan James&#8216;</strong> Mutter.</p>
<p>Bei <strong>‚Liar‘</strong> wieder die an <strong>Jimmy Page</strong> erinnernden Gitarrenakkorde. Schade, dass diese Band mit den neuen Stücken nicht mehr zu hören ist. Jedoch denke ich mal, dass gleichwertiger Ersatz gefunden wird und es Spaß machen wird, die Band wieder auf der Bühne zu sehen.</p>
<h3>Inspirationen</h3>
<p><strong>‚Time To Go‘</strong> ist ein typischer Live-Mitgröhl Song. Für mich persönlich der schwächste Track auf dem Longplayer, da irgendwie kein Funke rüber springt.<br />
Dafür überrascht <strong>‚I Don’t Know You‘</strong> mit ruhiger Einleitung und einer an <strong>Jorn Lande</strong> angelehnten Stimmlage. Ein grossartiger Song, der von den Tempiwechseln lebt und getragen wird von der wirklich guten Gesangsarbeit.<br />
Zwischendurch bemerkt, erinnert mich der Sound auf dieser Scheibe an einige <strong>TALISMAN</strong> Scheiben. Das liegt sicher auch am Gespann <strong>Beaver/Parkinson</strong>. Auch liegen <strong>Jeff Scott Soto</strong> und <strong>Nathan James</strong> gesanglich nicht so weit auseinander.</p>
<p><strong>‚Ride To Nowhere‘</strong> ist ein würdiger Song, ebenfalls gänzlich anders in musikalischer Hinsicht. Mit sechs Minuten Laufzeit gleichzeitig auch der längste Track. Mit tiefer gestimmter Gitarre würde er anfangs gut in die <strong>BLACK SABBATH-</strong>Ecke passen. <strong>Nathan James</strong> setzt hier seine Stimmbänder ein, um in tiefen wie hohen Lagen zu überzeugen. Mit irischen Licks und geschickten Harmoniegesängen geht es in einen ruhigen, verspielten Part, bevor uns das Ende des Stücks nochmals in den Bombast führt.</p>
<h3>Die Spannung steigt</h3>
<p>Erwähnen möchte ich hier noch <strong>Tony Draper</strong> an den Tasten, der hervorragende Akzente setzt und im Grunde genommen als vollwertiges Mitglied aufgenommen werden sollte. Ohne ihn würden einige Stücke weniger &#8218;voll&#8216; klingen.<br />
Den Abschluss des Albums bildet eine Ballade mit dem Titel <strong>‚Glory Days‘.</strong> Ein gefühlvolles Liebeslied von <strong>James</strong> und lediglich mit akustischen Instrumenten begleitet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein sehr gutes Album mit einer bestens eingespielten Band. Dem Longplayer kann man nicht anhören, dass sich die Band da wohl schon in Auflösung befand. Anspieltipps sind <strong>‚Where Are You Now?‘</strong>, <strong>‚Never Alone‘</strong> und <strong>‚I Don’t Know You’</strong>. Kaufempfehlung für Fans von z.B. <strong>WHITESNAKE</strong>, <strong>TALISMAN</strong> &amp; <strong>GOTTHARD</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seht hier noch den ersten Clip <strong>‚Where Are You Now?‘:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Inglorious - &quot;Where Are You Now? (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/oeb1As36m3k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Desweiteren gibt es auch schon die nächste Auskopplung mit <strong>‚I Don’t Know You’</strong>, den ihr hier sehen könnt:</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=ZAJ1pzQBEZA</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07HQY267S&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Ride to Nowhere&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Led Zeppelin &#8211; The BBC Sessions</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 17:45:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BBC Sessions]]></category>
		<category><![CDATA[Bonham]]></category>
		<category><![CDATA[Communication Breakdown]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Page]]></category>
		<category><![CDATA[Led Zeppelin]]></category>
		<category><![CDATA[Rhythm & Blues Session]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Plant]]></category>
		<category><![CDATA[Sunshine Woman]]></category>
		<category><![CDATA[Top Gear]]></category>
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					<description><![CDATA[Led Zeppelin &#8211; The BBC Sessions Mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen als CD, Vinyl und in digitalen Formaten – auch als Super Deluxe Box erhältlich! Seit 16. September erhätlich! Vor fast 20 Jahren stellten LED ZEPPELIN&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Led Zeppelin &#8211; The BBC Sessions</h3>
<p><strong>Mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen als CD, Vinyl und in digitalen Formaten – auch als Super Deluxe Box erhältlich! Seit 16. September erhätlich!</strong></p>
<p>Vor fast 20 Jahren stellten LED ZEPPELIN zum ersten Mal die <strong>BBC-Sessions</strong> vor, ein Doppel-CD-Set mit Live-Aufnahmen, die während der Auftritte für das BBC-Radio zwischen 1969 und 1971 entstanden.</p>
<p>Am <strong>16. September 2016</strong> wurde von <strong>LED ZEPPELIN</strong> nun „The Complete BBC Sessions“ enthüllt: Eine erweiterte Version der großartigen Mitschnitte, die vollkommen neu gemastert und mit acht bisher unveröffentlichten BBC-Aufnahmen ausgestattet wurden, darunter drei <b>verschwunden geglaubte Songs</b> aus einer „Lost Session“ von 1969!</p>
<p>Mit einem Abstand von zwei Jahren aufgenommen, demonstrieren die Songs eindringlich die schnelle Evolution, die die damals junge Band innerhalb kürzester Zeit durchlaufen hatte.</p>
<blockquote><p>Die BBC-Sessions zeigen in jedem Detail, wie organisch die Band funktionierte. Led Zeppelin waren eine Band, die die Songs jedes Mal grundsätzlich änderte, wenn sie sie spielte… wir spielten enger und enger zusammen bis wir zu einem Punkt der Telepathie kamen.“ &#8211; <strong>Jimmy Page, Guitar World</strong></p></blockquote>
<h3>In toller Aufmachung</h3>
<p>Mir liegt die 3er CD Kombination in schönem schweren Digipack vor. Im Mittelschuber befindet sich ein <strong>24 Seitiges Booklet</strong> mit Fotos der Band und der Studios und Locations in denen die Songs gespielt und aufgenommen wurden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-22995" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2-300x300.jpg" alt="Led Zeppelin - Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Etwas besonderes</h3>
<p>ist das Booklet. Was mir hier besonders gut gefällt ist, dass es auf jeder Textseite interessante und nützliche Informationen rund um die <strong>BBC Sessions</strong> und <strong>Live Shows</strong> hergibt. Mit Notizen zu Session Nummer, Toningenieur, Produzent, wann und wo genau aufgenommen wurde und wann ausgestrahlt wurde. Ein absolutes Muss für jeden Led Zeppelin Fan.</p>
<p><strong>Auszug:</strong> „Original Broadcast Date: Sunday,March 23, 1969, between 3 and 5 p.m. on John Peel’s Top Gear“</p>
<p>Nun zu den Platten selbst. Ich werde hier nicht großartig auf jeden einzelnen Song eingehen, da die Aufnahmen schon mehrfach veröffentlicht wurden. Sicherlich zu erwähnen ist aber das neue Soundgewand, dass den Songs verpasst wurde. Natürlich hat der Meister himself Mr. <strong>Jimmy Page</strong> hier selbst Hand angelegt und hat jede Nummer neu gemastert. Und das merkt man auch sofort. <strong>Glockenklarer Sound</strong> von der ersten bis zur letzten Minute. Deutlich hörbar im Vergleich zur früheren Veröffentlichung.</p>
<h3>Großartiger Sound</h3>
<p>Selbst die Liveaufnahmen klingen fantastisch. Sie sind rau, ungestüm, kratzig, voller Gefühl, Leidenschaft und Hingabe. Wenn man die Augen schließt, denkt man es ist <strong>1971</strong> und man stehe mitten im Publikum.  Alle Instrumente sind klar differenziert und jede noch so kleine Nuance ist klar rauszuhören.</p>
<p>Und sei es ein leichtes Stöhnen von <strong>Robert Plant</strong> oder Mini Lick aus Pages’ Number One. Alleine schon der Anfang von Since I’ve been loving you. GÄNSEHAUT.</p>
<p>Nun aber zu dem eigentlichen Highlight der <strong>BBC Sessions</strong>. Die CD Nummer <strong>DREI</strong>.</p>
<h3>Unveröffentlichte Songs</h3>
<p>Darauf sind 8, in Worten und Großbuchstaben <strong>ACHT</strong> (!!!), bisher unveröffentlichte Songs zu finden. Darunter auch das legendäre <strong>Sunshine Woman</strong>. Die Nummer wurde einmal Live aufgenommen und befindet sich genau auf dieser Platte an Nummer 9. Insgesamt ist der Sound dieser CD etwas kratziger und mumpfiger, wenn die komplette Band zusammen spielt, aber über alle Maße hörenswert. <strong>Bonham</strong> scheppert an der ein oder anderen Stelle etwas stärker und übertönt so kurzzeitig, aber das ist ja genau das, was diese Songs so einmalig macht und man auch genau so hören will.</p>
<p><strong>Communication Breakdown </strong>startet mit leicht abgeändertem Intro und einem unglaublichen Urschrei Plants. Sehr geil…Gefühlvoller machen wir weiter mit What Is And What Should Never Be. Mein lieber Herr Gesangsverein, was hatten die Jungs damals ein fantastisches <strong>Groove</strong>. Der Song faded nach 4:15 Min aus, da sie sonst wahrscheinlich heute noch am jammen wären. Unter Applaus geht’s in die erste Live Show ins <strong>Playhouse Theatre</strong> mit 11 Minuten <strong>Dazed And Confused</strong>, das in einem massiven gemoshe endet. Im orientalischen Style machen wir mit White Summer weiter. Das Zusammenspiel von Page und Bonham. Phänomenal.</p>
<h3>Gleich knallt es</h3>
<p>Weitere Versionen von <strong>What Is And What Should Never Be</strong> und <strong>Communication Breakdown</strong> diesmal aus Paris haben wir auf Startnummer 5 und 6. Letztere fällt deutlich heftiger und wilder aus, als die <strong>Top Gear</strong> Version zuvor. Da knallt’s aber mal richtig, nicht zu letzt auch wegen des Jams am Ende der Nummer.</p>
<p>Die letzte drei Perlen stammen aus der <strong>Rhythm &amp; Blues Session</strong> von 1969. Hier ist der Sound insgesamt deutlich schlechter, aber auch das hat einen ganz besonderen Charme und macht die Nummern <strong>I Can’t Quit You Baby</strong>, <strong>You Shook Me</strong> und vor allem <strong>Sunshine Woman</strong> zu etwas einzigartigem.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Auch wenn viele bekannte Songs &#8222;nur&#8220; in einem neuen schöneren Soundgewand präsentiert werden, lohnt sich der Kauf dieser Scheibe(n) definitiv. Vor allem wegen der bisher unveröffentlichten Songs auf CD 3. Mir gefällt vor allem die liebevolle und durchaus informative Gestaltung des Booklets sehr. Deshalb denke ich, dass sich die LP Version mit großem 48 seitigem Fotobuch nicht nur für Die Hard Zeppelin Fans eignet. Absolute Kaufempfehlung !!!</p>
<h3>The Complete BBC Sessions</h3>
<p>erscheinen in unterschiedlichen Formaten über<strong> Atlantic/Swan Song</strong>:</p>
<p><strong>Deluxe Edition (3CD) </strong>– Remastertes Original-Doppel-Album mit einer dritten Disc mit bisher unveröffentlichtem Aufnahmen.</p>
<p><b><br />
</b><strong>Deluxe Edition Vinyl (5LP)</strong> – Remastertes Original-4-LP-Album mit einer fünften LP mit bisher unveröffentlichtem Aufnahmen auf 180g Vinyl.</p>
<p><strong>Digital Download </strong>– Remastertes Album und unveröffentlichte Aufnahmen.</p>
<p><b><br />
</b><strong>Super Deluxe Boxed Set (3CD/5LP)</strong> – enthält:</p>
<p>– Remastertes Album, 2 CDs, jede im replizierten Originalcover</p>
<p>– Unveröffentlichte Aufnahmen auf CD in einem extra Pappschuber</p>
<p>– Remastertes Album auf 180g Vinyl. (4 LPs)</p>
<p>– Unveröffentlichte Aufnahmen auf 180-g Vinyl (1 LP).</p>
<p>– High-Definition-Audio-Download-Card mit dem gesamten Audio-Inhalt in 96kHz/24 bit-Auflösung.</p>
<p>– 48-seitiges Buch mit Fotos von der Band, den Aufnahmeorten, BBC-Memorabilien und vielen Infos über die einzelnen Sessions.</p>
<p>– Hochqualitativen Druck des Original-Albumcovers, davon die ersten 30.000 Exemplare individuell durchnummeriert.</p>
<h3>LED ZEPPELIN „THE COMPLETE BBC SESSIONS“ Tracklist</h3>
<h3>CD 1</h3>
<p>01. “You Shook Me”</p>
<p>02. “I Can’t Quit You Baby”</p>
<p>03. “Communication Breakdown”</p>
<p>04. “Dazed And Confused”</p>
<p>05. “The Girl I Love She Got Long Black Wavy Hair”</p>
<p>06. “What Is And What Should Never Be”</p>
<p>07. “Communication Breakdown”</p>
<p>08. “Travelling Riverside Blues”</p>
<p>09. “Whole Lotta Love”</p>
<p>10. “Somethin’ Else”</p>
<p>11. “Communication Breakdown”</p>
<p>12. “I Can’t Quit You Baby”</p>
<p>13. “You Shook Me”</p>
<p>14. “How Many More Times”</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>CD 2</h3>
<p>01. “Immigrant Song”</p>
<p>02. “Heartbreaker”</p>
<p>03. “Since I’ve Been Loving You”</p>
<p>04. “Black Dog”</p>
<p>05. “Dazed And Confused”</p>
<p>06. “Stairway To Heaven”</p>
<p>07. “Going To California”</p>
<p>08. “That’s The Way”</p>
<p>09. “Whole Lotta Love” (Medley: Boogie Chillun/Fixin’ To Die/That’s Alright Mama/A Mess of Blues)</p>
<p>10. “Thank You”</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>CD 3</h3>
<p>01. “Communication Breakdown” *</p>
<p>02. “What Is And What Should Never Be” *</p>
<p>03. “Dazed And Confused” *</p>
<p>04. “White Summer”</p>
<p>05. “What Is And What Should Never Be” *</p>
<p>06. “Communication Breakdown” *</p>
<p>07. “I Can’t Quit You Baby” *</p>
<p>08. “You Shook Me” *</p>
<p>09. “Sunshine Woman” *</p>
<p><b>* Bisher unveröffentlicht</b></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01IOAAZSE&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Complete BBC Sessions / Deluxe Edition CD (3 CD)&#8220;]</p>
<p><strong>Mehr infos über Led Zeppelin</strong></p>
<p><a href="http://www.ledzeppelin.com/">www.ledzeppelin.com</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/ledzeppelin">www.facebook.com/ledzeppelin</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/ledzeppelin">twitter.com/ledzeppelin</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/ledzeppelin">www.youtube.com/user/ledzeppelin</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Led Zeppelin &#8211; The Complete BBC Sessions</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/led-zeppelin-the-complete-bbc-sessions/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2016 07:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Page]]></category>
		<category><![CDATA[John Paul Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Led Zeppelin]]></category>
		<category><![CDATA[The Complete BBC Sessions]]></category>
		<category><![CDATA[You Shook Me]]></category>
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					<description><![CDATA[LED ZEPPELIN &#8211; The Complete BBC Sessions &#8211; Remastert unter der Regie von Jimmy Page Mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen als CD, Vinyl und in digitalen Formaten  auch als Super Deluxe Box ab 16. September&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><b>LED ZEPPELIN &#8211; The Complete BBC Sessions &#8211; Remastert unter der Regie von Jimmy Page</b></h3>
<p>Mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen als CD, Vinyl und in digitalen Formaten  auch als Super Deluxe Box ab 16. September erhältlich!</p>
<p>Vor fast 20 Jahren stellten <strong>LED ZEPPELIN</strong> zum ersten Mal die <strong>BBC-Sessions</strong> vor, ein Doppel-CD-Set mit Live-Aufnahmen, die während der Auftritte für das BBC-Radio zwischen 1969 und 1971 entstanden. Am 16. September 2016 werden <b>LED ZEPPELIN</b> nun &#8222;<b>The Complete BBC Sessions&#8220;</b> enthüllen: Eine erweiterte Version der großartigen Mitschnitte, die unter der Regie von <strong>Jimmy Page</strong> vollkommen neu gemastert und mit <strong>acht bisher unveröffentlichten</strong> BBC-Aufnahmen ausgestattet wurden, darunter drei verschwunden geglaubte Songs aus einer &#8222;Lost Session von 1969!<b> </b></p>
<h3>Atlantic/Swan Song veröffentlicht am 16. September &#8222;The Complete BBC Sessions“ als:</h3>
<p><b><br />
</b>&#8211; Deluxe Edition (3CD)<br />
&#8211; Deluxe Edition Vinyl (5LP)<br />
&#8211; Super Deluxe Boxed Set (3CD/5LP) und Fotobuch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als die <i>BBC Sessions</i> im Jahr 1997 veröffentlicht wurden, wurden sie von der RIAA mit Doppelplatin ausgezeichnet. &#8222;<strong>The Complete BBC-Sessions</strong><b>&#8222;</b> erweitert die Kollektion mit einer dritten Disc, die insgesamt acht bisher unveröffentlichte Performances präsentiert. Zusätzlich bietet das Set ausführliche Liner-Notes von Dave Lewis. Zum ersten Mal überhaupt enthalten die Liner Notes auch Details und Bemerkungen über alle BBC-Sessions der Band.</p>
<h3>Musikalische Höhepunkte</h3>
<p>Zu den musikalischen Höhepunkten der neuen Kollektion gehören die lange verloren geglaubten Radio-Sessions aus dem Jahr 1969, die einen fast mythischen Ruf bei den Fans bekommen haben. Ursprünglich im April 1969 gesendet, spielten <strong>LED ZEPPPELIN</strong> auf den Sessions auch <strong>&#8222;I Cant Quit You Baby&#8220;</strong><b>, </b><strong>&#8222;You Shook Me&#8220;</strong> und die einzige jemals aufgenommene Performance von <strong>&#8222;Sunshine Woman&#8220;</strong>.</p>
<p>Ebenfalls zu hören sind zwei jeweils bisher unveröffentlichte Versionen von <strong>&#8222;Communication Breakdown&#8220;</strong> und <strong>&#8222;What Is And What Should Never Be&#8220;</strong>. Mit einem Abstand von zwei Jahren aufgenommen, demonstrieren die Songs eindringlich die schnelle Evolution, die die damals junge Band innerhalb kürzester Zeit durchlaufen hatte.</p>
<p><strong>John Paul Jones zu den Sessions:</strong></p>
<blockquote><p>Zu der Zeit, als die Sessions aufgenommen wurden, waren wir viel unterwegs. Die Alben waren stets der Startpunkt für die Musik, und dann entwickelten wir sie weiter und erweiterten sie, wenn wir auf Tour waren. Dann gingen wir direkt von der Tour in die Studios der BBC.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8222;The Complete BBC Sessions&#8220; können hier vorgebestellt werden:</h3>
<p>Deluxe-CD: <a href="http://bit.ly/LZ-BBC2016-CD-Deluxe">http://bit.ly/LZ-BBC2016-CD-Deluxe</a></p>
<p>Deluxe-LP: <a href="http://bit.ly/LZ-BBC2016-LP-Deluxe">http://bit.ly/LZ-BBC2016-LP-Deluxe</a></p>
<p>Super Deluxe: <a href="http://bit.ly/LZ-BBC2016-Super-Deluxe">http://bit.ly/LZ-BBC2016-Super-Deluxe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>LED ZEPPELIN &#8222;THE COMPLETE BBC SESSIONS&#8220;</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-22995" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2-300x300.jpg" alt="Led Zeppelin - Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Part_2.2.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>CD Track Listing</strong></p>
<p><strong>Disc I</strong></p>
<p>01. You Shook Me</p>
<p>02. I Cant Quit You Baby</p>
<p>03. Communication Breakdown</p>
<p>04. Dazed And Confused</p>
<p>05. The Girl I Love She Got Long Black Wavy Hair</p>
<p>06. What Is And What Should Never Be</p>
<p>07. Communication Breakdown</p>
<p>08. Travelling Riverside Blues</p>
<p>09. Whole Lotta Love</p>
<p>10. Somethin Else</p>
<p>11. Communication Breakdown</p>
<p>12. I Cant Quit You Baby</p>
<p>13. You Shook Me</p>
<p>14. How Many More Times</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Disc II</strong></p>
<p>01. Immigrant Song</p>
<p>02. Heartbreaker</p>
<p>03. Since Ive Been Loving You</p>
<p>04. Black Dog</p>
<p>05. Dazed And Confused</p>
<p>06. Stairway To Heaven</p>
<p>07. Going To California</p>
<p>08. Thats The Way</p>
<p>09. Whole Lotta Love (Medley: Boogie Chillun/Fixin To Die/Thats Alright Mama/A Mess of Blues)</p>
<p>10. Thank You</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Disc III</strong></p>
<p>01. Communication Breakdown *</p>
<p>02. What Is And What Should Never Be *</p>
<p>03. Dazed And Confused *</p>
<p>04. White Summer</p>
<p>05. What Is And What Should Never Be *</p>
<p>06. Communication Breakdown *</p>
<p>07. I Cant Quit You Baby *</p>
<p>08. You Shook Me *</p>
<p>09. Sunshine Woman *</p>
<p>* Bisher unveröffentlicht</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa mit neuem Überflieger &#8222;BLUES OF DESPERATION&#8220;  VÖ: 25.03.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-mit-neuem-ueberflieger-blues-desperation-voe-25-03-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-mit-neuem-ueberflieger-blues-desperation-voe-25-03-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 22:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Greg Morrow]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Page]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
		<category><![CDATA[Led Zeppelin]]></category>
		<category><![CDATA[Mahalia Barnes]]></category>
		<category><![CDATA[Mascot Label Group]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
		<category><![CDATA[Provogue]]></category>
		<category><![CDATA[Quentin Tarantino]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich bin gerade erst 38 Jahre alt geworden und mache jetzt schon 15 Jahre lang Solo-Alben“, so JOE BONAMASSA als Einleitung zu seinem neuesten Studiostreich &#8222;Blues Of Desperation&#8220;, welches am 25.03.2016 beim Provogue/Mascot Label&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Ich bin gerade erst 38 Jahre alt geworden und mache jetzt schon 15 Jahre lang Solo-Alben“, so <strong>JOE BONAMASSA</strong> als Einleitung zu seinem neuesten Studiostreich <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;, </strong>welches am <strong>25.03.2016</strong> beim <strong>Provogue/Mascot Label</strong> erscheint!</p></blockquote>
<h3>Bonamassa druckvoll und stampfend wie eine Dampflok</h3>
<p>Schon der erste Track des Albums <strong>&#8222;This Train&#8220;</strong> lässt aufhorchen. Wie ein Dampfzug erster Klasse stampft einem der druckvolle Sound den &#8218;Kohlestaub&#8216; ins Gesicht. <strong>BONAMASSA</strong> benutzt auf dem gesamten Album lediglich seine <strong>Tweed Fender Amps</strong>, um die verschiedensten Sounds zu kreieren. Eine Herausforderung die ihm gelungen ist, meiner Meinung nach.</p>
<p>Im Gegensatz zu seinem letzten Studiowerk <strong>&#8222;Different Shades Of Blue&#8220;</strong>, arbeiten nun zwei Drummer im Dienste des Gitarrenhelden. <strong>ANTON FIG</strong> und <strong>GREG MORROW</strong> heißen die beiden. Dazu gesellen sich am Viersaiter <strong>MICHAEL RHODES</strong> und an den Keys <strong>REESE WYNANS</strong>!</p>
<p><strong>LEE THRONBURG</strong>, <strong>PAULIE CERRA</strong> and <strong>MARK DOUTHIT</strong> tragen bei einigen Tracks mit ihren Blasinstrumenten zum musikalischen Konzept bei. Nicht zu vergessen sind zudem <strong>MAHALIA BARNES</strong>, <strong>JADE McRAE</strong> und <strong>JUANITA TIPPINS</strong> als Background- Sängerinnen.</p>
<h3>Zwei Drummer und ein namhafter Produzent</h3>
<p><strong>KEVIN SHIRLEY</strong> hat erneut produziert und er war es auch, der <strong>JOE BONAMASSA</strong> aufforderte, mal zurück zu den Anfängen zu gehen und den Liedern einen &#8218;härteren&#8216; Touch zu geben.</p>
<p><strong>&#8222;Mountain Climbing&#8220;</strong> folgt als nächstes. Auffallend ist hier der Einfluss von <strong>LED ZEPPELIN</strong> zu hören. Die Chöre fügen sich fantastisch beim Refrain ein und das kraftvolle Drumming treibt den Song voran. <strong>BONAMASSA</strong> setzt Slide-Guitar-Licks an passender Stelle ein und überhaupt setzen seine Akkorde Akzente, welche ganz im Stile von <strong>JIMMY PAGE</strong> sprechen.</p>
<p>Nach diesen zwei starken Nummern, kommt die erste Single des Albums <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong>, welcher <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="http://www.unlock.fm/6wb" target="_blank">hier</a></span> als Geschenk für seine Fans als Download vorab angeboten wird. Ein ruhigerer Song, der auch sicherlich in einem <strong>QUENTIN TARANTINO</strong> Film vorkommen könnte.</p>
<h3>Es rockt mächtig aus den Lautsprechern</h3>
<p>Zuerst dachte ich bei den ersten Takten an eine Coverversion von <strong>GARY MOORE&#8217;S &#8222;Oh Pretty Woman&#8220;</strong>, als <strong>&#8222;No Good Place For The Lonely&#8220;</strong> einsetzte. Ein stillechter Bluestrack, der gerade auch vom gefühlvollen Gitarrensolo lebt.</p>
<p>Der Titelsong <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> fängt mit einem Wah-Wah Basslauf an und erneut kommt der Geist von <strong>LED ZEPPELIN</strong> auf. Dieser Song hätte auch auf <strong>&#8222;Houses Of The Holy&#8220;</strong> durchaus seinen Platz gefunden. Reminiszenzen kommen auch an <strong>&#8222;Whole Lotta Love&#8220;</strong> beim Mittelteil vor.</p>
<h3>Nashville ist nicht nur Countrystadt</h3>
<p>Einfügen muss ich an dieser Stelle, das <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> in nur fünf Tagen in den <strong>Nashville Grand Victor Sound Studios </strong>aufgenommen wurde.</p>
<p><strong>&#8222;The Valley Runs Low&#8220;</strong> besitzt durch die Keys und dem Background-Gesang einen gewissen Motown-Touch. <strong>BONAMASSA</strong> singt sich wie gewohnt durch alle Songs des Albums und ich finde, er hat seinen Stil gefunden. Mir persönlich gefällt es, ihn wieder nur in der &#8218;kleinen&#8216; Besetzung zu hören, wobei die Bläser absolut nicht stören. Gerade auch <strong>&#8222;You Left Me Nothin&#8216; But The Bill And The Blues&#8220;</strong> zeigt mit seinem schrillen Gitarrensolo, dass es anders gehen kann als nur übliche Bluestonleitern abzuarbeiten.</p>
<h3>Der Bonamassa Zug dampft weiter von Nashville kommend</h3>
<p><strong>&#8222;Distant Lonesome Train&#8220;</strong> ist für mich die logische Fortsetzung des ersten Tracks. Hier kommen auch die beiden Drummer wieder deutlich hervor. <strong>KEVIN SHIRLEY</strong> hat ganze Arbeit geleistet bei dem Album. Als Überraschung erleben wir hier links/rechts wandernde Gitarrensoli, noch nie gehört in dieser Form von <strong>JOE BONAMASSA</strong>! Vielleicht war die Studiozeit überaus produktiv, um dieses Album in der kurzen Zeit so abwechslungsreich zu gestalten.</p>
<p><strong>&#8222;How Deep This River Runs&#8220;</strong> könnte &#8222;Sloe Gin&#8220; vom gleichnamigen Album an Bedeutung bei Live-Auftritten verdrängen.</p>
<p>Die letzten beiden Tracks des Albums <strong>&#8222;Livin&#8216; Easy&#8220;</strong> und <strong>&#8222;What I&#8217;ve Known For A Very Long Time&#8220;</strong> sind typische <strong>BONAMASSA-</strong>Nummern, welche immer auf seinen Alben vertreten sind. Letzterer ein klassischer Bluestrack mit großem Bläsereinsatz!</p>
<p><strong>JOE BONAMASSA</strong> befindet sich gerade auf großer Deutschland-Tournee und wer ihn noch nicht erlebt hat, sollte schleunigst hingehen (Als Anregung <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-24-02-2016-konzertreview-dortmund-westfalenhalle/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>h</strong><strong>ier</strong></span></a> unser Bericht vom aktuellen Auftritt in Dortmund). Er ist immer für Überraschungen gut und einige seiner neuen Songs präsentiert er auch live! Das Album ist erfreulich rockiger, als seine letzten Werke und wer weiß, vielleicht erleben wir ihn auch mal wieder mit einer klassischen Rockband. Wer erinnert sich nicht gerne an <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10873" title="Blues Of Desperation" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg" alt="Blues Of Desperation" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. This Train<br />
02. Mountain Climbing<br />
03. Drive<br />
04. No Good Place For The Lonely<br />
05. Blues Of Desperation<br />
06. The Valley Runs Low<br />
07. You Left Me Nothin’ But The Bill And The Blues<br />
08. Distant Lonesome Train<br />
09. How Deep This River Runs<br />
10. Livin’ Easy<br />
11. What I’ve Known For A Very Long Time</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das offizielle Video zu <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong>:</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=N7kB_gcK6Tc&#038;feature=youtu.be</p>
<p>Trailer zum Album:</p>
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