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	<title>Nyktophobia &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>YOURS TRULY, GIANT CROW, DENDERA &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[YOURS TRULY, GIANT CROW, DENDERA &#38; mehr Guten Tag zusammen. Ihr kennt ja unsere eher auf einzelne Stilrichtungen fokussierten Newsbeiträge. Heute ist es aber bei metal-heads.de wieder einmal Zeit für eine bunte Mischung. Wir&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>YOURS TRULY, GIANT CROW, DENDERA &amp; mehr</p>



<p>Guten Tag zusammen. Ihr kennt ja unsere eher auf einzelne Stilrichtungen fokussierten Newsbeiträge. <strong>Heute ist es aber bei metal-heads.de wieder einmal Zeit für eine bunte Mischung. </strong>Wir haben euch eine abwechslungsreiche Sammlung an neuer Musik zusammengetragen. Den Anfang machen <strong>NYKTOPHOBIA. Die Melodic Death Metal Combo</strong> wird in wenigen Tagen mit <strong>„To the stars“ eine neue Langrille </strong>über Apostasy Records herausbringen. Als musikalischen Vorgeschmack gibt es jetzt schon den Song „Millenium“ für eure Ohren. Damit bekommt ihr einen guten Eindruck davon, wie die kommende Scheibe klingt. Ab geht’s:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="NYKTOPHOBIA - Millenium" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/W8xr_zN1zoI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Am 16.08.2024 steht dann auch das neue Studioalbum von YOURS TRULY in den Regalen der Musikgeschäfte. </strong>Es trägt den schlichten <strong>Titel „Toxic“</strong> und wenn man sich die bisher veröffentlichen Songs von dem Silberling anhört, dann macht das schon Bock auf mehr. Das Trio aus Sydney kommt frisch und lebendig daher. <strong>Frontfrau Mikaila Delgado </strong>und ihre beiden Mitstreiter bringen es auf den Punkt. Da kommt sicher keine Langeweile auf. Hört euch unbedingt mal<strong> „Sour“</strong> an…! Starkes Ding!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Yours Truly - Sour [Official Music Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ERsxE9clMzA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>In welche Schublade soll man das denn Bitteschön packen?? Die Rede ist von „Hands“ vom <strong>neuen Album „In the cut“ von GIANT CROW. Die Rocker</strong> aus Hamburg polarisieren optisch und auch musikalisch mit dem Video zur ersten Single des kommenden neuen Releases. Aber ich denke, ihr macht euch direkt selbst mal ein Bild davon, was da abgeht…die neue Scheibe kommt am 11.10.2024 digital, die Vinyl-Fans unter euch, können schon am 13.09.024 zugreifen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Giant Crow - Hands (official music video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rbTC3xGmFXI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Ihr mögt es rotzig und wollt es krachend rocken lassen?</strong> Dann ist bestimmt der neue Song von <strong>CROSSBONE SKULLY</strong> was für euch. „Money, sex or god“. Im Video werden garantiert diverse Klischees erfüllt. Aber da weiß man, was man bekommt…in dem Fall passt es und macht richtig Bock. Lasst euch mitreißen von dieser Nummer. Film ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Crossbone Skully -  Money, Sex, Or God (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LUFkxVCLvcg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">YOURS TRULY, GIANT CROW, DENDERA &amp; mehr</h3>



<p>Ach, wo wir doch gerade so schön am Rocken sind, legen wir gleich eine Ladung nach. <strong>Die fünf britischen Rocker von BLACK LAKES planen das Release ihres zweiten Studioalbums noch für dieses Jahr.</strong> Um uns entsprechend heiß auf das neue Material zu machen, hat man dann einfach mal eine <strong>Single namens „Hurricane“ </strong>rausgehauen. Und die hat es in sich. Mit ordentlich Wumms kommt der Song daher und man freut sich direkt auf die kommende Langrille. Wie gefällt euch der Track?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BLACK  | LAKES - Hurricane" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/u1lEIBRQpsM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dann lasst uns mal die Schublade des <strong>melodischen Power Metal</strong> öffnen. Dort findet man die <strong>amerikanische Formation MILLENIAL REIGN</strong>. Der Vierer mit Frontfrau Tiffany Galchutt hat vor wenigen Tagen sein <strong>aktuelles Album „World on fire“</strong> veröffentlicht. Um euch eine Idee davon zu vermitteln, wie die Musik der Band klingt, haben wir heute das offizielle Lyric Video zur <strong>zweiten Single „Wandering“</strong> für euch. Ich sage mal ohne Umwege: Musik ab:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Millennial Reign - Wandering (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FZMoM74Fvgk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ebenfalls <strong>am 14.06.2024 ist auch das aktuelle Release von DENDERA erschienen</strong>. Wir haben für euch als Höreindruck das Video zur <strong>Single „Fading“</strong> für euch. Der Song entstammt dem neuen Studioalbum „Mask of lies“. Die fünfköpfige britische Band hat zehn Tracks auf den Silberling gebannt. Dabei sortiert man sich in der <strong>Metalcore-Szene </strong>ein. Der Song hat jedenfalls ordentlich Power und auch die melodischen Anteile kommen nicht zu kurz. Schaut euch doch einfach mal das Video an:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DENDERA - Fading (Official Music Video) 4k" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/03t97Wu_d-Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wir kommen zum Ende dieses Beitrags und stellen euch <strong>„Don’t wake the dead“ vor. Es ist einer der 11 auf dem aktuellen Album „I am“ enthaltenen Stücke der Formation PAIN.</strong> Das ist die Truppe von <strong>Peter Tägtgren</strong> und der gute Mann ist ja immer für interessante Musik gut. Auch dieses Lied kommt vernünftig rüber und gibt euch eine Idee zum neuen Material. Hier das Video für euer Vergnügen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PAIN - Don&#039;t Wake The Dead (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ldil4-b0K64?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>NYKTOPHOBIA &#8211; &#8222;To The Stars&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2024 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Nyktophobia]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[To The Stars]]></category>
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					<description><![CDATA[(english review below) Genre: Melodic Death Metal Release: 05.07.&#8217;24 Label: Apostasy Records NYKTOPHOBIA (Facebook) stammen aus Deutschland und haben bereits drei Longplayer veröffentlicht, die da wären: &#8222;Fallen Empire&#8220; (2017), &#8222;Fate Of Atlantis&#8220; (2018) und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center">(english review below)</h5>



<h4 class="wp-block-heading">Genre: Melodic Death Metal</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 05.07.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: <a href="https://apostasyrecords.net/">Apostasy Records</a></h4>



<p><strong>NYKTOPHOBIA (<a href="https://www.facebook.com/nyktophobia">Facebook</a>) stammen aus Deutschland und haben bereits drei Longplayer veröffentlicht, die da wären: &#8222;Fallen Empire&#8220; (2017), &#8222;Fate Of Atlantis&#8220; (2018) und &#8222;What Lasts Forever&#8220; (2020). Die Alben bisher waren schon immer von guter Qualität und hohem Unterhaltungswert, jedoch war mir das Konzept im gesamten Kontext etwas zu gleichförmig und die Entwicklung zu wenig innovativ. Man hat sich nun etwas mehr Zeit gelassen, um am 05. Juli das neue Album &#8222;To The Stars&#8220; zu präsentieren. Daher war ich gespannt, was mich nun erwarten würde. Aber zunächst einmal zum Cover-Artwork.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-171884" style="width:299px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p><strong>Das Cover Artwork sieht jedenfalls gigantisch aus. Und wenn man sich die Vinyl-Ausgaben und das Booklet anschaut, dann muss man sagen, dass die optische Aufmachung absolut erstklassig ist. Bei den Vinyls gibt es limitierte Ausgaben von Pictured-Discs und verschiedenen Marbled-Editions und sogar eine transparente mit Sand gefüllte Vinyl (für 99,99 €). So etwas habe ich noch nie gesehen. Aber darüber braucht ihr euch keine Gedanken machen, denn kurz vor Fertigstellung dieses Reviews war das Ding bei einer Auflage von 33 Stück bei <a href="https://nyktophobia.bandcamp.com/album/to-the-stars">Bandcamp</a> trotz des stolzen Preises von 99,99 € schon vor Veröffentlichung des Albums ausverkauft. Aber es gibt noch alle anderen hübschen Exemplare, für die man erheblich weniger Euro über die Theke wandern lassen muss. Und diese sehen wirklich auch klasse aus!</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" data-id="171889" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc.jpg" alt="" class="wp-image-171889" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" data-id="171888" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions.jpg" alt="" class="wp-image-171888" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
</figure>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Welten</h3>



<p><strong>Auf dem neuen Album gibt es weiterhin klassischen Melodic Death Metal. Jedoch ist gerade die Single &#8222;Voyager 1&#8220; etwas anders und hat man so von NYKTOPHOBIA noch nicht gehört. Der Finaltrack war mein erster Eindruck von dem neuen Songmaterial und was ich hörte, fand ich phänomenal. Es<strong> brachte mich direkt dazu diesen Song mehrmals hintereinander zu hören.</strong>. Mit sieben Minuten Spielzeit ist es der mit Abstand längste Track auf dem Album. Damit betreten NYKTOPHOBIA Neuland, denn so einen epischen Song gab es bisher in dieser Form  noch nicht. Bisher war das Material eher geprägt von schnellen prügelnden Songs. &#8222;Voyager 1&#8220; geht einen anderen Weg, und das in verschiedener Hinsicht. Es ist ein langsamer, von einer intensiven melancholischen Atmosphäre getragener Song, bei dem auch prägnante Synthies eine tragende Rolle Spielen. Auch wenn man das von NYKTOPHOBIA nicht gewohnt ist, so gefällt mir diese neue Facette außerordentlich gut und für mich ist dieser Song ein Überraschungshit und mein absoluter Liebling auf dem Album. Ich liebe diesen Song! </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NYKTOPHOBIA - Voyager 1 (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XaFozaOB_QQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr Epik</h3>



<p><strong>NYKTOPHOBIA sind ihrem Sound jedoch grundsätzlich treu geblieben, aber er hat sich weiter entwickelt. Und er hat sich glücklicherweise mehr entwickelt als bei den ersten drei Alben, die in relativ kurzen Abständen erschienen sind</strong>. <strong>Was hat sich geändert? Nun, zum einen drückt man trotz aller Vehemenz nicht so häufig nur aufs Tempo, auch wenn Blastbeats bzw. furioses Drumming nach wie vor ein wichtiger Bestandteil sind. Aber man gibt den Songs auch Luft zum atmen, so dass sie sich entfalten können. <strong>Man muss sagen, dass die neuen Songs im allgemeinen mehr atmosphärische Tiefe</strong> <strong>besitzen. </strong>Dabei funktioniert das Konzept mit den zwei männlichen Sängern weiterhin hervorragend. Dunkle Growls und fiese Screams liefern sich hier ein kämpferisches Duell oder ein harmonisches Duett, je nachdem, wie man es sehen will.</strong></p>



<p><strong>Allerdings bleibt der Einsatz von Synthies eine Seltenheit auf dem Album. Ich persönlich finde das etwas schade, weil mir dieser Ansatz gut gefällt. Hätte mir gut mehr Songs vorstellen können, die einen mutigeren und progressiveren Ansatz geboten hätten. Ich denke, dass da bei der Band in der Richtung durchaus viel Potential vorhanden ist. Andere Fans, die mehr die rein klassische Herangehensweise bevorzugen, werden das allerdings sicherlich anders sehen. Ist wie immer eine Geschmacksfrage&#8230;</strong></p>



<p><strong>Doch ich finde auch gerade die schöne Einleitung beim Song &#8222;Progenitor&#8220; sehr ansprechend, auch wenn der Song anschließend in die Vollen geht. Und so muss man sich keine Sorgen machen, denn</strong> <strong>es gibt sie natürlich noch, die nackenbrechenden Phasen, die brachial voranstürmen. &#8222;Millenium&#8220; ist relativ einfach gestrickt, aber wie alles andere auch wunderbar umgesetzt, so dass sich der Song sehr schnell im Kopf festsetzt. Es werden krasse Kontraste geboten, die wirklich klasse funktionieren. Und das funktioniert nicht nur bei diesem Song, sondern auf dem gesamten Album. Das Konzept mag insgesamt, bis auf den letzten Track, nicht viel Variationen und Überraschungen bieten, aber es ist in sich stimmig und ausgezeichnet umgesetzt. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NYKTOPHOBIA - Millenium" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/W8xr_zN1zoI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>NYKTOPHOBIA ist mit &#8222;To The Stars&#8220; ein sehr starkes Album gelungen. Dabei sind sie die richtigen und wichtigen Schritte gegangen, haben ihren Sound weiterentwickelt ohne ihre Wurzeln zu vergessen. Der Sound vereint viele epische Melodien mit brutaler Härte, wobei die Mischung durchweg einen sehr guten Eindruck macht. Dabei können die Songs mit mehr Atmosphäre aufwarten als bisher. Jedoch hätte ich mir noch ein wenig mehr Raffinesse bei der individuellen Gestaltung der Songs gewünscht. Hier sei noch einmal der Finaltrack &#8222;Voyager 1&#8220; genannt, der für mich die Überraschungshit des Albums ist und etwas von den Möglichkeiten bzw. dem Potential erahnen lässt, wohin die Reise in Zukunft noch gehen könnte. Ich wäre bereit dafür! So vergebe ich insgesamt fette 8 Punkte (die schon heftig an der 9 Punkte Zone kratzen)</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-1-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="686" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-1--1200x686.jpg" alt="" class="wp-image-171882" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-1--1200x686.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-1--300x171.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-1--768x439.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-1--1320x754.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-1-.jpg 1344w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">english review</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Genre: Melodic Death Metal</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 05.07.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: <a href="https://apostasyrecords.net/">Apostasy Records</a></h4>



<p><strong>NYKTOPHOBIA (<a href="https://www.facebook.com/nyktophobia">Facebook</a>) hail from Germany and have already released three longplayers: &#8222;Fallen Empire&#8220; (2017), &#8222;Fate Of Atlantis&#8220; (2018) and &#8222;What Lasts Forever&#8220; (2020). <strong>The albums so far have always been of good quality and high entertainment</strong>, but the concept was a little too uniform in the overall context and the development was not innovative enough. They have now taken a little more time to present the new album &#8222;To The Stars&#8220; on 5 July. So I was curious to find out what to expect. But first of all, I want to say something about the cover artwork</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-171884" style="width:299px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Cover.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p><strong>The cover artwork certainly looks gigantic. And if you look at the vinyl editions and the booklet, you have to say that the visual presentation is absolutely first class. The vinyls include limited editions of pictured discs and various marbled editions and even a transparent vinyl filled with sand (for €99.99). I&#8217;ve never seen anything like it. But you don&#8217;t need to worry about that, because shortly before this review was finalised, the thing was sold out of 33 copies on Bandcamp before the album was even released, despite the hefty price tag of €99.99. But there are still all the other pretty copies available, for which you have to fork over considerably fewer euros. And they look really great too!</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" data-id="171889" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc.jpg" alt="" class="wp-image-171889" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Pictured-Disc-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" data-id="171888" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions.jpg" alt="" class="wp-image-171888" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Marbled-Editions-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">You can get that beauties <a href="https://nyktophobia.bandcamp.com/album/to-the-stars">here</a>!</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">New worlds</h3>



<p><strong>The new album still features classic melodic death metal. However, the single &#8222;Voyager 1&#8220; in particular is something different and has never been heard before from NYKTOPHOBIA. The final track was my first impression of the new song material and what I heard was phenomenal. It made me want to listen to this song several times in a row. With a playing time of seven minutes, it is by far the longest track on the album. NYKTOPHOBIA are breaking new ground with this, as there has never been such an epic song in this way before. So in the past, the material was more characterised by fast, thrashing songs. &#8222;Voyager 1&#8220; takes a different path, and in several ways. It is a slow song with an intense melancholic atmosphere, in which concise synths also play an important role. Even if you&#8217;re not used to this from NYKTOPHOBIA, I really like this new facet and for me this song is a surprise hit and my absolute favourite on the album. I love this song so much!</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NYKTOPHOBIA - Voyager 1 (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XaFozaOB_QQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">More epics</h3>



<p><strong>NYKTOPHOBIA have remained fundamentally true to their sound, but it has evolved. And fortunately it has developed more than the first three albums, which were released at relatively short intervals. What has changed? Well, for one thing, despite all the vehemence, they don&#8217;t just push the tempo so often, even if blast beats and furious drumming are still an important component. But the songs are also given room to breathe so that they can unfold. It has to be said that the new songs generally have more atmospheric depth. The concept with the two male vocalists continues to work excellently. Dark growls and nasty screams engage in a combative duel or a harmonious duet, depending on how you want to see it.</strong></p>



<p><strong>However, the use of synths remains a rarity on the album. Personally, I would have liked more of them. I could have imagined more songs that would have offered a bolder and more progressive approach. I think the band has a lot of potential in that direction. Other fans who are more fond of the pure classic approach will certainly see it differently.</strong> <strong>As always, it&#8217;s a question of taste…</strong></p>



<p><strong>But I also find the beautiful introduction to the song &#8222;Progenitor&#8220; very appealing, even if the song then goes into full attack. And so you don&#8217;t have to worry, because of course they still exist, the neck-breaking phases that rush forward with brute force. &#8222;Millenium&#8220; is relatively simple, but like everything else it is wonderfully played, so that the song gets stuck in your head very quickly. It offers stark contrasts that work really well. And this works not only for this song, but for the whole album. The overall concept may not offer many variations or surprises, apart from the last track, but it is coherent and excellently realised.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NYKTOPHOBIA - Millenium" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/W8xr_zN1zoI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>NYKTOPHOBIA have produced a very strong album with &#8222;To The Stars&#8220;. They have taken the right and important steps and developed their sound further without forgetting their roots. The sound combines many epic melodies with brutal heaviness, and the mixture makes a very good impression throughout. The songs have more atmosphere than before. However, I would have liked a little more sophistication in the individualisation of the songs. The final track &#8222;Voyager 1&#8220; should be mentioned here once again, which for me is the surprise hit of the album and gives a hint of the possibilities and potential of where the journey could take us in the future. I would be ready for that! So I award a total of 8 points (scratching hard to the 9-point section).</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-2-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="686" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-2--1200x686.jpg" alt="" class="wp-image-171883" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-2--1200x686.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-2--300x171.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-2--768x439.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-2--1320x754.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/NYKTOPHOBIA-To-The-Stars-Bewertung-2-.jpg 1344w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Night in Gales &#8211; The Black Stream</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 10:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Apostasy Records]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Night in Gales]]></category>
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					<description><![CDATA[Night in Gales &#8211; The Black Stream Night in Gales sind endlich mit ihrem achten Studioalbum zurück! Im Dezember 2021 gab es ja nochmal eine Split EP zusammen mit Nyktophobia. Nun gibt es ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Night in Gales &#8211; The Black Stream</h2>



<p>Night in Gales sind endlich mit ihrem achten Studioalbum zurück! Im Dezember 2021 gab es ja nochmal eine Split EP zusammen mit Nyktophobia. Nun gibt es ein neues komplettes Werk, das auf den Titel &#8222;The Black Stream&#8220; hört. Nach ihrem erfolgreichen Wacken Auftritt 2019 (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/wacken-2019-samstag-mit-night-in-gales/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLICK</a> für den umfassenden Bericht) machte Songschreiber Jens Basten sich direkt ans Werk, neues Material einzuspielen. Coronabedingt hat sich das Release leider etwas nach hinten verschoben, aber am 29.09.2023 wird es endlich soweit sein. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Album</h2>



<p>The Black Stream ist das dritte Album in Folge, dass über <a href="https://apostasyrecords.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Apostasy Records</a> auf den Markt kommt. Für das Cover Artwork zeichnet sich mal wieder der, in der Szene äußerst umtriebige Rumäne <a href="http://twilight13media.com/music/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Costin Chioreanu</a> verantwortlich. Und da sich die Zusammenarbeit stets bewährt hat, ist auch Dan Swanö für den Sound wieder mit an Bord. So startet die ehemals in Voerde gegründete Band mit 11 Songs ins Gefecht, um die Melodic Death Metal Fahne hoch zu halten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">The Black Stream</h2>



<p>Und wie sie die Fahne hoch halten&#8230;denn der Opener &#8222;Tears of Blood&#8220; setzt die Messlatte direkt mal nach ganz oben. Sänger Christian Müller growlt und krächzt sich heiser in bester Manier durch den Song, die Lead Gitarre von Jens Basten stets an seiner Seite. So sind direkt alle Qualitäten der Band vereint&#8230;mal schnell, mal  langsam&#8230;mal melodisch, mal härter. Dazu trommelt sich Drummer Adriano Ricci die Seele aus dem Leib. Anbei noch das schicke Lyric Video. </p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NIGHT IN GALES - Tears Of Blood (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sOG1j7WxFeo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>&#8222;Gone Forever&#8220; lässt anfangs kurz Zeit zum verschnaufen, entwickelt sich dann aber fast instant zum Kopfnicker erster Güte. Die Scheibe legt also direkt mal mit 2 Killersongs los. Das Lied war übrigens die erste Single Auskopplung und auch dazu gibt es ein Video.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NIGHT IN GALES - Gone Forever (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Q6UIj802VPs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Bei &#8222;Transition to Doom&#8220; lässt sich Apostasy Records Boss Tomasz Wisniewski nicht Lumpen und steuert mit seinen mächtigen Growls die Gastvocals bei. Das er damit mehr als genug Erfahrung hat, konnte er bereits bei Dawn of Disease und Nyktophobia unter Beweis stellen. Während es &#8222;Final Place&#8220; mit Tempo und ausgefeilten Melodien hoch her gehen lässt, besticht &#8222;Laughter of Madness&#8220; mit einem schon fast radiotauglichem Refrain, der sicher auch bei Hörern gut ankommt, die sich ans Genre noch rantasten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Titelsong</h2>



<p>Mit dem Titelsong &#8222;The Black Stream&#8220; gibt die Band dann wieder alles, aber auf ganz andere Art und Weise. Startet das Lied erst wie ein Intro, denkt man nach 30 Sekunden an einen instrumentalen melodischen 1:45min Einspieler, wie man sie gerne mal auf Night in Gales Platten findet. Doch dann ballert Ricci an den Drums los und plötzlich haben wir doch einen kompletten Song. Richtig geil, das Ding&#8230;düster, melancholisch und melodisch. Mit &#8222;The Consciousless&#8220; geht es düster weiter, während &#8222;Return To Chaos&#8220; wieder mehr aufs Gaspedal drückt. Vor allem das Solo zum Ende hin, grandios. Abwechslung ist auf jeden Fall zu jeder Zeit gegeben. Man merkt manchmal gar nicht, wie schnell man das Album durchgehört hat, weil es einfach nicht langweilig wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Endspurt</h2>



<p>&#8222;Carved Into Souls&#8220; ist wieder eins dieser Qualitätslieder, die ich für mich gerne mal hinten auf Alben der Band finde. Also da, wo andere gerne mal den Überschuss parken, da werde ich bei Night in Gales besonders oft fündig. Startet das Ganze noch etwas holprig, so regelt sich das nach ca. 20 Sekunden. Und wenn wir dann zum ersten Mal zum Refrain kommen, die epische Gitarre dabei&#8230;ganz großes Kino. &#8222;The Eternal Fall&#8220; wie auch das letzte Lied &#8222;The Surface&#8220; bestechen wieder mit rasanten Tempowechseln und eingängigen Melodien. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Nach &#8222;The Last Sunsets&#8220; und &#8222;Dawnlight Garden&#8220; ist Night in Gales mit &#8222;The Black Stream&#8220; der dritte Geniestreich in Folge gelungen. Das Werk setzt nahtlos da an, wo seine Vorgänger aufgehört haben. Und das sie ihrer Linie so treu bleiben, dafür kann man der Band nicht genug danken. Kein Klargsang, kein Keyboard, keine Kinderchöre, kein Gedudel, keine Core Einflüsse, sondern einfach nur Melodic Death Metal der alten Schule. Ich kenne kaum eine andere Band, die herausragende Melodien so gekonnt mit der richtigen Portion Härte verbinden. Viele Größen aus dem Melo Death sind schon lange von Ihrem ursprünglichen Weg abgekommen. Night in Gales haben den Ihren zum Glück in 2017 wiedergefunden. Satte 9,5 von 10 Punkten für ein fast perfektes Melodic Death Metal Album. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Record Release Party</h2>



<p>Das letzte Livekonzert der Band war leider das Wacken 2019. Aus verschiedenen Gründen kann es zum Release leider keine Record Release Party geben. Diese wird im Januar 2024 aber nachgeholt, Support sind Symbiontic und Orphalis! Stay Tuned für weitere Infos!</p>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



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		<title>Party.San 2022 &#8211; Donnerstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2022 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[EXHORDER]]></category>
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					<description><![CDATA[Party.San 2022 &#8211; Donnerstag Endlich stand der Party.San 2022 &#8211; Donnerstag auf dem Programm! Das Wetter war sehr gut, sonnig, nicht schwül, es ging fast immer Wind. So ein Flugplatz hat allerdings den kleinen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Party.San 2022 &#8211; Donnerstag</h2>



<p>Endlich stand der Party.San 2022 &#8211; Donnerstag auf dem Programm! Das Wetter war sehr gut, sonnig, nicht schwül, es ging fast immer Wind. So ein Flugplatz hat allerdings den kleinen Nachteil, dass da genau KEIN Baum steht. Es gibt also nur dort Schatten,  wo dieser künstlich geschaffen wird. Aber man soll ja nicht immer jammern. Es war trocken und das war gut so.</p>



<p>Wer übrigens Teil 1 meines Berichtes zum Thema Anreise noch nicht gelesen hat, der kann das schnell nachholen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/party-san-2022-die-anreise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLICK</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Startschuß</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-300x200.jpg" alt="" class="wp-image-132324" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Im wahrsten Sinne des Wortes gibt es einen Startschuß. Jeden Morgen, kurz bevor das Festivalgelände öffnet, ertönt zuerst eine Sirene und danach 2 krachende Kanonenschläge. Die böllern wirklich dermaßen, dass man zusammenzuckt, wenn man das Spielchen nicht kennt. Ok, man zuckt auch zusammen, wenn man es kennt. Ich fand&#8217;s irgendwie cool…witzige Idee. Ich trau mich kaum, es zu sagen…aber irgendwie haben wir es hinbekommen, direkt die erste Band zu verpassen. Immerhin haben wir Birdflesh zwar nicht gesehen, aber wenigstens gehört. Und was man da so hörte, das klang gut. Die Sonne knallte gnadenlos und wir machten uns auf zum Infield. </p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Revel in Flesh</h2>



<p>Unser Opener ins Festival waren damit <strong>Revel in Flesh</strong> aus Süddeutschland. Die Death Metal Kombo rund um Sänger Ralf Hauber durfte ich bereits vor einigen Jahren im <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/deserted-fear-record-release-party/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Turock / Essen zusammen mit Deserted Fear</a> sehen. Da sie mir damals bestens gefallen haben, stand fest, dass ich auch diesen Auftritt sehen wollte. Das Party.San war übrigens die größte Bühne, auf der sie bisher gespielt haben. Dadurch auch leichte Nervosität bei den Jungs, die aber schnell verflog. Und wenn es erst mal läuft, dann läuft es eben. So zum Glück auch hier der Fall. Feinster Death Metal ballerte aus den Boxen und auch mein Lieblingssong &#8222;Fortress of Gloom&#8220; war in der Setlist vertreten. So ergab sich schon zu früher Stunde der ein oder andere Pit. Am Ende noch ein Cover zum Motörhead Song &#8222;Rock Out&#8220; und nach knapp 45min war der Gig durch. Die Stimmung im Publikum war super und der Platz vor der Bühne schon ordentlich gefüllt. Ich denke, Zuschauer wie auch Band konnten mit der Performance zufrieden sein.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Gaerea</h2>



<p>Weiter ging es auf der Mainstage mit <strong>Gaerea</strong>, feinster Black Metal aus Portugal. Leider habe ich die auch nur zum Teil gesehen, da wir uns im Backstage Bereich nach dem Revel in Flesh Gig verquatscht hatten. Man hat doch so einige Leute dort getroffen. Aber was ich von Gaerea gesehen und  gehört habe, war top. Die Jungs haben, trotz frühem Slot, richtig abgeliefert. Auch wenn ich sonst nicht so der Fan von zu viel Verkleidung bin…die sahen einfach super aus, mit ihren goldenen Symbolen auf den Masken und den schwarz geschminkten Armen. Und der Sound war ebenfalls richtig gut. Werde ich mir bei der nächsten Gelegenheit definitiv nicht durch die Lappen gehen lassen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea3-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea3-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132334" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Nyktophobia</h2>



<p>Auf der Zeltbühne sollte unsere erste Show die von <strong>Nyktophobia</strong> sein. Auch darauf habe ich mich vorab sehr gefreut und wurde nicht enttäuscht. Melodic Death Metal aus deutschen Landen mit heftigem schwedischen Einschlag. Die satte Stimme von Sänger Tomasz hatte mir bei seiner ex-Band <strong>Dawn of Disease</strong> schon gut gefallen. Und er wusste ganz genau, wie er seine brachiale Stimme live einzusetzen hatte. Leider war die Stagetime mit 30 Minute kurz bemessen und die Devise hieß &#8222;weniger labern, mehr singen&#8220;. Ein absolutes Melo Death Feuerwerk! Das Zelt war sehr gut gefüllt und der Abriss wird sicher noch in Erinnerung bleiben. Satte Nummer, die ich mir sofort wieder anschauen würde.</p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Nyktophobia3-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Nyktophobia3-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132337" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Nyktophobia3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Nyktophobia3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Nyktophobia3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Verschnaufpause und ne Handy App</h2>



<p>Leider waren wir danach von dem ganzen rumgestehe und der Hitze schon etwas angeschlagen. So haben wir blöderweise<strong> High Spirits</strong> und <strong>Secrets of the Moon</strong> auf der Main verpasst. Gerade letztere hätte ich sehr gerne gesehen, da sie sich auf Abschiedstour befanden. Du kannst dir vornehmen, was Du willst, am Ende siehst Du nie alle Bands, die ursprünglich auf dem Zettel standen. In dem Zuge möchte ich direkt die hervorragende Party.San Handy App empfehlen. So weit ich weiß, ist sie von 2 Fans kostenfrei programmiert worden. Ein absolut geniales und durchdachtes Teil, dass man als Besucher des Festivals unbedingt auf dem Handy haben muss.  Jedenfalls mussten wir aus der Sonne raus und einfach mal auf dem Arsch sitzen, was Essen und trinken u.s.w.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Exhorder</h2>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Exhorder-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Exhorder-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132338" width="157" height="157" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Exhorder-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Exhorder-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Exhorder-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 157px) 100vw, 157px" /></a></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Weiter ging es mit <strong>Exhorder</strong> und groovigem Thrash Metal made in the USA. Diese hatten den Ausfall eines Gitarristen zu verzeichnen, der aber durch Waldemar Sorychta (Grip Inc., Despair) ersetzt werden konnte. Die Fans feierten die Band mit &#8222;Exhorder&#8220; Rufen. Der Auftritt war sicherlich völlig ok, meine Baustelle sind die aber nicht.  </p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg einer Freiheit</h2>



<p>Melodischer und moderner Black Metal mit deutschen Texten aus bayrischen Landen stand auf dem Programm. Premiere für <strong>Der Weg einer Freiheit</strong> auf dem Party.San! Es war erstaunlich voll vor der Bühne und ich hatte mich auch gewundert, die Band im Billing so weit oben zu sehen. Aber die Mannen rund um den charismatischen Sänger Nikita Kampard haben nicht enttäuscht und wurden von ihren Anhängern gefeiert. </p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit1-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132340" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit4-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit4-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132343" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit4-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit4-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit4-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Alcest</h2>



<p>Auch wenn das Gebälk schon am Knarzen war, und alles nach einer Pause schrie&#8230;die Franzosen von <strong>Alcest</strong> wollte ich nicht verpassen. <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/alcest-und-vampillia-live-im-turock/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die hatte ich 2018 schon mal im Turock gesehen</a> (die Show der Vorband habe ich bis heute nicht vergessen) und nach 4 Jahren kann man ja mal wieder. Alcest war eine dieser (wenigen) Bands, die nicht so recht ins Party.San Billing passten. Das war natürlich kein Versehen der Booker&#8230;es ist hier Standard, ein paar Bands an Board zu haben, die aus der Reihe tanzen. So ging es auch gewohnt melodisch und ruhig zur Sache. Ich möchte dem Lichtmenschen mal ein Lob da lassen, das war sehr atmosphärisch und passend ausgeleuchtet. Trotz Ruhe und Melodien wurde die Band gefeiert. Da lagen die Macher des Festivals wohl nicht daneben.</p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest3-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest3-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132346" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest4-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest4-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132347" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest4-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest4-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest4-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Mayhem</h2>



<p>Für viele sicherlich das nächste Highlight im Billing und quasi erster Headliner des Abends: <strong>Mayhem</strong>. Geschichten und Legenden gibt es über die Urgesteine des Black Metals mehr als genug. Sogar Filme wurden über sie gedreht. Ich muss gestehen, dass die eigentlich nicht mein Fall sind. Und trotzdem haben sie mich auf ihre Art beeindruckt. Die Inszenierung war irgendwie perfekt. Die Musiker haben sich den Arsch abgespielt und der Drummer alles zu  Klump gehauen. Und was Sänger Attila da so veranstaltet&#8230;man kann es nicht Growls und auch nicht Screams nennen. Teilweise so ein knarzen, keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll. Ob und wie da nachgeholfen wird, ich weiß es nicht. Jedenfalls klingt es geil. Als es nach ca. 30 Minuten eine kurze Pause gab und die Musiker in Kutten zu <strong>Freezing Moon</strong> wieder auf die Bühne kamen, spätestens da war das Eis vollends gebrochen.  </p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem1-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132348" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem2-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem2-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132349" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem2-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem2-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem3-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem3-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132350" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Cannibal Corpse</h2>



<p>Der <strong>Corpsegrinder</strong> gab sich die Ehre, mit seiner Band <strong>Cannibal Corpse</strong> den zweiten Headliner Slot zu besetzen. Der Typ ist einfach eine eine Maschine. Wie eine Urgewalt brüllt er seine Songs raus und man muss es neidlos zugestehen, da sitzt alles wie die Faust aufs Auge. Die Stimme verliert niemals auch nur eine Nuance seiner Tonlage. Ich weiß nicht, wie der das macht&#8230;er macht es einfach. Dazu eine Windmill nach der anderen. Natürlich hat er das passende Shirt an, welches sein Konterfei mit dem Spruch &#8222;Respect the Neck&#8220; ziert. Ein Fuß auf die Monitorbox und ab geht die Post.<br>Was ich leider bemängeln muss&#8230;die ersten Lieder waren alle im midtempo gehalten und bei aller Perfektion kann das schon mal ein wenig einlullend wirken. Das ist aber meckern auf hohem Niveau. Der Tag war gespickt mit Highlights, das war ein super Auftakt und hat richtig Spaß gemacht!</p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse1-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132351" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse2-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse2-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132352" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse2-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse2-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse3-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse3-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132353" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Alles Aktuelle zu&nbsp;<strong>metal-heads.de</strong>&nbsp;gibt es bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns auf der Homepage. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Night in Gales &#8211; Silenced by Stars</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 10:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melo Death]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Night in Gales]]></category>
		<category><![CDATA[Nyktophobia]]></category>
		<category><![CDATA[Silenced by Stars]]></category>
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		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[Silenced by Stars Wir haben euch bereits hier darüber berichtet, dass Night in Gales zusammen mit Nyktophobia eine 12 Zoll Split rausbringen werden. Im Zuge dessen hat Apostasy Records nun das Lyric Video zu&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Silenced by Stars</h2>



<p>Wir haben euch bereits <a href="https://metal-heads.de/news/towards-the-twilight/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> darüber berichtet, dass <strong>Night in Gales</strong> zusammen mit <strong>Nyktophobia</strong> eine 12 Zoll Split rausbringen werden. Im Zuge dessen hat<strong> Apostasy Records</strong> nun das Lyric Video zu &#8222;Silenced by Stars&#8220; frisch veröffentlicht. Release der Scheibe ist am 17.12.2021. Die Limited Wooden Vinyl Box ist leider schnell vergriffen gewesen, aber ihr könnt noch die Limited Black Vinyl abgreifen, die auf 500 Stück weltweit begrenzt ist. Zuschlagen könnt ihr über einen dieser Links:</p>



<p><a href="https://nightingalesmerch.bandcamp.com/album/towards-the-twilight" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bandcamp</a></p>



<p><a href="https://www.emp.de/p/towards-the-twilight/518804.html?forceThisShop=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EMP</a></p>



<p><a href="https://www.nuclearblast.de/de/produkte/tontraeger/vinyl/lp/night-in-gales-towards-the-twilight-black-vinyl.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nuclear Blast</a></p>



<p><a href="https://napalmrecords.com/deutsch/musik/musik-lps/towards-the-twilight-black-vinyl.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Napalm Records</a></p>



<p><a href="https://www.amazon.de/dp/B09J79BTN5/ref=cm_sw_r_apan_glt_i_FK74CG51QZASQN2K0EE4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amazon</a></p>



<p><a href="https://www.saturn.de/de/product/_night-in-gales-towards-the-twilight-lp-vinyl-2769978.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Saturn</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Video</h2>



<p>Nun kommen wir aber endlich zum Song &#8222;Silenced by Stars&#8220;. Das Video ist stilistisch in bereits bekannter NIG Optik gehalten. So ähnlich kennt man das auch von vorherigen Lyric Videos der Band. Der Künstler dahinter ist diesmal <a href="https://www.facebook.com/MetalArtworks1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Metal Artworks</a>. Ich mag das, wenn eine Band sich da treu bleibt, man muss das Rad nicht immer neu erfinden. Genau so verhält es sich auch mit dem Song selbst. Treibende Melodien, wummernder Double Bass, eingängige Riffs und das ganze abgerundet mit der markanten Stimme von Sänger Christian Müller. Die Band liefert mal wieder ab, mir macht der Song Spaß und vor allem Lust auf mehr. Melodic Death Metal aus deutschen Landen mit schwedischem Einschlag. Ich bin gespannt auf die weiteren Songs der Platte. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NIGHT IN GALES - Silenced By Stars (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0EOUtPNxgPM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Towards the Twilight und Split im Hause Night in Gales</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/towards-the-twilight/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2021 13:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dawn of Disease]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[LP]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Night in Gales]]></category>
		<category><![CDATA[Nyktophobia]]></category>
		<category><![CDATA[Split]]></category>
		<category><![CDATA[Towards the Twilight]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[Doppelschlag im Dezember bei den Melodic Death Metal Jungs von Night in Gales! Es gibt gleich 2 Releases, auf die der geneigte Hörer sich freuen darf. Zuerst wird am 10.12.2021 das Erstlingswerk &#8222;Towards the&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Doppelschlag im Dezember bei den Melodic Death Metal Jungs von <strong>Night in Gales</strong>! Es gibt gleich 2 Releases, auf die der geneigte Hörer sich freuen darf. Zuerst wird am 10.12.2021 das Erstlingswerk &#8222;<strong>Towards the Twilight</strong>&#8220; eine Neuauflage auf Vinyl erfahren. Doch damit nicht genug, legen die Kollegen noch eins nach und bringen am 17.12.2021 eine <strong>Split LP</strong> zusammen mit <strong>Nyktophobia</strong> auf den Markt! </p>



<h3 class="wp-block-heading">Towards the Twilight</h3>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/TowardsTheTwilight.jpg" alt="Night in Gales - Towards the Twilight" class="wp-image-117080" width="960" height="960" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/TowardsTheTwilight.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/TowardsTheTwilight-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/TowardsTheTwilight-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/TowardsTheTwilight-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/TowardsTheTwilight-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/TowardsTheTwilight-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>



<p>Doch fangen wir mal ganz vorne an. Nämlich im Jahr 1995, als eine kleine Band aus Voerde am Niederrhein mit der EP &#8222;<strong>Sylphlike</strong>&#8220; den Göteborg Death Metal Style aufgreift und auf direktem Wege nach Deutschland transportiert. Diese EP war so erfolgreich, dass die Jungs (damals um die 17-18 Jahre alt) einen Plattenvertrag bei Nuclear Blast unterschreiben. Sänger Christian Müller mußte die Band aus persönlichen Gründen verlassen und wurde durch Björn Gooßes ersetzt, mit dem dann das erste full-length Album &#8222;<strong>Towards the Twilight</strong>&#8220; aufgenommen wurde. Der Rest ist Geschichte&#8230;</p>



<p>Genau dieses Meisterwerk wird nun erneut gewürdigt und erfährt ein Re-Release durch<strong> Apostasy Records</strong>. Auch heute noch gehören Songs wie &#8222;<strong>Razor</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Autumn Water</strong>&#8220; zur Setlist der Band. Und wenn ich noch eine persönliche Empfehlung geben darf&#8230;&#8220;<strong>Slavesun</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Through Ashen Meadows</strong>&#8220; sind absolute Kracher, auch wenn es generell kein schlechtes Lied auf dem Album gibt. </p>



<p>Für Fans, Sammler und Liebhaber endlich die Chance, sich die LP in klassisch schwarzem Vinyl in den Schrank zu stellen. Es kann bereits vorbestellt werden, ausgeliefert wird dann am 10.12.2021. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Tracklist </h3>



<p>1. Towards A Twilight Kiss<br>2. Of Beauty&#8217;s Embrace<br>3. Razor<br>4. From Ebony Skies<br>5. Autumn Water<br>6. Slavesun<br>7. Through Ashen Meadows<br>8. Avoid Secret Vanity<br>9. Tragedians</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorbesteller Links</h3>



<p><a href="https://nightingalesmerch.bandcamp.com/album/towards-the-twilight" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bandcamp</a></p>



<p><a href="https://www.emp.de/p/towards-the-twilight/518804.html?forceThisShop=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EMP</a></p>



<p><a href="https://www.nuclearblast.de/de/produkte/tontraeger/vinyl/lp/night-in-gales-towards-the-twilight-black-vinyl.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nuclear Blast</a></p>



<p><a href="https://napalmrecords.com/deutsch/musik/musik-lps/towards-the-twilight-black-vinyl.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Napalm Records</a></p>



<p><a href="https://www.amazon.de/dp/B09J79BTN5/ref=cm_sw_r_apan_glt_i_FK74CG51QZASQN2K0EE4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amazon</a></p>



<p><a href="https://www.saturn.de/de/product/_night-in-gales-towards-the-twilight-lp-vinyl-2769978.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Saturn</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">12&#8220; Split mit Nyktophobia</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/NigSplit.jpg" alt="" class="wp-image-117081" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/NigSplit.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/NigSplit-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/NigSplit-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/NigSplit-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/NigSplit-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/NigSplit-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Um das Jahr abzurunden, haben sich <strong>Night in Gales</strong> mit den Melo Deathern von <strong>Nyktophobia</strong> zusammen getan und eine 12&#8220; Split kreiert. Alleine das Cover ist schon ein Genuss. Bei <strong>Nyktophobia</strong> steht kein geringerer als Tomasz Wiesniewski am Micro, der Sänger von ehemals <strong>Dawn of Disease</strong>. Wer auf schön tiefe Death Metal Growls steht, der kommt an Wiesniewski nicht vorbei. Die Scheibe wird am 17.12.2021 raus kommen und mehr Infos dazu erhaltet ihr im Interview unten. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorbesteller Links</h3>



<p><a href="https://www.emp.de/p/split/519139.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EMP</a></p>



<p><a href="https://www.amazon.de/dp/B09JJ981K4/ref=cm_sw_r_apan_glt_i_QYRPMGD9MH5GVGMB2ZQ5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amazon</a></p>



<p><a href="https://www.saturn.de/de/product/_night-in-galesnyktophobia-night-in-galesnyktophobia-vinyl-2770851.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Saturn</a></p>



<p><a href="https://www.mediamarkt.de/de/product/_night-in-galesnyktophobia-night-in-galesnyktophobia-vinyl-2770851.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Media Markt</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Interview mit Jens Basten von Night in Gales</h3>



<p>Hallo Jens, Danke das Du dir mal wieder ein wenig Zeit für metal-heads.de nimmst.</p>



<p><strong>MH:</strong> Euer Erstling, Meisterwerk und Wegbereiter des deutschen Melodic Death Metal „Towards the Twilight“ wird am 10.12.2021 neu auf den Markt gebracht. Ursprünglich kam das Ding ja vor fast 25 Jahren, nämlich 1997 raus. Erzähl doch mal ein wenig, wie ihr das geschafft habt und wie die Idee aufkam?</p>



<p><strong>JB:</strong>&nbsp; Ja, wie doch die Zeit vergeht. Um so schöner wenn es dann nach einem Vierteljahundert (mein Gott..) nochmal ein Rerelase der Frühwerke gibt. Der Wunsch, den Nuclear Blast Backkatalog wiederzuveröffentlichen, besteht unsererseits und vor allem auch bei vielen Fans schon seit der Veröffentlichung von „Five Scars“ 2011. Speziell die noch nie auf Vinyl erschienenen Alben „Thunderbeast“ (1998) und „Nailwork“ (1999) wurden und werden häufiger nachgefragt und die 1000 Einheiten der ersten „Towards The Twilight“ Vinylpressung waren zur Jahrtausendwende ja auch bereits ausverkauft wenn ich mich recht erinnere. Da der Vinylboom ja auch erst so richtig in den letzten 10 Jahren wieder aufkam, war es zu unserer Zeit bei Lifeforce Records („Five Scars“, 2011) überhaupt kein Thema, darüber zu sprechen. Aber mit dem Apostasy Signing sah die Sache dann plötzlich ganz anders aus. Hier war sofort klar das „The Last Sunsets“ (2018) auch als Vinyl-Varianten auf den Markt kommen wird, was uns natürlich sehr gefreut hat. Dawnlight Garden lief dann ja nochmal was besser mit den verschiedenen Farb-Varianten und dann kam Apostasy von sich aus mit der Idee des Rereleases von „Towards The Twilight“ auf uns zu. Wenn es kostendeckend läuft mit dem Release, sind auch weitere Rereleases auf Vinyl denkbar schätze ich, mit anderen Worten: ihr müsst alle ein Exemplar bestellen, sonst gibt das nix!! :D.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Materialknappheit am Markt</h3>



<p><strong>MH:</strong> Man hört im Moment an jeder Ecke von Problemen bei Releases. Material ist nicht vorhanden und die Presswerke sind überlastet. Hat euch die Situation auch betroffen? Wird eure Scheibe pünktlich auf dem Markt sein?</p>



<p><strong>JB:</strong> Ja, Veröffentlichungen werden aufgrund der weltweit eingetretenen Vinylknappheit entweder komplett verschoben, oder der Vinyl-release wird um viele Monate rausgeschoben. Letzteres macht natürlich nicht wirklich Spaß, da zum einen die Vinyl-only Leute dann erstmal nur streamen können und zudem die durch den Wegfall des Vinyl-Anteils aus der VVK-Summe die Chancen auf Chart-Entries schwinden. Vinyl ist da echt ein wichtiger Faktor inzwischen. Manche Underground-Projekte / Kleinstlabels die auf Vinyl spezialisiert waren, haben sich bereits bis auf weiteres abgemeldet oder suchen nach Alternativen wie Tape und CD, oder auch Shirt-Reprints. „Towards The Twilight“ wird pünktlich am 10.12.2021 erscheinen, es sei denn es gibt bald noch ein Erdbeben oder es steht ein Schwertransporter auf der Autobahn für einen Monat quer oder sowas.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Towards the Twilight in bunt oder schwarz?</h3>



<p><strong>MH:</strong> Das Album kommt nur in einer Version, nämlich als schwarze Vinyl auf den Markt. Eigentlich unüblich für heutige Zeiten, wo es mindestens 23 bunte Versionen geben muß. Eine Hommage an alte Tage, als Schallplatten eben schwarz waren? Habt ihr das Release bewusst „schnörkellos“ gehalten, oder hängt der Schritt auch mit den oben genannten Materialproblemen zusammen?</p>



<p><strong>JB:</strong> Eine VÖ in mehreren Farben wäre tatsächlich erst Mitte 2022 möglich gewesen, und so lange wollte hier niemand warten. Zum anderen ebbt der Farbwahn ja auch irgendwann wieder ab, so ist ja mit Allem wo sich eine Übersättigung einstellt. Wenn 80% Deiner Sammlung bunt ist, dann brauchst DU wieder mehr in klassischem Schwarz, ist doch klar. Um die Wiederveröffentlichung wirklich attraktiv zu machen, wird sie in einigen Punkten vom 1997er-Release abweichen. Zum einen durch das schicke Klappcover, dann wurde das Artwork an die CD-Version mit dem weitaus größeren Bandlogo angepasst, das „Innenleben“ wurde komplett neu gemacht, also mehrfarbig bedruckte Labelprints auf dem Vinyl, neues Layout der Rückseite sowie ein bedrucktes Inlay. Die Nuclear Blast Version war ja recht spartanisch gehalten, die stinkt gegen die Neuauflage definitv ab.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Split mit Nyktophobia</h3>



<p><strong>MH:</strong> Da ihr anscheinend im Moment wieder richtig Bock habt, wird es nicht nur die „Towards the Twilight“ geben, sondern es steht auch was ganz Neues in den Startlöchern. Eine Split 12“ mit den deutschen Melodic Deathern von Nyktophobia soll am 17.12.2021 das Licht der Welt erblicken. Auf was dürfen die Fans sich da freuen?</p>



<p><strong>JB:</strong> Korrekt. Die Idee zu der Split 12“ kam auch von Apostasy Records. Inhaber Tomasz ist seines Zeichens auch Sänger bei Nyktophobia, und kann somit auch solche kultigen Ideen außer der Reihe umsetzen. Normalerweise sind physisch veröffentlichte EPs und ähnliches weitaus riskanter als reguläre Albumveröffentlichungen, da die&nbsp; Produktions- und Marketingkosten ähnlich hoch wie bei Alben sind, aber weitaus weniger dabei reinkommt. Ein echtes Privileg also, dass man sowas heute überhaupt noch machen kann.&nbsp;</p>



<p><strong>MH:</strong> Das wichtigste für den Sammler und Liebhaber vorab…wird es wieder so eine geile limitierte Holzbox wie bei „Dawnlight Garden“ geben? Die ist ja damals wie geschnitten Brot weggegangen, ich war froh, meine rechtzeitig vorbestellt zu haben.</p>



<p><strong>JB:</strong> Jupp, das wird es tatsächlich geben. Die Split 12“ mit Nyktophobia wird auch in einer limitierten Holzbox und ein paar nur in dieser Box erhältlichen streng limitierten Merchandise Artikeln rauskommen. Der VVK müsste auch in Kürze starten und ja, schnell sein lohnt sich dann, wenn man eine ergattern will.&nbsp; Wie auch die „Towards The Twilight“ wird auch die Split 12“ ein Vinyl / digital only Release sein, also keine Veröffentlichung als CD.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aussicht in die Zukunft</h3>



<p><strong>MH:</strong> Und nun zum Abschluß die Frage&#8230;Dürfen wir uns auf weitere Re-Releases und neue Musik aus dem Hause Night in Gales freuen? Darfst Du da schon was verraten?</p>



<p><strong>JB:</strong> Ich habe gerade die Anweisung von der Plattenfirma erhalten, dass ich dazu nichts sagen darf.</p>



<p><strong>MH:</strong> Ein Versuch war es Wert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Jens, wie immer vielen Dank für deine Zeit und mögen die Verkaufszahlen mit euch sein.</p>



<p><strong>JB:</strong> Danke Frank, ich wünsche das euer Seitenaufrufcounter nur so durch die Decke schießt wenn der Artikel online geht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Nyktophobia &#8211; Fate of Atlantis (bereits erschienen)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/nyktophobia-fate-of-atlantis-bereits-erschienen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 16:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fate of Atlantis]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Nyktophobia Die Melodic Death Metal Kapelle Nyktophobia (bedeutet &#8222;Angst vor Dunkelheit&#8220;) wurde 2015 von Gitarrist Michael Tybussek gegründet. Christian Timmer (Extinction, ex Dawn of Disease) an den Drums und Tomasz Wisniewski (Dawn of Disease)&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nyktophobia</h3>
<p>Die Melodic Death Metal Kapelle <strong>Nyktophobia</strong> (bedeutet &#8222;Angst vor Dunkelheit&#8220;) wurde 2015 von Gitarrist Michael Tybussek gegründet. Christian Timmer (Extinction, ex Dawn of Disease) an den Drums und Tomasz Wisniewski (Dawn of Disease) am Mikro stießen später im Jahr dazu. Komplettiert wurde die Band dann 2017 durch den Gitarristen Phillip Reuter (Extinction) und den Bassisten Ben Bays (Battlesword). In 2017 wurde der erste Long Player &#8222;Fallen Empire&#8220; released, der in der Presse <strong>positive Kritiken</strong> erhielt. Nur ein Jahr später hat &#8222;Fate of Atlantis&#8220; das Licht der Welt erblickt.</p>
<h3>Fate of Atlantis</h3>
<p>Wo Tomasz Wisniewski mitmischt, scheint es flott zur Sache zu gehen. Schon bei <strong>Dawn of Disease</strong> werden regelmäßig neue Alben released und das soll bei Nyktophobia anscheinend nicht anders sein. Mein Review zum aktuellen DoD Album findet ihr übrigens <a href="https://metal-heads.de/reviews/dawn-of-disease-ascension-gate-bereits-erschienen/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Nun wollen wir uns aber &#8222;Fate of Atlantis&#8220; widmen, das mit 9 Songs verteilt auf 33 min. Spielzeit knackig kurz daher kommt. Das Cover Artwork sieht beeindruckend aus und baut die Brücke zum Vorgängeralbum &#8222;Fallen Empire&#8220;. &#8222;Ballad of Neptune&#8220; startet mit Meeresrauschen, welches dann in typische Melodeath Elemente übergeht. Gitarren, Gegrowle, Doublebass. Dann startet Wisniewski mit seinem druckvollen Gesang, der von einigen Tempowechseln begleitet wird. Fast ohne Übergang hämmert &#8222;Lost Kingdom&#8220; weiter und am Mikro werden einige Variationen bei den Growls präsentiert.  &#8222;Radiant Crown&#8220; macht dann im selben Stil weiter. &#8222;Taken by Storm&#8220; wird wieder etwas ruhiger eingeleitet, was ein wenig Abwechslung bringt. Die Ruhe währt nur kurz, der Song hämmert ordentlich daher, was vor allem am Schlagzeug und dem <strong>aggressiven Gesangsstil</strong> liegt.</p>
<h3>Halbzeit</h3>
<p>&#8222;Pillars of Hercules.&#8220; lässt auch die Gitarren mal ein wenig mehr sprechen, bevor &#8222;Fate of Atlantis&#8220; wieder richtig los scheppert. Der Trommler muss auf diesem Album extrem viel Spaß beim einspielen gehabt haben, das Schlagzeug ist wirklich <strong>sehr dominant</strong>. Dadurch geht ein wenig die Melodie verloren, was eben den Stil in den Vordergrund drückt, den man anscheinend erzielen bzw. darstellen möchte. &#8222;Riders of the Surging Billows&#8220; ist einfach ein 2 minütiger instrumentaler Filler. Mit &#8222;Trident of Doom&#8220; und &#8222;Realms of Hades&#8220; schließt das Album dann mit gewohnter Härte ab.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Auch wenn Genre und Sänger bei <strong>Dawn of Disease</strong> und <strong>Nyktophobia</strong> die selben sind, hat man es trotzdem hinbekommen, dass die Bands eigenständig klingen. Nyktophobia geht da etwas straighter zur Sache und spielt quasi seinen Stiefel runter. Ich muss gestehen, dass Album hat bei mir ein wenig gebraucht. Ich musste es doch einige Male hören, bis ich quasi abgeholt war. Insgesamt lebt die Scheibe sehr von Sänger Wisniewski, der ja gerne mal mit Johan Hegg von <strong>Amon Amarth</strong> verglichen wird. Und das kann man ihm definitiv auch zugestehen, für mich momentan einer der besten Growler im Melo Death Bereich.  Ein solides Album, dem leider ein wenig die Hits abgehen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NYKTOPHOBIA - Lost Kingdom" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9uX945JqtE4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Tracklist</h3>
<ol>
<li>Ballad of Neptune</li>
<li>Lost Kingdom</li>
<li>Radiant Crown</li>
<li>Taken by Storm</li>
<li>Pillars of Hercules.</li>
<li>Fate of Atlantis</li>
<li>Riders of the Surging Billows</li>
<li>Trident of Doom</li>
<li>Realms of Hades</li>
</ol>
<h3>Lineup</h3>
<p>Tomasz Wisniewski &#8211; Growls</p>
<p>Michael Tybussek &#8211; Gitarre</p>
<p>Phillip Reuter &#8211; Gitarre</p>
<p>Ben Bays &#8211; Bass</p>
<p>Christian Timmer &#8211; Schlagzeug</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07HRKXTCX&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Fate of Atlantis&#8220;]</p>
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