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	<title>Pete Trewavas &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 16:22:00 +0000</pubDate>
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<p>TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</p>



<p>Wir hatten euch ja damals hier bei <strong>metal-heads.de</strong> mit einer entsprechenden <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/transatlantic-the-absolute-universe-voe-05-02-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> das Studioalbum „The absolute universe“ vorgestellt. Das war ja ein Megading, hatte man das Material zu der Zeit in verschiedenen Versionen veröffentlicht. Dies bezog sich nicht nur auf musikalisch abgewandelte Songs, sondern man hatte in dem Fall auch die Lyrics variiert. Hatte ich so echt noch nicht erlebt. Eine Menge Holz also. <strong>Wenn (ehemalige) Bandmitglieder von DREAM THEATER, MARILLION, SPOCK’S BEARD und THE FLOWER KINGS gemeinsam musizieren</strong>, dann kann doch eigentlich nichts Schlechtes dabei herauskommen. So war es dann auch. Eine Ansammlung starker Tracks und dieses Material sollte dann auf einer entsprechenden Tour den Fans live serviert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</h3>



<p>So kam es dann auch. Und zu meinem großen Bedauern konnte ich es nicht einrichten zu einem Date (der auch recht kurz gehaltenen Konzertreise) zu fahren. Das bedeutet, so sehr ich die Band und ihre Musik schätze…ich konnte nicht live dabei sein und habe die – vielleicht letzte (Mike Portnoy machte so eine vage Andeutung in seiner Ansage) – Chance verpasst, <strong>TRANSATLANTIC live zu erleben</strong>. Wer weiß, ob die mit ihren hauptamtlichen Bands und anderen Projekten viel beschäftigten Herrschaften noch einmal auf Tour gehen!? Aber für die Fans und auch für mich hat die Band ein Andenken für die Nachwelt erschaffen. <strong>Man hat das letzte Konzert der Tour – den Auftritt in Paris – live aufgezeichnet.</strong> Das Footage wird <strong>als 3CD plus Blu-Ray-Package, als 4LP-Version und in einer digitalen Ausgabe</strong> herausgebracht. Also spricht man die verschiedenen Typen an Usern an. Den Vinyl-Fan ebenso wie den CD-Sammler und die digitale Generation.</p>



<p>Schon Wahnsinn. <strong>Ein 3-Stunden-Konzert für die Ewigkeit</strong> zu erhalten. Großartige Musiker bei der Performance ihrer Songs zu konservieren. Anders als auf vergangenen Touren, bei denen man den PAIN OF SALVATION-Gitarristen Daniel Gildenlöw <strong>zur musikalischen Verstärkung</strong> eingeladen hat, ist dieses Mal <strong>Ted Leonard</strong> am Start. Den guten Mann kennen wir unter anderem als <strong>Sänger und Gitarrist der Prog-Formation ENCHANT</strong>. Also einmal mehr eine würdige Unterstützung für den Vierer, der ansonsten TRANSATLANTIC ausmacht. Was bekommen wir? <strong>25 Tracks</strong>, auf die ich jetzt nicht im Detail eingehen möchte. Das würde wahrlich den Rahmen sprengen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bekommen wir also?</h3>



<p><strong>Schon „Overture“ ist ein starker Beginn</strong> für diesen langen Konzertabend. Das harmonische Zusammenspiel der Musiker – jeder ein Könner an seinem Instrument. Gerade die Melodie sticht bei diesem Song hervor. Wow! Aber auch das Schlagzeug bekommt seine Momente, wo Alles andere mehr in den Hintergrund rückt. <strong>Immer wieder hört man den Jubel des Publikums im Pariser Venue.</strong> Musikalisch gibt es <strong>progressive Drumbeats</strong>, die gefühlvollen Vocals (immer wieder verstärtk durch den Backgroundgesang der anderen Bandmitglieder) verleihen den jeweiligen Liedern eine entsprechende Note (z.B. bei „Higher than the morning“). Bei Songs wie „Darkness in the light“ wird es dann <strong>auch mal etwas funky</strong>. An anderer Stelle wird man dann eher melancholisch und greift zur Akustikgitarre (wie etwa bei „Take now my soul“).</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto.jpg" alt="TRANSATLANTIC - Promofoto" class="wp-image-140612" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC at it&#8217;s best &#8211; live in Paris&#8230;</h3>



<p><strong>Bei „Bully“ gehen die Fans steil.</strong> „Looking for the light“ grooved amtlich und ist mit gut 4 Minuten einer der kürzeren Tracks auf dem Gig. Im weiteren Verlauf des Konzertes bekommen wir dann eben auch – wie bei den Studioreleases – die unterschiedlichen Versionen der Songs. Wahnsinn, welchen Aufwand man schon bei den Kompositionen betrieben hat. Jetzt können wir uns daran erfreuen, diese Vielfalt live vorgetragen zu bekommen. <strong>Ich möchte gar nicht so sehr einzelne Tracks hervorheben. Das Ganze wirkt am ehesten in seiner Gesamtheit.</strong></p>



<p>Als Beispiel haben wir hier noch einmal <strong>das Video zu „Owl howl“</strong> (von Disc 2) für euch. Fast 7 Minuten Live-Footage für einen guten Eindruck. <strong>Mike Portnoy, der – wie bei TRANSATLANTIC üblich – sein Drumkit (rechts) seitlich auf der Bühne platziert hat </strong>und damit seine musikalischen Mitstreiter direkt und mit einem Seitenblick auch das Publikum im Auge hat. <strong>Roine Stolt übernimmt hier die Vocals</strong> und spielt außerdem fein auf seiner Gitarre. Der Bassist bildet einen Ruhepol, während Neal Morse phasenweise schon sehr flott mit seinen Fingern über die Tasten wirbelt. <strong>Eine starke Kostprobe von diesem Konzert.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="TRANSATLANTIC - &quot;Owl Howl (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7kHEtZNPtsQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lautet nun das Fazit zum 3-Stunden-Live-Material von TRANSATLANTIC?</h3>



<p>Die beiden umfangreichen Versionen des Studioreleases haben ja seinerzeit die Medien und Fans begeistert. Wie also kommt das Material live rüber? <strong>Leider stand uns nur der Eindruck der Tonaufnahmen zur Verfügung. </strong>Aber wenn man das oben gezeigte Video als beispielhaft für den Auftritt nimmt und/oder schon einmal bei einem <strong>Konzert von TRANSATLANTIC</strong> anwesend war, dann kann man davon ausgehen, dass die Musiker <strong>eine ordentliche Portion Spielfreude</strong> an den Tag gelegt haben. <strong>Langjährige Freundschaften wie die zwischen Drummer Mike Portnoy und Keyboarder Neal Morse </strong>(diese hat sich ja in den vergangenen Jahrzehnten in so mancher Kollaboration konstruktiv ausgelebt gezeigt) werden auch bei der Performance deutlich. Einerseits macht es tierisch Bock den Musikern zu lauschen und andererseits ist man dann doch – sofern man nicht auf der Tour dabei war – wieder ein bisschen (mehr) enttäuscht. Aber so ist das Leben. Ich werde mir auf jeden Fall das Werk inklusive der Blu-Ray zulegen…<strong>das muss man doch gesehen haben!!!</strong> Im bestuhlten Zuschauerraum hielt es jedenfalls einige Fans nicht mehr auf den Sitzen…</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia.jpg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - The final flight Live at L'Olympia" class="wp-image-140610" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss ein weiterer Eindruck vom Konzert</h3>



<p>Zum Abschluss dieses Beitrags wollen wir euch <strong>einen weiteren Einblick in das Live-Material </strong>liefern. Hier ist die Bühne in lila-blaues Licht getaucht. Das passt zur eher nachdenklichen Stimmung, die <strong>„Rose colored glasses“</strong> (von der dritten CD aus der „Whirlwind suite“) verbreitet. <strong>Den Gesang übernimmt Mr. Morse, u.a. Drummer Mike Portnoy steuert die Backing Vocals bei. </strong>Rauchsäulen schießen empor, dazu ein emotionales Gitarrensolo von Roine Stolt. Das Ganze wird von entsprechenden Projektionen überlagert. Schaut doch einfach mal selbst…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - &quot;Rose Colored Glasses (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2mXpcl9fQZI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2021 16:21:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021) Etwa 6 Jahre hat uns dieser Vierer warten lassen, bis es jetzt endlich im Februar 2021 neues Material aus dem Studio gibt. Das letzte Lebenszeichen (abseits der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</p>



<p>Etwa <strong>6 Jahre hat uns dieser Vierer warten lassen</strong>, bis es jetzt endlich im Februar 2021 neues Material aus dem Studio gibt. Das letzte Lebenszeichen (abseits der Live-Bühne) von <strong>TRANSATLANTIC</strong> war zuvor „Kaleidoskope“ gewesen, aber dann wurde es still. Klar, Mike Portnoy (Drums) und Multiinstrumentalist und Sänger Neal Morse sind vielseitig aktiv in diversen Bands und musikalischen Projekten aktiv. Gerne auch mal gemeinsam (Hahaha!). Und auch Roine Stolt (FLOWER KINGS und mehr) sowie Bassist Pete Trewavas (u.a. MARILLION) haben so manchen Termin im Kalender stehen. Da <strong>das Material ja bereits in einer Zusammenkunft im Jahr 2019 entstanden</strong> ist, spielte die lange Zwangspause (dank Covid-19) was Live-Auftritte angeht und die den Musikern notgedrungen viel zeitlichen Spielraum ermöglicht, noch keine Rolle. Die vier Musiker haben sich für etwa 2 Wochen in Schweden zusammengesetzt, um die Songs zu planen. <strong>Die eigentlichen Aufnahmen hat dann jeder später in seinem eigenen Homestudio vollzogen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Fülle an Musik &#8211; und eine ultimative Version: TRANSATLANTIC</h3>



<p><strong>Herausgekommen ist ein Konzeptalbum</strong>. Aber wer jetzt denkt, TRANSATLANTIC hätten einfach wieder eine CD oder bestenfalls ein Doppelalbum komponiert, der liegt falsch. <strong>Das multinationale Quartett hat sich etwas Besonderes einfallen lassen</strong>, um der kreativen Fülle beim Erschaffen der Kompositionen genügend Raum zu geben. So wird es <strong>erst einmal zwei verschiedene Versionen</strong> geben und <strong>zusätzlich eine „ultimative Edition“</strong>, die Alles beinhaltet und noch mehr. Wir haben euch das Ganze ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/transatlantic-mit-dem-5-album-nach-ueber-6-jahren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> bereits angekündigt. Naja, es war viel Zeit, um viel Material zu erschaffen aber was am Ende herausgekommen ist, ist ja interessant. Das haben wir uns für euch angeschaut und jetzt könnt ihr mehr dazu erfahren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson.jpg" alt="TRANSATLANTIC Promophoto 2021 - 02 by Tobias Andersson" class="wp-image-106293" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">„The absolute universe“ &#8211; Ihr dürft Vielseitigkeit erwarten</h3>



<p>Wie wir ja schon angedeutet hatten, besteht die aktuelle Veröffentlichung aus zwei Releases. Dabei wurden die selben Songs in zwei völlig abgewandelten Versionen aufgenommen. Es wurden neue Texte geschrieben und sogar andere Sänger für die Aufnahmen der alternativen Fassungen hinzugenommen. Zunächst wollen wir uns mit der einstündigen „The breath of life“-CD, der sogenannten abridged version befassen, bevor wir zu der 90-minütigen extended version „The absolute universe: forevermore“ kommen. Ja, ihr lest richtig. Das sind zweieinhalb Stunden. Wow! Lasst es uns angehen…</p>



<p>TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Los geht es mit „The breath of life“</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life.jpg" alt="TRANSATLANTIC - Albumcover - The absolute universe - the breath of life" class="wp-image-106291" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Den Beginn kennen wir schon. Schließlich waren die etwa 10 Minuten Spielzeit von <strong>„Overture“ und „Reaching for the sky“ die erste musikalische Auskopplung des neuen Werkes, </strong>die gut 2 Monate vor dem Release vorgestellt wurden. Und das machte einen starken ersten Eindruck. Irgendwie gelang damit der Brückenschlag zu den früheren Kompositionen und man fand sich vom Sound her wieder. Der Opener – rein instrumental gehalten – hat etwas bombastisches, orchestrales. Dann geht es etwas rockiger weiter mit einem Retro-Feeling in Richtung Flower Power Zeit. Die <strong>Vocals bringen erfrischende Energie mit hinein.</strong> Stark! Aber hört mal selbst…</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - Overture / Reaching For The Sky (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SP5HwWbCQvg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mike Portnoy übernimmt den Gesang</h3>



<p>Harmonisch, melodisch…leicht und locker kommt „Higher than the morning“ daher. Mit dem nächsten Track spielt sich der <strong>Bass von Pete Trewavas etwas mehr in den Fokus.</strong> Aber schon bald ist das Instrument wieder perfekt in das Bandgefüge integriert, auch wenn es immer mal wieder hervortritt. Überhaupt sind die Arrangements der einzelnen Musiker gut aufeinander abgestimmt. Die einzelnen Bandmitglieder kennen sich gut, man ist eingespielt. Im mittleren Teil des Songs finde ich das Ganze etwas langatmig gehalten, da hätte man sich kürzer fassen können. „Take now my soul“ kommt mit der Akustikgitarre eher im Gewand einer Ballade daher. Entschleunigung ist angesagt. Track 6 gefällt mir dann wieder richtig gut. Hier <strong>übernimmt Drummer Mike Portnoy die Lead Vocals und gibt mit seiner Stimme dem Stück eine besondere Note</strong>. Eine gewisse Melancholie schwingt hier mit. Auf jeden Fall ein Glanzpunkt auf dem Album. Schaut mal selbst:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - Looking For The Light (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OvhvY-vUkLI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dann kommt der zweiminütige Einstieg in „Love made a way“. Eine eher nachdenkliche Stimmung kommt auf. Als letzter Track der Scheibe wird der Song später noch einmal aufgegriffen. Pianoklänge und die Stimme von Neal Morse hinterlassen einen Hörer, der gedanklich in sich geht. Thematisch geht man im Text teils auf Lieder vom Anfang des Albums zurück. Das achte Stück trägt den Titel <strong>„Owl howl“. Progressive Beats, eher tiefe Töne, das Tempo teils spürbar zurückgefahren. </strong>Dennoch kommt auch die melodische Seite von TRANSATLANTIC nicht zu kurz. Bei „Solitude“ gibt es erneut einen Beginn mit Klavierpassagen. Ansonsten können wir uns <strong>an warmen Harmonien erfreuen</strong>. Praktisch nahtlos ist der Übergang in „Belong“, einem kurzen überwiegend instrumental gehaltenen Stück. Etwas komplexer, frickeliger von den Prog-Arrangements und mit direktem Fortlaufen in „Can you feel it“. Hier kommt wieder der Gesang mehr zum Zug.</p>



<p>Dann wird noch mal das großartige „Looking for the light“ aufgegriffen. Flotte Drums, ziemlich „verrückte“ Keyboardpassagen, das hat Drive. Fett. Das macht Bock. Und dann kommen wir auch schon zum „letzten“ Song. „The greatest story never ends“ lässt einmal mehr die Finger flink über die Tasten flitzen. <strong>Einsteigen: der Prog-ICE fährt ab.</strong> Was für ein Tempo da stellenweise gefahren wird. Wow.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann man das noch steigern? „The absolute universe: forevermore“</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-1200x1200.jpg" alt="TRANSATLANTIC - Albumcover - The absolute universe - forevermore" class="wp-image-106294" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Eine Stunde Material – das ist doch schon eine Menge und man wäre als Fan und geneigter Musikliebhaber damit sicher auch zufrieden. Aber <strong>die unermüdliche Kreativität der TRANSATLANTIC-Musiker</strong> hat dazu geführt, dass man das neue Release in 2 Versionen serviert (wenn wir mal das zusammenfassende Gesamtwerk nicht extra aufführen). So hat man für die extended Version nicht nur einige zusätzliche Stücke dazu gepackt, sondern auch die vorhandenen teils erheblich abgewandelt aufgenommen und damit den Songs ein anderes Gesicht gegeben. Ich will euch mal meine Sicht der Dinge schildern. Auf geht die Reise…</p>



<h3 class="wp-block-heading">4 TRANSATLANTIC-Musiker mit viel Kreativität</h3>



<p><strong>„Overture“ wurde auf der ausgedehnteren 90-Minuten-Fassung des Releases um einige Minuten erweitert</strong>. Für mich kein Gewinn, auch der Gesang gefällt mir nicht so gut. Den zweiten Track hat man in „Heart like a whirlwind“ umbenannt und die Lyrics umgestrickt. Da finde ich auch die „erste Version“ ansprechender. Das Gleiche muss ich auch für den dritten Track sagen. <strong>Musikalisch – so finde ich – hat man nicht so viel verändert</strong>, aber die Art des Gesangs spricht mich nicht so an. Beim nächsten Song finde ich keine besonders erwähnenswerten Unterschiede.</p>



<p>Leider liegt mir nicht im Detail vor, wer welchen Song gesungen hat, so dass darauf nicht näher eingegangen werden kann. Ich möchte jetzt auch ohnehin nicht jedes Lied auseinandernehmen. Zum Vergleich habe ich beide Versionen „vergleichend parallel“ angehört, was echt anstrengend ist. Die Zusammenfassung bekommt ihr in meinem abschließenden Fazit unten. Jetzt kommen wir aber an einen Punkt, wo <strong>bei der erweiterten Fassung zusätzliches Material dabei</strong> ist. „Bully“ ist eine flotte Nummer, kurz und knackig. Bei „Rainbow sky“ wird es dann zunächst deutlich zurückhaltender, bevor das Ganze wieder Fahrt aufnimmt. Schon sind wir auch bald am Ende der ersten CD: „The world we used to know“. Fast 10 Minuten Spielzeit, länger wird es nicht mehr. Hier tobt sich erst einmal der Drummer aus. <strong>Prog Rock at it’s best</strong>. Aber später nach ausgedehnten instrumentellen Spielereien darf sich auch der Gesang wieder einbringen. Warm und gefühlvoll.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss ein &#8222;Blick&#8220; auf den zweiten Silberling</h3>



<p>Starten wir in den zweiten Silberling der extended Version. Hier fällt zunächst eine andere Stimme am Mikro auf. Ansonsten fügt sich der Song musikalisch in das restliche Material ein. <strong>Harmonische Orgelpassagen, rockige Prog-Beats</strong> und so. Track 3 hat mir im „Original“ besser gefallen, liegt hier in einer längeren Fassung vor. „Lonesome rebel“ ist mal wieder ein ruhigerer Vertreter. Ok. Die restlichen Songs in der entsprechenden Version…in Ordnung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de</h3>



<p>Puuh! Was soll man bei einem solch umfassenden Werk als Fazit in kurzen Worten zusammenfassen!? Das ist schon eine Herausforderung. Erster Punkt: das Warten hat sich gelohnt. <strong>Was die 4 Herren von TRANSATLANTIC da zusammen erarbeitet haben, hat schon Gewicht. </strong>Der Ansatz es auf mehrere Alben bzw. Versionen zu verteilen und damit die Möglichkeiten der musikalischen (bzw. textlichen) Umsetzung seiner Ideen auszuweiten, ist ungewöhnlich. Aber bringt das auch den (erhofften) Mehrwert? <strong>Aus Sicht der Musiker konnte man sich austoben.</strong> Ob es das für den Hörer gebraucht hätte, darüber kann man streiten. <strong>Ich finde die neuen Songs durchweg gut und es sind auch ein paar Perlen dabei</strong>, die für mich qualitativ hervorstechen. Lieder in verschiedenen „Versionen“ aufzunehmen oder Releases mit zusätzlichen Tracks zu veröffentlichen ist jetzt nicht so neu. In dem Ausmaß, wie TRANSATLANTIC das Ganze betreiben wird die Angelegenheit auf ein neues Level gebracht. Ich kann mich durchaus für ein paar neue bzw. zusätzliche Songs begeistern. <strong>Die z.B. durch andere Texte abgewandelten Stücke wären für mich nicht unbedingt nötig gewesen.</strong></p>



<p>Hier habt ihr mal alle Cover im Überblick. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass wir gemeinsam die Corona-Verbreitung in den Griff bekommen und dann auch irgendwann &#8211; vielleicht ab Ende 2021 &#8211; Live-Konzerte mit persönlicher Anwesenheit wieder möglich werden. Wenn sich dann die 4 Herren von TRANSATLANTIC so gut wären und uns eine Tour in den hiesigen Breiten bescheren, das wäre genial und ich 120%-ig vor Ort!!! Warten wir mal ab&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="213" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - 3 Variationen" class="wp-image-102877" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-300x100.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-600x200.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p><strong><a href="https://www.insideoutshop.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> könnt ihr die Releases erwerben!</p>
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		<title>Prog News im Dezember</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[A RIVER CROSSING]]></category>
		<category><![CDATA[CELARIS]]></category>
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		<category><![CDATA[RETURN TO VOID]]></category>
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		<category><![CDATA[The ghost xperiment]]></category>
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					<description><![CDATA[Prog News im Dezember Guten Tag zusammen! Es ist mal wieder Zeit für eine neue Runde Prog News vom Doc! Weil es halt etwas Besonderes ist, starten wir mit dem ersten kompletten Song aus&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Prog News im Dezember</p>



<p>Guten Tag zusammen! Es ist mal wieder Zeit für eine neue Runde Prog News vom Doc! Weil es halt etwas Besonderes ist, starten wir mit dem ersten kompletten Song aus dem neuen TRANSATLANTIC-Album „The absolute universe“, das am 05.02.2021 in verschiedenen Ausführungen erscheinen soll. Wir hatten dazu schon ausführlicher <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/transatlantic-mit-dem-5-album-nach-ueber-6-jahren/">hier</a></u></strong> berichtet. Ein Beginn mit viel Keyboard, dann prog-rocked es los. Der Song (wir reden von 9 1/2 Minuten) an sich ist vielseitig. Aber die Frage könnte auch heißen, ob es so passt oder ob man die kompositorischen Ideen nicht besser auf mehrere Tracks aufgeteilt hätte? Aber hört es euch doch einfach selbst an und schreibt uns, was ihr meint! Los geht die Fahrt mit dem Zeppelin…</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - Overture / Reaching For The Sky (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SP5HwWbCQvg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">VANDEN PLAS &#8211; das Warten ist zu Ende&#8230;</h3>



<p>Auch schon heiß von mir erwartet ist die neue Scheibe von VANDEN PLAS. Der erste Song der deutschen Formation hat mir schon sehr gut gefallen. Jetzt gibt es dazu auch ein offizielles Video, vorher hatte man nur seinen Ohren trauen können. Gute 7 Minuten dauert „When the world is falling down“. Ich bin sehr gespannt auf das neue Material, denn der erste Eindruck ist sehr gut und macht Lust auf mehr. Bereits in 2 Tagen steht „The ghost xperiment – illumination“ in den Regalen der gut sortierten Händler. Und wir von metal-heads.de liefern euch selbstverständlich noch eine Review zum Album! Also in den nächsten Tagen unbedingt vorbeischauen Dann erfahrt ihr mehr…</p>



<p>Jetzt könnt ihr euch erst einmal an dem oben erwähnten Song erfreuen:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Vanden Plas - &quot;When The World Is Falling Down&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EFNi7b6LV7c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hier ein weiterer Höreindruck: PREHISTORIC ANIMALS</h3>



<p>Wir hatten euch ja bereits <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/prehistoric-animals-the-magical-mystery-machine-voe-30-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier die Review</a></strong> und später auch ein <strong><a href="https://metal-heads.de/?p=103656&amp;preview=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Interview</a></strong> mit Stefan Altzar geliefert. Jetzt gibt es noch einmal Musik für die, denen das Video bisher entgangen ist. Ich finde es richtig start. Viel Melodie&#8230;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PreHistoric Animals - A good start/What a lucky day!" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rJUxjN3UP4A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Prog News im Dezember</h3>



<p>Ok, das war ja bisher recht gemäßigt. Ihr mögt Prog und wollt es deutlich heftiger. Könnt ihr haben. Mit diesem Video zum Song „Reprieve, release“ der Formation <strong>CELARIS </strong>aus dem im Oktober erschienenen Release „In hiding“. Ab geht die wilde Fahrt.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Celaris | Reprieve, Release | Guitar Playthrough" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/c26WmwqJgu4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">A RIVER CROSSING &#8211; Single veröffentlicht&#8230;</h2>



<p>Lasst uns auf das Jahr 2021 blicken…in der Hoffnung, dass da Einiges besser wird. Auch musikalisch können wir euch schon einen Ausblick liefern. Gerade jetzt mit der frisch vor wenigen Tagen veröffentlichten <strong>Single „Hidden“ des Vierers A RIVER CROSSING.</strong> Gute sechseinhalb Minuten atmosphärische Musik als Vorgeschmack auf das im kommenden Jahr zu erwartende Album. Mich hat die Nummer sofort überzeugt…hört mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="A River Crossing - Hidden (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FeVtnSRScmg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">We NEED good Prog</h3>



<p>Und noch ein zukunftsweisender Song. <strong>Die griechische Band NEED </strong>haben wir euch bereits vorgestellt. <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/need-hegaiamas-a-song-for-freedom-bereits-veroeffentlicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> findet ihr die Review zum vorangegangenen Album. Für Januar 2021 steht nun die nächste Veröffentlichung an. Was uns da erwartet? Die erste Single „Nemmortal“ lässt es uns erahnen. Lauscher aufgesperrt!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Need - Nemmortal (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-CDH0gucGlU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Feinen Prog, wenn auch vielleicht nicht immer so leicht verdaulich, bekommt ihr bei <strong>INTERVALS</strong>. Das brandaktuelle Album ist im November erschienen und in unserer Review-Sektion findet ihr auch in den nächsten Tagen eine Review dazu. Für eine Idee dazu, wie die Musik auf <strong>der neuen Scheibe „Circadian“</strong> klingt, gibt es hier eine Kostprobe:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="INTERVALS | 5-HTP (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/f4KCAzK8X0Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zum guten Schluss nach Finnland: RETURN TO VOID</h3>



<p>Unser heutiger Beitrag soll mit dem Hinweis auf das am 18.12.2020 erscheinende <strong>Album „Infinite silence“ von RETURN TO VOID</strong> enden. Die finnische Truppe beschert euch schon vorab mit „Free from illusion“ eine erste Single. Und wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben diesen Track für euch hier:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Return To Void - Freed From Illusion" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/S9Tfo2MJsnM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>TRANSATLANTIC mit dem 5. Album nach über 6 Jahren!</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/transatlantic-mit-dem-5-album-nach-ueber-6-jahren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 21:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[NEAL MORSE]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Trewavas]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Supergroup]]></category>
		<category><![CDATA[Roine Stolt]]></category>
		<category><![CDATA[The absolute universe]]></category>
		<category><![CDATA[TRANSATLANTIC]]></category>
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					<description><![CDATA[TRANSATLANTIC mit dem 5. Album nach über 6 Jahren! BREAKING NEWS!? Man kann sich darüber streiten, ob diese Einstufung gerechtfertigt ist. Fans der Prog Supertruppe TRANSATLANTIC werden es vermutlich so sehen. Warum? Am heutigen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>TRANSATLANTIC mit dem 5. Album nach über 6 Jahren!</p>



<p><strong>BREAKING NEWS!?</strong> Man kann sich darüber streiten, ob diese Einstufung gerechtfertigt ist. Fans der Prog Supertruppe <strong>TRANSATLANTIC </strong>werden es vermutlich so sehen. Warum? Am heutigen 09.11.2020 verbreitete das zuständige Label INSIDEOUT <strong>die erfreuliche Nachricht</strong>, dass es endlich neue Musik von den 4 Herren gibt. Woran hat es gelegen, dass wir so lange auf die Folter gespannt wurden? <strong>Seit dem Jahr 2014 warten die Fans sehnsüchtig auf einen Nachfolger </strong>des damals veröffentlichten Albums „Kaleidoskope“. Neal Morse und auch Mike Portnoy sind natürlich vielseitig aktiv (und nicht zuletzt gemeinsam an verschiedenen Bands und Projekten beteiligt) und auch Roine Stolt bzw. Pete Trewavas haben sicher einen gut gefüllten Terminkalender dank Mitwirken in unterschiedlichen musikalischen Kollaborationen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der 05.02.2021 ist der große Tag! Bald vorbestellen&#8230;</h3>



<p>Wie auch immer – jetzt ist es raus. <strong>Der 05.02.2021 ist der große Tag. </strong>Dann soll das neue Release erscheinen. Was erwartet uns genau. Das ist gar nicht so einfach zu durchblicken und ich bin selbst nicht sicher, ob ich das komplett verstanden habe. Also es ist <strong>das fünfte Studioalbum von TRANSATLANTIC</strong> und es wird <strong>zwei Versionen des Albums</strong> geben. Einerseits unter dem Titel „The absolute universe: the breath of life (Abriged version)“ eine CD mit ca. einer Stunde Spielzeit erscheinen und dann unter der Bezeichnung „The absolute universe: Forevermore (Extended version)“ eine Doppel-CD mit etwa 90 Minuten Material. Wie Drummer Mike Portnoy erläutert handelt es sich dabei aber um verschiedene Fassungen der Songs, z.B. mit anderen Sängern eingesungen und mit abgeänderten Texten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="213" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - 3 Variationen" class="wp-image-102877" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-300x100.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-600x200.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC mit dem 5. Album nach über 6 Jahren!</h3>



<p>Neben der Version als CD bzw. Doppel-CD wird es auch eine digitale Fassung geben, daneben Exemplare als Vinyl. Und zuletzt gibt es <strong>ein fettes Package als „The absolute universe: The ultimate edition“</strong>. Darin sind 5 LPs enthalten, 3CD und dazu eine Blu-Ray mit einem 5.1 Surround Sound Mix und einer Behind the Scenes-Dokumentation. Das Ganze kommt mit einem 16-seitigen LP-Booklet und einem 60&#215;60-Poster. <strong>Klingt nicht günstig aber auch nach einer wertigen Sache</strong>. Wobei die Fans jetzt schon in den sozialen Medien diskutieren, ob es sich lohnt das Gesamtpaket zu kaufen, wenn man doch vielleicht eigentlich nur das Vinyl will etc. – da scheiden sich die Geister.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Review ist bei metal-heads.de fest geplant</h3>



<p>Wir von <strong>metal-heads.de </strong>werden auf jeden Fall schauen, dass wir die Musik für euch zum Anhören bekommen, um euch mit einer Review vorab eine Idee davon zu geben, was man musikalisch erwarten darf. Thematisch geht es auf diesem <strong>Konzeptalbum</strong> um die Schwierigkeiten und „Kämpfe“ die man heutzutage in der modernen Gesellschaft durchzustehen hat. Von der Herangehensweise war es so, dass die Musiker sich<strong> bereits 2019 für etwa 2 Wochen zusammengesetzt</strong> haben, um die Songs zu „planen“. Danach trennte man sich und zog sich <strong>in die eigenen Home Studios zu den Aufnahmen </strong>zurück. Bislang ist ja noch kein Song zu hören gewesen, aber ich bin schon sehr gespannt, wann es endlich einen ersten Eindruck vom neuen Material geben wird. Für den eingefleischten Fan der hochwertigen Prog Musik ist das Release <strong>unbesehen ein Pflichtkauf</strong>…man muss nur noch entscheiden, welche Version man sich zulegen will.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="499" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Promophoto.jpg" alt="TRANSATLANTIC Promophoto - Beitragsbild" class="wp-image-102878" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Promophoto.jpg 750w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Promophoto-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Promophoto-600x399.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Warten auf das Konzeptalbum &#8211; lest weitere Prog News</h3>



<p>Wir von metal-heads.de bleiben für euch am Ball und schauen, dass wir euch bald was für eure Ohren servieren können. Bis dahin noch etwas Geduld. Und es gibt aus der Prog-Szene in den nächsten Tagen weitere interessante News. Schaut gerne regelmäßig bei uns rein!</p>



<p>Die verschiedenen Albumcover könnt ihr <a href="https://www.facebook.com/InsideOutMusic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> schon mal anschauen.</p>



<p>Weitere aktuelle Prog News gibt es <a href="https://metal-heads.de/news/dream-theater-und-mehr-prog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>KINO – Radio voltaire (VÖ: 23.03.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kino-radio-voltaire-voe-23-03-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 16:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[KINO]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Trewavas]]></category>
		<category><![CDATA[Picture]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Voltaire]]></category>
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					<description><![CDATA[KINO – Radio voltaire (VÖ: 23.03.2018) John Mitchell ist ja für seine musikalische Vielseitigkeit bekannt und so ist er auch in diversen Bands und Projekten aktiv, bei denen er häufig federführend mitwirkt. Wie er&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>KINO – Radio voltaire (VÖ: 23.03.2018)</p>
<p><strong>John Mitchell ist ja für seine musikalische Vielseitigkeit bekannt</strong> und so ist er auch in diversen Bands und Projekten aktiv, bei denen er häufig federführend mitwirkt. Wie er selber meint, habe er eigentlich den Gedanken gehabt, sich an die Arbeit zu machen, um ein weiteres <strong>LONELY ROBOT-Album</strong> zu erschaffen (Unsere CD-Kritik zum letzten Release findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-the-big-dream-voe-28-04-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong>!</a>). Aber man habe ihm davon abgeraten und so sei es dann letztlich – <strong>13 Jahre nach dem Debüt – ein weiteres Studiowerk von KINO</strong> geworden.</p>
<h3>13 Jahre Wartezeit &#8211; es hat sich gelohnt</h3>
<p>Er habe sich mit <strong>Pete Trewavas</strong> im Rahmen des MARILLION-Auftritts in London getroffen und offenbar kam die Idee gut an, so dass wir nun das fertige Ergebnis in Händen halten. Man hat <strong>John Beck am Keyboard zurückgeholt</strong>, allerdings hat er dieses Mal weniger Input geliefert und mehr die Rolle eines Gastmusikers übernommen. Den Drummer hat man ausgetauscht (Chris Maitland hatte andere Verpflichtungen) – <strong>Craig Blundell hat auf dem Schlagzeugschemel Platz genommen</strong>.</p>
<p>Wenn man die vorliegende Beschreibung liest, dann klingt es, als seien die Aufnahmen <strong>eine recht entspannte Angelegenheit</strong> gewesen. Insgesamt sind es letztlich <strong>11 Songs</strong> geworden (ergänzt durch 4 Bonustracks, überwiegend andere Versionen von Albumtracks), die überwiegend recht kurz gehalten sind. Es gibt <strong>kein übergreifendes inhaltliches Thema</strong> und auch stilistisch zeigt man sich <strong>variabel und keiner festen Richtung unterworfen</strong>.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57358 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Was bekommen wir also musikalisch? Mit dem Titeltrack geht es recht bedächtig los. <strong>Emotionaler Gesang und eine getragene Stimmung</strong>. Mit „The dead club“ geht es deutlich rockiger nach vorne, <strong>mehr Power und auch das Tempo nimmt zu</strong>. Das Keyboard tritt hier mehr in den Vordergrund. Auch im weiteren Verlauf bekommen wir echte Abwechslung serviert.</p>
<h3>Emotional, abwechslungsreich und recht entspannt</h3>
<p>Während Track 3 wieder deutlich den Fuß vom Gas nimmt, geht es beim vierten Song auf „Radio voltaire“ wieder flotter zur Sache. So geht es munter weiter. Mal sehr chillige Tunes, dann wieder etwas mehr Pep. Alles in allem ist es aber schon eine ziemlich ruhige und softe Scheibe geworden. Mit viel Gefühl und jedem Instrument zu seiner Zeit seinen Raum überlassend. Qualitativ gut gemacht (hätte man auch bei dem musikalischen Team nicht anders erwartet) auf jeden Fall und mir gefällt es richtig gut. An mancher Stelle hat es etwas von der Musik (aus Filmen oder TV-Serien) der Sparte englischer Krimi.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57359 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino-300x200.jpg" alt="Kino Promo band photo" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Fazit: <strong>qualitativ gut gemacht und ein recht emotionales Material</strong>, wobei es manchmal ruhig etwas mehr rocken könnte. Leider sind bislang keine Live-Aktivitäten geplant und dabei könnte es auch bleiben. Warten wir ab. Solange kann man sich ja daheim dieses Album anhören. Das macht auch Laune! Und man muss nicht in die Kälte nach draußen (während ich diese Zeilen schreibe, herrschen draußen minus 6 Grad! Aber bis zum Veröffentlichungstermin ist der Frühlingsanfang gerade vorbei und dann sollte es deutlich milder sein…).</p>
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