<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>VREID &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/vreid/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Mar 2026 13:55:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>VREID: The Skies Turn Black (VÖ:06.03.2026)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/vreid-the-skies-turn-black-voe06-03-2026/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/vreid-the-skies-turn-black-voe06-03-2026/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Agnete Kjølsrud]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Pontius]]></category>
		<category><![CDATA[DJERV]]></category>
		<category><![CDATA[Flammen]]></category>
		<category><![CDATA[The Skies Turn Black]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=197392</guid>

					<description><![CDATA[VREID haben ihr neues Album „The Skies Turn Black” veröffentlicht Der Opener „From These Woods“ ist unüberhörbar „VREID“: ein melodisches Intro, das in schwere Riffs, aggressive Vocals übergeht, bis sie wieder in eine schöne&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">VREID haben ihr neues Album <strong>„The Skies Turn Black”</strong> veröffentlicht</h3>



<p>Der Opener <strong>„From These Woods“</strong> ist unüberhörbar „VREID“: ein melodisches Intro, das in schwere Riffs, aggressive Vocals übergeht, bis sie wieder in eine schöne Melodie münden. Aggressive Vocals wechseln mit klarem Gesang ab, Klavierparts, Soli mit feinen Melodien, folgen auf donnernde Drums und schnelle Riffs. Genauer gesagt: diese Elemente fließen ineinander – so, wie man es von VREID gewohnt ist.</p>



<p>Der Titelsong des Albums <strong>„The Skies Turn Black”</strong> zeigt einen deutlichen Heavy Metal Einschlag. Er klingt zunächst leicht, beschwingt. Doch mit Einsetzen der Vocals kommt eine harsche Komponente hinzu, die zusammen mit den Melodien und den direkten Rhythmen schwer, fokussiert und episch wirkt.<br>Hier kommen verschiedene Einflüsse zusammen und das Stück ist ein Beispiel für den Ansatz von VREID, auszuprobieren und ihrem Sound immer wieder neue Elemente hinzuzufügen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-197395" style="width:429px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Melodie und Aggression</h3>



<p>Auch mit <strong>„The Second Death“</strong> demonstrieren VREID, wie Black Metal &#8211; Strukturen, eingängige Melodieführung und Heavy-Metal-Elemente sich mit trashigen Riffs verbinden lassen, um einen energiegeladenen Sound zu entwickeln. Feine Soli und mittendrin eine ruhige Passage zeigen auch, wie gut und geschickt sie mit dem Songwriting umgehen können.</p>



<p><strong>„Kraken“</strong> wurde als offizieller Soundtrack für den gleichnamigen Film geschrieben. Im Rahmen dieses Albums wirkt das Instrumentalstück mit seiner dichten Klanglandschaft eher wie ein Zwischenspiel, das uns mitnimmt in die Tiefen des Meeres – bzw. des Sognefjords.</p>



<p><strong>„Loving The Dead“</strong> mit Gastsängerin <strong>Agnete Kjølsrud</strong> (DJERV) fällt aus dem Rahmen. Nicht nur wegen des Gesangs, sondern wegen der Weichheit und des 80er-Jahre-Klangs mit wabernden Synth-Passagen. <strong>VREID</strong>&nbsp;haben immer schon experimentiert. Doch der bizarre Ausflug in dieser Art Klänge ist schon ein deutlicher Schritt weg vom Black Metal. Das Video zu <strong>„Loving The Dead“</strong> (in dem man <strong>Chris Pontius</strong> von „Jackass“ fast nackt in einer Kirche zu sehen bekommt) ist eine Kurzfassung des Songs. All dies ist schon deutlich anders als das, was man bisher von VREID gehört und gesehen hat. Ob dies noch unter dem experimentellen Aspekt zu betrachten ist, oder eher als Versuch, andere Hörergruppen zu erreichen? Der Song fällt auf jeden Fall auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und doch wieder Sogna-Metal!</h3>



<p>Mit <strong>„Build &amp; Destroy“</strong> geht es wieder zurück in die „Sogna-Metal“ – Dynamik und vertrautere Klänge, die von den Gitarren geprägt sind. Der Song ist direkter, melodischer Black Metal, nicht mehr, nicht weniger.</p>



<p><strong>„Chaos“</strong>: der geheimnisvolle Einstieg mit flirrenden Gitarren baut Spannung auf, bis mit massiven Riffs die Black-Metal-Wurzeln wieder deutlich hervortreten und der Song immer aggressiver wird. Gut gefallen hat mir hier der dynamische und präsente Bass. <strong>„Chaos“ </strong>lässt ebenso wie das folgende <strong>„Flammen“</strong> aus den frühen Sogna-Metal-Wurzeln neue Ideen sprießen.</p>



<p><strong>„Flammen“</strong> ist mein Favorit des Albums. Ein rauer, schwerer, intensiver und dabei zurückhaltend aggressiver Sound mit epischen Melodien, die in dem insgesamt wuchtigen Arrangement aber nicht untergehen. Eine besondere Färbung erhält der Song, da er auf Norwegisch gesungen wird. Es geht um die Kraft der Flamme, um dunkle Mächte, Gnade und Erlösung. (Der Song ist bereits im <a href="https://metal-heads.de/news/flammen-vreid-mit-neuem-song/">Juni 2023 </a>veröffentlicht worden.)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nochmal neue Klänge</h3>



<p><strong>„Smile of Hate“</strong> hat tolle Riffs und ein theatralisches Solo in einer sonst fast schon beschwingten Struktur.</p>



<p><strong>„Echoes of Life“</strong> kommt mit Tasteninstrument und cleanen Vocals leicht und melodisch daher. Es ist ein schöner Song. Spätestens hier stellt sich die Frage: ist das noch ein Black-Metal-Album? Und wohin wollen VREID?</p>



<p>Das abschließende „<strong>The Earth Rumbles“</strong> setzt mit Synthesizerelementen ein, wie man sie aus den 70ern kennt. Es folgen energische Riffs und der Song entwickelt sich zu einem pulsierenden Stück.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterm Strich</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="425" height="425" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover.jpg" alt="vreid the skies turn black cover" class="wp-image-197389" style="width:235px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover.jpg 425w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 425px) 100vw, 425px" /></figure></div>


<p>Mein Gesamteindruck ist, dass VREID mit <strong>„The Skies Turn Black“</strong> ein facettenreiches Album veröffentlicht haben, mit dem sie zeigen, dass sie weiterhin experimentieren und Ideen kreativ umsetzen.&nbsp;<br>Dennoch bleibt die Frage: &nbsp;wollen VREID zeigen, dass sie demnächst neue Wege gehen wollen oder dass sie einfach vielfältig experimentieren, Genregrenzen verschieben und &nbsp;ihren Ideen freien Lauf lassen?</p>



<p>Es gibt viele richtig gute Momente in den Songs dieses Albums. VREID verbinden ihre Black-Metal-Wurzeln mit Melodie, Melancholie, Tiefe und einem guten Gespür für Theatralik und Dynamik, denn die Songs bewegen sich zwischen melancholischer Atmosphäre und präziser metallischer Klarheit und Härte.</p>



<p>Aber bei den vielen leichten und sehr melodischen Passagen, dem weitgehenden Fehlen eines vom Folk beeinflussten Metal, was den Sogna-Metal VREIDs (so genannt, da die Band aus der Gegend um den Sognefjord stammt) bisher ausgemacht hat, fällt meine Begeisterung bezüglich des gesamten Albums eher gedämpft aus. Für mich bleibt der Eindruck, einer arbiträren Zusammenstellung ohne roten Faden, den VREID auf ihren letzten Alben durchaus hatten.</p>



<p>Und hier <strong>„Flammen“</strong> (das offizielle Video von 2023)</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Vreid - Flammen (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Z5XdJncFjG0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>vreid the skies turn black cover: HEAD OF PR</li>		</ul>
		</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/vreid-the-skies-turn-black-voe06-03-2026/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>URAL, HIGHLORD, VREID, METAL CHURCH &#038; mehr</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/ural-highlord-vreid-metal-church-mehr/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/ural-highlord-vreid-metal-church-mehr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 18:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[HIGHLORD]]></category>
		<category><![CDATA[METAL CHURCH]]></category>
		<category><![CDATA[PERSECUTOR]]></category>
		<category><![CDATA[Prong]]></category>
		<category><![CDATA[REAPER'S REVENGE]]></category>
		<category><![CDATA[SKULL ALTAR]]></category>
		<category><![CDATA[URAL]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=196930</guid>

					<description><![CDATA[URAL, HIGHLORD, VREID, METAL CHURCH &#38; mehr Leute, die weltweite Metalszene erfreut sich einer unbändigen Kreativität und liefert uns fortwährend neue Musik. Wir von metal-heads.de arbeiten uns für euch durch die zahlreichen Releases und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>URAL, HIGHLORD, VREID, METAL CHURCH &amp; mehr</p>



<p>Leute, die <strong>weltweite Metalszene </strong>erfreut sich einer unbändigen Kreativität und <strong>liefert uns fortwährend neue Musik.</strong> Wir von <strong>metal-heads.de</strong> arbeiten uns für euch durch die zahlreichen Releases und stellen euch eine hoffentlich interessante Mischung zusammen. Den Anfang machen heute die<strong> Thrash Metaller von URAL.</strong> Die italienische Formation hat ihr bereits <strong>viertes Studioalbum namens „Anthropic genetic evolution“</strong> mit 9 Tracks für ein <strong>Release am 23.04.2026</strong> in der Mache. Wir freuen uns, euch heute <strong>vorab „Extreme paranoia“</strong> vorspielen zu können:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="URAL - Extreme Paranoia [2026]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KugapoDD1uE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Die Landsleute von HIGHLORD haben ihr Line up umgestrickt und präsentieren mit Andrea Racco einen neuen Frontmann. </strong>Wie das klingt, erfahrt ihr beim <strong>Anchecken des brandneuen Songs „Resurrection“.</strong> Wie gefällt euch die Musik des Power Metal Vierers? Video ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HIGHLORD - Resurrection (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/iWRAEAngyaw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>VREID haben zuletzt mit ihrem Beitrag zum Soundtrack zum Film „Kraken“ von sich Reden gemacht. </strong>Da hatte man die offizielle Musik geschrieben. Aber die norwegischen Metaller haben auch noch eigene Sachen im Blick. So hat man <strong>für den 06.03.2026 das Release mit dem wenig optimistischen Titel „The sky turns black“ anvisiert. </strong>Als musikalische Kostprobe des neuen Materials haben wir für euch <strong>jetzt „From these woods“.</strong> Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Vreid - From These Woods (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/91cyd3LDo1Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Und an diesen Orten könnt ihr die Band in diesem Frühjahr auch live erleben:</p>



<p>02.04.2026 – Astra – Berlin<br>11.04.2026 – Ragnaroek Festival – Lichtenfels<br>18.04.2026 – Metal Franconia – Geiselwind<br>19.04.2026 – Z7 Konzertfabrik – Pratteln (CH)<br>21.04.2026 – Gruenspan – Hamburg<br>22.04.2026 – LKA Longhorn – Stuttgart<br>23.04.2026 – Essigfabrik – Köln<br>24.04.2026 – Felsenkeller – Ballsaal – Leipzig<br>25.04.2026 – Backstage – München<br>26.04.2026 – Stadsgehoorzaal – Leiden (NL)<br>28.04.2026 – Trix – Antwerpen (B)</p>



<p><strong>Die Kult-Metaller METAL CHURCH stammen aus den USA. </strong>Für den <strong>10.04.2026</strong> plant man die Veröffentlichung des bereits <strong>14. Studioalbums der Bandgeschichte. </strong>Wow! <strong>„Dead to rights“ soll die Scheibe heißen</strong> und um euch einen Eindruck von der neuen Musik zu geben, spielen wir euch jetzt und hier <strong>die Single „Brainwash game“</strong> vor. Damit beweisen die fünf Herren, dass man auch anno 2026 voll mit ihnen rechnen muss. Das kommende Release enthält insgesamt 10 Tracks.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metal Church &quot;Brainwash Game&quot; Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LS3h7q0bj5A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">URAL, HIGHLORD, VREID, METAL CHURCH &amp; mehr</h3>



<p><strong>PRONG sind Kult. </strong>Und sie sind offenbar nicht kaputt zu bekommen. Auf die Tour im kommenden Monat haben wir euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/tigers-jaw-keops-prong-deadnate-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/tigers-jaw-keops-prong-deadnate-mehr/">hier</a></u></strong> bereits angekündigt. <strong>Jetzt gibt es noch mal eine Portion Live-Musik vom Wacken Open Air. </strong>Der Song <strong>„Snap your fingers, snap your neck“ </strong>stammt vom <strong>am 06.03.2026 erscheinenden Live-Album „Live and uncleansed“</strong>. Macht das Bock, oder was?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Prong - Snap Your Fingers, Snap Your Neck (live)  (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nM_i6Bt8mtg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Finnischer Death Thrash Metal</strong> ist der nächste Stil, mit dem wir uns heute befassen wollen. Aus der Stadt Kuopio kommt nämlich die Band <strong>SKULL ALTAR</strong>, die <strong>am 20.03.2026 ihr neues Studioalbum „Diabolical“ </strong>herausbringen will. Einen der zehn Songs haben wir jetzt schon für eure Lauscher – <strong>„Broken my religion“</strong> – Musik ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Skull Altar - Broken By Religion - Official visualizer lyric video 2025" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/N5Ud1SHU6y8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Am gleichen Tag erscheint auch das neue PERSECUTOR-Album namens „Casualties of violence“</strong>. Die Neo-Thrasher aus Dänemark stimmen uns schon heute mit dem Video zu einer der neun auf der Langrille enthaltenen Nummern ein – <strong>hier kommt „To hold hands with death“:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="To Hold Hands With Death" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/E0XaTrYypI4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Kommen wir <strong>zum Abschluss zu REAPER’S REVENGE</strong>. Die<strong> Heavy Metaller aus Bayern </strong>hat heute ihre 3-Track-EP mit dem <strong>Titel „Taken by night“ herausgebracht.</strong> Ein Drittel davon können wir euch heute mit dem <strong>Video zum Titeltrack</strong> vorspielen. Festhalten…und dann wünschen wir euch ein feines (Karnevals-)Wochenende.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Reaper&#039;s Revenge - Taken By Night (official clip) (4K) [ Heavy Metal | Power Metal ]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Oa8mnrq0IMw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/ural-highlord-vreid-metal-church-mehr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BODYSNATCHER, TARJA, LOVE GHOST &#038; mehr</title>
		<link>https://metal-heads.de/tourdaten/bodysnatcher-tarja-love-ghost-mehr/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/tourdaten/bodysnatcher-tarja-love-ghost-mehr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Abbath]]></category>
		<category><![CDATA[Alter Bridge]]></category>
		<category><![CDATA[BODYSNATCHER]]></category>
		<category><![CDATA[Enter Shikari]]></category>
		<category><![CDATA[GREY ATTACK]]></category>
		<category><![CDATA[Holding Absence]]></category>
		<category><![CDATA[Hypocrisy]]></category>
		<category><![CDATA[LETTERS SENT HOME]]></category>
		<category><![CDATA[LOVE GHOST]]></category>
		<category><![CDATA[MALVADA]]></category>
		<category><![CDATA[POWER STATE]]></category>
		<category><![CDATA[ROOK ROAD]]></category>
		<category><![CDATA[THE BLUE STONES]]></category>
		<category><![CDATA[The Callous Daoboys]]></category>
		<category><![CDATA[The Night Eternal]]></category>
		<category><![CDATA[VOMITORY]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=196793</guid>

					<description><![CDATA[BODYSNATCHER, TARJA, LOVE GHOST &#38; mehr Nicht nur musikalische Neuerscheinungen stellen wir euch hier bei metal-heads.de vor, auch die Touren diverser Bands haben wir für euch parat. Den Anfang macht der amerikanische Deathcore-Vierer BODYSNATCHER.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>BODYSNATCHER, TARJA, LOVE GHOST &amp; mehr</p>



<p>Nicht nur musikalische Neuerscheinungen stellen wir euch hier bei <strong>metal-heads.de</strong> vor, auch die <strong>Touren diverser Bands</strong> haben wir für euch parat. Den Anfang macht der <strong>amerikanische Deathcore-Vierer BODYSNATCHER</strong>. Hier die Daten:</p>



<p>17.03.26 &#8211; Berlin @ Hole44<br>19.03.26 &#8211; Hamburg @ Logo<br>20.03.26 &#8211; Hannover @ Faust<br>24.03.26 &#8211; Wien @ Szene (A)<br>25.03.26 &#8211; München @ Backstage<br>26.03.26 &#8211; Aarau @ KiFF (CH)<br>28.03.26 &#8211; Bochum @ Matrix</p>



<p><strong>ENTER SHIKARI</strong> stehen vor ihrer bisher größten Europa-Tour. Hier sind die Termine für Deutschland – die Supportband sind <strong>HOLDING ABSENCE</strong> und<strong> THE CALLOUS DAOBOYS:</strong></p>



<p>03.11.2026 – Hamburg, Sporthalle<br>04.11.2026 – München, Zenith<br>05.11.2026 – Leipzig, Haus Auensee<br>06.11.2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle<br>07.11.2026 – Berlin, Columbiahalle</p>



<p>Ihr aktuelles Album heißt schlicht „Metro“ und im Februar kommt man damit auf Tour. Die Rede ist von <strong>THE BLUE STONES. </strong>Wo ihr die Band live erleben könnt, lest ihr hier:</p>



<p>07.02.2026 Antwerpen – Trix (B)</p>



<p>09.02.2026 Frankfurt – Zoom</p>



<p>10.02.2026 Hamburg – Gruenspan</p>



<p>11.02.2026 Berlin – Columbia Theater</p>



<p>15.02.2026 Wien – Flex (A)</p>



<p>16.02.2026 München – Technikum</p>



<p>17.02.2026 Zürich – Plaza (CH)</p>



<p>20.02.2026 Amsterdam – Melkweg (NL)</p>



<p>21.02.2026 Köln – Bürgerhaus Stollwerck</p>



<p><strong>ALTER BRIDGE</strong> sind schon lange in der Szene etabliert. Das aktuelle Album – es ist selbst betitelt – haben wir euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/alle-achtung-fuer-album-nr-8-alter-bridge-alter-bridge-voe-09-01-2026/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/alle-achtung-fuer-album-nr-8-alter-bridge-alter-bridge-voe-09-01-2026/">hier</a></u></strong> vorgestellt. Jetzt sind zur angekündigten Tour noch ein paar Konzerte hinzugekommen. Hier das Update:</p>



<p>05.02.2026 – Zürich, Exhibition Hall (CH)</p>



<p>15.02.2026 – Esch-sur-Alzette, Rockhal (LUX)</p>



<p>17.02.2026 – Oberhausen, Turbinenhalle</p>



<p>20.02.026 – München, Zenith</p>



<p>22.02.2026 – Amsterdam, Ziggo Dome (NL)</p>



<p>23.02.2026 – Brüssel, Ancienne Belgique (B)</p>



<p>04.06.2026 – Bremen, Pier 2</p>



<p>06.06.2026 – Nürnberg, Rock im Park</p>



<p>07.06.2026 – Nürburg, Rock am Ring</p>



<p>11.06.2026 – Interlaken, Greenfield Festival (CH)</p>



<p>13.06.2026 – Nickelsdorf, Nova Rock Festival (A)</p>



<p>16.06.2026 – Leipzig, Haus Auensee</p>



<p>19.06.2026 – Dessel, Graspop Metal Meeting (B)</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="641" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/ROCK-AM-RING-2017-ALTER-BRIDGE-024.jpg" alt="ROCK AM RING 2017 - ALTER BRIDGE" class="wp-image-43685" style="width:772px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/ROCK-AM-RING-2017-ALTER-BRIDGE-024.jpg 960w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/ROCK-AM-RING-2017-ALTER-BRIDGE-024-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/ROCK-AM-RING-2017-ALTER-BRIDGE-024-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/ROCK-AM-RING-2017-ALTER-BRIDGE-024-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption class="wp-element-caption">Live bei ROCK AM RING 2017 &#8211; ALTER BRIDGE</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">BODYSNATCHER, TARJA, LOVE GHOST &amp; mehr</h3>



<p>Im Sommer 2025 gab es schon erfolgreiche Auftritte. Jetzt kommt <strong>TARJA</strong> noch einmal für ein paar Konzerte ihrer <strong>„Living the dream“-Tour</strong> mit einem Best of-Programm. Hier könnt ihr dabei sein:</p>



<p>07.02.26 Innsbruck, Music Hall (A)</p>



<p>09.02.26 Würzburg, Posthalle</p>



<p>11.02.26 Wetzlar, Event Werkstatt</p>



<p>12.02.26 Memmingen, Kaminwerk</p>



<p>13.02.26 Stuttgart, LKA-Longhorn&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Aus Los Angeles stammen <strong>LOVE GHOST.</strong> Der neue Rockact geht auf eine größere Tour in den hiesigen Breiten und wir sagen euch, wo man die Band live erleben kann:</p>



<p>Do 02.04.2026 Wien | Arena (A)<br>Sa 04.04.2026 Leitersdorf | Roter Gugl (A)<br>So 05.04.2026 Cham | Live Style Cafe<br>Mi 08.04.2026 Hannover | Perle Linden<br>Fr 10.04.2026 Dresden | Puschkin<br>Sa 11.04.2026 Flensburg | Kühlhaus<br>So 12.04.2026 Berlin | LARK<br>Mi 15.04.2026 Hamburg | Hafenklang<br>Do 16.04.2026 Dortmund | Junkyard<br>Fr 17.04.2026 Moers | Bollwerk<br>So 19.04.2026 Frankfurt | Ponyhof<br>Mo 20.04.2026 Bamberg | Live Club<br>Do 23.04.2026 Konstanz | Kulturladen<br>Fr 24.04.2026 Rohrschach | Treppenhaus<br>Sa 25.04.2026 Offenburg | Spitalkeller </p>



<p>Das Londoner Trio <strong>URNE</strong> hat gerade erst sein <strong>neues Release „Setting fire to the sky“</strong> herausgebracht. Es gibt ein paar Auftritte und wir sagen euch wann und wo:</p>



<p>17.02.2026&nbsp;– Berlin, Cassiopeia</p>



<p>19.02.2026 – Wiesbaden, Kesselhaus</p>



<p>20.02.2026&nbsp;– Eindhoven, Cafe The Jack (NL)</p>



<p>16.08.2026 – Eindhoven, Dynamo Metal Fest (NL)</p>



<p>Dann gibt es noch ein fettes Package. <strong>VREID </strong>sind zusammen mit <strong>HYPOCRISY, ABBATH und VOMITORY</strong> unterwegs. Hier kommen die Dates:</p>



<p>02.04.2026 – Astra – Berlin<br>11.04.2026 – Ragnaroek Festival – Lichtenfels<br>18.04.2026 – Metal Franconia – Geiselwind<br>19.04.2026 – Z7 Konzertfabrik – Pratteln (CH)<br>21.04.2026 – Gruenspan – Hamburg<br>22.04.2026 – LKA Longhorn – Stuttgart<br>23.04.2026 – Essigfabrik – Köln<br>24.04.2026 – Felsenkeller – Ballsaal – Leipzig<br>25.04.2026 – Backstage – München<br>26.04.2026 – Stadsgehoorzaal – Leiden (NL)<br>28.04.2026 – Trix – Antwerpen (B)</p>



<p><strong>Mittwoch, 18.02.2026&nbsp;&#8211; Plauen, Festhalle <em>&#8211; </em></strong><em>with ROOK ROAD, MALVADA</em></p>



<p><strong>Donnerstag, 19.02.2026&nbsp;&#8211; Bremen, Modernes &#8211; </strong><em>with ROOK ROAD, MALVADA</em></p>



<p><strong>Freitag, 20.02.2026&nbsp;&#8211; Oberhausen, Turbinenhalle II &#8211; </strong><em>with ROOK ROAD, MALVADA, THE NIGHT ETERNAL</em></p>



<p><strong>Sonntag, 22.02.2026&nbsp;&#8211; Hamburg, Große Freiheit 36 &#8211; </strong><em>with MALVADA, THE NIGHT ETERNAL</em></p>



<p><strong>Montag, 23.02.2026 &#8211; Köln, Kantine &#8211; </strong><em>with MALVADA, THE NIGHT ETERNAL</em></p>



<p><strong>Sonntag, 01.03.2026&nbsp;&#8211; Ingolstadt, Eventhalle Westpark &#8211; </strong><em>with ROOK ROAD, MALVADA</em></p>



<p><strong>Dienstag, 03.03.2026&nbsp;&#8211; Frankfurt, ZOOM </strong>&#8211; <em>with ROOK ROAD, POWER STATE</em></p>



<p><strong>Donnerstag, 05.03.2026&nbsp;&#8211; Leipzig, Täubchenthal &#8211; </strong><em>with GREY ATTACK, POWER STATE</em></p>



<p><strong>Freitag, 06.03.2026&nbsp;&#8211; Potsdam, Waschhaus &#8211; &nbsp;</strong><em>with GREY ATTACK, POWER STATE</em></p>



<p>Zum Abschluss wollen wir euch noch auf die Tourdaten von <strong>LETTERS SENT HOME</strong> hinweisen. Der deutsche <strong>Alternative Rock Vierer </strong>wird hier auftreten:</p>



<p>07.05.2026 – Berlin, Badehaus <em>(special guest: LINA-MARIAH)</em><br>08.05.2026 – Hamburg, Molotow <em>(special guest: LINA-MARIAH)</em><br>09.05.2026 – Braunschweig, B58 <em>(special guest: LINA-MARIAH)</em><br>14.05.2026 – Stuttgart, Goldmarks <em>(special guest: PLUME)</em><br>15.05.2026 – München, Backstage <em>(special guest: PLUME)</em><br>16.05.2026 – Köln, MTC <em>(special guest: PENTASTONE)</em><br>17.05.2026 – Frankfurt, Nachtleben <em>(special guest: PENTASTONE)</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/ROCK-AM-RING-2018-Impressionen-076.jpg" alt="ROCK AM RING 2018 - Impressionen" class="wp-image-63729" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/ROCK-AM-RING-2018-Impressionen-076.jpg 750w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/ROCK-AM-RING-2018-Impressionen-076-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/ROCK-AM-RING-2018-Impressionen-076-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption class="wp-element-caption">Festivalfeeling&#8230;mal schauen, was dieses Jahr so abgeht&#8230;</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/tourdaten/bodysnatcher-tarja-love-ghost-mehr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PAVIC, STABBING, BIG BIG TRAIN &#038; mehr</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/pavic-stabbing-big-big-train-mehr/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/pavic-stabbing-big-big-train-mehr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Abbath]]></category>
		<category><![CDATA[BIG BIG TRAIN]]></category>
		<category><![CDATA[BLOOD RED THRONE]]></category>
		<category><![CDATA[Böhse Onkelz]]></category>
		<category><![CDATA[Dust In Mind]]></category>
		<category><![CDATA[Edenbridge]]></category>
		<category><![CDATA[GENUS ORDINIS DEI]]></category>
		<category><![CDATA[Hypocrisy]]></category>
		<category><![CDATA[Kataklysm]]></category>
		<category><![CDATA[PAVIC]]></category>
		<category><![CDATA[Prong]]></category>
		<category><![CDATA[Smash Into Pieces]]></category>
		<category><![CDATA[STABBING]]></category>
		<category><![CDATA[Textures]]></category>
		<category><![CDATA[UUHAI]]></category>
		<category><![CDATA[VADER]]></category>
		<category><![CDATA[VOMITORY]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=195033</guid>

					<description><![CDATA[PAVIC, STABBING, BIG BIG TRAIN &#38; mehr Es sind noch etwa sechs Wochen und dann startet das neue Jahr 2026. Wir von metal-heads.de haben schon mal einige News, die euch einen Ausblick auf das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>PAVIC, STABBING, BIG BIG TRAIN &amp; mehr</p>



<p><strong>Es sind noch etwa sechs Wochen und dann startet das neue Jahr 2026. </strong>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben schon mal einige News, die euch einen Ausblick auf das kommende Jahr liefern. Loslegen wollen wir mit dem Schwung von<strong> PAVIC</strong>. Die italienische Formation will ihr <strong>neues Album „Live to thrive“ am 16.01.2026</strong> in den Handel bringen und um euch zu vermitteln, wie das neue Material des Vierers aus Rom klingt, spielen wir euch mit <strong>„Save you from yourself“</strong> einen den 11 enthaltenen Tracks vor:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pavic - Save You From Yourself (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VCGN_rnu0vs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>2 Wochen später soll das neue Album von STABBING erscheinen. </strong>Die mit <strong>„Eon of obscenity“</strong> betitelte Scheibe ist mit 11 Stücken beladen und wir stellen euch als Auszug aus dem Release den <strong>Song „Inhuman torture chamber“</strong> vor. Achtung: brutaler Death Metal is coming:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="STABBING - Inhuman Torture Chamber (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XCGgJFMfiKw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Das neue Studioalbum „Armaheaven“ hat man erst kürzlich veröffentlicht </strong>– <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-armaheaven-voe-31-10-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-armaheaven-voe-31-10-2025/">hier</a></u></strong> findet ihr die Review dazu. Und nach einer ausgedehnten <strong>Tour durch die großen Hallen als Support der BÖHSE ONKELZ</strong> will man als Headliner im Frühjahr 2026 zurückkehren. Hier sind die Dates der <strong>SMASH INTO PIECES-Tour 2026:</strong></p>



<p>16.04.2026 – Poppodium Hedon, Zwolle (NL)</p>



<p>17.04.2026 – Patronaat, Haarlem (NL)</p>



<p>18.04.2026 – Münster, Skaters Palace, Münster</p>



<p>19.04.2026 – Astra Kulturhaus, Berlin</p>



<p>21.04.2026 – Schlachthof, Wiesbaden</p>



<p>22.04.2026 – Backstage, München</p>



<p>23.04.2026 – LKA Longhorn, Stuttgart</p>



<p>24.04.2026, E-Werk, Köln</p>



<p>25.04.2026 – Felsenkeller, Leipzig</p>



<p>27.04.2026 – Flex, Wien (A)</p>



<p>29.04.2026 – Zappa, Antwerpen (B)</p>



<p>30.04.2026 – Poppodium 013, Tilburg (NL)</p>



<p>09.05.2026 – Große Freiheit 36, Hamburg</p>



<p><strong>DUST IN MIND sind ein französisches Trio.</strong> Die Herren aus unserem Nachbarland wollen <strong>im kommenden Mai ihr neues Album herausbringen.</strong> Als musikalischen Ausblick auf das in etwa einem halben Jahr erscheinende Material spielen wir euch jetzt den <strong>Song „A faded star“</strong> vor – festhalten:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DUST IN MIND | A Faded Star (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zSby2aW0rt4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Auch aus dem Hause <strong>GENUS ORDINIS DIE</strong> kommt im neuen Jahr ein weiteres Release. Das mit <strong>„The land east of eden“</strong> betitelte <strong>Konzeptalbum</strong> ist eine Oper und <strong>erscheint am 16.01.2026</strong>. Um euch einen Eindruck davon zu vermitteln, wie die Musik der italienischen Symphonic Death Metaller klingt, gibt es jetzt <strong>die Single „East of eden“:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GENUS ORDINIS DEI - East of Eden (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6TUVw3MDy2k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">PAVIC, STABBING, BIG BIG TRAIN &amp; mehr</h3>



<p><strong>Symphonischen Metal bekommen wir von EDENBRIDGE serviert.</strong> Die österreichische Formation will zum selben Datum ihre <strong>neue Studioscheibe „Set the dark on fire“</strong> unter die Leute bringen. Wir zeigen euch das <strong>Video zum Song „“Where the wild things are“</strong> und dann legen wir noch die Tourdates für das erste Quartal 2026 nach:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Edenbridge - Where The Wild Things Are (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/L2Y73RBtfX0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>27.02.2026 Wien – Szene (A)</p>



<p>28.02.2026 Enns &#8211; Kulturzentrum d’Zuckerfabrik (A)</p>



<p>04.03.2026 Bad Friedrichshall &#8211; Lemmys</p>



<p>05.03.2026 Weinheim &#8211; Cafe Central</p>



<p>06.03.2026 Lindau &#8211; Club Vaudeville</p>



<p>07.03.2026 Lenzburg &#8211; Met Bar (CH)</p>



<p>09.03.2026&nbsp;München &#8211; Backstage</p>



<p>10.03.2026 Trier &#8211; Mergener Hof</p>



<p>11.03.2026 Arnheim &#8211; Willemeen (NL)</p>



<p>12.03.2026 Siegburg &#8211; Kubana</p>



<p>13.03.2026 Berlin &#8211; Orwohaus</p>



<p>14.03.2026 Jena &#8211; F-Haus</p>



<p>15.03.2026 Regensburg &#8211; Eventhall Airport</p>



<p><strong>Lasst uns mal progressiv werden. Am 06.02.2026 wollen BIG BIG TRAIN ihr neues Album „Woodcut“ über InsideOutMusic veröffentlichen.</strong> Es ist bereits das 16. Studiowerk der siebenköpfigen internationalen Band. Sechzehn Stücke will man auf den Silberling bannen und wir haben jetzt schon <strong>als Appetizer vorab „The artist“ </strong>für euch: &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BIG BIG TRAIN - The Artist (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lu2Xm2gMMWY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Auch <strong>PRONG</strong> geben sich mal wieder die Ehre, mit ein paar Dates live um die Ecke zu kommen. Hier könnt ihr die Band bei ihren Konzerten erleben:</p>



<p>05.03.2026 – Osnabrück, Hyde Park</p>



<p>06.03.2026 – Köln, Gebäude 9</p>



<p>07.03.2026 – Sint-Niklaas, De Casino (B)</p>



<p>08.03.2026 – Deventer, Burgerweeshuis (NL)</p>



<p>09.03.2026 – Leuver, Het Depot (B)</p>



<p>Ein fettes Package gibt es im kommenden Frühjahr. <strong>KATAKLYSM</strong> sind auf Tour und haben <strong>VADER und BLOOD RED THRONE mit im Gepäck.</strong> Hier sind die Dates:</p>



<p>03.03.2026 – L’Usine, Genf (CH)</p>



<p>10.03.2026 – Zentrum Simmering, Wien (A)</p>



<p>11.03.2026 – München, Backstage</p>



<p>12.03.2026 – halle02, Heidelberg</p>



<p>13.03.2026 – Kaminwerk, Memmingen</p>



<p>14.03.2026 – Z7, Pratteln (CH)</p>



<p>15.03.2026 – Forum Club, Trier</p>



<p>17.03.2026 – Trix, Antwerpen (B)</p>



<p>18.03.2026 – Markthalle, Hamburg</p>



<p>20.03.2026 – Festsaal Kreuzberg, Berlin</p>



<p>21.03.2026 – Hellraiser, Leipzig</p>



<p>22.03.2026 – Zeche, Bochum</p>



<p>24.03.2026 – Batschkapp, Frankfurt</p>



<p>25.03.2026 – westand Eventzentrum, Braunschweig</p>



<p>26.03.2026 – Nobel, Leiden (NL)</p>



<p>27.03.2026 – Brose Arena, Bamberg</p>



<p>Und auch diese Mischung kann sich sehen lassen. <strong>HYPOCRISY </strong>kommen <strong>mit ABBATH, VOMITORY und VREID </strong>auf Tour und spielen für euch in den folgenden Städten auf (es ist uns nicht bekannt, ob die Supportacts auch auf den Festivals mit dabei sind):</p>



<p>02.04.2026 – Astra, Berlin</p>



<p>11.04.2026 – Ragnarok Festival, Lichtenfels</p>



<p>18.04.2026 – Metal Franconia Festival, Geiselwind</p>



<p>19.04.2026 – Z7, Pratteln (CH)</p>



<p>21.04.2026 – Gruenspan, Hamburg</p>



<p>22.04.2026 – LKA Longhorn, Stuttgart</p>



<p>23.04.2026 – Essigfabrik, Köln</p>



<p>24.04.2026 – Felsenkeller, Leipzig</p>



<p>25.04.2026 – Backstage, München</p>



<p>26.04.2026 – Stadsgehoorzaal, Leiden (NL)</p>



<p>28.04.2026 – Trix, Antwerpen (B)</p>



<p>Aber wir haben auch noch neue Musik für euch. <strong>Am 23.01.2026 soll „Genotype“ über Kscope/Edel erscheinen.</strong> Die acht Stücke umfassende Scheibe der <strong>Progressive Metaller aus den Niederlanden</strong> setzt ein Zeichen in der Szene. Was <strong>TEXTURES</strong> da für uns in der Pipeline haben, hört ihr beim Genuss des <strong>Videos zum Song „At the edge of winter (feat. Charlotte Wessels)“:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Textures - At The Edge Of Winter (Feat. Charlotte Wessels) (Taken from Genotype)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rQDkZeKkMrQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zum Ende dieses Beitrags <strong>kündigen wir noch ein Debütalbum an. </strong>Die <strong>mongolische Rockband UUHAI</strong> will ihr Erstlingswerk am <strong>09.01.2026 über Napalm Records </strong>veröffentlichen. Die mit <strong>„Human herds“</strong> betitelte Scheibe soll zehn Tracks enthalten. Wir spielen euch jetzt das <strong>Video zu „Uuhai“</strong> vor:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="UUHAI - Uuhai (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GzOic_mCBOk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/pavic-stabbing-big-big-train-mehr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die 2023er Alben aus dem Norden</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/die-2023er-alben-aus-dem-norden/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/die-2023er-alben-aus-dem-norden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2023 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bards of Skaði]]></category>
		<category><![CDATA[Fixation]]></category>
		<category><![CDATA[Fortíð]]></category>
		<category><![CDATA[Gåte]]></category>
		<category><![CDATA[Immortal]]></category>
		<category><![CDATA[Kjell Braaten]]></category>
		<category><![CDATA[Nebala]]></category>
		<category><![CDATA[Pil&Bue]]></category>
		<category><![CDATA[SEVEN IMPALE]]></category>
		<category><![CDATA[SKÁLMÖLD]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=160507</guid>

					<description><![CDATA[Die 2023er Alben aus dem Norden &#8211; ein Rückblick english version below Wenn ich mir die Anzahl der Veröffentlichungen im Bereich Metal und Folk allein aus den skandinavischen Ländern anschaue, war es ein sehr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Die 2023er Alben aus dem Norden &#8211; ein Rückblick          </h3>



<h5 class="wp-block-heading">english version below</h5>



<p>Wenn ich mir die Anzahl der Veröffentlichungen im Bereich Metal und Folk allein aus den skandinavischen Ländern anschaue, war es ein sehr produktives Jahr 2023. Aber nicht nur was die Anzahl angeht, sondern auch die Qualität.</p>



<p>Hier eine Auswahl zu treffen, ist mir schwergefallen. Die gewählte Strategie: für jeden Monat ein Album. Das hat die Auswahl etwas erleichtert. Die ausgewählten Veröffentlichungen sind die, die mich auch nach häufigem Hören immer noch in ihren Bann ziehen.</p>



<p>Es war nicht nur Musik, die mir im vergangenen Jahr viele gute Momente gegeben hat, sondern auch die Interviews, die ich mit Musikern aus verschiedenen Bereichen machen konnte.</p>



<p>Vielen Dank an <strong>Toumas Rounakari</strong>, <strong>Benny Braaten</strong>, <strong>Þráinn</strong><strong> Baldvinsson</strong> und <strong>Jón Geir Jóhannsson</strong> von SKÁLMÖLD, <strong>Leo</strong> <strong>Wichmann</strong> (WORDS OF FAREWELL) und <strong>Stefan</strong> <strong>Matschke</strong> (AGENDA)!</p>



<p>Viele Gedanken und Fragen, über die wir gesprochen haben, werden mich auch in der kommenden Zeit begleiten und beschäftigen. Sich zuhören, miteinander reden, sich streiten aber immer wieder aufeinander zugehen, andere Meinungen und Unterschiede aushalten können, Verschiedenheit als Bereicherung sehen, immer wieder über Bewertungen in jeder Form nachdenken – das sind Themen, die in allen Interviews in der einen oder anderen Weise zur Sprache kamen. Sie werde ich – genauso wie die Musik – mit ins nächste Jahr nehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und nun zur Musik</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Januar &#8211; NEBALA</h3>



<p>Über NEBALA habe ich im letzten Jahr oft geschrieben, da ihnen meiner Meinung nach Großartiges gelungen ist. Ausgehend vom Album <strong>„Lustuz Laþu Wōþuz Alu“</strong>, bei dem <strong>Jonas Lorentzen</strong> (ex &#8211; HEILUNG) nicht nur mit den Musikern <strong>Sebastian Gainsborough</strong> (aka Vessel vom Manchester Collective) und <strong>Kjell Braaten</strong> (Wardruna, Origami Galaktika) sondern auch mit Fachleuten aus den Bereichen Vorchristliche Religion und Philosophie zusammengearbeitet hat.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="803" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-803x1200.jpg" alt="nebala 1" class="wp-image-121048" style="aspect-ratio:0.6691666666666667;width:126px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-803x1200.jpg 803w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-201x300.jpg 201w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-768x1148.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-1028x1536.jpg 1028w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-1371x2048.jpg 1371w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-1320x1972.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-scaled.jpg 1713w" sizes="auto, (max-width: 803px) 100vw, 803px" /></figure></div>


<p>Die Texte aus den nordischen Sagas bilden in Verbindung mit Elementen indischer und europäischer Philosophie die Basis für die Betrachtung der Sexualität aus einer spirituellen und mythologischen Sicht.</p>



<p>Traditionelle Instrumente wie Leiern, Hörnern, Tagelharpa, Organistrum, tibetische Klangschalen sowie verschiedene Formen des Kehlgesangs formen NEBALAs indo-nordischen Klang, der das Besondere dieser Lieder ausmacht.</p>



<p>Auf dem CASTLEFEST spielten sie zum ersten Mal live und boten den Zuschauern ein wahrhaft magisches Erlebnis.</p>



<p>Das Konzert auf dem MIDGARDSBLÓT-Festival wurde aufgezeichnet und ist als Album erhältlich. Außerdem könnt ihr euch die Show HIER ansehen.</p>



<p>Im Januar 2023 veröffentlichten NEBALA mit <strong>„Skiñañariaz“</strong> ein erstes Video der Show auf dem MIDGARDSBLÓT-Festival. Das Album und alle Videos wurden dann im Mai veröffentlicht. Hier haben <strong>Fieke Van Den Hurk</strong> bei der Aufnahme sowie <strong>Kjell Braaten</strong> und <strong>Ivar Sandøy</strong> beim Mixen und Master ebenso gute Arbeit geleistet, wie <strong>Sara Bøgh</strong> bei der künstlerischen Ausgestaltung des Videos. Daher sind die Videos nicht nur eine Dokumentation der Show, sondern ein Medium, das die Wirkung der Lieder durch fantastische Bilder verstärkt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Februar &#8211; PIL &amp; BUE</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/pil-bue-special-agents.jpg" alt="pil &amp; bue special agents" class="wp-image-160515" style="aspect-ratio:1;width:86px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/pil-bue-special-agents.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/pil-bue-special-agents-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<p>Im Februar brachten PIL &amp; BUE (das sind Petter Carlsen und Gøran Johansen) das Album „Special Agents“ heraus. PIL &amp; BUE (Pfeil und Bogen) klingen auch zu zweit wie eine vollständige Band. Sie machen kraftvolle, düstere bis lustige Rockmusik. Passend zu ihrem &nbsp;Bandname treffen sie mit ihren brachialen Rhythmen und durchdringenden Melodien pfeilschnell direkt ins Ziel. Einflüsse von Thrash Metal und Post Rock bieten abwechslungsreichen Hörgenuss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">März &#8211; Kjell Braaten</h3>



<p>Auch von <strong>Kjell Braaten</strong>, der in diesem Monat die EP <strong>„The Cabin“</strong> herausgebracht hat,&nbsp; habe ich häufiger berichtet und seine Alben <strong>„Ferd“</strong>, <strong>„Bronseplassen“</strong> und <strong>„Blóta“</strong> vorgestellt</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin.jpg" alt="kjell braaten the cabin" class="wp-image-143079" style="aspect-ratio:1;width:202px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Bei <strong>„The Cabin“</strong> gefällt mir die Zusammenstellung der Stücke sehr gut. Das Spektrum reicht von der intensiven Leichtigkeit einer Improvisation auf einem Instrument (Langspill) über orchestrale Klänge bis zur komplex arrangierten Variation des Songs <strong>„Acoustic Oscillator“</strong>.</p>



<p>Der Song <strong>„The Cabin“</strong> war eine Auftragsarbeit und ursprünglich als Soundtrack für einen düsteren Animationsfilm vom Typ &#8222;Hanzel und Grethel&#8220; komponiert. <strong>„Acoustic Oscillator“</strong> ist ein Remake des Songs „Universal Oscillator“ von THE QUANTUM FIELD TRIP.</p>



<p><strong>Kjell Braaten</strong>&nbsp;komponiert neben seiner eigenen Musik auch für Theater und Film (zuletzt für die Serie&nbsp;<strong>„Vikings Valhalla“</strong>).</p>



<p>Im Verlauf des Monats hat er mit <strong>„Ragnarok“</strong> und <strong>„Jotun“</strong> weitere Songs veröffentlicht, die er ursprünglich für Filmprojekte komponiert hatte. Ich finde es interessant zu hören, was neben ‚seiner eigenen Musik‘ entstanden ist.</p>



<p>Die Musik unterscheidet sich einerseits deutlich von dem, was er in den letzten Jahren unter seinem Namen veröffentlicht hat. Andererseits verwendet er auch hier wieder Instrumente aus der ganzen Welt, was sich wie ein roter Faden durch seine <a href="https://kjellbraaten.bandcamp.com/">musikalische Arbeit</a> zieht. </p>



<h3 class="wp-block-heading">April &#8211; SEVEN IMPALE</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records.jpg" alt="Seven Impale Summit" class="wp-image-160512" style="aspect-ratio:1;width:127px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p>Kennt ihr die Jazz-Progger von SEVEN IMPALE? Ich habe mich sehr gefreut, als sie nach sieben (!) Jahren endlich wieder ein Album herausgebracht haben. Dass es so lange gedauert hat, hatte damit zu tun, dass alle Mitglieder „mit dem Leben beschäftigt“ waren. So war <strong>Stian Økland</strong> nach seinem Bachelor in klassischem Gesang in Opernproduktionen in Europa und zuletzt in Hongkong zu hören und <strong>Håkon Vinje</strong> betätigt bei ENSLAVED die Tasten.</p>



<p>Meine Vorfreude hat sich nach dem ersten Hören von <strong>„Summit“</strong> in Freude verwandelt, da die Songs direkt mitnehmen in einen schweren metallisch durchzogenen <a href="https://sevenimpale.bandcamp.com/album/summit">Jazz’n Prog-Rock</a>. Mit dem Pathos, den Stian in seinen Gesang legt und Håkons freejazz Eskapaden ist das schwere Kost, die sie aber immer wieder auflockern.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Mai &#8211; NEBALA (live)</h3>



<p>Hier erschien das eingangs schon erwähnte Album <strong>„Live at the Blót“</strong> von NEBALA. &nbsp;Mehr dazu könnt ihr<a href="https://metal-heads.de/reviews/nebala-live-at-the-blot/"> hier</a> lesen.</p>



<p>  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Nebala - live at the Blót - SKIÑAÑARIAZ" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LdMKW9GepsE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Juni &#8211; IMMORTAL</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast.jpg" alt="Immortal War Against All" class="wp-image-160511" style="aspect-ratio:1;width:110px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Im Juni hieß es dann: „I am immortal“ oder vielmehr: „Ich bin IMMORTAL“. Denn nach Diskrepanzen zunächst mit <strong>Abbath </strong>(Vocals) und später mit <strong>Horgh</strong> (Drums) hat <strong>Demonaz </strong>das Ruder übernommen und das Album quasi allein gestaltet. Ob das gut funktioniert hat? Ja, denn <strong>„War Against All“</strong> ist so knackig frostig, wie man es von IMMORTAL gewohnt ist. Bei den acht soliden Songs beschleicht mich ein wenig Nostalgie, da <strong>Demonaz</strong> &nbsp;mit massiven Grooves und eiskalten Riffs die Elemente aufgreift, die mir an den frühen Alben gefallen. Unterstützt wurde er von Kevin Kvåle (Drums/ u.a. Gaahls WYRD und Arve Isdal (Bass/ ENSLAVED).</p>



<h3 class="wp-block-heading">July &#8211; VREID</h3>



<p>Endlich etwas Neues von VREID, die sich mit dem Song <strong>„Flammen“</strong> zurückgemeldet haben. Mit VREID verbinde ich Schwermut und Energie sowie Intensität, Nachdenklichkeit und Experimente.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="425" height="425" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover.jpg" alt="vreid flammen cover" class="wp-image-150511" style="aspect-ratio:1;width:110px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover.jpg 425w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /></figure></div>


<p>Das ist auch in <strong>„Flammen“</strong> wieder zu hören. Mit hämmernden Riffs, düsterem Sound, tollen Leads und symphonischen Elementen ist <strong>„Flammen“</strong> wie eine Essenz ihrer Musik der letzten Jahre.</p>



<p>Ihr letztes Album <strong>„Wild North West“</strong> erschien 2021. Damit haben sie uns auf eine Reise an einen Ort tief in den Bergen mitgenommen. Dorthin, wo die Grenze zwischen Realität und Fantasie nicht mehr deutlich ist und der Tod nur einen Schritt hinter einem liegt.</p>



<p>Zusammen mit SÓLSTAFIR haben sie im gleichen Jahr ein ganz besonderes Konzert gestreamt. VREID haben auf dem Storehogen Berg in Sogndal gespielt und SÓLSTAFIR auf der Hochebene von Hellisheiði in ihrer Heimat Island.</p>



<p>Und jetzt heißt es: Warten auf das Album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">August &#8211; SKÁLMÖLD</h3>



<p>Der Sommermonat brachte ein neues Album von SKÁLMÖLD. Mit <strong>“Ýdalir“</strong> sind die Isländer ihrer Linie, Songs auf der Basis isländischer Sagen zu entwickeln, treugeblieben. Sie haben diese Grundidee weiterverfolgt, aber dabei neue Strukturen und Ideen entwickelt. Und für einige Überraschungen gesorgt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover.jpg" alt="skálmöld ýdalir cover" class="wp-image-150624" style="aspect-ratio:1;width:225px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Seit SKÁLMÖLD ihr fünftes Album <strong>„Sorgir“</strong> veröffentlichten, sind fast fünf Jahre vergangen. Dies hat einmal damit zu tun, dass sie 2019 beschlossen, eine Pause zu machen, um nach den vielen Touren die Batterien aufzuladen und über neue Songs nachzudenken. Als sie wieder losstarten wollten, kam die Covid-Pandemie dazwischen.</p>



<p>In diesem Jahr konnten sie <strong>„Ýdalir“</strong> veröffentlichen, eine tolle Geschichte erzählen und auf Tour gehen.</p>



<p><strong>„Ýdalir“</strong> ist musikalisch härter als die Vorgänger. Dadurch entwickeln die Melodien eine noch deutlichere Wirkung. Dass SKÁLMÖLD über mehrere gute Sänger verfügt, wissen wir bereits. Diesmal trägt auch Drummer <strong>Jón Geir</strong> <strong>Jóhansson</strong> einen engelsgleichen Gesang bei. Ansonsten gibt es Passagen zum Headbangen, andere zum Mitsingen. Und es sind wieder Geschichten zu Orten und Charakteren, die in der nordischen Mythologie eine Rolle spielen. Skálmöld übernehmen aber nicht einfach die Texte aus der Edda, sondern <strong>Sn</strong><strong>æbj</strong><strong>örn Ragnarsson</strong> (Bass) erzählt neue Geschichten. Z.B. über Ullur, der zentralen Figur des Albums, bei dem Skálmöld wohl dachten, dass er es verdient hat, dass man mehr über ihn erzählt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">September &#8211; FIXATION</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings.jpg" alt="Fixation More Subtle Than Death" class="wp-image-160509" style="aspect-ratio:1;width:106px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>FIXATION ist eine noch relativ neue Hardrock-Band aus Norwegen, die 2020 mit der EP <strong>„Global Suicide“</strong> ihr Debüt veröffentlicht hat. Jetzt legen sie mit <strong>„More Subtel Than Death“</strong> ein Album nach. Mit schweren Riffs, massiven Synthesizer-Sound und eingängigen Melodien verbinden sie Rock mit Metalcore und würzen dies mit Sozialkritik. Die Texte handeln von Ungerechtigkeit, Egozentrismus, Klimakrise und der Missachtung der Menschenrechte. Die teilweise bombastische Musik bildet eine angemessene Kulisse für die oft emotionalen Ausbrüche</p>



<p>Das Mixing hat <strong>Jason Livermore</strong> (der u.a. mit RISE AGAINST gearbeitet hat) übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Oktober &#8211; FORTÍÐ</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records.jpg" alt="fortíð narkissos" class="wp-image-160517" style="aspect-ratio:1;width:114px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Der Oktober brachte uns <strong>„Narkissos“</strong>, das siebte Album von FORTÍÐ.</p>



<p>FORTÍÐ (isl. für Vorzeit und Vergangenheit) ist eine isländisch-norwegische Pagan-Metal-Band.</p>



<p>Und was haben die nun mit Narziss, einer Gestalt der griechischen Mythologie zu tun? Keine Sorge, FORTÍÐ bleiben sich treu und haben auf ihrem siebten Album den Archetypen des Selbstverliebten in einen nordischen Kontext gebracht. Auch musikalisch sind sie sich treu geblieben. Sie garnieren ihren Black Metal mit Thrash- und Folk-Elementen, schön konzipierten Gitarrenparts und wohldosierten Wechseln im Tempo. Es geht immer klar voran, ohne Verspieltheit aber doch mit Leichtigkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">November &#8211; BARDS OF SKAÐI</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis.jpg" alt="bards of skaði musick form the froyen atlantis" class="wp-image-160519" style="aspect-ratio:1;width:94px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>BARDS OF SKAÐI – das sind <strong>Göran Månsson</strong> (Blasinstrumente und Schlagzeug) und <strong>Thomas von Wachenfeldt</strong> (Keyboards, Saiteninstrumente).</p>



<p>Das Album <strong>„Glysisvallur: Musick from the frozen Atlantis“</strong> ist Musik zum Träumen. Sie entwickeln Klanglandschaften, in die es sich einzutauchen lohnt. Zeitweise hat man das Gefühl zu schweben, so leicht tragen einen die Melodien. Es ist ‚November-Musik‘, der angemessene Hintergrund es sich gemütlich zu machen, während es draußen grau und unwirtlich wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dezember &#8211; GÅTE</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings.jpg" alt="Gåte Vandrar" class="wp-image-160510" style="aspect-ratio:1;width:115px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Nachdem GÅTE im Oktober <strong>„Vandrar“</strong> veröffentlicht haben, erschien im Dezember bei Indie Recordings die Doppel-LP <strong>„Huldra“</strong>. Diese Vinyl ist eine Zusammenstellung der Songs, die sie bekannt gemacht haben. Mit <strong>„Ulveham“</strong> und <strong>„Huldra“</strong> sind zudem zwei Songs dabei, die bisher noch nicht physisch veröffentlicht wurden.</p>



<p>Wenn es um die Verbindung von Folk und Rockmusik geht, kommt man an GÅTE nicht vorbei. Bereits für ihr Debütalbum <strong>„Jygri“</strong> gewann sie 2002 den Spellemannprisen, den wichtigsten norwegischen Musikpreis. 2021 hatten sie mit „Nord“ noch einmal ein rein akutsiches (Folk-) Album herausgebracht. Mit der EP <strong>„Vandrar“</strong> sind sie zu ihren rockigen Anfängen zurückgekehrt und haben Folkmelodien, Drehleier und Maultrommel mit rockigen und metallischen Riffs verbunden. Da gibt es düstere und sphärische Momente aber auch fette Riffs.</p>



<p>Wer es eher rockig mag, dem wird <strong>„Vandrar“</strong> gefallen. Wer hingegen feine Folksongs hören möchte, wird sie auf <strong>„Huldra“</strong> finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das war „meine“ Musik in 2023</h3>



<p>So, das waren die Alben, die mir in diesem Jahr viel Spaß gemacht haben.</p>



<p>Es waren aber nicht nur Alben, die für eine gute Zeit gesorgt haben, sondern auch die Gespräche/Interviews, die viele meiner Fragen beantworteten, neue aufwarfen, auf verschiedenen Ebenen Impulse gegeben und somit Stillstand unmöglich gemacht haben.</p>



<p>Hört doch mal in die Alben rein (und/oder lest die Reviews und Interviews), kommt gut ins Neue Jahr, in dem ich euch hoffentlich auch wieder interessante und hörenswerte Alben vorstellen kann!</p>



<p></p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; </p>



<h3 class="wp-block-heading">Music from the North &#8211; a look back at 2023</h3>



<p>If I look at the number of releases in the Metal and Folk genres solely from the Scandinavian countries, it has been a very productive year in 2023. But not just in terms of quantity, but also in quality.</p>



<p>Selecting a few proved to be challenging. The chosen strategy: one album for each month. This made the selection somewhat easier. The chosen releases are the ones that still captivate me after frequent listening.</p>



<p>It wasn&#8217;t just the music that provided many good moments last year, but also the interviews I could conduct with musicians from various domains. Many thanks to <strong>Toumas Rounakari</strong>, <strong>Benny Braaten</strong>, <strong>Þráinn Baldvinsson</strong> and <strong>Jón Geir Jóhannsson</strong> from SKÁLMÖLD, <strong>Leo Wichmann</strong> (WORDS OF FAREWELL), and <strong>Stefan Matschke </strong>(AGENDA)!</p>



<p>Many thoughts and questions from our discussions will accompany and occupy me in the coming times. Listening to each other, talking, arguing, but always coming back together, tolerating different opinions and differences, seeing diversity as enrichment, and constantly reflecting on evaluations in any form – these are themes that came up in all interviews in one way or another. I will carry them – just like the music – into the next year.</p>



<h3 class="wp-block-heading">And now, onto the music.</h3>



<h3 class="wp-block-heading">January &#8211; NEBALA </h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="803" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-803x1200.jpg" alt="nebala 1" class="wp-image-121048" style="aspect-ratio:0.6691666666666667;width:121px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-803x1200.jpg 803w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-201x300.jpg 201w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-768x1148.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-1028x1536.jpg 1028w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-1371x2048.jpg 1371w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-1320x1972.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/nebala-1-scaled.jpg 1713w" sizes="auto, (max-width: 803px) 100vw, 803px" /></figure></div>


<p>I have often written about NEBALA last year because, in my opinion, they achieved something remarkable. Starting with the album <strong>&#8222;Lustuz Laþu Wōþuz Alu&#8220;</strong>, where <strong>Jonas Lorentzen</strong> (ex-HEILUNG) collaborated not only with the musicians <strong>Sebastian Gainsborough</strong> (aka Vessel from the Manchester Collective) and <strong>Kjell Braaten</strong> (Wardruna, Origami Galaktika) but also with experts in Pre-Christian religion and philosophy. The texts from Nordic sagas, in combination with elements of Indian and European philosophy, form the basis for the consideration of sexuality from a spiritual and mythological perspective.</p>



<p>Traditional instruments like lyres, horns, tagelharpa, organistrum, Tibetan singing bowls, and various forms of throat singing shape NEBALA&#8217;s Indo-Nordic sound, making these songs special. They performed live for the first time at CASTLEFEST, offering the audience a truly magical experience. The concert at the MIDGARDSBLÓT Festival was recorded and is available as an album. You can also watch the show HERE.</p>



<p>In January 2023, NEBALA released the first video of the MIDGARDSBLÓT Festival show titled <strong>&#8222;Skiñañariaz&#8220;</strong>. The album and all videos were then released in May. <strong>Fieke van den Hurk</strong> did an excellent job with recording, and <strong>Kjell Braaten</strong> and <strong>Ivar Sandøy</strong> excelled in mixing and mastering, just like <strong>Sara Bøgh</strong> did in the artistic design of the video. Therefore, the videos are not just a documentation of the show but a medium that enhances the impact of the songs with fantastic visuals. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/pil-bue-special-agents.jpg" alt="pil &amp; bue special agents" class="wp-image-160515" style="aspect-ratio:1;width:82px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/pil-bue-special-agents.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/pil-bue-special-agents-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">February &#8211; PIL &amp; BUE</h3>



<p>In February, PIL &amp; BUE (<strong>Petter Carlsen</strong> and <strong>Gøran Johansen</strong>) released the album <strong>&#8222;Special Agents&#8220;</strong>. PIL &amp; BUE (=Arrow and Bow) sound like a complete band even as a duo. They create powerful, dark, and sometimes humorous rock music. True to their band name, they hit the target with their brutal rhythms and penetrating melodies. Influences from Thrash Metal and Post-Rock provide diverse listening pleasures.</p>



<h3 class="wp-block-heading">March &#8211; Kjell Braaten</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin.jpg" alt="kjell braaten the cabin" class="wp-image-143079" style="aspect-ratio:1;width:144px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/kjell-braaten-the-cabin-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Also, from <strong>Kjell Braaten</strong>, who released the EP <strong>&#8222;The Cabin&#8220;</strong> this month, I have reported more frequently and introduced his albums <strong>&#8222;Ferd&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Bronseplassen&#8220;</strong> and <strong>&#8222;Blóta&#8220;</strong>.</p>



<p>I particularly like the composition of the pieces in <strong>&#8222;The Cabin&#8220;</strong>. The spectrum ranges from the intense lightness of improvisation on an instrument (Langspill) to orchestral sounds and the complex arranged variation of the song <strong>&#8222;Acoustic Oscillator&#8220;</strong>.</p>



<p>The song <strong>&#8222;The Cabin&#8220;</strong> was a commissioned work and originally composed as a soundtrack for a dark animated film of the &#8222;Hansel and Gretel&#8220; type. <strong>&#8222;Acoustic Oscillator&#8220;</strong> is a remake of the song <strong>&#8222;Universal Oscillator&#8220;</strong> by THE QUANTUM FIELD TRIP. In addition to his music, <strong>Kjell Braaten</strong> also composes for theatre and film (most recently for the series <strong>&#8222;Vikings Valhalla&#8220;</strong>). During the month, he released <strong>&#8222;Ragnarok&#8220;</strong> and <strong>&#8222;Jotun&#8220;</strong>, two more songs he originally composed for film projects. I find it interesting to hear what has emerged besides his &#8218;own music&#8216;. On the one hand, the music differs significantly from what he has released under his name in recent years. On the other hand, he once again uses instruments from around the world, which runs like a common thread through his <a href="https://kjellbraaten.bandcamp.com/">musical work</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">April &#8211; SEVEN IMPALE</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records.jpg" alt="Seven Impale Summit" class="wp-image-160512" style="aspect-ratio:1;width:109px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Seven-Impale-Summit-Karisma-Records-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p>Do you know the jazz-proggers SEVEN IMPALE? I was delighted when they finally released an album after seven (!) years. The long wait was due to all members being &#8222;busy with life&#8220;. <strong>Stian Økland</strong>, after completing his Bachelor&#8217;s in classical singing, was heard in opera productions in Europe and lately in Hong Kong. <strong>Håkon Vinje</strong> is busy with the keys at ENSLAVED. My anticipation turned into joy after the first listen to <strong><a href="https://sevenimpale.bandcamp.com/album/summit">“Summit”</a></strong>, as the songs immediately take you into a heavy, metallic-laden Jazz&#8217;n Prog-Rock. With the pathos that Stian puts into his singing and Håkon&#8217;s free jazz escapades, it&#8217;s a heavy dish that they occasionally lighten up.</p>



<h3 class="wp-block-heading">May &#8211; NEBALA (Live)</h3>



<p>Here was the release of the aforementioned live album from NEBALA <strong>“Live at the Blót“.</strong> &nbsp;More about it<a href="https://metal-heads.de/reviews/nebala-live-at-the-blot/"> HERE</a>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Nebala - live at the Blót - SKIÑAÑARIAZ" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LdMKW9GepsE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast.jpg" alt="Immortal War Against All" class="wp-image-160511" style="aspect-ratio:1;width:96px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Immortal-War-Against-All-Nuclear-Blast-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">June &#8211; IMMORTAL</h3>



<p>In June it was said: &#8222;I am immortal&#8220; or rather: &#8222;Ich bin IMMORTAL.&#8220; After initial disagreements with <strong>Abbath</strong> (vocals) and later with <strong>Horgh</strong> (drums), <strong>Demonaz</strong> took over and essentially shaped the album alone. Did it work well? Yes, because <strong>&#8222;War Against All&#8220;</strong> is as crisply frosty as you would expect from IMMORTAL. The eight solid songs evoke a bit of nostalgia in me, as <strong>Demonaz</strong> picks up on the elements I liked in the early albums with massive grooves and icy riffs. He was supported by <strong>Kevin Kvåle</strong> (drums/ among others Gaahls WYRD) and <strong>Arve Isdal</strong> (bass/ ENSLAVED).</p>



<h3 class="wp-block-heading">July &#8211; VREID</h3>



<p>Finally, something new from VREID, who returned with the song <strong>&#8222;Flammen&#8220;</strong>. I associate melancholy and energy, intensity, contemplation, and experiments with VREID.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="425" height="425" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover.jpg" alt="vreid flammen cover" class="wp-image-150511" style="aspect-ratio:1;width:132px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover.jpg 425w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/vreid-flammen-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /></figure></div>


<p>This is also evident in <strong>&#8222;Flammen&#8220;</strong>. With pounding riffs, dark sound, great leads, and symphonic elements, <strong>&#8222;Flammen&#8220;</strong> is like an essence of their music from recent years. Their last album, <strong>&#8222;Wild North West&#8220;</strong>, was released in 2021, taking us on a journey to a place deep in the mountains, where the boundary between reality and fantasy is no longer clear, and death is just a step behind.</p>



<p>Together with SÓLSTAFIR, they streamed an extraordinary concert in the same year. VREID played on the Storehogen Mountain in Sogndal, and SÓLSTAFIR played on the plateau of Hellisheiði in their home country, Iceland. And now it&#8217;s time to wait for the album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">August &#8211; SKÁLMÖLD</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover.jpg" alt="skálmöld ýdalir cover" class="wp-image-150624" style="aspect-ratio:1;width:208px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/skalmoeld-ydalir-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>The summer month brought a new album from SKÁLMÖLD. With <strong>&#8222;Ýdalir&#8220;</strong>, the Icelanders stayed true to their line of developing songs based on Icelandic sagas. They continued this basic idea but developed new structures and ideas, providing some surprises.</p>



<p>Almost five years have passed since SKÁLMÖLD released their fifth album, <strong>&#8222;Sorgir&#8220;</strong>. This was partly due to their decision to take a break in 2019 to recharge their batteries after many tours and think about new songs. When they wanted to start again, the Covid pandemic came in between. This year, they were able to release <strong>&#8222;Ýdalir&#8220;</strong>, tell a great story, and go on tour.</p>



<p><strong>&#8222;Ýdalir&#8220;</strong> is musically harder than its predecessors. This makes the melodies have an even more distinct effect. We already know that SKÁLMÖLD has several good singers. This time, drummer <strong>Jón Geir Jóhannsson</strong> contributes an angelic singing. There are passages for headbanging and others for singing along. And, once again, there are stories about places and characters that play a role in Norse mythology. However, Skálmöld doesn&#8217;t just take the texts from the Edda; <strong>Snæbjörn Ragnarsson</strong> (bass) tells new stories, for example, about Ullur, the central figure of the album, where SKÁLMÖLD probably thought he deserved to have more said about him.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings.jpg" alt="Fixation More Subtle Than Death" class="wp-image-160509" style="aspect-ratio:1;width:102px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Fixation-More-Subtle-Than-Death-Indie-Recordings-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">September &#8211; FIXATION</h3>



<p>FIXATION is a relatively new hard rock band from Norway that debuted in 2020 with the EP <strong>&#8222;Global Suicide&#8220;</strong>. Now they follow up with an album titled <strong>&#8222;More Subtel Than Death&#8220;</strong>. Mixing heavy riffs, massive synthesizer sounds, and catchy melodies, they blend rock with metalcore, seasoning it with social criticism. The lyrics deal with injustice, egocentrism, the climate crisis, and the disregard for human rights. The sometimes bombastic music provides a fitting backdrop for the often emotional outbursts.</p>



<p><strong>Jason Livermore</strong>, who has worked with RISE AGAINST, among others, handled the mixing.</p>



<h3 class="wp-block-heading">October &#8211; FORTÍÐ</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records.jpg" alt="fortíð narkissos" class="wp-image-160517" style="aspect-ratio:1;width:107px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/fortid-narkissos-prophecy-records-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>October brought us <strong>&#8222;Narkissos&#8220;</strong>, the seventh album from FORTÍÐ.</p>



<p>FORTÍÐ (Icelandic for antiquity and past) is an Icelandic-Norwegian pagan metal band. And what do they have to do with Narcissus, a figure from Greek mythology? Don&#8217;t worry, FORTÍÐ stays true to themselves and has placed the archetype of the self-loving into a Nordic context on their seventh album. Musically, they also remain true to themselves, garnishing their black metal with thrash and folk elements, well-conceived guitar parts, and well-dosed changes in tempo. It always moves forward clearly, without playfulness but with ease.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis.jpg" alt="bards of skaði musick form the froyen atlantis" class="wp-image-160519" style="aspect-ratio:1;width:98px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/bards-of-skaai-musick-form-the-froyen-atlantis-nordvis-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">November &#8211; BARDS OF SKAÐI</h3>



<p>BARDS OF SKAÐI – that&#8217;s <strong>Göran Månsson</strong> (wind instruments and drums) and <strong>Thomas von Wachenfeldt</strong> (keyboards, string instruments). The album <strong>&#8222;Glysisvallur: Musick from the frozen Atlantis&#8220;</strong> is music for dreaming. They create soundscapes worth immersing oneself in. At times, you feel like floating; the melodies carry you so lightly. It&#8217;s &#8218;November music,&#8216; the appropriate background to get comfortable while it gets grey and inhospitable outside.</p>



<h3 class="wp-block-heading">December &#8211; GÅTE</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings.jpg" alt="Gåte Vandrar" class="wp-image-160510" style="aspect-ratio:1;width:149px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/Gate-Vandrar-Indie-Recordings-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>After GÅTE released <strong>&#8222;Vandrar&#8220;</strong> in October, the double LP <strong>&#8222;Huldra&#8220;</strong> was released in December by Indie Recordings. This vinyl is a compilation of the songs that made them known. With <strong>&#8222;Ulveham&#8220;</strong> and <strong>&#8222;Huldra&#8220;,</strong> two songs are included that have not been physically released before.</p>



<p>When it comes to the connection between folk and rock music, you cannot ignore GÅTE. They already won the Spellemannprisen, the most important Norwegian music award, for their debut album <strong>&#8222;Jygri&#8220;</strong> in 2002. In 2021, they released a purely acoustic (folk) album, <strong>&#8222;Nord&#8220;</strong>. With the EP <strong>&#8222;Vandrar&#8220;</strong>, they returned to their rocky beginnings, combining folk melodies, hurdy-gurdy, and jaw harp with rocky and metallic riffs. There are dark and atmospheric moments, but also hefty riffs. If you prefer a more rocking sound, you will like <strong>&#8222;Vandrar&#8220;</strong>. If, on the other hand, you want to hear fine folk songs, you will find them on <strong>&#8222;Huldra&#8220;</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">That was “my” music in 2023.</h3>



<p>So, those were the albums that gave me a lot of pleasure this year. It wasn&#8217;t just albums that provided a good time but also the conversations/interviews that answered many of my questions, raised new ones, gave impulses on various levels, and thus made stagnation impossible.</p>



<p>Take a listen to the albums (and/or read the reviews and interviews), and have a great start to the New Year, where hopefully, I can present interesting and worth-listening albums to you again!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/die-2023er-alben-aus-dem-norden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WACKEN OPEN AIR 2024 – erste Bands bekannt…</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/wacken-open-air-2024-erste-bands-bekannt/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/wacken-open-air-2024-erste-bands-bekannt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 17:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AMON AMARTH]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[DORO]]></category>
		<category><![CDATA[HELLOWEEN]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Schlammschlacht]]></category>
		<category><![CDATA[SCORPIONS]]></category>
		<category><![CDATA[SICK OF IT ALL]]></category>
		<category><![CDATA[SONATA ARCTICA]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
		<category><![CDATA[W:O:A]]></category>
		<category><![CDATA[WACKEN OPEN AIR 2024]]></category>
		<category><![CDATA[XANDRIA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=152410</guid>

					<description><![CDATA[WACKEN OPEN AIR 2024 – erste Bands bekannt… Leute, ihr wisst es doch selbst. Nach dem Festival ist vor dem Festival. Wie ja wohl keinem entgangen sein sollte – schließlich haben ja auch die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>WACKEN OPEN AIR 2024 – erste Bands bekannt…</p>



<p>Leute, ihr wisst es doch selbst. Nach dem Festival ist vor dem Festival. Wie ja wohl keinem entgangen sein sollte – schließlich haben ja auch die nicht so metal-affinen Medien ausführlich und rund um die Uhr davon berichtet – ist <strong>das kultige Metal-Festival im Norden von Deutschland dieses Jahr komplett abgesoffen</strong>, im Matsch versunken…wie immer ihr es nennen wollt. Es ist schon skurril, wenn man mit dem Traktor AUF das Gelände gezogen werden muss, weil es alleine aufgrund der Bodenverhältnisse nicht hinhaut.</p>



<h3 class="wp-block-heading">WACKEN OPEN AIR 2024 – erste Bands bekannt…</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DoroPesch_Stadtfest_Duisburg_20160728_SD_0006-1200x800.jpg" alt="DORO Stadtfest Duisburg 28.07.16" class="wp-image-23519" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DoroPesch_Stadtfest_Duisburg_20160728_SD_0006-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DoroPesch_Stadtfest_Duisburg_20160728_SD_0006-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DoroPesch_Stadtfest_Duisburg_20160728_SD_0006-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DoroPesch_Stadtfest_Duisburg_20160728_SD_0006-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DoroPesch_Stadtfest_Duisburg_20160728_SD_0006.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption>DORO &#8211; Live beim Stadtfest Duisburg 28.07.16</figcaption></figure>



<p>Ja, das Wacken Open Air hat eine gewisse Tradition, was Einflüsse durch Regen und damit verbundene Schlammschlachten angeht. Aber <strong>was anno 2023 schon bei der Anreise los war, geht definitiv in die Geschichte dieses Events, wenn nicht in die Festivalhistorie allgemein ein.</strong> Wenn ein traditionsreiches und aus aller Welt besuchtes Open Air Festival, das Jahr für Jahr mehr als 80.000 Fans begrüßen kann, schon bei den Anreisetagen relativ bald die Reißleine zieht und ein „Anreiseverbot“ ausspricht…also bestimmt, dass keine weiteren Zuschauer mehr auf das Gelände gelassen werden können. Ticketbesitzer hin und der her. Aus Sicherheitsgründen und um den gesamten Ablauf nicht zu gefährden haben die Veranstalter schweren Herzens entschieden, <strong>die Zahl der zugelassenen Besucher zu begrenzen</strong>.</p>



<p>Das gab <strong>stundenlange Wartezeiten für die Metal Fans vor Ort</strong> in den langen Schlangen. Das gab Tränen und Enttäuschung bei denen, die noch daheim in den Abreisevorbereitungen steckten oder gerade den Wagen beladen wollten. </p>



<p>Diejenigen, die vor Ort waren, konnten dann trotz weiterhin umfangreicher Niederschläge und entsprechender Beschaffenheit weiter Flächen des Geländes (wobei man seitens der Festivalorganisatoren viel Aufwand betrieb, um Wege begehbar zu machen), zahlreiche Metal-Acts aus Deutschland (z.B. den <strong>Jubiläumsgig von DORO zum 40-jährigen</strong> und die Norddeutschen Kürbisköpfe von <strong>HELLOWEEN</strong>) und der ganzen Welt live on stage bestaunen.</p>



<p>Das sagt Mitveranstalter Thomas Jensen:<em> „&#8230;freuen wir uns, dass das diesjährige Wacken Open Air zu einem bemerkenswerten Erlebnis mit unzähligen Gänsehautmomenten, grandiosen Konzerten und einem wahnsinnigen Gemeinschaftsgefühl wurde. Die große Solidarität in unserer Community und weit darüber hinaus erfüllt uns mit Dankbarkeit.“</em> Metalheads, die nicht am W:O:A 2023 teilnehmen konnten, wird der Preis ihres Tickets erstattet. Außerdem bekommen sie ein <strong>Vorkaufsrecht</strong> auf die Tickets für das Wacken Open Air 2024.</p>



<p>Wer nicht anreisen konnte/durfte, bekommt <strong><u><a href="https://www.wacken.com/de/news-details/information-zum-ticket-refund-2023/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> die Infos zur <strong>Ticketrückerstattung</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unter anderem dabei: AMON AMARTH, SCORPIONS, BLIND GUARDIAN&#8230;</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/DY6A9921.jpg" alt="Amon Amarth 30.09.22 Oberhausen Rudolf Weber Arena" class="wp-image-134725" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/DY6A9921.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/DY6A9921-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/DY6A9921-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>AMON AMARTH &#8211; live in Oberhausen 2022</figcaption></figure>



<p>Und wie heißt es immer so schön nach dem <strong>W:O:A-Motto: Rain or shine</strong>. Hoffen wir also auf ein besucherfreundlicheres Wetter im kommenden Jahr. Die ersten Bands für die kommende Auflage des Wacken Open Air stehen schon fest. Darunter <strong>als Headliner die Schweden von AMON AMARTH und aus dem nahegelegenen Hannover: die SCORPIONS. </strong>Weitere deutsche Acts sind <strong>IN EXTREMO</strong> und <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Beispielhaft seien noch <strong>VREID, SICK OF IT ALL, XANDRIA, SONATA ARCTICA</strong> als Bands genannt, die 2024 die Bühnen nahe des Örtchens Wacken entern. Seid ihr dabei???</p>



<p><strong>Klopft euch den getrockneten Matsch aus den Klamotten</strong> und fahrt den Rechner hoch, denn wenn ihr diese Zeilen hier lest, hat der Ticketvorverkauf gerade begonnen (vorausgesetzt, es ist der 06.08.2023 um 20:00 Uhr). Also lasst die Tagesschau sausen und sichert euch den Eintritt (wenn es nicht wieder so läuft, wie im Ausnahmejahr 2023) zum Holy Ground!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/wacken-open-air-2024-erste-bands-bekannt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Flammen“ &#8211; VREID mit neuem Song</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/flammen-vreid-mit-neuem-song/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/flammen-vreid-mit-neuem-song/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 07:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Flammen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehunger]]></category>
		<category><![CDATA[Sognametal]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
		<category><![CDATA[Wild North West]]></category>
		<category><![CDATA[„In The Mountains Of Sognametal‘]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=150514</guid>

					<description><![CDATA[VREID melden sich zurück Bereits am 9. Juni 2023 haben VREID den neuen Song veröffentlicht. Mit „Flammen“ gibt es nach dem Album „Wild North West“ endlich wieder etwas Neues von VREID. „Flammen“ soll innerhalb&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">VREID melden sich zurück</h3>



<p>Bereits am <strong>9. Juni 2023</strong> haben VREID den neuen Song veröffentlicht. Mit <strong>„Flammen“</strong> gibt es nach dem Album <strong>„Wild North West“</strong> endlich wieder etwas Neues von VREID.</p>



<p><strong>„Flammen“</strong> soll innerhalb weniger Wochen sowohl geschrieben als auch aufgenommen und veröffentlicht worden sein. Entweder hat der Song schon lange ‚geschlummert‘ oder es war tatsächlich ein plötzlicher Ausbruch an Kreativität. Wie auch immer: ein neuer Song, der klassische Heavy Rock und Metal – Elemente in einen Mantel aus atmosphärischer nordischer Dunkelheit hüllt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Black `N Roll, Lebenshunger, düstere Balladen</h3>



<p>In der Vergangenheit wurden VREID oft auf ihre eingängigen und rockigen Anteile reduziert und mit dem Etikett Black ’n Roll versehen.</p>



<p>Aber sie haben sich weiterentwickelt und den Pfad der ‚unkomplizierten‘ Musik immer weiter verlassen.</p>



<p>So konnten sie z.B. auf dem <a href="https://metal-heads.de/reviews/lifehunger-von-vreid-voe-28-9-2018/">Album</a> <strong>„Lifehunger“</strong> mit einer gereiften Substanz, druckvollen und überraschenden Elemente überzeugen. So ist als Gastsänger SÓLSTAFIR-Frontmann <strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> dabei, der den Song <strong>„Hello Darkness“</strong> zu einer düsteren Ballade macht.</p>



<p>Neben der Musik sind auch die Texte hörenswert: Einsichten über das Leben werden in klaren Aussagen übermittelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wilder Norden und eigenes Bier</h3>



<p>Mit ihrem letzten <a href="https://metal-heads.de/reviews/vreid-wild-north-west-voe-30-april-2021/">Album</a> <strong>„Wild North West“</strong> haben sie uns auf eine Reise an einen dunklen Ort mitgenommen. Einen Ort tief in den Bergen, dort, wo die Grenze zwischen Realität und Fantasie nicht mehr deutlich sind und der Tod nur einen Schritt hinter einem liegt.</p>



<p>Als die Pandemie begann und die Welt sich auch im Musiksektor langsamer drehte, haben VREID nicht nur in Zusammenarbeit mit der Balder-Brauerei ein eigenes Bier auf den Markt gebracht, sondern im Oktober 2020 in der Berglandschaft des Sognefjords ein Streaming – Konzert gegeben. <strong>„Into The Mountains Of Sognametal“ </strong>wurde in über 40 Ländern von mehr als 140 000 Fans gesehen.  <br>In der rauen und wunderschönen Landschaft spielten sie ein klassisches Set mit Songs aus allen ihrer bisherigen Alben.</p>



<p>Ein Jahr später haben VREID zusammen mit SÓLSTAFIR ein ganz <a href="https://metal-heads.de/news/vreid-und-solstafir-across/">besonderes Konzert</a> gestreamt. VREID haben auf dem Storehogen Berg in Sogndal gespielt und SÓLSTAFIR auf der Hochebene von Hellisheiði in ihrer Heimat Island.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Flammen</h3>



<p>Mit VREID verbinden sich Schwermut genauso wie Energie und Feuer. In ihrer Musik haben Experimente genauso Platz wie Intensität und Nachdenklichkeit.</p>



<p>Was davon bei <strong>„Flammen“</strong> im Vordergrund steht, hört selbst:</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Vreid - Flammen (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Z5XdJncFjG0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/flammen-vreid-mit-neuem-song/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>INTO THE GRAVE Festival 2023</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/into-the-grave-festival-2023/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/into-the-grave-festival-2023/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Evergrey]]></category>
		<category><![CDATA[EXODUS]]></category>
		<category><![CDATA[INTO THE GRAVE 2023]]></category>
		<category><![CDATA[JINJER]]></category>
		<category><![CDATA[MONSTER MAGNET]]></category>
		<category><![CDATA[NECROTTED]]></category>
		<category><![CDATA[Omnium Gatherum]]></category>
		<category><![CDATA[TESTAMENT]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=138492</guid>

					<description><![CDATA[INTO THE GRAVE Festival 2023 Neben den zahlreichen besuchenswerten Festivals in Deutschland haben ja auch unsere direkten Nachbarn in Belgien (u.a. GRASPOP METAL MEETING) und den Niederlanden einige interessante Events am Start. Eines dieser&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>INTO THE GRAVE Festival 2023</p>



<p>Neben den <strong>zahlreichen besuchenswerten Festivals</strong> in Deutschland haben ja auch unsere direkten Nachbarn in Belgien (u.a. <strong><a href="https://metal-heads.de/news/graspop-2023-weitere-namen-verkuendet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GRASPOP METAL MEETING</a></strong>) und den Niederlanden einige interessante Events am Start. Eines dieser Festivals ist <strong>das INTO THE GRAVE Festival in Leeuwarden. Am 09.-11.06.2023</strong> findet hier über 3 Tage auf dem Oldehoofsterkhof eine Veranstaltung statt, die schon beim Lesen der bisher bestätigten Bands beim Metalfan für Begeisterung sorgen sollte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">INTO THE GRAVE Festival 2023</h3>



<p><strong>Das Wochenendticket gibt es zum Kurs von 99 Euro.</strong> Der Freitag und der Sonntag schlagen mit jeweils 49,- für die Einzeltickets zu Buche, während man für den Samstag 59 Euronen auf den Tisch legen muss. Wenn man einen der beiden Tage mit dem Samstag kombinieren möchte, werden 79 Euro fällig. Es ist also für jeden Geldbeutel etwas dabei. Jetzt wollt ihr natürlich noch wissen, welche Bands denn überhaupt am Start sind, richtig!?</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/INTO-THE-GRAVE-Festival-Poster.jpg" alt="INTO THE GRAVE Festival Poster" class="wp-image-138495" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/INTO-THE-GRAVE-Festival-Poster.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/INTO-THE-GRAVE-Festival-Poster-240x300.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Das diesjährige <strong>INTO THE GRAVE Festival</strong> hat folgende Bands für entsprechende Auftritte bestätigt. <strong>TESTAMENT, AMORPHIS und JINJER</strong> werden ebenso antreten wie die Bay Area Thrasher von <strong>EXODUS</strong>. Death Metal liefern UNDEATH, während die britischen Power Metaller von <strong>DRAGONFORCE</strong> genauso mit dabei sind wie Frontmann Dave Wyndorf mit <strong>MONSTER MAGNET</strong>. Weitere Acts, die in den Niederlanden die Bühne besteigen werden, sind <strong>BLOODBATH, OMNIUM GATHERUM, KRYPTOS und VREID</strong>. Neben den Progressive Metallern von <strong>EVERGREY </strong>spielen auch noch <strong>NECROTTED</strong> aus Süddeutschland Death Metal. Es sind jetzt schon bereits mehr als 30 Bands vermeldet, weitere werden noch in den nächsten Wochen und Monaten folgen. Wir müssen ja noch ein halbes Jahr Geduld haben, bis das Festival steigt.</p>



<p>Wer sich schon einmal <strong>Tickets</strong> sichern will, sollte <strong><u><a href="https://www.intothegrave.nl/tickets" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> klicken.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/into-the-grave-festival-2023/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MOTIONLESS IN WHITE, VREID &#038; DEF LEPPARD</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/motionless-in-white-vreid-def-leppard/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/motionless-in-white-vreid-def-leppard/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DEF LEPPARD]]></category>
		<category><![CDATA[MOTIONLESS IN WHITE]]></category>
		<category><![CDATA[Rolling Stones]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=124524</guid>

					<description><![CDATA[MOTIONLESS IN WHITE, VREID &#38; DEF LEPPARD Ihr seid es ja seit Jahren von uns gewohnt und so bekommt ihr auch heute wieder eine bunte musikalische Mischung an neuer Musik – hier bei metal-heads.de!&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>MOTIONLESS IN WHITE, VREID &amp; DEF LEPPARD</p>



<p>Ihr seid es ja seit Jahren von uns gewohnt und so bekommt ihr auch heute wieder eine bunte musikalische Mischung an neuer Musik – hier bei <strong>metal-heads.de</strong>! Bis das neue Album „Scoring the end of the world“ mit 13 Tracks der 5 Herren von <strong>MOTIONLESS IN WHITE</strong> endlich käuflich zu erwerben ist, müssen wir uns noch etwa 6 Wochen gedulden. Aber wir können uns ja die Wartezeit etwas verkürzen, indem wir uns das <strong>Video zum neuen Song „Masterpiece“</strong> zu Gemüte führen. Am 10.06.2022 gibt es dann das Studioalbum zu kaufen. Im Store der Band findet ihr <strong><strong><a href="https://www.miw.colortestmerch.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong></strong> einige besondere Bundles mit Merch zum Release. Schaut mal rein! Und jetzt gibt es das Video…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Motionless In White - Masterpiece [Official Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rbFaVDfkI00?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ich weiß ja nicht, wie ihr das seht, aber ich finde, Coversongs sind immer so eine Sache. Manchmal sind sie richtig schlecht gemacht und sind fast eine Beleidigung für das Original. Oder sie sind so stark, dass sie die ursprüngliche Version in den Schatten stellen. Interessant wird es auf jeden Fall, wenn Bands einer anderen Stilrichtung sich einen Track nehmen und diesen auf ihre eigene Weise interpretieren. Die<strong> Black ´n Roll-Truppe VREID</strong> wurde 2020 eingeladen, im Rahmen der „Songs, that changed the world“ einen Coversong zu performen. Wegen Corona kam die Veranstaltung nicht zustande. Aber die Band entschied, die Idee trotzdem weiterzuverfolgen und den Song aufzunehmen. Man entschied sich für einen absoluten Klassiker. Die Rede ist von <strong>„Paint it black“ von den ROLLING STONES</strong>. Ich finde die Version gut gelungen und insbesondere das animierte Video cool umgesetzt. Schaut mal, was ihr so denkt…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VREID - &quot;Paint It Black&quot; (Rolling Stones Cover) 2022" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ecLSoJuOlXE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">MOTIONLESS IN WHITE, VREID &amp; DEF LEPPARD</h3>



<p>Das Jahr 2022 könnte ein Besonderes für <strong>die britische Formation DEF LEPPARD</strong> werden. Erst wurde man in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und dann steht auch noch für den 27.05.2022 die Veröffentlichung des <strong>neuen Albums „Diamond star halos“ </strong>auf dem Programm. Damit macht die Band das Dutzend voll und serviert ihren Fans 15 Songs. Um euch die kommenden 4 Wochen bis zum Release-Date etwas zu überbrücken, haben wir heute schon für euch mit „Kick“ eine Auskopplung aus dem kommenden Studioalbum für euch am Start. Da könnt ihr mal sehen, wo der Fünfer anno 2022 musikalisch so stehen. Film ab!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Def Leppard - Kick" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kFIkLxB_grA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/motionless-in-white-vreid-def-leppard/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GÅTE: NORD</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/gate-nord/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/gate-nord/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 18:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Attersyn]]></category>
		<category><![CDATA[Gåte]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnhild Sundli]]></category>
		<category><![CDATA[Iselilja]]></category>
		<category><![CDATA[Kjell Braaten]]></category>
		<category><![CDATA[Lindy-Fay Hella & Dei Farne]]></category>
		<category><![CDATA[NORD]]></category>
		<category><![CDATA[Sveinung Sundli]]></category>
		<category><![CDATA[Svevn]]></category>
		<category><![CDATA[Til Nord]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
		<category><![CDATA[Wardruna]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=119024</guid>

					<description><![CDATA[GÅTE: „Nord“ – traditionelle norwegische Lieder modern interpretiert Draußen wird es langsam Winter. Es ist nass und ungemütlich in diesen Tagen. Was gibt es da Besseres, als sich einen Platz am Kamin vorzustellen. Das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">GÅTE: „Nord“ – traditionelle norwegische Lieder modern interpretiert</h3>



<p>Draußen wird es langsam Winter. Es ist nass und ungemütlich in diesen Tagen. Was gibt es da Besseres, als sich einen Platz am Kamin vorzustellen. Das Album „Nord“ der norwegischen Band GÅTE, das am 3. Dezember 2021 veröffentlicht wird, passt zu solch einer Umgebung und Stimmung. Auf „Nord“ präsentieren GÅTE moderne Folkmusik, die respektvoll und einfallsreich mit traditionellen Liedern, Texten und Tänzen umgeht,</p>



<p>GÅTE sind eine norwegische Band, deren musikalische Ideen, wie auch bei einer Reihe weiterer norwegischer Musiker (s. <a href="https://metal-heads.de/reviews/lindy-fay-hella-dei-farne-hildring/">Lindy-Fay Hella</a> &amp; Dei Farne, <a href="https://metal-heads.de/reviews/kjell-braaten-bronseplassen-live/">Kjell Braaten</a>, <a href="https://metal-heads.de/reviews/wardruna-kvitravn/">WARDRUNA</a> und <a href="https://metal-heads.de/reviews/vreid-wild-north-west-voe-30-april-2021/">VREID</a>) auf verschiedene Musiktraditionen/das musikalische Erbe Norwegens zurückgehen.</p>



<p>Dabei haben GÅTE ihren musikalischen Schwerpunkt im Folk. Aber sie beziehen sich nicht nur auf traditionelle Lieder bzw. Texte und mittelalterliches Liedgut, das sie neu arrangierten. Begonnen haben sie mit einer Verbindung aus Folk und Rockmusik. Ihre Interpretation der Volkslieder zeugt von einem tiefen Verständnis für deren Bedeutung. So konnten sie durch diese moderne Auslegung und ihre Experimentierfreudigkeit immer wieder neue Hörer gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Til Nord“ war der Wegbereiter</h3>



<p>Im Juni 2021 veröffentlichten GÅTE die EP <strong>„Til Nord“. </strong>Ob man den Titel nun mit „nach Norden“ oder als Hinweis auf das nun erscheinende Album „Nord“ betrachtet: ein Wegbereiter aber auch das verbindende Element zu den vorherigen Alben war die EP durchaus.</p>



<p>Denn vier Titel der EP finden sich auch auf <strong>„Nord“</strong> wieder. Diese und weiter Titel haben GÅTE auch bereits auf Alben wie <strong>„Iselilja“</strong> (2004), „<strong>Attersyn“ </strong>(2017)&nbsp;und <strong>„Svevn“</strong> (2018) veröffentlicht.</p>



<p>Es lohnt sich, die Lieder einmal anhand ihrer zeitlichen Abfolge zu hören. Die unterschiedlichen Interpretationen zeigen, wie GÅTE die Lieder immer wieder neu verstanden haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Nord“: Eine andere Intensität</h3>



<p><strong>„Solfager og Ormkongen“</strong> ist die Geschichte vom Sieg über den Tod und von ewiger Liebe, in der sich der Schlangenkönig in das Mädchen Solfager verliebt. Es ist ein wunderbares Lied, das &nbsp;besonders gut zeigt, wie traditionelle Elemente zeitgemäß auch in akustischer Form umgesetzt werden können.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/DSC_3828-by-Raina-Vlaskovska-1200x801.jpg" alt="gåte by Raina Vlaskovska" class="wp-image-119026" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/DSC_3828-by-Raina-Vlaskovska-1200x801.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/DSC_3828-by-Raina-Vlaskovska-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/DSC_3828-by-Raina-Vlaskovska-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/DSC_3828-by-Raina-Vlaskovska-1536x1026.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/DSC_3828-by-Raina-Vlaskovska-1320x881.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/DSC_3828-by-Raina-Vlaskovska.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure></div>



<p>Sie zeigen ihren Ideenreichtum in der Instrumentierung: z.B. in dem Zusammenspiel von Tenorgitarre und Hardanger Fiedel, das dem Lied eine warme Stimmung verleiht. Hier wie auch in den anderen Liedern schwebt die Stimme von <strong>Gunnhild Sundli</strong> zart und doch präsent über den feinen Melodien. Sie nutzt auch das Kveding, eine Form des Gesangs, die von Verzierungen geprägt ist.</p>



<p>In <strong>„Svik“</strong> geht es darum, wie die Rache dazu beitragen kann, dass der Mensch sein eigener größter Feind wird. „Svik“ wird diesem Thema in seiner experimentelleren Weise, voller unerwarteter und archaischer Klänge und Wendungen durchaus gerecht.</p>



<p><strong>„Hemnarsverdet“</strong> ist ein Märchen aus der norwegischen Region Telemark. Auch hier geht es um Rache. Das Lied beginnt leicht, fast beschwingt. Die Dramatik lässt aber nicht lange auf sich warten. Im Video zu „Hemnarsverdet“, wird ein Halling, ein traditioneller Männertanz gezeigt. Die Männer messen sich mit athletischen Einlagen, bevor sie sich tatsächlich bekämpfen. Das Lied verursacht aber schon durch die Vocals und die Percussion Gänsehaut. (Für das Video haben sie mit Håkon Håvelsrud Odden und Ådne Kolbjørnshus zwei großartige Tänzer gefunden.)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Balladen und Tanzlieder</h3>



<p><strong>„Horpa“</strong> ist das Lied von den zwei Schwestern (De to søstre) und den Folgen von Eifersucht. Es ist ein trauriges Lied: durch die Melodie und insbesondere die Begleitung durch die Orgel.</p>



<p><strong>„Talande Tunger“</strong> ist ein experimentelles Stück. Irgendwo zwischen bedrückend und schräg angesiedelt.</p>



<p>Mit <strong>„Rideboll og Gullborg“</strong> vertonen GÅTE eine mittelalterliche Ballade über ein Paar mit den Namen Rideboll og Gullborg. Auch dies ist ein Lied, das GÅTE bereits auf dem Album <strong>„Attersyn“</strong> interpretiert haben. In der Akustikversion auf „Nord“ klingt es klarer und trauriger.</p>



<p><strong>„Sigurd og Trollbruar“</strong> ist eine weitere Ballade aus der Telemark, die auch schon von Edvard Grieg vertont wurde. GÅTE haben ein Tanzlied mit einer wunderschönen Melodie daraus gemacht, das außerdem über einen Refrain zum Mitsingen verfügt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Liebe kann den Menschen aufblühen lassen.</h3>



<p><strong>„Kjærleik“</strong> ist ein weiteres Lied von der Liebe, in dem Traurigkeit, Mahnung und Hoffnung ihren Ausdruck in einer schönen Melodie und einem dichten Arrangement finden. Auch „Kjærleik“ wurde von GÅTE bereits auf <strong>„Iselilja“</strong> und <strong>„Til Nord“</strong> veröffentlicht. Auch hier gefällt mir die Akustikversion besser. &nbsp;Die Idee, sich gegenseitig als Geschenk zu betrachten und nicht als Besitz wirkt hier noch reflektierter und überzeugender.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/gate-band-2.jpg" alt="gåte band 2" class="wp-image-119027" width="264" height="189" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/gate-band-2.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/gate-band-2-300x214.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/gate-band-2-768x548.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px" /></figure></div>



<p><strong>„Jomfrua Ingebjørg“</strong> ist ebenfalls eine mittelalterliche Ballade, die GÅTE bereits früher veröffentlicht haben. Ein ruhiges Lied, das von den ausdrucksstarken Vocals lebt.</p>



<p>Mit <strong>„Sjåaren“</strong> (Die Seherin) endet „Nord“. Wir werden mit einer wunderbaren Melodie, die</p>



<p><strong>Sveinung Sundli</strong> dem Gedicht von <strong>Astrid Krog Halse</strong> gegeben hat, aus dem Album entlassen. Die Melodie und die zurückhaltende Begleitung unterstreichen die Nachdenklichkeit des Textes: &nbsp;Frag mich nicht nach der Ewigkeit, sagtest du. Dort muss jeder seinen eigenen Weg finden. Frieden, sagtest du. Vermisst du ihn? Du findest ihn im Wald im Niemandsland.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Respekt vor dem Liedgut und den musikalischen Wurzeln</h3>



<p>Mit dem Album „Nord“ sind GÅTE zu eigenen Wurzeln zurückgekehrt und haben sich erneut mit der traditionellen Musik und Geschichten ihrer Heimat auseinandergesetzt.</p>



<p>Die Einfachheit und Eingängigkeit der Lieder werden durch das nuancenreiche Arrangement unterstützt. So ist es bedauerlich, dass GÅTE mit diesem Album ihren Ausflug in die akustische Musik beenden wollen.</p>



<p>GÅTE sind:</p>



<p>Mehr Informationen zur Band findet ihr <a href="https://gaate-music.com/">HIER</a></p>



<p>Gunnhild Sundli: Vocals, Geige   <br>Magnus Børmark: Gitarre, Vocals, Percussion   <br>Sveinung Sundli: Hardanger Fidel, Harmonium, Vocals, Percussion   <br>Jon Even Schærer: Percussion, Vocals</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/gate-nord/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
