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	<title>instrumental &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>INFINITE RISING – „Awakening“ (VÖ: 03.10.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 13:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[INFINITE RISING – „Awakening“ (VÖ: 03.10.2023) Heute wollen wir euch das Debütalbum einer italienischen Formation vorstellen. INFINITE RISING besteht aus Bassistin Silvia Pistolesi, Federico Albanese an der Gitarre und Drummer Alessandro Formichi. Die drei&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>INFINITE RISING – „Awakening“ (VÖ: 03.10.2023)</p>



<p>Heute wollen wir euch das Debütalbum einer<strong> italienischen Formation</strong> vorstellen. <strong>INFINITE RISING</strong> besteht aus Bassistin Silvia Pistolesi, Federico Albanese an der Gitarre und Drummer Alessandro Formichi. Die drei Musiker*innen sehen ihre Einflüsse bei Bands wie z.B. <strong>LIQUID TENSION EXPERIMENT, ANIMALS AS LEADERS und ARISE IN STABILITY</strong>, ansonsten benennt man seine Inspiration u.a. durch den Weltraum und Science Fiction Filme. Am 03.10.2023 ist also das <strong>Erstlingswerk des Trios</strong> erschienen. Progressive Musik als Instrumentalversion. Die Bandbreite reicht dabei von Klavierklänge bis zum Härtegrad von Progressive Rock bzw. Metal.</p>



<p>Dann wollen wir uns die sechs auf dem <strong>Album „Awakening“ </strong>enthaltenen Stücke mal anschauen. Den Opener hatten wir euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/darkness-is-my-canvas-ramage-inc-infinite-rising/">hier</a></u></strong> bereits mit dem dazugehörigen Video vorgestellt. Dabei geht es irgendwie spacig zu. Der Bass läuft immer wieder beständig durch, <strong>die Gitarre spielt sanfte Klänge und das Schlagzeug setzt Akzente</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">INFINITE RISING – „Awakening“ (VÖ: 03.10.2023)</h3>



<p>Mit dem zweiten Track legt man ordentlich an <strong>Heavyness </strong>zu. <strong>Doublebass-Salven, heavy Gitarrenriffs</strong>. Progressive Drumbeats, filigrane Gitarrenmelodien mit flotten Fingern auf dem Griffbrett. Fein gemacht. Bei „Perpetual mood“ dominiert anfangs der Bass, dann proggt es mit den entsprechenden Drumpattern. <strong>Zwischenzeitlich verwischen die Instrumente vom Sound ineinander. </strong>Das gefällt mir nicht so gut. Vom Tempo ist dieser Song gemäßigter. Gerade zwischendurch nimmt man auch mal das Tempo raus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="333" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Promofoto.jpg" alt="INFINITE RISING - Promofoto" class="wp-image-160339" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Promofoto.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Promofoto-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<p>Zum vierten Track auf „Awakening“ haben wir gleich das Video für euch. Diese Nummer ist <strong>vielleicht mein Lieblingsstück auf dem Release.</strong> Eine angenehme Dosis an <strong>Progressivität, aber auch genügend Härte.</strong> Auch hier gibt es Doublebass-Passagen. Tiefe Basslinien, darüber gelegte Gitarrenmelodien. Das Schlagzeugspiel könnte etwas mehr abwechslungsreich eingesetzt werden, ansonsten ein feiner Song.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Infinite Rising | Orbital Inclination (Official Videoclip)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Z8AjcAacCAs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Es folgt mit knapp 10 Minuten das längste Stück auf dem Album. Bedächtiges Bass-Spiel. Dann <strong>rockt die Gitarre mit entsprechenden Riffs los. </strong>Später gibt es wieder feine Melodien von Federico Albanese. Aber insgesamt ist das schon eine rockige Nummer. In der zweiten Hälfte tobt sich noch einmal der Gitarrist melodisch aus, bevor es wieder etwas härter zur Sache geht und die Drums das Ganze nach vorne treiben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening.jpg" alt="INFINITE RISING - Albumcover Awakening" class="wp-image-160340" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Zum Abschluss kommt dann intensiv – wie oben angesprochen – das <strong>Klavier </strong>zum Tragen. Erst später setzen Gitarre und Bass mit ein. <strong>Es geht deutlich bedächtiger zu</strong> und doch finden sich auch hier rockige Elemente.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum Debüt von INFINITE RISING</h3>



<p>Welches Fazit kann man also ziehen? Irgendwie einigt man sich bei <strong>INFINITE RISING</strong> auf dem <strong>Debütalbum</strong> nicht so recht auf eine Richtung einigen. <strong>Es rockt an mancher Stelle, teils ist es richtig heavy.</strong> Ansonsten ist der Grad der Progressivität recht schwankend. Die Gitarrenmelodien sind schon gut gemacht.</p>
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		<title>AVELION, ODD PALACE &#038; andere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 08:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[AVELION, ODD PALACE &#38; andere Nach einer kleinen Pause geht es heute wieder mit einer weiteren Ausgabe der Prog News bei metal-heads.de weiter. Es haben sich wieder ein paar Bands bzw. deren Releases angesammelt,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>AVELION, ODD PALACE &amp; andere</p>



<p>Nach einer kleinen Pause geht es heute wieder mit einer <strong>weiteren Ausgabe der Prog News bei metal-heads.de </strong>weiter. Es haben sich wieder ein paar Bands bzw. deren Releases angesammelt, die eine Vorstellung verdient haben. Lasst uns doch <strong>gleich mal mit MISLEADING DAYS starten. Am 20.10.2023 erscheint das neue Album der italienischen Progressive Metaller.</strong> Die Formation ist rein instrumental unterwegs und macht dies nach meiner Ansicht sehr überzeugend. Wir haben heute den Track „My new world“ von <strong>„Kintsugi“</strong> für eure Ohren. Bitte sehr!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Misleading Days - My New World (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KYJzOZk3QC4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">AVELION, ODD PALACE &amp; andere</h3>



<p>Von <strong>AVELION </strong>hatten wir euch bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/anthea-avelion-building-upon-the-revelation/">hier</a></u></strong> einen Song vorgestellt. Heute legen wir nach. Der italienische Fünfer hat vor wenigen Tagen mit <strong>„Alone in time“ </strong>einen neuen Track herausgebracht, der eure Aufmerksamkeit verdient hat. 7 Minuten Progressive Metal, fein gemacht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AVELION - Alone In Time (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Jw4LdNEHSQY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Die Releases von <strong>ODD PALACE</strong> hatten wir euch schon mehrfach vorgestellt. Jetzt <strong>steht für den 17.11.2023 das Erscheinen der neuen EP namens „Anthropocene“ an </strong>und wir wollen euch mit dem Song „Avalanche“ darauf einstimmen. Ich finde ja, was die Herren anpacken, haut einfach hin. Gute Arbeit! Was meint ihr?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Avalanche" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/I342DgmsaaA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Aaalter! Was ist das? <strong>Die Single „Wake up“ von FROGG.</strong> Also wach bin ich jetzt definitiv! Aber für meinen Geschmack ist das schon über weite Strecken too much, was die New Yorker da abliefern. Wie seht ihr das? Hört euch die Nummer mal an…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Wake Up - FROGG" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RMhtVNE6WYw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">DISSONA mit einer neuen EP im November 2023</h3>



<p><strong>Für den 10.11.2023 haben DISSONA ihr neues Studiowerk angekündigt.</strong> <strong>Die EP trägt den Titel „Dreadfully distinct“ </strong>und stellt den Nachfolger des bereits 2016 erschienenen Albums „Paleopneumatic“ dar. Um euch einen Eindruck davon zu vermitteln, wie das neue Material klingt, haben wir heute für euch den <strong>Song „The prodigal son“</strong> für euch. Schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dissona - The Prodigal Son [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RX7Inz0rN4s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Technisch ganz anders zu Werke gehen die vier Musiker von <strong>UNPROCESSED. Die Truppe stellt den Support auf der TESSERACT-Tour dar und hat den 01.12.2023 als Releasedatum für das neue und bereits dritte Album mit dem Titel „…and everything in between“ benannt</strong>. Als ein Beispiel der 9 Tracks auf dem Silberling haben wir heute für euch <strong>„Blackbone“</strong> am Start. Wenn euch das Ganze gefällt, kauft euch die Scheibe und vielleicht auch noch ein Ticket für einen der folgenden Gigs dazu:</p>



<p>18.01.2024: Rockhal, Esch-sur-Alzette, LUX<br>26.01.2024: Trix, Antwerp, B<br>27.01.2024: Im Wizemann, Stuttgart  <br>30.01.2024: Komplex 457, Zürich, CH<br>02.02.2024: Backstage Halle, München<br>03.02.2024: Simm City, Wien, AT<br>06.02.2024: Columbia Theater, Berlin  <br>16.02.2024: Grünspan, Hamburg  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Unprocessed - Blackbone (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GTlO8cQ0nVY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>SCARDUST, DREAMWALKERS INC &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 12:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[DREAMWALKERS INC]]></category>
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					<description><![CDATA[SCARDUST, DREAMWALKERS INC &#38; mehr Ihr habt Bock auf Neuigkeiten aus der Progszene? Dann seid ihr hier bei metal-heads.de an der richtigen Adresse, denn hier bekommt ihr in „regelmäßigen“ Abständen einen Überblick über neue&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SCARDUST, DREAMWALKERS INC &amp; mehr</p>



<p>Ihr habt Bock auf <strong>Neuigkeiten aus der Progszene</strong>? Dann seid ihr hier bei <strong>metal-heads.de</strong> an der richtigen Adresse, denn hier bekommt ihr in „regelmäßigen“ Abständen einen Überblick über neue Releases, aufstrebende Bands und die Aktivitäten der alten Hasen aus der progressiven Musiklandschaft. Beginnen wollen wir heute mit <strong>SCARDUST</strong>. Sängerin Noa Gruman und ihre vier musikalischen Mitstreiter in Sachen <strong>Progressive Metal</strong> haben jüngst einen Deal bei Frontiers Records unterzeichnet. Anlässlich dieser erfreulichen Situation hat man dann auch gleich das Video zu „Game of now“ herausgebracht. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Scardust - Game of Now (Official Music Video) @Scardust" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yjJ_nES69Wk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">SCARDUST, DREAMWALKERS INC &amp; mehr</h3>



<p>Das 2019er Release von<strong> DREAMWALKERS INC </strong>hatten wir euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/dreamwalkers-inc-first-re-draft-voe-25-02-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> damals vorgestellt. Jetzt hat die <strong>sechsköpfige Formation</strong> ein neues Album in der Mache. <strong>Am 24.11.2023 soll „The first tragedy of Klahera“ als ein Konzeptalbum mit 13 Tracks erscheinen.</strong> Mehr als 80 Minuten Progressive Metal. Das ist doch mal eine Hausnummer. Studioaufnahmen sind teuer (und auch das Merchandise etc. kostet einige Euronen). Gerade in diesem Umfang und in guter Qualität. Daher <strong>hat die Band eine Crowdfunding Kampagne gestartet</strong> und freut sich unter dieser <strong><u><a href="https://www.dreamwalkersinc.com/shop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adresse</a></u></strong> über euren Support. Als Vorgeschmack für eure geneigten Ohren, gibt es heute den Song „Olstead“. Starke Sache, was meint ihr?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DREAMWALKERS INC - OLDSTEAD (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6WD7-fl8Oco?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Kosmischer Progressive Metal!?</strong> Diese Richtung kannte ich bisher nicht. Aber so nennen es <strong>TEGMENTUM</strong>, das Projekt mit Chelsea Murphy am Gesang und ihre musikalischen Weggefährten. Das Album namens „Evolvement“ ist im August erschienen. Und wenn ihr euch fragt, ob ihr euch die Scheibe zulegen sollt, dann spielen wir euch <strong>jetzt den Song „Accolades“ </strong>vor. Wie gefällt euch der?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TEGMENTUM - Accolades (Feat. Yvette Young) [Progressive Metal]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VO8AR4xRt7Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss wird es instrumentell&#8230;</h3>



<p>Zum Abschluss schauen wir auf <strong>ein instrumentelles Trio</strong> aus der Szene. <strong>THE OMNIFIC</strong> haben vor ein paar Wochen die Single „Phat mackerel“ herausgebracht. Die australischen Progger sind auch in diesen Tagen in unseren Breiten auf Tour. Hier könnt ihr sie live erleben:</p>



<p>25.09.2023 – München, Backstage</p>



<p>27.09.2023 – Frankfurt, Nachtleben</p>



<p>01.10.2023 – Köln, Essigfabrik (Euroblast Festival)</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Omnific | Phat Mackerel [Official Music Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OPfvz5sTyDg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>PHAETON – „Between two worlds“ (VÖ: 21.04.2023)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/phaeton-between-two-worlds-voe-21-04-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Between two worlds]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[PHAETON]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[PHAETON – „Between two worlds“ (VÖ: 21.04.2023) Ja, ich muss zugeben, es ist schon ein paar Wochen her, dass diese Scheibe erschienen ist. Aber es sind halt unglaublich viele Releases, die auf einen einprasseln&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>PHAETON – „Between two worlds“ (VÖ: 21.04.2023)</p>



<p>Ja, ich muss zugeben, es ist <strong>schon ein paar Wochen her, dass diese Scheibe erschienen ist.</strong> Aber es sind halt unglaublich viele Releases, die auf einen einprasseln und es gibt ja auch noch ein bisschen was anderes außer der Musik im Leben (auch wenn sie schon <strong>einen großen Stellenwert einnimmt). Jedenfalls hatte ich die Idee, dass ich euch die ganze Langrille vorstellen sollte, seit ich auf PHAETON</strong> gestoßen bin und euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/atlas-empire-overhead-phaeton/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/flitcraft-oryad-avkrvst-phaeton/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong> auf <strong>metal-heads.de</strong> zwei Songs vorgespielt habe. <strong>Das Album „Between two worlds“</strong> ist bereits im April herausgekommen, aber noch frisch genug, um mal genauer hinzuschauen bzw. -hören. Eine gute Dreiviertelstunde <strong>Instrumentalmusik</strong> in Form von 8 Tracks sind auf dem Release enthalten.</p>



<p>Die Schublade, die wir aufziehen ist <strong>Progressive Metal</strong>. Los geht es mit einem Opener, der ziemlich auf die Drums fokussiert, die progressive Pattern zelebrieren, welche im Zusammenspiel mit den Gitarren agieren. Heavy Riffs, flotte Flitzefinger auf dem Griffbrett, die melodische Arrangements performen. <strong>Gefällt mir gut! „Oceans of time“ geht dann deutlich energiegeladener zur Sache</strong>. Mehr Speed und Härte. Richtig heavy. Wow. <strong>Irgendwie wartet man auf das Einsetzen des Gesangs</strong>, aber der bleibt natürlich aus…es ist ja eine Instrumentalband. Nach etwa einer Minute wird es melodischer und man nimmt sich zurück. Es wird wieder eher melodisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">PHAETON – „Between two worlds“ (VÖ: 21.04.2023)</h3>



<p><strong>Bei Track 3 kann man sich an melodiösem Gitarrenspiel erfreuen</strong>, dazu Gitarrenriffs in Kombination mit progiggen Drumbeats. Zwischenzeitlich kommen auch Keyboardsounds durch, aber die gehen eher im Gesamtmix unter. „Monsoon“ hatten wir euch ja als Playthrough serviert und auch das darauf folgende „Refraction“ kennt ihr bereits. Ansonsten könnt ihr beide Songs über die Links (siehe oben) noch einmal anhören. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds.jpeg" alt="PHAETON Albumcover Between two worlds" class="wp-image-147363" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Daher machen wir gleich den Schwenk zur sechsten Nummer auf dem Album. Die <strong>beginnt vergleichsweise zurückhaltend mit sanften Gitarren, bevor das Schlagzeug loswirbelt. </strong>Lebendige Progbeats, dazu immer wieder feine Gitarrenmelodien. Zum Ende des Songs wird es noch einmal heavier, aber das passt und ist angemessen, nicht überzogen. <strong>„Magma chamber“ ist noch einmal ein gut sechs Minuten langer Track, der es wieder etwas härter angehen lässt.</strong> Drummer Colin Righton bringt u.a. sein Ridebecken gekonnt zum Einsatz. Ansonsten wirbelt er über sein Kit und agiert dabei prima in Kombination mit der Saitenfront von PHAETON. Das Album endet mit dem längsten Stück, dem <strong>Titeltrack, der es auf über 9 Minuten bringt.</strong> Es beginnt mit einer zurückhaltenden Melodie, erst später setzt das Schlagzeug ein, setzt Akzente. Aber irgendwie sind das schon <strong>langatmige Passagen, die man als Hörer „überbrücken“ muss. </strong>Teils ist mir die Gitarre da zu selbstverliebt. Leider holt mich der Song nicht so ab, wie das restliche Material über weite Strecken…ein etwas enttäuschender Ausklang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum aktuellen PHAETON-Album&#8230;</h3>



<p><strong>Unser Fazit zum aktuellen PHAETON-Album </strong>(es ist die zweite Scheibe der Kanadier) lautet also wie folgt: Der Vierer aus British Columbia verzichtet bei seinen Kompositionen völlig auf den Einsatz von Gesang. Das tut aber der Qualität der Musik keinen Abbruch. Man findet <strong>eine ausgewogene Mischung aus Härte und Melodie. </strong>Heavy Riffs kommen ebenso zum Tragen wie melodiöse Gitarrenparts. Das Schlagzeug ist mal vertrackt und proggig, dann wieder eher heavy und straighter. Das Material ist kurzweilig und ich bereue nicht, mir nach dem Kontakt mit den ersten beiden Songs, auch die restlichen Lieder auf „Between two worlds“ näher angehört zu haben. <strong>Für Prog-Fans ein echter Tipp zum Anchecken!!</strong></p>
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		<title>Dave Neabore &#8211; Retro Inferno is out now</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2022 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[07.11.2022]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Neabore]]></category>
		<category><![CDATA[Dog eat Dog]]></category>
		<category><![CDATA[Eibon Press]]></category>
		<category><![CDATA[Horror-Movie]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Retro Inferno]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Synth-Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Time To Kill Records]]></category>
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					<description><![CDATA[Dave Neabore veröffentlichte am 07.11.2022 sein erstes Solo-Album. Der Horror-Fan aus New Jersey Den meisten unter Euch wird Dave Neabore wohl hauptsächlich als Bassist der MTV- preisgekrönten Band Dog Eat Dog bekannt sein. Mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Dave Neabore veröffentlichte am 07.11.2022 sein erstes Solo-Album.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Horror-Fan aus New Jersey</h2>



<p>Den meisten unter Euch wird <strong>Dave Neabore</strong> wohl hauptsächlich als Bassist der MTV- preisgekrönten Band <strong>Dog Eat Dog</strong> bekannt sein. Mit dieser Gruppe tourt er bereits seit mehr als 30 Jahren rund um den Globus und hat dabei schon 48 Länder bespielt. Tendenz steigend. Dass der, stets gut gelaunte, Bassist aber auch ein exzellenter <strong>Songwriter</strong> und (Soundtrack-) <strong>Produzent</strong> ist, dürfte dagegen nur den eingefleischten Fans bekannt sein. Doch spätestens seit dem <strong>07.11.2022</strong> ist nun auch dieses Geheimnis gelüftet. Denn da hat der passionierte Horror-Fan aus <strong>New Jersey</strong> sein erstes Solo-Album veröffentlicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Retro Inferno</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-136493" width="265" height="265" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px" /></a><figcaption>clic</figcaption></figure></div>



<p>Das Album trägt den Namen &#8222;<strong>Retro Inferno</strong>&#8220; , beinhaltet <strong>10 Songs</strong> und wurde auf dem italienischen Label <strong>Time-To-Kill Records</strong> veröffentlicht. Musikalisch ist &#8222;<strong>Retro Inferno</strong>&#8220; eine Platte mit Faux-Soundtrack-Musik, die auf den Tagen der VHS-Videotheken der 80er Jahre basiert. Als geistige Vorbilder werden John Carpenter, Goblin, Giorgio Moroder und Fabio Frizzi genannt. Das Werk kommt gänzlich ohne Gesang aus und ist ein lupenreiner Soundtrack, der die Fantasie auf Reisen schickt. Als Anspiel-Tipp kann hier der Opener &#8222;<strong>Space Driver</strong>&#8220; empfohlen werden, der durch seine Atmosphäre, speziell beim Autofahren, seine ganze Kraft entfalten kann. Hier trifft Jan Hammer´s &#8222;Crockett’s Theme&#8220; auf &#8222;Armee der Finsternis&#8220;- Film-Musik. Das müsst ihr unbedingt mal abchecken!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Songs</h2>



<p><strong>01: Space Driver</strong></p>



<p><strong>02: Blue Iris</strong></p>



<p><strong>03: Destroy All Robots</strong></p>



<p><strong>04: Zombie Moon</strong></p>



<p><strong>05: Elecric Sky</strong></p>



<p><strong>06: Samhain</strong></p>



<p><strong>07: Dead Canyon</strong></p>



<p><strong>08: Underwater Eyes</strong></p>



<p><strong>09: Jungle Apocalypse</strong></p>



<p><strong>10: Ninja Blast</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist Dave Neabore</h2>



<div class="wp-block-image is-style-rounded"><figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Dog-Eat-Dog-4-Koeln-Luxor-2019-001-0289-10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Dog-Eat-Dog-4-Koeln-Luxor-2019-001-0289-10.jpg" alt="" class="wp-image-136510" width="319" height="213" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Dog-Eat-Dog-4-Koeln-Luxor-2019-001-0289-10.jpg 960w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Dog-Eat-Dog-4-Koeln-Luxor-2019-001-0289-10-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Dog-Eat-Dog-4-Koeln-Luxor-2019-001-0289-10-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 319px) 100vw, 319px" /></a><figcaption>clic</figcaption></figure></div>



<p><strong>Dave Neabore</strong> ist Gründungsmitglied der Band <strong>Dog Eat Dog</strong> und hat auch mit <strong>Mucky Pup</strong>, <strong>All Boro Kings</strong> und <strong>Lowbuz</strong> aufgenommen und gespielt. Er komponierte bereits <strong>Soundtracks</strong> für den Dokumentarfilm &#8222;Paura: Lucio Fulci´s Remembered&#8220; sowie für die Comics &#8222;Bottomfeeder&#8220; und &#8222;Zombie: Fulci’s Inferno&#8220; von Eibon Press. Jetzt kollidieren diese musikalischen Welten mit seinem Soloalbum &#8222;<strong>Retro Inferno</strong>&#8220; in <strong>10 Tracks</strong> mit Horror-, SciFi- und Action-Soundtrack- inspiriertem <strong>Synthwave</strong>. Nützliche <strong>Links</strong> zum Album findet ihr weiter unten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Schaffenswerk von Dave Neabore</h2>



<p>1989: Mucky Pup &#8211; A Boy In A Man´s World (Torrid/Roadrunner)</p>



<p>1993: Dog Eat Dog &#8211; Warrant (Roadrunner)</p>



<p>1994: Dog Eat Dog &#8211; ALL BORO KINGS (Roadrunner)</p>



<p><strong>1996: Dog Eat Dog &#8211; Play Games (Roadrunner)</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/dog-eat-dog-feiern-das-25-jubilaeum-ihres-albums-play-games/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></strong>)</p>



<p>1999: Dog Eat Dog &#8211; Amped (Roadrunner)</p>



<p>2000: Dog Eat Dog &#8211; In The Doghouse- The Best And The Rest (Roadrunner)</p>



<p>2002: All Boro Kings &#8211; Just For The Fun Of It (Century Media)</p>



<p>2006: Lowbuz &#8211; On The Inside (Perfect)</p>



<p>2009: Dave Neabore &#8211; Paura: Lucio Fulci Remembered Vol.1 (Paura Productions)</p>



<p>1.2018: Dave Neabore &#8211; Bottomfeeder Soundtrack (Eibon Press)</p>



<p>2.2018: Dave Neabore &#8211; Zombie: Fulci´s Inferno Soundtrack (Eibon Press)</p>



<p><strong>3.2018: Dog Eat Dog &#8211; Brand New Breed (Metalville)</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/dog-eat-dog-brand-new-breed-voe-30-11-2018/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></strong>)</p>



<p><strong>2019: Dog Eat Dog &#8211; All Boro Kings Live (Metalville)</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cddvd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></strong>)</p>



<p>1.2022: Dave Neabore &#8211; Retro Inferno (Eibon Press/Cadabra/Time To Kill)</p>



<p>2.2022: Patriarchs In Black &#8211; Reach For The Scars (Guest musician)(MDD)</p>



<p>3.2022: The Horror Legacy (Guest musician)(Time To Kill)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Retro Inferno Links:</h2>



<p><strong><a href="https://timetokillrecords.bigcartel.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Time To Kill- BigCartel</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://timetokillrecords.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Time To Kill- Bandcamp</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Dave Neabore Links:</h2>



<p><strong><a href="https://www.daveneabore.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/dogeatdave/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Time To Kill Link:</h2>



<p><strong><a href="https://www.timetokill-records.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Cadabra (for VINYL- Editions):</h2>



<p><strong><a href="https://cadabrarecords.com/collections/all" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://de-de.facebook.com/CadabraRecords/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://twitter.com/cadabra_records?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Twitter</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de Links:</h2>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: You Tube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://twitter.com/metal_headsde?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: Twitter</a></strong></p>
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		<title>ADDIKTIO – „Anthem of the year 2020“ (VÖ: 29.10.2021)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/addiktio-anthem-of-the-year-2020-voe-29-10-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ADDIKTIO]]></category>
		<category><![CDATA[Anthem for the year 2020]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
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					<description><![CDATA[ADDIKTIO – „Anthem of the year 2020“ (VÖ: 29.10.2021) Aus dem schönen Norwegen stammen ADDIKTIO. Das Prog Trio hat sich der Instrumentalmusik verschrieben. Das kann klappen, aber eben auch nicht. Mir scheint es fast&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>ADDIKTIO – „Anthem of the year 2020“ (VÖ: 29.10.2021)</p>



<p><strong>Aus dem schönen Norwegen stammen ADDIKTIO</strong>. Das Prog Trio hat sich der Instrumentalmusik verschrieben. Das kann klappen, aber eben auch nicht. Mir scheint es fast so, als wenn die Veröffentlichung von <strong>Instrumentalmusik</strong> derzeit im Kommen ist!? So haben wir ja kürzlich z.B. auch die <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/navian-cosmos-voe-19-11-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Scheibe von NAVIAN</a></u></strong> hier auf metal-heads.de vorgestellt oder das Release von <strong>VENUS SYNDROME</strong>, auf dem auch mehrere Instrumentalstücke vertreten sind. Wie auch immer. Heute soll es um das mit <strong>„Anthem for the year 2020“</strong> betitelte Album gehen, auf das wir euch schon <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/cognos-loch-vostok-joviac-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> hingewiesen haben. Den Musikern von ADDIKTIO ist der Rhythmus ähnlich wichtig wie der Fokus auf die Melodie. Das schlägt sich bestimmt auch in den Kompositionen nieder<strong>. 8 Tracks sind auf dem Release enthalten</strong> und wir wollen ohne lange Vorrede mal den Blick auf den Opener werfen. Dabei handelt es sich um den Titeltrack. Es gibt progressive Elemente und <strong>für 3 Musiker klingt das Ganze ziemlich fett</strong>. Verzerrter Sound, sirenenhafte Klänge. Ordentlich Wumms. Das geht zur Sache. Für 5 Minuten ist der Anfang recht kurzweilig. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Addiktio - Genetic Circus (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/f7egfskaMDU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">ADDIKTIO – „Anthem of the year 2020“ (VÖ: 29.10.2021)</h3>



<p>„Genetic circus“ kommt auf eine Spielzeit von sieben Minuten und ist weniger heavy. Nach etwa der Hälfte wird es etwas ruhiger, ja geradezu nachdenklich. Auch wenn das Stück danach wieder etwas Fahrt aufnimmt, so bleibt es gemäßigt und rockig. <strong>Der Beginn des dritten Songs erinnert schwer an die Titelmelodie von „Akte X“</strong>. Pianoklänge und später auch verzerrte Gitarren. Harmonisch, irgendwie nett gemacht. „Spectacle“ legt dann mit trockenen Drumbeats los – ganz andere Marschrichtung. Nach der Hälfte des Songs dreht man auf, wird schräger von den Beats, hält plötzlich inne…um dann gemäßigt weiterzumachen. <strong>„Epidemic orchestra“ – der Titel zeigt, in welcher Zeit das komponiert wurde. </strong>Vor sich hin plätschernd, etwas wabbernd…puuuh. Das finde ich dann doch <strong>insgesamt etwas langatmig</strong>, auch wenn es am Ende etwas mehr Energie versprüht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ADDIKTIO-Albumcover-Anthem-for-the-year-2020.jpg" alt="ADDIKTIO - Albumcover Anthem for the year 2020" class="wp-image-119501" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ADDIKTIO-Albumcover-Anthem-for-the-year-2020.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ADDIKTIO-Albumcover-Anthem-for-the-year-2020-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ADDIKTIO-Albumcover-Anthem-for-the-year-2020-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ADDIKTIO-Albumcover-Anthem-for-the-year-2020-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ADDIKTIO-Albumcover-Anthem-for-the-year-2020-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>This is crazy shit! </strong>Hossa, da geht es aber schräg zur Sache. Wollen wir das noch <strong>progressiv</strong> nennen? <strong>Oder einfach komplett verrückte Beats </strong>im Zusammenspiel mit den anderen Instrumenten? Hat was von Freejazz. Mir ist das ein bisschen zu sehr „drüber“. Aber wer’s braucht. Dann kommen 5 Minuten „North“ (den Track könnt ihr euch weiter unten anhören). Melodische E-Gitarren. Teils wieder recht verstörende Beats. Huiiih! <strong>Das muss man mögen, sonst kann man es nicht gut verpacken.</strong> Kommen wir nun zum Ende des Albums zum Song „An ode to the end“. Hier schlagen<strong> ADDIKTIO </strong>gemäßigtere Töne an, es klingt teils etwas spacig. Kein Knaller, aber als Ausklang dieser Scheibe absolut ok. Insbesondere die E-Gitarre reißt es zum Ende des Tracks noch einmal vom Sound her raus.</p>



<p>Bevor wir zum Schluss kommen, gibt es hier noch das Video zu „North“ (Official audio):</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Addiktio - North (OFFICIAL AUDIO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-CFQA-O3lgs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum ADDIKTIO-Album bei metal-heads.de</h3>



<p>Das <strong>Fazit z</strong>um ADDIKTIO-Album bei metal-heads.de lautet dann schließlich wie folgt: die vielseitigen Einflüsse, die das Trio aus dem europäischen Norden für sich geltend macht, sorgen für eine gewisse Vielfalt in den Kompositionen. <strong>Ein Stilmix, der auf den Einsatz von Gesang verzichtet.</strong> Hat das in diesem Fall funktioniert? Die Antwort ist: grundsätzlich ja. <strong>Ein paar Titel sind absolut ansprechend</strong> und man kann damit etwas anfangen. <strong>Bei anderen Stücken ist es schon eher schwer verdaulich</strong>. Nicht weil der Gesang fehlt, sondern weil es einfach stilistisch zu heftig abgeht oder schräg ist! – der Albumtitel hat übrigens im Laufe des Entstehungsjahres 2020 des Materials im Kontext der Corona-Pandemie eine besondere Bedeutung gewonnen. Abgesagte bzw. verschobene Auftritte, aufgeschobene Veröffentlichungen. Die Auswirkungen des Virus sind auch an den Norwegern nicht spurlos vorüber gegangen. Positiv betrachtet hat man die „gewonnene“ Zeit genutzt und diese in kreative Phasen im Studio umgewandelt. Das Debüt kenne ich nicht, aber Håkon Sagen an der Gitarre, Drummer Thomas Gallatin und Ruben Oma (Bass) haben mit dem aktuellen Werk <strong>auf jeden Fall ein Statement abgeliefert</strong>. </p>
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		<title>NAVIAN – „Cosmos“ (VÖ: 19.11.2021)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/navian-cosmos-voe-19-11-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2021 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[COSMOS]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[NAVIAN]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[NAVIAN – „Cosmos“ (VÖ: 19.11.2021) Es ist nicht so häufig, aber es kommt vor: rein instrumentelle Musik. Heute haben wir mal wieder so einen Fall. Die Rede ist von NAVIAN. Ein Trio aus Norwegen,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>NAVIAN – „Cosmos“ (VÖ: 19.11.2021)</p>



<p>Es ist nicht so häufig, aber es kommt vor: <strong>rein instrumentelle Musik</strong>. Heute haben wir mal wieder so einen Fall. Die Rede ist von <strong>NAVIAN. Ein Trio aus Norwegen</strong>, bestehend aus Ola Dømen (Drums &amp; Percussion), Alexander Espeseth am Bass, sowie Martin Selen (Gitarre, Synthesizer und Programming). Letzterer hat auch die Produktion der 8 Tracks auf dem schlicht mit „Cosmos“ betitelten Album übernommen. Das Release wird am 19.11.2021 veröffentlicht. Der Opener empfängt uns mit harmonischen Klängen, sich im Hintergrund haltenden Drums. Dann wird es etwas druckvoller und das Schlagzeugspiel zieht an. Progressiv und in Kombination mit der E-Gitarre. Das zweite Stück wirkt etwas chaotisch, bessert sich aber teils. Melodisch rockt es.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Viel Melodie und progressives Drumming</h3>



<p>„Apricity“ beginnt dann etwas zurückhaltender, um dann aber bald in feinem instrumentellen Prog Rock zu münden. Nach schnellen <strong>Passagen mit einer Portion Heavyness</strong> wird der Song bald wieder leichtfüßig und verspielte E-Gitarren führen zu rockenden Riffs mit progressiven Drum Pattern. Die nächste Nummer ist nachdenklicher. Wir bekommen melodiöse Läufe auf dem Griffbrett serviert. „Temple“ startet dann mit höherem Tempo und reißt den Hörer direkt mit. Melodisch mit einem gewissen Groove – das ist mal ein Energiebündel. Track 6 rockt dann direkt und ohne Umschweife los. Fingerübungen? Ein Jam? So klingt das hier irgendwie. <strong>Dieser Song wirkt recht einfallslos auf mich</strong>, es wiederholt sich inhaltlich. Leider ein Schwachpunkt auf diesem Album. Die gut 3 Minuten hätte man sich echt sparen können. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/NAVIAN-Albumcover-Cosmos.jpg" alt="NAVIAN - Albumcover Cosmos" class="wp-image-117844" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/NAVIAN-Albumcover-Cosmos.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/NAVIAN-Albumcover-Cosmos-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/NAVIAN-Albumcover-Cosmos-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/NAVIAN-Albumcover-Cosmos-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/11/NAVIAN-Albumcover-Cosmos-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">NAVIAN – „Cosmos“ (VÖ: 19.11.2021) </h3>



<p>Bei „Duchess“ wird das Gaspedal wieder etwas mehr durchgetreten. Aber auch Verschnaufpausen sind vorgesehen. Ansonsten <strong>bekommen wir flotte Beats</strong>. Mit dem letzten Stück kehrt man dann noch einmal zurück zu langwierigen Melodieschleifen, mit heavy Riffs unterlegt. Erst nach etwa 3 Minuten kommt mehr Pep rein. Dazu die progressiven Drums.</p>



<p>Einen ersten Song hatten wir euch ja bereits <strong><a href="https://metal-heads.de/news/toundra-star-one-navian-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> vorgestellt. heute haben wir dazu noch ein weiteres Video für euch, es ist der Starter in diese Langrille. Schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LUNA - NAVIAN (LIVE)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qKyJgUJC404?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum NAVIAN-Album bei metal-heads.de </h3>



<p>Das Fazit bei <strong>metal-heads.de</strong> lautet dann folgendermaßen. 3 Männer spielen 8 Songs in ca. 39 Minuten und es wird dabei kein Wort <strong>gesprochen. Wir bekommen also rein instrumentelle Kost. Grundsätzlich ordentliches Material, das NAVIAN da abliefern. Aber es fehlt doch insgesamt ein bisschen die Abwechslung</strong>. Die Gitarre steht doch sehr im Fokus und Überraschungseffekte bleiben eher aus. NAVIAN sind bei zukünftigen Releases <strong>sicherlich steigerungsfähig</strong>. Dieses Mal liefert man oft eher nur Mittelmaß ab…schade.</p>
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		<title>AZIOLA CRY – „The ironic divide“ (VÖ: 26.03.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AZIOLA CRY]]></category>
		<category><![CDATA[Gojira]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Lamb Of God]]></category>
		<category><![CDATA[Prog]]></category>
		<category><![CDATA[Ted Jensen]]></category>
		<category><![CDATA[The ironic divide]]></category>
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					<description><![CDATA[AZIOLA CRY – „The ironic divide“ (VÖ: 26.03.2021) Frühjahr 2021 – das Trio AZIOLA CRY meldet sich mit dem VÖ-Datum 26.03.2021 mit seinem dritten Release in der Szene zurück. Wir von metal-heads.de stellen euch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>AZIOLA CRY – „The ironic divide“ (VÖ: 26.03.2021)</p>



<p>Frühjahr 2021 – das Trio <strong>AZIOLA CRY</strong> meldet sich mit dem VÖ-Datum 26.03.2021 mit seinem dritten Release in der Szene zurück. Wir von metal-heads.de stellen euch die mit <strong>„The ironic divide“</strong> betitelte Scheibe vor. Aber zunächst ein paar Worte zur Band. AZIOLA CRY sind <strong>drei Herren aus dem amerikanischen Illinois</strong>, namentlich Drummer Tomy Murray, Mika Milaniak an der Gitarre und Jason Blake an der Warr Guitar. Letzterer hat das gesamte Material auch komponiert. Den Mix hat Steven Gillis übernommen, Ted Jensen (bekannt von seiner Arbeit mit GOJIRA und LAMB OF GOD) das Mastering.</p>



<p><strong>4 Songs</strong> haben es letztlich auf den aktuellen Silberling geschafft, das Material kommt auf <strong>knappe 50 Minuten Spielzeit</strong>. Nach den beiden ersten Veröffentlichungen aus den Jahren 2005 und 2007 hat es dann aber satte 14 Jahre gedauert, bis man sein neues Werk an den Start gebracht hat. Schon der Opener weiß mir zu gefallen. Zunächst mehr mit einer rockigen Note versehen, erinnert mich diese Nummer vom Sound her teils an Psychoschocker der Filmszene. Im weiteren Verlauf<strong> schlägt dann der Prog voll durch </strong>und mit den entsprechenden Drum Pattern im Zusammenspiel mit den Gitarren (die teils heavy aufheulen) wird es prima progressiv.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier ein offizielles Video für euch</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AZIOLA CRY - And Cowards (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/d7ZiSqN1xPA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Song 2 beginnt mit einer zurückhaltenden und etwas „mysteriösen“ Stimmung.</strong> Nach etwa 3 Minuten nimmt das Ganze ordentlich Fahrt auf., wobei die Arrangements für meinen Geschmack etwas eintönig geraten sind. Auch hier sehen wir phasenweise eine <strong>Zunahme des Prog Faktor</strong>, aber insgesamt finde ich den Track zu schwach. Schade. Der folgende 21-minütige Titeltrack ist in 4 Abschnitte unterteilt. <strong>Es geht direkt heavy los</strong>, aber auch auf die wünschenswerte Portion Melodie müssen wir nicht verzichten. Es findet sich eine Begeisterung auslösende Progressivität. <strong>Akzentuiertes Schlagzeugspiel,</strong> dazu flotte Stickarbeit. Aber Tommy Murray kann sich auch zurücknehmen und der Gitarrenfront den Vortritt lassen. So entstehen <strong>teils sphärisch anmutende Klangteppiche</strong>. An anderer Stelle liefert die E-Gitarre – auch mit Unterstützung der Drums – eine ziemliche Heavyness.</p>



<p>Mit „Scars now rest where once were wings“ geht das Album zu Ende – es gibt keine besonderen Überraschungen. Die zuvor angesprochenen Stil-Elemente kommen auch beim vierten Song zur Anwendung. Das Ende wird dann heavy…und Schluss! </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AZIOLA CRY - ...Where Once Bore Wings" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NBPAa3Y-1LU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum Album von AZIOLA CRY bei metal-heads.de</h3>



<p>Somit lautet das <strong>Fazit bei metal-heads.de</strong> zum aktuellen Release von <strong>AZIOLA CRY</strong> wie folgt: ohne die Kenntnis des zuvor veröffentlichten Materials kann ich keine Vergleiche ziehen oder eine Entwicklung attestieren. Das US-amerikanische <strong>Instrumental-Prog-Trio</strong> serviert uns knapp 50 Minuten Musik. <strong>Rockig bis richtig heavy, </strong>die Prog Rate reicht von Ansätzen bis schwerste Kost. Insgesamt würde ich die 4 Songs als <strong>kurzweilig </strong>bezeichnen, aber es ist schon eine lange Spieldauer für Musik ohne Gesang und <strong>teils muss man leider „Hänger“ feststellen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">AZIOLA CRY – „The ironic divide“ (VÖ: 26.03.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/AZIOLA-CRY-Albumcover-The-ironic-divide.jpg" alt="AZIOLA CRY - Albumcover - The ironic divide" class="wp-image-110873" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/AZIOLA-CRY-Albumcover-The-ironic-divide.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/AZIOLA-CRY-Albumcover-The-ironic-divide-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/AZIOLA-CRY-Albumcover-The-ironic-divide-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/AZIOLA-CRY-Albumcover-The-ironic-divide-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/AZIOLA-CRY-Albumcover-The-ironic-divide-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>DON TOCABAJO-&#8222;Signs&#8220;-Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DON TOCABAJO]]></category>
		<category><![CDATA[Experimenteller Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[progressiv]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Signs]]></category>
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					<description><![CDATA[Instrumentale Kunst Ein Review wie keine andere! So viel kann ich schon einmal vorwegnehmen. Aber wie heißt es so schön: &#8222;Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!&#8220; Für alle, die DON TOCABAJO (Facebook, Website )&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Instrumentale Kunst</h3>



<p><strong>Ein Review wie keine andere</strong>! So viel kann ich schon einmal vorwegnehmen. Aber wie heißt es so schön: &#8222;Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!&#8220; Für alle, die <strong>DON TOCABAJO</strong> (<a href="https://www.facebook.com/don.tocabajo">Facebook</a>, <a href="http://www.dontocabajo.de/">Website </a>) nicht kennen, denen sei gesagt, dass er für seine Fertigkeiten schon einige Preise abgeräumt hat. <strong>AC/DC hat sein Feuer im Kindesalter für die Rockmusik entzündet. </strong>Dann hatte er die <strong>Liebe zum Bass</strong> entdeckt und war mit diesem Instrument <strong>früher in einer Metal-Band namens PARASITE </strong>tätig. </p>



<p><strong>Seit geraumer Zeit erweitert er stets seine Horizonte und experimentiert mit den Elementen des Rock- und Metalsounds.</strong> Das Wort &#8222;experimentiert&#8220; impliziert hierbei, dass wir es hier <strong>auf keinen Fall</strong> mit <strong>Mainstream</strong> zu tun haben. Wir haben es auch nicht mit dem Rock- oder Metalsound zu tun, den man gewohnt ist und wo man sofort denkt: &#8222;Hey, das rockt wie die Hölle!&#8220; Fakt ist allerdings, dass mich der Sound sehr überrascht hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei Welten </h3>



<p>prallen aufeinander und das in einer <strong>sehr eigenwilligen progressiven Art</strong>. Jeder, der sich nur in seinen gewohnten Bahnen bewegt und wohlfühlt, der wird sich hier nicht heimisch fühlen und braucht erst gar nicht versuchen in das Album einzusteigen.<strong> Jeder, der bereit ist, ein wenig mehr hinter den üblichen Horizont zu blicken, der wird eine ganz eigene Welt entdecken.</strong> Eine Welt, die <strong>DON TOCABAJO</strong> ihm eröffnet. </p>



<p><strong>DON versucht ganz ungewöhnliche Elemente zu verbinden.</strong> Darunter kann man sich viel und nichts vorstellen. Er ist in der Tat ein <strong>Ausnahmemusiker</strong>, der sich nicht scheut auch <strong>scheinbar Unvereinbares zu verschmelzen. </strong>Dafür hat er nicht nur in Deutschland riesige Anerkennung bekommen. Die Liste seiner gesammelten Preise und Erfolge ( unter anderem auch in den USA) ist lang. Dies kann man seiner <strong><a href="http://www.dontocabajo.de/BIOGRAPHY/">Biografie </a></strong>entnehmen. </p>



<p>Ich muss zugeben, dass mir der Zugang zunächst auch schwer fiel, weil die Sounds schon sehr ungewöhnlich sind. Aber wenn man sich erst einmal drauf einlässt, dann muss man sich wirklich eingestehen, dass der <strong>DON hier in der Tat etwas außergewöhnliches geschaffen </strong>hat; ob man es nun mag oder nicht. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-109119" width="225" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></figure></div>



<p>Jedes seiner Alben behandelt eine bestimmte Thematik. Bei <strong>&#8222;Signs&#8220; (VÖ 15.03.2021) </strong>ist es&#8230;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">der Orient.</h3>



<p>Das mag im Metal-Bereich nichts neues mehr sein, denn so manche Bands haben sich der Thematik schon bedient. Doch hat es niemand so umgesetzt wie DON. Diese <strong>ausgeprägte Ader der folkloristischen Instrumente in Verbindung mit dem Metal-Sound habe ich bis dato noch nirgendwo vernommen.</strong> Tja&#8230; und auch wenn ich von mir behaupte, dass ich schon fast alles gehört habe, bin ich hier an meine Grenzen gestoßen. Die traditionellen Instrumente entziehen sich meiner Kenntnis, obwohl mir der Klang bekannt vorkommt, sei es aus meinem Urlaub in den orientalischen Gefilden oder aus entsprechenden Filmen. Bevor ich nun weiter um den heißen Brei herumrede, solltet Ihr erst einmal selbst hören, worum es geht.<strong> Es ist wie eine Reise auf dem fliegenden Teppich&#8230; irgendwie befremdlich und unsicher, aber eine einzigartige Erfahrung, der man eine Chance geben sollte. </strong>Wer weiß&#8230; Vielleicht wird es für den einen oder anderen sogar zu einer faszinierenden Erfahrung&#8230; </p>



<p>Ihr könnt gerne parallel zu dem Review in das Album reinhören, und zwar hier:</p>



<p><a href="https://dontocabajo.bandcamp.com/album/signs">SIGNS | DON TOCABAJO (bandcamp.com)</a> .</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Scared&#8220;</h3>



<p>eröffnet das Album gleich einer<strong> Schlangenbeschwörung</strong>. Derartige Assoziationen erwecken bei mir die ersten Töne der orientalischen Flöte (Zurna). Eine Zirkusnummer, die titelgemäß Angst schürt. Tatsächlich hätte ich nie gedacht, dass man solche Klänge mit Rock- oder Metalklängen in Verbindung bringen könnte. Aber<strong> die Kobra erhebt sich aus dem geflechteten Korb und sie kann sehr wohl zubeißen.</strong> Denn DON hat der Kobra nicht die Giftzähne gezogen. Er hat es geschafft diese mir eigentlich mit dem Metal-Sound unvereinbaren Töne in Einklang zu bringen. Ja, es hört sich echt &#8222;strange&#8220; an, aber ich muss nach mehrmaligem Hören zugeben, dass er einen verdammt guten Job gemacht hat.  Neben den traditionellen Instrumenten (Kanun, Ney) bestimmen coole Effekte, stämmiges Riffing und ein guter Groove den Song, der auch nicht davor zurückschreckt mit flottem Tempo nach vorne zu gehen. <strong>Ungewöhnlich irre, aber irgendwie fesselnd!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Signs&#8220;</h3>



<p>hebt das ganze noch einmal auf eine völlig abstruse Ebene mit <strong>abgedrehten wilden Percussions. Ziemlich ausgeflippt!</strong></p>



<p><strong>&#8222;Demons Are Knocking On My Door&#8220; </strong>ist dagegen richtig eingängig geraten. Etwas düster <strong>mystisch angehaucht</strong> tritt der Song<strong> mit fetteren Riffs und wuchtigeren Drums</strong> auf. </p>



<p><strong>&#8222;Tolerance&#8220; und &#8222;Fractal&#8220; </strong>werden mehr durch ein orientalisches Streichensemble bestimmt.</p>



<p>Der letzte Track <strong>&#8222;Gracias Por&#8230;&#8220; </strong>erzeugt eine <strong>schöne träumerische Atmosphäre</strong> und verwöhnt die Ohren unter anderem mit charmanten<strong> folkloristischen Gitarrenklängen.</strong> Eventuell würde ich sogar empfehlen zunächst in diesen Song reinzuhören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>DON TOCABAJO treibt den experimentellen Metal-Sound auf die Spitze und bedient sich dabei sehr ausgiebig im klassisch orientalischen Instrumentenfundus.</strong> Ein Projekt, dass mit Sicherheit ganz und gar nicht dem Mainstream zugeordnet werden kann und nur für Freunde der experimentellen Musik einen Zugang bereiten wird. </p>



<p><strong>Es ist und bleibt eine extravagante Angelegenheit, die entweder eine besondere Art der Faszination ausübt oder einen total abstößt.</strong> Aber ist es nicht gerade die Abkehr vom Normalen und Gewöhnlichen, was manchmal auch fasziniert und Neugierde weckt? Wer mich kennt, der weiß, dass ich gerne auch mal über Grenzen gehe. Und auch wenn ich mich bei dem Album besonders schwer getan habe, <strong>bleibt im Ergebnis doch übrig, dass es ein außergewöhnlich gutes Album geworden ist</strong>, dass mit<strong> viel Kunstfertigkeit</strong> geschaffen worden ist; mit einem <strong>Sinn für viele Details und ungewöhnliche Sounds. </strong>Das muss man mal ganz abgesehen von der subjektiven Ebene so beurteilen.<strong> </strong></p>



<p><strong>Ich habe mich darauf eingelassen und verbinde mit dem Album eine sehr besondere Erfahrung, die meinen musikalischen Horizont auf einzigartige Art und Weise erweitert hat. </strong></p>



<p>Eine klassische abschließende Bewertung halte ich daher für unangemessen, da sich die Musik keinem der allgemein üblichen Genre zuordnen lässt. <strong>Für die künstlerische kreative und zugleich mutige Umsetzung würde ich allerdings 10 Punkte vergeben. Und ich möchte wetten, dass Don mir das ungewöhnlichste Album des Jahres 2021 beschert hat.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-108978" width="839" height="559" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 839px) 100vw, 839px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Review english</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Instrumental Art</h3>



<p><strong>A review like no other!</strong> I can say that in advance. But as the saying goes, &#8222;Nothing ventured, nothing gained!&#8220;. For those who don&#8217;t know <strong>DON TOCABAJO</strong> (<a href="https://www.facebook.com/don.tocabajo">Facebook</a>, <a href="http://www.dontocabajo.de/">Website </a>), he has already won several awards for his skills. <strong>AC/DC lit his fire for rock music. </strong>Then he had <strong>discovered a love for the bass </strong>and <strong>used to play </strong>this instrument<strong> in a metal band called PARASITE long time ago.</strong></p>



<p> <strong>For some time now, he has been constantly expanding his horizons and experimenting with the elements of rock and metal sounds. </strong>We are <strong>definitely not dealing with mainstream</strong> here. We&#8217;re also not dealing with the rock or metal sound that you&#8217;re used to and where you immediately think, &#8222;Hey, this rocks like hell!&#8220; The fact is, however, that I was very surprised by the sound.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Two worlds </h3>



<p><strong>collide with each other in a very idiosyncratic progressive way.</strong> Anyone who only moves and feels comfortable in their usual paths will not feel at home here and need not even try to get into the album. <strong>Anyone who is prepared to look a little more beyond the usual horizon will discover a world all their own.</strong> A world that DON TOCABAJO opens up to you. </p>



<p><strong>DON TOCABAJO tries to combine quite unusual elements.</strong> You can imagine a lot and nothing about it. He is indeed an<strong> exceptional musician</strong> who is not afraid to merge even the seemingly incompatible. <strong>He has received huge recognition for this</strong>, not only in Germany. <strong>The list of his accumulated prizes and successes (including in the USA) is long. </strong>This can be seen in his <strong><a href="http://www.dontocabajo.de/BIOGRAPHY/">biography</a>.</strong></p>



<p> I have to admit that it was difficult for me to get into it at first, because the sounds were very unusual. But once you get into it, you really have to admit that <strong>DON has indeed succeeded in creating something extraordinary</strong>, whether you like it or not. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-109119" width="225" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/SIGNS-Album_-Don-Tocabajo.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></figure></div>



<p><strong>Each of his albums deals with a specific theme.</strong> <strong>With &#8222;Signs&#8220; (release date 15.03.2021) it is….</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">the Orient</h3>



<p>is making its way into metal. This may not be anything new at first, because many bands have already used this theme. But no one has done it like DON.<strong> I have never heard this distinct vein of folkloric instruments in connection with the metal sound anywhere else. </strong>Well… and even though I claim to have heard almost everything, I have reached my limits here. </p>



<p><strong>The traditional instruments are beyond my knowledge</strong>, although the sound is familiar to me, be it from my holidays in the Orient or from films. Now, before I beat about the bush any further, you should hear for yourself what it&#8217;s all about. <strong>It&#8217;s like a journey on a flying carpet… somehow strange and uncertain, but a extraordinary experience that you should give a chance. </strong>Who knows… Maybe it will even become a fascinating experience for one or the other…</p>



<p>You can listen to the album while reading the review:</p>



<p><a href="https://dontocabajo.bandcamp.com/album/signs">SIGNS | DON TOCABAJO (bandcamp.com)</a> .</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Scared&#8220;</h3>



<p><strong>opens the album like an incantation of a snake. </strong>The first notes of the oriental flute (Zurna) awaken such associations in me. A circus number that stirs up fear according to the title. In fact, I would never have thought that such sounds could be associated with rock or metal sounds. But <strong>the cobra rises from its woven basket and it may very well bite. </strong>For DON has not pulled the cobra&#8217;s poison fangs. He has succeeded in bringing these sounds, which are actually incompatible with the metal sound, into harmony. Yes, it sounds really strange, but after listening to it several times I have to admit that he did a damn good job. Besides the traditional instruments (kanun, ney), cool effects, burly riffing and a good groove determine the song, which also doesn&#8217;t shy away from going forward at a brisk pace. <strong>Unusually crazy, but somehow captivating!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Signs&#8220;</h3>



<p>takes the whole thing to a <strong>completely abstruse level with wacky wild percussion</strong>. Pretty freaky. </p>



<p><strong>&#8222;Demons Are Knocking On My Door&#8220;, on the other hand, is really catchy.</strong> With a somewhat dark mystical touch, the song appears with fatter riffs and heavier drums.</p>



<p> <strong>&#8222;Tolerance&#8220; and &#8222;Fractal&#8220; are more dominated by an oriental string ensemble. </strong></p>



<p>The last track<strong> &#8222;Gracias Por…&#8220; creates a beautiful dreamy atmosphere and spoils the ears with beautiful folkloristic guitar sounds</strong>, among other things. I would even recommend listening to this song first, because it does not demand so much from the listener.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>DON TOCABAJO takes the experimental metal sound to the extreme and makes extensive use of oriental classical instruments. </strong>A project that certainly cannot be categorised as mainstream at all and will only be accessible to friends of experimental music. <strong>It is and remains an extravagant affair that either exerts a special kind of fascination or totally repels you. </strong>But isn&#8217;t it precisely the departure from the normal and the ordinary that sometimes fascinates and arouses curiosity? </p>



<p>Those,who know me, know that I also like to go beyond boundaries sometimes. And even though I had a hard time with this album,<strong> I have to admit apart from the subjective level that it has become an exceptionally good album</strong> that has been created with<strong> a lot of artistry</strong>; with a sense for <strong>many details</strong> and <strong>unusual sounds</strong>. <strong> I got involved and associate the album with a very special experience that has broadened my musical horizon in a unique way.</strong></p>



<p>I therefore consider a classical final rating inappropriate, as the music cannot be assigned to any of the generally accepted genres. However, <strong>I would award 10 points for the artistically courageous creative realisation. And I would like to bet that Don has given me the most unusual album of 2021.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-108978" width="839" height="559" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/Don-Tocabajo-Signs-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 839px) 100vw, 839px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">On our own business</h3>



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		<title>INTERVALS – „Circadian“ (VÖ: 13.11.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 08:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Marshall]]></category>
		<category><![CDATA[Circadian]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Intervals]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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<p>INTERVALS – „Circadian“ (VÖ: 13.11.2020)</p>



<p>Ja, <strong>die neue Scheibe der INTERVALS</strong> ist schon eine Weile auf dem Markt. Aber erstens ist mir das Material erst später im November zu Ohren gekommen und zweitens gab es eine derartige Flut an Releases am 27.11.2020 und drumherum, dass es mit der Review erst jetzt geklappt hat. Was sagen wir da: <strong>besser spät als nie</strong>. Und schon stürzen wir von metal-heads.de auf die 8 Tracks und schauen uns an, was das <strong>Instrumental-Trio </strong>da zu bieten hat. Ich weiß ja nicht, wie ihr dem Thema Instrumentalmusik so gegenübersteht. Den einen oder anderen Track ohne Gesang findet man ja schon mal hier und da auf einem Album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ohne Worte &#8211; von der Kraft der Instrumentalmusik</h3>



<p><strong>Das Element der Stimme völlig außen vor zu lassen und sich rein auf die Wirkung der Instrumente zu verlassen…</strong>das ist schon was. Aber wir wollen mal sehen, was Aaron Marshall (Gitarre), Bassist Jacob Umansky und Nathan Bulla am Schlagzeug so daraus machen. <strong>Die Schublade ist Progressive Rock</strong> und das Mitte November erschienene Album heißt „Circadian“. Thematisch geht es um die Verbindung des Menschen zur Sonne und wie dieser wiederkehrende Kreislauf eine Rolle in unserem alltäglichen Leben spielt. Da das Album <strong>zum größten Teil in Toronto entstanden</strong> ist, hatte Mastermind A. Marshall auch mehr als zuvor die Chance Einfluss zu nehmen. In dem Fall u.a. durch seinen Beitrag als Co-Produzent.</p>



<p>Den Opener bekommt ihr hier mal als Audiotrack präsentiert. Was denkt ihr?</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="INTERVALS | 5-HTP (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/f4KCAzK8X0Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Was erwartet uns sonst so musikalisch?</h3>



<p><strong>Der 3-minütige Opener geht gleich frisch und mit Power in die Vollen. </strong>Ein guter Einstieg. <strong>Melodisch, flotte, progressive Drumparts</strong>. Eigentlich ist von Rock die Rede. Aber der zweite Song „Vantablack“ ist nach meinem Eindruck eher im Metal einzusortieren. <strong>Gaspedal durchgetreten und heavy getrommelt, mit flinken E-Gitarren</strong>. Später nimmt man dann doch das Tempo ein wenig raus – zumindest vorübergehend. Der nächste Track begeistert mit progressiven Drums. Immer wieder wird aber auch die Geschwindigkeit heruntergedreht, dann liegt der Fokus auf melodischen E-Gitarren-Arrangements. Dann kommt „Lock &amp; key“ und dazu sage ich jetzt mal nicht mehr…ihr schaut mal genau hin, was zwei Drittel von INTERVALS hier abliefern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Lock &amp; key&#8220; mal mit dem Fokus auf dem Drummer</h3>



<p>Mal einen etwas anderen Einblick liefern wir euch mit diesem Video. Drummer Nathan Bulla spielt den Song auf seinem Schlagzeug und <strong>ihr seid hautnah dabei</strong>. Das ist schon interessant zu sehen und beeindruckt.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="INTERVALS | LOCK &amp; KEY feat. Joshua De La Victoria | (DRUM PLAY-THROUGH)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AO56mBPsPeg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Und jetzt das Ganze noch mal vom Bass gespielt.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="INTERVALS | LOCK &amp; KEY feat. Joshua De La Victoria | (BASS PLAY-THROUGH)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yu8Gk0A4aJw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Heavy, Rock &#8211; oder was?</h3>



<p>Die fünfte Nummer ist <strong>wieder recht heavy und mit ordentlichem Drive</strong>. Ich bin einmal mehr beeindruckt von Nathan Bulla hinter dem Drumkit. So <strong>schnell und doch präzise und akzentuiert beherrscht er sein Instrument</strong> und bringt den Song nach vorne. Das proggt fein im Zusammenspiel mit Gitarrenriffs. Zack, schon sind 3:33 Minuten um. „String theory“ – da gibt es Passagen, wo die Gitarren deutlich im Mittelpunkt stehen, ansonsten sind die Drumbeats bei der Nummer etwas zurückhaltender gestaltet. Beim Song „D.O.S.E.“ konnte man auf einen Gastauftritt von Antonio Hancock am Saxophon bauen. Passt. Der Rausschmeißer des Albums ist nur für wenige Sekunden zurückhaltend, dann marschieren die Drums los und die Gitarren ziehen mit. Damit reiht sich der Song in die grundsätzliche Ausrichtung des Releases ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de</h3>



<p>Das <strong>Fazit bei metal-heads.de</strong> zum aktuellen Werk von INTERVALS lautet: das <strong>kanadische Trio</strong> schafft es tatsächlich, <strong>progressiven Rock</strong> (ich würde eher an mancher Stelle schon von Metal sprechen) ohne die Nutzung von stimmlicher Unterstützung umzusetzen. <strong>Rein instrumental sind die 8 Tracks auf „Circadian“</strong> also gehalten. Als Drummer fasziniert mich der Schlagzeuger und vielleicht könnt ihr diesen Eindruck teilen, wenn ihr das Play-Through-Video oben angeschaut habt. Auf die Dauer ist Instrumentalmusik schon recht gewöhnungsbedürftig. Insgesamt haben die 3 Herren das aber gut umgesetzt und 40 Minuten sind auch eine Distanz, die man mitgehen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">INTERVALS – „Circadian“ (VÖ: 13.11.2020)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/INTERVALS-Albumcover-Circadian.jpg" alt="INTERVALS - Albumcover Circadian" class="wp-image-103802" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/INTERVALS-Albumcover-Circadian.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/INTERVALS-Albumcover-Circadian-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/INTERVALS-Albumcover-Circadian-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/INTERVALS-Albumcover-Circadian-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/INTERVALS-Albumcover-Circadian-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
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