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	<title>Lars Ulrich &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>METALLICA Live – The next generation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2024 19:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[72 Seasons]]></category>
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					<description><![CDATA[METALLICA Live – The next generation Ein Fan-Report aus einer traditionsreichen Fußballarena&#8230; Was soll man sagen? METALLICA sind eine Band, die in ihrer gut 40 Jahre währenden Karriere schon einige Maßstäbe gesetzt hat. So&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>METALLICA Live – The next generation</p>



<p>Ein Fan-Report aus einer traditionsreichen Fußballarena&#8230;</p>



<p>Was soll man sagen? <strong>METALLICA sind eine Band, die in ihrer gut 40 Jahre währenden Karriere schon einige Maßstäbe gesetzt hat.</strong> So hat man in der Zeit, als Musikvideos im Fernsehen ein wesentliches Promotion-Tool waren, verweigert für seine Songs solche Videos zu drehen. Erst recht spät ist man von dieser Einstellung abgewichen. <strong>Angefangen von kleinen Hallen, hat man sich über die großen Venues längst in die Stadien empor gespielt.</strong></p>



<p>Aktuell läuft die <strong>Welttournee zum aktuellen Album „72 seasons“ </strong>(<strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/metallica-72-seasons/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/metallica-72-seasons/">hier</a></u></strong> findet ihr die Review) mit einem besonderen Konzept. Unter dem <strong>Motto „Two nights, no repeats“</strong> spielt man 2 Konzerte in 3 Tagen (halt mit einem Tag Pause) in der gleichen Stadt. Dabei <strong>hat man unterschiedliche Supportbands dabei und spielt selbst 2 komplett unterschiedliche Sets. </strong>Wer sich also ein Doppel-Ticket für beide Auftritte kauft, der sieht und hört <strong>gute 4 Stunden METALLICA</strong> live – ohne Wiederholungen. Wow!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="450" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-003.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 003" class="wp-image-168976" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-003.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-003-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Auch technisch setzt man dabei Zeichen. So <strong>hat man auf der laufenden Tour eine Bühne mit dem schon öfter genutzten „Snake Pit“ dabei.</strong> Dabei stellt die Auftrittsfläche einen Rundlauf dar und darin befindet sich ein „Innenraum“, für den man besondere Tickets erwerben kann. Dann sieht man James Hetfield und seine musikalischen Mitstreiter aus nächster Nähe.&nbsp; Die Besonderheit, wie man bei einem ausführlichen Videointerview erfahren kann, ist aber, dass <strong>die gesamte Video- und Soundanlage</strong> in keinster Weise mit dem Stadion verbunden ist. Es ist also <strong>ein komplett eigenständiges Konstrukt, das auf dem Boden steht und NICHT von oben herabhängt, wie z.B. bei früheren Touren die Videowürfel an der Hallendecke.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">METALLICA Live – The next generation</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="600" height="406" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-009.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 009" class="wp-image-168983" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-009.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-009-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p><strong>Beim Antrieb der auf der Tour genutzten Fahrzeuge setzt man auch auf moderne Möglichkeiten.</strong> Das konntet ihr ja schon bei <strong>metal-heads.de</strong> <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/gimme-fuel-gimme-fire-war-einmal-metallica-sind-auf-europa-tournee-elektrisch-unterwegs/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/gimme-fuel-gimme-fire-war-einmal-metallica-sind-auf-europa-tournee-elektrisch-unterwegs/">hier</a></u></strong> nachlesen. Vor Ort <strong>konnte man dann auch tatsächlich die überwiegend in schlichtem Schwarz mit neon-gelber METALLICA-Schrift verzierten Shuttlebusse, Iveco-Zugmaschinen und den Tourbus erblicken. </strong>Woher ich das weiß?? Als geborener Münchner habe ich mir den fast 17-jährigen Nachwuchs geschnappt und bin zum <strong>Konzert am 24.05.2024 </strong>in die bayrische Landeshauptstadt gereist. <strong>Vor etwa 20 Jahren hatte ich die Gelegenheit während der Oktoberfestsaison ein Spiel des FC Bayern München gegen den Vfl Bochum im Olympiastadion zu erleben. Jetzt also METALLICA.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="583" height="328" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-008.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 008" class="wp-image-168984" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-008.jpg 583w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-008-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></figure>



<p>Schon während der Anreise traf man an Autobahnraststätten Autos mit dem entsprechenden Bandaufkleber und Fans mit METALLICA-Shirts. <strong>In München angekommen und im weiteren Umfeld des Olympiaparks waren die Anhänger des Quartetts von der amerikanischen Westküste dann allgegenwärtig.</strong> Auf den Bürgersteigen, in den Autos, beim Einchecken im Hotel und in der Pizzeria am späten Nachmittag.<strong> Hatte ich seit den frühen 90ern schon mehrfach die Möglichkeit METALLICA live zu erleben, so war es für meinen Sohn das erste Mal. </strong>Für ihn war es eine Überraschung und die standesgemäßen T-Shirts hatte ich heimlich in meinem Gepäck versteckt. Aufgrund der Hinweise in den sozialen Medien und den Fans in der Stadt, wurde ihm bald klar, was heute anstand.</p>



<p>Gab&#8217;s für 3 Euro Pfand als Souvenir&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="398" height="471" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-006.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 006" class="wp-image-168979" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-006.jpg 398w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-006-254x300.jpg 254w" sizes="auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Schwacher Beginn des musikalischen Programms &#8211; MAMMOTH WVH</h3>



<p><strong>Leider hatten wir mit einigem Stau bei der Anreise zu kämpfen und so verpassten wir die erste Hälfte der ersten Band des Abends. Das war MAMMOTH WVH. </strong>Der Opener hatte nur ein halbstündiges Set.<strong> Leider war der Sound recht dünn </strong>– zumindest auf der überdachten Tribüne des altehrwürdigen Stadions – und es hallte etwas vor den noch zahlreichen freien Plätzen des ausverkauften Rund der ehemaligen Fußballarena, die heute hauptsächlich für Konzerte und vergleichbare Events genutzt wird. <strong>Wenn man bedenkt, dass das Olympiastadion etwa 10 Jahre mehr auf dem Kerbholz hat, als METALLICA, dann ist es immer noch ein architektonisch bewundernswertes Bauwerk,</strong> mit seinem ausladenden Dach mit den Glaselementen, dass u.a. in die Überdachung der nahegelegenen Olympiahalle übergeht. Wolfgang Van Halen (Sohn des legendären Gitarristen Eddie Van Halen) bekam nicht so viel Resonanz auf den Auftritt. Aber <strong>es strömten ja auch noch viele Tausend Zuschauer ins Stadion,</strong> als die Band unter blauem Himmel mit Wattewolken aufspielte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Olympiastadion-Muenchen-2011.jpg" alt="Olympiastadion München 2011" class="wp-image-168982" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Olympiastadion-Muenchen-2011.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Olympiastadion-Muenchen-2011-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Blick vom Fernsehturm</h4>



<p>Nach einer entsprechenden Umbaupause – die grünen Kunststoffsitze hatten sich zunehmend gefüllt – enterte <strong>der zweite Act des Abends</strong> die Bühne: die <strong>Metalcore-Formation ARCHITECTS. Der britische Vierer </strong>ist in der aufstrebenden Szene dieser Stilrichtung sehr angesagt und so passte man zumindest vom Bekanntheitsgrad ins Billing. Aber auch <strong>der Zuspruch bei Samuel Carter und den drei Musikern war amtlich. </strong>Er sagte, er müsse dem Publikum 2 Dinge mitteilen. Erstens, er liebe METALLICA. Und zweitens, er liebe Deutschland. Sprach es aus und entledigte sich seiner Jacke, so dass das <strong>Trikot der deutschen Fußballnationalmannschaft </strong>zum Vorschein kam. Damit hatte er die Menge auf seiner Seite. <strong>Der Sound war jetzt klarer als bei der ersten Band. Der melodische Stil der ARCHITECTS und das kraftvolle Drumming brachten die Songs gut rüber. </strong>Man spielte für die Zuschauer in München unter anderem „Giving blood“ und „Curse“ und wenn man die Reaktionen im weiten Rund – insbesondere auch im Innenraum – als Maßstab nimmt, dann kam der Auftritt gut an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Metalcore im Deutschlandtrikot &#8211; ARCHITECTS</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-002.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 002" class="wp-image-168975" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-002.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-002-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">ARCHITECTS &#8211; Live</h4>



<p><strong>Nach etwa einer Dreiviertelstunde war der Gig vorbei und es begann eine etwa ebenso lange Wartezeit, bis es endlich mit der Performance des Headliners losgehen sollte.</strong> Der Kenner von METALLICA-Konzerten der letzten Jahrzehnte weiß, wenn <strong>die Melodie zu „The ecstasy of gold“</strong> von Ennio Morricone ertönt, dann geht es gleich los. <strong>Auf den acht „säulenartigen“ Leinwänden die auf riesigen „Metalltürmen“ angebracht waren, konnte man die Filmszenen aus dem dazugehörigen Western sehen…</strong>der klassische Konzertbeginn. Dann ist noch die Frage, womit man loslegt!? Beim ersten Münchner Konzert am Freitag war das ein Song „von ganz früher“: „Whiplash“. <strong>Das Set dauerte etwa 2 Stunden.</strong> Man spielte <strong>eine bunte Mischung aus den verschiedenen Epochen des umfangreichen Bandkatalogs. </strong>Zwei der Songs aus der Liste meiner Alltime Faves waren mit „For whom the bell tolls“ und „Fade to black“ ebenso dabei wie drei Tracks vom aktuellen Release. Da hatte man sich <strong>das wuchtige „Lux Æterna“</strong> und „Shadows follow“ am Start. Nach „Too far gone?“ folgte <strong>eine Einlage von Gitarrist Kirk Hammett mit Bassist Robert Trujillo</strong>, die unter dem Titel „Hofbräuhaus Funk Jam“ lief. Fand ich echt verzichtbar. Da habe ich in der Vergangenheit schon deutlich kreativere Aktionen der beiden Herren erlebt (z.B. als man <strong>in Berlin „Engel“ von RAMMSTEIN</strong> anstimmte).</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="344" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-007.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 007" class="wp-image-168980" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-007.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-007-300x172.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Strömender Regen und zuckende Blitze&#8230;</h3>



<p>Mein Sohn und ich hatten den Tag über immer wieder über das Thema „Regen am Abend“ gesprochen. Ich kann mich an persönliche Erfahrungen bei METALLICA im alten Düsseldorfer Stadion bei einem Sommerregen, aber auch an Aufnahmen von anderen Konzerten erinnern, wo es die Band (und natürlich auch die Fans) heftig erwischt hat. <strong>So schön das Wetter den Tag über gewesen war, so fing es aus dem dunklen Nachthimmel nach etwa einer Stunde der METALLICA-Spielzeit an, zunehmend zu regnen und dann verwandelte sich das Ganze noch in ein Gewitter und am Himmel über dem Fernsehturm zuckten die Blitze. </strong>James Hetfield nahm es mit Humor und dankte für die Dusche. Ich dachte mir nur, bei den etwa 13 Grad, da wird der gute Mann hoffentlich nicht krank, sonst ist der Gig am Sonntag im Eimer.<strong> Lars Ulrich trommelte wacker und das Wasser, das sich auf den Schlagzeugfellen gesammelt hatte, spritzte auf. </strong>Irgendwann zog er sein Shirt aus und meinte, er habe sich vor etwa zehn Jahren (beim letzten Mal) geschworen, das nie mehr zu tun…wir Zuschauer hätten also etwas Besonderes erlebt. Robert Trujillo hatte an diesem Abend wieder mal mit seinen Bassläufen überzeugt und mit seinen Zöpfen herumgewirbelt. <strong>Kirk Hammett</strong> bediente überwiegend die <strong>Leadgitarre &#8211; natürlich mit der gewohnten Souveränität und meist mit einem entspannten Lächeln auf dem von grauen Locken eingerahmten Gesicht, </strong>während Mr. Hetfield neben dem Gesang und den flotten Sprüchen die heavy Riffs rausfeuerte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-004.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 004" class="wp-image-168977" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-004.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-004-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Eine gut gemischte Setlist &#8211; METALLICA</h3>



<p>Was gab es noch an Musik? U.a. <strong>vom „Black Album“ gab es erst das ruhige „Nothing else matters“ und dann gleich „Sad but true“ mit Power hinterher. </strong>Zum Klassiker „Master of puppets“ ließ man riesige aufblasbare Bälle in schwarz-gelb in der Menge verteilen und diese wurden dann „umhergekickt“. Weitere Tracks waren <strong>z.B. „Fuel“ vom 1997er „Reload“-Album und „The day that never comes“ von „Death magnetic“. </strong>Die musikalische Darbietung des Abends wurde auf den Leinwänden entweder mit der Live-Übertragung der Band vom laufenden Auftritt oder aber mit Fotos von Meet &amp; Greet Treffen oder digitalen Animationen begleitet. Dazu strahlten zahlreiche Scheinwerfer von den 8 „Türmen“. <strong>Im Licht dieser Spots konnte man den strömenden Regen gut sehen.</strong> Und auch von Nebelmaschinen machte man Gebrauch, wobei der Wind den Nebel eher verweht hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-005.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 005" class="wp-image-168978" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-005.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-005-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Konzert hinterließ einen bleibenden Eindruck&#8230;we&#8217;ll be back!!</h3>



<p><strong>Gegen 22:50 Uhr war das Konzert vorbei und die Musiker verteilten unzählige Gitarrenplektren an die ausharrenden Fans, auch der Drummer verschenkte einige seiner Sticks. </strong>Dann strömten die Massen aus dem Stadion und machten sich auf den Weg zum Auto, der nahegelegenen U-Bahn-Haltestelle oder dem Hotel. Mein Sohn war angetan von der Performance der vier Herren von METALLICA und meinte direkt, da würde er gerne noch einmal hinfahren. <strong>Der Nachwuchs ist da, the next generation der Heavy Metal Fans ist am Start! </strong>Im Nieselregen marschierten wir zu unserer Unterkunft und fielen erschöpft und selig in die Kissen…<strong>CU again METALLICA!!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-001.jpg" alt="METALLICA - Live in München 24.05.2024 - 001" class="wp-image-168974" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-001.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/METALLICA-Live-in-Muenchen-24.05.2024-001-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>P.S.: am nächsten Morgen vor der Abreise suchten wir noch einen Supermarkt auf. Ich trug auch an dem Tag wieder ein METALLICA-Shirt. Die Verkäuferin an der Kasse schaute uns an und fragte, ob wir beim Konzert am Vorabend gewesen seien und wie es war? Sie habe leider vergeblich versucht, Tickets für eines der beiden Konzerte in der Stadt zu bekommen. Das tat uns leid! Mehr Erfolg beim nächsten Mal!!</p>
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		<title>Corey Taylor – „CMFT“ (VÖ: 02.10.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 07:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Corey Taylor – „CMFT“ (VÖ: 02.10.2020) Guten Tag liebe Follower von metal-heads.de! Wir haben für euch ja schon in der Vergangenheit über SLIPKNOT berichtet (z.B. hier). Auch die Herrschaften von STONE SOUR sind für&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Corey Taylor – „CMFT“ (VÖ: 02.10.2020)</p>



<p>Guten Tag <strong>liebe Follower von metal-heads.de</strong>! Wir haben für euch ja schon in der Vergangenheit über <strong>SLIPKNOT</strong> berichtet (z.B. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/slipknot-we-are-not-your-kind-v-oe-09-08-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>). Auch die Herrschaften von <strong>STONE SOUR</strong> sind für uns keine Unbekannten und so haben wir von deren Live-Release eine <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/stone-sour-hello-you-bastards-live-in-reno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> verfasst. Der Kenner weiß natürlich, was den beiden Bands gemeinsam ist…<strong>Frontmann Corey Taylor</strong>. Schon mit diesen beiden Formationen beweist der Sänger seine Vielseitigkeit. Aber mit dem brandaktuellen Soloalbum, welches seit ein paar Tagen in den Regalen der einschlägigen Plattendealer steht, geht der gute Mann neue Wege.</p>



<p>Was bekommen wir musikalisch geboten? <strong>Das schlicht mit „CMFT“ betitelte Album </strong>beginnt mit „HWY 666“ (das steht für Highway 666, also eine Autobahn…zur Hölle!?), einem amtlichen Rocker. <strong>Ein netter Einstieg und dann kommt ein Highlight</strong> auf der neuen Scheibe. „Black eyes blue“ hatten wir euch zum Anhören ja bereits im Vorfeld vorgestellt. Jetzt können wir euch auch das mittlerweile existente offizielle Video zum Song liefern. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Corey Taylor - Black Eyes Blue [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/og1RMTP2fYk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Highlight schon zu Beginn&#8230;</h3>



<p>Das ist doch mal ein eingängiger Song, der demnächst regelmäßig in den Radios laufen sollte. <strong>Mitsingqualitäten, ein straighter Beat und irgendwie ein gewisser gute Stimmung-Vibe. </strong>Ein echt starker Track. Weiter geht es wieder rockig mit E-Gitarren und ich finde, irgendwie hat diese Nummer auch <strong>eine bluesige Note</strong>. Corey Taylor verdeutlicht mit dem neuen Material einmal mehr – und noch intensiver als bisher – seine Fähigkeit, abwechslungsreich mit dem Einsatz von Musikstilen umzugehen. Bei „Meine lux“ geht es vom Tempo her ordentlich nach vorne. Track Nr. 5 rockt wieder fein und bevor man sich versieht nähern wir uns einer kleinen Verschnaufpause.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Corey-Taylor-Albumcover-CMFT.jpg" alt="Corey Taylor - Albumcover - CMFT" class="wp-image-97731" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Corey-Taylor-Albumcover-CMFT.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Corey-Taylor-Albumcover-CMFT-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Corey-Taylor-Albumcover-CMFT-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Corey-Taylor-Albumcover-CMFT-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Corey-Taylor-Albumcover-CMFT-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Die gibt es mit dem nachdenklichen 4-Minuten-Song „Silverfish“. Akustikgitarren und eine etwas melancholische Stimmung, dezentes Schlagzeugspiel. <strong>Es muss nicht immer Vollgasbedienung sein</strong>. Auch die ruhigeren Töne kann der SLIPKNOT-Frontmann ohne seine gruselige Maske vermitteln. Das es sich dabei nicht um eine Eintagsfliege handelt, zeigt „Kansas“. <strong>Roh geht es mit ungeschliffenen Drums und Bassläufen unter Mitwirkung von dezenten E-Gitarren weiter</strong>. Yeah. Auch das Stück mit dem etwas schrägen Titel „Everybody dies on my birthday“ hat einen ordentlichen Drive und reißt einen echt mit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es geht auch bedächtiger&#8230;</h3>



<p>Mit dem zehnten Track schlägt der STONE SOUR-Shouter aber <strong>auch wieder etwas bedächtigere Töne </strong>an. Ja, variabel in Power und Tempo zeigt sich Corey Taylor auf seinem Solo-Debüt. Das hat was von Swing…und auch diese Gesangspassagen liefert er genauso souverän ab, wie das mit den „wütenden“ Vocals im wuchtigen<strong> „CMFT must be stopped“</strong> gelingt. Dabei hat er hier <strong>eine interessante Mischung an Stil, kommen doch Rapper Tech N9ne und der UK-MC Kid Bookie zum Einsatz. </strong> Außerdem wirken im Video (das hatten wir <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/corey-taylor-auf-solopfaden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> bereits mal für euch gezeigt) einige prominente Szenegrößen wir <strong>Scott Ian von ANTHRAX und METALLICA-Drummer Lars Ulrich </strong>mit.</p>



<p>Ganz leise Töne, mit einem Klangteppich am Piano, bekommen wir bei „Home“. Da kann man schon mal feuchte Äuglein kriegen. Puuuuh. Am Ende gibt es dann noch eine 2-Minuten-Volldampf-Nummer, die aber – wenn wir uns den Songtitel anschauen – vermutlich nicht so ernst zu nehmen ist. Dann sind die 13 Songs durch und das Album fertig gehört. Aber man kann durchaus die Repeatfunktion nutzen…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Corey Taylor und sein Solo-Debüt &#8211; unser Fazit!</h3>



<p>Das <strong>Fazit bei metal-heads.de</strong>: Corey Taylor – wir dachten, wir kennen den Sänger und seine Facetten schon von seinen Jobs als Frontmann bei STONE SOUR und SLIPKNOT. Ich finde aber, er hat <strong>seine Vielseitigkeit noch einmal unterstrichen und meinen musikalischen Horizont bezogen auf seine stimmliche Bandbreite und die stilistischen Ausflüge erweitert.</strong> Es scheint keine Grenzen zu geben, Stilmixe, Pianoklänge, Highspeed und Bedächtigkeit. Dieses Album sollte man <strong>unbedingt antesten, wenn man modernen Rock mag</strong> (und Fans von STONE SOUR und SLIPKNOT sollten sowieso mal schauen, welche Seiten man bisher an diesem Sänger noch nicht kannte bzw. vermutlich so auch nicht erwartet hätte!).</p>
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		<title>METALLICA &#8211; Ein Feuerwerk der Liebe (Köln, 13.06.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2019 11:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Spätestens nach dem von Metallica-Bassist Robert Trujillo liebevoll auf Deutsch geschmetterten &#8222;Viva Colonia&#8220; gab es im Rhein-Energie-Stadion kein Halten mehr unter den geschätzten 50.000 Fans. Auch Metallica-Frontmann James Hetfield zeigte sich überwältigt von der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens nach dem von<strong> Metallica</strong>-Bassist <strong>Robert Trujillo</strong> liebevoll auf Deutsch geschmetterten &#8222;<strong>Viva Colonia</strong>&#8220; gab es im <strong>Rhein-Energie-Stadion</strong> kein Halten mehr unter den geschätzten 50.000 Fans. Auch <strong>Metallica</strong>-Frontmann <strong>James Hetfield</strong> zeigte sich überwältigt von der ausgelassenen Party-Stimmung in Köln an diesem Donnerstag-Abend: &#8222;It´s so much love here for us in Cologne. We really appreciate this.&#8220; Wir von <strong>metal-heads.de</strong> waren für euch bei der <strong>WorldWired Tour</strong> live vor Ort und berichten, wie <strong>Metallica</strong> und deren Vorbands <strong>Bokassa</strong> und <strong>Ghost</strong> so ankamen. Aber wir haben auch die Story über Jason aus <strong>Las Vegas</strong> zu bieten. Doch dazu später&#8230;</p>
<h3>Das Rhein-Energie-Stadion brennt</h3>
<p>Wie eingangs erwähnt, brannten nicht nur die Fans für ihre Lieblingsband, sondern es brannte auch im Kölner Stadion.  Was an diesem Abend nicht am heimischen FC lag sondern an der gigantischen Bühnenkonstruktion des Hauptacts. Aus den spitzen Türmen oberhalb der LED-Wände sprühten beim Song &#8222;<strong>Moth Into Flame</strong>&#8220; gewaltige Flammen-Fontänen. Zusätzlich rollte direkt zwischen den 4 Haupt-Protagonisten des Abends ein Feuerball über der Bühne hin und her. Die großartige Show rundherum war aber bei der Hit-Dichte von<strong> Metallica</strong> an diesem Abend fast schon zweitranging.</p>
<h3>Die Setlist und der Sound von Metallica</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-81135" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235332_resized_20190613_115754524-300x194.jpg" alt="Metallica - Köln, 13.06.2019" width="300" height="194" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235332_resized_20190613_115754524-300x194.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235332_resized_20190613_115754524-768x496.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235332_resized_20190613_115754524-600x388.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235332_resized_20190613_115754524.jpg 1199w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Insgesamt 18 Songs bot die Kapelle aus der Bay-Area an diesem Donnerstag-Abend dem dankbaren Publikum feil. Hierbei ließ <strong>Metallica</strong> nichts an massentauglichen Hits der langen Karriere aus. Von der ersten (&#8222;<strong>Seek &amp; Destroy</strong>&#8220; vom 1983´er Album &#8222;<strong>Kill´Em All</strong>&#8220; ) bis zur letzten Platte (&#8222;<strong>Hardwired</strong>&#8220; vom 2016´er Album &#8222;<strong>Hardwired&#8230;.to Self-Destruct</strong>&#8220; ) spielte sich das Quartett durch sämtliche Alben. Wobei natürlich das selbstbetitelte, schwarze Album aus dem Jahre 1991 wieder einmal der Garant für textsicheres Mitsingen der begeisterten Fans sein sollte. Denn von der Scheibe &#8222;<strong>Metallica</strong>&#8220; wurden sämtliche Single-Erfolge wie &#8222;<strong>The Unforgiven</strong>,&#8220; &#8222;<strong>Sad but True</strong>&#8220; sowie die beiden Zugaben &#8222;<strong>Nothing Else Matters</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Enter Sandmann&#8220; </strong>gespielt.</p>
<h3>Gassenhauer inklusive</h3>
<p>Gassenhauer wie &#8222;<strong>Ride the Lightning</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Master of Puppets</strong>&#8220; durften an diesem Abend aber ebenso wenig fehlen wie der perfekt in Szene gesetzte, animierte Soldatenmarsch auf der Mega-Videokonstruktion zur Power-Ballade &#8222;<strong>One</strong>.&#8220; Sicherlich wird sich auch wieder ein Thrasher der 1. Stunde finden, dem ein Lied wie &#8222;<strong>Hit the Lights</strong>&#8220; gefehlt haben mag. Und der Mainstream-Konzertgänger wird vielleicht das feiertaugliche Cover von &#8222;<strong>Whisky in the Jar</strong>&#8220; vermisst haben. Dafür gab es mit &#8222;<strong>No Leaf Clover</strong>&#8220; und &#8222;<strong>For Whom the Bell Tolls</strong>&#8220; genügend andere geniale Songs der Band. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben jedenfalls nichts vermisst und fanden die Songauswahl überaus gelungen. Auch der Sound war auf dem Unterrang und im Innenraum richtig gut. Vom Hörensagen soll es auf den oberen Rängen seitlich nicht ganz so perfekt geklungen haben.</p>
<h3>Der perfekte Abend</h3>
<p>Kein Regen, ein Open-Air-tauglicher Sonne-Wolken-Mix, total entspannte und überfreundliche Ordner an allen Ecken und Enden, zwei passable Vorbands mit den Norwegischen Stoner-Punks von <strong>Bokassa</strong> sowie den Maskenträgern von <strong>Ghost</strong>, gut ausgestattete Merchandising-Stände, coole Bierbecher mit dem <strong>Metallica</strong>-Konterfei und dem Slogan &#8222;<strong>AND BEER FOR ALL.</strong>&#8220; Heavy-Herz, was willst du mehr? Gut. Die Sache mit der Anreise. Aber die ewige Leier wegen übervoller Autobahnen und nervenaufreibender Parkplatzsuche lassen wir mal außer Acht. Das Stadion in Köln war restlos ausverkauft. Was gut war für die Stimmung.</p>
<h3>Was Metallica zu sagen haben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-81133 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784-300x237.jpg" alt="Metallica - Köln, 13.06.2019" width="300" height="237" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784-300x237.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784-768x606.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784-1200x946.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784-600x473.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190613_235039_resized_20190615_102812784.jpg 1632w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nicht nur das Publikum war in Party-Laune. Auch den vier in die Jahre kommenden Herren von Metallica war die Spielfreude und Lust auf dieses Konzert wirklich jederzeit anzumerken. Die Musik stand ganz klar im Vordergrund dieses Abends und Jederfrau und Jedermann ist herzlich willkommen in der Fangemeinde. Wie Sänger <strong>James Hetfield</strong> betont: &#8222;We don´t care about where you come from. We don´t care about politics. We don´t care about religion.&#8220; Metallica zeigen sich happy, den langen Weg bis hierhin gegangen zu sein und &#8222;to be in beautiful Cologne after 38 years.&#8220;</p>
<h3>Die Zeichen stehen nicht auf Trennung</h3>
<p>Wir gehen mal schwer davon aus, dass dies kein Abschiedsworte waren und <strong>Metallica</strong> den Weg aus eigenem Interesse und auch für ihre Fans weitergehen werden. Wie lieb man die eigenen Fans hat, bewiesen Gitarrist <strong>Kirk Hammett</strong> und Bassist &#8222;<strong>Rob</strong>&#8220; (<strong>Robert Trujillo)</strong> ja mit ihrem Cover-Duett des eingangs erwähnten Songs der <strong>Höhner</strong>. Eine tolle Sache, die sich <strong>Metallica</strong> da ausgedacht haben: stets auf Tour einen lokalen Song dess jeweiligen Auftrittsorts bzw. der Region nachzuspielen. Hier geht es zur Fotostrecke mit Bildern von euch Fans und Bildern von vier fröhlichen, motivierten Musikern mit dem Bandnamen <strong>Metallica</strong>:</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-8114669016cd43f146"><style>#ewic-con-8114669016cd43f146 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-8114669016cd43f146, #ewic-con-8114669016cd43f146 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-8114669016cd43f146 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-8114669016cd43f146 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-8114669016cd43f146 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-8114669016cd43f146 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-8114669016cd43f146" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-8114669016cd43f146"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_074027_resized_20190615_102748710.jpg" title="Metallica   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8114669016cd43f146]"><img decoding="async" title="Metallica 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</p>
<h3>Die Vorbands</h3>
<p>Mit der von Drummer<strong> Lars Ulrich</strong> ausgewählten ersten Vorband <strong>Bokassa</strong> konnten am frühen Nachmittag gegen 17.30h die ersten Zuschauer im weiten Rund des Kölner Fußballtempels noch nicht so wirklich was anfangen. Was keineswegs an dem Trio aus dem Norwegischen Trondheim selbst lag, denn die Jungs gaben sich redlich Mühe. Der Sound, den <strong>Bokassa</strong> selbst &#8222;<strong>Stonerpunk</strong>&#8220; getauft haben, erlangte einfach nicht die volle Aufmerksamkeit des Publikums. Trotzdem sollte man die Band im Auge behalten und niemals mit dem Namensvetter aus der zentralafrikanischen Republik verwechseln &#8211; denn der war Diktator. Klugscheisser-Modus AUS. Hier geht es zum <strong><a href="http://www.bokassaband.com">Internetauftritt</a> </strong>von <strong>Bokassa</strong>.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-8121169016cd4437e6"><style>#ewic-con-8121169016cd4437e6 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-8121169016cd4437e6, #ewic-con-8121169016cd4437e6 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-8121169016cd4437e6 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-8121169016cd4437e6 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-8121169016cd4437e6 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-8121169016cd4437e6 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-8121169016cd4437e6" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-8121169016cd4437e6"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_142002_resized_20190614_090133816.jpg" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121169016cd4437e6]"><img decoding="async" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_142002_resized_20190614_090133816.jpg" /><p class="flex-caption">Bokassa   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141839_resized_20190614_090133623.jpg" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121169016cd4437e6]"><img decoding="async" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141839_resized_20190614_090133623.jpg" /><p class="flex-caption">Bokassa   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132623_resized_20190615_013207072.jpg" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121169016cd4437e6]"><img decoding="async" title="Bokassa   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132623_resized_20190615_013207072.jpg" /><p class="flex-caption">Bokassa   Köln, 13.06.2019</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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</p>
<h3>Kein Spuk mit Ghost</h3>
<p>Die zweite Vorband hingegen, <strong>Ghost</strong> nämlich, hatte da das Publikum schon mehr im Griff. Zu Beginn ihres Sets mit zwölf Songs um 18.30h hatte sich das Stadion aber bereits auch schon viel besser gefüllt und zudem sind die schwedischen Doom Metaller ja auch wesentlich bekannter. Nebensächlich hingegen sind weiterhin die richtigen Namen der &#8222;namenlosen Ghuls.&#8220; Sänger <strong>Tobias Forge</strong> &#8211; besser bekannt als &#8222;<strong>Papa Emeritus</strong>&#8220; &#8211; stolzierte an diesem Abend im satten Rot-Ton über die Bühne und bot gleich im Opener &#8222;<strong>Ashes</strong>&#8220; sein Können auf. Zurecht ernteten <strong>Ghost</strong> nach dem Schlussakord des letzten Songs &#8222;<strong>Square Hammer</strong>&#8220; achtbaren Applaus.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-8121269016cd44443c"><style>#ewic-con-8121269016cd44443c { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-8121269016cd44443c, #ewic-con-8121269016cd44443c .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-8121269016cd44443c .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-8121269016cd44443c .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-8121269016cd44443c .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-8121269016cd44443c .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-8121269016cd44443c" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-8121269016cd44443c"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141504_resized_20190614_090134332.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121269016cd44443c]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141504_resized_20190614_090134332.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_094856_resized_20190614_090102578.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121269016cd44443c]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_094856_resized_20190614_090102578.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141409_resized_20190614_090133324.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121269016cd44443c]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141409_resized_20190614_090133324.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_074411_resized_20190614_090101766.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121269016cd44443c]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_074411_resized_20190614_090101766.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_095032_resized_20190614_090103463.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121269016cd44443c]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_095032_resized_20190614_090103463.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141619_resized_20190614_090134636.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121269016cd44443c]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190614_141619_resized_20190614_090134636.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132757_resized_20190615_013205824.jpg" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" rel="ewicprettyPhoto[8121269016cd44443c]"><img decoding="async" title="Ghost   Köln, 13.06.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132757_resized_20190615_013205824.jpg" /><p class="flex-caption">Ghost   Köln, 13.06.2019</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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</p>
<h3>Jason aus Las Vegas</h3>
<p>Das Warten auf den Hauptact als Fotograf kann man im Graben so oder so gestalten. Wir von<strong> metal-heads.de</strong> vertrieben uns die Zeit mit einem tollen Gespräch. Wir redeten mit Jason, dem Kameramann am äußeren Bühnenring. Jason kommt aus Las Vegas und ist jetzt mit der Band auf Europatournee und genießt es. Auch wenn er beim Bühnenaufbau mithelfen muss, was jedes Mal so ca. 8 Stunden dauern würde. Natürlich haben <strong>Metallica</strong> drei Bühnen davon. Während die 1. Bühne in Amsterdam von vorgestern noch abgebaut wird, steht die 3. Bühne für den Gig in Brüssel am Sonntag bereits. Die 2. Bühne steht vor uns, sieht gigantisch aus und wir fragen Jason nach der Mega-L.E.D.-Wand in Ziehharmonika- Struktur.</p>
<h3>AC/DC aus der Konserve</h3>
<p>Die gäbe es nur einmal und wird sofort von Stadt zu Stadt transportiert, ergänzt Jason. In einem der über 100 Trucks, die für Metallica derzeit über die Straßen Europas rollen würden. Was für eine Mammut-Logistik. Hat Jason denn auch mal frei? Ja, so alle paar Tage hätte er einen &#8222;day off.&#8220; Wir schlagen ihm vor, er solle die  Zeit in Brüssel für eine ausgiebige Bier-Probe nutzen und Jason nickt voller Vorfreude. In diesem Moment brandet unglaublicher Jubel im Stadion auf. Denn <strong>AC/DC</strong> erklingen von Band. &#8222;<strong>For Those About to Rock</strong>&#8220; ist bekanntlich immer das letzte Lied aus der Konserve, bevor James, Rob, Lars und Kirk die Bühnenbretter betreten. Jason und unser Redakteur schütteln sich noch einmal die Hand, wünschen sich alles Gute und jeder macht seinen Job. Der bei so einer Band unglaublichen Spaß macht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-81208" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132842_resized_20190615_013206520-300x200.jpg" alt="Metallica - Köln, 13.06.2019" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132842_resized_20190615_013206520-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132842_resized_20190615_013206520-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132842_resized_20190615_013206520-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/BW-120190615_132842_resized_20190615_013206520-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Unser Job ist hiermit beendet. Wir hoffen, dieser Bericht spiegelt für alle Anwesenden im Stadion ein wenig den Abend wieder. Es war ein starkes Konzert mit vielen gegenseitigen Liebesbekundungen. Die Band feuerte nicht nur optisch sondern auch akustisch ein wahres Feuerwerk ab. Leider konnten dies nicht alle sehen. Bestimmt über tausend Studenten hatten den Abend umsonst erlebt, indem sie sich vor dem Stadion auf der Wiese lümmelten. Ein Ticket zu haben, hätte sich absolut gelohnt für dieses Erlebnis, diese Show, diese Stimmung und diese Hingabe von <strong>Metallica </strong>und den vielen treuen Fans in Partylaune. Vielleicht gelingt ja bei der nächsten Tour der Kartenkauf.</p>
<h3>In eigener Sache</h3>
<p>Wem dieser Konzert-Bericht gefallen hat, der lasse doch bitte einen Kommentar zum Artikel auf der Webpage. Wir freuen uns auch über einen<strong><a href="https://de-de.facebook.com/metalinyourheads/"> Like auf unserer Facebook-Seite,</a></strong> über jeden <strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/">neuen Follower auf Instagram</a></strong> und noch mehr über jeden <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/"><strong>neuen Newsletter-Abonnenten</strong></a>.</p>
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		<title>Die WorldWired Tour 2019 rückt näher &#8211; METALLICA auch in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2019 14:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das sehnsüchtige Warten auf <strong>METALLICA</strong> hat bald ein Ende. Die Mutter der<strong> Big4</strong> (ein Gag zum Muttertag musste sein) betritt am Donnerstag, den 13. Juni, im Rhein-Energie-Stadion erstmalig in diesem Jahr wieder deutsche Bühnenbretter. In Köln und anschließend in Berlin, München und Mannheim machen die Ikonen des Thrash-Metal Station anlässlicher ihrer <strong>WorldWired Tour 2019</strong>. Im Gepäck haben <strong>METALLICA</strong> gleich 2 starke Support-Bands. Wen? Das erfahrt ihr hier bei <strong>metal-heads.de</strong>.</p>
<h3>Die neue Lieblingsband von Lars Ulrich</h3>
<p>Mit den Jungs von <strong>Ghost</strong>, deren aktueller Silberling &#8222;<strong>Prequelle</strong>&#8220; bekanntlich wie eine Bombe in die deutschen Albumcharts eingestiegen war (Platz 2) und den Norwegern von<strong> Bokassa</strong> werden zwei Kapellen mächtig anheizen. Das uneingeschränkte Highlight des Abends wird aber die Stimme von<strong> James Hetfield</strong>, die Gitarre von <strong>Kirk Hammett</strong>, der Bass von <strong>Robert Trujillo</strong> sowie die Double Bass Drum von<strong> Lars Ulrich</strong> sein. Witzig, dass mit den Norwegern von <strong>Bokassa</strong> die neueste Lieblingsband von Drummer Lars mit auf <strong>METALLICA</strong>-Tour dürfen. Jetzt aber genug der einleitenden Worte. Was erwartet euch und uns denn live? Hier mal ein Ausschnitt der Show in Winnipeg:</p>
<h3>Metallica mit &#8222;Blackened&#8220;</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica: Blackened (Winnipeg, Manitoba - September 13, 2018)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vrJDHDh73YE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Tour so far</h3>
<p>Seit dem 2. September sind die Jungs von <strong>METALLICA</strong> bereits wieder durchgehend auf großer Stadion-Tour. Begonnen haben sie in den U.S.A. (mit zwei Abstechern in Kanada), bevor die große <strong>WorldWired Tour 2019</strong> am 1. Mai auf europäischem Boden weiterging. Portugal, Spanien, Italien, die Schweiz und Frankreich haben die Jungs bisher hinter sich gebracht. Nach einer kurzen Pause werden <strong>METALLICA</strong> ab 8. Juni ihr Aufwärm-Programm für die deutschen Gigs mit zwei Konzerten in Irland und den Niederlanden starten.  Dann &#8211; endlich &#8211; werden uns die <strong>Masters Of Puppets</strong> am 13.06. in Köln, am 6. Juli in Berlin, am 23. August in München und am 25. August in Mannheim beehren.</p>
<h3>Wir sind dabei</h3>
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten bereits<strong><a href="https://metal-heads.de/news/metallica-happy-birthday-for-all/"> an dieser Stelle hier</a></strong> im September 2018 pünktlich zum Start des Vorverkaufs ausführlicher über die deutschprachigen Tourdates berichtet. Ob<strong> METALLICA</strong> auch im Jahr 2019 live eine Bank sind, werden wir mit zwei Redaktionsmitgliedern live vor Ort in Köln für euch testen und hierüber in gewohnter Qualität berichten. Um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen, lest euch einfach hier noch einmal durch unsere letzten Live-Konzertberichte von den <strong>METALLICA</strong>-Gig<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/metallica-live-review-koeln-lanxess-arena-14-09-2017/"> in Köln (2017)</a> und <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/metallica-03-02-17-kopenhagen-royal-arena/">Kopenhagen (2017)</a>. Viel Spaß damit!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rock Classics Nr. 21 &#8211; METALLICA &#8211; Das Sonderheft</title>
		<link>https://metal-heads.de/buecher/rock-classics-nr-21-metallica-das-sonderheft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 07:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Slagel]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 100 Sonderseiten über METALLICA beschenkt uns Rock Classics in der 21. Ausgabe. Das Sonderheft des österreichischen SLAM-Magazins gilt für die Monate April/Mai/Juni und ist bereits seit dem 21.03.2018 am Kiosk erhältlich. Für den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 100 Sonderseiten über <strong>METALLICA</strong> beschenkt uns <strong>Rock Classics</strong> in der 21. Ausgabe. Das Sonderheft des österreichischen <strong>SLAM</strong>-Magazins gilt für die Monate April/Mai/Juni und ist bereits seit dem 21.03.2018 am Kiosk erhältlich. Für den Autor dieser Zeilen sind natürlich die hierin enthaltenen Preisausschreiben das Salz in der Suppe. Ihr müsst also alle nicht mehr mitmachen. Das Meet &amp; Greet will doch ich gewinnen. Aber auch der Rest dieser Ausgabe aus der beliebten <strong>Rock Classics</strong>-Serie liest sich wie ein Gewinn.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-60513" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/51UcsAKKkrL._SX351_BO1204203200_-1-212x300.jpg" alt="Rock Classics Metallica" width="212" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/51UcsAKKkrL._SX351_BO1204203200_-1-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/51UcsAKKkrL._SX351_BO1204203200_-1.jpg 353w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" />Was wir noch nicht über Metallica wußten</h3>
<p>Neben ollen Kamellen erfährt man auch links und rechts von der Band einiges Neues. Ob Privates (<strong>Lars Ulrich</strong> ist in dritter Ehe verheiratet, hat 3 Kinder und sammelt Gemälde) oder Musikalisches (<strong>Kirk Hammett</strong> ist beim <strong>Carlos Santana</strong>-Song &#8222;<strong>Trinity</strong>&#8220; zu hören). Ob Highlights oder Lowlights. Es gibt unblutige Facts zum Geburtshelfer der Band <strong>Brian Slagel</strong> nachzulesen. Außerdem steht vieles zur Bass-Legende <strong>Cliff Burton</strong> im Heft. Etwas zu jedem Album von <strong>METALLICA </strong>darf natürlich auch nicht fehlen. Dass sich <strong>James Alan Hetfield</strong> &amp; co. ihre musikalische Aggresivität und Energie von Punk- und Hardcore-Bands wie den<strong> Misfits</strong> und <strong>Black Flag</strong> abgeguckt haben, weiß sicherlich auch nicht jeder geneigte Musikfan. Die meisten verbinden mit den musikalischen Wurzeln der Band sicherlich ausschließlich den <strong>New Wave Of British Heavy Metal (NWOBHM)</strong>. Tolle Fotos runden das Bild ab. Und was bleibt? Die Musik. Und das seit 36 Jahren und bestimmt noch 36 Jahre mehr. Daher sagen die folgenden Videos der Lieblings-Songs des Autors mehr als 1000 Worte. Viel Spaß:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica: For Whom the Bell Tolls (Herning, Denmark - March 27, 2018)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3aMasLSdkfA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica: Hardwired (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uhBHL3v4d3I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica: Whiskey in the Jar (Bologna, Italy - February 14, 2018)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Chl0zswpQZs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos zu <strong>Metallica</strong> gibt es natürlich <a href="https://www.metallica.com/">im Netz!</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Metallica – The $5.98 EP Garage Days Re-Revisited – VÖ: 13.04.18</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/metallica-the-5-98-ep-garage-days-re-revisited-voe-13-04-18/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/metallica-the-5-98-ep-garage-days-re-revisited-voe-13-04-18/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 11:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[James Hetfield]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Newsted]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Hammett]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[The $5.98 E.P. Garage Days Re-Revisited]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Warten hat eine Ende Wie schon in unserer News zur Wiederveröffentlichung geschrieben, ist die 5 Dollar EP, wie sie in Fankreisen kurz und liebevoll genannt wird, ein ganz besonderes Stück Musik. Mit dieser&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Warten hat eine Ende</h3>
<p>Wie schon in unserer News zur Wiederveröffentlichung geschrieben, ist die <strong>5 Dollar EP</strong>, wie sie in Fankreisen kurz und liebevoll genannt wird, ein ganz besonderes Stück Musik. Mit dieser EP gab kein geringerer als <strong>Jason Newsted</strong> seinen Einstand bei <strong>Metallica</strong>&#8230;ja, das war kurz vor der Veröffentlichung von &#8222;<strong>&#8230;And Justice For All</strong>&#8222;.</p>
<p>Im Übrigen, werden wir hier die hinlänglich bekannten Stücke nicht im Detail reviewen.</p>
<h3>Neuveröffentlichung – warum?</h3>
<p>Die Mannen um <strong>James Hetfield</strong> und <strong>Lars Ulrich</strong> wissen genau, dass &#8222;<strong>The $5.98 EP Garage Days Re-Revisited</strong>&#8220; extrem beliebt war und ist! Vor gut 30 Jahren veröffentlichten die <strong>4 Horsemen</strong> die auf der CD gebannten Coverversionen von <strong>Diamond Head, Holocaust, Killing Joke, Budgie und The Misfits</strong>.</p>
<p>Jeder <strong>Metallica</strong>-Konzertgänger weiß, wie sehr die Hütte brennt, wenn die Jungs einen Songs der o.g. EP spielen! Lange schon waren alle Pressungen der späten 80er vergriffen, auf CD gab es zwar eine weitere Version dieser EP, diese enthielt allerdings etliche weitere Coverversionen und entsprach so nicht dem Original. Es machte also hochgradig Sinn, dieses edle Teil nochmal herauszubringen.</p>
<p>Auf dem eigenen Label namend <strong>Blackened-Recordings</strong>, konnte man selbst nochmal Hand anlegen am Sound und dem Ganzen die Würze der neumodernen Studiotechnik angedeihen lassen. Desweiteren gewährt das eigene Label die volle Kontrolle über die Vermarktung und das Marketing.</p>
<h3>&#8222;Bämm&#8220; – dreh am Volumenpoti vorprogrammiert</h3>
<p>Wer das ursprüngliche Werk noch in den Ohren hat, wird sich erinnern, wie <strong>roh und unproduziert</strong> das damals alles klang. Das ist auch zum Glück so geblieben!!!<br />
Der Sticker auf dem Blister besagt deutlich und nicht ganz ohne Stolz: „ <strong>Still not very produced</strong>“! Perfekt, das gefällt, schließlich ist man die ganzen überproduzierten Alben irgendwie satt, oder?</p>
<p>Wer jetzt aber denkt, dass unproduziert halt so demomäßig heißt, der irrt vollkommen. Schon mit dem Opener „<strong>Helpless</strong>“ wird klar, was für eine monströse Wucht hier aus den Speakern kommt. Es wummst <strong>brutal, erdig und es rockt enorm</strong>.<br />
In der Tat hat man nicht viel am Sound geschraubt, aber das gesamte Klangbild ist nach rechts und links erweitert, viele Feinheiten hört man nun viel besser und das Fundament klingt so, als wäre es in der Neuzeit angekommen. Tolle Arbeit auch von <strong>Kirk Hammett</strong> &#8211; der Junge hat es einfach damals schon drauf gehabt, rockige Licks und Solos zu spielen. Das Ganze kommt jetzt in ehrwürdigem Sound viel besser zur Geltung!</p>
<p>Nachdem man dann zum fünften Mal „<strong>Last Caress/Green Hell</strong>“ gehört hat, findet man sich fast ein wenig nostalgisch in der damaligen Zeit wieder und irgendwo im Hinterkopf wünscht man sich insgeheim, dass die Bay Area Thrasher noch einmal so ein erdiges Teilchen herausbringen würden. Der Sound, die rohe Produktion und der hörbare Spielspaß, standen ihnen extrem gut zu Gesicht.</p>
<p>Zu kritisieren gibt es hier eigentlich nichts, lediglich die Vocals und Solos hätten im Mix etwas lauter sein dürfen – vielleicht bei der nächsten EP.</p>
<p><strong>Für &#8222;The $5.98 EP Garage Days Re-Revisited&#8220; kann man hier nur eine uneingeschränkte Kaumfempfehlung aussprechen!</strong></p>
<h3>Unterwegs</h3>
<p>Metallica treibt sich noch in deutsche Landen umher, wer sie noch sehen möchte, kann dieses (nach Konzerten u.a. in Hamburg und Stuttgart) noch hier tun:</p>
<p>26.04. München – Olympiahalle</p>
<p>30.04. Leipzig – Leipzig Arena</p>
<h3>Metallica – The $5.98 EP Garage Days Re-Revisited – VÖ: 13.04.18</h3>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0798DQ9F8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The $5.98 EP &#8211; Garage Days Re-Revisited&#8220;]</p>
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		<title>METALLICA &#8211; …and justice for all (VÖ 25.08.1988)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2018 15:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[And Justice For All]]></category>
		<category><![CDATA[James Hetfield]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Newsted]]></category>
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		<category><![CDATA[Lars Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[One]]></category>
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					<description><![CDATA[METALLICA &#8211; …and justice for all (VÖ 25.08.1988) Wir schreiben das Jahr 2018. Habt ihr nicht auch immer mal wieder das Gefühl, als wenn Justitia schwächelt und man Zweifel am Rechtssystem haben muss!? Den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>METALLICA &#8211; …and justice for all (VÖ 25.08.1988)</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 2018. Habt ihr nicht auch immer mal wieder <strong>das Gefühl, als wenn Justitia schwächelt</strong> und man Zweifel am Rechtssystem haben muss!? Den Gedanken hatten offenbar METALLICA schon vor 3 Jahrzehnten, denn <strong>in diesem Sommer feiert „das“ Album sein 30-jähriges Jubiläum</strong>. Die Rede ist von <strong>„…and justice for all“</strong>, der Scheibe mit dem Cover, auf dem die oben genannte Figur als „bröckelnde Statue“ dargestellt ist.</p>
<h3>Immer noch eines meiner liebsten Alben von METALLICA</h3>
<p>Leute, wie die Zeit vergeht. Was war das für ein Gefühl, als dieses Release auf den Markt kam. Schon der Opener…<strong>erst geht es ganz langsam los</strong> mit dem unspektakulären Intro und dann aber ordentlich zur Sache. Großartig. <strong>Das ist immer noch eines meiner liebsten Alben von METALLICA</strong>. Songstrukturen, bei denen man sich denkt, dass diese sicherlich auch gut „live on stage“ funktionieren (das haben sie ja auch später unzählige Male unter Beweis gestellt).</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/METALLICA-CD-Cover-and-justice-for-all.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-59259 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/METALLICA-CD-Cover-and-justice-for-all-300x300.jpg" alt="METALLICA CD-Cover and justice for all" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/METALLICA-CD-Cover-and-justice-for-all-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/METALLICA-CD-Cover-and-justice-for-all.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/METALLICA-CD-Cover-and-justice-for-all-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/METALLICA-CD-Cover-and-justice-for-all-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/METALLICA-CD-Cover-and-justice-for-all-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Weiter geht es mit dem Titeltrack. Auch dieser beginnt kurzzeitig eher bedächtig, dann nimmt das Ganze aber Fahrt auf. Es dauert wohl eine ganze Weile (gute 2 Minuten!), bis wir die Vocals von Frontmann James Hetfield zu Gehör bekommen. Weiter geht es mit „Eye oft he beholder“. Ein Song, der voll ins Bild passt und zu gefallen weiß. Hier wird sogar so etwas wie <strong>eine gewisse „Progressivität“</strong> deutlich. Ansonsten nicht gerade ein Trademark bei METALLICA.</p>
<h3>Einer der stärksten Songs und das erste Video der Bandgeschichte &#8211; &#8222;One&#8220;</h3>
<p>Dann kommt er. Für mich <strong>einer der stärksten METALLICA-Songs aller Zeiten. „One“.</strong> Da passt Alles zusammen. Der inhaltliche Background (der Antikriegs-Film „Johnny got his gun“) in Kombination mit der musikalischen Umsetzung, dem bedrohlichen Intro…ein Meilenstein der Bandgeschichte. Dieser Song live in der entsprechenden Atmosphäre garantiert eine Gänsehaut! Und es war <strong>der erste Track, für den die Band von der US-amerikanischen Westküste überhaupt ein Musikvideo drehte.</strong></p>
<p>Damals war das üblich. Für die populären Musiksender (heute geht es ja bekanntlich mehr um eine Präsenz auf Youtube und anderen Internetplattformen) drehte man entsprechende „Kurzfilme“, um seine Musik besser vermarkten zu können.</p>
<p>Wer es noch nicht kennt oder einfach genießen möchte&#8230;hier kommt´s für euch:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica - One (Official Music Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/iT6vqeL-ysI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Weiter im Text mit „The shortest straw“. Auch wieder ein großartiger Track, auf diesem Album und insgesamt hat er eine recht bedeutende Position. Die beiden nächsten Songs fügen sich gut in das Gesamtwerk ein.</p>
<p>Dann noch einmal mit fast 10 Minuten Spielzeit ein Song: „To live is to die“. <strong>Düster und schwer rollt das Material heran…sehr abwechslungsreich</strong> ist dieses lange Instrumentalstück gestaltet. Verschiedene Stimmungen werden transportiert. Den Abschluss macht dann „Dyers eve“. Da geht es direkt und ohne Umwege voll zur Sache. Wumms! Ein hochwertiger Ausklang für dieses Release.</p>
<h3>Ein Album für die Ewigkeit</h3>
<p><strong>Fazit: ein Album für die Ewigkeit</strong>. Einige Tracks (für mich besonders „One“), die – nicht nur live – einen großen Stellenwert haben und auch nach 30 Jahren macht es immer noch großen Spaß, sich diese Songs anzuhören. Man sollte öfter mal so eine „alte“ Scheibe „ausgraben“ und sich an der Musik erfreuen…in den Erinnerungen an damals schwelgen. Früher war zwar nicht „Alles besser“, aber es gab schon einige coole Sachen und da müssen manche „Newcomer“ erst mal heranreichen. Andererseits hatten ja auch METALLICA vorher die Gelegenheit, sich zu „entwickeln“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00002605V&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;And Justice for All&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B002B9SUV4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;One&#8220;]</p>
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		<title>Metallica &#8211; „Garage Days“-EP Neuauflage &#8211; VÖ: 13.04.18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 08:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[5.98 EP]]></category>
		<category><![CDATA[Garage Days]]></category>
		<category><![CDATA[James Hetfield]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Hammett]]></category>
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		<category><![CDATA[Re-Reivsited]]></category>
		<category><![CDATA[Remastered]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Trujillo]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[Einmal verliehen, nie mehr wiederbekommen Nie werde ich es vergessen. Voller Stolz investierte ich mein wohlverdientes Taschengeld in Metallicas 5.98$ EP. Das Teil lief rauf und runter. Es war ja nichts Geringeres als Jason&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Einmal verliehen, nie mehr wiederbekommen</h3>
<p>Nie werde ich es vergessen. Voller Stolz investierte ich mein wohlverdientes Taschengeld in <strong>Metallicas 5.98$ EP</strong>. Das Teil lief rauf und runter. Es war ja nichts Geringeres als <strong>Jason Newsteds</strong> Recording-Einstand bei den <strong>4 Horseman</strong>. Klang der Bass lecker, oder?!? Was für geniale Cover. <strong>Metallica</strong> hat damals auf ganzer Linie begeistert. Zurück zur Story &#8211; mein Schulkollege Kim lieh sich damals die Platte bei mir.</p>
<p>Man verlor sich aus den Augen, da einer von uns `ne Extrarunde in der Schule drehte&#8230;.wie das damals so war, hatte man das Album natürlich sofort auf Kassette überspielt und die Vinyl-Notwendigkeit war daher erstmal nicht soo spürbar groß. Wie dem auch sei, nach einem Jahr schellte ich dann bei meinem Kumpel an, der die Platte wohl weiter verliehen hatte&#8230;den Rest könnt ihr euch denken. Mittlerweil war die Platte aus der Pressung, Ebay gab es noch nicht, das Internet für Privatleute lag in ferner Zukunft.</p>
<p>Die Enttäuschung war riesengroß. Doch wie so oft im Leben gibt es fast immer&#8230;.</p>
<h3>Eine zweite Chance</h3>
<p><strong>Metallica</strong> veröffentlichen schon bald die seit Jahrzehnten vergriffene „<strong>The $5.98 EP – Garage Days</strong>“ als Remastered Edition!<b><br />
</b></p>
<p>Das lange Warten der Fangemeinde hat ein Ende – denn die „<strong>Garage Days</strong>“ sind zurück: Nachdem ihre frühe Coversong-EP seit inzwischen knapp drei Jahrzehnten vergriffen ist, veröffentlichen Metallica die exklusive und remasterte Neuauflage ihrer „<strong>The $5.98 EP – Garage Days Re-Revisited</strong>“ am 13. April 2018 in diversen Formaten. Es handelt sich dabei um eine weitere Remaster-Neuauflage, die <strong>James Hetfield, Kirk Hammett, Lars Ulrich und Rob Trujillo</strong> über ihr eigenes Blackened Recordings-Label veröffentlichen wird.</p>
<p>Für das Remastering von „The $5.98 EP &#8211; Garage Days Re-Revisited“ war <strong>Chris Bellman</strong> (Bernie Grundman Mastering in Hollywood) verantwortlich.</p>
<h3>Erste Kostprobe</h3>
<p>Hört euch als Schmankerl schon mal &#8222;The Wait&#8220; in remasterter Form an:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica: The Wait (Remastered)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/u8rfB1GNS24?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="ox-96dab983b1-MsoNormal">Tracklist:</h3>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">„Helpless“ (Original von <strong>Diamond Head</strong>)</p>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">„The Small Hours“ (Original von <strong>Holocaust</strong>)</p>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">„The Wait“ (Original von <strong>Killing Joke</strong>)</p>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">„Crash Course in Brain Surgery“ (Original von <strong>Budgie</strong>)</p>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">„Last Caress/Green Hell“ (Original von <strong>The Misfits</strong>)</p>
<h3>Formate</h3>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">CD</p>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">Schwarzes Vinyl (180g)</p>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">Kassette (LIMITED EDITION)</p>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">Longbox (LIMITED EDITION)</p>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">Stream &amp; Download</p>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">Picture Disc (Exklusiv über die Band-Website metallica.com; LIMITED EDITION)</p>
<p class="ox-96dab983b1-MsoNormal">Farbiges Vinyl (rot-orange; 180g) (Exklusiv über die Band-Website metallica.com und in Indie-Plattenläden; LIMITED EDITION)</p>
<p>Weitere Berichte zu Konzerten und aktuelleren Alben von METALLICA findet ihr auch bei uns auf <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=metallica">metal-heads.de</a></strong>!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Kirk Hammett Bashing</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/kirk-hammett-bashing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 18:35:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[Fails]]></category>
		<category><![CDATA[James Hetfield]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Hammett]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Trujillo]]></category>
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					<description><![CDATA[Musiker gegen Musiker Liebe Musiker und Musikfans, mit Erschrecken haben wir über die letzten Jahre festgestellt, dass immer wieder diverse Musiker, ob prominent wie Kirk Hammett oder weniger prominent, Zielscheibe diskriminierender Bashings werden. Bashing&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Musiker gegen Musiker</h3>
<p>Liebe Musiker und Musikfans, mit Erschrecken haben wir über die letzten Jahre festgestellt, dass immer wieder diverse Musiker, ob prominent wie<strong> Kirk Hammett</strong> oder weniger prominent, Zielscheibe diskriminierender <strong>Bashings</strong> werden.<br />
Bashing kommt aus dem Englischen und ist eine aggressive und bodenlose Art der Kritikäußerung, wobei die Kritik oftmals das äußerste Maß der <strong>Respektlosigkeit</strong> und <strong>Bloßstellung</strong> erreicht.</p>
<h3>Wen es betrifft</h3>
<p>Gerade einer der Redaktionslieblinge, <strong>Kirk Hammett</strong> von <strong>Metallica</strong> nämlich, ist seit Jahren Zielscheibe diverser Bashings. Ebenso wie <strong>James LaBrie</strong> von <strong>Dream Theater</strong> und viele andere. Die nach außen hin scheinbar von Zusammenhalt geprägte Gemeinde der Musiker, schickt ihre &#8222;besten&#8220; Leute, die sogenannten <strong>Bedroom-Rocker</strong> (Menschen, die stets für sich alleine im Kämmerchen musizieren) ins Rennen, um dann in derbster <strong>Couch-Coach-Manier</strong> zu richten.</p>
<h3>Statement aus den eigenen metal-heads.de-Reihen</h3>
<p>Unser Redakteur <strong>BluesMike</strong>, der bis zum heutigen Tage <strong>Kirk Hammett</strong> zu seinen großen Vorbildern zählt, sagt dazu:<br />
&#8222;<em>Es ist mir unbegreiflich, wie sehr die heutigen &#8222;sozialen&#8220; Plattformen und Foren, dazu einladen, sich verbal gehen zu lassen. Früher standen wir in Ehrfurcht beim Konzert, da wäre doch nie jemand auf die Idee gekommen, die Idole zu hinterfragen. Für mich, opfern unsere Idole ihr Normaloleben, sind hunderte Tage von der Familie weg, um für uns da zu sein! Und die sogenannten Kenner haben oft mals nichts anderes zu tun, als jede falsch dargebotene Note mit aller Macht und Hinterlist zu kommentieren, zu kommunizieren und ein übles Feuer zu entfachen. Für mich geht das einfach zu weit. Jeder Musiker, egal welchen Levels, trägt eine Passion und Motivation in sich, die wir respektieren sollten. Performanceschwankungen sind natürlich und betreffen jeden von uns! Ich würde nicht ausschließen, dass solche <strong>Tiraden</strong> auch oft vom <strong>Neid</strong> angetrieben sind</em>!&#8220;</p>
<h3>And Justice For All</h3>
<p>Manchmal sagen Bilder einfach mehr als tausend Worte. Die Entscheidung ein <strong>Statement zum Thema im Video</strong> festzuhalten fiel unserem Redakteur daher ziemlich leicht. Offenen Herzens und ungeschürt setzt sich unser <strong>BluesMike</strong> sachlich mit dem Thema auseinander. Schaut einfach mal rein, die knapp acht Minuten lohnen sich. Um die Message global platzieren zu können, ist das <strong>Video in englischer Sprache</strong> aufgenommen &#8211; aber keine Sorge, wer schon damals mit dem <strong>gelben Langenscheidt</strong> die Texte seiner Lieblingsbands übersetzt hat, wird hier jedes Wort verstehen!</p>
<p><a href="https://youtu.be/z6_NBs4MwiY">https://youtu.be/z6_NBs4MwiY</a></p>
<p>Wir sind sehr gespannt auf eure Meinung zu dem Thema. Hier auf der Webpage könnt ihr sehr gerne einen Kommentar platzieren. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> sind gespannt, was ihr dazu zu sagen habt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Metallica – Live Review, Köln Lanxess Arena – 14.09.2017</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/metallica-live-review-koeln-lanxess-arena-14-09-2017/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/metallica-live-review-koeln-lanxess-arena-14-09-2017/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 05:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[14.09.2017]]></category>
		<category><![CDATA[Hardwired…To Self-Destruct]]></category>
		<category><![CDATA[James Hetfield]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Hammett]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Lanxess Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Trujillo]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Rainy Day, Dream Away So und nicht anders besang schon Jimi Hendrix, seines Zeichens wohl eines der größten Vorbilder des Metallica-Gitarristen Kirk Hammett, einen verregneten Tag. Damit lag good old Jimi an diesem grauen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Rainy Day, Dream Away</h3>
<p>So und nicht anders besang schon <strong>Jimi Hendrix</strong>, seines Zeichens wohl eines der größten Vorbilder des Metallica-Gitarristen <strong>Kirk Hammett, </strong>einen verregneten Tag.<br />
Damit lag good old Jimi an diesem grauen Donnerstag nicht falsch, wenn auch das besagte Hinwegträumen etwas schwerfiel.</p>
<p>Es schüttete wie aus Eimern und die treue Fangemeinde, die sich schon früh an der Halle einfand, wurde im wahrsten Sinne begossen. Die Parkplatzsituation tat dann ihr Übriges dazu, den Tag erstmal schwer erträglich starten zu lassen.</p>
<p>Doch<strong> Metallica-Fans</strong> sind bekanntlich die „<strong>besten</strong>“ der Welt und so sammelte sich eine große Schar Kuttenträger bereits frühzeitig im naheliegenden Music Store, wo man sich bei Kaffee und Gitarren-Testing  schon mal verbal auf die Helden einstimmte.</p>
<h3>Let the Spektakel Beginn</h3>
<p>Punkt 19h ging es durch den <strong>Ultimate Experience Eingang</strong> in die Halle. Im unteren Block bezogen wir <strong>metal-heads.de</strong> Recken dann einen hervorragenden Sitzplatz.</p>
<p>Die Band <strong>Kvelertak</strong> aus Norwegen heitzte dem Publikum ca. 40 Minuten lang mit einer Mischung aus Death-Rock ein. Nicht übel die Knaben, wenn auch der Stand als Vorband bei <strong>Metallica</strong> ein sehr schwerer ist!</p>
<h3>New Shit!</h3>
<p>Um 20.45h war es dann soweit. Ein sichtlich gut gelaunter <strong>James Hetfield</strong> enterte die Bühne dynamisch und hoch motiviert. Im Gefolge seine treuen Kumpanen <strong>Kirk Hammett</strong>, <strong>Robert Trujillo</strong> und <strong>Lars Ulrich</strong>. Gleich donnerte man los mit „<strong>Hardwired</strong>“ und „<strong>Atlas Rise!</strong>“.</p>
<p>Perfekter Sound und das Gefühl, dass die neuen Nummern schon perfekte Puzzleteile in der Metallica Setliste sind, machten sich breit.</p>
<h3>&#8230;and beste Sicht for all</h3>
<p><strong>Metallica</strong> folgte treu dem Motto „<strong>in der Mitte ist es immer besser</strong>“ und so stand die Bühne natürlich mitten in der wuchtigen <strong>Lanxess Arena</strong>. Wie schon in Kopenhagen (siehe hierzu die Live Review: https://metal-heads.de/behind-the-scenes/metallica-03-02-17-kopenhagen-royal-arena/) feilte man wieder am Konzept der Bühne.</p>
<p>Dieses Mal gab es keine Bildschirme im Bühnenboden und in der Decke, sondern man hängte ca. 50 kleine Würfel an die Decke, auf welchen dann jegliche musikalische Aktion bildlich untermalt wurde.</p>
<h3>Frayed Ends of Geschwafel</h3>
<p>Sparen wir uns an dieser Stelle einfach mal jeden Song einzeln durchzugehen und konzentrieren wir uns auf die wichtigen Momente und Eindrücke.</p>
<p>Zunächst einmal sei festzuhalten, dass der Sound wirklich grandios war. Jegliche klanglichen Feinheiten waren perfekt in der Halle verortet und so manches Mal standen einem bedingt durch den Sound die Haare an Arm und Bein zu Berge. Die <strong>4 Horseman</strong> sind ein wahnsinnig eingespieltes Team, so warnte <strong>James</strong> z.B. während &#8222;<strong>Creeping Death&#8220;</strong>, <strong>Rob Trujillo</strong> dezent, dass dieser zu nahe am Pyro stehe – der gute James hat da ja bekanntlich schon seine Erfahrungen gemacht.</p>
<h3>Spielfreude pur</h3>
<p>Alle Bandmitglieder haben dieses Funkeln in den Augen, wenn sie auf die Bühne kommen. Besonders <strong>Kirk Hammett</strong> sei hier hervorzuheben. Lachend und sichtlich zufrieden macht er seine Meilen auf der Bühne, unentwegt im Blickkontakt mit den geliebten Fans. Der Mann ist der perfekte „<strong>Phoenix aus der Asche</strong>“.</p>
<p>Was gab es für schlimme, unwürdige Diskussionen darüber, wie miserabel er nach dem <strong>Black Album</strong> gespielt hat – und jetzt?! Nicht wieder zu erkennen der gute <strong>Kirk</strong>. Seine Solos erstrahlen in neuem, wiedergefundenen Esprit, perfekt, messerscharf und virtuos &#8211; dabei findet er stets noch Zeit, seinem Drummer Lars Ulrich kurze und knackige Anweisungen zu telegrafieren. Der Einsatz seiner originalen <strong>1959er &#8222;Greenie&#8220; Les Paul</strong>, welche einst den legendären <strong>Peter Green und Gary Moore</strong> gehörte, setzt seinem Auftritt ein Sahnehäubchen auf!</p>
<p><strong>James Hetfield</strong> schmettert alle Gesangspassagen perfekt und man fühlt sich teilweise in die jeweilige Ära des Songs zurückversetzt.<br />
Die Band hinterlässt einen unprätentiösen Eindruck. Glaubhaft, ehrlich und bodenständig. Alle Elemente der Show und der Persönlichkeiten fließen perfekt ineinander.</p>
<h3>Jetzt wird Einiges klar</h3>
<p>Als <strong>James</strong> zum Song „<strong>Moth Into Flame</strong>“ darüber sinniert, wie krank es ist, dass die heutige Gesellschaft süchtig danach ist, den einen Moment „<strong>FAME</strong>“ zu bekommen, besonders in den sozialen Netzwerken und wie schnell manch junger Mensch im grellen Licht der Berühmtheit verbrennt (Beispiele gibt es zu genüge!), fällt es einem wie Schuppen von den Augen – <strong>Metallica</strong> ist näher am Puls der Zeit als man je annahm – Krieg, Tod, Selbstzerstörung, Gesellschaft, Politik…alle Themen fügen sich zu einem gesamtkritischen, hochmusikalischen Mix an diesem Abend &#8211;  das Publikum merkt das und nimmt jedes gesungene Wort dankbar auf.</p>
<h3>Huldigung par Excellence</h3>
<p>Es sei kurz erwähnt, dass <strong>Rob Trujillo</strong>, als er <strong>Cliff Burtons</strong> &#8222;<strong>(Anesthesia) Pulling Teeth</strong>&#8220; spielt, den legendären und viel zu früh verstorbenen Bassmann zum Leben erweckt. Begleitet von tollen Bildern Cliffs, wird so manches Tränchen bei den umliegenden Die Hard Fans weggedrückt!</p>
<h3>Nicht genug?</h3>
<p>Wem die Ausführungen in dieser Review nicht ausreichen, der werfe einen Blick auf die fantastische Setliste. Wie lang haben die Fans nach einem Juwel wie „Stone Cold Crazy“ geschmachtet….es war ein perfektes Konzert in jeder Hinsicht!</p>
<h3></h3>
<h3><strong>Setlist Metallica<br />
</strong></h3>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Hardwired">Hardwired</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Atlas,+Rise%21">Atlas, Rise!</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Seek+%26+Destroy">Seek &amp; Destroy</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Through+the+Never">Through the Never</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=The+Day+That+Never+Comes">The Day That Never Comes</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Now+That+We%27re+Dead">Now That We&#8217;re Dead</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Dream+No+More">Dream No More</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=For+Whom+the+Bell+Tolls">For Whom the Bell Tolls</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Halo+on+Fire">Halo on Fire</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/queen-43d6e37f.html?song=Stone+Cold+Crazy">Stone Cold Crazy</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Creeping+Death">Creeping Death</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Moth+Into+Flame">Moth Into Flame</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Sad+but+True">Sad but True</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=One">One</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Master+of+Puppets">Master of Puppets</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Blackened">Blackened</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Nothing+Else+Matters">Nothing Else Matters</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Enter+Sandman">Enter Sandman</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01KOHOD7O&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hardwired…To Self-Destruct (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
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