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	<title>Marillion &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 16:22:00 +0000</pubDate>
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<p>TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</p>



<p>Wir hatten euch ja damals hier bei <strong>metal-heads.de</strong> mit einer entsprechenden <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/transatlantic-the-absolute-universe-voe-05-02-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> das Studioalbum „The absolute universe“ vorgestellt. Das war ja ein Megading, hatte man das Material zu der Zeit in verschiedenen Versionen veröffentlicht. Dies bezog sich nicht nur auf musikalisch abgewandelte Songs, sondern man hatte in dem Fall auch die Lyrics variiert. Hatte ich so echt noch nicht erlebt. Eine Menge Holz also. <strong>Wenn (ehemalige) Bandmitglieder von DREAM THEATER, MARILLION, SPOCK’S BEARD und THE FLOWER KINGS gemeinsam musizieren</strong>, dann kann doch eigentlich nichts Schlechtes dabei herauskommen. So war es dann auch. Eine Ansammlung starker Tracks und dieses Material sollte dann auf einer entsprechenden Tour den Fans live serviert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</h3>



<p>So kam es dann auch. Und zu meinem großen Bedauern konnte ich es nicht einrichten zu einem Date (der auch recht kurz gehaltenen Konzertreise) zu fahren. Das bedeutet, so sehr ich die Band und ihre Musik schätze…ich konnte nicht live dabei sein und habe die – vielleicht letzte (Mike Portnoy machte so eine vage Andeutung in seiner Ansage) – Chance verpasst, <strong>TRANSATLANTIC live zu erleben</strong>. Wer weiß, ob die mit ihren hauptamtlichen Bands und anderen Projekten viel beschäftigten Herrschaften noch einmal auf Tour gehen!? Aber für die Fans und auch für mich hat die Band ein Andenken für die Nachwelt erschaffen. <strong>Man hat das letzte Konzert der Tour – den Auftritt in Paris – live aufgezeichnet.</strong> Das Footage wird <strong>als 3CD plus Blu-Ray-Package, als 4LP-Version und in einer digitalen Ausgabe</strong> herausgebracht. Also spricht man die verschiedenen Typen an Usern an. Den Vinyl-Fan ebenso wie den CD-Sammler und die digitale Generation.</p>



<p>Schon Wahnsinn. <strong>Ein 3-Stunden-Konzert für die Ewigkeit</strong> zu erhalten. Großartige Musiker bei der Performance ihrer Songs zu konservieren. Anders als auf vergangenen Touren, bei denen man den PAIN OF SALVATION-Gitarristen Daniel Gildenlöw <strong>zur musikalischen Verstärkung</strong> eingeladen hat, ist dieses Mal <strong>Ted Leonard</strong> am Start. Den guten Mann kennen wir unter anderem als <strong>Sänger und Gitarrist der Prog-Formation ENCHANT</strong>. Also einmal mehr eine würdige Unterstützung für den Vierer, der ansonsten TRANSATLANTIC ausmacht. Was bekommen wir? <strong>25 Tracks</strong>, auf die ich jetzt nicht im Detail eingehen möchte. Das würde wahrlich den Rahmen sprengen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bekommen wir also?</h3>



<p><strong>Schon „Overture“ ist ein starker Beginn</strong> für diesen langen Konzertabend. Das harmonische Zusammenspiel der Musiker – jeder ein Könner an seinem Instrument. Gerade die Melodie sticht bei diesem Song hervor. Wow! Aber auch das Schlagzeug bekommt seine Momente, wo Alles andere mehr in den Hintergrund rückt. <strong>Immer wieder hört man den Jubel des Publikums im Pariser Venue.</strong> Musikalisch gibt es <strong>progressive Drumbeats</strong>, die gefühlvollen Vocals (immer wieder verstärtk durch den Backgroundgesang der anderen Bandmitglieder) verleihen den jeweiligen Liedern eine entsprechende Note (z.B. bei „Higher than the morning“). Bei Songs wie „Darkness in the light“ wird es dann <strong>auch mal etwas funky</strong>. An anderer Stelle wird man dann eher melancholisch und greift zur Akustikgitarre (wie etwa bei „Take now my soul“).</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto.jpg" alt="TRANSATLANTIC - Promofoto" class="wp-image-140612" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC at it&#8217;s best &#8211; live in Paris&#8230;</h3>



<p><strong>Bei „Bully“ gehen die Fans steil.</strong> „Looking for the light“ grooved amtlich und ist mit gut 4 Minuten einer der kürzeren Tracks auf dem Gig. Im weiteren Verlauf des Konzertes bekommen wir dann eben auch – wie bei den Studioreleases – die unterschiedlichen Versionen der Songs. Wahnsinn, welchen Aufwand man schon bei den Kompositionen betrieben hat. Jetzt können wir uns daran erfreuen, diese Vielfalt live vorgetragen zu bekommen. <strong>Ich möchte gar nicht so sehr einzelne Tracks hervorheben. Das Ganze wirkt am ehesten in seiner Gesamtheit.</strong></p>



<p>Als Beispiel haben wir hier noch einmal <strong>das Video zu „Owl howl“</strong> (von Disc 2) für euch. Fast 7 Minuten Live-Footage für einen guten Eindruck. <strong>Mike Portnoy, der – wie bei TRANSATLANTIC üblich – sein Drumkit (rechts) seitlich auf der Bühne platziert hat </strong>und damit seine musikalischen Mitstreiter direkt und mit einem Seitenblick auch das Publikum im Auge hat. <strong>Roine Stolt übernimmt hier die Vocals</strong> und spielt außerdem fein auf seiner Gitarre. Der Bassist bildet einen Ruhepol, während Neal Morse phasenweise schon sehr flott mit seinen Fingern über die Tasten wirbelt. <strong>Eine starke Kostprobe von diesem Konzert.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="TRANSATLANTIC - &quot;Owl Howl (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7kHEtZNPtsQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lautet nun das Fazit zum 3-Stunden-Live-Material von TRANSATLANTIC?</h3>



<p>Die beiden umfangreichen Versionen des Studioreleases haben ja seinerzeit die Medien und Fans begeistert. Wie also kommt das Material live rüber? <strong>Leider stand uns nur der Eindruck der Tonaufnahmen zur Verfügung. </strong>Aber wenn man das oben gezeigte Video als beispielhaft für den Auftritt nimmt und/oder schon einmal bei einem <strong>Konzert von TRANSATLANTIC</strong> anwesend war, dann kann man davon ausgehen, dass die Musiker <strong>eine ordentliche Portion Spielfreude</strong> an den Tag gelegt haben. <strong>Langjährige Freundschaften wie die zwischen Drummer Mike Portnoy und Keyboarder Neal Morse </strong>(diese hat sich ja in den vergangenen Jahrzehnten in so mancher Kollaboration konstruktiv ausgelebt gezeigt) werden auch bei der Performance deutlich. Einerseits macht es tierisch Bock den Musikern zu lauschen und andererseits ist man dann doch – sofern man nicht auf der Tour dabei war – wieder ein bisschen (mehr) enttäuscht. Aber so ist das Leben. Ich werde mir auf jeden Fall das Werk inklusive der Blu-Ray zulegen…<strong>das muss man doch gesehen haben!!!</strong> Im bestuhlten Zuschauerraum hielt es jedenfalls einige Fans nicht mehr auf den Sitzen…</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia.jpg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - The final flight Live at L'Olympia" class="wp-image-140610" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss ein weiterer Eindruck vom Konzert</h3>



<p>Zum Abschluss dieses Beitrags wollen wir euch <strong>einen weiteren Einblick in das Live-Material </strong>liefern. Hier ist die Bühne in lila-blaues Licht getaucht. Das passt zur eher nachdenklichen Stimmung, die <strong>„Rose colored glasses“</strong> (von der dritten CD aus der „Whirlwind suite“) verbreitet. <strong>Den Gesang übernimmt Mr. Morse, u.a. Drummer Mike Portnoy steuert die Backing Vocals bei. </strong>Rauchsäulen schießen empor, dazu ein emotionales Gitarrensolo von Roine Stolt. Das Ganze wird von entsprechenden Projektionen überlagert. Schaut doch einfach mal selbst…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - &quot;Rose Colored Glasses (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2mXpcl9fQZI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Marillion &#8211; An Hour Before It‘s Dark (VÖ: 04.03.2022)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 15:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[An Hour Before It&#039;s Dark]]></category>
		<category><![CDATA[earMUSIC]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[Prog-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hogarth]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Rothery]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 04.03.2022 veröffentlichen die britischen Prog-Rocker Marillion via earMusic das 20. Studioalbum ihrer Karriere. Die Scheibe trägt den Titel „An Hour Before It‘s Dark“ und verfügt über sieben differenzierte Songs und eine Spielzeit von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am <strong>04.03.2022</strong> veröffentlichen die britischen Prog-Rocker <strong>Marillion</strong> via earMusic das 20. Studioalbum ihrer Karriere. Die Scheibe trägt den Titel <strong>„An Hour Before It‘s Dark“</strong> und verfügt über sieben differenzierte Songs und eine Spielzeit von 60:44 min.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Marillion &#8211; Ein Garant für ein hohes musikalisches Niveau</h3>



<p>Wer Marillion kennt, weiß das die Band zu jeder Zeit in der Lage ist immer wieder in neue Spähren einzutauchen. Die Mannen um Gitarrist <strong>Steve Rothery</strong> haben dies seit ihrer Gründung im Jahre 1979 immer wieder durch brilliante Melodien, außergewöhnliches Songwriting und musikalisches Können hinlänglich bewiesen &#8211; zuletzt mit den Alben <strong>„FEAR“</strong> (2016) und <strong>„<a href="https://metal-heads.de/reviews/marillion-with-friends-at-st-davids-voe-28-05-2021/">With Friends At St David‘s&#8220;</a></strong> (2021). Von den Scheiben der Anfangsphase braucht man gar nicht erst zu sprechen. Die sollte eigentlich jeder, der was auf Rockmusik hält im Plattenschrank stehen haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann „An Hour Before It‘s Dark“ überzeugen?</h3>



<p>Stellt sich nun die Frage ob die Messlatte immer noch dem gewohnt hohen Standard entspricht. Um es vorwegzunehmen &#8211; ja &#8211; schon der erste Song der neuen Platte <strong>„Be Hard On Yourself“</strong> weiß mit seiner 9-minütigen Länge zu begeistern. Ein <strong>grandioser Opener</strong> der sich facettenreich präsentiert und in dem Steve Hogarths Gesang Akzente setzt. Nehmt euch die Zeit, schaut euch das entsprechende Video dazu an und taucht ab.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://youtu.be/QcDFIKncAMA
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">„Murder Machines“ &#8211; Die zweite Singleauskopplung!</h3>



<p>Dynamisch und kraftvoll folgt <strong>„Reprogam The Gene“</strong>. Das Gesamtkonstrukt Marillion geht als Ganzes auf und Gitarrist Steve Rothery beweist wieder einmal mehr, dass er ein Meister der feinfühligen Gitarre ist. Für mich der Beste Song des Albums. Das kurze Instumental-Stück<strong> „Only A Kiss“</strong> leitet die zweite Singleauskopplung <strong>„Murder Machines“</strong> ein. Auch hier greift wieder das bewährte Konzept aus <strong>superbem Gesang</strong> und <strong>harmonischem Gitarrenspiel</strong>. Das entsprechende Video haben wir an dieser Stelle natürlich auch für euch.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Marillion - Murder Machines - Official Music Video - An Hour Before It&#039;s Dark" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GN3FqaiOACw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ein <strong>nachdenklicher Steve Hogarth</strong> beschreibt&nbsp;die Hintergründe von<strong>&nbsp;„Murder Machines“ </strong>so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich habe versucht, nicht über das Virus zu schreiben. Aber es war in den letzten zwei Jahren so sehr Teil des Lebens, dass es sich immer wieder einschlich. Die erschreckende Tatsache, dass ich meinen Vater oder meine Mutter in die Arme nehmen und sie dadurch töten könnte, war der Auslöser für diesen Song. Der Text wurde dann so weiterentwickelt, dass er auf Eifersucht und Herzschmerz anspielt &#8211; auf den Schmerz, wenn man mit ansehen muss, wie die Frau, die man liebt, einen anderen Mann umarmt, oder auf den emotionalen &#8222;Mord&#8220; eines Serien-Ehebrechers. Und natürlich die Waffen der Supermächte und die Psychopathen, die manchmal ihre Finger am Abzug haben. Hüte dich vor den “Murder Machines”&#8230;&#8220;</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Durchgehend hohe Qualität</h3>



<p>Wenn man jetzt zu Hälfte des Albums meint, Marillion hätten bis jetzt alles gegeben, so ist man auf dem Holzweg. Mit <strong>gleichbleibender Qualität</strong> setzt sich <strong>„The Crow And The Nightingale&#8220;</strong> im Gehöhrgang fest. Der Track überzeugt durch seine <strong>Feinfühligkeit und Melancholie</strong>. Der darauf folgende Track <strong>„Sierra Leone“</strong> schlägt eine ähnliche, etwas härtere Richtung ein besticht aber durch Hogarths teilweisen <strong>sprechartigem Gesang</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein grandioses Finale</h3>



<p>Ist man dann im positiven Sinne wieder wachgerüttelt darf man sich auf den grandiosen rund 15minütigen <strong>hymnischen Abschlusssong „Care“</strong> freuen. Die fünf Briten ziehen alle Register ihres musikalischen Könnens und spielen wie aus einem Guss. Einfach Perfekt!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abschließende Worte</h3>



<p>Mein Fazit: <strong>„An Hour Before It‘s Dark“</strong> gehört für mich zu den <strong>besten fünf Alben von Marillion</strong>. Warum? Weil dieses Album einfach eine richtig geile Platte geworden ist. Nicht nur aus musikalischer Sicht, denn Marillion haben es auch textlich verstanden dem neuen Album eine Seele zu geben und treffen mit <strong>sozialen, politischen</strong> und <strong>persönlich</strong>en <strong>Themen </strong>den Nerv der Zeit. Die Band ist aktuell so gut in Form wie lange nicht mehr&#8230;</p>



<p>Cover und Tracklist:</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/Marillion-Cover-An-Hour-Before-Its-Dark.jpg" alt="" class="wp-image-122509" width="313" height="313" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/Marillion-Cover-An-Hour-Before-Its-Dark.jpg 630w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/Marillion-Cover-An-Hour-Before-Its-Dark-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/Marillion-Cover-An-Hour-Before-Its-Dark-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/Marillion-Cover-An-Hour-Before-Its-Dark-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/Marillion-Cover-An-Hour-Before-Its-Dark-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 313px) 100vw, 313px" /></figure>



<p>1. Be Hard On Yourself<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;i. The Tear In The Big Picture<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;ii. Lust For Luxury<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;iii. You Can Learn<br>2. Reprogram The Gene<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;i. Invincible<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;ii. Trouble-Free Life<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;iii. A Cure For Us?<br>3. Only A Kiss (Instrumental)<br>4. Murder Machines<br>5. The Crow And The Nightingale<br>6. Sierra Leone<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;i. Chance In A Million<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;ii. The White Sand<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;iii. The Diamond<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;iv. The Blue Warm Air<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;v. More Than A Treasure<br>7. Care<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;i. Maintenance Drugs<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;ii. An Hour Before It’s Dark<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;iii. Every Call<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;iv. Angels On Earth</p>
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		<title>MARILLION, THE GATHERING &#038; Kalle Wallner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BLIND EGO]]></category>
		<category><![CDATA[Kalle Wallner]]></category>
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					<description><![CDATA[MARILLION, THE GATHERING &#38; Kalle Wallner Wer meine Beiträge in den vergangenen Jahren verfolgt, der weiß, dass ich mich hier bei metal-heads.de gerne um progressive Musik und auch schon mal um die härteren Töne&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>MARILLION, THE GATHERING &amp; Kalle Wallner</p>



<p>Wer meine Beiträge in den vergangenen Jahren verfolgt, der weiß, dass ich mich hier bei <strong>metal-heads.de</strong> gerne um progressive Musik und auch schon mal um die härteren Töne kümmere. Aber es geht auch anders. Das zeige ich euch heute.</p>



<p>Anfangen möchte ich mit <strong>Kalle Wallner</strong>. <strong>Den Mann kennt ihr von RPWL und BLIND EGO</strong>, wenn ihr also regelmäßige Follower unserer Seite seid, dann solltet ihr im Bilde sein. U.a. findet ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/blind-ego-im-interview-kalle-spricht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> ein Interview. Wallner hat sich mit <strong>SUBSIGNAL-Frontmann Arno Menses und Schlagzeuger Marco Minnemann</strong> zusammengetan und <strong>am 25.02.2022</strong> soll mit <strong>„Voices“</strong> das Album erscheinen, zu dem wir heute mit „Three“ eine Vorab-Single vorstellen können. Wundert euch nicht über den Songtitel. Alle sieben Stücke auf dem Silberling sind „einfach durchnummeriert“…also dann mal los:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kalle Wallner - THREE (official)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/mqLFX-PFZLs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Leute, wie die Zeit vergeht. Da ist es doch tatsächlich schon zehn Jahre her seit dem letzten Release der niederländischen Formation <strong>THE GATHERING</strong>. Höchste Zeit also für neues Material. So sind wir froh, euch <strong>das neue Album „Beautiful distortion“ für den 29.04.2022 ankündigen</strong> zu dürfen. Die Nachricht mit der Erwartung auf 8 neue Songs verbinden wir mit der Vorstellung der ersten Auskopplung. Hier bekommt ihr „In colour“. Hört mal rein…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Gathering - In Colour" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kysho1WO2dY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das ist doch schon mal was, werden sich die Fans sagen. Und dann werden sie sich noch mehr freuen, wenn ich euch sage, <strong>THE GATHERING sind in Geberlaune</strong> und hauen gleich <strong>noch im Juni 2022 eine EP namens „Interference“</strong> raus. Auch dazu gibt es etwas, hier können wir euch sogar ein Video servieren. Schaut mal, ob euch „Stronger“ gefällt…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Gathering - STRONGER" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CnU3S27doPI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">MARILLION, THE GATHERING &amp; Kalle Wallner</h3>



<p>Heute wollen wir euch mit dem ersten Video zum kommenden MARILLION-Album erfreuen. Film ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Marillion – &#039;Murder Machines&#039; – Official Music Video – New Album Out Now" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sIb6eGQCoB0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>MARILLION</strong> können bekanntermaßen auf eine jahrzehntelange Karriere blicken. Dennoch ist es eine beachtenswerte Leistung,<strong> am 04.03.2022 bereits das 20. Studioalbum</strong> vorzulegen. Der Fünfer hat das Werk mit dem Titel <strong>„An hour before it’s dark“</strong> versehen und mit „Murder machines“ habt ihr ja eben schon einen ersten Höreindruck bekommen können. Steve Hogarth &amp; Co. wollen uns im Herbst dann auch für ein paar ausgewählte <strong>Konzerte in Deutschland</strong> besuchen. Hier sind die Dates:</p>



<p>03.11.22, Stuttgart &#8211; Liederhalle<br>04.11.22, Berlin &#8211; Tempodrom<br>06.11.22, Bremen &#8211; Pier 2<br>07.11.22, Frankfurt &#8211; Jahrhunderthalle</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/MARILLION-Albumcover-An-hour-before-its-dark.jpg" alt="MARILLION Albumcover - An hour before it's dark" class="wp-image-121580" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/MARILLION-Albumcover-An-hour-before-its-dark.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/MARILLION-Albumcover-An-hour-before-its-dark-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/MARILLION-Albumcover-An-hour-before-its-dark-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/MARILLION-Albumcover-An-hour-before-its-dark-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/MARILLION-Albumcover-An-hour-before-its-dark-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>Marillion &#8211; With Friends At St David‘s (VÖ: 28.05.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2021 12:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fish]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hogarth]]></category>
		<category><![CDATA[With Friends At St. David&#039;s]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Marillion kennt, weiß, dass die britsche Prog Rock-Formation schon so manche Höhen und Tiefen in ihrer über 40-jährigen Karriere erlebt und Überraschungen präsentiert hat. Eine solche Überraschung in Form eines musikalischen Meilensteins veröffentlicht&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Wer <strong>Marillion</strong> kennt, weiß, dass die britsche <strong>Prog Rock-Formation</strong> schon so manche Höhen und Tiefen in ihrer über 40-jährigen Karriere erlebt und Überraschungen präsentiert hat. Eine solche Überraschung in Form eines <strong>musikalischen Meilensteins</strong> veröffentlicht die Band um Sänger <strong>Steve Hogarth</strong> und Gitarrist <strong>Steve Rothery</strong> am <strong>28.05.2021</strong> via earMusic.</p>



<p>Wenn man den Titel des neuen Output liest könnte man auf Idee kommen es sei ein lauwarmer Aufguss des 2019 erschienen Albums <strong>„With Friends From The Orchestra“</strong>. Ist es aber nicht, denn es handelt sich hier eher um die <strong>konsequente livehaftige Fort- und Umsetzung.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">„With Friends In St David‘s“</h3>



<p>&#8230;ist nicht nur der Titel des neuen Albums sondern auch eine <strong>wundervolle, magische sowie musikalische Reise</strong> durch die <strong>Steve Hogarth-Ära </strong>bei der auch Songs aus der zweiten Reihe zur Geltung kommen und in neuem Glanz erstrahlen. Marillion beweisen auf <strong>„With Friends At St David‘s“</strong> wieder einmal ihre die Vielfältigkeit und verpassen Songs wie <strong>„Gaza“</strong> und <strong>„The New Kings“ </strong>ein neues Gesicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Marillion verneigen sich vor Led Zeppelin</h3>



<p>Im Song <strong>„Zeperated Out“</strong> lassen es sich die fünf Briten nicht nehmen ihre Verehrung für <strong>Led Zeppelin</strong> zum Ausdruck zu bringen. Dies äußert sich nicht nur in der Schriftweise des Tracks, denn zur Mitte des Songs wird Led Zeppelins <strong>„Kashmir“</strong> zitiert und verleiht dem Lied somit eine besondere Note. Auch <strong>„Seasons End“</strong> ist ein wahres Highligt des Albums. Nie habe ich diesen Song ehrfürchtiger gehört. Macht euch selber ein Bild von der optischen und musikalischen Umsetzung und genießt es.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Marillion - Seasons End - From &#039;With Friends at St David&#039;s&#039;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8ypkV1XRwAM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Marillion haben es einfach drauf</h3>



<p>Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es kaum eine zweite Band gibt die ihre Musik in Kooperation mit einem Orchester &#8211; auch wenn es nur ein Kleines ist &#8211; derart fachmännisch umsetzen kann. Das klingt dick aufgetragen, ist aber so. Für die musikalische Reise muss man sich Zeit nehmen. <strong>Es ist beeindruckend, wenn man derart in die Welt von Marillion eintaucht.</strong> Man wird praktisch gezwungen sich mit den Songs auseinanderzusetzen und gleitet dahin. Wer also Bock auf richtig geilen Prog Rock hat, liegt hier goldrichtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kein Song aus der Fish-Ära</h3>



<p>Bei allem Positiven, welches die Platte so mit sich bringt gibt es jedoch auch ein Manko. Leider befindet sich auf der Scheibe<strong> kein Song</strong> aus der Ära mit <strong>Sänger Fish</strong>, aber das muss in diesem Fall vielleicht so sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Cover And Tracklist:</h4>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/8cebb616-e6b4-4152-b7d7-544ddfb889a3.jpg" alt="Marillion - With Friends At St David's - Cover" class="wp-image-111770" width="272" height="272" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/8cebb616-e6b4-4152-b7d7-544ddfb889a3.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/8cebb616-e6b4-4152-b7d7-544ddfb889a3-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/8cebb616-e6b4-4152-b7d7-544ddfb889a3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/8cebb616-e6b4-4152-b7d7-544ddfb889a3-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/8cebb616-e6b4-4152-b7d7-544ddfb889a3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/8cebb616-e6b4-4152-b7d7-544ddfb889a3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px" /></figure>



<p>Disc 1:</p>



<p>01. Gaza &#8211; 18:54</p>



<p>02. Beyond You &#8211; 06:31</p>



<p>03. Seasons End &#8211; 10:56</p>



<p>04. Estonia &#8211; 08:37</p>



<p>05. The Hollow Man &#8211; 05:23</p>



<p>06. The New Kings &#8211; 17:05</p>



<p>Disc 2:</p>



<p>01. The Sky Above The Rain &#8211; 11:31</p>



<p>02. Zeperated Out &#8211; 09:45</p>



<p>03. Ocean Cloud &#8211; 18:58</p>



<p>04. Fantastic Place &#8211; 06:41</p>



<p>05. This Strange Engine &#8211; 17:14</p>



<p>Auf der <a href="https://www.marillion.com/">Homepage </a>von Marillion findet ihr weitere nützliche Information zur neuen Veröffentlichung und zur Band.</p>
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		<title>MARILLION veröffentlichen Live-Album mit Orchester</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/marillion-veroeffentlichen-live-album-mit-orchester/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 12:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Halnan]]></category>
		<category><![CDATA[In Praise Of Folly]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Morris]]></category>
		<category><![CDATA[Seasons End]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hogarth]]></category>
		<category><![CDATA[With Friends At St. David&#039;s]]></category>
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					<description><![CDATA[Im November 2019&#160;haben Marillion&#160;in Cardiff&#160;das kommende Live-Album „With Friends At St. David‘s“ aufgenommen, welches am 28.05.2021 veröffentlicht wird. Marillion in fruchtbarer Kooperation Die Vorgeschichte des Albums basiert auf der Zusammenarbeit mit der Formation „In&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im November 2019&nbsp;haben <strong>Marillion</strong>&nbsp;in Cardiff&nbsp;das kommende Live-Album <strong>„With Friends At St. David‘s“</strong> aufgenommen, welches am <strong>28.05.2021</strong> veröffentlicht wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Marillion in fruchtbarer Kooperation</h3>



<p>Die Vorgeschichte des Albums basiert auf der <strong>Zusammenarbeit</strong> mit der Formation <strong>„In Praise Of Folly“</strong>, einem Streichquartett mit dem Marillion bereits die Platte <strong>„With Friends From Orchestra&#8220;</strong> im Jahre 2019 aufgenommen haben. Weitere Unterstützung erhielten Marillion noch von <strong>Emma Halnan </strong>an der Querflöte und <strong>Sam Morris</strong> am Horn. Der Weg für ein Album mit <strong>Neuinterpretationen</strong> geschätzter Marillion Songs war somit geebnet. Im selben&nbsp;Jahr gingen Marillion mit diesen besonderen Songs auf Tour, fügten der Setlist sogar noch einige Highlights wie <strong>„Gaza“</strong>&nbsp;und <strong>„Zeperated Out“</strong>&nbsp;hinzu und präsentierten sich so in einem völlig neuen Licht.&nbsp;</p>



<p>Mit „<strong>With Friends At St. David&#8217;s</strong>&#8220; warten die fünf Briten&nbsp;nicht nur mit einer visuellen und <strong>akustischen Glanzleistung</strong> auf, sondern&nbsp;sie zeigen auch, dass durch das Überqueren musikalischer Grenzen wunderbare Freundschaften entstehen können, die Genres überwinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Steve Hogarth kommentiert die Tour und das Album folgendermaßen:</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&nbsp;<em>Das war vielleicht unsere Lieblings-Tour bisher. Sie bot uns die Gelegenheit, von Zeit zu Zeit innezuhalten und uns darin zu verlieren, wie sechs “klassische” Musiker die wundervollen Arrangements unseres Produzenten Mike zum Leben erwecken. Das hat wirklich eine andere emotionale Ebene und oft auch eine spielerische Freude an unserer Musik erzeugt.“</em></p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">„Seasons End“ als erstes offizielles Musikvideo</h3>



<p><strong>„Seasons End“</strong>, ursprünglich 1989 auf dem gleichnamigen Album erschienen, ist der erste Song, der von diesem Album enthüllt wird. Das offizielle Musikvideo gibt einen exklusiven Einblick in diesen besonderen und emotionalen Abend am 16. November 2019 während der <strong>„Friends From The Orchestra“-Tour</strong>. Das Video könnt ihr hier in Augenschein nehmen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Marillion - Seasons End - From &#039;With Friends at St David&#039;s&#039;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8ypkV1XRwAM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Mit der <strong>DVD</strong> oder der&nbsp;<strong>Blu-Ray</strong> kann man noch tiefer in die <strong>Welt von Marillion </strong>eintauchen. Die visuellen Datenträger zeigen die bisher unveröffentlichte Dokumentation&nbsp;„<strong>Making Friends“</strong>, welche die Band bei den Studioarbeiten zu <strong>„With Friends From The Orchestra“</strong>&nbsp;zeigt.&nbsp;Dieses Live-Album wird das Warten auf das neue Studioalbum etwas verkürzen. Der Nachfolger vom anerkannten Charterfolg „<strong>F*** Everyone And Run (F E A R)“</strong>&nbsp;wird von Marillion-Fans bereits sehnsüchtig erwartet.&nbsp;</p>



<p>„With Friends From St David‘s“&nbsp;erscheint über&nbsp;<strong>earMUSIC</strong>&nbsp;als <strong>2CD Digipak</strong>,&nbsp;<strong>3LP</strong>&nbsp;<strong>Gatefold</strong>&nbsp;(180g),&nbsp;<strong>Ltd. Coloured 3LP&nbsp;</strong>(Violet transparent),<strong>&nbsp;2-DVD&nbsp;</strong>und<strong>&nbsp;2-Blu-ray.</strong></p>



<p><strong>Cover und</strong> <strong>Tracklist</strong>:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/cda8ae43-27ef-4c7b-b81c-3b17bf1d517c-e1617712991526.jpg" alt="Cover - With Friends At St. David's" class="wp-image-110149" width="347" height="229" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/cda8ae43-27ef-4c7b-b81c-3b17bf1d517c-e1617712991526.jpg 875w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/cda8ae43-27ef-4c7b-b81c-3b17bf1d517c-e1617712991526-300x198.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/cda8ae43-27ef-4c7b-b81c-3b17bf1d517c-e1617712991526-768x506.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 347px) 100vw, 347px" /></figure>



<p>01. Gaza<br>02. Beyond You<br>03. Seasons End<br>04. Estonia<br>05. The Hollow Man<br>06. The New Kings<br>07. The Sky Above The Rain<br>08. Zeperated Out<br>09. Ocean Cloud<br>10. Fantastic Place<br>11. This Strange Engine<br>&nbsp;<br><strong>VIDEO BONUSMATERIAL</strong><br>01. Man Of 1000 Faces (Live In Paris)<br>02. Estonia (Promo Film)<br>03. You&#8217;re Gone (Live In Kensington) – nur auf Blu-ray<br>04. Power (Live In Kensington) – nur auf Blu-ray<br>05. A Collection (Live In Kensington) – nur auf Blu-ray<br>06. Making Friends (Documentary) – nur auf Blu-ray</p>



<p>Alle wichtigen Infos zu Marillion findet ihr auch auf der <a href="https://www.marillion.com/">Homepage</a> der Band.</p>
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		<title>TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/transatlantic-the-absolute-universe-voe-05-02-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2021 16:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[FLOWER KINGS]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[NEAL MORSE]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Trewavas]]></category>
		<category><![CDATA[Roine Stolt]]></category>
		<category><![CDATA[The absolute universe]]></category>
		<category><![CDATA[TRANSATLANTIC]]></category>
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					<description><![CDATA[TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021) Etwa 6 Jahre hat uns dieser Vierer warten lassen, bis es jetzt endlich im Februar 2021 neues Material aus dem Studio gibt. Das letzte Lebenszeichen (abseits der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</p>



<p>Etwa <strong>6 Jahre hat uns dieser Vierer warten lassen</strong>, bis es jetzt endlich im Februar 2021 neues Material aus dem Studio gibt. Das letzte Lebenszeichen (abseits der Live-Bühne) von <strong>TRANSATLANTIC</strong> war zuvor „Kaleidoskope“ gewesen, aber dann wurde es still. Klar, Mike Portnoy (Drums) und Multiinstrumentalist und Sänger Neal Morse sind vielseitig aktiv in diversen Bands und musikalischen Projekten aktiv. Gerne auch mal gemeinsam (Hahaha!). Und auch Roine Stolt (FLOWER KINGS und mehr) sowie Bassist Pete Trewavas (u.a. MARILLION) haben so manchen Termin im Kalender stehen. Da <strong>das Material ja bereits in einer Zusammenkunft im Jahr 2019 entstanden</strong> ist, spielte die lange Zwangspause (dank Covid-19) was Live-Auftritte angeht und die den Musikern notgedrungen viel zeitlichen Spielraum ermöglicht, noch keine Rolle. Die vier Musiker haben sich für etwa 2 Wochen in Schweden zusammengesetzt, um die Songs zu planen. <strong>Die eigentlichen Aufnahmen hat dann jeder später in seinem eigenen Homestudio vollzogen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Fülle an Musik &#8211; und eine ultimative Version: TRANSATLANTIC</h3>



<p><strong>Herausgekommen ist ein Konzeptalbum</strong>. Aber wer jetzt denkt, TRANSATLANTIC hätten einfach wieder eine CD oder bestenfalls ein Doppelalbum komponiert, der liegt falsch. <strong>Das multinationale Quartett hat sich etwas Besonderes einfallen lassen</strong>, um der kreativen Fülle beim Erschaffen der Kompositionen genügend Raum zu geben. So wird es <strong>erst einmal zwei verschiedene Versionen</strong> geben und <strong>zusätzlich eine „ultimative Edition“</strong>, die Alles beinhaltet und noch mehr. Wir haben euch das Ganze ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/transatlantic-mit-dem-5-album-nach-ueber-6-jahren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> bereits angekündigt. Naja, es war viel Zeit, um viel Material zu erschaffen aber was am Ende herausgekommen ist, ist ja interessant. Das haben wir uns für euch angeschaut und jetzt könnt ihr mehr dazu erfahren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson.jpg" alt="TRANSATLANTIC Promophoto 2021 - 02 by Tobias Andersson" class="wp-image-106293" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">„The absolute universe“ &#8211; Ihr dürft Vielseitigkeit erwarten</h3>



<p>Wie wir ja schon angedeutet hatten, besteht die aktuelle Veröffentlichung aus zwei Releases. Dabei wurden die selben Songs in zwei völlig abgewandelten Versionen aufgenommen. Es wurden neue Texte geschrieben und sogar andere Sänger für die Aufnahmen der alternativen Fassungen hinzugenommen. Zunächst wollen wir uns mit der einstündigen „The breath of life“-CD, der sogenannten abridged version befassen, bevor wir zu der 90-minütigen extended version „The absolute universe: forevermore“ kommen. Ja, ihr lest richtig. Das sind zweieinhalb Stunden. Wow! Lasst es uns angehen…</p>



<p>TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Los geht es mit „The breath of life“</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life.jpg" alt="TRANSATLANTIC - Albumcover - The absolute universe - the breath of life" class="wp-image-106291" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Den Beginn kennen wir schon. Schließlich waren die etwa 10 Minuten Spielzeit von <strong>„Overture“ und „Reaching for the sky“ die erste musikalische Auskopplung des neuen Werkes, </strong>die gut 2 Monate vor dem Release vorgestellt wurden. Und das machte einen starken ersten Eindruck. Irgendwie gelang damit der Brückenschlag zu den früheren Kompositionen und man fand sich vom Sound her wieder. Der Opener – rein instrumental gehalten – hat etwas bombastisches, orchestrales. Dann geht es etwas rockiger weiter mit einem Retro-Feeling in Richtung Flower Power Zeit. Die <strong>Vocals bringen erfrischende Energie mit hinein.</strong> Stark! Aber hört mal selbst…</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - Overture / Reaching For The Sky (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SP5HwWbCQvg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mike Portnoy übernimmt den Gesang</h3>



<p>Harmonisch, melodisch…leicht und locker kommt „Higher than the morning“ daher. Mit dem nächsten Track spielt sich der <strong>Bass von Pete Trewavas etwas mehr in den Fokus.</strong> Aber schon bald ist das Instrument wieder perfekt in das Bandgefüge integriert, auch wenn es immer mal wieder hervortritt. Überhaupt sind die Arrangements der einzelnen Musiker gut aufeinander abgestimmt. Die einzelnen Bandmitglieder kennen sich gut, man ist eingespielt. Im mittleren Teil des Songs finde ich das Ganze etwas langatmig gehalten, da hätte man sich kürzer fassen können. „Take now my soul“ kommt mit der Akustikgitarre eher im Gewand einer Ballade daher. Entschleunigung ist angesagt. Track 6 gefällt mir dann wieder richtig gut. Hier <strong>übernimmt Drummer Mike Portnoy die Lead Vocals und gibt mit seiner Stimme dem Stück eine besondere Note</strong>. Eine gewisse Melancholie schwingt hier mit. Auf jeden Fall ein Glanzpunkt auf dem Album. Schaut mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - Looking For The Light (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OvhvY-vUkLI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dann kommt der zweiminütige Einstieg in „Love made a way“. Eine eher nachdenkliche Stimmung kommt auf. Als letzter Track der Scheibe wird der Song später noch einmal aufgegriffen. Pianoklänge und die Stimme von Neal Morse hinterlassen einen Hörer, der gedanklich in sich geht. Thematisch geht man im Text teils auf Lieder vom Anfang des Albums zurück. Das achte Stück trägt den Titel <strong>„Owl howl“. Progressive Beats, eher tiefe Töne, das Tempo teils spürbar zurückgefahren. </strong>Dennoch kommt auch die melodische Seite von TRANSATLANTIC nicht zu kurz. Bei „Solitude“ gibt es erneut einen Beginn mit Klavierpassagen. Ansonsten können wir uns <strong>an warmen Harmonien erfreuen</strong>. Praktisch nahtlos ist der Übergang in „Belong“, einem kurzen überwiegend instrumental gehaltenen Stück. Etwas komplexer, frickeliger von den Prog-Arrangements und mit direktem Fortlaufen in „Can you feel it“. Hier kommt wieder der Gesang mehr zum Zug.</p>



<p>Dann wird noch mal das großartige „Looking for the light“ aufgegriffen. Flotte Drums, ziemlich „verrückte“ Keyboardpassagen, das hat Drive. Fett. Das macht Bock. Und dann kommen wir auch schon zum „letzten“ Song. „The greatest story never ends“ lässt einmal mehr die Finger flink über die Tasten flitzen. <strong>Einsteigen: der Prog-ICE fährt ab.</strong> Was für ein Tempo da stellenweise gefahren wird. Wow.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann man das noch steigern? „The absolute universe: forevermore“</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-1200x1200.jpg" alt="TRANSATLANTIC - Albumcover - The absolute universe - forevermore" class="wp-image-106294" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Eine Stunde Material – das ist doch schon eine Menge und man wäre als Fan und geneigter Musikliebhaber damit sicher auch zufrieden. Aber <strong>die unermüdliche Kreativität der TRANSATLANTIC-Musiker</strong> hat dazu geführt, dass man das neue Release in 2 Versionen serviert (wenn wir mal das zusammenfassende Gesamtwerk nicht extra aufführen). So hat man für die extended Version nicht nur einige zusätzliche Stücke dazu gepackt, sondern auch die vorhandenen teils erheblich abgewandelt aufgenommen und damit den Songs ein anderes Gesicht gegeben. Ich will euch mal meine Sicht der Dinge schildern. Auf geht die Reise…</p>



<h3 class="wp-block-heading">4 TRANSATLANTIC-Musiker mit viel Kreativität</h3>



<p><strong>„Overture“ wurde auf der ausgedehnteren 90-Minuten-Fassung des Releases um einige Minuten erweitert</strong>. Für mich kein Gewinn, auch der Gesang gefällt mir nicht so gut. Den zweiten Track hat man in „Heart like a whirlwind“ umbenannt und die Lyrics umgestrickt. Da finde ich auch die „erste Version“ ansprechender. Das Gleiche muss ich auch für den dritten Track sagen. <strong>Musikalisch – so finde ich – hat man nicht so viel verändert</strong>, aber die Art des Gesangs spricht mich nicht so an. Beim nächsten Song finde ich keine besonders erwähnenswerten Unterschiede.</p>



<p>Leider liegt mir nicht im Detail vor, wer welchen Song gesungen hat, so dass darauf nicht näher eingegangen werden kann. Ich möchte jetzt auch ohnehin nicht jedes Lied auseinandernehmen. Zum Vergleich habe ich beide Versionen „vergleichend parallel“ angehört, was echt anstrengend ist. Die Zusammenfassung bekommt ihr in meinem abschließenden Fazit unten. Jetzt kommen wir aber an einen Punkt, wo <strong>bei der erweiterten Fassung zusätzliches Material dabei</strong> ist. „Bully“ ist eine flotte Nummer, kurz und knackig. Bei „Rainbow sky“ wird es dann zunächst deutlich zurückhaltender, bevor das Ganze wieder Fahrt aufnimmt. Schon sind wir auch bald am Ende der ersten CD: „The world we used to know“. Fast 10 Minuten Spielzeit, länger wird es nicht mehr. Hier tobt sich erst einmal der Drummer aus. <strong>Prog Rock at it’s best</strong>. Aber später nach ausgedehnten instrumentellen Spielereien darf sich auch der Gesang wieder einbringen. Warm und gefühlvoll.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss ein &#8222;Blick&#8220; auf den zweiten Silberling</h3>



<p>Starten wir in den zweiten Silberling der extended Version. Hier fällt zunächst eine andere Stimme am Mikro auf. Ansonsten fügt sich der Song musikalisch in das restliche Material ein. <strong>Harmonische Orgelpassagen, rockige Prog-Beats</strong> und so. Track 3 hat mir im „Original“ besser gefallen, liegt hier in einer längeren Fassung vor. „Lonesome rebel“ ist mal wieder ein ruhigerer Vertreter. Ok. Die restlichen Songs in der entsprechenden Version…in Ordnung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de</h3>



<p>Puuh! Was soll man bei einem solch umfassenden Werk als Fazit in kurzen Worten zusammenfassen!? Das ist schon eine Herausforderung. Erster Punkt: das Warten hat sich gelohnt. <strong>Was die 4 Herren von TRANSATLANTIC da zusammen erarbeitet haben, hat schon Gewicht. </strong>Der Ansatz es auf mehrere Alben bzw. Versionen zu verteilen und damit die Möglichkeiten der musikalischen (bzw. textlichen) Umsetzung seiner Ideen auszuweiten, ist ungewöhnlich. Aber bringt das auch den (erhofften) Mehrwert? <strong>Aus Sicht der Musiker konnte man sich austoben.</strong> Ob es das für den Hörer gebraucht hätte, darüber kann man streiten. <strong>Ich finde die neuen Songs durchweg gut und es sind auch ein paar Perlen dabei</strong>, die für mich qualitativ hervorstechen. Lieder in verschiedenen „Versionen“ aufzunehmen oder Releases mit zusätzlichen Tracks zu veröffentlichen ist jetzt nicht so neu. In dem Ausmaß, wie TRANSATLANTIC das Ganze betreiben wird die Angelegenheit auf ein neues Level gebracht. Ich kann mich durchaus für ein paar neue bzw. zusätzliche Songs begeistern. <strong>Die z.B. durch andere Texte abgewandelten Stücke wären für mich nicht unbedingt nötig gewesen.</strong></p>



<p>Hier habt ihr mal alle Cover im Überblick. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass wir gemeinsam die Corona-Verbreitung in den Griff bekommen und dann auch irgendwann &#8211; vielleicht ab Ende 2021 &#8211; Live-Konzerte mit persönlicher Anwesenheit wieder möglich werden. Wenn sich dann die 4 Herren von TRANSATLANTIC so gut wären und uns eine Tour in den hiesigen Breiten bescheren, das wäre genial und ich 120%-ig vor Ort!!! Warten wir mal ab&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="213" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - 3 Variationen" class="wp-image-102877" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-300x100.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-600x200.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p><strong><a href="https://www.insideoutshop.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> könnt ihr die Releases erwerben!</p>
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		<title>LONG DISTANCE CALLING Crowdfunding für “Ghost”</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/long-distance-calling-crowdfunding-fuer-ghost/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost]]></category>
		<category><![CDATA[How Do We Want To Live?]]></category>
		<category><![CDATA[LONG DISTANCE CALLING]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[Nighthawk]]></category>
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					<description><![CDATA[LONG DISTANCE CALLING wollen EP “Ghost” via Crowdfunding finanzieren Crowdfunding ist im Grund eine simple Idee: Anstatt sich auf große Geldgeber zu verlassen, bittet man die künftigen Nutzer – oder im Zusammenhang mit Musik&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">LONG DISTANCE CALLING wollen EP “Ghost” via Crowdfunding finanzieren</h3>



<p>Crowdfunding ist im Grund eine simple Idee: Anstatt sich auf große Geldgeber zu verlassen, bittet man die künftigen Nutzer – oder im Zusammenhang mit Musik – die Fans um Unterstützung.</p>



<p>Im Musikbereich hat sich das belohnungsbasierte Crowdfunding, bei dem die Unterstützer gegen einen entsprechenden Geldbetrag zwischen unterschiedlichen Belohnungen (z.B. Album + extra Song, signierte Vinyl usw.) wählen können, durchgesetzt.</p>



<p>Übrigens waren MARILLION eine der ersten Bands, die Mitte der 1990er Jahre ein Album durch Crowdfunding finanzierte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/long-distance-calling-ghost-cover-1200x1200.jpg" alt="long distance calling ghost cover" class="wp-image-103730" width="259" height="259" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/long-distance-calling-ghost-cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/long-distance-calling-ghost-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/long-distance-calling-ghost-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/long-distance-calling-ghost-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/long-distance-calling-ghost-cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/long-distance-calling-ghost-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/long-distance-calling-ghost-cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/long-distance-calling-ghost-cover.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /></figure></div>



<p>Jetzt wollen auch LONG DISTANCE CALLING die Möglichkeit, eine EP über Fan-Finanzierung herauszubringen, nutzen.<br>Erst im Sommer haben sie das Album <strong>„How Do We Want To Live”</strong> herausgebraucht. (Die Review könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/long-distance-calling-how-do-we-want-to-live/">HIER</a> noch einmal lesen oder auch das <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/long-distance-calling-interview-mit-jan-hoffman/">Interview mit Jan Hoffmann</a>)</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Ghost&#8220;, die Jam EP: Direkter, roher, crazy und verrückt</h3>



<p>Die Jam &#8211; EP, Anfang 2021 erscheinen soll, wird <strong>„Ghost“</strong> heißen und kann als Nachfolger der EP <strong>„Nighthawk“</strong> (2014) betrachtet werden. Worauf es ihnen ankommt, können sie am besten selbst sagen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Idee der EP ist ein Kontrast zu den Studioalben, bei denen wir viel Zeit zum Arrangieren oder das Erstellen der Konzepte verwenden. Diese EP soll ein Spiegel von Inspiration und Spontaneität sein, die Tracks könnten direkter, roher, crazy und verrückt werden, es gibt keine Limits. Wir können es kaum erwarten, einfach gemeinsam in einem Raum zu sein und uns gegenseitig Ideen zuzuwerfen (natürlich nach vorherigen Tests)! Drei Tage, um die EP zu schreiben und aufzunehmen, kein Sicherheitsnetz.<br><br></p></blockquote>



<p>LONG DISTANCE CALLING wollen <strong>„Ghost“</strong> in Eigenregie über ihr Label <strong>Avoid The Light Records</strong> veröffentlichen.</p>



<p>Dazu die Band:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wir schreiben das Jahr 2020 und die Welt ist ein verrückter Ort. Erst im Sommer haben wir unser neues Album veröffentlicht und grandioses Feedback dafür bekommen, aber leider konnten wir das Album wegen der Pandemie nicht gebührend auf die Bühne bringen. Wir sind momentan sehr kreativ und wollen nicht einfach in eine Art Winterschlaf fallen und darauf warten, dass es irgendwann mal vorbei ist. Deshalb haben wir uns dazu entschieden an einem Wochenende Ende November eine brandneue Jam EP zu schreiben und aufzunehmen.</p><p>Viele Künstler haben mit der aktuellen Situation zu kämpfen, es gibt so gut wie keine Einnahmen&#8230;.aber wir möchten nicht nach Hilfe in Form von Spenden fragen, wir möchten, dass ihr value for money bekommt. Deshalb haben wir uns dazu entschieden eine Art Crowdfunding Kampagne zu starten, ohne Drittparteien zwischen Euch und uns.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Aufgenommen wird Ende November</h3>



<p>Finanziert werden soll die EP, für die Long Distance Calling bereits Ende diesen Monats ins Studio gehen, also allein über die Vorberstellungen.<br>Die EP wird übrigens streng limitiert sein. Es wird sie zwar digital bei allen relevanten Plattformen geben. Doch wer es „konkret – handgreiflich“ möchte, sollte nicht zu lange zögern, sondern vorbestellen.</p>



<p>Und noch einmal LONG DISTANCE CALLING: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><br>Ihr könnt Teil von „GHOST“ sein, indem ihr die EP in verschiedenen Formaten vorbestellt, außerdem gibt es noch Special Items.<br></p></blockquote>



<p>Wie z.B. die auf 1000 Stück limitierte CD,  drei Editionen mit  farbigen Vinyl (jeweils auf 200 Stück limitiert). Ihr könnt auch mit eurem Namen ins Booklet kommen oder &#8230; oder&#8230;.</p>



<p>Und hier kann man <strong>„Ghost“</strong> vorbestellen:</p>



<p><a href="https://longdistancecalling.merchcowboy.com/ghost-crowdfunding.html">https://longdistancecalling.merchcowboy.com/ghost-crowdfunding.html</a></p>
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		<title>&#8222;How much is the Fish?&#8220; &#8211; MARILLION live</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/how-much-is-the-fish-marillion-live/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 07:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brave]]></category>
		<category><![CDATA[F.E.A.R.]]></category>
		<category><![CDATA[Fish]]></category>
		<category><![CDATA[H.P. Baxxter]]></category>
		<category><![CDATA[Incommunicado]]></category>
		<category><![CDATA[Kayleigh]]></category>
		<category><![CDATA[Marbles]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[Market Square Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Misplaced Childhood]]></category>
		<category><![CDATA[Scooter]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Hogarth]]></category>
		<category><![CDATA[THE EUROPEANS]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;How much is the Fish?&#8220; Auf diese Frage zu ihrem 1998 erschienenen Hard Dance Piece hatte &#8222;Scooter-&#8220; Frontmann H.P. Baxxter dereinst geantwortet: &#8220; Wir haben den Fisch für das Aquarium in unserem Studio gekauft.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;<strong>How much is the Fish</strong>?&#8220;</h3>
<p>Auf diese Frage zu ihrem 1998 erschienenen Hard Dance Piece hatte &#8222;<strong>Scooter</strong>-&#8220; Frontmann <strong>H.P. Baxxter</strong> dereinst geantwortet:</p>
<p>&#8220; Wir haben den Fisch für das Aquarium in unserem Studio gekauft. Aber dort war es einfach zu laut für ihn. Jetzt lebt er auf einem Gnadenhof auf dem Land. Wir haben immer noch engen Kontakt und sind so etwas wie Brieffreunde geworden. Und zum Preis: er hat 3,80 € gekostet.&#8220;</p>
<p>Mich trieb die besagte Frage bereits 8 Jahre zuvor, nämlich im Jahr 1990, anlässlich meines Konzertbesuchs in der <strong>Live Music Hall</strong> in Köln um. Denn 10 Jahre vor der Aussage des Scooter-Frontmanns &#8211; wir schreiben den Monat September im Jahr 1988 &#8211; war <strong>Fish</strong>, der auch wegen seines Wiedererkennungswerts eine prägende Stimme des Prog-Rock der 80´er war, bei <strong>MARILLION</strong> ausgestiegen.</p>
<h3>Die Sinnfrage: Steve Hogarth oder Fish?</h3>
<p>Mit Spannung erwarteten die Fans von<strong> MARILLION</strong> daher nach dem Wechsel des Sängers im Jahr 1990 die Performance des neuen Frontmanns <strong>Steve Hogarth</strong>. Insbsondere auch hinsichtlich des seinerzeit oft im Radio (hörten wir damals, wir hatten ja sonst nix) gespielten &#8222;<strong>Kayleigh</strong>&#8220; oder der Up-Tempo-Nummern &#8222;<strong>Market Square Heroes</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Incommunicado</strong>.&#8220; Steve, zuvor Keyboarder der New-Wave-Band <strong>THE EUROPEANS</strong>, gab <strong>MARILLION</strong> nun einen neuen, die Bandperformance prägenden Gesangsstil, der auch durch seine Atemtechnik bedingt ist. Seine Gesangslinien klingen oft ätherisch, manchmal auch nur dahingehaucht.</p>
<h3>MARILLION abseits vom Mainstream</h3>
<p>Die damals gegensätzlichen Meinungen &#8222;Wir wollen unseren alten<strong> Fish</strong> zurück&#8220; und &#8222;der stinkt doch längst&#8220; geben kaum Anlass, an eine umfassende, anhaltende Zuneigung der Fans zu glauben. Aber die treue Fangemeinde hat in den bald 40 Jahren des Bandbestehens den weiten Weg von den &#8222;<strong>All Time Second Best Genesis</strong>&#8220; in die Kommerzialisierung und den weiten Weg abseits vom Mainstream begleitet.</p>
<h3>F.E.A.R. als bestes Prog-Album der letzten 20 Jahre</h3>
<p><strong>MARILLION</strong> haben in jeder Dekade ein herausragendes Album veröffentlicht. In den 80´er Jahren war dies &#8222;<strong>Misplaced Childhood</strong>,&#8220; in den 90´ern &#8222;<strong>Brave</strong>,&#8220; im darauffolgenden Jahrzehnt &#8222;<strong>Marbles</strong>&#8220; und nun halt ihr aktuelles Album &#8222;<strong>F.E.A.R.</strong>&#8220; (Fuck Everyone And Run). <strong>F.E.A.R</strong>. wurde von den Kritikern zum besten Prog-Album der letzten 20 Jahre gekürt. <strong>MARILLION</strong> scheinen sich an ihrem kreativen Höhepunkt zu befinden und kommen dazu ab November auf der Theatre Tour 2018 in die besten Häuser Deutschlands. Von den Prog-Legenden darf ein Feuerwerk aus Sound, Licht und Video erwartet werden, mit dem <strong>MARILLION</strong> ihrem Ausnahmestatus sicherlich wieder gerecht werden.</p>
<p>Im <strong>Essener Colosseum-Theater</strong> werden wir dieses Konzert-Highlight genießen und hierüber für euch in Wort und Bild berichten. Nachdem der 25. November schnell ausverkauft war, gibt es jetzt noch Karten für die Zusatzshow am Montag, den 26. November. <strong>MARILLION</strong> Monday Rocks!</p>
<p>Mehr Infos zur Band bekommt ihr auf <strong><a href="http://www.marillion.com/">deren Webpage!</a></strong></p>
<p>(Verfasser: Kuboli)</p>
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		<title>KINO – Radio voltaire (VÖ: 23.03.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kino-radio-voltaire-voe-23-03-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 16:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[KINO]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Trewavas]]></category>
		<category><![CDATA[Picture]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Voltaire]]></category>
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					<description><![CDATA[KINO – Radio voltaire (VÖ: 23.03.2018) John Mitchell ist ja für seine musikalische Vielseitigkeit bekannt und so ist er auch in diversen Bands und Projekten aktiv, bei denen er häufig federführend mitwirkt. Wie er&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>KINO – Radio voltaire (VÖ: 23.03.2018)</p>
<p><strong>John Mitchell ist ja für seine musikalische Vielseitigkeit bekannt</strong> und so ist er auch in diversen Bands und Projekten aktiv, bei denen er häufig federführend mitwirkt. Wie er selber meint, habe er eigentlich den Gedanken gehabt, sich an die Arbeit zu machen, um ein weiteres <strong>LONELY ROBOT-Album</strong> zu erschaffen (Unsere CD-Kritik zum letzten Release findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-the-big-dream-voe-28-04-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong>!</a>). Aber man habe ihm davon abgeraten und so sei es dann letztlich – <strong>13 Jahre nach dem Debüt – ein weiteres Studiowerk von KINO</strong> geworden.</p>
<h3>13 Jahre Wartezeit &#8211; es hat sich gelohnt</h3>
<p>Er habe sich mit <strong>Pete Trewavas</strong> im Rahmen des MARILLION-Auftritts in London getroffen und offenbar kam die Idee gut an, so dass wir nun das fertige Ergebnis in Händen halten. Man hat <strong>John Beck am Keyboard zurückgeholt</strong>, allerdings hat er dieses Mal weniger Input geliefert und mehr die Rolle eines Gastmusikers übernommen. Den Drummer hat man ausgetauscht (Chris Maitland hatte andere Verpflichtungen) – <strong>Craig Blundell hat auf dem Schlagzeugschemel Platz genommen</strong>.</p>
<p>Wenn man die vorliegende Beschreibung liest, dann klingt es, als seien die Aufnahmen <strong>eine recht entspannte Angelegenheit</strong> gewesen. Insgesamt sind es letztlich <strong>11 Songs</strong> geworden (ergänzt durch 4 Bonustracks, überwiegend andere Versionen von Albumtracks), die überwiegend recht kurz gehalten sind. Es gibt <strong>kein übergreifendes inhaltliches Thema</strong> und auch stilistisch zeigt man sich <strong>variabel und keiner festen Richtung unterworfen</strong>.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57358 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Was bekommen wir also musikalisch? Mit dem Titeltrack geht es recht bedächtig los. <strong>Emotionaler Gesang und eine getragene Stimmung</strong>. Mit „The dead club“ geht es deutlich rockiger nach vorne, <strong>mehr Power und auch das Tempo nimmt zu</strong>. Das Keyboard tritt hier mehr in den Vordergrund. Auch im weiteren Verlauf bekommen wir echte Abwechslung serviert.</p>
<h3>Emotional, abwechslungsreich und recht entspannt</h3>
<p>Während Track 3 wieder deutlich den Fuß vom Gas nimmt, geht es beim vierten Song auf „Radio voltaire“ wieder flotter zur Sache. So geht es munter weiter. Mal sehr chillige Tunes, dann wieder etwas mehr Pep. Alles in allem ist es aber schon eine ziemlich ruhige und softe Scheibe geworden. Mit viel Gefühl und jedem Instrument zu seiner Zeit seinen Raum überlassend. Qualitativ gut gemacht (hätte man auch bei dem musikalischen Team nicht anders erwartet) auf jeden Fall und mir gefällt es richtig gut. An mancher Stelle hat es etwas von der Musik (aus Filmen oder TV-Serien) der Sparte englischer Krimi.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57359 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino-300x200.jpg" alt="Kino Promo band photo" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Fazit: <strong>qualitativ gut gemacht und ein recht emotionales Material</strong>, wobei es manchmal ruhig etwas mehr rocken könnte. Leider sind bislang keine Live-Aktivitäten geplant und dabei könnte es auch bleiben. Warten wir ab. Solange kann man sich ja daheim dieses Album anhören. Das macht auch Laune! Und man muss nicht in die Kälte nach draußen (während ich diese Zeilen schreibe, herrschen draußen minus 6 Grad! Aber bis zum Veröffentlichungstermin ist der Frühlingsanfang gerade vorbei und dann sollte es deutlich milder sein…).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0794QX33C&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Radio Voltaire (Special Edition CD Digipak)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076NLBW8Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Picture (Re-issue 2017)&#8220;]</p>
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		<title>Marillion &#8211; Misplaced Childhood (Deluxe) (VÖ: 21.07)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 15:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fish]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[Misplaced Childhood]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8218;Misplaced Childhood&#8216; von Marillion, erscheint am 21.07.2017 in einer fantastischen 4CD/BluRay-Deluxe Version bei Warner Music. Das 1985 erschienene dritte Werk der Band, wurde komplett remastert &#8211; von keinem Geringeren als Steven Wilson. Was remastert und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;Misplaced Childhood&#8216;</strong> von <strong>Marillion</strong>, erscheint am <strong>21.07.2017</strong> in einer fantastischen <strong>4CD/BluRay-Deluxe Version</strong> bei <strong>Warner Music</strong>.</p>
<p>Das <strong>1985</strong> erschienene dritte Werk der Band, wurde komplett <strong>remastert</strong> &#8211; von keinem Geringeren als <strong>Steven Wilson</strong>. Was remastert und überarbeitet der Mann eigentlich nicht!?</p>
<p>Sänger <strong>Derek Dick</strong> (aka <strong>Fish</strong>), Gitarrist <strong>Steve Rothery</strong>, Keyboarder <strong>Mark Kelly</strong>, Bassist <strong>Pete Trewavas</strong> und Percussionist <strong>Ian Mosley</strong> nahmen <strong>&#8218;Misplaced Childhood&#8216;</strong> im Frühjahr 1985 im <strong>Berliner Hansa-Tonstudio</strong> auf. Als Konzeptalbum mit zwei durchgehenden Musikstücken, erforscht der Song-Zyklus die Themen verlorene Liebe, verlorene Kindheit und andere komplexe Zusammenhänge.</p>
<h3>Mastermind Steven Wilson legte seine Hand an &#8218;Misplaced Childhood&#8216;</h3>
<p>Fangen wir mit der CD 1 an. <strong>&#8218;Pseudo Silk Kimono&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Kayleigh&#8216;</strong> kommen differenziert und mit einem breitgefächerten Stereoklang daher. Über allem steht die Stimme von <b>Fish</b>. Das Klavier bei <strong>&#8218;Lavender&#8216;</strong> steht förmlich im Raum und man lauscht den Strophen. Überhaupt sind die Instrumente besser abgemischt und die restlichen Tracks erklingen frisch und man kann sich kaum vorstellen, das die Aufnahmen schon über 30 Jahre alt sind!  Wieder mal ein gelungenes Remaster von <strong>Steve Wilson</strong>, welches sich vom 1998er-Remaster der gleichen Scheibe deutlich abhebt.</p>
<p>Das auf der CD 2 und 3 vorliegende komplette Livekonzert wurde im Jahre 1985 im <strong>Muziekcentrum Vredenburg</strong> in den Niederlanden mitgeschnitten. Die Band hatte dort alle Stücke von <strong>&#8218;Misplaced Childhood&#8216;</strong> in voller Länge gespielt und dazu noch einige ihrer alten Lieder.</p>
<p><strong>&#8218;Emerald Lies&#8216;</strong> als Einleitung geht nahtlos in <strong>&#8218;Script For A Jester&#8217;s Tear&#8216;</strong> über. Der Klang dieses Livekonzertes hätte durchaus mit der Studio-CD mithalten können. Glasklar, strukturiert und perfekt abgemischt, kommt dieses Konzert endlich in unsere Zimmer. Und es macht eindeutig Spaß zuzuhören, wie das holländische Publikum begeistert mitgeht, wobei die Musik immer präsent ist und nicht im Geklatsche untergeht. Nach den 5 Stücken von den Alben <strong>&#8218;Script For A Jester&#8217;s Tears&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Fugazi&#8216;</strong>, kommt dann auf CD 3 das komplette<strong> &#8218;Misplaced Childhood&#8216;</strong> in umwerfender Darbietung zu Gehör.</p>
<p><strong>Fish</strong> war an diesem Abend eh in bestechender Form und hört euch nur mal <strong>&#8218;Chelsea Monday&#8216;</strong> am Ende an. Alle 10 Tracks von <strong>&#8218;Misplaced Childhood&#8216;</strong> überzeugen auch live und man merkt den Musikern die Spielfreude an.</p>
<h3>Marillion überzeugen mit einer grandiosen Show</h3>
<p>Immer wieder sind es die Anekdoten und Ansagen zu den einzelnen Tracks, bei denen man unweigerlich schmunzeln muss. Der letzte Livetrack  <strong>&#8218;Market Square Heroes&#8216;</strong> ist gleichzeitig auch ihre erste Veröffentlichung aus dem Jahre 1982.</p>
<p>CD 4 kommt mit 18 Demos, Remixen und B-Sides daher. Die Demos von <strong>&#8218;Kayleigh&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Lavender&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Pseudo Milk Kimono&#8216;</strong> plus<strong> </strong>den anderen, sind interessant und in frühen Versionen zu hören. Auch hier ist die Klangqualität oft hervorragend und kann durchaus mit den Studioversionen mithalten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Für Fans ein <strong>Pflichtkauf</strong> und für alle anderen sicher ein Hörtip! Marillion waren derzeit auf der Höhe ihres Erfolgs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-45589" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion-300x300.jpg" alt="" width="453" height="453" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Marillion-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 453px) 100vw, 453px" /></p>
<p><strong>4CD/BluRay Tracklist</strong></p>
<p><strong>CD1: Misplaced Childhood</strong><br />
(2017 Remaster)</p>
<ol>
<li>Pseudo Silk Kimono</li>
<li>Kayleigh</li>
<li>Lavender</li>
<li>Bitter Suite</li>
<li>Heart Of Lothian</li>
<li>Waterhole (Expresso Bongo)</li>
<li>Lords Of The Backstage</li>
<li>Blind Curve</li>
<li>Childhoods End?</li>
<li>White Feather</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CD2: Live at Utrecht 1985</strong></p>
<ol>
<li>Emerald Lies (intro)</li>
<li>Script For A Jester&#8217;s Tear</li>
<li>Incubus</li>
<li>Chelsea Monday</li>
<li>The Web</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CD3: Live at Utrecht 1985 (continued)</strong><br />
<strong>“Misplaced Childhood”</strong></p>
<ol>
<li>Pseudo Silk Kimono</li>
<li>Kayleigh</li>
<li>Lavender</li>
<li>Bitter Suite</li>
<li>Heart Of Lothian</li>
<li>Waterhole (Expresso Bongo)</li>
<li>Lords Of The Backstage</li>
<li>Blind Curve</li>
<li>Childhoods End?</li>
<li>White Feather</li>
<li>Fugazi</li>
<li>Garden Party</li>
<li>Market Square Heroes</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CD 4: Demos &amp; B-Sides (2017 Remaster)</strong></p>
<ol>
<li>Lady Nina</li>
<li>Freaks</li>
<li>Kayleigh (Alternative Mix)</li>
<li>Lavender Blue</li>
<li>Heart Of Lothian</li>
<li>Lady Nina (Steven Wilson Stereo Remix)</li>
<li>Pseudo Silk Kimono (Demo)</li>
<li>Kayleigh (Demo)</li>
<li>Lavender (Demo)</li>
<li>Bitter Suite: Brief Encounter/Lost Weekend (Demo)</li>
<li>Lords Of The Backstage (Demo)</li>
<li>Blue Angel (Demo)</li>
<li>Misplaced Rendezvous (Demo)</li>
<li>Heart Of Lothian: Wide Boy/Curtain Call (Demo)</li>
<li>Waterhole (Expresso Bongo) (Demo)</li>
<li>Passing Strangers: Mylo/Perimeter Walk/Threshold (Demo)</li>
<li>Childhood&#8217;s End? (Demo)</li>
<li>White Feather (Demo)</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BluRay:</strong><br />
<strong>Childhood Memories (Documentary 72 mins)</strong></p>
<p>Misplaced Childhood &#8211; Steven Wilson 5.1 Surround Mix<br />
Lady Nina &#8211; Steven Wilson 5.1 Surround Mix<br />
Lady Nina &#8211; Steven Wilson Stereo Remix<br />
Misplaced Childhood &#8211; 96/24 Stereo Remaster</p>
<p>Kayleigh (Promo Video)<br />
Lavender (Promo Video)<br />
Heart of Lothian (Promo Video)<br />
Lady Nina (Promo Video)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Live Konzerte:</strong></p>
<p>19.07. Hamburg &#8211; Große Freiheit<br />
21.07. Berlin &#8211; Huxleys Welt<br />
22.07. Bremen &#8211; Musical Theater<br />
23.07. Köln &#8211; E-Werk<br />
25.07. Frankfurt &#8211; Batschkapp<br />
26.07. Nürnberg &#8211; Löwensaal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071YS3XYV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Misplaced Childhood (Deluxe Edition) (4 CDs, 1 Blu-ray Box-Set)&#8220;]</p>
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