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	<title>Roine Stolt &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 16:22:00 +0000</pubDate>
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<p>TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</p>



<p>Wir hatten euch ja damals hier bei <strong>metal-heads.de</strong> mit einer entsprechenden <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/transatlantic-the-absolute-universe-voe-05-02-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> das Studioalbum „The absolute universe“ vorgestellt. Das war ja ein Megading, hatte man das Material zu der Zeit in verschiedenen Versionen veröffentlicht. Dies bezog sich nicht nur auf musikalisch abgewandelte Songs, sondern man hatte in dem Fall auch die Lyrics variiert. Hatte ich so echt noch nicht erlebt. Eine Menge Holz also. <strong>Wenn (ehemalige) Bandmitglieder von DREAM THEATER, MARILLION, SPOCK’S BEARD und THE FLOWER KINGS gemeinsam musizieren</strong>, dann kann doch eigentlich nichts Schlechtes dabei herauskommen. So war es dann auch. Eine Ansammlung starker Tracks und dieses Material sollte dann auf einer entsprechenden Tour den Fans live serviert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</h3>



<p>So kam es dann auch. Und zu meinem großen Bedauern konnte ich es nicht einrichten zu einem Date (der auch recht kurz gehaltenen Konzertreise) zu fahren. Das bedeutet, so sehr ich die Band und ihre Musik schätze…ich konnte nicht live dabei sein und habe die – vielleicht letzte (Mike Portnoy machte so eine vage Andeutung in seiner Ansage) – Chance verpasst, <strong>TRANSATLANTIC live zu erleben</strong>. Wer weiß, ob die mit ihren hauptamtlichen Bands und anderen Projekten viel beschäftigten Herrschaften noch einmal auf Tour gehen!? Aber für die Fans und auch für mich hat die Band ein Andenken für die Nachwelt erschaffen. <strong>Man hat das letzte Konzert der Tour – den Auftritt in Paris – live aufgezeichnet.</strong> Das Footage wird <strong>als 3CD plus Blu-Ray-Package, als 4LP-Version und in einer digitalen Ausgabe</strong> herausgebracht. Also spricht man die verschiedenen Typen an Usern an. Den Vinyl-Fan ebenso wie den CD-Sammler und die digitale Generation.</p>



<p>Schon Wahnsinn. <strong>Ein 3-Stunden-Konzert für die Ewigkeit</strong> zu erhalten. Großartige Musiker bei der Performance ihrer Songs zu konservieren. Anders als auf vergangenen Touren, bei denen man den PAIN OF SALVATION-Gitarristen Daniel Gildenlöw <strong>zur musikalischen Verstärkung</strong> eingeladen hat, ist dieses Mal <strong>Ted Leonard</strong> am Start. Den guten Mann kennen wir unter anderem als <strong>Sänger und Gitarrist der Prog-Formation ENCHANT</strong>. Also einmal mehr eine würdige Unterstützung für den Vierer, der ansonsten TRANSATLANTIC ausmacht. Was bekommen wir? <strong>25 Tracks</strong>, auf die ich jetzt nicht im Detail eingehen möchte. Das würde wahrlich den Rahmen sprengen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bekommen wir also?</h3>



<p><strong>Schon „Overture“ ist ein starker Beginn</strong> für diesen langen Konzertabend. Das harmonische Zusammenspiel der Musiker – jeder ein Könner an seinem Instrument. Gerade die Melodie sticht bei diesem Song hervor. Wow! Aber auch das Schlagzeug bekommt seine Momente, wo Alles andere mehr in den Hintergrund rückt. <strong>Immer wieder hört man den Jubel des Publikums im Pariser Venue.</strong> Musikalisch gibt es <strong>progressive Drumbeats</strong>, die gefühlvollen Vocals (immer wieder verstärtk durch den Backgroundgesang der anderen Bandmitglieder) verleihen den jeweiligen Liedern eine entsprechende Note (z.B. bei „Higher than the morning“). Bei Songs wie „Darkness in the light“ wird es dann <strong>auch mal etwas funky</strong>. An anderer Stelle wird man dann eher melancholisch und greift zur Akustikgitarre (wie etwa bei „Take now my soul“).</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto.jpg" alt="TRANSATLANTIC - Promofoto" class="wp-image-140612" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC at it&#8217;s best &#8211; live in Paris&#8230;</h3>



<p><strong>Bei „Bully“ gehen die Fans steil.</strong> „Looking for the light“ grooved amtlich und ist mit gut 4 Minuten einer der kürzeren Tracks auf dem Gig. Im weiteren Verlauf des Konzertes bekommen wir dann eben auch – wie bei den Studioreleases – die unterschiedlichen Versionen der Songs. Wahnsinn, welchen Aufwand man schon bei den Kompositionen betrieben hat. Jetzt können wir uns daran erfreuen, diese Vielfalt live vorgetragen zu bekommen. <strong>Ich möchte gar nicht so sehr einzelne Tracks hervorheben. Das Ganze wirkt am ehesten in seiner Gesamtheit.</strong></p>



<p>Als Beispiel haben wir hier noch einmal <strong>das Video zu „Owl howl“</strong> (von Disc 2) für euch. Fast 7 Minuten Live-Footage für einen guten Eindruck. <strong>Mike Portnoy, der – wie bei TRANSATLANTIC üblich – sein Drumkit (rechts) seitlich auf der Bühne platziert hat </strong>und damit seine musikalischen Mitstreiter direkt und mit einem Seitenblick auch das Publikum im Auge hat. <strong>Roine Stolt übernimmt hier die Vocals</strong> und spielt außerdem fein auf seiner Gitarre. Der Bassist bildet einen Ruhepol, während Neal Morse phasenweise schon sehr flott mit seinen Fingern über die Tasten wirbelt. <strong>Eine starke Kostprobe von diesem Konzert.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="TRANSATLANTIC - &quot;Owl Howl (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7kHEtZNPtsQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lautet nun das Fazit zum 3-Stunden-Live-Material von TRANSATLANTIC?</h3>



<p>Die beiden umfangreichen Versionen des Studioreleases haben ja seinerzeit die Medien und Fans begeistert. Wie also kommt das Material live rüber? <strong>Leider stand uns nur der Eindruck der Tonaufnahmen zur Verfügung. </strong>Aber wenn man das oben gezeigte Video als beispielhaft für den Auftritt nimmt und/oder schon einmal bei einem <strong>Konzert von TRANSATLANTIC</strong> anwesend war, dann kann man davon ausgehen, dass die Musiker <strong>eine ordentliche Portion Spielfreude</strong> an den Tag gelegt haben. <strong>Langjährige Freundschaften wie die zwischen Drummer Mike Portnoy und Keyboarder Neal Morse </strong>(diese hat sich ja in den vergangenen Jahrzehnten in so mancher Kollaboration konstruktiv ausgelebt gezeigt) werden auch bei der Performance deutlich. Einerseits macht es tierisch Bock den Musikern zu lauschen und andererseits ist man dann doch – sofern man nicht auf der Tour dabei war – wieder ein bisschen (mehr) enttäuscht. Aber so ist das Leben. Ich werde mir auf jeden Fall das Werk inklusive der Blu-Ray zulegen…<strong>das muss man doch gesehen haben!!!</strong> Im bestuhlten Zuschauerraum hielt es jedenfalls einige Fans nicht mehr auf den Sitzen…</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia.jpg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - The final flight Live at L'Olympia" class="wp-image-140610" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss ein weiterer Eindruck vom Konzert</h3>



<p>Zum Abschluss dieses Beitrags wollen wir euch <strong>einen weiteren Einblick in das Live-Material </strong>liefern. Hier ist die Bühne in lila-blaues Licht getaucht. Das passt zur eher nachdenklichen Stimmung, die <strong>„Rose colored glasses“</strong> (von der dritten CD aus der „Whirlwind suite“) verbreitet. <strong>Den Gesang übernimmt Mr. Morse, u.a. Drummer Mike Portnoy steuert die Backing Vocals bei. </strong>Rauchsäulen schießen empor, dazu ein emotionales Gitarrensolo von Roine Stolt. Das Ganze wird von entsprechenden Projektionen überlagert. Schaut doch einfach mal selbst…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - &quot;Rose Colored Glasses (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2mXpcl9fQZI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2021 16:21:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021) Etwa 6 Jahre hat uns dieser Vierer warten lassen, bis es jetzt endlich im Februar 2021 neues Material aus dem Studio gibt. Das letzte Lebenszeichen (abseits der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</p>



<p>Etwa <strong>6 Jahre hat uns dieser Vierer warten lassen</strong>, bis es jetzt endlich im Februar 2021 neues Material aus dem Studio gibt. Das letzte Lebenszeichen (abseits der Live-Bühne) von <strong>TRANSATLANTIC</strong> war zuvor „Kaleidoskope“ gewesen, aber dann wurde es still. Klar, Mike Portnoy (Drums) und Multiinstrumentalist und Sänger Neal Morse sind vielseitig aktiv in diversen Bands und musikalischen Projekten aktiv. Gerne auch mal gemeinsam (Hahaha!). Und auch Roine Stolt (FLOWER KINGS und mehr) sowie Bassist Pete Trewavas (u.a. MARILLION) haben so manchen Termin im Kalender stehen. Da <strong>das Material ja bereits in einer Zusammenkunft im Jahr 2019 entstanden</strong> ist, spielte die lange Zwangspause (dank Covid-19) was Live-Auftritte angeht und die den Musikern notgedrungen viel zeitlichen Spielraum ermöglicht, noch keine Rolle. Die vier Musiker haben sich für etwa 2 Wochen in Schweden zusammengesetzt, um die Songs zu planen. <strong>Die eigentlichen Aufnahmen hat dann jeder später in seinem eigenen Homestudio vollzogen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Fülle an Musik &#8211; und eine ultimative Version: TRANSATLANTIC</h3>



<p><strong>Herausgekommen ist ein Konzeptalbum</strong>. Aber wer jetzt denkt, TRANSATLANTIC hätten einfach wieder eine CD oder bestenfalls ein Doppelalbum komponiert, der liegt falsch. <strong>Das multinationale Quartett hat sich etwas Besonderes einfallen lassen</strong>, um der kreativen Fülle beim Erschaffen der Kompositionen genügend Raum zu geben. So wird es <strong>erst einmal zwei verschiedene Versionen</strong> geben und <strong>zusätzlich eine „ultimative Edition“</strong>, die Alles beinhaltet und noch mehr. Wir haben euch das Ganze ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/transatlantic-mit-dem-5-album-nach-ueber-6-jahren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> bereits angekündigt. Naja, es war viel Zeit, um viel Material zu erschaffen aber was am Ende herausgekommen ist, ist ja interessant. Das haben wir uns für euch angeschaut und jetzt könnt ihr mehr dazu erfahren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson.jpg" alt="TRANSATLANTIC Promophoto 2021 - 02 by Tobias Andersson" class="wp-image-106293" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Promophoto-2021-02-by-Tobias-Andersson-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">„The absolute universe“ &#8211; Ihr dürft Vielseitigkeit erwarten</h3>



<p>Wie wir ja schon angedeutet hatten, besteht die aktuelle Veröffentlichung aus zwei Releases. Dabei wurden die selben Songs in zwei völlig abgewandelten Versionen aufgenommen. Es wurden neue Texte geschrieben und sogar andere Sänger für die Aufnahmen der alternativen Fassungen hinzugenommen. Zunächst wollen wir uns mit der einstündigen „The breath of life“-CD, der sogenannten abridged version befassen, bevor wir zu der 90-minütigen extended version „The absolute universe: forevermore“ kommen. Ja, ihr lest richtig. Das sind zweieinhalb Stunden. Wow! Lasst es uns angehen…</p>



<p>TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Los geht es mit „The breath of life“</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life.jpg" alt="TRANSATLANTIC - Albumcover - The absolute universe - the breath of life" class="wp-image-106291" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-the-breath-of-life-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Den Beginn kennen wir schon. Schließlich waren die etwa 10 Minuten Spielzeit von <strong>„Overture“ und „Reaching for the sky“ die erste musikalische Auskopplung des neuen Werkes, </strong>die gut 2 Monate vor dem Release vorgestellt wurden. Und das machte einen starken ersten Eindruck. Irgendwie gelang damit der Brückenschlag zu den früheren Kompositionen und man fand sich vom Sound her wieder. Der Opener – rein instrumental gehalten – hat etwas bombastisches, orchestrales. Dann geht es etwas rockiger weiter mit einem Retro-Feeling in Richtung Flower Power Zeit. Die <strong>Vocals bringen erfrischende Energie mit hinein.</strong> Stark! Aber hört mal selbst…</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - Overture / Reaching For The Sky (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SP5HwWbCQvg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mike Portnoy übernimmt den Gesang</h3>



<p>Harmonisch, melodisch…leicht und locker kommt „Higher than the morning“ daher. Mit dem nächsten Track spielt sich der <strong>Bass von Pete Trewavas etwas mehr in den Fokus.</strong> Aber schon bald ist das Instrument wieder perfekt in das Bandgefüge integriert, auch wenn es immer mal wieder hervortritt. Überhaupt sind die Arrangements der einzelnen Musiker gut aufeinander abgestimmt. Die einzelnen Bandmitglieder kennen sich gut, man ist eingespielt. Im mittleren Teil des Songs finde ich das Ganze etwas langatmig gehalten, da hätte man sich kürzer fassen können. „Take now my soul“ kommt mit der Akustikgitarre eher im Gewand einer Ballade daher. Entschleunigung ist angesagt. Track 6 gefällt mir dann wieder richtig gut. Hier <strong>übernimmt Drummer Mike Portnoy die Lead Vocals und gibt mit seiner Stimme dem Stück eine besondere Note</strong>. Eine gewisse Melancholie schwingt hier mit. Auf jeden Fall ein Glanzpunkt auf dem Album. Schaut mal selbst:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - Looking For The Light (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OvhvY-vUkLI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dann kommt der zweiminütige Einstieg in „Love made a way“. Eine eher nachdenkliche Stimmung kommt auf. Als letzter Track der Scheibe wird der Song später noch einmal aufgegriffen. Pianoklänge und die Stimme von Neal Morse hinterlassen einen Hörer, der gedanklich in sich geht. Thematisch geht man im Text teils auf Lieder vom Anfang des Albums zurück. Das achte Stück trägt den Titel <strong>„Owl howl“. Progressive Beats, eher tiefe Töne, das Tempo teils spürbar zurückgefahren. </strong>Dennoch kommt auch die melodische Seite von TRANSATLANTIC nicht zu kurz. Bei „Solitude“ gibt es erneut einen Beginn mit Klavierpassagen. Ansonsten können wir uns <strong>an warmen Harmonien erfreuen</strong>. Praktisch nahtlos ist der Übergang in „Belong“, einem kurzen überwiegend instrumental gehaltenen Stück. Etwas komplexer, frickeliger von den Prog-Arrangements und mit direktem Fortlaufen in „Can you feel it“. Hier kommt wieder der Gesang mehr zum Zug.</p>



<p>Dann wird noch mal das großartige „Looking for the light“ aufgegriffen. Flotte Drums, ziemlich „verrückte“ Keyboardpassagen, das hat Drive. Fett. Das macht Bock. Und dann kommen wir auch schon zum „letzten“ Song. „The greatest story never ends“ lässt einmal mehr die Finger flink über die Tasten flitzen. <strong>Einsteigen: der Prog-ICE fährt ab.</strong> Was für ein Tempo da stellenweise gefahren wird. Wow.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann man das noch steigern? „The absolute universe: forevermore“</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-1200x1200.jpg" alt="TRANSATLANTIC - Albumcover - The absolute universe - forevermore" class="wp-image-106294" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-absolute-universe-forevermore-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Eine Stunde Material – das ist doch schon eine Menge und man wäre als Fan und geneigter Musikliebhaber damit sicher auch zufrieden. Aber <strong>die unermüdliche Kreativität der TRANSATLANTIC-Musiker</strong> hat dazu geführt, dass man das neue Release in 2 Versionen serviert (wenn wir mal das zusammenfassende Gesamtwerk nicht extra aufführen). So hat man für die extended Version nicht nur einige zusätzliche Stücke dazu gepackt, sondern auch die vorhandenen teils erheblich abgewandelt aufgenommen und damit den Songs ein anderes Gesicht gegeben. Ich will euch mal meine Sicht der Dinge schildern. Auf geht die Reise…</p>



<h3 class="wp-block-heading">4 TRANSATLANTIC-Musiker mit viel Kreativität</h3>



<p><strong>„Overture“ wurde auf der ausgedehnteren 90-Minuten-Fassung des Releases um einige Minuten erweitert</strong>. Für mich kein Gewinn, auch der Gesang gefällt mir nicht so gut. Den zweiten Track hat man in „Heart like a whirlwind“ umbenannt und die Lyrics umgestrickt. Da finde ich auch die „erste Version“ ansprechender. Das Gleiche muss ich auch für den dritten Track sagen. <strong>Musikalisch – so finde ich – hat man nicht so viel verändert</strong>, aber die Art des Gesangs spricht mich nicht so an. Beim nächsten Song finde ich keine besonders erwähnenswerten Unterschiede.</p>



<p>Leider liegt mir nicht im Detail vor, wer welchen Song gesungen hat, so dass darauf nicht näher eingegangen werden kann. Ich möchte jetzt auch ohnehin nicht jedes Lied auseinandernehmen. Zum Vergleich habe ich beide Versionen „vergleichend parallel“ angehört, was echt anstrengend ist. Die Zusammenfassung bekommt ihr in meinem abschließenden Fazit unten. Jetzt kommen wir aber an einen Punkt, wo <strong>bei der erweiterten Fassung zusätzliches Material dabei</strong> ist. „Bully“ ist eine flotte Nummer, kurz und knackig. Bei „Rainbow sky“ wird es dann zunächst deutlich zurückhaltender, bevor das Ganze wieder Fahrt aufnimmt. Schon sind wir auch bald am Ende der ersten CD: „The world we used to know“. Fast 10 Minuten Spielzeit, länger wird es nicht mehr. Hier tobt sich erst einmal der Drummer aus. <strong>Prog Rock at it’s best</strong>. Aber später nach ausgedehnten instrumentellen Spielereien darf sich auch der Gesang wieder einbringen. Warm und gefühlvoll.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss ein &#8222;Blick&#8220; auf den zweiten Silberling</h3>



<p>Starten wir in den zweiten Silberling der extended Version. Hier fällt zunächst eine andere Stimme am Mikro auf. Ansonsten fügt sich der Song musikalisch in das restliche Material ein. <strong>Harmonische Orgelpassagen, rockige Prog-Beats</strong> und so. Track 3 hat mir im „Original“ besser gefallen, liegt hier in einer längeren Fassung vor. „Lonesome rebel“ ist mal wieder ein ruhigerer Vertreter. Ok. Die restlichen Songs in der entsprechenden Version…in Ordnung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de</h3>



<p>Puuh! Was soll man bei einem solch umfassenden Werk als Fazit in kurzen Worten zusammenfassen!? Das ist schon eine Herausforderung. Erster Punkt: das Warten hat sich gelohnt. <strong>Was die 4 Herren von TRANSATLANTIC da zusammen erarbeitet haben, hat schon Gewicht. </strong>Der Ansatz es auf mehrere Alben bzw. Versionen zu verteilen und damit die Möglichkeiten der musikalischen (bzw. textlichen) Umsetzung seiner Ideen auszuweiten, ist ungewöhnlich. Aber bringt das auch den (erhofften) Mehrwert? <strong>Aus Sicht der Musiker konnte man sich austoben.</strong> Ob es das für den Hörer gebraucht hätte, darüber kann man streiten. <strong>Ich finde die neuen Songs durchweg gut und es sind auch ein paar Perlen dabei</strong>, die für mich qualitativ hervorstechen. Lieder in verschiedenen „Versionen“ aufzunehmen oder Releases mit zusätzlichen Tracks zu veröffentlichen ist jetzt nicht so neu. In dem Ausmaß, wie TRANSATLANTIC das Ganze betreiben wird die Angelegenheit auf ein neues Level gebracht. Ich kann mich durchaus für ein paar neue bzw. zusätzliche Songs begeistern. <strong>Die z.B. durch andere Texte abgewandelten Stücke wären für mich nicht unbedingt nötig gewesen.</strong></p>



<p>Hier habt ihr mal alle Cover im Überblick. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass wir gemeinsam die Corona-Verbreitung in den Griff bekommen und dann auch irgendwann &#8211; vielleicht ab Ende 2021 &#8211; Live-Konzerte mit persönlicher Anwesenheit wieder möglich werden. Wenn sich dann die 4 Herren von TRANSATLANTIC so gut wären und uns eine Tour in den hiesigen Breiten bescheren, das wäre genial und ich 120%-ig vor Ort!!! Warten wir mal ab&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC – „The absolute universe“ (VÖ: 05.02.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="213" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - 3 Variationen" class="wp-image-102877" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-300x100.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-600x200.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p><strong><a href="https://www.insideoutshop.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> könnt ihr die Releases erwerben!</p>
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		<title>Prog News im Dezember</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[A RIVER CROSSING]]></category>
		<category><![CDATA[CELARIS]]></category>
		<category><![CDATA[Circadian]]></category>
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		<category><![CDATA[NEED]]></category>
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		<category><![CDATA[RETURN TO VOID]]></category>
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		<category><![CDATA[The ghost xperiment]]></category>
		<category><![CDATA[TRANSATLANTIC]]></category>
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					<description><![CDATA[Prog News im Dezember Guten Tag zusammen! Es ist mal wieder Zeit für eine neue Runde Prog News vom Doc! Weil es halt etwas Besonderes ist, starten wir mit dem ersten kompletten Song aus&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Prog News im Dezember</p>



<p>Guten Tag zusammen! Es ist mal wieder Zeit für eine neue Runde Prog News vom Doc! Weil es halt etwas Besonderes ist, starten wir mit dem ersten kompletten Song aus dem neuen TRANSATLANTIC-Album „The absolute universe“, das am 05.02.2021 in verschiedenen Ausführungen erscheinen soll. Wir hatten dazu schon ausführlicher <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/transatlantic-mit-dem-5-album-nach-ueber-6-jahren/">hier</a></u></strong> berichtet. Ein Beginn mit viel Keyboard, dann prog-rocked es los. Der Song (wir reden von 9 1/2 Minuten) an sich ist vielseitig. Aber die Frage könnte auch heißen, ob es so passt oder ob man die kompositorischen Ideen nicht besser auf mehrere Tracks aufgeteilt hätte? Aber hört es euch doch einfach selbst an und schreibt uns, was ihr meint! Los geht die Fahrt mit dem Zeppelin…</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - Overture / Reaching For The Sky (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SP5HwWbCQvg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">VANDEN PLAS &#8211; das Warten ist zu Ende&#8230;</h3>



<p>Auch schon heiß von mir erwartet ist die neue Scheibe von VANDEN PLAS. Der erste Song der deutschen Formation hat mir schon sehr gut gefallen. Jetzt gibt es dazu auch ein offizielles Video, vorher hatte man nur seinen Ohren trauen können. Gute 7 Minuten dauert „When the world is falling down“. Ich bin sehr gespannt auf das neue Material, denn der erste Eindruck ist sehr gut und macht Lust auf mehr. Bereits in 2 Tagen steht „The ghost xperiment – illumination“ in den Regalen der gut sortierten Händler. Und wir von metal-heads.de liefern euch selbstverständlich noch eine Review zum Album! Also in den nächsten Tagen unbedingt vorbeischauen Dann erfahrt ihr mehr…</p>



<p>Jetzt könnt ihr euch erst einmal an dem oben erwähnten Song erfreuen:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Vanden Plas - &quot;When The World Is Falling Down&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EFNi7b6LV7c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hier ein weiterer Höreindruck: PREHISTORIC ANIMALS</h3>



<p>Wir hatten euch ja bereits <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/prehistoric-animals-the-magical-mystery-machine-voe-30-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier die Review</a></strong> und später auch ein <strong><a href="https://metal-heads.de/?p=103656&amp;preview=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Interview</a></strong> mit Stefan Altzar geliefert. Jetzt gibt es noch einmal Musik für die, denen das Video bisher entgangen ist. Ich finde es richtig start. Viel Melodie&#8230;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PreHistoric Animals - A good start/What a lucky day!" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rJUxjN3UP4A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Prog News im Dezember</h3>



<p>Ok, das war ja bisher recht gemäßigt. Ihr mögt Prog und wollt es deutlich heftiger. Könnt ihr haben. Mit diesem Video zum Song „Reprieve, release“ der Formation <strong>CELARIS </strong>aus dem im Oktober erschienenen Release „In hiding“. Ab geht die wilde Fahrt.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Celaris | Reprieve, Release | Guitar Playthrough" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/c26WmwqJgu4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">A RIVER CROSSING &#8211; Single veröffentlicht&#8230;</h2>



<p>Lasst uns auf das Jahr 2021 blicken…in der Hoffnung, dass da Einiges besser wird. Auch musikalisch können wir euch schon einen Ausblick liefern. Gerade jetzt mit der frisch vor wenigen Tagen veröffentlichten <strong>Single „Hidden“ des Vierers A RIVER CROSSING.</strong> Gute sechseinhalb Minuten atmosphärische Musik als Vorgeschmack auf das im kommenden Jahr zu erwartende Album. Mich hat die Nummer sofort überzeugt…hört mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="A River Crossing - Hidden (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FeVtnSRScmg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">We NEED good Prog</h3>



<p>Und noch ein zukunftsweisender Song. <strong>Die griechische Band NEED </strong>haben wir euch bereits vorgestellt. <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/need-hegaiamas-a-song-for-freedom-bereits-veroeffentlicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> findet ihr die Review zum vorangegangenen Album. Für Januar 2021 steht nun die nächste Veröffentlichung an. Was uns da erwartet? Die erste Single „Nemmortal“ lässt es uns erahnen. Lauscher aufgesperrt!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Need - Nemmortal (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-CDH0gucGlU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Feinen Prog, wenn auch vielleicht nicht immer so leicht verdaulich, bekommt ihr bei <strong>INTERVALS</strong>. Das brandaktuelle Album ist im November erschienen und in unserer Review-Sektion findet ihr auch in den nächsten Tagen eine Review dazu. Für eine Idee dazu, wie die Musik auf <strong>der neuen Scheibe „Circadian“</strong> klingt, gibt es hier eine Kostprobe:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="INTERVALS | 5-HTP (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/f4KCAzK8X0Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zum guten Schluss nach Finnland: RETURN TO VOID</h3>



<p>Unser heutiger Beitrag soll mit dem Hinweis auf das am 18.12.2020 erscheinende <strong>Album „Infinite silence“ von RETURN TO VOID</strong> enden. Die finnische Truppe beschert euch schon vorab mit „Free from illusion“ eine erste Single. Und wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben diesen Track für euch hier:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Return To Void - Freed From Illusion" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/S9Tfo2MJsnM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>TRANSATLANTIC mit dem 5. Album nach über 6 Jahren!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 21:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[NEAL MORSE]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Trewavas]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Supergroup]]></category>
		<category><![CDATA[Roine Stolt]]></category>
		<category><![CDATA[The absolute universe]]></category>
		<category><![CDATA[TRANSATLANTIC]]></category>
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					<description><![CDATA[TRANSATLANTIC mit dem 5. Album nach über 6 Jahren! BREAKING NEWS!? Man kann sich darüber streiten, ob diese Einstufung gerechtfertigt ist. Fans der Prog Supertruppe TRANSATLANTIC werden es vermutlich so sehen. Warum? Am heutigen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>TRANSATLANTIC mit dem 5. Album nach über 6 Jahren!</p>



<p><strong>BREAKING NEWS!?</strong> Man kann sich darüber streiten, ob diese Einstufung gerechtfertigt ist. Fans der Prog Supertruppe <strong>TRANSATLANTIC </strong>werden es vermutlich so sehen. Warum? Am heutigen 09.11.2020 verbreitete das zuständige Label INSIDEOUT <strong>die erfreuliche Nachricht</strong>, dass es endlich neue Musik von den 4 Herren gibt. Woran hat es gelegen, dass wir so lange auf die Folter gespannt wurden? <strong>Seit dem Jahr 2014 warten die Fans sehnsüchtig auf einen Nachfolger </strong>des damals veröffentlichten Albums „Kaleidoskope“. Neal Morse und auch Mike Portnoy sind natürlich vielseitig aktiv (und nicht zuletzt gemeinsam an verschiedenen Bands und Projekten beteiligt) und auch Roine Stolt bzw. Pete Trewavas haben sicher einen gut gefüllten Terminkalender dank Mitwirken in unterschiedlichen musikalischen Kollaborationen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der 05.02.2021 ist der große Tag! Bald vorbestellen&#8230;</h3>



<p>Wie auch immer – jetzt ist es raus. <strong>Der 05.02.2021 ist der große Tag. </strong>Dann soll das neue Release erscheinen. Was erwartet uns genau. Das ist gar nicht so einfach zu durchblicken und ich bin selbst nicht sicher, ob ich das komplett verstanden habe. Also es ist <strong>das fünfte Studioalbum von TRANSATLANTIC</strong> und es wird <strong>zwei Versionen des Albums</strong> geben. Einerseits unter dem Titel „The absolute universe: the breath of life (Abriged version)“ eine CD mit ca. einer Stunde Spielzeit erscheinen und dann unter der Bezeichnung „The absolute universe: Forevermore (Extended version)“ eine Doppel-CD mit etwa 90 Minuten Material. Wie Drummer Mike Portnoy erläutert handelt es sich dabei aber um verschiedene Fassungen der Songs, z.B. mit anderen Sängern eingesungen und mit abgeänderten Texten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="213" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - 3 Variationen" class="wp-image-102877" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-300x100.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-600x200.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC mit dem 5. Album nach über 6 Jahren!</h3>



<p>Neben der Version als CD bzw. Doppel-CD wird es auch eine digitale Fassung geben, daneben Exemplare als Vinyl. Und zuletzt gibt es <strong>ein fettes Package als „The absolute universe: The ultimate edition“</strong>. Darin sind 5 LPs enthalten, 3CD und dazu eine Blu-Ray mit einem 5.1 Surround Sound Mix und einer Behind the Scenes-Dokumentation. Das Ganze kommt mit einem 16-seitigen LP-Booklet und einem 60&#215;60-Poster. <strong>Klingt nicht günstig aber auch nach einer wertigen Sache</strong>. Wobei die Fans jetzt schon in den sozialen Medien diskutieren, ob es sich lohnt das Gesamtpaket zu kaufen, wenn man doch vielleicht eigentlich nur das Vinyl will etc. – da scheiden sich die Geister.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Review ist bei metal-heads.de fest geplant</h3>



<p>Wir von <strong>metal-heads.de </strong>werden auf jeden Fall schauen, dass wir die Musik für euch zum Anhören bekommen, um euch mit einer Review vorab eine Idee davon zu geben, was man musikalisch erwarten darf. Thematisch geht es auf diesem <strong>Konzeptalbum</strong> um die Schwierigkeiten und „Kämpfe“ die man heutzutage in der modernen Gesellschaft durchzustehen hat. Von der Herangehensweise war es so, dass die Musiker sich<strong> bereits 2019 für etwa 2 Wochen zusammengesetzt</strong> haben, um die Songs zu „planen“. Danach trennte man sich und zog sich <strong>in die eigenen Home Studios zu den Aufnahmen </strong>zurück. Bislang ist ja noch kein Song zu hören gewesen, aber ich bin schon sehr gespannt, wann es endlich einen ersten Eindruck vom neuen Material geben wird. Für den eingefleischten Fan der hochwertigen Prog Musik ist das Release <strong>unbesehen ein Pflichtkauf</strong>…man muss nur noch entscheiden, welche Version man sich zulegen will.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="499" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Promophoto.jpg" alt="TRANSATLANTIC Promophoto - Beitragsbild" class="wp-image-102878" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Promophoto.jpg 750w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Promophoto-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Promophoto-600x399.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Warten auf das Konzeptalbum &#8211; lest weitere Prog News</h3>



<p>Wir von metal-heads.de bleiben für euch am Ball und schauen, dass wir euch bald was für eure Ohren servieren können. Bis dahin noch etwas Geduld. Und es gibt aus der Prog-Szene in den nächsten Tagen weitere interessante News. Schaut gerne regelmäßig bei uns rein!</p>



<p>Die verschiedenen Albumcover könnt ihr <a href="https://www.facebook.com/InsideOutMusic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> schon mal anschauen.</p>



<p>Weitere aktuelle Prog News gibt es <a href="https://metal-heads.de/news/dream-theater-und-mehr-prog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>SPOCK`S BEARD &#038; ROINE STOLT`S THE FLOWER KINGS</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/spocks-beard-roine-stolts-the-flower-kings/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/spocks-beard-roine-stolts-the-flower-kings/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 22:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[25. Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[ENCHANT]]></category>
		<category><![CDATA[FLOWER KINGS]]></category>
		<category><![CDATA[INSIDEOUT RECORDS]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Thorne]]></category>
		<category><![CDATA[Roine Stolt]]></category>
		<category><![CDATA[Saga]]></category>
		<category><![CDATA[SPOCK´S BEARD]]></category>
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					<description><![CDATA[SPOCK`S BEARD &#38; ROINE STOLT`S THE FLOWER KINGS 04.12.2018 – Zeche Bochum Das war mal eine amtliche Geburtstagsfeier zum 25. Ehrentag des angesehenen deutschen Prog-Labels INSIDEOUT MUSIC. Roine Stolt hatte in abgewandelter Besetzung die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SPOCK`S BEARD &amp; ROINE STOLT`S THE FLOWER KINGS</p>
<p>04.12.2018 – Zeche Bochum</p>
<p>Das war mal eine amtliche Geburtstagsfeier <strong>zum 25. Ehrentag des angesehenen deutschen Prog-Labels INSIDEOUT MUSIC</strong>. Roine Stolt hatte in abgewandelter Besetzung die <strong>FLOWER KINGS</strong> als Opener parat. Mit deutscher Pünktlichkeit startete nach einem Intro die internationale (u.a. der amerikanische Keyboarder Zach Kamins) Truppe um 20 Uhr mit ihrem Set. Nach dem Opener setzte man seinen Weg mit „The truth will set you free“ fort und die an jenem kalten Dezemberabend <strong>gut gefüllte Zeche in Bochum</strong> reagierte mit wohlwollendem Zuspruch.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1694.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-72696 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1694-300x200.jpg" alt="The Flower Kings 04.12.18 Bochum Zeche" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1694-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1694-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1694-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1694.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Lockeres Stehen war möglich und wenn man bedenkt, dass dies das einzige Konzert in Deutschland auf dieser Tour ist, dann hätte man mehr Zuschauer erwartet.</p>
<h3>Beim einzigen Gig in Deutschland stand die Musik im Fokus</h3>
<p>Die Bühnenausstattung war schlicht, die Beleuchtung dagegen ansprechend. Da steht halt <strong>die Musik im Vordergrund</strong>. Und wenn man so manchem Gespräch im Publikum beiläufig folgte, dann schienen zahlreiche selbst aktive Musiker im Publikum zu sein. So erfreute dann auch ein kleines Solo von Bassist Jonas Reingold. An der Gitarre und bei der Gesangsarbeit betätigten sich Mr. Stolt persönlich und daneben Hasse Fröberg. Neben der schwedischen Fraktion der Band ist dann noch abschließend der italienische Drummer Mirkko de Maio zu nennen.</p>
<p>Es ist ja nicht gerade der Regelfall, dass die erste Band des Abends 75 Minuten rocken darf. Aber die Fans dankten es ihnen. Der Keyboardsound des jungen Musikers kam teils recht dominant ´rüber. Aber insgesamt wirkte die Formation eingespielt. Zum Abschluss balancierte Jonas Reingold sein Instrument auf dem Kinn (siehe Foto). Habe ich so auch noch nicht gesehen.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-7273668f7fcbf60b6e"><style>#ewic-con-7273668f7fcbf60b6e { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-7273668f7fcbf60b6e, #ewic-con-7273668f7fcbf60b6e .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-7273668f7fcbf60b6e .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-7273668f7fcbf60b6e .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-7273668f7fcbf60b6e .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-7273668f7fcbf60b6e .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-7273668f7fcbf60b6e" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-7273668f7fcbf60b6e"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1829.jpg" title="The Flower Kings 04.12.18 Bochum Zeche" rel="ewicprettyPhoto[7273668f7fcbf60b6e]"><img decoding="async" title="The Flower Kings 04.12.18 Bochum 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</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Anderthalb Stunden SPOCK`S BEARD</h3>
<p>Nach dieser Performance gab es eine positive Resonanz in den Reihen der Zechenbesucher. Diese sollten ab 20:35 Uhr einen gut 90-minütigen Auftritt der Herren von SPOCK`S BEARD serviert bekommen. Wenn man einen solch vielseitigen Backkatalog sein eigen nennt, dann ist die Auswahl für die Musiker in der Vorbereitung natürlich eine Herausforderung. Um es vorwegzunehmen: mich beeindruckte der Ex-SAGA-Drummer Mike Thorne…und nicht nur weil ich selber Schlagzeuger bin. Mit seinem spielend leicht anmutenden Handwerk und einer großen Spielfreude überzeugte er mich. Aber erst einmal wurde das Erscheinen von Keyboarder Ryo Okumoto gefeiert und bejubelt.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2026.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-72732 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2026-300x161.jpg" alt="Spocks Beard 04.12.18 Bochum Zeche" width="300" height="161" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2026-300x161.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2026-768x412.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2026-600x322.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2026.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Nach dem starken Opener „To breathe another day“ ging es später mit dem Klassiker „Mouth of madness“ weiter. Eine Freude für die alten Fans. T<strong>ed Leonard, den der Kenner der Prog-Szene aus seinen Zeiten am Mikro bei ENCHANT kennt, machte einen Job auf hohem Niveau</strong>…aber es ist eben doch etwas anderes als beim langjährigen Frontmann Neal Morse (dessen Bruder Alan ja bekanntlich der Band an der Gitarre erhalten geblieben ist). Auch Leonard bediente sich immer wieder aktiv seiner Gitarre und eines Tasteninstrumentes.</p>
<p>Welcher Keyboarder steht mit seinen Instrumenten vorne am Bühnenrand? Meistens sind diese Musiker eher introvertiert und eher im hinteren Bereich der Bühne zu finden. Nicht so der locker agierende Ryo Okumoto. Auf mehreren Geräten zeitgleich rockte er amtlich los.</p>
<h3>Ein Keyboarder im Rampenlicht und großartiges Drumming</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1997.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-72727 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1997-300x200.jpg" alt="Spocks Beard 04.12.18 Bochum Zeche" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1997-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1997-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1997-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1997.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Das durch eine „leichtfüßige“ Note bestechende Drumming mit einer dennoch hohen Präzision hatte ich bereits erwähnt. <strong>SPOCK`S BEARD</strong> rockten mal straight, um dann auch wieder einen gute Portion Prog hineinzupacken. Vom aktuellen Release „Noise floor“ (<a href="https://metal-heads.de/reviews/spocks-beard-noise-floor-voe-25-05-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>Hier</u></strong></a> findet ihr die Review) wurde u.a. „One so wise“ gepielt. Bassist Dave Meros hielt sich – abgesehen von seinem bunten Hemd – eher im Hintergrund. Wie sagt man immer so salopp: ein Aktionsradius von der Größe eines Bierdeckels.</p>
<p>Der Konzertabend in Bochum endete mit einem besonderen Schmankerl. Beide Bands standen gemeinsam auf der Bühne und performten den BEATLES-Welthit „Hey jude“. Aber nicht einfach so. Ryo Okumoto setzte sich hinter das Schlagzeug. Die beiden Bassisten bedienten gemeinsam einen Tieftöner! Das war schon etwas Besonderes.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-7273568f7fcbf6f281"><style>#ewic-con-7273568f7fcbf6f281 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-7273568f7fcbf6f281, #ewic-con-7273568f7fcbf6f281 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-7273568f7fcbf6f281 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-7273568f7fcbf6f281 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-7273568f7fcbf6f281 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-7273568f7fcbf6f281 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-7273568f7fcbf6f281" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-7273568f7fcbf6f281"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2050.jpg" title="Spocks Beard 04.12.18 Bochum Zeche" rel="ewicprettyPhoto[7273568f7fcbf6f281]"><img decoding="async" title="Spocks Beard 04.12.18 Bochum Zeche" 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04.12.18 Bochum Zeche</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1875.jpg" title="Spocks Beard 04.12.18 Bochum Zeche" rel="ewicprettyPhoto[7273568f7fcbf6f281]"><img decoding="async" title="Spocks Beard 04.12.18 Bochum Zeche" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1875.jpg" /><p class="flex-caption">Spocks Beard 04.12.18 Bochum Zeche</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1873.jpg" title="Spocks Beard 04.12.18 Bochum Zeche" rel="ewicprettyPhoto[7273568f7fcbf6f281]"><img decoding="async" title="Spocks Beard 04.12.18 Bochum Zeche" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1873.jpg" /><p class="flex-caption">Spocks Beard 04.12.18 Bochum Zeche</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_1870.jpg" title="Spocks Beard 04.12.18 Bochum Zeche" 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	});
</script></div>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine würdige Feier zum Geburtstag eines in der Szene wichtigen Labels</strong>, dass maßgeblich an der Erhaltung und Ausweitung der internationalen Prog-Szene beteiligt ist – Danke INSIDEOUT MUSIC!</p>
<p>Wer noch mehr Eindrücke zu den Fingerfertigkeiten von Drummer Mike Thorne sammeln möchte, dem seien die in den kommenden Tagen angesetzten <strong>Drumclinics</strong> ans Herz gelegt. Leider für mich zu weit, aber sicherlich einen Besuch wert.</p>
<p>11.12.2018 – Stade</p>
<p>13.12.2018 – Großefehn</p>
<p>14.12.2018 – Cuxhaven</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BC5V3TY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Noise Floor 2 CD&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07HC8LPBF&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Manifesto Of An Alchemist (Ltd. CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>P.O.D. mit neuem Album und auf Tour – dazu weitere News</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 08:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Alien Ant Farm]]></category>
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		<category><![CDATA[Roine Stolt]]></category>
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		<category><![CDATA[Youth of the nation]]></category>
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					<description><![CDATA[P.O.D. mit neuem Album und auf Tour – dazu weitere News Seit über 25 Jahren sind P.O.D. mittlerweile aktiv – Songs wie „Youth oft he nation“ kennt jeder! – und jetzt ist ganz aktuell&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>P.O.D. mit neuem Album und auf Tour – dazu weitere News</p>
<p>Seit über 25 Jahren sind <strong>P.O.D.</strong> mittlerweile aktiv – Songs wie <strong>„Youth oft he nation“</strong> kennt jeder! – und jetzt ist ganz aktuell am 16.11.2018 die brandneue Scheibe (es ist bereits das 10. Studioalbum) namens „Circles“ in den Handel gekommen. Ihr wollt wissen, wie die klingt!? Da können wir von <strong>metal-heads.de</strong> euch gerne mit einer akustischen Kostprobe weiterhelfen. Hier gibt es den Song „Listening fort he silence“:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="P.O.D. - Listening For The Silence (Circles) 2018" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4_9aFCPv-Yk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>4 Minuten neuer Stoff auf die Ohren. Was sagt ihr? Gefällt es euch? Dann könnt ihr darüber nachdenken, euch Tickets für die im Frühjahr 2019 geplante Tour zu kaufen. Das Package ist absolut sehenswert, denn man hat u.a. <strong>ALIEN ANT FARM</strong> mit dabei.</p>
<p>Hier einige Dates:</p>
<ol start="15">
<li>Februar 2019 &#8211; Garage, Saarbrücken, GERMANY</li>
<li>Februar 2019 &#8211; Dynamo, Zürich, SWITZERLAND</li>
<li>Februar 2019 &#8211; Backstage, München, GERMANY</li>
<li>Februar 2019 &#8211; Essigfabrik, Köln, GERMANY</li>
<li>Februar 2019 &#8211; Trix, Antwerpen, BELGIUM</li>
<li>Februar 2019 &#8211; Melkweg Max, Amsterdam, THE NETHERLANDS</li>
</ol>
<p>Was gibt es noch zu vermelden? Sliptrick Records haben einen Deal mit den US-Metallern <strong>TETRAFUZE</strong> unterzeichnet. Das ermöglicht dem Vierer die Veröffentlichung des Konzeptalbums „Welcome home“, welches für 2019 geplant ist. Also bitte noch etwas Geduld.</p>
<h3>ASHES OF ARES &#8211; dritter Song aus dem neuen Album</h3>
<p><strong>ASHES OF ARES</strong> sind zurück. Darüber hatten wir ja bereits berichtet und euch hier auch eine <a href="https://metal-heads.de/reviews/ashes-of-ares-well-of-souls-voe-09-11-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>Review</u></strong></a> zum neuen und nach einer langen Wartezeit heiß ersehnten zweiten Album geliefert. Die Band ist offenbar hoch motiviert, das neue Material in die Welt zu tragen. So gibt es jetzt schon den dritten Track namens „The alien“ als Video für euch. Los geht die wilde Fahrt:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ASHES OF ARES - &quot;The Alien&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RSao0O_Gl7g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Roine Stolt mit neuem Projekt</h3>
<p>Roine Stolt kennt man als Gitarrist, Sänger, Komponisten etc. – ein vielseitiger Mann also. Und jetzt gibt es schon wieder etwas Neues. Das Ganze nennt sich <strong>ROINE STOLT`S THE FLOWER KING</strong>. Unter diesem Banner kommt heute (am 23.11.2018) ein 70-minütiges 10 Song-Werk namens <strong>„Manifesto of an alchemist“</strong> auf den Markt.</p>
<p>Hier haben wir einen ersten Vorgeschmack in Form eines knapp 10-minütigen Lyric-Videos zu <strong>„Lost America“</strong> für euch:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ROINE STOLT&#039;S THE FLOWER KING - Lost America (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/y919myxnMAc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Roine Stolt selber meint dazu: “<em>Lost America is one of the longer tracks on my new album – it goes through a series of melodic themes and riffs – most of them familiar in style from the vast Flower Kings catalogue of course. The song, and much of the album, is interesting in the way it has fragments drawn from different periods of the last 25 years – song ideas that were never fully developed or utilized – even if parts may have been already on the table for both The Flower Kings and Transatlantic. This particular song is kind of two songs – the first a melodic prog jigsaw &#8211; while the latter is a more straight riff-based tune – I do the lead vocal but both my brother Michael and Hammond dude Max Lorentz do quite a bit of backing me up with hairy vocals &#8211; Marco Minnemann on drums and Jonas Reingold on bass.</em></p>
<p>The lyrics are kind of touching upon the idea that we’ve lost our souls to the golden calf again. Profit, pride and profanity rule over soul, serenity and the sacred. Despite the song title, this is NOT a dig at the American people or culture, but rather a general global observation. We are all at risk.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07HGH37PK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Well of Souls&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07HC8LPBF&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Manifesto Of An Alchemist (Ltd. CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>THE SEA WITHIN – The sea within</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 15:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Gildenlöw]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Minnemann]]></category>
		<category><![CDATA[Roine Stolt]]></category>
		<category><![CDATA[The Flower Kings]]></category>
		<category><![CDATA[THE SEA WITHIN]]></category>
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					<description><![CDATA[THE SEA WITHIN – The sea within Verderben viele Köche den Brei? Also hier haben wir bei THE SEA WITHIN (mit ihrem selbst betitelten Debüt &#8222;The sea within&#8220;) mit einer Ansammlung illustrer Musiker aus der einmal&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>THE SEA WITHIN – The sea within</p>
<p>Verderben viele Köche den Brei? Also hier haben wir bei <strong>THE SEA WITHIN</strong> (mit ihrem selbst betitelten Debüt &#8222;The sea within&#8220;) <strong>mit einer Ansammlung illustrer Musiker</strong> aus der einmal weit gefassten Rockszene zumindest einige Personen, die den bildlichen Kochlöffel in die Hand nehmen könnten. Was dabei herauskommt und ob das was taugt? Mal schauen…und mehr dazu erfahrt ihr im dazugehörigen Interview (siehe unten!).</p>
<p><div id="attachment_65034" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65034" class="wp-image-65034 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-300x300.jpg" alt="THE SEA WITHIN CD-cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-65034" class="wp-caption-text">THE SEA WITHIN &#8211; The sea within</p></div></p>
<h3>Illustre Auswahl von Musikern und Sängern</h3>
<p>Das <strong>Potenzial ist da</strong>. Der deutsche <strong>Drummer Marco Minnemann</strong> sitzt hinter der Schießbude. <strong>Den Bass spielt Jonas Reingold</strong> (u.a. THE FLOWER KINGS) und sein <strong>Bandkollege Roine Stolt zockt an der Gitarre.</strong> Für die Tasteninstrumente konnte man Tom Brislin gewinnen. Für den hauptsächlichen Gesang und die Bedienung einer weiteren Gitarre ist PAIN OF SALVATION´s <strong>Daniel Gildenlöw</strong> zuständig. Zu diesen Bandmitgliedern konnte man noch namhafte Gäste verpflichten. So setzen u.a. Casey McPherson und Jon Anderson ihre Stimme und <strong>DREAM THEATER-Tastenwizard Jordan Rudess</strong> seine besonderen Fingerfertigkeiten ein.</p>
<p>Musikalisch geht es eher gemäßigt los. <strong>Ein wenig bluesig, mehr jazzig. Aber es rockt auch noch genug</strong>. Gemächlich geht es auch mit Track 2 weiter. Aber bevor wir mit dem dritten Song – „The void“ – in die Sorge verfallen, dass es das schon gewesen sein soll, geht es mit Rock-Power und viel Drive mit dem nächsten Stück vorwärts. <strong>Sehr erfrischend.</strong> Es geht erst ziemlich straight los, aber es gibt in den 7 Minuten auch ruhiger Passagen. Dann nimmt das Ganze aber wieder Fahrt auf – <strong>teils dominieren längere Instrumentalpassagen.</strong> Ein starker Song. Daumen hoch! Dann geht es eher etwas allgemein weiter und plätschert vor sich hin…bevor das Material über eine etwas „dramatische“ und gut gelungene Überleitung in <strong>„Broken cord“</strong> mündet. <strong>14 Minuten hat dieser Track zu bieten.</strong> Da ist natürlich Raum für verschiedene Stimmungen. Es ist schwer, einen solch langen Song so zu gestalten, dass keine Langeweile aufkommt.</p>
<h3>Enorme Songs &#8211; teils fast eine Viertelstunde</h3>
<p>Aus meiner Sicht ist es gelungen. Und nicht zuletzt der Einsatz der Gastsänger wertet das Stück auf. Dann geht der reguläre Silberling mit „The hiding of truth“ zu Ende. Es hat für mich einen <strong>leichten Retro-Touch…</strong>jedoch ohne dabei angestaubt zu wirken. Man konnte ja – bei der Auswahl der mitwirkenden Musiker – die Sorge in sich tragen, es könnte zu proggig werden…dies ist nicht der Fall. Vielleicht – aus Sicht eines Prog-Fans – hätte es noch etwas mehr Progressivität sein dürfen…aber nun ja.</p>
<h3>Umfangreiches Bonusmaterial von meist hoher Qualität</h3>
<p><strong>Das Special Edition 2CD-Digipak enthält 4 Bonustracks, die es immerhin auf eine Spielzeit von insgesamt 25 Minuten bringen.</strong> Manchmal ist so ein Bonusmaterial ja nicht so „wertig“, aber in diesem Fall ist es nicht einfach Masse, sondern hat auch die Klasse, die sich nicht vor den Songs auf dem eigentlichen „ersten“ Silberling verstecken muss.</p>
<p>Schon der erste Song ist sehr harmonisch und trotz 8 Minuten Dauer nicht langatmig. Das nachfolgende „Where are you going?“ gefällt mir fast noch besser. Es reiht sich ein und greift die bestehende Stimmung auf. <strong>Alles ein wenig nachdenklich,</strong> aber das ist ja in der heutigen von Eile und Tempo bestimmten Welt nicht verkehrt, oder!? Bei „Time“ schaltet man dann noch einen Gang zurück und es beginnt sehr andächtig, wobei da auch im Songverlauf keine große Steigerung eintritt.</p>
<p>Der letzte Track ist dann doch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Und wenn man etwas als „verzichtbar“ beschreiben will, dann vielleicht „Denise“.</p>
<h3>Insgesamt &#8211; eine klare Kaufempfehlung!</h3>
<p><strong>Fazit: großartige Musiker, die uns abwechslungsreiches Material servieren. Viele hochwertige Sachen sind dabei, aber – das muss man realistischerweise sagen – es gibt auch Kleinigkeiten, die keiner vermisst hätte, wenn sie gefehlt hätten. Alles in allem aber eine klare Kaufempfehlung!!</strong> Wir wollen für euch noch mehr zu THE SEA WITHIN in Erfahrung bringen. Deshalb ist auch ein Interview geplant und wir wollen Bassist Jonas Reingold auf den Zahn fühlen…also schaut mal wieder vorbei und lest, was er zu sagen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BZC8L65&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Sea Within (Special Edition 2CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>THE SEA WITHIN – und wieder ein neues Projekt!?</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/the-sea-within-und-wieder-ein-neues-projekt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 09:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Gildenlöw]]></category>
		<category><![CDATA[FLYING COLORS]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Minnemann]]></category>
		<category><![CDATA[Roine Stolt]]></category>
		<category><![CDATA[The Flower Kings]]></category>
		<category><![CDATA[THE SEA WITHIN]]></category>
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					<description><![CDATA[THE SEA WITHIN – und wieder ein neues Projekt!? Es dauert nur noch wenige Tage, bald kann man in Stunden rechnen. Dann ist es soweit und der geneigte Musikfan kann es endlich in Händen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>THE SEA WITHIN – und wieder ein neues Projekt!?</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-65034 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-300x300.jpg" alt="THE SEA WITHIN CD-cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Es dauert nur noch wenige Tage, bald kann man in Stunden rechnen. Dann ist es soweit und der geneigte Musikfan kann es endlich in Händen halten. Das Erstlingswerk von <strong>THE SEA WITHIN</strong>. Von wem? Tja, die Frage ist berechtigt. Ich erwarte nicht zwingend, dass ihr mit dem Namen der brandneuen Formation etwas anfangen könnt.</p>
<p>Wer sich für die einzelnen beteiligten Musiker interessiert könnte aus deren Dunstkreis schon etwas erfahren haben, ansonsten erfolgt jetzt hier bei <strong>metal-heads.de</strong> die Aufklärung. <strong>THE SEA WITHIN verorten sich im Art-Rock</strong>. Da sind einige echte Größen der aktuellen Musikszene gemeinsam am Start. Das heißt ja erst einmal nichts. Aber da kommt die geballte Kompetenz zusammen und verschiedene Einflüsse treffen aufeinander.</p>
<h3>Art-Rock auf hohem Niveau</h3>
<p>Von THE FLOWER KINGS Roine Stolt, PAIN OF SALVATION-Gitarrist Daniel Gildenlöw, aus dem Hause Steve Hackett oder THE TANGENT Jonas Reingold, ergänzt von Tom Brislin und nicht zuletzt der großartige deutsche Drummer Marco Minnemann. Da darf man mal gespannt sein, ob das eine Eintagsfliege wird, oder ob die vielen Musiker ihre Terminkalender auch in Zukunft aufeinander abstimmen können…</p>
<h3>THE SEA WITHIN – und wieder ein neues Projekt!?</h3>
<p>Es gibt auch schon erste Songs vorab, damit man sich einen Eindruck vom bald erhältlichen Material verschaffen kann. Zunächst wurde uns „Ashes of dawn“ vorgestellt. Hier könnt ihr euch selber mit eigenen Ohren eine Meinung bilden:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE SEA WITHIN - Ashes Of Dawn (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nIAQZiSPAHM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Und jetzt gibt es auch schon einen weiteren Track namens „Goodbye“ als Lyric-Video. Das Coole dabei ist, dass kein Geringerer als <strong>FLYING COLORS-Frontmann Casey McPherson</strong> die Lead Vocals übernommen hat. Hier könnt ihr euch das Stück zu Gemüte führen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE SEA WITHIN - Goodbye (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MszeNIcxmrg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Viele Köche&#8230;wie schmeckt der Brei?</h3>
<p>Jetzt habt ihr also schon einen guten Einblick in das kommende Material. Ich finde es<strong> stark, nicht zu proggig</strong> (trotz der beteiligten Musiker!), schön rockig und emotional. Dabei mit einem hohen Qualitätslevel…das ist große Klasse! Wir bemühen und darum, das gesamte Material für eine Review anhören zu können und vielleicht gelingt uns auch ein Interview…</p>
<p>Schaut mal wieder ´rein bei uns auf <strong>metal-heads.de</strong>!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BZC8L65&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Sea Within (Special Edition 2CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>The Flower Kings &#8211; Boxset A Kingdom of Colours</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2018 10:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Boxset]]></category>
		<category><![CDATA[complete]]></category>
		<category><![CDATA[Prog]]></category>
		<category><![CDATA[Roine Stolt]]></category>
		<category><![CDATA[The Flower Kings]]></category>
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					<description><![CDATA[The Flower Kings Nachdem die Flower Kings bereits kürzlich das Boxset &#8222;A Kingsom of Colours&#8220; Part 1 released haben, kommt nun der zweite Teil des Flower Kings Katalogs. Part 1 Im ersten Teil des&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>The Flower Kings</h3>
<p>Nachdem die Flower Kings bereits kürzlich das <strong>Boxset</strong> &#8222;A Kingsom of Colours&#8220; Part 1 released haben, kommt nun der zweite Teil des Flower Kings Katalogs.</p>
<h3>Part 1</h3>
<p>Im ersten Teil des Boxsets sind die gesammelten Werke von <strong>1995 bis 2002</strong> enthalten. Das ganze erstreckt sich über 10 Disks und enthält folgende Alben:</p>
<p>Back in the World of Adventures<br />
Retropolis<br />
Stardust we are<br />
Flower Power<br />
Space Revolver<br />
The Rainmaker<br />
Unfold the Future (Reissue 2017)</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-60679 aligncenter" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-1-300x300.jpg" alt="The Flower Kings Kingdom of Colours 1" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-1-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Part 2</h3>
<p>Da konnte der zweite Teil nicht lange auf sich warten lassen. Diese Boxset deckt die Alben der Jahre <strong>2004 bis 2013</strong> ab. Hier sind diese Kleinode des Prog enthalten:</p>
<p>Adam &amp; Eve<br />
Paradox Hotel<br />
Sum of no evil<br />
Banks of Eden<br />
Desolation Rose<br />
3 Disks full of Bonus Tracks</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-60680 aligncenter" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-2-300x300.jpg" alt="The Flower Kings Kingdom of Colours 2" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-2-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-2.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-2-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Flower-Kings-Kingdom-of-Colours-2-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Das nenne ich mal eine <strong>Vollbedienung</strong>, die uns Inside out Music hier von den Blumenkönigen vorlegt. Wer auf perfekt gemachten Prog der Marke Pink Floyd, Genesis, Yes oder King Crimson steht, sollte mal in das Schaffen der Flower Kings reinhören.</p>
<p>Aufgewertet werden die Boxsets noch mit Booklet, Liner Notes und einem Interview mit <strong>Mastermind Roine Stolt.</strong></p>
<p>Boxset Part 1 ist bereits zu kaufen, der zweite Teil wird am 01. Juni 2018 in den Läden stehen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076FNFP9Y&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;A Kingdom of Colours (1995-2002) (Ltd. 10CD Box Set)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BF9XR4Z&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;A Kingdom of Colours II (2004-2013) (Ltd. 9CD Box Set)&#8220;]</p>
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		<title>Jon Anderson &#038; Roine Stolt &#8211; &#8222;Invention of Knowledge&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jon-anderson-roine-stolt-invention-of-knowledge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 08:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Anderson]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Roine Stolt]]></category>
		<category><![CDATA[The Flower Kings]]></category>
		<category><![CDATA[TRANSATLANTIC]]></category>
		<category><![CDATA[YES]]></category>
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					<description><![CDATA[Anderson und Stolt mit gemeinsamen neuem Album Anderson/Stolt, das brandneue Duo mit dem legendären YES Sänger und Singer/Songwriter Jon Anderson und dem progressive Rock Veteranen Roine Stolt (The Flower Kings, Transatlantic), haben angekündigt, das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Anderson und Stolt mit gemeinsamen neuem Album</h3>
<p><strong>Anderson/Stolt</strong>, das brandneue Duo mit dem legendären <strong>YES Sänger</strong> und Singer/Songwriter <strong>Jon Anderson</strong> und dem <strong>progressive Rock Veteranen Roine Stolt</strong> (The Flower Kings, Transatlantic), haben angekündigt, das sie zusammen das Album &#8222;Invention of Knowledge&#8220; einspielen werden. Der Release ist für den <strong>24.06.16</strong> via InsideOut Music vorgesehen.</p>
<p>Folgendes haben die <strong>Protagonisten</strong> dazu zu sagen &#8211; wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben dieses Mal bewußt auf die deutsche Übersetzung verzichtet, damit ihr alle mal wieder euer Schulenglisch testen könnt:</p>
<p><strong>Jon Anderson</strong>: <em>“&#8230;..Music is always the driving force in my life&#8230;working with such a wonderful musician as Roine Stolt made the creation of this album very unique,we are very excited with the release of &#8218;Invention of Knowledge&#8216;.“</em><br />
<strong>Roine Stolt</strong> fügt hinzu: <em>“It is not aiming at being new Yes music; just new music, modern and classical, rock and ethno, tribal and orchestrated, grooving and floating. Hopefully in the true spirit of “progressive” &#8211; leaning forward, surprising and also comforting with familiar run-arounds.</em><br />
<em> We’ve been <strong>“inventing”</strong> as we go along &#8211; Jon is an endless source of new ideas. We’ve been bouncing ideas back and forth for months and as a result there are probably dozens of versions of these songs. It’s been a very interesting and rewarding time and the result is just insanely detailed.”</em><br />
InsideOut label-head <strong>Thomas Waber</strong> kommentiert: <em>“I have been talking to Jon for ages about making an album of ‘Yes music’ – as Jon calls it &#8211; and Roine seemed like the perfect guy for him to work with. I am really happy that it has finally happened and I am also thrilled with the material they have come up with. I think it will please a lot of fans!”</em></p>
<p>The idea came to life swiftly off the back of a performance from Roine’s band <strong>Transatlantic</strong>, and Jon Anderson on the Progressive Nation At Sea Cruise in 2014, and was initially instigated by InsideOut Music label boss Thomas Waber. The duo set about crafting new music in the spirit of early epic works such as ‘Tales From Topographic Oceans’, ‘Awaken’ &amp; ‘Olias Of Sunhillow’, but giving it a modern twist.</p>
<h3>Was lange währt&#8230;</h3>
<p><strong>Written &amp; recorded over the course of 1 and a half years</strong>, the tracks have been in a state of constant change as Roine and Jon swapped &amp; refined ideas by sending tracks to each other via the internet. In March 2015, an ensemble was put together by Roine to realise the music live in the studio. Joining him there was Tom Brislin (who played on the Yes Symphonic tour) &amp; Lalle Larsson on keys, Jonas Reingold &amp; Michael Stolt on bass and Felix Lehrmann on drums. The sessions were also bolstered by appearances from Daniel Gildenlöw, Nad Sylvan, Anja Obermayer, Maria Rerych and Kristina Westas who all provided backing vocals.</p>
<p>Die <strong>Tracklist</strong> des Albums:<br />
1) Knowing (17:45)<br />
2) Everybody Heals (13:20)<br />
3) Invention Of Knowledge (23:10)<br />
4) Know (11.20)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00NI5RK9I&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;Kaliveoscope (Special Edition 3CD+DVD)&#8220;]<br />
[amazonjs asin=&#8220;B00FAQW2RS&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;The Studio Albums 1969-1987&#8243;]</p>
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