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	<title>Agenda &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AGENDA &#8211; Interview mit Stefan Matschke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 16:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Imperfect Queen]]></category>
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<p>AGENDA kommen aus Wuppertal und pflegen seit ihrem Start 2014 einen Mix aus Hard Rock und Heavy Metal der 80er und 90er Jahre, in den sie weitere Einflüsse einweben. Z.B. eleganten Thrash Metal, wie auf dem 2016 erschienenen Debüt Album  „<strong>Genetic Arts</strong>“ zu hören. Im Januar 2020 erschien dann ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/agenda-maverick-voe-31-01-2020/">Album</a><strong> „Maverick“</strong>. Dazu habe ich damals mit Stefan Matschke (Gitarre und Songschreiber der Band) ein Interview geführt, in dem es um die Anfänge, die Entwicklung der Musik und auch um Wechsel im Line-Up ging.<br>Besetzungswechsel und andere Turbulenzen haben AGENDA weiterhin begleitet.     <br>Jetzt gibt es ein neues Line-Up, das deutlichen Einfluss auf den Sound der Band haben wird. Das haben AGENDA zum Anlass genommen, die <a href="https://www.instagram.com/officialagenda/">Bandmitglieder</a> kurz vorzustellen. Das war für mich Grund genug, Stefan ein paar Fragen zu stellen. Und er hat mir wieder einmal Rede und Antwort gestanden:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-820x1200.jpg" alt="agenda stefan 2.23" class="wp-image-140997" width="187" height="274" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-820x1200.jpg 820w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-205x300.jpg 205w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-768x1124.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-1050x1536.jpg 1050w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-1320x1932.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23.jpg 1364w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">„Maverick“ und Berg- und Talfahrt</h3>



<p><strong>Vor unserem letzten Interview hattet ihr gerade ein Video zum Song „Imperfect Queen“ herausgebracht.</strong> <strong>Seitdem hat sich bei euch wieder einiges getan. Auch hinsichtlich des Wechsels im Linie-Up, der auch jetzt wieder Gelegenheit für Fragen gibt.</strong> <strong>Aber erzähl doch mal: was hat sich bei euch getan, nachdem das Album erschienen ist?</strong> <strong>Welche Rückmeldungen habt ihr zur Musik und zu den Videos bekommen?</strong></p>



<p>Nunja, im Grunde hatten wir einen gut strukturieren Plan hinsichtlich der letzten Scheibe „Maverick“, die wir im Januar 2020 released haben. Die Rückmeldungen waren größtenteils super, auch wenn es ein paar Hardcore-Metaller gab, die es störte, dass „Maverick“ etwas rockiger war, anstatt Metal, wie auf „Genetic Arts“.</p>



<p>Nach Release war eine Tour im westdeutschen Bereich geplant und die ersten Konzerte haben wir bereits spielen können. Dann kam der März und Saarbrücken waren die Ersten, die wegen der Coronapandemie die Bordsteine hochgeklappt haben. Wir hätten samstags den Gig gehabt und an dem Freitag davor kam die Info durch.</p>



<p>Da war unser Drummer Arndti schon auf dem Weg. Er wollte sich bei der Gelegenheit ein nettes Wochenende in Saarbrücken machen. Er hat sich schön geärgert, als ich ihm gesagt habe, dass der Gig abgesagt ist. Aber Gott sei Dank war er nur die Hälfte der Strecke gefahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und doch noch mal Corona</h3>



<p><strong>Corona war ja insbesondere für Künstler im darstellenden Bereich, die die Bühne brauchen, ein tiefer Einschnitt. Zwar gibt es aktuell keine Begrenzungen mehr, aber die Auswirkungen sind ja immer noch spürbar. Wie war und ist das bei euch?</strong></p>



<p>Durch Corona hat sich einiges bei uns gedreht. Insgesamt hat die Motivation deutlich gelitten. Sie ist durch fehlende Auftritt und Proben in den Keller gefallen.</p>



<p><strong>Wie hat sich das konkret bei euch ausgewirkt?</strong></p>



<p>Im Sommer 2020 ist zunächst unser Rhythmusgitarrist ausgestiegen. Aber wie hatten Glück, weil wir schon bald mit Kevin fündig wurden. Ich hatte in der Vergangenheit hin und wieder Kontakt zu ihm. Und daher war mein erster Gedanke, ihn zu fragen. Er ist ein schneller und tighter Rhythmusgitarrist.</p>



<p><strong>Ein Jahr später verließ euch dann euer Bassist und damit auch das letzte Gründungsmitglied außer dir. War es bei ihm auch mangelnde Motivation?</strong></p>



<p>Nein, bei ihm hat es vermutlich zeittechnisch nicht mehr funktioniert. Und während wir neue Songs einstudierten, kam er nicht mehr hinterher. Ich denke es war letztendlich ein Schritt der Selbsterkenntnis. Wir haben dann recht lange gebraucht, um einen passenden Basser zu finden. Mit der Jahreswende zu 2022 haben wir dann unseren Flip (Phillip) empfangen. Ursprünglich ist er Gitarrist, hat aber dementsprechend absolute Power am Bass, was es nur so scheppern lässt. Grandioser Kerl, super talentiert und einfach groß.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es hätte dann einfach weitergehen können</h3>



<p><strong>Dann hätte es ja eigentlich gut weitergehen können.</strong></p>



<p>Ja, aber aus irgendeinem Grund verfolgte uns weiterhin ein Schatten. Denn quasi in dem Moment, als wir wieder vollständig waren, sagte uns Sänger Özzy, dass er aussteigen wird. Fehlende Motivation, Interesse an Musik verloren – wie in vielen Bands zur Coronazeit. Das war auch der größte Schatten, der uns jagte. Wir haben jetzt fast ein ganzes Jahr nach einer neuen Frontperson gesucht.</p>



<p><strong>Da kam ja wirklich eins nach dem anderen. Aber ihr habt trotzdem weiter Songs geschrieben?</strong></p>



<p>Ja, tatsächlich haben wir in der Zeit&nbsp; viele Songs geschrieben und einstudiert. Ein neues Album ist quasi fertig und wir sind durchaus gespannt, was die Community und Fans zu den neuen Songs sagen. Dadurch, dass ich nun mit 3 neuen Leuten arbeite und unser Drummer sich über die Coronazeit noch unglaubliche Skills aneignen konnte, sind die neuen Songs mächtig stark, das versichere ich. So stark und technisch waren wir mit AGENDA noch nie.</p>



<p><strong>Ihr habt dann einen neuen Sänger gesucht. Was sollte dieser Sänger mitbringen? Was ist dir wichtig an einem Sänger, damit er zu AGENDA passt, den Sound rüberbringen kann, den du dir vorstellst?</strong></p>



<p>Wie von Beginn der Bandgeschichte an: Ganz wichtig ist Melodie! Für mein Verständnis funktioniert gute Musik mit Kontrasten. Wir machen harte Musik mit Thrash-Einflüssen, was uns an den Instrumenten mal schnell, mal groovig, mal schwer macht. Im Gesang müssen dann Konter entstehen. Also meistens, aber nicht immer. Grob betrachtet: Harter Riff, Melodie im Gesang. Für mich muss etwas Prägnantes im Ohr bleiben und auch für den Hörer. Mit Melodien und letztendlich „Ohrwürmern“ funktioniert es am besten. Ob die Melodie nun sauber oder verzerrt gesungen wird, ist vom Song abhängig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sänger gesucht – Sängerin gefunden</h3>



<p><strong>Du hast erzählt, dass ihr eine Sängerin gefunden habt. Wer ist es? Wie ist sie? Wie/wo habt ihr sie gefunden &#8211; oder sie euch?</strong> <strong>Was bringt sie mit, dass sie zu AGENDA passt?</strong></p>



<p>Ganz genau. Wir haben nun, was viele überraschen wird, eine Sängerin auf der Frontposition. Wir nennen Sie „Gizzy“. Sie heißt aber Kati. Sie hat auf unsere Suchanzeige im Netz reagiert und Kontakt zu uns aufgenommen. Neben dem, was von uns gewünscht war, bringt Sie ein unglaublich großes und überraschendes Portfolio mit, was wir im Songwriting-Prozess natürlich nun mit anwenden möchten. Vom Clean-Gesang mit viel Gefühl, über verzerrten Rocksound, bis hin zum guten Growlen / Fry sreamen ist alles dabei. Vor allem Fry screaming muss gelernt sein. Im extremen Gesangsbereich bin ich immer sehr kritisch und empfinde es oft eigentlich als störend. Doch sie liefert die Dinge so sauber und professionell ab, die einfach überzeugen.</p>



<p><strong>Wird sich nach der Neubesetzung einer für den Sound und als ‚Wiederkennungsmerkmal‘ so wichtigen Position etwas an der Ausrichtung von AGENDA ändern?</strong></p>



<p>An der Ausrichtung im Grunde nicht. Wir haben schon immer Heavy/Thrash Metal mit Melodie gemacht. Mit den neuen Songs allerdings wird es wieder mehr Thrash Metal geben. Wir haben über düstere und persönliche Thematiken geschrieben, die Politik oder die Gesellschaft betreffen. Aber auch Tabuthemen, die jeder kennt, mit denen man jedoch ungern konfrontiert wird. Der Fokus liegt stark auf Gegensätzen, wie z.B. Dunkelheit und Licht, Gut und Böse, eingeschränktes Denken und Freigeist. Es wird schon härter werden, aber jeder wird wissen, dass es AGENDA ist. Die Formel hat sich nicht geändert, nur die Zutaten, die zur Verfügung stehen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-2-800x1200.jpg" alt="agenda stefan 2.23 - 2" class="wp-image-140996" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-2-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-2-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-2-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-2-1024x1536.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/agenda-stefan-2.23-2.jpg 1260w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Female fronted, hard and heavy Metal &#8211; Rock?</h3>



<p><strong>„Female fronted“ ist ja immer noch ein nur kleiner Teil der Bands. Worauf führst du das zurück?</strong></p>



<p>Das ist eine gute und schwierige Frage. In erster Linie denke ich, dass Sängerinnen generell ungern im Rock/Metal Bereich an den Vocals tätig sind. Dementsprechend gibt es nicht allzu viele, die in Frage kommen. Mag auch sein, dass ich mich da täusche.</p>



<p><strong>Und wie ist es mit der Akzeptanz bei den Metal – Hörern?</strong></p>



<p>Mit der Akzeptanz ist es noch kritischer, würde ich behaupten. Für viele Bands kommt es gar nicht in Frage, eine Sängerin zu haben, weil mit Metal oft immer noch „Härte“ und „Männlichkeit“ verknüpft wird. Das liegt mit Sicherheit auch an den großen Vorbildern, wie Judas Priest, Accept und vielen mehr. Man bedenke nur das Image von Manowar. Starke, durchtrainierte Männer, oberkörperfrei, Leder, Ketten…der Krieger, der zur Schlacht aufruft.</p>



<p>Diese Männlichkeit zieht sich schon von Beginn der Metalzeit an durch die Großen und beeinflusst alle neuen Bands. Damals gab es nur wenige Frontfrauen. Vorreiterin war definitiv Doro Pesch. Viel ist aber in dem Bereich nicht passiert und erst Bands wie Arch Enemy, Eluveitie oder Evanescence haben mehr in diese Richtung gefördert. Ich denke aber auch, dass es nicht endgültig in den Köpfen der Leute angekommen ist. Es gibt aber immer mehr, die das akzeptieren und es auch für gut empfinden.</p>



<p><strong>Du meinst, dass sich bei den Leuten schon was verändert hat?</strong></p>



<p>Die Leute werden immer mehr Freigeister. Und den anderen kann ich nur sagen: Open your mind. Start thinking. Seid nicht verschlossen in eurer „bubble“, das gilt nicht nur für Musik. Das ist auch eine Message, die sich durch das neue Album ziehen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Witze, Sprüche und andere Klopper</h3>



<p><strong>Wird sich bei euch etwas ändern durch ein weibliches Bandmitglied? Abgesehen vom Klang?</strong></p>



<p>Nein, wir sind eine Familie und wir wachsen immer mehr zusammen. Wir reden miteinander, wie sonst auch und bei blöden Witzen oder Sprüchen, die sonst vielleicht eher unter Jungs fallen, macht Gizzy einfach mit. Sie sieht es nicht kritisch und haut dann gerne mal einen Klopper nach.</p>



<p><strong>Wann wird es ein neues Album geben?</strong></p>



<p>Wann es ein neues Album geben wird, kann ich nicht genau sagen. Das Ziel ist es, dieses Jahr das Album fertig aufzunehmen. Ob das klappt, wissen wir einfach noch nicht. Derzeit sind knapp 5 Songs einstudiert, 7 geschrieben und 10 Songs sollen es werden. Zwei Singles haben wir bereits aufgenommen. Allerdings muss Kati noch auf die Spuren singen. Das passiert schon zeitnah. Ich denke man könnte eine nächste Studiosession mit weiteren neuen Songs im Sommer anpeilen.</p>



<p><strong>Da bin ich gespannt. Schreibst du die Songs wieder allein oder wie sieht es mit dem Songwriting aus?</strong></p>



<p>Das Songwriting liegt weiterhin bei mir, wobei viele Einflüsse durch die anderen dazu gekommen sind. Gerade durch Kevin, der ein großer Metallica-Fan ist, und ich im Kontrast ein großer Megadeth-Fan, hat sich einiges im Prozess getan. Riffs oder Ideen werden ausgetauscht oder einfach geteilt, sodass man „seinen Senf“ dazu geben kann. Speziell der erste aufgenommene Song ist ein interessanter Mix aus Metallica und Megadeth Einflüssen mit einem Hauch Havok. Ich finde das hört man auch. Es bleibt aber trotz allem ein AGENDA Song, der seinen ganz eigenen Charakter mit sich bringt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">AGENDA scharren mit den Hufen</h3>



<p><strong>Mit welchen Themen, die in die Songs einfließen werden, beschäftigst du dich?</strong></p>



<p>Wie bereits erwähnt, ist das Thema Politik und die Gesellschaft mehr in den Fokus gerückt. Natürlich ist Corona ein Thema gewesen, der Lockdown, der Krieg durch Putin in der Ukraine, aber auch Tabu-Themen, wie Depression oder gesellschaftliche Anerkennung, sind dabei. Alles Themen, die durchaus zum Nachdenken anregen und vielleicht, so hoffe ich, den Blick der Leute darauf ändern könnte.</p>



<p><strong>Und was ist mit der Musik? Wird sie eher in die „harte“ oder die „rockige“ Richtung gehen? Oder wird es weitere Akzente geben?</strong></p>



<p>Ich habe ja vorhin schon gesagt, dass es härter wird. Definitiv. Und es wird schneller, technischer, aber auch rollender, sodass Headbanging gefragt ist. Momente für Breakdowns wird es geben, die zu Moshpits, Circlepits oder wie auch immer führen könnten. Jede Menge Spaß für das Publikum. Die größte Entwicklung wird es am Gesang geben, zumal auch Techniken angewendet werden, die wir vorher noch nicht genutzt haben. Dementsprechend nenne ich diese neue Phase auch die „neue Ära“ von AGENDA.</p>



<p><strong>Wann geht es wieder los mit Live-Auftritten? Gibt es schon Termine?</strong></p>



<p>Schon bald. Wir scharren mit den Hufen und wollen unbedingt wieder auf die Bühne. Am <strong>08.April</strong> wird es im „Zum Nordpol“ in Schwelm ein kleines Konzert von uns geben, unsere Testphase, das erste Mal mit der neuen Truppe auf der Bühne. Darauf folgt am 06.Mai dann ein großes Konzert im Alleehaus in Wuppertal. Der Eintritt wird frei sein, der Hut geht rum und es spielen vier Bands an dem Abend. Ihr seid alle herzlichst eingeladen.      <br>Alles weitere ist noch in Planung. Wir freuen uns aber auch gerne über Anfragen oder Einladungen.</p>



<p><strong>Dann zunächst einmal danke für das Interview!</strong></p>
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		<title>Meine Alben des Jahres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Alben des Jahres: AGENDA, THE HAWKINS, BURY TOMORROW, LONG DISTANCCE CALLING, PANZERBALLETT, IA, Kjell Braaten, KATLA Jedes Jahr wieder die Frage: was waren deine Alben des Jahres? Und jedes Jahr wieder fällt mir&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Meine Alben des Jahres:  AGENDA, THE HAWKINS, BURY TOMORROW, LONG DISTANCCE CALLING, PANZERBALLETT, IA, Kjell Braaten, KATLA</p>



<p>Jedes Jahr wieder die Frage: was waren deine Alben des Jahres? Und jedes Jahr wieder fällt mir die Antwort schwer. Denn auch in diesem für die gesamte Musik- und Veranstaltungsszene katastrophalen Jahr gab es wunderbare Alben. Trotz oder wegen der Pandemie kam es zu Aktionen und kreativen Aktivitäten, die mich teilweise sprachlos gemacht haben. Ob es nun große oder kleine gestreamte Konzerte waren oder solche in Autokinos, per ‚Video-Konferenz‘ gemeinsam Musik gemacht wurde, Podcasts entstanden oder Bands trotz aller Schwierigkeiten und Unvorhersehbarkeiten neue Alben herausgebracht haben: ich bin allen, die daran beteiligt waren, dankbar für das, was sie uns Fans ermöglicht haben.</p>



<p>Da die Alben, die mich nach wie vor begeistern und begleiten, verschiedenen Genres zugeordnet werden können und mich in ganz unterschiedlicher Weise ansprechen und bereichern, kann und will ich keine „Best of – Liste“ erstellen, sondern euch etwas über die Alben und die Musiker erzählen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">RUMBLE MILITIA: 35 Jahre Punk-Metal gegen Dummheit und Intoleranz</h3>



<p>Noch oft während des Jahres habe ich an diese Truppe und ihr vehementes Eintreten gegen die o.g. Dummheit und Intoleranz gedacht. Seit 1985 haben sie Stellung bezogen gegen Kommerz, den Ausverkauf im Musikgeschäft und gegen rechte Gesinnung. Und immer noch ist das aktuell.</p>



<h3 class="wp-block-heading">AGENDA und THE HAWKINS</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3-1200x675.jpg" alt="agenda imperfect queen 2" class="wp-image-71252" width="165" height="93" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3-600x337.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3.jpg 1599w" sizes="(max-width: 165px) 100vw, 165px" /></figure></div>



<p>Sowohl die Alben als auch die Shows mit AGENDA und THE HAWKINS machen Spaß und gute Laune. AGENDA kommen aus Wuppertal und sind grundsätzlich klassisch in Hard Rock und Heavy Metal beheimatet. Dabei bleibt es in ihrer Musik aber nicht, sondern sie beschreiten einen eigenen Weg mit schnellen Riffs, rauen Vocals und viel Abwechslung in Tempo und Dynamik. In den Texten geht es um vielfältige, alltägliche Dinge. Im Januar erschien ihr Album <strong>„Maverick</strong>“.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/the-hawkins-hillow-the-sign-records-1200x1200.jpg" alt="the hawkins hilow the sign records" class="wp-image-98165" width="160" height="160" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/the-hawkins-hillow-the-sign-records-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/the-hawkins-hillow-the-sign-records-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/the-hawkins-hillow-the-sign-records-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/the-hawkins-hillow-the-sign-records-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/the-hawkins-hillow-the-sign-records-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/the-hawkins-hillow-the-sign-records-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/the-hawkins-hillow-the-sign-records-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/the-hawkins-hillow-the-sign-records-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/the-hawkins-hillow-the-sign-records-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px" /></figure></div>



<p>THE HAWKINS aus Arboga in Schweden veröffentlichten im September das Album <strong>„Silence Is A Bomb“</strong>. Musikalisch stehen THE HAWKINS für eine direkte und erfrischend moderne Rockmusik, die sich am Rock’N’Roll der 60er und 70er Jahre orientiert. Temporeich, druckvoll, unbeschwert und verspielt sind die Adjektive, die mir als erste dazu einfallen. Im Gegensatz zu der eher lockeren Musik stehen die Texte, die sich mit emotional und psychisch extremen Zuständen befassen oder sich kritisch mit gesellschaftlichen Zuständen befassen. Mit Sänger Johannes Carlsson habe ich über die Musik und die Texte gesprochen (hier das<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/the-hawkins-interview-mit-johannes-carlsson/"> Interview</a>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">BURY TOMORROW</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bury-Tomorrow-Cannibal-1024x1024-1.jpg" alt="bury tomorrow" class="wp-image-96855" width="196" height="196" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bury-Tomorrow-Cannibal-1024x1024-1.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bury-Tomorrow-Cannibal-1024x1024-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bury-Tomorrow-Cannibal-1024x1024-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bury-Tomorrow-Cannibal-1024x1024-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bury-Tomorrow-Cannibal-1024x1024-1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bury-Tomorrow-Cannibal-1024x1024-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bury-Tomorrow-Cannibal-1024x1024-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px" /></figure></div>



<p>BURY TOMORROW greifen in den Texten, die von Shouter Daniel Winter-Bates stammen, das Thema psychische Gesundheit auf. Zusammen mit verspielten bis eingängigen Melodien, aggressiven Shouts und harten Riffs ist ihnen ein persönliches und eindringliches Album gelungen. Jason Camerons einschmeichelnde Stimme und Daniel Winter-Bates rohe Shouts kontrastieren und ergänzen sich gleichzeitig wie z.B. in „The Grey“ ganz wunderbar. „Choke“ mit seinen wütenden Leads und „The Agonist“ mit einen zum Mitschreien auffordernden Shout-Response-Part habe ich immer wieder im Ohr bzw. in der Playlist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">LONG DISTANCE CALLING: How do we want to live?</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/long-distance-calling.png" alt="long distance calling" class="wp-image-94049" width="215" height="152" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/long-distance-calling.png 539w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/long-distance-calling-300x212.png 300w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" /></figure></div>



<p>Dieses Album ist mit dieser Fragestellung genau richtig im corona-geprägten Jahr 2020. Auch wenn es vorrangig um das Verhältnis von Mensch und Maschine, persönlicher Freiheit und technischem Fortschritt geht, steht doch auch die Frage nach der Konkretisierung humanistischer Grundwerte im Raum. <strong>„How Do We Want To Live?“</strong> ist wieder ein instrumentelles Album. Elektronische Elemente im Einklang mit den Instrumenten. Da LONG DISTANCE CALLING auf die Frage keine Antwort geben, &nbsp;bietet das Album Raum, um sich selbst Gedanken zu machen. Welche Gedanken <strong>Jan Hoffmann</strong> (Bass) sich dazu gemacht hat, hat er mir in einem<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/long-distance-calling-interview-mit-jan-hoffman/"> Interview</a> erzählt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">PANZERBALLETT und ihr Planet Z</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z-cover.jpg" alt="panzerballett planet z cover" class="wp-image-101196" width="325" height="153" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z-cover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z-cover-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z-cover-600x283.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z-cover-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 325px) 100vw, 325px" /></figure></div>



<p>Als Jan Zehrfeld 2005 mit PANZERBALLETT auf die Bühne ging, war diese Art der Musik, die er als „Jazzmetal“ bezeichnete, neu. Neu, ungewöhnlich, gewöhnungsbedürftig, interessant, herausfordernd, virtuos und komplex in der Umsetzung. Aber immer mit Groove und Humor.</p>



<p>Und so ist auch „Planet Z“. Es wurde weiter experimentiert und daraus Neues entwickelt. Neben Stücken aus der Feder von Jan Zehrfeld wurden Kompositionen z.B. von <strong>Nélida Béjar</strong> (s. auch undercoverfiction ensemble) <strong>Leonard Kuhn</strong> (von der Techno-Jazzband Jazzrausch Big Band) oder auch <strong>Richard Wagner</strong> (ja, der Richard Wagner) für PANZERBALLETT arrangiert. Doch es kommt noch mehr: Auf dem Album trommeln Weltklasse-Drummer aus den Bereichen Jazz, Fusion, progrock. <strong>Marco Minnemann</strong> (THE ARISTOCRATS), <strong>Morgan Ågren</strong>, der an mehreren Projekten von <strong>Frank Zappa</strong> beteiligt war, oder auch <strong>Gergő Borlai</strong> (TRIBAL TECH).</p>



<p><strong>„Planet Z“</strong> ist eine Herausforderung an die rhythmischen Fähigkeiten bzw. Möglichkeiten der beteiligten Musiker und auch der Hörer. Da gibt es etliche vertrackte Rhythmusgefüge eingebettet in groovende Strukturen, viel Jazz, viel Metal. Und mittendrin der <strong>„Walkürenritt“ </strong>von Wagner. Ein tolles Album, das auch nach etlichen Durchläufen nichts an Spannung verliert.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/ia-logo-grand-sound-pr-1200x1200.png" alt="ia logo grand sounds pr" class="wp-image-94851" width="154" height="154" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/ia-logo-grand-sound-pr-1200x1200.png 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/ia-logo-grand-sound-pr-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/ia-logo-grand-sound-pr-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/ia-logo-grand-sound-pr-768x768.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/ia-logo-grand-sound-pr-600x600.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/ia-logo-grand-sound-pr-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/ia-logo-grand-sound-pr-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/ia-logo-grand-sound-pr.png 1390w" sizes="auto, (max-width: 154px) 100vw, 154px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">„InitIAtion“ von IA: &nbsp;„What will I understand without a guiding light?”</h3>



<p>IA kommen aus Finnland. Sie haben in ihrem Konzeptalbum „InitIAtion“ schamanische Elemente aufgegriffen und sie progressiv in Metalstrukturen eingebunden. Den Rahmen bildet die Initiation, die Einführung in die Rolle des Schamanen. Aber sie wollten mit dem Album auch persönliche Geschichten erzählen. Und so verbindet sich die Erzählung, wie sich beim Schamanen die innere Kraft entwickelt, sich das Selbstkonzept verändert, mit eigenen Erfahrungen.</p>



<p>Für die Integration schamanischer Elemente in Metalmusik gibt es in Finnland mehrere Beispiele. Zu den auch außerhalb von Finnland bekannten Bands gehören KORPIKLAANI und insbesondere ihr Frontmann <strong>Jonne Järvelä</strong> mit seinen Soloalben. IA knüpfen hier an, nutzen aber andere Formen. Prägend ist das komplexe Drumming von <strong>Ukri Suvilehto</strong>, der sonst bei ABBATH trommelt, im Zusammenspiel mit <strong>Yrjö Gävert</strong> (Bass). So haben sie dynamische Klanglandschaften geschaffen, die von meditativer Atmosphäre bis hin zu dramatischer Präsenz reichen. Und wer sich darauf einlässt, kann Meditatives ebenso erleben wie kraftvollen gradlinigen Metal.</p>



<h3 class="wp-block-heading">KJELL BRAATEN: Ferd – eine Reise und der Nachhall des Vergangenen in der Gegenwart</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/kjell-braaten.jpg" alt="kjell braaten" class="wp-image-100418" width="210" height="175" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/kjell-braaten.jpg 460w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/kjell-braaten-300x250.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></figure></div>



<p><strong>Kjell Braaten</strong> hat mich mit auf die Suche nach den Wurzeln nordischer Musik genommen.</p>



<p>Wer die Musik der Wikinger bisher mit Bands wie SKÁLMÖLD, MÅNEGARM, TÝR oder auch AMON AMARTH in Verbindung gebracht hat, erhält hier einen anderen Blick auf die Musik der Wikingerzeit. Viel weiß man nicht darüber, da Wikinger selbst kaum etwas aufgezeichnet haben. Berichte von Handelsreisenden wie Ibrahim Al-Tartushi oder die Aufzeichnungen christlicher Mönche sind aufgrund der kulturellen und religiösen Unterschiede als Quelle wohl eher mit Vorsicht zu betrachten. Wikinger waren auch Reisende, die von ihren Reisen eben auch Musikinstrumente mitgebracht und sich von der Musik der Länder, die sie besuchten, inspirieren ließen.<br><strong>Kjell Braaten hat</strong> sich vor allen Dingen von den Instrumenten und den Eindrücken aus der Natur der nordischen Gebiete inspirieren lassen. Dadurch ist es ihm gelungen, Vergangenes, Altes, das jedoch auch heute noch in uns nachhallt, mit Neuem zu verbinden. Es wird spürbar, dass er mit Neugier und Respekt die Möglichkeiten der Instrumente und die Klänge der Natur verbunden hat. Wenn man sich auf diese Reise einlässt, kann man sich mitnehmen lassen an die Orte, von denen Kjell sich hat inspirieren lassen, seinen Geschichten zuhören und sich von den Rhythmen zum Tanz aufgefordert fühlen. Auch hier hatte ich die Möglichkeit, ihn in einem <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/kjell-braaten-im-interview/">Interview</a> Fragen dazu zu stellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">KATLA „Allt þetta helvítis myrkur“</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Katla016.jpg" alt="" class="wp-image-55259" width="212" height="163" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Katla016.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Katla016-300x230.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Katla016-768x589.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Katla016-600x460.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /><figcaption>provided by Guðmundur Óli Pálmason</figcaption></figure></div>



<p>KATLA haben es auch mit diesem Album wieder geschafft, eine Atmosphäre von Dunkelheit zu schaffen, in der das Licht um so heller wirkt. Stürme, Angst und Trauer spielen ebenso eine Rolle wie die Liebe. KATLA wollen uns an die dunkelsten Stellen der Seele führen, vermitteln aber immer wieder Hoffnung. Viele leichte Momente entstehen durch die schönen Gitarrenmelodien. Eindringlich und umschmeichelnd zugleich klingt die Stimme von <strong>Einar Thorberg Guðmundsson.</strong></p>



<p>KATLA, das sind <strong>Guðmundur Óli Pálmason</strong> und <strong>Einar Thorberg Guðmundsson</strong>. Bei der Produktion des Albums sowie der Gestaltung des Artworks haben die beiden lediglich enge Freunde und Familienmitgliedern hinzugezogen. Auch dies wird dazu beigetragen haben, dass die Musik so intensiv ist und sich mit Lyrics und Artwork zu einem vielschichtigen Ganzen zusammenfügt.</p>



<p>Die Videos zu den Songs <strong>„Villuljós“</strong> und <strong>„Sálarsvefn“</strong> unterstreichen dies. Wer noch mehr über KATLA, ihre Musik, die Texte und das Artwork erfahren will, wird auf einige Fragen dazu im<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/katla-interview-mit-gudmundur/"> Interview </a>mit Guðmundur Antworten bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8230; auf zur Musik im Jahr 2021</h3>



<p>2020 ist vorbei, die Musik aus diesem Jahr wird bleiben. Die Alben, über die ich heute geschrieben habe, werden mich auch in der kommenden Zeit immer wieder begleiten. Ansonsten freue ich mich jetzt schon auf neue Musik. Z.B. auf das kommende Album von WARDRUNA (mehr dazu in den nächsten Tagen), Interviews und Geschichten. Ich gebe auch die Hoffnung nicht auf, dass wir in diesem Jahr wieder Live-Konzerte erleben werden. Also euch allen ein gutes Jahr voller Musik!</p>
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		<title>AGENDA: Maverick (VÖ 31.01.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/agenda-maverick-voe-31-01-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Boersma Records]]></category>
		<category><![CDATA[Imperfect Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Maverick]]></category>
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					<description><![CDATA[AGENDA haben in diesem Jahr viel vor: am 31. Januar 2020 erscheint ihr Album Maverick, am nächsten Tag wird es eine fette Release Party im Underground in Wuppertal geben und dann sind schon einige&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>AGENDA haben in diesem Jahr viel vor: am 31. Januar 2020
erscheint ihr Album <strong>Maverick</strong>, am nächsten Tag wird es eine fette Release
Party im <strong>Underground</strong> in Wuppertal geben und dann sind schon einige <strong>Maverick</strong>
– <strong>Tour</strong>daten bekannt (diese findet ihr weiter unten).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rock und Metal, hart und heavy als Lebensgefühl</h3>



<p><a href="http://agenda-band.com.de/">AGENDA</a> kommen aus Wuppertal und pflegen seit ihrem Start 2014 einen Mix aus Hard Rock und Heavy Metal der 80er und 90er Jahre, in den sie weitere Einflüsse einweben. Z.B. eleganten Thrash Metal, wie auf dem 2016 erschienenen Debüt Album <strong>Genetic Arts</strong> zu hören. </p>



<p>Dann ging es  mit einigen Turbulenzen und Besetzungswechseln weiter. Doch 2018 war das Line – Up wieder vollständig. Als Beweis dafür, dass die Band wieder gut aufgestellt und kreativ ist, kann das Video zu <strong>„Imperfect Queen“ </strong>gelten, das im September 2018 veröffentlicht wurde. </p>



<p>In einem <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-agenda-zum-neuen-video-imperfect-queen/">Interview</a>, das ich mit <strong>Stefan Matschke</strong> (Gitarre) anlässlich der Veröffentlichung von „Imperfect Queen“ geführt hatte, waren AGENDA noch auf der Suche nach einem Label. Schließlich wurde dieses mit <strong>BOERSMA-Records</strong> aus Essen gefunden. Anfang 2019 wurde der Vertrag unterschrieben. Und dann ging es direkt weiter mit den Arbeiten für Maverick.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Verschiedenheit ist unser Motto“</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/agenda-maverick-cover.png" alt="agenda maverick cover" class="wp-image-89073" width="210" height="210" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/agenda-maverick-cover.png 210w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/agenda-maverick-cover-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/agenda-maverick-cover-160x160.png 160w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></figure></div>



<p>Dieses Motto haben AGENDA auch mit <strong>Maverick</strong> wieder in
vielseitigen Songs umgesetzt. </p>



<p>Obschon grundsätzlich ganz klassisch in Hard Rock und Heavy Metal aufgestellt, sind sie nicht dabei geblieben, sondern haben einen eigenen Weg beschritten. In den Texten geht es wieder um ganz alltägliche Dinge und Lebenserfahrungen. Da diese ganz unterschiedlich sein können, ist es nicht verwunderlich, dass auch die Songs an sich sehr unterschiedlich sind.</p>



<p>Mit schnellen Riffs, abwechslungsreich in Tempo und Dynamik,
energischen Rhythmen, einer rauen Stimme und vielen melodischen und klanglichen
Überraschungen.</p>



<p>Rockig und energisch geht es mit dem Titelsong <strong>„Maverick“</strong>
los: kraftvolle Riffs, reduziertes Tempo, dazu raue und dreckige Vocals. Und
immer wieder schöne Licks, die in energische Parts übergehen. Dann wird das
Tempo angezogen und es ist Zeit für ein schnelles Solo. Und wir es sich für
einen ordentlichen Hard Rock Song gehört, wird das Tempo wieder zugunsten der
Kraft herausgenommen, um zum Ende hin alle Elemente noch einmal aufzugreifen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">„Crucified“ in hohen Tönen und balladesk, wenn’s um die
Liebe geht</h3>



<p><strong>„Crucified and Gone“</strong> ist kraftvoll wie sein Vorgänger
doch temporeicher durch seine schnellen Riffs und Leads. Auch hier wieder ein
tolles Solo mit schnellen Phrasierungen. </p>



<p>Und das Ganze wird von Rhythmen aus powermetallischem Gefilde und den dazugehörenden hohen Vocals unterstützt. Der Song wird live viel Spaß machen, geht er doch ordentlich in die Beine.</p>



<p>Ach, und dann dies: <strong>„It’s all ′bout Love“</strong> ist eine
wunderbare Ballade, die allein von akustischer Gitarre und Gesang getragen
wird. Und die Melodien, die die Gitarre spielt, gehen ebenso direkt in Ohr und
Herz, wie der Gesang. Da die Vocals rau und dennoch vollklingend gestaltet sind,
bilden sie durchaus einen Kontrast zu den Gitarren, was den besonderen Reiz
dieses Songs ausmacht. Somit ist dies ein toller Song für Stunden vor dem Kamin
oder das Lagerfeuer am Strand.</p>



<p><strong>„Whiskey on Ice“</strong> klingt, wie man es von einem Rock
Song mit diesem Titel erwartet. Ordentlich groovend, swingend, mit einem schön
herausgespielten Solo.&nbsp; So darf und muss
rockiger Heavy Metal heute klingen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bühne frei für den Bass</h3>



<p>Bei <strong>„Suffering of War“</strong> ist der Bass nicht nur Fundamentleger sondern gibt dem Song in bester Tieftönermanier einen groovenden Charakter. Außerdem wird gut unterstützt von den Drums ein Rahmen geschaffen, in dem die Gitarren rhythmisch und melodisch interessante Passagen entwickeln.</p>



<p>Die Vocals der Strophen setzen sich von den Instrumenten ab,
um sich dann im Refrain fast sanft zu werden. Dieser Song ist für mich der
interessanteste des Albums, da er mich mit einigen Elementen wirklich überrascht
hat. </p>



<p>Leider ist hier schon das Ende von Maverick. Ich hätte gerne
noch mehr gehört. Jetzt freue ich mich erst einmal darauf, die Songs demnächst
live zu hören. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-1200x499.jpg" alt="Agenda 2" class="wp-image-89071" width="583" height="242" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-1200x499.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-300x125.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-768x319.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-600x250.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-1536x639.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-2048x852.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 583px) 100vw, 583px" /></figure></div>



<p>AGENDA sind:</p>



<p>Özgün Yalcin – Vocals<br>Stefan Matschke – Gitarre<br>Denis Becker – Gitarre<br>Daniel Wessolowsky – Bass<br>Dennis Arndt &#8211; Drums</p>



<h4 class="wp-block-heading">Maverick Tour Termine</h4>



<p>01.02.2020 │ Wuppertal (Underground) Release Party mit Mad Eagle &amp; Drawn by Evil<br>08.02.2020 │ Oberhausen (Helvete) mit Karabooza &amp; Sightless View<br>15.02.2020 │ Schwelm (Nordpol)<br>14.03.2020 │ Saarbrücken (Studio 30) mit Drawn by Evil<br>28.03.2020 │ Dortmund (BlackEnd) mit Maze<br>18.04.2020 │Braunschweig (Harrys Bierhaus)<br>30.05.2020 │Koblenz (Florinsmarkt)</p>



<p>Das Album <strong>Maverick</strong> könnt ihr hier bestellen:  <a href="http://agenda-band.com.de/PRE-ORDER-HERE/">http://agenda-band.com.de/PRE-ORDER-HERE/</a> </p>
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		<title>Eisenfest 2020 &#8211; Das Lineup und alle Infos</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/eisenfest-2020-das-lineup-und-alle-infos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 12:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Against Evil]]></category>
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					<description><![CDATA[Eisenfest 2020 Am Tor zum Sauerland, nämlich im beschaulichen Schwelm, findet das Eisenfest 2020 statt. Auf dieses Kleinod an Festival bin ich eigentlich durch 2 Zufälle aufmerksam geworden. 1. Krud haben letztes Jahr da&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Eisenfest 2020</h3>



<p>Am Tor zum Sauerland, nämlich im beschaulichen Schwelm, findet das Eisenfest 2020 statt. Auf dieses Kleinod an Festival bin ich eigentlich durch 2 Zufälle aufmerksam geworden. 1. <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Krud  (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/krud-krud-2018/" target="_blank">Krud </a>haben letztes Jahr da gespielt (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="KLICK fürs Review (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/krud-krud-2018/" target="_blank">KLICK fürs Review</a>) und 2. der Goreminister hat ein Video über das Eisenfest 2019 gedreht, welches ich euch gerne verlinke. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Durch die Nacht mitm Goreminister - Teil 80 (Eisenfest 2019)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/v1yiV3SA9Uk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Lineup</h3>



<p>Da mir das gesehene in dem Video gut gefallen hat, und Underground Geschichten eh immer geil sind, habe ich das Festival mal im Auge behalten. Und inzwischen steht das Lineup für 2020 bereits. Und es kommt direkt eine faustdicke Überraschung, denn der Headliner sind keine geringeren, als <strong>Against Evil</strong> aus Indien! Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an das &#8222;<strong>Projekt Curry</strong>&#8222;, ich hatte dazu letztes Jahr auch ein Interview mit Frank Stellmacher (Bass bei Ghosther) geführt. <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Klicke hier, für das Interview (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/against-evil-und-das-projekt-curry/" target="_blank">Klicke hier, für das Interview</a>.  Das bedeutet wohl, dass die Kapelle aus Indien auch in diesem Jahr wieder einige Konzerte in Deutschland spielen wird. Das dürfte übrigens Auswirkungen auf den Ticket Verkauf haben, da Against Evil viele Fans und Supporter in der Facebookgruppe &#8222;Heavy Metal Fans&#8220; haben! Also dieses Jahr vielleicht schnell sein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Lineup</h3>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Eisenfest-Lineup.jpg" alt="Lineup Eisenfest 2020" class="wp-image-89095" width="679" height="960" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Eisenfest-Lineup.jpg 679w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Eisenfest-Lineup-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Eisenfest-Lineup-600x848.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></figure>



<p>Ein richtig fettes Paket, kann man da nur sagen. <strong>Against Evil</strong> haben einen großen Fankreis und werden mit ihrem klassischen Heavy Metal sicherlich überzeugen. <strong>Traitor</strong> aus Balingen bringen die Power, mit ihrem Thrash Metal. <strong>Tyler Leads</strong> sind live eine Macht und strotzen mit ihrem Hard Rock nur so vor Energie. Die Jungs durfte ich schon auf dem <strong>Rage Against Racism</strong> und dem <strong>Dong Open Air</strong> (Bericht und Fotos <a rel="noreferrer noopener" aria-label="KLICK (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dong-open-air-2018-tag-2/" target="_blank">KLICK</a>) live sehen, die liefern immer. <strong>The Helldozers</strong> habe ich 2017 auf dem <strong>Cologne Metal Fest</strong> live gesehen und die haben eine coole Show geliefert, inkl. Vodka Ausschank an die vorderen Fan Reihen. Damals mit sehr jungem Drummer, der war richtig gut&#8230;hoffe mal, der ist noch dabei. <strong>Divine:Zero</strong> sind eine feste Größe in der Region, die haben ebenfalls auf dem Cologne Metal Festival gespielt. Und <strong>Agenda </strong>aus Wuppertal kommen mit einem speziellen Acoustic Set daher. Man darf gespannt sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle Infos zu Tickets, Termin usw</h3>



<p>Ort:<br>JZ Schwelm<br>Märkische Straße 16<br>58332 Schwelm</p>



<p>Einlass: 16:30 Uhr<br>Beginn: 17:00 Uhr</p>



<p>VVK: 12 Euro<br>AK: 15 Euro</p>



<p>Vorverkauf an unten aufgeführten Vorverkaufsstellen und online unter <a href="http://www.eisenfest.org/ticketshop.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="www.eisenfest.org (öffnet in neuem Tab)">www.eisenfest.org</a> . <strong>Der</strong> <strong>Vorverkaufsstart ist</strong> <strong>offiziell der 01.02. Man kann die Tickets aber anscheinen schon bestellen</strong>. </p>



<p>Vorverkaufsstellen:<br>Jugendzentrum Schwelm<br>Märkische Str.16<br>58332 Schwelm</p>



<p>RAIDT´s Getränkehof<br>Berliner Str. 56<br>58332 Schwelm<br><br>oder</p>



<p>eMail:<br>slausberg@gmx.de (Karten zum VVK-Preis + Porto per Post)</p>



<p>telefonisch:<br>0172/2787220

</p>



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<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Eisenfest-Lineup: Eisenfest 2020</li><li>Eisenfest-Beitrag: Eisenfest 2020</li>		</ul>
		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Interview mit AGENDA zum neuen Video &#8222;Imperfect Queen&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-agenda-zum-neuen-video-imperfect-queen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2018 08:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Genetic Arts]]></category>
		<category><![CDATA[Imperfect Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Jenny Schumann]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Schulte Filmproduktion]]></category>
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					<description><![CDATA[AGENDA haben als Vorgeschmack auf ein neues Album zum Song Imperfect Queen ein Video veröffentlicht. Das habe ich zum Anlass genommen, mich mit Stefan Matschke, dem Gitarristen und Songschreiber der Band, über AGENDA und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AGENDA haben als Vorgeschmack auf ein neues Album zum Song <strong>Imperfect Queen</strong> ein Video veröffentlicht.<br />
Das habe ich zum Anlass genommen, mich mit <strong>Stefan Matschke</strong>, dem Gitarristen und Songschreiber der Band, über AGENDA und ihre Anfänge, Wechsel im Line-Up, Weiterentwicklung der musikalischen Aspekte und natürlich das Video zu unterhalten.<strong> </strong></p>
<h3>Bandgeschichte</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-71187 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-2-300x169.jpg" alt="agenda band " width="300" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-2-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-2-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-2-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-2-600x337.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-2.jpg 1599w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />AGENDA gibt es seit 2014. Wie habt ihr euch als Band zusammengefunden?</strong><br />
Das Ganze war eigentlich ein Aufruf unseres ehemaligen Drummers [Nimrod]. Durch Musikerkontakte in Wuppertal wurde ihm Denis Becker vorgeschlagen, der Rhythmusgitarre spielt. Und so ist er auch auf mich gestoßen. Meine vorherige Band war aus Wuppertal. Ich musste damals einen Test machen. Ich bekam einen Songtext und sollte mir dazu was überlegen. Das hat dann ja wohl gut geklappt. Außerdem haben wir schnell festgestellt, dass wir einen guten Draht zueinander haben. Also war ich dabei. Übrigens hat es besagter &#8222;Test-Song&#8220; als World of Darkness auf die EP von 2015 geschafft.</p>
<p><strong>Dann wart ihr also erst einmal zu dritt…<br />
</strong>Ja, im Sommer 2014 haben wir dann unseren Bassisten Daniel kennengelernt. Auch mit ihm haben wir uns schnell und gut verstanden. Alle waren bereit für die Art von Musik und den besonderen Mix, aus dem wir im Laufe der Zeit das Merkmal von AGENDA gemacht haben.</p>
<p><strong>Dann fehlte euch ja noch ein Sänger&#8230;<br />
</strong>Ja, da haben wir auch lange gesucht und unzählige Sänger gestestet. Am Ende sind wir auf Pedro gestoßen. Da war uns sofort klar: den haben wir gesucht. Einen Sänger, der nicht growlt oder brüllt, sondern singt und so einen &#8222;Old School Flair&#8220; mitbringt. Das passte bessert zu dem Sound, den die Band bis dahin entwickelt hatte.</p>
<p><strong>Wie ging es dann weiter? Die Band war vollständig besetzt, die ersten Ideen waren da…<br />
</strong>Dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag:  im März 2015 ab ins Studio für die EP, im April das erste Mal im Netz aufgetreten. Im Mai dann der erste große Gig im Helvete in Oberhausen, quasi unsere 2te Heimat. Danach kamen etliche Gigs, Contests, Festival, die ersten Reviews und so weiter.</p>
<h3>AGENDA &#8211; der Name ist Konzept</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-68876 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18--300x200.jpg" alt="agenda köln 15.9.18" width="243" height="162" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18--300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18--768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18--600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18-.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" />Wie seid ihr auf den Namen AGENDA gekommen?<br />
</strong>Der Name passt einfach zu allem was wir tun und machen möchten. Agenda steht für Tagesordnung. Immer aktuell. Wir möchten aktuell sein und mit der Musik frisch wirken. Dabei auch wichtige politische Themen berühren. Aber auch Themen wie Liebe und Hass. Eben solche die sich durch das ganze Leben ziehen.</p>
<p><strong>War von vornherein klar, welche Art Musik ihr machen wolltet?<br />
</strong>Nein. Ganz und gar nicht. Unser ehemaliger Drummer kommt aus der Black/Death Schiene und Denis Becker [Gitarre] aus der Metalcore-Szene. Ich bin ein klassischer HardRocker. Dank meinem Vater bin ich mit AC/DC, ZZ TOP, DEEP PURPLE etc. aufgewachsen und habe aus dem Grund auch angefangen Gitarre zu spielen. Damals wollte ich genauso cool und beeindruckend sein wie der &#8222;Schuljunge&#8220; Angus Young.<br />
Später, als ich schon Vieles an der Gitarre gelernt hatte, habe ich immer wieder neue Herausforderungen gesucht. Somit bin ich dann auf Heavy Metal gestoßen. Accept, Rammstein, Judas Priest standen auf dem Programm und irgendwann auch meine damalige Herausforderung schlechthin: MEGADETH.<br />
Ich hatte vorher noch nie so kreative Melodien und Harmonien gehört in Kombination mit sauberem, aber bösem Gesang. Das hat mich total geflasht.</p>
<p><strong>Und das konntest du dann bei AGENDA einbringen?<br />
</strong>Für mich war schon klar, dass ich den Groove und die Coolness von AC/DC mit der Kreativität von MEGADETH mixen wollte. Diese Idee habe ich den Jungs präsentiert. Und die waren glücklicherweise tierisch begeistert. Es war relativ schnell klar, dass wir uns dann im Hard Rock/Heavy/Thrash Metal Bereich bewegen.</p>
<h3>Die Anfänge</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-71249 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-stefan-matschke-187x300.jpg" alt="agenda stefan matschke" width="152" height="244" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-stefan-matschke-187x300.jpg 187w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-stefan-matschke.jpg 431w" sizes="auto, (max-width: 152px) 100vw, 152px" />Seid wann machst du Musik? War für dich von vornherein klar, dass du selbst Songs schreiben und auf der Bühne stehen willst</strong>?<br />
Ich selbst spiele seit meinem sechsten Lebensjahr Gitarre. Angefangen habe ich in der Musikschule mit klassischer, spanischer Gitarre. Irgendwann mit 10 oder 11 Jahren wurde mir das Ganze zu langweilig. Mein Ziel war es Blues- und Rockgitarrist zu werden. Ich habe dann eine Menge über die Möglichkeiten der Gitarre und Grundlagen von Komposition gelernt. Die ersten eigenen Riffs usw. entstanden. Die ersten Songideen kamen, als ich so 13 Jahre alt war. Mein Vater hatte mit ein Aufnahmeprogramm gesponsort und so konnte ich quasi in meinem eigenen kleinen Tonstudio Sachen aufnehmen.</p>
<p><strong>Ihr seid ja alle keine &#8218;Berufsmusiker&#8216;. Was macht ihr beruflich/hat jemand von euch beruflich/im Studium mit Musik oder Produktion zu tun?<br />
</strong>Ich bin Student im Bereich Management &amp; Economics. Denis ist Schüler auf dem Weg zum Abitur. Daniel ist Installateur. Dennis „Arndi“ ist als Ingenieur tätig. Özgün „Özzy“ macht eine Ausbildung zum Altenpfleger. Also haben wir so gesehen beruflich nichts mit Musik zu tun. Auch wenn wir das alle gerne beruflich machen würden. Wir nutzen jede Möglichkeit, als Musiker tätig zu sein, helfen in anderen Bands aus. Mich freut es, wenn ich von anderen Bands gefragt werde, dort auszuhelfen. D.h. ja, dass ich als Musiker wahrgenommen werde. Das möchte ich noch weiter ausbauen.</p>
<h3>Songwriting und Line-Up-Wechsel</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-71252 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3-300x169.jpg" alt="agenda unperfect queen " width="250" height="141" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3-600x337.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/agenda-band-3.jpg 1599w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Wie sieht Songwriting für ein neues Album bei euch aus? Auf Genetic Arts hast du ja für alle Songs die Musik geschrieben. Wer unterstützt dich jetzt bei den Lyrics, nachdem Pedro und Nimrod aus verschiedenen Gründen nicht mehr dabei sind?<br />
</strong>Musikalisch bleibt alles wie gehabt. Ich schreibe weiterhin die Musik und die Lyrics arbeite ich mittlerweile mit Özzy aus. Oftmals habe ich fertige Ideen/Texte, die ich mit ihm anpasse und bearbeite. Ein anderes Mal kommen die Ideen von Özzy.</p>
<p><strong>Was für Musik ist auf dem neuen Album zu erwarten? Du hast mir mal gesagt, dass das neue Album &#8218;härter&#8216; klingen wird…. Welche Einflüsse waren / sind jetzt relevant?<br />
</strong>&#8222;Härter&#8220; in dem Sinne, da wir uns mehr auf Heavy Metal spezialisieren möchten. Das Ganze kam einfach als Entwicklung für uns auf. Vielleicht hat es auch was mit unserem Drummerwechsel zutun. Unser ehemaliger Drummer war eher auf schnelles Spielen aus. Deshalb klingt unsere <strong>Genetic Arts</strong> Scheibe stellenweise auch nach Speed Metal. Fanden wir damals auch ziemlich cool. Und heute auch noch.  Andererseits hatten wir anderen mehr Bezug zu den härteren &#8218;auf die Fresse &#8211; Dingern&#8216;. So wurde zunehmend klar, dass das nächste Album in Richtung ACCEPT, PRIMAL FEAR, JUDAS PRIEST und MEGADETH gehen soll. Also treibend aber nicht zwingend schnell.</p>
<p><strong>War das auch der Grund dafür, dass Nimrod die Band verlassen hat?<br />
</strong>Ja, er wollte eher schnell und brutal spielen. Für das, was uns anderen so vorschwebte, waren andere Aspekte wichtiger. So kam es dazu, dass Nimrod die Band verlassen hat.</p>
<p><strong>Danach hat es auch einen Wechsel am Mikrophon gegeben</strong>.<br />
Pedro ist Vater geworden und wollte sich mehr um seine Familie kümmern.</p>
<h3>Gut eingespielt und Video zu &#8222;Imperfect Queen&#8220;</h3>
<p><strong>Inzwischen seid ihr mit Dennis Arndt an den Drums und Sänger Özgün Yalcin wieder vollständig. Im September habt ihr zusammen mit Gost Empire und Crownfall in Köln gespielt. Da hatte ich den Eindruck, dass ihr mit eurer neuen Besetzung schon gut eingespielt wart…<br />
</strong>Es war unser erster Gig in der neuen Konstellation. Wir waren tierisch aufgeregt. Aber die 2 neuen Jungs in der Band machen einen enorm guten Job. Auf Arndi ist 100% Verlass. Er weiß was er an den Drums macht, hat unglaublich viel musikalisches Wissen, was uns einfach Sicherheit mitbringt. Özzy ist auch ein Wahnsinnssänger. Im Vergleich zu Pedro natürlich etwas rauer, aber das passt gut zu uns. Ich meine, hey, wir machen Heavy Metal! Und hört dir mal ACCEPT an: der Sänger kling verdammt rau. Özzy bringt tolle Ideen mit, beherrscht den Melodiegesang, was uns sehr wichtig war.<br />
Und er kann verdammt gut und hoch schreien á la AC/DC. Also genau mein Ding!</p>
<p><strong>Jetzt ist euer neues Video &#8222;Imperfect Queen&#8220; rausgekommen. Was kannst du mir dazu erzählen?</strong><br />
Es ist grandios geworden! Für unser erstes Musikvideo haben wir tierisch gute Arbeit geleistet. Finde ich zumindest. Wir haben viel organisiert, teures Equipment gemietet, einen verdammt guten Kameramann für die Produktion  [Sven Schulte]  und eine tolle Schauspielerin für die Queen [Jenny Schumann]gehabt. Er hat enorm gutes Nebel- und Lichtspiel kreiert, was schon vor Ort beeindruckend war. Im Gesamten ist es ein fettes Video mit toller Storyumsetzung.</p>
<p>Und hier das Video:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Agenda - Imperfect Queen [Official Video,4k]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kHPS9xIHoeE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Zukunftsmusik</h3>
<p><strong>Im Dezember gibt es wieder ein &#8218;Heimspiel&#8216; in Wuppertal. Worauf kann sich das Publikum dort freuen? Dort werdet ihr sicher auch &#8222;Imperfect Queen&#8220; spielen, oder? Wird es weitere neue Songs geben?</strong><br />
Heimspiel ist immer der Hammer. Es kommen viele Leute, die man kennt oder deren Gesichter man schon bei anderen Shows gesehen hat. Und immer wieder neue Leute. Es ist unglaublich, wie sich unser Name rumgesprochen hat. Es ist schön zu sehen, dass die Leute wirklich Lust auf unsere Musik haben, und am krassesten deutlich wird das natürlich immer in Wuppertal. Natürlich werden auf den nächsten Gigs<strong> Imperfect Queen</strong> spielen. Wir sind aber parallel auch immer mit neuen Songs beschäftigt. Es gibt schon vier neue Songs in der Setlist, die einfach umhauen werden. Vielleicht schaffen wir es auch bis zum Heimspiel in Wuppertal einen weiteren neuen Song einzuarbeiten. Wir sind gerade fleißig dran.</p>
<p><strong>Was habt ihr euch für die Zukunft vorgenommen? Was steht als Nächstes an?</strong>Unser Ziel ist es ein zweites  Album zu produzieren. Leider fehlen uns noch die finanziellen Möglichkeiten, da wir alle noch nicht wirklich Geld verdienen. Daher sind wir auch auf der Suche nach einem Label. Mit einem Label, das uns etwas unter die Arme greift, wäre Vieles einfacher. Wir könnten unsere Ideen schneller umsetzen und den Fans schneller neue Sachen liefern. Das wünschen wir uns. Aber auch ohne Label möchten wir weiter voran gehen und kommen. Wir werden weiter zielstrebig auf Perfektion hinarbeiten. Songs schreiben und sie vor Publikum präsentieren, das Spaß an unserer Musik hat.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N3YAL57&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Genetic Arts Explicit&#8220;]</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>agenda band: Agenda</li><li>agenda köln 15.9.18: Bildrechte beim Autor</li><li>agenda stefan matschke: Bildrechte beim Autor</li><li>agenda imperfect queen 2: Agenda</li><li>agenda imperfect queen: Agenda</li>		</ul>
		</div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>CROWNFALL, AGENDA und GHOST EMPIRE in der Halle am Rhein</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/crownfall-agenda-und-ghost-empire-in-der-halle-am-rhein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 17:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[CROWNFALL]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Halle am Rhein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 15. September 2018 bebte die Halle am Rhein in Köln, da CROWNFALL, AGENDA und GHOST EMPIRE es ordentlich krachen ließen. Welche Rolle dabei der von Thomas Spindeldreher (CROWNFALL) zubereitete &#8218;Mexikaner&#8216; mit Schoko&#38;Chili spielte,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. September 2018 bebte die Halle am Rhein in Köln, da CROWNFALL, AGENDA und GHOST EMPIRE es ordentlich krachen ließen. Welche Rolle dabei der von Thomas Spindeldreher (CROWNFALL) zubereitete &#8218;Mexikaner&#8216; mit Schoko&amp;Chili spielte, erfahrt ihr weiter unten.<br />
Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten das Vergnügen, diese Veranstaltung zu präsentieren. Also machte ich mich in Erwartung guter und unterschiedlicher Musik auf den Weg nach Köln-Mülheim. Und durfte dort erleben, wie Heavy Metal, weiter entwickelt und mit Thrash und Groove angereichert, heute klingen kann. Es wurde ein musikalisches Spektrum geboten, das Überraschungen zu bieten hatte, absolut überzeugen konnte und viel Spaß gemacht hat.</p>
<h3>GHOST EMPIRE eröffneten den Abend</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-68884 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/ghost-empire-köln-15.9.18-300x200.jpg" alt="ghost empire köln 15.9.18" width="197" height="131" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/ghost-empire-köln-15.9.18-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/ghost-empire-köln-15.9.18-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/ghost-empire-köln-15.9.18-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/ghost-empire-köln-15.9.18.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" />Die Band, die sich 2014 gründete und seitdem die Leute in etlichen Shows gut unterhalten hat, kann auch heute Abend mit fundierter und einfallsreicher Saiten- und Rhythmusarbeit sowie variablen Vocal-Parts überzeugen.</p>
<p>GHOST EMPIRE haben einen eigenen Sound, der insbesondere in den bereits erwähnten Vocals hörbar wird. <strong>Sascha Noll</strong> wechselt dabei zwischen gutturalem und cleanem Gesang. <strong>Oliver Scheer</strong> ergänzt die Vocalparts, während er ansonsten für die Gitarren-Soli zuständig ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-68883 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/ghost-empire-köln-15.9.18-2-300x200.jpg" alt="ghost empire köln 15.9.18" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/ghost-empire-köln-15.9.18-2-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/ghost-empire-köln-15.9.18-2-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/ghost-empire-köln-15.9.18-2-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/ghost-empire-köln-15.9.18-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Heute Abend spielen sie natürlich Songs von ihrer EP <strong>Mark Of The Sinner</strong>, die im März dieses Jahres erschienen ist. Die Songs &#8211; wie z.B. <strong>Fortress Of Insanity</strong> &#8211; spannen einen Bogen von melodischem bis hin zu thrashigem Metal. Viel Spaß macht es dabei zuzuhören, wenn sich aus den Riffs und Licks ein Solo entwickelt.<br />
GHOST EMPIRE haben sich  vorgenommen, in den Shows alles zu geben. Diese Energie ist gut rübergekommen und hat das Publikum in Bewegung versetzt.</p>
<p>Langsamer wird es bei <strong>Heaven,</strong> dem Lieblingssong von Sänger Sascha. Der Song startet melodisch und etwas melancholisch bis die Riffs energisch einsetzen und durch eine dynamische Arbeit am Bass ergänzt werden.</p>
<p>Doch hört selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ghost Empire - Heaven" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ARNA2OClwdg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h4></h4>
<h4>GHOST EMPIRE sind</h4>
<p>Sascha Noll (Vocals)<br />
Oliver Scheer (Gitarre, Vocals)<br />
Lars Rambow (Gitarre)<br />
Nils Rambow (Bass)<br />
Tobias Striewe (Schlagzeug)</p>
<p>Weitere Infos über GHOST EMPIRE  findet ihr <a href="https://www.facebook.com/GhostEmpireMetal/">HIER</a></p>
<h3>AGENDA  Heavy Metal Thrash &#8218;N Rock</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-68878 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18-3-300x200.jpg" alt="agenda köln 15.9.18" width="249" height="166" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18-3-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18-3-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18-3-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18-3.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" />Nach kurzer Umbaupause kommen AGENDA mit weißen Hemden gekleidet sowie neuem Sänger und Drummer auf die Bühne. Sie machen bereits mit den ersten beiden Songs <strong>Code XXX</strong> und <strong>Parliament of Possession</strong> ordentlich Stimmung. AGENDA überzeugen mit fetzigen Riffs und temporeichen Passagen. Immer wieder entstehen Riffwände, aus denen <strong>Stefan Matschke</strong> pulsierende Soli herausarbeitet.  <strong>Denis Becker</strong> (Gitarre) und <strong>Daniel Wessolowsy</strong> (Bass) machen ordentlich Druck und schaffen ein dynamisches Fundament für die eingängigen und doch differenzierten Melodien. <strong>Özgun Yalcin</strong>, der erst im April den Platz am Mikrophon von Pedro Seidel Cardoso übernommen hat, verleiht den Songs mit einer teilweise rauchigen Stimme, die auch in den hohen Tonlagen sicher ist, eine eigene Note.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-68877 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18-2-200x300.jpg" alt="agenda köln 15.9.18" width="153" height="230" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18-2-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18-2-600x901.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/agenda-köln-15.9.18-2.jpg 666w" sizes="auto, (max-width: 153px) 100vw, 153px" />Auch Drummer <strong>Dennis Arndt</strong>, der erst seit Februar dabei ist, treibt die Songs gut voran und setzt in der Rhythmusabteilung deutliche Akzente. So wird über das ganze Set immer wieder Spannung aufgebaut, die sich dann in rockigen Passagen und massiven Riffwänden entlädt.</p>
<p>Neben den Songs des Albums <strong>Genetic Arts</strong> spielen AGENDA auch den erst vor ein paar Tagen erschienen Song <strong>Imperfect Queen</strong>. Ein toller Song, der so richtig rockt und groovt und dabei massiv und heavy bleibt.</p>
<p>Den Song möchte ich euch nicht vorenthalten.</p>
<p><a href="https://youtu.be/DaytLKBacGw">https://youtu.be/DaytLKBacGw</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid: mehr über AGENDA erfahrt ihr <a href="http://agenda-band.com.de/HOME/">HIER</a> und <a href="https://www.facebook.com/AgendaThrash/">DORT</a></p>
<h4>AGENDA sind</h4>
<p>Özgun Yalcin (Vocals)<br />
Stefan Matschke (Gitarre)<br />
Denis Becker (Gitarre)<br />
Daniel Wessolowsky (Bass)<br />
Dennis Arndt (Schlagzeug)</p>
<h3>CROWNFALL &#8211; melodischer Neo-Thrash mit viel Würze</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-68882 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-300x200.jpg" alt="crownfall köln 15.9.18" width="249" height="166" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" />CROWNFALL kommen auf die Bühne und füllen diese direkt mit ihrer Präsenz. Da war es gut, dass diese durch einen &#8211; wenn auch kleinen &#8211; Laufsteg, den <strong>Michael Krol</strong> (Gitarre) gut zu nutzen weiß, erweitert wurde.</p>
<p>Von Beginn an baut das Quartett mit seinem groovigen Thrash-Metal Druck auf. Packende Rhythmen, Riffs, die sich einbrennen, griffige Refrains sowie ein gutes Gespür für Melodien und Spannungsbögen werden mit einer engagierten Bühnenperfomance verbunden und nehmen das Publikum schnell gefangen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-68879 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-2-300x200.jpg" alt="crownfall köln 15.9.18" width="249" height="166" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-2-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-2-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-2-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" />Der &#8218;Mexikaner&#8216;-Moment</h3>
<p>Nun sollte das gefangengenommene Publikum noch näher an die Bühne gelockt werden. Als Lockstoff stand der bereits erwähnte selbstgemachte &#8218;Mexikaner&#8216; zur Verfügung, der farblich gut zum CROWNFALL-Logo passte. Und das hat tatsächlich funktioniert und mit noch einmal anders gewonnener Nähe zum Publikum ging es weiter.</p>
<p>Ob nun bei <strong>Not For The Weak</strong> oder <strong>A Game Called War</strong>: <strong>Torsten Bugiel</strong> schafft mit seinem Drumming eine Struktur, die von <strong>Sebastian Heuckmann</strong> am Bass variiert und <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-68880 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-3-300x200.jpg" alt="crownfall köln 15.9.18" width="251" height="167" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-3-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-3-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-3-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/crownfall-köln-15.9.18-3.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" />durch kraftvolle Bassläufe aufgefüllt wird. Die Gitarren lassen in gemeinsamem Riffing ein Wechselspiel entstehen, aus dem sich melodisch schöne Soli entwickeln. <strong>Thomas Spindeldreher</strong> setzt seine Stimme sowohl gefühlvoll als auch mit Härte ein, so dass die Melodien und Refrains schnell ins Ohr gehen.</p>
<p>CROWNFALL spielen u.a. alle Songs ihrer EP <strong>Wasteland.</strong> Viele im Publikum scheinen die EP rauf und runter gehört zu haben, denn nicht nur die Refrains von <strong>Braindead Nation</strong> und <strong>Hallowed Be My Name</strong> werden laut mitgesungen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="CROWNFALL -  Hallowed Be My Name   (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/b9R22Rt_HSE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h4></h4>
<h4>CROWNFALL sind</h4>
<p>Thomas Spindeldreher (Vocals, Gitarre)<br />
Michael Krol (Gitarre)<br />
Sebastian Heuckmann (Bass)<br />
Torsten Bugiel (Drums)</p>
<p>Mehr über CROWNFALL gibt es <a href="http://www.crownfall.com/">Hier</a> und bei <a href="https://crownfall.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BQVNKN9&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Mark of the Sinner&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N3YAL57&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Genetic Arts Explicit&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0775HY4RW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wasteland&#8220;]</p>
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		<title>CROWNFALL, GHOST EMPIRE und AGENDA spielen in Köln</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/crownfall-ghost-empire-und-agenda-spielen-in-koeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 15:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[CROWNFALL]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 15. September 2018 spielen CROWNFALL, GHOST EMPIRE und AGENDA  in der Halle am Rhein in Köln. Wir von metal-heads.de haben das Vergnügen, diese Veranstaltung zu präsentieren. CROWNFALL lassen es thrashig grooven CROWNFALL kommen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 15. September 2018</strong> spielen CROWNFALL, GHOST EMPIRE und AGENDA  in der Halle am Rhein in Köln.</p>
<p><strong>Wir von metal-heads.de haben das Vergnügen, diese Veranstaltung zu präsentieren.</strong></p>
<h3>CROWNFALL lassen es thrashig grooven</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-67817 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/CROWNFALL-Band-bb-pic-by-Augusto-Stahlke-300x142.jpg" alt="CROWNFALL Band" width="300" height="142" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/CROWNFALL-Band-bb-pic-by-Augusto-Stahlke-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/CROWNFALL-Band-bb-pic-by-Augusto-Stahlke-600x283.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/CROWNFALL-Band-bb-pic-by-Augusto-Stahlke-520x245.jpg 520w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/CROWNFALL-Band-bb-pic-by-Augusto-Stahlke.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />CROWNFALL kommen aus Köln und haben im Juni 2017 ihre Debüt-EP <strong>Wasteland</strong> veröffentlicht. (Review zum Album gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/wasteland-von-crownfall-ein-starkes-debuet/">HIER</a>) Die Viererformation ist zwar in dieser Form eine neue Band, aber die hier versammelten Musiker sind weder im Studio noch auf der Bühne Neulinge. Ihre musikalischen Wurzeln haben sie nicht ausschließlich im Metal, was sich in der Dynamik ihrer Songs niederschlägt.</p>
<p>Groovender Thrash-Metal mit melodischen und atmosphärischen Anteilen zeichnet die Musik von CROWNFALL aus. Dabei zeigen sie ein gutes Gespür für Melodien, die mit coolen Riffs verbunden werden. Die Songs bieten griffige Refrains und Riffs, die sich schnell im Gehör festsetzen und die Nackenmuskulatur aktivieren.</p>
<p><strong>Thomas Spindeldreher</strong> weiß seine stimmlichen Möglichkeiten sowohl in den härteren Passagen als auch im melodischen Bereich gut einzusetzen. Für die rhythmisch wie melodisch gute Saitenarbeit, die neben abwechslungsreichen Riffs auch tolle Soli liefert, sind <strong>Michael Krol</strong> und Thomas Spindeldreher verantwortlich. Für die Struktur und den entsprechenden Druck sorgen <strong>Sebastian Heuckmann</strong> (Bass) und <strong>Torsten Bugiel</strong> am Schlagzeug.</p>
<p>Hier der Song <strong>Hallowed Be My Name</strong> vom Album <strong>Wasteland</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="CROWNFALL -  Hallowed Be My Name   (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/b9R22Rt_HSE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Et es wie et es &#8211; GHOST EMPIRE</h3>
<p>GHOST EMPIRE aus Lohmar sind an diesem Abend für modernen und melodischen Metal zuständig und finden Vergleiche mit Bands wie FIVE FINGER DEATH PUNCH oder MACHINE HEAD fehl am Platz, da sie einen ganz eigenen Sound haben.<br />
Die Band wurde im Jahr 2014 gegründet. Seitdem haben sie etliche Konzerte gespielt und erfolgreich an verschiedenen Band-Contests teilgenommen. Ihr wichtigstes Anliegen ist es, immer 150% zu geben und Musik zu machen, um die Leute zu unterhalten und sich dabei auzutoben.</p>
<p>Ihre EP <strong>Mark Of The Sinner</strong> wurde übrigens von <strong>Charles Greywolf</strong> gemastert.</p>
<p>Da darf man auf Musik und auch auf die Bühnenperformance gespannt sein. Als kleinen Vorgeschmack hier das Video zu <strong>Fortress Of Insanity</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ghost Empire - Fortress of Insanity" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JztuuC1h7yY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>GHOST EMPIRE sind</strong></p>
<p>Sascha Noll (Vocals)<br />
Oliver Scheer (Gitarre, Vocals)<br />
Lars Rambow (Gitarre)<br />
Nils Rambow (Bass)<br />
Tobias Striewe (Schlagzeug)</p>
<h3>Thrash Speed Heavy Metal mit AGENDA</h3>
<p>2013 in Wuppertal gegründet,  hat die Band einige Besetzungswechsel hinter sich. Dennoch haben sie etliche Konzerte gespielt und mit Bands wie MESSERSCHMITT und ONKEL TOM die Bühne geteilt. 2015 begannen sie mit den Aufnahmen für ihr EP<strong> Genetic Arts</strong>, die inzwischen das Licht der Welt erblickt hat und voll mit trashigem Heavy Metal der schnellen Art ist.</p>
<p>Hört mal rein:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Agenda - Necrophobia (STUDIO VERSION)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ya5Q-8o0HmE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AGENDA sind</strong></p>
<p>Özgun Yalcin (Vocals)<br />
Stefan Matschke (Gitarre)<br />
Dennis Becker (Gitarre)<br />
Daniel Wessolowsky (Bass)<br />
Dennis Arndt (Schlagzeug)</p>
<p>Infos zum Event am 15.9.2018 in der Halle am Rhein in Köln findet ihr<a href="https://www.facebook.com/events/196997037590878/"> HIER</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0775HY4RW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wasteland&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00GYJM36A&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Ghost Empire&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N3YAL57&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Genetic Arts Explicit&#8220;]</p>
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