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	<title>Billy Sheehan &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>THE WINERY DOGS – Hot Gig!</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 15:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[THE WINERY DOGS – Hot Gig! Manchmal ist einfach der Wurm drin. Am 20.06.2023 stand das Konzert von THE WINERY DOGS auf ihrer Tour zum aktuellen Album „III“ an. Wir hatten euch die neue&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THE WINERY DOGS – Hot Gig!</p>



<p>Manchmal ist einfach der Wurm drin. Am 20.06.2023 stand <strong>das Konzert von THE WINERY DOGS</strong> auf ihrer Tour zum aktuellen Album „III“ an. Wir hatten euch die neue Scheibe mit einer Review bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/the-winery-dogs-iii-voe-03-02-2023/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> auf metal-heads.de vorgestellt. Wir haben uns also für euch auf den Weg nach Köln gemacht, um einen entsprechenden Konzertbericht abzuliefern. Eigentlich waren wir rechtzeitig unterwegs. Aber dann gab es einen Unfall auf der Autobahn mit einem entsprechenden Verkehrsstau. Dazu kam dann die Tatsache, dass um <strong>die KANTINE</strong> herum nur sehr wenige Parkplätze gibt und der Gig ziemlich gut besucht war. Wir kamen also entsprechend spät nach einem längeren Fußmarsch an einem sehr warmen Juniabend am Venue an.</p>



<p>Es hätte sogar einen <strong>Supportact</strong> gegeben, den wir somit weitgehend verpasst haben. <strong>Jared James Nichols</strong> ist ein amerikanischer <strong>Blues-Rock-Gitarrist</strong>. Da wir euch jetzt weder eine Beschreibung seines Auftritts noch die dazugehörigen Fotos liefern können, haben wir wenigstens ein offizielles Video zum <strong>Song „Down the drain“</strong> für euch. Damit könnt ihr euch wenigstens einen gewissen Eindruck von der Musik verschaffen. Die Halle war zwar bereits gut gefüllt, aber es hielten sich auch <strong>noch zahlreiche Konzertbesucher im Biergarten</strong> direkt vor dem Eingangsbereich der KANTINE auf und belagerten den Bierstand und die Theke mit Pommes, Currywurst &amp; Co.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Jared James Nichols - Down the Drain (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IgJqbwPLbHI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">THE WINERY DOGS – Hot Gig!</h3>



<p>Fast forward – gegen 21:15 Uhr enterten die drei Amerikaner von<strong> THE WINERY DOGS </strong>die Bühne. Einen Anheizer hätte es bei dem Wetter wahrlich nicht gebraucht. Die Luft war drückend schwül und dazu bedurfte es keiner Bewegung. <strong>So war das Publikum über weite Teile des ca. anderthalbstündigen Sets auch eher statisch, dabei aber durchaus positiv gestimmt und wohlwollend. </strong>Aber bei der Sauna-Atmosphäre bewegt man sich nicht mehr als nötig. So gingen nur vereinzelt die Hände nach oben, Applaus gab es aber regelmäßig. Am Merch-Stand konnte man neben den üblichen Shirts auch gebrauchte und signierte Drumfelle und Sticks von Mike Portnoy kaufen. Auch gab es das aktuelle Release signiert käuflich zu erwerben. Und das auch <strong>als Vinyl-Version zum stolzen Preis von 90,-!!</strong> Auch wenn es eine selbst veröffentlichte Ausgabe ist, die in Deutschland sonst nicht erhältlich ist, muss man bei dem Kurs echt schwer überlegen, ob man so viele Euronen auf den Tisch legt.</p>



<p>Aber kommen wir zur Musik und zum Auftritt des Trios. Wenn man bereits 3 Studioscheiben draußen hat, blickt man auf entsprechendes Material zurück und kann aus dem Vollen schöpfen. Und <strong>man hat ja auch eine Reihe von Stücken ausgekoppelt</strong>, die einen gewissen Bekanntheitsgrad aufweisen. Los ging es erstmal mit Songs vom derzeit angesagten Album „III“, bevor man mit einem feinen Groove <strong>„Captain love“ mit seinem pulsierenden Basspart anstimmte. Ein starkes Ding! </strong>Es folgte der Titeltrack vom selben Silberling. Einen Großteil des Sets bildeten Lieder vom selbst betitelten Release. Auch den vor etwa einem Monat herausgebrachten Song „Breakthrough“ gab es zu hören. Insgesamt konnten die drei Herrschaften mit der Performance überzeugen, aber bei „Time machine“ wirkte der Frontmann und Gitarrist <strong>schon etwas sehr selbstverliebt </strong>an seinem Instrument. </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Ein ausgedehntes Bass-Solo</h3>



<p>Auch wenn es mir von der Art her nicht gefallen hat, so war es schon recht beeindruckend, wie <strong>der mittlerweile 70-jährige Billy Sheehan</strong> bei seinem 7-minütigen Bass-Solo seine Fingerfertigkeiten demonstrierte. Das Instrument musste danach erst einmal pausieren und es erfolgte ein Austausch gegen einen coolen dunkelroten Plexiglas-Bass. Diesen bearbeitete <strong>der ehemalige MR. BIG-Basser </strong>mit einer großen Flasche.</p>



<p>Zwischenzeitlich wurden <strong>aus 4 Nebelkanonen Rauchsäulen nach oben geschossen</strong>, ansonsten bekamen die Zuschauer eine farbenfrohe Lichtshow. Drummer Mike Portnoy ächzte sichtbar bei seinem agilen Drumming in der warmen Umgebung. Als wäre das Schlagzeugspiel nicht schon unter normalen Bedingungen schweißtreibend genug. <strong>Das reguläre Set endete mit dem kraftvollen „Oblivion“</strong>. Aber das amerikanische Trio entließ die Fans nicht ohne einen entsprechenden Nachschlag. Zunächst gab es „Regret“. Dazu <strong>nahm Richie Kotzen am Keyboard Platz</strong> und beeindruckte durch seinen Gesang. Nach einer Weile am Tasteninstrument folgte der fliegende Wechsel zurück zur Gitarre. Schließlich <strong>ging der Konzertabend in Köln mit „Elevate“ zu Ende</strong>, bei dem die beiden Mitmusiker noch einmal ihren Einsatz als Background-Sänger einbringen konnten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7163.jpg" alt="The Winery Dogs 20.06.23 Köln Kantine" class="wp-image-150409" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7163.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7163-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/DY6A7163-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zu heiß und laut&#8230;</h3>



<p><strong>Fazit: es war viel zu heiß. Es war viel zu laut. </strong>Der Sound war grundsätzlich nicht übel, aber selbst mit professionellem Gehörschutz war es heftig. Im Publikum konnte man einen recht hohen Frauenanteil entdecken. Und – zumindest um mich herum – waren die Leute eher jünger. Mike Portnoy hinter dem Schlagzeug, das in schlichtem Silber gehalten war, zeigte sich gewohnt spielfreudig. Mr. Sheehan am Bass bearbeitete die tiefen Saiten mit viel Hingabe und <strong>Richie Kotzen gelang die Vereinigung von Gesang und dem Spiel auf der Gitarre ausgezeichnet.</strong> Insbesondere in den Momenten ohne stimmlichen Einsatz konnte er seine besonderen Qualitäten an seinem Saiteninstrument beweisen. Ein starker Gitarrist. Die drei Musiker agierten im freundlichen Zusammenspiel und lieferten ein überzeugendes Set ab. <strong>Gerne wieder</strong>…ein paar Konzerte gibt es ja noch. Nutzt die Gelegenheit!</p>



<p>Fotos The Winery Dogs</p>


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		<title>THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 16:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023) Manche Bands denken sich die kuriosesten Titel für ihr (drittes) Album aus und dann gibt es THE WINERY DOGS. Das flotte Trio, das vor wenigen Tagen –&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023)</p>



<p>Manche Bands denken sich die kuriosesten Titel für ihr (drittes) Album aus und dann gibt es <strong>THE WINERY DOGS</strong>. Das flotte Trio, das vor wenigen Tagen – genauer am vergangenen Freitag – sein <strong>drittes Studiorelease</strong> herausgebracht hat, hat <strong>dem Silberling den schlichten Namen „III“ verpasst.</strong> Warum auch nicht. Wir haben die Band ja in den letzten Jahren regelmäßig auf dem Schirm gehabt und euch entsprechend von der Musik und den Touraktivitäten berichtet. Daher seid ihr auch über die Tour im Juni 2023 im Bilde und habt – z.B. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/kataklysm-after-all-und-the-winery-dogs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> in einer News – <strong>erste Höreindrücke</strong> vom neuen Material der 3 Herren bekommen. Mir persönlich haben die beiden ersten ausgekoppelten Songs gut gefallen und sie haben zugleich Lust auf mehr gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023)</h3>



<p>Lasst uns mal genauer auf die Musik schauen. Ihr seid sicher gespannt, was Richie Kotzen und seine beiden Mitstreiter so erschaffen haben. Der Opener von „III“ ist auch gleichzeitig der erste Song, der vorab vorgestellt wurde. <strong>„Xanadu“ kommt angenehm frisch daher, </strong>weist einen <strong>flotten Beat</strong> auf und auch <strong>die Flitzefinger von Billy Sheehan auf seinem Bass sind immer mal wieder deutlich zu hören.</strong> Der Frontmann überzeugt nicht nur mit seinem Gesang, sondern auch an der Gitarre. Ein starker Einstieg in die neue Scheibe. Weiter geht es mit dem anderen bereits bekannten Track. Die E-Gitarre eröffnet im Zusammenspiel mit dem Schlagzeug das Lied und die Stimmung wirkt direkt etwas gedrückter. Aber wenn ein Titel „Mad world“ heißt, ist es vielleicht auch nicht die richtige Zeit für zu viel Fröhlichkeit. <strong>Richie Kotzen lässt seine Finger flott über das Griffbrett fegen</strong>, der hat’s echt drauf an seinem Instrument. Den letzten Part lässt man insgesamt zu Dritt instrumental ausklingen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/THE-WINERY-DOGS-Promofoto-02-c-Travis-Shinn.jpg" alt="THE WINERY DOGS Promofoto 02 - (c) Travis Shinn" class="wp-image-140286" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/THE-WINERY-DOGS-Promofoto-02-c-Travis-Shinn.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/THE-WINERY-DOGS-Promofoto-02-c-Travis-Shinn-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Der dritte Song beginnt recht verhalten mit Gesang und Gitarrensounds. Dezenter Drumbeat im Hintergrund…aber schon nach einer halben Minute nimmt das Ganze Fahrt auf. Später wird dann auch wieder der Fuß vom Gas genommen. So bekommen wir eine Verschnaufpause, aber insgesamt hat es schon ordentlich Drive. <strong>„Rise“ bringt dann wieder den blonden Bassisten in den Fokus</strong>. In Kombination mit Mike Portnoy grooved es amtlich. Später Bassläufe. Insgesamt ist der Song eher unspektakulär und reißt mich nicht vom Hocker. <strong>Die nächste Nummer hat einen anderen Vibe</strong>, insbesondere transportiert über den sphärischen Klangteppich, den der Gitarrist auslegt. Emotionaler Gesang und im weiteren Verlauf interessante Instrumentalpassagen der drei Musiker. Vor allem die Drums sind hier sehr lebendig. Mit einer etwas klagenden Stimme geht es in „The vengeance“ weiter. Musikalisch eher zurückhaltend, dann rockt es los. Nicht zuletzt die Drumbeats sorgen für Power. Aber <strong>es gibt auch nachdenkliche Phasen</strong>. Zwischendurch gibt die Percussion-Abteilung den Takt an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es rockt, aber es geht auch mal deutlich zurückhaltender&#8230;</h3>



<p><strong>Kurzes „Vorspiel“ der Saiteninstrumente und dann steigt das Schlagzeug kraftvoll ein</strong>. Während der gesungenen Passagen wird aber meistens Druck vom Kessel genommen. Harmonisch und irgendwie auch etwas melancholisch. „Gaslight“ startet dagegen direkt voll durch. <strong>Flottes Drumming mit Doublebass-Attacken und den dazugehörigen Gitarrenriffs. </strong>Das strotzt vor Power. Jawoll. Das vorletzte Stück auf „III“ beginnt mit seichten Tönen. Dezente Schlafzeugbeats, leichtfüßige Gitarrenmelodien und etwas Bass. Der Gesang von Richie Kotzen geht in ungewohnte Höhen. Aber es passt zum Song. Das Ganze hat so ein bisschen was von einem Swing-Feeling. Gut gemacht und stilistisch weicht es von der ansonsten deutlich rockigen Attitüde des Albums ab. Zum Abschied rockt es dann auch wieder direkt los. <strong>Mit einer Spielzeit von fast 8 Minuten eine lange Nummer</strong> für die WINERY DOGS. Irgendwie hat dieses Lied auch bluesige Seiten, dann ist es wieder mehr funky. Verschiedene Facetten kommen zusammen. Auf jeden Fall noch mal ein starkes Ding zum Ausklang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum dritten Studiorelease von THE WINERY DOGS</h3>



<p>Was können wir als für ein <strong>Fazit zum dritten THE WINERY DOGS-Studioalbum </strong>ziehen? Also die beiden vorab ausgekoppelten Tracks machen Bock und Lust auf mehr. Auch das restliche Material hat mehrere Glanzlichter. <strong>Drei erfahrene Musiker, die prima harmonieren </strong>und sich auch menschlich grün zu sein scheinen. Da hat man jetzt einiges an Musik zusammen für die im Juni anstehende Tour in unseren Breiten. Das wird bestimmt ein feiner Konzertabend und wenn Alles gut geht, dann sind wir für euch bei einem Gig vor Ort und liefern euch einen entsprechenden Bericht. <strong>Überwiegend dominiert ja eine rockige Marschrichtung</strong>, aber man weiß auch mal deutlich den Fuß vom Gaspedal zu nehmen und besinnlichere Töne anzuschlagen. Ehrlich gesagt gefällt mir aber der Opener so ziemlich am besten. <strong>Insgesamt ist es ein prima Scheibe geworden. </strong>Die Spielfreude, den die drei Herren bei den Songs haben ist deutlich zu spüren. Das werden wir sicher auch bald wieder live ebenso erleben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III.jpeg" alt="THE WINERY DOGS - Albumcover III" class="wp-image-140559" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 16:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus Billy Sheehan (Ex-MR. BIG) am Bass, Gitarrist und Sänger Richie Kotzen und der ehemalige DREAM THEATER-Schlagzeuger Mike Portnoy. Das sind THE WINERY DOGS. Seit 2011 haben&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus</p>



<p>Billy Sheehan (Ex-MR. BIG) am Bass, Gitarrist und Sänger Richie Kotzen und der ehemalige DREAM THEATER-Schlagzeuger Mike Portnoy. Das sind <strong>THE WINERY DOGS</strong>. Seit 2011 haben sich die drei großartigen Musiker zusammengetan, um gemeinsam zu musizieren und das machen sie wirklich hervorragend. Zwei Alben hat man bereits veröffentlicht und für den <strong>03.02.2023</strong> wurde jetzt die mit schlicht „III“ betitelte dritte Scheibe angekündigt. Es gibt auch schon <strong>einen ersten Vorgeschmack in Form eines Videos zum Track „Xanadu“</strong>. Dazu haben sich die drei „auf die grüne Wiese“ gestellt…in einer beeindruckenden Kulisse…ganz natürlich. Schaut mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Winery Dogs - Xanadu (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hAUnJeYvKGM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Cooler Song, oder? <strong>Über 300.000 Views in 3 Tagen</strong> zeigen das große Interesse an der Band. Die Nummer reißt sofort mit…da hat man direkt Bock auf mehr. Rockig, auch irgendwie bluesig. Eine feine Sache. Ich bin sicher, wir werden nicht lange auf weitere Vorboten warten müssen. Wenn es was Neues gibt, halten wir euch informiert!</p>



<h3 class="wp-block-heading">THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus</h3>



<p>Wir freuen uns, euch heute mitteilen zu können, dass die drei Herren sich <strong>auf den Weg nach Europa machen</strong> werden, um uns das neue Material und sicher auch den einen oder anderen Track aus früheren Tagen live on stage vorzuführen. Hier bekommt ihr dann auch gleich die Tourdates inkl. eines Festivalauftritts in Belgien. Zu dem Event hatten wir euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/graspop-2023-weitere-namen-verkuendet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> bereits eine Ankündigung geliefert. Wer gute 300 Euro pro Person ausgeben möchte, kann eine sogenannte VIP Experience buchen. Dabei trifft man die Band persönlich, darf beim Soundcheck dabei sein und bekommt ein paar exklusive Goodies&#8230;</p>



<p>12.06.2023 – Hamburg, Markthalle</p>



<p>13.06.2023 – Zoetermeer, Cultuurpodium Boerderij (NL)</p>



<p>15.06.2023 – Dessel, GRASPOP METAL MEETING 2023 (B)</p>



<p>20.06.2023 – Köln, Kantine</p>



<p>21.06.2023 – Frankfurt, Batschkapp</p>



<p>Wie ein Gig von THE WINERY DOGS so läuft, könnt ihr in unserem <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/the-winery-dogs-heisser-tourauftakt-und-interessantes-zum-4-bandmitglied/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konzertbericht</a></u></strong> von der vergangenen Tour nachlesen.</p>



<p>Wer die Band noch gar nicht kennt, dem sei aus dem Backkatalog dieser Song ans Herz gelegt:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Winery Dogs - Captain Love (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7MBFkotrwk4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Derek Sherinian – „The phoenix“ (VÖ: 18.09.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/derek-sherinian-the-phoenix-voe-18-09-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2020 15:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Armen Ra]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
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		<category><![CDATA[Steve Vai]]></category>
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					<description><![CDATA[Derek Sherinian – „The phoenix“ (VÖ: 18.09.2020) Wenn wir einige Jahre zurückblicken, dann wird man Derek Sherinian mit der New Yorker Prog Institution DREAM THEATER in Verbindung bringen. Dort war der Keyboarder von 1994-1998&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Derek Sherinian – „The phoenix“ (VÖ: 18.09.2020)</p>



<p>Wenn wir einige Jahre zurückblicken, dann wird man <strong>Derek Sherinian</strong> mit der <strong>New Yorker Prog Institution DREAM THEATER</strong> in Verbindung bringen. Dort war der Keyboarder von <strong>1994-1998 für die Tasteninstrumente zuständig</strong>, nachdem er Kevin Moore abgelöst hatte und schließlich wurde er <strong>vor über 20 Jahren von Jordan Rudess beerbt</strong>. Mittlerweile ist der sympathische Musiker <strong>mit der Formation SONS OF APOLLO aktiv</strong> und man blickt auf eine wachsende Fanbase und hat zuletzt vor etwa einem Jahr ein cooles Live-Release veröffentlicht – aufgenommen in einem Amphitheater (schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-live-with-the-plovdiv-psychotic-symphony-voe-30-08-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>). Ansonsten ist er vielseitig in der Musikszene unterwegs und versteht es, im Mainstream wie auch im Metal bzw. Rock anzukommen. Er ist <strong>ein gefragter Tour-Musiker.</strong></p>



<p>Jetzt also serviert uns Derek Sherinian <strong>am 18.09.2020 sein neues Soloalbum namens „The phoenix“</strong>. Seit dem Jahr 2011 hatte der Tastenvirtuose kein Release mehr unter seinem Namen veröffentlicht. Gemeinsam <strong>mit Kultdrummer Simon Phillips</strong> (er hat zusätzlich auch beim Schreibprozess und bei der Co-Produktion des Materials mitgewirkt), <strong>Ron „Bumblefoot“ Thal</strong> (sein Weggefährte von den <strong>SONS OF APOLLO</strong>) an der Gitarre, <strong>Bassist Jimmy Johnson</strong> (er war an einigen Songs beteiligt) und Armen Ra am Theremin wurden die neuen Kompositionen eingespielt. Dazu wirkten <strong>weitere namhafte Musiker</strong> mit. Beispielhaft seien <strong>Tony Franklin, Billy Sheehan, Zakk Wylde und Steve Vai </strong>genannt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das meint Derek selber zum Album</h3>



<p>Derek sagt selber über das Album: &#8222;<em><strong>I truly feel that this is my best solo record to date</strong>. Simon and I put a lot of energy into the writing, and I am grateful to all of the great players that contributed to this recording.</em>&#8222;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Musik auf „The phoenix“ &#8211; was geht ab!?</h3>



<p>Kommen wir zur Musik. Das neue Werk enthält 8 Stücke, die wir euch im weiteren Verlauf näher vorstellen wollen. Los geht es – das macht ja auch Sinn – dem Opener (und zugleich Titeltrack) des Releases. <strong>„The phoenix“ startet mit einem rockigen Vibe des Keyboards. Dann stimmen Drums und E-Gitarre mit ein</strong> und tragen den Song davon. Ordentliches Tempo wechselt sich mit Denkpausen ab. Starke Arrangements mit einer melodischen Linie. Starker Einstieg! Dann folgt die erste Auskopplung, die wir euch direkt mal für eure Ohren präsentieren. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEREK SHERINIAN - Empyrean Sky (Listening Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/twHB7YVEXgw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dunkle Grooves dominieren den Beginn des Tracks, dann legt Mr. Sherinian die Keys drüber. Ich brauchte ein bisschen, um mich damit anzufreunden, aber jetzt gefällt mit „Empyrean sky“ richtig gut. Der dritte Song auf dieser Scheibe hat einen etwas asiatischen Touch im Sound. Die anderen Instrumente bleiben hier mehr im Hintergrund, <strong>das Keyboard sticht recht dominant hervor. </strong>Das ist nicht negativ gemeint, vielmehr eine sachliche Feststellung. „Dragonfly“ startet mit Tastenläufen des Bandleaders. Dann greifen die anderen Instrumente den Song auf und gerade der Bass fällt ein wenig auf. <strong>Das Ganze hat gerade in der zweiten Hälfte etwas Proggiges. Das ist ja genau mein Ding.</strong> </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEREK SHERINIAN - Dragonfly (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V4gclTXiseo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Abwechslungsreich und interessant&#8230;</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix.jpg" alt="Derek Sherinian - Albumcover - The phoenix" class="wp-image-98664" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Der nächste Track geht etwas bedächtiger los, um dann aber phasenweise ordentlich Fahrt aufzunehmen. Dabei hat mir besonders das Schlagzeugspiel des großartigen Simon Phillips gefallen. <strong>Die Stücke auf diesem Silberling sind rein instrumental. Alle? Nein, eine Ausnahme gibt es dann doch.</strong> So hat man mit der Gitarrenlegende Joe Bonamassa am Gesang <strong>„Them changes“ von Buddy Miles gecovert.</strong> Bonamassa und Phillips sind große Fans und daher hatte man große Freude, die Nummer zu spielen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEREK SHERINIAN - Them Changes (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Uff3-NFIPTE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Hier geht es nicht um Hundefutter</strong>, auch wenn der Song „Octopus pedigree“ heißt. Hahaha. Hier geht es mal ohne lange Vorrede sofort in die Vollen. Thematisch werden Elemente aus anderen Stücken des Albums aufgegriffen. Den Abschluss findet der Silberling mit „Pesadelo“ (das ist Portugiesisch und bedeutet Albtraum). <strong>Hier hat MEGADETH-Gitarrist Kiko Loureiro beim Songwriting mitgewirkt</strong> und ich finde auch, es ist der härteste Track auf „The phoenix“. Die längste Spieldauer hat der Song auf jeden Fall. An Flamenco erinnernde Akustikgitarren sorgen für südländisches Flair. Dann rockt es weiter. Was man doch für verschiedene Elemente in einem einzigen Musikstück unterbringen kann. <strong>Ganz großartig und ein Highlight!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de</h3>



<p>Fazit: zusammenfassend kommen wir von <strong>metal-heads.de </strong>zu der folgenden abschließenden Beurteilung. Das Material ist vielseitig (es „verirrt“ sich sogar <strong>ein Coversong mit Gesang</strong> auf das Release) und an den verschiedenen Stellen bekommen die Instrumentalisten die Chance, sich ein bisschen in den Vordergrund zu stellen, wobei der Mann an den Tasten schon oft gut im Fokus steht. Insgesamt haben wir <strong>eine Ansammlung hochkarätiger Musiker</strong>, die die Ideen von Derek Sherinian zum Leben erweckt. Das macht Bock! Aber <strong>man muss halt ein Fan von Instrumentalmusik sein…</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto.jpg" alt="Derek Sherinian - Promofoto" class="wp-image-99122" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>SONS OF APOLLO – „MMXX“ (VÖ: 17.01.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 08:26:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
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		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[MMXX]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Thal Bumblefoot]]></category>
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<p> SONS OF APOLLO – „MMXX“ (VÖ: 17.01.2020) </p>



<p>Das Debüt ist ja schon sehr gut eingeschlagen. Ja, da sind ja auch ein Haufen großartiger Musiker an Bord bei den <strong>SONS OF APOLLO</strong>. Das stimmt zweifellos. Aber das ist ja noch keine Garantie für die Entstehung von Kompositionen, die auch den Nerv der Zeit und damit das Interesse der Hörer treffen. Mit den Songs des im Oktober 2017 erschienenen <strong>Debüts „Psychotic symphony“</strong> hat der amerikanische Fünfer offenbar den Geschmack der Szene getroffen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="440" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/SONS-OF-APOLLO-Promophoto-Band.jpg" alt="SONS OF APOLLO Promophoto Band" class="wp-image-89036" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/SONS-OF-APOLLO-Promophoto-Band.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/SONS-OF-APOLLO-Promophoto-Band-300x198.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/SONS-OF-APOLLO-Promophoto-Band-600x396.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Leben mit einer hohen Hürde</h2>



<p>Was aber die Hürde für einen nachfolgenden Zweitling immer recht hoch legt. Man muss die kommenden Werke halt immer am Vorgänger messen lassen. Auch der Ruf einer Eintagsfliege oder eines „Projektes“ droht sonst. Aber wenn man das zuletzt im Sommer 2019 veröffentlichte <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-live-with-the-plovdiv-psychotic-symphony-voe-30-08-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Live-Material (öffnet in neuem Tab)">Live-Material</a></strong> vom Konzert in Plovdiv sieht und auch wenn man die Band selber mal live on stage erlebt hat, dann merkt man, das ist <strong>eine Band und die hat noch Einiges für die Fans in petto</strong>. </p>



<p>So eben <strong>das zweite Studiorelease</strong>, das in wenigen Tagen <strong>am 17.01.2020</strong> über INSIDEOUT Music erscheint und den Fans des bisherigen Materials gefallen sollte. Erst einmal haben wir hier einen Einblick in den musikalischen Entstehungsprozess der neuen Songs. Bitte sehr…Film ab:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sons of Apollo - Fall To Ascend  (Writing Session)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3N0VbIa-fmI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein sehr starker Opener</h2>



<p>Einen ersten Song hatten wir euch mit „Goodbye divinity“ bereits <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/news/mit-den-sons-of-apollo-in-die-neue-dekade/" target="_blank">hier</a></strong> auf <strong>metal-heads.de</strong> vorgestellt. Eine großartige Nummer, wie ich finde und damit ein starker Opener für die <strong>neue, schlicht mit „MMXX“ betitelte Scheibe.</strong> Mittlerweile ist ein weiterer Track als Video verfügbar. Auch den wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. <strong>„Fall to ascend“</strong> heißt der gut 5 Minuten lange Song. Ich finde, das rockt ordentlich, verfügt aber dabei über genug Eingängigkeit neben einer guten Portion Tiefgang. Aber das entscheidet ihr am besten selber. Schaut euch das Video weiter unten an.</p>



<p>Aber gehen wir erst einmal weiter chronologisch vor. Nach dem oben erwähnten ersten Track geht es mit „Wither to black“ <strong>rockig-proggig weiter.</strong> Er Gesang, abgestimmt mit den Backing Vocals, dazu das instrumentelle Zusammenspiel der 4 Musiker. Das passt. Song Nr. 3 startet dann recht heavy mit treibenden Drums, die E-Gitarren und Keyboards gehen mit. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Für Abwechslung ist gesorgt</h2>



<p><strong>Für Abwechslung sorgen die SONS OF APOLLO mit „Desolate July“,</strong> weil man das Ganze getragen gestaltet und ordentlich das Tempo herausnimmt. Emotional…der 5 Song beginnt dann mit mysteriösen Klängen und das Keyboard dominiert. Auch hier agieren die 5 Herren bedächtig, bevor die Maschinerie stampfend anläuft. <strong>Ein starker Rocker! </strong></p>



<p>Zum nächsten Track sage ich nur: „Film ab!“</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sons Of Apollo - Fall to Ascend" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/I8K02hqnBxE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Keyboard im Fokus</h2>



<p>Der Titel „Resurrection day“ trägt etwas Verheißungsvolles in sich. Musikalisch bekommen wir einen groovigen Rocksong. <strong>Die Keyboardsounds lassen uns gedanklich davonschweben…</strong>Und dann kommt auch schon die letzte Nummer auf „MMXX“. Hier kann sich Ron „Bumblefoot“ Thal erst einmal ausgiebig an seinem Instrument betätigen, bevor auch die Kollegen Mitmusiker ins Geschehen eingreifen. Allerdings <strong>finde ich diesen letzten Track mit seinen fast 17 Minuten Spielzeit teils ein bisschen zu langatmig und ausschweifend.</strong> Das hätte ich mit kompakter gewünscht. Aber ansonsten kann ich ein positives Fazit ziehen.</p>



<p><strong>Das MH.de-Fazit ist also: die SONS OF APOLLO liefern mit dem zweiten Studioalbum eine starke Langrille</strong> ab, die mindestens mit dem Debüt mithalten und von leichten „Schwächen“ abgesehen teilweise sogar noch intensiver ausgefallen ist. Da hätte man richtig Bock auf eine Live-Performance, aber leider machen sich die Herrschaften recht rar. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Nur wenige Konzerte in unseren Breiten</h2>



<p>Die Dates gibt es hier:</p>



<p>28.02.2020 – Karlsruhe – Crystal Ballroom</p>



<p>29.02.2020 – Karlsruhe – Crystal Ballroom (SOLD OUT!)</p>



<p>10.03.2020 – Pratteln – Z7 (CH)</p>



<p>21.03.2020 – Eindhoven – PROGNOSIS Festival (NL)</p>



<p>Dieses Release bekommt ihr übrigens <strong>in diversen Varianten im Handel. </strong>Als CD, als Mediabook mit einer Bonus-CD, die u.a. Instrumentalversionen der Songs enthält…außerdem gibt es verschiedene Versionen an Vinyl u.a. coole gefärbte Editionen. Da sollten die Sammler unter euch mal die Äuglein offenhalten. </p>
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		<title>Mit den SONS OF APOLLO in die neue Dekade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 08:38:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit den SONS OF APOLLO in die neue Dekade Das Debüt dieses Zusammenschlusses von großartigen Musikern ist schon ziemlich eingeschlagen. Wir haben euch hier das Debütalbum vorgestellt und einen Konzertbericht gab es auch. Bevor&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den SONS OF APOLLO in die neue Dekade</p>
<p>Das Debüt dieses Zusammenschlusses von großartigen Musikern ist schon ziemlich eingeschlagen. Wir haben euch<a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-psychotic-symphony-voe-20-10-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong> hier</strong></a> das Debütalbum vorgestellt und einen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/sons-of-apollo-eindrucksvolles-tourfinale/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Konzertbericht</strong></a> gab es auch. Bevor man sich aber auf die Arbeit zum nächsten Studiorelease stürzte, gab es einen besonderen Auftritt in einem bulgarischen Amphitheater. Dort integrierte man auch ein Orchester und der denkwürdige Abend wurde mit einem Live-Release festgehalten. DAvon haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> euch <a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-live-with-the-plovdiv-psychotic-symphony-voe-30-08-2019/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> berichtet.</p>
<h3>Der zweite Streich &#8211; die SONS OF APOLLO</h3>
<p>Fast zweieinhalb nachdem der Erstling von <strong>Mike Portnoy und Co.</strong> das Licht erblickte, soll jetzt am 17.01.2020 das schlicht mit &#8222;MMXX&#8220; betitelte neue Album erscheinen. Klingt nach einem coolen Start ins neue Jahrzehnt.</p>
<p>Hier bekommt ihr schon einmal die komplette Tracklist:</p>
<p>1. Goodbye Divinity (7:16)<br />
2. Wither To Black (4:48)<br />
3. Asphyxiation (5:09)<br />
4. Desolate July (6:11)<br />
5. King Of Delusion (8:49)<br />
6. Fall To Ascend (5:07)<br />
7. Resurrection Day (5:51)<br />
8. New World Today (16:38)</p>
<p>Der letzte Track mit einer Spieldauer von fast 17 Minuten lässt die Herkunft mancher Musiker aus der Progszene erkennen, wo man ja nicht dem Komponieren von langen und epischen Songs nicht zimperlich ist.</p>
<h3>Warum &#8222;MMXX&#8220;?</h3>
<p>Nun, es wird eine der ersten Veröffentlichungen im neuen Jahrzehnt sein und daher ist man auf die Idee mit dem Titel gekommen und hat das Design daran angelehnt entsprechend futiristisch gestaltet.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-86791 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX-300x300.jpg" alt="SONS OF APOLLO Albumcover MMXX" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/SONS-OF-APOLLO-Albumcover-MMXX-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Drummer Mike Portnoy meint zum neuen Release: <em>“Stylistically, we have followed the same path as the debut. But we feel that it has come out stronger, simply because we know one another better. ‘PSYCHOTIC SYMPHONY’ was the first time the five of us had worked together, so there was bound to be an air of experimentation happening. Now, we can draw on having the experience not only of recording that album, but also of touring together a lot. And now there is clearly a lot more obvious chemistry going on.”</em></p>
<p>Derek Sherenian, der den Schlagzeuger bereits aus der gemeinsamen Zeit bei <strong>DREAM THEATER</strong> kennt, ergänzt: <em>“We did 83 shows on the last tour, and it was so worthwhile, because we came out of it with a stronger bond, and that is certainly reflected in what we wrote. Because we all have our home studios, it meant everyone could record there as and when they had opportunity. We all had the luxury of being able to take our time to get all the parts done, which was a huge help in the way the album&#8217;s come out. I suppose in all, it took about eight months to record everything.”</em></p>
<p>Heute wurde das erste offizielle Video zum neuen Album veröffentlicht. Siebeneinhalb Minuten neuer Stoff&#8230;schaut und hört selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sons Of Apollo - Goodbye Divinity" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wZlyaCqqZ0A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>SONS OF APOLLO live</h3>
<p>Es wird natürlich auch wieder Konzerte geben. Die Tour ist gerade in der Entstehung. Bisher können wir zwei Konzerte in den hiesigen Breiten vermelden, weitere sind wohl in Arbeit. So spielt die Band am 10.03.2020 im Z7 im schweizerischen Pratteln und ist am 21.03.2019 Teil des niederländischen <strong>PROGNOSIS-Festivals in Eindhoven</strong>. Aber vorher schauen wir, dass wir euch die neue Scheibe in einer entsprechenden Review ausführlich vorstellen&#8230;also immer wieder mal bei metal-heads.de vorbeischauen!!</p>
<p>Mehr zum Festival gibt es <a href="https://prognosis-festival.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07TBB81WQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live With The Plovdiv Psychotic Symphony Explicit&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074KK8V2T&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Psychotic Symphony Explicit&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SONS OF APOLLO – „Live with the Plovdiv psychotic symphony“ (VÖ: 30.08.2019)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-live-with-the-plovdiv-psychotic-symphony-voe-30-08-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 15:40:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SONS OF APOLLO – „Live with the Plovdiv psychotic symphony“ (VÖ: 30.08.2019) Das es die SONS OF APOLLO live drauf haben, davon konnten wir uns schon beim kleinen aber feinen Clubgig in Köln auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SONS OF APOLLO – „Live with the Plovdiv psychotic symphony“ (VÖ: 30.08.2019)</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-84102 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-01-300x200.jpg" alt="SONS OF APOLLO - live in Plovdiv" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-01-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-01.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Das es die <strong>SONS OF APOLLO</strong> live drauf haben, davon konnten wir uns schon beim kleinen aber feinen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/sons-of-apollo-eindrucksvolles-tourfinale/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>Clubgig</u></strong></a> in Köln auf der Tour nach dem Release des <a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-psychotic-symphony-voe-20-10-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>Debütalbums</u></strong></a> „Psychotic symphony“ persönlich vor Ort überzeugen. Mittlerweile ist man schon „auf dem Weg“ zum nächsten Longplayer, denn die fünf Herren, die teils schon seit vielen Jahren gemeinsam Musikgeschichte schreiben, haben nicht vor, die Band als Eintagsfliege sterben zu lassen.</p>
<p>Aber erst einmal gibt es in wenigen Tagen <strong>ein starkes Live-Release</strong> der SONS OF APOLLO. Nicht einfach ein Mitschnitt eines regulären Konzertes irgendwo auf der Welt!! Nein, man hat sich eine großartige und besondere Kulisse ausgesucht. Im bulgarischen Plovdiv bezog man ein beinahe 2000 Jahre altes römisches Amphitheater, um dort den passenden Ort für diese Aufnahmen zu finden. Hammer!</p>
<h3>Beeindruckendes für Augen und Ohren &#8211; die SONS OF APOLLO live</h3>
<p>Wie gerne wäre ich da vor Ort dabei gewesen, als Ohren- und Augenzeuge. Aber immerhin hatten wir jetzt die Möglichkeit das Material zu sehen und zu hören. Hier ist unser Eindruck. Schon der Beginn ist imposant…wenn aus großer Höhe (die Aufnahmen dürften einer Drohne entstammen) im Dunklen der Blick über das gefüllte Amphitheater schweift und man die Bühne leuchten sieht…die Musik hört.</p>
<p>Los geht´s mit <strong>„God of the sun“, gefolgt von „Signs of the time“. Direkt ein starker Einstieg</strong>. Die Stimmung auf der Bühne ist super. Frontmann Jeff Scott Soto nimmt sich Mike Portnoy´s Mikro und lässt ihn dafür in seins singen. Ex-DREAM THEATER-Keyboarder Derek Sherenian verausgabt sich beim Cover von <strong>„Just let me breathe“</strong> seiner ehemaligen Arbeitgeber.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SONS OF APOLLO - Just Let Me Breathe (Live at the Roman Amphitheatre in Plovdiv 2018)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3HdbG07nFfw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>An der Saitenfront überzeugen einmal mehr <strong>mit den doppelhälsigen Instrumenten Billy Sheehan (Bass) und Gitarrist Ron „Bumblefoot“ Thal</strong>. Die Fans – teils weit gereist, um dieses einmalige Erlebnis persönlich mitzuerleben – sind aus dem Häuschen. Dabei können sie unter anderem die Fingerfertigkeiten des blonden Bassisten bei einem Solostück bewundern. Wow! Wenn meine Finger in dem Alter auch noch so geschmeidig funktionieren…dann bin ich echt dankbar.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-84104 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-03-300x198.jpg" alt="SONS OF APOLLO - live in Plovdiv" width="300" height="198" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-03-300x198.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-03.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Eigenes Material, Coversongs und mehr</h3>
<p>Die Spielfreude dieser Truppe aus großartigen Musikern merkt man u.a. wenn sie minutenlang die Titelmelodie des rosaroten Panthers performed, um dann gleich in den eigenen Song „Opus maximus“ überzugehen. Profis am Werk! Ein prima Zusammenspiel der beteiligten Bandmitglieder. Das führt schon zur Pause zu stehenden Ovationen. Dann folgt <strong>der Einsatz eines ganzen Orchesters</strong>, um die SONS OF APOLLO bei der <strong>Performance einiger Coversongs</strong> zu begleiten. Dazu noch ein Chor. Stark!! Das gibt den Stücken eine ganz andere Tiefe.</p>
<p>Man könnte ja denken, wie den eine Band mit einem einzigen Album den ganzen Abend füllen will, aber wenn man so vielseitige Einflüsse hat und dazu die Fähigkeit, Material verschiedenster Stilrichtungen in Form von Coversongs (u.a. auch noch „Lines in the sand“ von DREAM THEATER) zu spielen, dann kommt am Ende doch Footage von zweieinhalb Stunden zusammen. Respekt. Habe ich erwähnt, dass ich gerne live vor Ort dabei gewesen wäre!? Das ändert sich nicht, wenn man diese Live-Aufnahmen sieht. <strong>QUEEN sind ebenso vertreten wie AEROSMITH mit „Dream on“ und auch „Comfortably numb“ von PINK FLOYD ist mit dabei</strong> (wobei die beiden letztgenannten Stücke nur auf der CD enthalten sind und aus urheberrechtlichen Gründen auf den visuellen Aufnahmen fehlen).</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-84103 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-02-300x200.jpg" alt="SONS OF APOLLO - live in Plovdiv" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-02-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/SONS-OF-APOLLO-live-in-Plovdiv-02.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>QUEEN, AEROSMITH und PINK FLOYD</h3>
<p>Fazit: eine großartige Idee, diese besondere Location für dieses Konzert zu wählen. Die Kombination der eigenen Musik mit den selbst interpretierten Songs anderer Bands unter Einsatz des Orchesters ist eine feine Sache. Ohne große Überlegungen <strong>muss ich die klare Kaufempfehlung aussprechen</strong>. Man muss halt nur entscheiden, welche der verschiedenen Versionen bis hin zum aufwändigen Artbook man sich letztlich zulegt. Dabei finde ich die Preise echt fair für die wertige Gegenleistung, die man bekommt!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>[amazonjs asin=&#8220;B07SZGSXJ9&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live With The Plovdiv Psychotic Symphony (Special Edition Deluxe 3CD+DVD+Blu-ray Artbook)&#8220;]</p>
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		<title>SONS OF APOLLO &#8211; eindrucksvolles Tourfinale!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2018 07:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
		<category><![CDATA[Der rosarote Panther]]></category>
		<category><![CDATA[Derek Sherenian]]></category>
		<category><![CDATA[DILEMMA]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Falling into infinity]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Scott Soto]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Ron "Bumblefoot" Thal]]></category>
		<category><![CDATA[SONS OF APOLLO]]></category>
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					<description><![CDATA[SONS OF APOLLO &#8211; eindrucksvolles Tourfinale! SONS OF APOLLO, Support: DILEMMA Köln, LUXOR – 20.10.2018 Wenn man in Köln in dem recht zentral gelegenen Viertel, in dem das LUXOR liegt, an einem Samstagabend einen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SONS OF APOLLO &#8211; eindrucksvolles Tourfinale!</p>
<p>SONS OF APOLLO, Support: DILEMMA</p>
<p>Köln, LUXOR – 20.10.2018</p>
<p>Wenn man <strong>in Köln</strong> in dem recht zentral gelegenen Viertel, in dem das <strong>LUXOR</strong> liegt, an einem Samstagabend einen Parkplatz sucht, ist man aufgeschmissen. Es sei denn man hat Riesenglück und es fährt 30m vom Venue entfernt Jemand gerade in dem Moment aus der Parklücke. Bingo. <strong>Guter Start!</strong> Noch ausreichend Zeit für eine Pizza nebenan und dann vor dem Eingang postiert, um Einlass in den kleinen Club zu erhalten.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0153.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-70176 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0153-300x200.jpg" alt="Sons of Apollo 20.10.18 Köln Luxor" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0153-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0153-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0153-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0153.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Ein Parkplatz in Köln ist Gold Wert</h3>
<p><strong>Der letzte Gig auf einer Tour ist für die Musiker etwas Besonderes</strong> und je nachdem, was die Bands oder teilweise auch die Crew sich ausdenkt, wird es auch amüsant für die Zuschauer. Da habe ich schon die dollsten Sachen erlebt (Stichwort: Babypuder auf dem Snarefell und einen Drummer, der danach kurz im „Nebel“ saß, nachdem er kräftig „zugeschlagen“ hatte…). Generell werden beim Gedanken an das LUXOR Erinnerungen an denkwürdige Konzerte vor vielen Jahren dort wach. Heute also mal wieder ein erneuter Besuch <strong>zum Tourabschluss von SONS OF APOLLO</strong>.</p>
<p>Bevor jedoch die fünf Herren die niedrige Bühne des Kölner Clubs betraten, sollte <strong>die niederländische Formation (mit dem britischen Sänger) DILEMMA</strong> den Opener geben. Es war lange ruhig um die Prog Rocker gewesen, doch jetzt – genauer <strong>am 02.11.2018</strong> – erscheint <strong>das brandneue Release „Random acts of liberation“</strong> (wenn ihr regelmäßig ´reinschaut, lest ihr in ein paar Tagen die Review hier bei uns bei <strong>metal-heads.de</strong>…). Leider wurde dem Supportact des heutigen Abends nur eine Spielzeit von ca. 30 Minuten zugestanden. Das limitierte natürlich die Möglichkeiten, sich entsprechend zu präsentieren, hinzu kam eine sehr spärliche Beleuchtung. Aber was ein engagierter Musiker ist, der lässt sich nicht unterkriegen und so spielte man für die Anwesenden <strong>im komplett ausverkauften LUXOR</strong> 4 Songs, allesamt vom bald erscheinenden Album.</p>
<p>Namentlich: „The inner darkness“, „Play with sand“, „Openly“ und „Pseudocomaphobia“ – man sparte sich große Ansagen und nutzte die knappe Zeit ganz für die Musik. Proggig, teils richtig schnell kam das Material herüber. Das Konzert begann verfrüht um 19 Uhr und so war man froh, schon rechtzeitig vor Ort gewesen zu sein, denn DILEMMA lieferten ein sehr überzeugendes Set ab. Eingespielt und routiniert gab es virtuoses Gitarrenspiel, beeindruckenden Gesang und beachtenswertes Drumming. Der Schlagzeuger Collin Leijenaar (als kleine Randbemerkung sei erwähnt, dass er vor einigen Jahren Tourmanager bei TRANSATLANTIC gewesen ist) spielte präzise und das Zusammenspiel der beiden Gitarren war sehr ansprechend. <strong>Insgesamt ein starker Auftritt</strong>, auch der Gesang konnte begeistern, und so warte ich mit Vorfreude auf das anstehende Release.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-70197690129882dd12"><style>#ewic-con-70197690129882dd12 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-70197690129882dd12, #ewic-con-70197690129882dd12 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-70197690129882dd12 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-70197690129882dd12 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-70197690129882dd12 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-70197690129882dd12 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-70197690129882dd12" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-70197690129882dd12"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0527.jpg" title="Dilemma 20.10.18 Köln Luxor" rel="ewicprettyPhoto[70197690129882dd12]"><img decoding="async" title="Dilemma 20.10.18 Köln Luxor" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0527.jpg" /><p class="flex-caption">Dilemma 20.10.18 Köln Luxor</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0526.jpg" title="Dilemma 20.10.18 Köln Luxor" rel="ewicprettyPhoto[70197690129882dd12]"><img decoding="async" title="Dilemma 20.10.18 Köln Luxor" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0526.jpg" /><p class="flex-caption">Dilemma 20.10.18 Köln Luxor</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0523.jpg" title="Dilemma 20.10.18 Köln Luxor" rel="ewicprettyPhoto[70197690129882dd12]"><img decoding="async" title="Dilemma 20.10.18 Köln Luxor" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0523.jpg" /><p class="flex-caption">Dilemma 20.10.18 Köln Luxor</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Von schwierigen klimatischen Bedingungen, Herausforderungen beim Knipsen und mehr</h3>
<p>Das <strong>Fotografieren</strong> war für unseren Chipsy <strong>eine echte Herausforderung</strong>, das fehlende Licht, die niedrige Bühne, der fehlende Fotograben. Und wenn ihr seht, was er daraus gemacht hat…Respekt! Unschön war auch eine krass eingestellte Klimaanlage. Die hat anfangs längere Zeit richtig kalt und heftig in die Menge vor der Bühne geblasen, so dass sich manch einer die Jacke überzog (obwohl es eigentlich nicht kalt im Venue war).</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0274.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-70180 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0274-200x300.jpg" alt="Sons of Apollo 20.10.18 Köln Luxor" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0274-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0274.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p>Gegen 20 Uhr ging es dann los. Die Bühne war immer noch recht klein, aber ohne das Equipment der Vorband gab es doch für Jeff Scott Soto und Co. etwas mehr Bewegungsspielraum. Den nutzten Gitarrist <strong>Ron „Bumblefoot“ Thal mit seinem doppelhälsigen mit LED-Beleuchtung ausgestatteten Saiteninstrument</strong>, der agile Frontmann Jeff Scott Soto wie auch Bassist Billy Sheehan. Keyboarder und Drummer tummelten sich hinten links bzw. rechts.</p>
<p>Man performte <strong>das komplette aktuelle Album „Psychotic symphony“</strong> mit großartigen Tracks wie „Sign of the time“, „Lost in oblivion“ und „Opus maximus“ (die komplette Review zum Album gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-psychotic-symphony-voe-20-10-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a>). Dazu fand man weitere Songs, die die Performance hochwertig ergänzten. So spielte man aus DREAM THEATER-Zeiten „Just let me breathe“ und „Lines in the sand“ (beide vom 1997er-Album „Falling into infinity“). Dazu gab es <strong>eine coole Version der Melodie des „Rosaroten Panther“</strong>. Stark. Der SONS OF APOLLO-Sänger betonte bei seinen Soloeinlagen seine Bewunderung für QUEEN und Freddie Mercury und so gab es auch hier eine musikalische Huldigung. Selten nahmen Bandmitglieder „Fannähe“ so wörtlich. Einmal marschierte Jeff Scott Soto vom Mischpult mitten im LUXOR zurück auf die Bühne, ein anderes Mal hielt Billy Sheehan seinen Bass in die ersten Reihen und forderte die Zuschauer auf, die Saiten zu bedienen.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0748.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-70174 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0748-300x200.jpg" alt="Sons of Apollo 20.10.18 Köln Luxor" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0748-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0748-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0748-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0748.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Der rosarote Panther, QUEEN und der Gang durch die Menge&#8230;</h3>
<p>Drummer Mike Portnoy glänzte neben dem gewohnt souveränen Schlagzeugspiel durch witzige Ansagen und war ansonsten fortwährend damit beschäftigt, seine schwarzen Drumsticks in die Deckenverkleidung zu rammen, so dass sie steckenblieben (ich glaube er schaffte letztlich maximal 7 Stück). Da seht ihr mal, wie niedrig die Decke oberhalb der Bühne war.</p>
<p>Das Set dauerte gute 2 Stunden. Großartig. Spielfreudige Musiker, die zum Abschluss der laufenden Tour noch einmal eine Schippe drauflegten. Die „Del Fuvio Brothers“ aka Derek Sherenian und Mike Portnoy (ein wieder auferstandenes „Team“ aus gemeinsamen DREAM THEATER-Tagen) agierten mit entsprechender Kommunikation über Blickkontakt. Generell wirkte die Truppe nach der langen Tour eingespielt und sicher im Auftreten.</p>
<p>Passenderweise (schließlich stand die Heimreise in die USA an) gab´s <strong>zum Schluss der Performance „Coming home“</strong>. Für die anwesenden Fans war es sicherlich beeindruckend, die jeweiligen Soloperformances z.B. von Keyboarder Derek Sherenian und Ex-MR. BIG-Basser Billy Sheehan mit dem doppelhälsigen Tieftöner zu erleben. Das sind schon Alles großartige Musiker. Aber – wie z.B. beim Fußball – viele gute Einzelspieler machen noch kein gutes Team. Bei SONS OF APOLLO ist es definitiv anders. Die Bandmitglieder sind <strong>alle für sich erstklassige Musiker bzw. Sänger, können aber auch brillant gemeinsam agieren und sind mit Spaß bei der Sache. Echt eine runde Sache.</strong></p>
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</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ein Ende früh am Abend und vorgezogene Halloween-Süßigkeiten</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0214.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-70178 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0214-300x200.jpg" alt="Sons of Apollo 20.10.18 Köln Luxor" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0214-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0214-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0214-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_0214.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Show war ja für ein Rockkonzert mit ca. 22:10 Uhr recht früh zu Ende und so warteten vor dem LUXOR einige Fans auf Autogramme. Nach und nach kamen die Musiker und ließen sich auf Fotos verewigen bzw. signierten diverse Gegenstände. Billy Sheehan hatte viel Freude daran anlässlich Halloween (eigentlich 10 Tage später) Süßigkeiten aus einer Tüte heraus zu verteilen. Zum Abschluss dieses Berichtes sei erwähnt, dass es einem Kleinwagenfahrer direkt vor dem Club gelang, sein Auto auf die Straßenbahnschienen zu lenken und dort (Überraschung) hängenzubleiben. Keine Ahnung unter welchem Einfluss bewusstseinserweiternder Substanzen die Person am Steuer stand…</p>
<h3>Ein Auto fährt auf Schienen und ein kleiner Ausblick</h3>
<p>SONS OF APOLLO kündigten zum Ende des Konzertes jedenfalls für das kommende Jahr ein Live-Release an, ein nachfolgendes zweites Album und für das Jahr 2020 auch wieder eine Tour. Wir sind schon sehr gespannt, was uns da erwartet.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0755.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-70175 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0755-300x200.jpg" alt="Sons of Apollo 20.10.18 Köln Luxor" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0755-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0755-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0755-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/DY6A0755.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07H681QYR&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Random Acts of Liberation&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>MR. BIG &#8211; Live from Milan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 10:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
		<category><![CDATA[Live in Milan]]></category>
		<category><![CDATA[MR. BIG]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gilbert]]></category>
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					<description><![CDATA[Mr. Big Mr. Big warten mit einer neuen Liververöffentlichung auf. Man könnte annehmen, dass nach jeder Studioveröffentlichung auch ein Livedokument der Band auf den Markt gebracht wird. &#8222;Live from Milan&#8220; ist auf der Tour&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mr. Big</h3>
<p>Mr. Big warten mit einer neuen <strong>Liververöffentlichung</strong> auf. Man könnte annehmen, dass nach jeder Studioveröffentlichung auch ein Livedokument der Band auf den Markt gebracht wird. <strong>&#8222;Live from Milan&#8220;</strong> ist auf der Tour zu &#8222;Defying Gravity&#8220; mitgeschnitten worden.</p>
<h3>Pat Torpey</h3>
<p>Die <strong>&#8222;Defying Gravity&#8220;</strong>-Tour ist die letzte Tour von Drummer Pat Torpey. Torpey erlag kurz nach der Tour seinem Parkinsonleiden. Somit ist &#8222;Live from Milan&#8220; eine der letzten Aufnahmen mit dem Schlagzeuger. Die Band erweist ihm damit eine letzte Ehre. Aufgrund seiner Krankheit sitzt seit längerer Zeit bereits Matt Starr hinter den Drums, <strong>Torpey</strong> spielt nur bei vereinzelten Songs noch mit. Sichtlich von der Krankheit gezeichnet, aber noch mit großer Freude, bearbeitet er die Felle.</p>
<h3>Songs</h3>
<p>Mr. Big präsentieren einen<strong> bunten Strauß mit Greatest Hits</strong> und neuerem Material. Es geht los mit &#8222;Daddy, Brother, Lover, Little Boy&#8220;. Ein erstklassiger Song zum Konzertbeginn, der die Zuschauer in nullkommanichts auf Betriebstemperatur bringt. Natürlich wird hier der Makita Bohrer ausgepackt. Dieser <strong>Gitarrenstunt</strong> darf nicht fehlen. Man fühlt sich ein wenig, wie beim Zahnarzt. Weiter geht&#8217;s in der Hitliste. Nach einigen <strong>Rockern</strong> werden mit &#8222;Just take my heart&#8220;, &#8222;Take Cover&#8220; und &#8222;Green tinted sixties mind&#8220; die ersten etwas ruhigeren Songs ausgepackt, bevor mit &#8222;Everybody needs a little trouble&#8220; der erste Song von der aktuellen CD gespielt wird.</p>
<h3>Solo Time</h3>
<p>Natürlich dürfen auch hier die <strong>Soli</strong> der Protagonisten nicht fehlen. Paul Gilbert macht den Anfang. Man kann von Soli halten was man will, technische Brillianz kann man Paul auf jeden Fall bescheinigen. Der <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-52908 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1617-300x200.jpg" alt="MR. BIG - 21.10.17 Köln Live Music Hall" width="243" height="162" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1617-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1617-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1617-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1617.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" />eine Zuschauer geht Bier holen, der andere steht staunend mit <strong>offenem Mund vor der Bühne</strong>. Jeder wie er mag.</p>
<p>Auch Billy Sheehan lässt dem Biest am Bass freien Lauf. Ultra schnelle Läufe und <strong>zweihändiges Tapping</strong>, da fühlt sich Sheehan wohl und dem geneigten Hörer flattern die Hosenbeine und der Magen rutscht eine Etage tiefer. Von einem Tapping ins nächste. Im Anschluss kommt <strong>&#8222;Addicted to that rush&#8220;</strong> und Gilbert tappt auch mit. So kurz vor Konzertende wird nochmals auf die Tube gedrückt.</p>
<p>Der Gesang darf natürlich auch nicht zu kurz kommen.<strong> Eric Martin</strong> hat das Publikum allzeit im Griff und singt immer noch besser, als die meisten anderen seiner <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-52916 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1690-300x200.jpg" alt="MR. BIG - 21.10.17 Köln Live Music Hall" width="230" height="153" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1690-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1690-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1690-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1690.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px" />Sangeskollegen. Die Stimme kommt zwar nicht mehr ganz so hoch wie früher, klingt aber trotzdem noch klasse. An manchen Stellen hört man, wie schwer die alten Passagen für ihn zu singen sind. Das lässt die Show aber nicht weniger gut erscheinen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Alles in allem ein gelungener Konzertmitschnitt, der auch auf <strong>Blu-Ray</strong> bewundert werden kann. Musikalisch gesehen gibt es wenig auszusetzen. Alle Beteiligten sind <strong>außergewöhnliche Musiker</strong>. Auch die Setlist ist nicht von schlechten Eltern. Der Fan wird sich über einen weiteren Liveoutput seiner Band freuen, die anderen fragen sich vielleicht, warum sie jetzt das x-te Livealbum von Mr. Big kaufen sollten.</p>
<p>Ob man es braucht oder nicht, das soll jeder für sich selbst entscheiden. Für mich ist das ein klarer <strong>Pflichtkauf</strong>.</p>
<p><strong>Trackliste</strong><br />
Disc 1:<br />
1. Daddy, Brother, Lover, Little Boy<br />
2. American Beauty<br />
3. Undertow<br />
4. Alive And Kickin’<br />
5. Temperamental<br />
6. Just Take My Heart<br />
7. Take Cover<br />
8. Green-Tinted Sixties Mind<br />
9. Everybody Needs A Little Trouble<br />
10. Price You Gotta Pay<br />
11. Paul’s Solo<br />
12. Open Your Eyes<br />
13. Wild World<br />
14. Damn I’m In Love Again</p>
<p>Disc 2:<br />
1. Rock And Roll Over<br />
2. Around The World<br />
3. Billy’s Solo<br />
4. Addicted To That Rush<br />
5. To Be With You<br />
6. 1992<br />
7. Colorado Bulldog<br />
8. Defying Gravity</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07CLRY894&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live From Milan (2CD+Blu-Ray Digipak)&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Mr. Big &#8211; Live from Milan &#8211; VÖ: 13.07.18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 10:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Live from Milan]]></category>
		<category><![CDATA[MR. BIG]]></category>
		<category><![CDATA[Pat Torpey]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gilbert]]></category>
		<category><![CDATA[To be with you]]></category>
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					<description><![CDATA[Mr. Big &#8211; Live from Milan Mr. Big hat mit ihrem letzten Longplayer &#8222;Defying Gravity&#8220; ein Album veröffentlicht, welches an die Glanzleistungen der alten Tage anknüpft. Die Tour zum Album ließ auch nicht lange auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mr. Big &#8211; Live from Milan</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-52907 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1611-300x200.jpg" alt="MR. BIG - 21.10.17 Köln Live Music Hall" width="225" height="150" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1611-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1611-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1611-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1611.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Mr. Big hat mit ihrem letzten Longplayer &#8222;<strong>Defying Gravity</strong>&#8220; ein Album veröffentlicht, welches an die <strong>Glanzleistungen</strong> der alten Tage anknüpft. Die Tour zum Album ließ auch nicht lange auf sich warten. Die Herren Martin, Gilbert, Sheehan, Torpey und Livedrummer Matt Starr zeigten sich in allerbester Spiellaune. Ein Eindruck der <strong>Livequalitäten</strong> der Jungs könnt ihr euch in unserem Konzertbericht aus der <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/mr-big-live-music-hall-koeln-29-10-2017/">Live Music Hall</a> in Köln ansehen.</p>
<h3>Traurig</h3>
<p>Für den an Parkinson erkrankten <strong>Pat Torpey</strong> war die Tour leider die letzte, da er Anfang 2018 seiner Krankheit erlag. Während der Tour wurde in<strong> Mailand Audio und Video mitgeschnitten</strong>. Einer der letzten Gigs <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-52917 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1694-300x200.jpg" alt="MR. BIG - 21.10.17 Köln Live Music Hall" width="227" height="151" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1694-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1694-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1694-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/DY6A1694.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px" />von Pat Torpey. Mr. Big sind top eingespielt und präsentieren uns ein <strong>Best-of-Programm</strong>, welches durch neuere Songs gut abgerundet wird. Wie immer gibt es auch die virtuosen Soli von Paul Gilbert und Billy Sheehan zu bestaunen.</p>
<p>Das Album heißt &#8222;Live from Milan&#8220; und wird als 2CD/Blu Ray, Vinyl und natürlich als Download am <strong>13.07.18</strong> von Frontier Records veröffentlicht.</p>
<p>Folgende Songs findet ihr auf &#8222;Live from Milan&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tracklist</h3>
<p>CD 1<br />
1. Daddy, Brother, Lover, Little Boy<br />
2. American Beauty<br />
3. Undertow<br />
4. Alive And Kickin&#8216;<br />
5. Temperamental<br />
6. Just Take My Heart<br />
7. Take Cover<br />
8. Green-Tinted Sixties Mind<br />
9. Everybody Needs A Little Trouble<br />
10. Price You Gotta Pay<br />
11. Paul&#8217;s Solo<br />
12. Open Your Eyes<br />
13. Wild World<br />
14. Damn I&#8217;m In Love Again</p>
<p>CD 2<br />
1. Rock And Roll Over<br />
2. Around The World<br />
3. Billy&#8217;s Solo<br />
4. Addicted To That Rush<br />
5. To Be With You<br />
6. 1992<br />
7. Colorado Bulldog<br />
8. Defying Gravity</p>
<p>Video<br />
1. Daddy, Brother, Lover, Little Boy<br />
2. American Beauty<br />
3. Undertow<br />
4. Alive And Kickin&#8216;<br />
5. Temperamental<br />
6. Just Take My Heart<br />
7. Take Cover<br />
8. Green-Tinted Sixties Mind<br />
9. Everybody Needs A Little Trouble<br />
10. Price You Gotta Pay<br />
11. Paul&#8217;s Solo<br />
12. Open Your Eyes<br />
13. Wild World<br />
14. Damn I&#8217;m In Love Again<br />
15. Rock And Roll Over<br />
16. Around The World<br />
17. Billy&#8217;s Solo<br />
18. Addicted To That Rush<br />
19. To Be With You<br />
20. 1992<br />
21. Colorado Bulldog<br />
22. Defying Gravity</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07CLRY894&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live From Milan (2CD+Blu-Ray Digipak)&#8220;]</p>
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