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	<title>John Myung &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DREAM THEATER &#8211; &#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220; (VÖ: 28.11.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin wahrlich kein Fan von Live-Alben (mit Ausnahme der Live After Death-Scheibe von Iron Maiden), aber was uns die Prog-Rock-Meister von DREAM THEATER hier servieren, hat eindeutig das Prädikatsmerkmal &#8222;bombastisch&#8220; verdient. Aber der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Ich bin wahrlich kein Fan von Live-Alben (mit Ausnahme der<strong> Live After Death</strong>-Scheibe von<strong> Iron Maiden</strong>), aber was uns die Prog-Rock-Meister von<strong> DREAM THEATER</strong> hier servieren, hat eindeutig das Prädikatsmerkmal &#8222;bombastisch&#8220; verdient. Aber der Reihe nach.</p>



<h3 class="wp-block-heading">40 Jahre DREAM THEATER</h3>



<p>Wir von<strong> metal-heads.de</strong> waren für euch ja bereits im Oktober 2024 live in Köln, dabei (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/">klick</a></strong>), als Frontmann <strong>James LaBrie</strong>, Ausnahme-Gitarrist <strong>John Petrucci</strong>, der saucoole Bassist <strong>John Myung</strong>, Keyboarder und Spitzbart-Trendsetter<strong> Jordan Rudess</strong> sowie Schlagzeug-Gott <strong>Mike Portnoy</strong> ihren runden Band-Geburtstag mit ihren deutschen Fans zelebrierten.</p>



<p>Und die Tour ging damals weiter über Frankreich und wird auch in 2026 in die Vereinigten Staaten von Amerika fortgesetzt. Zum Glück hatten die Jungs aber ein paar Aufnahmegeräte mit in Europa und haben diese bei ihren ausverkauften Shows in der französischen Hauptstadt einfach mal mitlaufen lassen. Das Ergebnis klingt: Einfach bombastisch!</p>



<h3 class="wp-block-heading">19 Songs, 3 CD´s &#8211; &#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220;</h3>



<p>Was bekommt man für sein Geld? Ein großartiges Weihnachtsgeschenk auf alle Fälle. Und was hört man darauf? Zuallererst ein äußerst enthusiastisches Live-Publikum. Dazu natürlich Qualität pur. Zum einen liegt dies an den musikalischen Ausnahme-Fähigkeiten dieser fünf Weltklasse-Künstler. Zum anderen natürlich an der technisch einwandfreien und absolut hochwertigen Aufnahme. <strong>So macht ein Live-Album uneingeschränkt</strong> <strong>Spaß</strong>. Selbst eine Ballade wie &#8222;<strong>Hollow Years</strong>&#8220; &#8211; im Original zu finden auf dem 1997´er Album &#8222;<strong>Falling into Infinity</strong>&#8220; und hierauf knackig-kurze 5:53 Minuten lang. Live in Paris mal ordentlich ausgedehnt auf satte 14:16 Minuten. Kann man so machen, wenn man <strong>DREAM THEATER</strong> heißt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Qualität über Qualität</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159.jpg" alt="Dream Theater, Palladium Köln 23.10.2024" class="wp-image-178814" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Um kurz ins Detail zu gehen, ohne eigentlich irgendjemanden aus diesem All-Star-Quintett hervorheben zu wollen: Aber auf &#8222;<strong>Quarantième: Live à Paris</strong>&#8220; sticht ein wirklich außerordentlich gut aufgelegter <strong>James LeBrie </strong>am Mikrofon schon ein wenig heraus. Der sonst immer mal wieder gerne (und sicherlich auch schon mal zurecht) für stimmliche Einbrüche ein der Vergangenheit kritisiert wurde. Aber zumindest auf dieser Scheibe geht er vom ersten bis zum letzten Song straight durch seine Gesangslinien. Und findet dazu wirklich noch bemerkenswerte Ansagen (&#8222;Ich will das ihr bei diesem Song so richtig abgeht&#8220;) und Absagen &#8211; wie dem artigen Dankeschön. Beides nachzuhören beim finalen Über-Hit &#8222;<strong>Pull Me Under</strong>&#8220; .</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie komme ich an das Album?</h3>



<p>Wer sich die beim Label<strong> InsideOut/Sony Music </strong>erscheinende Scheibe jetzt schon digital sichern möchte, kann dies unter diesem<strong><a href="https://dream-theater.lnk.to/Quarantieme-Album"> Vorbestellungs-Link hier </a></strong>gerne tun. Für die physischen Varianten &#8211; von der limitierten Deluxe-3CD+3Blu-Ray Variante bis hin zum limitierten 180g 4LP-Boxset &#8211; bietet sich der<strong><a href="https://www.insideoutshop.de/collections/vendors?q=Dream+Theater&amp;sort_by=created-descending&amp;utm_source=Original&amp;utm_medium=Original"> dieser Direkt-Link in den InsideOut-Shop</a></strong> an. Dort findet ihr eine Riesen-Auswahl an Plattenfarben und noch so einige weitere Schmankerl. Wer die komplette Setlist lesen oder ein Live-Video in bestem Dolby Atmosphären 5.1 Surround Sound hören möchte, den verweisen wir zur Vermeidung von Wiederholungen auf unseren Vorbericht (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/dream-theater-veroeffentlichen-live-album/">klick</a></strong>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1200x1200.jpg" alt="Dream Theater Albumcover 2025" class="wp-image-194884" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1.jpg 1391w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Der Duisburger ist gemeinhin Fan des heimischen Fussballvereins &#8211; Zebras genannt &#8211; und zeigt daher gerne Streifen. Umso erfreuter waren wir zu erfahren, dass diese Live-Aufnahme von<strong> DREAM THEATER</strong> in der Adidas-Arena aufgenommen wurde. Daher war uns von Vornherein klar, dass hier nichts schief gehen konnte. Außerdem hatten wir die Band bereits mit einer sehr ähnlichen Setlist in Köln live bewundern dürfen. Gleichwohl überkam uns beim Vorab-Durchhören der Platte dann aber doch das eine oder andere Mal Gänsehaut. Ob der Atmosphäre. Aufgrund des bärenstarken Sounds. Und überhaupt: Weil sich hier einfach ein Klassiker an den nächsten reiht. Ob nun das 3:25min kurze &#8222;<strong>Ouverture 1928</strong>&#8220; oder die epische Nummer &#8222;<strong>Octavarium</strong>&#8220; mit genussvollen 24: 17min. </p>



<p>Für uns steht fest: <strong>&#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220; ist jetzt schon ein zeitloses Meisterwerk und darf in keiner Plattensammlung fehlen!</strong> <strong>Für uns der heißeste Anwärter auf das Live-Metal-Album des Jahres 2025.</strong></p>



<p>Mehr Infos zu<strong> DREAM THEATER</strong> findet ihr auf der<strong><a href="https://dreamtheater.net"> offiziellen Internetseite der Band</a></strong>. </p>



<p></p>
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		<title>Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann: Dream Theater &#8211; Parasomnia (VÖ: 07.02.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von Dream Theater selbst: mit ihrem 16. Studioalbum "Parasomnia" nämlich. Wir von metal-heads.de konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die am 7. Februar 2025 via InsideOutMusic (Century Media Label Group/Sony Music) erscheinen wird. Hier kommt unser ausführliches Review für euch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von <strong>Dream Theater </strong>selbst: mit ihrem 16. Studioalbum &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; nämlich. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die da am 7. Februar 2025 via <strong>InsideOutMusic </strong>(<strong>Century Media Label Group/Sony Music</strong>) erscheinen wird. Und jetzt folgt unser ausführliches Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gar nicht unerwünscht und unangemessen</h3>



<p>Die neue Scheibe von <strong>Dream Theater</strong> kommt als schwarzes Doppel-Vinyl mit über 70 Minuten Nettospielzeit daher. Und trägt den medizinisch indizierten Albumtitel &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; . Unter dem Begriff Parasomnie versteht man unerwünschte und unangemessene Verhaltensauffälligkeiten, die überwiegend im Schlaf auftreten. Also Albträume, Sprechen im Schlaf, Schlafwandeln und andere Störungen. Zugegeben: Wir haben uns &#8211; spätestens nach dem großartigen Live-Konzert-Erlebnis in Köln im vergangenen Herbst (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/">siehe Bericht)</a></strong> &#8211; mega auf diese Schallplatte gefreut. Daher können wir mit Fug und Recht behaupten: &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ist bei uns weder unerwünscht noch unangemessen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Parasomnia &#8211; genau richtig</h3>



<p>Sondern genau richtig. Mit seinen 8 Stücken. In bester Progressive Metal-Manier variieren die Spielzeiten der Songs &#8211; wenn wir Track 6 einmal ausblenden, weil dieser lediglich die Intro zu Stück Nummer 7 ist &#8211; von kurzen 5 Minuten 23 Sekunden (Intro: <strong>In The Arms Of Morpheus</strong>) bis hin zu bockstarken 19 Minuten und 23 Sekunden (<strong>The Shadow Man Incident</strong>). Doch genug der Vorworte. Jetzt gibt es erstmal eine erste Kostprobe für euch. Und zwar Track Nr. 2. Die 9 Minuten und 55 Sekunden starke Nummer &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; nämlich. Und eigentlich stellt bereits dieser Song alles unter Beweis, was das Quintett von <strong>Dream Theater</strong> so ausmacht. Starke Songtexte, eingängige Melodien, unerwartete Tempus-Wechsel, überirdisch gute Instrumental-Passagen -und all dies in absoluter Perfektion abgemischt und auf die Stimme von <strong>James LaBrie</strong> perfekt abgestimmt. Womit wir direkt zum Lob für den Produzenten, den DT-Gitarristen <strong>James Petrucci</strong>, übergehen könnten. Toningenieur<strong> James ‘Jimmy T’ Meslin</strong> sowie Mixer <strong>Andy Sneap</strong> verdienen aber ebenso ihren Anteil an der überragenden Sound-Qualität dieses Albums. Nun aber genug der Vorab-Superlativen. Hört und schaut einfach mal selbst rein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Song &#8222;Night Terror&#8220; als Musikvideo</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Dream Theater - Night Terror (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2IPT60hvGw4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Und es geht munter so weiter</h3>



<p>Wer jetzt denkt, dass der Song &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; bereits das absolute Highlight des neuen Albums gewesen wäre, den müssen wir enttäuschen. Denn bereits das nachfolgende &#8222;<strong>A Broken Man</strong>&#8220; mit seinen verspielten, blues-metal-lastigen Gitarrenparts weiß noch einen Ticken mehr zu begeistern. Daher ist es gut, dass der großartige Keyboarder <strong>Jordan Rudess</strong> zu Beginn des nachfolgenden Songs &#8222;<strong>Dead Asleep</strong>&#8220; ein wenig Ruhe ins Ohr der Zuhörerschaft bringt. Nahezu klassisch anmutend beginnt dieses Stück. Und natürlich entwickelt sich auch diese knapp über 11 Minuten lange Nummer zu einem krachenden Prog-Metal-Opus. Bereits nach gut einer Minute holt <strong>John Petrucci </strong>alles aus seiner Gitarre raus, was nur geht. Sowas von eingängig. Da bleibt die spannende Frage: Geht da noch mehr? Die kurze Antwort lautet: Ja. Mit dem sphärischen Track &#8222;<strong>Midnight Messiah</strong>&#8220; direkt im Anschluss nämlich. Singen da etwa Chöre? Oh ja&#8230;Wir träumen nicht. Genauso wenig, wie wir Glocken im nachfolgenden &#8222;<strong>We Are Dreaming</strong>&#8220; hören. Diese Nummer ist jedoch nur eine mit 1 Minute 28 Sekunden kurze Übergangs-Passage und mündet in der wunderschönen Power-Ballade &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; .</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer hat an der Uhr gedreht?</h3>



<p>Ist es wirklich schon&#8230;.der vorletzte Song auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ? Ja leider. Dafür begeistern <strong>Dream Theater </strong>mit diesem großartigen Stück. Nämlich einer Power-Ballade vom Feinsten. Der Song &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; beweist wieder einmal, welche unglaubliche Songwriting-Gabe diese <strong>Berklee-College of Music</strong>-Studenten und Absolventen besitzen. Die Stimme von <strong>LaBrie</strong> beginnt butterweich. Aufgelöst wird der Schmachtfetzen jedoch mit einem coolen Gitarren-Riff nach knapp 90 Sekunden. Und von da entwickelt sich auch <strong>Bend The Clock </strong>zu einem für diese Ausnahme-Musiker typischen Prog-Stück. Jeder Solist darf sein Können unter Beweis stellen. Man kann erahnen, mit welcher Energie Drummer<strong> Mike Portnoy </strong>zum ausfadenden Gitarren-Solo die Trommel-Feller verdrischt, während Bassist<strong> John Myung</strong> stoisch seine Bassakkorde zupft und dazwischen seine irre schnellen Bassläufe rauf- und runterspielt. Dieser Song gefällt uns auf Anhieb ebenfalls sehr. Einen alleinigen Favoriten auf diesem Album auszumachen, fällt jedoch ob der gleichbleibend hohen Qualität des gesamten Albums echt schwer. Bleibt noch der Schluss-Akkord. Der es echt in sich hat. Nur 28 Sekunden fehlen bis zu einer epochalen 20-Minuten-Nummer bei &#8222;<strong>The Shadow Man Incident&#8220;</strong> . Wow.  Dieser Track hat wirklich was Cineastisches an sich. Aber das müsst ihr euch einfach selbst mal reinziehen. Am besten Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und sich von <strong>Dream Theater </strong>mit auf diese wilde Prog-Metal-Achterbahn-Fahrt nehmen lassen. &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Und könnte sich daher unseres Erachtens in Zukunft auch live zu einem echten Leuchtturm-Song im Set der Band mausern.  </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg" alt="Dream Theater 2025" class="wp-image-182786" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet denn jetzt &#8222;Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann&#8220; ?</h3>



<p>Wir müssen noch was aufklären. Also quasi unserem Bildungs-Auftrag nachkommen. Und unsere &#8222;komische&#8220; Überschrift erklären. Diese sollte einfach nur euer Interesse wecken. Und zum Weiterlesen bewegen. Und was läge da näher, als mit Blick auf die Tracklist den kürzesten Song &#8211; die nur 1 Minute 28 Sekunden kurze Nummer &#8222;<strong>Are We Dreaming?</strong> &#8220; &#8211; als auch das längste Epos auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; &#8211; nämlich den Schluss-Song &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; mit einer Spieldauer von 19 Minuten und 32 Sekunden &#8211; geschickt in der Überschrift zu &#8222;verwursten&#8220; . Gesagt, übersetzt, tun, getan.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zu &#8222;Parasomnia&#8220; von Dream Theater</h3>



<p>Um es nach soviel Lesezeit abzukürzen: Das Jahr 2025 beginnt musikalisch zwar erst. Aber mit &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; haben <strong>Dream Theater</strong> bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen echten musikalischen Meilenstein gesetzt. Für uns ist dieses Album ein klarer Anwärter &#8211; wenn nicht sogar bereits jetzt einer der Favoriten &#8211; auf <strong>das Metal-Album des Jahres 2025</strong>. Die Platte besticht durch seine extrem hohe Qualität. Und Hitdichte. Es gibt wirklich keinen Ausreißer nach unten. Keinen einzigen Song, den man beim Durchlauf wegskippen wollen würde. Was man als Vinyl-Liebhaber eh nicht macht. Da auch das inhaltliche Konzept &#8211; sämtliche Liedtitel wie auch Songtexte drehen sich um das Thema &#8222;<strong>Parasomnie</strong>&#8220; &#8211; absolut stimmig ist, wird die Jury des <strong>Grammy Award</strong> sicherlich nicht um eine Nominierung von <strong>Dream Theater </strong>herumkommen. Dies sagen wir jetzt einfach mal in unserer Weisheit voraus. Besser geht Progressive Metal einfach nicht. Punkt. Daher haben wir für euch nur einen einzigen, letzten Tipp: Hört die Scheibe, kauft die Scheibe. Denn selbst das Cover-Artwork von <strong>Hugh Syme</strong> ist bereits sein Geld wert und rundet dieses musikalisch hochwertige Album künstlerisch gekonnt ab.</p>



<p>Mehr Infos zu <strong>Dream Theater </strong>findet ihr auf der<strong><a href="http://www.dreamtheater.net"> Internetseite der Band</a></strong>. Und natürlich auch immer wieder hier bei uns <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Dream+Theater">auf metal-heads.de</a></strong>!</p>
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		<title>An Evening With Dream Theater &#8211; 40th Anniversary Tour 2024-25</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 15:43:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Prog Rock-Legende Dream Theater kommt im Spätherbst im Rahmen ihrer Jubiläums-Tournee zum 40. Band-Bestehen auch nach Deutschland.]]></description>
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<p>Es war die Sensations-Nachricht im vergangenen Herbst: Ausnahme-Drummer <strong>Mike Portnoy</strong> kehrt zurück zu seinen Prog-Rock-Buddies von <strong>Dream Theater</strong> (<a href="https://metal-heads.de/news/mike-portnoy-zurueck-bei-dream-theater/">wir berichteten</a>). Just heute veröffentlichte diese großartige Band ihre Tourdaten für den kommenden Herbst. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>berichten gewohnt zeitnah.</p>



<h3 class="wp-block-heading">An Evening With Dream Theater</h3>



<p>Bereits im Sommer 2023 bahnte sich die Annäherung von Schlagzeug-Legende <strong><a href="https://mikeportnoy.com/">Mike Portnoy</a></strong> an seine ehemaligen College-Studenten an. Denn ein Teil der Original-Band-Besetzung von <strong>Dream Theater</strong> besuchte im vergangenen Jahr erneut das bekannte <strong>Berklee College of Music</strong> in Boston. Und gab dort zur Freude der begeisterten Studentenschaft ein Überraschungskonzert. Berklee gilt als die Musik-Universität schlechthin. Im Jahr 1984 trafen sich dort ein paar Studenten &#8211; <strong>John Petrucci</strong> , <strong>John Myung</strong> und <strong>Mike Portnoy </strong>nämlich &#8211; und taten sich zusammen. Sie wagten zum ersten Mal einen Mix aus Progressive Metal, Rock und Jazz. Dies war die Geburtsstunde des Prog Metal. Der Rest der Erfolgsgeschichte &#8211; zu der natürlich auch Sänger <strong>James LaBrie </strong>sowie der spätere Berklee-Absolvent  <strong>Derek Sherinian</strong> zählen &#8211; ist Geschichte. Und es ist toll zu wissen, dass <strong>Dream Theater</strong> ihre Uni-Zeit nicht vergessen haben. Und seit 2020 ein eigenes Stipendium vergeben, um finanziell nicht so gut aufgestellten Studentinnen und Studenten zu helfen. Eine tolle Sache, wie wir von <strong>metal-heads.de </strong>finden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="535" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042.jpg" alt="Dream Theater - 14.05.22 Oberhausen Turbinenhalle" class="wp-image-125953" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042-300x178.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042-768x457.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Vorbereitungen auf die Anniversary Tour 2024-25</h3>



<p>In den vergangenen Wochen hatte sich die Band im Studio vergraben, um alte und neue Songs zu proben und einzuspielen. Und nun ließen <strong>Dream Theater</strong> heute die Katze aus dem Sack. Quasi als Kirsche auf der Reunion-Sahne-Torte serviert uns dieses Ausnahme-Band nunmehr umfangreiche europäische Tourdaten. Und dies rechtzeitig zum würdigen Band-Jubiläum. Denn im Jahr 2024 gibt es <strong>Dream Theater </strong>nun schon satte 40 Jahre. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tourdaten kompakt</h3>



<p>Auf der Webpage der Band (<a href="https://dreamtheater.net/tour/">klick</a>) findet ihr die Tourdates ebenso wie beim Ticket-Anbieter Reservix (<a href="https://www.reservix.de/tickets-dream-theater/t7767">klick</a>). Für Deutschland gibt es bislang diese bestätigten Termine. Am Dienstag, den 22.10.2024 spielt die Band in Berlin. Es folgt der Auftritt im Palladium in Köln am 23.Oktober 2024, bevor es am 28.10.2024 nach München geht. Mittwoch, den 20.11.2024, spielen <strong>Dream Theater</strong> in Stuttgart und einen Tag später live in Frankfurt am Main. Wenn das keine großartigen Nachrichten sind. Natürlich versuchen wir von metal-heads.de, wieder für euch live vor Ort zu sein und in Wort und Bild zu berichten. Und wer weiß? Vielleicht bekommen wir ja auch wieder <strong>Mike Portnoy</strong> zum Interview für euch vor´s Mikro und die Kamera (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/das-grosse-the-winery-dogs-interview-mit-mike-portnoy/">klick</a>).</p>
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		<title>DREAM THEATER – Oberhausen, Turbinenhalle – 12.01.2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 08:17:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dreamfest]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
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					<description><![CDATA[DREAM THEATER – Oberhausen, Turbinenhalle – 12.01.2020 Ob es am schon recht „interessant“ gemischten Package auf der Dreamfest-Tour im Sommer (wir von metal-heads.de haben hier für euch in Bild und Wort berichtet) lag? Oder&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> DREAM THEATER – Oberhausen, Turbinenhalle – 12.01.2020 </p>



<p>Ob es am schon recht „interessant“ gemischten Package auf der <strong>Dreamfest-Tour im Sommer</strong> (wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dreamfest-dream-theater-open-air-15-06-19-oberhausen/" target="_blank">hier</a></strong> für euch in Bild und Wort berichtet) lag? Oder vielleicht an der Tatsache, dass die New Yorker selber eine recht überschaubare Spielzeit hatten und somit nicht besonders viel ihres ja zeitlich teils recht ausschweifenden Materials zum Besten geben konnten!? Jedenfalls <strong>waren die Fans nicht so richtig begeistert</strong>. Umso mehr darf man sich jetzt freuen! Denn es gibt die in der Vergangenheit bewährten bei <strong>DREAM THEATER</strong> bekannten <strong>„An evening with“-Abende.</strong> Das bedeutet nichts anderes, als ein Konzert des progressiven Fünfers ohne Supportband.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feiern zum 20. Geburtstag &#8211; &#8222;Metropolis Pt.2&#8220;</h2>



<p>Genug Zeit also für James LaBrie und Co., um aus der mehr als 30-jährigen Bandgeschichte Stücke zu performen. Aber schon vorab war klar: es würde kein simples reguläres DREAM THEATER-Konzert geben. Warum? Nun es jährt sich <strong>das Release des „Metropolis Pt.2 – Scenes from a memory“-Albums aus dem Jahr 1999.  </strong>Anlässlich dieses 20. Geburtstages hatte die Band <strong>angekündigt, das komplette Material der Scheibe zu zocken</strong>. Was es sonst noch gab an diesem Abend in Oberhausen in der Turbinenhalle (auf deren Parkplatz ja im Sommer das <strong>Dreamfest </strong>stattgefunden hatte), das könnt ihr gleich lesen. Auf der Fahrt haben wir noch überlegt, wie viele Leute die Band wohl heutzutage noch ziehen würde. Antwort: letztlich waren es <strong>ca. 2400 Fans!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328.jpg" alt="Dream Theater 12.01.2020 Oberhausen Turbinenhalle 1" class="wp-image-89397" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Nachdem ich lange schon nicht mehr auf einem Konzert in der alten (großen) Halle war, scheint das Venue zuletzt wieder öfter gebucht zu werden. An diesem Abend – Mitte Januar (bei in diesen Tagen oft überraschend zweistelligen Temperaturen) – war <strong>die Turbinenhalle also gut gefüllt. </strong>Damit gab es aber auch recht warme Temperaturen. Gute Klimatisierung ist anders. Aber nun ja, wenn man das Schild an der Deckenkonstruktion (ist das ein Kran!?) anschaut: MAN – <strong>Baujahr 1920!!! </strong>Da darf man vielleicht auch nicht zu viel erwarten. Was echt <strong>richtig nervig war: die Musik vom Band.</strong> Musik ist da reichlich übertrieben, es waren mehr einzelne Töne und elektronische Klänge. Puuuuuh!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ohne Vorband direkt voll zur Sache</h2>



<p>Da es ja keine Vorbands gab, wurde der <strong>Konzertbeginn auf 20:30 Uhr festgesetzt.</strong> Man war schon gespannt, wie man diese Chance nutzen würde, den ganzen Abend alleine zu bestreiten. Da muss man sein Publikum ja selber „aufwärmen“. Wobei ja Deutschland traditionell eine starke Fanbase für die New Yorker darstellt. Es ging dann auch pünktlich mit einem Intro auf der riesigen Leinwand die sich über die gesamte Bühnenbreite erstreckte. <strong>Los ging es mit einem gemischten Set </strong>mit deutlichem Schwerpunkt auf dem aktuellen Album. Zunächst gab es den ersten veröffentlichten Song „Untethered angel“. Ansonsten u.a. „A nightmare to remember“ und „In the presence of enemies, part I“ von älteren Releases. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346.jpg" alt="Dream Theater 12.01.2020 Oberhausen Turbinenhalle 1" class="wp-image-89387" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Dann kam – <strong>nach einer 20-minütigen Pause </strong>– der erwartete Block mit der kompletten Performance des „Geburtstagsalbums“. Irgendwie hat man die Songs nicht mehr richtig auf dem Schirm. Ist ja musikalisch viel passiert, nicht nur bei DREAM THEATER. Aber schon bald, wenn sich das Material wieder in die Gehörgänge arbeitet, kommen Erinnerungen an die ersten Konzerte, bei denen die Stücke live performed wurden. <strong>Schon ein bisschen sentimental. </strong>Und man ist erstaunt, wie lange man schon zu Rock- und Metalkonzerten pilgert (bei mir geht gerade das 31. Jahr los, zahlenmäßig habe ich irgendwann so bei 500 Konzerten aufgehört zu zählen…!). Aber auch wenn es natürlich Freude macht, sich Musik aus der Konserve anzuhören oder auch eine feine Live-DVD anzuschauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nichts geht über ein Live-Konzert</h2>



<p>Der Besuch eines Live-Konzertes vor Ort mit dem ganzen Drumherum (T-Shirt-Stand, Schlange an der Getränketheke, Kutten und Band-Shirts etc.) und nicht zuletzt der mehr oder weniger (je nach Größe des Venues und Publikums) <strong>intensive Eindruck der Performance auf der Bühne…das macht es doch aus. </strong>Wir erlebten eine spielfreudige Band aus den USA. Jordan Rudess bediente souverän sein Keyboard mit einer coolen Kippfunktion. So konnte er das Instrument neigen und den Fans damit <strong>einen besseren Blick auf seine Tastenarbeit ermöglichen. </strong>Mehrfach ging er auch mit seinem Umhänge-Keyboard auf Reise über die Bühne. Diese war für die Verhältnisse von DREAM THEATER recht „aufwändig“ gestaltet mit vielen Treppen. Dies ermöglichte sowohl Frontmann James LaBrie als auch John Petrucci einen erheblichen Bewegungsradius, den die beiden auch innerhalb des Sets nutzten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246.jpg" alt="Dream Theater 12.01.2020 Oberhausen Turbinenhalle 1" class="wp-image-89391" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p><strong>John Myung – wie immer ganz in schwarz gewandet</strong> – bewegte sich in gewohnt engem Territorium, überzeugte aber durch eine routinierte Performance. Dann Mike Mangini. Für mich als Drummer ein unfassbarer beeindruckender Musiker. Schnell, präzise mit Fun bei der Sache. <strong>Gab es Schwächen? Ja, der Frontmann der New Yorker hatte einen schwachen Start was die Gesangsleistung anging </strong>und auch zwischendrin gab es mal wackelige Passagen. Dabei war ansonsten bei einer ansehnlichen Lightshow der Sound sehr gut. Da kam das großartige Gitarrenspiel des Berklee-Absolventen gut zum Ausdruck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein versöhnliches Ende nach leichten Schwächen</h2>



<p><strong>Nach dem kompletten „Scenes from a memory“-Album gab es dann noch einmal als Zugabe vom „Distance over time“-Release die Nummer „At wit´s end“</strong>, den zuletzt ausgekoppelten Track der neuesten Langrille des Fünfers. Dann wurden die Fans gegen 23:15 Uhr aus der alten Industrieanlage in den kalten Abend entlassen. Es gab wenig Grund für Kritik, vielleicht kann man Teile des 20-jährigen Albums als etwas ungeeignet für eine Live-Aufführung bezeichnen. Ich möchte mal vorsichtig den Ausdruck „Durststrecke“ verwenden. Aber das gehörte zum Konzept…eben das ganze Ding durchzuspielen. Dann ist es halt so. </p>


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<p>Fazit: zunächst einmal überraschte mich James LaBrie mit einem ausgedehnten Tattoo auf seinem rechten Arm. Aber wenn wir über die Musik sprechen wollen, finde ich es kaum zu glauben. Ich habe die Band jetzt seit gut 26 Jahren im Blick und seitdem (das erste Konzert fand in der Biskuithalle in Bonn am 04.12.1993 statt!) jede Tour besucht (nur einmal musste ich aussetzen!), das sind mit den Festivalauftritten schon ca. 50 Gigs. <strong>Die Formation hat für mich nichts von ihrer Faszination verloren. </strong>Auch wenn man natürlich nicht über einen Zeitraum von über 30 Jahren gleichmäßig starke Alben auf den Markt bringen kann, so haben DREAM THEATER gerade mit dem aktuellen Release (<strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-distance-over-time-voe-22-02-2019/" target="_blank">hier</a></strong> die Review dazu) wieder ein Zeichen gesetzt. <strong>Über 2 Stunden Musik kurzweilig herüberzubringen. Verschiedene Stimmungen zu transportieren. Neben dem zweifellos bestehenden Prog-Fokus auch immer mal wieder eine spürbare Härte im Sinne eines Metal-Einschlags zu integrieren. Das macht die Stärke der 5 Herren aus. Immer wieder gerne!! </strong></p>
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		<title>DREAM THEATER – When dream and day unite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 16:47:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BERKLEE]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Dominici]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Majesty]]></category>
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		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[When dream and day unite]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>DREAM THEATER – When dream and day unite</p>
<p>Bekanntlich sind wir von <strong>metal-heads.de</strong> ja stets bemüht, euch bzgl. der anstehenden oder gerade aktuell erfolgten Releases von eher unbekannten Acts oder <strong>Newcomern ebenso wie großen und etablierten Namen</strong> zu berichten.</p>
<p>Auf der anderen Seite wollen wir euch immer mal wieder zwischendurch <strong>auch auf Klassiker und Highlights der Vergangenheit hinweisen</strong>. Scheiben, die uns mehr oder weniger nachhaltig beeinflusst haben bzw. für die jeweilige Band oder Stilrichtung eine maßgebliche Bedeutung haben/hatten. Andere Redaktionskollegen haben z.B. schon mit MANOWAR (<a href="https://metal-heads.de/reviews/manowar-kings-of-metal-voe-18-11-1988/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a>) und RAINBOW (<a href="https://metal-heads.de/reviews/rainbow-rising-voe-17-05-1976/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>dort</u></strong></a>) vorgelegt und so will ich euch auch heute ein aus meiner Sicht bedeutendes Release näherbringen.</p>
<h3>DREAM THEATER – When dream and day unite</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-55746 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-300x300.jpg" alt="DREAM THEATER When dream and day unite" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Rede ist von <strong>„When dream and day unite“ von DREAM THEATER</strong>. Heute hat die Band eine herausragende Position in der Progszene und die aus einer Gruppe von Studienkollegen des berühmten Berklee College of Music im amerikanischen Boston hervorgegangene Formation ist längst eine Bank in ihrer Stilrichtung.</p>
<p><strong>Am 06.03.1989 – also vor knapp 30 Jahren – erblickte die Scheibe</strong> mit dem interessanten Cover (der junge Schönling, der recht verunsichert dreinschaut, weil man sich ihm mit einem glühenden Logo der Band in Form eines Brandeisens nähert), <strong>das Licht der Welt</strong>.</p>
<h3>Fast 30 Jahre &#8211; immer noch ein Meilenstein</h3>
<p><strong>Nicht radiotaugliche Songs</strong> von Längen auch schon mal bis knapp 9 Minuten (ja, ich weiß…das wusste man in der weiteren Karriere noch einige Male um ein Vielfaches zu überbieten!!), <strong>komplexe Songstrukturen und Rhythmen</strong>. <strong>Proggig vertrackt</strong>, dazu die starken Vocals des damaligen Frontmanns Charlie Dominici. So schaffte es das Album auf eine Spielzeit von gut 50 Minuten. Bei diesem damaligen Debüt ahnte noch Niemand, welche beeindruckende Entwicklung die Band nehmen würde. Dabei kann man über die Jahrzehnte der Bandhistorie über ein ziemlich stabiles Line up sprechen. Der Posten am Keyboard war dabei noch am meisten von Wechseln betroffen. Damals bediente <strong>Kevin Moore</strong> die Tasten.</p>
<h3>Viel Konstanz und etwas Wechsel</h3>
<p><strong>Der doppelte John (Petrucci – Gitarre und Myung – Bass)</strong> war immer schon dabei und gehörte mit dem 2010 ausgestiegenen Drummer Mike Portnoy zu den Gründungsmitgliedern. Der Sänger von 1989, der die zu den Songs passende Stimme beisteuerte, wurde bald durch den heute noch amtierenden James LaBrie ersetzt.</p>
<p>Was geht bzw. ging musikalisch!? Mit „A fortune in lies“ geht es noch recht eingängig los. Proggig ja, aber noch recht gut verdaulich. Das nachfolgende „Status seeker“ kommt schon etwas „schwerer“ daher und dann geht es mit „Ytse jam“ weiter. Dieser Song hat sich zu einem anhaltenden Meilenstein des Backkatalogs gemausert. Komischer Name? Der Insider unter unseren Lesern weiß, dass <strong>DREAM THEATER aus der Band MAJESTY hervorgegangen</strong> sind und jetzt dreht den Namen mal um ;- )</p>
<p>Puuh! Dann <strong>eine kurze Verschnaufpause</strong> mit „The killing hand“. Langsamer Einstieg…aber dann nimmt das Ganze auch schon Fahrt auf. Das rockt ordentlich! Man möchte eigentlich keinen Song wirklich hervorheben, auch die beiden folgenden Tracks reihen sich ein und das komplette Material wirkt wie aus einem Guss. „The ones who help to set the sun“ ist nicht nur vom Titel etwas umfangreicher, sondern auch <strong>insgesamt etwas sperrig</strong>.  Und mit 8 Minuten auch wieder recht lang.</p>
<h3>Komplex und beeindruckend &#8211; der Anfang einer starken Karriere</h3>
<p>Beim Rausschmeißer – vielleicht einer der stärksten Stücke auf WDADU – geht es vom Tempo her noch mal etwas zu Sache. Gutes Zusammenspiel von Vocals und den Instrumenten. Daumen hoch! Wer nur die neueren Werke von DREAM THEATER kennt, sollte hier <strong>unbedingt mal reinhören</strong>!</p>
<p>Fazit: <strong>ein absolut starkes Debüt</strong> und nach wenigen Jahren entwickelte sich die Truppe aus New York zu <strong>einer meiner (wenn nicht der) Lieblingsband(s)</strong>. Der Sound ist im Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten eher schwach, was aber die instrumentelle Leistung der jungen Musiker keinesfalls schmälert.</p>
<p>Hier ein paar musikalische Eindrücke:</p>
<p>&#8222;Ytse jam&#8220; im Studio:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ytse Jam - Dream Theater" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/T5OmzUEm504?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Und live:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - When Dream And Day Reunite - 4-Ytse Jam" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/ZeHpgXJ2FOE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Zum Abschluss: &#8222;Only a matter of time&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Only A Matter Of Time with Lyrics [Live at Budokan]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EYIPoM-WsjU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Überzeugt? Dann kauft euch das Release hier:</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B000006YCU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;When Dream &amp; Day Unite&#8220;]</p>
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		<title>DREAM THEATER &#8211; 11.02.2017 &#8211; Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 06:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[25. Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[A change of seasons]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
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					<description><![CDATA[DREAM THEATER &#8211; 11.02.2017 &#8211; Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle Wer kennt noch die Biskuithalle in Bonn? Finger hoch!! Für mich hat dieses Venue insofern eine besondere Bedeutung, als ich dort im Jahr 1993 den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DREAM THEATER &#8211; 11.02.2017 &#8211; Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle</p>
<p>Wer kennt noch die Biskuithalle in Bonn? Finger hoch!! Für mich hat dieses Venue insofern eine besondere Bedeutung, als ich dort im Jahr 1993 den ersten DREAM THEATER-Gig erlebte. Knapp 50 weitere Auftritte von Basel bis New York sollten bis Heute folgen. Was die deutschen Konzerte anging, so wechselte man ab 1995 mit den meisten Shows in die Philipshalle nach Düsseldorf.</p>
<p>Und auch wenn die mittlerweile 45 Jahre alte Halle seit einigen Jahren auf den Namen <strong>Mitsubishi Electric Halle</strong> hört, so ist die Verbundenheit der Band geblieben.</p>
<h3>DREAM THEATER &#8211; 11.02.2017 &#8211; Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2120.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37309 size-medium alignnone" title="Dream Theater 11.02.17 Mitsubishi Electric Hall Düsseldorf" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2120-300x154.jpg" alt="Dream Theater 11.02.17 Mitsubishi Electric Hall Düsseldorf" width="300" height="154" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2120-300x154.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2120-768x394.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2120-600x308.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2120.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Nun sollte also auch am heutigen 11.02.2017 <strong>DREAM THEATER´s &#8222;Images, Words &amp; Beyond &#8211; the 25. Anniversary Tour&#8220;</strong> in der Stadt am Rhein Halt machen. Die New Yorker haben schon seit Jahren immer öfter mal das Konzept &#8222;An evening with&#8230;&#8220; ausgepackt. Das bedeutet: DREAM THEATER pur und stundenlang. Keine Supportband vorab. Auch dieses Mal sollte es ein Alleingang der <strong>5 Prog-Meister von der amerikanischen Ostküste</strong> werden.</p>
<p>Anlass!? Der 25. Geburtstag des Albums <strong>&#8222;Images and words&#8220;</strong>, welches &#8211; ja, richtig gerechnet &#8211; im Sommer 1992 veröffentlicht wurde. DREAM THEATER haben der Nachwelt einige denkwürdige Songs hinterlassen, aber <strong>&#8222;Pull me under&#8220; und &#8222;Take the time&#8220;</strong> haben schon massiv zur Steigerung ihres Bekanntheitsgrades beigetragen. Und auch &#8222;Metropolis &#8211; Part I&#8220; hat eine besondere Geschichte, die sich erst einige Jahre später mit dem Release &#8222;Metropolis &#8211; Part 2 &#8211; Scenes from a memory&#8220; auch bemerkenswerte Weise fortsetzen sollte&#8230;</p>
<h3>25 Jahre &#8222;Images and words&#8220;</h3>
<p>Nun hat &#8222;Images and words&#8220; ja bekanntlich eine Spielzeit von einer knappen Stunde&#8230;das wäre ja ein kurzes Konzert. Man durfte also mehr als gespannt sein, was <strong>James LaBrie und Co.</strong> für die Fans in petto haben!!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2196.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37321 size-medium alignnone" title="Dream Theater 11.02.17 Mitsubishi Electric Hall Düsseldorf" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2196-300x200.jpg" alt="Dream Theater 11.02.17 Mitsubishi Electric Hall Düsseldorf" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2196-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2196-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2196-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2196.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>Der erste Schock</strong> kam früh. Als pünktlich um 20:00 Uhr &#8211; nach einem Intro &#8211; mit <strong>&#8222;The dark eternal night&#8220;</strong> der erste Song zu hören war, dachte ich sofort&#8230;&#8220;Hey, da stimmt was nicht!&#8220;. Das bestätigte sich auch umgehend in der Begrüßung durch Frontmann James LaBrie. Nachdem der Kanadier einen kurzen Stimmungscheck abgerufen hatte, machte er ein Geständnis. Er habe sich einen Virus eingefangen und sei <strong>schwer erkältet</strong>. Aber man solle sich davon nicht die Laune verderben lassen und man werde gemeinsam das Beste daraus machen. Später mehr dazu&#8230;</p>
<h3>Den ersten Schock verdauen&#8230;</h3>
<p>DREAM THEATER agierten heute in Düsseldorf auf einer schlichten Bühne und auch die heute eigentlich fast üblichen Projektionen (oder zumindest ein Backdrop) sparte man sich. Im Hintergrund der Bühne gab es zahlreiche Stoffquadrate, auf denen (und auch auf den Flächen dazwischen) die Lichteffekte schön zur Geltung kamen. Die Lightshow war teils recht schlicht aber effektvoll. Mit am, coolsten wirkte es optisch, als man die Farben des Regenbogens &#8222;durchlaufen&#8220; ließ. Stark!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2113.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37308 size-medium alignnone" title="Dream Theater 11.02.17 Mitsubishi Electric Hall Düsseldorf" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2113-300x147.jpg" alt="Dream Theater 11.02.17 Mitsubishi Electric Hall Düsseldorf" width="300" height="147" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2113-300x147.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2113-768x375.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2113-600x293.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/DY6A2113.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Schon am Anfang des Sets schnallte sich Keyboard-Wizard Jordan Rudess ein tragbares Instrument um und lief über die Bühne. Man performte mit <strong>&#8222;The bigger picture&#8220;, &#8222;Hell´s kitchen und &#8222;Our new world&#8220;</strong> zunächst einmal andere Tracks, bevor es zum Highlight für viele kam. Nach einem verzichtbaren John Myung-Solo zu einem Jaco Pastorius-Song spielten DREAM THEATER eine Version von &#8222;As I am&#8220; mit eingebauter Passage von einem Stück <strong>&#8222;Enter sandman&#8220; (von METALLICA)</strong>. Mit &#8222;Breaking all illusions&#8220; endete nach ziemlich genau einer Stunde dann der erste Teil des Abends und der stimmlich angeschlagene Sänger rettete sich in eine 20-minütige Pause. Bis dahin hatte er sich <strong>wacker geschlagen</strong>. Der Gesang war halt oft deutlich tiefer als gewohnt und manche Worte wurden nicht so lang gezogen, wie üblich.</p>
<h3>Angeschlagen gab der Sänger sein Bestes!</h3>
<p>Auf längere Ansagen verzichtete der Frontmann jedoch nicht.Gerade nach der Unterbrechung erläuterte er Details zu manchem Song bzw. zu der Zeit der Aufnahmen. Begonnen hat die Performance des kompletten &#8222;Images and words&#8220;-Albums (schließlich feierten wir ja heute den 25. Geburtstag dieses Kult-Albums, dass den New Yorkern den Durchbruch bescherte, wie LaBrie anhand des Erfolgs der Single zu &#8222;Pull me under&#8220; erläuterte!) mit einem coolen Intro, in dem einige Songs aus der Zeit eingespielt wurden. Da wurden Erinnerungen wach&#8230;</p>
<p><strong>Jordan Rudess stand immer wieder im Mittelpunkt</strong>, wenn er das Ende oder auch mal den Einstieg (wie bei &#8222;Wait for sleep&#8220;) etwas ausgedehnter mit seinem Keyboard gestaltete. Bezüglich Geschwindigkeit und Ausdauer zeichnete sich das <strong>Drum-Solo</strong> aus, das Schlagzeuger Mike Mangini im Rahmen des Songs &#8222;Metropolis Pt. 1&#8220; einbaute. Hammer!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2129.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37314 size-medium alignnone" title="Dream Theater 11.02.17 Mitsubishi Electric Hall Düsseldorf" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2129-300x146.jpg" alt="Dream Theater 11.02.17 Mitsubishi Electric Hall Düsseldorf" width="300" height="146" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2129-300x146.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2129-768x373.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2129-600x291.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2129.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Der Sound in der sehr gut gefüllten Mitsubishi Electric Halle schwächelte anfangs etwas, aber das bekam man bald in den Griff und mir gefiel vor allem das Spiel von <strong>Gitarrist John Petrucci</strong>, der präzise seine Parts rockte. Es ist immer wieder beeindruckend, wie diese Band solche Songs mit einem Gitarristen hinbekommt. Respekt! Die Tatsache, dass DREAM THEATER ja einige <strong>längere Instrumentalpassage</strong>n in ihren Kompositionen haben, kam dem Sänger natürlich heute insbesondere entgegen, um seine angeschlagene Stimme zu schonen, wo es eben ging. Ansonsten verausgabte er sich und gab Alles.</p>
<h3>Ausgedehnte Zugabe&#8230;</h3>
<p>Gegen 22:40 Uhr endete auch der zweite Teil des Konzertes. Wo viele Bands noch ein oder zwei Songs als Zugabe abliefern, spielen DREAM THEATER nur einen Track&#8230;nur!? Naja, es handelt sich um das 23-minütige Epos &#8222;A change of seasons&#8220; mit seinen 7 Teilen. Das nenne ich einen würdigen Ausklang eines großartigen Konzertabends. Natürlich trübte die Erkrankung von James LaBrie den Genuss ein stückweit, aber insbesondere das <strong>Zelebrieren des kompletten Jubiläumsalbums</strong> kam bei den Tausenden Fans gut an. Besonders bei &#8222;Take the time&#8220; wurde lautstark mitgesungen und so sollte am Ende jeder auf seine Kosten gekommen sein.</p>
<p>Hoffen wir, dass der gute James bald gesund ist und nicht zu viele Auftritte von der Erkrankung in Mitleidenschaft gezogen werden.</p>
<h3>Hier seht ihr die Fotos, die unser Fotograf Chipsy an dem Abend für euch geschossen hat:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-3732369388b8e024de"><style>#ewic-con-3732369388b8e024de, #ewic-con-3732369388b8e024de .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-3732369388b8e024de .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-3732369388b8e024de .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-3732369388b8e024de .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-3732369388b8e024de .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-3732369388b8e024de" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-3732369388b8e024de"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/IMG_2204.jpg" title="Dream Theater 11.02.17 Mitsubishi Electric Hall Düsseldorf" rel="ewicprettyPhoto[3732369388b8e024de]"><img decoding="async" title="Dream Theater 11.02.17 Mitsubishi Electric Hall Düsseldorf" class="ewic-wid-imgs" 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<p>&nbsp;</p>
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		<title>THE JELLY JAM &#8211; Wortspiele regen zum Nachdenken an&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 05:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[THE JELLY JAM PROPHET PROFIT Schon mit dem Albumtitel will man scheinbar zum Nachdenken anregen. THE JELLY JAM, der Zusammenschluss aus Bassist John Myung (DREAM THEATER), Drummer Rod Morgenstein WINGER etc.) und Sänger und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE JELLY JAM</strong></p>
<p><strong><del>PROPHET</del> PROFIT</strong></p>
<p>Schon mit dem Albumtitel will man scheinbar zum Nachdenken anregen. <strong>THE JELLY JAM,</strong> der Zusammenschluss aus <strong>Bassist John Myung (DREAM THEATER), Drummer Rod Morgenstein WINGER etc.) und Sänger und Gitarrist Ty Tabor (KING`S X)</strong>, haben ihrem in wenigen Tagen auf die Menschheit losgelassenes Release <strong>&#8222;<span style="text-decoration: line-through;">Prophet</span> Profit&#8220;</strong> genannt. Beide Worte haben im Englischen einen ähnlichen Klang.</p>
<h3>Kein klassisches Konzeptalbum &#8211; &#8222;Profit&#8220;</h3>
<p>Und auch wenn es sich nicht um ein klassisches Konzeptalbum handelt, so gibt es doch eine Thematik, die sich durch die Songs zieht. <strong>Es geht um einen weisen Mann, der der Menschheit die Augen öffnen und die Welt retten will.</strong> Er sieht einen zu großen Fokus auf dem Geld und darin das Verderben&#8230;</p>
<p>Auf dem <strong>am 27.05.2016 anstehenden Album</strong> finden sich <strong>12 Tracks.</strong> Das Material ist recht atmosphärisch geworden. Etwas spacig. Es rockt vernünftig und hat auch genug Prog-Power. Eine gewisse Melancholie lässt sich nicht verleugnen, was ja auch angesichts des ernsten Themas nicht unpassend ist. Ein John Myung, der mehr aus sich herausgeht als bei DREAM THEATER, ein Drummer, der die Tracks mit einem amtlichen Drive versieht und das Ganze nach vorne bringt.</p>
<h3>THE JELLY JAM &#8211; viertes Release</h3>
<p>Und natürlich Ty Tabor, der nicht nur mit seiner Gitarrenarbeit Einfluss nimmt, sondern auch über seine Vocals Akzente setzt. Nach so langer Zeit und auch in Vorbereitung auf die Gigs sollte man doch mal die Vorgängeralben heraus kramen und sich die älteren Songs mal wieder zu Gemüte führen. Dann wird einem sicher einmal mehr die Vielseitigkeit des Trios bewusst. Jedes Release klingt anders&#8230;ob es alleine mit den größeren Abständen der Veröffentlichung zusammenhängt!? Aber die Herrschaften sind natürlich mit ihren hauptamtlichen Bands gut eingespannt. Umso erfreulicher, dass wir immer mal wieder was hören von THE JELLY JAM&#8230;so auch jetzt!</p>
<h3>Endlich auf Tour&#8230;großartiges Trio</h3>
<p>Jetzt warten die Fans also nur noch gespannt darauf, dass endlich die Tourdaten verkündet werden und man sich entsprechend um den Ticketerwerb kümmern kann. Es hat ja leider bei den drei vorangegangenen Releases keine ausgedehnte Tour gegeben und umso heißer ist die Fangemeinde auf die nun in Aussicht gestellten Live-Aktivitäten.</p>
<p><a href="http://www.thejellyjam.com">www.thejellyjam.com</a></p>
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		<title>THE JELLY JAM &#8211; Marmelade für Geld oder Passion?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 05:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Care]]></category>
		<category><![CDATA[Derek Sherenian]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[John Myung]]></category>
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		<category><![CDATA[Profit]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Morgenstein]]></category>
		<category><![CDATA[THE JELLY JAM]]></category>
		<category><![CDATA[Ty Tabor]]></category>
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					<description><![CDATA[THE JELLY JAM PROFIT Wann darf man schon von einer Band sprechen oder wie lange ist es noch ein &#8222;Projekt&#8220;? Spielt der Abstand der Veröffentlichungen eine Rolle? Oder ob und wie intensiv man tourt?&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-15640" title="THE JELLY JAM-Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/THE-JELLY-JAM-Cover-300x271.jpg" alt="THE JELLY JAM-Cover" width="300" height="271" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/THE-JELLY-JAM-Cover-300x271.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/THE-JELLY-JAM-Cover.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>THE JELLY JAM</p>
<p>PROFIT</p>
<p>Wann darf man schon von einer Band sprechen oder wie lange ist es noch ein &#8222;Projekt&#8220;? Spielt der Abstand der Veröffentlichungen eine Rolle? Oder ob und wie intensiv man tourt? Schwierige Fragen, wie ich finde. Aber sind die Antworten denn wirklich so wichtig? Warum komme ich überhaupt auf diese Gedanken&#8230;!?</p>
<h3>THE JELLY JAM &#8211; schon eine Band?</h3>
<p>Nun ja, <strong>THE JELLY JAM</strong> ist vielen von euch sicher noch ein Begriff. Hervorgegangen aus <strong>PLATYPUS</strong>, nachdem dem Quartett aus <strong>DREAM THEATER</strong>-Bassist John Myung und dessen Bandkollegen Derek Sherenian (Keyboards) sowie Drummer Rod Morgenstein und Gitarrist Ty Tabor von KING`S X (der auch den Gesang beisteuert) nach dem Ausstieg des Tastenmusikers der weitere Weg als Trio beschert wurde.</p>
<p>Man nannte sich THE JELLY JAM und brachte 2002 das selbstbetitelte Debüt heraus. Es folgte &#8222;The Jelly Jam 2&#8220; und nach einigen Jahren &#8222;Shall we descend&#8220;. Dann war es <strong>satte 5 Jahre ruhig</strong> um die Formation, deren Musiker natürlich auch eine Menge durch die musikalischen Aktivitäten der hauptamtlichen Bands eingebunden sind.</p>
<h3>Es rockt amtlich</h3>
<p>Es rockt amtlich ohne übertrieben progressiv zu sein. Um die Qualität muss man angesichts dieser hochklassigen Musiker wohl nicht besorgt sein.</p>
<p>Wie auch immer&#8230;jetzt steht <strong>am 27.05.2016 das brandneue Werk</strong> des Dreiers zum Verkaufsstart an. Es hört auf den schlichten Namen &#8222;Profit&#8220; (wobei man ein besonderes Wortspiel beachten sollte&#8230;dazu mehr in der CD-Review, die wir von metal-heads.de für euch entsprechend in Arbeit haben). &#8222;Profit&#8220; soll <strong>kein klassisches Konzeptalbum</strong> sein und doch gibt es einen roten Faden. Die Band versteht das Ganze als <strong>ein Gesamtkunstwerk</strong> und hatte eine Menge mehr Songs aufgenommen, als das Dutzend, das letztlich den Weg auf das Album geschafft hat.</p>
<h3>Erster neuer Song von &#8222;Profit&#8220; &#8211; der Titel heißt &#8222;Care&#8220;</h3>
<p>Um euch schon mal einen echten Vorgeschmack zu liefern, haben wir den Opener-Track &#8222;Care&#8220; hier:</p>
<p><a href="https://youtu.be/1rbnc1-kSAc">https://youtu.be/1rbnc1-kSAc</a></p>
<p>Jedes Album von THE JELLY JAM klang bisher anders&#8230;man darf also auch 2016 wieder höchst gespannt sein.</p>
<p>Das Besondere ist dieses Mal außerdem, dass es <strong>erstmals eine ausgedehnte Tour zum Release</strong> geben wird. Da wird das Herz bei allen THE JELLY JAM-Fans höher schlagen. Wir werden uns bemühen, für euch vor Ort zu sein&#8230;bleibt also über metal-heads.de informiert und lest hier, wann und wo die Auftritte sind.</p>
<p>Mehr zur Band hier:</p>
<p><a href="http://www.thejellyjam.com">www.thejellyjam.com</a></p>
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			</item>
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		<title>Dream Theater mit unglaublichem Live-Gig! Live Review &#8211; März 2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/dream-theater-mit-unglaublichem-live-gig-live-review-maerz-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 21:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[John Myung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Silvester schon im März? Wir blicken zurück auf das Jahr 2016 und einer der Top-Gigs war der von Dream Theater im März 2016&#8230;.so oder ähnlich könnte spätestens in 9 Monaten eine der Schlagzeilen im&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Silvester schon im März?</h3>
<p>Wir blicken zurück auf das Jahr 2016 und einer der Top-Gigs war der von <strong>Dream Theater</strong> im März 2016&#8230;.so oder ähnlich könnte spätestens in 9 Monaten eine der Schlagzeilen im <strong>metal-heads.de-</strong>Jahresrückblick lauten, denn die Mannen um Gitarren-Titan <strong>John Petrucci</strong> lieferten auf der „<strong>The Astonishing</strong>“-Tour eine denkwürdige Live-Performance ab, die wohl in diesem Jahr Ihresgleichen suchen wird.</p>
<h3>Gefühlsecht, reduziert und doch pompös</h3>
<p>Fangen wir vorne an. Ca. 2000 Traumtheater-Fans fanden sich im so gut wie ausverkauften Bochumer Ruhrcongress ein, um den Progrock-Königen genauestens auf die Finger zu schauen und zu überprüfen, ob das, was man bei „<strong>The Astonishing</strong>“ auf CD bannte, überhaupt in livetauglicher Form dargeboten werden kann. Der Anblick beim Betreten der Halle machte direkt eines deutlich – hier wird, gemessen am Bühnenbild, heute Abend sicherlich Großes geschehen. Diverse Monitore, in den verschiedensten Formen, bedeckten den Bühnenhintergrund.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-004.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12196 size-medium" title="DREAM THEATER" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-004-300x185.jpg" alt="DREAM THEATER" width="300" height="185" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-004-300x185.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-004-600x371.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-004-768x475.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-004-1200x742.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-004.jpg 1453w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<p>Unzählige Strahler und Spots warteten auf ihren Einsatz und vom Equipment her, sah es selten so spärlich aus. <strong>John Petrucci</strong> reduzierte sich auf zwei seiner neuen <strong>Mesa Boogie JP-2C</strong> Modelle, <strong>Jordan Rudess</strong> klemmte sich hinter seinen beweglichen Key-Table und <strong>John Myung</strong> war das erste Mal mit einem an einen kleinen Ständer geklemmtes iPad zu sehen &#8211; Digital heiratet Analog. Bei dem bevorstehenden Mammutprogramm, gönnt man den Musikern jede erdenkliche Gedankenstütze. Lediglich <strong>Mike Mangin</strong>i tischte komplett auf – hätte man über sein Rack eine Plane geworfen, hätte man locker einen Teil des <strong>Oktoberfestes</strong> in diesem Zelt abhalten können.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12193 size-medium" title="DREAM THEATER" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-001-300x222.jpg" alt="DREAM THEATER" width="300" height="222" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-001-300x222.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-001-600x444.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-001-768x568.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-001-1200x888.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-001.jpg 1412w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<h3> Begrüßung durch die Nomacs</h3>
<p>Das Licht geht aus, und die erste tolle Animation fängt die Zuschauer ein. Die <strong>Nomacs</strong> scannen das Publikum, fliegen per Leinwand über die Bühne – ein herrliches Spektakel, das dem nur wenige Meter entfernt gastierendem <strong>Starlight Express (Musical)</strong> in Nichts nachsteht! Dann geht es los!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12194 size-medium alignnone" title="DREAM THEATER" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-002-300x234.jpg" alt="DREAM THEATER" width="300" height="234" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-002-300x234.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-002-600x468.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-002.jpg 633w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<h3>Das komplette Programm, mit dem besten Sound seit Jahren</h3>
<p>Die Fans dürfen nicht weniger erwarten als „<strong>The Astonishing</strong>“ in kompletter Form. Wir wollen uns ersparen, hier jeden einzelnen Song durchzugehen und uns auf auf den genrellen Eindruck fokussieren. Der Sound ist <strong>gewaltig</strong>. Nicht überlaut, aber unfassbar rein und sauber gemischt. Jedes Instrument hebt sich von dem anderen ab, keine Nuance geht verloren und im Livezustand kommen die Songs so viel organischer rüber! Wahrscheinlich zahlt sich hier auch die Auswahl der Location aus. Die Jahrhunderthalle liefert soundmäßig das perfekte Umfeld. Dream Theater klingen <strong>erdig</strong> – die Pianoklänge hölzern und bauchig warm, wie selten zuvor. <strong>Petrucci´s</strong> Gitarre klingt einfach nur unglaublich gut. <strong>John Myung´s</strong> Akzente werden live erst richtig deutlich! Der Mann liefert ein virtuoses Programm ab. Mangini trommelt 360 Grad, oben, unten, überall, seine Arbeit mit der rechten Hand ist immer hart an der Grenze des physikalisch machbaren.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-005.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12197 size-medium" title="DREAM THEATER" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-005-300x200.jpg" alt="DREAM THEATER" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-005-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-005-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-005-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-005.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<p><strong>Storytellers</strong><br />
Video und Audio verschmelzen auf brillante Art zu einer hypnotisierenden Mischung – nahtlos gehen die Songs ineinander über. Das Ganze ist perfekt getimt. Verständlicherweise verzichtet man auf lange Kommunikation mit dem Publikum – eine gute Entscheidung, denn so bricht der Flow nicht ab. Die Charaktere der Story werden wunderschön in Szene gesetzt, die Handlungsstränge perfekt verbildlicht, ohne dabei kitschig zu wirken.</p>
<p><strong>Yes, LaBrie Can!</strong><br />
Eine der im Vorfeld wohl am häufigsten gestellten Fragen, war die, ob <strong>James Labrie</strong> es schaffen wird, das Material live gut zu interpretieren. Er kann. Der Sound und die Art von Musik auf „<strong>The Astonishing</strong>“ sind genau seine Kragenweite. Der Mann fühlt jeden Note, jeden Song. Mit seinem gewagten Outfit (Leather Over Jeans Trousers, Nietenbesetzt), wirkt er wie ein weiser Rocker – er bringt all seine Erfahrung auf die Bühne und wirkt ultra-konzentriert, verpasst keinen Einsatz. Ein paar kleine Noten liegen leicht daneben – es sei ihm verziehen. Fast schon mit schizophrener Schönheit, verkörpert <strong>James</strong> alle Charaktere, switcht diese teilweise mehrfach in den Songs und dabei unterhält der die Masse perfekt, schafft immer wieder Gänsehautmomente.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-008.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-12200 size-medium" title="DREAM THEATER" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-008-300x286.jpg" alt="DREAM THEATER" width="300" height="286" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-008-300x286.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-008-600x571.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-008-768x731.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-008.jpg 1005w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<p><strong>Solos wie für eine Henkersmahlzeit geschaffen</strong><br />
<strong>John Petrucci</strong> feuert an diesem Abend Solos in die Luft, die sich wohl jeder Musiker zu hören wünschte, wenn um seine musikalische <strong>Henkersmahlzeit</strong> ginge. Dieser Mann ist eine Legende&#8230;und sein Bart&#8230;.sowieso! Mit butterweichem Sound zelebriert <strong>John</strong> jedes Riff, jedes Solo, klampft zwischendurch auf der Akustischen führt die Truppe sicher durch alle Etappen. Eine Wonne. Die Meute reckt Fäuste in die Luft, schwingt und fühlt mit.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-006.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12198 size-medium alignnone" title="DREAM THEATER" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-006-279x300.jpg" alt="DREAM THEATER" width="279" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-006-279x300.jpg 279w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-006-600x646.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-006-768x827.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-006.jpg 813w" sizes="auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px" /></a></p>
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<h3>Zwei Akte für ein Halleluja</h3>
<p>Das Konzeptalbum wird in zwei Akten aufgeführt. Zuvor hatte man die Bestuhlung mit einem <strong>Miniprogrammhef</strong>t drapiert. Fast fühlt man sich wie im Theater oder der Oper. Die Pause gewährt kurz Zeit für ein Bier, bevor die Jungs dann im zweiten Akt nochmal richtig aufdrehen. „<strong>Hymn Of A Thousand Voices</strong>“ hallt mir Pathos durch die Halle und den Zuschauern bietet sich ein grandios zelebrierter Endspurt, als <strong>Petrucci</strong> das unverwechselbare Intro-Riff zu &#8222;<strong>Our New World</strong>&#8220; anstimmt &#8211; was für eine Nummer!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-009.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12201 size-medium alignnone" title="DREAM THEATER" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-009-300x200.jpg" alt="DREAM THEATER" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-009-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-009-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-009-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-009.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3></h3>
<h3>Was vom Abend übrig bleibt</h3>
<p>Das Konzert hinterlässt Spuren, bleibende Spuren. Alleine die Videoanimationen brennen sich unauslöschlich ins Gedächtnis. In diesem Projekt steckt spürbar viel <strong>Liebe, Leidenschaft und Kreativität</strong> und mit stolz geschwollener Brust präsentieren Dream Theater ihr Meisterwerk. Natürlich ist so eine Aufführung eines Konzeptalbums etwas Anderes als ein gewöhnliches Konzert. Die Besucher lieben das, was sie sehen. <strong>Emotionale Rufe und Schreie</strong> unterstreichen dieses. Man freut sich für die Band, dass sie mit „<strong>The Astonishing</strong>“ die Möglichkeit bekommt, ihr vielfältiges Talent über die Grenzen des Musikalischen hinaus auszukosten – und so liefern sie insgeheim jetzt schon den <strong>Progrock-Gig des Jahres</strong> ab. Konzeptkonzerte sind eine feine Sache, eine tolle Abwechslung, für die Beteiligten auf, hinter und vor der Bühne. <strong>Mehr davon, bitte!</strong></p>
<p>Da hatte uns <strong>Jordan Rudess</strong> im seinem <strong>metal-heads.de Interview</strong> also nicht zuviel versprochen, was die Großartigkeit des neuen Albums angeht. Lest <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/exklusives-interview-mit-jordan-rudess-von-dream-theater-zum-neuen-album-astonishing/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>das Interview</strong></span> </a>gerne noch einmal nach oder checkt <a href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-astonishing-voe-29-01-2016/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>unsere Review</strong></span></a> zum Doppel-Album aus.</p>
<p>Und hier die Bildergallerie zum Konzert von <strong>DREAM THEATER</strong> in Bochum:</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-1222369388b8e0a096"><style>#ewic-con-1222369388b8e0a096 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-1222369388b8e0a096 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-1222369388b8e0a096 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-1222369388b8e0a096 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-1222369388b8e0a096 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-1222369388b8e0a096" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-1222369388b8e0a096"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-012.jpg" title="DREAM THEATER - Live in Bochum" rel="ewicprettyPhoto[1222369388b8e0a096]"><img decoding="async" title="DREAM THEATER - Live in Bochum" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DREAM-THEATER-Live-in-Bochum-03-2016-012.jpg" /><p class="flex-caption">DREAM THEATER - 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		<title>Dream Theater &#8222;The Astonishing&#8220; &#8211; VÖ: 29.01.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 08:00:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht das größte Meisterwerk seit der Erfindung des Konzeptalbums Mit 34 Songs entführen uns die bescheidenen Großmeister des Progressive Rocks auf &#8222;The Astonishing&#8220; in eine retromoderne Welt – inhaltlich und klanglich. Das Fieber der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Vielleicht das größte Meisterwerk seit der Erfindung des Konzeptalbums</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit 34 Songs entführen uns die bescheidenen Großmeister des Progressive Rocks auf &#8222;<strong>The Astonishing</strong>&#8220; in eine retromoderne Welt – inhaltlich und klanglich. Das Fieber der Fans stieg rapide an, als die ersten Informationen, dass <strong>Dream Theater</strong> an einem neuen Konzeptalbum arbeiten, durchsickerten. Die <strong>metal-heads.de</strong> hatten bereits im Dezember 2015 die exklusive Gelegenheit zu einem Interview mit dem Tastenhexer <strong>Jordan Rudess</strong> (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/exklusives-interview-mit-jordan-rudess-von-dream-theater-zum-neuen-album-astonishing/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">hier nachzulesen auf metal-heads.de</span></strong></a>). Als dieser uns dann einen Einblick in die Story und die musikalische Umsetzung gab, war es schon absehbar: Mit „<strong>The Astonishing</strong>“ liefern <strong>Dream Theater</strong> ein <strong>episches Konzeptalbum</strong> ab, welches nicht im Schatten von „<strong>Metropolis Part 2: Scenes From A Memory</strong>“ stehen wird, sondern für sich gesehen ein ganz neuer Meilenstein der Band sein wird. Als wir dann im Voraus die Möglichkeit erhielten, das Werk in seiner Gänze zu hören, gab es kein Halten mehr. Wenn man bei der obligatorischen instrumentalen Einleitungs-Suite bereits zweimal eine <strong>Gänsehaut</strong> bekommt (Kenner wissen, dass hier eigentlich immer schon alle tragenden Melodiebögen des Albums vorgetragen werden), dann ist das schlicht und ergreifend grandios! Wir verzichten hier bewusst auf Story Spoiler, schließlich wollt Ihr die Geschichte ja noch selbst erkunden und kennenlernen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Beseelte Klänge in neuem Gewand</h3>
<p style="text-align: justify;">Lasset uns dankbar sein dafür, dass diese Band nicht krampfhaft versucht, das Rad der eigenen Musik neu zu erfinden. Nein, <strong>John Petrucci &amp; Co</strong> ziehen ihre besten Trümpfe und entfernen sich gekonnt von untauglichen Sound-Eskapaden. Das heißt zum einen, dass der Härtegrad reduziert wird sowei die Melodien in den Vordergrund gespielt werden, und andererseits, dass man konsequent auf unnötig lange instrumentale Passagen verzichtet. Solche hat „<strong>The Astonishing</strong>“ auch gar nicht nötig, denn die Mannen des <strong>Traumtheaters</strong> zelebrieren ihre Songs auf allerhöchstem Niveau – besser und beseelter als je zuvor! Die gesamte Performance wirkt <strong>authentisch</strong> und ergreift den Hörer direkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Endlich zu Hause bei der Tour De Force</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Werk wirft ein besonders helles Licht auf <strong>Mike Mangini</strong> und <strong>James LaBrie</strong>. Fassen wir hier mal kurz zusammen: <strong>Mangini</strong> trommelt sich massiv aus <strong>Mike Portnoys</strong> Schatten, liefert einfühlsame, eigenständige Passagen, ohne dem Vorgänger in irgendeiner Weise nachzueifern. Sänger <strong>James LaBrie</strong> liefert mit „<strong>The Astonishing</strong>“ seine<strong> persönliche Tour de Force</strong> ab. <strong>LaBrie</strong> hatte schon immer die große Fähigkeit, Emotionen zu transportieren, er war aber nie der größte Shouter oder die rauheste Rockröhre. Und endlich machen es <strong>Dream Theater</strong> richtig: Alle Songs wirken wie maßgeschneidert für den Stimmbandakrobaten. Seine Melodiebögen sind erstklassig, die Tonlagen perfekt gewählt und die Inhalte der einzelnen Songs hätte wahrscheinlich kein anderer Sänger dieses Planeten besser interpretieren können als <strong>Mr James LaBrie</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es geht los</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alarm schwirrt uns um die Ohren, Maschinen justieren sich, die <strong>Nomacs</strong> kommen und scannen die Umgebung. Es vergehen nur wenige Momente, bis wir mit der <strong>„Dystopian Overture“</strong> durch die Melodien des Albums geführt werden. Es dauert keine 48 Sekunden und <strong>John Petrucci</strong> spielt die erste herzzerreißende Melodie, während <strong>Jordan Rudess</strong> elegant über die Tasten fliegt. Hier fällt schon auf, dass die orchestralen Elemente zu echten <strong>Ear Catchern</strong> werden, denn die zweite tragende Melodielinie wird von den Winds dargeboten, und dann hören wir ihn zum ersten Mal – diesen himmlischen <strong>ECHTEN Chorgesang!</strong> Nein, so klingt kein Plug-In dieser Welt, so wird nie ein Plug-In klingen. Die Herren <strong>Dream Theater</strong> tischen fett auf in diesem ersten Instrumental, das mit 4:50 Minuten eine absolut entspannte und kurzweilige Unterhaltung und Einführung bietet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Geschenk der Musik, die Leidenschaft großartiger Musiker</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Fans haben die erste Vorab-Single natürlich schon längst gehört. <strong>„The Gift Of Music“</strong> kommt fantastisch positiv durch die Lautsprecher. Es erinnert ein wenig an <strong>„Solitary Shell“</strong> vom Album <strong>&#8222;Six Degrees Of Inner Turbulence&#8220;,</strong> ist aber kompositorisch intelligenter aufgebaut. <strong>James LaBrie</strong> weiht uns direkt ein, die Menschen haben keinen Bezug mehr zur Musik, doch es gibt ihn, den <strong>Erlöser „Gabriel“,</strong> der diese außergewöhnliche Gabe besitzt…nein wir verraten nicht zu viel! Mit dem darauf folgenden <strong>„The Answer“</strong> zeichnet die Band diesen unbefangenen Sound, den man aus manchem amerikanischen Film kennt: verträumt, ein fröhlicher Storyteller, der nach knapp zwei Minuten mit wunderschönen Geigen ausklingt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Charakterspiel mit sanften Klängen</h3>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch muss man es sich so vorstellen, dass <strong>James LaBrie</strong> praktisch jeden Charakter annimmt und den Gesangsstil dementsprechend anpasst. So liegt ihm die Vorstellung von <strong>„Lord Nafaryus“</strong> im gleichnamigen Song sicherlich sehr am Herzen, tobt er sich hier doch nach Herzenslust gesanglich aus. Hier geht es von Tango bis Metal! Die Band schafft es perfekt, die Szenerien zu jedem Song aufzubauen. Die Ankunft des Lords klingt natürlich majestätisch und mysthisch zugleich und solche Parts tragen die Handschrift eines musikalischen Masterminds namens <strong>David Campbell,</strong> dem Erfolgsproduzenten, der schon Künstlern wie <strong>Adele</strong> eine musikalische Handschrift verlieh. Mit der Wahl von <strong>Campbell</strong> haben <strong>Dream Theater</strong> alles richtig gemacht. Immer wieder bilden eingängige Refrains perfekte Brücken zu Atmosphärenwechseln. Man nimmt sich in regelmäßigen Abständen Zeit, die Geschichte seicht begleitet von Klavier und Streichern zu erzählen und elegante Übergänge zu bilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Schnell ist man als aufmerksamer Zuhörer in der Lage, die einzelnen Protagonisten alleine am Stil der Musik zu unterscheiden. Der einzige <strong>„witzige“ Ausflug</strong> wird auf <strong>„Three Days“</strong> unternommen, wenn die Musik wenige Sekunden vor Ende des Stücks in diesen Gimmick-artigen Saloon-/Jahrmarktsound ausbricht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir</strong> <strong>können dich hören, Bruder!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„<strong>Brother Can You Hear Me</strong>“ liefert uns die erste <strong>bombastische Hymne.</strong> Man kann jetzt schon antizipieren, wie das Publikum diese Stelle feiern wird. Der Auftakt erinnert ein wenig an das Finale von „<strong>The Spirit Carries On</strong>“. Eine wunderschöne Ballade, mit tollem analogen Piano, und exzellenten Lyrics. Mit tiefer gestimmten Instrumenten legen Gitarrist <strong>John Petrucci</strong> und Bassist <strong>John Myung</strong> einen rhythmisch akzentuierten Teppich. Wie solche musikalischen Puzzleteile verschiedener Stile sinnvoll zusammengeführt werden, wird wohl <strong>Dream Theaters</strong> Geheimnis bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gelungene Reise an neue musikalische Ufer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es fällt besonders auf, dass Keyboarder <strong>Jordan Rudess</strong> so gar nicht in gewohnte Spielmuster verfällt. Gleiches gilt für <strong>John Petrucci</strong>, der mit tollem Sound spielt. Wie eingangs beschrieben, erfinden die Musiker sich nicht neu! Sie passen sich eher soundmäßig den weichen Soundcharakteristika der anderen Instrumente an. Am perfektesten gelingt dieses bei <strong>„Chosen“</strong> und „<strong>A Tempting Offer</strong>“, welche von den Soundsamples fast schon ein wenig an &#8222;<strong>Scenes From A Memory</strong>&#8220; erinnern.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Höchster Hörgenuss bis ans Ende</h3>
<p style="text-align: justify;">&#8222;<strong>The Astonishing</strong>&#8220; führt uns durch alle seelischen Ups und Downs der Figuren, der drastischste Break allerdings erwartet uns beim 27. Song mit <strong>„The Walking Shadow“.</strong> Versetzte Rhythmen, emotional aufgeladener Gesang und <span style="color: #000000;">dann passiert es…</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">„<strong>My Last Farewell</strong>“</span>, eine treibende Nummer, die durch <strong>Manginis</strong> punktgenaues Spiel auf einen instrumentalen Peak getrieben wird. Dem steht der 32. Song <strong>„Our New World“</strong> in nichts nach. Eine wahnsinnig geniale Nummer, die von Popmelodien untermauert wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Man braucht nicht immer einen Stürmer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf „<strong>The Astonishing</strong>“ haben Dream Theater es geschafft, ohne jegliche persönliche Spotlights und Stürmer-Egos auszukommen. Das Werk klingt so unfassbar offen und frisch, das Zusammenspiel der Musiker so homogen, dass es eine wahre Freude ist, diesen musikalischen Opus in seiner Gesamtheit zu genießen. Alles wird von der schönen Geschichte getragen, die jedem Musikliebhaber ans Herz gehen dürfte. In jeder Note spürt man die Leidenschaft der Musiker. Bei Konzeptalben ist der Zusammenhang der Nummern untereinander natürlich immer größer als auf einem regulären Album. Dennoch werden sicherlich einige der Songs ihren Weg ins reguläre Programm der Band schaffen, wenn die Tour, auf welcher die Band das Album in seiner Gesamtheit spielt, erst einmal vorbei ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Apropos Tour: Schon bald kommen Dream Theater nach Deutschland und werden sicherlich auch eine abgepasste Bühnenshow zu „<strong>The Astonishing</strong>“ mitbringen. Lasst Euch die Gelegenheit nicht entgehen, die Komplettdarbietung um die Geschichte des Auserwählten &#8222;<strong>Gabriels</strong>&#8220; live zu sehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zum Schluss gibt es von metal-heads.de auch eine Schulnote für das Album</h3>
<p style="text-align: justify;">&#8222;<strong>The Astonishing</strong>&#8220; setzt neue Maßstäbe, wir sind gespannt, wie es weitergehen wird&#8230;.für dieses Album gibt es jedenfalls erstmal die <strong>Schulnote 1+</strong>!</p>
<p style="text-align: justify;">Tourdates:</p>
<p style="text-align: justify;">Hannover – 04.03.2016<br />
Berlin – 09.03.2016<br />
Bochum – 10.03.2016<br />
Nürnberg – 14.03.2016<br />
Frankfurt a.M. – 15.03.2016<br />
Stuttgart – 22.03.2016</p>
<p style="text-align: justify;">http://www.dreamtheater.net/<br />
https://www.facebook.com/dreamtheater<br />
http://de.roadrunnerrecords.com/</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B018H6M7CW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Astonishing&#8220;]</p>
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