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	<title>FROST &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>LONELY ROBOT &#8211; &#8222;Feelings are good&#8220; (VÖ: 17.07.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2020 15:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[LONELY ROBOT &#8211; &#8222;Feelings are good&#8220; (VÖ: 17.07.2020) Die Trilogy haben LONELY ROBOT abgehakt. Das Interview dazu hatten wir mit Mastermind John Mitchell geführt. Jetzt erscheint also Mitte Juli – mitten in der Corona-Pandemie&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> LONELY ROBOT &#8211; &#8222;Feelings are good&#8220; (VÖ: 17.07.2020) </p>



<p>Die Trilogy haben <strong>LONELY ROBOT</strong> abgehakt. <strong><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/john-mitchell-im-interview-ueber-die-lonely-robot-trilogy-und-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Das Interview (öffnet in neuem Tab)">Das Interview</a></strong> dazu hatten wir mit Mastermind John Mitchell geführt. Jetzt erscheint also Mitte Juli – mitten in der Corona-Pandemie – <strong>das neue Studioalbum namens „Feelings are good“</strong>. Der Opener trägt den gleichen Namen und ist eine Art Intro. Etwas verstörend und seicht. Zum Glück geht es dann mit dem ersten richtigen Song gleich mit flottem Tempo zur Sache. Es folgt „Spiders“. Dazu wollen wir nicht erst viele Worte verlieren, sondern servieren euch einfach das dazugehörige Video! Bitte sehr…</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="LONELY ROBOT - Spiders (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vg-eYLBeoCI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Das Leben auf der Sinuskurve &#8211; LONELY ROBOT</h3>



<p> Ich finde ja, der Song geht in eine sehr ähnliche Richtung. Dann aber wird es nachdenklich und stiller. Auch wenn sich der Track noch etwas steigert, so bietet er doch eine Verschnaufpause. <strong>„Life is a sine wave“ kommt euch bekannt vor!?</strong> Dann seid ihr regelmäßige Leser von <strong>metal-heads.de</strong>! Denn wir haben euch <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/news/neue-videos-heute-mit-prog-schwerpunkt/" target="_blank">hier</a> </strong>bereits in einem Beitrag das passende Video vorgestellt.  Diesen Song finde ich sehr lebendig und ansprechend. Auch wenn es etwas bedächtigere Passagen gibt, verbreitet er doch eine eher anregende und positive Stimmung. Emotionale Gitarrensoli im Zusammenspiel mit den restlichen Instrumenten – das ist gut gelungen. </p>



<p>Auch wenn LONELY ROBOT musikalisch ihrem Stil <strong>zwischen modernem Prog und Rock</strong> treu bleiben, so ist man „zurück auf der Erde“ und beschäftigt sich mit mehr persönlichen Themen, wie John Mitchell erklärt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit persönlichen Themen zurück auf der Erde</h3>



<p><em>“On ‘Feelings Are Good’, I wanted to explore more personal themes and the songs are very much about individual experiences and narratives that I believe had been the cornerstones, good and bad, to my life. The long tall and short of it is that we’re back on planet Earth, and I have a personal lyrical axe to grind!” </em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good.jpg" alt="LONELY ROBOT - Albumcover Feelings are good" class="wp-image-96670" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„Armour for my heart“ ist ein ergreifender Song, der viel Emotionalität ausstrahlt.</strong> Die Kombination der warmen Stimme mit melodiösen Gitarrenparts. Großartig. Auch der nächste Track schlägt in die selbe Kerbe, bevor es mit „The silent life“ dem Songtitel entsprechend in eine beruhigendere Atmosphäre abdriftet. Uiiiih! <strong>Dann wird es spacig!</strong> Aber keine Angst, das ist nur phasenweise der Fall. Ansonsten ist das eine schöne Prog-Nummer. „Army of one“ hat ruhigere Momente – <strong>teils getragen von Piano-Arrangements </strong>– im Wechsel mit einem ordentlichen Beat. Die regulären 11 Tracks enden dann mit einem erneut eher bedächtigeren und kurzen Stück. Als Bonus folgen noch Song 4 und 8 in einer „orchestralen Version“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das metal-heads.de-Fazit &#8211; LONELY ROBOT</h3>



<p>Fazit: <strong>LONELY ROBOT sind eine viel zu wenig beachtete Band in der Szene.</strong> Und das, obwohl wiederholt hochklassige Releases abgeliefert werden. Die Vielseitigkeit der auf diesem vierten Album enthaltenen Stücke, die transportierten Gefühle und Stimmungen. <strong>Ein gelungenes Zusammenspiel von Vocals und der Instrumentierung </strong>erschafft eine faszinierende Symbiose. Ganz stark und so hoffen wir auf die für Dezember 2020 geplante Tour! <strong>Unbedingte Empfehlung diese Scheibe anzuhören bzw. käuflich zu erwerben! </strong>Die wachsende Fangemeinde irrt nicht! </p>
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		<title>FROST*- „Others“-EP (VÖ: 05.06.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2020 15:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[FROST*- „Others“-EP (VÖ: 05.06.2020) Während ich diese Zeilen schreibe, bewegen sich die Temperaturen auf sommerliche 28 Grad Celsius zu. Da verspricht der Name FROST* Abkühlung. Passend zur Überbrückung bis zum bereits jetzt für September&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> FROST*- „Others“-EP (VÖ: 05.06.2020) </p>



<p>Während ich diese Zeilen schreibe, bewegen sich die Temperaturen auf sommerliche 28 Grad Celsius zu. Da <strong>verspricht der Name FROST* Abkühlung</strong>. Passend zur Überbrückung bis zum bereits jetzt für September angekündigten neuen Album (ein entsprechendes Erscheinen über INSIDEOUT Music ist geplant) gibt es jetzt neue Musik. <strong>John Mitchell ist derzeit musikalisch sehr aktiv</strong>, wie ihr an anderer Stelle unseren News entnehmen könnt.</p>



<p>Heute geht es also darum, dass er sich einmal mehr mit Jem Godfrey und Nathan King zusammengefunden hat, um <strong>unter dem schlichten Titel „Others“ eine 6-Track-EP rauszuhauen</strong>. Wenn man kreativ ist und damit viele Songs komponiert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen. Man hebt das Material lange auf und bringt es als Bonus bei einem späteren Jubiläums-Release des ursprünglichen Albums als Zusatz mit auf den Markt. Oder man entscheidet sich direkt für ein Doppelalbum, und veröffentlicht direkt eine größere Menge an Tracks in einem Rutsch. All das haben FROST* ja bekanntermaßen NICHT getan. Nein! Man hat sich dafür entschieden, <strong>weitere Songs aus den Writing-Sessions zum 2016er-Album „Falling satellites“ </strong>(<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/frost-falling-satellites-voe-27-05-2016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a></strong> gibt es unsere Review dazu) zu veröffentlichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FROST* mit der EP &#8222;Others&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP.jpg" alt="FROST Albumcover Others-EP" class="wp-image-94531" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>So kommt es nun zum <strong>Release der digitalen EP „Others“ am 05.06.2020. </strong>Und jetzt erfahrt ihr auch direkt hier bei uns, was euch erwartet. <strong>Der Opener „Fathers“ geht gleich in die Vollen.</strong> Kraftvoll und mit Tempo. Progressiv und mit einem Elektro-Vibe. Mitreißend! Der nächste Track beginnt eher bedächtig, obwohl es im Verlauf auch recht ordentlich zur Sache geht, bevor es am Ende wieder besonnen ausklingt. <strong>Dann erklingen Tribal-Gesänge</strong>, bevor die nachfolgende Nummer mit Energie über uns hereinbricht. Experimentell möchte ich sagen. Aber auch sentimentale Passagen werden eingewoben…jetzt aber keine Sorge. Das Ganze hat noch <strong>genügend proggigen Drive. </strong></p>



<p>Aber macht euch doch einfach mal selber ein Bild von der Musik&#8230;hier haben wir den Song für eure Ohren:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="FROST* - Exhibit A (Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SKO0FICV6YQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Emotionaler Gesang&#8230;bald im Radio?</h3>



<p>Der vierte Song. Hier steht der emotionale Gesang im Fokus, die instrumentelle Seite tritt eher zurück. Könnte man durchaus im Radio spielen. Wer weiß, vielleicht entdeckt ja Jemand FROST* für die breite Masse. Dagegen finde ich <strong>„Eat“ schon wieder recht schwer verdaulich.</strong> Das Zuhören finde ich hier eher anstrengend. Mit dem Song kann ich mich nicht anfreunden. Zu viel „Unruhe“.</p>



<p>Mit „Drown“ endet diese EP und lässt uns mit vielfältigen akustischen Eindrücken zurück, wobei mir gleich der erste Song am besten gefallen hat. Schon beeindruckend, wie viel Stile und Nuancen man in 6 Songs stecken kann. Der letzte Track konstruiert dann ansatzweise sphärische Klangteppiche. Pianospiel. Mir ist das zu seicht, sorry. Da fehlt mit der Wow-Effekt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: viel Abwechslung in nur 6 Songs</h3>



<p>Fazit: wir von <strong>metal-heads.de</strong> finden <strong>die 6 neuen Songs gut gelungen und mit einer enormen Bandbreite an Abwechslungsreichtum ausgestattet.</strong> Wenn dieses Material von 32 Minuten Spielzeit nicht den Fans zugänglich gemacht worden wäre, wäre das ein echter Verlust gewesen. Gleichzeitig darf man gespannt sein, <strong>was uns im September erwartet</strong> (sofern die Corona-Pandemie nicht die Pläne durchkreuzt). Derzeit verpassen FROST* wohl den neuen Songs den Feinschliff und hoffentlich gibt es bald mal eine Vorab-Kostprobe. Wenn wir was zur Veröffentlichung bekommen, erfahrt ihr es natürlich hier!! Erst einmal wird diese EP nur digital herausgebracht. Dann sollen die Tracks <strong>auch Teil des limitierten „13 winters“-Anthology Artbooks</strong> sein, dass als physisches Release später in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. </p>
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		<title>Prog-News bei metal-heads.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 15:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prog-News bei metal-heads.de Die Prog-Szene zeigt sich auch in Corona-Zeiten nicht müde in der Erschaffung immer neuen Materials und so ist auch für uns bei metal-heads.de genug Stoff zu verarbeiten (nicht nur zum Nähen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> Prog-News bei metal-heads.de </p>



<p>Die Prog-Szene zeigt sich auch in Corona-Zeiten nicht müde in der Erschaffung immer neuen Materials und so ist auch für uns bei <strong>metal-heads.de</strong> genug Stoff zu verarbeiten (nicht nur zum Nähen von Mundschutzmasken – Hahaha!), indem man sich mit den für die kommenden Monaten anstehenden Releases befasst. Los geht es mit <strong>John Mitchell</strong>. Der gute Mann ist derzeit echt aktiv. So ist er <strong>als Teil der Formation FROST*</strong> daran beteiligt, in wenigen Tagen (am 05.06.2020 um genau zu sein) eine EP zu veröffentlichen. Einen ersten Song aus der EP liefern wir euch in der Review am Pfingstmontag. Aber wer sich denkt, es darf auch ein bisschen mehr sein, dem sei gesagt, dass <strong>man schon für September eine neue Studioscheibe plant</strong> und fleißig daran werkelt.</p>



<p>Das reicht doch eigentlich. Nein, John Mitchell hat ja mehrere Pferde im Stall und so wird <strong>auch LONELY ROBOT ein neues Album unter’s Volk bringen</strong>. Das ist dann für den 17.07.2020 vorgesehen. 13 Tracks sollen auf der ersten Scheibe nach der Trilogy enthalten sein und „Feelings are good“ soll im Dezember auch mit diesen Konzerten live „beworben“ werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">LONELY ROBOT planen für Dezember eine Tour</h3>



<p>16.12.2020 – (DE) Riff, Bochum<br>
17.12.2020 – (DE) Das Rind, Rüsselsheim<br>
18.12.2020 –&nbsp;(NL) Muziekgieterij, Maastricht<br>
20.12.2020 – (NL) De Boerderij, Zoetermeer</p>



<p>Wenn es denn die Beschränkungen in Zeiten der
Corona-Pandemie zulassen. Aber da müssen wir mal abwarten oder kann Jemand von
euch ein halbes Jahr in die Zukunft blicken!?</p>



<p>Bis dahin könnt ihr euch aber etwas Cooles anschauen. Und
zwar die visuelle Umsetzung des „Under stars“-Albums. Bitte sehr…</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LONELY ROBOT - Under Stars (Full Album)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/slyM9ZUzr6U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Morse &#8211; Portnoy &#8211; George covern sich in die 3. Runde</h3>



<p><strong>Neal Morse, Mike Portnoy und Randy George sind ja schon seit fast 20 Jahren gemeinsame Weggefährten</strong> in Bands und Projekten der Szene. <strong>Mit „Cov3r to cov3r“ kommt jetzt 24.07.2020 der dritte Teil einer Serie</strong> von Compilations mit Cover-Songs. Dabei werden auch andere Stile abgedeckt, aber mit KING CRIMSON und YES auch progressive Bands gefeatured. Wer die ersten beiden Teile verpasst hat, dem sei die „Cover to cover anthology (Vol. 1-3)“ ans Herz gelegt, mit der ihr alle Songs der 3 Scheiben abdecken könnt. Man darf gespannt sein, wie die 3 Herren die Stücke dieser Kultbands interpretieren.</p>



<p>Jetzt hatten wir einige namhafte Musiker für euch. Aber auch der Nachwuchs und die weniger populären Acts sind nicht untätig und so folgen nun ein paar Hinweise auf weitere erwähnenswerte Releases. Als erstes kommen wir zu <strong>DREAMWALKERS INC.!</strong> Die Band hat im Zusammenhang mit der Veröffentlichung ihrer Live-CD einen 80-minütigen Konzertfilm online gestellt. Hier könnt ihr dieses Werk anschauen:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dreamwalkers Inc - A Night At The Theatre  - The Concert Film" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/c0FXIDMiyj0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Progressiv in Mexiko &#8211; ANIMA TEMPO </h3>



<p>Weiter geht es mit <strong>ANIMA TEMPO</strong>. Die mexikanische Truppe verbindet Progressive Metal mit Death Metal und liefert damit eine <strong>deutlich härtere Gangart</strong>, was die Vocals angeht. Mit dem <strong>Song „Deceitful idols“,</strong> den wir hier für euch haben, bekommt ihr einen Ausblick auf das kommende Material. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Anima Tempo - Deceitful idols (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UuvNg4yzE3g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>OSYRON aus dem schönen Calgary</strong> (Kanada) wollen ihr neues Studioalbum am 10.07.2020 veröffentlichen. Der Fünfer wird 5 Songs mit einer Spieldauer von fast einer halben Stunde auf den Silberling bannen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Bandphoto-OSYRON-Credit-by-Ara-Shimoon.jpg" alt="Bandphoto OSYRON" class="wp-image-94633" width="598" height="398" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Bandphoto-OSYRON-Credit-by-Ara-Shimoon.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/Bandphoto-OSYRON-Credit-by-Ara-Shimoon-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 598px) 100vw, 598px" /><figcaption>OSYRON aus Kanada</figcaption></figure>



<p>Wir haben schon jetzt für euch <strong>mit der Nummer „Ignite“ einen ersten Eindruck</strong>, was uns da bald erwartet. Ab geht’s!!!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Osyron - Ignite (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/k2hr1-1QKz0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Auf in den Osten &#8211; 2x Progressive Metal aus Rumänien</h3>



<p>Auch in Rumänien gibt es Progressive Metal! Den Beweis liefern <strong>WHITE WALLS mit dem Song „Starfish crown“</strong>. Dabei handelt es sich um die erste Single aus dem bereits dritten Longplayer der 4 Herren seit der Gründung im Jahr 2009. Kann man die letzten 7 Jahre seit dem vorangegangenen Release als Reifungsprozess bewerten? Entscheidet selber: </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="White Walls - Starfish Crown (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kf_GMnjiZqg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Sparen wir uns Reisekosten und verweilen auch mit <strong>MBP</strong> in dem osteuropäischen Land. <strong>2017 gegründet hat man 2 Jahre später mit „A lifetime consequence“ sein Debüt veröffentlicht.</strong> Später in diesem Jahr soll eine neue EP kommen. Und wir freuen uns sehr, euch schon heute einen ersten Song namens „Silence“ aus dem Release zu präsentieren. Das Video ist stark umgesetzt und auch die Musik (der Titel täuscht) gefällt mir. Schaut mal hier.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MBP - Silence (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sBiHsW9EGfc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">GREEN CARNATION geben uns das volle Programm&#8230;</h3>



<p>Weiter geht es mit dem Hinweis, dass <strong>GREEN CARNATION</strong>, die norwegische Prog Metal Truppe ihr komplettes Album „Leaves of yesterday“ (VÖ: 08.05.2020) bei YouTube streamen. Da lohnt es sich, mal länger reinzuhören. Hier könnt ihr das gerne mal tun:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Green Carnation - &#039;Leaves of Yesteryear&#039; (2020) Full Album Stream" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DpNt7uAro5c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Aus Sizilien stammen ALCÀNTARA. Einen ersten Song aus dem anstehenden Progressive Rock-Album der Band könnt ihr schon einmal <strong><a href="http://progressivegears.bandcamp.com/album/solitaire" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a></strong> hören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Schluss hat dieser Beitrag doch noch (einen) HAKEN&#8230;</h3>



<p>Zum Abschluss dieser abwechslungsreichen Parade an Prog-Releases kommen wir noch einmal zu einer bekannteren Band – <strong>HAKEN.</strong> Die Review zum aktuellen Album könnt ihr bald hier auf <strong>metal-heads.de</strong> lesen. Schon jetzt haben wir aber einen tollen Vorgeschmack auf das Release. Mich hat der Song beim ersten Hören bereits überzeugt. Was denkt ihr?</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HAKEN - Invasion (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2Rkx6b5vFdQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Zuletzt noch ein wichtiger Hinweis</h3>



<p>Wer nichts mehr aus der Metalwelt verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt, ist bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;richtig und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen. </p>
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		<title>1349: The Infernal Pathway (VÖ: 18.10.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 07:06:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[1349]]></category>
		<category><![CDATA[Archaon]]></category>
		<category><![CDATA[Deamoness Lutherie Infernus]]></category>
		<category><![CDATA[Dødskamp]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute kommt „The Infernal Pathway“ von 1349 in die Läden. Es ist das siebte Album der norwegischen Black Metal Band, das wieder via Season of Mist vertrieben wird. Im nächsten Frühjahr gehen sie mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kommt <strong>„The Infernal Pathway“</strong> von <strong>1349</strong> in die Läden. Es ist das siebte Album der norwegischen Black Metal Band, das wieder via <strong>Season of Mis</strong>t vertrieben wird. Im nächsten Frühjahr gehen sie mit ABBATH <a href="https://metal-heads.de/news/abbath-tour-mit-1349-und-vltimas/">auf Tour</a>. Wahrscheinlich sind sie dann gerade rechtzeitig zur Eröffnung des neuen <strong>Edvard Much Museums</strong> zurück. Denn zu diesem Anlass haben <strong>1349</strong> zu dem Bild <strong>&#8218;Dødskamp&#8216;</strong> einen Song geschrieben, der auch auf dem neuen Album zu finden ist.</p>
<h3>Eine Reise durch Dunkelheit und Wahnsinn</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-85693 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-300x200.jpg" alt="1349" width="252" height="168" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-1200x801.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" />Wenn eine Band das Jahr, in dem die norwegische Bevölkerung durch die Pestepidemie zwei Drittel ihrer Bevölkerung verloren hat, zum Bandnamen macht, ist es nicht verwunderlich, wenn Dunkelheit, Verzweiflung und Wahnsinn in die  Musik einfließen.</p>
<p><strong>„The Infernal Pathway“</strong> schafft düstere Klanglandschaften, in denen nicht nur das ‚frostige‘ Drumming einem Schauer über den Rücken schickt. Es ist aggressiv durch das enorme Tempo, beruhigt mit Old School Black Metal – Elementen. Teilweise gibt es ein ordentliches Geholze, das aber gespickt ist mit scharfgeschliffenen Riffs. Und es wird düster und kalt wie bei <strong>„Revelations Of The Black Flame“</strong> dem Album von 2009, um dann wieder einen farbigen Klang entstehen zu lassen.<br />
Die klangliche Dichte und Vielfalt der Nuancen durch die Klangverschiebungen und Schattierungen gefällt mir gut. <strong>1349</strong> haben ihre dynamischen Möglichkeiten vielfältig ausgeschöpft. Von trommelndem Dauerfeuer zu Melodien ist alles dabei. Auf diese Weise entwickelt sich ein rauer Black Metal, der zum Schluss einen epischen Einschlag bekommt.</p>
<h3>Unvorhersehbare Wendungen und atmosphärische Intermezzi</h3>
<p><strong>„Abyssos Antithesis“</strong> beginnt mit einladendem rockenden Riff, das nach einem percussiven  Gewitter in einen dissonanten Höhepunkt mündet. Schwarze, thrashige Elemente verleihen dem Opener einen bösen Klang und bereitet uns auf das Kommende vor.</p>
<p><strong>„Through Eyes Of Stone“</strong> ist  intensiv und dynamisch. Dieser Track entführt uns in einen Klangkosmos mit thrashigen Elementen aber vernachlässigt dabei das Melodische nicht – zumindest bis <strong>Ravns</strong> Vocals diese kurzen Momente der Harmonie wieder auflösen.</p>
<p><strong>„Tunnel of Set VIII“</strong> ist eines der drei Intermezzi, die eine unheimliche Atmosphäre schaffen.</p>
<p><strong>„Enter Cold Void Dreaming“</strong> ist ein weiteres Beispiel für <strong>Frosts</strong> fast jazzige Art, nach rasendschnellem Drumming unerwartete Veränderungen im Rhythmus vorzunehmen. Die Saitenfraktion wirft Riffs hinein, setzt ein anderes Tempo dagegen, was eine enorme Spannung erzeugt.</p>
<p><strong>„Towers Upon Towers“</strong> ist einer der Songs, der sich direkt eingebrannt hat. Ich kann nicht sagen, ob es am schwarzmetallischen Einstieg, dem donnernden Fundament aus Drums und Bass oder den dichten Riffs liegt, die (ab 1:40 ) Ohrwurmcharakter haben.</p>
<h3>Sogwirkung</h3>
<p>Mit <strong>„Deeper Still“</strong> tauchen wir noch weiter in die Welt von <strong>1349</strong> ein. Hier zeigt <strong>Archaon</strong> wie gut er sein Instrument beherrscht. (Ob es daran liegt, dass er seit Kurzem eine <strong>Deamoness</strong> (Lutherie Infernus) – Signature Gitarre spielt, die speziell für ihn gebaut wurde?) <strong>1349</strong> spielen mit Dissonanzen und <strong>Ravns</strong> Vocals setzen dem Ganzen einen deutlichen Stempel auf.</p>
<p>Bei <strong>„Striding the Chasm“</strong> werden uns in enormem Tempo rücksichtslos Death Metal Passagen  um die Ohren gehauen, die sich dann in Melodien auflösen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-77495 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-300x300.jpg" alt="1349 Dødskamp Cover" width="201" height="201" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Und dann <strong>„Dødskamp“</strong>: über diesen Song habe ich ja bereits <a href="https://metal-heads.de/news/dodskamp-1349-interpretieren-gemaelde-von-edvard-munch/">berichtet</a>. Hier verwenden <strong>1349</strong> melodische und rhythmische Konstruktionen, die für sie eher ungewöhnlich sind. Im Rahmen von <strong>„The Infernal Pathway“</strong> fasst dieser Song in gewisser Weise die gesamten Klangaspekte und Variationen zusammen.</p>
<p><strong>„Stand Tall in Fire“</strong> bringt ein episches apokalyptisches Ende. Ein dichter Sound mit den unvorhersehbaren Wendungen. Ein ausgesprochen dynamischer Song, in dem ruhige Momente die Vocals hervorheben, die zeitweise ein Sprechgesang sind. Und hier kommt auch der Bass schließlich doch noch zur Geltung und das Solo fügt sich wunderbar ein.</p>
<h3>Wohltemperierte Grausamkeit &#8211; true norwegian Black Metal vom Feinsten</h3>
<p>Mit <strong>„The Infernal Pathway“</strong> haben <strong>1349</strong> eine Atmosphäre geschaffen, die sowohl grausame als auch mystische Momente hat, roh und dennoch zugänglich. Richtig gut gefallen hat mir <strong>Frosts</strong> Drumming. Er hat ein gutes Gespür dafür, wann ein Rhythmuswechsel für Betonung, Auflösung, Zusammenführung sorgt. Das Dauerfeuer der Drums, der Wechsel aus der Raserei in ein schweres Midtempo, die ausgefeilten Riffs und die keifenden, flüsternden und manchmal krächzenden Vocals wirken enorm intensiv. An einigen Stellen hätte ich mir einen präsenteren, ausgeprägteren Bass gewünscht &#8211; z.B. wie bei <strong>„Stand Tall In Fire“</strong> . Das hätte einigen Songs einen fruchteinflößenderen Charakter gegeben. Dennoch können wir sicher auch zukünftig einiges von <strong>1349</strong> erwarten. Aber hoffentlich müssen wir nicht wieder fünf Jahre warten.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07VSJMGYC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Infernal Pathway (Ltd.Digibox)&#8220;]</p>
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		<title>THE MUTE GODS – „Atheists and believers“ (VÖ: 22.03.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 16:37:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[THE MUTE GODS – „Atheists and believers“ (VÖ: 22.03.2019) Leute, wie die Zeit vergeht. Da ist das Jahr 2019 bereits voll im Gange, der Februar ist vorüber, der Karneval vorbei und wir bereiten uns&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>THE MUTE GODS – „Atheists and believers“ (VÖ: 22.03.2019)</p>
<p>Leute, wie die Zeit vergeht. Da ist das Jahr 2019 bereits voll im Gange, der Februar ist vorüber, der Karneval vorbei und wir bereiten uns gedanklich langsam auf den Frühling vor. Noch viel mehr Zeit ist seit dem Debüt von <strong>THE MUTE GODS</strong> vor Jahren – im Januar 2016 – vergangen. Mit großem Interesse habe ich mir den Erstling damals angehört. <a href="https://metal-heads.de/reviews/the-mute-gods/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>Hier</u></strong></a> lest ihr, wie es mir gefallen hat und <a href="https://metal-heads.de/reviews/the-mute-gods-mit-dem-zweiten-album-ein-starkes-stueck-rockmusik/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>dort</u></strong></a> findet ihr meine Review zu Album Nummer 2.</p>
<p>Aller guten Dinge…ihr wisst schon. Also war es doch wohl keine Frage, wer sich drum kümmert, wenn es heißt, das neue Werk „Atheists and believers“ in den Blick zu nehmen. Das Image der Eintagsfliege hatte das Trio eigentlich nie, aber spätestens jetzt ist es auf jeden Fall verfolgen.</p>
<h3>Starke Gäste &#8211; die man gar nicht bräuchte</h3>
<p>Was kann man an Fakten benennen? Es sind 10 Songs auf dem neuen Silberling enthalten. Und das am 22.03.2109 – pünktlich zum Frühlingsanfang – erscheinende Release kann auf das Mitwirken von interessanten Gästen wie Drummer <strong>Craig Blundell (u.a. FROST) und RUSH-Gitarrist Alex Lifeson</strong> schauen. Wir von metal-heads.de haben einmal genauer hingehört und hier kommt der dazugehörige Eindruck.</p>
<p>Den Opener und Titeltrack kanntet ihr ja bereits vorab, den haben wir euch ja schon Mitte Februar <a href="https://metal-heads.de/news/the-mute-gods-mit-ihrem-dritten-album-im-maerz/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> vorgestellt. Ist es nur mein Eindruck, oder gehen Bands zunehmend dazu über, das Album schon mit einer starken Nummer beginnen zu lassen!? Den Hörer gleich in seinen Bann ziehen und ihm nicht die Chance geben, das neue Material aus dem Blick zu verlieren…</p>
<p>Also <strong>der Anfang der neuen Langrille ist somit schon einmal gelungen.</strong> Warm und doch emotional ergreifend geht es los. Etwas ruhiger führt man den Weg im Song „One day“ fort. Irgendwie spacig geht es weiter, dazu ein anderer Beat und auch ein variabel angepasster Gesang. „Envy the dead“ liegt dann irgendwie stilistisch dazwischen. Mehr rockig, ordentlicher Drive aber auch was Spaciges. Puuuh! Bei „Sonic boom“ wird es teils echt proggig, frickelig. Das ist deutlich schwerer verdaulich, als der bisherige Teil der neuen Scheibe. Man kriegt die Kurve und so geht es insgesamt noch. Aber der eine oder andere Hörer könnte sich mit dem Song schwer tun.</p>
<h3>Vieles ist wirklich gut, Manches verzichtbar!</h3>
<p>Mit Track 6 zeigt man, dass man auch ganz ruhige Töne anschlagen kann. Sicher nicht schlecht, aber der Song reißt mich nicht vom Hocker. <strong>Für mich verzichtbar. </strong>Auch mit dem nachfolgenden Stück geht man in eine eher seichtere Richtung. Aber das gefällt mir schon besser. Es weckt Emotionen. Mit dem kritischen „Iridium heart“ erleben wir wieder progressive Elemente. Für mich teilweise zu viel Elektroniksound. Vergleichbar mit einem Filmsoundtrack mutet „Twisted world godless universe“ an. Dieser Song strahlt eine gewisse Leichtigkeit aus. Auch eine gewisse Note von Spacigkeit fließt mit ein. Windspiele leiten den abschließenden und von Traurigkeit geprägten letzten Track dieses Albums ein. Die Thematik ist der viel zu frühe Tod seiner Mutter, wie Nick Beggs dem Hörer mitteilt. Fast meditativ klingen die Melodien…</p>
<p>Fazit: auch das dritte Album von den MUTE GODS bewegt sich qualitativ auf hohem Niveau. Man bleibt sich treu und entwickelt sich doch auch weiter. So sollte es ja im besten Fall sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07M7Q521M&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Atheists And Believers (Ltd. CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>RIVERSIDE, FROST und mehr – die Prog Attacke</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/riverside-frost-und-mehr-die-prog-attacke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 07:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FROST]]></category>
		<category><![CDATA[HYPNOTHETICALL]]></category>
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					<description><![CDATA[RIVERSIDE, FROST und mehr – die Prog Attacke Durch den tragisch früh eingetretenen Tod des noch so jungen Gitarristen wurde die Formation RIVERSIDE zum Trio „gestutzt“. Aber wie man so schön sagt, der Verstorbene&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>RIVERSIDE, FROST und mehr – die Prog Attacke</p>
<p>Durch den tragisch früh eingetretenen Tod des noch so jungen Gitarristen wurde <strong>die Formation RIVERSIDE zum Trio „gestutzt“</strong>. Aber wie man so schön sagt, der Verstorbene hätte gewollt, dass es weitergeht und so geht die polnische Band ihren Weg unbeirrt weiter und <strong>plant für den 28.09.2018 die Veröffentlichung des neuesten Releases</strong>.</p>
<h3>RIVERSIDE mit &#8222;Wasteland&#8220; Ende September in den CD-Regalen</h3>
<p>Es ist zwar <strong>das bereits siebte Studioalbum</strong>, aber das erste Werk nach dem Tod des Gitarristen. Man darf gespannt sein und um die Wartezeit zu verkürzen, haben wir für euch hier bereits die erste Single auf die Lauscher. Los geht´s:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RIVERSIDE - Vale Of Tears (Album Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/001IMO53JwY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Das ist doch mal ein fast 5-minütiger Eindruck, der Vorfreude auf mehr macht. Wir von metal-heads.de werden schauen, dass wir uns „Wasteland“ (so wird das gute Stück heißen) für euch beschaffen und in Gänze besprechen. Bitte noch etwas Geduld…</p>
<p>Das Release wird in verschiedenen Formaten und <strong>auch in limitierten Vinyl-Ausgaben</strong> erhältlich sein. Schaut mal <strong><u><a href="https://www.insideoutshop.de/Artist/Riverside/20863?Page=1&amp;PageSize=25&amp;Sort=13" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</u></strong></p>
<h3>FROST* im August? Lest selber&#8230;</h3>
<p>Derweil gibt es eine weitere Nachricht aus dem Prog-Sektor. Und zwar passt der Zeitpunkt vom Wetter her nicht, denn wir hatten in den Wochen bis an die 40 Grad. Dennoch wollen wir jetzt zum <strong>Thema FROST*</strong> kommen. Die Band um vielfältig involvierten <strong>Jem Godfrey</strong> hat den Deal mit dem langjährigen Partner <strong>INSIDEOUT MUSIC</strong> (das Label feiert anno 2018 seinen 25. Geburtstag) verlängert bzw. erneuert.</p>
<p>Der unterzeichnete Vertrag beinhaltet einerseits die Wiederveröffentlichung des Backkatalogs, aber eben auch die Verbreitung von<strong> 2 anstehenden Studioalben und eines Live-Releases.</strong> Letzteres wurde in London im November 2017 zum Tourende bei einem ausverkauften Konzert der Band aufgenommen.</p>
<h3>Jem Godfrey hat 2 neue Alben und eine Live-Veröffentlichung in der Pipeline</h3>
<p>Zuletzt: das Release der italienischen Prog-Combo HYPNOTHETICALL haben wir euch ausführlich in unserer Review <a href="https://metal-heads.de/reviews/hypnotheticall-synchreality-voe-16-03-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> vorgestellt. „Synchreality“ heißt das Album, dass bereits ca. 5 Monate in den CD-Regalen der Händler steht. Jetzt haben wir die Freude, euch das offizielle Video zum Song „The spell“ präsentieren zu können. Hier ist es auch schon, schaut mal in Ruhe hinein:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hypnotheticall - The Spell (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1GRgYVgOtCk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079JPMF5B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Synchreality&#8220;]</p>
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		<title>LONELY ROBOT – The big dream (VÖ: 28.04.2017)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-the-big-dream-voe-28-04-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 17:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ARENA]]></category>
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		<category><![CDATA[Please come home]]></category>
		<category><![CDATA[The big dream]]></category>
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					<description><![CDATA[LONELY ROBOT – The big dream (VÖ: 28.04.2017) Mainstream ist anders, aber für den Musikkenner in der Szene ist unstrittig, dass John Mitchell in den vergangenen Jahren in diversen Bands und Projekten mitgewirkt hat,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>LONELY ROBOT – The big dream (VÖ: 28.04.2017)</p>
<p><strong>Mainstream ist anders</strong>, aber für den Musikkenner in der Szene ist unstrittig, dass <strong>John Mitchell</strong> in den vergangenen Jahren in diversen Bands und Projekten mitgewirkt hat, die entsprechende Beachtung verdienen. <strong>Ob KINO, ARENA oder die großartigen FROST</strong>. Alle genannten Acts stehen für hörenswerte Musik auf hohem Niveau.</p>
<p>Und doch scheint der gute Mann noch <strong>kreative Ressourcen</strong> übrig zu haben. So gab es vor etwa 2 Jahren, Anfang 2015, das Debütalbum des neuen Projektes namens <strong>LONELY ROBOT</strong>. <strong>&#8222;Please come home&#8220;</strong> hieß die Scheibe und mir hat das Teil gut gefallen. Schon ein progressiver Touch und doch ansonsten eher &#8222;simple&#8220; Songs, die vom Hörer gut &#8222;verdaut&#8220; werden können. Namhafte Mitstreiter machten das Release zu einem Highlight.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-Foto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39435 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-Foto-300x205.jpg" alt="LONELY ROBOT-Foto" width="300" height="205" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-Foto-300x205.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-Foto-768x524.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-Foto-600x409.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-Foto.jpg 806w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Ende April kommt endlich das Zweitwerk</h3>
<p>Und anno 2017!? Am 28.04.2017 erscheint nun endlich der <strong>Zweitling von LONELY ROBOT</strong>. <strong>&#8222;The big dream&#8220;</strong> ist der Titel und auch auf diesem Album wurden erneut 11 Tracks verewigt. Es gibt, wie mittlerweile ja häufig schon üblich, verschiedene Versionen. Beim <strong>Special Edition Digipak</strong> bekommt der Käufer neben dem regulären Material  3 Bonustracks (Akustikversionen und einen zusätzlichen Song).</p>
<p>Was darf man nun von den neuen Kompositionen erwarten? Der Anfang ist etwas…sagen wir mal befremdlich.<strong> Ein Sound, wie aus einem Film, der im Weltall spielt</strong>…gesprochene Worte und seichte Musik im Hintergrund. Aber das war ja nur der „Prologue“. Und schon mit dem ersten Track<strong> nimmt das Album Fahrt auf.</strong> Es wird weiter eine besondere Atmosphäre kreiert, aber diese ist erfüllt von<strong> Melodie, einer guten Portion Progressivität und viel Harmonie</strong>.</p>
<p>Das Ganze hat <strong>ein gutes Tempo</strong>, weiß aber auch hier durch gekonnte Wechsel <strong>Akzente</strong> zu setzen. Die Vocals befinden sich dabei im Einklang mit den instrumentellen Arrangements. Wie auch schon das Debüt macht auch „The big dream“ Freude. Bandleader John Mitchell (Gitarre &amp; Vocals – im Studio auch Keyboards &amp; Bass) hat sich <strong>Drummer Craig Blundell</strong> ins Boot geholt. Dieser unterstützt ihn auch live, wobei dann noch ein Bassist und Keyboarder zur Verstärkung hinzukommen.</p>
<h3>LONELY ROBOT – The big dream (VÖ: 28.04.2017)</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-CD-Cover-The-big-dream.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39432 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-CD-Cover-The-big-dream-300x300.jpg" alt="LONELY ROBOT-CD-Cover The big dream" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-CD-Cover-The-big-dream-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-CD-Cover-The-big-dream-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-CD-Cover-The-big-dream-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-CD-Cover-The-big-dream-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-CD-Cover-The-big-dream-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/LONELY-ROBOT-CD-Cover-The-big-dream.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Leider gab es in unserer Ecke noch nicht die Chance, die Formation live on stage zu erleben. Nach einem coolen Gig in London hat man nun aber weitere Konzerte geplant. Bisher sind es erst einzelne Shows und diese konzentrieren sich vor allem auf Großbritannien. Wir lassen es euch wissen, wenn die Herrschaften den Weg in unsere Breiten finden&#8230;</p>
<h3>Wann kommen LONELY ROBOT endlich live zu uns?</h3>
<p>Bis dahin kann man sich erst einmal an den beiden Studioalben erfreuen!!</p>
<p>Hier könnt ihr die offizielle erste Single &#8222;Everglow&#8220; als Video genießen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Lonely Robot - Everglow" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/onTjlbuKZxo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XMXRG29&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Big Dream (Special Edition CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>Eine Portion Prog und mehr&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 21:57:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Portion Prog und mehr&#8230; John Mitchell kennt der Musikinteressierte von ARENA oder FROST. Aber er ist eben auch der Mann hinter LONELY ROBOT. Das Debüt namens &#8222;Please come home&#8220; gab es bereits 2015&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Portion Prog und mehr&#8230;</p>
<p><strong>John Mitchell</strong> kennt der Musikinteressierte von <strong>ARENA</strong> oder <strong>FROST</strong>. Aber er ist eben auch der Mann hinter <strong>LONELY ROBOT</strong>. Das Debüt namens <strong>&#8222;Please come home&#8220;</strong> gab es bereits 2015 und jetzt steht endlich der Nachfolger in den Startlöchern. Ja, etwas Geduld müsst ihr noch haben. Aber ich habe die berechtigte Hoffnung, dass es auch schon deutlich vor dem Erscheinungsdatum am 28.04.2017 einen der 11 Tracks zu hören gibt. Wenn wir Infos haben bzw. das passende Video, dann seht ihr es hier bei <strong>metal-heads.de</strong></p>
<p>Erst einmal liefern wir euch ein <strong>Statement</strong> des guten Mannes himself: <em>“The Astronaut wakes up from a cryogenic sleep but finds he’s no longer in space, and is instead in a woodland area surrounded by a group of strange people with animal heads! It&#8217;s a little surreal, a little ‘Midsummer Night&#8217;s Dream’ to some extent. This is something of a solipsistic haze, for want of a better description!”</em></p>
<h3>Eine Portion Prog und mehr&#8230;</h3>
<p>Noch mehr Prog und zwar der allerersten Güte bekommt ihr von der <strong>NEAL MORSE BAND</strong>. Die Herrschaften um Namensgeber Neal Morse sind ja im März in unseren Breiten unterwegs und wir bemühen uns, euch einen entsprechenden Konzertbericht abzuliefern.</p>
<p>Hier seht ihr den Fünfer live:</p>
<p>24.03.2017, Pratteln, Schweiz &#8211; Z7<br />
25.03.2017, Aschaffenburg, Deutschland &#8211; Colo-Saal<br />
26.03.2017, Berlin, Deutschland &#8211; Lido<br />
29.03.2017, Hamburg, Deutschland &#8211; Markthalle<br />
30.03.2017, Verviers, Belgien &#8211; Spirit of 66<br />
31.03.2017, Köln, Deutschland &#8211; Stollwerck<br />
02.04.2017, Tilburg, Holland &#8211; O13<br />
04.04.2017, Luxemburg &#8211; Rockhal</p>
<p>Und am 24.03.2017 bekommt ihr dann noch ein <strong>Live-Dokument der Band für daheim</strong> geliefert. Unter dem Titel <strong>&#8222;Morsefest 2015&#8220;</strong> erscheint als Doppel-Blu-Ray oder 2DVD+CD-Version eine großartige Verfilmung des beeindruckenden Live-Auftritts. Welche Manpower&#8230;das ist echt gewaltig. Details in Kürze hier bei uns auf der Seite.</p>
<p>Hier gibt es einen starken Trailer als Vorankündigung:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Morsefest 2015 (Out Mar 24, 2017) Trailer #1" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8PNDS-_rmhQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Noch ein paar Videos</h3>
<p><strong>FIRESPAWN</strong> ist eine schwedische Death Metal Formation. Ende April bekommen wir das zweite Album namens <strong>&#8222;The reprobate&#8220;</strong> serviert und schon Heute können wir euch mit <strong>&#8222;Blood eagle&#8220;</strong> den ersten Song vorstellen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="FIRESPAWN - Blood Eagle (Album Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Inx_Nfr9QaI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zur Band auch hier: <a href="https://www.facebook.com/firespawnofficial" target="_blank">https://www.facebook.com/firespawnofficial</a></p>
<p>Und zum Abschluss gibt es noch einmal was auf die Ohren. Dieser Song mit dem Titel <strong>&#8222;Ghoul wind&#8220;</strong> stammt von der Band <strong>VAMPIRE</strong> und deren zweiten Studio-Release. Das Album ist für den 21.04.2017 vorgesehen und heute schon könnt ihr euch mit dem Video einen ersten Höreindruck zum Material von <strong>&#8222;With primeval force&#8220;</strong> verschaffen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VAMPIRE - Ghoul Wind (Album Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/P4hKyxz2064?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Düsterer Death Metal&#8230;aus Schweden. Wie gefällt euch das!?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Weihnachtsstimmung mit Blaze Bayley und mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 16:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Aftermath]]></category>
		<category><![CDATA[ANN MY GUARD]]></category>
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		<category><![CDATA[FROST]]></category>
		<category><![CDATA[GHOST OF MARY]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Ourania]]></category>
		<category><![CDATA[PAIN OF SALVATION]]></category>
		<category><![CDATA[Same kind of different]]></category>
		<category><![CDATA[Signs]]></category>
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					<description><![CDATA[Blaze Bayley kennt ihr als WOLFSBANE-Frontmann und zwischenzeitlich hat er ja den bei IRON MAIDEN pausierenden Bruce Dickinson vertreten. Der Mann scheint für jeden Spaß zu haben. Das zeigt sein besonderer rockin´ Christmas-Song mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blaze Bayley</strong> kennt ihr als<strong> WOLFSBANE</strong>-Frontmann und zwischenzeitlich hat er ja den bei I<strong>RON MAIDEN</strong> pausierenden <strong>Bruce Dickinson</strong> vertreten. Der Mann scheint für jeden Spaß zu haben. Das zeigt sein besonderer rockin´ Christmas-Song mit dem Titel <strong>&#8222;Crazy christmas&#8220;</strong>, den wir von <strong>metal-heads.de</strong> als Einstieg in den heutigen Beitrag für euch parat haben.</p>
<p>Hier&#8230;wenige Tage vor Heiligabend das Video für euch:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BLAZE BAYLEY : Crazy Christmas (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pZS3XOEh-7U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Weihnachtsstimmung mit Blaze Bayley und mehr</h3>
<p>Wenn man da nicht in <strong>Weihnachtsstimmung</strong> kommt. Aber jetzt mal das anstehende Fest und den Spaß mit Mr. Bayley beiseite. Es gibt auch noch ein paar ernsthaftere Veröffentlichungen, die wir euch kurz vor den Weihnachtstagen nicht vorenthalten wollen.</p>
<p>Zunächst einmal hauen <strong>APHYXION</strong> ordentlich auf den Putz, dass dem Hörer sämtliche Besinnlichkeit vergeht. Wir haben hier für euch das neueste (und bereits dritte) Video vom Album <strong>&#8222;Aftermath&#8220;. &#8222;Same kind of different&#8220;</strong> heißt der Track, der ordentlich Power versprüht&#8230;</p>
<p>Hier anchecken:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Aphyxion - Same Kind of Different (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/R62TTphBE9s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Ein 200 Jahre alter Song &#8211; das klingt spannend&#8230;</h3>
<p>EVIL MASQUERADE versuchen sich mit ihrem aktuellen Release an einem ganz besonderen Song. Er stammt von einem der wichtigsten schwedischen &#8222;Poeten&#8220;, Carl Michael Bellmann und trägt den Titel <strong>&#8222;Märk Hur Vår Skugga&#8220;</strong> &#8222;(Übersetzt heißt das soviel &#8222;Note how our shadow&#8220;). Inhaltlich geht es um den Tod und Alkohol&#8230;</p>
<p>Schaut mal hier, wie das in Form eines Videos umgesetzt wurde:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EVIL MASQUERADE - Märk Hur Vår Skugga" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hhsPZlxPNPA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Jetzt das Video zum kommenden Release &#8211; ANN MY GUARD</h3>
<p>Vor kurzem haben wir euch für Januar (VÖ: 13.01.2017) das anstehende Album von <strong>ANN MY GUARD</strong> angekündigt. Aus diesem mit &#8222;Ourania&#8220; betitelten Werk haben wir nun das erste Video zum Track &#8222;Callisto&#8220; für euch&#8230;</p>
<p>Bitte dranbleiben für einen ersten Höreindruck (und auch was für´s Auge):</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ann my Guard - Callisto (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PkdxynF1ZiY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Es ist Winter&#8230;was würde da mehr passen als ein Video von&#8230;<strong>FROST</strong>!? Anno 2016 hat man das Album <strong>&#8222;Falling satellites&#8220;</strong> veröffentlicht (Hier ist unsere <a href="https://metal-heads.de/reviews/frost-falling-satellites-voe-27-05-2016/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Review</strong></span></a> dazu!). Jetzt bekommen wir ein optisches Release davon zum Song <strong>&#8222;Signs&#8220;</strong>, welches Footage von den letzten Live-Dates beinhaltet&#8230;schaut mal hier:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Frost - Signs (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/96aJBiogMdU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Auch 2017 wird es einige Live-Auftritte geben. U.a. am 04.03.2017 im Kulturzentrum de Boerderij in Zoetermeer in den Niederlanden. In diesem Venue wurde schon der eine oder andere Prog-Gig zelebriert und gerne werden dort auch Live-Aufnahmen für DVDs geschossen.</p>
<h3>PAIN OF SALVATION &#8211; on Tour</h3>
<p>Wo ihr die Schweden live on stage erwischen könnt, erfahrt ihr jetzt&#8230;bitte weiterlesen.</p>
<p><strong>Pain of Salvation – “In the Passing Light of Day” European tour 2017:</strong></p>
<p>30.03. Hamburg (Germany) &#8211; Markthalle<br />
31.03. Berlin (Germany) &#8211; Columbia-Theater<br />
02.04. Reichenbach (Germany) &#8211; Art Rock festival V<br />
04.04. Aschaffenburg (Germany) &#8211; Colos-Saal<br />
05.04. Pratteln (Switzerland) &#8211; Z-7<br />
14.04. Venlo (The Netherlands) &#8211; Grenswerk<br />
15.04. Leiden (The Netherlands) &#8211; Gebr. De Nobel<br />
16.04. Zwolle (The Netherlands) &#8211; Hedon</p>
<p>Und dann haben wir noch das Video zu <strong>GHOST OF MARY</strong>´s Track &#8222;Shades&#8220; für euch in petto. Gothic Death Metal aus Italien bekommt ihr hier serviert. Hier könnt ihr euch selber mal einen Eindruck verschaffen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GHOST OF MARY - Shades (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RfZhd0WoQ5E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Soweit für den Moment&#8230;bis demnächst bei <strong>metal-heads.de</strong></p>
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		<item>
		<title>FROST &#8211; &#8222;Falling Satellites&#8220; (VÖ 27.05.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/frost-falling-satellites-voe-27-05-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 05:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Craig Blundell]]></category>
		<category><![CDATA[Falling satellites]]></category>
		<category><![CDATA[FROST]]></category>
		<category><![CDATA[Jem Godfrey]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[Milliontown]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan King]]></category>
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					<description><![CDATA[FROST FALLING SATELLITES INSIDEOUT MUSIC Kinder, wie die Zeit vergeht. Jetzt mal ehrlich. Hättet ihr ernsthaft sagen können, dass der Zweitling der Formation um Keyboarder Jem Godfrey schon satte 8 Jahre zurück liegt. Eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17585" title="FROST-Logo" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo-300x82.jpg" alt="FROST-Logo" width="300" height="82" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo-300x82.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo-600x164.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo.jpg 650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>FROST</p>
<p>FALLING SATELLITES</p>
<p>INSIDEOUT MUSIC</p>
<p>Kinder, wie die Zeit vergeht. Jetzt mal ehrlich. Hättet ihr ernsthaft sagen können, dass der Zweitling der <strong>Formation um Keyboarder Jem Godfrey</strong> schon satte 8 Jahre zurück liegt. Eine Schande eigentlich, dass FROST (so heißt die Truppe) ihre Fangemeinde so lange warten ließen, nachdem <strong>das Debüt &#8222;Milliontown&#8220;</strong> bereits vor 10 Jahren erschienen ist.</p>
<h3>Am 27.05.2016 folgt Album Nr. 3 &#8211; FROST &#8211; &#8222;Falling Satellites&#8220;</h3>
<p>Jetzt also Ende Mai, genauer am 27.05.2016 das dritte Album mit dem Titel <strong>&#8222;Falling satellites&#8220;</strong>.</p>
<p>Was bekommen wir serviert? <strong>Eine bunte Mischung</strong>. Frische und mitreißende Rock-Songs mit einem Schwerpunkt auf der Melodie. Aber auch eine gewisse Prog-Note lässt sich verspüren. Dazu eine Prise elektrische Elemente. Harmonische Gesänge. Eine gute Mischung. <strong>Kurzweilig und angenehm zu hören&#8230;</strong></p>
<p>Bei &#8222;Towerblock&#8220; eine hängengebliebene Schallplatte (oder vergleichbare Geräusche) zu simulieren empfinde ich ehrlich gesagt als überflüssig und nervig. Aber ist ja sicher Geschmacksache!</p>
<h3>11 Songs &#8211; eine bunte Mischung</h3>
<p>Insgesamt haben es <strong>11 Tracks</strong> auf das Release geschafft, wobei die letzten 6 es auf eine Spielzeit von über einer halben Stunde bringen und als eine &#8222;Einheit&#8220; mit dem Titel &#8222;Sunlight&#8220; anzusehen sind. Eine Besonderheit ist die Gast-Appearance von Kult-Gitarrist Joe Satriani. Diese geht auf eine gemeinsame Zeit zurück, in der Keyboarder Godfrey den Saitenkünstler auf Tour am Tasteninstrument begleitete, weil dieser in dem Moment nicht auf seinen angestammten Keyboarder zurückgreifen konnte.</p>
<h3>Berühmter Musiker als Gast verewigt!</h3>
<p>Inhaltlich dreht sich &#8222;Falling satellites&#8220; um das Leben und die Chancen, die man bekommt. Das Leben ist doch so kurz und die Zeit, in der man nicht lebt, der weitaus größere Batzen der &#8222;Existenz&#8220;. Musikalisch hat man irgendwie die begonnene Geschichte von FROST fortgeführt und doch mit den neuen Musikern (die aber auch schon seit 2010 zusammenarbeiten) und zusätzlichen Instrumenten veränderte Elemente hinzugefügt. So bleibt das Ganze interessant und sollte neben den eingefleischten Fans der Band auch neue Interessenten begeistern.</p>
<h3>Wetterwechsel?! FROST im Mai&#8230;</h3>
<p>FROST sind aktuell neben Bandkopf Godfrey Bassist Nathan King, Gitarrist John Mitchell und Drummer Craig Blundell.</p>
<p>Für Fans sicherlich eine interessante Info: neben den üblichen diversen Variationen des Albums u.a. als Doppel-LP gibt es auch ein limited Edition Media Book. Das solltet ihr euch ansehen.</p>
<p>Für Juni sind schon erste Konzerte in England angesetzt und so bleibt zu hoffen, dass FROST auch den Weg über den Ärmelkanal finden. Wir von metal-heads.de werden dann versuchen, für euch einen ordentlichen Konzertbericht zusammenzuzimmern&#8230;etwas Geduld werden wir alle noch brauchen. Ich könnte euch da drei CDs zum Anhören für die Zwischenzeit empfehlen (siehe unten). Auf jeden Fall hat sich das Warten gelohnt und wenn man (so wie ich vor fast 10 Jahren) das Vergnügen hatte, den Vierer mal live vor die Flinte zu bekommen, dann kann man eine Neuauflage gar nicht erwarten&#8230;</p>
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<p><a href="http://www.frost.life">BANDHOMEPAGE</a></p>
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