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	<title>James LaBrie &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DREAM THEATER &#8211; &#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220; (VÖ: 28.11.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin wahrlich kein Fan von Live-Alben (mit Ausnahme der Live After Death-Scheibe von Iron Maiden), aber was uns die Prog-Rock-Meister von DREAM THEATER hier servieren, hat eindeutig das Prädikatsmerkmal &#8222;bombastisch&#8220; verdient. Aber der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Ich bin wahrlich kein Fan von Live-Alben (mit Ausnahme der<strong> Live After Death</strong>-Scheibe von<strong> Iron Maiden</strong>), aber was uns die Prog-Rock-Meister von<strong> DREAM THEATER</strong> hier servieren, hat eindeutig das Prädikatsmerkmal &#8222;bombastisch&#8220; verdient. Aber der Reihe nach.</p>



<h3 class="wp-block-heading">40 Jahre DREAM THEATER</h3>



<p>Wir von<strong> metal-heads.de</strong> waren für euch ja bereits im Oktober 2024 live in Köln, dabei (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/">klick</a></strong>), als Frontmann <strong>James LaBrie</strong>, Ausnahme-Gitarrist <strong>John Petrucci</strong>, der saucoole Bassist <strong>John Myung</strong>, Keyboarder und Spitzbart-Trendsetter<strong> Jordan Rudess</strong> sowie Schlagzeug-Gott <strong>Mike Portnoy</strong> ihren runden Band-Geburtstag mit ihren deutschen Fans zelebrierten.</p>



<p>Und die Tour ging damals weiter über Frankreich und wird auch in 2026 in die Vereinigten Staaten von Amerika fortgesetzt. Zum Glück hatten die Jungs aber ein paar Aufnahmegeräte mit in Europa und haben diese bei ihren ausverkauften Shows in der französischen Hauptstadt einfach mal mitlaufen lassen. Das Ergebnis klingt: Einfach bombastisch!</p>



<h3 class="wp-block-heading">19 Songs, 3 CD´s &#8211; &#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220;</h3>



<p>Was bekommt man für sein Geld? Ein großartiges Weihnachtsgeschenk auf alle Fälle. Und was hört man darauf? Zuallererst ein äußerst enthusiastisches Live-Publikum. Dazu natürlich Qualität pur. Zum einen liegt dies an den musikalischen Ausnahme-Fähigkeiten dieser fünf Weltklasse-Künstler. Zum anderen natürlich an der technisch einwandfreien und absolut hochwertigen Aufnahme. <strong>So macht ein Live-Album uneingeschränkt</strong> <strong>Spaß</strong>. Selbst eine Ballade wie &#8222;<strong>Hollow Years</strong>&#8220; &#8211; im Original zu finden auf dem 1997´er Album &#8222;<strong>Falling into Infinity</strong>&#8220; und hierauf knackig-kurze 5:53 Minuten lang. Live in Paris mal ordentlich ausgedehnt auf satte 14:16 Minuten. Kann man so machen, wenn man <strong>DREAM THEATER</strong> heißt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Qualität über Qualität</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159.jpg" alt="Dream Theater, Palladium Köln 23.10.2024" class="wp-image-178814" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Um kurz ins Detail zu gehen, ohne eigentlich irgendjemanden aus diesem All-Star-Quintett hervorheben zu wollen: Aber auf &#8222;<strong>Quarantième: Live à Paris</strong>&#8220; sticht ein wirklich außerordentlich gut aufgelegter <strong>James LeBrie </strong>am Mikrofon schon ein wenig heraus. Der sonst immer mal wieder gerne (und sicherlich auch schon mal zurecht) für stimmliche Einbrüche ein der Vergangenheit kritisiert wurde. Aber zumindest auf dieser Scheibe geht er vom ersten bis zum letzten Song straight durch seine Gesangslinien. Und findet dazu wirklich noch bemerkenswerte Ansagen (&#8222;Ich will das ihr bei diesem Song so richtig abgeht&#8220;) und Absagen &#8211; wie dem artigen Dankeschön. Beides nachzuhören beim finalen Über-Hit &#8222;<strong>Pull Me Under</strong>&#8220; .</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie komme ich an das Album?</h3>



<p>Wer sich die beim Label<strong> InsideOut/Sony Music </strong>erscheinende Scheibe jetzt schon digital sichern möchte, kann dies unter diesem<strong><a href="https://dream-theater.lnk.to/Quarantieme-Album"> Vorbestellungs-Link hier </a></strong>gerne tun. Für die physischen Varianten &#8211; von der limitierten Deluxe-3CD+3Blu-Ray Variante bis hin zum limitierten 180g 4LP-Boxset &#8211; bietet sich der<strong><a href="https://www.insideoutshop.de/collections/vendors?q=Dream+Theater&amp;sort_by=created-descending&amp;utm_source=Original&amp;utm_medium=Original"> dieser Direkt-Link in den InsideOut-Shop</a></strong> an. Dort findet ihr eine Riesen-Auswahl an Plattenfarben und noch so einige weitere Schmankerl. Wer die komplette Setlist lesen oder ein Live-Video in bestem Dolby Atmosphären 5.1 Surround Sound hören möchte, den verweisen wir zur Vermeidung von Wiederholungen auf unseren Vorbericht (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/dream-theater-veroeffentlichen-live-album/">klick</a></strong>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1200x1200.jpg" alt="Dream Theater Albumcover 2025" class="wp-image-194884" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1.jpg 1391w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Der Duisburger ist gemeinhin Fan des heimischen Fussballvereins &#8211; Zebras genannt &#8211; und zeigt daher gerne Streifen. Umso erfreuter waren wir zu erfahren, dass diese Live-Aufnahme von<strong> DREAM THEATER</strong> in der Adidas-Arena aufgenommen wurde. Daher war uns von Vornherein klar, dass hier nichts schief gehen konnte. Außerdem hatten wir die Band bereits mit einer sehr ähnlichen Setlist in Köln live bewundern dürfen. Gleichwohl überkam uns beim Vorab-Durchhören der Platte dann aber doch das eine oder andere Mal Gänsehaut. Ob der Atmosphäre. Aufgrund des bärenstarken Sounds. Und überhaupt: Weil sich hier einfach ein Klassiker an den nächsten reiht. Ob nun das 3:25min kurze &#8222;<strong>Ouverture 1928</strong>&#8220; oder die epische Nummer &#8222;<strong>Octavarium</strong>&#8220; mit genussvollen 24: 17min. </p>



<p>Für uns steht fest: <strong>&#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220; ist jetzt schon ein zeitloses Meisterwerk und darf in keiner Plattensammlung fehlen!</strong> <strong>Für uns der heißeste Anwärter auf das Live-Metal-Album des Jahres 2025.</strong></p>



<p>Mehr Infos zu<strong> DREAM THEATER</strong> findet ihr auf der<strong><a href="https://dreamtheater.net"> offiziellen Internetseite der Band</a></strong>. </p>



<p></p>
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		<title>Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann: Dream Theater &#8211; Parasomnia (VÖ: 07.02.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von Dream Theater selbst: mit ihrem 16. Studioalbum "Parasomnia" nämlich. Wir von metal-heads.de konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die am 7. Februar 2025 via InsideOutMusic (Century Media Label Group/Sony Music) erscheinen wird. Hier kommt unser ausführliches Review für euch.]]></description>
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<p>Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von <strong>Dream Theater </strong>selbst: mit ihrem 16. Studioalbum &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; nämlich. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die da am 7. Februar 2025 via <strong>InsideOutMusic </strong>(<strong>Century Media Label Group/Sony Music</strong>) erscheinen wird. Und jetzt folgt unser ausführliches Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gar nicht unerwünscht und unangemessen</h3>



<p>Die neue Scheibe von <strong>Dream Theater</strong> kommt als schwarzes Doppel-Vinyl mit über 70 Minuten Nettospielzeit daher. Und trägt den medizinisch indizierten Albumtitel &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; . Unter dem Begriff Parasomnie versteht man unerwünschte und unangemessene Verhaltensauffälligkeiten, die überwiegend im Schlaf auftreten. Also Albträume, Sprechen im Schlaf, Schlafwandeln und andere Störungen. Zugegeben: Wir haben uns &#8211; spätestens nach dem großartigen Live-Konzert-Erlebnis in Köln im vergangenen Herbst (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/">siehe Bericht)</a></strong> &#8211; mega auf diese Schallplatte gefreut. Daher können wir mit Fug und Recht behaupten: &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ist bei uns weder unerwünscht noch unangemessen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Parasomnia &#8211; genau richtig</h3>



<p>Sondern genau richtig. Mit seinen 8 Stücken. In bester Progressive Metal-Manier variieren die Spielzeiten der Songs &#8211; wenn wir Track 6 einmal ausblenden, weil dieser lediglich die Intro zu Stück Nummer 7 ist &#8211; von kurzen 5 Minuten 23 Sekunden (Intro: <strong>In The Arms Of Morpheus</strong>) bis hin zu bockstarken 19 Minuten und 23 Sekunden (<strong>The Shadow Man Incident</strong>). Doch genug der Vorworte. Jetzt gibt es erstmal eine erste Kostprobe für euch. Und zwar Track Nr. 2. Die 9 Minuten und 55 Sekunden starke Nummer &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; nämlich. Und eigentlich stellt bereits dieser Song alles unter Beweis, was das Quintett von <strong>Dream Theater</strong> so ausmacht. Starke Songtexte, eingängige Melodien, unerwartete Tempus-Wechsel, überirdisch gute Instrumental-Passagen -und all dies in absoluter Perfektion abgemischt und auf die Stimme von <strong>James LaBrie</strong> perfekt abgestimmt. Womit wir direkt zum Lob für den Produzenten, den DT-Gitarristen <strong>James Petrucci</strong>, übergehen könnten. Toningenieur<strong> James ‘Jimmy T’ Meslin</strong> sowie Mixer <strong>Andy Sneap</strong> verdienen aber ebenso ihren Anteil an der überragenden Sound-Qualität dieses Albums. Nun aber genug der Vorab-Superlativen. Hört und schaut einfach mal selbst rein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Song &#8222;Night Terror&#8220; als Musikvideo</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Dream Theater - Night Terror (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2IPT60hvGw4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Und es geht munter so weiter</h3>



<p>Wer jetzt denkt, dass der Song &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; bereits das absolute Highlight des neuen Albums gewesen wäre, den müssen wir enttäuschen. Denn bereits das nachfolgende &#8222;<strong>A Broken Man</strong>&#8220; mit seinen verspielten, blues-metal-lastigen Gitarrenparts weiß noch einen Ticken mehr zu begeistern. Daher ist es gut, dass der großartige Keyboarder <strong>Jordan Rudess</strong> zu Beginn des nachfolgenden Songs &#8222;<strong>Dead Asleep</strong>&#8220; ein wenig Ruhe ins Ohr der Zuhörerschaft bringt. Nahezu klassisch anmutend beginnt dieses Stück. Und natürlich entwickelt sich auch diese knapp über 11 Minuten lange Nummer zu einem krachenden Prog-Metal-Opus. Bereits nach gut einer Minute holt <strong>John Petrucci </strong>alles aus seiner Gitarre raus, was nur geht. Sowas von eingängig. Da bleibt die spannende Frage: Geht da noch mehr? Die kurze Antwort lautet: Ja. Mit dem sphärischen Track &#8222;<strong>Midnight Messiah</strong>&#8220; direkt im Anschluss nämlich. Singen da etwa Chöre? Oh ja&#8230;Wir träumen nicht. Genauso wenig, wie wir Glocken im nachfolgenden &#8222;<strong>We Are Dreaming</strong>&#8220; hören. Diese Nummer ist jedoch nur eine mit 1 Minute 28 Sekunden kurze Übergangs-Passage und mündet in der wunderschönen Power-Ballade &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; .</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer hat an der Uhr gedreht?</h3>



<p>Ist es wirklich schon&#8230;.der vorletzte Song auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ? Ja leider. Dafür begeistern <strong>Dream Theater </strong>mit diesem großartigen Stück. Nämlich einer Power-Ballade vom Feinsten. Der Song &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; beweist wieder einmal, welche unglaubliche Songwriting-Gabe diese <strong>Berklee-College of Music</strong>-Studenten und Absolventen besitzen. Die Stimme von <strong>LaBrie</strong> beginnt butterweich. Aufgelöst wird der Schmachtfetzen jedoch mit einem coolen Gitarren-Riff nach knapp 90 Sekunden. Und von da entwickelt sich auch <strong>Bend The Clock </strong>zu einem für diese Ausnahme-Musiker typischen Prog-Stück. Jeder Solist darf sein Können unter Beweis stellen. Man kann erahnen, mit welcher Energie Drummer<strong> Mike Portnoy </strong>zum ausfadenden Gitarren-Solo die Trommel-Feller verdrischt, während Bassist<strong> John Myung</strong> stoisch seine Bassakkorde zupft und dazwischen seine irre schnellen Bassläufe rauf- und runterspielt. Dieser Song gefällt uns auf Anhieb ebenfalls sehr. Einen alleinigen Favoriten auf diesem Album auszumachen, fällt jedoch ob der gleichbleibend hohen Qualität des gesamten Albums echt schwer. Bleibt noch der Schluss-Akkord. Der es echt in sich hat. Nur 28 Sekunden fehlen bis zu einer epochalen 20-Minuten-Nummer bei &#8222;<strong>The Shadow Man Incident&#8220;</strong> . Wow.  Dieser Track hat wirklich was Cineastisches an sich. Aber das müsst ihr euch einfach selbst mal reinziehen. Am besten Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und sich von <strong>Dream Theater </strong>mit auf diese wilde Prog-Metal-Achterbahn-Fahrt nehmen lassen. &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Und könnte sich daher unseres Erachtens in Zukunft auch live zu einem echten Leuchtturm-Song im Set der Band mausern.  </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg" alt="Dream Theater 2025" class="wp-image-182786" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet denn jetzt &#8222;Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann&#8220; ?</h3>



<p>Wir müssen noch was aufklären. Also quasi unserem Bildungs-Auftrag nachkommen. Und unsere &#8222;komische&#8220; Überschrift erklären. Diese sollte einfach nur euer Interesse wecken. Und zum Weiterlesen bewegen. Und was läge da näher, als mit Blick auf die Tracklist den kürzesten Song &#8211; die nur 1 Minute 28 Sekunden kurze Nummer &#8222;<strong>Are We Dreaming?</strong> &#8220; &#8211; als auch das längste Epos auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; &#8211; nämlich den Schluss-Song &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; mit einer Spieldauer von 19 Minuten und 32 Sekunden &#8211; geschickt in der Überschrift zu &#8222;verwursten&#8220; . Gesagt, übersetzt, tun, getan.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zu &#8222;Parasomnia&#8220; von Dream Theater</h3>



<p>Um es nach soviel Lesezeit abzukürzen: Das Jahr 2025 beginnt musikalisch zwar erst. Aber mit &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; haben <strong>Dream Theater</strong> bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen echten musikalischen Meilenstein gesetzt. Für uns ist dieses Album ein klarer Anwärter &#8211; wenn nicht sogar bereits jetzt einer der Favoriten &#8211; auf <strong>das Metal-Album des Jahres 2025</strong>. Die Platte besticht durch seine extrem hohe Qualität. Und Hitdichte. Es gibt wirklich keinen Ausreißer nach unten. Keinen einzigen Song, den man beim Durchlauf wegskippen wollen würde. Was man als Vinyl-Liebhaber eh nicht macht. Da auch das inhaltliche Konzept &#8211; sämtliche Liedtitel wie auch Songtexte drehen sich um das Thema &#8222;<strong>Parasomnie</strong>&#8220; &#8211; absolut stimmig ist, wird die Jury des <strong>Grammy Award</strong> sicherlich nicht um eine Nominierung von <strong>Dream Theater </strong>herumkommen. Dies sagen wir jetzt einfach mal in unserer Weisheit voraus. Besser geht Progressive Metal einfach nicht. Punkt. Daher haben wir für euch nur einen einzigen, letzten Tipp: Hört die Scheibe, kauft die Scheibe. Denn selbst das Cover-Artwork von <strong>Hugh Syme</strong> ist bereits sein Geld wert und rundet dieses musikalisch hochwertige Album künstlerisch gekonnt ab.</p>



<p>Mehr Infos zu <strong>Dream Theater </strong>findet ihr auf der<strong><a href="http://www.dreamtheater.net"> Internetseite der Band</a></strong>. Und natürlich auch immer wieder hier bei uns <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Dream+Theater">auf metal-heads.de</a></strong>!</p>
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		<title>An Evening With Dream Theater &#8211; 40th Anniversary Tour 2024-25</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 15:43:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Prog Rock-Legende Dream Theater kommt im Spätherbst im Rahmen ihrer Jubiläums-Tournee zum 40. Band-Bestehen auch nach Deutschland.]]></description>
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<p>Es war die Sensations-Nachricht im vergangenen Herbst: Ausnahme-Drummer <strong>Mike Portnoy</strong> kehrt zurück zu seinen Prog-Rock-Buddies von <strong>Dream Theater</strong> (<a href="https://metal-heads.de/news/mike-portnoy-zurueck-bei-dream-theater/">wir berichteten</a>). Just heute veröffentlichte diese großartige Band ihre Tourdaten für den kommenden Herbst. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>berichten gewohnt zeitnah.</p>



<h3 class="wp-block-heading">An Evening With Dream Theater</h3>



<p>Bereits im Sommer 2023 bahnte sich die Annäherung von Schlagzeug-Legende <strong><a href="https://mikeportnoy.com/">Mike Portnoy</a></strong> an seine ehemaligen College-Studenten an. Denn ein Teil der Original-Band-Besetzung von <strong>Dream Theater</strong> besuchte im vergangenen Jahr erneut das bekannte <strong>Berklee College of Music</strong> in Boston. Und gab dort zur Freude der begeisterten Studentenschaft ein Überraschungskonzert. Berklee gilt als die Musik-Universität schlechthin. Im Jahr 1984 trafen sich dort ein paar Studenten &#8211; <strong>John Petrucci</strong> , <strong>John Myung</strong> und <strong>Mike Portnoy </strong>nämlich &#8211; und taten sich zusammen. Sie wagten zum ersten Mal einen Mix aus Progressive Metal, Rock und Jazz. Dies war die Geburtsstunde des Prog Metal. Der Rest der Erfolgsgeschichte &#8211; zu der natürlich auch Sänger <strong>James LaBrie </strong>sowie der spätere Berklee-Absolvent  <strong>Derek Sherinian</strong> zählen &#8211; ist Geschichte. Und es ist toll zu wissen, dass <strong>Dream Theater</strong> ihre Uni-Zeit nicht vergessen haben. Und seit 2020 ein eigenes Stipendium vergeben, um finanziell nicht so gut aufgestellten Studentinnen und Studenten zu helfen. Eine tolle Sache, wie wir von <strong>metal-heads.de </strong>finden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="535" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042.jpg" alt="Dream Theater - 14.05.22 Oberhausen Turbinenhalle" class="wp-image-125953" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042-300x178.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042-768x457.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Vorbereitungen auf die Anniversary Tour 2024-25</h3>



<p>In den vergangenen Wochen hatte sich die Band im Studio vergraben, um alte und neue Songs zu proben und einzuspielen. Und nun ließen <strong>Dream Theater</strong> heute die Katze aus dem Sack. Quasi als Kirsche auf der Reunion-Sahne-Torte serviert uns dieses Ausnahme-Band nunmehr umfangreiche europäische Tourdaten. Und dies rechtzeitig zum würdigen Band-Jubiläum. Denn im Jahr 2024 gibt es <strong>Dream Theater </strong>nun schon satte 40 Jahre. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tourdaten kompakt</h3>



<p>Auf der Webpage der Band (<a href="https://dreamtheater.net/tour/">klick</a>) findet ihr die Tourdates ebenso wie beim Ticket-Anbieter Reservix (<a href="https://www.reservix.de/tickets-dream-theater/t7767">klick</a>). Für Deutschland gibt es bislang diese bestätigten Termine. Am Dienstag, den 22.10.2024 spielt die Band in Berlin. Es folgt der Auftritt im Palladium in Köln am 23.Oktober 2024, bevor es am 28.10.2024 nach München geht. Mittwoch, den 20.11.2024, spielen <strong>Dream Theater</strong> in Stuttgart und einen Tag später live in Frankfurt am Main. Wenn das keine großartigen Nachrichten sind. Natürlich versuchen wir von metal-heads.de, wieder für euch live vor Ort zu sein und in Wort und Bild zu berichten. Und wer weiß? Vielleicht bekommen wir ja auch wieder <strong>Mike Portnoy</strong> zum Interview für euch vor´s Mikro und die Kamera (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/das-grosse-the-winery-dogs-interview-mit-mike-portnoy/">klick</a>).</p>
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		<title>Mal was anderes &#8211; DREAM THEATER live…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 22:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[A View From The Top Of The World]]></category>
		<category><![CDATA[ARION]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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					<description><![CDATA[Mal was anderes &#8211; DREAM THEATER live mit anderen Songs… Die New Yorker Prog Institution hat mit „A view from the top of the world“ ein wirklich starkes Album herausgebracht. Auch wenn die Band&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Mal was anderes &#8211; DREAM THEATER live mit anderen Songs…</p>



<p>Die New Yorker Prog Institution hat mit <strong>„A view from the top of the world“</strong> ein wirklich starkes Album herausgebracht. Auch wenn die Band sicherlich keine schlechten Songs komponiert, so konnte man die Fans in den letzten Jahren nicht immer so vollends überzeugen. Die aktuelle Scheibe hatten wir euch natürlich auf <strong>metal-heads.de</strong> mit einer <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-a-view-from-the-top-of-the-world-voe-22-10-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> ausführlich vorgestellt. Das Ganze ist ja schon anderthalb Jahre her und die Herren um Frontmann James LaBrie hatten sich bereits einmal auf Tour begeben, um der Prog-Szene das Material live nahezubringen. Auch da waren wir selbstverständlich mit dem entsprechenden Bildungsauftrag für euch vor Ort und haben einen <strong>dazugehörigen Konzertbericht </strong>mit entsprechenden Fotostrecken verfasst. Den könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dream-theater-ein-lauter-abend-in-oberhausen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mal was anderes &#8211; DREAM THEATER live…</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A0579.jpg" alt="Dream Theater - 14.05.22 Oberhausen Turbinenhalle" class="wp-image-125937" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A0579.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A0579-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A0579-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Keyboard Wizard: Jordan Rudess</figcaption></figure>



<p><strong>Warum</strong> <strong>sollte man ein DREAM THEATER-Konzert besuchen?</strong> Also ich bin immer wieder von der Performance fasziniert. Großartige Musiker, die ihr Können scheinbar spielerisch zeigen und die Zuschauer ein ums andere Mal mit offenem Mund staunen lassen. Selbst seit 40 Jahren Schlagzeuger (der sich aber auch am Erleben von verschiedenen Instrumenten bei entsprechend professionellem Gebrauch erfreuen kann) war ich selbst <strong>schon mehr als 30x live vor Ort </strong>bei Konzerten der New Yorker (sogar einmal in deren Heimatstadt). Auch 2020 führte mich der Weg ins nahe Oberhausen zum Gig auf der damaligen Tour (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dream-theater-oberhausen-turbinenhalle-12-01-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> der Bericht). Was Besonderes war dann <strong>das Dreamfest, ein Open Air mit mehreren Bands</strong> vor Ort – unsere Eindrücke dazu könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dreamfest-dream-theater-open-air-15-06-19-oberhausen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> finden. Stöbert mal auf <strong>metal-heads.de </strong>und findet noch viel mehr lesenswerte Beiträge zu DREAM THEATER.</p>



<h3 class="wp-block-heading">DREAM THEATER erfreuen mit frischer Setlist&#8230;</h3>



<p>Aber warum sollte man noch einmal mit dem selben Album auf ein Konzert der Band gehen? <strong>Neben den oben erwähnten allzeit sehens- und hörenswerten Auftritten haben die US-Progger ihre Setlist gehörig umgestrickt.</strong> Es gibt <strong>mehrere Live-Debüts</strong> (also Songs, den man vor dieser Tour noch nie auf Konzerten gespielt hat), <strong>Tracks, die man lange (teils seit über 15 Jahren) nicht mehr im Live-Programm hatte.</strong> Stücke vom aktuellen Album sind natürlich ebenso vertreten wie Klassiker des Back-Katalog. Ich freue mich schon und hoffe, ihr seid auch am Start!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A0664.jpg" alt="Dream Theater - 14.05.22 Oberhausen Turbinenhalle" class="wp-image-125944" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A0664.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A0664-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A0664-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Zunehmend mit Tattoos geschmückt&#8230;James LaBrie</figcaption></figure>



<p>Das der amerikanische Fünfer (genau genommen ist der Frontmann ja Kanadier) auf Tour geht hatten wir euch bereits <strong><a href="https://metal-heads.de/tourdaten/dream-theater-leprous-und-mehr-auf-tour/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> angekündigt. Aber <strong>es gibt noch Tickets</strong> <strong>und ihr solltet euch dieses Live-Erlebnis nicht entgehen lassen.</strong> Deshalb hier noch einmal die relevanten Tourdaten aus unseren Breiten. Auf geht’s, Konzertkarte gekauft…und fördert die Verbreitung guter Musik: nehmt einen Menschen mit, der euch wichtig ist!</p>



<p>Hier sehr ihr <strong>DREAM THEATER live on stage.</strong> Als Support hat man übrigens die finnische Formation <strong>ARION</strong> im Gepäck. Wie deren Musik klingt, erfahrt ihr im Video unten. Mir gefällt es und ich finde es eine gelungene Mischung für einen feinen Konzertabend! &nbsp;</p>



<p>08.02.2023 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Hall</p>



<p>10.02.2023 – Groningen, De Oosterpoort (NL)</p>



<p>12.02.2023 – Tilburg, 013 (NL)</p>



<p>14.02.2023 – Zürich, The Hall (CH)</p>



<p>15.02.2023 – Stuttgart, Liederhalle</p>



<p>Tickets gibt es z.B. <strong><a href="https://www.eventim.de/search/?affiliate=EVE&amp;searchterm=dream+theater" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> und <strong><a href="https://www.ticketmaster.nl/search?keyword=Dream%20theater" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ARION - Out Of My Life (2021) // Official Music Video // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ygno4cGrO4A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>James LaBrie – „Beautiful shade of grey“ (VÖ: 20.05.2022)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/james-labrie-beautiful-shade-of-grey-voe-20-05-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[EDEN&#039;S CURSE]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
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					<description><![CDATA[James LaBrie – „Beautiful shade of grey“ (VÖ: 20.05.2022) Muss man den Mann noch vorstellen, der seit gut 30 Jahren den Posten als Frontmann der New Yorker Prog Institution DREAM THEATER besetzt? Ich denke&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>James LaBrie – „Beautiful shade of grey“ (VÖ: 20.05.2022)</p>



<p>Muss man den Mann noch vorstellen, der seit gut 30 Jahren den Posten als <strong>Frontmann der New Yorker Prog Institution DREAM THEATER</strong> besetzt? Ich denke nicht. Ebenso wie ich mich mit sämtlichen Releases seiner hauptamtlichen Band befasst habe, höre ich auch immer wieder in seine Solo-Alben hinein. Die Rede ist natürlich von<strong> James LaBrie</strong>. Nach einigen Jahren Sendepause können wir uns jetzt mit einer weiteren Scheibe abseits seiner eigentlichen Arbeitgeber befassen. Und wir von metal-heads.de stellen sie euch vor. Wir hatten euch ja schon <strong>die erste Single namens „Devil in drag“ <u><a href="https://metal-heads.de/news/motionsless-in-white-def-leppard-james-labrie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgespielt.</p>



<p>Klingt natürlich anders als <strong>DREAM THEATER</strong>, aber dafür macht man ja ein Solo-Projekt. Sonst wäre es ja recht sinnfrei. <strong>Gemeinsam mit seinen 4 musikalischen Mitstreitern bringt der Kanadier am 20.05.2022 seine neue Soloscheibe mit dem Titel „Beautiful shade of grey“ heraus. 11 Tracks</strong> werden enthalten sein (dabei gibt es 2 Versionen des o.g. Tracks). Das besondere ist, dass sein Sohn – Chance LaBrie – am Schlagzeug beteiligt ist. Die Lead Gitarre spielt schon seit einigen Jahren Marco Sfogli, ansonsten sind jetzt am Keyboard Christian Pulkkinen (<strong>EDEN’S CURSE</strong>) und an Bass und Rhythmusgitarre Paul Logue (EDEN’S CURSE) mit an Bord. Den ersten Höreindruck würde ich als harmonisch und eingängig bezeichnen. Hat mir spontan gefallen.</p>



<p>Der dritte Song auf dem Album ist <strong>„Give and take“</strong> und hier haben wir das Video für euch dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="JAMES LABRIE - Give And Take (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-cxWibWBi_o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Die Nummer ist etwas emotionaler, ruhiger und verbreitet mit den Akustikgitarren eine entsprechende Stimmung. Inhaltlich ist es laut Aussage des Bassisten eine klassische Geschichte von gut gegen böse.</p>



<h3 class="wp-block-heading">James LaBrie – „Beautiful shade of grey“ (VÖ: 20.05.2022)</h3>



<p>Auch „SuperNova girl“ basiert auf Akustikgitarren und dezenten Drums. So liegt der <strong>Fokus auf den e</strong>motionalen Vocals des kanadischen Sängers. Ein passend abgestimmtes Gitarrensolo fügt sich harmonisch ein. Eine melancholische Atmosphäre entsteht durch die Streicher und die gefühlvolle Stimme bei Track 4. Da kann man schon mal sentimental werden. Das ist wirklich mal eine seichte Nummer. Aber gut umgesetzt. <strong>„Hit me like a brick“ rockt dann etwas mehr</strong>, das ist ein Lied zum Mitwippen. Da kommt schon – im Vergleich zum vorherigen Track – deutlich mehr Drive zum Tragen.</p>



<p>Bei „Wildflower“ wähnt man sich – zumindest teilweise – auf einer Blumenwiese und hört den Gitarren und dem warmen Gesang zu. Es folgt <strong>ein knapp einminütiges Vocal-Intermezzo</strong>, bevor es mit Pianoklängen bei „What I missed“ weitergeht. Die Gitarre steigt ein, dazu die Stimme von James LaBrie. Das ist <strong>ein weiterer ergreifender und emotionaler Song. Stark umgesetzt.</strong> Und damit ein Highlight auf diesem Studio-Release.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey.jpg" alt="Albumcover James LaBrie - Beautiful shade of grey" class="wp-image-125512" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Kurz vor dem Release des neuen Albums hat man jetzt noch mit <strong>„Am I right“</strong> den neunten Track der Langrille mit einem Video veröffentlicht. Natürlich bekommt ihr das hier bei <strong>metal-heads.de</strong> prompt schon kurz darauf serviert. Bitte sehr!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="JAMES LABRIE - Am I Right (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/apZ0JTG91qs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Beim vorletzten Lied auf diesem Silberling geht der charismatische Frontmann mal richtig aus sich heraus. <strong>Das vielleicht ergreifendste Stück auf dem Release.</strong> Das geht ab. Und dann sind wir auch schon am Ende angekommen. Das wird von einer alternativen Version des Openers gebildet. <strong>Während „Devil and drag“ uns zum Start des Albums langsam und eher bedächtig an das neuen Material herangeführt hat, bekommen wir hier eine sogenannte „Electric version“ präsentiert.</strong> Im Klartext: mehr Einsatz der E-Gitarre. Mir hätte auch eine Fassung des Songs auf „Beautiful shade of grey“ genügt, vermutlich hätte ich mich für die härtere Version entschieden. Aber was soll’s. Die Band wird sich etwas dabei gedacht haben…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum neuen James LaBrie-Album</h3>



<p>Wie lautet dann <strong>das Fazit zum neuen Soloalbum des langjährigen DREAM THEATER-Sängers?</strong> Man erwartet natürlich einen anderen Einschlag als bei der ursprünglichen Band. Natürlich ist der Gesang ein markantes Trademark einer Formation und somit nimmt man einen Teil davon mit, aber dennoch ist <strong>dem sympathischen Kanadier</strong> gelungen, sein eigenes Ding zu machen. Während LaBrie und seine New Yorker Mitstreiter in den letzten Jahren neben der weiter vorhandenen Progressivität teils deutlich an Heavyness zugenommen haben, lebt der Sänger <strong>mit dieser Soloscheibe eine etwas zurückhaltendere und stillere Seite</strong> aus. Er schlägt ruhigere Töne an und wird damit auch recht emotional. Manche Songs finde ich eher mittelmäßig, aber es sind auch z.B. mit „Give and take“ richtig starke Nummern dabei. <strong>Nicht nur DREAM THEATER-Fans sollten das Album mal antesten!</strong></p>
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		<title>THREE DAYS GRACE, Steve Vai, SAFFIRE &#038; mehr</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/three-days-grace-steve-vai-saffire-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Romeo]]></category>
		<category><![CDATA[SAFFIRE]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Vai]]></category>
		<category><![CDATA[THREE DAYS GRACE]]></category>
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					<description><![CDATA[THREE DAYS GRACE, Steve Vai, SAFFIRE &#38; mehr Ich sage es euch ganz ehrlich. Ich bin schon ganz heiß auf die neue Scheibe von THREE DAYS GRACE, die am 06.05.2022 erscheint. Wir haben euch&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THREE DAYS GRACE, Steve Vai, SAFFIRE &amp; mehr</p>



<p>Ich sage es euch ganz ehrlich. Ich bin schon ganz heiß auf die neue Scheibe von <strong>THREE DAYS GRACE</strong>, die am 06.05.2022 erscheint. Wir haben euch ja bei <strong>metal-heads.de</strong> schon öfter über den sympathischen Vierer berichtet. Jetzt also ein Dutzend neue Stücke auf dem Album „Explosions“. Und wir haben einen weiteren Song für euch. Diese eher melancholische Nummer hat einen ernsten Hintergrund und das Video spielt <strong>in der von einem Tornado verwüsteten Stadt Mayfield in den USA</strong>. Kein Zufall! Der Gitarrist der Band wohnt in der Gegend. Und die Band hat sich überlegt, wie man helfen kann. So spendete man einen Teil der Ticketerlöse für den Wiederaufbau. Starke Sache! Hier also „Lifetime“:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Three Days Grace - Lifetime (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IToGQoIKgr8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Und hier könnt ihr die 4 Herren 2022 bei uns auf einer Headliner-Tour erleben. Ich hoffe, ich kann dabei sein!!</p>



<p>21.09.2022 – Köln, DE &#8211; Palladium<br>22.09.2022  – Hamburg, DE &#8211; Edel Optics<br>23.09.2022  – Berlin, DE &#8211; Columbiahalle<br>25.09.2022  – München, DE &#8211; Tonhalle<br>26.09.2022  – Zürich, CH &#8211; Volkshaus<br>29.09.2022  – Wien, AT &#8211; Gasometer<br>09.10.2022  – Luxemburg, LUX &#8211; Den Atelier<br>11.10.2022  – Antwerpen, B &#8211; Trix<br>12.10.2022  – Tilburg, NL &#8211; O13</p>



<h3 class="wp-block-heading">THREE DAYS GRACE, Steve Vai, SAFFIRE &amp; mehr</h3>



<p>Das aktuelle Album von <strong>Steve Vai</strong> haben wir euch ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/steve-vai-inviolate-voe-28-01-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> bereits ausführlich vorgestellt. In der Review gab es auch ein <strong>„Vorstellungsvideo“ zur Mega-Gitarre der „Hydra“</strong>, die eine spezielle Anfertigung inkl. einer integrierten Harfe darstellt. Das sah ja schon theoretisch schon recht spektakulär aus. Aber jetzt wird es richtig cool!! Es gibt jetzt ein Video, dass Steve Vai bei der Performance des Songs „Teeth of the hydra“ zeigt. <strong>Er spielt dabei eben „Gitarre, Bass und Harfe“. Echt beeindruckend</strong>…schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Steve Vai - Teeth of the Hydra (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/46qjDJ0lLdE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Also <strong>Hardrock </strong>ist ja irgendwie ein bisschen aus der Mode geraten. Aber es gibt doch noch Bands, die sich diesem Stil verschrieben haben. <strong>SAFFIRE</strong> gehören dazu und für Ende April steht die Veröffentlichung des neuen Albums mit dem Titel <strong>„Taming the hurricane“</strong> an (es ist echt Zufall, dass dieses Album im gleichen Beitrag vorgestellt wird, wie das erste Video!) an. 10 Songs haben einen Platz auf dem Silberling gefunden und man darf gespannt sein, was der mit dem neuen Drummer Efraim Larsson verstärkte Fünfer so in petto hat. Um das mal zu Checken haben wir mit „Read between the lines“ eine Kostprobe. Hört mal rein!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SAFFIRE - &quot;Read Between The Lies&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/r92ihkwvh4U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">James LaBrie und noch ein Gitarrist</h3>



<p>Eigentlich ist der gute Mann ja mit <strong>DREAM THEATER </strong>gut im Geschäft und dennoch scheint er nicht in vollem Umfang ausgelastet. So bringt der Frontmann der New Yorker Prog Formation Richtung Ende Mai ein Soloalbum in den Handel. Und darauf muss man die Fans ja rechtzeitig hinweisen. Genau. Und deshalb gibt es jetzt noch einmal einen musikalischen Vorgeschmack auf <strong>das Release von James LaBrie</strong>. Ab geht das Video:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="JAMES LABRIE - Give And Take (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-cxWibWBi_o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zum Abschluss dieses News-Beitrags widmen wir uns noch einmal einem großartigen Gitarristen. Es geht um den <strong>SYMPHONY X-Saitenhexer Michael Romeo</strong>. Der gute Mann hat im vergangenen Monat sein Album namens „War of the worlds, part II“ herausgebracht und jetzt gibt es ein <strong>cooles Video zum Track „Hybrids“</strong>. Das wollen wir euch nicht vorenthalten und daher sage ich einfach „Film ab!“:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MICHAEL ROMEO – Hybrids (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5aM9Zpx6I6Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>MOTIONSLESS IN WHITE, DEF LEPPARD &#038; James LaBrie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DEF LEPPARD]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[MOTIONLESS IN WHITE]]></category>
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					<description><![CDATA[MOTIONSLESS IN WHITE, DEF LEPPARD &#38; James LaBrie Herzlich willkommen bei metal-heads.de und einem weiteren, hoffentlich informativen Überblick über aktuelle und kommende Releases. „Scoring the end of the world“ ist der Titel des am&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>MOTIONSLESS IN WHITE, DEF LEPPARD &amp; James LaBrie</p>



<p>Herzlich willkommen bei <strong>metal-heads.de</strong> und einem weiteren, hoffentlich informativen Überblick über aktuelle und kommende Releases. <strong>„Scoring the end of the world“</strong> ist der Titel des am 10.06.2022 erscheinenden neuen Albums von <strong>MOTIONLESS IN WHITE</strong>. Der Fünfer mit dem Faible für schwarz-weißes Outfit hat sich satte 3 Jahre Zeit gelassen und jetzt gibt es mit der Auskopplung <strong>„Cyberhex“</strong> einen musikalischen Eindruck zum kommenden Release. Insgesamt sollen 13 Stücke auf der neuen Scheibe enthalten sein. Bitte sehr, hier die Single:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Motionless In White - Cyberhex (Official Visualizer Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YmjQVRtxS4E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dann sind wir mal auf das restliche Material gespannt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MOTIONSLESS IN WHITE, DEF LEPPARD &amp; James LaBrie</h3>



<p><strong>James LaBrie</strong> ist ja bekanntermaßen der langjährige Frontmann der New Yorker Prog-Formation <strong>DREAM THEATER</strong>. Die Herrschaften haben ja vor einer Weile ihre neue Langrille rausgebracht (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-a-view-from-the-top-of-the-world-voe-22-10-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> findet ihr unsere Review dazu) und sind derzeit mit einer ausgedehnten Tour aktiv. Aber trotz des erfüllenden hauptamtlichen Jobs scheint der gute Mann noch Kapazitäten für Solo-Aktivitäten zu haben. So soll am 20.05.2022 das neue Album <strong>„Beautiful shade of grey“</strong> erscheinen. Und vor ein paar Tagen gab es die erste Single dazu. Hier haben wir <strong>„Devil in drag“</strong> für euch…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="JAMES LABRIE - Devil In Drag (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fwDfh5Mvd0o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zuletzt noch der Blick auf eine absolut etablierte Band der Rock-Szene. Die Rede ist von <strong>DEF LEPPARD</strong>! Am 27.05.2022 bringen die 5 Herren ihr neues Studioalbum „Diamond star halos“ mit 15 Songs in den Handel. Es handelt sich bereits um die zwölfte Scheibe der britischen Formation. Im Juni ist dann eine <strong>große Stadion-Tour mit MÖTLEY CRÜE durch die USA und Kanada </strong>geplant. Joe Elliott und seine musikalischen Mitstreiter liefern uns vorab einen ersten Song vom ausstehenden Silberling. Hier haben wir „Kick“ für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEF LEPPARD - “Kick”  (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SeWFvZX2lkI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Mehr zur Band DEF LEPPARD gibt es <strong><a href="https://www.defleppard.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong>.</p>
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		<title>Evergrey und Escape Of The Phoenix</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Escape Of The Phoenix]]></category>
		<category><![CDATA[Evergrey]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Tom S. Englund]]></category>
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					<description><![CDATA[Evergrey machen das Dutzend voll! Kommenden Freitag, am 26. Februar 2021, erscheint mit &#8222;Escape Of The Phoenix&#8220; bei AFM Records das zwölfte Studioalbum der schwedischen Progressive Metaller. Aufgenommen wurde in den Hansen Studios und&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Evergrey machen das Dutzend voll! Kommenden Freitag, am 26. Februar 2021, erscheint mit &#8222;Escape Of The Phoenix&#8220; bei AFM Records das zwölfte Studioalbum</strong> der schwedischen Progressive Metaller. <strong>Aufgenommen wurde in den Hansen Studios und für das schöne Cover ist Giannis Nakos verantwortlich</strong>. Vor gut zwei Jahren erschien mit &#8222;The Atlantic&#8220; (unser Review gibt es <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/reviews/evergrey-skandinavisch-melancholisch-auf-the-atlantic/" target="_blank">hier</a>) der Abschluss einer konzeptuellen Trilogie. Während der kreative Fluss bei den vorherigen Alben immer wieder durch Touren und sonstige Termine unterbrochen wurde, <strong>konnten sich Tom S. Englund und seine Mitstreiter im vergangenen Jahr ganz und gar dem neuen Album widmen. So gesehen hat die Pandemie auch mal etwas positives. Ob und wie sich das auf &#8222;Escape Of The Phoenix&#8220; ausgewirkt hat?</strong> Keine Ahnung, aber der Opener &#8222;Forever Outsider&#8220; rifft auf jeden Fall schon mal mächtig los, wie ihr im Video selber sehen und hören könnt.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EVERGREY - Forever Outsider (2020) // Official Lyric Video // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/L339xdHOZYQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Gleichzeitig heavy und emotional</h3>



<p>Wie eingangs schon geschrieben, rifft &#8222;Forever Outsider&#8220; mächtig los und auch die Drums kommen fett rüber. Das kontrastiert wunderbar mit dem gefühlvollen Gesang. Das Solo von Henrik Danhage gefällt mir auch richtig gut. Toller Opener. <strong>Aber der zweite Song &#8222;Where August Mourns&#8220; setzt noch einen drauf. Ruhige und emotionale Passagen wechseln sich mit harten Parts ab. Rikard Zander an den Keyboards unterstreicht perfekt die emotionale Tiefe von Toms Gesang</strong>. Und bei jedem Hören gibt es immer noch neue Details zu entdecken. Wer kennt es nicht das Gefühl manchmal zwischen einem Ende und einem Neuanfang zu stehen? Evergrey packen diese Geschichte in &#8222;Stories&#8220; und auch wenn ich sonst eher die Texte in den Vordergrund stelle, kann ich nicht umhin hier die Gitarrenkunst zu loben. <strong>Selten habe ich gehört wie ein Gitarrist das lyrische Thema musikalisch so gekonnt umsetzt wie hier</strong>. Nach diesem schwermütigen Song gibt &#8222;Dandelion Cipher&#8220; wieder Gas. Aber Evergrey wären nicht Evergrey wenn sie auch hier nicht das Harte mit nur von Tom nahezu allein gesungenen Teilen kombinieren würden. <strong>Mit &#8222;The Beholder&#8220; folgt ein träumerisches Duett mit James LaBrie</strong>. Guter Song, bei dem ansonsten noch die Keyboards eine tragende Rolle spielen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EVERGREY- Where August Mourns (2021) // Official Music Video // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RBAQO8Oao3w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Evergrey mit tollem Songaufbau</h3>



<p>Pianoklänge zu denen dann Tom mit dem Gesang einsteigt. Später folgen dann dezent Bass und Schlagzeug bis dann nach etwa zweieinhalb Minuten die Gitarre mit einsteigt. <strong>Toller Songaufbau den Evergrey hier bei &#8222;In Absence Of Sun&#8220; zelebrieren</strong>. In &#8222;Eternal Nocturnal&#8220; versprechen uns Evergrey immer für uns das zu sein. Aber irgendwie will der Song bei mir nicht landen, ist mir irgendwie zu aufgebläht. <strong>Der Titeltrack hingegen tritt ordentlich Arsch. Jonas Ekdahl treibt den Rest der Band richtig an und Rikard Zander legt einen korrespondierenden Keyboardteppich darüber. Gefällt mir richtig gut</strong>. Im direkten Gegensatz dazu steht das ruhigere und balladeske &#8222;You From You&#8220;. Und das ist gut so, denn so kann jeder Song besser für sich wirken. Bei letzterem steht der melancholische Unterton im Vordergrund (exemplarisch dafür die Textzeile: &#8222;I gave it all to youBut I can’t save you from you&#8220;). Gut, dass &#8222;Leaden Saints&#8220; direkt wieder heftig loslegt. Diese Kontraste kriegen Evergrey wirklich super hin. Natürlich ist auch dieser Song wieder gespickt mit zahlreichen Breaks und verschiedenen Passagen.<strong> Den Abschluss bildet &#8222;Run&#8220; und gerade der ruhige Mittelteil gibt musikalisch wie lyrisch einen hoffnungsvollen Ausblick. Und so wollen wir doch alle optmistisch in die Zukunft blicken und können uns in der Gegenwart über dieses Album freuen</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EVERGREY - Eternal Nocturnal (2021) // Official Music Video // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6_1HBOBrWG0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Evergrey legen die Messlatte hoch</h3>



<p>&#8222;Escape Of The Phoenix&#8220; gefiel mir beim ersten Hören besser als der Vorgänger, den ich beileibe nicht schlecht fand. Dieser Eindruck hat sich auch nach vielen Durchläufen nicht geändert. <strong>Evergrey haben hier wirklich ein starkes Stück Musik abgeliefert, bei dem man immer wieder etwas Neues entdecken kann</strong>. Abwechslung ist Trumpf ohne dabei zum Selbstzweck zu verkümmern. Der Song steht immer im Vordergrund. Einzig die Produktion scheint mir manches mal zu aufgesetzt, zu aufgebläht zu sein. Aber das ist allein mein persönliches Empfinden. <strong>Auf jeden Fall legen Evergrey mit &#8222;Escape Of The Phoenix&#8220; die Messlatte schon mal richtig hoch. Well done guys!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Tom S. Englund – Gesang und Gitarre<br>Henrik Danhage – Gitarre<br>Rikard Zander – Keyboards<br>Jonas Ekdahl – Schlagzeug<br>Johan Niemann – Bass</p>



<p>Mehr zu Evergrey findet ihr auf der&nbsp;<a href="http://www.evergrey.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Evergrey" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Wer keine News oder Reviews verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Bilder für nostalgische Rückblicke gibt es auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und schaut auch mal in unseren&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/videos" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>. Dort findet ihr neben Unboxing Videos viele Interviews von A wie Avatarium bis Z wie Zakk Wylde.&nbsp;</p>
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		<title>DREAM THEATER – Oberhausen, Turbinenhalle – 12.01.2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Dreamfest]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[John Myung]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolis Pt.2 - Scenes from a memory]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Mangini]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Turbinenhalle Oberhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[DREAM THEATER – Oberhausen, Turbinenhalle – 12.01.2020 Ob es am schon recht „interessant“ gemischten Package auf der Dreamfest-Tour im Sommer (wir von metal-heads.de haben hier für euch in Bild und Wort berichtet) lag? Oder&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> DREAM THEATER – Oberhausen, Turbinenhalle – 12.01.2020 </p>



<p>Ob es am schon recht „interessant“ gemischten Package auf der <strong>Dreamfest-Tour im Sommer</strong> (wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dreamfest-dream-theater-open-air-15-06-19-oberhausen/" target="_blank">hier</a></strong> für euch in Bild und Wort berichtet) lag? Oder vielleicht an der Tatsache, dass die New Yorker selber eine recht überschaubare Spielzeit hatten und somit nicht besonders viel ihres ja zeitlich teils recht ausschweifenden Materials zum Besten geben konnten!? Jedenfalls <strong>waren die Fans nicht so richtig begeistert</strong>. Umso mehr darf man sich jetzt freuen! Denn es gibt die in der Vergangenheit bewährten bei <strong>DREAM THEATER</strong> bekannten <strong>„An evening with“-Abende.</strong> Das bedeutet nichts anderes, als ein Konzert des progressiven Fünfers ohne Supportband.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feiern zum 20. Geburtstag &#8211; &#8222;Metropolis Pt.2&#8220;</h2>



<p>Genug Zeit also für James LaBrie und Co., um aus der mehr als 30-jährigen Bandgeschichte Stücke zu performen. Aber schon vorab war klar: es würde kein simples reguläres DREAM THEATER-Konzert geben. Warum? Nun es jährt sich <strong>das Release des „Metropolis Pt.2 – Scenes from a memory“-Albums aus dem Jahr 1999.  </strong>Anlässlich dieses 20. Geburtstages hatte die Band <strong>angekündigt, das komplette Material der Scheibe zu zocken</strong>. Was es sonst noch gab an diesem Abend in Oberhausen in der Turbinenhalle (auf deren Parkplatz ja im Sommer das <strong>Dreamfest </strong>stattgefunden hatte), das könnt ihr gleich lesen. Auf der Fahrt haben wir noch überlegt, wie viele Leute die Band wohl heutzutage noch ziehen würde. Antwort: letztlich waren es <strong>ca. 2400 Fans!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328.jpg" alt="Dream Theater 12.01.2020 Oberhausen Turbinenhalle 1" class="wp-image-89397" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Nachdem ich lange schon nicht mehr auf einem Konzert in der alten (großen) Halle war, scheint das Venue zuletzt wieder öfter gebucht zu werden. An diesem Abend – Mitte Januar (bei in diesen Tagen oft überraschend zweistelligen Temperaturen) – war <strong>die Turbinenhalle also gut gefüllt. </strong>Damit gab es aber auch recht warme Temperaturen. Gute Klimatisierung ist anders. Aber nun ja, wenn man das Schild an der Deckenkonstruktion (ist das ein Kran!?) anschaut: MAN – <strong>Baujahr 1920!!! </strong>Da darf man vielleicht auch nicht zu viel erwarten. Was echt <strong>richtig nervig war: die Musik vom Band.</strong> Musik ist da reichlich übertrieben, es waren mehr einzelne Töne und elektronische Klänge. Puuuuuh!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ohne Vorband direkt voll zur Sache</h2>



<p>Da es ja keine Vorbands gab, wurde der <strong>Konzertbeginn auf 20:30 Uhr festgesetzt.</strong> Man war schon gespannt, wie man diese Chance nutzen würde, den ganzen Abend alleine zu bestreiten. Da muss man sein Publikum ja selber „aufwärmen“. Wobei ja Deutschland traditionell eine starke Fanbase für die New Yorker darstellt. Es ging dann auch pünktlich mit einem Intro auf der riesigen Leinwand die sich über die gesamte Bühnenbreite erstreckte. <strong>Los ging es mit einem gemischten Set </strong>mit deutlichem Schwerpunkt auf dem aktuellen Album. Zunächst gab es den ersten veröffentlichten Song „Untethered angel“. Ansonsten u.a. „A nightmare to remember“ und „In the presence of enemies, part I“ von älteren Releases. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346.jpg" alt="Dream Theater 12.01.2020 Oberhausen Turbinenhalle 1" class="wp-image-89387" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Dann kam – <strong>nach einer 20-minütigen Pause </strong>– der erwartete Block mit der kompletten Performance des „Geburtstagsalbums“. Irgendwie hat man die Songs nicht mehr richtig auf dem Schirm. Ist ja musikalisch viel passiert, nicht nur bei DREAM THEATER. Aber schon bald, wenn sich das Material wieder in die Gehörgänge arbeitet, kommen Erinnerungen an die ersten Konzerte, bei denen die Stücke live performed wurden. <strong>Schon ein bisschen sentimental. </strong>Und man ist erstaunt, wie lange man schon zu Rock- und Metalkonzerten pilgert (bei mir geht gerade das 31. Jahr los, zahlenmäßig habe ich irgendwann so bei 500 Konzerten aufgehört zu zählen…!). Aber auch wenn es natürlich Freude macht, sich Musik aus der Konserve anzuhören oder auch eine feine Live-DVD anzuschauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nichts geht über ein Live-Konzert</h2>



<p>Der Besuch eines Live-Konzertes vor Ort mit dem ganzen Drumherum (T-Shirt-Stand, Schlange an der Getränketheke, Kutten und Band-Shirts etc.) und nicht zuletzt der mehr oder weniger (je nach Größe des Venues und Publikums) <strong>intensive Eindruck der Performance auf der Bühne…das macht es doch aus. </strong>Wir erlebten eine spielfreudige Band aus den USA. Jordan Rudess bediente souverän sein Keyboard mit einer coolen Kippfunktion. So konnte er das Instrument neigen und den Fans damit <strong>einen besseren Blick auf seine Tastenarbeit ermöglichen. </strong>Mehrfach ging er auch mit seinem Umhänge-Keyboard auf Reise über die Bühne. Diese war für die Verhältnisse von DREAM THEATER recht „aufwändig“ gestaltet mit vielen Treppen. Dies ermöglichte sowohl Frontmann James LaBrie als auch John Petrucci einen erheblichen Bewegungsradius, den die beiden auch innerhalb des Sets nutzten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246.jpg" alt="Dream Theater 12.01.2020 Oberhausen Turbinenhalle 1" class="wp-image-89391" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p><strong>John Myung – wie immer ganz in schwarz gewandet</strong> – bewegte sich in gewohnt engem Territorium, überzeugte aber durch eine routinierte Performance. Dann Mike Mangini. Für mich als Drummer ein unfassbarer beeindruckender Musiker. Schnell, präzise mit Fun bei der Sache. <strong>Gab es Schwächen? Ja, der Frontmann der New Yorker hatte einen schwachen Start was die Gesangsleistung anging </strong>und auch zwischendrin gab es mal wackelige Passagen. Dabei war ansonsten bei einer ansehnlichen Lightshow der Sound sehr gut. Da kam das großartige Gitarrenspiel des Berklee-Absolventen gut zum Ausdruck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein versöhnliches Ende nach leichten Schwächen</h2>



<p><strong>Nach dem kompletten „Scenes from a memory“-Album gab es dann noch einmal als Zugabe vom „Distance over time“-Release die Nummer „At wit´s end“</strong>, den zuletzt ausgekoppelten Track der neuesten Langrille des Fünfers. Dann wurden die Fans gegen 23:15 Uhr aus der alten Industrieanlage in den kalten Abend entlassen. Es gab wenig Grund für Kritik, vielleicht kann man Teile des 20-jährigen Albums als etwas ungeeignet für eine Live-Aufführung bezeichnen. Ich möchte mal vorsichtig den Ausdruck „Durststrecke“ verwenden. Aber das gehörte zum Konzept…eben das ganze Ding durchzuspielen. Dann ist es halt so. </p>


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<p>Fazit: zunächst einmal überraschte mich James LaBrie mit einem ausgedehnten Tattoo auf seinem rechten Arm. Aber wenn wir über die Musik sprechen wollen, finde ich es kaum zu glauben. Ich habe die Band jetzt seit gut 26 Jahren im Blick und seitdem (das erste Konzert fand in der Biskuithalle in Bonn am 04.12.1993 statt!) jede Tour besucht (nur einmal musste ich aussetzen!), das sind mit den Festivalauftritten schon ca. 50 Gigs. <strong>Die Formation hat für mich nichts von ihrer Faszination verloren. </strong>Auch wenn man natürlich nicht über einen Zeitraum von über 30 Jahren gleichmäßig starke Alben auf den Markt bringen kann, so haben DREAM THEATER gerade mit dem aktuellen Release (<strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-distance-over-time-voe-22-02-2019/" target="_blank">hier</a></strong> die Review dazu) wieder ein Zeichen gesetzt. <strong>Über 2 Stunden Musik kurzweilig herüberzubringen. Verschiedene Stimmungen zu transportieren. Neben dem zweifellos bestehenden Prog-Fokus auch immer mal wieder eine spürbare Härte im Sinne eines Metal-Einschlags zu integrieren. Das macht die Stärke der 5 Herren aus. Immer wieder gerne!! </strong></p>
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		<title>Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 15:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019) Seit sagenhaften 20 Jahren bearbeitet Jordan Rudess verschiedenste Tasteninstrumente bei den New Yorker Prog Ikonen von DREAM THEATER. Nach Kevin Moore und als direkter Nachfolger von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019)</p>
<p>Seit sagenhaften 20 Jahren bearbeitet <strong>Jordan Rudess</strong> verschiedenste Tasteninstrumente bei den New Yorker Prog Ikonen von <strong>DREAM THEATER</strong>. Nach Kevin Moore und als direkter Nachfolger von Derek Sherinian, ist er nun die 3. Besetzung des Postens am Keyboard. Vergleiche sind sicherlich schwer anzustellen. Aber auch für sich betrachtet ist der Mann einfach nur der Hammer an den Tasten. Somit trägt er die Bezeichnung des Keyboards Wizards mit Recht. Neben der hauptamtlichen Tätigkeit bei der New Yorker Formation hat der 62-jährige Flitzefinger seit 1988 diverse Soloscheiben veröffentlicht. Daneben gab es großartige Projekte wie <strong>LIQUID TENSION EXPERIMENT</strong>.</p>
<p>Jetzt folgt am 19.04.2019 als Label Debüt bei der Mascot Group. „Wired for madness“ heißt das Album und es wird 8 Tracks enthalten. Der Opener ist zugleich auch der zweiteilige Titeltrack. „Wired for madness – Part 1“ (knapp 12 Minuten Dauer) kommt gemeinsam mit Part 2 auf eine Gesamtspielzeit von fast 35 Minuten! Wow! Fast 10 Minuten lang ist es ein Instrumentalstück, bevor der Gesang einsetzt. Dieser bleibt aber im Hintergrund. Das Material hat eine gewisse Leichtigkeit, kommt aber auch irgendwie spacig rüber. Manchmal fühlt man sich an <strong>SPOCK`S BEARD</strong> oder die <strong>NEAL MORSE BAND</strong> erinnert. Teil 2 ist dann schon<strong> etwas abgefahren, proggig, teils schräg. </strong>Das ist schon etwas anstrengend und schwer verdaulich.</p>
<p>Der Gesang spielt bei diesen Kompositionen nur ganz am Rande eine Rolle. Es treten eher die längeren rein von den Instrumenten dominierten Passagen in den Vordergrund. Aber vielleicht erwartet man das auch von der Soloscheibe eines Musikers!?</p>
<h3>Kollegen von DREAM THEATER und weitere Gäste unterstützen</h3>
<p>Auch wenn bei diesem Solowerk der namensgebende Künstler im Fokus steht, so hat er nicht auf den Einsatz prominenter Gäste verzichtet. Aus dem engsten Kollegenkreis unterstützen <strong>John Petrucci und James LaBrie</strong> den Keyboarder. An den Drums wechseln sich so großartige Schlagzeuger wie Marco Minnemann (er war ja in der engeren Auswahl für den Job bei DREAM THEATER nach dem Abgang von Mike Portnoy! Und er hat schon an mehreren Alben von Jordan Rudess mitgewirkt), Rod Morgenstein und Elijah Wood ab. Als Gitarristen sind unter anderem Vinnie Moore und Joe Bonamassa beteiligt.</p>
<p>Song Nummer 3 beginnt standesgemäß mit einem Keyboard, bevor ein ruhiger und warmer Gesang einsetzt. Im nachfolgenden Track nimmt die Musik dann ordentlich Fahrt auf. Es proggt und gefällt. „Perpetual shine“ ist mir dann ehrlich gesagt zu „chaotisch“, das strengt an. Mensch was für eine Vielseitigkeit. <strong>Mit Track 6 drückt unüberhörbar Joe Bonamassa dem Material seinen Stempel auf und verhilft dem Prog und Metalanteil mit seiner deutlich bluesigen Note zu einem Gegenpol.</strong> Bei „Just for today“ entfaltet die Musik in Kombination mit den melancholischen Vocals eine eher gedrückte Stimmung. Auch der letzte Song des Albums übernimmt diese Atmosphäre zunächst, aber der einfließende Drive und auch der Gesang gibt dem Ganzen einen spürbar positiveren Vibe.</p>
<h3>Manchmal zu viel des Guten &#8211; aber auf jeden Fall höchste Qualität</h3>
<p>Fazit: welche Erwartungen hatte man eigentlich an dieses Album? Und ist man jetzt enttäuscht oder hat sich das erfüllt, was man erwartet hatte? Nun, über die Qualität der mitwirkenden Musiker müssen wir keine Sekunde diskutieren. Das ist die höchste Klasse der instrumentellen Elite. <strong>Großartige Könner an ihrem jeweiligen Instrument. Allerdings ist es für meinen Geschmack manchmal ein bisschen zu viel des Guten.</strong> Vielleicht hätte man manchen Song etwas kürzer halten können oder einfach in mehrere Stücke aufteilen sollen!? Das ist teilweise etwas „drüber“…aber insgesamt sitzt man schon oft da und hat den Mund weit offen. Das sind so viele verschiedene Stile und Stimmungen auf einer Scheibe vereint. Vielseitig ja, aber manchmal ein bisschen zu viel(seitig) des Guten!</p>
<p>Werden wir jemals dieses Material live on stage erleben? Und wenn ja, in welcher Formation, man kann ja kaum alle beteiligten Musiker auf Tour mitnehmen…</p>
<p>&nbsp;</p>
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