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	<title>Frankfurter Buchmesse &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Mein persönlicher Jahresrückblick 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2022 13:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Die Träume anderer Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Ignition]]></category>
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					<description><![CDATA[Chefredakteur und Vereinsvorsitzender Ralf blickt auf das abgelaufene Jahr 2022 zurück und schaut mit Freude nach vorne.]]></description>
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<p>Als Chefredakteur und Vereinsvorsitzender von <strong>metal-heads e.V. </strong>, dem gemeinnützigen Verein, der hinter <strong>metal-heads.de </strong>steht, habe auch ich mir die Zeit genommen, um am Ende des Jahres auf 2022 zurückzublicken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Blick geht nach vorne, aber auch mit Stolz zurück</h3>



<p>Was am 3. August 2015 im Kleinen begann, hat sich in gut 7 Jahren zu einem respektablen Magazin gemausert. Aus anfangs vier Redakteuren wuchs ein Team von mehr als 20 festen Redakteurinnen und Redakteuren. Und trotz Corona-Flaute im Jahr 2022 durften wir wiederum zwei Neuzugänge willkommen heißen. Danny &#8222;<strong>The Lord</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Matt</strong>&#8220; verstärken fortan unser reichhaltiges Portfolio an Metal-, Punk- und Rock-Genres. Herzlich Willkommen an dieser Stelle noch einmal von meiner Seite aus. Die Beiden passen absolut zum Team der positiv Verrückten hier um mich rum.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kontrovers und konstruktiv</h3>



<p>Auch in diesem Jahr standen für mich die persönlichen Treffen erneut ganz klar im Vordergrund. Ob zum Vereinsessen, zur Mitgliederversammlung oder zur Einarbeitung &#8211; der direkte Kontakt mit den<strong> metal-heads </strong>macht mir am meisten Freude. Umso beklagenswerter ist es, dass jeder von uns mit Job und Familie voll ausgelastet ist und manchmal schon die Entfernung bis<strong> Bochum</strong>, <strong>Köln </strong>oder<strong> Bergisch-Gladbach </strong>zu weit ist, als dass man sich mal auf die Schnelle treffen kann. Aber dafür gibt es glücklicherweise heutzutage neben dem old school Telefon unzählige sozialen Kanäle, die wir alle eifrig nutzen. So bleibt man in Kontakt und kann trefflich kontrovers bis konstruktiv über Berichtsinhalte sowie unterschiedliche Ansichten bei der Einschätzung von Bands oder Festivals diskutieren.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Live is live</h3>



<p>Das Salz in der Suppe bleibt aber natürlich weiterhin der persönliche Konzertbesuch. Ob klein aber fein im Krefelder Schlachtgarten bei <strong>Motorjesus </strong>und <strong>Ignition</strong> (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/schlachtgarten-open-air-wuerdiger-abschluss-mit-motorjesus-und-ignition/">hier der Bericht</a>) oder groß und mainstream wie bei <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/tag-3-bei-rock-am-ring-2022-der-sonntag-05-06-2022/">Rock am Ring</a></strong>. Der Mix macht es aus. Unbekannte (Vor-) Bands in kleinen Clubs oder auf Festivals zu entdecken, steht bei mir ganz klar im Vordergrund. Es muss nicht immer direkt<strong> Metallica</strong> sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Nische mit den Buchvorstellungen</h3>



<p>Das Motto &#8222;Schock´ deine Eltern, lies ein Buch&#8220; hat auch in 2022 bei mir wieder nachhaltig gewirkt. Von der<strong> Frankfurter Buchmesse </strong>berichte ich seit Jahren gerne (<a href="https://metal-heads.de/?s=Frankfurter+Buchmesse">siehe Rezensionen</a>). Und auch zwischendurch findet sich noch das eine oder andere wirklich lesenswerte Buch aus dem Musik-Zirkus. Sehr angetan bin ich von der schonungslosen Biografie der <strong>Wir sind Helden</strong>-Frontfrau <strong>Judith Holofernes</strong> und ihrem Buch &#8222;<strong>Die Träume anderer Leute</strong>&#8220; . Wer also noch kein Weihnachtsgeschenk hat, dem empfehle ich diesen Schmöker. Aber zurück zu uns, zu den <strong>metal-heads</strong>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Quo vadis, metal-heads.de?</h3>



<p>Wir bleiben, wie wir sind. Das haben wir am 10. Dezember bei der letzten Mitgliederversammlung für dieses Jahr beschlossen. Wir zahlen <strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads">Facebook</a></strong> und Co. kein Geld für gekaufte Reichweite. Wir wachsen organisch. Wir bekommen von Niemandem Geld für Fotos oder Berichte, denn wir arbeiten ehrenamtlich. Und zu 100% gemeinnützig zu sein, bedeutet auch mit 100% Einsatz und zu 100% Kunst und Kultur zu fördern. Dafür stehen wir, die komplette Mannschaft von metal-heads.de. Worüber wir uns freuen? Über ein Feedback unserer Leserschaft. Über mehr<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/"> <strong>Newsletter</strong></a>-Abonnenten. Über Follower auf <strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/">Instagram</a></strong> und <strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ">Youtube</a></strong>. Das alles kostet euch nix, aber ist uns viel wert. Daher beschenkt uns mit reichlich Klicks. Danke und <strong>Raise Your Horns</strong>! Ho, ho, ho und fröhliche Weihnachten wünscht euch der gesamte Vorstand (siehe Bild)!</p>
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		<title>Ralfs persönlicher Jahresrückblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Grohl]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Ignition]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick 2021]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Leserschaft von metal-heads.de, so ein Corona-Jahr wie 2021 geht rum wie im Fluge und schon heißt es bereits, wieder einmal einen musikalischen Jahresrückblick zu bieten. Bonjour tristesse wäre eine gute Überschrift dafür, oder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Leserschaft von <strong>metal-heads.de</strong>, so ein Corona-Jahr wie 2021 geht rum wie im Fluge und schon heißt es bereits, wieder einmal einen musikalischen <strong>Jahresrückblick </strong>zu bieten. <strong>Bonjour tristesse</strong> wäre eine gute Überschrift dafür, oder was meint ihr?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die besten Live-Events 2021</h3>



<p>Doch wollen wir mal nicht zu deprimiert klingen. Denn 2021 hatte auch echte Highlights zu bieten. Fast kindliche Freude, gepaart mit dieser Art von Angst, dem Weihnachtsmann doch noch persönlich zu begegnen, verspürte unser Chefredakteur beim ersten Live-Konzert nach der langen Lockdown-Phase. Doch alles ging gut, alle blieben gesund und es war ein ausgelassener Abend. Trotz Fans auf Stühlen. Im August heizten damals neben<strong> Iron Savior</strong> aus Hamburg und <strong>Torian</strong> aus Paderborn die Duisburger Lokalmatadore von<strong> Ignition</strong> kräftig ein. Den dazugehörigen Bericht vom Gig im Oberhausener <strong>Resonanzwerk </strong>könnt ihr <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/iron-savior-torian-ignition-power-metal-pur-im-resonanzwerk-oberhausen/">hier nachlesen</a></strong>. Daneben blieben fast nur Streaming-Events (Prime Circle, Evanescence u.s.w.) als einzige Quell der Freude. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Treffen des Jahres</h3>



<p>Neben ein wenig Live-Musik und vielen neuen Alben (dazu später) waren es aber die persönlichen Begegnungen, die am meisten Freude bereiteten. Denn diese sind bekanntlich inzwischen rar gesät. Umso größer die Freude, endlich wieder nahezu die gesamte Redaktion in die Arme schließen zu können, als wir uns im September zur Jahreshauptversammlung unseres gemeinnützigen Vereins <strong>metal-heads e.V.</strong> trafen. Eine tolle Truppe, die sich da gefunden hat und daher auf diesem Wege einmal ein geschriebenes herzliches Dankeschön an alle. Für ihren ehrenamtlichen Einsatz in Sachen Kunst und Kultur. Und das völlig auf eigene Zeit und Kosten ohne jegliche Aufwandsentschädigung. Quasi alles für den Dackel, alles für den Club. Danke euch! Ihr seid die Geilsten!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die tollsten Alben des Jahres</h3>



<p>Beim Jahresrückblick 2021 gehören natürlich auch immer die persönlichen Lieblingsplatten dazu. Hier gab es einiges. Und was besonders erfreulich war, ist, dass diese Alben sogar inzwischen chart-tauglich sind.  So wie das neue Album &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/motorjesus-hellbreaker-voe-09-04-21-2/">Hellbreaker</a></strong>&#8220; von <strong>Motorjesus</strong> oder die Platte &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/rage-blicken-auf-den-resurrection-day/">Resurrection</a></strong>&#8220; von <strong>Rage</strong>. Beides Hammer-Scheiben. Und beide machten ihren Ausflug in die deutsche Top 100. Respekt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der ungewöhnlichste Metal-Ausflug</h3>



<p>Ein etwas anderes Event war der Besuch des altehrwürdigen Wedau-Stadions in Duisburg. Hier wurde dem taumelnden Drittligisten zugeschaut und gleichzeitig deutschsprachigem Stadionrock gelauscht. Und der kam von einer Band, die ansonsten nur Englisch-sprachigen Power-Metal zum Besten gibt. Die Rede ist (erneut) von <strong>Ignition</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/ignition-stadiontaugliche-power-metaller/">hier der Bericht</a></strong>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schock deine Eltern, lies ein Buch</h3>



<p>Mangels Festival-Besuchen verschlug es unseren Chefredakteur in diesem Jahr erneut auf die wieder stattfindende, aber einlassreduzierte<strong> Frankfurter Buchmesse</strong>. Dort deckte sich unser Vereinsvorsitzende mit einer Reihe von Büchern über die <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/the-rolling-stones-das-comic-voe-01-09-2021/">Rolling Stones</a></strong>, <a href="https://metal-heads.de/buecher/the-beatles-get-back/"><strong>The Beatles</strong></a>, <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/queen-alle-songs-voe-11-10-2021/">Queen</a></strong>, <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/the-cure-dunkelbunte-jahre/">The Cure</a></strong>, <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/eddie-van-halen-ein-leben-voe-30-08-21/">Eddie Van Halen</a></strong> und der Biografie von <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/dave-grohl-storyteller-voe-01-11-2021/">Dave Grohl</a></strong> ein. Vielleicht nutzt ihr ja eure zum Weihnachtsfest erhaltenen Büchergutscheine für das eine oder andere hier vorgestellte Buch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Chefredakteur und sein Jahresrückblick</h3>



<p>Wie ihr lest, war doch was los im fast abgelaufenen Jahr 2021. Und die Hoffnung stirbt zuletzt, so dass wir hoffen, dass Festivals wie <a href="https://www.rock-am-ring.com/">Rock am Ring</a> oder <a href="https://www.wacken.com/de/">Wacken </a>endlich in 2022 wieder durchstarten können. Bis dahin bleibt uns gewogen. Ich wünsche euch &#8211; natürlich auch im Namen der gesamten Redaktion &#8211; einen corona-konformen, feucht-fröhlichen Rutsch in ein gesundes Neues Jahr. Bleibt sauber. Bis dahin. Herzlichst, Euer Ralf.</p>



<p> </p>
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		<title>Thees Uhlmann über Die Toten Hosen (VÖ: 10.10.19)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 16:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Die Toten Hosen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse 2019]]></category>
		<category><![CDATA[KiWi Musikbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Thees Uhlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Thees Uhlmann über Die Toten Hosen]]></category>
		<category><![CDATA[Tomte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Die Toten Hosen verteidige ich bis zum letzten Schrapnellgeschoss aus meinem Schützengraben der Liebe.&#8220; So bildhaft drückt sich Sänger und Schriftsteller Thees Uhlmann nicht nur in seinem abschließenden Resumee aus. Wir von metal-heads.de waren&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<strong>Die Toten Hosen</strong> verteidige ich bis zum letzten Schrapnellgeschoss aus meinem Schützengraben der Liebe.&#8220; So bildhaft drückt sich Sänger und Schriftsteller <strong>Thees Uhlmann</strong> nicht nur in seinem abschließenden Resumee aus. Wir von<strong> metal-heads.de</strong> waren für euch 2019 wieder auf der <strong>Frankfurter Buchmesse</strong> unterwegs, haben uns mit dem Buch &#8222;<strong>Thees Uhlmann über Die Toten Hosen</strong>&#8220; eingedeckt und bringen euch dies heute etwas näher.</p>
<h3>Was ich am Buch von Thees Uhlmann mag</h3>
<p>Die Geschichte über das erste Hosen-Konzert aus der Perspektive eines 15-jährigen Dorfjungen (= <strong>Thees Uhlmann</strong>) ist köstlich, authentisch und zugleich ähnelt sie der Geschichte des 1. Konzerts unseres Chefredakteurs. Mit 14 Jahren ging es für ihn ins weit entfernte Dortmund zum Gig der&#8230;Toten Hosen, richtig. Daher entsteht zwischen dem Autor und unserem Redakteur gleich zu Beginn des Buches eine dickes Band der Zuneigung. Und als Vater von zwei Töchtern erkennt unser Redakteur auch manch eigens angewandte Erziehungsmethode, die <strong>Thees Uhlmann</strong> zwischen die Zeilen (Kapitel gibt es im Buch nämlich keine) streut, wieder. Köstlich.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;3462053698&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Thees Uhlmann über Die Toten Hosen (KiWi Musikbibliothek, Band 1)&#8220;]</p>
<h3>Was ich am Buch von Thees Uhlmann nicht so mag</h3>
<p>Ein wenig zu dick trägt Thees Uhlmann allerdings bei der Vielzahl lieb gemeinter Menschen auf. Sooo viel liebe, tolle, dicke, langjährige Leute im eigenen Umfeld zu wissen &#8211; da wird man neidisch. Hat Thees denn gar keine Bekannten, lose Kontakte oder Geschäftsbeziehungen in seinem Leben? Der Arme&#8230;</p>
<h3>Was ich über die Toten Hosen gelernt habe</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-86394" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/41sZjCIazcL._SX341_BO1204203200_-206x300.jpg" alt="Thees Uhlmann und Die Toten Hosen" width="206" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/41sZjCIazcL._SX341_BO1204203200_-206x300.jpg 206w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/41sZjCIazcL._SX341_BO1204203200_.jpg 343w" sizes="(max-width: 206px) 100vw, 206px" />Nutzloses Wissen wie, dass der Bläsersatz im Song &#8222;<strong>Musterbeispiel</strong>&#8220; auf der Platte &#8222;<strong>Ein kleines bisschen Horrorschau</strong>&#8220; nach Minute 3 und 24 Sekunden wirklich nur ein einziges Mal zu hören ist, schätzen wir in der <strong>metal-heads</strong>-Redaktion überaus.  Dass die Toten Hosen in den 80´er Jahren über die Grenze in die DDR rübergemacht und dort heimlich gespielt haben, war unserem Redakteur fremd. Aber genau solche feingeistigen Randgeschichten machen das Salz in der Suppe dieses Buches von <strong>Thees Uhlmann</strong> aus. Er bettet solche Details in amüsante Geschichten und so kommt der Autor an keiner Stelle allwissend, protzend oder klugscheisserig daher.</p>
<h3>Nackte Zahlen, angezogene Daten, harte Fakten und ein Fazit</h3>
<p><strong>Tino Hanekamp</strong> schrieb eine radiakal subjektive Liebeserklärung über <strong>Nick Cave</strong>, <strong>Anja Rützel</strong> über <strong>Take That</strong> und <strong>Thees Uhlmann</strong> halt über <strong>Die Toten Hosen</strong>. All diese Schmankerl sind in der <strong>KiWi Musikbibiothek</strong> erschienen. Wir fragen uns gerade, wer zum Teufel sind eigentlich <strong>Tino Hanekamp</strong> und <strong>Anja Rützel</strong>? Kleiner Spaß. Nun aber zu den Fakten: <strong>Thees Uhlmanns</strong> Werk zum Spottpreis von nur 12 € ist am 10. Oktober 2019 &#8211; rechtzeitig zur <strong>Frankfurter Buchmesse</strong> &#8211; erschienen. Auf 192 postkartenkleinen Seiten schreibt der 45-jährige Autor aus dem norddeutschen Kaff Hemmoor witzig, wissend, wissenschaftlich und wirklich werthaltig (mehr Alliterationen fallen dem literarischen Quartett von<strong> www.metal-heads.de</strong> gerade nicht ein). Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung für Freunde des gepflegten, intelligenten Humors. Für Fans der Toten Hosen ist das Buch eh ein Muss. Der Redakteur ist allerdings jetzt Fan von <a href="https://www.facebook.com/theesuhlmannmusik/"><strong>Thees Uhlmann</strong></a> geworden und würde ungemein gerne mal mit dem Autor in dessen Küche sitzend Bier aus 2l-Plastikflaschen trinken&#8230;</p>
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