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	<title>Soloalbum &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Darby Todd]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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					<description><![CDATA[Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024) Im Hause DREAM THEATER hat sich ja Einiges getan. So konnten wir euch im Herbst 2023 hier die Rückkehr von Gründungsmitglied und Drummer Mike Portnoy zur&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024)</p>



<p>Im Hause <strong>DREAM THEATER </strong>hat sich ja Einiges getan. So konnten wir euch im Herbst 2023 <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/mike-portnoy-zurueck-bei-dream-theater/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/mike-portnoy-zurueck-bei-dream-theater/">hier</a></u></strong> die <strong>Rückkehr von Gründungsmitglied und Drummer Mike Portnoy </strong>zur New Yorker Prog Formation vermelden. Mittlerweile ist man mit den <strong>Aufnahmen zum ersten gemeinsamen Album</strong> nach der „Wiedervereinigung“ beschäftigt, eine ausgedehnte Welttournee steht auch an. Und was macht <strong>Jordan Rudess</strong>? Der vor 25 Jahren zur Band gestoßene Keyboarder hat <strong>ein neues Soloalbum in der Pipeline</strong>. </p>



<p>Das mit <strong>„Permission to fly“</strong> betitelte Release mit seinen <strong>9 Stücken (plus 2 Bonustracks, die uns leider nicht vorliegen) </strong>ist zur <strong>Veröffentlichung am 06.09.2024</strong> vorgesehen. Wir wollen uns das Material mal näher anschauen. Inhaltlich befasst sich die Musik viel mit den Ereignissen von 2023-2024. Dieses Mal hat der Wizard <strong>das Schreiben der Texte komplett seiner Tochter Ariana übertragen</strong>. Früher waren seine Releases eher Soloalben mit vielen Gastauftritten. Dieses Mal hat Rudess eine Gruppe von Musikern um sich versammelt, die mit ihm gemeinsam die Ideen umsetzen. Das sind <strong>Darby Todd am Schlagzeug und Steve Dardaian an der Gitarre </strong>(Gastsoli von Bastian Martinez). Für den <strong>Gesang </strong>konnte er <strong>That Joe Payne </strong>gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jordan Rudess – „Permission to fly“ (VÖ: 06.09.2024)</h3>



<p>Nicht nur mit seinem Wirken bei seiner hauptamtlichen Band, sondern auch mit seinen zahlreichen anderen Bands und Projekten, zu denen er in den vergangenen Jahrzehnten etwas beigetragen hat, <strong>verdeutlicht der Musiker seine Vielseitigkeit und seine Tendenz, „Grenzen zu überschreiten“. </strong>&nbsp;Gleich der Opener geht <strong>mit progressiven Drumbeats im Zusammenspiel mit dem Keyboard frisch nach vorne</strong>, bevor nach 90 Sekunden der emotionale Gesang einsetzt. Dieser trägt uns durch den Song, die Musik tritt eher in den Hintergrund.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly.jpg" alt="Jordan Rudess - Albumcover Permission to fly" class="wp-image-174843" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Jordan-Rudess-Albumcover-Permission-to-fly-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Der nächste Track beginnt mit Keyboardklängen <strong>eher bedächtig und das Schlagzeug bleibt eher dezent.</strong> Die Vocals, die dann dazustoßen sind stark. Harmonisch und klar. In den instrumentellen Phasen <strong>tobt sich Jordan Rudess teils aus, lässt die Finger über die Tasten flitzen.</strong> Dabei spielt er bezaubernde Melodien, manchmal setzt er auch „nur“ mal eben Akzente. Für seine fast 10 Minuten Spielzeit ist der Song <strong>echt kurzweilig geraten.</strong> Das dritte Stück auf dem Album <strong>beginnt etwas „schräg und verstörend“</strong>. Der Sänger zeigt dann, wie variabel er seine Stimme einsetzen kann und die Instrumente treten wieder zurück, es wird eher gradlinig. Zwischendurch wird es etwas intensiver, ansonsten <strong>eine melodische Angelegenheit.</strong></p>



<p>„The alchemist“ hatten wir euch schon vorab <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/flat-black-secret-rule-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/flat-black-secret-rule-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt. Es geht zwar vorsichtig los, dann nimmt das Keyboard Fahrt auf und führt den Song an. <strong>Starker Einstieg. Es gibt auch ruhigere Phasen, aber ansonsten versprüht die Nummer schon ordentlich Energie. </strong>Auch das nächste Stück gab es für euch schon <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/tyketto-lie-heavy-jaest-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/tyketto-lie-heavy-jaest-mehr/">hier</a></u></strong> vor dem Erscheinen des Releases. Ein Beginn mit klassischem Pianosound, <strong>die gefühlvollen Vocals des Frontmanns. </strong>Das ist schon emotional. Auch wenn es zwischenzeitlich etwas rockiger wird, so bleibt die Grundtendenz vorhanden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785.jpg" alt="Dream Theater 08.02.23 Mitsubishi Electric Halle Düsseldorf" class="wp-image-140915" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/DY6A6785-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der beißt nicht, der will nur spielen!</h3>



<p>Beim sechsten Lied geht es wieder mit <strong>Klavierspiel </strong>los, der Gesang versetzt uns in eine <strong>nachdenkliche, ja etwas melancholische Stimmung</strong>. Die Instrumente stehen weitgehend zurück, flammen im letzten Drittel mal auf. Wir haben das Video für euch. Schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Jordan Rudess - Shadow of the Moon (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/udTepxrAO0Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Der vorletzte Song beginnt wieder sehr gemäßigt und verbreitet eine eher sentimentale Atmosphäre. Man fühlt sich von den Vibes hier etwas an TOTO erinnert. Das Album endet mit „Dreamer“. Anfangs wähnt man sich in einem Stück der klassischen Musik. Da muss doch noch was passieren, die Wende!? Nein. Wir werden mit einem ruhigen und reinen Instrumentalstück verabschiedet. Das passt jetzt nicht so ganz…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches Fazit ziehen wir also zum neuen Album von Jordan Rudess?</h3>



<p>Wie lautet also das<strong> Fazit zum neuen Studioalbum von DREAM THEATER-Keyboarder Jordan Rudess </strong>unter eigener Flagge? Klar, das Album läuft unter dem Namen Jordan Rudess. Da kann man sich schon vorstellen, dass <strong>das Keyboard musikalisch in den Fokus rückt. Das ist aber nicht unangenehm oder aufdringlich. </strong>Vielmehr bettet der Tastenvirtuose sein Spiel in eine <strong>harmonische Zusammenarbeit</strong> mit seinen Mitstreitern ein. Manchmal kommen die Stücke <strong>geradlinig und progressiv</strong> rüber, <strong>dann wieder eher seicht und eher mainstreamig</strong>. Jordan Rudess kann sich zurücknehmen und dann auch wieder völlig in den Fokus treten. Das Ganze ist aber <strong>ausgewogen gestaltet.</strong> Generell schafft man eine <strong>gute Balance zwischen der Instrumentierung und dem Gesang. </strong>Das ganze Material ist recht homogen und ich möchte eigentlich keinen Song hervorheben. Aber &#8211; <strong>Spoileralarm &#8211; das Ende ist überraschend!</strong> Auf jeden Fall hörenswert und ein Antesten wert. Ja, wenn der Tastenmeister richtig loslegt, ist es teils schon etwas „drüber“…aber lasst ihn doch. <strong>Der beißt nicht – der will nur spielen!</strong></p>
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		<title>Bruce Dickinson solo: 1. Single &#038; Tourdates fest, Album und Comic-Buchreihe in Sicht</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/bruce-dickinson-solo-1-single-tourdates-fest-album-und-comic-buchreihe-in-sicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 11:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Afterglow of Ragnarok]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Dickinson]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Con 2023]]></category>
		<category><![CDATA[If Eternity Schould Fail]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
		<category><![CDATA[The Mandrake Project]]></category>
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					<description><![CDATA[Bruce Dickinson und sein "The Mandrake Project" nehmen Fahrt auf. Am 1. Dezember 2023 erscheint die 1. Single. Und einen Comic zum Soloprojekt des Iron-Maiden-Frontmanns wird es ebenfalls geben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten euch<a href="https://metal-heads.de/news/bruce-dickinson-auf-solopfaden-the-mandrake-project/"> hier bereits</a> über &#8222;<strong>The Mandrake Project</strong>&#8220; &#8211; das siebte Soloalbum von <strong>Iron Maiden</strong>-Sänger <strong>Bruce Dickinson &#8211; </strong>informiert. Heute nun gab es Infos zur 1. Single und zur Sommer-Tournee des Briten. Wir haben die News für euch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Single &#8222;Afterglow of Ragnarok&#8220;</h3>



<p>Das ist der Titel der brandneuen Single aus dem zukünftigen Album von <strong>Bruce Dickinson</strong>. &#8222;<strong>Afterglow of Ragnarok</strong>&#8220; wird am Freitag, den 1. Dezember 2023, erscheinen. Auch der Name der B-Seite ist bereits bekannt. Dieser Track bekommt den Namen &#8222;<strong>If Eternity Should Fail</strong>&#8220; und wird als Demo-Version serviert. Vielleicht macht es bei dem einen oder anderen von euch jetzt &#8222;klick&#8220;, denn der Song erschien bereits 2015 auf dem Maiden-Album &#8222;<strong>The Book Of Souls</strong>&#8220; . Natürlich gibt es die ersten beiden Songs auf wertigem Vinyl.<strong><a href="https://brucedickinson.lnk.to/ragnarokWE"> Hier</a></strong> könnt ihr euch die Scheibe vorbestellen. Darüber hinaus hat der Sänger auch ein paar Worte zur ersten Singleauskopplung für euch parat:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>„Es war wichtig, mit diesem Stück den Ton des Projekts vorzugeben&#8220;,</em> erklärt Dickinson. <em>„Passend zum Titel ist es ein harter Song, der von einem großen Riff angetrieben wird&#8230; aber es gibt auch eine echte Melodie im Refrain, die das Licht und die Schattierungen zeigt, die der Rest des Albums mit sich bringt&#8230; und wartet nur, bis ihr das Video seht!&#8220;</em></p>
<cite>(Pressemitteilung von CMM vom 06.11.2023)</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="820" height="820" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/The-Mandrake-Project.jpg" alt="The Mandrake Project" class="wp-image-157080" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/The-Mandrake-Project.jpg 820w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/The-Mandrake-Project-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/The-Mandrake-Project-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/The-Mandrake-Project-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/The-Mandrake-Project-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/The-Mandrake-Project-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/The-Mandrake-Project-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Vorboten fürs Soloalbum und die Comic-Buchreihe</h3>



<p>Doch damit der guten Nachrichten nicht genug. Natürlich folgt im kommenden Jahr ein Full-Length-Album zum &#8222;<strong>The Mandrake Project</strong>&#8220; und darüberhinaus wird es auch eine Comic-Buchreihe mir 12 Episoden geben. Zum Thema &#8222;<strong>Comicbuch</strong>&#8220; wird Bruce höchstselbst bei der diesjährigen <strong>Comic Con Messe</strong> im brasilianischen <strong>San Paulo</strong> am 30. November 2023 mehr Details enthüllen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Band um Bruce Dickinson</h3>



<p>Bereits enthüllt wurden in den letzten Tagen erste Tourdates wie der exklusive Festival-Auftritt von <strong>Bruce Dickinson </strong>beim <strong>Rockharz </strong>2024 (<a href="https://metal-heads.de/news/rockharz-2024-mit-bruce-dickinson/">wir berichteten</a>). Nun wissen wir wieder ein wenig mehr. Zum einen sind die Namen der Bandmitglieder für das &#8222;<strong>The Mandrake Project</strong>&#8220; bekannt. Für die Auftritte im April und Mai 2024 in Mexico und Brasilien wird Bruce übrigens live von dem Gitarristen <strong>Roy Z</strong>, dem Schlagzeuger <strong>Dave Moreno</strong>, der Bassistin <strong>Tanya O&#8217;Callaghan</strong> und dem Keyboard-Maestro <strong>Mistheria</strong> unterstützt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tourdates</h3>



<p>Und hier kommen die bereits jetzt bekannten Tour-Termine. Natürlich kommen noch weitere hinzu.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="842" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Bruce-Dickinson.jpg" alt="Bruce Dickinson The Mandrake Project" class="wp-image-156000" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Bruce-Dickinson.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Bruce-Dickinson-249x300.jpg 249w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Bruce-Dickinson-600x722.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



<p>18.05.2024 – Barrowland Ballroom, Glasgow, UK<br>19.05.2024 – O2 Academy, Manchester, UK<br>21.05.2024 – Arena, Swansea, UK<br>23.05.2024 – Rock City, Nottingham, UK<br>24.05.2024 – O2 Forum Kentish Town, London, UK<br>26.05.2024 – L’Olympia, Paris, FRANKREICH<br>28.05.2024 – 013, Tilburg, NIEDERLANDE<br>29.05.2024 – De Oosterport, Groningen,  NIEDERLANDE<br>01.06.2024 – Barba Negra, Budapest, UNGARN<br>03.06.2024 – Arenale Romane, Bucharest, RUMÄNIEN<br>05.-08.06.2024 – Mystic Festival, Gdansk, POLEN *<br>05.-08.06.2024 – Sweden Rock Festival, Solvesborg, SCHWEDEN *<br>09.06.2024 – Rockefeller, Oslo, NORWEGEN<br>16.06.2024 – Huxleys Neue Welt, Berlin, DEUTSCHLAND<br>17.06.2024 – Grosse Freiheit 36, Hamburg, DEUTSCHLAND<br>19-22.06.2024 – Copenhell, Kopenhagen, DÄNEMARK *<br>24.06.2024 – Zeltfestival Rhein-Neckar, Mannheim, DEUTSCHLAND *<br>25.06.2024 – Circus Krone, München, DEUTSCHLAND<br>27.-30.06.2024 – Hellfest, Clisson, FRANKREICH *<br>30.06.2024 – Rockhal, Esch-Sur-Alzette, LUXEMBURG<br>03.-06.07.2024 – Rockharz Open Air, Ballenstedt, DEUTSCHLAND *<br>05.07.2024 – Ippodrome Delle Capannelle, Rock In Rome, Rom, ITALIEN *<br>06.07.2024 – Bassano Del Grappa, Metal Park, Vincenza, ITALIEN *<br>09.07.2024 – E-Werk, Köln, DEUTSCHLAND<br>13.07.2024 – Hala, Zagreb, KROATIEN<br>16.07.2024 – Kolodrum Arena, Sofia, BULGARIEN<br>19.07.2024 – Kucukciftlik Park, Istanbul, TÜRKEI<br>* Festivalauftritt<br></p>



<p>Mehr Infos findet ihr auch auf <strong><a href="http://www.themandrakeproject.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.themandrakeproject.com</a></strong> .</p>
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		<title>Ray Alder – „II“ (VÖ: 09.06.2023)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/ray-alder-ii-voe-09-06-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[FATES WARNING]]></category>
		<category><![CDATA[II]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Alder]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
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					<description><![CDATA[Ray Alder – „II“ (VÖ: 09.06.2023) Ich denke, nach so vielen Jahren in der Prog-Szene sind FATES WARNING nicht mehr aus der Gruppe der einflussreichen Bands dieser Stilrichtung wegzudenken. Und wie ich finde, so&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ray Alder – „II“ (VÖ: 09.06.2023)</p>



<p>Ich denke, nach so vielen Jahren in der Prog-Szene sind <strong>FATES WARNING</strong> nicht mehr aus der Gruppe der einflussreichen Bands dieser Stilrichtung wegzudenken. Und wie ich finde, so <strong>hat der Sänger eine Formation einen nicht unerheblichen Anteil an der Marschrichtung bzw. er prägt mit seiner Stimme die Songs erheblich mit.</strong> Auch Musiker haben natürlich einen Impact, aber der Frontmann ist schon sehr markant. Was kommt also heraus, wenn sich so ein angesehener Sänger auf Solopfade begibt? <strong>Das Debütalbum von Ray Alder hatten wir euch bereits damals <u><a href="https://metal-heads.de/reviews/ray-alder-what-the-water-wants-voe-18-10-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u> vorgestellt.</strong> Für uns stand es daher außer Frage, dass wir auch den Zweitling für unsere Leserschaft bei <strong>metal-heads.de</strong> in den Blick nehmen und schauen, was man erwarten darf.</p>



<p>Wir hatten euch schon vorab den Song <strong>„Waiting for some sun“</strong> in einem Newsbeitrag <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/rising-wings-weareghost-nemdis-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgestellt. Aber auch heute sollen eure Ohren weitere Kostproben bekommen. Los geht es passenderweise mit dem Opener des neuen Albums namens „II“ (ja, man kann durchaus kreativer bei der Gestaltung eines Titels für sein Release sein). <strong>Der Track heißt „This hollow years“ </strong>und ihr bekommt sogleich das passende Lyric Video von uns dazu geliefert. Bitte sehr.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RAY ALDER - This Hollow Shell (LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/mAtTyoNWjxo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Nach einem eher zurückhaltenden Beginn wird es nach etwa 2 Minuten zumindest phasenweise etwas packender, ja emotionaler. Insbesondere das Schlagzeug reißt neben dem Gesang mit. <strong>Ein starker Einstieg in das zweite Studioalbum</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ray Alder – „II“ (VÖ: 09.06.2023)</h3>



<p>Auch das zweite Lied auf dem Silberling können wir euch als Hörprobe anbieten. Dieses Mal gibt es die Musik in Form eines Visualizers. Hier geht es anders los, nämlich <strong>direkt heavy und mit Power. Wirbelnde Drums, präzises Riffing </strong>an der Gitarre und dazu melodiöse Parts. <strong>Ein ansprechendes Gitarrensolo. </strong>Passt. Aber hört doch einfach mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RAY ALDER - My Oblivion (VISUALIZER VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/oYxzOv3uF8I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Bei „Hands of time“ legt Ray Alder mit seinen drei musikalischen Weggefährten ebenfalls eher heavy los. </strong>Rockige Riffs, der Gesang entfaltet sich gefühlvoll. Das Schlagzeug transportiert Energie über die entsprechenden Beats. Dieser Song ist eines meiner Highlights auf der neuen Scheibe. Über den 4. Track hatten wir schon gesprochen, daher skippen wir direkt zu „Silence the enemy“. Da geht es gleich druckvoll mit dem Schlagzeug zur Sache, u.a. Doublebass-Salven sorgen für einen druckvollen Auftritt zu Beginn. <strong>Insgesamt ist die Nummer aber recht durchschnittlich geraten.</strong> Der sechste Song auf „II“ stimmt uns sentimental. Dezentes Gitarrenspiel und die sanfte Stimme von Ray Alder. Dann setzen die Drums recht basal gehalten ein. Abgesehen von einzelnen deutlicheren Akzenten Richtung Ende des Liedes, bleibt das Ganze eher farblos.</p>



<p><strong>„Those words I bled“ ist dann wieder ein Glanzpunkt innerhalb des neuen Materials. </strong>Die Drums liefern recht progressive Pattern, Mr. Alder singt vielseitig und zeigt seine Kompetenzen auf. Auch die Saitenfront versprüht Lebendigkeit. Klasse Nummer! Der vorletzte Track beginnt mit eher melancholisch angehauchten Gitarren. <strong>Dann rockt es aber ordentlich los</strong> und man hält den Level, bevor es zum Ende wieder bedächtiger wird. <strong>Mit fast 8 Minuten folgt der Rausschmeißer. „Changes“</strong> beginnt mit eher heavy einzustufenden Gitarren. Aber dann schaltet man deutlich zurück. Der Gesang im Fokus. <strong>Bald schon rockt es aber wieder fein, kraftvoll und doch auch mit viel Melodie. Das gefällt.</strong> Auch über die gesamte Länge des Songs bleibt es kurzweilig. Gut gemacht!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Ray-Alder-Albumcover-II.jpg" alt="Ray Alder Albumcover II" class="wp-image-147493" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Ray-Alder-Albumcover-II.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Ray-Alder-Albumcover-II-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Ray-Alder-Albumcover-II-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Ray-Alder-Albumcover-II-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Ray-Alder-Albumcover-II-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Welches Fazit gibt es zum Zweitling von Ray Alder?</h3>



<p>Welches Fazit können wir also <strong>zum zweiten Solowerk des FATES WARNING-Frontmanns</strong> abgeben? An den Instrumenten begleiten den guten Ray Alder an Gitarre und Bass Mike Abdow (den kennen wir von der FATES WARNING-Tourband) und Tony Hernando (LORDS OF BLACK). Hinter der Schießbude sitzt Craig Anderson (u.a. von IGNITE). Ray Alder zeigt sich stimmlich vielseitig. Im Zusammenspiel mit den drei Musikern serviert er uns ein paar annehmbare Nummern und <strong>2 echte Highlights.</strong> Insgesamt macht die Scheibe Bock, also <strong>auch wenn ihr kein ausgewiesener FATES WARNING-Fan seid, ruhig mal </strong>anchecken!</p>
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		<title>Dave Neabore &#8211; Retro Inferno is out now</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2022 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[07.11.2022]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Neabore]]></category>
		<category><![CDATA[Dog eat Dog]]></category>
		<category><![CDATA[Eibon Press]]></category>
		<category><![CDATA[Horror-Movie]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Retro Inferno]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Synth-Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Time To Kill Records]]></category>
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					<description><![CDATA[Dave Neabore veröffentlichte am 07.11.2022 sein erstes Solo-Album. Der Horror-Fan aus New Jersey Den meisten unter Euch wird Dave Neabore wohl hauptsächlich als Bassist der MTV- preisgekrönten Band Dog Eat Dog bekannt sein. Mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dave Neabore veröffentlichte am 07.11.2022 sein erstes Solo-Album.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Horror-Fan aus New Jersey</h2>



<p>Den meisten unter Euch wird <strong>Dave Neabore</strong> wohl hauptsächlich als Bassist der MTV- preisgekrönten Band <strong>Dog Eat Dog</strong> bekannt sein. Mit dieser Gruppe tourt er bereits seit mehr als 30 Jahren rund um den Globus und hat dabei schon 48 Länder bespielt. Tendenz steigend. Dass der, stets gut gelaunte, Bassist aber auch ein exzellenter <strong>Songwriter</strong> und (Soundtrack-) <strong>Produzent</strong> ist, dürfte dagegen nur den eingefleischten Fans bekannt sein. Doch spätestens seit dem <strong>07.11.2022</strong> ist nun auch dieses Geheimnis gelüftet. Denn da hat der passionierte Horror-Fan aus <strong>New Jersey</strong> sein erstes Solo-Album veröffentlicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Retro Inferno</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-136493" width="265" height="265" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/unnamed1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px" /></a><figcaption>clic</figcaption></figure></div>



<p>Das Album trägt den Namen &#8222;<strong>Retro Inferno</strong>&#8220; , beinhaltet <strong>10 Songs</strong> und wurde auf dem italienischen Label <strong>Time-To-Kill Records</strong> veröffentlicht. Musikalisch ist &#8222;<strong>Retro Inferno</strong>&#8220; eine Platte mit Faux-Soundtrack-Musik, die auf den Tagen der VHS-Videotheken der 80er Jahre basiert. Als geistige Vorbilder werden John Carpenter, Goblin, Giorgio Moroder und Fabio Frizzi genannt. Das Werk kommt gänzlich ohne Gesang aus und ist ein lupenreiner Soundtrack, der die Fantasie auf Reisen schickt. Als Anspiel-Tipp kann hier der Opener &#8222;<strong>Space Driver</strong>&#8220; empfohlen werden, der durch seine Atmosphäre, speziell beim Autofahren, seine ganze Kraft entfalten kann. Hier trifft Jan Hammer´s &#8222;Crockett’s Theme&#8220; auf &#8222;Armee der Finsternis&#8220;- Film-Musik. Das müsst ihr unbedingt mal abchecken!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Songs</h2>



<p><strong>01: Space Driver</strong></p>



<p><strong>02: Blue Iris</strong></p>



<p><strong>03: Destroy All Robots</strong></p>



<p><strong>04: Zombie Moon</strong></p>



<p><strong>05: Elecric Sky</strong></p>



<p><strong>06: Samhain</strong></p>



<p><strong>07: Dead Canyon</strong></p>



<p><strong>08: Underwater Eyes</strong></p>



<p><strong>09: Jungle Apocalypse</strong></p>



<p><strong>10: Ninja Blast</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist Dave Neabore</h2>



<div class="wp-block-image is-style-rounded"><figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Dog-Eat-Dog-4-Koeln-Luxor-2019-001-0289-10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Dog-Eat-Dog-4-Koeln-Luxor-2019-001-0289-10.jpg" alt="" class="wp-image-136510" width="319" height="213" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Dog-Eat-Dog-4-Koeln-Luxor-2019-001-0289-10.jpg 960w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Dog-Eat-Dog-4-Koeln-Luxor-2019-001-0289-10-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Dog-Eat-Dog-4-Koeln-Luxor-2019-001-0289-10-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 319px) 100vw, 319px" /></a><figcaption>clic</figcaption></figure></div>



<p><strong>Dave Neabore</strong> ist Gründungsmitglied der Band <strong>Dog Eat Dog</strong> und hat auch mit <strong>Mucky Pup</strong>, <strong>All Boro Kings</strong> und <strong>Lowbuz</strong> aufgenommen und gespielt. Er komponierte bereits <strong>Soundtracks</strong> für den Dokumentarfilm &#8222;Paura: Lucio Fulci´s Remembered&#8220; sowie für die Comics &#8222;Bottomfeeder&#8220; und &#8222;Zombie: Fulci’s Inferno&#8220; von Eibon Press. Jetzt kollidieren diese musikalischen Welten mit seinem Soloalbum &#8222;<strong>Retro Inferno</strong>&#8220; in <strong>10 Tracks</strong> mit Horror-, SciFi- und Action-Soundtrack- inspiriertem <strong>Synthwave</strong>. Nützliche <strong>Links</strong> zum Album findet ihr weiter unten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Schaffenswerk von Dave Neabore</h2>



<p>1989: Mucky Pup &#8211; A Boy In A Man´s World (Torrid/Roadrunner)</p>



<p>1993: Dog Eat Dog &#8211; Warrant (Roadrunner)</p>



<p>1994: Dog Eat Dog &#8211; ALL BORO KINGS (Roadrunner)</p>



<p><strong>1996: Dog Eat Dog &#8211; Play Games (Roadrunner)</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/dog-eat-dog-feiern-das-25-jubilaeum-ihres-albums-play-games/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></strong>)</p>



<p>1999: Dog Eat Dog &#8211; Amped (Roadrunner)</p>



<p>2000: Dog Eat Dog &#8211; In The Doghouse- The Best And The Rest (Roadrunner)</p>



<p>2002: All Boro Kings &#8211; Just For The Fun Of It (Century Media)</p>



<p>2006: Lowbuz &#8211; On The Inside (Perfect)</p>



<p>2009: Dave Neabore &#8211; Paura: Lucio Fulci Remembered Vol.1 (Paura Productions)</p>



<p>1.2018: Dave Neabore &#8211; Bottomfeeder Soundtrack (Eibon Press)</p>



<p>2.2018: Dave Neabore &#8211; Zombie: Fulci´s Inferno Soundtrack (Eibon Press)</p>



<p><strong>3.2018: Dog Eat Dog &#8211; Brand New Breed (Metalville)</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/dog-eat-dog-brand-new-breed-voe-30-11-2018/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></strong>)</p>



<p><strong>2019: Dog Eat Dog &#8211; All Boro Kings Live (Metalville)</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cddvd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></strong>)</p>



<p>1.2022: Dave Neabore &#8211; Retro Inferno (Eibon Press/Cadabra/Time To Kill)</p>



<p>2.2022: Patriarchs In Black &#8211; Reach For The Scars (Guest musician)(MDD)</p>



<p>3.2022: The Horror Legacy (Guest musician)(Time To Kill)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Retro Inferno Links:</h2>



<p><strong><a href="https://timetokillrecords.bigcartel.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Time To Kill- BigCartel</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://timetokillrecords.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Time To Kill- Bandcamp</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Dave Neabore Links:</h2>



<p><strong><a href="https://www.daveneabore.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/dogeatdave/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Time To Kill Link:</h2>



<p><strong><a href="https://www.timetokill-records.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Cadabra (for VINYL- Editions):</h2>



<p><strong><a href="https://cadabrarecords.com/collections/all" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://de-de.facebook.com/CadabraRecords/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://twitter.com/cadabra_records?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Twitter</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de Links:</h2>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: You Tube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://twitter.com/metal_headsde?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: Twitter</a></strong></p>
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		<title>Nicklas Sonne-&#8222;Resonance&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 18:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Nicklas Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Resonance]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
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					<description><![CDATA[(English review below.) Heavy Metal Nicklas Sonne (Facebook/Homepage) aus Dänemark dürfte den Fans von der Band DEFECTO auf jeden Fall ein Begriff sein, denn Nicklas Sänger dieser Band. Ich schätze diese kreative Band sehr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="has-text-align-center wp-block-heading">(English review below.)</h4>



<h3 class="wp-block-heading">Heavy Metal</h3>



<p><strong>Nicklas Sonne </strong>(<a href="https://www.facebook.com/nicklassonne">Facebook</a>/<a href="https://nicklassonne.com/">Homepage</a>) aus Dänemark dürfte den Fans von der Band DEFECTO auf jeden Fall ein Begriff sein, denn Nicklas Sänger dieser Band. Ich schätze diese kreative Band sehr und warte sehnsüchtig auf ein neues Album. Nun gibt es aber erst einmal ein Soloalbum von Nicklas Sonne. Was uns auf seinem <strong>Debütalbum &#8222;Resonance&#8220; am 11.11.&#8217;22 </strong>erwarten wird und ob es uns die Wartezeit bis zum nächsten DEFECTO Album versüßen wird, werdet Ihr in unserem Review erfahren. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-135875" width="338" height="338" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-1320x1319.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert.jpg 1979w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Ein schmaler Grat</h3>



<p>Das <strong>optisch wunderschön gestaltete Cover Artwork </strong>versinnbildlicht ein gefährliches Szenario. <strong>Ein Kind </strong>balanciert auf einem Seil <strong>zwischen zwei Welten</strong>; der paradiesischen Natur auf der einen Seite und einem zerstörten Ödland voller glühender Lava auf der anderen Seite. Das Bild lässt verschiedene Interpretationen zu. Das Kind könnte allgemein für die <strong>naive Menschheit stehen, die auf dem schmalen Grat zwischen Leben und Zerstörung wandelt. </strong></p>



<p><strong>Es könnte aber auch den Menschen Nicklas symbolisieren, der in seinem Leben zwischen diesen Welten wandelte, sowohl mit schönen als auch schmerzhaften Erfahrungen und Erlebnissen.</strong> Warum ich darauf komme? Jeder einzelne Song auf dem Album ist ein sehr persönlich und hat in irgendeiner Form mit Nicklas zu tun, mit seinem Leben und seinen Erfahrungen. Wer sich näher mit den Texten beschäftigt, wird eine Menge über Nicklas erfahren, vielleicht auch sich selbst irgendwo wiederfinden und sogar etwas für das eigene Leben mitnehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein sehr persönliches Album</h3>



<p>Vor zwei Monaten stolperte ich bei YouTube über die <strong>erste Single &#8222;Misery&#8220;</strong> und war total begeistert. Und dann wurde schon ein Album angekündigt. Nicklas wollte sich mal richtig selbst verwirklichen. Zudem könnte es auch als eine Art Selbsttherapie gedient haben. <strong>Denn &#8222;Resonance&#8220; ist es ein sehr persönliches Album geworden, in dem Nicklas uns unter anderem mit den Dämonen seiner Vergangenheit, aber auch der Gegenwart konfrontiert.</strong> Hierzu ein Kommentar zur Single &#8222;Misery&#8220;:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Ich war 6 Jahre alt </strong>und wurde von meiner <strong>Mutter </strong>in die Wohnung gezerrt. Sie<strong> und mein Vater hatten sich heftig gestritten,</strong> und mein Vater war immer noch dabei, unten einen Tumult zu veranstalten, während unsere Mutter mir Gute-Nacht-Lieder vorsang, damit ich einschlief.<br>Am frühen Morgen des nächsten Tages wachte ich auf, weil sie in mein Zimmer kamen und sich anschrieen. <strong>Meine Mutter holte mich aus dem Bett, aber mein Vater zog mich schnell von meiner Mutter weg und schrie &#8222;er gehört mir&#8220;, dann zog mich meine Mutter zurück und schrie &#8222;Nein, er gehört mir!&#8220;</strong></p><cite>Kommentar von Nicklas Sonne auf seiner Homepage</cite></blockquote>



<p><strong>&#8222;Misery&#8220; ist ein astreiner Heavy Metal Song</strong>, der nach kurzer synfonischer Einleitung die Reifen qualmen lässt. Scharfe  Riffs und treibende Drums prügeln den melodischen Song voran. <strong>Die Power Voice von Nicklas </strong>hat einen unglaublichen Wiedererkennungswert. Der Mann<strong> ist</strong> <strong>ein wahres Kraftpaket</strong>. Ansonsten fällt das <strong>sehr freudige lebendige Gitarrenspiel</strong> auf, dass in einem<strong> genialen Solo </strong>seinen Höhepunkt findet. Dieser Song verschafft dem Album sofort ungeteilte Aufmerksamkeit. Geil!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NICKLAS SONNE - MISERY" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qrfwxNEfeH0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Moderner Heavy Metal </h3>



<p>Auf seinem Album lebt Nicklas den Heavy Metal! Das musikalische Gericht ist nicht neu, aber das muss es auch nicht sein. Die Hauptsache ist, dass es verdammt schmackhaft serviert wird und zu einem Festmahl wird. </p>



<p>Das Album bietet durchweg tolle Songs, auch wenn persönliche Geschmäcker wie immer den einen oder anderen favorisieren.<strong> Es ist ein modernes Heavy Metal Album geworden, dass man von vorne bis hinten in Dauerschleife hören kann. </strong>Die Songs sind ausgewogen gestaltet.</p>



<p>Ich weiß, dass <strong>Nicklas ein fantastischer Allrounder</strong> ist. Er kann alles singen, von melodischen Harmonien bis hin zu den extremen Vocals wie Growls. (Dazu muss man sich nur die letzten Singles von DEFECTO anhören.) Auf seinem Album nimmt er aber von Experimenten oder groben stilistischen Wechseln wohl bewusst Abstand. Allerdings hätte ich mir angesichts der Thematiken noch ein oder zwei Songs gewünscht, die eine etwas wütendere dunklere Seite offenbart hätten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rundum-Sorglos-Paket</h3>



<p><strong>Beim Song &#8222;Carrier of Extinction&#8220; zeigt Nicklas ansatzweise diese dunkle Seite.</strong> Anfänglich stampft der Song machtvoll voran, doch das soll sich später noch ändern, wenn der Song vorangepeitscht wird und wieder eines der fantastischen Solos durch den Song fegt. Nicklas nutzt auch gerne symphonische Keys wie in diesem Fall eine gewaltige orchestrale Bläserwand, die den Dramafaktor noch intensiviert. Doch man sollte erwähnen, dass es sich hier keinesfalls um Symphonic Metal handelt, bevor ein falscher Eindruck entsteht. <strong>Nicklas setzt alles sehr akzentuiert ein, eben genau da, wo es Sinn macht und dem Song dienlich ist.</strong></p>



<p>Bei Songs wie <strong>&#8222;All Thanks To You&#8220; (Ein herzliches Dankeschön für eine ganz besondere Person.)  oder &#8222;Breathe&#8220; (Ein sehr bewegender Abschied von einem geliebten Menschen am Sterbebett.) </strong>ist Nicklas mehr auf höchst <strong>gefühvollener Ebene</strong> unterwegs ohne das es zu aufgesetzt bzw. künstlich wirkt. </p>



<p>Er hat zudem ein Händchen für <strong>dynamische temperamentvolle Nummer</strong>n, die dem Hörer sofort ins Blut gehen und im Kopf bleiben. So z.B. auch beim Song <strong>&#8222;Keybord-Warriors&#8220;</strong>, der die hässliche Mentalität der Internet-Hater anklagt, die unter dem  Deckmantel der Anonymität ihre Schmutz verbreiten. </p>



<p> </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NICKLAS SONNE - KEYBOARD WARRIORS" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8VaRo5yTaQU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ein weiterer Knaller</h3>



<p>ist die dritte Single <strong>&#8222;Spit Out Your Pride&#8220;.</strong> Das Video zum Thema<strong> Arroganz und Überheblichkeit, fehlender Empathie und Toleranz</strong> anderen gegenüber ist hervorragend umgesetzt und Nicklas ist sich auch für ein wenig Selbstironie nicht zu schade und repräsentiert als Hauptdarsteller in seinem Video genau die oben genannten charakterlichen Hässlichkeiten , die er verabscheut. Unter allen Darstellern haben sich auch die Bandkameraden von DEFECTO gemischt. Trotz des ernsten Themas ein amüsantes Video.</p>



<p>Der Song selber geht nicht zimperlich zur Sache, sondern<strong> rennt schnurstracks nach vorne und glänzt mit einem epischen Chorus</strong>, wobei das ausgiebige Solo mal wieder erstklassig gerockt wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NICKLAS SONNE - SPIT OUT YOUR PRIDE" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9A6DpBnMcJw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>Es gibt keinen Grund, dass Album &#8222;Resonance&#8220; von Nicklas Sonne nicht zu lieben. Es ist ein Heavy Metal Album, dass mit fantastischen Songs aufwartet, die modern und frisch klingen. Die Songs erblühen alle mit einer leuchtenden berauschenden Kraft, die den Hörer durchströmt und das Herz mit Freude und Stärke erfüllt. Vielen Dank an Nicklas Sonne für dieses sehr persönliche Debütalbum! Eine ganz tolle beachtliche Leistung und umso bewundernswerter, weil es ein Soloalbum ist.</strong> </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-CoverInfos-1--1200x675.jpg" alt="" class="wp-image-135872" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-CoverInfos-1--1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-CoverInfos-1--300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-CoverInfos-1--768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-CoverInfos-1-.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">English review </h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Titelbild.jpg" alt="" class="wp-image-135871" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Titelbild.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Titelbild-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Titelbild-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Heavy Metal</h3>



<p><strong>Nicklas Sonne</strong> (<a href="https://www.facebook.com/nicklassonne">Facebook</a>/<a href="https://nicklassonne.com/">Homepage</a>) from Denmark should be known to the fans of the band DEFECTO. Because Nicklas is the singer of this band. I appreciate this creative band very much and wait eagerly for a new album. But for now there is a solo album from Nicklas Sonne. What we can expect on his <strong>debut album &#8222;Resonance&#8220; on 11.11.&#8217;22 </strong>and whether it will sweeten the waiting time until the next DEFECTO album, you will find out in our review.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-135875" width="338" height="338" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert-1320x1319.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-Cover-skaliert.jpg 1979w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">a thin line</h3>



<p>The <strong>visually beautifully designed cover artwork</strong> symbolizes a dangerous scenario. A child balances on a rope between two worlds, the paradisiacal nature on one side and a destroyed wasteland full of glowing lava on the other. The image allows for various interpretations. <strong>The child could generally stand for naive humanity, which walks the fine line between life and destruction. </strong></p>



<p>But <strong>it could also symbolize the man Nicklas, who walked between these worlds in his life, with both beautiful and painful experiences and adventures. </strong>Why do I come to this? Every single song on the album is a very personal one and has to do with Nicklas in some way, with his life and his experiences. If you take a closer look at the lyrics, you will learn a lot about Nicklas, maybe find yourself somewhere and even take something for your own life.</p>



<h3 class="wp-block-heading">a very intimate album</h3>



<p>Two months ago I stumbled across the <strong>first single &#8222;Misery&#8220; </strong>on YouTube and was totally excited. And then an album was already announced. Nicklas wanted to realize himself. In addition, it could also have served as a kind of self-therapy. <strong>For &#8222;Resonance&#8220; it has become a very personal album, in which Nicklas confronts us, among other things, with the demons of his past, but also the present. </strong>Here is a comment on the single &#8222;Misery&#8220;:</p>



<p><strong>Misery</strong><strong></strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>I was 6 years old</strong>, and was being tugged in by <strong>my mom</strong>. She <strong>and dad had had a huge fight</strong>, and dad was still making a turmoil downstairs as our mom sang me goodnight lullabies to make me sleep.<br>Early morning the next day, I woke up by them entering my room, screaming, and shouting at each other. <strong>My mom took me out of bed, but dad quickly grabbed me from mom and yelled “he is mine”, then my mom&nbsp; pulled me back and yelled “no, he is mine”.&nbsp;</strong></p><cite>Comment from Nicklas to the song on his homepage.</cite></blockquote>



<p><strong>&#8222;Misery&#8220; is a straight heavy metal song</strong>, which lets the tires smoke after a short symphonic introduction. <strong>Sharp riffs and driving drums beat the melodic song forward. The power voice of Nicklas has an incredible recognition value.</strong> The man is a true powerhouse. Otherwise, the very <strong>joyful lively guitar playing </strong>stands out, which finds its climax in a brilliant solo. This song immediately gives the album undivided attention. Awesome!</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NICKLAS SONNE - MISERY" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qrfwxNEfeH0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">modern heavy metal </h3>



<p>On his album Nicklas lives the heavy metal! This musical dish is not new, but it doesn&#8217;t have to be. The main thing is that it is served damn tasty and becomes a feast.</p>



<p>&#8222;Resonance&#8220; offers consistently great songs, even if personal tastes as always favor one or the other. <strong>It has become a modern heavy metal album that you can listen to from front to back in continuous loop.</strong> The songs are well balanced.</p>



<p>I know that <strong>Nicklas is a fantastic all-rounder</strong>. He can sing everything from melodic harmonies to the extreme vocals like growls. (You only have to listen to DEFECTO&#8217;s last singles for that.) <strong>On his album, however, he probably consciously refrains from experiments or rough stylistic changes. </strong>However, given the themes, I would have liked one or two songs that would have revealed a somewhat angrier darker side.</p>



<h3 class="wp-block-heading">all-inclusive package</h3>



<p><strong>On the song &#8222;Carrier of Extinction&#8220; Nicklas starts to show a little of his dark side.</strong> Initially the song stomps powerfully forward, but that is to change later when the song is whipped forward and again one of the fantastic solos sweeps through the song. <strong>Nicklas also use symphonic keys </strong>like in this case a massive orchestral wall of brass that intensifies the drama factor. But it should be mentioned that this is by no means Symphonic Metal before a wrong impression is created. <strong>Nicklas uses everything very accentuated, just exactly where it makes sense and serves the song.</strong></p>



<p>In songs like <strong>&#8222;All Thanks To You&#8220;</strong> <strong>(A heartfelt thank you for a very special person.) or &#8222;Breathe&#8220; (A very moving farewell to a loved one on his deathbed.) </strong>Nicklas is more on a highly emotional level without it being too artificial. </p>



<p><strong>He also has a knack for dynamic spirited numbers that immediately get into the listener&#8217;s blood and stay in the head.</strong> This is also the case with the song<strong> &#8222;Keybord-Warriors&#8220;</strong>, for example, which accuses the ugly mentality of Internet haters who spread their filth under the guise of anonymity.</p>



<p> </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NICKLAS SONNE - KEYBOARD WARRIORS" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8VaRo5yTaQU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">another banger</h3>



<p>is the third single <strong>&#8222;Spit Out Your Pride&#8220;</strong>. The video on the subject of <strong>arrogance and arrogance, lack of empathy and tolerance</strong> towards others is excellently implemented and Nicklas as the main actor is not too shy for a little self-irony and represents in his video exactly the above-mentioned character ugliness, which he can not stand at all. Mixed in with all the performers are the bandmates of DEFECTO. Despite the serious topic an amusing video</p>



<p><strong>The song itself is not squeamish, but runs straight forward and shines with an epic chorus,</strong> while the extensive solo is also first class.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NICKLAS SONNE - SPIT OUT YOUR PRIDE" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9A6DpBnMcJw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">conclusion </h3>



<p><strong>There is no reason not to love the album &#8222;Resonance&#8220; by Nicklas Sonne. It is a heavy metal album that comes up with fantastic songs that sound modern and fresh. The songs all blossom with a bright intoxicating power that flows through the listener and fills the heart with joy and strength. Many thanks to Nicklas Sonne for this very personal debut album! A very great remarkable achievement and all the more admirable because it&#8217;s a solo album.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-CoverInfos-1--1200x675.jpg" alt="" class="wp-image-135872" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-CoverInfos-1--1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-CoverInfos-1--300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-CoverInfos-1--768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Nicklas-Sonne-Resonance-CoverInfos-1-.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>
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		<title>Derek Sherinian – „Vortex“ (VÖ: 01.07.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 15:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Derek Sherinian – „Vortex“ (VÖ: 01.07.2022) Derek Sherinian kennen wir spätestens seit seiner Tätigkeit als Keyboarder bei der Prog-Formation DREAM THEATER. Diese endete aber bereits 1998 und danach hat sich der gute Mann einen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Derek Sherinian – „Vortex“ (VÖ: 01.07.2022)</p>



<p>Derek Sherinian kennen wir spätestens seit seiner Tätigkeit als Keyboarder bei der <strong>Prog-Formation DREAM THEATER</strong>. Diese endete <strong>aber bereits 1998 und danach hat sich der gute Mann einen Namen bei bzw. mit weiteren großen Acts wie Alice Cooper oder Joe Bonamassa</strong> gemacht. Ansonsten habt ihr bestimmt schon von den SONS OF APOLLO gehört. <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-mmxx-voe-17-01-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> findet ihr die Review zum noch aktuellen Album. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten euch bereits im April darauf hingewiesen, dass ein neues Soloalbum ansteht. Und dann gab es auch erste Höreindrücke vom kommenden Material. Wie sich das im Einzelnen anhört, darauf wollen wir jetzt mal näher eingehen.</p>



<p>Ich finde schon den Opener (namentlich fast der Titeltrack) sehr gelungen. Wir haben euch die Musik bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/sinsid-derek-sherinian-kings-x/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgespielt. Mit <strong>viel Energie und Spielfreude </strong>startet Derek Sherinian in sein neuestes Solowerk. An der Gitarre verstärkt ihn Steve Stevens. Zwischenzeitlich klingt der Sound recht spacig. Ansonsten groovt es amtlich und kommt teils etwas verspielt daher. „Fire horse“ started mit einem flotten Beat von <strong>Drum-Legende und TOTO-Schlagzeuger Simon Philips</strong>. EXTREME-Gitarrist Nuno Gitarrist beweist seine Fingerfertigkeiten an seinem Instrument. Echt prima, wie man hier zusammenspielt und dem Song damit Leben einhaucht. Track Nummer 3 nimmt den Keyboarder mehr in den Fokus. <strong>Tiefere Töne dominieren, das Ganze kommt recht proggig `rüber.</strong> Auch eine echt coole Nummer! Hört doch mal selbst `rein:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEREK SHERINIAN - Scorpion (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UKHK-G6UDP4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Derek Sherinian – „Vortex“ (VÖ: 01.07.2022)</h3>



<p>Noch einmal ein Auftritt von Steve Stevens bei einem Song, der etwas zurückhaltender beginnt, dann aber doch noch etwas an Fahrt aufnimmt. <strong>Wenn man Joe Bonamassa mit ins Boot holt, dann kommt ein Titel wie „Key lime blues“ heraus</strong>. Auch TOTO-Urgestein Steve Lukather ist hier beteiligt. Hier zeigt der Keyboarder seine stilistische Vielfalt. Nicht nur Rock und Prog ist möglich! Dann hören wir asiatisch angehauchte Klänge, bevor es <strong>ordentlich losrockt. Aber was erwartet man, wenn Gitarren-Hüne Zakk Wylde etwas beisteuert</strong> und dazu noch Michael Schenker seine Finger im Spiel hat. Bei diesem Song spielen sich die Gitarren etwas in den Vordergrund. Darf aber auch ruhig mal so sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover.jpg" alt="Derek Sherinian - Vortex - Albumcover" class="wp-image-128027" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Derek-Sherinian-Vortex-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Mit Mike Stern konnte man einen weiteren der ganz großen Gitarristen der Szene für einen Beitrag gewinnen. Er hat beim siebten Track mitgewirkt. Ein gemäßigter Song mit einem entspannten Beat. Melodisch und ansonsten eher recht unaufgeregt. Für das letzte Stück auf „Vortex“ hat Derek Sherinian seinen <strong>SONS OF APOLLO-Mitmusiker Ron „Bumblefoot“ Thal </strong>eingeladen. Während das Keyboard etwas mehr im Mittelpunkt steht, nimmt sich das Schlagzeug eher dezent zurück. Auch Gitarre und Bass harmonieren im Zusammenspiel, bleiben aber dabei auch tendenziell im Hintergrund.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen Derek Sherinian-Soloalbum bei metal-heads.de</h3>



<p>Wie lautet dann das <strong>Fazit bei metal-heads.de</strong> zum neuen Soloalbum von Keyboarder Derek Sherinian? Der letzte Live-Auftritt, den ich von diesem großartigen Musiker erleben durfte, liegt nun auch schon fast 4 ½ Jahre zurück. Beim SOA-Gig in Köln (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/sons-of-apollo-eindrucksvolles-tourfinale/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> unser Bericht dazu) zeigte er uns, dass er es nicht nur im Studio, sondern auch live on stage drauf hat. <strong>Mit dem neuen Studiowerk beweist Derek Sherinian sein Können in einer ansprechenden stilistischen Breite. </strong>Es rockt, es proggt und auch der Blues findet Eingang in die Tracklist. So wie Mr. Sherinian mal im Mittelpunkt (z.B. bei „Scorpion“), so kann er auch anderen Musikern bzw. deren Instrumenten den Vortritt lassen. Insgesamt finde ich, <strong>eine starke Scheibe</strong> und dafür, dass es ein reines Instrumentalwerk ist, kommt das Material abwechslungsreich und kurzweilig herüber. Wirkliche Schwächen gibt es nicht. Manche Songs oder Passagen packen einen halt mehr, andere sind eher unspektakulärer…deswegen natürlich nicht schlecht.</p>
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		<title>James LaBrie – „Beautiful shade of grey“ (VÖ: 20.05.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[EDEN&#039;S CURSE]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
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					<description><![CDATA[James LaBrie – „Beautiful shade of grey“ (VÖ: 20.05.2022) Muss man den Mann noch vorstellen, der seit gut 30 Jahren den Posten als Frontmann der New Yorker Prog Institution DREAM THEATER besetzt? Ich denke&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>James LaBrie – „Beautiful shade of grey“ (VÖ: 20.05.2022)</p>



<p>Muss man den Mann noch vorstellen, der seit gut 30 Jahren den Posten als <strong>Frontmann der New Yorker Prog Institution DREAM THEATER</strong> besetzt? Ich denke nicht. Ebenso wie ich mich mit sämtlichen Releases seiner hauptamtlichen Band befasst habe, höre ich auch immer wieder in seine Solo-Alben hinein. Die Rede ist natürlich von<strong> James LaBrie</strong>. Nach einigen Jahren Sendepause können wir uns jetzt mit einer weiteren Scheibe abseits seiner eigentlichen Arbeitgeber befassen. Und wir von metal-heads.de stellen sie euch vor. Wir hatten euch ja schon <strong>die erste Single namens „Devil in drag“ <u><a href="https://metal-heads.de/news/motionsless-in-white-def-leppard-james-labrie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgespielt.</p>



<p>Klingt natürlich anders als <strong>DREAM THEATER</strong>, aber dafür macht man ja ein Solo-Projekt. Sonst wäre es ja recht sinnfrei. <strong>Gemeinsam mit seinen 4 musikalischen Mitstreitern bringt der Kanadier am 20.05.2022 seine neue Soloscheibe mit dem Titel „Beautiful shade of grey“ heraus. 11 Tracks</strong> werden enthalten sein (dabei gibt es 2 Versionen des o.g. Tracks). Das besondere ist, dass sein Sohn – Chance LaBrie – am Schlagzeug beteiligt ist. Die Lead Gitarre spielt schon seit einigen Jahren Marco Sfogli, ansonsten sind jetzt am Keyboard Christian Pulkkinen (<strong>EDEN’S CURSE</strong>) und an Bass und Rhythmusgitarre Paul Logue (EDEN’S CURSE) mit an Bord. Den ersten Höreindruck würde ich als harmonisch und eingängig bezeichnen. Hat mir spontan gefallen.</p>



<p>Der dritte Song auf dem Album ist <strong>„Give and take“</strong> und hier haben wir das Video für euch dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="JAMES LABRIE - Give And Take (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-cxWibWBi_o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Die Nummer ist etwas emotionaler, ruhiger und verbreitet mit den Akustikgitarren eine entsprechende Stimmung. Inhaltlich ist es laut Aussage des Bassisten eine klassische Geschichte von gut gegen böse.</p>



<h3 class="wp-block-heading">James LaBrie – „Beautiful shade of grey“ (VÖ: 20.05.2022)</h3>



<p>Auch „SuperNova girl“ basiert auf Akustikgitarren und dezenten Drums. So liegt der <strong>Fokus auf den e</strong>motionalen Vocals des kanadischen Sängers. Ein passend abgestimmtes Gitarrensolo fügt sich harmonisch ein. Eine melancholische Atmosphäre entsteht durch die Streicher und die gefühlvolle Stimme bei Track 4. Da kann man schon mal sentimental werden. Das ist wirklich mal eine seichte Nummer. Aber gut umgesetzt. <strong>„Hit me like a brick“ rockt dann etwas mehr</strong>, das ist ein Lied zum Mitwippen. Da kommt schon – im Vergleich zum vorherigen Track – deutlich mehr Drive zum Tragen.</p>



<p>Bei „Wildflower“ wähnt man sich – zumindest teilweise – auf einer Blumenwiese und hört den Gitarren und dem warmen Gesang zu. Es folgt <strong>ein knapp einminütiges Vocal-Intermezzo</strong>, bevor es mit Pianoklängen bei „What I missed“ weitergeht. Die Gitarre steigt ein, dazu die Stimme von James LaBrie. Das ist <strong>ein weiterer ergreifender und emotionaler Song. Stark umgesetzt.</strong> Und damit ein Highlight auf diesem Studio-Release.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey.jpg" alt="Albumcover James LaBrie - Beautiful shade of grey" class="wp-image-125512" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Albumcover-James-LaBrie-Beautiful-shade-of-grey-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Kurz vor dem Release des neuen Albums hat man jetzt noch mit <strong>„Am I right“</strong> den neunten Track der Langrille mit einem Video veröffentlicht. Natürlich bekommt ihr das hier bei <strong>metal-heads.de</strong> prompt schon kurz darauf serviert. Bitte sehr!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="JAMES LABRIE - Am I Right (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/apZ0JTG91qs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Beim vorletzten Lied auf diesem Silberling geht der charismatische Frontmann mal richtig aus sich heraus. <strong>Das vielleicht ergreifendste Stück auf dem Release.</strong> Das geht ab. Und dann sind wir auch schon am Ende angekommen. Das wird von einer alternativen Version des Openers gebildet. <strong>Während „Devil and drag“ uns zum Start des Albums langsam und eher bedächtig an das neuen Material herangeführt hat, bekommen wir hier eine sogenannte „Electric version“ präsentiert.</strong> Im Klartext: mehr Einsatz der E-Gitarre. Mir hätte auch eine Fassung des Songs auf „Beautiful shade of grey“ genügt, vermutlich hätte ich mich für die härtere Version entschieden. Aber was soll’s. Die Band wird sich etwas dabei gedacht haben…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum neuen James LaBrie-Album</h3>



<p>Wie lautet dann <strong>das Fazit zum neuen Soloalbum des langjährigen DREAM THEATER-Sängers?</strong> Man erwartet natürlich einen anderen Einschlag als bei der ursprünglichen Band. Natürlich ist der Gesang ein markantes Trademark einer Formation und somit nimmt man einen Teil davon mit, aber dennoch ist <strong>dem sympathischen Kanadier</strong> gelungen, sein eigenes Ding zu machen. Während LaBrie und seine New Yorker Mitstreiter in den letzten Jahren neben der weiter vorhandenen Progressivität teils deutlich an Heavyness zugenommen haben, lebt der Sänger <strong>mit dieser Soloscheibe eine etwas zurückhaltendere und stillere Seite</strong> aus. Er schlägt ruhigere Töne an und wird damit auch recht emotional. Manche Songs finde ich eher mittelmäßig, aber es sind auch z.B. mit „Give and take“ richtig starke Nummern dabei. <strong>Nicht nur DREAM THEATER-Fans sollten das Album mal antesten!</strong></p>
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		<title>Michael Sopolidis-Ein wahrer Self-Made-Man</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2021 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Sopolidis]]></category>
		<category><![CDATA[New Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
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					<description><![CDATA[Michael Sopolidis (Homepage ) ist ein ganz besonderer Mann mit viel Know How und auch ganz viel Herz. Davon könnt Ihr Euch in diesem Interview überzeugen. Er wird in diesem Jahr seinen großen Traum&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Michael Sopolidis (<a href="https://www.sopolidis.de/">Homepage</a> ) ist ein ganz besonderer Mann mit viel Know How und auch ganz viel Herz. </strong>Davon könnt Ihr Euch in diesem Interview überzeugen.<strong> Er wird in diesem Jahr seinen großen Traum endlich real werden lassen, indem er sein ambitioniertes Herzensprojekt in Form eines eigenen Doppelalbums namens &#8222;New Horizon&#8220; veröffentlichen wird. </strong>Ganz aktuell kann man sich als Single den Titeltrack des Albums anhören. Ein toller Song! Doch dazu kommen wir gleich&#8230;</p>



<p>MH: Hallo Michi! Wir hatten ja schon mal das Vergnügen. Das ist ungefähr ein Jahr her. Du bist ein vielbeschäftigter Mann. <strong>Neben Deinem Beruf und Familie ist Musik ein wichtiger und großer Teil Deines Lebens. </strong>Du bist auch für die Band <strong>M.I.GOD. als Schlagzeuger tätig und für die Synthies</strong> zuständig. Außerdem spielst Du auch noch in einer Coverband namens TOUGH TALK.. Aber Du hast Dich ja seit geraumer Zeit auch Deinem<strong> Soloprojekt</strong> gewidmet.</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: Hallo Dirk. Ja, mir wird’s eigentlich nie langweilig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein alter Traum wird wahr</h3>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: An meinem <strong>Soloprojekt</strong> arbeite ich schon sehr lange, eigentlich schon <strong>seit ca. 23 Jahren.</strong> Da habe ich angefangen, Songs auf der Gitarre zu schreiben. Seitdem sind auch so einige Stücke zusammengekommen. <strong>Natürlich gab’s damals schon den Plan ein richtiges Album aufzunehmen. </strong>Aber wie es so ist, kam immer irgendetwas dazwischen. Außerdem war ich auch <strong>nie zufrieden mit der klanglichen Umsetzung, weil meine tontechnischen Fähigkeiten etwas begrenzt waren.</strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: <strong>Einen neuen Schub hat das Ganze dann letztes Jahr bekommen, als Corona-bedingt alle Auftritte meiner Coverband abgesagt wurden</strong> und ich im Home Office war. Plötzlich hatte ich etwas mehr Zeit und auch meine Mixes klangen endlich so, wie ich mir das vorgestellt habe. Da habe ich die Gelegenheit beim Schopfe gepackt. Seitdem arbeite ich kontinuierlich an den Songs. Aber da ich ja alles in Personalunion mache, dauert das alles ein bisschen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">NEW HORIZON</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Michael Sopolidis »New Horizon«" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QK1FrLQY1jA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p class="has-black-color has-text-color">MH: Deine <strong>neue Single &#8222;New Horizon&#8220; ist ganz frisch am Start.</strong> Es ist der Titeltrack eines der beiden Alben, die Du zusammen in diesem Jahr noch veröffentlichen wirst. Das ist sehr ungewöhnlich!</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: Genau genommen ist es der Titel-Track beider Alben. Denn <strong>obwohl es zwei getrennte Alben sind, ergeben sie zusammen ein Ganzes. </strong>Zwei Alben zusammen oder kurz aufeinander zu veröffentlichen ist aber<strong> gar nicht so ungewöhnlich.</strong> <strong>STONE SOUR und SYSTEM OF A DOWN haben das auch schon gemacht.</strong></p>



<p>MH: <strong>Worum geht es bei dem musikalischen Soloprojekt?</strong> </p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: <strong>Ein musikalisches oder inhaltliches „Konzept“ an sich gibt es nicht, außer dass alles was man hört und sieht zu 100% ich bin.</strong> Anfangs gab es noch die Idee, Gastmusiker zu „featuren“, aber irgendwann dachte ich mir, wenn ich sowieso schon alles selber mache, dann ziehe ich das konsequent durch. <strong>Also könnte man sagen, das Konzept ist meine ganz persönliche und unverfälschte Reise durch meine musikalischen Einflüsse.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein sehr breites musikalisches Spektrum</h3>



<p class="has-black-color has-text-color">MH: Wann und warum hast Du Dich für die Realisierung dieses umfangreichen Projektes über zwei Alben entschieden?</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dawn-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-111545" width="212" height="212" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dawn-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dawn-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dawn-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dawn-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dawn-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dawn-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dawn-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dawn-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dawn.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></figure></div>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: <strong>Da meine Einflüsse so weit gefächert sind, war es von Anfang an schwer, die doch teils sehr unterschiedlichen Songs und Stile unter einen Hut zu kriegen. </strong>Für mich wäre es zwar kein Problem, Pop-Balladen, elektronische Ambient-Tracks, fröhliche Rock-Songs und harte Metal-Songs wild durcheinander zu hören, da ich sowieso meistens so Musik höre, aber man muss ja auch an die Zuhörer denken. Ich denke, das fänden einige ziemlich irritierend. <strong>Deswegen habe ich letztes Jahr entschieden, die Titel anhand des Stils und der inhaltlichen Stimmung auf zwei Alben aufzuteilen </strong>– <strong>meine eher gefühlvolle, romantische und fröhlichere Seite mit größtenteils pop-rockigen Stücken auf NEW HORIZON:DAWN und die härtere, melancholische und „düstere“ Seite auf NEW HORIZON:DUSK. </strong>Ganz so strikt kann man die Songs zwar nicht einteilen, aber am Ende ging es darum, welche Titel zueinander passen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dusk-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-111546" width="219" height="219" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dusk-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dusk-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dusk-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dusk-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dusk-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dusk-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dusk-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dusk-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_cover-newhorizon_dusk.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px" /></figure></div>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Als grobe Richtlinie könnte man sagen, wenn man nur auf harte und düstere Musik steht, dann sollte man zu DUSK greifen. Wer mit harter Musik nichts anfangen kann zu DAWN. Und wem das egal ist, der nimmt optimalerweise beide Alben und kann eben beide Seiten von mir kennenlernen.</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Bei über 20 Tracks wäre es ja sowieso ein Doppelalbum geworden. So werden es jetzt zwei getrennte Alben, die zwar einzeln funktionieren, aber zusammen trotzdem ein Ganzes ergeben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei Seiten </h3>



<p>MH: Die Alben beleuchten also zwei gegensätzliche Seiten?</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: Ob sie gegensätzlich sind, weiß ich nicht. <strong>Die zwei Alben repräsentieren auf jeden Fall zwei Seiten von mir, nicht unbedingt von mir als Menschen im Ganzen, aber als Musiker und „Künstler“.</strong> Inwieweit sich das letztendlich trennen lässt, kann ich nicht sagen.</p>



<p>MH: Glaubst Du, dass der Mensch immer zwei Seiten hat?</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi:<strong> Ich denke, dass jeder Mensch mehr als eine Seite hat. </strong>Wahrscheinlich auch mehr als zwei.<strong> Persönlichkeiten sind in der Regel sehr komplex und definieren sich aus vielen verschiedenen Aspekten, die durchaus gegensätzlich sein können oder sich komplementieren.</strong> Und gerade die Kombination aus Zusammenspiel und Ambivalenz machen eine Persönlichkeit interessant.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_foto01_logo-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-111543" width="328" height="328" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_foto01_logo-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_foto01_logo-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_foto01_logo-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_foto01_logo-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_foto01_logo-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_foto01_logo-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_foto01_logo-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_foto01_logo-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/mso_foto01_logo.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 328px) 100vw, 328px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Self-Made-Man</h3>



<p>MH: <strong>Ist das richtig, dass Du wirklich alles komplett alleine realisiert hast?</strong> Sogar die Videos? Wie muss man sich den Erstellungsprozess vorstellen?</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi:<strong> Ja, ich mache wirklich alles selbst. Auch die Videos.</strong> Aber das habe ich, im Gegensatz zur Tontechnik und dem Musikmachen, tatsächlich offiziell in meinem <strong>Medien-Design-Studium und später bei verschiedenen Video-Produktionen von u. a. Sarah Connor, Jeanette Biedermann sowie Gotthard und Paradise Lost gelernt.</strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Bei meinen Videos gehe ich recht minimalistisch ran und benutze das, was ich habe – mein iPhone, ein paar Leuchten und eventuell einen Greenscreen. Damit und mit der richtigen Software kann man schon einiges machen. <strong>Heutzutage hat man so viele Möglichkeiten mit der Technik, die man in der Hosentasche mit sich herumträgt, davon konnte man vor zehn Jahren nur träumen.</strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><strong>Das Video zu &#8222;New Horizon&#8220; habe ich in meinem Homestudio im Keller gefilmt. </strong>An sich läuft das immer ähnlich ab – ich überlege mir ein visuelles Konzept und den Inhalt, dann nehme ich verschiedene Einstellungen auf und schneide und bearbeite das Ganze am Rechner. Also ziemlich straight und ohne viel Aufwand.</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><strong>Ansonsten stammt alles aus meiner Feder</strong>, von der Musik, über die Produktion, das Grafik-Design und Artwork bis zu den Videos. <strong>Dennoch habe ich natürlich auch eine externe Qualitätskontrolle – Max von M.I.GOD. kriegt alles zu hören und zu sehen und gibt seinen Senf dazu ab. </strong>Solche <strong>Meinungen und Impulse von einer zweiten Person sind schon wichtig,</strong> da man selbst so tief in der Materie ist, dass man sich manchmal in Details verliert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Immer nach vorne sehen</h3>



<p>MH: <strong>&#8222;New Horizon&#8220; ist ein harter Track</strong>, der auch mit fetten Riffs arbeitet. Aber der Song hat viel mehr zu bieten. <strong>Er glänzt mit einem coolen Groove und dazu noch aber auch mit sehnsüchtigen epischen Melodien und Gesangslinien. </strong>Der Text<strong> handelt von Vergangenheit und Neuanfang. </strong>Die Message habe ich so verstanden: Vergiss, was gewesen ist! Das kannst Du nicht mehr ändern, aber die Zukunft ist noch nicht in Stein gemeißelt und ungewiss.</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: <strong>Wortwörtlich geht es um jemanden, der ohne jegliche Erinnerung aufwacht, sich aber nicht in Selbstmitleid ergibt, sondern die neue Zukunft als Chance auf ein Leben ohne Altlasten begreift. </strong>Metaphorisch gesehen hast Du den Text aber richtig verstanden. Immer positiv nach vorne sehen und sich nicht mit dem was war zu sehr zu belasten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color">MH: Wie ist dieser Song entstanden? Was war der Auslöser?</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: <strong>Wie bei den meisten meiner härteren Stücke, hat es mit dem Hauptriff angefangen.</strong> Das instrumentelle Arrangement habe ich beim Musikschreiben in der Regel recht schnell fertig. So auch bei „New Horizon“. <strong>Es hat sich grundsätzlich seit der ersten Demoversion zum fertig produzierten Release nicht viel verändert. </strong>Die meisten Spuren sind auch noch die ersten Takes, die ich damals aufgenommen habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der schwerste Akt</h3>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><strong>Was bei mir fast immer etwas länger dauert, sind die Texte und Melodien.</strong> Bis auf wenige Ausnahmen, wo ich tatsächlich vor der Musik schon eine Textidee oder Melodie hatte, fällt mir dieser Teil am schwersten. <strong>Da kann es schon mal mehrere komplett verschiedene Text- und Melodieversionen geben, bis ich das Richtige finde. </strong>Aber umso schöner ist es dann, wenn der Gesang endlich fertig ist und ich den Song das erste Mal komplett höre.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Musik mit und für das Herz</h3>



<p>MH: <strong>Du bist bei `metal-heads.de´ aber tatsächlich kein Neuling mehr.</strong> Nicht nur, dass Du mit der Band M.I.GOD. verbunden bist, sondern wir haben seinerzeit über Dein Video zum<strong> Song &#8222;Meant To Be&#8220; </strong>berichtet, welches ein besonders <strong>herzliches Geschenk für Deine Frau </strong>gewesen ist. <strong>Dein Sohn war ebenfalls Teil des herzerfrischenden Videos.</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Michael Sopolidis – Meant To Be" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Tr_vlNSkBvA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: <strong>Das war eine schöne Aktion. </strong>Es sollte ja eine Überraschung zum runden Geburtstag meiner Frau werden, aber da wir <strong>mitten im Lockdown </strong>waren, mussten wir sie zum Spazieren schicken, um überhaupt die Chance zu haben, das Video zu drehen. Also haben <strong>mein Sohn und ich in kürzester Zeit so viele Takes aufgenommen</strong>, wie es ging und wieder alle Spuren beseitigt. Und spät abends, als sie schon geschlafen hat, habe ich es dann geschnitten.<strong> Ihre Reaktion, als sie es dann endlich gesehen hat, war die viele Arbeit aber auf jeden Fall wert.</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color">MH: <strong>Ist Dein Sohn Dein größter Fan?</strong> Inwiefern unterstützt er Dich bei Deiner kreativen Schaffensphase? Wie begeistert ist er von Musik, insbesondere Deiner Musik?</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: <strong>Er findet’s natürlich toll, wenn der Papa Musik macht und schaut immer ganz gebannt zu, wenn ich auf der Bühne stehe. Er nimmt ja selber auch schon seit fast zwei Jahren Gitarrenunterricht</strong>, was mich natürlich freut. Ob er tatsächlich mal in meine Fußstapfen tritt, muss sich zeigen. Er ist ja erst 7 Jahre alt und da kann sich noch viel ändern. Das <strong>Talent ist auf jeden Fall vorhanden</strong>. Im Moment kann er mich aber noch nicht wirklich unterstützen. Aber <strong>wer weiß, vielleicht gibt es in ein paar Jahren mal ein Vater-Sohn-Album.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Musik und Familie</h3>



<p>MH: So ein Projekt in Eigenregie zu realisieren bedeutet sehr, sehr viel Arbeit.</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: Oh ja!</p>



<p class="has-black-color has-text-color">MH: <strong>Hat Deine Frau manchmal Entzugserscheinungen wegen Deiner Liebe zur Musik oder ist sie auch ein Teil davon?</strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: <strong>Meine Frau hört zwar gerne Musik, macht aber selbst keine. Aber da sie schon ein paar Lieder inspiriert hat, ist sie auch ein Teil davon.</strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Natürlich nimmt die Musik, gerade im Moment, viel Zeit in Anspruch und <strong>meine Frau ist manchmal davon schon etwas genervt. </strong>Nach der Arbeit versuche ich möglichst viel Zeit mir ihr und unserem Sohn zu verbringen. Aber um voran zu kommen, muss ich natürlich auch was tun. Deswegen verschwinde ich dann irgendwann im Keller, um an der Musik weiter zu arbeiten. Natürlich nicht jeden Abend, aber so oft es geht. <strong>Zum Glück hat sie Verständnis dafür und unterstützt mich dabei.</strong> Die Wochenenden halte ich mir aber weitestgehend für die Familie frei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Künstler STING</h3>



<p>MH: In diesem Zusammenhang möchte ich eine Aktion nicht unerwähnt lassen. <strong>Du hast auch eine gefühlvolle Coverversion des STING-Klassikers &#8222;Shape Of My Heart&#8220; gemacht und vor gar nicht allzu langer Zeit veröffentlicht.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Michael Sopolidis – »Shape Of My Heart« by Sting" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/m-XwOPimTb4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>MH: <strong>Was bedeutet STING als Künstler für Dich </strong>und <strong>warum hast Du Dir gerade diesen Song ausgesucht?</strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: <strong>STING ist eines meiner frühesten musikalischen Vorbilder.</strong> Das erste Mal bewusst wahrgenommen habe ich ihn,<strong> als ich ca. zehn Jahre alt war</strong>. Da lief nachmittags auf einem der öffentlich-rechtlichen Sender <strong>„Bring On The Night“, ein Dokumentarfilm über die Anfänge seiner Solokarriere und die Vorbereitungen zu seinem ersten Solokonzert.</strong> Ich war völlig gebannt von der Musik und diesen unglaublichen Musikern, dass ich mir <strong>kurz darauf Kassetten von seinen damals erst zwei Alben besorgt</strong> habe. Vor allem seine ersten vier Alben sind meiner Meinung nach großartig und laufen immer noch regelmäßig in meinem Auto. <strong>Natürlich habe ich dann auch THE POLICE für mich entdeckt. </strong>So viel Energie und Groove – Wahnsinn. Das Greatest Hits-Album ist auch immer noch eines meiner Favoriten und weckt viele Erinnerungen an meine Jugend.</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><strong>„Shape Of My Heart“</strong> <strong>ist auch so ein Song, der mich sofort gepackt hat. Die melancholische Atmosphäre und vor allem die Gitarrenmelodie von Dominic Miller sind einfach genial.</strong> Da ich den Song im letzten Jahr des Öfteren auf der Gitarre geübt habe, war das natürlich eine logische Konsequenz ihn zu covern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zukunftspläne</h3>



<p>MH: <strong>Wie sehen Deine nächsten Schritte aus?</strong> Was dürfen wir erwarten?</p>



<p>Michi: <strong>Natürlich mein Album fertig zu bekommen!</strong> Mit meiner Timeline war ich aber etwas zu optimistisch, weswegen ich mich im Moment auf ein konkretes Release-Datum nicht festlegen kann oder will. Es ist noch einiges zu tun. Ich bin aber auf jeden Fall dabei.</p>



<p><strong>Bis zum Release werde ich noch 1–2 Singles auskoppeln</strong>, um schon mal auf die beiden Alben einzustimmen.</p>



<p><strong>Darüber hinaus arbeite ich mit M.I.GOD. an einem Projekt – aber dazu will ich noch nichts verraten!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Plattform `Bandcamp´</h3>



<p>MH: Es gibt die Plattform Bandcamp, die bei vielen Leuten neben den großen Streamingportalen scheinbar noch nicht so bekannt ist. Erzähl doch mal kurz, was Bandcamp ist und wie diese Künstler und Bands unterstützt bzw. welche Vorteile diese Plattform besitzt. </p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color">Michi: <strong>Bandcamp ist eine Social Plattform und gleichzeitig ein Online-Store für hauptsächlich unabhängige Musiker und Bands, wo sie ihre Musik zu fairen Preisen verkaufen können und zwar nicht nur digital, sondern auch als physische Releases, wie z. B. CDs, Vinyl usw.</strong></p>



<p><strong>Heutzutage ist es extrem schwierig mit Musik Geld zu verdienen</strong>, <strong>geschweige denn davon zu leben. Streaming-Anbieter</strong>, wie Spotify, <strong>machen es zwar so einfach wie nie zuvor, seine Musik unter die Leute zu kriegen</strong> und weltweit zu vertreiben, aber<strong> die finanzielle Ausbeute ist gerade für kleine Künstler miserabel. </strong>Wenn man kein Megastar mit Millionen von Streams ist, hat man keine Chance seine Produktionskosten wieder hereinzuholen.</p>



<p>Deswegen finde ich<strong> Bandcamp sehr gut.</strong> Gerade auch für Musikliebhaber, die gerne eine CD oder eine Platte in der Hand haben wollen, ist das eine wunderbare Plattform. <strong>So kriegt man seine Musik direkt von den Künstlern und unterstützt sie unmittelbar mit dem Kauf von Alben aber auch Merchandise-Artikeln.</strong></p>



<p><strong>Idealerweise kauft man die Musik auf Bandcamp und hört sie dann auf den Streaming-Plattformen, da hier mehr Streams auch mehr Aufmerksamkeit bedeuten und neue Hörer generieren kann. </strong>So würde man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und ist meiner Meinung nach die beste Möglichkeit seine Lieblingsbands zu supporten.</p>



<p>MH: <a href="https://michaelsopolidis.bandcamp.com/track/new-horizon-single">Bandcamp </a></p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Wer nichts mehr aus der Metalwelt verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt, ist bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;richtig und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>XAVIER BOSCHER &#8211; &#8222;Waterscapes&#8220; -Review</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/xavier-boscher-waterscapes-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 15:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrengott]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Waterscapes]]></category>
		<category><![CDATA[XAVIER BOSCHER]]></category>
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					<description><![CDATA[Review deutsch/englisch Instrumental Rock XAVIER BOSCHER ( Facebook ) ist ein Künstler aus Frankreich und hat am 20.11.2020 sein Album &#8222;Waterscapes&#8220; veröffentlicht. Normalerweise bin ich kein Freund von rein instrumentalen Alben, aber ich muss&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Review deutsch/englisch</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Instrumental Rock</h3>



<p><strong>XAVIER BOSCHER</strong> ( <a href="https://www.facebook.com/xavierboscherperso">Facebook</a> ) ist ein Künstler aus Frankreich und hat am 20.11.2020 sein<strong> Album &#8222;Waterscapes&#8220; </strong>veröffentlicht. Normalerweise bin ich kein Freund von rein instrumentalen Alben, aber ich muss zugeben, dass mich dieses Album doch irgendwie richtig gepackt und begeistert hat. Daher bin ich bin sehr froh, dass ich darauf gestoßen bin. Neben der Musik hat der New-Age-Künstler noch eine weitere Passion, nämlich die visuelle Kunst in Form der Malerei. Auf seiner Bandcamp-Seite lassen sich Gemälde von ihm ebenfalls erwerben. An Kreativität in jeglicher Form mangelt es XAVIER BOSCHER also nicht.</p>



<p><a href="https://xavierboscher.bandcamp.com/album/waterscapes">Waterscapes | Xavier Boscher (bandcamp.com)</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Waterscapes&#8220;</h3>



<p><strong>entführt Euch mit neun Tracks in eine andere Welt voller traumhafter Klänge,</strong> die hierbei hauptsächlich von dem hervorragenden Gitarrenspiel des Künstlers erzeugt werden, aber nicht nur. <strong>Es gesellen sich noch diverse, teils ungewöhnliche Klänge hinzu, um ein atemberaubendes atmosphärisches Gesamtkunstwerk erstrahlen zu lassen.</strong> Selbstverständlich kommt bei mir beim Thema Gitarrenvirtuosen unter anderem JOE SATRIANI (ich hätte auch Marty Friedman nennen können) in den Sinn, der ebenfalls für seine phantastischen Gitarrenkünste bekannt ist. Allerdings unterscheiden sich die beiden Gitarrenvirtuosen dann doch in ihrer Art und Weise der Spielart. JOE SATRIANI ist durch und durch der bluesige und rockige Gitarrenheld, während XAVIER BOSCHER sich eher in andere klangliche Welten begibt, denen eine gewisse Form der Transzendenz anhaftet.</p>



<p>Tut Euch nur einen Gefallen, wenn Ihr Euch das Album &#8222;Waterscapes&#8220; anhört: </p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Nehmt Euch Ruhe und Zeit! </strong></p>



<p>Erst dann eröffnen sich Euch all die Feinheiten und liebvollen Details, die das Album ausmachen. Erst dann könnt Ihr völlig in die Welt von &#8222;Waterscapes&#8220; eintauchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Cataract&#8220;</h3>



<p>verschenkt keine Zeit mit einer ruhigen Einführung, sondern <strong>begeistert direkt mit seiner rockigen Ader.</strong> Der Song geht nach vorne und lässt dementsprechend die Saiten heiß laufen. Wer dem Meister mal bei seinen Kunstfertigkeiten zusehen möchte, der schaue und höre sich das folgende Video an.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Xavier Boscher - Cataract (Guitar Playthrough)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/G9q7UZgAmsg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Eine ganz andere Seite</h3>



<p>offenbart sich dem Hörer sodann im Anschluss mit <strong>&#8222;Nectar Ocean´s Depths&#8220;</strong>. Es ist erheblich weniger los als beim Eröffnungstrack, aber das ist egal. Der Sound ist einfach nur<strong> spacig abgedreht</strong> <strong>und gibt sich ganz und gar dem Blues hin.</strong> Eine fantastische Nummer mit<strong> lässigem Groove</strong>, die einfach nur geil klingt!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Mythos Atlantis</h3>



<p>weckt natürlich Assoziationen. Dementsprechend episch erhebt sich der<strong> gleichnamige Track</strong>. Er wird dabei <strong>neben Synthies von härteren Riffs eingeleitet</strong>. Der Song entwickelt sich in ganz unterschiedlichen Erscheinungsformen. <strong>Ein mächtiger Song!</strong></p>



<p><strong>&#8222;Hydrotherapy&#8220;</strong> als Gegenpart ist ein zurückhaltender<strong> träumerischer Song</strong>, der einfach nur in <strong>sanften wundervollen Klängen</strong> dahinfließt. Ganz und gar unaufdringlich in beruhigender Art und Weise wird die Seele gestreichelt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>Das Album hat eine transzendentale Ausstrahlung. </strong>Man kann sich als Hörer herrlich in die Welt von &#8222;Waterscapes&#8220; fallen lassen und die Musik gestaltet sich so unterschiedlich wie die Wasserwelten auf unserem Globus. </p>



<p><strong>Mal kann man rocken, dann wieder träumen oder nur staunen, aber folgende Eindrücke ziehen sich durch das gesamte Album: Bewunderung und Begeisterung! </strong></p>



<p><strong>XAVIER BOSCHER ist ein Virtuose an der Gitarre, absolut präzise und meisterhaft. Die Klänge reichen von glasklar über rockig bis hin zu außergewöhnlich. Es ist ein inspirierendes Album geworden, dass von vorne bis hinten wunderbar umgesetzt worden ist. </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-1200x797.jpg" alt="" class="wp-image-105865" width="804" height="534" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-1200x797.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-768x510.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-600x398.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-1536x1020.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 804px) 100vw, 804px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



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<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Review english</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Instrumental Rock</h3>



<p><strong>XAVIER BOSCHER</strong> (<a href="https://www.facebook.com/xavierboscherperso">Facebook </a>) is an artist from France and has released his<strong> album &#8222;Waterscapes&#8220;</strong> on 20.11.2020. Normally I&#8217;m not a friend of pure instrumental albums, but I have to admit that this album somehow really grabbed me and excited me. So I am very glad that I came across it. Besides music, the new age artist has another passion, visual art in the form of painting. Paintings by him can also be purchased on his Bandcamp page. So XAVIER BOSCHER does not lack creativity in any form.</p>



<p><a href="https://xavierboscher.bandcamp.com/album/waterscapes">Waterscapes | Xavier Boscher (bandcamp.com)</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Waterscapes&#8220;</h3>



<p><strong>takes you with nine tracks into another world full of dreamlike sounds</strong>, which are generated here mainly by the <strong>excellent guitar playing</strong> of the artist, but not only. There are also<strong> various, partly unusual sounds</strong> to let a <strong>breathtaking atmospheric work of art </strong>shine. Of course, when I think of guitar virtuosos, JOE SATRIANI for example ( I also could have named Marty Friedman) comes to mind, who is also known for his fantastic guitar skills.However, the two guitar virtuosos differ in the way they play. JOE SATRIANI is the bluesy and rocky guitar hero through and through, while <strong>XAVIER BOSCHER rather goes into other sonic worlds, to which a certain form of transcendence adheres.</strong></p>



<p>Just do yourself a favor by listening to the album &#8222;Waterscapes&#8220;:</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Take your time and relax!</strong></p>



<p><strong>Only then will all the subtleties and lovely details that make up the album reveal themselves to you. </strong>Only then can you fully immerse yourself in the world of &#8222;Waterscapes&#8220;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Cataract&#8220;</h3>



<p>doesn&#8217;t waste time with a quiet introduction, but <strong>inspires directly with its rocky vein</strong>. The song goes forward and accordingly lets the strings run hot. If you want to watch the master at his artistry, watch and listen to the following video.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Xavier Boscher - Cataract (Guitar Playthrough)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/G9q7UZgAmsg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">A completely different side</h3>



<p>then reveals itself to the listener with<strong> &#8222;Nectar Ocean&#8217;s Depths&#8220;</strong>. There is considerably less going on than on the opening track, but that doesn&#8217;t matter. <strong>The sound is just spacey weird and gives itself completely to the blues. </strong>A fantastic track with a <strong>casual groove</strong> that just sounds awesome!</p>



<h3 class="wp-block-heading">The myth Atlantis</h3>



<p>naturally evokes associations. Accordingly, the <strong>eponymous track rises epically</strong>. It is thereby <strong>introduced next to synths by harder riffs</strong>. The song develops in quite different manifestations.<strong> A powerful song!</strong></p>



<p><strong>&#8222;Hydrotherapy&#8220; as a counterpart is a restrained dreamy song that just flows in gentle wonderful sounds.</strong> Quite unobtrusively in a soothing manner, the soul is stroked.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Result</h3>



<p><strong>The album has a transcendental aura.</strong> As a listener you can let yourself fall into the world of &#8222;Waterscapes&#8220; and the music is as different as the water worlds on our earth.</p>



<p><strong>Sometimes you can rock, then again dream or just marvel, but the following impressions run through the entire album: admiration and enthusiasm!</strong></p>



<p><strong>XAVIER BOSCHER is without a doubt a virtuoso on the guitar, absolutely precise and masterful. The sounds range from crystal clear to rocking to extraordinary. It has become an inspiring album that has been wonderfully realized from front to back.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-1200x797.jpg" alt="" class="wp-image-105865" width="804" height="534" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-1200x797.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-768x510.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-600x398.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo-1536x1020.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Waterscapes-CoverInfo.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 804px) 100vw, 804px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">On our own business</h3>



<p>We are primarily a German online magazine, but some sections are also available in English. Subscribe to our free <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/">newsletter</a> or follow us on&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. That way you’ll stay up to date about everything from the underground to the big boys. If you like to watch pictures, <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/">Instagram</a> is the right place for you and our<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ"> YouTube Channel</a>. There we offers you interviews, unboxings and some documentaries.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Derek Sherinian – „The phoenix“ (VÖ: 18.09.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/derek-sherinian-the-phoenix-voe-18-09-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2020 15:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Armen Ra]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
		<category><![CDATA[Derek Sherinian]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Keyboarder]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Thal]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Phillips]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
		<category><![CDATA[SONS OF APOLLO]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Vai]]></category>
		<category><![CDATA[ZAKK WYLDE]]></category>
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					<description><![CDATA[Derek Sherinian – „The phoenix“ (VÖ: 18.09.2020) Wenn wir einige Jahre zurückblicken, dann wird man Derek Sherinian mit der New Yorker Prog Institution DREAM THEATER in Verbindung bringen. Dort war der Keyboarder von 1994-1998&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Derek Sherinian – „The phoenix“ (VÖ: 18.09.2020)</p>



<p>Wenn wir einige Jahre zurückblicken, dann wird man <strong>Derek Sherinian</strong> mit der <strong>New Yorker Prog Institution DREAM THEATER</strong> in Verbindung bringen. Dort war der Keyboarder von <strong>1994-1998 für die Tasteninstrumente zuständig</strong>, nachdem er Kevin Moore abgelöst hatte und schließlich wurde er <strong>vor über 20 Jahren von Jordan Rudess beerbt</strong>. Mittlerweile ist der sympathische Musiker <strong>mit der Formation SONS OF APOLLO aktiv</strong> und man blickt auf eine wachsende Fanbase und hat zuletzt vor etwa einem Jahr ein cooles Live-Release veröffentlicht – aufgenommen in einem Amphitheater (schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-live-with-the-plovdiv-psychotic-symphony-voe-30-08-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>). Ansonsten ist er vielseitig in der Musikszene unterwegs und versteht es, im Mainstream wie auch im Metal bzw. Rock anzukommen. Er ist <strong>ein gefragter Tour-Musiker.</strong></p>



<p>Jetzt also serviert uns Derek Sherinian <strong>am 18.09.2020 sein neues Soloalbum namens „The phoenix“</strong>. Seit dem Jahr 2011 hatte der Tastenvirtuose kein Release mehr unter seinem Namen veröffentlicht. Gemeinsam <strong>mit Kultdrummer Simon Phillips</strong> (er hat zusätzlich auch beim Schreibprozess und bei der Co-Produktion des Materials mitgewirkt), <strong>Ron „Bumblefoot“ Thal</strong> (sein Weggefährte von den <strong>SONS OF APOLLO</strong>) an der Gitarre, <strong>Bassist Jimmy Johnson</strong> (er war an einigen Songs beteiligt) und Armen Ra am Theremin wurden die neuen Kompositionen eingespielt. Dazu wirkten <strong>weitere namhafte Musiker</strong> mit. Beispielhaft seien <strong>Tony Franklin, Billy Sheehan, Zakk Wylde und Steve Vai </strong>genannt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das meint Derek selber zum Album</h3>



<p>Derek sagt selber über das Album: &#8222;<em><strong>I truly feel that this is my best solo record to date</strong>. Simon and I put a lot of energy into the writing, and I am grateful to all of the great players that contributed to this recording.</em>&#8222;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Musik auf „The phoenix“ &#8211; was geht ab!?</h3>



<p>Kommen wir zur Musik. Das neue Werk enthält 8 Stücke, die wir euch im weiteren Verlauf näher vorstellen wollen. Los geht es – das macht ja auch Sinn – dem Opener (und zugleich Titeltrack) des Releases. <strong>„The phoenix“ startet mit einem rockigen Vibe des Keyboards. Dann stimmen Drums und E-Gitarre mit ein</strong> und tragen den Song davon. Ordentliches Tempo wechselt sich mit Denkpausen ab. Starke Arrangements mit einer melodischen Linie. Starker Einstieg! Dann folgt die erste Auskopplung, die wir euch direkt mal für eure Ohren präsentieren. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEREK SHERINIAN - Empyrean Sky (Listening Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/twHB7YVEXgw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dunkle Grooves dominieren den Beginn des Tracks, dann legt Mr. Sherinian die Keys drüber. Ich brauchte ein bisschen, um mich damit anzufreunden, aber jetzt gefällt mit „Empyrean sky“ richtig gut. Der dritte Song auf dieser Scheibe hat einen etwas asiatischen Touch im Sound. Die anderen Instrumente bleiben hier mehr im Hintergrund, <strong>das Keyboard sticht recht dominant hervor. </strong>Das ist nicht negativ gemeint, vielmehr eine sachliche Feststellung. „Dragonfly“ startet mit Tastenläufen des Bandleaders. Dann greifen die anderen Instrumente den Song auf und gerade der Bass fällt ein wenig auf. <strong>Das Ganze hat gerade in der zweiten Hälfte etwas Proggiges. Das ist ja genau mein Ding.</strong> </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEREK SHERINIAN - Dragonfly (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V4gclTXiseo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Abwechslungsreich und interessant&#8230;</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix.jpg" alt="Derek Sherinian - Albumcover - The phoenix" class="wp-image-98664" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Derek-Sherenian-Albumcover-The-phoenix-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Der nächste Track geht etwas bedächtiger los, um dann aber phasenweise ordentlich Fahrt aufzunehmen. Dabei hat mir besonders das Schlagzeugspiel des großartigen Simon Phillips gefallen. <strong>Die Stücke auf diesem Silberling sind rein instrumental. Alle? Nein, eine Ausnahme gibt es dann doch.</strong> So hat man mit der Gitarrenlegende Joe Bonamassa am Gesang <strong>„Them changes“ von Buddy Miles gecovert.</strong> Bonamassa und Phillips sind große Fans und daher hatte man große Freude, die Nummer zu spielen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEREK SHERINIAN - Them Changes (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Uff3-NFIPTE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Hier geht es nicht um Hundefutter</strong>, auch wenn der Song „Octopus pedigree“ heißt. Hahaha. Hier geht es mal ohne lange Vorrede sofort in die Vollen. Thematisch werden Elemente aus anderen Stücken des Albums aufgegriffen. Den Abschluss findet der Silberling mit „Pesadelo“ (das ist Portugiesisch und bedeutet Albtraum). <strong>Hier hat MEGADETH-Gitarrist Kiko Loureiro beim Songwriting mitgewirkt</strong> und ich finde auch, es ist der härteste Track auf „The phoenix“. Die längste Spieldauer hat der Song auf jeden Fall. An Flamenco erinnernde Akustikgitarren sorgen für südländisches Flair. Dann rockt es weiter. Was man doch für verschiedene Elemente in einem einzigen Musikstück unterbringen kann. <strong>Ganz großartig und ein Highlight!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de</h3>



<p>Fazit: zusammenfassend kommen wir von <strong>metal-heads.de </strong>zu der folgenden abschließenden Beurteilung. Das Material ist vielseitig (es „verirrt“ sich sogar <strong>ein Coversong mit Gesang</strong> auf das Release) und an den verschiedenen Stellen bekommen die Instrumentalisten die Chance, sich ein bisschen in den Vordergrund zu stellen, wobei der Mann an den Tasten schon oft gut im Fokus steht. Insgesamt haben wir <strong>eine Ansammlung hochkarätiger Musiker</strong>, die die Ideen von Derek Sherinian zum Leben erweckt. Das macht Bock! Aber <strong>man muss halt ein Fan von Instrumentalmusik sein…</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto.jpg" alt="Derek Sherinian - Promofoto" class="wp-image-99122" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Derek-Sherinian-Promofoto-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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