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	<title>The Cure &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>The Cure &#8211; Wish 30th Anniversary Deluxe Edition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[The Lord]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 08:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Album &#8211; klare Sammeloption Parallel zu ihrer aktuellen Tour präsentieren The Cure erneut das Album Wish (die metal-heads berichteten).Das 30 Jahre alte Meisterwerk erstrahlt in neuen Farben. Dunkle und helle Farben der vertrauten&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Das Album &#8211; klare Sammeloption</h2>



<p>Parallel zu ihrer aktuellen Tour präsentieren <strong>The Cure</strong> erneut das Album <strong>Wish  </strong>(<code><a href="//metal-heads.de/tourdaten/the-cure-europatour-2022-und-wish-anniversary/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die metal-heads berichteten</a></code>).<br>Das 30 Jahre alte Meisterwerk erstrahlt in neuen Farben. Dunkle und helle Farben der vertrauten Melancholie machen es zu dem, was es ist. Eine Band im Zenit ihres Könnens. In den <strong>Charts</strong> der bisher <strong>größte Erfolg der Band.</strong> Für Fans, Sammler und Neugierige stehen <a href="https://store.universalmusic.com/thecure/"><code>Vinyl/MC/CD</code></a> bereit. Das Artwork ist unverändert schön. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Cover-Art-Wish-Deluxe-Edition4-1200x915.jpg" alt="" class="wp-image-135794" width="600" height="458" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Cover-Art-Wish-Deluxe-Edition4-1200x915.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Cover-Art-Wish-Deluxe-Edition4-300x229.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Cover-Art-Wish-Deluxe-Edition4-768x585.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Cover-Art-Wish-Deluxe-Edition4-1536x1171.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Cover-Art-Wish-Deluxe-Edition4-2048x1561.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Cover-Art-Wish-Deluxe-Edition4-1320x1006.jpg 1320w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Neuer Glanz</h2>



<p class="has-text-align-left"><strong>Remastert </strong>lohnt sich reinhören gleich mehrfach. Der Sound ist auf der Höhe der Zeit, ohne seinen vertrauten Charme zu verlieren. Robert Smith hat persönlich erneut Hand angelegt. <strong>Der neue Mix </strong>hat für einen <strong>Booster</strong> gesorgt. Die Musik ist differenzierter wahrnehmbar und deshalb absoluter Hörgenuss. <strong>Die Stimmung des Ursprungswerks</strong> bleibt erhalten, respektive sogar noch verstärkt. Farbig und tanzbar mit <a href="https://youtu.be/mGgMZpGYiy8">&#8222;Friday I&#8217;m In Love&#8220;</a> . Dunkel und spürbar mit <a href="https://youtu.be/-AUCSkHCrwY">&#8222;A Letter to Elise&#8220;.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Geschichten</h2>



<p>Die <strong>Neuauflage</strong> ist gespickt mit unglaublich viel Material. <strong>Demoversionen</strong> geben einen sehr tiefen Einblick in die Entstehung. Der Kreativprozess wird wunderbar abgebildet. Freunde von Instrumentalstücken kommen voll auf ihre Kosten. Bisher unveröffentlichte Material ist ebenfalls enthalten. Songs die zum Orginal passen. <strong>45 kleine Geschichten</strong> aus der Welt von The Cure. Diese Zusammenstellung ist wieder etwas ganz persönliches.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Live</h2>



<p>The Cure sind immer noch in einer <strong>großen Schaffensphase</strong>.<strong> Ganz neues Material ist in Arbeit</strong>, währenddessen wird das Live schon zelebriert. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die MC</h2>



<p>Besonders gelungen sind die <strong>&#8222;Lost Wishes&#8220; MC (Dim-D Mixes)</strong>, aber keine Angst, der Walkman muß nicht reaktiviert werden. Alle Songs sind auch auf den CDs enthalten. Eintauchen und wegträumen ist erwünscht. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Uyea Sound (Dim-D mix) - Official Visualiser" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MqxcBWzed-g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Ende</h3>



<p><strong>End </strong>(Live in Paris 92) ist ein würdiger, <strong>bisher unveröffentlichter</strong>, Abschluss.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The Cure - End (Live In Paris / 1992) - Official Visualiser" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PZx0ywwNkrM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Alles Aktuelle zu&nbsp;<strong>metal-heads.de</strong>&nbsp;gibt es bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns auf der Homepage. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>The Cure – Europatour 2022 und &#8222;Wish&#8220; Anniversary</title>
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		<dc:creator><![CDATA[The Lord]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<category><![CDATA[Wish]]></category>
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					<description><![CDATA[The Cure – Europatour 2022 Schon längst überfällig starten „The Cure“ im Herbst 2022 ihre Europatour. Bei einer Setlist von über 2 Stunden dürfen wir auf vertraute Töne hoffen. Zumal das letzte Album schon&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">The Cure – Europatour 2022</h3>



<p>Schon längst überfällig starten „The Cure“ im Herbst 2022 ihre Europatour. Bei einer Setlist von über 2 Stunden dürfen wir auf vertraute Töne hoffen. Zumal das letzte Album schon einige Zeit zurück liegt. Trotzdem kann mit neuen Tracks gerechnet werden. Denn ebenfalls im Herbst, zum 30ten Jubiläum des 1992 bisher höchst chartplatzierten<strong> Erfolgsalbums „Wish“</strong>, erscheint eine remasterte Neuauflage. Fans, Liebhaber und Sammler dürfen sich freuen. Das liebevoll überarbeitete Album enthält umfangreiches Bonusmaterial, welches einen tieferen Einblick in das musikalische Schaffen der Band gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Album als Luxusedition</h3>



<p>Das Album wird es als Luxusedition auf Vinyl, Tape und im CD-Format geben. Jetzt vorbestellen im Shop <a href="https://store.universalmusic.com/thecure/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLICK</a>. Die Band um das Gründungsmitglied Robert Smith tritt seit 1978 unter dem Namen „The Cure“ auf. Wegweisend für das<strong> Gothic Rock</strong>-Genre hat die <strong>Post-Punk/New Wave Band</strong> sich immer davon distanziert und stetig weiterentwickelt. Standing on the Beach / Staring at the Sea Compilation (The Single) waren für die Bekanntheit der Band verantwortlich. Die darauf befindlichen Songs <a href="https://youtu.be/9GkVhgIeGJQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Boys don‘t cry</a> und <a href="https://youtu.be/xik-y0xlpZ0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">A Forrest</a> begeisterten die immer stärker wachsende Fangemeinde. Zeremonienmeister, Komponist und Sänger Robert Smith wird zum Erkennungsmerkmal von „The Cure“. Er entwickelt und transportiert die Stimmung der Musik bis heute weiter. Mit dem Album „Wish“ im Jahr 1992 erreichen „The Cure“ sicherlich Ihren musikalischen Höhepunkt. Der Band gelingt es mit dem Album sich musikalisch weiter zu öffnen, Sich neu zu erfinden ohne sich selbst zu verleugnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Live Konzerte</h3>



<p>Die vollen Konzerte zeigen den musikalischen Stellenwert. Der unverkennbare Gesang und das <strong>außergewöhnliche Gitarrenspiel</strong> von Smith, in Verbindung mit dem Spirit der Band machen jedes Konzert zu einer unvergesslichen Erfahrung. Ihnen gelingt die Stimmung der Alben auf Ihre Konzerte zu übertragen. Live sind „The Cure“ machtvoll, einfühlsam und prägnant.<br>Wen interessiert da noch die Farbe von Roberts Lippenstift. Lasst Euch einfangen und verzaubern.<br>Hier kommt &#8222;Friday I‘m in Love&#8220; vom Album „Wish“ </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Cure - Friday I&#039;m In Love" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/mGgMZpGYiy8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Tourdaten</h3>



<p>16.10.22 – Hamburg, Barclays Arena<br>17.10.22 – Leipzig, Quarterback Immobilien Arena<br>18.10.22 – Berlin, Mercedes-Benz Arena<br>23.10.22 – Wien (AT), Marx Halle<br>29.10.22 – München, Olympiahalle<br>06.11.22 – Genf (CH), Arena<br>17.11.22 – Frankfurt, Festhalle<br>19.11.22 – Basel (CH), St. Jakobshalle<br>21.11.22 – Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle<br>22.11.22 – Köln, Lanxess Arena<br>23.11.22 – Antwerpen (BE), Sportpaleis</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Alles Aktuelle zu&nbsp;<strong>metal-heads.de</strong>&nbsp;gibt es bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns auf der Homepage. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>: Amazon</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Ralfs persönlicher Jahresrückblick</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/ralfs-persoenlicher-jahresrueckblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Grohl]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Ignition]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick 2021]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Motorjesus]]></category>
		<category><![CDATA[MSV Duisburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Resonanzwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[The Rolling Stones]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Leserschaft von metal-heads.de, so ein Corona-Jahr wie 2021 geht rum wie im Fluge und schon heißt es bereits, wieder einmal einen musikalischen Jahresrückblick zu bieten. Bonjour tristesse wäre eine gute Überschrift dafür, oder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Leserschaft von <strong>metal-heads.de</strong>, so ein Corona-Jahr wie 2021 geht rum wie im Fluge und schon heißt es bereits, wieder einmal einen musikalischen <strong>Jahresrückblick </strong>zu bieten. <strong>Bonjour tristesse</strong> wäre eine gute Überschrift dafür, oder was meint ihr?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die besten Live-Events 2021</h3>



<p>Doch wollen wir mal nicht zu deprimiert klingen. Denn 2021 hatte auch echte Highlights zu bieten. Fast kindliche Freude, gepaart mit dieser Art von Angst, dem Weihnachtsmann doch noch persönlich zu begegnen, verspürte unser Chefredakteur beim ersten Live-Konzert nach der langen Lockdown-Phase. Doch alles ging gut, alle blieben gesund und es war ein ausgelassener Abend. Trotz Fans auf Stühlen. Im August heizten damals neben<strong> Iron Savior</strong> aus Hamburg und <strong>Torian</strong> aus Paderborn die Duisburger Lokalmatadore von<strong> Ignition</strong> kräftig ein. Den dazugehörigen Bericht vom Gig im Oberhausener <strong>Resonanzwerk </strong>könnt ihr <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/iron-savior-torian-ignition-power-metal-pur-im-resonanzwerk-oberhausen/">hier nachlesen</a></strong>. Daneben blieben fast nur Streaming-Events (Prime Circle, Evanescence u.s.w.) als einzige Quell der Freude. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Treffen des Jahres</h3>



<p>Neben ein wenig Live-Musik und vielen neuen Alben (dazu später) waren es aber die persönlichen Begegnungen, die am meisten Freude bereiteten. Denn diese sind bekanntlich inzwischen rar gesät. Umso größer die Freude, endlich wieder nahezu die gesamte Redaktion in die Arme schließen zu können, als wir uns im September zur Jahreshauptversammlung unseres gemeinnützigen Vereins <strong>metal-heads e.V.</strong> trafen. Eine tolle Truppe, die sich da gefunden hat und daher auf diesem Wege einmal ein geschriebenes herzliches Dankeschön an alle. Für ihren ehrenamtlichen Einsatz in Sachen Kunst und Kultur. Und das völlig auf eigene Zeit und Kosten ohne jegliche Aufwandsentschädigung. Quasi alles für den Dackel, alles für den Club. Danke euch! Ihr seid die Geilsten!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die tollsten Alben des Jahres</h3>



<p>Beim Jahresrückblick 2021 gehören natürlich auch immer die persönlichen Lieblingsplatten dazu. Hier gab es einiges. Und was besonders erfreulich war, ist, dass diese Alben sogar inzwischen chart-tauglich sind.  So wie das neue Album &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/motorjesus-hellbreaker-voe-09-04-21-2/">Hellbreaker</a></strong>&#8220; von <strong>Motorjesus</strong> oder die Platte &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/rage-blicken-auf-den-resurrection-day/">Resurrection</a></strong>&#8220; von <strong>Rage</strong>. Beides Hammer-Scheiben. Und beide machten ihren Ausflug in die deutsche Top 100. Respekt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der ungewöhnlichste Metal-Ausflug</h3>



<p>Ein etwas anderes Event war der Besuch des altehrwürdigen Wedau-Stadions in Duisburg. Hier wurde dem taumelnden Drittligisten zugeschaut und gleichzeitig deutschsprachigem Stadionrock gelauscht. Und der kam von einer Band, die ansonsten nur Englisch-sprachigen Power-Metal zum Besten gibt. Die Rede ist (erneut) von <strong>Ignition</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/ignition-stadiontaugliche-power-metaller/">hier der Bericht</a></strong>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schock deine Eltern, lies ein Buch</h3>



<p>Mangels Festival-Besuchen verschlug es unseren Chefredakteur in diesem Jahr erneut auf die wieder stattfindende, aber einlassreduzierte<strong> Frankfurter Buchmesse</strong>. Dort deckte sich unser Vereinsvorsitzende mit einer Reihe von Büchern über die <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/the-rolling-stones-das-comic-voe-01-09-2021/">Rolling Stones</a></strong>, <a href="https://metal-heads.de/buecher/the-beatles-get-back/"><strong>The Beatles</strong></a>, <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/queen-alle-songs-voe-11-10-2021/">Queen</a></strong>, <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/the-cure-dunkelbunte-jahre/">The Cure</a></strong>, <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/eddie-van-halen-ein-leben-voe-30-08-21/">Eddie Van Halen</a></strong> und der Biografie von <strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/dave-grohl-storyteller-voe-01-11-2021/">Dave Grohl</a></strong> ein. Vielleicht nutzt ihr ja eure zum Weihnachtsfest erhaltenen Büchergutscheine für das eine oder andere hier vorgestellte Buch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Chefredakteur und sein Jahresrückblick</h3>



<p>Wie ihr lest, war doch was los im fast abgelaufenen Jahr 2021. Und die Hoffnung stirbt zuletzt, so dass wir hoffen, dass Festivals wie <a href="https://www.rock-am-ring.com/">Rock am Ring</a> oder <a href="https://www.wacken.com/de/">Wacken </a>endlich in 2022 wieder durchstarten können. Bis dahin bleibt uns gewogen. Ich wünsche euch &#8211; natürlich auch im Namen der gesamten Redaktion &#8211; einen corona-konformen, feucht-fröhlichen Rutsch in ein gesundes Neues Jahr. Bleibt sauber. Bis dahin. Herzlichst, Euer Ralf.</p>



<p> </p>
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		<title>KÆLAN MIKLA mit ALCEST auf Tour</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/kaelan-mikla-mit-alceste-auf-tour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA["Nótt eftir nótt"]]></category>
		<category><![CDATA[Alcest]]></category>
		<category><![CDATA[Icelandic airwaves]]></category>
		<category><![CDATA[Kælan Mikla]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritual Instinct]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
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					<description><![CDATA[Das isländische Synth-Punk- Dark Wave Trio aus Reykjavík geht ab Februar mit dem französischen Duo ALCEST auf Tour. Während ALCEST im letzten Jahr „Spiritual Instinct“ herausbrachten, veröffentlichten KÆLAN MIKLA ihr drittes Album „Nótt Eftir&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das isländische Synth-Punk- Dark Wave Trio aus Reykjavík geht ab Februar mit dem französischen Duo ALCEST auf Tour. Während ALCEST  im letzten Jahr <strong>„Spiritual Instinct“</strong> herausbrachten, veröffentlichten KÆLAN MIKLA ihr drittes Album<strong> „Nótt Eftir Nótt“</strong>  bereits 2018. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/Alcest-Tour-Poster.png" alt="Alcest Tour Poster" class="wp-image-90142" width="248" height="296" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/Alcest-Tour-Poster.png 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/Alcest-Tour-Poster-251x300.png 251w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/Alcest-Tour-Poster-600x716.png 600w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /></figure></div>



<p><a href="https://www.facebook.com/Kaelanmikla/">KÆLAN MIKLA </a>sagen zu der Einladung von <a href="https://www.facebook.com/alcest.official/">ALCEST</a>: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>&#8222;ist eine große Ehre und wir freuen uns als Support dabei zu sein,&#8220;</em></p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">KÆLAN MIKLA &#8211;
die Coolness schon im Namen</h3>



<p>Die Band trägt die große Coolness nicht nur in ihrem Namen, sondern erschafft sie auch mit ihrer Musik. Wenn sie auf der Bühne stehen, strahlen sie reine Melancholie und dunkle Emotionen aus:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&nbsp;„Dreams and nightmares, sleeplessness, confusion and that strange place between sleep and awake</p></blockquote>



<p><strong>„Kalt“</strong> (vom 2016 erschienen Album <strong>„Kælan Mikla“)</strong>
ist ein gutes Beispiel dafür, auf welche Weise das Trio immer wieder für
Gänsehautmomente sorgt. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kælan Mikla - Kalt" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ImyPz4tqPFU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Nicht nur die Reduzierung auf Vocals, Bass
und Keyboard, sondern insbesondere die Stimme von <strong>Laufey Soffia</strong>, die
kreischend und mit verstörendem Klagen die Texte transportiert, machen den außergewöhnlichen Charakter dieser Musik aus. </p>



<h3 class="wp-block-heading">„No wave, poetry punk“</h3>



<p>2013 in Reykjavík gegründet vereinen <strong>Margrét
Rósa Dóru-Harrysdóttir</strong> (Bass<strong>) Laufey Soffia</strong> (Vocals) und <strong>Sólveig
Matthildur Kristjánsdóttir</strong> (Keys) in ihrer Musik Dark Wave mit Punk, Synthesizer
mit knallhartem Bass. Sie schaffen damit eine nach Gruft klingende sphärische
Parallelwelt, die durch den mal besessen klingenden, dann wieder melancholisch
anklagenden Gesang in tausend Stücke zerbricht. Die Texte sind kurz und in
gewisser Weise avantgardistisch mit punkiger Attitüde. </p>



<p>Dann  folgte 2014 der Auftritt bei den <strong>Iceland Airwaves</strong> (ein seit 1999 jährlich stattfindendes Musikfestival), der ihnen viel Aufmerksamkeit brachte.</p>



<p>Übrigens ist einer ihrer bekanntesten Fans, dem KÆLAN MIKLA ihre ersten richtig großen Auftritte verdanken, <strong>Robert Smith</strong> (Sänger und Gitarrist der britischen Gothic Rock Band THE CURE). Er lud  KÆLAN MIKLA  zum Konzert anlässlich des 40jährigen THE CURE – Geburtstags ein. </p>



<p>Nachdem 2017<strong>„Mánadans“</strong> herauskam, erschien 2018 <strong>„Nótt Eftir Nótt“</strong>. Die Songs klingen nach isländischer Natur: rauh und unwirklich im Licht. Dabei sind die Songs  facettenreich und dennoch griffig. Aber auch dunkel und introvertiert. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kælan Mikla - Nótt eftir nótt (Live on KEXP)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/mO5KgosCITA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">ALCEST und das
Übersinnliche</h3>



<p>ALCEST sind immer für Überraschungen gut. Denn schon mehrmals haben sie ihren Stil verändert. </p>



<p>Mit ihrem aktuellen Album <strong>„Spiritual Instinct“</strong> haben sie wieder vermehrt auf Black Metal Elemente zurückgegriffen. Diese verbinden sich mit sphärischen Klängen, komplexen Rhythmen, Gitarrenwänden und groovenden Passagen. ALCEST lassen sich nur schwer in eine Genre-Schublade stecken – es sein denn, man wollte eine eigene für ALCEST öffnen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">BIRDS IN A ROW &nbsp;&#8211; Screamo
Hardcore aus Frankreich</h3>



<p>Ebenso mit auf der Tour dabei sind BIRDS IN AN ROW, eine der führenden Bands aus der französischen Hardcore DIY – Szene. Ihre Musik geht unter die Haut, so intensiv stellen sie Verzweiflung und Unsicherheit dar. BIRDS IN A ROW bekennen sich klar zur DIY-Ethik und setzen alles daran, eine enge Verbindung zu ihren Fans zu erhalten. </p>



<p>TOURDATEN in unserer Nähe (alle weiteren Daten findet ihr<a href="http://www.alcest-music.com/home"> HIER</a>)</p>



<p>09.02.20 │ München (Technikum)<br>10.02.20 │ Köln (Kantine)<br>11.02.20 │ Hamburg (Grünspan)<br>12.02.20 │ Leipzig (Taubchenthal)<br>13.02.20 │ Berlin (Heimathafen)<br>14.02.20 │ Hannover (Capitol)<br>02.03.20 │ Stuttgart (Im Wizemann)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HURRICANE &#038; SOUTHSIDE 2019 bestätigen FOO FIGHTERS, Die Toten Hosen und&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/hurricane-southside-2019-bestaetigen-foo-fighters-die-toten-hosen-und/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2018 15:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Die Toten Hosen]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[FOO FIGHTERS]]></category>
		<category><![CDATA[Hurricane]]></category>
		<category><![CDATA[Scheeßel]]></category>
		<category><![CDATA[Southside]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktuelle Nachrichten zum nächstjährigen Line-Up der Zwillingsfestivals Hurricane und Southside gibt es natürlich bei uns von metal-heads.de! Wir wir soeben erfahren haben, reihen sich zu den bisher bestätigen Kapellen AnnenMayKantereit, Bilderbuch, Papa Roach, Bosse,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Nachrichten zum nächstjährigen Line-Up der Zwillingsfestivals <strong>Hurricane</strong> und <strong>Southside</strong> gibt es natürlich bei uns von <strong>metal-heads.de</strong>! Wir wir soeben erfahren haben, reihen sich zu den bisher bestätigen Kapellen<strong> AnnenMayKantereit, Bilderbuch, Papa Roach, Bosse, Frank Turner &amp; The Sleeping Souls, Enter Shikari, The Wombats, 257ers, Trettmann, The Streets, Bausa, Ufo361, Die Orsons, Muff Potter, OK KID, Fünf Sterne Deluxe, Yung Hurn, Me First &amp; The Gimme Gimmes, Teesy, Schmutzki, Montreal</strong> jetzt auch die ersten richtig großen Headliner ein.</p>
<h3>Headliner beim Hurrican &amp; Southside</h3>
<p>Und zwar sind dies keine Geringeren als die <strong>Foo Fighters, Mumford &amp; Sons, Die Toten Hosen</strong> und <strong>The Cure</strong>.  Tickets für die große 3-Tages-Sause in der Zeit vom 21.-23.06.2019 gibt es ab 182,25 Euro z.B. bei Eventim. Mehr Infos zu den <strong><a href="https://www.hurricane.de/de/infos/news/ticket-vvk-2019/">Festivals in Scheeßel</a></strong> und<strong><a href="https://www.southside.de/de/infos/news/der-vvk-2019-beginnt-schon-montag/"> Neuhausen ob Eck</a> </strong>gibt es natürlich im Netz. Und bei uns von <strong>metal-heads.de</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Spannend: SULPHER mit &#8222;No One Will Ever Know&#8220; (VÖ: 31.08.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/spannend-sulpher-mit-no-one-will-ever-know-voe-31-08-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 19:32:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Spillane]]></category>
		<category><![CDATA[Davey Bennet]]></category>
		<category><![CDATA[MARILYN MANSON]]></category>
		<category><![CDATA[No One Will Ever Know]]></category>
		<category><![CDATA[oblivion]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Holliday]]></category>
		<category><![CDATA[Spray]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Monti]]></category>
		<category><![CDATA[Sulpher]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<category><![CDATA[The MIssion]]></category>
		<category><![CDATA[The Police]]></category>
		<category><![CDATA[The Prodigy]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer oder was sind SULPHER? Die Antwort: ein Mix aus Schwermut und Gitarren-Rock mit Metal-Einflüssen. Eine zarte, zerbrechlich anmutende Stimme, die von sphärischen, facettenreichen Klängen untermalt wird. Mal sind SULPHER richtig laut, mal angenehm&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer oder was sind<strong> SULPHER</strong>? Die Antwort: ein Mix aus Schwermut und Gitarren-Rock mit Metal-Einflüssen. Eine zarte, zerbrechlich anmutende Stimme, die von sphärischen, facettenreichen Klängen untermalt wird. Mal sind <strong>SULPHER</strong> richtig laut, mal angenehm leise. Das fertige Paket liefern uns vier Jungs aus England, die sich <strong>SULPHER</strong> nennen und bereits seit dem Jahr 2000 satten Alternative Rock abliefern. Endlich ist das Quartett zurück und präsentiert eine brandneue Scheibe. Die CD mit dem Titel &#8222;<strong>No One Will Ever Know</strong>&#8220; klingt beim ersten, zweiten und dritten Hören extrem abwechslungsreich, spannend, filigran abgemixt und vor allem: an keiner Stelle langweilig. Denn man entdeckt immer wieder etwas Neues beim genauen Hinhören.</p>
<h3>Die Enstehungsgeschichte zu &#8222;No One Will Ever Know&#8220;</h3>
<p>Kein Wunder: lange fünf Jahre haben sich <strong>Rob Holliday</strong> (Gesang, Gitarre), <strong>Steve Monti</strong> (Schlagzeug), <strong>Davey Bennet</strong> (Bass) und <strong>Andy Spillane</strong> (Gitarre) Zeit gelassen, um dieses neue Werk einzustudieren. Aufgenommen wurde die CD im Londoner Winch Studio. Man merkt sofort die liebevolle Detailarbeit, die in dieser CD-Produktion steckt. Ab Freitag, den 31.08.2018, könnt auch ihr euch ein eigenes Bild von &#8222;<strong>No One Will Ever Know</strong>&#8220; machen. Es erwartet euch eine echt tolle Scheibe. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben uns bereits vor der Veröffentlichung mit dem Silberling auseinandergesetzt.</p>
<h3>Die Stimme von SULPHER</h3>
<p>Doch bevor wir euch &#8222;<strong>No One Will Ever Know</strong>&#8220; im Detail vorstellen, noch ein paar Worte zum Bandleader: bekannt wurde <strong>Rob Holliday</strong> als Gitarrist von Bands wie <strong>THE PRODIGY</strong> oder <strong>MARILYN MANSON</strong>. Im Jahr 2000 gründetete er <strong>SULPHER</strong> und bereits 2003 erschien mit &#8222;<strong>Spray</strong>&#8220; das Erstlingswerk der Band. Trotz vielversprechender Prognosen, dass <strong>SULPHER</strong> als eine der progressivsten europäischen Industrial-Metalbands durchstarten würden, verpassten die Briten irgendwie den dauerhaften Sprung in den Rock-Olymp. Nach mehrjähriger Pause und nunmehr in neuer Formatkon will die UK-Truppe durchstarten. Ob es mit &#8222;<strong>No One Will Ever Know</strong>&#8220; wieder ein paar Stufen höher aufs Treppchen im Rock-Olymp gehen wird, erfahrt ihr hier bei uns.</p>
<h3>Widersprüche beim 1. Hören der CD</h3>
<p>Vielleicht merkt ihr es bereits beim Lesen bis hierhin. Als Autor tut man sich unheimlich schwer, die Musik von <strong>SULPHER</strong> zu definieren. Handelt es sich nun um Industrial-Metal, Progressive-, Indie- oder Alternativ Rock? Auch wenn Vergleiche bekanntlich hinken, fallen einem beim ersten Durchzappen sofort die Namen <strong>Smashing Pumpkins</strong>, <strong>SR 71</strong> und <strong>Placebo</strong> ein. Was sicherlich an der zumeist butterweichen Stimme von <strong>Rob Holliday</strong> liegt. Musikalisch &#8211; oder besser gesagt: vom Arrangement her &#8211; gibt es jedoch nichts Vergleichbares. Der Opener &#8222;<strong>No One Will Ever Know</strong>&#8220; beginnt heavy, dazu die zarte Stimme als Kontrast und plötzlich, bei Minute 2:06 der totale Break. Man hat das Gefühl, es beginnt ein neues Stück. Und ab hier könnte der Song auch als Soundtrack für einen Action-Blockbuster dienen. Sanfte Pianoklänge, die sich aufbauen und im Donnerwetter-Refrain enden. Das Wort &#8222;episch&#8220; ist hier nicht übertrieben.</p>
<h3>Mal Episch, mal Flüstertüte: ein Ohrenschmaus</h3>
<p>Gut, dass Rob nachfolgend bei &#8222;<strong>Follow You Down</strong>&#8220; die Flüstertüte auspackt. &#8222;<strong>Used</strong>&#8220; erinnert ein wenig an <strong>THE CURE</strong> und<strong> THE MISSION</strong>. Es würde hier den Rahmen sprengen, jeden Song in Gänze zu sezieren. Daher konzentrieren wir uns auf das 4. von insgesamt 10 Stücken der neuen CD. Mit &#8222;<strong>You Threw It All Away</strong>&#8220; lässt sich das Thema der Scheibe gut umschreiben. Um Beziehungen geht es. Hier natürlich um die Zerrissenheit bei einer Trennung. Diese Zerrissenheit hört man auch gleich zu Beginn des Songs, denn das Klavier wechselt vom DUR in den MOLL-Akkord. Alle Gefühle steckt Rob dann in den Schrei zu Beginn des Refrains &#8222;<strong>You Threw All Away, You Never Knew Me</strong>.&#8220; Großartig. Emotional. Und die Scheibe bleibt extrem abwechslungsreich. Stopps, elektronic parts, ruhig geflüsterte Texte und dann mit &#8222;<strong>Tomorrow</strong>&#8220; eine wunderschöne Ballade. Cleaner Gitarrensound. Ein Ohrenschmaus. Fast schade daher, dass nach dem Midtempo-Stück  mit den Indianer-Trommeln &#8222;<strong>Fell Threw</strong>&#8220; der Titel des letzten Songs Programm ist. &#8222;<strong>Feels Like the End</strong>.&#8220; Hier machen<strong> SULPHER</strong> mit punkig daherkommenden Gitarrenriffs Bock auf alte <strong>THE POLICE</strong>-Stücke.  Thematisch bleibt das Songwriting beim Thema &#8222;Liebe&#8220; und die Frage der Fragen im letzten Lied lautet denn auch zurecht: &#8222;<strong>Why Am I Afraid To Ever Love?</strong>&#8220;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07CXZ9CP4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;No One Will Ever Know&#8220;]</p>
<p>Sicherlich muss man sich mit dem Album &#8222;<strong>No One Will Ever Know</strong>&#8220; noch intensiver auseinandersetzen als es sich nur dreimal anzuhören. Es gibt derart viel zu entdecken in jedem Song. Kurzum: <strong>SULPHER</strong> machen Freude. <strong>SULPHER</strong> sind spannend. <strong>SULPHER</strong> halten stets die Waage zwischen Schwermut und Rock. Daher wirken auch die ruhigeren Lieder an keiner Stelle kitschig. Wer sich 5 Jahre Zeit für 43 Minuten und 21 Sekunden Spielzeit lässt, hat was zu sagen. Hört euch <strong>SULPHER</strong> daher einfach mal an. Aber dreht die Boxen laut auf, damit sich euch das ganze Facettenreichtum der Band erschließt. Vielleicht seid ihr genauso positiv überrascht wie ich. Viel Spaß!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Vision &#8211; Torture (erschienen 1990)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/die-vision-torture-erschienen-1990/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 15:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Depeche Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Die Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Joy Division]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<category><![CDATA[U2]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vision Normalerweise stehe ich hier bei Metal Heads eher für Death und Melodic Death Metal. Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht auch andere Musik höre. Heute möchte ich euch mal eine Perle&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Vision</h3>
<p>Normalerweise stehe ich hier bei Metal Heads eher für Death und Melodic Death Metal. Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht auch andere Musik höre. Heute möchte ich euch mal eine Perle aus vergangenen Tagen präsentieren. Die älteren Freunde der Independent Music Schiene könnten die Band <strong>Die Vision</strong> noch kennen. Kennen gelernt habe ich das Album durch meinen damaligen Kumpel Jan, irgendwann Mitte der 90er, würde ich sagen. Damals waren in meinem Umfeld Bands wie Rage Against the Machine, Pantera, Iron Maiden, Running Wild und Blind Guardian ein Thema. Aber es gab auch Verfechter der etwas ruhigeren Schiene mit Bands wie Deine Lakaien, Joy Division, The Cure, U2 und Depeche Mode. In dieses Schema passen Die Vision irgendwie ein wenig besser rein, mit ihrem poppigen New Wave Style.</p>
<h3>Bandinfos</h3>
<p>Die Band kam damals aus Ost-Berlin und war in der Ex-DDR Vertreter der &#8222;anderen Bands&#8220;. So nannte sich alles Alternative, in den letzten Jahren des Bestehens der Deutschen Demokratischen Republik. Entstanden 1986 aus der Band Komakino, formte sich um Sänger Uwe Niels von Geyer dann <strong>Die Vision</strong>. Im Jahr 1994 folgte die Auflösung, später begleitet um Stasi Vorwürfe rund um Sänger von Geyer. Wer lesen will, was von der Gründung bis zum Ende passierte, wie eine englischsprachige Band in der damaligen DDR zu kämpfen hatte und wie das alles überhaupt so ablief, dem möchte ich dieses extrem gute Interview mit Tonnen an Infos aus erster Hand ans Herz legen <a href="http://www.at-sea-compilations.de/2016/07/05/die-vision/" target="_blank" rel="noopener">Interview mit Bassist Jörg Müller</a>.</p>
<h3>Torture</h3>
<p>Das Album Torture war lange Zeit Begleiter in meinem Auto und lief viele Male rauf und runter. Leider werdet ihr die Band auf Spotify nicht finden. Man kann sich einige Songs aber auf Youtube zusammen suchen. Lange Zeit war die CD käuflich nicht mehr erwerbbar, nur noch gebraucht, zu entsprechenden <strong>Sammlerpreisen</strong>. Inzwischen gab es glücklicherweise ein re-Release in einem Box-Set zu einem sehr erschwinglichen Preis. Ich setze den Link für euch unter den Artikel.</p>
<p>Die CD startet mit &#8222;After the Sunset&#8220; und direkt im ersten Lied kommt der eigene Stil der Band zum Vorschein. Leicht melancholisch angehaucht, mit poppigen Elementen und erstaunlich gut produziert, für die damalige Zeit und die Möglichkeiten, die die Band hatte.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Die Vision - After The Sunset" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rhHAkosK9_U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit einem schönen Bassintro startet &#8222;Gimme all your Love&#8220;, eine Nummer, wo du sofort mitswingen musst.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="die vision - gimme all youre love" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0bzkzciguDc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das folgende &#8222;Take your Body &amp; Move&#8220; geht dann wieder deutlich melancholischer zur Sache, mit viel elektronischen Einflüssen. Ganz starker Song.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Die Vision - Take Your Body &amp; Move 1990 Vulture" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/HHmKxWTEw4c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu &#8222;I love you&#8220; habe ich leider nur eine Version auf Youtube gefunden, die nicht der Albumversion entspricht. Jedenfalls handelt es sich um ein Liebeslied, das auch genau so klingt, etwas leidend, aber schön. &#8222;Cry of the Wolf&#8220; wirkt dann etwas spezieller, aber hört selbst.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Cry of the Wolf - Die Vision 1989" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fHs6Mi3jBe8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Halbzeit</h3>
<p>Auch der folgende Song &#8222;Doomsday&#8220; schlägt in diese melancholische, tiefgründige Kerbe, welche die Lieder der Band ausmachen. Dazu musikalisch immer mit interessanten elektronischen Spitzen, sehr hörenswert.</p>
<p>https://youtu.be/3Kp4pZnUEug</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Wishes for the Night&#8220; kommt mit eingespielten Bläsern daher und ich finde, musikalisch wieder toll ausgearbeitet. Eines meiner Lieblingslieder auf dem Album.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Die Vision -   &quot; Wishes for the night &quot;" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/sRmt--m1jxc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Video zu &#8222;Cross over the Church&#8220; konnte ich leider nicht finden. Für mich ein nicht so harmonischer Song, der in der Qualität etwas abfällt. Das trifft auf &#8222;Love by Wire&#8220; glücklicherweise nicht zu, ein absolut geiles Lied. Leider konnte ich hier nur ein Live Video finden, dafür aber ein recht gutes. Hört euch den Song unbedingt mal auf dem Album an, wirklich geil.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Love by wire - Die Vision" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/BdlO9WKrYzw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiterer Kracher ist &#8222;The Vision&#8220;. Das hab ich leider nur in einer Art Instrumental Version gefunden, aber ich finde es so gut, dass ich den Song trotzdem mit euch teilen möchte.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Die Vision - The Vision" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/izFOIyYrPS8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum elften und letzten Song &#8222;Cinderella&#8220; finde ich nichts. Das Album findet mit dem Lied nochmal etwas rockiger seinen Ausklang. Auf dem originalen Album (BRD Release) folgen noch einige Songs, die Abwandlungen und Mixe der bereits vorhandenen Lieder darstellen. Auf dem verlinkten Boxset scheinen diese Songs nicht enthalten zu sein. Für Freunde der Musikrichtung lohnt es sich definitiv, da mal reinzuhören. Das Album hat auch fast 30 Jahre nach Release nichts von seinem Reiz verloren, klingt gut produziert und musikalisch immer noch auf der Höhe. Mir macht es einfach Spaß und ich hoffe, euch ebenfalls.</p>
<h3>Tracklist</h3>
<ol>
<li>After The Sunset</li>
<li>Gimme All Your Love</li>
<li>Take Your Body &amp; Move</li>
<li>I Love You</li>
<li>Cry Of The Wolf</li>
<li>Doomsday</li>
<li>Wishes For The Night</li>
<li>Cross Over The Church</li>
<li>Love By Wire</li>
<li>The Vision</li>
<li>Cinderella</li>
<li>After The Sunset (16-Ton Mega Metal Mix)</li>
<li>Love By Geyer</li>
<li>Cross Over The Church (Crap Guitar Solo Version)</li>
<li>Take Your Body And Move (Five Knuckle Shuffle Mix)</li>
<li>Love By Waiah</li>
</ol>
<h3>Noch mehr Material</h3>
<p>Wer gefallen an Die Vision gefunden hat, kann hier eine Menge musikalisches Material finden und kostenlos downloaden.</p>
<p><a href="http://tapeattack.blogspot.com/search/label/Die%20Vision" target="_blank" rel="noopener">Link zu TapeAttack</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078X6KMKY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Die Anderen Bands (Post-Punk der 80er-Jahre)&#8220;]</p>
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