DIE APOKALYPTISCHEN REITER – Neue Single „Tiki“

Sie reiten und reiten…

…und das seit sage und schreibe über 25 Jahren! Letztes Jahr war das 25-jährige Bandjubiläum und daher hatten die DIE APOKALYPTISCHEN REITER (Facebook, Homepage ) eine ganz besondere und wahnsinnige Idee. Doch dazu später mehr…

„The Divine Horsemen“ wird das nächste Album heißen, welches am 02.07.2021 unsere Öhrchen verwöhnen wird. Es ist ein sehr spannendes Projekt, einfach eine total verrückte Idee, die sich Die Apokalyptischen Reiter erst ausgedacht und schließlich auch realisiert haben. Man darf wirklich gespannt sein, denn das letzte Album „Der Rote Reiter“ war ein Megaritt und konnte sich vor Lobeshymnen in der Fachpresse kaum retten. Vorab gibt es jetzt den ersten kleinen Vorgeschmack auf das, was kommen wird.

„Tiki“

heißt die neue Single und es ist ein etwas schräger Song, der zwar irgendwie verrückt ist, aber diese Verrücktheit macht ihn halt auch so besonders. Eine heiße Angelegenheit ist es auf jeden Fall. Zu Beginn wird mächtig auf die Buschtrommeln gekloppt und anschließend knüppeln Euch die Reiter den Schmalz aus den Ohren. Das fetzt! Textlich kocht der Song auf Sparflamme, aber einen lyrischen Preis will man mit diesem Song auch nicht gewinnen. Er soll uns wohl schon mal etwas von dem vermitteln, wie es bei der Entstehung des Albums zugegangen ist. Verrückter Song, verrücktes Video! Zieht es Euch rein!

Verrückt

ist bei diesem Projekt ein Wort, das man häufiger gebrauchen muss. Wie die erste Single „Tiki“ eindrucksvoll zur Schau stellt, muss man sich auf einiges gefasst machen. Denn bei dem Projekt geht es um folgendes, wie uns die Band mitteilt:

Vor über zehn Jahren, während einer durchzechten Lagerfeuer-Nacht in Südtirol sprang zum ersten Mal der Geist der ‚2-Tages-Platte‘ aus der Flasche. Im Jahr 2020, zum unserem 25. Bandjubiläum, haben wir uns selbst damit beschenkt. Fünf Freunde machen zusammen Musik, lassen sich gehen, schwelgen in der Vergangenheit und probieren sich endlos aus. Ohne Üben, Komponieren ohne Nachdenken: Musik in ihrer ursprünglichsten Form, nur für den Moment gedacht. Können wir noch die kleinen wilden Jungs von damals sein, aus denen Männer wurden, die eine Geschichte haben. Können wir uns binnen weniger Stunden selbst zerstören und neu entstehen lassen. Ein bisschen so wie früher als wir noch nichts über Musik wussten, es kein richtig oder falsch, kein Gut und Böse gab. Der Stern sollte explodieren.

Die Apokalyptischen Reiter – Pressetext über Nuclear Blast

Zwei Tage,

in denen man der Sache am 25. und 26. Oktober 2020 einfach freien Lauf lies. Man traf sich im Proberaum und schottete sich zwei Tage lang von der Außenwelt ab. Zweit Tage lang gab man sich dem musikalischen Rausch hin und es kamen 500 Minuten musikalisches Material heraus, von denen man schließlich 80 Minuten auswählte, um es auf ein Album zu bannen. Man hat sich auf alles eingelassen und setzte auch abseits der normalen Instrumente ganz exotische Dinge ein, wie z.B. ein Didgeridoo oder eine Maultrommel. Auch bei der Sprache experimentierte man fröhlich herum. Wir dürfen also gespannt sein, was dabei entstanden ist. Das Review wird es natürlich hier bei `metal-heads.de´ geben. Anzumerken wäre noch, dass alle physischen Pressungen dieser einmaligen Session nur in limitierter Form vorhanden sind und auch nicht nachproduziert werden. Also solltet Ihr schnell zuschlagen, und zwar hier:

https://reitermania.bfan.link/the-divine-horsemen

https://www.nuclearblast.de/

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Bildquellen

  • D.A.R. Bandfoto + Logo Titel: Nuclear Blast

Metalhead

Seit meiner Kindheit höre ich gerne Rockmusik. Es hat mit Gary Moore, Scorpions, Billy Idol, Bon Jovi, Dire Straits, AC/DC usw. angefangen, also quasi mit den Großen der 80'er und 90'er Jahre. Mit zunehmendem Alter ging der Musikgeschmack immer mehr auch in die härtere Richtung. So finden sich mittlerweile auch viele Core-Platten, so wie Black-und Death-Metal Kracher in meiner Sammlung. Daher bin ich in fast allen Bereichen des Rock und Metal unterwegs. Eine besondere Vorliebe habe ich für den Underground entwickelt, wo es richtig brennt und es viele hochklassige Bands gibt, die den Großen der Branche in nichts nachstehen, ganz im Gegenteil. In diesen Sinne: Stay tough, stay heavy!

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