HURRICANE ON SATURN: Killling Field

hurricane on saturn

HURRICANE ON SATURN aus Italien haben am 13. November 2020 ihr Debüt – Album „Killing Field“ veröffentlicht. Da sie vor ein paar Tagen ein Lyric – Video zu meinem Album – Favoriten „Me Versus All“ herausgebracht haben, will ich euch doch noch kurz etwas über die Band und das Album erzählen.

HURRICANE ON SATURN – trotz Coronasituation ein Debüt gewagt

HURRICANE ON SATURN ist eine der Bands, die trotz der insbesondere für neue Bands katastrophalen Situation ein Album auf den Weg brachten. Da keine Konzerte stattfinden konnten, hatten sie auch nur wenige Möglichkeiten, sich eine Fan–Basis zu erspielen. Dies wird auch ein Grund sein, weshalb nach den Videos zu „I’m On My Own“, „Till We Di“, „Killing Field“ und „Coma“ nun auch eines zu „Me Versus All“ veröffentlicht haben, um ihr Album zu präsentieren.

hurricane on saturn killing field cover

HURRICANE ON SATURN und „Killing Field” – melodischer Metalcore

Geprägt ist das Album einmal durch die Verbindung aus Metal, Rap und Elektronik sowie dem Kontrast zwischen Rap-Strophen und klaren Gesang im Refrain. Dieses Merkmal zieht sich durch alle Songs.

Der Opener „Among The Shadows” zeigt, was uns auf dem Album erwartet: Abwechslung, Tempo, tolle Melodien in den Gitarren, kraftvolle und verspielte Teile insbesondere durch die elektronischen Elemente.
„Till We Die“ zeigt, wie man verschiedene Musikstile verbinden kann, ohne dass es beliebig wirkt.
„The Weight Of The Sky” spielt mit der Variation der Tempi und der Intensität während „Me Versus All“ vor allen Dingen durch die Verbindung von Rap und Elektronik lebt. Ein Song, der Spaß macht und im Ohr bleibt.

Der Titelsong „Killing Field“ hat sowohl eine wütende Rap-Strophe als auch elektronische Zwischenspiele, die auf- und hinhören lassen.

Achtung Ohrwurmgefahr

„T.F.W.“ und „I’m On My Own“ sind eingängige, fast schon poppige Songs.  Eingängig in anderer Weise ist „Coma“. Dynamisch, mit forciertem und dann wieder zurückhaltendem Drumming und einem ohrwurmverdächtigen Refrain.
Auch „Everytime“ beginnt ruhig. Doch der Song nimmt an Kraft zu und ist – insbesondere aufgrund des Refrains – ein schöner, nachdenklicher Song.
Mit einem Klavierintro, dessen Melodie von den Saiteninstrumenten aufgenommen wird, nimmt „We Hate“ seinen Anfang. Dann fasst der letzte Songs des Albums zusammen, was die anderen Songs bereits genutzt haben, stellen jedoch die elektronischen Elemente in den Vordergrund.

Eigenständige Songs auf breiter Basis

hurricane on saturn

HURRICANE ON SATURN ist es gelungen, Rap, Metal und Elektro (Pop) miteinander zu verbinden und Songs zu schreiben, die eingängig und dennoch abwechslungsreich und voller Ideen sind.

Die Musik steht für die Band im Vordergrund. Daher tragen die Fünf auch Masken und Fantasienamen. Sie wollen damit deutlich machen, dass es egal ist, wer sie sind und wie sie aussehen. So wollen sie ermöglichen, dass sich der Hörer auf die Musik konzentrieren kann.

HURRICANE ON SATURN sind:
Maydx – Vocals
Dakm – Vocals
Antares – Gitarre
Rastaban – Bass
Menkib – Drums

Und hier mein Tipp zum Reinhören – und Hinsehen:

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Bildquellen

  • hurricane on saturn killing field cover: Alpha Omega Management
  • hurricane on saturn: Alpha Omega Management
  • hurricane on saturn: Alpha Omega Management

Birgit

Iron Butterfly und Jethro Tull haben mir gezeigt, dass es neben Uriah Heep, Black Sabbath und Whitesnake noch etwas anderes gibt. Neugierig geworden höre ich seitdem alles, was sich unter dem Oberbegriff Metal und Rock versammelt. Je nach Stimmung eher Metalcore oder instrumentalen Rock. Mein Herz hängt allerdings am ganzen Spektrum skandinavischer Metalmusik: ob nun Folk-, Progressiv oder Doom-Metal.

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