MADBALL – Frontmann Freddy im Videointerview

MADBALL – Frontmann Freddy im Videointerview

MADBALL – Frontmann Freddy im Videointerview

Wir trafen Madball-Frontmann Freddy vor deren Show in Düsseldorf für ein Videointerview.

Dabei sprachen wir über das neue Album „For The Cause“, welches die TOP 30 Album-Charts in Deutschland erreichen konnte. Stolze vier Jahre mussten Fans der NYHC-Legenden auf neuen Output warten. Des weiteren redeten wir über die aktuelle Besetzung der Band, die Songs von „For The Cause“ und weitere Pläne. Hier geht es zum Interview:

 

Madball, Live eine Macht

Unser Treasureman besuchte die EMP-Persistence Tour im Januar und machte sich u. a. einen Eindruck von Madball. Zu deren Gig schrieb er:

Unter lauten Jubel der Fans geht es mit „Hardcore lives“ vom gleichnamigen Album los. Freddy ist von Anfang an hyperaktiv! Immer in Bewegung. Bühne rauf, Bühne runter. Der Grauen eines jeden Fotografen. Aber gut so! Madball sind pure Energie. Gepuscht vom Oberhausener Publikum. Das geht jetzt voll ab! Es folgen „Smell the bacon“ und „We the people“. Die Show ist gewohnt solide. Man muss nur auf den Bewegungsdrang von Freddy aufpassen! Unberechenbar, wie der ist, steht der auf einmal neben dir auf der Monitorbox! Und übersteigt dich dann mal eben! Sehr crazy! Eines steht zu diesem Zeitpunkt schon fest: die EMP-PERSISTENCE-Tour in Oberhausen ist ein voller Erfolg!

Ein Erfolg ist auch die Trackliste der Amerikaner. Es werden Titel aus 2,5 Jahrzehnten gezockt. Von „Can´t stop won´t stop“ über „Born strong“ zu „Set it off“ und „DNA“. Ein herrliches Highlight wird der Track „Lockdown“! TERROR-Bassist Chris schnappt sich das Mikro und performt den Song! Das bringt eine gute Abwechslung in die Show! Es folgen noch „Infiltrate the System“ und „Get out“. Bevor es zu „Look my way“ und der Band-Hymne „Doc Martens Stomp“ noch einmal richtig episch wird. Zum Ende bekommt Oberhausen dann noch eine Kooperation geschenkt! Zum Song „Pride“ aus dem Jahre 1996 teilen sich Freddy Madball und TERROR-Frontmann Scott Vogel die Lyriks. Am Bass darf Joost van Laake von All For Nothing in die Saiten greifen! Ein schönes Ende für eine Klasse-Show!

Hier geht es zur vollständigen Review.

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Bildquellen

  • MADBALL – Frontmann Freddy im Videointerview: (c) Kjo | metal-heads.de
Kjo

Kjo

Die Basis für den Lärm den ich heute höre, legten in meiner Kindheit Elvis und The Rolling Stones. Beide Künstler sind „always on my mind“.

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