DREAM OCEAN Album-Release-Konzert auf dem Bergisch Metal-Festival

Dream Ocean

DREAM OCEAN wurde 2009 von der Mezzo-Sopranistin Basak Ylva und dem Gitarristen Oz Khan gegründet. Im gleichen Jahr gab es mit „Missing“ ein erstes Demo. Nach erfolgreichen Shows in der Türkei erschienen die Singles „Uvan“ und Divine Light“.

Dream OceanDREAM OCEAN mit ihrem Debüt-Album „Lost Love Symphony“

Zwei Jahre später kam es mit einem neuen Line-Up auch zu Veränderungen in der musikalischen Ausrichtung und einer modernen Verbindung zwischen Power-Metal, Oper und symphonischen Elementen. Inzwischen ist die Band komplett in Deutschland verortet und hat nach neun Jahren im Februar 2018 ihr Debütalbum „Lost Love Symphony“ veröffentlicht.

Einen großen Anteil daran dürfte Ton Dekkers (von FemME) gehabt haben, der DREAM OCEAN im letzten Jahr zum Female Metal Event eingeladen hatte, woraus die Zusammenarbeit mit dem Label Painted Bass Records ergeben hat, bei dem das Album erschienen ist.

„Lost Love Symphony“ ist eingängiger symphonischer Metal, mit den typischen Klangfarben der Keys, die hier mit temporeichen Riffs angereichert und von einer weichen Mezzo-Sporan-Stimme gekrönt werden. Alle Elemente laufen zu einer insgesamt organischen Orchestrierung zusammen, deren Arrangements teilweise von Joost van den Broek stammen, der u.a. „The Holographic Principle“ von Epica produziert hat.

Eine absolut professionelle Produktion

Das gesamte musikalische Material wurde von Jacob Hansen, der u.a. mit Amaranthe, Epica aber auch Heaven Shall Burn und Volbeat gearbeitet hat, gemastert.

Daher wundert es nicht, dass bereits das Debüt-Album von hoher Qualität ist. Die Band beherrscht das Genre, das sie auf ihre Weise interpretieren.

Weiter Unterstützung auf dem Album gibt es von Mark Jansen (Epica), der dem Song „Never Enough“ seine Growls beisteuert, sowie durch Jake Lundberg (Ex-Amaranthe), der seine Stimme dem Duett in „Forever“ leiht.

Grundlage des gesamten Albums sind Elemente der klassischen Orchestrierung, die einige Songs wie Filmmusik wirken lassen. Die Gitarren bilden zusammen mit Bass und Drums einen Power Metal-Rahmen. Angenehm bleibt die Stimme von Basak Ylva, der man anhört, dass sie Operngesang studiert hat. Angenehm, weil sie die Songs prägt, diese aber nie dominiert.

Neugierig geworden? Dann hört doch mal rein

DREAM OCEAN live

Für Fans dieses Genres sind DREAM OCEAN absolut empfehlenswert. Sie sollten sich daher nicht die Chance entgehen lassen, die Band auf der Bühne zu erleben.

Die Möglichkeit dazu gibt es am

17.03.18 │ Bergisch Metal Festival, Bergisch-Gladbach (Ufo)

13.04.18 │ Wuppertal (Underground)

Weitere Informationen findet ihr hier und dort

Dream Ocean  sind:

Basak Ylva  (Vocals)

Oz Khan  (Gitarre)

Borna Matosic  (Gitarre)

Sebastian Heuckmann (Bass)

Sebastian Plück (Keyboard)

Nils Kessen  (Drums)

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Bildquellen

  • Dream Ocean Lost Love Symphony: Amazon
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Birgit

Birgit

Iron Butterfly und Jethro Tull haben mir gezeigt, dass es neben Uriah Heep, Black Sabbath und Whitesnake noch etwas anderes gibt. Neugierig geworden höre ich seitdem alles, was sich unter dem Oberbegriff Metal und Rock versammelt. Je nach Stimmung eher Metalcore oder instrumentalen Rock. Mein Herz hängt allerdings am ganzen Spektrum skandinavischer Metalmusik: ob nun Folk-, Progressiv oder Doom-Metal.

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