FUCK YEAH MIT NEUEM ALBUM

Fuck yeah
Fuck yeah

Am 4 Mai bringen die 4 Jungs von Fuck Yeah ihr zweites Album auf dem Markt.  „FUNNY FARM“ wird die neue Scheibe heißen.

Nachdem das Quartett bereits mit Ihrem Debütalbum die Indie-Rocklandschaft aufmischten und  anerkennendes Nicken ernten konnten, kommt nun mit „FUNNY FARM“ ein zweites Album auf den Markt, was dem ersten im nichts nachstehen soll. Wir von Metal-heads.de sind schon sehr gespannt und freuen uns schon sehr, euch in Kürze das Album vorstellen zu dürfen.  Zudem kommen Fuck Yeah 2018 auch noch auf Tour.

Hier schon einmal die Daten zur Tour:

03.05. München, Lovelace
16.05. Berlin, Maze
17.05. Hamburg, Nachtwache
18.05. Frankfurt, Tiefengrund
22.05. Köln, Blue Shell

Zuvor gibt es aber bereits ein erstes Lebenszeichen in Form der neuen Single „Miss You When You’re Gone, Hate You When You’re Here“, die bereits am 23.2.18 das Licht der Welt erblickte.

 

Manche Dinge dauern ganz einfach

Der Song ist schon länger einer der Favoriten im Live-Programm. Alle Aufnahmeversuche scheiterten zunächst aber kläglich. Zu brav, zu nett, zu lala. Bis klar wurde: Bei dem Song muss man an die Grenzen gehen. Call it cheesy, we call it pop. Und jetzt raus auf den Dancefloor. Die Luftgitarre im Anschlag.

Zum Video selbst sagt die Band:

Im typischen Fuck-Yeah-DIY-Modus produziert, sieht man die Band mit ihren Partnerinnen beim Lunch. Sich anschauend, anschweigend und küssend. So ist das Leben. Gute-Zeiten-schlechte-Zeiten. Love & Hate. Ach ja, getanzt wird auch.

Viel Spaß!

Jetzt also Album Nummer zwei

Erneut in wenigen Tagen auf der „Funny Farm“ in den Bone Studios zwischen Hühnern und Igeln abseits des Trubels aufgenommen, arbeiten Fuck Yeah weiter an ihrer Vorstellung, wie Rockmusik im Jahr 2018 zu klingen hat. Ohne Rücksicht auf Verluste greifen sie ohne falsche Bescheidenheit all die schönen Früchte vom Baum der Musikgeschichte, die gut riechen und schön aussehen. Das kann kratziger New Wave sein, krachiger Surfsound, nerdiger Slacker-Indierock, verspulter Kraut-Noise oder augenzwinkernder Disco-Soul. Und wenn sie auf Rock mal keine Lust haben, dann setzen sie sich ans Piano und spielen einen Walzer, why not? Erlaubt ist, was Spaß macht. Ob das der Musikerpolizei gefällt, ist ihnen reichlich scheißegal. Am Ende zählt der Song, und der kann bei Fuck Yeah in vielen verschiedenen Farben leuchten, wie die beiden Versionen von „Bar With No Beer“ zeigen.

Fuck Yeah

Fuck Yeah haben keine Angst vor großen Gesten und voluminösen Klängen. Solange sie dabei nicht größenwahnsinnig werden und auch immer wieder andächtig in sich zusammensacken, ist alles gut.

FUCK YEAH sind:

Markus Naegele (voc, guitar, harp), Rainer „Gussie“ Germann (bass, voc), Kevin Ippisch (guitar, voc) und Michael Metzger (drums, piano, voc).

FUCK YEAH
„FUNNY FARM“
LABEL: MY REDEMPTION RECORDS
VERTRIEB: CARGO
VÖ: 04.05.2018

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Kelle

Mit Claudia und ihrem Schäferhund habe ich den Grundstock meiner Plattensammlung gelegt. Von Punkrock über AC/DC bis Metallica mag ich alles, was laut ist.

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