IGNITION mit ANGELINC & KILLING A LION beim Parkmetal Fest

Ignition

IGNITION, ANGELINC und KILLING A LION spielen am 23. März 2019 im Parkhaus Meiderich.

Das verspricht ein interessanter Metal-Abend zu werden! Die o.g. Bands spannen einen Bogen von modernem Power-Metal über groovende zu alternativen Klängen. Wenn ihr also einen abwechslungsreichen Abend wollt mit Bands, die nicht nur gute Musik, sondern auch eine tolle Show zu bieten haben, dann macht euch auf nach Duisburg. Übrigens kommen alle Bands dieses Abends aus der Metal-Hochburg Duisburg.

IGNITION – Heavy Fuckin‘ Metal

IGNITION haben dem guten alten Heavy Metal einen modernen Sound verliehen. Dynamische Riffs, fundamentale Bassläufe, Schlagzeuggewitter und schön herausgearbeitete Melodien und Soli verbinden sich mit abwechslungsreichem  Gesang. Auch wunderbar raue Growls  fehlen dabei nicht.
Die Band um Frontmann Dennis Marschallik hat im November 2017 das Album Guided By The Waves herausgebracht.  Die Markenzeichen treibende Rhythmen und  facettenreicher Gesangs sind in diesen elf frischen und kraftvollen Songs ausgiebig zu hören.  Auch live sind IGNITION  immer wieder ein Erlebnis. Und wie Dennis mir sagte, haben IGNITION „… auf jeden Fall Bock und sind bereit, die Hütte in Schutt und Asche zu legen“.

 

ANGELINC – Dynamischer Vollgas – Metal

ANGELINC verbinden Elemente eines druckvollen, groovenden Powermetal mit harten und dennoch melodischen Vocals. Dadurch entsteht ein absolut starker Sound, der einen sofort einnimmt. Auch die Saitenfraktion, die mit energischem Bass und virtuoser Gitarrenarbeit überzeugt, macht richtig Spaß.

2015 veröffentlichten ANGELINC ihr Debütalbum Resistance For All. Hier gibt es Riffs, die headbangen geradezu herausfordern. Außerdem haben sie wunderbare melodische Soli, zornige Growls und Screams in gut platzierte Tempowechsel eingearbeitet. ANGELINC können auch auf der Bühne absolut überzeugen. Beispielsweise haben sie dies auf dem Rage against Racism-Festival gezeigt.

 

 

KILLING A LION – Freakig und experimentell

KILLING A LION  sind aus einem Studiobandprojekt hervorgegangen. Sie haben ihrer Interpretation von Metal eine experimentelle Form gegeben. Dabei wollen sie sich nicht auf ein Genre festlegen lassen. Es ist ihnen gelungen, mit dem, was sie verschiedenen Musikrichtungen entnommen haben, einen spannenden Klang zu entwickeln. So ist ihr alternativer Metal ist eine gelungene Verarbeitung kraftvoller Gesangsmelodien mit groovigen Rhythmen und experimentellen Klängen.

 

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Bildquellen

  • Ignition: Uwe@metal-heads.de
Birgit

Birgit

Iron Butterfly und Jethro Tull haben mir gezeigt, dass es neben Uriah Heep, Black Sabbath und Whitesnake noch etwas anderes gibt. Neugierig geworden höre ich seitdem alles, was sich unter dem Oberbegriff Metal und Rock versammelt. Je nach Stimmung eher Metalcore oder instrumentalen Rock. Mein Herz hängt allerdings am ganzen Spektrum skandinavischer Metalmusik: ob nun Folk-, Progressiv oder Doom-Metal.

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